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Machtdom
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  RE: Schule für Sklavinnen Datum:15.04.17 06:33 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo suchender,

Danke und auch Dir schöne Feiertage.

Und wie der Zufall so spielt, meine Geschichte wird weitergehen. Ich habe inzwischen einiges an Feedback erhalten, was zeigt, das meine Intention für die Geschichte verstanden wurde.

Gruß
Machtdom
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Schule für Sklavinnen
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Machtdom
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  RE: Schule für Sklavinnen Datum:15.04.17 06:36 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,

und sehr bald folgt das 12. Kapitel und ein kleiner Epilog als Abschluss des II. Teiles.

Ich hoffe, dass ich auch für dieses Kapitel ein Feedback erhalte, weil ich einfach auch erfahren will, wie es bei Euch ankommt.

Euch allen schöne Feiertage.

Gruß
Machtdom

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Machtdom am 15.04.17 um 14:12 geändert
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Machtdom
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  RE: Schule für Sklavinnen Datum:15.04.17 18:29 IP: gespeichert Moderator melden


Leider kann ich derzeit das nächste Kapitel nicht posten.
Ich weiß nicht, woran es liegt, aber es kommt immer die Meldung "Error" bei KG Forum.
Ich hoffe ich kann es morgen einstellen, bitte deshalb um etwas Geduld.

Gruß
Machtdom
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Machtdom
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  RE: Schule für Sklavinnen Datum:19.04.17 05:20 IP: gespeichert Moderator melden


12. Teil 2: Das Abschlussfest

Da sechs Schülerinnen den Test bestanden haben, gebe ich ihnen den Rest des Tages bis Sonntag frei, so können sie diese Zeit mit ihren Herren, und Beate mit ihrer Herrin verbringen.
Nach über fünf Monaten erzwungener Enthaltsamkeit und im KG eingeschlossen, können es die Frauen nicht erwarten, endlich wieder einmal geliebt zu werden und auch ihre Partner freuen sich darauf, ihren Sklavinnen die so lange aufgesparte Liebe zu beweisen.

Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass die Paare sofort nach Ende der Prüfungen die Zimmer ihrer dominanten Partnern aufsuchen. Ich denke, dass für alle diese gemeinsame Zeit wirklich dringend notwendig ist.

Auch ich habe meine Maria liebevoll gepackt und in meine Wohnung geführt, die sie zum ersten Mal nach unserer gemeinsamen Nacht wieder betritt. Ungeduldig, mit strahlenden Augen kniet meine Sklavin jetzt vor mir, sehnsuchtsvoll ihren noch eingesperrten Unterleib zeigend. Sie will mich endlich wieder in sich spüren, aber sie hat gelernt, dass eine Sklavin warten muss. Sie kann nicht mehr entscheiden, wann sie genommen wird, und sie will es auch nicht mehr. Maria fühlt sich so sehr als mein Eigentum, dass sie ist bereit, sich vollständig mir hin zugeben.

Aber natürlich lasse ich sie nicht zu lange warten, da auch ich endlich mit ihr schlafen will. In der Zeit ihrer Ausbildung habe ich Maria zwar oft gesehen, sie manchmal halten oder auch küssen können, aber ich habe mich auch selbst an die Regeln der Schule gehalten, dass die Schülerinnen bis zum Abschluss keinen Geschlechtsverkehr haben werden. Genau wie ihre Freundinnen blieb meine Kleine bis nach dem heutigen Abschlusstest in ihrem KH eingeschlossen.

Als ich sie aus dem KG befreie, sehe ich ihren Schoss schon feucht und bereit für mich, aber wie gelernt, bleibt Maria knien, bis ich sie in den Arm nehme und zum Bett führe, wo ich sie jetzt richtig hart ran nehme. Beide sind wir so erregt und begierig auf unsere Vereinigung, dass wir nicht warten können und schon nach kürzester Zeit den ersten gemeinsamen Höhepunkt erstürmen.

Danach halte ich meine Sklavin in meinen Armen, gebe ihr Sprecherlaubnis und wir besprechen einiges miteinander, nur unterbrochen durch Küsse und Streicheln. Maria ist so glücklich, bei mir sein zu können, wir fühlen, dass wir zusammengehören, und uns vertrauen. Dass wir nicht nur Herr und Sklavin sind, sondern mehr noch in tiefer Liebe verbunden sein werden.

Deshalb spüre ich auch, dass Maria etwas sehr beschäftigt und ich mache ihr nochmals klar, dass sie als mein Eigentum immer in meiner Verantwortung sein wird und niemals Angst zu haben braucht.
„Ich werde immer dein Herr sein und mich um dich kümmern. Du bist nicht nur meine Partnerin, sondern auch mein wertvollster und wunderbarster Besitz!“

„Ich weiß, mein geliebter Herr“, antwortet meine Kleine, „und ich will es auch nicht anders haben. Schon bei unserem ersten Zusammentreffen, als ich noch in Ketten und mit Striemen übersät vor Dir knieen musste, weil es dieser Sadist so wollte, habe ich gespürt, dass ich Dir gehören will.“

