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Thema:
eröffnet von Machoman am 21.03.14 12:44
letzter Beitrag von Machoman am 21.06.14 22:51

1. Von Anfang an

geschrieben von Machoman am 21.03.14 12:44

1. Die Party

Für Melinda war es eine Party, wie jede andere.
Sie hatte gerade wieder eine enttäuschende Beziehung beendet, oder besser gesagt, sie wurde beendet.
Der Typ, der mit ihr Schluß gemacht hatte, war eigentlich nichts Besonderes. Ihr Sexleben mit ihm war auch nichts Besonderes. Aber sie kannte es ja auch nicht anders. In den paar Beziehungen, die sie mit ihren 21 Jahren bisher hatte, gab es immer nur diesen Blümchensex. Nicht das ihr das nicht gefiel, aber im Inneren fühlte sie doch etwas anders. Aber so richtig bewusst war ihr das nicht.
Und daher hatte sie momentan auch keine besondere Lust sich mit Menschen zu treffen. Das war einer ihrer Vorteile, wenn man es so sehen will. Sie kam sehr gut mit sich alleine zurecht.
Dabei war Melinda eine sehr gut aussehende Frau. 1,70 m groß, eine tolle Figur mit großen und festen Brüsten, einen wohlgeformten Hintern, langes dunkelblondes Haar, grüne Augen und ein sehr hübsches Gesicht.
Daher hatte Susi, die Gastgeberin und ihre Freundin doch etliche Mühe sie zu überreden, zu dieser Party zu kommen.

Melinda saß gedankenverloren auf einer Couch und immer wieder setzten sich irgenwelche Typen zu ihr um sie anzubaggern.
Sobald sie jedoch merkten, dass sie nicht landen konnte, gingen sie wieder, etwas gekränkt und meist mit den Worten "Dann halt nicht" oder "bist du lesbisch?" oder sonst irgend etwas.
Melinda registrierte das gar nicht so richtig. Irgendwie hatte sie resigniert und wenn da nicht Susi gewesen wäre, dann wäre sie wahrscheinlich schon längst gegangen. Sie kam sich einfach ´fehl am Platz´ vor.

Plötzlich setzte sich ein Mann neben sie. Aus den Augenwinkeln schaute sie ihn kurz an. Er war groß, ca. 1,90 m, dunkelblond wie sie, sportliche Figur, alles in allem gutausehend.
Aber das war es nicht, was ihr auffiel. Er hatte ein Swett-Shirt an und darüber ein T-Shirt und das sah schon sehr lustig aus.
Ausserdem schien er leicht angetrunken zu sein.

"Entschuldige, dass ich mich einfach so ungefragt neben dich setzte, aber das ist hier wohl der bequemste Platz und ich brauche dringend etwas ´Relaxing´" meinte er fast nebensächlich, ohne sie richtig zu betrachten.
Melinda saß da und erwartete jetzt, dass er sie irgendwie zutexten würde, aber es geschah nichts.
Statt dessen saß er nur da, legte seinen Kopf nach hinten auf die Couch-Rückenlehne und schien in die Musik vertieft zu sein.
Immer wieder schaute Melinda zu ihm. Irgendwie sieht er echt gut aus, dachte sie sich, aber das war es nicht. Er hatte etwas faszinierendes an sich, was das war, konnte sich Melinda beim besten Willen nicht erklären.
Innerlich hoffte sie, er würde sie nochmals ansprechen, aber nichts geschah.
Und das verunsicherte sie. Vielleicht gefalle ich ihm auch nicht, oder er ist zu besoffen, tröstete sie sich.
Doch es war wohl mehr ihr verletzter Stolz.
Los, mach mich schon an, dachte sie sich immer wieder und dann sagte sie etwas zu ihm, das mehr aus Verlegenheit heraus entstand
"Geht es dir gut? Übrigens, ich heiße Melinda. Und wie ist dein Name, wenn ich fragen darf."
"Simon" war seine Antwort und das war es dann auch schon wieder.
´So ein Stoffel´ dachte sich Melinda, aber irgend etwas trieb sie dazu, die Konversation weiterzuführen.
"Hat dich auch Susi eingeladen?" wollte Melinda dann wissen.
Zuerst kam keine Reaktion, aber dann drehte sich Simon ihr zu und betrachtete sie mit einem Blick, dass ihr ein leichter Schauer über den Rücken lief.
"Nein, Susi hat mich nicht eingeladen" finge er an.
"Ich spiele in einer Band und mein Freund und Leadgitarrist Sven ist der Bruder von Susi, aber du kennst ihn ja wahrscheinlich eh.
Wir hatten heute einen Gig und irgendwie sind mir wohl die paar Whisky-Cola nicht so richtig bekommen.
Eigentlich wollte ich ja nach Hause, aber Sven überredete mich dann doch auf die Party zu gehen."

