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  RE: Der Reiterhof Datum:02.05.15 17:46 IP: gespeichert Moderator melden


Ich danke Sklave67 und gummi-mike für ihren Kommentar.

Ja die Geschichte wird weiter gehen. Ich habe noch einige Teile in der Hinterhand. Leider wird es wohl wieder ein Stück dauern, bis der nächste erscheinen wird. Sie befinden sich gerade bei meinem Lektor zur Korrektur und dieser hat im Moment nur wenig Zeit.

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Sklave Nr.135442
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  RE: Der Reiterhof Datum:02.05.15 17:58 IP: gespeichert Moderator melden


Ich hätte mal einen Tipp für dich: benutzt doch einfach Spracherkennungssoftware. Ich schreibe gerade diesen Artikel damit.
Dragon NaturallySpeaking kostet gerade mal 100 € mit einem Headset dabei und erkennt zum Beispiel das Wort Dilemma sofort richtig.
Die normale Rechtschreibprüfung erkennt Wörter die es gibt nicht als Fehler. Beispiel:Dilllämmer-könnte auch heißen Dill Lämmer. Mit der Zeit wird dadurch die Rechtschreibung immer besser, da man die richtige Schreibweise sieht.
Ansonsten finde ich die Story gut, ich bin schon komplett durch obwohl ich erst seit ein paar Tagen hier lese und die Geschichte schon seit Jahren erstellt wurde.
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Oberfranken


Sklavin dringend gesucht

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  RE: Der Reiterhof Datum:10.05.15 21:50 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Sklave Nr.135442
ja das ist wirklich ein Dilllämmer, dass ich da nicht schon selbst drauf gekommen bin. Es ist zwar nicht alles Gold was glänzt, geht aber doch ganz gut. Ich danke dir für deinen überaus nützlichen Hinweis, dass nenne ich mal einen super Verbrauchertipp.

Ich muss wohl erst noch etwas an das Programm gewöhnen, oder das Programm an mich, aber schneller und einfacher als tippen ist es schon. So komme ich wirklich gut voran und kann vielleicht schon bald meine zweite Geschichte veröffentlichen.

Ich kann dir nur für deinen Hinweis danken.

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sklaveheiko  sklaveheiko  
  RE: Der Reiterhof Datum:11.05.15 02:18 IP: gespeichert Moderator melden


wir freuen uns drauf.... hauptsache es geht weiter
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Sklave Nr.135442
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  RE: Der Reiterhof Datum:10.06.15 23:39 IP: gespeichert Moderator melden


Ich trainiere meine Spracherkennung schon jahrelang und mittlerweile habe ich kaum noch Fehler die ich korrigieren müsste. In diesem Beitrag keinen einzigen. Korrektur lesen muss man natürlich trotzdem.
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Sklavin dringend gesucht

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  RE: Der Reiterhof Datum:28.06.15 11:45 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 58

Manu dreht durch

Die Aufseherin führt sie nun wieder in den Bereich des Bunkers, der ihnen schon so gut bekannt ist, als würden sie hier schon Jahre wohnen, doch der Großteil der Anlage ist für sie noch immer ein Geheimnis. Mit ihren Kugeln am Bein geht es langsam nach unten in ihre alte Zelle, wo sie erst einmal so wie sie sind, eingeschlossen werden.

Gespannt und etwas nervös warten die Drei dort, was nun auf sie zukommt. Dass es etwas Größeres sein muss, merken sie schon jetzt, denn von weit her, sind Stimmen zu hören. Wie viel Zeit sie schon hier in der Zelle verbracht haben, ahnen sie nicht einmal, doch fast immer war es still. Doch nun reden mehrere Menschen, manchmal wild durcheinander und das Trio ist sich sicher, das dies mit ihrer Strafe, die ihnen gleich bevorsteht, zutun hat.

Nun geht es wohl los, die Aufseherin und gleich noch drei andere Wärter, mit Oberarmen wie Beine, stehen vor der Zelle und wollen John abholen.

„Nummer Sieben komm mit“.

Nachdem die Zellentür geöffnet wurde, trabt John leicht bedröppelt und mit einem mulmigen Gefühl hindurch. Sofort wird die Tür hinter John wieder geschlossen, was eigentlich völlig sinnlos ist, da eine Flucht von Manuela und Ramona völlig sinnlos wäre und ihre Situation nur noch verschlimmern würde. Schnell verschwindet der Trupp aus dem Blickfeld der beiden Frauen und beide fragen sich, was wohl mit John geschieht. Dass ihnen ein ähnliches Los bevorsteht, darüber herrscht bei ihnen kein Zweifel.

John wird erst mal zu den Duschen geführt und wird dort vollkommen entkleidet auch sein Keuschheitsgürtel wird ihm dort abgenommen. Vorher werden ihm allerdings die Hände mit Handschellen, auf den Rücken gefesselt. Dass man es mit ihnen heute nicht besonders gut meint, spürt er, als eiskaltes Wasser auf ihn niederprasselt. Er zuckt zusammen und versucht dem Wasser zuentkommen, doch sofort wird er von den Aufsehern wieder unter den Strahl geschuppst.

Unsanft wird er mit Bürsten, die an einem Stil befestigt sind, abgeschrubbt. Diese Behandlung und das kalte Wasser führen dazu, dass seine Haut feuerrot wird, an einigen Stellen, beginnt sie sich sogar blau zu färben. Um es milde auszudrücken, John friert, als ob er nackt am Nordpol stehe. Erst als er am ganzen Körper, vor Kälte zittert, wird das Wasser abgestellt und John wird von den Aufsehern trocken gerubbelt.

„Nummer Sieben, komm und zieh das an, wir werden dir dabei helfen“.

Nachdem die Aufseherin John die Handschellen abgenommen hat, hebt er etwas auf, um es sich genauer zu betrachten. Schnell stellt er fest, dass es sich um einen Ganzkörperlatexanzug handelt. Zum Glück hat er am Rücken einen Reisverschluss. Ohne dass die Wärter, hier und da ziehen, hätte er nie alleine in den Anzug schlüpfen können.
Nachdem er den babyblauen Anzug endlich anhat, streicht die Wärterin noch sämtliche Luftblasen aus, die sich zwischen Haut und Latex gebildet haben. John nutzt diese Zeit, um sich mit seinem neuen Kleidungsstück vertraut zu machen. Noch nie in seinem Leben hatte er so etwas getragen, doch nun da die anfängliche Kälte verschwunden ist, fühlt sich das Material recht angenehm und warm an.

Es ist schon ein etwas seltsamer Anzug, den er da trägt, es ist zwar ein Kleidungsstück doch anstatt irgendwas zu verdecken, hat er den Eindruck, dass das Latex seine Körperform noch deutlicher hervorhebt. Auch wenn er nicht gerade einen Waschbrettbauch hat, schaut er, nicht so schlecht darin aus. Allerdings hat der Anzug auch ein paar Öffnungen an Stellen, die normalerweise verdeckt werden. Der Schlitz entlang seiner PO Ritze, störte ihn nicht besonders, aber das Loch vorne durch welches sein Penis geführt wurde, so dass dieser frei in der Luft hängt. Er fühlt sich damit bloßgestellt, so als wenn nackt wäre. Allerdings hob sich sein kleiner Freund deutlich von dem babyblauen Anzug ab.

Auch seine Brustwarzen, die Steif und hart geworden sind, zeichneten sich deutlich auf dem Latex ab. Was John aber am meisten verwirrt, ist dass der Latexbody an den Seiten verschiedene Anschlüsse hat, zu gern wüsste er wofür die notwendig sind. Aber er traut sich nicht zu fragen, zumal er das Gefühl hat, dass er dies, bald erfahren wird. Am meisten stört ihn dass der Kragen seinen Hals fest umschließt. Da dieser sehr hoch und ziemlich steif ist, kann er seinen Kopf kaum noch senken oder gar drehen. Dazu ist ziemlich viel Kraft notwendig, Dieser unangenehme Druck auf seinen Hals stört ihn doch sehr.

Als die Aufseherin auch wirklich die letzte Luftblase entfernt hatte, weist sie John an ihr zu folgen, allerdings nicht ohne, ihm vorher, seine Hände mit einer stählernen Acht, auf dem Rücken zu fixieren. Kreuz und quer geht es durch die Gänge, dann einige Stockwerke hinauf bis John vor der Tür mit der Aufschrift „Praxis“ steht. Jetzt weiß er, wo er ist.

Die Wärterin klopft an und öffnet die Tür sogleich, ohne auf ein Herein zu warten. Kaum ist auch John durch die Tür gelaufen sieht er Onkel Dok und Schwester Annika. Die Krankenschwester sitzt, wie immer in einem weißen Kleid, auf einer Untersuchungsliege und der Arzt davor, auf einem Stuhl. Offenbar hatten die beiden gerade eine recht lustige Unterhaltung, den sie lachen sich gegenseitig an. John kommt gleich der Gedanke dass sie über ihn lachen und zwar darüber was ihn hier nun erwartet.

„Ah da sind sie ja. Schwester Annika, machen sie doch bitte die Liege frei, damit sich Nummer Sieben gleich darauf legen kann“.

„Jawohl, Herr Doktor“ kommt es von Annika.

John, der dadurch vernommen hat, wo sein Platz ist, legt sich auch gleich auf die Liege und grübelt über seine nähere Zukunft nach. Doch bevor er noch einen klaren Gedanken fassen kann, erscheint schon das hübsche Gesicht der Schwester vor seinen Augen, die ihn auch gleich anspricht.

„Na Nummer Sieben, haben wir mal wieder Unfug angestellt. Psst, du brauchst mir nichts erzählen, es hat sich schon herumgesprochen und ich finde das du genau das verdienst was du jetzt bekommst“.

Das fiese Grinsen in ihrem Gesicht konnte oder wollte Annika nicht verbergen, was John nur noch nervöser werden lässt.

„Du hast jetzt mehrere Möglichkeiten, wie wir vorgehen. Es liegt ganz bei Dir. Wenn du schön brav bleibst, brauchen wir dich nicht noch zusätzlich fesseln. Wenn du aber widerspenstig bist, dann wird es bestimmt nicht lustig für Dich. Und wenn du meinst, du musst, sämtliche Muskeln verkrampfen, dann legen wir dich eben mal schnell in eine kleine Narkose, dann klappt das gut. Ich würde dir ja empfehlen zu kooperieren, dann bekommst du auch alles mit, Sich zu wehren, bringt also überhaupt nichts. Wir haben nur alle unseren Spaß daran. Eine solche Prozedur machen wir auch nicht alle Tage, das ist mal was Besonderes. Also wirst du das tun was wir dir sagen“.

John brauchte da gar nicht lange überlegen „Ja Schwester Annika, ich werde euren Anweisungen Folge leisten“.

„Gut, das ist sehr gut. Dann darfst du dies hier erst einmal trinken“.

Sie reicht ihm ein Glas mit einer rosa Flüssigkeit darin und John leert das Glas auf ex“.

„Brav, Nummer Sieben“.

Nun holte sie einen Blecheimer und stellte diesen vor der Liege ab. Gerade als John dachte was das wohl soll, merkt er, wie ihm plötzlich furchtbar schlecht wird. Schon nach wenigen Sekunden, kommt es ihm Hoch und sein Mageninhalt entleert sich in den Eimer. Sechs oder sieben Mal muss er sich übergeben und zum Schluss kommt nur noch weißer Schaum aus ihm heraus. Als er merkt dass die Übelkeit langsam wieder vergeht, legt es sich schon völlig erschöpft wieder ordentlich auf die Liege.

„Na geht es wieder, Nummer Sieben“.

„Es geht schon wieder Schwester. Aber was zum Henker war das“.

„Es tut mir ja leid, aber für das was jetzt gleich kommt, muss dein Magen vollkommen leer sein, sonst könnte es zu ernsthaften Schwierigkeiten kommen. Deshalb das starke Brechmittel“.

„Was habt ihr vor“.

In einem freundlichen aber bestimmenden Ton kommt die Antwort von der Arzthelferin.

„Das heißt, was habt ihr vor, Schwester Annika, verstanden“.

„Ja, verstanden, Schwester Annika“. Johns Stimme klingt schon etwas geschwächt, was wohl auch daran liegt, dass sein Hals durch die Magensäure etwas brennt und gereizt ist. Auf die erneute Nachfrage, was wohl auf ihn zukommt, verzichtet er. Denn er hat, das dumpfe Gefühl, das dies jetzt nicht besonders gut wäre.

„So, nun leg dich auf den Bauch, wir müssen nun mal an deine Rückseite“.

Obwohl John ahnt, an was für einem Körperteil sie an seiner Rückseite wollen, dreht er sich um. Schnell spürt er einen Finger an seiner Rosette, der diese sanft massiert. Obwohl John nicht weis, was das wird, findet er diese Behandlung doch sehr erregend und entspannend. Es wird etwas Kaltes auf seinen Hintereingang aufgetragen und von den Fingern langsam und gefühlvoll einmassiert. Er spürt wie der Druck der Finger, langsam aber stetig, zunimmt und dann ist es soweit, einer der Finger dringt in ihn ein. Kurz gibt er einen Laut von sich, als der Finger den Schließmuskel überwindet. Doch noch immer findet er es auf keinen Fall schmerzhaft.
Immer mehr Finger fordern Einlass in sein Hinterstübchen, mittlerweile sind schon drei Stück in ihm drin. Aber etwas findet er seltsam. Er hat den Eindruck dass er um seinen Anus jegliches Gefühl verliert und das lässt ihn diesen doch wieder anspannen.

„Ruhig Nummer Sieben, entspann dich. Das ist alles nur zu deinem Besten, das Gel hat eine betäubende Wirkung, deshalb spürst du jetzt hinten rum nicht mehr so viel“.

John hätte sich jetzt vielleicht ernsthaft Gedanken machen sollen, aber das Ganze findet er auch unheimlich geil, zumal er schon einige Tage nicht mehr abgespritzt hatte.

„Herr Doktor ich denke er ist jetzt soweit“.

John war jetzt wieder hellwach und dachte: „Soweit wofür?“.

Er spürte zwar dass sich an seinem Anus etwas tut, konnte das aber nicht identifizieren. Das Gel schien gut zu wirken und dann ganz plötzlich, spürt er doch wieder etwas. Doch es war nicht an seinem Arschloch, nein es ist viel tiefer in ihm. Ja in ihm drin. Vor Schreck wollte er sich schnell umdrehen, doch die Aufseherin hatte wohl schon so etwas erwartet und drückte ihn fest auf die Liege.

„Halt Still Nummer Sieben und verkrampf dich nicht“ kommt es diesmal vom Arzt. „Wir wollen dir doch nicht mehr wehtun, als es unbedingt sein muss“.

John versuchte dem Ratschlag folge zu leisten, doch sein Körper wehrte sich dagegen. Aber, was immer es auch ist, was sich den Weg in das Innere seines Körpers sucht, er vermochte es nicht aufzuhalten.