Ich spüre Maria schaudern, als sie sich an ihr Martyrium erinnert, daher nehme sie noch fester in meine Arme, um ihr zu zeigen, dass sie nie wieder so behandelt werden wird.
„Du brauchst keine Angst zu haben, mein Schatz!“, stehe ich ihr bei, „dieser Verbrecher ist im Knast und wird dich nie wieder anfassen. Jetzt gehörst du mir und du hast erfahren, wie ich dich als Sklavin haben möchte. Du bist zur Sklavin geboren, aber diese Unterwerfung wird in gegenseitiger Liebe , Respekt und Vertrauen geschehen!“

Mit strahlendem Lächeln lässt sie sich von mir küssen, aber dann sagt sie mir mit einem leichten Durchschnaufen was sie beschäftigt.
„Mein Herr, ich liebe dich und ich will nur noch deine Sklavin sein.“, beginnt Maria zögernd, „aber ich vermisse etwas meine Eltern und Schwestern. Ich bin damals nach dem Abi fortgegangen und habe sie nur kurz per Telefon gesprochen, nachdem du mich aus den Fängen dieses Sadisten befreit hast. Während der letzten fünf Monate durfte ich ihnen ja regelmäßig Mails schicken, aber sie wissen nicht, was jetzt aus mir geworden ist!“

Da ich denke zu wissen, worauf meine Sklavin hinauswill, ermutige ich sie mit einem erneuten Kuss, fortzufahren.

„Darf ich meine Familie nach dem Fest besuchen, mein Herr?“, fragt Maria jetzt direkt, „Ich verspreche auch, dass ich für immer Deine gehorsame und liebende Sklavin sein werde!“

Da ich nicht sofort antworte, verstärkt sie ihr Angebot noch: „Ich bin Dein Eigentum, geliebter Herr und wenn Du es anordnest, werde ich auch vor meiner Familie mich als Deine Sklavin outen. Sie müssen verstehen und akzeptieren, dass ich nur als dein Besitz leben will, oder ich muss auf sie verzichten!“

„Natürlich darfst du zu deiner Familie, meine Liebe.“, antworte ich Maria nun, „Und ich werde dich begleiten, da auch ich deine Familie kennenlernen will. Ich werde dir beistehen, wenn du ihnen mitteilst, dass du dich freiwillig zu meinem Eigentum hast machen lassen. Und wenn sie es nicht akzeptieren wollen, dann werde ich deine Familie sein!“

Mit Tränen in den Augen bedankt sich meine Maria bei mir, und weil sie gelernt hat, wie sich eine Sklavin bedanken soll, mündet dies in einem erneuten Liebesspiel und Höhepunkt, weil sie mir zeigt, dass ihr süßer Mund nicht nur zum Küssen bereit ist.

Dadurch ist es spät geworden und da ich nicht zum Essen nach unten will, schicke ich Maria in meine Küche, um uns etwas zum Essen zu richten, bevor wir die Nacht zusammen im Bett verbringen werden.

Auch den gesamten Sonntag sind wir ungestört in meiner Wohnung, das Bett verlassen wir nur, wenn wir etwas essen. Sogar eine kleine Strafsession mit Paddel und Stock darf meine kleine Masochistin dort erleiden, angekettet zu meinem Vergnügen, aber auch zu ihrem, wie mir ihr Stöhnen und ihr Dank beweist.

Leider muss ich Maria am späten Nachmittag wieder in ihre Zelle bringen, wo auch die anderen fünf wie besprochen abgeliefert werden. Ihre letzte Woche in der Schule dürfen die Sklavinnen in der gewohnten Umgebung verbringen, nachts angekettet im Keller.
Und da es ja nur noch sechs Tage sind und sie viele schöne und befriedigende Stunden mit ihren Besitzern verbringen konnten, denke ich, dass sehr glückliche Sklavinnen in ihren Zellen von ihrem neuen Leben träumen. Aber auch wenn sie jetzt der Besitz ihrer Herren / Herrin sind, bleiben ihre Träume ihr Eigentum. ...

… Am Montagmorgen werden die Frauen wie bisher gewohnt geweckt und müssen sich für den Tag vorbereiten, bevor sie, mit neuen Windeln geschützt, von ihrem Lehrer Peter an der Kette in die Halle geführt werden.

„Guten Morgen, Sklavinnen!“, begrüße ich die kleine Schar, sie bewusst dieses Mal nicht Schülerinnen nennend, „In den nächsten Tagen werden wir zusammen das Abschlussfest vorbereiten. Heute dürft ihr mal aktiv werden und mir eure Ideen mitteilen!“

Verständlicherweise herrscht zuerst Stille, da die Frauen von meinem Angebot doch überrascht sind. Aber nachdem als erste Elke etwas vorschlägt, folgen die anderen nach. Ich bin erstaunt über die Ideen der sechs, die dieses Abschlussfest zu einem besonderen Ereignis machen wollen, da für sie ja ein entscheidender Punkt in ihrem Leben damit erreicht ist.

