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SCHWESTER ANNIKA
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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:17.06.17 08:48 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo ihr_joe. Der Gi ist der Kampfanzug, der bei manchen asiatischen Kampfsportarten getragen wird. Aber interessant, was mit Gi noch so alles in Verbindung gebracht wird.... Gruß Schwester Annika.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von SCHWESTER ANNIKA am 17.06.17 um 08:51 geändert
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Ihr_joeVolljährigkeit geprüft
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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:17.06.17 09:18 IP: gespeichert Moderator melden


Danke, bin blöd, hätte darauf kommen können, hatte als Kind mal einen Jugogi. Verneige mich vor Deinem Wissen.
Ihr_joe
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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:17.06.17 16:05 IP: gespeichert Moderator melden


Och Joe das hat nichts mit Blödheit zu tun. Manchmal passiert das halt das man einen Begriff nicht gleich Erkennt und dann auf dem Schlauch steht. Google soll in solchen fällen auch hilfreich sein.
Da hat sich Jelena aber gehörig verechnet als sie dachte das Katarina von ihrem Meister in Kungfu beeindruckt wär. Es gibt immer jemanden der besser im Kampfsport sein kann als man selbst und Jelena war auch einfach zu Nachlässig und Überheblich.
Sklavinnen in der Kombüse halte ich auch nicht für gut. Einmal wegen der Hygiene und zum anderen wg den Messern. Das die die Messe aufräumen ist eine gute Sache. Zum Glück hat Alexa richtig reagiert und Jelena zur Vernunft gebracht. Das hätte sicher schlimme Folgen gehabt wenn Jelena Walerija tatsächlich getötet hätte. Da wäre Jelena auf der Galeere gelandet und wer weiß was dann für eine neue Aufseherin gekommen wär. Allerdings wird dieser Vorfall bestimmt noch Konsequenzen haben für Jelena und Walerija. Da wird wohl Anastasija was tun müssen. Es kann nicht angehen das sich Aufseherinnen vor Sklavinnen Prügeln. Blos was kann sie machen? Sie könnte höchstens eine oder alle beide an Land zu den Zimmermädchen schicken.+Mal Abwarten was du da planst Annika.
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FriedetVolljährigkeit geprüft
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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:06.07.17 23:12 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Schwester Annika, hallo liebe Mitleser
ich habe mich schon eine ganze Zeit gefragt, wie wohl so ein Catsuit aussieht. Was soll ich sagen, ich bin im Urlaub in Vancouver und sehe plötzlich in einem Schaufenster einen Catsuit. Ich habe ein Foto gemacht, der link ist

https://k2s.cc/file/9d0be8ba8b1ff

Ich habe sowas noch nie gemacht, aber ich hoffe, es klappt. per slow download sollte das kostenlos gehen. sind ja nur 3,1 MB

Und nur für die, die so was mal wissen wollten. Und Leute mit Humor.

Sorry für die schlechte Bildqualität, Handy und Schaufenster...

Bitte, bitte, schreibe bald weiter.!!!

Viele Grüße
Friedet

Honi soit qui mal y pense

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Friedet am 06.07.17 um 23:14 geändert
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SCHWESTER ANNIKA
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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:06.07.17 23:19 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Friedet.
Ha ha, danke für das lustige Bild, hat mir gut gefallen.
Ja, wenn man es wörtlich nimmt, dann sieht ein Catsuit genau so aus.
Ich wünsche dir einen angenehmen Urlaub.

Und-ja, ich schreibe bald weiter!

Gruß Schwester Annika

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von SCHWESTER ANNIKA am 06.07.17 um 23:20 geändert
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SCHWESTER ANNIKA
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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:24.07.17 21:38 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo meine lieben Leser, ich würde gerne einen weiteren Teil meiner Geschichte posten. Aber leider kommt auch bei mir die Fehlermeldung, dass nichts geht.
Man muss also Geduld haben...

Gruß Schwester Annika

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Ihr_joeVolljährigkeit geprüft
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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:25.07.17 19:24 IP: gespeichert Moderator melden


Ja, ich weiß, Schwester Annika.
Danke trotzdem!

Das geht im Moment einigen so, ich denke das ist fast die Hälfte aller User

hier kannst Du dich auch eintragen oder/und voten.

Ich habe versucht herauszufinden wie man das Problem übergehen kann, bei mir tritt es nicht auf, habe aber auch keine praktikable Lösung gefunden.
Leider

Ihr_joe
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SCHWESTER ANNIKA
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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:17.08.17 21:37 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo liebe Leser.
Auch ich habe das Problem wie so viele hier. Aber sobald es behoben ist, stelle ich neue Fortsetzungen ein. Wir müssen Geduld haben.
Gruß Schwester Annika

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von SCHWESTER ANNIKA am 17.08.17 um 21:37 geändert
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SCHWESTER ANNIKA
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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:19.08.17 22:46 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo meine lieben Leser!
Es geht wieder weiter, bin echt froh, dass die technischen Probleme hier wieder behoben sind. Ich war aber inzwischen nicht untätig, und habe fleissig weitergeschrieben.

Es kommt heute zu einer Wendung in meiner Geschichte, die auch sehr wichtig ist.
Ich wünsche euch wieder viel Spaß!