Er meinte zu spüren, dass das Ganze, das nun nicht mehr weiter vordringt, immer dicker wird. Kurz darauf vernimmt er auch vom Doktor als Bestätigung, dass ihn seine Gefühle, wohl keinen Streich gespielt haben.

„So, das sitzt jetzt fest, nun zum vorderen Teil“ sagte der Doktor.

John musste sich nun wieder auf den Rücken legen, und als er dies tat, spürt er ganz deutlich, dass etwas in seiner Rosette steckt. Er hatte aber keine Zeit darüber nachzudenken, denn Schwester Annika hielt schon sein bestes Stück in ihren Händen. Langsam aber immer fester massiert sie Johns Liebesstab. Diesen lässt das natürlich nicht kalt, sondern er richtet sich auf und wird immer härter.

John schwebt schon im siebten Himmel, denn lange wartet er schon darauf, dass sein kleiner Freund wieder mal zum Zuge kommt. Doch gerade, als er richtig Hart ist, hören die zarten Berührungen auf. John ist schwer enttäuscht, was er mit einem lauten Seufzer kundtut.

Sofort hat jetzt der Dok sein bestes Stück in Händen und setzt dort eine etwas seltsam wirkende Spritze an. An der Spritze ist keine Nadel aus Metall, sondern ein dünner Schlauch aus Kunststoff, der langsam in seine Harnröhre geschoben wird.

Anfangs merkt John nicht viel, doch offenbar soll der gesamte Schlauch, welcher bestimmt eine Länge von 25 Zentimetern hat, in ihm verschwinden. Je mehr Schlauch, der Arzt in ihm einführt, desto unangenehmer wird es. John spürt ein deutliches Brennen in seiner Harnröhre und wird langsam unruhig. Schwester Annika jedoch, hat sofort ein Mittel gefunden, John ruhig zustellen, als dieser anfängt, sich leicht zu winden, und zu drehen.

Da Johns Hände immer noch auf den Rücken gefesselt sind, versuchte er sich wegzudrehen. Doch die Aufseher drücken ihn wieder in Position. Damit John nicht noch einmal die Möglichkeit hat, den Arzt bei seiner Arbeit zu behindern, beschließt Schwester Annika ihn ruhig zu stellen. Schnell klettert sie zu John auf die Liege und setzt sich, mit weit gespreizten Beinen, auf seinen Oberkörper. Nun kann John sich nicht mehr drehen und muss einfach erdulden, was da auf ihn wartet.

Der Schlauch wandert immer weiter, in John hinein und es tut wirklich weh.

„Bitte aufhören es tut weh, es brennt höllisch“.

Sicher hätte John noch weiter gefleht, dass diese Tortur bald ein Ende hat, doch er wird geknebelt. Diesen Knebel findet er sehr angenehm und seine Zunge spielt mit ihm.

Schwester Annika hat sich weit nach vorne gebeugt und küsst nun John. Sie schiebt ihre Zunge in Johns Mund und dieser tut es ihr nach. An so eine Art der Knebelung könnte er sich gewöhnen. Der Kuss scheint ewig zu dauern und John ging schon langsam die Luft aus, deshalb versucht er sich von Annikas Kuss zu lösen. Doch diese gibt nicht einfach nach, sondern folgt den Bewegungen von Johns Kopf. Als dieser jedoch wild den Kopf schüttelt, gibt sie nach und lässt den armen Jungen unter ihr, wieder zu Luft kommen.

John atmet jetzt erst ein paar Mal tief durch und merkt erst jetzt, dass das Brennen in seinem Schwanz, durch eine angenehme Kühle ersetzt wurde. Er sieht an sich runter, kann aber nur den Schoß von Annika sehen. Kurz bedauert er es, dass sie immer diese Schwesterntracht trägt. Zu gern hätte er nun einen nackten schönen Frauenschoß vor sich, in dem er seine Zunge tief vergraben könnte.

Zu seinem Leidwesen wird Annika dies wohl nicht zulassen und nun spürt er wie die Kälte an seinem Schwanz langsam nachlässt und gänzlich verschwindet. Während Annika sein Gesicht zärtlich streichelt, fragt er sich, was jetzt wohl kommen mag und schon wird sein steifer Freund vom Arzt gepackt.

„Na Nummer Sieben, wie ist es, spürst du noch was“.

Durch diese Frage stellt John fest dass auch sein Schwanz nun richtig taub ist. Er spürt zwar dass jemand sein Teil hin und her bewegt, aber die Berührung dazu fühlt er überhaupt nicht.

„Ich spüre fast nichts Herr Doktor“.

Ohne abzuwarten, fängt der Arzt nun an, einen anderen viel dickeren Schlauch, in Johns Harnleiter zuschieben. Schwester Annika, lenkt den Patienten zusätzlich noch, mit zärtlichen Berührungen und einer Reihe von intensiven Küssen, ab. John bekommt zuerst gar nicht mit, was mit ihm geschieht, erst als er einen kurzen stechenden Schmerz in seinem Bauch fühlt, fragt er sich, was das war, doch Annika sorgt mit einem weitern Zungenkuss dafür, das er sich nicht weiter damit beschäftigt.

John ist jetzt richtig heiß, am liebsten würde er einfach über Annika, die so zärtlich und verführerisch zu ihm ist, herfallen und sie richtig ran nehmen. Leider ist das mit auf den Rücken gefesselten Händen unmöglich und Annika, die immer noch auf seinem Oberkörper sitzt, lässt ihn so gut wie keinen Spielraum für irgendeine Bewegung.

Der Arzt, der auf die Ablenkung durch seine Helferin zählt, setzt an Johns Arm eine Spritze an und drückt den Inhalt in den Körper. John hat das natürlich mitbekommen.

„Was ist das. Was war da drin?“, fragt er verängstigt.

Annika geht mit ihrem Mund ganz nah, an Johns Ohr und flüstert ihm leise hauchend ein:

„Ganz ruhig Nummer Sieben, nicht aufregen, es ist allem zu deinem Besten. Das ist nur eine kleine Beruhigungsspritze, die wirst du jetzt noch brauchen. Glaub mir, so ist es besser, wir machen das alles auch schon Mal ohne Beruhigungsmittel, aber wenn man sich so gut aufführt wie du, dann wollen wir dir nicht mehr Unbehagen bereiten, als es sein muss. Du kannst mir vertrauen es ist besser so“.

John ist von Annika total gefangen, diese Küsse, die Berührungen an seinen Lenden, er würde jetzt alles für sie ertragen, alles dafür tun, das dies alles nie ein Ende haben möge.

Relativ schnell entfaltet die Spritze ihre Wirkung. John wird etwas Müde und es wirkt alles etwas seltsam auf ihn, beinahe so als sei er vollkommen besoffen. In diesem nebulösen Zustand hört er noch die Stimme von Schwester Annika.

„Jetzt kommt noch die Krönung, tu genau das was wir dir sagen sonst müssen wir dich ganz betäuben und nun mach deinen Mund so weit wie möglich auf und hohle richtig tief Luft“.

Annika greift unter Johns Hals und hebt diesen an, sodass sein Kopf tief in den Nacken fällt. Durch die Spritze ist John vollkommen benebelt und leistet keinen Widerstand.

Er spürt einen leichten Reiz, in seinem Hals, bekommt aber sonst gar nichts mehr mit. Um John zusätzlich vollkommen zu verwirren, steht Annika auf und fängt an, seinen Lust stab zärtlich zu massieren.

Ein Aufseher hält währenddessen den Kopf von John in Position und der Arzt schiebt einen Schlauch immer weiter in den Mund.

Der Arzt spürt wie der Widerstand, der gegen das Eindringen des Schlauchs arbeitet, verschwunden ist und hört mit dem Nachschieben auf. Damit aber noch immer nicht genug, der Schlauch besteht ähnlich wie die anderen beiden, die schon in John stecken, aus einer inneren und einer äußeren Hülle. Zwischen den beiden Schichten wird mithilfe einer Spritze, Wasser gedrückt, die den Schlauch im Umfang an Größe zunehmen lässt. Durch diese Methode wird sichergestellt, dass der Schlauch nicht einfach verrutschen kann. Erst als der Durchmesser groß genug ist, damit der Schlauch auch garantiert bombenfest sitzt, dreht der Arzt das Ventil zu, welches nun das Wasser am Abfließen hindert. Die Spritze wird auch abgezogen und ein klein wenig Wasser, das sich im Bereich vor dem Ventil befindet, tropft in Johns Mund.

Wer jetzt glaubt, dass es das war, der irrt sich. Der Arzt hält nun noch einen Schlauch in seinen Händen, welcher nun ebenfalls in Johns Mund geschoben wird. Man kann wirklich vom Glück reden, das John total neben sich steht. Die Spritze war wohl doch stärker, denn von allem bekommt er nichts mit, er spürt nur dass ihn ständig weibliche Hände zärtlich berühren. Sie fahren ihn über Brust und Bauch streicheln zärtlich seine Brustwarzen um plötzlich von ihm ab zulassen.

Leise dringt in seinen Kopf durch:

„Komm Nummer Sieben, versuch doch mal, ob du aufstehen kannst“.

Johns Sinne sind stark beeinträchtigt, deshalb weiß er nicht, wer ihm das gesagt hat, doch er versucht es. Mit Schwung schafft er es auch sich hinzustellen. Doch schon nach einer Sekunde wäre er wohl auf dem Boden aufgeschlagen, hätten ihn die Wärter nicht unter die Arme gegriffen. Mit festem Griff stützen sie ihn und begleiten ihn hinaus.

Wohin ihn seine Reise führt, erfahren wir bestimmt noch etwas später.

Nachdem die Aufseher, John in seine neue Behausung gebracht haben, holen sie den Nächsten aus der Zelle.

„Na wer will der Nächste sein, von euch beiden“.

Manuela und Ramona schauen sich fragend an. Etwas Bammel haben sie schon, vor allem weil die Aufseher ohne John zurückgekommen sind. Eigentlich ist es ja auch egal, wer von den beiden als Nächstes geht, doch keine der beiden traut sich.

„Ich sehe schon, euch muss man jede Entscheidung abnehmen, aber das wird sich auch noch alles ändern. Wenn wir mit euch fertig sind, werdet ihr darum betteln, der Erste zu sein, der bestraft wird. Dann wirst du Nummer Fünf die Nächste sein, du weißt ja, wie das läuft“.

Die Zellentür wird geöffnet und Ramona kommt langsam heraus. Deutlich ist bei jedem Schritt das klirren ihrer Ketten zu hören.

Manu schaut ihrer Freundin traurig nach, doch schnell ist sie zusammen mit den Aufsehern verschwunden und sie lauscht noch, doch das Klirren von Ramonas Ketten ist bald nicht mehr zu hören und so bleibt sie einsam in der Zelle zurück.

Ramona muss sich auch erst einer kalten Dusche unterziehen. Die beiden Aufseher, die sie mit den harten Bürsten abschrubben, widmen sich besonders ihren Brustwarzen und auch ihrem Schritt. Nachdem sie das überstanden hat, bekommt sie keinen blauen Latexanzug wie John, sondern einen in zart Rosa.

Auch ihr helfen die Aufseher in den Body und dann geht es auch für sie zur Krankenstation. Sie bekommt ebenfalls das Brechmittel und muss sich erst mal übergeben. Auch sie wird von Annika kräftig verwöhnt, bekommt sogar fast einen Orgasmus. Zu ihrem Leidwesen hört Annika aber kurz vor dem Höhepunkt auf, ihren Lustknopf zu massieren. Auch sie wird mit Schläuchen ausgestattet und unter Einwirkung der Betäubungsspritze abgeführt.

Nachdem auch Ramona sicher in ihrer neuen Zelle einquartiert ist, bleibt nur noch Manuela übrig. Die Aufseher freuen sich schon, wenn sie endlich mit ihr fertig sind, denn dann können sie endlich in ihren Feierabend gehen.

Das Dumme an der ganzen Sache ist nur, dass Manu mittlerweile panische Angst bekommen hat. Wie es dazu gekommen ist, ist ihr selbst nicht klar. Als sie die Wärter, jetzt auch, wie schon zu erwartet, ohne Ramona auftauchen sieht, spielt ihr Verstand verrückt.

Aus einem unerklärlichen Grund, sendet ihr Hirn Bilder aus, wie Ramona von einem Dutzend Männern vergewaltigt wird, und dann einfach nieder gestochen wird. In ihrer Vorstellung sieht sie, ihre Freundin qualvoll verbluten und ihre letzten Worte sind „Manu wo bist du, wenn ich dich brauche“.

Manuela zittert am ganzen Körper, vor Angst und sie hat fürchterliche Schuldgefühle, wie das alles so passieren konnte. Ramona ist tot, sie hat längst vergessen, dass sie sich das alles nur einbildet, in ihrem Kopf ist alles vollkommen real. Noch immer sieht sie Ramona da liegen, die mittlerweile ohnmächtig geworden ist, und sieht wie ein paar ihrer Vergewaltiger darauf warten, dass sie ihren letzten Atemzug tut. Während diese, darauf Warten, kommen ein paar neue und fallen über den leblosen Körper her. Als Ramona endlich, von dieser Welt gegangen ist, wird ihre Leiche einfach in einen großen reisenden Fluss geworfen, der kurz darauf im Meer mündet und die Haie sich um die Entsorgung der Leiche kümmern.

Die Oberaufseherin bekommt von einem anderen Wachmann gesagt, dass mit Nummer Sechs wohl etwas nicht stimme, er könne aber nicht genau sagen was es ist. Er hat nur eine Warnmeldung durch den Chip auf seinen Monitoren bekommen. Ihr Puls ist wohl stark erhöht und ihre Atmung zu schnell, die Angelegenheit sei aber noch nicht kritisch und so hat er darauf verzichtet, einen Arzt zu holen, denn solche ähnlichen Werte, bekommt er öfters nur das diese schon an der Obergrenze seien.

Für die Aufseherin besteht also kein Grund dazu ihre Aufgabe nicht auszuführen.

„Komm aus deiner Zelle Nummer Sechs, jetzt bist du an der Reihe“.

Manu rührt sich jedoch keinen Zentimeter, das einzige was ihr durch den Kopf geht ist, das sie jetzt auch noch sterben soll. Aber das reicht den grausamen Menschen hier ja nicht. Nein vorher müsste man sie noch unzählige Male schänden und das würde sie bestimmt nicht freiwillig über sich ergehen lassen. Sie ist genauso, wie es Ramona war, viel zu jung zum Sterben.

„Was ist Nummer Sechs, kommst du endlich raus, oder müssen wir dich holen? Wenn das notwendig ist, wird es bestimmt noch unangenehme Folgen für dich haben.“

Manu sieht nur immer das Bild von Ramona vor sich, wie ihr Blut aus dem Mund läuft und sie immer wieder leise und mit letzter Kraft ihren Namen heraus presst, „Manu“.