Ihre genauen Vorschläge, die angenommen wurden, werde ich jetzt nicht mitteilen, da sie ja in das Fest einfließen werden, nur soviel, ich bin überzeugt, dass die Mitarbeit der Frauen an der Vorbereitung des Festes dieses zu einem unvergesslichen Event machen wird.

Die folgenden Tage sind ganz der Vorbereitung gewidmet, alle ziehen voll mit und es ist manchmal sogar schwierig, die Sklavinnen zu den Mahlzeiten oder am Abend in ihre Zellen zu bringen, da sie den Ehrgeiz zeigen, alles perfekt zu organisieren.

Eva und den vier anderen Herren sende ich eine Mail, in denen ich ihnen mitteile, dass auch sie etwas für das Abschlussfest vorbereiten sollen. Ich bitte sie, ihre Partnerinnen nicht zu enttäuschen und sich wirklich mit den gestellten Aufgaben auseinander zu setzen.

Ebenso informiere ich Karina über den Part, welchen sie bei diesem Fest übernehmen soll, es ist den Sklavinnen, besonders Maria und Beate, äußerst wichtig, dass diese Domina dabei ist. Ich bitte Karina von mir aus noch, dass sie ihre Haussklavin und ihre Zofe ebenfalls zum Fest mitbringen möchte, da sie ja auch ihren Teil beigetragen haben.

Natürlich wird auch das übrige Schulpersonal (Koch und Hausmeister mit ihren Sklavinnen), sowie die nachfolgende Klasse, die gerade Halbzeit hat, eingeladen.

Am Freitag dann ist alles soweit vorbereitet, ein besonderes Mahl ist bestellt und die Halle für das Ereignis hergerichtet. Die sechs Hauptpersonen, Marga, Elke, Renate, Sabine, Beate und Maria werden langsam nervös, weshalb ich den Bus vorfahren lasse und die Klasse kurzerhand mit ihrem Lehrer Peter auf einen kleinen Ausflug schicke.

Müde und in freudiger Erwartung kehren sie erst am Abend zurück und werden nach dem Abendessen ein letztes Mal in ihren Zellen eingeschlossen mit der Anordnung, sich gut auszuschlafen, da der morgige Tag des Festes sehr anstrengend werden wird.

Der Tag des Abschlussfestes:

Am Samstag werden die Sklavinnen um 6 Uhr geweckt, um sich für den großen Tag zu richten. Glücklich, aber auch etwas wehmütig, da sie ihre Freundinnen bald nicht mehr sehen werden, beeilen sich die sechs Frauen mit ihrer Morgentoilette.

Ein letztes Mal windeln sie sich gegenseitig, - ab jetzt müssen sie dies selbst tun, wenn von ihrem Besitzer befohlen. Ein letztes Mal schminken sie sich gegenseitig. Ein letztes Mal werden sie z einer Kette zusammengeschlossen und von ihrem Lehrer zum Frühstück nach oben geführt.

Nach dem Frühstück lasse ich meine bald ehemaligen Schülerinnen in ihr altes Klassenzimmer bringen, um noch einmal den Verlauf des Tages durchzugehen. Außerdem möchte ich schauen, ob alle ihr Sklavinnen Gelöbnis auswendig gelernt haben. Schließlich wollen die Frauen weder sich, noch ihre Besitzer, noch mich blamieren, wenn sie bei der Übergabe ihr festes Vertrauen, Eigentum ihres jeweiligen Herrn zu sein, in ihrem Gelöbnis versprechen.

Weil alles zu meiner Zufriedenheit ist, dürfen die Sklavinnen noch einmal für eine Stunde in den Park, mit der Aufforderung, in sich zu gehen und sich klar zu werden, was heute auf sie zukommen wird. Es ist ein einschneidendes Ereignis und sie müssen in ihren Herzen überzeugt sein, dass sie diesen Weg gehen wollen.
Um die Mittagszeit treffen die Gäste ein und werden von Peter in die Halle gebracht, wo sie es sich in den Sesseln bequem machen und von Alexa, der Sklavin des Kochs, mit Getränken und Snacks versorgt werden.

Dann wird die neue Klasse hereingeführt und im Hintergrund angekettet. Sie sollen sehen, was in drei Monaten auf sie zukommen wird, wenn sie die Ausbildung durchstehen.

Als einzige der Gäste weiß Karina Genaueres vom heutigen Programm und so ist es ihre Aufgabe, Eva und die Herren auf das Event vorzubereiten. Aufbauend auf das Seminar und mit Hilfe von ihrer Zofe Doris und ihrer Haussklavin Andrea gelingt es der erfahrenen Domina, die anderen Gäste in die richtige Stimmung zu bringen und die ebenfalls vorhandene Nervosität einzudämmen.

Da es nicht nur für die Sklavinnen, sondern auch ihre Herren/Herrin der wichtigste Tag ihres bisherigen Lebens ist, soll diese Feier perfekt sein.

Punkt 13 Uhr betrete ich die Halle und begrüße unsere Gäste, die mir in den letzten Monaten mehr und mehr vertraut geworden sind, Karina und ihre beiden Mädchen, die als perfekte Dienerinnen agieren, werden von mir ebenfalls begrüßt.