Teil 103


Jelena beruhigte sich jetzt doch, und sagte: „Du kannst rauskommen, ich werde dir nichts tun.“ Alexa öffnete jetzt die Tür, und meinte: „Bitte verstehen sie uns beide, wir müssen hier aufräumen. Aber wir müssen uns beeilen, denn wenn Mistress Matzuki das sieht, dann ist hier der Teufel los.“ Jelena sah sie kurz an, und sagte: „Dann sollten wir schnell damit beginnen, ehe sie zurückkommt.“ Nun kam auch Natalia heraus, und sie räumten miteinander schnell die Messe auf. Doch zuerst ergriff Jelena die immer noch bewusstlose Walerija, schleifte sie ins WC, und schloss die Tür. Plötzlich kam Darja herein, und fragte Jelena, warum sie so schlimm aussieht. Diese sagte: „Walerija hat mich beleidigt, dafür habe ich sie zusammengeschlagen, und wir haben uns nichts geschenkt. Ich muss jetzt schnell weg. Ich erzähle dir später alles. Pass´ inzwischen auf die beiden auf, und hilf ihnen bitte beim aufräumen, bis Matzuki kommt. Aber achte darauf, dass sie nicht ins WC geht, denn Walerija liegt ohnmächtig da drin. Ich habe sie da reingeschafft, und ich will nicht, dass Matzuki dann die beiden Sklavinnen beschuldigt, Walerija so zugerichtet zu haben.“ Sie schnaufte jetzt durch, stützte sich dann mit beiden Händen bei einer Sessellehne ab und sagte betroffen: “Mein Gott, ich hätte sie beinahe umgebracht.“ Sie verschwand jetzt, und Darja blieb bei Alexa und Natalia. Sie ging dann aber doch ins WC, und sah nach Walerija. Sie war noch immer ohne Besinnung, und etwas später kam Jelena zurück, die ihren beim Kampf zerrissenen Catsuit gewechselt hatte. Doch ihre Spuren am Körper konnte sie nicht verbergen. Sie räumten weiter auf, aber als Jelena hörte, dass Matzuki wieder zurückkam, versteckte sie sich schnell im Kühlraum der Kombüse, und holte sich zur Tarnung ein paar Eiswürfel. Matzuki kontrollierte alles in der Messe und als sie sich auch die Toilette ansehen wollte, sagte Darja schnell: „Da musst du nicht rein, ich habe sie schon kontrolliert, und sie ist sauber.“
Matzuki wollte Darja fragen, warum sie eigentlich hier ist, doch in den Moment kam Jelena wieder aus dem Kühlraum, und Matzuki fragte sie: „Wie siehst du denn aus?“ Jelena sagte: „Ich bin kurz vorher die Treppe runtergefallen, und habe mir etwas Eis geholt, damit ich keine Beulen kriege. Darja macht für mich weiter, denn ich kann nicht.“ Matzuki dachte sich schon etwas dabei, sagte aber nichts weiter darauf, und Jelena verzog sich schnell in ihre Kabine.

Dann machte Matzuki bei Lucija Meldung, dass alles in Ordnung war. Alexa und Natalia wurden dann jede in eine Zelle geführt, wo sie sich erst wieder ausziehen mussten. Sie durften noch darin schlafen, und wurden erst am nächsten Morgen wieder auf ihre Plätze zurückgeführt. Doch nie sagten sie etwas darüber, was Jelena in der Messe mit Walerija gemacht hatte. Jelena ließ ebenfalls alles auf sich beruhen, sie ging später zu Alexa in die Zelle, und sie war ihr sogar Dankbar dafür, dass sie von ihr wieder beruhigt worden war.
Doch Matzuki fand es seltsam, dass sie Darja vom WC ferngehalten hatte. Deshalb kam sie später zurück, und sah hinein. Sie fand Walerija drin liegen, und jetzt erkannte sie, warum Jelena so übel ausgesehen hatte. Sie grinste sich eines, da sie auch wusste, dass die beiden vor ein paar Tagen einen Streit hatten. Nun war Walerija noch schlimmer zugerichtet worden, doch auch Jelena hatte ihren Teil abgekriegt. Matzuki sah sich Walerija kurz an und merkte, dass sie ´nur´ Bewusstlos war. Sie grinste kurz, schloss wieder leise die Tür, und verließ die Messe, sie erzählte jedoch alles ihren beiden Freundinnen. Galina sagte zuerst, dass sie Jelena dafür bestrafen wollte, doch Matzuki entgegnete: „Nein, tu das nicht, warte noch etwas ab. Wenn Jelena dafür nichts geschieht, und Walerija auch weiter von den anderen geschnitten wird, ist es nur zu unseren Vorteil. Wir sind zu ihr nur umso mehr freundlicher, und ich bin mir sicher, sie wird sich dann uns zuwenden. Dann haben wir erreicht, was wir wollen.“ Galina wägte alles ab, und beschloss, Matzukis Vorschlag anzunehmen.