"Ich wollte eigentlich auch nicht kommen" sagte Melinda sehr leise.

Jetzt setzte sich Simon doch etwas mehr gerade hin und schaute Melinda in die Augen. Es war ein tiefer vertraulicher Blick, fast so wie ein Vater zu seiner Tochter. Melindas Herz fing an schneller zu schlagen.
"Das hört sich aber nicht gut an" sagte er in einem ruhigen Ton, der Melinda einen neuen Schauer über den Rücken laufen lies
"Du siehst leicht deprimiert aus. So als würden dich die Leute hier etwas nerven. Das kann ich gut verstehen. Mir geht es auch oft so."

Jetzt begann echt ein gutes Gespräch und je länger es dauerte, desto mehr Vertrauen entstand zwischen den beiden.
Melinda erzählte Simon von ihrer letzten Entäuschung und dass sie momentan keine so besondere Lust auf eine feste Beziehung hätte.

"Mir geht es ähnlich" meinte dann Simon etwas überraschend.
"Und jetzt suche ich etwas Trost beim Musikspielen. Aber so richtig funktioniert das nicht"

Und so unterhielten sie sich dann noch eine Zeit lang bis Simon plötzlich meinte "Ich glaube, ich muss jetzt heim gehen. Irgendwie fühle ich mich etwas müde"
"Ich komme mit" platzte es Melinda heraus und sie wurde dabei sichtlich rot.
"Ich weiß nicht, ob das so eine gute Idee ist. Ich denke, du würdest heute nicht viel Freude an mir haben" wiegelte er ab.

Melinda hatte Probleme ihre Enttäuschung zu verbergen.

"Hast du einen Schlafsack" fragte sie dann Simon im begriff aufzustehen.
"Ja, warum?" fragte Melinda etwas verdutzt.
"Nächsten Samstag, also in einer Woche, feiern wir ein kleines Grillfest am See und bleiben dann dort über Nacht. Die Jungs von der Band kommen auch. Würde mich freuen, wenn du auch kommen könntest. Ich kann dich abholen wenn du willst"
"Klar komme ich mit" antwortete Melinda sichtlich erfreut und erklärte Simon dann, wo sie wohnt.

"Gut, dann bis Samstag" meinte Simon, gab Melinda noch einen kurzen Kuss auf die Wange und ging.
2. RE: Von Anfang an

geschrieben von Machoman am 21.03.14 14:27

2. Das Grillfest

Als Melinda von der Party heimkam war sie total aufgewühlt.
Simon wollte ihr einfach nicht mehr aus dem Kopf gehen.
´Was ist das für ein Typ? Warum zieht er mich so an?´ waren ihre Gedanken.
Und bevor sie dann endlich einschlief, befriedigte sie sich selbst und hatte dabei die wildesten SM-Träume.

Jetzt war es endlich Samstag. Sie hatte es kaum erwarten können. Innerlich quälte sie die Angst, er könnte sie vergessen haben. Sie hatte ja nicht mal seine Nummer.
Während der Woche versuchte sie von Susis Bruder Sven mehr über Simon zu erfahren.
Aber seine Antworten waren typisch männlich knapp
"Er ist der Sänger, Gitarrist, Flöten- und Saxophonspieler von unserer Band. Ein Supertyp! Den Rest musst du ihn schon selbst fragen."