„Herzlich willkommen, meine Freunde!“, beginne ich den Festakt, „heute ist für uns alle ein wundervoller Tag und der Beginn einer tollen Zukunft als Besitzer einer perfekt ausgebildeten und vor allem herzlich liebenden Sklavin. Seid ihr bereit für die Übergabe?“

„Ja, wir freuen uns darauf“, antwortet Herbert für die anderen, „heute ist der erste Tag eines neuen, spannenden und aufregenden Lebens!“

„So lasst den Festakt beginnen!“, antworte ich, „Peter, führe deine Schülerinnen herein!“

Alle stehen auf und applaudieren, als Peter die perfekt gestylten und vor Aufregung zitternden Frauen an der Kette hereinführt und jede vor ihren Hocker hinknien lässt.

Auch jetzt ergreife ich wieder das Wort, diesmal an meine Schülerinnen gerichtet:
„Liebe Sklavinnen, sechs Monate habt ihr hier in meiner Schule gelernt und geübt, immer mit dem vertrauenden Wissen im Hinterkopf, dass es euer und euer Herren Wunsch ist, eine perfekte und gehorsame Sklavin zu werden. Ich kann euch heute das allerbeste Zeugnis ausstellen. Ihr alle seid nun bestens erzogene Sklavinnen!“

Wieder klatschen meine Gäste Beifall, während die Schülerinnen mit roten Köpfen knien und die neue Klasse sie neidisch anblickt. Und ich sehe, wie sie sich selbst schwören, mal der Mittelpunkt einer Abschlussfeier zu sein.

„Jetzt ist der Augenblick gekommen, euch an eure Besitzer zu übergeben.“, fahre ich fort, „deshalb werde ich euch jetzt einzeln aufrufen. Ihr werdet dann vor dem Sessel in der Mitte, auf dem euer Besitzer Platz nimmt, hinknien. Ich werde euch dann an euren Herrn übergeben.“

Lächelnd schaue ich meine Maria an, „die letzte Übergabe wird dann durch Karina erfolgen, da ich diese nicht selbst machen kann.“

Ich winke Peter zu, der jetzt die Verbindungskette zwischen den Frauen löst, jedoch dieses Mal indem er mit einer Zange jeweils ein Glied zwischen zwei der Schülerinnen auf zwickt, womit jede einen Teil der gemeinsamen Kette an ihrem Halsband behält.

Dann nimmt Peter Aufstellung neben der ersten Sklavin, Marga, um sie an der verbleibenden Kette nach vorne zu führen, sobald ich sie aufrufe. Heinz winke ich auf dem Sessel Platz zu nehmen um seinen Besitz in Empfang zu nehmen.

„Beginnen wir also mit der Übergabe der Sklavinnen an ihre Besitzer,“ , komme ich zum Punkt, „ich rufe jede Schülerin einzeln auf, die dann in die Mitte kommt. Nachdem ich sie offiziell aus der Schule entlassen und übergeben habe, wird die Sklavin mit lauter Stimme ihr Sklavinnen Gelöbnis abgeben, worauf ihr Eigentümer sie mit eigenen Worten in Besitz nimmt und dann das Schulhalsband mit dem tauscht, das er als Markierung seiner Sklavin mitgebracht hat. Das Schulhalsband darf die Sklavin als Andenken behalten.“

Ich spüre wie die allgemeine Aufregung steigt, und auch ich kann mich dem nicht entziehen, weiß ich doch, dass in einigen Minuten Maria für immer mir gehören wird.

Ich stelle mich neben den Sessel und rufe die Sklavin Marga nach vorne, die sich sofort vor Heinz hinkniet und auf die Übergabe wartet.

„Heinz, du hast uns deine Marga anvertraut, um aus ihr deine perfekte Sklavin aus Liebe zu machen,“ beginne ich, „und heute gebe ich dir Marga zurück. Sie hat fleißig gelernt und geübt und ist jetzt bereit, sich dir vertrauensvoll und in Liebe zu schenken. Halte sie, respektiere sie, nimm sie, da sie nun dein Eigentum ist!“

Unter dem Beifall der Anwesenden lege ich Margas Hände in den Schoß von Heinz, sie ihm mit dieser Geste offiziell zurück gebend. Heinz blickt seiner Marga tief in die Augen als sie mit lauter, aber auch aufgeregter Stimme ihr Gelöbnis ablegt.

„Ich, Marga gelobe hiermit vor allen diesen Zeugen und Dir, meinem geliebtem Herrn, dass ich von dieser Minute an Deine Sklavin bin, die nur Dir gehört. Ich übergebe mich selbst an Dich in Liebe, Vertrauen und Respekt. Nimm mich in Besitz und zeige mir mit Liebe und Strenge, dass es meine Bestimmung ist, Dein Eigentum zu sein!“

Tief bewegt nimmt Heinz seiner Sklavin das schmucklose Schulhalsband ab und legt ihr ein schmales, schön gearbeitetes Band um, in dem die zierlichen Buchstaben „Sklavin Marga“ eingraviert sind.

