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Edwin ProsperVolljährigkeit geprüft
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  Paarberatung Datum:25.03.17 21:40 IP: gespeichert Moderator melden


Claus musste geholfen werden. Er war mit seiner Claudia zwar irgendwie ein Bilderbuch Traumpaar, aber da war eine gewisse Renitenz von ihr, die einem gewissenhaften Beobachter nicht verborgen blieb. So etwas widerspenstiges, gegen den männlichen Führungsanspruch gerichtetes, Verhalten blitzte ziemlich häufig bei ihr durch.

Ich saß neben ihm auf seinem Sofa und ließ seine gerade beendete Erzählung Revue passieren. Claudia wollte gestern Abend im Bett Sex haben. Ihre Hand rückte fordernd rüber zu ihm. Aber er wollte nicht. Er war schon zu müde. Na ja, der Hauptpunkt seines Ablehnen waren ihre Orgasmusschwierigkeiten. Nicht dass sie keinen bekommen konnte. Aber es dauerte verdammt lange, bis er sie nach gefühlt stundenlangen Einsatz mit Mund und Fingern dahin brachte. Und auf diese Arbeit hat er gestern Abend einfach keine Lust mehr.

Da konnte ich ihm auch nicht helfen. Bei manchen Frauen ist das halt so. Aber dass sie sich dann demonstrativ selber einen runtergeholt hatte, das ging irgendwie nicht. Da musste er dagegenhalten. So etwas darf er nicht hinnehmen. Schließlich war sie seine Frau. Ihr Orgasmus gehörte ihm.

Sie kam aus der Küche zu uns, mit einem Tablett auf der das Kaffeegeschirr stand. Stellte es auf den Sofa Beistelltischchen ab und richtete eine kleine Kaffeetafel aus. Sie sah gut aus. So in ihrer engen Jeans und dem weißen T-Shirt. Normal, aber auch gut.

Ach und es gab nicht nur Kaffee. Standesgemäß wie in einem Wiener Café hatte sie ein jedem ein Glas Wasser dazu gestellt.

„Ich denke mir, dass ihr kein Wasser wollt und habe euch eine Weinschorle gemacht“ kommentierte sie das Abstellen der Gläser und setzte sich in den freien, zu der Sofagarnitur gehörenden Sessel und nahm sich eine Tasse Kaffee.

Ich sah sie unverblümt an. Denn das gefiel mir sehr an ihr. Sie hatte Stil. Sie nahm nicht die Tasse, sondern sie nahm den Unterteller mit der Tasse und hielt mit der einen Hand den Unterteller und mit der anderen Hand nahm sich die Tasse und führte sie zum Trinken an ihren Mund.

„Sag mal Claudia, Claus erzählte gerade, dass du dir gestern Abend in seinem Beisein einen runter geholt hast“.

Erschreckt schaute sie mich an und wusste gar, wie ihr geschah.

“Stimmt das!?“

Sie war noch irritiert. Wusste nicht, was sie sagen sollte, sollte sie entrüstet sein ob meines Vordringens oder es einfach ignorieren.

„Setz dich mal auf den Boden, Frauen die onanieren haben nichts auf einem Sessel zu suchen„ herrschte ich sie an.

Verzögert, aber sie rutschte von ihrem Sessel runter und saß auf einmal auf ihren Knien auf den Boden. Das gefiel mir. Es läuft. Jetzt nicht locker lassen. Ich stand auf und ging auf sie zu. Die Finger meiner rechten Hand griff ihr unter das Kinn und hob ihren Kopf an. Sie schaute mir nun von unten nach oben direkt in die Augen.

„Stimmt das, du onanierst. Du bist mit Claus verheiratet und liegst neben ihm im Bett und holst dir einen runter?“

Ich hob meinen Finger weiter an und drückte ihren Kopf weit in den Nacken.

„Brauchst du zu deinem eigenen Schutz einen Keuschheitsgürtel? Der wird deine Finger zuverlässig von deiner Feuchtzone fern halten."

Sie sagte immer noch nichts. Schaute mich wartend an.

