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Junggräfin Vanessa Restriktive Foren Willkommen Gast


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  Junggräfin Vanessa
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Moonspirit
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  Junggräfin Vanessa Datum:27.04.17 19:40 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Leute,

ich habe angefangen meine erste Geschichte zu schreiben. Wäre froh, wenn ihr mir Feedback geben könntet.

grüße Moonspirit
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Moonspirit
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  RE: Junggräfin Vanessa Datum:27.04.17 19:49 IP: gespeichert Moderator melden


Junggräfin Vanessa

Teil 1 - Das Kennenlernen

Es passierte damals, als ich 29 wurde. Ich (Felix, 1,82 m groß, blond, Bauingenieur) war ungefähr 4 Jahre Single.
Meine damalige Freundin (ca. 3 Jahre älter als ich) hatte sich vor 4 Jahren von mir getrennt, als sie einen anderen
kennenlernte und mit diesem schon einige Zeit fremd gegangen war. Sie tat dies auf eine sehr asoziale Weise, indem sie
mir auf Facebook immer wieder Bilder von sich und ihrem neuen Macker zusendete, um mich zu kränken.
Ich war am Boden zu dieser Zeit, und dennoch war da noch ein anderes Gefühl...

Heute sah die Welt wieder anders aus. Eines Abends kam ich von der Arbeit nach Hause und war ziemlich platt vom Tag.
Ich hatte eine schwierige Baustelle bekommen, die es zu managen galt. Um mich etwas abzulenken, machte ich mir was zu essen und
loggte mich auf meinem Computer ein, um meine Mails zu checken. Auch hatte ich mich vor kurzem auf einem Datingportal
angemeldet. Als ich angemeldet war, blinkte es am Bildschirm.
Eine neue Nachricht von DarkFlower92.
"Hey, wohnst ja ganz in der Nähe, Lust ein bisschen zu schreiben? ;)", stand dort. Ich schrieb der Dame zurück und wir kamen ins Gespräch.
Sie machte einen sehr sympathischen Eindruck. Sie fragte mich nach ungefähr 2 Wochen, ob ich denn Lust hätte mich mal mit ihr zu treffen, was ich natürlich
sofort bejahte, da wir uns in den 2 Wochen schon sehr vertraut geworden sind.

Dann kam der Tag. Ich konnte zu diesem Zeitpunkt noch nicht ahnen, wie dieser Tag mein Leben (und das vieler anderer) verändern würde.
Sie kam 10 Minuten zu spät. Mit einem Lächeln kam sie mir entgegen und wir umarmten uns zur Begrüßung. Wow, das war eine wahre Göttin!
Sie hieß Vanessa, hatte langes glattes braunes Haar, volle rote Lippen und dunkel geschminkte Augen. Vom Körperbau her war sie kräfig gebaut, aber keinesfalls
dick. Im Gegenteil, sie sah sehr weiblich aus. Ihre Nägel waren rot lackiert und sie trug eine enge schwarze Jeans und ein schwarzes Top.
Wir gingen in ein Café und sprachen über Gott und die Welt, bis wir zum Thema Beziehung kamen.
Ich: "Ach bei mir liefs in der Vergangenheit nicht so gut mit Beziehung, ich wurde vor 4 Jahren ziemlich mies hinterrücks abserviert."
Vanessa: "Was war denn passiert Felix?" , worauf ich antwortete "Oje das ist ne ziemlich lange Geschichte."
Ich erzählte ihr detailliert alles was passiert war, während sie aufmerksam und interessiert zuhörte. Bald meinte sie dazu:" Boah war das asozial, wie kann man sowas
ohne ein schlechtes Gewissen machen? Du musst ja sehr gelitten haben. Auf sowas würde ich nie im Leben kommen oder tun... zumindest nicht auf diese Weise..."
Ich fragte mich, was sie wohl damit meinte? Auf diese Weise? Bevor ich jedoch fragen konnte fing sie an von ihrer letzten Beziehung zu erzählen:
"Weisst du Felix, bei mir war es auch nie das wahre. Ich hatte bisher 2 Beziehungen und beiden haben nicht lange gehalten. Ich weiss, dass ich nicht einfach bin und dass
ich sehr spezielle Vorlieben und Neigungen habe. Aber wenn man jemanden liebt, gibt man seinem Partner doch das was er braucht oder nicht?"
"Was meinst du denn genau Vanessa?"
"Ach das ist erstmal egal, das wirst du noch früh genug erfahren, sollten wir uns näher kennenlernen. Bist du denn interessiert?" Sie grinste schelmisch.
"Natürlich Vanessa, du bist ein Traum. Eine so tolle Frau lasse ich nicht so einfach ziehen." Ich zwinkerte ihr zu.
Sie lächelte zufrieden und meinte nur: "Hab ich mir gedacht."
Ich dachte mir, wow die ist ja enorm selbstsicher. Aber hey, ich stehe auf selbstbewusste Frauen.
Wir redeten noch eine Weile, bis ich auch erfuhr, dass sie aus einer reichen Adelsfamilie stammt. Ihr voller Name war Vanessa von Hohenwald, worauf ich erstaunt schlucken musste.
Da ihre Mutter leider schon vor einiger Zeit verstarb, war sie nun die Gräfin in der Familie.
"Mein Vater nennt mich immer Junggräfin, ich bin sein ein und alles, weisst du?"
"Wow, du überraschst mich immer mehr Vanessa. Dein Vater muss dich sehr lieb haben."
"Ja das tut er, und er hat mir auch noch nie einen Wunsch abgeschlagen. Manchmal nennt er mich auch seine kleine Prinzessin. Das habe ich ihm aber ausgetrieben, da das in der
Gegenwart meiner Freunde immer sehr peinlich war. Naja..... Du Felix, mir ist langsam etwas kalt, sollen wir noch zu dir gehen?"
Ich freute mich, dass sie mir die Mühe abgenommen hat zu fragen und sagte gleich:" Natürlich Vanessa, es ist nicht weit, ich mache uns was zu essen, wenn du möchtest."
"Ja das klingt super!"