Dann holt er ein Blatt Papier hervor und liest laut vor, was er sich für diesen Moment überlegt hat.
„Ich, Heinz nehme dich, meine Sklavin Marga hiermit in Besitz und gelobe dir vor allen diesen Zeugen, dass ich dich in Liebe unterwerfen und behandeln will. Ich bin stolz und glücklich darüber, dass du dich mir freiwillig und vertrauensvoll zum Geschenk machst. Wir sind schon einige Jahre verheiratet, aber jetzt ist unser Band unauflöslich, wir gehören für immer zusammen!“

Sich niederbeugend gibt Heinz Marga einen tiefen Kuss, dann hängt er eine goldene Kette in den Ring an ihrem Halsband und führt sie zu seinem Sessel, wo sie sich dann neben ihn niederkniet, um die Übergabe ihrer fünf Freundinnen mitzuerleben. Aber sie presst ihren Körper fest an das Bein von Heinz, der auch die Kette nicht aus seinen Händen lässt.

Als Nächsten winke ich Manfred nach vorne, um im Sessel Platz zu nehmen, worauf ich Sabine auf den Platz vor ihm befehle.

„Manfred, auch du hast uns deine Geliebte zur Ausbildung anvertraut.“, erkläre ich, „und auch sie hat die Schule mit Bravour bestanden. Sie hat gezeigt, dass sie bereit ist, deine Sklavin zu sein, auch wenn es anfangs für sie nicht so einfach war. Hiermit gebe ich sie an dich zurück!“
Wieder gibt es Beifall, als ich Sabines Hände in Manfreds Schoß lege und sie damit offiziell übergebe. Nun ist es an Sabine, ihr Gelöbnis aufzusagen und darum zu bitten, von jetzt an in den Besitz ihres Herrn über zu gehen. Ähnlich wie Marga zuvor macht Sabine mit ihren Worten klar, dass sie ihre Bestimmung als Sklavin Manfreds gefunden hat.

Ihr Herr legt ihr dann ihr neues Halsband um, nachdem er das Schulhalsband entfernt hat, ihr und uns zeigend, dass sie sein Eigentum ist.
Und auch Manfred gelobt vor Allen, dass er seine Sklavin Sabine in Liebe und Respekt in Besitz nimmt und für immer halten wird. Auch dieses Paar erhält erneut Beifall, als der Herr seine Sklavin zu seinem Sessel bringt, wo sie sich genauso wie Marga hinkniet, so nah wie möglich bei ihrem Besitzer.

Nun sind Herbert und Else an der Reihe, und ich denke, der Beifall für dieses Paar ist vielleicht noch viel intensiver. Sowohl für die Lehrer, als auch für die Mitschülerinnen war Else der gute Geist der Schule, die tröstende Mutter, wenn eine der Frauen traurig war und das Vorbild an Lerneifer für die anderen Lehrer.

Mit bewegter Stimme übergebe ich Else an ihren Mann und Herrn, sie lobend für ihren Einsatz und ihren guten Einfluss, bewundernd wie eine über 60 jährige bereit ist, ihr Leben so auszurichten wie ihr Herr und sie es wollen, ja sogar inzwischen bereit, das Besondere ihrer Beziehung vor ihren Kindern und deren Partnern ohne Angst zu zeigen.

Und Else, für manch andere nur eine alte Oma, zeigt offen und stolz, dass sie eine Frau und sogar Sklavin ist, deren Leben nicht schon deshalb nur noch aus Stricken und Enkel beaufsichtigen besteht, weil sie über 60 ist. Heinz und sie nehmen sich das Recht heraus, auch in ihrem Alter noch sexuell aktiv zu sein.

Und so ist Elses Sklavinnen Gelöbnis nicht nur ein normales Versprechen, sondern in seiner Tiefe und Ausführung das beste, was diese Halle bisher gehört hat. Sie gelobt nicht nur, die Sklavin ihres geliebten Mannes zu sein, sondern sie gibt sich selbst, ihr ganzes Sein und Leben, als Geschenk an ihren Herbert.

Auch Herberts Antwort ist in ihrer Art einzigartig. Er gelobt nicht nur, seine Else als seinen kostbarsten Besitz zu halten, er verspricht ihr, sie immer und ewig zu lieben und sich ihr ebenfalls zu schenken. „Wir sind zwar sichtbar zwei Personen, aber in Wirklichkeit nur eine, da wir uns gehören!“, ist das Fazit seines Gelöbnisses.

Mit tosendem Beifall wird dieses außerordentliche Paar zu Herberts Sessel geleitet, der seine Else nicht neben sich knien, sondern sie auf seinem Schoß Platz nehmen lässt.

Für Klaus und Renate, das folgende Paar, ist es jetzt nicht einfach, nach diesem wunderbaren Gelöbnis. Insbesondere auch, da ja Renate diejenige mit den größten Selbstzweifeln war. Aber auf der anderen Seite macht ihr das Beispiel von Else es auch einfacher, an Klaus übergeben zu werden und ihm ihr Gelöbnis vorzutragen.