„Claus wird dir jetzt den Hintern versohlen“, sagte ich und setzte mich wieder hin. Irritiert schaute sie mir nach. „Hopp steh auf und zieht seine Jeans aus“ herrschte ich sie an. Sie stand zögerlich auf, aber ob sie meiner Aufforderung, sich ihre Hose auszuziehen, nachkommen würde, da spürte ich eine gewisse Unsicherheit. Ich stand auf und packte sie beim Unterarm, riss sie herum und wirbelte sie direkt auf Claus Schoß. Ihr Bauch lag auf seinen Knien.

„Warum wartest du, Hau zu. Schön langsam mit der flachen Hand, ausgiebig!“ Und Claus zögerte nicht. Mit Wonne klatschte seine flache Hand auf ihren Hintern. Fast hatte ich den Eindruck, als ob er sich seiner Hand entgegenstreckte. Aber das kann auch an ihrem Hohlkreuz gelegen haben. „Nicht nachlassen“ sagte ich ihm. „Hör nicht auf„. Es war befreiend und schön anzusehen, wie er in seine männliche Präsenz kam und ihren Hintern bearbeitete.

„Hey, mach das mal langsamer. Mit mehr Genuss. Sie muss die Schläge auskosten können. Und nicht nur eine Pobacke, schön wechseln. Mal rechts, mal links. Sie hat zwei“.

Langsam kam er in seinen Rhythmus.

Mich umschauend sah ich neben dem Sofa einen Bambusstock in einem Blumentopf. Diese Pflanze werde ich ihre Stütze gleich mal wegnehmen, dachte ich mir.

„Los, zieh ihr die Hose runter“.

Aber das klappte nicht. Er nestelte vorne an dem Jeansknopf herum, aber die Hose saß viel zu eng. In dieser Haltung bestand keine Chance, ihr die Hose über den Po zu ziehen.

Ich griff erneut ihren Arm, packte fest ihren Unterarm und zog sie hoch. Jetzt klappte es. Im Stehen konnte er ihr die Hose runterziehen. In der Hektik nahm er den Schlüpfer gleich mit. Schade. Ich hätte das gerne etappenweise gemacht. Jetzt befand sich ihre Hose an ihren Knöcheln. Ich packte sie wieder an ihrem Unterarm und führte sie zu einem in ein paar Meter entfernt stehenden Stuhl. Leicht humpelnd und stolpernd folgte sie mir. Die Jeans um ihre Knöchel beengte sie wunderbar. Ich stellte sie vor die Stuhllehne und herrschte sie an:

„Bleib“.

Ich ging um den Stuhl herum und stellte mich vor ihn. Die Rückenlehne des Stuhles befand sich in idealer Höhe ihrer Oberschenkel, sodass ich sie gleich wunderbar über die Lehen legen konnte.

Aber zuerst griff ich mir mit meiner rechten Hand ins Gesicht. Die Stuhlfläche drückte gegen meine Knie, als ich mich vorbeugte und meinen Daumen und Zeigefinger in ihre Backen bohrte. Ich zog sie leicht zu mir her.

„Onanieren Frauen, ohne dass es ihr Mann Ihnen erlaubt hat?“

Da war kein Kopfschütteln, sondern nur so ein ungläubiger, leicht renitente Blick. Ich fasste sie an den Schultern und beugte ihren Oberkörper tief herunter. Stellte mich leicht neben den Stuhl und schwupp, hob das Bein an und packte ihren Kopf zwischen meine Oberschenkel. Griff nach vorne und hielt mit meinen beiden Händen auf ihrem Rücken ihre Unterarme fest.

„Los Claus, nimm dir mal da drüben aus diesem Blumentopf den Bambusstab und versohl ihr den Hintern, bis wir eine richtige Antwort bekommen.“

Claus machte mit. Er nahm den Bambusstab und stellte sich seitlich neben sie und ließ den Stab auf ihren Po klatschen. Ich spürte ein leichtes Zucken und Aufbäumen aber ich hatte sie fest zwischen meinen Schenkeln und meine Hände hatten ihre Unterarme sicher im Griff.

So richtig konnte ich es nicht sehen, wie er seine Schläge platzierte. Ich rief ihm daher vorsichtshalber zu „Mache es langsamer und achte darauf, nicht immer die gleiche Stelle zu treffen“. Ich wusste, dass es am Anfang schwierig war, herauszufinden, wie fest man nun zuschlagen kann.