Erst tief in der Nacht kam Walerija wieder zu sich, sie kroch vor Schmerzen beinahe auf allen vieren in ihre Kabine, legte sich ins Bett, und wurde gleich wieder ohnmächtig. Erst am späten Vormittag wurde sie wieder wach, doch sie war unfähig, den Nachmittagsdienst zu machen. Sie verließ dann jedoch ohne Erlaubnis die Galeere, und ließ sich zum Haupthafen in ihr Apartment chauffieren. Erst als sie dort angekommen war, ließ sie sich untersuchen, und informierte Lucija darüber, wo sie sich befand. Sie erholte sich dann Tagelang von der wirklich üblen Abreibung, bis sie wieder zurückkehrte. Anastasija war zuhause auf Urlaub, und deshalb nicht anwesend. Doch Lucija hatte Galina vom unerlaubten Fernbleiben in Kenntnis gesetzt, und holte sie dann zum Rapport. Galina war dann zwar nicht dabei, aber zuvor befürwortete sie natürlich alle Konsequenzen, welche Lucija für Walerija parat hatte. Sie wollte Walerijas Gehalt ursprünglich nur für einen Monat aussetzen, und ihr auch solange Landgangverbot erteilen. Galina verlangte jedoch, dass Walerija sehr viel härter bestraft werden sollte, und sie auch wieder aufräumen musste. Sie erhielt dann eine schriftliche Verwarnung, und ihr Gehalt wurde nicht nur für einen Monat, sondern sogar für drei ausgesetzt. In dieser Zeit durfte sie auch nie die Galeere verlassen, ihre gesamte Unterhaltungselektronik wurde ebenfalls gesperrt. Zusätzlich musste sie ab dem nächsten Tag wieder für einen Monat in der Messe aufräumen. In dieser Zeit sollte auch keine Sklavin dafür eingeteilt werden. All das wurde auch in ihre Akte notiert.

Galina schrieb jedoch ohne Wissen von Lucija ein eigenes Protokoll, dass Walerija auf ihre ganz besondere Empfehlung hart bestraft werden sollte. Sie heftete diesen Extrahinweis jedoch nicht in Walerijas Akte auf der Galeere ab, wo die betreffende Aufseherin jederzeit alles einsehen konnte, sondern nur in das Duplikat im Flottenkommando. So war sichergestellt, dass Walerija nicht erfuhr, dass Galina in Wahrheit hinter den schärferen Konsequenzen steckte.
Nachdem Walerija diese harte Strafe ausgefasst hatte, saß sie weinend in ihrer Kabine. Sie hatte aber auch nicht beim Rapport gesagt, was in der Messe geschehen war, denn sie hatte Angst vor Jelena. Sie wusste aber auch, dass ihr recht geschehen war. Denn Kolleginnen bei der Vorgesetzten anzuschwärzen, das macht man nicht. Sie ließ sich alles durch den Kopf gehen, und bat dann am nächsten Tag Lucija um ein informelles, persönliches Gespräch. Sie wollte ihr alles erklären, und auch zugeben, dass sie falsch gehandelt hatte. Doch Lucija machte gleich wieder einen Rapport daraus, stauchte sie noch weiter zusammen, und fragte auch noch: „ Warum haben sie die Galeere eigentlich unerlaubt verlassen? Das wollte ich sie eigentlich schon beim ersten Rapport fragen.“ Sie hatte natürlich auch von Jelenas Abreibung im Trainingsraum gehört, und vermutete völlig richtig, dass es noch eine Fortsetzung gegeben hatte. Aber sie wollte Jelena dafür nicht bestrafen, da auch sie es für richtig fand, dass sie sich an Walerija gerächt hatte. Doch sie wollte sehen, ob Walerija den Mut hatte, mit all dem herauszurücken, doch Lucija wollte Jelena trotzdem nicht zur Verantwortung ziehen. Aber Walerija änderte plötzlich ihr Vorhaben, sie vermied es, die Wahrheit zu sagen, deshalb sagte sie: „Ich bin in der Dusche gestürzt, und dann auch noch draußen am Flur.“ Lucija lachte kurz auf, und antwortete zynisch: „Na, ob da nicht jemand nachgeholfen hat, dass sie…. den Boden und auch noch etwas mehr geküsst haben? Und sind sie sich auch ganz sicher, dass sie in keine Faust gerannt sind?“ Walerija lief rot an, doch sie schwieg trotzdem darüber.

Lucija sagte darauf: „Na gut, wenn sie dabei bleiben, dann packe ich noch was auf ihre Konsequenzen drauf. Ich weiß, dass sie sich im Wellnessbereich sehr gerne verwöhnen lassen. Deshalb verbiete ich ihnen, für die nächsten drei Monate dorthin zu gehen. Die bekommen von mir noch entsprechende Instruktionen. Für sie ist das eine echte Strafe. Vielleicht bringt das ihr Gedächtnis dann auf Touren.“ Walerija senkte den Kopf, blieb jedoch dabei, und murmelte: „Bin gestürzt…“ Lucija meinte dazu: „Na schön, wenn sie das sagen, dann wird es auch so gewesen sein. Egal, ob sie später einen anderen Grund für ihr unerlaubtes wegbleiben angeben, es interessiert mich nicht. Für mich zählt nur das, was sie eben gesagt haben: Nämlich dass sie gestürzt sind. Und ehe ich es vergesse: Auch Galina, zu der sie sich etwas... hingezogen fühlen, sogar die befürwortet diese Konsequenzen, die sie zu tragen haben. Und nicht nur das. Sie hat sogar verlangt, dass sie noch härter bestraft werden sollen. Na, wie finden sie das?“ Walerija wurde jetzt ganz klein, denn damit hatte sie nicht gerechnet. Sie heulte drauflos und meinte: „Dann habe ich nichts mehr weiter zu sagen. Wenn alle so Gefühlskalt zu mir sind…“ Lucija antwortete: „Ja, heulen sie nur, Tränen reinigen die Seele. Vielleicht hilft ihnen das, ich werde Galina noch sagen, dass sie den Wellnessbereich auch nicht betreten dürfen. Sie wird auch damit ganz sicher einverstanden sein. Anastasija erfährt das auch noch. Oh, das wollte ich ihnen auch noch sagen: Sollten sie in den folgenden Monaten nur einmal zu spät zum Dienst erscheinen, oder vielleicht auch gar nicht, dann dauert das ganze weitere drei Monate. Und ich hoffe nicht für sie, dass der Alkohol ihr bester Freund wird, um mit ihm zusammen die allerdings trügerische Wärme zu finden, wenn alle so kalt zu ihnen sind, oder vielleicht auch ihren Frust darin zu ertränken. Also, sie bewahren Ruhe, und ertragen das, was sie als Strafe ausgefasst haben. Und jetzt gehen sie, ich will sie hier nicht mehr sehen.“ Walerija verließ weinend das Büro, kehrte in ihre Kabine zurück, und blieb für den restlichen Tag darin, sie ging nicht mal zum Essen hinaus.

