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  Erinnerungen an die Schulzeit
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Fantasieer
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  Erinnerungen an die Schulzeit Datum:16.09.16 10:11 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo, ich bin neu hier, obwohl ich schon sehr lange mitlese. Insperiert von den vielen tollen Geschichten hier, möchte ich nun etwas zurückgeben und eine eigene in die Runde werfen.
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Fantasieer
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  RE: Erinnerungen an die Schulzeit Datum:16.09.16 10:12 IP: gespeichert Moderator melden


Sandra stand in ihrem Wagen im Stau. Sie legte den Kopf zurück und schaute durch den Innenraum ihres neuen Porsche 911 Carrera 4 Cabriolet. Erst vor kurzem hatte Sie sich das Fahrzeug gegönnt.
Sie betrachtete sich im Innenspiegel, Ihre weiche, sehr femininen Gesichtszüge. Sie lächelte sich selbst an und strich sich durch ihre glatten, schulterlangen, blonden Haare. Sie war sehr zufrieden mit ihrem Aussehen.

Sie streckte sich im Fahrersitz etwas aus und blickte gelangweilt an sich herab. Sie trug ein Ärmelloses Cady-Kleid von Versace, hohe Schuhe und sündhaft teure und aussehende Unterwäsche.
Sie fühlte sich wohl, sehr wohl!
Sie war finanziell unabhängig, war bei einem Hersteller von Arzneimitteln verantwortlich für den außereuropäischen Vertrieb.
Den Job, hatte sie dank ihrer excellenten Ausbildung bekommen, sie sprach fließend englisch, Französisch und Spanisch und etwas Mandarin, hatte Pharmazie studiert und danach im Ausland erste Erfahrungen gesammelt.
Im Autoradio teilten Sie gerade mit dass es sich um eine Vollsperrung mit derzeit 26 km Stau handeln würde und es zu unschätzbaren Verzögerungen käme.

Sie atmete schwer aus, rutschte etwas im Sitz herum und fuhr sich mit ihrer Hand über die Seite ihres verlängerten Rückrades. Ihr niedlicher Po, schien immer noch leichte Zeichen ihrer Züchtigung von vor einigen Tagen aufzuweisen. Sie begann schwer zu atmen, als sie sich dessen Bewusst wurde und schloss kurz die Augen um das seltsame Gefühl, das in ihr Aufstieg deutlicher zu spüren, dieses Gefühl aus Abscheu und Erregung, das sie so hasste, aber zugleich auch liebte

Der Wagen vor Ihr setzte sich wieder in Bewegung und sie schloss die wenigen Meter zu ihm wieder auf. Als sich der Motor abschaltete betrachtete sie sich eingehenst im Innenspiegel. Tief blickte sie sich in ihre Stahlblauen Augen und lächelte. Nie hätte Sie gedacht, dass sie mit guten 30 einmal ein solches Leben führen würde, niemals hätte sie dies für möglich gehalten.
Mit leerem Blick schaute sie durch die Frontscheibe ihres Porsche und erinnerte sich. …..

Mit 16 Zog Sie von zu Hause aus, flog danach von mehreren Schulen und landete auf der Straße. Dort startete Sie Ihre erste Karriere, zwischen Dreck, Drogen und dem Straßenstrich bis Sie schließlich mit 19 Jahren verhaftet wurde und wegen schwerem Autodiebstahl, schwerer Körperverletzung und noch einigen anderen Kleinigkeiten Verurteilt wurde. Zu den 5 Jahren Haft wurde ihr damals eine Alternative angeboten. Es war damals ganz neu, dass man gestrauchelten Menschen unter 20 Jahren anstatt der Haft eine Art 3-Jährige Ausbildung in einem speziellen Institut anbot. Diesen Strohhalm ergriff sie damals.

Das Hupen des Autos hinter Ihr riss Sie aus ihren Gedanken. Sie schaute wieder nach vorn, und fuhr wieder die wenigen Meter auf Ihren Vordermann auf. Als sich der Motor wieder abstellte, begann wieder die Erinnerung. Als ob es gestern gewesen wäre sah Sie die Bilder von damals vor sich.

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Roger_Rabbit
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  RE: Erinnerungen an die Schulzeit Datum:16.09.16 10:48 IP: gespeichert Moderator melden


Wenn du schon sehr lange mitliest, kennst du auch die geschätzte Länge eines Kapitels. Etwas mehr als zwei DIN-A4 Seiten sollten es schon werden.

Zur Hilfestellung darf ich dir mal Gute Geschichten schreiben ans Herz legen.

Gruß
Mod der SM-Geschichten
Auf Wiederlesen

Detlev
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Fantasieer
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  RE: Erinnerungen an die Schulzeit Datum:16.09.16 11:34 IP: gespeichert Moderator melden


Sorry, dass die Einleitung etwas kurz geworden ist, aber länger war sie einfach nicht. Die kommenden Kapitel werden deutlich länger werden.

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Sie sah sich selbst in dem Institut ankommen. Mit einem Kleinbus wurde Sie damals vom Untersuchungsgefängnis zu dem Institut gebracht.
Gut erinnerte Sie sich wie sie vor dem zweiflügligen Gebäude aus dem Kleinbus stieg. In dem auf der einen Seite junge Männer und auf der anderen Seite junge Frauen untergebracht waren und, wie sie dann erfahren musste, erzogen wurden.

Fast roch Sie in Ihrer Erinnerung das Putzmittel von damals als Sie in ihren Gedanken durch den hell erleuchteten Flur schritt, der von vielen Türen gesäumt war. Ihre Hände mit Handschellen auf den Rücken gefesselt wurde sie damals zusammen mit Bettina durch den Flur zum Zimmer des Direktors geführt.

Sie spürte eine Gänsehaut, als sie sich Erinnerte, wie sie neben Betina in dem feudalen Büro des Direktors stand. Ihre Hände auf dem Rücken gefesselt, zittrige Knie und ein Gefühl von Angst und Unbehagen in Ihrem Herzen, ohne die geringste Ahnung was auf sie zukommen werde.

Fast hörte Sie die Worte des Mannes mit dem starren unnachgiebigen Blick als er ihr erzählte was auf sie zukommen sollte. Als er Ihnen erklärte, dass Sie den Aufenthalt jederzeit abbrechen könne und zurück in das Gefängnis könne, als er Ihnen mitteilte, dass Sie hier ausgebildet werden würden, in Sprachen, Kultur, Benehmen, Geschichte, Mathematik und vieles mehr. Als er sie aufklärte, dass sie erzogen werden würden, sie gezüchtigt und bestraft werden würden, und dass sie in den nächsten 3 Jahren keinen eigenen Willen haben werden.
Dass alles für sie entschieden werden würde, wann sie zur Toilette dürfe, was sie an Kleidung tragen würde, wann sie reden und wann sie atmen dürfe. Das jegliche sexuelle Praktiken untersagt wären und dass jegliches Vergehen hart und gerecht bestraft werden würde. Den nur durch Strenge und Unnachgiebigkeit könnte man Erfolge erzielen.

Ein Schauer durchfuhr sie als dies alles in Ihrer Erinnerung wach wurde. Ein Schauer den Sie damals schon spürte, teils Ängstlich, unsicher aber auch ein warmes und seltsam erregender Gefühl der Spannung verspürte sie in ihrer Brust.

Sie erinnerte sich als sie ihr Zimmer zugewiesen bekam und an die weitere Aufnahmeprozedur. In Gedanken blickte sie sich in dem Zimmer um in das Sie eine Frau in Uniform führte. Sie brachte Sie mittig in den Raum, nahm ihr die Handfesseln ab und überlies sie einer Mitinsassin.

Bilder von Damals erweckten vor ihrem geistigen Auge während sie in ihrem Wagen saß und wartete. Ein nüchtern eingerichteter Raum, mit einem großen Fenster, welches sich nicht öffnen ließ. An der einen Wand 3 einfache Betten, neben jedem ein Regal mit verschiedenen Kleidungsstücken. Gegenüber den Betten 3 kleine Schreibtische mit je einem Holzstuhl und einem kleinen Regal mit Büchern. Sie erinnerte sich an den gefliesten weißen Boden, in dem sich das Licht der Neonröhren spiegelte.

Ansonsten war der Raum leer, die weißen Wände ohne jeden Schmuck und ohne weitere Einrichtungsgegenständen.

Sie überlegte kurz wie das Mädchen hies, dass damals schon das letzte Bett belegte und ihr und Betina half sich zurechtzufinden. Sie sah sie vor ihrem geistigen Auge, den knapp bis über den Po reichenden kurzen blauen Rock, die weißen halterlosen Strümpfe und die sehr Figurbetonte weiße hochgeschlossene Bluse. Am meisten irritierte sie damals die weiße Schleife in ihrem Haar und ihre künstliche Körperhaltung.
Vor ihr stand damals eine erwachsene Frau, deren Aufzug sie gleichzeitig als lächerlich und demütigend und auf der anderen Seite aber als frech und sexy empfand. Immer deutlicher wurde das Bild vor Ihren Augen. Sie erinnerte sich, dass sich der breit geschnittene BH deutlich unter der Bluse der jungen Frau abzeichnete. An jedes Detail konnte sie sich erinnern, nur an ihren Namen nicht mehr.

MARIANNA ……. fiel ihr plötzlich ein und wurde gleichzeitig vom Hupen des hinter ihr wartenden Auto aus den Gedanken gerissen. Sie brauchte einige Sekunden, so tief war sie in Ihrer Erinnerung abgetaucht, bis sie reagieren konnte und die wenigen Meter die vor Ihr frei waren weiterfuhr, um wieder den Motor abzuschalten und zu warten. Sie öffnete ein Stück das Fenster und lehnte sich bequem in den Fahrersitz zurück.


Sie atmete die frische Luft durch das geöffnete Fenster ein und verlor sich wieder in ihren Gedanken.
Marianna tauchte wieder vor ihren Augen auf. Ein zweites Mal erlebte Sie wie in Trance, dass Bettina und sie sich auszogen, nackt, bis auf die Haut. Verschämt schaute sie damals zu Betina und betrachtete ihren makellosen Körper, ihren runden festen Po und ihren prall abstehenden Busen.

Marianne sagte ihnen damals auch wie es weitergehen würde, und was sie zu tun hätten.
Sie wies sie damals in die Gepflogenheiten ein und machte sie mit den grundsätzlichsten Regeln vertraut. Sie zeigte Ihnen damals die Anstalltskleidung, die Betten, erklärte ihnen etwas den Tagesablauf und so weiter.

Bei der Erinnerung fröstelte es sie, als ob sie wie damals nackt da stehen würde und den leichten Luftzug auf ihrem Körper spüren würde.
Ihre Kleidung warfen Sie in einen bereitgestellten Korb und zogen Sich dann ein kanallgelbes strandkleidähnliches Kleidchen über ihre nackte Haut, das etwa eine Handbreit unter ihrem Po endete und weit geschnitten war.

Gut konnte sie sich erinnern, wie sie so, nur mit dem dünnen und nahezu durchsichtigen Kleidchen bekleidet, zusammen mit Marianna und Betina über den kalten Flur zu den Duschen liefen und wie unwohl sie sich dabei fühlte. Obwohl die Flure leer waren fühlten Sie sich als ob 1000 Augen auf ihnen ruhen würden. Sie fühlten sich zur Schau gestellt und unwohl.

Alles war neu, ungewohnt und wirkte befremdlich.
Sie sah den Duschraum, in ihren Gedanken, regelrecht vor sich, keine Fenster, keine weiteren Türen, auf der einen Seite 8 Duschen, gegenüber 8 Stehtoiletten, alles frei im Raum, kein Sichtschutz, keine Trennwand, nichts.
Mit großen Augen schaute sie sich damals um, sollte das der einzige Duschraum sein, fragte sie damals Marianna, und bekam zur Antwort, dass dies die einzige Toilette und Duschen wären.

Alleine diese Stehklos, waren ihr ja zuwider, sie kannte sie nur von den Autobahnen und fand es ekelhaft, so freistehend in der Hocke sein Geschäft zu verrichten, und hier, wo ihr jeder zusehen konnte das konnte sie sich damals nicht vorstellen, noch heute spürte sie eine Gänsehaut wenn sie daran dachte, wie sie den Raum zum ersten Mal betrat. Er wirkte so, rein, steril einfach nur unheimlich.

Im Geiste spürte sie wie das Wasser über Ihren Körper floss als sie unter der Dusche stand. Ihnen wurde aufgetragen, sich peinlichst sauber zu waschen. Marianna klärte sie damals auf, dass höchste Aufmerksamkeit auf Hygiene und Sauberkeit gelegt werden würde und man schwer bestraft werden würde wenn man dagegen verstoße.

Kein Haar Außer dem Kopfhaar dürfte sich am Körper befinden.
Marianne empfahl ihnen, dass sie am besten gegenseitig darauf achten sollten, sich aber nie gegenseitig im Intimbereich berühren sollten, da dies gar nicht gerne gesehen werden würde

Gut erinnerte sie sich wie sie neben Betina unter der Dusche stand und sich rasierte, unter den Armen und zwischen ihren Beinen und wie unangenehm ihr es damals war, als Betina und sie sich gegenseitig nach verbleibendem Haar untersuchten.