Und so fuhren wir zu mir. Ich fuhr vor mit meinem Auto und folgte mir mit ihrem Cabrio.
Ich bot ihr in der Wohnung sofort ein Getränk an.
"Ich würde einen Rotwein nehmen." meinte sie. Oh Mist dachte ich, hoffentlich habe ich Rotwein im Haus.
"Kein Problem die Dame." erwiderte ich und hoffte, dass ich was finde.
"Du hast gute Manieren, Felix, das mag ich." grinste sie. "Ich glaube Madame würde mir im Moment noch besser gefallen."
In der Zwischenzeit kramte ich aus dem letzten Winkel eine Flasche Rotwein raus und hoffte, dass er ihr schmecken würde. Ihr "Madame"-Kommentar hatte ich überhört.
Ich brachte ihr eilig das Glas Rotwein. Sie hatte es sich bereits auf meiner Couch gemütlich gemacht und die Beine hochgelegt, was ich kommentierte:
"Ähm Vanessa, würde es dir was aus machen die Schuhe auszuziehen, bevor du deine Füße auf meine Couch legst?"
Sie konterte unverzüglich: "Lieber Felix, dein Kommentar ist sehr unhöflich deinem Gast gegenüber und ich habe keine Lust mir die Mühe zu machen. Warum ziehst du mir nicht
die Schuhe aus?"
Damit hatte ich jetzt nicht gerechnet. Ich war erstaunt, wie selbstbewusst dieses Mädchen war und es zog mich noch mehr in ihren Bann. Da ich nicht schon am Anfang alles
falsch machen wollte, kam ich ihrer Aufforderung nach: "Aber nur weil du es bist." sagte ich scherzhaft und kniete mich vor sie.
"Sehr brav kleiner Felix", säuselte sie zufrieden und nippte an ihrem Glas Rotwein.
Ich öffnete langsam den Reißverschluss ihrer halbhohen Lackschuhe und zog ihn langsam von ihrem Fuß, so dass sie nur noch ihren schwarzen Strumpf trug. Ein leicht schwitziger
Geruch gepaart mit ihrem Duft stieg mir in die Nase und mein Herz schlug schneller. Was war mit mir los? Mochte ich den Geruch etwa? Auch in meiner Hose entwickelte sich langsam
eine Beule, was ihr nicht entging. Mochte ich etwa diese Situation? Kniend vor Vanessa zu ihren Füßen? Sie lächelte selbstsicher und wusste, was los war.
"Schön hast du das gemacht mein kleiner Felix, und jetzt den anderen Schuh." dirigierte sie mich.
Langsam entfernte ich jetzt auch den anderen Schuh und stellte ihn vorsichtig vor dem Sofa ab. Jetzt sah ich ihr in die Augen: Was ein Anblick!
Sie schaute mich überlegen an, während ich ihr zu Füßen kniete.
"Die Situation scheint ja jemandem ganz gut zu gefallen", kicherte sie. "Gefalle ich dir?" fragte sie kurz darauf.
"Vanessa, du bist die schönste Frau, die mir je über den Weg gelaufen ist, ich bin froh, dass wir uns getroffen haben."
"Komm her" sagte sie mütterlich zu mir und ich krabbelte zu ihr ans Kopfende, wo sie meinen Hinterkopf ergriff und meine Lippen auf ihre drückte.
Es war ein Feuerwerk der Gefühle. In diesem Moment wusste ich, dass ich für dieses Mädchen alles tun würde. Alles. Ich hatte mich verliebt.