Es war jetzt kurz vor 3 Uhr nachmittags. Um 3 Uhr wollte er sie abholen.
Sie hatte sich eine Leggin und ein enges T-Shirt, das ihre tollen Brüste sehr betonte, angezogen.
Draussen war es echt heiß an diesem sonnigen Junitag.
Sie saß auf ihrer Couch mit Schlafsack und Jacke und wartete.
Alle paar Sekunden schaute sie auf die Uhr.
Als es dann endlich klingelte zuckte sie richtig zusammen.
Ihr Herz pochte bis zum Hals als sie unten die Haustüre öffnete und Simon vor ihr stand.

Er hatte eine dunkle Stoffhose und ein Poloshirt an. Nichts spektakuläres.
Sie ging mit ihm zu seinem Auto, einem alten Käfer.
Simon bemerkte ihren Blick und meinte mit einem Lächeln
"Ich weiß, dass mein Auto nicht toll aussieht. Aber für mich reicht es und ausserdem ist es von meinem Großvater, der leider vor ein paar Jahren verstorben ist"
"Mir gefällt dein Auto" meinte Melinda etwas verlegen und stieg ein.

"Was machst du eigentlich so, ausser Musik spielen" fragte Melinda nachdem sie einige Zeit ziemlich schweigsam nebeneinander saßen.
"Ich programmiere Datenbanken. Nichts aufregendes, aber es ernährt seinen Mann und ich kann von überall aus arbeiten. Das ist schon sehr fein."

Ansonsten redeten sie während der Fahrt nicht all zu viel.
´er ist echt geheimnisvoll, schon fast mystisch´ dachte sich Melinda
´Auf jeden Fall ist er nicht einer von diesen Angebern, die dir dauern erzählen wie toll sie sind´ und lächelte dabei zufrieden.

Und nach einer halben Stunde kamen sie am See an.
Es war echt ein romantischer Platz, eine grüne Wiese direkt am Wasser. Die meisten Leute waren schon da und Melinda erkannte sofort Sven und lief auf ihn zu.
"Hallo Sven" rief sie "Schön, dass du auch da bist".
"Hi Melinda" erwiederte er, nachdem er sie von oben bis unten betrachtete "Gut siehst du aus. Liegt das an Simon"
Melinda schubste ihn ein bißchen und sagte dann um ihre Verlegenheit zu überspielen "Idiot".

Am Abend, als die Sonne untergegangen war, saßen alle um das Lagerfeuer. Die Zelte waren in einem sicheren Abstand zum Feuer aufgebaut. Melinda hatte ihren Schlafsack im Zelt von Simon verstaut.
Jetzt saß sie direkt neben Simon, der seine Gitarre stimmte.
Ein paar andere bauten ein paar Joints.
Melinda hatte bis jetzt noch keine Erfahrung mit Gras, aber Sven versicherte, dass es harmlos wäre, eigentlich mehr so ein Gefühlsverstärker.

Es war schon richtig dunkel und der Mond leuchtete hell über dem See, als Simon anfing auf der Gitarre zu spielen.
Es war ein sehr romantischer Song, den Melinda nicht kannte, und Simons weiche Stimme betörte sie noch mehr.
Sie lehnte sich an ihn und lauschte. Die Wirkung des Gras verstärkte noch ihr Feeling, so dass sie mit ihren Träumen total abhob.
Es war himmlisch für sie und sie musste sich eingestehen, dass sie sich total in Simon verknallt hatte.
Zwischendrin dachte sie an das Zelt sagte zu sich selbst "Simon, heute Nacht kannst du alles von mir haben".

So ca. um 3 Uhr früh zogen sich die Leute in ihre Zelte zurück um zu schlafen oder ... naja.