Frisch geduscht, mit noch leicht feuchter Haut, brachte Sie Marianna dann weiter durch mehrere Flure, vorbei an mehreren Türen auf denen Bezeichnungen standen wie UNTERRICHTSRAUM oder ERZIEHUNG, oder TRAININGSRAUM bis sie endlich zu einer Tür auf der UNTERSUCHUNGSRAUM 4 stand gekommen waren.

Sie erinnerte sich, wie Marianna meinte, dass sie hier warten sollten bis sie aufgerufen werden würden, und sie sie dann alleine ließ.


Etwas auf der Straße lenkte Sie ab, riss sie aus ihren Gedanken, aber es bewegte sich nichts, einige Leute waren ausgestiegen und liefen etwas auf der Straße auf und ab. Sandra streckte sich in ihrem Sitz, wobei sie nochmals ihren Hintern spürte, was ihr teils wohlige Schauer über den Rücken laufen lies. Sie schloss das Fenster und versank wieder in ihren Gedanken.


Sie spürte ihren Herzschlag von damals als sie zusammen mit Betina vor der Tür stand. Nackt, nur mit diesem durchsichtigen gelben Kleidchen begleitet standen sie in dem zugigen Flur vor dieser Tür und schauten sich an.

Sie erinnerte sich, wie Ihr Herz scheinbar aus Ihrer Brust springen wollte, wie sie sich mit großen offenen Augen betrachteten, sie trauten damals nicht mit einander zu sprechen, doch jede sah im Blick der Anderen was sie selber fühlte.

Langsam gingen sie damals auf und ab, lehnten sich gegen die Wand und rieben sich ihre feuchten Hände. Sie schauten an die Decke, wieder auf den Boden und betrachteten sich wieder gegenseitig, wie sie da standen in den knappen gelben und halb durchsichtigen Überwürfen.
Sie bemerkte damals, das Betina zwar auf keinen Fall dick war aber einen prächtigen großen und festen Busen und einen ordentlich runden Hintern hatte. Stramme Schenkel stachen unter dem Kleidchen hervor. Alles in allem eine stattliche kräftige Fihur.

Plötzlich wurde die Tür von innen geöffnet wurde, ein Mann im Arztkittel erschien und fragte, wär die nächste sein möchte.

Als ob es gestern war, erinnerte Sandra sich an den versteinerten Blick zwischen ihr und Betina. Sie konnte sich damals nicht bewegen und sah wie durch eine Nebelwand wie Betina in das Zimmer trat darin verschwand und sie mit pochendem Herzen weiter wartete.

Alleine stand sie nun da, schaute sich wieder nervös um, zupfte an ihrem Kleidchen, schaute nach oben und nach unten. Seltsam erschien es ihr zu dieser Zeit, dass niemand auf den Fluren unterwegs war. Es herrschte fast eine Totenstille in dem ganzen Gebäude. Auf der einen Seite freute sie sich, dass sie niemand so sah, aber auf der anderen Seite ängstigte sie diese Einsamkeit in dieser fremden Umgebung.

Was würde sie hinter der Tür erwarten

Nichts ging auf der Straße voran, Garnichts. Sie schaute auf die Uhr, schon über eine halbe Stunde, erschrak sie. Sie bemerkte gar nicht wie die Zeit verflog, so kreisten Ihre Gedanken um das was geschehen war und um das was sie hierher brachte.

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Fantasieer
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  RE: Erinnerungen an die Schulzeit Datum:16.09.16 17:58 IP: gespeichert Moderator melden


Wieder tauchte sie in ihre Gedankenwelt. Der Geruch von Desinfektionsmittel stach ihr in die Nase, als sie in Gedanken nochmals durch die Tür trat.
Sie wusste noch wie verwundert sie war, dass sie aufgerufen wurde, ohne das Betina den Raum verlies. Im Raum blickte sie sich um und es sah aus wie in einem normalen Untersuchungszimmer beim Frauenarzt, nur von Betina war keine Spur zu sehen.

Fast fühlte sie den Herzschlag von damals, als sie sich erinnerte wie sie ihr Kleidchen auszog und sich mitten in dem Raum stellen sollte und ihre Hände über den Kopf nehmen sollte. Jedes einzelne Ihrer Härchen stellte sich als sie sich daran erinnerte. Sie musste schlucken und schien das damalige nochmals zu durchleben.

Der Herr in dem weißen Kittel tauchte vor ihr auf, betastete und knetete ihre Brust, schaute ihr in den Mund, in die Nase und in ihre Ohren. Er horchte sie ab und vermass sie. Sie zuckte bei jeder Berührung zusammen oder wollte sich dem Typen entziehen.
Sie hörte wie er immer irgendwelche Zahlen und andere Begriffe rief, und eine Helferin, die in einer Ecke am Schreibtisch saß aufschrieb.

Er untersuchte sie total emotionslos, als ob sie selbst gar nicht dabei wäre, als ob sie ein lebloses Ding gewesen wäre. Er fasste sie an, in ihrem Gesicht, an ihrem Busen, überall, ohne dass er sie jemals wirklich angesehen hätte.

In ihrem Kopf hörte sie die Worte von damals mit denen sie ermahnt wurde still zu stehen oder ob man sie sonst schon jetzt züchtigen müsse.
Sie bekam einen Klaps auf den Po zur Verdeutlichung dass sie gehorchen solle. Weiter ging die Fummelei, er legte ihr ein Maßband um die Hüfte, den Bauch und um die Brust. Er legte ein Maßband durch ihren Schritt, um ihren Hals und um ihre Fuß und Handgelenke.
Mit zittrigen Knien ließ sie die höchst peinliche Untersuchung über sich ergehen.

Nach einer Aufforderung, beugte sich über die Liege und schluchzte, als sie spürte wie ihre Pobacken auseinandergezogen wurden, als sich etwas an ihrem Poloch zu schaffen machte. Sie versuchte sich dem zu entziehen, wich etwas zur Seite. Aber das hatte nur einen festen Schlag mit der Hand auf ihren Hintern zur Folge und den Ausruf „NA!“.
Schließlich spürte sie wie etwas in ihren Po eindrang. Sie sperrte sich und verkrampfte sich, aber Der Typ in dem weißen Kittel zeigte kein Mitleid. Wortlos und unbeeindruckt hantierte er an ihr weiter und sie musste spüren, wie sich ihr Polöchlein plötzlich weitete.

Sie erinnerte sich an die Helferin, die von ihrem Schreibtisch herüber gekommen war. Sie wusste noch, dass sie in ihrem Alter gewesen sein musste und lediglich einen kurzen weißen Stoffkittel trug. Sie stand neben ihr und hielt sie sanft an den Schultern und versuchte ihr Trost zu spendete und meinte zu ihr, dass sie es passieren lassen sollte, da alles andere nur noch schlimmer sein würde und sie es ja bald überstanden hätte.
Später hatte sie auch öfters Dienst im Behandlungszimmer, und hatte immer Mitleid mit den jungen Frauen bei der erniedrigenden Eingangsuntersuchung.

Schließlich fand sie sich, in ihren Erinnerungen, auf dem Stuhl liegend wieder, ihre Schenkel weit geöffnet und der Herr im Kittel recht unsensibel an ihrer intimsten Stelle hantierte.
Selbst jetzt Jahre danach floss eine Träne ihrer Wange entlang wenn sie daran zurückdachte wie sie aufschrie als etwas in ihre Hahnröhre eindrang.
An die Worte die gesprochen wurde konnte sie sich nicht mehr erinnern, nur noch an ihre Scham und ihre Angst vor dem was noch passieren sollte. Die Prozedur schien sich unendlich in die Länge zu ziehen.
Aber sie erinnerte sich auch wie sie sich schämte, als ihr bewusst war, dass sie trotz allem plötzlich bemerkte, dass sie begann feucht zu werden, und das auch dem Untersucher aufgefallen ist.
Am liebsten wäre sie damals einfach nur geplatzt, oder verschwunden.
Wie erleichtert war sie, als die Helferin ihr von dem Stuhl half und sie durch eine weitere Tür führte.

Genau so gut konnte sie sich aber auch erinnern, wie die Erleichterung schlagartig verflog als sie sah was es hinter dieser Tür zu sehen gab.

Als ob es gestern gewesen sei, sieht sie in ihren Gedanken Betina an einer Wand stehen, ihre Hände über ihrem Kopf an der Wand fixiert, nackt, aus ihrem prallen, runden Hintern ragte mitten aus der Pospalte ein transparenter Schlauch dessen anderes Ende an einem Gefäß, welches über ihrem Kopf auf einem Regal stand, befestigt war. Keinen Schritt konnte sie mehrt gehen, mit weit aufgerissenen Augen stand sie da und wollte nicht glauben was sie sah.

Behutsam führte sie die Helferin weiter in den langen schmalen Raum. Erst da bemerkte sie dass es scheinbar 4 solcher Plätze an der Wand gibt und ganz links ein anderes Mädchen in gleicher Weise fixiert war, nur dass aus ihr kein Schlauch herausragte, sondern ein Eimer zwischen ihren Beinen stand. Dieses Mädchen schien gänzlich erschöpft zu sein, ihr Körper war damals mit schweiß bedeckt und es stank bestialisch in dem Raum.

Sie erinnerte sich, wie sie stotternd fragen wollte was das bedeutete. Eigentlich war es ihr klar, aber sie wollte es zum damaligen Zeitpunkt nicht glauben, was da vor sich ging. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte sie noch nie einen Einlauf erhalten und wollte auf dieses Erlebnis auch gerne verzichten.

„Tja damals noch“, dachte sie, denn das hatte sich bis heute geändert, dachte sie wieder und schmunzelte dabei.

Die Helferin, Sabine hieß, sie glaubte sie sich erinnern zu können, führte sie behutsam zu einem Ende des Zimmers, wo eine Art Liege mit großem gepolstertem Keil stand. Das komplette Gestell war mit weißem Leder überzogen und Sabine bedeutete ihr, dass sie sich vornüber über den Keil beugen solle. Wie ferngesteuert kam sie dieser Aufforderung nach.
Sie erinnerte sich wie sie da lag, ihren Hintern in die Höhe gestreckt mit der ängstlichen Erwartung was nun kommen würde.
Sabine war damals sehr nett zu ihr, sie erklärte ihr, dass alle Neuankömmlinge dieser Prozedur unterzogen werden würden, zum einen wegen einer gründlichen Reinigung und zum andern um ein deutliches Zeichen in Bezug auf ihre Stellung zu setzen.
Lieb und nett erklärte ihr damals Sabine, dass sie jetzt einen Schlauch in ihren Po einführen werde und diesen mittels aufblasbarem Ballon festsetzen müsse. Sie versprach so behutsam wie möglich vorzugehen und bat sie aber auch um ihre Unterstützung.

Sie konnte sich noch gut erinnern, wie der Schlauch tief in sie eindrang und sie plötzlich ein Völlegefühl in ihrem Hintern bemerkte. Es war als müsse sie sich plötzlich dringend entleeren.
Es war so erniedrigend, sie fühlte sich damals so hilflos so vergessen. Die Erniedrigung die sei erfuhr, fühlte sich komplett gegensätzlich zu der Freundlichkeit von Sabine an, sie war verwirrt.

Aber bevor sie das Gefühl des zunehmenden Druckes zuordnen konnte half Sabine ihr auf die Beine und führte sie zu einem freien Platz an der Wand.
Es war seltsam so mit einem Schlauch im Hintern zu laufen. Er schaukelte etwas und schlug ihr immer an die Beine und auch innen spürte sie leicht die schaukelnde Bewegung. Ganz vorsichtig und ängstlich machte sie kleine Schritte, bis sie direkt vor der Wand stand.

Schnell war sie wie Betina mit den Händen über ihrem Kopf an der Wand fixiert und der Schlauch aus ihrem Po mit dem Behälter über ihr verbunden. Sabiene strich ihr sanft über die Wange und meinte, dass es nun so eine knappe Stunde dauern würde, sie dann noch etwa 15 Minuten halten müsse und sie sich dann entleeren dürfe.

Nie würde sie vergessen, wie sie sich fühlte als sie so an der Wand stehen musste, wie ein aufgehangenes Stück Fleisch, lieblos und nutzlos in die Ecke gestellt und einen Schlauch in ihrem Hintern, durch den ungehindert eine Brühe in sie einläuft, ob sie es wollte oder nicht.

In ihrem Bauch verspürte sie einen zunehmenden Druck und ein Grummeln, gerne hätte sie sich etwas gekrümmt um ihren Bauch zu entlasten, um den beginnenden Schmerzen etwas zu entgehen. Aber die Fesselung machte es unmöglich. Sie musste dastehen, gegen die Wand starren und ertragen wie das Völlegefühl in ihr stärker und stärker wurde.