Langsam lösten wir uns voneinander. Sie schaute mich durchdringend an und sagte: "Würdest du mir die Hose ausziehen Felix?"
In freudiger Erwartung kam ich ihrer Bitte nach und befreite sie von ihrer Hose.
"Und jetzt den String!". ICh wollte schon Hand anlegen, als sie mich stoppte: "Halt, mach das mit der Zunge." kam die Anweisung.
Überrascht näherte ich mich mit meinem Mund dem Punkt zwischen ihrern Schenkeln. "Das ist nah genug, jetzt riech dran", kam ihre Aufforderung.
Tief inhalierte ich ihren Duft und konnte mein Glück kaum fassen. "Ja inhalier meinen Duft, nimm ihn auf", redete sie sich in Extase.
Ich konnte sehen, wie feucht ihr Slip war. Nun fing ich an mit meinen Zähnen ihren Slip zu fassen und langsam nach unten zu ziehen. Als ich an ihren Füßen ankam konnte ich wieder ihren
einzigartigen Fußduft wahrnehmen und mein Kribbeln wurde wieder stärker.
"Jetzt wirst du mir noch die Strümpfe mit deinem Mund ausziehen!"
Was wollte sie von mir? War dieses Mädchen irgendwie verdreht? Aber irgendwie machte mich die Situation total an. Ich will es tun, für SIE.
Ich nahm ihren vom Schweiß leicht feuchten Strumpf in den Mund und schmeckte ihr Aroma.
"Ja so ist brav, riech schön an meinen Strümpfen Felix, ich weiß dass es dir gefällt."
Ich zog ihren Strumpf von ihrem Fuß. Zum Vorschein kamen hübsche perfekte Füße mit rot lackierten Zehnägeln. Oh Gott wie macht mich dieser Anblick an. Fasst schon läuft mir Sabber
aus dem Mund. Genauso entblöße ich auch ihren anderen Fuß.
"Das hast du gut gemacht kleiner Felix, und jetzt komm her und schenk mir deine Zunge."
Jetzt leckte ich sie. Ich konnte sie riechen, schmecken, hören und sehen. Es war ein Traum. Sie wurde immer wilder während ich meine Zunge kreisen ließ.
Während sie stöhne rutschten ihr ein paar Worte raus wie:" Ja leck, machs mir,diene mir....ja leck....diene der Gräfin..."
Dies alles konnte ich nicht hören, da ihre Schenkel meine Ohren zuhielten. Dann kam sie mit einem lauten Schrei und drückte mir fast die Luft ab. Ich war sehr stolz auf mich, war aber
selber noch unbefriedigt. Das muss sie wohl gemerkt haben und meinte: "Ich will mal nicht so sein, ich schenke dir auch einen Orgasmus. Aber nur so wie ich es will."
"Zieh dich komplett aus".
Freudig kam ich ihrer Aussage nach und zg mich komplett aus. Mein Schwanz stand wie eine eins. Ich wollte schon auf sie zugehen als sie mich scharf anfuhr:
"Was wird das denn bitte? Habe ich gesagt, du sollst zu mir kommen? Ich will nicht dass du mich mit deiner sabbernden Schlange berührst."
Was war das denn? Wieso hat sie das gesagt? Ich habe sie doch auch geleckt. Konstaniert schaue ich sie an und kein ton kommt heraus.
"Wenn du einen Orgasmus möchtest knie dich wieder vor die Couch. Ich will, dass du dich selbst befriedigst. Allerdings wirst du dabei deine Nase an meine Füße halten und an ihnen riechen.
Hörst du? Du willst doch mit mir zusammen sein oder?"
"Ja Vanessa, nichts möchte ich mehr"!
"Ich weiss doch mein kleiner, deshalb machst du auch schön was ich dir sage, verstanden? Du wirst jetzt wixen und dabei schön meinen Fußduft inhalieren. Dabei wirst du mir alle 5 Sekunden einen Fußkuss geben.
Ich will, dass du süchtig nach diesem Duft wirst. Du willst doch von mir süchtig werden oder? Los wix!"
Wie ein wilder fing ich an zu wixen und küsste und roch ihre Fußsohle, sie sah mich dabei von oben herab an und lächelte spöttisch. Ja ich will ihr gefallen meiner Vanessa.
Wie in Extase war ich nun. Ihr Duft machte mich wahnsinnig, der Duft meiner Göttin.
"Du darfst jetzt abspritzen, zu meinen Füßen."
Eine riesige Fontäne spritzte auf den Boden, ein anderer Teil auf ihre Fußsohle, was sie mit einem Ekelgeräusch quittierte.
"Los mach meinen Fuß mit deiner Zunge sauber du Schweinchen, so eine Sauerei" Panisch leckte ich die Tropfen ab, ich wollte ihr nicht missfallen. War ich das gerade wirklich?
Wie benehme ich mich denn hier? Wie ihr.....Sklave.... Wollte ich das? Ihr Sklave sein?
"Das hast du brav gemacht Felix, ich habe mich bei dir nicht geirrt, als ich dich kontaktiert habe. Du bist das was ich gesucht habe..."

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Ihr_joeVolljährigkeit geprüft
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Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  RE: Junggräfin Vanessa Datum:27.04.17 23:52 IP: gespeichert Moderator melden


Du magst Feedback,
Ich Versuch es, bitte nicht böse auffassen.

Prinzipiell finde ich es als Erstlingswerk nicht schlecht.

Zuerst einmal, Du solltest keine Zeilenumbrüche machen, wo sie nicht hingehören, je nach Monitor gibt es sinnlose 1-Zeilenworte.

Dann fehlt mir etwas Emotion, etwas Spannung.

Die Geschichte mit der Ex die 4 Jahre her ist, bräuchte es nicht im Intro, die erzählst Du ja später sowieso. Man, das war vor 4 Jahren, das muss er längst verarbeitet haben.

Ich habe ein Zeitproblem:
Es passierte damals, als ich 29 wurde. ... war also 4 Jahre Single. Dann kommen Erklärungen.

Ein neuer Absatz.

Heute sah die We… wann? Damals wurdest du doch 29 warst also 28. Heute kann ja nicht damals sein.
Eines Abends (also nach heute) !!

Danach stimmt der Ablauf von der Zeit.

Nur ein kleines Beispiel was ich meine, ich denk mal, ich hätte es so geschrieben:

Dann kam der Tag unseres Treffens, der Tag der mein Leben und das vieler Anderer verändern würde. Noch ahnte ich nichts davon.
Nervös wartete ich auf sie, hatte mich extra schick gemacht.
Warum kam sie nicht?
Wieder ein Reinfall?
Schon wollte ich gehen, doch da – mit einem Lächeln kam sie mir entgegen.
Alles vergessen! Die 10 Minuten Verspätung, egal! Zur Begrüßung umarmte sie mich.
Was für ein Gefühl!
Wow, sie ist schöner, als ich glaubte, reicht besser, eine wahre Göttin!
Meine Göttin?

Vanessa …

So nicht genau so, aber so ähnlich meinte ich das mit den Gefühlen, der Spannung.

Du musst nicht auf mich hören, es sind nur Vorschläge, es ist Deine Geschichte. Du hast gefragt.