„Na schön holt sie, offenbar ist sie nicht bereit zu kooperieren. Also werde ich mir für dich noch etwas Tolles einfallen lassen, Nummer Sechs“ schreit die Wärterin Manu an.

Die beiden Helfer zerren nun Manu aus der Zelle, doch diese wehrt sich mit Leibeskräften, glaubt sie doch, nun auf dem Weg zu sein, um zu ihren Eltern zu stoßen. Sie sieht sich schon im Himmel, wie sie alle wieder vereint sind. Wären ihre Hände nicht gefesselt, würde sie wohl wild und unkontrolliert um sich schlagen.

Die Oberaufseherin hat keine Ahnung, was mit Manu los ist. Sie stellt sich vor sie und schaut ihr direkt in die Augen.

„Nummer Sechs beruhig dich jetzt, sonst werden wir zu härteren Maßnahmen greifen müssen“ schreit sie ihre Gefangene an.

Doch Manuela ist vollkommen hysterisch und wehrt sich heftig. Die Aufseherin wundert sich nun doch, zumal sie erst jetzt die unzähligen Tränen in Manus Gesicht erkennt.

„Los bringt sie zum Duschen, notfalls schleift sie hinter euch her. Ich habe noch schnell was zu erledigen“ sagt sie zu den anderen Wärtern.

„Ja, Frau Oberaufseherin“ kommt es von ihren beiden männlichen Helfern. Ihre Wege trennen sich nun.

Manu die sich noch immer gegen die beiden Aufseher, mit all ihrer Kraft zur Wehr setzt, wird von den beiden unbarmherzig in die Dusche gezerrt. Dort wird sie nicht wie die beiden vor ihr, nur leicht an der Wand befestigt, nein, ihr werden zu den Handschellen auch noch Ketten an den Füssen befestigt. Zusätzlich wird auch ihr Halsband mit der Wand befestigt. Alle Ketten sind so kurz, dass sie sich nur wenige Zentimeter hin und her bewegen kann.

Auch die beiden Wärter fragen sich langsam, was wohl mit Nummer Sechs los ist. Sie haben ja schon öfters, mit Weibsbildern zu tun gehabt die etwas rumzicken, aber das hier ist eindeutig etwas anderes. Aber trotz alldem erfüllen sie ihren Auftrag und schruppen ihre Gefangene richtig ab. Gerade als sie fertig sind und Manu von der Wand losmachen wollen, schreit es hinter ihnen „Stopp“. Als sie sich umdrehen, sehen sie, dass ihre Vorgesetzte wieder da ist.

„Wartet noch, ich habe die Frau Baronin von Nummer Sechs Zustand erzählt und sie möchte sich erst selbst ein Bild machen“.

Es dauert auch nicht lange da kommt die Baronin auch schon in den Duschraum. Es scheint schon spät zu sein, denn die Baronin trägt nur einen Bademantel, welcher sie plötzlich, wie einen ganz normalen Menschen wirken lässt. Bisher war sie für Manu und ihren beiden Freunde, so etwas wie ein Übermensch, unerreichbar für Taugenichtse, wie sie es waren.

„Was ist los. Was ist mit Nummer Sechs“ will die Baronin nun wissen.

„Bitte verzeihen sie mir Frau Baronin, wenn ich sie gestört habe, aber ich glaube mit Nummer Sechs stimmt etwas nicht. Ich denke es ist besser, wenn sie mal nach ihr sehen“.

„Schon gut, Frau Aufseherin, das haben sie schon richtig gemacht. Hat sie was erzählt“.

„Nein, wir haben ihr den Knebel noch nicht abgenommen. Aber sie hat wohl fürchterlich geweint und scheint sich über irgendwas schrecklich aufzuregen“.

„Nun gut lasst sie gefesselt und nehmt ihr Mal den Knebel ab“.

Einer der Aufseher lässt die Luft aus Manus Knebel und zieht ihn langsam aus ihrem Mund. Erst jetzt fängt, die Gefangene, langsam an, ihre Umgebung wieder wahr zunehmen. Das Abnehmen des Knebels und das sie seit Tagen mal wieder richtig Luft holen kann, hat sie in ihrem Wahn kurz beeinträchtigt.

Manu möchte etwas sagen, doch mehr als ein „Aaammmnaa llooooll“ ist noch nicht zu verstehen. Frau Baronin ist sich aber sicher, dass wenn Manu so weiter macht, es nicht mehr lange dauern kann, bis sie wieder richtig sprechen kann. Ununterbrochen kommen jetzt irgendwelche Laute von ihr, doch zu verstehen sind sie noch nicht. Da sie recht laut schreit und wütend klinkt, ist nicht anzunehmen dass es freundliche Worte sind.

„Ssscheeei llllooooot oooonna. Iccch iiiillll iiiiiiicct eeeerrreeennn“.

Die Baronin glaubt schon, im Gegensatz zu den drei anderen, ein oder zwei Wörter versanden zu haben.

„Offenbar geht es um Raa…“ fast hätte sie sich versprochen, sollen doch hier keine Namen genannt werden.

„Es scheint, dass es um Nummer Fünf geht, aber noch weiß ich nicht, was los ist. Lasst uns alleine, geht einen Kaffee trinken. Ich lass euch rufen, wenn wir hier fertig sind“.

Die drei Aufseher sind zwar alles andere als begeistert, wollten sie doch endlich Feierabend machen, gehen aber ohne zu murren aus dem Raum.

Die Baronin geht nun ganz nah an Manu ran und schaut ihr erst mal tief in die Augen. Das schüchtert Manuela jetzt doch gewaltig ein und sie hört endlich auf ihre, sinnlosen Worte heraus zu brüllen. Es scheinen endlose Minuten zu vergehen, in dem sich die beiden Augen gegen Auge gegenüberstehen. Keiner der beiden verzieht auch nur eine Mine. Nur Manu blinzelt ab und zu, da ihr immer noch Tränen aus ihren schönen grünen Augen laufen.

So scheint das eine Ewigkeit zu gehen, doch dann ganz plötzlich, hebt die Baronin die rechte Hand und scheuert Manu links und rechts eine. Fast gleichzeitig brüllt sie Manu an.

„Manuela was ist los mit dir“.

Das hat gesessen und Manu erwacht aus ihrem Tran. Lauthals brüllt sie nun für jeden verständlich das heraus, was ihr auf der Seele liegt.

„Ramona ist tot. Warum habt ihr sie umgebracht“.

Nun bricht sie in ihren Fesseln zusammen und das sie nicht, wie ein nasser Sack auf den Boden fällt, liegt nur daran, dass sie noch immer mit ihren Fesseln an der Wand befestigt ist.

Manu heult jetzt Rotz und Wasser. Noch immer kann sie nicht verstehen, warum Ramona von dieser Welt gehen musste.

Die Baronin ist schon recht verwundert über diese Aussage und fragt sich was die Aufseher Manu wohl erzählt haben, das diese glaubt, ihre Freundin sei tot. Sie hat schon immer mal mitbekommen, dass die Aufseher Schauermärchen erzählen, über das was den Gästen bevorsteht, doch oft ist dies ja auch Teil des Spiels. Aber würde ein Aufseher oder sogar die Oberaufseherin soweit gehen, und Nummer Sechs erzählen, das sie nun ihre beste Freundin umbringen. Sollte dies wirklich so gewesen sein, müsste sie umgehend Konsequenzen daraus ziehen, was wohl die Entlassung der Person zur Folge hätte.

„Manuela, wie um Himmelswillen kommst du darauf, hier bei uns wird niemand umgebracht. Du weißt genau was wir hier tun und das Töten von Person zählt da definitiv nicht dazu“.

„Ich hab es gesehen, wie diese Schweinehunde sie zuerst vergewaltigt haben und sie dann nieder gestochen haben. Diese Arschlöcher haben sie qualvoll verbluten lassen. Die Dreckskerle haben nicht mal in ihrem Todeskampf von ihr abgelassen. Und dann haben sie Ramona einfach in einen Fluss geworfen, der sie ins Meer gespült hat. Die Haie haben sie aufgefressen, ich werde sie nie wieder sehen, und nun soll auch ich noch dran glauben, ihr Schweinehunde kommt, so hab auch ich es hinter mir“.

Jetzt ist die Baronin aber völlig paff. Sie kann sich nicht erklären, wie Manu auf einen solchen Schwachsinn kommt. Sie kann auch nicht glauben, dass einer ihrer Angestellten eine solche Geschichte erfindet, das würde entschieden zu weit gehen.

„Manu wie willst du das alles gesehen haben, du warst die ganze Zeit in deiner Zelle eingesperrt und ich kann dir versichern das so etwas nie stattgefunden hat. Bei uns wird nicht gemordet und auch niemand vergewaltigt, es erfolgt alles im gegenseitigen Einverständnis. Ramona ist nicht tot, sie ist nur 200 Meter entfernt von hier in einer Zelle, versteht du, sie lebt“.

„Nein, nein, nein, sie ist tot. Tot. Kaltblütig ermordet, von euch und euren Gehilfen“.

Die Baronin merkt langsam, dass dies hier wohl doch ein richtig harter Brocken ist und aufgrund von Manus Verhalten weiß sie, dass ihr nichts vorgespielt wird. Manu glaubt, was sie sagt und sie ist der festen Überzeugung, dass Ramona tot ist. Auch wenn die Baronin sich nicht sicher ist, ob hier Zureden noch hilft versucht sie es weiter.

„Manu weißt du noch, was heute passiert ist“?

„Ja ihr habt Ramona umgebracht. Das ist alles, was ich wissen muss, und jetzt wollt ihr mir wahrscheinlich noch erzählen, dass sie auf einer Reise ist und ich sie nicht sehen kann“.

„Wenn ich dir Ramona zeige und sie noch lebt, wenn du sie atmen siehst, würde dich das dann überzeugen, dass ich die Wahrheit sage“.

Manu überlegt kurz, ob dies vielleicht eine Falle ist, doch wenn sie, über sie herfallen wollen, dann könnten sie das auch gleich jetzt tun.

„Na gut, aber ich muss auch sicher sein das sie noch lebt“.

„Das ist überhaupt kein Problem, du musst mir nur versprechen keinen weiteren Blödsinn anzustellen. Dann werden wir dich auch von allen deinen Fesseln befreien“.

„Kurz zögert Manu doch noch, dann stimmt sie zu “Ok, ich verspreche es“.

Langsam kommen ihr auch Zweifel, ob sie das was sie glaubt gesehen zu haben, auch wirklich gesehen hat. Wie sollte Ramona auch von Haien in einem Meer gefressen werden, schließlich sind es bis zur nächsten Küste, wahrscheinlich mehr wie 500 Kilometer und was für einen Grund sollten die Schergen haben, Ramona umzubringen. Es würde auch reichen, sie für immer und ewig hier gefangen zuhalten. Dann könnte man sich ja auch noch öfters an ihr vergehen.

Die Baronin ist in der Zwischenzeit, aus dem Raum gegangen um die Aufseher wieder zu holen. Es dauert etwa fünf Minuten, da sind sie mit der Frau Baronin auch schon wieder zurück.

„Nummer Sechs hat versprochen nun brav zu sein, nehmt ihr alle fesseln ab“.

Die Wärter tun, was ihre Chefin ihnen befiehlt und befreien Manu von allen Fesseln, auch von ihrem Keuschheitsgürtel. Obwohl Manu gerade noch Todesangst hatte, ist ein leises „Pflop“ zu hören, als der Eindringling ihre M*se verlässt.

„Nun folgt mir“ ordnet die Baronin an.

Sie läuft vorweg und Manu genau hinter ihr. Die drei Aufseher haben sich hinter Manu aufgestellt und achten auf jede ihrer Bewegungen. Nicht dass sie doch noch Unfug anstellt und die Frau Baronin verletzt oder gar noch Schlimmeres passiert. Sie müssen nicht allzu weit laufen, dann stehen sie auch schon vor einer großen schwarzen Stahltür.

Manu findet das sie aussieht als stamme sie aus einer Irrenanstalt, womit sie auch nicht so unrecht hat.

„So Nummer Sechs da wären wir. Hinter dieser Tür ist nun die neue Zelle von Nummer Fünf, deiner Freundin. Dies hier ist der Bereich, den wir auch gelegentlich als Anstalt verwenden, wenn du verstehst, was ich meine. Hier gibt es ein paar Gummizellen und Ähnliches. In genau so einer ist nun Nummer Fünf“.

„Bitte Frau Baronin, kann ich sie sehen“.

„Ja, aber vorher solltest du dir noch etwas klar machen. Weißt du noch das ihr bestraft werden sollt, wegen dem Vorfall heute Nachmittag“.

Langsam fällt Manuela wieder ein, was hier eigentlich im Gange ist und sie kommt sich etwas blöd vor.

„Da war doch was mit dieser Wasservase und wir sollten doch irgendwie behandelt werden, damit wir in nächster Zeit keinen Blödsinn mehr anstellen können“.

„Genau, und weist du auch noch, dass ich gesagt habe, dass ich dafür Sorge tragen würde“.

„Ja, Frau Baronin ich erinnere mich wieder“.

„Nun die Sache ist jetzt so. Ich habe angeordnet das ihr als eine kleine Lektion, für die Zukunft, völlig hilf und willenlos gemacht werden sollt. Du bist die Letzte, bei der wir das noch nicht vollzogen haben. Du wirst zwar Nummer Fünf sehen können, aber sie wird dich nicht sehen können und auch nicht hören können. Sprechen kann sie auch nicht zurzeit. Genau genommen kann sie gar nichts, aber ihr geht es gut und sie lebt“.

„Was habt ihr mit ihr gemacht“.

„Am besten du siehst es dir selber an, denn auch du wirst bald so sein. Öffnet nun die Tür“.

Die Oberaufseherin tritt vor und holt aus einer Hosentasche einen Schlüsselbund. Manu ist es ein Rätsel, da sich wahrscheinlich 100 Schlüssel daran befinden, wie sie auf Anhieb den richtigen findet. Doch schon steckt der Schlüssel im Schloss und dreht sich. Zwei, drei maliges Klicken und die Tür lässt sich öffnen. Die Baronin tritt zur Seite und Manu hat nun freien Blick in den Raum, der ihr bis jetzt noch verborgen war. Das, was sie da sieht, schockt sie aber schon etwas und genau so soll sie auch bald aussehen. Aber eines ist ihr jetzt schon klar. Die Person, die da auf einem Stahltisch liegt, ist Ramona und deshalb atmet sie erst mal erleichtert auf.