Unendlich lang vergingen die Minuten. Ab und zu schaute Sabine bei ihr vorbei, strich ihr über den Bauch und sprach ihr Mut zu. Schweißperlen bildeten sich auf ihrer Stirn und sie versuchte ruhig und flach zu atmen.

Damals begann sie sie zu hassen, sie machte Sabine verantwortlich für ihr Leiden für ihre Demütigung, egal wie nett sie war. Später, als sie diesen Dienst teilweise selbst übernehmen musste verstand sie wie es Sabine damals ging, sie musste es tun, ob sie es wollte oder nicht.
Auch sie demütigte Andere Frauen und Mädchen, ohne dass sie es wollte. Sie tat es und hatte gleichzeitig Mitleid.

Sie erinnerte sich wie der Druck nicht mehr zum Aushalten war. Sie stöhnte, Betina neben ihr stöhnte, sie hing nur noch an ihren gefesselten Händen. Sie begann zu Schwitzen und in ihrem Bauch gluckerte und plätscherte es. Sie konnte und wollte es nicht mehr ertragen. Weder die Schmerzen noch die Schmach. Ihr Bauch war schon ordentlich aufgebläht und sie hätte damals fast alles darum gegeben sich einfach nur zu krümmen, aber sie war gezwungen es so mit dem Gesicht zur Wand stehend zu erdulden.

Auch nach Ihrer heutigen Meinung hatten solche Methoden nur den Zweck der Schikane und Erniedrigung, aber es verdeutlichte ihr auch damals ihre Position in dieser Anstalt, nämlich die Position eines Nichts!

Nachdem sie von Betina seltsame und ekelige Geräusche hörte kam einige Zeit später Sabine zu ihr und meinte dass die Stunde um sei und sie sie jetzt befreien würde.
Sie stellte ihr einen großen und hohen Eimer zwischen ihre Beine der links und rechts kleine Einbuchtungen für ihre Schenkel aufwies.

Langsam spürte sie wie der Druck in ihrem Po nachliest, dann wie Schlauch vorsichtig aus ihr herausgezogen wurde. Direkt spührte sie den Drang sich zu entleeren und presste ihren Schließmuskel zusammen. Sabine meinte sie solle sich einfach entspannen. Es einfach zulassen, raus müsse es so wie so. Plötzlich brach es aus ihrem Darm in den Eimer, sie spürte die Spritzer an ihren Schenkeln. Sie hörte Geräusche von sich selbst und brach innerlich vor Scham zusammen.
Mein Gott war ihr das damals Peinlich, zwei oder drei Mädchen, junge Frauen stehen nebeneinander gefesselt an einer Wand, und der Dreck platzt nur so aus ihren Hintern. Es war so demütigend so erniedrigend und so grausam. Erschöpft aber auch irgendwie befriedigt hing sie, wie ein Nasser Sack an der Wand und alles verschwamm in einem Nebel. Sie konnte sich heute nicht mehr daran erinnern wie lange sie noch so da stehen musste.


Sie überlegte gerade wie die Erzieherin aussah, die sie dann abholte und auf ihr Zimmer brachte, als sie durch blaue Lichtblitze und Martinshorn aufschreckte.


Schnell fuhr sie nach rechts und bildete eine Gasse und musst sich zuerst kurz von dem Schrecken erholen.

Im ersten Moment war sie komplett desorientiert, so tief war sie in ihre Vergangenheit getaucht, sie war selbst erschrocken wie real ihre ihre Gedanken vorkamen.

Nichts ging weiter, keinen Meter innerhalb der letzten Stunde, sie konnte nur warten. Sie war auf dem Heimweg, von einem Termin, so dass si eigentlich keinen Zeitdruck hatte, Außer nach Hause zu kommen, nach hause zu Jürgen.
Sie öffnete nochmals etwas das Fenster, lehnte den Kopf gegen den Holmen und schwelgte wieder in Erinnerungen.

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  RE: Erinnerungen an die Schulzeit Datum:17.09.16 13:23 IP: gespeichert Moderator melden


Jetzt lebte Sie im Luxus, in einer Villa zusammen mit ihrem Freund Jürgen. Sie hatten Bedienstete und alles, aber das war ein weiter und schwerer Weg gewesen.
Jetzt war Sie die Chefin von einigen hundert Außendienst Mitarbeitern, jettete durch die Welt, gab sich galant und gebildet. Sie war stolz auf das was sie erreichte verdammt stolz. Ihre Gedanken kreisten wieder zu dem Lebensabschnitt der sie wohl zu dem gemacht hat was sie heute ist.


Die Regeln in dem Institut waren streng sehr streng. Das ganze Umfeld, die Regeln, die vorgeschriebene Kleidung, sie begann sich wieder zu erinnern, und sah wieder Bilder von damals in ihrem Kopf. Sie dachte an all die Schikane, die sie über sich ergehen lassen musste und all all die Demütigungen und Erniedrigungen die sie bis heute prägt. Sie wusste ihre heutige Stellung zu schätzen, viel hatte sie dafür müssen ertragen, sehr viel.

Alles war vorgeschrieben gewesen, selbst wann und wie man auf Toilette durfte, wie man zu schlafen hatte und wie man zu stehen und zu sitzen hatte. Es gab keinen Freiraum, keine Privatsphäre, nur Kontrolle, Druck und Strafe.

Zum Schlafen mussten damals alle eine Art Nachthemd tragen, welches aus einem breitgeschnittenem und extrem engen BH mit breiten Trägern und einem am unteren Bund angeschlossenem Hemdchen bestand, das gerade bis zur Scham reichte, diese aber nicht verdeckte.
Diese gab es in den Farben weiß, blau und rot. Weiß für die, welche frei schlafen durften, blau für die die angebunden wurden und rot wenn eine ihre Periode hatte.

So musste dann auf dem Rücken geschlafen werden, die Hände an den Seiten liegend, mit einer dünnen Decke zugedeckt. Sie erinnerte sich, dass sie in der Mitte schlief, Betina zur Tür und Marina zum Fenster hin.
Sie konnte es heute selbst kaum fassen, aber sie schlief damals wirklich so, still liegend auf dem Rücken nur mit einer dünnen Decke zugedeckt. So verbrachten Sie jede Nacht, mitt den Händen brav neben dem Körper auf der Decke.

Wenn eine der Faruen Probleme hatte so zu schlafen, oder erwischt wurde, dass sie auf der Seite lag, oder ihre Hände unter der Decke hatte, dann wurde sie kurzer Hand mit ledernen Riemen entsprechend fixiert. Und, das wusste sie noch, war sehr unangenehm gewesen.

Quer über das Bett wurden 4 Riemen gespannt auf denen lederne Manschetten befestigt waren, zwei für die Fußgelenke, eine große für den Bauch, 2 für die Handgelenke und bei Bedarf sogar eine für den Kopf

Durch diese Art der Fesselung waren die Beine leicht gespreizt gewesen. Um die Demütigung und die Strafe noch zu verstärken, wurde einem eine juckende Creme an das Geschlecht gerieben.
Man wollte es den Frauen bei Regelverstößen so unangenehm wie möglich gestalten um einen hohen Anreiz zu schaffen sich eben an diese Regeln zu halten.

Die Salbe auf der Scham vereinfachte das ruhig liegen dann nicht gerade, aber durch die strenge Fesselung konnten sich die Frauen kaum bewegen und waren so gezwungen ruhig mit dem juckenden Gefühl liegen zu bleiben.

Sie erinnerte sich daran, dass auch ihr diese Behandlung mehrmals zu Teil wurde, als sie einmal sich im Schlaf auf die Seite drehte und des Öfteren Nachts zappelte und die Decke verwühlte.
Die Folge davon waren jedes Mal 3 Nächte in einem blauen Nachthemd.
Es war so erniedrigend, konnte sie sich erinnern, der Erzieher rieb sie damals ordentlich ein und verteilte die Salbe auch zwischen ihren Lippen bis tief hinein. Das Gefühl von damals stieg nochmals in ihr hoch, so dazu liegen und so berührt zu werden. Es schauderte Sie, als sie daran dachte, und sie musste tief ein und ausatmen, als ihre Erinnerung daran plötzlich aufkam.

Die Frauen die abends in ihren blauen Hemdchen da standen mussten von Ihren Mitbewohnerinnen entsprechend festgeschnallt werden, ein Erzieher kontrollierte dann nur noch ab alle Schnallen fest genug geschlossen waren. Auch am Morgen mussten die Mitbewohnerinnen die gefesselte entsprechend befreien, erinnerte sie sich.


Es juckte furchtbar, wie gerne hätte sie damals sich gerieben, oder wenigstens die Beine geschlossen, aber sie konnte sich kaum einen Millimeter bewegen. Kaum brachte sie in diesen Nächten ein Auge zu, kaum fand sie Schlaf. Das Jucken trieb einem zum Wahnsinn. Der Erzieher meinte, dass sie jetzt mit dem Jucken wenigstens einen Grund hätte zu zappeln.
Aber so mittels Gurten und Bändern ans Bett gebunden zu sein und nichts gegen das Jucken an dieser intimen Stelle tun zu können war einfach nur furchtbar.
Eine schreckliche demütigende Erinnerung, die sie aber im weiteren Verlauf in der Anstalt dazu brachte lieber still dazuliegen und keine Faser ihres Körpers zu rühren.


Sie erinnerte sich auch an viele Nächte wo sie wach da lag und in sich hinein weinte, alles hinschmeißen wollte und lieber zurück in das Gefängnis gegangen wäre und die 5 Jahre abgesessen hätte. Die Nächte wo man nicht schlafen konnte waren das Schlimmste, die Stille, die Dunkelheit und die einzige Zeit des Tages in Ruhe zu Denken.
Aber heute, heute war sie froh und stolz, dass sie es geschafft hatte.
Das Seltsame daran ist, dass wenn sie sich jetzt daran erinnerte, sie in ihrem tiefsten Innern eine Art von Erregung spürte. Diese hatte sie schon damals gespürt, aber nie spüren wollen. Sie erinnerte sich, dass sie manchmal nach einer Züchtigung oder einer anderen Demütigung, bei der Erinnerung daran, diese Erregung auch schon spürte. Bei diesen Gedanken musste sie lächeln.
Sie musste es sich wohl zugestehen, dass Sie damals schon…

Weiter kamen Ihre Gedanken nicht, da das Klingeln Ihres Handys sie aus den Gedanken riss. Es war Jürgen, er wollte wissen wie lange sie noch bräuchte, denn er hätte eine Überraschung für sie. Er hatte wieder diesen seltsamen Unterton in seiner Stimme und meinte dass Sie ja noch eine besondere Überraschung verdient hätte. Ein kalter aber angenehmer Schauer durchfuhr Sie vom Magen bis zwischen ihre Schenkel. Sie säuselte leise ins Telefon, dass sie im Stau stehe und es mindestens noch ein paar Stunden dauern würde und spürte wieder ganz unbewusst ihren leicht brennenden Hintern.

Nach dem Sie das Gespräch beendete waren wieder die Bilder von damals in Ihrem Kopf.
Sie erinnerte sich an das schrille Geräusch der Klingel, die immer morgens gegen 6:00 ertönte. Sofort standen sie bei dem ertönen auf, wenn eine im Zimmer gefesselt war lösten Sie ihr die Riemen und halfen ihr auf die Beine.

Sie ließ einen Tag in der Anstalt in ihrem Kopf revue passieren.
Nach dem Aufstehen wurde das Nachthemd abgelegt und in dem gelben Überwurfkleid zur Dusche gelaufen. Nur zu gut konnte sie sich erinnern wie sie dort dann allmorgendlich ihr Geschäft verrichten musste, im Stehen oder mehr in der hocke stand sie jeden Morgen da und musste es laufen lassen, während alle anderen zusahen. Das schlimmste war, wenn sie ihr großes Geschäft verrichten musste, dabei schämte sie sich zu tote. Meist verschloss sie die Augen und wartete einfach ab bis es erledigt war.

Auch sich rasieren und sich zu duschen war erniedrigend, geschah doch alles immer unter der ständigen Aufsicht einer Erzieherin oder gar eines Erziehers, der in der Mitte des raumes stand und zur Eile antrieb.

Es fühlte sich immer kalt an, wenn sie den Duschraum mit seinen 8 Duschen und seinen 8 Toiletten mitten im Raum betrat, selbst wenn es nicht kalt war. Es kam darauf an, wann man eintrat, dann waren alle Toiletten besetzt, und man musste warten und den Anderen bei Ihrer Verrichtung zuschauen.

Die Erzieher trieben immer zur Eile und achteten darauf, dass keine Ihre Hände zu lange in ihrem Schoß verweilen ließ.

Danach ging es dann zurück ins Zimmer. Sie sah vor ihren Augen wie sie sich allmorgendlich in den engen weißen Slip quetschte, den extrem engen und festen, breitgeschnittenen, BH umlegte und sie sich gegenseitig helfen mussten ihn zu schließen.
Ihr Busen war fest zusammengepresst, ihr Hintern komplett von dem weißen Stoff bespannt und vorn war er so eng, dass sich deutlich ihre Schamlippen abzeichneten.