Liebe Grüße
Ihr_joe







[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Ihr_joe am 28.04.17 um 19:47 geändert
Toleranz beginnt dort, wo das eigene Weltbild aufhört. (Amandra Kamandara)

SM-Stories: Mein Schatz ... eine Fm Geschichte ohne KG
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slaverichy
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Lebe dein Leben denn es ist kurz genug

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  RE: Junggräfin Vanessa Datum:28.04.17 12:18 IP: gespeichert Moderator melden


Ich finde diesen Anfang perfekt!
Mach weiter so, mir gefällts. ..
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bison100
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  RE: Junggräfin Vanessa Datum:28.04.17 16:06 IP: gespeichert Moderator melden


Toller Anfang
schreib schnell weiter freu mich schon

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maximilian24
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  RE: Junggräfin Vanessa Datum:28.04.17 20:08 IP: gespeichert Moderator melden


Mir gefällt das Thema, diese Konstellation in der noch sehr viel Potential steckt. Bitte poste weiter.
Wenn die Story aber noch nicht fertig geschrieben ist, würde ich die Vorschläge von Ihr_joe für die bevorstehenden Erlebnisse beachten.
Alt werden will jeder, alt sein aber keiner
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Moonspirit
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  RE: Junggräfin Vanessa Datum:30.04.17 18:12 IP: gespeichert Moderator melden


Danke fürs Feedback!
Das hier ist meine erste Geschichte überhaupt, deshalb bitte ich um Nachsicht für die Unausgereiftheit.
Heute Abend gehts weiter!
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Moonspirit
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  RE: Junggräfin Vanessa Datum:30.04.17 20:23 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 2 - Vanessas Haus

Nach dem gestrigen Erlebnis konnte ich kein Auge zu machen. Nach meinem Orgasmus verließ Vanessa meine Wohnung mit den Worten "Ich melde mich bei dir", und fuhr direkt nach Hause.
Ich musste das Erlebte erst mal Revue passieren lassen. Was war da eben passiert? Wieso machte mich diese Frau so an? Ich selbst habe diese devote Seite nie an mir gekannt. Aber sie gefiel mir.
Ja, sie gefiel mir sogar sehr. Die Vorstellung mich einem jungen Mädchen zu Unterwerfen löste in mir unbekannte, aber herrliche Gefühle aus. Ich fragte mich nur, wie weit will und muss ich gehen?
Hat sie bestimmte Pläne mit mir? Ich beschloss abzuwarten, was Vanessa mit mir vor hatte.
"Komm spiel einfach mit", dachte ich mir, "Es hat dir ja gefallen". Ich beschloss alles auf mich zukommen zu lassen.
Die nächsten Tage passierte erst mal nichts. Ich bekam keinen Anruf von ihr und im Internet war sie seit dem Besuch auch nicht mehr online gewesen. Ich fing mir an Gedanken zu machen, ob sie eventuell nur auf
eine Affäre aus war. Dann nach 3 Wochen rief sie endlich an. Als ich ihre Stimme am Telefon hörte begann es bei mir zu kribbeln.
Sie sagte: "Hi Felix, na hast du mich vermisst?"
"Ja sehr Vanessa, wieso hast du dich nicht eher gemeldet?"
"Ich musste noch einiges erledigen und für deinen Besuch vorbereiten mein kleiner Felix", flüsterte sie geheimniskrämerisch in den Hörer.
"Was musstest du denn bitte vorbereiten?" fragte ich überrascht.
"Das wirst du bald erfahren, ich muss sowieso noch mit dir ein Gespräch führen, bevor wir es vertiefen. Komm morgen um 18 Uhr zu mir. Die Adresse ist.......", dann legte sie auf ohne sich zu verabschieden.
"Irgendwie ist Vanessa schon etwas schräg", dachte ich mir. Das war allerdings für mich nebensächlich und so fuhr ich am nächsten Tag zu ihr.