Sie wirft einen fragend Blick in Richtung Baronin und diese nickt nur kurz. Manu betritt nun den Raum und merkt sofort, dass er von innen wirklich aussieht wie eine Gummizelle. Die Wände sind mit irgendeinem ihr unbekannten Material verkleidet, aber dies ist jetzt für sie nicht so wichtig. Für sie gibt es jetzt nur das Eine, sie muss zu Ramona, um wirklich sicher zu sein, dass es ihr gut geht.

Als sie näher auf den Stahltisch zugeht, kann sie deutlich sehen, dass sich der Brustkorb leicht hebt, und senkt. Sie atmet also, diese Erkenntnis lässt Manu laut auflachen und vor Freude strahlen. Nun rennt sie die paar Meter noch bis zu dem Tisch.

„Du lebst. Ich dachte du wärst tot und ich würde dich nie wieder sehen. Es tut mir alles so Leid Ramona“.

Bei dem Wort Ramona horchten auch die Aufseher auf, denn eigentlich erfahren sie nie die Namen der Personen, die sie hier betreuen. Die meisten haben nur einen Buchstaben und eben eine Zwei oder dreistellige Nummer. Nun wussten sie von dieser Person sogar den Namen.

„Ich dachte die hätten dich hier umgebracht und ich würde dich nie wieder sehen. Kannst du mir je verzeihen“.

Manu starrt die reglose Ramona vor sich an, bekommt aber keine Reaktion, stattdessen kommt eine Stimme von hinten die auf sie einredet.

„Nummer Sechs ich habe dir doch gesagt, dass sie nicht antworten kann. Sie kann dich wahrscheinlich noch nicht einmal hören. Sieh sie dir doch einmal genau an, sie ist absolut machtlos und kann sich nicht wehren. Alle Entscheidungen sind ihr erstmal für ein paar Tage abgenommen“.

Manu lässt ihren Blick erst jetzt genau über ihre Freundin fliegen.

Sie ist wie ein großes X, ganz ähnlich wie an einem Andreaskreuz, auf diesen harten Stahltisch gefesselt. Mit Ledermanschetten sind ihre Gliedmaßen sicher und unverrückbar befestigt. Jede Menge Schläuche ragen aus ihr heraus und Manu fragt sich was diese wohl alle zu bezwecken haben. Aber zum Glück ist ja die Baronin anwesend die könnte ihr da sicher weiterhelfen.

„Frau Baronin, ich bin wirklich glücklich das ich mich geirrt habe und Nummer Fünf noch lebt. Aber darf ich bitte erfahren, was sie mit ihr gemacht haben und soll das gleich auch mit mir gemacht werden, und was ist mit John, sieht der genauso aus?“.

„Nummer Sechs ich werde deine Fragen beantworten, wenn du mir zuerst eine meiner Fragen beantwortest“.

„Gut damit kann ich leben“.

„Da du dich nun wieder beruhigt hast, würdest du mir sagen, wieso du geglaubt hast wir wollten oder hätten Ramona ermordet“.

Manu weiß nicht so recht was sie darauf antworten soll.

„Also um ehrlich zu sein Frau Baronin, ich weiß es nicht. Wahrscheinlich weil alles so aufregend, erregend, und neu ist“.

Nun aufregend und erregend lass ich gelten, aber neu ist das alles nicht mehr für dich. Ihr habt schließlich schon zuhause solche Art von Spielen betrieben und ihr seid nun schon länger hier als viele meiner Gäste. So neu ist das alles gar nicht für dich“.

„Ja das stimmt, aber so intensiv, habe ich das alles noch nie erlebt und ich glaube dass einfach mein Kopf damit überfordert war“.

„Ja das könnte sein und nun will ich dir zeigen was heute noch auf dich zukommt“.

„Ja bitte Frau Baronin ich bin schon ganz neugierig“.

„Dann wollen wir da mal Abhilfe schaffen. Wie du sicher schon bemerkt hast, ist Nummer Fünf gefesselt, wir nennen diese Art schlicht und einfach Engel. Die Fesseln sind nicht besonders fest, sie kann sich also etwas bewegen, wenn auch nur sehr begrenzt. Natürlich ist der Tisch, aus massiven Stahl und nicht besonders bequem, aber sie wird es überleben, wenn auch mit ein paar Rückenschmerzen“.

Manu hört den Ausführungen genau zu und kann eine kleine Bewegung von Ramona registrieren, welches ihr ein Erneutes schmunzeln, aufs Gesicht zeichnet.

„Nachdem wir sie erst mal richtig abgeduscht hatten, hat sie diesen rosafarbenen Latexcatsuit bekommen und diesen auch ohne murren angezogen. Wie du siehst, gehört zu dem Anzug auch eine Maske, diese hat Öffnungen für Augen und Mund. Die Nase und auch die Ohren sind bereits mit der Maske verschlossen, aber darauf kommen wir später noch einmal genauer. Dann hat unser Arzt sie vollständig verschlaucht“.

Manu denkt sich, so nennen die das wenn einem aus sämtlichen Körperöffnungen Schläuche herausragen.

„Eine vollständige Verschlauchung, machen wir sehr selten, aber ich dachte ihr solltet dieses Erlebnis auch haben. Es ist etwas das man unbedingt einmal erlebt haben sollte und irgendwann wäre es sowieso auf euch zugekommen. Also warum denn nicht jetzt gleich“.

Manu kann es jetzt fast nicht mehr erwarten, zu erfahren was jeder einzelne Schlauch, zu bedeuten hat.

„Was haben denn die Schläuche genau für eine Funktion, Frau Baronin“.

„Dazu wollte ich gerade kommen Nummer Sechs. Fangen wir am besten unten an. Wie du ihr siehst, wenn du etwas unter den Tisch guckst, hat er dort ein Loch, durch den auch ein Schlauch geht und das Ende steckt in Nummer Fünfs Enddarm. Es ist dafür gedacht, ihr regelmäßige Einläufe zu verpassen, die den Darm immer schön entleeren und von sämtlichen Unrat befreien“.

Manu schaut noch mal genau hin, sie sieht tatsächlich dass der Schlauch an einem Anschluss im Boden befestigt ist und dann in Ramonas Po verschwindet. Doch daneben ist noch ein Anschluss im Boden, an dem auch ein Schlauch befestigt ist. Manu verfolgt mit ihren Augen den Weg des Schlauches um herauszufinden wo wohl dieser endet. Er verschwindet direkt in ihrem Heiligtum, er wird zart von ihren Schamlippen umschlossen.

„Als Nächstes hätten wir da den Katheder, der dafür sorgt, dass deine Freundin nun dauerhaft ausläuft. Aber keine Sorge, sämtliche Schläuche sind zur Langzeitbehandlung geeinigt. Müssen also nicht ständig gewechselt werden, ohne Gefahr zulaufen das sich etwas entzündet. Und nun kommen wir zum Besten. Wir haben ihr auch eine Magensonde gesetzt, oder manche bezeichnen es auch als Schlundschlauch. Das Ende ist in ihrem Magen. Wir können ihr alle verflüssigten Sachen in den Magen pumpen, ohne dass sie sich dagegen wehren, kann. Aber das Highlight ist der Atemschlauch, der ihre Luftröhre vollkommen abdichtet. Ich werde dir mal eine kleine Demonstration geben was man damit machen kann“.

Die Baronin schnippt zwei Mal mit dem Finger, doch Manu kann sich zuerst keinen Reim darauf machen, da sich nichts ändert. Doch nach ein paar Sekunden fängt Ramona unruhig an zu zappeln und die Baronin liefert auch gleich eine Erklärung dafür.

„Wir halten das so. Wenn eine Person so verschlaucht ist und meint sie muss trotzdem noch gegen uns aufbegehren. Wenn sie zum Beispiel wild an ihren Fesseln reist, dann drehen wir einfach kurz die Luft zufuhr ab und du wirst sehen ganz schnell herrscht wieder Ruhe im Karton“.

Manu ist entsetzt, sie haben Ramona sprichwörtlich die Luft zum Atmen genommen.

„Bitte Frau Baronin, ich habe genug gesehen, lassen sie bitte Ramona wieder atmen“.

„Wenn sie aufhört zu zappeln, wird die Luft wieder aufgedreht und bevor der Gedanke kommt. Nein, sie hört sicher auf sich zu wehren, bevor sie ohnmächtig wird“.

Wie auf Stichwort bleibt Ramona nun ganz ruhig liegen, um Sauerstoff zu sparen und schon kann Manu sehen wie ihr Brustkorb sich wieder hebt und senkt, aber diesmal nicht nur ein bisschen. Wahrscheinlich muss sie erst mal richtig durchschnaufen.

„Da siehst du, es geht ihr wieder gut. Da wegen dem Atemschlauch, keine Luft an den Stimmbändern vorbei geführt wird, kann sie auch nichts sagen. Hören geht auch nicht, da sie zusätzlich noch eine abdichtende Masse im Ohr hat. Bist du jetzt überzeugt das Nummer Fünf noch lebt“.

Manu guckt die Baronin verdutzt an, doch dann fällt ihr wieder ein, wieso sie das alles überhaupt sieht.

„Ja Frau Baronin und was ist mit John“.

„Der liegt eine Zelle weiter und ist genauso aufgebahrt wie Nummer Fünf“.

„Ich wollte nur noch mal sagen, dass es mir leid tut, dass ich so viel Ärger gemacht habe Frau Baronin“.

„Schon gut. Jetzt ist ja wieder alles Ok, oder“.

„Ja alles in Ordnung Frau Baronin, es tut mir wirklich schrecklich leid, ich weiß wirklich nicht, was in mich gefahren ist“.

„Dann können wir dich jetzt ebenfalls fertigmachen“.

Manu erschaudert jetzt doch etwas, die ganze Zeit weiß sie es ja schon, das ihr dasselbe Schicksal bevorsteht, aber jetzt wo es so weit ist, schaudert sie es doch etwas. Doch da ist noch etwas Anderes, ein kribbeln, nein kein kribbeln, ein richtiges jucken an ihrer Spalte. Unbewusst führt sie eine Hand in Richtung ihres Schoßes, als ihre Finger gerade ihren Kitzler berühren, wird sie von der Baronin plötzlich und unerwartet zusammen geschrien.

„Nummer Sechs, du alte Drecksschlampe. Nimm gefälligst deine Griffel von deiner verschleimten, stinkenden fo***e“.

Manu zuckt richtig zusammen, sie hat es gar nicht mal richtig gemerkt, doch es stimmt, sie läuft schon aus vor lauter Geilheit. Ihr ist es immer noch ein Rätsel was so toll daran sein soll, so hilflos und ausgeliefert zu sein, aber das ist ihr erst mal egal, Hauptsache es ist geil und vielleicht bekommt sie ja endlich doch mal wieder einen Orgasmus.

Die Baronin hat auch noch einen ziemlich demütigend Kommentar auf Lager, den sie zu den Aufsehern sagt.

„Immer dasselbe mit diesen notgeilen Weibern. Kaum lässt man sie mal zwei, drei Tage nicht an sich rumspielen, schon nutzen sie völlig ungeniert und schamlos jede Gelegenheit, das verpasste nachzuholen“.

Nun wendet sie sich wieder an Manuela.

„Und du hast mir doch versprochen, das du brav bist Nummer Sechs, aber so nicht. Los fesselt ihre Hände wieder auf den Rücken“.

„Verzeihung Frau Baronin. Ich habe das nicht mit Absicht getan, das ging irgendwie ganz von alleine. Es tut mir leid“.

„Nichts da, genau das ist ja das Problem, du hast es dir schon so oft besorgt, dass du es gar nicht mitbekommst, wenn du an dir rum machst. Das werden wir in Zukunft schon unterbinden, und nun macht endlich, legt ihr Handschellen an“.

Manu leistet keinen Widerstand, das wäre auch völlig sinnlos gewesen. Gerade hoffte sie noch vielleicht demnächst endlich mal wieder einen Höhepunkt zu bekommen, doch das war jetzt wohl auch schon wieder passe.

„Ich habe eigentlich gedacht, da du eh schon so durcheinander bist, dass wir uns eine Strafe für dein Verhalten sparen, aber das ist jetzt wieder vorbei. Ich werde Anweisungen geben, dich zu strafen, du wirst es schon merken. Ich sage nur es wird sehr kalt werden, in dir drin“.

Manu hat beschlossen nicht zu protestieren, was wahrscheinlich auch besser ist und sie lässt sich nun abführen. Nachdem sie in der Arztpraxis ihren rosa Latexanzug angezogen hat, wird auch sie voll verschlaucht und in die Zelle neben Ramona geführt. Auch sie wird auf einen solchen Stahltisch festgekettet und sämtliche Schläuche, mit den Anschlüssen, in Boden und Decke verbunden.

Ein Wärter hält ihren Kopf etwas hoch und sie bekommt noch die Augenmaske angelegt. Genau so eine wie sie sie schon vorhin bei Ramona gesehen hat. Die Maske schließt absolut dicht ab, kein noch so kleiner Lichtstrahl ist zu erkennen. Aber noch hört sie die Aufseherin sagen „Reich mir bitte die Schlauchspritze mit der Füllung“.

Schon spürt sie wie ihr Kopf wieder mit kräftigen Händen umfasst wird und sich etwas an ihrem rechten Auge vorbei, Richtung Ohr schiebt. Als das dünne etwas am Ohr angekommen ist, wird es dort recht feucht. Und nach Sekunden, merkt Manu wie das ganze Ohr von einer zähen Flüssigkeit umgeben ist. Sie hört die Aufseherin sagen, „So und jetzt noch das andere“. Doch für Manu ist es deutlich vernehmbar, das Ohr das gerade von der Flüssigkeit gefüllt wurde, oder was immer es auch sein mag, ist schon vollkommen taub.

Der Schlauch stupst nun an ihr linkes Ohr.

„Du Nummer Sechs willst du noch wissen, was deine Bestrafung ist, weil du mir so viel Ärger gemacht hast?“

Manu überlegt. >>Ist es besser es zu wissen oder sich darüber im Unklaren zu sein<<. Manu nickt, denn interessieren tut sie es schon, was auf sie zukommt.

„Nun deine Einläufe, die du bekommst, das wird ganz toll, ich freu mich schon, wenn du dich hier windest vor Krämpfen. Deine beiden Freunde bekommen lauwarme Einläufe, die sind für denjenigen der es mag, sogar richtig toll. Aber bei dir, werden wir immer mal Eiswasser verwenden. Du wirst dich drehen und wenden und es wird kein…“

Die letzten Worte versteht Manu schon nicht mehr, da die Aufseherin nun auch das linke Ohr mit der Masse umhüllt hat. Offenbar dichtet das Zeug, richtig gut und schalldicht, zwischen Kopf und Maske ab.

Manu fragt sich, was die Aufseherin wohl genau gemeint hat und was ist der Unterschied zwischen Einläufen mit kalten und mit warmem Wasser. In dieser Richtung, hat sie noch überhaupt keine Erfahrung.