Den kurzen bis knapp über den Po reichenden blauen Rock und die eng geschnittene weiße Bluse mit Stehkragen. Dazu halterlose weiße dünne Strümpfe und eine weiße Schleife ins Haar gebunden. Das war die übliche Anstaltskleidung.
Wenn eine ihre Periode bekam, musste sie eine rote Schleife in ihr Haar binden, auch das empfand sie immer erniedrigend, aller Welt mitzuteilen, dass sie gerade ihre Tage hatte.

Danach, erinnerte sie sich, ging es auf den Flur mit dem Rücken zur Wand, mit hervorgestreckter Brust und mit hinter dem Kopf verschränkten Händen still stehen bis ein Erzieher zur morgendlichen Inspektion kam.
Nie würde sie dieses erniedrigende tägliche Ritual vergessen, nie würde sie die Gefühle der Demut und der Scham vergessen, niemals. Selbst jetzt noch, Jahre danach zog sich ihr Magen bei der Erinnerung zusammen. Aber selbst dabei, schwang jetzt auch noch ein anderes Gefühl mit.

Sie sah sich selbst, wie sie morgen für morgen still da standen, der Erzieher langsam die Reihen abging. Der einen oder anderen Frau fasste er an den Busen um zu prüfen ober der BH den Busen auch ordentlich eng verpackte.

Es war immer unterschiedlich wer die Inspektion vornahm. Es wurde alles Überprüft, ob die Bluse faltenfrei im Rock steckte, ob die Nähte der Strümpfe ordentlich und gerade verliefen, ob die Schleife im Haar symmetrisch gebunden war und, und, und. Je nach Erzieher, gab es dann Ohrfeigen oder mit der Reitgerte einen Hieb auf die Schenkel oder auch auf den Po, oder auch nur einen Anschiss. Jedes Mal klopfte dabei Ihr Herz bis zum Halse, selbst jetzt in der Erinnerung bekam sie einen Klos in den Hals.

Als der Erzieher dann am Ender der Reihe angekommen war schallte es jedes Mal. HÄNDE.
Alle streckten automatisch die Hände vor, mit den Handflächen nach oben. Wieder schritt er die Reihe ab, prüfte sie Sauberkeit der Fingernägel und ob sie verkaut waren. Wenn etwas nicht in Ordnung war gab es meist direkt einen Schlag auf die Handfläche mit der Gerte, zog eine der jungen Frauen ihre Hände dabei weg, gab es direkt eine schallende Ohrfeigen und einen Eintrag in das Starfbuch.

Es schauderte sie jetzt noch bei der Erinnerung an dieses alltägliche Ritual.
MÜNDER war das nächste Komando, und die Mädchen verschränkten die Hände wieder hinter dem Kopf und öffneten so weit wie möglich den Mund. Wieder schritt er die Reihen ab. Manchmal zog er sich einen Einweghandschuh an und griff einer der Frauen in den Mund, Sandra konnte sich noch jetzt an den Geschmack erinnern und an das erniedrigende Gefühl dabei.

Von manchen wurde verlangt den Rock zu heben, Oft griff er ihnen dann zwischen die Beine und tastete, die sich durch den engen Slip durchscheinenden, Schamlippen ab ob diese ordentlich rasiert sind oder feuchte Flecken zu erkennen waren. Andere mussten sich umdrehen und vorbeugen und bekamen ihren Hintern abgetastet bis in die Pospalte hinein, mit der Begründung versteckte Dinge zu suchen und den Sitz des Höschens zu kontrollieren.

War etwas nicht in Ordnung gab es wieder leichte Hiebe, Einträge in das verhasste Strafbuch oder es wurden andere schwerere Strafen verhängt wie Bett oder Freizeitarreste oder Kleidungsstrafen.

Es war so erniedrigend und demütigend, noch heute, bei jedem Gedanken daran braut sich ein Gefühl aus Scham und Hilflosigkeit in ihr zusammen welches unbeschreiblich ist. Aber gleichzeitig scheint sie dieses Gefühl auf eine gewisse Art zu genießen und hat das Verlangen es immer wieder zu fühlen.

Manchmal musste man auch den Slip herunterziehen und er befingerte mit einem Einweghandschuh direkt die Schamlippen oder die Pospalte. Besonders ekelig war es wenn er dann mit dem gleichen Handschuh dem Mädchen in den Mund fasste. Die benutzen Handschuhe warf er einfach auf den Boden, dass sie das entsprechende Mädchen dann aufnahm und nach dem Frühstück entsorgen musste. So lange schleppte sie den benutzten stinkenden Handschuh dann mit sich herum.

Meistens war es reine Willkühr, reine Schikane, kaum konnte sich Sandra einmal erinnern dass wirklich etwas auszusetzen gewesen wäre. Es gab Einträge in das Strafbuch des jeweiligen Zimmers für nicht ordentlich sitzende Kleidung, falsch gebundene Schleifen, ungleich hoch sitzende Strümpfe, angekaute Fingernägel, Flecken im Höschen oder irgendetwas anderes, was dem jeweiligen Erzieher gerade eingefallen war.

Niemals würde sie diese sich täglich wiederholende Behandlung und Demütigung vergessen. Oft fragt sie sich noch heute, warum sie dies alles erduldete, warum sie nicht schön gemütlich die 5 Jahre abgesässen hätte, im aller Ruhe und ohne Schikane. Sie fragt sich wie das das durchgestanden hat. Aber sie war auch froh, sonst wäre sie heute nicht dort wo sie jetzt wäre.
In dem Moment holte sie das jetzt und hier wieder ein. Diesmal merkte sie ohne dass ihr Hintermann hupen musste, dass es nochmals einige Meter weiter ging, bis sie wieder stand und ihren Erinnerungen wieder freien lauf lies.

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Gum
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  RE: Erinnerungen an die Schulzeit Datum:17.09.16 17:05 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Fantasieer,

ich möchte Dir nur meinen Dank für das Verfassen dieser Geschichte aussprechen.
Ich hoffe, dass die Protagonistin noch eine Weile im Stau steht, damit sie ihren Gedanken und Erinnerungen nachgehen kann.

Aber ich denke auch, dass Jürgen eine entsprechende Überraschung parat hat.
Also, bitte weiterschreiben, auch wenn die Resonanz bisher nicht so üppig ausfällt. Bis auf den äusserst "hilfreichen" Kommentar von Roger Rabbit.

Bitte weiter schreiben.

mfG

Gum
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  RE: Erinnerungen an die Schulzeit Datum:19.09.16 13:16 IP: gespeichert Moderator melden


Sie versuchte an ihre alten Gedanken von eben wieder Anschluss zu finden, und spürte regelrecht, wie sie damals immer nach dieser hochpeinlichen Morgeninspektion zum Speisesaal liefen.
Die Hände vor dem Schoß gefaltet, den Kopf stets leicht gesenkt liefen Sie eine nach der Anderen mit kleinen Schrittchen zum Speisesaal.
Das Frühstück, nein, überhaupt das Essen war immer sehr gut, gut und gesund, erinnerte Sie sich.
Jede hatte ihren festen Platz an dem das Frühstückstablett bereits stand, doch es schmeckt wirklich immer sehr gut.

Um 07:00 fing dann der Unterricht an. Sie schüttelte den Kopf als sie sich daran erinnerte.
Sie sah sich in ihren Gedanken in dem Klassenraum um, 12 kleine Tische auf dem weiß gefliesten Boden.
Überall waren die Böden mit weißen Fliesen ausgelegt, viel ihr dabei gerade auf, in der Dusche, die Flure, der Speisesaal, die Zimmer, Behandlungsräume alles war immer mit weißen Fliesen ausgelegt und die Wände nüchtern weiß gestrichen. Nirgends gab es Bilder oder ähnliches, oder irgendetwas anderes wohnliches, wurde ihr gerade bewusst.

Und wieder befand sie sich gedanklich im Schulungsraum.
Hinter jedem der Tische stand ein einfacher hölzerner Hocker ohne Rückenlehne. Vorn an der Stirnseite eine kleine Erhebung, darauf ein Schreibtisch, daneben ein kleiner Tisch und auf der anderen Seite eine Art Kleiderständer. Ganz deutlich konnte sie alles vor Ihrem geistigen Auge erkennen.

5 Tage die Woche hatten Sie Unterricht, erinnerte sie sich. 5 Tage die Woche saß sie von 07:00 bis 13:00 Uhr auf diesem harten hölzernen Hocker. Gerade mussten Sie sitzen, kerzengerade, wenn nicht gab es ein Hieb mit der Gerte auf den Oberschenkel, erinnerte Sie sich.

Es war hart, sie wurden in 3 Fremdsprachen, Mathematik, Naturwissenschaften, Retorik, Geschichte, Benehmen und Sexualkunde unterrichtet, jeden Tag für 6 Stunden ohne Pause eine einzige Pause.

Mittags hatten sie noch 2 Stunden Zeit um zu lernen, erinnerte sie sich, wenn man es während der morgendlichen Schulzeit nicht ganz verstand.

Zu Beginn jeder Unterrichtseinheit eines Faches wurde zuerst immer der zuletzt behandelte Stoff abgefragt. Schmerzhaft erinnerte sie sich daran.
Nacheinander wurde man aufgerufen. Wurde sein Name genannt, musste man vortreten, sich auf die kleine Bühne neben den Schreibtisch stellen, seinen kurzen Rock im Bund hochstrecken, die Arme hinter dem Rücken verschränken und zur Klasse schauen. Der Lehrer stellte dann Fragen, und wurde diese nicht ordentlich beantwortet, gab es einen scharfen Hieb mit der Gerte quer über den zum Glück noch mit dem Slip bedeckten, Hintern.

Die ganze Klasse konnte dann sehen, wie man als erwachsene Frau auf den Hintern geschlagen wurde, und wie man das Gesicht verzog beim Auftreffen der Rute.

Hatte man 5 Fragen falsch beantwortet, bekam man noch 3 Schläge zusätzlich, musste sich Setzen und wurde meist abends ins Büro des entsprechenden Lehrers zitiert .

Andere Lehrer, erinnerte sie sich , zogen es vor anstatt auf den Hintern die Schläge auf die ausgestreckten Hände zu verabreichen. Sie überlegte, was damals wohl schmerzhafter gewesen sei.

Als extrem demütigend empfand sie Beides, mit ausgestreckten Armen, kerzengerade vor der Klasse zu stehen und bei jeder Frage Angst zu haben, dass gleich die Gerte auf die Handflächen niedersausen würde war genauso erniedrigend wie seinen Hintern herauszustrecken um zu warten bis sich die Gerte ihren Rundungen anpasste.

Sie konnte sich erinnern, dass sie einmal an einem einzigen Tage, zuerst in Französisch 7 auf den Hintern bekam, dann in Rhetorik nochmals 3 und in Naturwissenschaften nochmals 7 auf die ausgestreckten Hände.
Noch heute, bei der Erinnerung spürte sie die brennenden Handflächen. Zusätzlich brachte ihr das noch einen Eintrag im Strafbuch und einen Abend Nachsitzen im Büro des Erziehers ein, an das sie sich auch nur zu gut erinnern konnte.

Es wurde ihr Eng um ihr Herz, als sie sich erinnerte, wie sie damals auf dem Boden im Büro des Lehrers für Französisch kniete. Er langsam um sie herum lief und ihr befahl Bluse und BH auszuziehen.
Sie knöpfte ihre Bluse auf und befreite ihren Busen aus dem engen Gefängnis ihres BHs, nahm die Hände wieder hinter den Kopf und präsentierte dem Erzieher beschämend ihren nackten Oberkörper.

Noch heute spürte sie den Schmerz in ihrer Erinnerung, als er ihr diese fiese Klammer an die linke Brustwarze legte, an der mit einer kleinen Kette ein Art Eimer hing.
Mit langsamem Schritt lief er wieder um sie herum, während sie da saß, mit nacktem Oberkörper, hinter dem Kopf verschränkten Händen, eine Klammer mit Becher hängt an ihrer Brust und zog ihren Nippel leicht nach unten. Sie zitterte und Atmete schwer, so konnte sie sich an den Moment erinnern.

Während er sie umkreiste hört er französische Vokabeln ab. bei jeder falschen Vokabel verbesserte er sie und warf beiläufig eine oder 2 Stahlkugeln in das Eimerchen, die er aus seiner Hosentasche nahm.
Sie hatte während ihrer Mittagsstunden sich die größte Mühe gegeben nachzuholen was sie versäumte aber ganz gelang ihr das nicht.
Mindestens eine Stunde saß sie damals so nackt und schwitzend mit den Händen hinter dem Kopf verschränkt auf dem Boden und lies sich erniedrigen.
Eine Kugel nach der Anderen schepperte in den Eimer und erhöhte sein Gewicht. Das Pendeln der Kette wenn eine Kugel eingeworfen wurde lies sie oft leise aufstöhnen.
Ihr rechter Nippel wurde länger und länger, es brannten wie Feuer, und sie konnte sich genau an das Gefühl erinnern als der Lehrer damals endlich die Kugeln, mit denen er in seinen Händen spielte auf den Schreibtisch legte. Erleichterung machte sich damals in ihr Breit.