Das Zappeln wurde größerer. Ein war ein schönes Gefühl, sie so festzuhalten. Ihr Aufbäumen zu unterbinden. Ihren Widerstand gar nicht erst Raum zum Wachsen zu geben, sondern sie festzuhalten und in eine angestammte Position für diese Aktion zu bringen. „Mach schön weiter, ich halte sie.“

Jetzt kamen Töne. Das Stöhnen wurde lauter. Ebenso die ersten spitzen Schreie.

„Mach bloß weiter“ rief ich ihm zu. „Kurze Pausen genügen, damit sie, was davon hat und der Schmerz durch deinen Körper ziehen kann.“

Zisch - „AAAAhhhhh!, Zisch - „AAAAAAAhhhh!".

Ich schaut zu Claus. Er wirkte angestrengt und konzentriert. Er versuchte, seinen Rhythmus zu finden, mit der erforderlichen Zeit, damit sich der Schmerz bei ihr entfalten kann.

Aber Claus machte es offenbar inzwischen langsam Freude, seine Frau zum Schreien zu bringen. Er lies nicht nach.

"Ja, das tut dir richtig gut!"

Jetzt kamen Worte zwischen meinen Beinen. Aber sie war nicht verständlich und ich musste mich auch richtig anstrengen, meine Oberschenkel zusammen zu drücken, um sie festzuhalten. Ihr Kopf wollte nach oben. Meine Hände klammerten sich fest in ihre Unterarme. Aber ich hielt sie fest. Da war kein Spiel für sie drin.

Auf einmal hörte ich ein deutliches Nein.

„Hör auf„ sagte ich zu Claus und ließ Claudia frei.

Ich stieß den Stuhl weg und drückte sie auf dem Boden. Sie kniete vor mir. Ich beugte mich herunter, ging in die Höhe ihres Gesichtes und fragte, „Nein?“

„Nein eine Frau onaniert nicht? Nein eine Frau onaniert nur mit ausdrücklicher Erlaubnis ihres Mannes?“

Sie nickte.

„Sag es. Sage es laut!“

„Nein eine Frau onaniert nicht. Eine Frau onaniert nur mit ausdrücklicher Erlaubnis ihres Mannes.“

Zögerlich wollten ihre Hände ihr Gesäß anfassen.

„Lass das!“ Herrschte ich Sie an. Bedanke dich bei deinem Mann für die Unterweisung.

Claudia wandte sich zu Claus und schaute ihn an. Ich nahm ihren Kopf und drückte ihn erst einmal zum Boden.

„Du darfst seine Füße küssen!“

Sie folgte gehorsam.

Claus setzte sich auf das Sofa. Den Bambusstab hielt er immer noch in der Hand. Sie kniete vor ihm und schaute ihn an. „Was möchtest du ihm sagen?“

„Entschuldige mein geliebter Mann, dass ich gestern Abend onaniert habe. Ich werde nicht mehr tun. Nur noch mit deinem Einverständnis. Mein Orgasmus gehört dir“.

Ich nickte Claus zu. Er verstand.

„O. k., du darfst dich anfassen. Hohle dir jetzt einen runter. Jetzt darfst du es dir selber machen. Wir schauen zu".

Wir schauten zu. Zögerlich kann sie der Aufforderung nach. Wahrscheinlich brannte ihr Hintern etwas zu stark, sodass sie sich nicht richtig konzentrieren konnte.

„Und möchtest du einen Keuschheitsgürtel?“ fragte Claus.

Das gefiel mir. Er kapierte schnell. Ich stellte den Stuhl wieder auf und setzte mich drauf, schaute mir das an.

Der Hintern war gut verstriemt. Tolle Arbeit.

Ich fragte mich, ob ich die beiden jetzt alleine lassen sollte. Mich umschauend, entdeckte ich gegenüber der Couch einen Fernseher der neuesten Generation. So ein internettaugliches Teil stand da. Ich griff die Fernbedienung und schaltete ihn an. Ein alter Spielfilm, ein alter James Bond, lief gerade. Ich kannte ihn. Der dürfte gerade erst angefangen haben, die Szene war irgendwo im ersten Drittel des Filmes.