Nun spürt sie, dass das Atmen plötzlich ganz leicht geht, sie braucht gar keine Luft mehr zu holen, es ist fast so, als ob die Luft, von selbst in ihre Lungen strömt und dann wieder abgesaugt wird. Sie weiß es nicht aber sie vermutet, dass die Schläuche die in ihre Luftröhre führen an einem Art Beatmungsgerät angeschlossen sind. Damit hätte die Baronin recht, sie hat über sämtliche Körperfunktionen keine Kontrolle mehr. Nur ihr Kopf ihre Gedanken, die kann man nicht kontrollieren. Wenn sie aber an die letzten Stunden denkt, wäre dies vielleicht gar nicht so schlecht, wenn man dies auch ab und zu könnte. Denn obwohl sie weiß dass die Geschichte mit Ramona, nur eine Ausgeburt ihrer Fantasie war, wird ihr noch immer schlecht, wenn sie daran denkt. Könnte man auch noch ihren Kopf unter Kontrolle halten, wäre das wohl nie geschehen.

Sie hat das Gefühl schon eine Ewigkeit ihr zu liegen und auch die Prophezeiung der Baronin, dass man auf den Tisch, Rückenschmerzen bekommt, scheint sich zu bewahrheiten. Doch bevor es richtig schlimm wird, dämmert sie ein.

Mitten in der Nacht, zumindest glaubt sie dass es mitten in der Nacht ist, schreckt sie auf und sie spürt, dass sie unter dem Latex in ihrem eigenen Schweiß schwimmt. Sie hatte einen fürchterlichen Albtraum. Sie will den Traum sofort wieder vergessen, doch wie es oft so ist, die Träume die man schnell wieder loswerden will, kann man nicht verdrängen. Das Ganze was am Nachmittag sich in ihrem Kopf zusammengebraut hat, musste sie nun noch mal in ihrem Traum erleben, nur das diesmal nicht Ramona das Opfer war, sondern sie selbst.




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  RE: Der Reiterhof Datum:28.06.15 11:57 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 59
Tag 28
Völlig neue Erfahrungen

Heute ist also der erste Tag, in dem sie in ihren neuen Zellen gefesselt und völlig hilflos auf den Stahltischen zubringen müssen.

Seit Manuela von ihrem Albtraum aufgeschreckt ist, ist bei ihr an Schlaf nicht mehr zudenken. Sie hat das Gefühl sich ständig von einer Seite auf die andere zu wälzen, was aufgrund ihrer Fesseln, allerdings unmöglich ist.

Gerade, als sie fast wieder einmal in einen leichten Schlaf gefallen wäre, schreckt sie erneut hoch. Sie spürt, wie an ihrem Hintertürchen, irgendetwas den Weg in ihr Inneres sucht. Sofort schießt es ihr in den Kopf, dass dies wohl ein Einlauf ist. Auch gehen ihr das Wort der Aufseherin noch mal durch den Kopf.

>>Dass sie, wohl wegen ihrem Seltsamen verhalten, so was wie Strafeinläufe aus Eiswasser bekommen würde<<.

Aber das hier ist kein Eiswasser, es ist schön vorgewärmt, nicht zu heiß, aber keinesfalls kalt wie Eis. Kurz kommt ihr auch die Möglichkeit in den Sinn, dass man die Strafe vielleicht sogar ausgesetzt hat, aber so richtig glaubt sie da nicht dran.

Gerade fand sie es noch als richtig geil. Das Gefühl, das der Einlauf in ihr erzeugt, denn es, ist ein völlig neues Erlebnis und zuerst findet Manuela das auch richtig erregend und es macht sie sogar an. Doch nun, da immer mehr Wasser ungehindert in sie einströmt, ist sie sich da nicht mehr so sicher.

Sie hört es zwar nicht, kann es aber spüren und intensiv fühlen, dass ihr Bauch schon allerhand Protestgeräusche von sich gibt. Wäre jemand in dem Raum, hätte er mit Sicherheit das Rumoren und Grummeln von Manus Bauch vernommen.

Am Anfang fand sie das echt richtig geil, dieses neue Gefühl, doch anscheinend will es gar nicht mehr aufhören, in sie hinein zu laufen. Sie hat jetzt schon Bauchkrämpfe und sie kann förmlich spüren, wie ihr Bauch sich langsam aufbläht.

Als sie dieses Rohr in den Hintern bekommen hatte, dachte sie die ganze Zeit, sie müsse dringend aufs Klo. Doch nun weis sie, dass dieses Gefühl nichts war, im Gegensatz zu dem Chaos an Empfindungen, die jetzt von ihrem Unterleib ausgehen. Es ist irgendwie erregend, zuwissen das man nichts gegen diese Behandlung ausrichten kann. Allerdings ist es teilweise auch richtig schmerzhaft, das Wasser scheint ihre Gedärme richtig zu beschäftigen. Sie kann nicht mal spüren, ob der Einlauf aufgehört hat, oder ob immer noch Wasser, in sie eindringt.

Nach ein paar Minuten, die Manuela wie Stunden vorkommen, lassen die Krämpfe etwas nach. Nun ist sie sich auch sicher, dass kein Wasser mehr in sie fließt. Doch der Druck in ihr, ist gewaltig, und am liebsten würde sie sofort alles wieder aus ihr heraus pressen, was aber ja nicht möglich ist.

Sie hofft das All das, was sich nun in ihrem Darm befindet, so schnell wie möglich wieder abgelassen wird. Für sie scheint es ewig zu dauern, aber schließlich bemerkt sie deutlich, dass sich ihr Darm leert und sie ist erleichtert darüber, dass der Druck nun nachlässt. Jetzt wo das meiste Wasser wohl schon aus ihr herausgelaufen ist, kommt sie schon ein wenig ins grüppeln.

>>Das war ja teilweise doch schon ganz schön heftig<<, denkt sie sich.

Sie stellt sich die Frage, wie es wohl sein wird, wenn sie einen dieser Strafeinläufe bekommen wird. Ob es mit kaltem Wasser, wohl noch schlimmer ist, oder war es diesmal nur so schlimm, weil es ihr erster Einlauf überhaupt war. Jetzt wo es mit ihrem ersten Einlauf vorbei ist, wird ihr erst richtig bewusst, wie demütigend das doch alles ist, und das seltsame dabei ist, jetzt wo sie sich so richtig gedemütigt fühlt, wird sie auch gleich wieder richtig geil.

Sie würde jetzt fast alles geben, könnte sie sich doch nur fünf Minuten, mit sich selbst, an ihren sensiblen Stellen beschäftigen. In ihrem Kopf läuft schon wieder ein Film ab. Doch dieser, ist bei weiten nicht so grausam wie der Letzte, nein dieser ist viel besser. In diesem sieht sie, wie sie sich mit ihren Fingern an ihrem Kitzler und ihrer Spalte in immer höhere Erregung bringt und als sie kurz vor ihrem Höhepunkt ist, streichelt sie mit der anderen Hand sanft über ihre Brustwarzen. Dass dieser Traum in einem flammenden Orgasmus endet, können wir uns schon denken.

Die Realität sieht anders aus. Ihr Tagtraum hat sie zwar richtig auf Touren gebracht, doch mit Selbstbefriedigung ist nichts. Ihre Fesseln, halten sie auf Position, so kann sie überhaupt nichts tun, außer darauf zu warten was als Nächstes passiert.

Allzu lange muss sie auch nicht warten, doch dieses wird nicht von außen gesteuert, sondern kommt von ihrer Blase. Sie müsste jetzt, dann doch mal, ganz dringend Wasser lassen. Sie ist verwundert, dass sie das nicht kann, da sie doch eigentlich einen Katheter gesetzt bekommen hat, zumal ihre Harnröhre brennt. Doch warum läuft dann ihr Urin nicht einfach ab. Immer größer wird der Druck und sie stellt sich die Frage was sie nun tun kann.

Sie glaubt das der Katheter eventuell nicht richtig funktioniert, aber wie soll sie das denn Wärtern verständlich machen. Sie weiß ja nicht einmal ob man regelmäßig nach ihr sieht, oder ob man sie einfach unbeobachtet hier liegen lässt. Letzteres kann sie sich allerdings fast nicht vorstellen, hat sie doch schon am eigenen Leib erfahren, dass die Sicherheit hier groß geschrieben wird. Zuerst versucht sie es einfach laufen zu lassen, doch kein Tropfen entweicht ihrer Blase. Mittlerweile schmerzt es schon richtig und Manu wünscht sich den Einlauf zurück, vielleicht würde sie dann die Schmerzen von ihrer Blase nicht so stark spüren. Unruhig fängt sie an zu zappeln und nach einer Weile, reist sie nur noch an ihren Fesseln. Wild schwappt der Inhalt der Blase hin und her, aber dies steigert nur noch das Bedürfnis, es los zu werden. Immer heftiger reißt sie an ihren Fesseln, bis sie plötzlich spürt, dass sie keine Luft mehr bekommt. Heftig um Atmen ringend mobilisiert sie sämtliche Kraftreserven um sich loszureisen. Wie erwartet bleibt der Versuch ohne Erfolg, was Manu noch mehr verzweifeln lässt.

Langsam geht ihr die Luft aus und wenn sie nicht in ein paar Sekunden ersticken will, sollte sie sich nun beruhigen. So ähnlich muss es Ramona gegangen sein, geht ihr durch den Kopf. Nur das jetzt eben nicht Ramona diejenige ist, die nach Luft ringt, sondern Manu selbst. Deshalb legt sie sich ganz ruhig hin und versucht sich einzureden, dass sie nicht sterben wird.

Als sie vielleicht gerade ein oder zwei Sekunden still da liegt, kann sie fühlen wie sich ihre Lungen mit frischer Luft füllen. Atmen kann sie nun wieder, doch der Druck auf ihre Blase hat noch immer nicht nachgelassen.

Plötzlich fühlt sie eine angenehme Wärme in ihrer Magengegend. Zuerst kann sie diese nicht richtig zuordnen, doch dann spürt sie wie sich ihr Magen füllt. Offenbar kümmert man sich doch irgendwie um sie, wenn jetzt nur noch endlich das Wasser aus ihrer Blase verschwinden würde, könnte sie es schon etwas aushalten hier, auch wenn es nicht besonders bequem ist.

Langsam tut sich aber ein neues Problem auf, ihr Magen füllt sich immer mehr und sie fühlt sich schon wie gestopft. Nie im Leben hätte sie jetzt auch nur noch einen Brocken schlucken können, doch es scheint immer noch etwas in ihren Magen gepumpt zu werden. Als es offenbar erst einmal wieder vorbei ist, dass sie abgefüllt wird, merkt sie schnell dass die Füllung ihres Magens noch zusätzlich auf ihre Blase drückt.

Als sie daliegt, gestopft wie eine Weihnachtsgans, und sie gegen die Schmerzen, die ihre nun fast bis zum Platzen gefüllte Blase verursacht ankämpft, passiert es doch noch. Plötzlich und völlig unerwartet, spürt sie wie der Druck rasch nachlässt. Offenbar lässt sich der Katheder sperren und ist nicht wie sie schon vermutet hat defekt, oder sitzt nicht richtig.

Nun, mehr als gesättigt und entleert, sowie innerlich gereinigt, wartet sie darauf dass etwas geschieht. Dachte sie noch vor ein paar Tagen, das eingesperrt sein in eine Zelle sei langweilig, so muss sie jetzt feststellen, dass das wohl eher noch richtig aufregend war. Nun geschieht überhaupt nichts, außer dass das Sättigungsgefühl langsam nachlässt, dafür steigt zum Ausgleich wieder der Druck auf ihre Blase.

Irgendwann füllt sich wieder ihr Magen und kurz darauf wird ihre Blase entleert. Für sie hat es fast den Anschein, dass das was man ihr in den Magen pumpt, nicht besonders nahrhaft ist. Es scheint überwiegend aus Wasser zu bestehen. Wahrscheinlich hat sie auch deshalb ständig Harndrang. Sie hat aber das Gefühl, das ihr Magen diesmal nicht so aufgebläht wirkt, wie noch das letzte Mal als sie, mehr oder weniger gestopft, wurde.

Schnell stellt sie fest, dass dies wohl ihr neuer Tagesablauf ist, füttern und entleeren. Danach scheint nur noch warten angesagt zu sein, bis es wieder von vorne losgeht. Ihre Gedanken beschäftigen sich mit Ramona und John, ob es ihnen genauso langweilig ist wie ihr, oder ob sie ein wenig Abwechslung bekommen.

Manu spürt auch langsam deutlich, dass ihr Kreuz etwas gegen die ungepolsterte Unterlage hat, auf der sie den ganzen Tag zubringen muss. Auch ihre restlichen Muskeln scheinen etwas gegen die mangelnde Bewegung zu haben. Immer öfter muss sie Verkrampfungen bekämpfen, auch wenn diese nicht besonders angenehm sind, so hat sie doch noch eine Beschäftigung gefunden indem sie versucht, aufkommende Krämpfe, rechtzeitig zu erkennen und diese durch an und entspannen der Muskeln zu unterdrücken. Manchmal gelingt ihr es und manchmal glaubt sie, dadurch nur noch alles schlimmer zu machen.

So geht es eine ganze Weile, bis sie etwas Kaltes um ihre Rosette spürt und dies ihre ganze Aufmerksamkeit in Anspruch nimmt. Richtig eisig wird es um ihren Hintern und dann schießt es ihr in den Kopf.

>> Jetzt bekomme ich wohl einen dieser Strafeinläufe aus Eiswasser <<.

Kurz erinnert sie sich an die Schmerzen vom letzten Einlauf und es kommt ihr vor, als sei dieser schon eine Ewigkeit her.

Manu hat, wie sollte es auch anders sein, wenn man nichts hört und nichts sieht, völlig das Gefühl für Zeit verloren. Wir wissen dass der letzte Einlauf, erst heute Morgen stattgefunden hat, doch auf Manu wirkt es, als sei es schon Tage her.

Wie es ist mit warmem Wasser, das durfte sie ja bereits erleben und nun steht ihr es mit kaltem Wasser bevor. Manu kann sich schon vorstellen, dass dies wohl noch heftiger sein wird, als ihr Letzter, sonst würde man dies wohl nicht als Strafe anwenden. Tatsächlich dauert es gar nicht lange und sie glaubt dass sich ihre ganzen Gedärme zusammenziehen. Die Schmerzen sind noch um einiges heftiger, als das letzte Mal. Manu versucht sich abzulenken, was aber nicht klappt. Sie ist völlig paff, was ein paar Grad Temperatur unterschied so alles anstellen können. Am liebsten würde sie nur noch schreien.

Nicht genug dass ihr Bauch sich anfühlt, als würde sie ein Wurm von ihnen heraus auffressen, nein jetzt wird auch ihr Magen wieder richtig vollgepumpt. Richtig schlecht ist es ihr und könnte sie auch nur einen Ton von sich geben, würde sie nur noch schreien. Kurz denkt sie daran, wie es war für G 5 einzuspringen. All die Demütigungen und die vielen Peitschenhiebe, die sie da bekommen hat, waren ein Klacks gegen das hier.