Sie schloss die Augen und hörte in ihren Gedanken die Worte von damals. Nie würde sie diese Worte vergessen, als er ihr mitteilte, dass sie in Naturwissenschaften heute Morgen ja auch gepatzt hätte, und er von ihrem Physiklehrer gebeten worden wäre ihn zu vertreten.

Als sie die Worte noch nicht ganz verkraftet hat, hing an ihrer linken Brust schon der nächste kleine Eimer und die Prozedur wiederholte sich. Wieder schepperte eine Kugel nach der Anderen in den Eimer. Jede ihrer kleinsten Bewegungen führte dazu, dass es an beiden Nippel riss und zog.
Damals schwor sie sich, sich mehr Mühe zu geben, konzentrierter zu lernen, während ihr rechter Nippel mehr und mehr nach unten gezogen wurde.
Die Schmerzen schienen ihr unerträglich, sie konnte sich nicht mehr konzentrieren und sammelte eine Kugel nach der Anderen.

Nach einer weiteren guten Stunde wurde sie dann für die Nacht in ein kleine Zelle gesperrt, in der lediglich eine Latexmatratze als Nachtlager auf dem Boden lag.
Die Mädchen und Frauen sagten Arrestzellen zu diesen kleinen etwa 2 auf 2 Meter messenden kahlen Räumen. In jedem Flur gab es eine oder zwei dieser Zellen um eine der Frauen nach einer Bestrafung darin zu isolieren. Sie sollten die Einsamkeit und die Zeit zum Nachdenken nutzen wurde ihnen bei einem Einschluss immer gesagt.

Ihre Hände fesselte man ihr auf den Rücken, damit sie sich ihre geschundenen Nippel nicht reiben konnte.
Solche Bestrafungen wurden bei schulischem Versagen oft angewendet und verfehlten selten ihre Wirkung

Ihre Gedanken drehten sich, als sie sich nun vorstellte wie sie damals da lag, Tränenverschmiert, zitternd und keuchend bei jeder Kugel, kaum möglich klare Gedanken zu fassen oder dem Geschehen vernünftig zu folgen.
Doch auch erinnerte sie sich dass, als sie an diesem Abend mit brennender Brust und nackt, gefesselt und eingenässt auf der Matratze lag, die Gedanken an das Geschehene ihr auch ein gewisses Gribbeln in ihrem Unterleib verschafften.

Wenn Sie heute darüber nachdachte, vermischte sich Ekel, Scham und dieses andere wohlige Gefühl, aber nur bei den Gedanken daran, Erleben wollte sie diese 3 Jahre auf keinen Fall mehr, oder doch, fragte sie sich manchmal.

Als sie wieder aus ihren Gedanken gerissen wurde um wieder einige Meter zu fahren um zu ihrem Vordermann aufzuschließen.


Als ihr Wagen wieder stand und sie wieder in ihrer Erinnerung versank, blickte sie Betina in die Augen, die da in der Klasse stand, wo auch sie schon gestanden hatte, mit ausgestreckten Armen und englische Vokabeln aufsagen musste. Sie sah die kleinen Tränen in ihren Augen, als die Gerte gerade das 5te mal niedersauste. Gut konnte sie sich erinnern, wie ihr Englischlehrer sofort zwei weitere Hiebe folgen ließ, bei deren Zweiten Betina die Hände weggezogen hatte.

Sie hörte das Brüllen des Lehrers, und sah Betinas Gesicht genau vor sich, als er Ihr damals befahl sich mit dem Gesicht zur Wand zu knien. Sie erinnerte sich, das Betina den ganzen Rest des Unterrichtes mit dem Gesicht zur Wand knien musste, ihre Arme hinter dem Kopf verschränkt
Der Boden vor der Wand war nicht gefliest sondern bestand aus rohem Beton, was das Knien exterm erschwerte. Aus eigener Erfahrung wusste sie, wie das schmerzen konnte, und wie die Beine nach kurzer Zeit abzusterben schienen.

Während dem Rest der 2-Stündigen Unterrichtseinheit zog der Erzieher bei jeder falschen Antwort einer Schülerin ihr einmal die Gerte unerbitterlich fest über ihren Po.
Er verteilte bestimmt um die 20 Hiebe, die Betina damals erdulden musste. Sobald jemand etwas nur falsch ausgesprochen hatte, knallte es. Sandra erinnerte sich jedes Mal zusammenzuzuckend.
In ihren Gedanken sah sie die zitternd auf dem rauen Boden kniende Freunden und hörte ihr Schluchzen.

Viel später gestand Betina ihr einmal, dass wenn sie sich heute daran erinnere, sie neben dem Schmerz und der Demut die sie damals empfand auch noch ein anderes, erregendes Gefühl dazwischen wäre.

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  RE: Erinnerungen an die Schulzeit Datum:20.09.16 14:36 IP: gespeichert Moderator melden


Sie rückte sich etwas im Fahrersitz zurecht, strich sich ihr Kleid glatt und stellte das Radio leiser, um besser in ihren Gedanken zu schwelgen.
Nach dem Mittagessen wurde im Speisesaal immer aufgerufen wer zu welchen Diensten eingeteilt war, die einen in der Wäscherei, andere hatten Putzdienst und so weiter, erinnerte sie sich.

Dann erst durften sie alle endlich nochmals zur Toilette, was dieses Mal noch schwerer war, da sie den engen Slip herunterziehen mussten und dann das verhasste Stehklo benutzen musste.

Danach hatten sie dann von 13:30 bis 15:30 Freizeit. Bei dem Wort FREIZEIT lachte sie kurz auf, Freizeit, naja. Während dieser Zeit waren sie zu dritt in ihren Zimmern eingeschlossen. Die Anstaltskleidung musste weiterhin getragen werden, und es war die einzigste Zeit des Tages wo sie sich unterhalten durften.
Meistens wurde die Zeit aber zum Lernen genutzt um am kommenden Tag weiteren Strafen zu entgehen. So saßen meist alle vor ihren Schreibtischen und waren in aller Stille am Arbeiten.

Schlimm war es wenn man wegen kleineren Vergehen, wie zum Beispiel Reden, oder falscher Körperhaltung mit einer Freizeitstrafe belegt wurde. Die die es traf, mussten meist während der gesamten Zeit mit dem Gesicht zur Wand vor dem Zimmer auf dem Flur stehen.
Abgesehen davon, dass es erniedrigend und ermüdend war, fehlte auch die Zeit zum Lernen, was sich oft am darauffolgenden Tag dann doppelt rechte.
Und es war wirklich demütigend als erwachsene Person wie ein kleines Kind in der Ecke stehen zu müssen.

Auch beliebt war es die Mädchen mit ausgestreckten Händen die gesamten 2 Stunden im Speisesaal unter Beobachtung knien zu lassen. Bei vielen Erziehern war es auch beliebt die auferlegten Strafen mit weiterer Schikane zu verschärfen. Sie konnte sich erinnern, dass sie einmal wegen Redens während der Freizeit vor der Zimmertür stehen musste und dabei einen großen Ringknebel tragen musste und diesen erst zum Abendessen wieder ablegen durfte.
Das war sehr erniedrigende Schikane.
Weil einem dabei immer der Speichel aus dem Mund lief, bekam man noch eine Art Lätzchen umgebunden, dass man nicht die Kleidung verschmutzte.
Sie öffnete weit ihren Mund und versuchte sich das Gefühl von Damals besser in Erinnerung zu rufen. Sie versuchte sich vorzustellen wie das war, den Mund weit offen, still dazustehen und zu spüren, wie einem, der Sabber aus den Mundwinkel rann.
Der Gedanke verursachte wieder die unterschiedlichsten Gefühle in ihr.

Sie legte den Kopf zurück, schloss die Augen und schwelgte weiter in Gedanken und Erinnerungen.
Nach der Freizeit musste sich zu den Diensten umgezogen werden. Die Arbeitskleidung bestand aus einem einfachen etwa Knielangen braunem Kleid mit Kurzen Armen, einer weißen Schürze und einem weißen Häubchen in den Haaren. Unterwäsche und Strümpfe mussten anbehalten werden.
Eine lächerliche und demütigende Kleidung, genau wie die Schuluniform, kam es ihr durch den Sinn, als ihr Betina vor ihrem geistigen Auge so bekleidet erschien.

Bis spätestens 15:45 mussten Sie sich so gekleidet bei dem Dienst zu dem Sie eingeteilt wurden melden. Je nach Dienst, stand das Putzen von Bädern, Fluren oder der Küche an. Andere wurden zur Wäscherei eingeteilt oder zum Küchendienst. Während des Dienstes wurde man angeleitet, es war fast wie eine Art Unterricht, in dem Man in praktischer Hauswirtschaft unterrichtet wurde.

Sie erinnerte sich an den Befehl POSITION. Das Wort schallerte in ihrem Kopf. Wann immer einer der Erzieher oder Erzieherinnen der Meinung waren, dass man etwas falsch gemacht hatte, wurde dieses Wort geschrien.
Unverzüglich musste man still stehen bleiben, seinen Rock bis über den Po hochraffen, sich vorbeugen und sich mit den Händen auf den Knien abstützen. Man bekam dann einen ordentlichen Schlag mit einem Lederriemen über den Slip gezogen. Vom Schmerz her, war das nicht so Schlimm wie die Gerte während des Unterrichts am Morgen, aber nicht weniger demütigend, wenn man sich als erwachsene Frau so positioniert und still und bewegungslos regelrecht um einen Schlag bettelt.

Danach musste man kurz Knicksen, sich bedanken und den Grund für die Bestrafung nennen, wusste man diesen nicht gab es einen weiteren Hieb. Erst danach durfte man den Rock wieder fallen lassen.

Sandra überlegte sich, dass die ganzen 3 Jahre in der Anstalt eigentlich nur aus Erniedrigung und Schikane bestanden und sie fragte sich wieder warum sie das alles Erduldete statt einer normalen Gefängnisstrafe, die sie ja jederzeit hätte antreten können um dem allem zu entgehen.

Sie fragte sich warum sie sich so erniedrigen lies, sich züchtigen lies und all die Demütigungen ertrug. Auf der einen Seite war ihr klar, dass sie eigentlich nur dadurch das erreicht hat was sie heute war, ohne diese 3 Jahre hätte sie können nie diesen Weg beschreiten.

Man lernte wirklich etwas in dieser Anstalt, in einer normalen Schule hätte sie sich nie solche Mühe gegeben, ob eine 2, eine 3 oder 4 wäre ihr doch allemal egal gewesen, aber hier, hier spielte die Angst vor Strafe schon eine gewisse Rolle, vieles tat man hier wirklich um Strafen zu entgehen, die unnachgiebige Strenge in dem Institut, die Strafen, der Gehorsam, all dies formte sie und brachte sie dorthin wo sie heute war.

Aber wenn sie sich an vieles aus dieser Zeit erinnerte, schwang noch ein anderes Gefühl mit. Und dieses Gefühl ist auch der Grund der Beziehung zu Jürgen, das wurde ihr immer klarer. Sie brauchte einfach etwas Dominanz, etwas Gehorsam, das schien sie auf irgendeine Art zu befriedigen.


Der Verkehr rollte inzwischen etwas, 2 Stunden verbrachte sie jetzt schon in diesem Stau, und ein Ende schien nicht absehbar zu sein.

So wie der Verkehr wieder stoppte startete wieder ihr Kopfkino der Vergangenheit.

Es war schon eine harte Zeit, geprägt von absolutem Gehorsam und dem sämtlichen Verlust jeglichen eigenen Willens. All die perfiden Straf- und Erziehungsmethoden kamen ihr wieder in den Sinn.

Äußerst beliebt waren auch die Bestrafung und die Förderung des Lehrneffektes durch Stromschläge, fiel ihr gerade wieder ein.
In ihrem ersten Jahr konnte sie sich noch gut daran erinnern, dass sie des öfters darunter zu leiden hatte.
Sie erinnerte sich noch gut an die Durchführung.

Morgens nach dem Duschen bekamen die Mädchen die für diese Art der Disziplinierung ausgewählt waren, Pads, ähnlich wie bei einem EKG auf ihre Brüste und ihre Pobacken geklebt.
Dann wurde ihnen ein metallener Stab überreicht, den sie sich in ihre Vagina einführen mussten.
Aus diesem ragte ein Kabel hervor, dass sie dann mit den einzelnen Leitungen der Pads verbinden musste. Sobald alles verkabelt war spürte sie in ihrem Busen, auf ihren Pobacken und in ihrer Vagina ein ganz leichtes kurzes surren.
Wie genau das funktionierte war ihr nicht klar, sie vermutete, dass die ganze Technik und die Batterie in diesem Metalldildo waren.