„Claus hast du irgendwo Finalgon?“

So wie er mich anschaute, wusste er gar nicht, was das ist. Ich ging in die Küche und mein erster Blick fiel auf drei Gewürzöle. Knoblauch, Kräuter der Provence und Chili. Ich griff mir das Chiliöl und ging zurück zu den beiden. Sie hatte inzwischen ihr Gesicht in seinem Schoß vergraben und wichste sich weiter. Langsam kam sie in Fahrt.

Ich gab Claus ein Zeichen und er verstand wieder schnell. Er nahm ihren Kopf und sagte hör auf.

Ich bückte mich neben sie und drehte sie zur Seite. Ihre Beine bleiben aus der knieender Stellung heraus angewinkelt. Sie lag fast in einer Embryo-Stellung, so wie sie so da lag. Ich drehte sie auf den Rücken und sagte zu Claus:

„Halt mal ihre Füße fest“.

Claus packte ihre Fußknöchel. Jetzt lag sie auf dem Rücken und mein Blick hatte in dieser Haltung, mit den nach oben gestreckten Beinen einen freien Zugang zu ihrem Geschlecht. Ich verstand auf einmal, warum hierfür auch der Ausdruck Pflaume gebräuchlich ist.

„Claus, jetzt halt mal schön ihre Füße fest“. Langsam ließ sich das Öl auf ihre Pflaume tröpfeln. Brachte sie damit schön zum Glänzen. Gut sah das aus. Mir gefiel der Anblick.

„So komm, wir schauen uns jetzt den James Bond Film zu Ende an.“

Wir setzen uns nebeneinander auf das Sofa. Griffen beide geradezu synchron zu unseren beiden Schorlen, nahmen einen kräftigen Zug und lehnten uns zurück.

„Und Claudia“

„Sag ihr, sie soll dir einen blasen. Das macht Spaß, so fernseh zu schauen. Sie soll aber darauf achten, dass dir keiner kommt. Sie muss es lernen, deinen Penis im Mund zu halten, während du dir einen Film anschaust.“

Claus öffnete den Reißverschluss seiner Hose und nahm seinen Pimmel heraus. Ein kleines schlaffes Teil bot sich mir dar. Ich griff mit der linken Hand Claudia Ohr und zog sie an ihrem Ohr zu seinem Pimmel. Mit der rechten Hand gab ich ihr eine Ohrfeige.

„Den nimmst du jetzt in den Mund und behältst ihn den ganzen Film über in deinen Mund. Egal was ist. Er bleibt in deinem Mund. Du darfst mit deiner Zunge und deinen Lippen an ihm spielen. Ich möchte aber nicht, dass Claus neben mir, während wir uns den Film anschauen, einer abgeht. Sei einfach hingebungsvoll lieb zu ihm.“

Ach war das ein schönes Bild.

Vielleicht hatte Claus Erektionsschwierigkeiten und schlief deswegen nicht mit ihr. Ihr Kopf war geradezu auf seinem Schambein. Sein Teil war nahezu vollständig in seinem Mund.

„Wenn sie nachlässt, gib ihr noch ein paar Backpfeifen“ riet ich ihm.

Claus hatte auch etwas gelernt. Er brauchte keinen Ratschlag. Sie hatte ihre Hände neben seine Hüfte auf dem Sofa gelegt und nahm sie weg. Führte sie zu ihrem Unterkörper. Wollte sich wohl zwischen ihre Beine fassen. Anscheinend fing das Öl an zu wirken. „Lass das“, herrschte er sie an. „Nimm deine Hände da weg. Lege sie wieder hier auf das Sofa.“

Mit einem herzlichen „Sehr gut,“ kommentierte ich seinen Einsatz erfreut.

„Dann klappt ja die von mir initiierte Konzentrationsaufgabe wohl ganz gut für Sie. Schön.“

Ich bin doch einfach ein guter Paarberater.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Edwin Prosper am 27.03.17 um 15:50 geändert
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  RE: Paarberatung Datum:26.03.17 18:43 IP: gespeichert Moderator melden


Klasse, aber die Beratung kann doch unmöglich schon abgeschlossen sein :-)
Nur die Frau weiss was gut ist für den Mann
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Edwin ProsperVolljährigkeit geprüft
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  RE: Paarberatung Datum:26.03.17 19:02 IP: gespeichert Moderator melden


@ecki_dev: Danke

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Edwin Prosper am 26.03.17 um 19:02 geändert
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