Und Klaus ist einfühlsam genug, es seiner Rena, wie er sie liebevoll zu nennen pflegt, so einfach wie möglich zu machen.Er zeigt ihr seine Liebe und sein Verständnis, so dass sich eine glückliche Sklavin das Halsband mit dem Namen „Sklavin Rena“ anlegen lässt. Dem Beispiel Herberts folgend, darf sie dann mit ihrem Herrn im Sessel Platz nehmen.

Darauf trete ich zurück und lasse, wie vorher besprochen, Karina die Übergabe der letzten beiden Sklavinnen übernehmen.

Eva lässt sich nun im Sessel nieder und wartet darauf, dass ihr Beate übergeben wird. Diese Aufgabe übernimmt Peter nach einem Aufruf von Karina..

„Liebe Eva,“, startet Karina die Übergabe, „du hast deine Mitstudentin Beate in diese Schule gebracht, damit sie lernt, deine geliebte Sklavin zu werden. Und sie selber hat darum gebeten, diese Ausbildung für dich machen zu dürfen. Es ist ihr fester, freiwillige Wille, Dein Eigentum zu sein und es auch allen zu zeigen, dass sie Dir gehört“

Beate kniet und wagt es nicht, ihre Augen zu Karina zu heben, und mit leichtem Schrecken hört sie die nächsten Worte der Domina.

„Auch wenn Beate des öfteren nicht richtig aufmerksam war und lieber mit ihrer Freundin Maria einige Teenager Streiche ausgeführt hat, kann ich trotzdem mit ruhigem Gewissen bezeugen, dass sie es gelernt hat, dein Eigentum zu werden. Deshalb übergebe ich dir deine Beate nun.“

Jetzt erst schaut Bete auf und ihrer Herrin Eva in die Augen, während sie mit fester Stimme ihr Gelöbnis hersagt, mit dem sie sich vollständig und vertrauensvoll in den Besitz von Eva gibt.

Stolz lächelnd nimmt Eva das Gelöbnis entgegen, wechselt das Halsband mit dem von ihr ausgesuchten, welches zwar nicht so wertvoll ist, aber für die beiden Studentinnen das schönste, weil sie um dessen Bedeutung wissen.

Auch Evas Antwort auf das Gelöbnis zeigt ihrer Beate und den anderen Anwesenden, dass sie ihrer Verantwortung als Herrin und Geliebte bewusst ist, Beate als ihre Sklavin zu halten und zu achten. Auch die beiden erhalten einen aufrichtigen Beifall für ihren Mut, diese ungewöhnliche Beziehung zu führen.

Als letztes folgt die Übergabe meiner Maria und wenn auch die anderen glücklich zusammengehören, ist dies sowohl für mich, als auch für meine Kleine der Höhepunkt der Abschlussfeier.

Lächelnd nehme ich im Sessel Platz und beobachte wie meine Maria zu mir gebracht wird und sich vor mich hinkniet. Waren die anderen vielleicht etwas schüchtern oder aufgeregt, so strahlt Maria mich an, ungeduldig darauf wartend, endlich von mir für immer in Besitz genommen zu werden.

Karina aber nimmt sich viel Zeit, sie erzählt von Marias Streichen, aber auch von ihrem Enthusiasmus, wenn sie daran erinnert wurde, für wen sie diese Ausbildung macht.

„Leider hat Maria trotz des Versprechens die beste Schülerin zu sein, mit ihren Streichen übertrieben, besonders mit dem letzten, weshalb sie mehr Strafen erhielt als ihre Mitschülerinnen.“, führt Karina aus, „ Und eine ihrer Strafen steht noch aus, aber sie weiß, egal wie schwer diese Strafe sein mag, sie immer respektvoll und würdig von ihrem Besitzer behandelt werden wird.“

Ich schaue die vor mir kniende Sklavin an, schmunzle als ich in ihrem Gesicht wie in einem offenen Buch lese, während Karina ihre Rede hält.

„Maria hat es geschafft, das Herz unseres Direktors zu erobern, wir alle freuen uns, dass der beste Dom endlich die Frau gefunden hat, die als Geliebte und Sklavin zu ihm passt. Ich übergebe meinem Freund jetzt diese Frau, damit sie für immer als sein Eigentum ihn liebt und dient!“

Tosender Beifall begleitet den Schluss ihrer Rede, als Karina Marias Hände als Zeichen der Übergabe in meinen Schoß legt.

Auf mein aufmunterndes Nicken beginnt meine Kleine ihr Gelöbnis aufzusagen, aber schon nach wenigen Worten bricht sie ab und beginnt dann erneut, diesmal aber mit frei gewählten Sätzen.

„Mein über alles geliebter Herr,“, erklärt Maria mit nun fester Stimme, „in meiner tiefsten Verzweiflung, als ich schon glaubte, alles sei vorbei, warst Du mein Retter und hast mich zu dir genommen. Und als Du gesehen hast, dass wir uns lieben und ich dein Eigentum werden wollte, hast Du mir ermöglicht, in Deiner Schule die notwendige Ausbildung zu erhalten.“

Wieder muss Maria ein paar Sekunden unterbrechen, weil sie sich zuerst wieder sammeln muss. Aber dann spricht sie weiter, mir unentwegt in die Augen schauend.