Der Metallstab war recht dick und groß, und alleine schon sehr unangenehm beim Tragen. Das enge Höschen der Anstalltskleidung hielt ihn fest auf seinem Platz in ihrer Scheide. Erst am Abend beim Duschen durften sie ihn wieder entfernen. Selbst wenn sie mittags zur Toilette durften, musste er an Ort und Stelle verbleiben, teilweise musste sie ihn beim Pinkeln festhalten, dass er nicht rausflutschte.

Während des Unterrichtes, oder auch während den am Mittag zu verrichteten Diensten, konnten dann die Erzieher ferngesteuert verschiedene Stromimpulse absetzen, und die jungen Frauen dann so disziplinieren.
Am meisten wurde es eingesetzt, wenn sie in Verhalten unterrichtet wurden, aber auch in Sexualkunde, einfach immer, kam ihr da in den Sinn.
Meist wurde man dieser Methode unterzogen nachdem man im Unterricht mehrfach gepatzt hat. Sie überlegte gerade wie oft und wie lange sie so diszipliniert wurde, konnte sich aber nicht mehr genau erinnern, aber einmal musste sie bestimmt für ein oder zwei Wochen darunter leiden. Oft wurde es aber auch nur tageweise oder für bestimmte Situationen eingesetzt.

Am beliebtesten und meisten wurde es allerdings bei den Verhaltensübungen an den Samstagen eingesetzt.
Dabei ging es darum ordentliches und damenhaftes gehen, Sitzen, knicksen und so weiter zu erlernen.

Den ganzen Samstagvormittag mussten Sie umhergehen, teilweise mit Bücher auf dem Kopf, hatten Sprachunterricht und wurden in Tischmanieren unterrichtet. Auch an den Samstagnachmittagen wo immer Sport auf dem Programm stand, wurde von diese Art der Erziehung und Bestrafung gerne und viel Gebrauch gemacht.

Sie konnte sich nur zu gut an die Wirkung erinnern. Machte sie etwas falsch spürte sie plötzlich ein leichtes Kribbeln in ihren Brüsten, das reichte schon um ihr den Atem stocken zu lassen.
Wenn sie sich dann nicht verbesserte, spürte sie ein zusätzliches Kribbeln in ihrem Po, was sich quer durch ihren Körper zog und sie still verharren lies. Wenn sich dann ihr Fehlverhalten immer noch nicht änderte, durchfuhr sie plötzlich von der Scham her ein irrsinniges zucken. Nicht nur einmal pinkelte sie sich vor Schreck in ihr Höschen, oder brach auf die Knie zusammen.

Wenn es dann anfing zu Kribbeln wurde man schon nervös, hektisch, man versuchte dann sich schnellstmöglich zu verbessern, doch bei der zweiten Stufe wartete man eigentlich nur noch auf den nächsten kommenden Schlag.

Daran hatte sie wirklich nur die schlimmsten Erinnerungen, wenn man sich dann eingepinkelt hatte, schien das die kommenden Behandlungen noch zu verstärken. Und man war einfach Machtlos dagegen, mit nichts konnte man es abmildern, oder dem Schmerz entgehen.

Es ekelte sie bei dem Gedanken.

Alleine schon dass man den Eindringling bei jeder Bewegung und bei jedem Schritt spurte, und er einem daran erinnerte was jeden Augenblick geschehen könnte, tat schon ein gewisse Wirkung.

Eine andere noch perfidere Erziehungsmethode kam ihr dabei in den Sinn, deren sie zum Glück nie ausgesetzt war. Doch hatte sie in den Jahren im Institut mehrere Frauen erleben müssen, die man so gedemütigt und Bestraft hat.

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  RE: Erinnerungen an die Schulzeit Datum:22.09.16 14:14 IP: gespeichert Moderator melden


Wenn jemand öfters aufgefallen war oder immer wieder unverbesserliche Fehler machte, wurde der Frau ein Katheter gelegt.
Alleine das Legen des Katheters stellte sie sich furchtbar vor. Einen schlauch in ihre Blase geschoben zu bekommen, während sie hilflos gefesselt auf dem Behandlungsstuhl lag, war so ziemlich das Erniedrigens was sie sich vorstellen konnte.

Sie konnte sich Erinnern das Marianna einmal der Prozedur unterzogen wurde, und das sie ihr damals erzählte wie demütigend und schmerzhaft es gewesen wäre, als sie auf dem Stuhl saß und sie spürte, wie sich langsam etwas in ihre Blase schob.
Es hätte gebrannt wie Feuer als sich der Schlauch weiter und weiter vorschob.

Dann das Gefühl, dass das was sich da einschob plötzlich zu wachsen schien und einen unangenehmen Druck verursachte. Sie Erzählte ihr mit welcher Gleichgültigkeit die Erzieherin damals an ihr herumwerkelte, ihr einfach ohne viel Erklärung diesen Schlauch legte und ihn dann dort verschloss. Ständig hätte sie das Gefühl verspürt dringend zur Toilette zu müssen.

Sandra stellte es sich auch schlimm vor, nie hätte sie dies erleben wollen, um Gottes willen nicht. Auf der anderen Seite verursachte der Gedanke dieser absoluten Abhängigkeit wieder ein Gefühl der Erregung in ihr. Als ihr das bewusst wurde schämte sie sich wieder einmal für Ihre Gefühle.

Die so gedemütigten Frauen durften dann nicht mehr zur Toilette gehen um ihre Blase zu entleeren.
Sie stellte es sich furchtbar vor, das grundsätzlichste recht, auf Toilette zu gehen, versagt zu bekommen. Unmenschlich, alleine der Gedanke daran, sich nicht selbst entleeren zu können.

Je nachdem wie sich die so behandelten Frauen dann benahmen, oder ihre Leistungen im Unterricht beurteilt wurden, durften die Frauen dann zu den normalen Toilettenzeiten darum bitten, ihre Blasen zu entleeren.
Wenn der zuständige Erzieher zustimmte, musste sich die Gequälte über einen Eimer stellen und der Verschluss des Katheters wurde aufgeschlossen. Der jeweilige Erzieher bestimmte dann wieviel abgelassen wurde.
Alleine diese Prozedur war furchtbar mitanzusehen.

Es muss wirklich höchst unangenehm gewesen sein, und sie bekam damals mit, dass sich die so behandelten Frauen in allen Situationen extrem anstrengten nur um ihres Grundrechtes willen zur Toilette zu können, und sich ihre Leistungen und ihr Verhalten teilweise extrem steigerten.

Niemand wollte auf die Dauer dieser Abhängigkeit ausgeliefert sein. Allein schon der Gedanke des ständigen Schlauches, der aus der Scham dann herausragte und der Gedanke an das Gefühl beim Gehen und sitzen war für die meisten schon so schlimm, dass allein die Androhung wahre Wunder bewirkte.

Sie wusste dass manche Mitinsassen dieser Behandlung wochenlang ausgeliefert gewesen waren, und fragte sich wie die Mädchen das wohl ausgehalten hatten.

Am Abend bekamen die Frauen dann eine Windel an und der Katheter wurde etwas geöffnet, so dass der restliche Urin über einen gewissen Zeitraum langsam in die Windel laufen konnte.
So lag die Behandelte dann in ihrem Bett auf dem Rücken. Eine Stoffwindel mit Gummihose zwischen den Beinen die immer feuchter und feuchter wurde.
Sie erinnerte sich als sie Marina so in ihrem Bett sah und ihr nur vom Zuschauen schummerig wurde.
Die ganze Nacht musste die Gepeinigte dann so verbringen.

Erst am nächsten Morgen vor dem Duschen wurde ihnen die Windelhose abgenommen und der Katheter dann wieder verschlossen, so dass sich die Blase wieder aufs neue Füllte. Perfider weise wurde von allen Erziehern immer darauf geachtet dass , die .
Eine solche Behandlung war das schlimmste was sich Sandra je vorstellen konnte. Alles wäre ihr lieber gewesen wie das, obwohl sie der Gedanke, aber NUR der Gedanke erregte.

Sandra schauerte es wenn sie darüber nachdachte mit welchen Methoden man in dieser Anstalt versuchte die Frauen zu erziehen. Teilweise konnte sie heute nicht mehr glauben, dass sie das wirklich alles erlebt haben soll. All diese Perversion, all diese Demütigung, aber auf der anderen Seite dachte sie wieder, dass ja immer 2 zu so etwas gehörten, sie hätten können ja alle sofort wieder zurück in das Gefängnis gehen. Außerdem dachte sie sich, wäre sie ohne diese Zeit vermutlich nie zu so einer taffen Geschäftsfrau geworden wie sie es heute ist.


Der Verkehr begann nochmals etwas zu fliesen und es ging im Schritttempo weiter, doch sie war so in der Vergangenheit versunken, dass sie sich kaum auf den Verkehr konzentrieren konnte und fast froh war als es wieder stockte und sie weiter ihren Gedanken nachhängen konnte.


Sie erinnerte sich an die abendlichen Inspektionen. Da mussten sie sich jeweils in ihrem Nachthemd vor das Bett stellen mit den Armen im Rücken verschränkt und wieder warten.

Das ständige Warten war das Schlimmste in der Anstallt.

Sie sah sich selbst da stehen, zwischen Betina und Marianne.
In dem Nachthemd aus dem engen BH, mit am unteren Bund angeschlossenem Hemdchen, das nicht einmal die Scham bedeckte. Sie spürte in ihren Gedanken den Luftzug zwischen ihren Schenkel, wie sie da standen und warteten bis endlich ein Erzieher eintrat und sie musterte.
Die Gedanken zerrissen sich dabei, auf der einen Seite wünschte man den Erzieher herbei, so dass es endlich vorbei wäre, auf der anderen Seite hatte man Angst dass er bald kommt.

Wieder wurden sie genau inspiziert, wieder griff er ihr an ihr Geschlecht, begrapschte ihren Hintern und wieder wurden sie erniedrigt und gequält.
Von manchen wurde verlangt ihre Schamlippen auseinander zu ziehen um die Reinlichkeit zu überprüfen, doch sie glaubte, dass das reine Schikane war.

Andere mussten sich vorbeugen und ihre Pobacken auseinanderziehen und dem Erzieher ihr Inneres zu zeigen, auch dies sollte der Sauberkeitskontrolle dienen.

Sie Erinnerte sich an einen ganz bestimmten Abend, als Betina gerade inspiziert wurde. Als der Erzieher ihr durch die Schamlippen fuhr, meinte er zu Ihr, dass das wohl alles andere als Sauber wäre, und ob sie immer so ekelhaft feucht und verklebt sei. Sie konnte sich erinnern wie Betinas Kopf immer roter und roter wurde. Und sie mit zitternder Stimme die Frage verneinte.

Der Erzieher verlies damals kurz das Zimmer und sie standen, sich fragend was nun geschehen würde da, immer noch in der strengen Haltung mit im Rücken verschränkten Armen.

Nach wenigen Minuten erinnerte sie sich, dass der Erzieher mit einem Eimer wieder eintrat. Wortlos stellte er den Eimer zwischen Betinas Beine, nahm einen rauhen, nassen Lappen daraus hervor und wusch sie grob zwischen den Beinen, als ob er einen Gegenstand säubern würde.
Ohne Gefühl wischte er ihr den Lappen zwischen den Lippen und durch ihre Pospalte.
Betina hatte alle Mühe ihre Stellung beizubehalten und das Waschen über sich ergehen zu lassen.
Schließlich gab er ihr einen Klaps auf ihre Scham und meinte, dass es nun sauber sei. Er ging einen Schritt zurück, gab den Befehl zum Schlafengehen und meinte zu Betina, dass sie noch etwas trocknen müsse und so stehen bleiben sollte. Dann verließ er das Zimmer.

Sandra erinnerte sich, dass sie und Marina sich entsprechend ins Bett legten und sie rüber zu Betina schaute, die regungslos vor dem Fußteil ihres Bettes stand. Sie konnte damals nicht einschlafen, zu aufgeregt, war sie was noch geschehen würde. Sie fragte sich wie lange man den Betina so da stehen lassen würde. Ewig dauerte es, wo einfach nichts passierte.

Betina lehnte sich mit ihrem Hintern leicht gegen das Fußteil ihres Bettes, um etwas die Last von ihren Beinen zu holen. Sandra zischte ihr noch zu, dass sie es sein lassen sollte, aber in diesem Moment flog die Tür auf. Der Erzieher stellte sich vor Betina und schrie sie an, und meinte er hätte Stehen und nicht sitzen oder lehnen gemeint. Grob ergriff er ihre Arme und befestigte ihre Handgelenke mit einer Handschelle am Fußende ihres Bettes in Höhe ihres Hinterns.
Mit den Worten, dass sie sich jetzt ruhig anlehnen könnte verließ er den Raum und lösche das Licht.

Betina stand da, durch die Fesselung konnte sie sich nicht auf den Boden oder das Bett sitzen, sie zog leicht an den Fesseln, verdrehte ihren Körper, aber es gab keine andere Position als zu stehen, oder gegen das Fußteil gelehnt.

Sandra beobachtete sie noch lange. Sie hatte Mitleid mit ihrer Leidensgenossin. Nie hätte sie es sich vorstellen können, dass man sie die ganze Nacht so stehen lassen würde. Sie war sich damals sicher, dass man sie in der Nacht noch befreien würde.