Ich staunte nicht schlecht, als ich an ihrem Haus, oder sollte ich besser Villa sagen, vorfuhr. Sie stand abgelegen in einem Wäldchen, ca. 30 km weg von Freiburg.
"Hier verirrt sich wohl nur der Postbote hin", dachte ich mir. Das glänzende Tor zur Einfahrt öffnete sich. Es war kunstvoll verziert mit 2 gegeneinander zu laufenden Ponys, die im Sonnenlicht glitzerten.
Das muss wirklich einiges gekostet haben. Ich fuhr den Weg durch eine Baumallee weiter durch und kam nach 3 min Fahrt zur eigentlichen Villa. Dort stand ihr Porsche vor der Haustür. Die Wiesen vorm Haus wurden
gerade gemäht. "Das muss ihr Gärtner sein. Um Geld brauch sich Vanessa jedenfalls keine Sorgen zu machen", dachte ich mich beiläufig.
Ich parkte mein Auto neben ihrem und ging die lange Treppe hinauf zu der riesigen Eingangtür. Dort angekommen, kloppfte ich dreimal mit dem Metallring, der an dem Hundekopf aus Metall befestigt war. Nach gefühlten 5 min
ging dann endlich die Tür auf und Vanessa stand mit einem Strahlen im Gesicht vor mir. Sie sah umwerfend aus. Sie trug ein extrem kurzes eng anliegendes Latex-Röckchen und darauf passende kniehohe Latexstiefel
mit 5 cm Absätzen. Die Haare trug sie offen mit leichtem Seitenscheitel. Ihre Lippen waren diesmal pink und ihre Augen schwarz. Sie war eine Göttin, wie sie da vor mir stand.
Gleich sammelte sich mein Blut zwischen meinen Beinen, was ihr leider nicht unbemerkt blieb.
"Na da scheint jemandem aber zu gefallen was er sieht", sagte sie und streckte mir ihre Hand entgegen. Ich erkannte sofort was sie wollte und gab ihr einen Handkuss während ich einen Knicks machte.
"Das macht mein kleiner Felix aber schon sehr gut, das gefällt mir", sagte sie lächelnd, drehte sich um und forderte mich auf ihr ins Wohnzimmer zu folgen. Ich kam mir leicht
blöd vor, wie ich ihr und ihren Absätzen hinterher dackelte. Was tut man nicht alles für die Liebe dachte ich.
Sie bat mir einen Stuhl an, während sie sich selbst in einen großen weichen Sessel setzte.
Auf dem Boden stand ein Hundenapf. Hat sie etwa einen Hund? Davon hat sie gar nichts erwähnt.
Sie unterbrach als erstes die Stille: "So Felix, du hast es jetzt bis hierher geschafft", sagte siemit ernstem Gesichtsausdruck.
"Ist das etwa schwer", fragte ich?
"Ja Felix es ist schwer. Es ist sogar sehr schwer", konterte sie in bestimmendem Ton. Wow, so kannste ich sie gar nicht. Wenn man bedenkt, dass ich sie als nettes zaghaftes Mädchen im Chat kennenlernte...
"Wie wir ja schon bei unserem ersten Treffen über unsere Vergangeheit gesprochen haben, weisst du ja, dass noch keine meiner Beziehungen lange gehalten hat", sie machte eine Pause und schaute mich durchdringend an.
"Wie du dir bestimmt denken kannst, bin ich keine gewöhnliche Frau. Ich habe....ganz spezielle Vorlieben, die nicht jeder teilt, um es sanft auszudrücken."
Sie fuhr fort: "Ich will nicht lange um den heißen Brei reden. Ich liebe es andere zu kontrollieren und nach meiner Pfeife tanzen zu lassen. Ich liebe es andere Menschen herum zu kommandieren und teilweise auch
zu demütigen. Ja ganz besonders demütigen und nach meinem Willen zu formen. Genau aus diesem Grund habe ich keinen Partner. Keiner konnte mir das geben.
Wenn man es genau nimmt brauche ich auch keinen Partner, sondern einen Lakaien, der es mir recht macht. Ich glaube in dir sowas gefunden zu haben Felix. Jemand wie du könnte mir geben, was ich brauche.
Ich vermute, dass meine Neigungen aus meiner Kindheit herrühren, da ich immer bekam was ich wollte. Ich habe alles was ich will, nur keinen wie dich Felix. Meine Wünsche und träume gehen eigentlich noch viel weiter, aber dafür
ist es jetzt noch zu früh, um darüber zu sprechen. Gewöhnlicher Sex mag ich überhaupt nicht Felix. Du erinnerst dich noch an unser Treffen bei dir?
Komm etwas näher mein Felix!" sagte sie und winkte mich zu sich. "Knie dich hier neben den Sessel, wärst du so lieb?" fragte sie. Ich kam ihrer Bitte nach. Sie nahm meinen Kopf und streichelte meine Wange und sah mir tief in die Augen,
während sie sagte: "Ich weiss, dass du was für mich empfindest Felix." Sie gab mir einen tiefen Zungenkuss. Ich liess mich in ihre Hände fallen und wusste, dass ich ihr gehörte. Als sich unsere Münder lösten flüsterte sie mir ins Ohr:
"Willst du mir meine Träume erfüllen? Willst du dich mir hingeben? Willst du alles für mich tun Felix? Ich verspreche dir, dein Leben wird erfüllt sein."
Ich hauchte nur ein "JA" heraus und sah sie schmachtend an.
Sie legte meinen Kopf mit ihren Händen auf ihre Schenkel, so dass ich weiter ihren Duft wahrnehmen konnte. Während sie mein Haar streichelte sagte sie:
"Lass uns unsere neue Beziehung besiegeln, geh mit deinem Kopf langsam an meinen Stiefeln runter und Hauche auf jeden der beiden einen Kuss."
Sofort kam ich ihrem Wunsch nacht und ging mit meinem Gesicht an ihren Latexstiefel runter zu ihrer Stiefelspitze. Es war ein sehr wohliges Gefühl. Ich wollte dieser Frau gehören und sie glücklich machen. Noch während ich den Stiefel
küsste, leistete ich den Schwur ab.
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Ihr_joeVolljährigkeit geprüft
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Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  RE: Junggräfin Vanessa Datum:30.04.17 21:31 IP: gespeichert Moderator melden


Liest sich doch gar nicht so schlecht!
Du machst das doch schon recht gut.
Die Geschichte ist ansprechend und ich mag sie.

Danke
Ihr_joe
Toleranz beginnt dort, wo das eigene Weltbild aufhört. (Amandra Kamandara)

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Edwin ProsperVolljährigkeit geprüft
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  RE: Junggräfin Vanessa Datum:01.05.17 08:22 IP: gespeichert Moderator melden


Mir gefällt deine Fantasie über die Jungräfin auch sehr gut.
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bison100
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  RE: Junggräfin Vanessa Datum:01.05.17 14:03 IP: gespeichert Moderator melden


Klasse zweiter teil weiter so
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Moonspirit
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  RE: Junggräfin Vanessa Datum:02.05.17 18:25 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 3 - Die Offenbarung