Am nächsten Tag sah sie Galina, und fragte sie: „Stimmt das, was Oberaufseherin Lucija zu mir gesagt hat, dass sie ausdrücklich verlangten, diese Konsequenzen für mich noch weiter zu verschärfen?“ Galina reagierte sofort, und antwortete: „Nein, wie kommen sie darauf? Im Gegenteil, ich wollte, dass es nicht zu hart wird. Ich sprach mit Lucija, und wollte es ihr ausreden, aber sie wollte an ihnen ein Exempel statuieren. Ich bin ihr zwar übergeordnet, und das sagte ich ihr natürlich. Ich wollte auch, dass ich es weniger hart für sie haben wollte. Aber sie stieg nicht darauf ein. Sie erinnerte mich daran, dass sie zu dem Zeitpunkt, als sie von ihren Fernbleiben erfuhr, die Ranghöchste Oberaufseherin war. Und deshalb hatte sie auch die Kompetenz, die Strafmaßnahmen für sie zu beschließen. Damit hatte sie auch Recht. So ist das nun Mal, meine liebe Walerija. Deshalb konnte ich nichts weiter tun. Aber ganz ehrlich, ich wollte nicht, dass es schlimm für sie kommt, und ich verlangte das auch gar nicht, da ich sie sehr schätze. Wenn ich das verlangt hätte, dann müsste es in ihrer Akte stehen. Kommen sie bitte mit ins Büro, ich zeige es ihnen.“
Walerija kam vertrauensvoll mit, und Galina lachte bereits in sich hinein. Sie zeigte ihr die Akte, wo zwar alles vom Rapport drin stand, aber natürlich nicht der Extrahinweis von Galina.“ Sie sagte dann: „Sehen sie, das ist der Beweis. In der Akte steht nichts davon, und wenn ich das verlangt hätte, gäbe es auch einen Eintrag. Wenn das stimmt, warum ist dann davon nichts zu lesen? Sie sehen also, Lucija hat sie angelogen, und im Gegensatz zu ihr bin ich ehrlich zu ihnen, und ich muss ihnen das jetzt sagen, also sind sie mir nicht böse, denn es muss sein. Unerlaubtes Fernbleiben, das können sie nicht machen, Walerija. Das geht nicht, egal aus welchen Grund. Ich fand es zwar richtig, dass sie bestraft werden sollten, ich hätte es auch getan, aber längst nicht so hart, wie es Lucija getan hat. Glauben sie ihr nicht, sie will sie nur so weit bringen, dass sie den Mund über die Geheimnisse aufmachen, die ich ihnen anvertraut habe. Aber wenn sie das tun, dann kann ich ihnen nicht mehr helfen. Dann werden sie zur Rudersklavin, und ich kann nichts mehr für sie tun. Also hüten sie sich. Lucija kennt natürlich auch dieses Geheimnis, und sie ahnt es bereits, dass ich es ihnen gesagt habe, was ich aber nicht hätte tun dürfen, aber das wird sie ihnen nicht auf den Kopf zusagen.
Sie will sie nur soweit bringen, das sie es selbst tun, aber dann… Dann werde ich auch zur Sklavin, gemeinsam mit ihnen, wollen sie denn das? Und das mit Jelena behalten sie besser für sich, ich habe gehört, was sie im Trainingsraum mit ihnen gemacht hat, und ich bin mir sicher, dass es dann noch später in der Messe weitergegangen ist. Das ist auch der Grund, warum sie unerlaubt die Galeere verlassen haben, weil sie nicht wollten, dass ihre Blessuren zu sehen sind. Aber ich sage ihnen, lassen sie es darauf beruhen, und erzählen sie keinen was darüber, auch nicht Katarina.“
Walerija war jetzt wieder davon überzeugt, dass alle anderen gegen sie waren, und verließ das Büro. Galina rieb sich die Hände, und dachte sich: „Wie kann jemand nur so blöd und leichtgläubig sein? Die frisst mir wirklich aus der Hand. Jetzt misstraut sie auch noch Lucija, besser kann es gar nicht laufen.“ Sie erzählte natürlich wieder alles Matzuki und Lana, und sie freuten sich darüber, dass ihr Plan aufgegangen war. Matzuki lachte: „Wie kann die nur so naiv sein? Ich habe noch nie jemanden gesehen, der so blöd ist.“ Doch Lana sagte: „Freuen wir uns doch darüber, je früher sie zu uns kommt, umso schlechter für alle anderen, und umso besser für uns. Aber diese blöde Bauerstochter wird irgendwann schon merken, wer die ganze Zeit hinter Ihr stand, und wer sie missbrauchte. Aber dann wird es zu spät sein.“