Betina trippelte von einem Fuß auf den Anderen, verboch sich das Kreuz und hing immer wieder kurz in die Knie.

Irgendwann ist Sandra dann vor Erschöpfung eingeschlafen und wachte noch vor dem eigentlichen Wecken auf, da die früh aufgehende Sonne schon etwas Licht spendete.

Sie erschrak, als sie Betina immer noch da stehen sah. Trännen liefen ihr über die Wange. Wie mussten ihre Beine und ihre Füße schmerzen, sie konnte es nicht fassen, dass man sie wie ein Stück Vieh, einfach so da stehen lies, die ganze Nacht lang. Und sie, sie schaute einfach zu.
In diesem Moment fragte sie sich wieder, ob das der Richtige Weg gewesen ist. Ob sie nicht doch lieber zurück in das Gefängnis gehen sollte und die 5 Jahre einfach absitzen sollte. Aber aus irgendeinem Grund zog sie es dann doch durch. Und heute, heute war sie froh darüber.
Sie erinnerte sich, dass das angehende Licht sie damals aus ihren Gedanken riss. Sie sah die Szene sich vor ihren Augen wiederholen, als der Erzieher Betina befreite, und die sofort auf die Knie sank. Der Erzieher stützte sie, und meinte damals mit überraschend netten Worten, dass die Lektion nötig gewesen sei, denn Befehle müssten eben genauestens befolgt werden, und das er wüsste, dass es hart gewesen sein muss, aber sie verstehen müsste das es eben nötig gewesen war.

Sie war damals extrem verwundert über diesen netten Ton! Er erlaubte Betina sich dann noch eine halbe Stunde auf dem Bett zu erholen und dann mit den Anderen zusammen zu Duschen. Die Freundlichkeit befremdete Sandra damals extrem.

Als sie jetzt da im Stau stand und nochmals darüber nachdachte lächelte sie amüsiert, nie hätte sie es damals für möglich gehalten, dass die beiden, Betina und dieser Erzieher von damals, vor einem knappen Jahr heirateten.

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  RE: Erinnerungen an die Schulzeit Datum:23.09.16 04:03 IP: gespeichert Moderator melden


Eine tolle Geschichte und ich bin schon gespannt - im doppelten Sinne - wie es weiter geht. Was hat sie noch in der Schulzeit erlebt und wie ist sie mit Jürgen zusammengekommen...

Andreas
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  RE: Erinnerungen an die Schulzeit Datum:23.09.16 15:41 IP: gespeichert Moderator melden


Aber Ihre Gedanken kamen wieder zurück zu der Zeit, wo sie dies noch für unmöglich gehalten hätte.

Sie waren damals immer froh wenn sie endlich im Bett lagen, die einzige Zeit der Ruhe und wenigstens etwas Einsamkeit, auch wenn ja sogar das Schlafen geregelt war und ihr bewusst war, dass alle Räume ständig per Video überwacht wurden.

Manchmal, erinnerte sie sich aber auch, dass sie kaum einschlafen konnte.
Eine der schlimmsten Regeln für sie war die absolute sexuelle Enthaltsamkeit. Dass es keinen gewöhnlichen Sex gab war klar, aber auch die Selbstbefriedigung war strengstens verboten. Man wurde schon bestraft wenn man beim Duschen sich ungewöhnlich lange berührte. Und trotz all der Qualen und Demütigungen, brodelten manchmal die Säfte in ihr.

Heute glaubt sie manchmal, dass diese Demütigungen und die Erniedrigungen sogar mit ein Grund dafür gewesen sein könnten. Aber dieser Gedanke beschämt sie selbst. Die Qualen waren furchtbar, und gerne wäre sie diesen entgangen, aber die Gedanken daran, die reine Gedanken erregen Sie einfach.

Gut konnte sie sich an die Nächte erinnern, wo sie krampfhaft ihre Hände neben sich halten musste. Wie gerne hätte sie sich in diesen Nächten selbst berührt. Früher hatte sie sich oft selbst befriedigt, fast täglich verschaffte sie sich Entspannung. Aber nun verbot man ihr es, ihr Recht auf Selbstbefriedigung.

Öfters wurde sie erwischt, als sie nachts ihre Schenkel aneinander rieb, oder kurz mit der Hand zwischen ihre Beine fuhr, was jedes Mal damit geendet hat, dass die mit eingesalbter Scham gefesselt da lag und das Brennen der Salbe kaum ertragen konnte, und dies dann meist für den Rest der Woche.

Diese erzwungene Enthaltsamkeit belastete sie furchtbar, aber auch andere litten darunter.
Sie erinnerte sich, dass sie schon mehrere Monate dort war, und sie seit ihres Ankommens keinen Orgasmus mehr hatte. Sie hatte gehört, dass man bei außergewöhnlichen Leistungen unter Aufsicht onanieren dürfe. Aber das war für sie damals auch unvorstellbar, vor den Augen anderer sich selbst zu befriedigen.

Das war der Tag an dem sie ihre erste lesbische Erfahrung machte.

Sie lächelte, strich sich durch ihr Haar und dachte an Betina, unbedingt müsse sie sie nochmals anrufen.

Sie dachte an diesen einen Tag, der einer der schönsten und schlimmsten ihrer ganzen Zeit in der Anstalt werden sollte.

Sie hatte als Nachmittagsdienst zusammen mit Betina ein leeres Zimmer zu säubern, das schon länger nicht mehr besetzt worden war. Als sie zusammen in dem Raum waren war auch ein Techniker in dem Zimmer der versuchte die dortige Überwachungskamera zu reparieren.
Es war ihnen immer Peinlich wenn Menschen von Außerhalb kamen und sie in ihrer seltsamen demütigenden Kleidung sahen.
Auch dieser Techniker konnte sich kaum auf seine Arbeit konzentrieren so schielte er nach uns beiden, erinnerte sich Sandra. Während sie noch die Schreibtische abwuschen verabschiedete sich der Techniker und meinte, dass er nochmals kommen müsse, da er die Ersatzteile nicht dabei hätte.

Betina war es schließlich die sich auf ein Bett setzte und meinte, dass dies die Gelegenheit wäre.
Sandra konnte sich noch gut erinnern, wie sie mit ihrem Kinn zur Kamera zeigte, breit grinste und ihre rechte Hand unter ihrem Rock verschwand.
Sie wusste noch gut wie sie zu Betina tuschelte, dass sie es sein lassen sollte, aber Betina wurde immer gelöster und ihre Hand vollführte immer größere Bewegungen unter ihrem Rock.

Sie schaute sich um und wurde nervös, als sie Betina betrachtete. Bei dem Gedanken an das was ihre Freundin da gerate tat, wurde ihr heiß und kalt. Schließlich faste auch sie sich unter ihren Rock und massierte durch ihren engen Slip die stark zusammengepressten Schamlippen.

Es dauerte nicht lange und beide saßen nebeneinander, jede ihre Hand an ihrem Geschlecht und schauten sich in die Augen. Plötzlich küssten sie sich und deren einen Hand befand sich im Schoße der anderen. ES brauchte nicht viel und die Säfte stiegen immer höher und höher.

Sie wusste noch, dass es gerade aus ihr herausbrach als sie bemerkte, dass jemand in der Tür stand.
Doch für sie war es zu spät, Betina sprang auf, versuchte sich zu richten, aber sie schaffte es nicht mehr und lag seufzend auf dem Bett.

Was dann passierte konnte sie damals kaum realisieren. Dunkel erinnert sie sich an Schreie, eine Ohrfeige und dass sie ordentlich am Arm geschüttelt wurde.

Das nächste, war das ein Erzieher sie und Betina am Ohr packte und durch den Flur zerrte bis zum Büro des Direktors. Ohne zu klopfen riss er die Tür auf und sties sie beide in das Zimmer und berichtete dem Direktor ohne dass dieser zuvor zu Wort kam detailliert war er gerade erleben musste.

Sie war noch ganz erschöpft von dem geschehenen und blickte mit leerem Blich zu dem etwa 45 Jahren alten, eigentlich gut aussehenden Mann herüber und wartete was wohl passieren würde.

Nie vergessen wird sie diesen Blick. Mit großen Augen sah der Direktor zu Ihnen herüber. Ein nicht endender Schwall von Vorwürfen und Beschimpfungen mussten sie damals über sich ergehen lassen.
Sie konnte sich nur noch daran erinnern, dass sie am kommenden Tag, das muss ein Freitag gewesen sein, in Strafkleidung um genau 15:00 in seinem Büro zu erscheinen hatten.
Sehr gut war ihr der restliche tag und der Freitagmorgen in der Erinnerung. Kaum ein Auge konnten sie zumachen. Ihr Herz schien damals in ihrer Brust herumzuspringen, was würde geschehen, wie würden sie bestraft werden. Die Unwissenheit brachte sie damals fast um. Immer wieder blickte sie und Betina sich an und tauschten stumme, angstvolle Blicke aus. Sie erinnerte sich an die Angst die sie in den Augen Betinas sah, die Angst vor dem Ungewissen. Würde man sie schlagen, bestimmt, oder auf andere Art quälen, würde man ihr das Geschlecht auspeitschen, würde man sie fesseln, dem Institut verweisen von all solchen Strafen hatte sie schon gehört.
Das waren ihre Gedanken damals, das und Angst. Selbst wenn sie heute an diese beiden Tage zurückdenkt, schaudert es sie.

Schließlich war es Freitag 15:00 und sie erinnert sich wie sie in den Starfhemdchen da vor der Tür standen. Das Strafhemd war eigentlich fast das gleiche wie diese Krankenhaushemdchen, nur mit Knöpfen auf dem Rücken und einer Reihe auf der Front und etwas enger geschnitten und nur bis knapp über den Po reichend. In ihrer Erinnerung war es nur eine weiteres schikanöses Kleidungsstück des Institutes, ohne irgendwelche Zweckmäßigkeit.
Zitternd standen sie damals vor der Tür bis sie endlich hereingerufen wurden.
Sie fühlte jetzt, in diesem Augenblick fast das Gleiche wie damals als sie den Raum betrat.
Hinter dem Tisch saß der Direktor, zu seiner rechten eine Erzieherin und zu seiner Linken der Erzieher der sie erwischt hatte, wie ein Tribunal kam es ihr damals vor.
Sie mussten sich in die Mitte des Zimmers stellen und die Hände über den Kopf nehmen. So standen sie eine gefühlte Ewigkeit und wurden nur betrachtet. Betina fing an schwer zu atmen und Sandra erinnerte sich wie sie anfing zu schwitzen und wie ihr wieder kalt wurde, und irgendwie alles zur gleichen Zeit.

Schließlich ging es los, und sie wurden der Reihe nach aufgefordert genau wiederzugebnen was sich zugetragen hätte und warum. Da es damals keinen Sinn machte zu lügen erzählten sie beide so wie es war, dass sie es einfach nicht mehr ausgehalten hätten, und die Sucht nach sexueller Entspannung sie einfach überrumpelt hätte. Es war unangenehm gewesen, vor den Anderen zu schildern was geschehen war, genau beschreiben zu müssen wann, wer, welche Hand wo hatte, und wer was und wann gefühlt hatte. Ihre hinter dem Kopf verschränkte Arme begannen damals zu zittern, als sie so still da standen und Rede und Antwort geben mussten
In ihrer Erinnerung brachte man ihnen kein allzu großes Verständnis entgegen. Sie sollten sich vor die gegenüberliegende Wand knien und warten bis man sie wieder aufrufe.

Jetzt in ihrer Erinnerung konnte sie noch genau die Tapete beschreiben, auf die sie starrte während sie mit hinter dem Kopf verschränkten Hände da saß und versuchte das Getuschel der Erzieher zu verstehen. Die Zeit wollte nicht vergehen und ihre Arme begannen zu Schmerzen, bis man sie endlich wieder rief. Vorsichtig standen sie auf und liefen immer noch mit den Händen hinter dem Kopf und mit gesenktem Blick wieder in die Mitte des Raumes vor den Schreibtisch.

Das Räuspern des Direktors hatte sie noch gut in ihrer Erinnerung und auch die Worte würde sie wohl nie vergessen.
Es wäre eine unglaubliche Verletzung der Anstalltsregeln, die streng geahndet werden müsse, waren damals die einleitenden Worte des Direktors. Er fuhr damit fort, dass man sich lange beratschlagt hätte und sich zu folgender Strafe und Behandlung entschlossen hätte.

Bei den Gedanken daran gefror ihr jetzt noch das Blut in den Adern genau wie damals.