„Ich gelobe Dir hiermit aus vollem Herzen und mit großer Freude, dass ich von jetzt an und für immer Dein Eigentum sein will und alles für Dich tun werde!“, fährt meine Kleine fort, „In Dir habe ich meine Bestimmung gefunden und ich werde Dich immer lieben und Dir gehören. Nimm mich und halte mich fest, lass mich spüren, dass ich Dein bin – nicht nur in Liebe, sondern auch mit der notwendigen Strenge!“

Gerührt ziehe ich Maria näher zu mir, um sie ausgiebig aus vollem Herzen zu küssen, ungeachtet der Zuzschauer. Dann öffne ich ihr Schulhalsband und lege es neben sie auf den Boden.

„Meine kleine Sklavin,“, antworte ich bewegt, „ich danke dir für dein Gelöbnis, für das Geschenk, dass du mir damit gibst. Sei sicher, dass ich immer für dich sorgen, auf dich achten, dich respektieren werde. Ich werde dir meine Liebe zeigen, auch mit den Strafen, die du von mir erhältst. Sie sind nur eine andere Form meiner Liebe zu dir!

Meine Augen tief in ihren, greife ich neben mich und bringe das spezielle Halsband hervor, das ich für Maria habe anfertigen lassen. Aus massiven Stahl, mit einem weichen Schaumstoff innen, außen schimmernd, ist es das klare Zeichen dass die Trägerin meine Sklavin ist. Auf einer Platte ist mein Name und mein Wappen eingraviert, darunter der Name „Sklavin Maria“.

Ich zeige meiner Kleinen das Halsband , sie haucht einen Kuss darauf und streckt mir dann ihren Hals entgegen, um es mir so einfach wie möglich zu machen, es ihr umzulegen. Maria akzeptiert damit vor den Augen aller, dass sie mir gehört und dies auch immer und überall zeigen will.

Zum Abschluss nehme ich meine Sklavin an die Leine, erhebe mich und bedanke mich bei Karina für ihre Unterstützung.

Dann erkläre ich den Übergabe für beendet und lade alle Dominaten und Sklavinnen ein, zuerst im Speisesaal ein Essen einzunehmen und dann in der Halle die große Party zu feiern.

Beim Essen werden die neuen Sklavinnen von ihren Besitzern gefüttert, während die Schülerinnen der jüngeren Klasse die Gäste bedienen.

Danach gibt es Live Musik und Tanz in der großen Halle, aber von Zeit zu Zeit verschwinden das eine oder andere Paar in ihr Zimmer, um ihre neue Beziehung zu besiegeln.
Auch ich bringe meine Maria in meine Wohnung, um zumindest für eine kleine Weile allein mit ihr zu sein und sie auch körperlich in Besitz zu nehmen.

Aber danach gehen wir zurück und genießen die Party. Meine Sklavin ist schier unersättlich und schafft es immer wieder, mich zum Tanzen aufzufordern. Erst in den frühen Morgenstunden sehen wir das Bett wieder, und schlafen Arm in Arm an einander gekuschelt ein.

Und dieses Mal träumt nicht nur eine glückliche Sklavin in meinen Armen, auch ich, ihr stolzer Besitzer, träume von einer wunderbaren gemeinsamen Zukunft mit der Frau, die nicht nur meine Sklavin, sondern auch mein Leben ist.



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  RE: Schule für Sklavinnen Datum:19.04.17 05:21 IP: gespeichert Moderator melden


Epilog

Damit ist die Ausbildung erfolgreich abgeschlossen und die glücklichen Sklavinnen verlassen die Schule im Lauf des Sonntags mit ihren stolzen Besitzern.

Sechs Monate lang waren sie ein tolles Team sie sind jetzt nicht nur Klassenkameradinnen sondern enge Freundinnen. Deshalb freuen sich alle, dass sie bei ihren Herren sind, auch Wehmut dabei, weil sie sich von ihren Mitsklavinnen verabschieden müssen.

Marias beste Freundin Beate werden wir im übernächsten Kapitel wiedertreffen, wenn sie zusammen in das Strafinternat gebracht werden. Die überraschende Wendung dieses Aufenthaltes werde ich dann erzählen.

Heinz bringt seine Marga nach Hause, wo sie ihm jetzt mit tieferem Bewusstsein dient. Er beginnt damit, ihr seine Phantasie zu vermitteln. Einige Wochen später lässt sie sich von Heinz und Domina Karina in das Institut bringen, wo sie die Ausbildung zur Zofe ihres Herrn antritt.

Klaus und Renate sind in der ersten Zeit sehr glücklich miteinander, ihre Selbstzweifel scheinen verschwunden zu sein. Aber auch nach den sechs Monaten in der Schule, all den neuen Erfahrungen und Erlebnissen und den Beispielen ihrer Mitsklavinnen kann Renate sich immer noch nicht so fallen zu lassen, wie sie und ihr Herr es sich so sehr wünschen.

Im Gegensatz dazu gibt es für Sabine keinen größeren Wunsch, als für ihren Klaus seine perfekte Sklavin zu sein. Sie ist bereit, alles zu tun und mit sich tun zu lassen, um ihrem Herrn zu beweisen, dass sie sein uneingeschränktes Eigentum ist.