Als ich wieder auf dem Heimweg war ging mir so einiges durch den Kopf. Sie hat mir noch aufgetragen, dass ich ein halbes Jahr bei ihr wohnen soll und sie mich gerne ausbilden würde. Für meine Vanessa würde ich alles tun und willigte in ihre Bedingungen
ein. Sie meinte, sie würde mich gerne einer gewissen Erziehung unterziehen, die sie persönlich durchführen würde. Dafür darf ich allerdings ein halbes Jahr nicht ihr Haus verlassen. Das hatte sie mir als Bedingung gestellt.
Ich konnte ihrem süßen Blick nicht widerstehen und wollte sie strahlen sehen.
Deshalb musste ich diese Woche noch einiges erledigen, damit alles Formelle geregelt blieb. Ich informierte meine Eltern, dass ich ein halbes Jahr Auszeit nahm, ich regelte meine Geldgeschäfte usw. Vanessa dagegen nutzte die Zeit um
noch ein paar Dinge zu besorgen, die für ihr Vorhaben von Wichtigkeit waren. Ich bin gespannt, was sie mit mir vorhat. Ich vertraute ihr jedenfalls. Damals konnte ich allerdings noch nicht wissen, was dieses Mädchen mit mir machen würde...
Meine Eltern waren sehr erstaunt über mein Vorhaben, denn ich erzählte ihnen, dass ich für ein halbes Jahr nach Australien gehen würde. Nach einem langen Abschied fuhr ich dann endlich am nächsten Tag zu Vanessa.

Sie erwartete mich bereits in ihrem herrlichen Latexkleid auf der Terrasse ihrer Villa, die, so erzählte sie mir, ihr Vater ihr zum 18. Geburtstag geschenkt hatte. Auch sonst war ihr Leben komplett finanziell abgesichert. Unter anderen bekam sie jeden Monat 8.000 Euro
von ihrem Vater aufs Konto überwiesen, ohne was dafür tun zu müssen. Sie musste sich um nichts sorgen machen und das ermöglichte ihr, wie sie es ausdrückte, sich komplett auf ihre Träume, Wünsche und Sehnsüchte zu konzentrieren.
Und diese waren nicht ganz so normal wie bei anderen Menschen.
"Du bist gekommen", begrüßte sie mich lächelnd und meinte noch: "Ich hätte gedacht, dass du dich nicht mehr blicken lässt."
"Natürlich Vanessa, ich will nur dich, das weisst du doch."
"Sehr schön", sagte sie mit einem Blick, den ich nicht deuten konnte."Du hast heute das letzte mal die Sonne gesehen für die nächsten 10 Tage mein Kleiner. Zieh dich komplett aus und knie dich vor mir hin!", kam es auf einmal streng aus ihrem Mund.
Ohne zu Murren kam ich ihrem Befehl nach und knie mich mit gesenktem Kopf vor sie.
Ich spürte ich etwas kühles am Hals. Sie legte mir ein Lederhalsband an. Dann zog sie mich an einer Kette hinter sich her.
"Komm Felix, komm, bei Fuß!" und zog mich zu einer schwarzen Tür im Flur.
"Rein da!", sagte sie streng, und ich krabbelte ihr hinterher eine schwarze Wendeltreppe hinunter. Sie schien in den Keller des Gebäudes zu führen und undnedlich tief zu sein. Gefühlte 5 min kroch ich die Treppe hinunter, bis wir endlich in einer Art
Gewölbekeller ankamen. Wow, dachte dich, das sieht aus wie in einem alten Folterkeller des Mittelalters. Ich lag gar nicht so falsch.
"Die rechte Tür.", kam von ihr, als wir den Gang entlang gingen/krabbelten.
Sie öffnete die Tür und ich staunte nicht schlecht, als ich reinsah.
"Dies wird für die nächsten 10 Tage dein Zuhause sein. Freunde dich schonmal mit der Aussicht an."
Vor mir erstreckte sich ein langgezogener Raum mit seitlich angeordnetetn Gitterzellen. Zum Ende hin stand ein Thron auf einem Podest. Den Raum entlang waren einige Folterinstrumente angeordnet. Ich traute meinen Augen kaum. Dieses Mädchen hatte wahrlich sehr
bizarre Fantasien.
"Na gefällt dir was du siehst? Das ist mein Thronsaal kleiner Felix. Hier wirst du lernen, mir zu geben was ich brauche. Aber zuerst wirst du einiges über dich ergehen lassen müssen."
Sie zog mich in eine der Zellen rein und legte mir Manschetten um Arm- und Fußgelenke, die sie dann mit Ketten verband, die aus dem Boden kamen. Sie fixierte mich in Hündchenstellung, so dass ich auf allen vieren knien musste. Zuletzt bekam ich ein Halsband umgelegt
und eine Maske, so dass ich nichts sehen konnte. Dann wurde mein Halsband mit einer Kette verbunden und mein Kopf nach unten gezogen. Mein Körper war ziemlich verkrampft. Jetzt waren alle meine Sinne getrübt. Nur meine Nase war frei.
"So das beste kommt zum Schluss." meinte sie nun süffisant. Ich erschrak kurz. Irgendwas kaltes wurde an meinem Penis befestigt und machte Klack.
"Ich habe dir jetzt eine Keuschheitsschelle angelegt, damit du keinen Orgasmus haben kannst. Es ist dringend von Nöten das deine Geilheit gesteigert wird und auf mich fixiert wird, um dich abhängig zu machen von mir.
Ich will, dass du nur wenn du schon meinen Geruch wahrnimmst unermesslich geil wirst und dich freiwillig meinem Willen unterordnest. Ich will einen perfekten Sklaven als Partner. Und hier beginnt deine Ausbildung Sklave.."
Du wurdest jetzt in dieser demütigenden Position fixiert, um zu lernen, dass ich als deine Göttin bestimmen kann, wie es dir geht. Wenn ich will, dass du leidest, leidest du. Wenn ich will, dass du glücklich bist, bist du glücklich. Doch zuerst musst du lernen,
was Demut heisst. Hast du das verstanden?"
Ich entgegnete ein demütiges: "Ja Herrin"
"Gut", sie schob mir ihren Stiefel unters Gesicht und ich hauchte einen langen Kuss darauf. "Als nächstes werde ich dich auf mich und meinen Geruch fixieren." Sie legte mir nun etwas stark schwitzig riechendes unter die Nase. Ich konnte nicht anders, als es tief
einzuatmen.
"Das sind meine Socken vom Joggen heute morgen. Du wirst dich jetzt erst mal an ihren Geruch gewöhnen."
Prompt versuchte sich mein Penis zu erhärten, aber der Käfig vollrichtete seine Arbeit. "Oooh, wird da jemand geil?", fragte sie spöttisch. Sie ging um mich herum und ging an meinem Hinterteil in die Hocke. Nun fing sie an meine Eier zu kraulen. Ich war dankbar.
Meine Geilheit steigerte sich ins unermessliche. Sie streichelte ungefähr 10 min meine Eier bis sie meinte: "Das geht ja schon gut los. Er fängt ganz schön an zu saften. So gefällt mir das, atme meinen Geruch tief ein, gewöhn dich an diesen Geruch, das wird dein
zukünftiger Platz sein. Mein kleiner Fußsklave."
Sie hörte auf meine Eier zu kraulen und kam zu meinem Ohr. Flüsternd meinte sie: "Es gefällt mir sehr, wie du hier leidest. Du wirst heute keinen Orgasmus haben Sklave. Leide schön für mich! Bis morgen!"
Sie hauchte mir einen Kuss auf die Maske und und verließ lachend den Keller. Ich hatte Angst und mir tat alles weh. Und dennoch war ich durch den Geruch ihrer Strümpfe am Rande des Orgasmus. Ich hoffte, dass sie mich bald losmachte. Aber es sollte eine lange Nacht werden...
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Moonspirit
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  RE: Junggräfin Vanessa Datum:08.05.17 18:47 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 4 - Erste Lektionen