Sie sehnt sich schon wieder nach der Zeit, in der sie hier einfach nur liegen darf und nicht vollgepumpt wird. Da all das Wasser in ihr Platz braucht, könnte sie meinen, dass ihre Haut auf Höhe ihres Bauchnabels, jeden Moment aufreißen muss. Außerdem drückt ihre Blase auch schon wieder und verlangt danach, geleert zu werden.

Ihr Magen scheint voll zu sein, aber noch immer fließt Wasser durch ihren hinteren Eingang. Ob all die Krämpfe und Zuckungen in ihrem Unterleib, eine Folge des kalten Wassers sind, kann sie nicht sagen. Sie kann förmlich spüren, wie durch diese Krämpfe, das Wasser immer weiter in ihren Darm vordringt. Eines kann sie jetzt schon sagen, dieser Strafeinlauf, dauert länger als der Letzte, da ist sie sich sicher.

Noch immer kämpft Manu gegen Krämpfe in ihrem Darm, doch langsam nehmen sie ab. Auch scheint kein neues Wasser mehr nachzulaufen und das, was sich bereits in ihr befindet, erwärmt sich langsam. Erst als Manuela fast keinen Temperatur- unterschied mehr fühlt, wird das Wasser aus ihrem Darm abgelassen. Deutlich merkt sie, wie der Druck in ihr rasch abnimmt. Richtig glücklich ist sie, als auch ihre Blase sich leeren kann. Das Ganze hat sie doch schon etwas mitgenommen und erschöpft. Müde schläft sie ein.


Tag 29

Ein neuer Tag beginnt, auch wenn unser Trio sich diesem nicht bewusst ist. John kann schon seit Stunden nicht mehr richtig schlafen. Er weiß nicht, ob es überhaupt Zeit ist, zum Schlafen, es könnte genauso gut zwölf Uhr mittags sein. Sein Kreuz schmerzt höllisch und er kann den Tag an dem er wieder aufstehen darf kaum noch erwarten. Er versucht herauszufinden, wie lange er wohl schon so gefesselt hier liegt. Sein Kreuz sagt ihm, >> bestimmt schon Wochen << doch sein Verstand weiß es besser. Es sind wohl schon drei oder vier Tage vielleicht auch fünf, länger wird es noch nicht sein und kürzer kann es, nach seinem Gefühl auch nicht sein.

Nun signalisiert ihm sein Körper, dass es wieder losgeht. Er spürt deutlich dass er eine Darmspülung bekommt. Das Wasser ist angenehm warm, aber schon nach kurzer Zeit gluckert und grummelt es in ihm.

Als sich sein Darm wieder beruhigt, wird auch er abgefüllt. John bekommt dieselbe dünne Flüssigkeit in den Magen gepumpt wie Manu und auch Ramona in den anderen Gummizellen. Es stammt alles aus einem Behälter und wird von der Aufseherin dort eingefüllt.

Schnell ist auch John so voll, dass er den gesamten Inhalt seines Magens am liebsten wieder aus Kotzen möchte. Während er noch damit ringt, dass es ihm nicht zu schlecht wird, spürt er dass sein Einlauf wieder abgelassen wird. Auch seine Blase entleert sich, was auch endlich Zeit wurde, tat auch schon richtig weh.

Nun da Johns Tagesablauf auch nicht ereignisreicher ist, als der von Manu, springen wir gleich zum nächsten Tag. Der einzige Unterschied zu Manu, ist das er abends genau wie Ramona einen Einlauf mit warmem Wasser bekommt. Dies erlaubt die die Frage zu stellen, ob die beiden wohl Mitleid mit Manu hätten, wenn sie wüssten, welche Qualen sie jeden Abend durchstehen muss.

Grob kann man den Tagesablauf der Drei kurz und knapp mit ein paar Worten beschreiben.

Zuerst gibt es immer einen Einlauf, danach werden sie gefüttert und die Blase kann sich leeren. Dann ist erstmal Langeweile angesagt. Es folgt erneutes Füllen des Magens mit einer Flüssigkeit, von der die Drei weder Geschmack noch Konsistenz wissen, geschweige denn, was es ist. Danach dürfen sie auch wieder ihren Urin los werden.

Die Pausen sind erfüllt von unerträglichem Nichtstun. Man kann einfach nichts tun, außer doof hier rumliegen, schließlich ist man ja an diesen bescheuerten Stahltisch gefesselt, der ständig stärker ins Kreuz zudrücken scheint. Die einzige Abwechslung bieten heftige Muskelkrämpfe, gegen die sich unser Trio ständig wehren muss.

Als Nächstes, steht wieder ein Einlauf auf dem Programm, vor den besonders Manu, immer fürchterliche Angst hat. Denn sie bekommt ja abends, immer einen aus Eiswasser. Dann gibt es wieder etwas in den Magen und das Wasser lassen darf auch nicht fehlen.

Irgendwann schlafen die Drei dann auch immer mal wieder ein.



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  RE: Der Reiterhof Datum:05.07.15 14:24 IP: gespeichert Moderator melden


wieder ein super Teil der Story und ich freu mich schon was als nächstes passieren wird.

danke und immer weiter machen.....
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  RE: Der Reiterhof Datum:03.10.15 08:38 IP: gespeichert Moderator melden


Für Teil 60 gibt es gleich zwei Versionen. eine hier und eine im Ü 18 bereich.

Da es in den nächsten Teilen etwas härter zugeht, werde ich das so handhaben, gewisse Textzeilen zuentfernen. Wer alles lesen möchte sollte in den Ü 18 wechseln.

Wünsche weiterhin viel Spaß beim lesen.
Außerdem Danke ich euch für eure Kommentare.
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  RE: Der Reiterhof Datum:03.10.15 08:42 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 60
U 18

Tag 30
Die fiesen Spiele der Abteilungsleiterin

Die Oberaufseherin, die sich dem Trio annehmen musste, befindet sich gerade auf dem Weg, in den Anlagen- und Kontrollraum der Gummizellen. In diesem Raum befinden sich sämtliche Anlagen und Steuerelemente, für alle Gemeinheiten die in so einer Zelle installiert und angebracht werden können. Sie ist ganz glücklich darüber, dass die Drei jetzt außer Gefecht gesetzt sind, so kann sie immer pünktlich Feierabend machen und braucht sich auch am Tag nicht besonders anzustrengen. Natürlich muss sie sich auch noch um andere Dinge kümmern, aber die meisten Sklavinnen, die zur Zeit hier sind, fallen nicht in ihren Aufgabenbereich. So kann sie also, eine ruhige Kugel schieben. Sie ist sich sicher, dass sie diese Freizeit, auch noch dringend nötig hat. Nämlich dann, wenn die Drei wieder aus der Gummizelle heraus sind, denn dann beginnt ihre Ausbildung erst richtig und es wird Strafen nur so hageln. Zudem ist der Zeitplan äußert eng, was für sie, nur Überstunden bedeuten kann.

Als sie mithilfe eines Chips, die Tür zum Kontrollraum öffnet, welche sich vollautomatisch zur Seite schiebt und hindurchgeht, sieht sie das bereits die Abteilungsleiterin im Raum ist.

„Guten morgen Frau Abteilungsleiterin“.

Diese dreht sich um „Ah guten Morgen Frau Oberaufseherin“.

Die Frau Baronin überlässt es ihren Angestellten, ob sie ihre Namen gegenüber ihren Kollegen preisgeben oder nicht. Doch auf dem Gelände von Frauenträume aus SM, sollen sie sich immer nur mit ihren Titeln ansprechen. Dies hat einen tieferen Grund, denn niemand soll einfach herausfinden, wer sie in Wirklichkeit sind. Die Oberaufseherin und die Abteilungsleiterin kennen sich recht gut, auch privat sind sie häufig miteinander unterwegs. Beide wohnen in der gleichen Stadt und dort nur etwa 300 Meter auseinander. So können sie sich schnell, zu einem Kaffee oder einen Cocktail verabreden.

„Sagen sie mal, was machen sie denn da“.

„Nun Frau Oberaufseherin, ich habe mir gedacht, ich bereite die Drei schon mal etwas auf die Zeit nach der Gummizelle vor“.

„Ja und, was machen sie jetzt da genau“.

„Nun ich habe mir erlaubt, den Urinfluss etwas umzuleiten“.

„Ach, sie haben doch nicht etwa irgendeine Gemeinheit vor“.

Bei diesem Satz müssen beide Kichern und als die Abteilungsleitern sagt, „Oh, so was würde ich mir nie erlauben“, müssen sie erst recht lachen“.

„Also wissen sie Frau Abteilungsleiterin, das ist doch ziemlich gemein“.

„Was soll schon groß geschehen“.

„Nun Frau Abteilungsleiterin, ich habe da auch noch ein Wörtchen mit zureden, schließlich bin ich für die Drei mitverantwortlich und ich muss sagen, das ist eine ziemlich gute Idee. Aber ich habe da auch noch eine“.
Leise flüsternd unterhalten sich die beiden nun.

Lachend kommt die Antwort von der Abteilungsleiterin.

„Ja, das ist sogar eine sehr gute Idee, ganz toll finde ich das“.

Nachdem die Oberaufseherin, die Schalttafeln kontrolliert hat und festgestellt hat, dass alles richtig eingestellt ist, verlässt sie den Raum wieder. Die Abteilungsleiterin verbindet noch ein paar Schläuche miteinander und verschwindet dann ebenfalls.

Unser Trio ahnt natürlich nichts von den Plänen, die ihre Peiniger mit ihnen vorhaben. Auf sie wartet nur wieder ein langer Tag, der erfüllt ist, mit Leid, Schmerz und Langeweile.

Die Oberaufseherin hat Befehl, sich schon mal um das Schulzimmer zukümmern, welches die nächste Station des Trios sein wird. Die Baronin hat auch schon ein paar Gäste angeschrieben, die schon länger nicht mehr hier waren, ob sie nicht an dieser Veranstaltung teilnehmen möchten.

Die Frau Baronin ist der Meinung, je mehr Teilnehmer dabei sind, desto authentischer wirkt das Ganze dann nachher. Kurz schaut die Aufseherin in der Hauseigenen Schreinerei nach, ob die Möbel für das Schulzimmer schon langsam Gestalt annehmen und muss feststellen, dass der Schreiner gut vorankommt. Ist ja auch kein Wunder, schließlich wird er von ein paar Arbeitssklavinnen unterstützt.

Genau genommen erteilt der Schreiner ja nur Anweisungen, die die Sklavinnen auszuführen haben. Wer etwas falsch macht, oder zu lahm ist, der bekommt von ihm mit einem langen Lederriemen den Arsch voll.

Manchmal wundert sich die Aufseherin schon selbst, was es alles für seltsame Fantasien in den Köpfen von Frauen gibt. Doch der Bereich Arbeitssklavinnen ist eigentlich fast immer ausgebucht und das Geschäft scheint wirklich zu brummen.

Manche Frauen wollen, nachdem man ihnen ordentlich den Po versohlt hat, auch von ihrem Peiniger hart von hinten genommen werden. Manchmal erfüllt der Schreiner den Frauen auch diesen Wunsch. Da er nicht verheiratet ist und auch keine feste Freundin hat ist das für ihn überhaupt kein Problem.

Der Aufseherin fällt dazu plötzlich die Geschichte eines Koches ein. Bis vor kurzem hatte dieser nichts anbrennen lassen, wenn es darum ging, Frauen ihre sexuellen Wünsche zu erfüllen. Ob den Frauen der Typ allerdings gefällt, der sie dann hart ran nimmt, ist egal, aber das wissen alle im voraus. Aber bei dem Koch war das etwas ganz anderes.

Die Aufseherin versucht sich an die Geschichte zu erinnern:

Da war diese Fuchssklavin, ihre Nummer war an sich V 37, aber von dem Personal hatte sie den Spitznahmen Fuchssklavin bekommen. Sie hatte nicht nur rotbraunes Haar am Kopf, sondern auch ihre Schamhaare, hatten genau dieselbe Farbe.

Die Aufseherin arbeitet schon lange hier, aber ein solches Rot, hatte sie noch nie gesehn. Auf den Kopf schon, aber das selbst die Schambehaarung diese Farbe hat, war wirklich außergewöhnlich.

Jedenfalls wollte diese Sklavin gerne als Küchenmagd arbeiten und nicht geschont werden. Der Koch stellte ihr Aufgaben, die auf keinen Fall zu erfüllen waren und so bekam sie bestimmt drei Mal am Tag den Hintern richtig voll gehauen von ihm. Die Sklavin hatte einen zwei-Wochen-Aufenthalt gebucht und als der Koch seinen freien Tag hatte, fiel in der Küche sofort auf, dass die Sklavinnen heute überhaupt nicht bei der Sache war.

Natürlich bekam sie auch an diesem Tag, nicht zu knapp ihre Hiebe, doch den Mitarbeitern ist sofort aufgefallen, dass dies der erste Tag war, an dem sie Tränen vergossen hatte. Erst als der Koch am nächsten Tag wieder da war, war auch die Sklavin wieder voll bei der Sache und provozierte eine Strafe nach der anderen. Der Koch hat ihr richtig eingeheizt und sie vom gesamten Küchenpersonal durchvögeln lassen. Das heißt, jeder der wollte oder konnte, durfte in sie eindringen. Doch dann am letzten Tag ihres Aufenthaltes passierte etwas Seltsames.

Kaum das die Sklavin in der Küche war und den Koch entdeckt hatte, fiel sie vor ihm auf die Knie und sagte zu ihm, „Bitte seit mein Herr und Meister und ehelicht mich“.

Der Koch hatte auch schon ein Auge auf dieses besondere Exemplar einer Sklavin geworfen und fackelte nicht lange und heiratete sie. Schade findet die Oberaufseherin nur, dass die Hochzeit nicht hier auf dem Hof stattgefunden hat. Doch soweit sie mitbekommen hat, wissen die Verwandten von der Sklavin nicht, was sie für Vorlieben hat und sie hält es auch für besser, wenn diese es nicht erfahren.

Jedenfalls hat der Koch seitdem keine andere Sklavin auch nur berührt. Er versohlt ihnen zwar regelmäßig mit dem Riemen ihre Ärsche, aber seinen kleinen Lustspender, hat er seit dem nicht mehr aus der Hose gelassen. Offenbar kümmert sich die Fuchssklavinnen, hervorragend um die sexuellen Belange des Kochs.

Die Aufseherin klappert noch ein paar Stationen ab, trinkt hier und dort einen Kaffee und unterhält sich mit anderen Angestellten. Eine ihrer anderen Sklavinnen hat einen Fehler gemacht und sie ordnet schnell noch eine Bestrafung an.