Die arme Walerija wusste jetzt wirklich nicht mehr, wer ehrlich zu ihr war, und wer sie hintergeht. Ihre Nerven spielten nicht mehr mit, sie konnte nichts essen, ihr Magen knurrte, doch sie brachte den ganzen Tag nichts hinunter, aber sie wusste, dass sie etwas essen musste. Sie dachte sich, wenn sie mit jemanden über alles sprechen kann, würde ihr Appetit vielleicht zurückkommen. Sie besuchte deshalb am Abend Katarina, und wollte mit ihr reden. Sie öffnete gleich, und setzte sich wieder zum Tisch. Sie hatte noch Hunger, und sich aus der Kombüse einen Imbiss geholt. Während sie weiter aß, stand Walerija wie ein Häufchen Elend vor dem Tisch, und sah ihr zu. Katarina wahrte zwar Distanz, aber sagte zu ihr, ohne sie anzusehen: „Sitzen kostet genauso viel. Also mach schon. Stehst bei mir nicht vor Gericht.“ Walerija setzte sich Katarina gegenüber, und sah ihr weiter beim Essen zu. Katarina hörte, wie Walerijas Magen krachte, sah deshalb kurz auf, und fragte: „Warum hast du nichts gegessen?“ Walerija sagte: „Ich kann nicht, die vergangenen Tage haben mir sehr zugesetzt.“ Nach kurzem schweigen schnitt Katarina ein paar Scheiben Wurst und Käse runter, schob es zusammen mit etwas Brot über dem Teller zu Walerija rüber und sagte: „Hier, iss´ doch mit, also bediene dich. Ich mag das nicht, wenn mir jemand dabei zusieht wie ein armer Ritter.“ Walerija versuchte jetzt doch zu essen, und griff zögernd zu, während Katarina ihr noch ein Glas Limonade einschenkte. Dann fragte sie: „Warum bist du gekommen?“ Walerija antwortete: „Ich habe große Probleme, und ich weiß nicht mehr ein und aus.“ Katarina meinte darauf: „Was ist mit deinen Freundinnen? Die spielen wieder Mal die großen abwesenden, was? Oder haben keine Zeit für dich, und lassen dich mit deinen Problemen alleine, an denen du allerdings selber schuld bist. Aber es ist auch deshalb so weit gekommen, weil du dich denen an die Brust geworfen hast.
Ich habe dir schon gesagt, du wirst auf die Schnauze fallen, und das bist du jetzt. Aber wenn du noch länger nicht auf mich hörst, dann wird das noch öfters passieren. Du wirst auch noch einige Male was auf die Hupe bekommen, bis dein Gesicht völlig eingedrückt ist. Willst du denn wirklich irgendwann so aussehen wie ein Boxerhund, oder vorher erkennen, dass ich doch recht gehabt habe?“ Walerija begann wieder aufzubrausen, doch Katarina legte dann sofort ihr Messer weg, mit dem sie die Wurst geschnitten hatte. Sie zeigte mit dem Finger auf Walerija und sagte völlig ruhig: „Solange du in meiner Kabine bist, hast du dich zu benehmen. Du redest in einen normalen Tonfall mit mir, denn ich kann das auch. Und entweder du machst das jetzt, oder du verlässt diesen Raum. Übrigens: Mit vollen Mund spricht man nicht.“ Walerija senkte geknickt den Kopf, schluckte runter, erhob sich und sagte: „Ich habe gehofft, ich kann mit dir reden, aber anscheinend…“ Katarina sagte: „Du kannst gerne mit mir reden, aber du bewahrst höfliche Umgangsformen. Also setz´ dich wieder. Wenn du mir was zu sagen hast, dann sprich bitte weiter.“ Walerija plumpste zurück, und sagte nach einer Pause: „Ich hatte gestern einen Rapport, und der ist sehr böse für mich ausgegangen. Lucija hat ordentlich hingelangt, sie hat voll in den Schmalztopf gegriffen. Und es interessiert sie auch nicht, wie es dazu gekommen ist, dass ich die Galeere unerlaubt verlassen habe.“ Dann rückte sie mit allem heraus, dass sie von Jelena zweimal zusammengeschlagen worden ist, welche Strafen es für sie gibt, und was alles in ihre Akte notiert worden ist. Sie fragte dann: „Gibt es eine Chance, Akteneinträge zu löschen, wenn man sich wieder ordentlich verhält, oder wirkliche Reue zeigt, und so einige Dinge nicht mehr tut?“