Mein Zeitgefühl war komplett durcheinander. Ich hatte keine Ahnung, wie lange ich schon in dieser Position knien musste, aber meine Knie taten dermaßen weg, dass ich nur noch schreien könnte. Selbst als ich es tat, dämpfte die Maske mein lautes schmerzhaftes Stöhnen.
Vanessa lag jetzt warscheinlich irgendwo oben auf der Couch und schaute im warmen Fernsehen oder nahm ein Vollbad. Ich musste weiter leiden...

Vanessa wachte gerade in ihrem riesigen Himmelbett auf und fing sofort an zu lächeln, als sie daran dachte, dass sie endlich einen eigenen Sklaven hatte. Sie genoß die Vorstellung richtig, wie er unten im Verlies schmorte, während sie das Leben genoss.
Ja, die Vorstellung gefiel ihr wirklich sehr gut. Freudig strich sie ihre Decke beiseite und fing an sich zwischen den Beinen zu streicheln. Langsam steigerte sie sich rein und und wurde immer schneller und härter. Bei der Vorstellung, wie sie ihren Sklaven nachher
noch leiden ließ, kam sie schließlich mit einem lauten Schrei. Lächelnd und erschöpft blieb sie noch eine Weile liegen, bis sie dann ihren Diener rief, um ihr ein Bad einzulassen.
"Tom, wo steckst?", rief sie laut von ihrem Bett aus. "Ich warte nicht gerne."
Völlig außer Atmen kam er ins Zimmer gepoltert und blieb erschöpft mit gebeugtem Kopf vor ihrem Bett stehen: "Ihr Bad wurde bereits eingelassen, Miss Vanessa. Ich hoffe sie hatten einen erholsamen Schlaf."
"Ja hatte ich du Dummerchen, sehr erholsam sogar" sagte sie geheimnisvoll und ging ins Badezimmer. "Leg mir mein Latexkleid bereit und dann komm zu mir ins Bad!"
"Sehr wohl, Miss Vanessa."
Tom war schon seit er denken konnte in den Diensten von Vanessas Familie. Seit ihre Mutter vor 10 Jahren gestorben war, wurde er allerdings Vanessas persönlicher Diener. Das wollte sie so, als sie in ihre Villa einzog.
Einst hatte Vanessas Vater ihn aus dem Weisenhaus geholt und ihm angeboten ihm gute Arbeit und ein Dach über dem Kopf zu geben. Tom hatte gleich angenommen, denn alles war besser als das Weisenhaus. Seine Eltern waren damals aus Afrika nach Europa geflohen und kamen
dabei ums Leben. Tom wurde gerettet und nach Deutschland gebracht, wo er es nie leicht hatte, weil er schwarz war.
Nachdem er die Sachen für sie rausgelegt hatte, ging er nun ins Bad zu ihr, wo sie entspannt in ihrer riesigen Wanne lag. Sie lag wie eine Göttin in diesem herrlichen Schaumbad, dachte er. Schon immer war er glücklich in ihren Diensten zu sein, auch wenn sie ihn manchmal
schlecht behandelte.
"Komm zu mir neben die Wanne, Tom."
Sofort kam er ihrer Aufforderung nach.
Sie griff ihm, während er seitlich neben der Wanne Stand unter seine Schürze. Er durfte keine Unterwäsche tragen, damit Miss Vanessa jederzeit an sein Gemächt könne, so war damals ihre Anweisung gewesen.
Sie griff an seinen mächtige Schwanz und fing langsam an ihn zu streicheln.
"Das ist meiner!", sagte sie mit großen Augen.
"Ja Miss Vanessa, das war er schon immer."
Tom spürte wie sein Orgasmus näher rückte, als sie plötzlich aufhörte.
"Genug, dein Schwanz wird heute Abend noch gebraucht.Du kannst jetzt unten putzen gehen."
"Sehr Wohl Miss", und Tom verschwand aus ihren Augen.
Vanessa beendete ihr Bad und warf sich wieder in Schale. Sie freute sich sehr auf ihren kleinen neuen Sklaven. Als sie die Stufen zum Verlies runterschritt hörte sie bereits sein Wimmern. Geilheit stieg in ihr auf. Wäre doch gelacht wenn sie das nicht noch steigern könnte.
Tom wurde plötzlich hellhörig, ein Klackern näherte sich ihm. Endlich war sie gekommen... Wie lang war sie jetzt weg gewesen? 1 Tag? 2 Tage? So wie seine Knie und sein Rücken schmerzten müssen es bestimmt 5 Tage gewesen sein.
"Da ist ja mein braver Sklave. Du hast gut durchgehalten. Du warst jetzt 20 Std in dieser Position. Jetzt weisst du ja schonmal was passiert, wenn du aufmüpfig wirst."
Sie stellte sich direkt neben ihn und stellte ihren Stiletto auf seinen Rücken. Sie baute langsam etwas Druck auf. Tom fing immer lauter an zu schreien. Tränen liefen ihm die Wange runter.