Nun ist es schon fast Zeit für Feierabend, aber bevor sie nach Hause geht, will sie das Schauspiel, welches sie heute früh mit eingeleitet hat, nicht verpassen.

Sie betritt also wieder den Kontrollraum in dem sich schon einige Kollegen versammelt haben. Offenbar hat die Abteilungsleiterin mehrere Kollegen eingeladen. Sie schaut auf einen Bildschirm, es gibt immer zwei für eine Zelle. Unten rechts läuft eine Uhr, noch drei Minuten bis die Anlage sich wieder einschaltet.

Die Aufseher und Aufseherin unterhalten sich derweil über alles Mögliche, auch ein paar Vorschläge sind dabei, was man mit den Dreien noch so veranstalten könnte.

Während die Damen und Herren ihren Spaß haben, hören sie ein Klacken und plötzlich ist es ganz still, alle schauen auf die Bildschirme. Die Oberaufseherin erzählt nur kurz was jetzt geschieht, für diejenigen die es noch nicht wissen.

„Wir müssen noch etwas warten, zuerst bekommen die Drei ihren Einlauf, achten sie besonderes auf die Zweite ganz links. Auf diesen Bildschirm ist Nummer Sechs zusehen, sie hat sich etwas seltsam benommen und wollte dann auch noch an ihrer Muschi spielen. Deshalb bekommt sie für die Zeit in der Gummizelle, abends immer einen Strafeinlauf mit Eiswasser“. Einige der anwesend lachen, andere wiederum verziehen das Gesicht, fast so als hätten sie Mitleid mit Nummer Sechs.

Mittlerweile können die Zuschauer schon sehen, dass besonders Nummer Sechs sich heftig in ihren Fesseln windet. Aber auch die anderen beiden, liegen nicht mehr richtig still. Nach einer Weile ist ein erneutes Klacken zuhören und alle blicken nun auf das große Gefäß, mit dem gelblichen Inhalt, welches sich nun rasch leert.

Die Gefesselten merken auch einen kleinen Unterschied zu dem was geschieht. Sonst können sie keinen Unterschied merken, wie auch. Wüssten sie, was man da gerade mit ihnen macht würden sie wahrscheinlich wild an ihren Fesseln zerren, aber so bliebt das aus.

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ronn2321
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  RE: Der Reiterhof Datum:21.06.16 16:30 IP: gespeichert Moderator melden


Die Geschiete ist genieal geschieben
Die gefält mir
Bitte weiter Schreiben

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Hotty
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Nur ein keuscher Sklave ist ein guter Sklave

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  RE: Der Reiterhof Datum:24.06.16 13:08 IP: gespeichert Moderator melden


Ich habe die Geschichte auch gerne gelesen, aber benscho schreibt schon lange nicht mehr weiter. Wahrscheinlich bleibt sie unvollendet. Schade :(
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  RE: Der Reiterhof Datum:28.08.16 09:44 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo ronn und Hotty, schön das ihr meine Geschichte gut findet. Habe mich in letzter Zeit einem anderem Projekt gewidmet und dann fehlte mir auch häufig die Zeit. Außerdem dachte ich das das Interesse an der Story nicht besonderes groß ist und habe sie deshalb vernachlässigt.

Was ich außerdem noch bräuchte, das wäre jemanden der meine Geschichten Korrektur liest und die Fehler korrigiert. Hätte da jemand von euch beiden Lust dazu, dann nehmt doch bitte Kontakt zu mir auf.

Um den Richtlinien des Forums und des gesunden Menschenverstandes gerecht zuwerden, gibt es auch vom nächsten teil wieder zwei Versionen. Einen für den öffentlichen teil und einen etwas härteren im Ü 18 Bereich.

Hoffe das nicht nur die beiden Spaß am lesen meiner Geschichte haben. Über Kommentare freue ich mich immer, auch wenn sie nur kurz ausfallen.

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  RE: Der Reiterhof Datum:28.08.16 09:49 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 61
Tag 31
Arme R 83

Der erste Weg der Oberaufseherin führt heute wieder in den Schaltraum für die Gummizellen und schon wieder ist die Abteilungsleiterin dort anwesend. Nach einer kurzen Begrüßung meint diese nur, dass sie schon alles für heute Abend vorbereite, da heute schließlich ein besonderer Einlauf stattfinden soll.

Nachdem die zwei, noch ein paar Sätze gewechselt haben, geht die Oberaufseherin, um sich erst mal ein ruhiges Plätzen zu suchen. Zwar ist sie genauso, wie die anderen auch gestern, nachdem alles vorbei war, gleich gegangen. Doch ist die gesamte Belegschaft, die im Schaltraum anwesend war, nicht nach Hause gegangen, sondern in eine Bar und haben dort erst noch einige Drinks miteinander getrunken. Der Alkohol scheint ihr nicht richtig bekommen zu sein und zufällig läuft ihr eine Sklavin über den Weg. Sie kennt sie zwar nicht, aber das ist ihr egal. Ein schneller Blick auf ihr Halsband und schon weiß sie, wie sie das Subjekt anzusprechen hat.

„R 83 komm her“.

Die Sklavin fällt sofort vor der Aufseherin auf die Knie.

„Guten Tag Frau Aufseherin, was kann ich für sie tun“.

„Komm mit mir, aber bleib da unten“.

Nummer R 83 antwortet nur mit einem Kurzem „Jawohl Frau Aufseherin“.

Die Oberaufseherin verschwindet mit der Sklavin in einem Aufenthaltsraum der Wärter. Der Raum ist leer, anscheinend sind all ihre Kollegen zurzeit beschäftigt. Sie setzt sich auf einen Stuhl und befiehlt R 83 ihr einen Kaffee zubringen.

Nachdem sie ihren Kaffee erhalten hat, fällt ihr auf, dass die Sklavin unruhig wirkt.

„R 83 zapple mal nicht so, massier mal meine Füße“.

Die Sklavin zieht der Aufseherin die Schuhe und Socken aus und fängt an, die Fußsohlen zärtlich zu massieren.

R 83 wird aber immer nervöser und drückt ausversehen etwas zu fest zu.

„Aua, du blöde Henne, pass doch gefälligst auf“ schreit die Aufseherin.

„Ja, Verzeihung Frau Aufseherin“.

„Was ist los, warum bist du so nervös“.

„Verzeihen sie bitte Frau Aufseherin, aber ich war gerade auf den Weg in die Schreinerei, ich bin dort als Arbeitssklavinnen eingeteilt und da ich diese Woche schon ein Mal zu spät war, hat man mir eine harte Strafe versprochen, sollte dies noch einmal vorkommen“.

Das ist genau die richtige Richtung, in die Schreinerei musste die Aufseherin nachher auch noch und in ihr reift schon wieder ein teuflischer Plan, wie sie dem armen Geschöpf zu ihren Füssen, das Leben etwas schwerer machen würde.

„Wann solltest du denn dort sein“.

In dem Raum hängt auch eine Uhr und beide schauen nun darauf.

„In zehn Minuten, Frau Aufseherin“.

„Nun, das ist etwa die Zeit, die man braucht, um von hier bis in die Schreinerei zukommen. Aber wenn man rennt, schafft man es auch in fünf“.

„Jawohl Frau Aufseherin“.

„Ich, kann mich nicht erinnern, dass ich dir gestattet habe, mich mit Aufseherin anzureden. Siehst du das hier, auf meinen Schultern“.

Sie beugt sich etwas vor, sodass sie ihre Abzeichen, R 83 genau vor die Nase hält.

„Ja Frau Oberaufseherin“.

„Na also, das kann ich nicht durchgehen lassen. Geh rüber zum dritten Schrank und öffne ihn“.

„Ja, Frau Oberaufseherin“

Die Sklavin öffnet den großen Schrank und ahnt schon nichts Gutes, als sie den Inhalt sieht. Es ist der Schrank, wo die Aufseher, für den schnellen Zugriff, ein paar Peitschen, Fesseln, Knebel und auch noch einiges Andere aufbewahren.

„R 83, ganz oben, hängt eine Kette, die nimmst du jetzt und befestigt sie an deinem Halsband“.

Die Sklavin tut, wie ihr geheißen wird, schließlich könnte die Aufseherin sie auch mit dem Inhalt des Schrankes hart bestrafen.

„Ja Frau Oberaufseherin“.

Nach nur ein paar Sekunden hat sie die Kette bereits an ihrem Halsband befestigt.

„Nun bring, mir einen neuen Kaffee und dann massier mir noch meine Füße etwas“.

R 83 tut auch das, ohne zu murren und schaut auf die Uhr, schon wieder sind drei Minuten vergangen. Wenn sie jetzt nicht bald losläuft, kommt sie wohl zum zweiten Mal in dieser Woche zu spät, das würde ihr bestimmt eine ordentliche Tracht Prügel einbringen. Eigentlich ist sie ja genau deshalb hier, aber auf die doppelte Anzahl, war sie nun heute wirklich nicht scharf. Davor hat sie schon etwas Bammel.

Deutlich klirrt die Kette, als sie sich der Aufseherin nähert und erneut beginnt, ihr die Füße zu massieren.

„Bitte Frau Oberaufseherin, ich müsste jetzt wirklich los“.

Erneut blicken beide auf die Uhr, noch drei Minuten.

„Halt deine blöde Blasfotze du Göre. Da nimm meine Socken und stopf sie dir als Knebel rein“.

R 83 tut auch dies und verzieht angeekelt das Gesicht.

Innerlich lacht die Aufseherin, aber richtig gut kann sie es nicht verbergen, sodass sich auch auf ihrem Gesicht ein Lächeln abzeichnet.

„Nicht gut, R 83, oder wie? “ fragt sie spöttisch.

Die Sklavin schüttelt mit dem Kopf, sie versucht erst gar nicht eine sprachliche Antwort zu geben, denn damit würde sie sich nur lächerlich machen, vor der Aufseherin.

„Weist du R 83, ist schon ein dummer Zufall, aber ich war gestern noch in einer Bar und hab dort auch etwas getanzt, da hab ich richtig schön geschwitzt, und da ich erst spät nach Hause kam und heute früh, fast verschlafen hätte, musste ich die Socken von gestern noch mal anziehen. Es stört dich doch nicht, oder“.

Mit einem Leisen lachen, vernimmt die Oberaufseherin das Kopfschütteln ihres gedemütigten Gegenübers. Schnell trinkt sie ihren Kaffee noch leer und befiehlt der Sklavin, dass sie ihr ihre Schuhe wieder anziehen soll.

Die Aufseherin steht auf und verabschiedet sich von ihrem Opfer.

„Wie es aussieht, wirst du wohl heute wieder zu spät kommen“.

Ein Blick auf die Uhr sagt beiden, dass sie jetzt schon zehn Minuten zu spät ist.

„Die Socken, bleiben da, wo sie sind, ich werde dich finden und dir erst dann erlauben, sie zu entfernen“.

Mit einem nicken bestätigt R 83 den Befehl und schon ist die Oberaufseherin verschwunden.

Schnell springt R 83 auf und rennt zur Tür, doch bevor sie diese erreicht, reist ein Ruck, sie an ihrem Halsband zurück. Sie schaut nach, was das war und muss feststellen, dass das andere Ende der Kette, das sie vorhin selbst an ihrem Halsband befestigt hatte, fest im Schrank verankert ist. Die Kette ist gerade so lang, das sie fast an jeden Punkt in dem Raum gelangen kann, nur eben nicht bis ganz an die Tür. Sie weiß, dass nur ein Aufseher den Verschluss an ihrem Halsband lösen kann.

Sie empört sich an diese gemeine Oberaufseherin und zittert davor, was ihr wohl bevorsteht wenn sie je in der Schreinerei ankommt.

Die Oberaufseherin, dreht erstmals eine Runde in der Etage und kommt dann wieder an dem Aufenthaltsraum vorbei, wirft einen Blick auf die Uhr und denkt sich nur, >>Noch nicht<<, soll die doch noch etwas Schmorren. Da sie zurzeit keine anderen Verpflichtungen hat, begibt sie sich in eine andere Abteilung und besucht dort den Aufenthaltsraum. Hier sitzen sogar zwei Wärter bei einem Kaffee zusammen. Sie schenkt sich auch noch einen ein und gönnt sich eine Zigarette. Nachdem sie sich ausgezeichnet mit den beiden Wärtern unterhalten hat, will sie nun doch ihr Opfer befreien und macht sich auf den Rückweg.

R 83 sieht, wie sich die Tür öffnet und ein Aufseher eintritt, dieser schaut nicht schlecht, als er sieht, was ihn dort erwartet.

„Nanu, was machst du denn hier“ fragt er erstaunt.

Da er keine Antwort erhält, wird er etwas strenger“.

„Was ist R 83 bist du stumm“.

„Tuuut mrr leeed aabrr cch aaggg kkeeell“ sagt R 83 mampfend.

„Aha, ich versteh, Du sollst hier warten“ sagt der Aufseher lachend.

R 83 schüttelt wie wild mit dem Kopf und gibt ihm damit zu verstehen, dass sie wohl dringend weg müsste.

„Soll ich dich losmachen?“ sagt er grinsend.

Nachdem R 83 heftig mit den Kopf nickt, macht es kurz Klick und die Kette fällt zu Boden.

„Los R 83, räum die Kette zurück in den Schrank und dann verschwinde“.

Schnell ist die Kette, wieder an ihrem Platz und die Sklavin rennt los. Sie fällt dabei fast über ihre eigenen Füße.

Der Wärter nimmt sich einen Kaffee und setzt gerade an, als die Oberaufseherin den Raum betritt.

„Na ich hatte hier doch etwas zurückgelassen“ sagt sie erstaunt.

„Wenn sie R 83 meinen, die habe ich gerade befreit, sollte die doch hier warten“.

„Nein, nein schon in Ordnung“.

Die Oberaufseherin erzählt dem Wärter, was hier vorgefallen ist, und kippt sich noch zwei Tassen Kaffee rein. Aber in ihrem Kopf hat sie schon wieder einen neuen Plan, wie sie R 83 noch etwas demütigen könnte. Als ihre Blase, wahrscheinlich aufgrund des hohen Genusses von Kaffee, langsam anfängt zu drücken, verabschiedet sie sich von dem Aufseher und macht sich auf den Weg Richtung Schreinerei.

Auf dem Weg dorthin, sucht sie noch eine Toilette auf.

Sie ist über sich selbst erstaunt, offenbar musste sie viel dringender als sie gedacht hatte.
Als sie noch etwa hundert Meter von der Schreinerei entfernt ist, vernimmt sie ein paar gedämpfte Schreie und glaubt schon zu ahnen, was das zu bedeuten hat. Als sie die Tür öffnet, sieht sie wie der Schreiner gerade mit dem Lederriemen ausholt und dieser auf einen schon stark gerötteten Hintern trifft.

Erst als sie neben den Strafbock tritt, auf dem die Sklavin gefesselt ist, nehmen die Anwesenden in der Schreinerei Notiz von ihr.