Melinda hatte nur ihre Leggin ausgezogen und lag so im Arm vom Simon, der auch noch seine Unterhose und das Polo T-Shirt anhatte. Sie redeten miteinander. Melinda war zwar bereit zum Sex mit Simon, aber der wollte irgend wie nicht so richtig.
"Bedrückt dich irgendetwas, Simon" fragte sie ihn.
"Nein, ganz und gar nicht" antwortete er "Warum?"
"Naja, ich dachte, du würdest gerne mit mir schlafen" antwortete Melinda mit einem Schmollmund.
"Nein, ich würde sehr gerne mit dir schlafen, aber ich will mir noch Zeit lassen. Ich denke, für den Sex, der mir gefällt, brauchen wir noch mehr Zeit. Und ich weiß ja gar nicht, ob du so etwas magst"
Melinda richtete sich auf, schaute Simon tief in die Augen und flüsterte "Was ist das für ein Sex? Ich habe zwar noch nicht soviel Erfahrung, aber ich vertraue dir. Du kannst mit mir machen was du willst, solange du zärtlich bist!"
Jetzt nahm Simon sie noch fester in den Arm und meinte
"Ich liebe es, wenn eine Frau beim Sex gefesselt ist."
Melinda sah ihn mit großen Augen an und antwortete
"Ich habe das zwar noch nie gemacht, aber schon einiges darüber gelesen und nachts davon geträumt. Ich bin bereit."
Simon streichelte sie sanft und gab ihr eine Visitenkarte mit den Worten "Das ist die Adresse von Gudrun, einer alten bekannten von mir, einer Schulfreundin. Damit du mich verstehen kannst, ruf sie doch bitte am Montag vormittags an und vereinbare einen Termin mit ihr. Sie wird dir dann alles erklären."

Während Melinda dann in zufrieden in seinen Armen einschlief dachte sie sich ´u bist echt ein geheimnisvoller Typ. Aber ich werde es schon noch herausbekommen, was mit dir los ist. Wenn schon nicht heute, dann eben am Montag bei Gudrun".
3. RE: Von Anfang an

geschrieben von Exdriver am 21.03.14 16:34

Ein super Anfang muß ich sagen bin gespannt wie es weiter geht .
4. RE: Von Anfang an

geschrieben von Rubberjesti am 21.03.14 23:06

Ja! So sehe ich das auch!
Interessant und spannend, weiter so, Machoman!

Herzliche Grüße
Rubberjesti
5. RE: Von Anfang an

geschrieben von Machoman am 22.03.14 14:24

3. Gudrun(1)

Es war Montag so um 10 Uhr vormittags als Melinda vor Gudruns Wohnungstüre stand. Sie hatte gleich am Sonntag nachmittags, nachdem sie Simon nach hause gebracht hatte, bei Gudrun angerufen und diesen Termin vereinbart.
Simon sagte ihr noch, dass er die nächsten 2 Wochen auswärts sei. Warum sagte er ihr nicht und sie hatte bis jetzt weder seine Adresse, noch seine Telefonnummer.
Melinda trug ein kurzes Sommerkleid und Stöckelschuhe.

Die Türe öffnete sich und vor ihr stand eine sehr hübsche schwarzhaarige Frau mit einem engen Lederkleid bekleidet.
Sie war echt hübsch und hatte so in etwa Melindas Figur.
Herrlich wurde ihr großer fester Busen in dem Kleid betont.
"Hallo, ich bin Melinda"
"Komm doch rein, du bist herzlich willkommen" sagte Gudrun freundlich.
Sie gingen ins Wohnzimmer, das etwas altmodisch, jedoch sehr stilvoll eingerichtet war.
Gudrun bot ihr einen Platz auf der Couch an und verschwand in der Küche um den Kaffee zu holen.
Nachdem sie die beiden Tassen eingeschenkt hatte, fragte sie Melinda mit einem Lächeln "Du willst also mehr über Simon wissen?"
"Ja, deshalb bin ich da. Ich werde irgendwie nicht schlau aus ihm." antwortete Melinda etwas verlegen.
"Liebst du ihn?" fragte Gudrun sehr direkt.
"Ja, das ist es ja! Aber irgendwie ist er für mich wie ein großes Geheimnis."
"Ich habe gestern noch mit Simon gesprochen. Er sagte, er liebe dich auch, habe aber Angst vor einer Beziehung." meinte Gudrun.
Melindas Herz hüpfte vor Freude. "Aber, warum hat er Angst? Glaubt er vielleicht, er wäre zu arm für mich?"
Gudrun fing an zu lachen.
"Schätzchen, ich glaube, ich muss dich erst einmal über Simon aufklären.
In seiner Jugend wuchs er in einer elterlichen Baufirma auf. Er sollte sie übernehmen. Aber er interessierte sich mehr für Computer, obwohl er am Bau äusserst talentiert war.
Simon ist einer von diesen hyperintelligenten Typen.
Als er dann nach seiner Bundeswehrzeit, er war damals 20 Jahre alt, seinen Eltern sagte, dass er Informatiker werde wolle, brachen diese und auch seine beiden Schwestern jeglichen Kontakt mit ihm ab.
Damals zog er dann zu seinem Opa, der in einem alten Hexenhäuschen lebte. Auch nach dessen Tod blieb er dort.
Mit 24 Jahren beendete er sein Studium und fing an Datenbanken zu programmieren und heute, mit 26 Jahren, ist er einer der gefragtesten Datenbankenspezialisten überhaupt."