Doch Katarina sagte kopfschüttelnd: „Nein, Akteneinträge bleiben so wie sie sind. Die wurden nicht ohne Grund reingeschrieben. Natürlich kann eine Oberaufseherin damit drohen, sogar ich selbst hätte auf der anderen Galeere beinahe einen ausgefasst. Als ich Alexa zum Podest schaffen wollte, hat sie mich vor Angst in den Unterarm gebissen, deshalb habe ich sie dann mit der Peitsche fast getötet. Die Oberaufseherin hat mich dann dafür ganz schön niedergemacht, aber von einen Eintrag abgesehen. Aber als Rache für den Biss habe ich dann Alexa ständig schikaniert, und auch so andere Dinge mit ihr gemacht. Oder besser gesagt: Mit ihr machen lassen. Das tut mir unendlich leid, und ich habe mich auch hier mit ihr aussprechen können, was uns beiden sehr viel bedeutet hat. Doch kommen wir zu dir zurück. Es liegt nur an dir selbst, ob du deinen Dienst, deine Aufgaben hier so gut wie möglich nachkommst, oder Konsequenzen ertragen musst, wenn du glaubst, tun und machen zu können, was du willst. Kolleginnen verpetzen zum Beispiel. Oder auch… eine gute Freundin angreifen, und etwas kaputtmachen, was ihr sehr viel bedeutet.“ Nach diesen Worten sah Walerija zum Andachtswinkel, den Katarina wieder hübsch gemacht hatte. Sie erhob sich, ging zur Statue, faltete die Hände und sagte: „Es tut mir leid, was ich da getan habe, und ich bitte dich um Verzeihung…“ Dann fragte sie: Katarina, kannst du mir das auch verzeihen?“ Diese antwortete: „Ich bin mir sicher, die Jungfrau Maria hat es bereits getan, und wenn sie es tun konnte, dann kann ich es auch tun.“
Walerija setzte sich wieder und fragte dann: „Wie findest du das, dass mich Jelena zusammengeschlagen hat, sogar zweimal? Hast du das gewusst?“

Katarina sagte dann: „Also gut, ich sage dir, was ich davon halte. Dazu kam es wegen deinen unkollegialen Verhalten Jelena und auch Darja gegenüber. Was du getan hast, kann man nicht machen. Mit gut zureden kommt man bei dir auf keinen grünen Zweig. Ich habe es versucht, und es war sinnlos. Ich habe dir geholfen, wo ich nur konnte. Ich war mit dir zusammen auf Urlaub, und als wir eine Meinungsverschiedenheit hatten, und du auch noch beeinflusst worden bist, hast du mich zusammengeschlagen, und auch wirklich übel verletzt. Du hast meine Rippen beinahe eingetreten, zwei sind sogar angebrochen worden. Und wenn ich eine unbedachte Bewegung mache, tut es mir dort höllisch weh. Aber lassen wir das, denn ich habe gesagt, wir reden nicht mehr darüber. Du willst mit dem Kopf durch die Wand, aber dann musst du auch wissen, was hinter dieser Wand ist. Du nimmst keine Ratschläge an, lässt dir nichts sagen, und willst deinen eigenen Weg gehen. Ist dein gutes Recht. Aber wenn dir so viele unabhängig voneinander praktisch das gleiche sagen, dass du dich mit den dreien nicht einlassen sollt, weil sie falsch sind, und du das trotzdem machst, dann kann man dir nicht helfen. Du musst selber draufkommen, was gut für dich ist. Und falls du mir jetzt mit dem Argument kommen möchtest, dass ich mich mit Anastasija auch sehr gut verstehe, aber ich etwas gegen deine… sagen wir mal… Nähe zu Galina habe, dann muss ich das entschieden zurückweisen. Ich habe eine gute Menschenkenntnis, und Anastasija ist so wie auch Lucija korrekt und auch ehrlich, und meinen es wirklich nur gut mit dir. Aber wenn du nicht hörst, und dich Personen zuwendest, die dich ausnützen, und sogar noch missbrauchen, dann kann man dir nicht helfen. Ich kann dir auch sagen, diese drei kochen ihr eigenes übel schmeckendes Süppchen, dass sie dir dann zum Löffeln geben, und du merkst das nicht einmal, oder willst es nicht wahrhaben. Ich habe mir vorgenommen, dir keine Ratschläge mehr zu geben, und wenn du einfährst, will ich aber nie von dir hören, dass du nicht gewarnt worden bist.“

Dann atmete sie tief ein, und sagte: „Jetzt komme ich noch zu deiner Frage Jelena betreffend. Ja, ich habe gewusst, was sie mit dir vorhat, und ich habe es auch gutgeheißen. Aber ich habe nicht gewol…“ Walerija sprang jetzt auf, und rief: „Waaas? Du hast das gewusst, bist sogar damit einverstanden gewesen?“ Katarina sagte darauf, während Walerija jedoch wütend weiterzeterte: „Lässt du mich bitte mal ausreden? Ich habe aber nicht gewollt, dass sie dich so zusammenschlägt, dass du sogar ohnmächtig wurdest. Eine kleine Abreibung ja, aber das war viel zu viel. Ich habe sie dafür auch niedergeschlagen. Und was sie in der Messe mit dir gemacht hat, das habe ich auch nicht gewollt, aber du hast dich doch auch ganz gut gewehrt. Jedenfalls, wenn bei dir gutes Zureden nichts hilft, dann vielleicht was anderes. Knüppel aus dem Sack zum Beispiel.“