Als Strafe hätte man sich zu 20 Hieb mit dem Riemen von vorn zwischen die weit gespreizten Beine entschieden. Um den schulischen fortschritt nicht zu gefährden hätte man von einer Freizeitstrafe die Woche über abgesehen und dafür angeordnet, dass die nächsten 4 Wochenenden in strenger Erziehungshaft zu verbringen seien.
Der weiteren Erziehung wegen und um weiterem vorzubeugen würde bis auf weiteres folgendes angeordnet werden:
- Schlafen nur in Fesselung
- Ständiges Tragen einer Halsfessel mit angeschlossenen Händen
- Tragen einer abgeschlossenen Gummihose mit Einlage

Wenn Sie heute darüber nachdenkt wie sie damals da stand, als sie das hörte, kann sie nicht glauben, dass sie diese Ankündigung überhaupt überlebte. Der Atem blieb ihr stecken. Sie spürte wie ihr Kopf zu platzen drohte, sie erinnerte sich wie sie die Einzelheiten in ihrem Kopf wiederholte und sich nicht klar werden konnte was das Schlimmste sei, von dem was ihnen nun bevorstand.

Sie erinnert sich zu Betina geschaut zu haben, aber dort nur die scheinbar leere Hülle eines Menschen gesehen hat.

Sie wurden damals sofort in einen Behandlungsraum geführt, in dem die eigentliche Strafe vollstreckt werden sollte. Auf dem Weg dorthin versuchte sie sich vorzustellen was passieren würde, wie und ob es schmerzen würde, sie versuchte sich vorzubereiten, aber ihre Gedanken verloren sich in Angst, Schrecken und Hilflosigkeit.

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  RE: Erinnerungen an die Schulzeit Datum:15.11.16 23:52 IP: gespeichert Moderator melden


Eine Beschreibunng der Strafe würde ich gern lesen.
Und was ist mit der Überraschung die Jürgen für Sie bereit hält.
Bitte weiter schreiben
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  RE: Erinnerungen an die Schulzeit Datum:17.12.16 12:29 IP: gespeichert Moderator melden


Nur zu gut konnte sie es sich in Erinnerung rufen, wie sie auf der Behandlungsliege lag.
Ein breiter Ledergurt umschloss eng ihre Talje und hielt sie auf der Liege, ihre Hände mit Ledermanschetten hinter dem Kopf fixiert und ihre Beine weit gespreizt mit ledernen Bändern in den Beinschalen fixiert.
In Ihrer Erinnerung spürte sie die kalte Luft an ihrer dargebotenen Scham und sie empfand nochmals die Angst die sie damals empfand.
Betina stand zu ihrer Seite und sie erinnerte sich an ihren leeren, mit Angst erfüllten Blick.
Es war so demütigend, so ausgestellt zu werden und gezwungen zu sein sich den Anwesenden mit ihrer intimsten Stelle zu zeigen.
Wieder ging es im Stau einige Meter weiter und sie wurde zurück in die Wirklichkeit geholt.
Als sie mit ihrem Fahrzeug aufschloss schaltete sich der Motor wieder ab und ihr Handy klingelte wieder. Jürgen fragte nochmals nach, wo sie den sei und wie lange es noch dauern würde. Sie erzählte ihm, dass sie immer noch im Stau stand und verabschiedete sich mit einem Kuss am Telefon von ihm.

Sie lächelte und schloss die Augen, sie sah ihren Jürgen vor sich, Jürgen Meisel. Aber sie sah ihn nicht im Jetzt sondern sie sah ihn als er damals den Behandlungsraum betrat und sich neben sie stellte.
Sie erinnerte sich wie sie zittrig und schwer atmend da lag und zu ihm herüber schaute. Mit großen Augen sah sie ihn damals an und hörte seine Worte in ihrer Erinnerung.

Er meinte dass er Herr Meisel sei und die Strafe vollziehen würde. Er strich ihr leicht und sanft über Ihren Busen und meinte, dass man nun zuerst ihre Scham mit einem Öl einstreichen würde. Dies würde dazu dienen die Haut etwas zu reizen und die Schmerzen zu intensivieren. Er sagte noch, dass das was ganz tolles sei, und man früher wesentlich mehr Schläge benötigt hätte um die gleichen Schmerzen zu erzielen.

Noch heute war sie verwirrt über den Inhalt der Worte und die Art wie er sie sprach. Wie er solch harte und schreckliche Worte so sanft und mitleidsvoll aussprechen konnte.
Es fühlte sich an, als ob er ihr Mut machen wollte, als ob er ihr etwas Gutes tun wollte, dabei sagte er ihr die schrecklichsten Dinge.
Sie erinnerte sich wie seine Worte in einer Wand aus Nebel verschwammen. Das sanfte Streicheln ihres Busens, der warme Ton seiner Stimme und sein fester und sicherer Blick schien sie auf eine gewisse Art betäuben zu wollen.
Sie erinnerte sich, wie sie durch eine Berührung ihres Geschlechtes aus ihrer Betäubung heraus gerissen wurde. Sanfte rieb man ihr damals ihr Geschlecht ein. Eine Helferin mit Einweghandschuhen rieb ihre beiden Lippen gründlich mit einer Flüssigkeit ein, wobei sich direkt ein leichtes Brennen einstellte.
Sie erinnerte wie grotesk dass damals alles für sie war, so da zu liegen, gedemütigt und die schlimmsten Schmerzen zu erwarten, und sie nur diesen Mann sah und dem Klang seiner Stimme verfallen zu schien.

Mit hohlem Blick schaute sie in die blauen Augen des Mannes mit den maskulinen Gesichtszügen, der immer noch neben ihr stand. Wie im Wahn bemerkte Sie, wie ihr ein dicker Ballknebel zwischen die Zähne gepresst wurde und mit den ledernen Bändern hinter ihrem Kopf verschlossen wurde. In ihren Gedanken spürte sie wie Herr Meisel ihr die Wangen strich, sie anlächelte und meinte, „das wird schon“

Sie konnte sich damals ihren Gedanken nicht klar werden, noch heute versuchte sie oft zu beschreiben was sie damals fühlte und dachte, doch auch heute, Jahre danach gelang ihr dies nicht.

Genau so wenig konnte sie den Schmerz beschreiben der ihren Körper durchfuhr, als sich der lederne Riemen um ihren Venushügel schmiegte. Sie riss an ihren Fesseln, sie schrie und grunzte in Ihren Knebel als das Brennen und stechen sich langsam zwischen Ihren Schenkel verteilte und nachließ.
Mit offenen Augen blickte sie in das Gesicht ihres Peinigers und meinte Mitleid und Mitgefühl darin zu erkennen, als es wieder laut klatschte und sie den Riemen spürte.

Sie erinnerte sich, wie sie den Kopf auf die Seite warf und zu Bettina schaute. Sie stand nackt mit hinter dem Kopf gefalteten Händen da. Ihre Augen waren vor Schreck weit aufgerissen und Tränen rannen ihren Wangen entlang. Was musste sie gedacht und gefühlt haben, als sie vorgeführt bekam, was ihr gleich selbst wiederfahren sollte.
Nur zu gut kam ihr das Pochen ihrer Schamlippen in die Erinnerung. Unterbrochen wurde das Pochen nur von dem ziehenden und brennenden Schmerz, wenn das Leder sie streifte. Auf beide Lippen klatschte der Gurt zwischen ihre gespreizten Schenkel und bereitete ihr, unfassbare Schmerzen.
Unnachgiebig führte Jürgen damals das Leder.
Heute wunderte sie sich selbst, dass sie das alles durchgestanden hatte und fragte sich oft wie ihr das gelang.
Sie wusste noch wie sie leicht den Kopf hob und auf ihre geschwollenen und geröteten nackten Lippen blickte, und sah als das Leder wieder auftraf. Sie sackte damals innerlich zusammen, lag wie ein willenloses Stück Fleisch da, lies alles geschehen und quittierte jeden Schlag nur noch mit einem unmenschlichen Grunzen in ihren Knebel.

Mit weit offenen Beinen war sie gezwungen wehrlos ihren intimsten Bereich vorzuzeigen und sich peitschen zu lassen.
Nichts konnte sie dagegen tun, dass der Riemen wieder und wieder ihre Lippen trafen. Wie gerne hätte sie die Beine geschlossen, sich abgewendet, aber es blieb nichts anderes als Schlag um Schlag entgegenzunehmen.

Sie erinnerte sich, wie ihr ganzer, schweißbedeckter Körper zitterte, als man ihr ihre geschundenen Lippen eincremte und ihr eine Dicke Mulleinlage zwischen die Beine drückte, bevor man ihr noch auf der Liege liegend eine stramm sitzende Gummihose darüber zog.
Mann musste sie stützen, als sie mit wackligen Beinen von der Liege aufstand. Unbeholfen trippelte sie, als man sie auf die Seite neben Betina führte. Unsicher stand sie da, total entkräftet. In ihrem Schoß schien ein Feuer zu lodern, das bei der kleinsten Bewegung sich zu einer Explosion zu erweitern schien. Auf Grund der dicken Einlage musste sie ihre Beine leicht spreizen, als sie zittrig Ihre Hände hinter den Kopf heben musste und beobachte wie Betina zur Liege geführt wurde und auf gleiche Weise wie sie vorbereitet wurde.
Gut konnte sie sich erinnern, wie sich Betina damals werte und zappelte, und sie war sich sicher, das Betina alles abbrechen würde und zurück in das Gefängnis gehen würde.
Weinend stand sie da, kaum in der Lage sich auf den Beinen zu halten und meinte sich einzubilden, dass der Erzieher lange nicht so freundlich zu Betina gewesen sei, als zu ihr.

Sie kam zurück in die Gegenwart und hörte gerade im Radio, dass sich der Stau wohl noch einige Zeit nicht auflösen würde, als sie über das Wort FREUNDLICH in dieser Umgebung, in der sie sich damals befand nachdachte. Das Worte passte auf keinen Fall zu dem was passierte, aber irgendwie empfand sie trotz allem, den Man der ihr ich Geschlecht auspeitschte und sie auf das schlimmste leiden lies als freundlich.

Betina schrie wie eine Verrückte, schnaubte in ihren Knebel und sie meinte damals nochmals selbst geschlagen zu werden als sie zuschaute wie sich das Leder in das zarte Fleisch bei ihrer Freundin schnitt.



Sie stellte das Radio etwas lauter und griff sich selbst zwischen die Beine. Nervös schaute sie aus den Fenstern ihres Wagens und fühlte sich beobachtet. Noch immer Begriff sie nicht ganz, wie sie solch schlimme Erinnerungen erregen konnten. Aber es war so, wenn sie heute darüber nachdachte was ihr damals geschah, fühlte sie sich Erregt. Oft schämte sie sich vor sich selbst wenn ihr das Bewusst wurde, aber sie musste es sich einfach eingestehen, dass es so war.
Sie dachte an Jürgen, wie er zuhause auf sie wartete, was er wohl für sie vorbereitet hätte. Sie dachte über Ihre Beziehung nach, die ja auch nicht so gewöhnlich war.
Sie glaubte nicht, dass es viele unabhängige und erfolgreiche Geschäftsfrauen geben würde, sie selbstbewusst und elegant auftraten, zuhause aber von ihrem Mann diszipliniert und gezüchtigt werden würden.
Ihre Gedanken drehten sich und machten Platz an die Erinnerung.
Sie sah sich in der mickrigen vielleicht 1 auf 1 Meter großen Zelle sitzen. Mit angezogenen Beinen saß sie auf dem kalten Boden in ihrem engen Gummislip.
Ihre Beine musste sie auf Grund der dicken Einlage etwas gespreizt halten, obwohl ein Schließen der Beine auf Grund der immer noch schmerzenden Scham wohl kaum möglich gewesen wäre. Sie wusste nicht wie lange sie schon da saß. Direkt nachdem man Betina zu Ende gezüchtigt hatte, hatte man sie hierher gebracht, erinnerte sie sich.

Ihre Handgelenke waren mit einer jeweils ca 30 cm langen Kette an ihr ledernes Halsband angeschlossen, so dass sie ihre brennende Scham weder reiben oder anderweitig hätte berühren können. Ihr Kiefer war immer noch weit, durch den Ballknebel, gespreizt und ihr Gesicht war Tränenverschmiert, erinnerte sie sich.


So saß sie in die Ecke der dunklen Zelle gekauert. Sie erinnerte sich, wie sie so, hilflos und geschunden, da sitzen musste. Sie dachte damals an Betina, wie es ihr wohl ergehen würde.
Angst machte sich in ihr breit, als sie darüber nach dachte ob sie nun die nächsten 4 Wochen so verbringen müsste. Nur zu deutlich konnte sie sich an ihre Gefühle erinnern.
Ihre immer noch schmerzende Lippen, die kühle der kleinen Zelle, der große weiße Ballknebel, der ihren Mund verschloss und die, in der Bewegung, stark eingeschränkten Hände.


Lautes Hupen vertrieben die Erinnerung an Schmerz, Schmach und Hilflosigkeit. Ihr Vordermann hatte sich schon ein gutes Stück weiterbewegt und sie hatte gute 100 m aufzuholen. Die Anderen hier im Stau denken bestimm „Das blöde Tussi mit dem Porsche“, dachte sie sich.

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  RE: Erinnerungen an die Schulzeit Datum:04.01.17 23:15 IP: gespeichert Moderator melden


Schwer vorstellbar das derart extremer Schmerz auch erregt. Aber wenn es so ist , dann um so schöner für Sie
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