"Nana, wer wird denn gleich heulen. Ich mag es wenn du so für mich leidest. Sie es als Bewährungsprobe. Dafür bekommst du gleich eine Belohnung.", kicherte sie.
Sie nahm ihm jetzt die Maske ab und löste seine Ketten.
"Danke.", wimmerte Felix und küsste ihren Stiletto. Es zeigt bereits Wirkung, dachte sie sich.
Sie ließ von ihm ab und stöckelte zu ihrem Thron. "Komm her!" befahl sie unverzüglich, nachdem sie sich gesetzt hatte. "Aber wage es nicht aufzustehen, krieche mit deinen Knien her zu mir!"
Unfassbare Schmerzen durchzucken Felix, als er auf seinen geschundenen Knien zu ihr kroch. Er wollte es aushalten, für sie! Schließlich kam er nach langer Tortur am Fuße des Throns an.
"Zieh mir die Schuhe aus!"
Er kam ihrem Befehl nach. Nach 5 min hatte er ihre Schuhe ausgezogen und 2 makellose Füße mit rotlackierten Zehnägeln standen vor seinem Gesicht.
"Ich habe dir eine Belohnung versprochen Sklave. Du darfst an meinen Füßen riechen." sagte sie und winkte gnädig mit ihrer Hand. Sie hörte jetzt sein tiefes Einatmen. Nach einiger Zeit vermischtes es sich mit einem leisen Stöhnen.
Er empfindet Geilheit, dachte sie innerlich lachend. Meine Erziehung trägt bereits die ersten Früchte.
"Du darfst sie jetzt küssen und an meinen Zehen lutschen.", fügte sie gönnerisch hinzu. Felix war wie in Trance, er bebte vor Lust, als er ihre göttlichen Füße küssen durfte, während ihr göttlicher Duft in seiner Nase lag.
"Bin ich nicht gnädig? Ich hatte dir eine Belohnung versprochen. War es das nicht wert Sklave?"
"Ja Herrin, es war jede Sekunde der Qual wert euch zu Füßen liegen zu dürfen und sie berühren zu dürfen."
Er nahm ihren großen Zeh in den Mund und lutschte daran. Sie schlug einmal kurz mit ihrer Gerte auf seinen KG. Zuckend spritzte jetzt ein weißer Strahl heraus. Leider ohne Orgasmus.
Felix sank jetzt komplett zusammen und drückte sein Gesicht an ihre Füße. "Bitte Herrin verfügt über mich, ich will nicht mehr ohne euch sein, ich kann nicht mehr ohne euch sein."
Vanessa lächelte.

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mwog
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  RE: Junggräfin Vanessa Datum:10.05.17 07:33 IP: gespeichert Moderator melden


Diese Geschichte entwickelt sich mit zunehmender Spannung, Danke für den tollen Aufbau - bin gespannt wie es weiter geht mit dieser servilen Beziehung! Bin gespannt, was die Junggräfin weiter anstellt mit ihm!
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ecki_dev
Stamm-Gast

Dortmund


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  RE: Junggräfin Vanessa Datum:28.05.17 20:02 IP: gespeichert Moderator melden


Klasse Start.
Ich hoffe es wird sich nicht nur um ihre Füsse drehen und freue mich auf weitere Fortsetzungen
Nur die Frau weiss was gut ist für den Mann
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mwog
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  RE: Junggräfin Vanessa Datum:02.06.17 18:51 IP: gespeichert Moderator melden


Was macht die Junggräfin?
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astaVolljährigkeit geprüft
Sklave/KG-Träger



Nur wer seinen eigenen Weg geht kann von niemandem überholt werden

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  RE: Junggräfin Vanessa Datum:07.06.17 14:12 IP: gespeichert Moderator melden


bitte weiter
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Haussklave Nick
Freak

Am Bodensee


verschlossen und glücklich - zum Dienen bereit

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  RE: Junggräfin Vanessa Datum:08.06.17 17:27 IP: gespeichert Moderator melden


Bitte weiter Schreiben
DANKE
Gruß NIck
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jung-sklave
Sklave/KG-Träger





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  RE: Junggräfin Vanessa Datum:31.07.17 01:57 IP: gespeichert Moderator melden


Macht Lust auf mehr :)
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