Der ganze Raum begrüßt sie fast im Chor mit einem „Guten Morgen Frau Oberaufseherin“.

„Herr Schreinermeister, was ist denn hier los, sie sind ja schon richtig bei der Arbeit“.

„Ja, ja Frau Aufseherin, diesem Miststück muss man Manieren beibringen“.

„Wer ist das denn„.

„Das ist R 83. Das faule Stück ist diese Woche schon zum zweiten Mal zu spät gekommen“.

„Ach R 83, ja die ist mir heute auch schon unangenehm aufgefallen und muss deshalb sagen, dass sie eine ordentliche Abreibung durchaus verdient hat.
Die gefesselt Sklavin, der schon Tränen herunterlaufen, die zu Boden tropfen, hört jedes Wort und würde der blöden Oberaufseherin am liebsten widersprechen, doch das wäre sicherlich nicht von Vorteil für sie.

„Herr Schreinermeister, verpassen sie ihr ruhig noch zehn Schläge mehr, mit freundlichen Grüßen von mir“.

R 83 glaubt nicht, was sie da hört, denn jetzt muss sie noch zehn Schläge mehr ertragen.

„Ich verpasse ihr die gerne, aber erstmals mach ich meine zu Ende. Ich bin erst bei fünfzig, und da sie dreißig Minuten zu spät war, stehen noch zehn aus“.

„Ja tun sie das, ich warte so lange“.

Als der Schreiner die weiteren zehn Schläge verabreicht hat, nimmt der Po von R 83 bereits leicht violette Töne an.

„So R 83, die Nächsten zehn, kommen mit lieben Grüßen von der Frau Oberaufseherin, wahrscheinlich warst du nicht folgsam und hast sie verärgert“.

Die Sklavin hängt wie ein nasser Sack auf dem Bock und ihre Tränen bilden schon einen kleinen See auf dem Boden. Wenn sie daran denkt, dass der Arbeitstag erst begonnen hat, wird ihr richtig schlecht. Wenn sie heute nur einen Fehler machen würde, dann wäre sie bestimmt noch mal dran, hier auf den Bock festgeschnallt zu werden.

Nachdem auch die letzten zehn Hiebe erfolgt sind, macht sie eine andere Sklavin los. Sofort fällt sie vor dem Schreinermeister auf die Knie und küsst ihm zum Dank, für die Strafe die Füße. Normalerweise hätte sie sich mündlich bedanken müssen, doch da sie geknebelt ist, lässt der Schreiner das durch. Dass es sich bei dem Knebel um Socken in ihrem Mund handelt hatte dieser durch gezielte Fragen auch schon herausgefunden.

Die Oberaufseherin sagt nun zu dem Schreiner. „Da sie nun mit R 83 fertig sind, kann ich ihr ja noch eine kleine Überraschung zukommen lassen. Komm her zu mir Du Luder“.

Die Sklavin begibt sich auf allen Vieren zu der Oberaufseherin.

„Du warst schon wieder ungehorsam. Habe ich dir erlaubt den Raum zu verlassen, in dem ich dich angekettet hatte?“.

Ungläubig vernimmt sie die Worte der Aufseherin und ahnt dass weitere Strafen auf sie zukommen.

„Neee, nicc veebboo“ lautet die Antwort, die die Aufseherin erhält.

„Schön möglich R 83, aber ich habe es auch nicht erlaubt, deshalb habe ich dir da was leckeres, gesundes zum Trinken mitgebracht“.

Sie hält ihr den Krug unter die Nase und R 83 verzieht das Gesicht.

„Ist doch nur Salzwasser“ sagt die Oberaufseherin lachend.

R 83 weiß nicht, wie sie darauf reagieren soll, aber sie weiß jetzt schon dass sie wohl nicht darum herum kommen wird den Krug zu leeren.

„Freust du dich nicht wenigstens ein bisschen?“ fragt die Oberaufseherin.

Die Sklavin schüttelt den Kopf.

„Ehrlich scheint sie ja zu sein aber das tut nichts zur Sache. Wenn ich dir was mitbringe, dann hast du dich gefälligst zu freuen, egal was es ist“.

So richtig will R 83 das nicht beantworten und stammelt etwas in ihren Knebel „Aaa ohhhll auu Oooerauuse..“

„Ach so, du musst halt immer nur mal daran nippen, denn meine Socken bleiben in deiner Blasfotze. Die wirst du erst heute Abend wieder herausnehmen und sie dann waschen. Danach bringst du sie mir, verstanden?“.

Völlig entgeistert nickt die Sklavin.

Die Oberaufseherin flüstert dem Schreinermeister noch etwas ins Ohr und verlässt dann die Schreinerei wieder.

„Los, los wir haben schon genug Zeit vertrödelt heute, alles zurück an die Arbeit. Du R 83 holst da hinten aus der Ecke den Strafhocker der wird heute deine Sitzgelegenheit.

R 83 ist etwas irritiert. Den Hocker hatte sie noch nie in Aktion gesehen, aber sicher ist er nicht mit Watte gepolstert, um ihren geschunden Hintern zu entlasten. Als sie vor dem Teil steht, wird ihr fast schwindelig und sie weiß, dass dies ein Höllentag wird. Sie nimmt den Stuhl und trägt ihn zu ihrem Platz, dort stellt sie den Hocker ab und der Schreiner hält ihr eine Tube Gleitgel ihn.

In der Mitte des Stuhles, ist ein Dildo aufgeschraubt, der unmissverständlich für ihr Hinterteil bestimmt ist. Aber das ist noch nicht das Schlimmste. Offenbar hat man ihr Sitzfleisch noch nicht genug gemartert. Über der gesamten Sitzfläche, ist eine Metallplatte festgeschraubt, aus der kleine Spikes herausschauen. Sie sind zwar nur ein oder zwei Millimeter lang, machen aber wahrscheinlich das Sitzen schon ohne, dass ihr Hintern eine violette Färbung hat, unbequem. Aber wenn jemandem der Hinteren gerade ordentlich verhauen wurde, ist es wohl eine richtige Qual darauf zu sitzen.

R 83 zögert und nur unter der Androhung, gleich noch mal auf den Strafbock zu kommen, setzt sie sich. Als der Eindringling ihre Rosette teilt, durchfährt sie ein Schauer. Das Ganze tut zwar weh, hat sie aber auch richtig geil gemacht. Gerade als sie denkt, es kann nicht mehr schlimmer kommen, spürt sie wie der Dildo aufgeblasen wird.

„Ja R 83, da kommst du nicht mehr runder. Durch dein Körpergewicht wird der Gasdruckzylinder nach unten gedrückt und die überschüssige Luft ist nun in deinem Arsch und hält dich gut fest. Der Hocker ist jetzt auf dieser Höhe verriegelt und kann nur noch weiter nach unten, was deinen Freund im Arsch, nur noch weiter aufblasen würde. Doch nach oben, geht der Hocker erst wieder, wenn ich ihn entriegle“ sagt der Schreiner und grinst dabei.

Sie sitzt noch nicht mal eine Minute auf dem Stuhl, als sich die Spikes schon äußerst unangenehm bemerkbar machen. Als sie ihr Gewicht etwas verlagert, um wenigstens eine Pohälfte zu entlasten, sackt der Hocker noch etwas weiter ab und nun glaubt sie dass ihr Po gleich platzen wird.

Eine andere Sklavin hat inzwischen den Auftrag bekommen, sich um R 83 zu kümmern, besonders darauf zu achten, dass sie auch genügend trinkt. Immer wieder hält diese Sklavin ihr den Krug mit dem Salzwasser ihn und sie muss schlucken, was da in ihren Mund läuft. Das Wasser schwemmt auch den letzten Fußschweiß aus den Socken, und da sie sich vollsaugen, bekommt sie den salzigen Geschmack gar nicht mehr aus dem Mund. Von Minute zu Minute sehnt sie den Abend herbei.

Mittlerweile ist es Nachmittag geworden und R 83 sitzt noch immer auf ihrem Hocker, den Krug hat sie schon fast geleert, nur ein kleiner Rest bedeckt noch den Boden. Als Z 8 die Sklavin die sich um sie kümmert, zu ihr kommt um auch den letzten Rest in sie zu schütten, versucht sie ihr deutlich zu machen, dass sie ganz dringend mal auf Klo müsste.

Z 8 versteht zwar recht schnell, was R 38 für ein Problem hat, weiß aber nicht wie sie ihr helfen kann und fragt deshalb den Schreinermeister was sie tun soll. R 83 kann sehen wie sich die beiden eine Zeit lang unterhalten, aber leider stehen sie zu weit weg und es ist auch zu laut hier, damit sie etwas verstehen könnte.

Als Z 8 wieder zu ihr zurückkommt, sagt sie.
„R 38 bist du sicher dass du musst. Kannst du es nicht noch zwei oder drei Stunden halten“.

Sie schüttelt mit dem Kopf, so lange würde sie es niemals aushalten.

„Aber es wird dir nicht gefallen, was andernfalls auf Dich zukommt“ sagt Z 8 bedauernd.

„wi waaa uusss aaacchhnn“

„Was du erdulden musst, um jetzt Wasser zulassen, das darf ich dir erst sagen, wenn du mir gesagt hast, ob du jetzt musst oder ob du es noch halten kannst. Und der Schreinermeister hat auch gesagt, wenn du ihn hier auf den Boden pinkelst, bekommst du 50 Hiebe und er wird der Frau Oberaufseherin Bescheid geben, was für ein Ferkel du bist“.

R 83 ist es inzwischen völlig egal was passiert Sie will nur endlich den Druck aus der Blase lassen.

„Zzz aaacchhh ichhh uuu allllssss“.

„Na gut R 38“

Z 8 nimmt den Krug, der fast leer ist, und hält ihn vor R 38´s Spalte. Mit einer Hand drückt sie die Schamlippen zur Seite.

„So nun lass es laufen R 38“.

Die ist nicht begeistert von dem was sich hier abspielt, aber der Druck ist so groß, dass sie sich nicht lange überwinden muss. Sie weiß, dass ihr die gesamte Werkstatt beim Pinkeln zuschaut, aber das stört sie inzwischen nicht mehr.

Sie macht den Krug fast halb voll.

Ungläubig starrt sie Z 8 an und ihr kommen erneut Tränen in die Augen.
Die Oberaufseherin hat sich demgegenüber heute einen ruhigen Tag gegönnt, schließlich war es heute früh schon anstrengend genug, R 38 zu demütigen. Ein kurzer Blick auf die Uhr sagt ihr, das es Zeit wird sich auf den Weg Richtung Kontrollraum der Gummizellen zu begeben. Aber vorher, muss sie noch einen Abstecher über die Küche machen, ihr ist da noch was eingefallen.

In der Küche sucht sie den Chefkoch, welchen sie auch gleich findet.

„Herr Chefkoch ich habe da eine Bitte an sie“.

„Was kann ich für sie tun, Frau Oberaufseherin“.

„Die Sklavin, die das Eis zu den Gummizellen bringt, soll heute bitte die dreifache Menge mitbringen“.

„Ja das ist überhaupt kein Problem. Ich werde das gleich anordnen“.

Damit nimmt ihr Plan langsam Fahrt auf. Nachdem sie noch eine Zigarette geraucht hat, schlendert sie Richtung Schalterraum.

Dort ankommen haben sich schon wieder ein paar ihrer Kollegen versammelt. Heute sind es aber nicht so viele wie gestern, nur eine Handvoll ist gekommen. Kurz darauf kommt auch die Sklavin, die das Eis bringt.

Die Oberaufseherin nimmt eine Handvoll Eiswürfel und weist die Sklavin an, den Rest in den Behälter zu schütten, was diese auch so gleich tut. Als die Sklavin schon wieder gehen will, hält die Oberaufseherin sie aber noch mal zurück.

„G 39, warte noch einen Moment“.

„Ja Frau Oberaufseherin“.

„Mach die Beine breit Sklavin“.

Gehorsam stellt sie ihre Füße weit auseinander.

„Nicht dass du auf dem Weg zurück in die Küche heiß läufst“.

Mit diesen Worten schiebt sie der Sklavin die Handvoll Eiswürfel in ihre Scheide.

„So und nun geh und pass auf das du die nicht verlierst “ sagt die Oberaufseherin unter dem Gelächter der anderen Aufseher.

„Ja Frau Oberaufseherin“.

So verlässt G 39 mit einem eisigen Gefühl zwischen den Beinen den Kontrollraum.

Die anderen Eiswürfel fangen bereits an zu schmelzen und kühlen die ganze Brühe auf eine eisige Temperatur herab.
„Gleich ist es wieder soweit werte Kollegen. Ich habe mir gedacht, wieso soll eigentlich nur immer Nummer Sechs in einen eisigen Genuss kommen, sollen die anderen beiden, doch auch mal etwas Spaß haben“.

Ein Lachen geht durch die Rund und schon geht es los. Das Klacken verrät es und der Bottich mit dem Inhalt leert sich.

Manu kann keinen Unterschied feststellen. Aber John und Ramona merken es sofort, dass heute etwas anders ist. Es dauert gar nicht lange und die Besucher des Schaltraumes können die Drei in ihren Gummizellen, sich winden sehen. Nachdem ein paar Witze gerissen wurden und das Trio abgefertigt ist, gehen die Wärter für heute nach Hause. Sollte noch etwas sein, würde sich die nächste Schicht darum kümmern.



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ronn2321
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  RE: Der Reiterhof Datum:08.09.16 14:54 IP: gespeichert Moderator melden


Spannend geschrieben
das die drei einen kalten einlauf bekammen
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tuchknebel
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kg und knebel in ehren soll kein sub verwehren

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  RE: Der Reiterhof Datum:01.10.16 12:42 IP: gespeichert Moderator melden


Ob wir noch weiter an dem Schicksal der Drei teilnehmen dürfen?
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benschoVolljährigkeit geprüft
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Sklavin dringend gesucht

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554302812  554302812  
  RE: Der Reiterhof Datum:13.11.16 10:30 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo zusammen

Leider hat sich noch noch immer niemand als Lektor eingefunden. Werde also alles selbst noch mal genau durchlesen. Bis Weihnachten werdet ihr euch gedulden müssen. Aber da ich schopn einiges vorgeschrieben habe, gibt es dann wohl auch ein paar mehr Teile aufeinmal.
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wmmsVolljährigkeit geprüft
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Buchs




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  RE: Der Reiterhof Datum:17.11.16 09:40 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Benscho
Ich bin gerne bereit, für Dich Korrektur zu lesen. Du kannst mir ja mal einen Teil senden und dann sehen, ob Du mit meinen Korrekturen einverstanden bist und ich dann auch weitere Teile bearbeiten soll.
Ich tue dies übrigens bereits für 2 andere Schreiber.
Liebe Grüsse
Werner (wmms)

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