"Und zu mir hat er gesagt, dass das, was er beruflich macht, nichts besonderes sei" sagte Melinda etwas erstaunt.

"Ja das ist es gerade" fuhr Gudrun fort "er bildet sich nichts darauf ein. Und das Geld sieht er als notwendiges Übel an.
Und jetzt kommt es. Vor ca. einem Jahr war er mit einer Frau zusammen, die er sehr liebte. Dann wurde ihm ein Projekt bei einem pharmazeutischen Konzern mit einer Wahnsinnsbezahlung angeboten.
Er hat es aber aus moralischen Gründen abgelehnt.
Die Pharmatypen haben aber nicht lockergelassen und haben versucht seine damalige Freundin am Telefon zu überreden, sie solle ihn doch davon überzeugen, dass er das Projekt mache.
Er lehnte weiterhin ab. Das hat ihm seine Freundin sehr übel genommen. Ein paar Monate später teilte sie Simon mit, dass sie von einem anderem Mann schwanger sei, der nicht so ein Versager wie er wäre und ging.
Du kannst dir bestimmt vorstellen, wie ihn das traf."

"Aber" stammelte Melinda "ich würde ihm so etwas nie antun!"
"Ja Schätzchen, das glaube ich dir, aber er hat da einen Knacks weg" erwiederte Gudrun.
"Und kann ich da gar nichts machen?" fragte Melinda schon fast verzweifelt.
"Ich habe mit ihm auch schon darüber geredet." antwortete Gudrun ernst "Es gäbe da eine Möglichkeit, aber die ist nicht einfach, da du dadurch deine Liebe zu ihm beweisen müsstest"
"Ich mache alles was er will, ich liebe ihn doch!" sagte Melinda schnell.
"Er will, dass du eine Prüfung ablegst. Und er will dich auch heiraten.
Ich soll dich darauf vorbereiten und du darfst mich nie fragen, warum ich etwas mache."
"Ja, ich will alles machen. Ich bin bereit." sagte Melinda prompt.

Gudrun schaute Melinda mit einem Lächeln tief in ihre Augen.
"Was machst du gerade beruflich? Hast du eine Wohnung?
"Ich bin Bürokauffrau, aber momentan habe ich keinen Job. Und ich habe ein kleines Appartement."
"Sehr gut!" meinte Gudrun. "Du wirst also folgendes machen. Du kommst morgen um 9 Uhr früh zu mir und bleibst dann für die nächsten 2 Wochen bei mir. Du brauchst, ausser dem Gewand, das du gerade anhast, nichts mitzubringen.
Und benachrichtige deine Freunde und Angehörigen, dass du für eine längere Zeit nicht erreichbar sein wirst. Laß dir irgendeinen Grund einfallen. Das wäre es dann für heute."
Melinda stand auf um zu gehen. Als sie die Wohnungstüre öffnete rief ihr Gudrun noch nach "Und rasiere dich zwischen den Beinen!"
6. RE: Von Anfang an

geschrieben von Machoman am 22.03.14 14:42

4. Gudrun (2)

Pünktlich um 9 Uhr am nächsten Morgen stand Melinda wieder vor Gudruns Wohnung. In der letzten Nacht hatte sie nicht besonders gut geschlafen. Zu viele Gedanken gingen ihr durch den Kopf.
Es war eine Mischung aus Freude, Neugierde, Angst und auch Geilheit. Ein herrlicher, erfrischender Gefühlscoctail. Ein klein wenig schlechtes Gewissen hatte sie auch, denn sie hatte sich in der letzten Nacht 2 mal selbstbefriedigt.

Die Türe wurde geöffnet und Gudrun stand vor ihr, in einem heissem Lederbody, der ihre Brüste mit Halbschalen bedeckte und hohen Stiefeln mit mindestens 12 cm Absätzen.