Walerija fasste jetzt einen verhängnisvollen Entschluss. Sie stand plötzlich auf und sagte: „Eine wahre Freundin hätte mir gesagt, was Jelena mit mir vorhatte. Ich hätte wenigstens die Gelegenheit gehabt, mich mit Jelena zu einigen. Aber du bist nicht meine Freundin. Ich möchte weder mit dir, noch mit den anderen je wieder was zu tun haben. Ich weiß, wo ich hingehöre, und da werde ich jetzt auch hingehen. Und was dich angeht, Katarina: Du bist für mich ab jetzt gestorben.“
Sie ging zur Tür, Katarina erhob sich, und sagte: „Walerija, du musst auch die anderen verstehen. Und auch mich.“ Doch Walerija antwortete: „Nein, lasse mich in Ruhe, und sprich nie wieder mit mir. Sonst komme ich noch auf die Idee, dein Götzenbild dort drüben wieder dahin zu werfen, wo es auch hingehört. Nämlich zu Boden.“ Katarina sagte darauf: „Ich weiß jetzt endgültig, dass du dich für die drei falschen Ungeheuer entschieden hast! Na schön, gehe zu ihnen, und mache bei ihnen mit. Aber wenn du doch noch draufkommen solltest, dass du im Unrecht gewesen bist, dann kannst du gerne wieder kommen. Diese Türe lasse ich dir dennoch offen, und ich weiß, dass du keine zweite hier finden wirst, die dir trotz allem dieses Angebot macht. Aber solltest du ebenfalls damit anfangen, sadistische Spiele zu treiben, und solltest du auch meine Sklavin dafür hernehmen, dann solltest du dich auch vor mir in acht nehmen. Und jetzt verschwinde!“
Walerija antwortete: „Nichts lieber als das!“ Sie ging nach draußen, und knallte die Tür zu. Katarina setzte sich wieder, hielt ihre Hände vor ihr Gesicht und dachte sich, während ihr auch die Tränen über Walerijas Dummheit kamen: „Mein Gott, wie kann man nur so dumm sein, und es nicht erkennen, was diese drei vorhaben? Ich hätte ihr das nicht sagen sollen, dass ich von der Abreibung gewusst habe. Das habe ich von meiner Ehrlichkeit…“

Walerija klingelte gleich anschließend bei Matzukis Kabine. Diese öffnete gleich, und Walerija fragte: „Darf ich bitte reinkommen? Ich habe dir was zu sagen.“ Matzuki bat sie freundlich hinein, und Walerija sah, dass auch Lana, und auch noch Galina anwesend waren. Sie tranken zusammen Sake, und sahen Walerija voller Erwartung an. Sie räusperte sich, stellte sich vor den dreien und sagte: „Ich habe mir jetzt alles durch den Kopf gehen lassen. Nehmt mich bitte bei euch auf. Denn ich gehöre ab jetzt zu euch, zu euren Kreis.“ Die drei lächelten sie an, und Galina sagte: „Eine gute Wahl. Hier sind sie bei den richtigen. Hier wird sie keine hintergehen, und auch nicht zusammenschlagen, nur weil sie das gemacht haben, was eine ordentliche und korrekte Mitarbeiterin auch tun hat. Nämlich Fehlverhalten einer anderen zu melden. Denn eine Vorgesetzte muss alles wissen, was hier so kreucht und fleucht.“ Galina stand auf, umarmte Walerija und sagte, während sie zu Matzuki und Lana blickte, die Zunge rausstreckte, und Walerija es natürlich nicht sehen konnte: „Ich beglückwünsche sie dazu. Es ist die einzig wahre und auch richtige Entscheidung.“ Walerija umarmte auch noch die beiden anderen, und auch die gratulierten ihr. Natürlich verzogen alle das Gesicht zu einer hässlichen Grimasse, da keine von ihnen Walerija mochte. Sie freuten sich nur darüber, dass sie so dumm war. Matzuki wollte ihr Sake einschenken, doch Galina sagte: „Nein, das muss gebührend gefeiert werden, und deshalb übernehme ich das. Dieser Bund muss begossen werden, wie sich´s gehört.“ Sie schenkte Walerija etwas Sake ein, und sie prosteten sich dann alle vier gemeinsam zu. Dann sagte Matzuki: „Damit gehörst du zu unseren Zirkel. Das wird Katarina aber gar nicht gefallen.“ Doch Walerija sagte: „Ich komme gerade von ihr. Sie hat mir was gesagt, sie wusste davon, dass mich Jelena zusammenschlagen wollte, aber sie hat es mir nicht gesagt. Die ist für mich gestorben.“ Die drei lachten jetzt auf, und Galina sagte: „Oh, dann wird sie auch nicht länger versuchen, sie dazu zu animieren, etwas weniger streng und brutal zu diesen verdammten Verrätern zu sein. Machen sie sich nur keine Sorgen, Matzuki und Lana wissen ebenfalls vom wahren Zweck der Galeeren, nämlich Verräter an unseren Vaterland zu bestrafen. Ich hoffe, sie wissen, was sie zu tun haben, denn ich weiß, wie sehr sie Verräter hassen.“ Doch Walerija sagte: „Aber damit eines klar ist, ich bin hart zu den Sklavinnen, werde sie auch antreiben, und sie auch bestrafen. Aber ich werde nie bei den mitmachen, was ihr sonst noch so mit den Sklavinnen anstellt. Also ich mache bei den sadistischen Spielen nicht mit, war das deutlich?“ Galina sagte darauf: „Natürlich, das müssen sie auch nicht.“