Als Herbert und Else die Schule verlassen haben, bringt er seine Sklavin nicht sofort nach Hause. Er weiß, dass sich Else schon länger gewünscht hat, ihre Hochzeitsreise noch einmal zu wiederholen.
Nach Beendigung ihrer Reise laden Herbert und Else ihre Kinder und deren Partner zu einem Gespräch ein. Sie haben beschlossen, aus ihrer speziellen Beziehung kein Geheimnis zu machen und sie hoffen auf das Verständnis ihrer Familie, weil es ihnen so wichtig ist, ihre Liebe in dieser für sie einzigen Weise zu zeigen.

Damit wünschen wir Marias Freundinnen und ihren Herren eine glückliche und spannende Zukunft, wo sie ihre Beziehung im Geist der Sklavinnen Ausbildung gestalten können.
Denn dafür gibt es die Schule und die Erziehung in ihr, um Besitzer und Sklavinnen in einer liebevollen, aber auch klar definierten Beziehung glücklich sein zu lassen.


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  RE: Schule für Sklavinnen Datum:19.04.17 07:06 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Machtdom, schön das es doch noch geklappt hat mit dem Einstellen der Fortsetzung bzw. des Epilogs. Ich hoffe, du lässt uns auch weiterhin teilhaben an weiteren Entwicklungen vielleicht in Form eines "Klassentreffens" oder wie es Maria weiter ergeht. Lass dich bitte nicht von geringem Feedback abschrecken, manche sind halt "nur" stille Leser.
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  RE: Schule für Sklavinnen Datum:19.04.17 07:18 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo suchender,

ja endlich hat es geklappt mit dem Einstellen, nachdem ich es jeden Tag 2 bis 3 mal versucht habe.

Ich habe mich jetzt auch entschlossen, nicht nur weiter zu schreiben, sondern auch weiter zu posten.

An dieser Stelle möchte ich meinem neuen Korrekturschreiber herzlich danken, ohne ihn hätte ich vielleicht aufgeben. Danke aber auch meinen Lesern, ganz besonders denjenigen, die mir hier oder über Mail geschrieben haben.

Gruß
Machtdom
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  RE: Schule für Sklavinnen Datum:19.04.17 20:04 IP: gespeichert Moderator melden


wirklich schön, eine tolle Geschichte, vielen Dank :)

Andreas
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  RE: Schule für Sklavinnen Datum:20.04.17 05:26 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Andreas,

Danke!

Gruß
Machtdom
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Schule für Sklavinnen
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wmmsVolljährigkeit geprüft
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  RE: Schule für Sklavinnen Datum:20.04.17 14:09 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Machtdom
vielen Dank für Deine tolle Geschichte. Ich finde, sie ist sehr einfühlsam geschrieben und nicht bloss eine Aneinanderreihung von Folter etc. Dazu möchte ich Dir gratulieren. Ich bin jetzt schon sehr gespannt auf die Fortsetzung. In diesem Sinne hoffentlich bis bald.
wmms
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Machtdom
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  RE: Schule für Sklavinnen Datum:20.04.17 17:12 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo wmms,

vielen Dank für Dein Lob.

Es ist richtig, ich bemühe mich, in meiner Geschichte tiefgründiger über die besondere Beziehung zwischen Dom und Sub zu schreiben. Es geht nicht um das Schlagen / geschlagen werden; es geht um die dominanten und devoten Gefühle.

Gruß
Machtdom
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domtraeumer
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  RE: Schule für Sklavinnen Datum:22.04.17 13:15 IP: gespeichert Moderator melden


Eine wunderschöne Geschichte, bitte weiter so
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ecki_dev
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  RE: Schule für Sklavinnen Datum:23.04.17 18:13 IP: gespeichert Moderator melden


toll
und stimmig abgeschlossen
Nur die Frau weiss was gut ist für den Mann
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Mister Arsenjuk
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  RE: Schule für Sklavinnen Datum:23.04.17 19:32 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo, Hallo
Diese Geschichte ist wunderschön! Dom und Sub
die sich lieben und Vertrauen. Doms die Verantwortung übernehmen. Sub die sich fallen lassen können ohne ein drauf Hauen ohne Sinn und Verstand. Einfach lasse, bitte weiter schreiben
LG
Mister Arsenjuk

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Machtdom
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  RE: Schule für Sklavinnen Datum:23.04.17 23:16 IP: gespeichert Moderator melden


Danke domträumer und ecki_dev für Euer Lob.

Vielen Dank auch Mister Arsenjuk.
Ja das ist die Basis dieser Geschichte. Nämlich wie es sein kann, wenn Dom und Sub sich lieben, vertrauen und respektieren.
Für mich die einzig richtige Beziehung in dieser Weise.

Gruß
Machtdom
Machtdom
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der suchendeVolljährigkeit geprüft
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  RE: Schule für Sklavinnen Datum:08.05.17 22:10 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Machtdom, auch von mir nochmal danke für die tolle Geschichte. Ich warte auch schon auf die Fortsetzung, und da glaub ich, bin ich nicht alleine.
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