"Nervös?" wollte Gudrun wissen.
"Geht schon" stammelte Melinda hervor.
"Und du willst das wirklich machen? Gut? Aber wie gesagt. Keine Fragen!"

Beide saßen auf der Couch und tranken Kaffee.
"Als erstes werde ich deinen Körper scannen" meinte Gudrun und rief nach einer Laura.
Die Wohnzimmertüre ging auf und es kam eine zierliche junge Frau in einem engen Latexkostüm herein.
Sie hatte kurzes blondes Haar mit einer knabenhaften Figur und kleinen Brüsten.

"Das ist Laura" stellte Gudrun sie vor "Sie ist eine devote Lesbe und wird in der nächsten Zeit deine Dienerin sein. Sie wird sich um dich kümmern, Toilette, Fesslung, Massagen, usw."

Gudrun stand auf, nahm Melinda an der Hand und führte sie in ein Nebenzimmer. Alles was sich in dem Zimmer befand, waren 2 Säulen und ein paar kleinere Schränke und so ein Ding, das aussah wie eine Mischung aus ET und einer Discobeleutung.

"Zieh dich aus, Schätzchen, nackt" befahl ihr Gudrun in einem strengen aber sehr verdrauenswürdigen Ton.
Melinda folgte ihr willig.
Dann musste sich Melinda mit weit ausgestreckten Armen und Beinen zwischen die Säulen stellen.
Arme und Beine wurden weit gespreizt an den Säulen festgekettet.
Ebenso bekam sie einen Ring um den Hals und einen um die Hüften.
Für Melinda war es das erste Mal in ihrem Leben, dass sie gefesselt wurde. Ihre Wehrlosigkeit erregte sie dermaßen, dass sie zu zittern anfing und ab und zu heftig stöhnte. Sie verpürte dieses Kribbeln zwischen den Beinen, und die Tatsache, dass sie sich dort nicht berühren konnte, wühlte sie noch mehr auf.

Gudrun stand vor ihr, streichelte ihre Brustwarzen und meinte
"Du bist echt hübsch. Hat dich Simon schon nackt gesehen?"
Melinda schüttelte den Kopf.
"Gut, als erstes wird dein Körper gescannt. Das macht dieser komische Apperat da, der aussieht wie ein Ausserirdischer. Übringens, die Software für dieses Teil hat Simon vor ein paar Jahren mal geschrieben. So als Studienarbeit, nebenbei. Er ist echt ein verdammtes Genie."

Gudrun gab ihr einen Saft zu drinken.
"Das ist zu Beruhigung, damit du beim Scannen nicht zu sehr herumzappelst.
Ach ja, beinahe hätte ich es vergessen.
Laura ist eine ausgebildete Camerafrau und Masseurin. Sie beherrscht die extra für Dauerfesslung entwickelte Sanda-Massage und wird alle unsere Aktivitäten filmen.
Keine Angst, die Filme dürfen nur du, Simon und ich sehen.
Aber das Filmen ist notwendig, schon rein rechtlich.
Du musst nachher noch einen Vertrag unterschreiben, dass du mit dem allem einverstanden bist.
Du hast auch ein Rücktrittsrecht, aber nur solange du nicht mit Simon verheiratet bist. Danach ist es aus!"

´Einen Teufel werde tun und zurücktreten´ dachte sich Melinda, währen sie sich lustvoll in ihren Fesseln wand.

"Ich lasse dich jetzt alleine. Nur Laura wird da sein, um dich zu filmen. Das Scannen dauert ca. eine halbe Stunde und danach werde ich dich noch eine Stunde alleine so stehen lassen, dass du dich an deine Wehrlosigkeit gewöhnen kannst"
Gudrun fuhr mit ihrem Zeigefinger durch Melindas nasse Spalte und verlies den Raum mit den Worten "Anscheinend bist du bereit".

Melinda stand jetzt da und dieses komische Ding umkreiste ihren Körper. Das Licht war gedämmt und aus den Lautsprechern ertönte romantische Musik. Melinda erkannte sofort Simons Stimme, schloß ihre Augen und fing an zu träumen.
Dabei merkte sie wie der Saft ihrer Spalte langsam an ihren Schenkeln herablief.