Lana meinte noch: „Ha ha, dann sehe ich aber trotzdem für Katarinas Schätzchen schwarz, ich meine diese Europäerin. Die wird noch große Augen machen, wenn sie erkennt, dass du jetzt bei uns dabei bist. Die wird nicht mehr ruhig schlafen können.“ Galina war sich sicher, dass Walerija jetzt alles glauben würde was man ihr sagt, deshalb tischte sie eine weitere große Lüge auf: „Ich verrate ihnen jetzt noch etwas: Diese Europäerin ist eine feindliche Agentin. Und Katarina war vorher ihr Führungsoffizier, denn was glauben sie denn, warum Katarina so oft im Heimatland von dieser Agentin Urlaub gemacht hat? Tja, die ist aufgeflogen, und nun muss sie bis zum Ableben hier bleiben. Wir wissen natürlich davon, was sie gemacht hat, und deshalb sind wir etwas härter zu ihr. Aber Katarina will nicht, dass sie diese Sklavin so hart anfassen, weil sie diese Agentin beschützen will. Aber sie kann nichts dagegen tun, dass sie hier bei uns ist. Sonst landet sie genauso auf der Ruderbank. Und ich hoffe, diese Agentin bleibt noch einige Jahre hier, damit sie für ihre Verbrechen bezahlt, die sie begangen hat. Und damit ihre Tarnung bestehen bleibt, wurde sie von Katarina aus einen neutralen Land rekrutiert. Denn die hat die geheimsten Dinge an Nationen weitergegeben, die uns nicht unbedingt wohlgesonnen sind. Und was glauben sie denn, warum es plötzlich in der Ukraine rumort?“ Walerija staunte immer mehr, während Galina fortfuhr: „Warten sie nur, wenn diese Sklavin mal etwas macht, worauf wieder das Podest steht, dann wird Katarina vielleicht versuchen, ihr das zu ersparen. Dann werden sie sehen, dass ich ihnen die Wahrheit gesagt habe. Oder glauben sie etwa, dass Katarina die Bestrafung selber in die Hand nehmen wird? Nein, nein. Die wird sie weiter schützen wollen, dann haben sie die Bestätigung.“

Walerija sagte dann mit bitterer Stimme: „So so, also eine Agentin. Na, ich weiß schon, wie ich sie behandeln muss. Aber dass Katarina sie angeworben hat, das hätte ich mir nie gedacht.“ Galina sagte dazu: „Ich habe ihnen doch gesagt, dass sie falsch ist. Hoffentlich glauben sie mir das jetzt.“
Sie tranken noch etwas weiter, doch da Walerija nichts vertrug, und sie Morgen in aller Frühe ihre Strafe antreten musste, verließ sie diese Runde, und verabschiedete sich herzlich von ihren neuen Freundinnen. Sie erkannte nicht, dass sie dabei war, sich den dreien völlig auszuliefern, sich den hinterhältigsten Personen zuzuwenden, denen man nur begegnen kann. Alles, was ihr Katarina, Jelena, Darja, und natürlich auch Anastasija und Lucija über die drei gesagt hatten, vergaß Walerija in diesen Augenblick. Galina wusste, dass sie Walerija durch diese neue Lüge noch mehr gegen Katarina und Judith aufgebracht hatte. Und sie würde Judith deshalb noch mieser behandeln als je zuvor, und vielleicht trotz ihrer Weigerung bei der nächsten Folterung von ihr aktiv mitmachen. Die drei lachten noch lange darüber.
Sie hatten gewonnen…

Ende Teil vier.


Gruß Schwester Annika

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von SCHWESTER ANNIKA am 19.08.17 um 22:56 geändert
gerne trage ich eine Krankenschwestern-Diensttracht
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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:20.08.17 00:03 IP: gespeichert Moderator melden


Danke schön,
Sie hatten gewonnen ...

Na ja, ich hoffe doch nicht, nicht wirklich!

Noch einmal vielen Dank, für die gute Fortsetzung.
Ihr_joe
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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:20.08.17 01:07 IP: gespeichert Moderator melden


Bei Walerija seh ich schwarz. Da ist wirklich Hopfen und Malz Verloren. Die glaubt doch Tatsächlich das Judith eine Feindliche Agentin sein soll. Wie soll sie denn was Ausrichten angekettet auf einer Ruderbank in der Galeere?
Sie hätte Lucija erzählen sollen das sie eine Prügelei mit einer anderen Aufseherin hatte aber das auf sich beruhen lassen möchte.Dann hätte es die Verschärfung nicht gegeben.
Ähm wieso steht am Ende Teil 4?
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heniu
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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:20.08.17 10:05 IP: gespeichert Moderator melden


Walerija ist nicht zu helfen. Sie muss ihre eigenen Erfahrungen machen, um zu erkennen wie schlecht und verlogen Galina, Matzuki und Jana sind und ihr nur Lügen über den Grund der Versklavung der Frauen erzählen. Hoffentlich ist es dann für sie nicht zu spät für eine Umkehr.

Wann wird Katharina endlich zur Oberaufseherin ernannt, damit Galina nicht mehr die ranghöchste Oberaufseherin nach Anastasija ist? Galina braucht einen gehörigen Dämpfer. Vielleicht geht sie dann in ihrer Wut über diese faktische Degradierung zu weit und landet selber als Sklavin auf der Ruderbank und ihre beiden Spiesgesellinnen mit ihr.

LG

heniu
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