Melinda befand sich in ihren Träumen in einer ganz anderen Welt als sie plötzlich wieder Gudruns Finger zwischen ihren Beinen spürte.
"Bitte Gudrun, wichs mich, ich bin so geil" flehte Melinda.
Prompt bekam sie ein dezente Ohrfeige von Gudrun.
"Du hast nichts zu fordern" sagte sie in einem strengen Ton.

Gudrun stellte einen kleinen Tisch neben Melinda, auf dem sich verschiedene Utensilien befanden.
Dann cremte sie sich 2 Finger ein und massierte langsam und zärtlich Melindas Rosette.
"Bist du schon mal anal genommen worden" fragte sie Melinda.
Als diese verneinte schob sie mit viel Gefühl ihre Finger in den Anus und bewegte diese behudsam hin und her.
Melinda lief es heiss und kalt durch ihren Körper. Sie stöhnte wolllüstig auf. Bis jetzt kannte sie ja dieses Gefühl noch nicht und sie hätte sich nie gedacht, dass es so geil wäre.
Nach etwa 5 Minuten zog Gudrun ihre Finger heraus und legte Melinda eine ca. 1 cm breites Lederband um die Hüften und verschloß es mit einem kleinen Umhängeschloß.
Danach zeigte sie Melinda den Analplug mittlerer Größe, an dem Lederriemen befestigt waren.

Während sie langsam den Plug in Melindas Anus einführte erklärte sie ihr
"Diesen Plug, er ist natürlich nur ein Provisorium, wirst du von jetzt an immer tragen, damit du dich an deinen ausgefüllten Ar*** gewöhnst, ausser du gehst auf die Toilette oder Simon will dich in den Ar*** fi**** .
Ich werde dir auch, in der Zeit, in der du bei mir bist, die Hände auf dem Rücken binden, damit du dich nicht selbst befriedigen kannst."

Als der Dildo an seiner dicksten Stelle ihre Rosette passierte, stöhnte Melinda heftig auf. Zu erst war es ein komisches Gefühl, dieses Ding hinten im Po zu haben. Gudrun befestigte die Lederbänder mit Nieten am Hüftgurt und Melinda wurde klar, dass man den Plug jetzt nicht mehr herausziehen konnte.
Einerseits hatte sie zwar den Wunsch, dass er wieder raus sollte, andererseits wollte sie alles bloß das nicht.

Der Rest des Tages verlief ruhig. Meist waren Melindas Arme auf den Rücken gebunden, ausser sie wurde von Laura massiert.
Laura fütterte sie und band ihr auch am Abend den Plug heraus, damit sie auf die Toilette gehen konnte.

Am Abend saß Melinda nackt, gefesselt und ausgefüllt bei Gudrun auf der Couch und sie schauten sich ´Geschichte der O´ an.
Ja, Gudrun tat wirklich alles um ihre Geilheit noch mehr zu steigern.
Etwa um 10 Uhr wurde sie dann von Gudrun ins Bett gebracht.
Es war ein Ehebett in dem auch Gudrun schlief.
Melinda waren, wie schon den ganzen Tag lang, die Hände auf den Rücken gebunden und sie hatte den Plug hineingebunden.
Gudrun streichelte ihr noch ein bißchen ihre Brüste, bis sie dann völlig erschöpft einschlief und die wildesten Träume hatte.
7. RE: Von Anfang an

geschrieben von spock am 22.03.14 21:11

und wieder eine storry die nach einer fortsetzun schreit
8. RE: Von Anfang an

geschrieben von Machoman am 23.03.14 17:43

5. Gudrun (3)

Es war eine laue Sommernacht. Melinda und Gudrun waren nur mit einem Leintuch bedeckt, das im Laufe der Nacht jedoch wegrutschte. So trafen die ersten Sonnenstrahlen die beiden. Im Gegensatz zu Melinda hatte Gudrun ein sexy Nachthemd an.
Melinda wälzte sich etwas in ihren Fesseln hin und her und jetzt spürte sie auch wieder ihren Analplug. Es war kein unangenehmes Gefühl. Sie fühlte sich nur total ausgefüllt und sie spürte dies prickelnde Geilheit. Als sie dann noch an ihrem nackten und gefesselten Körper hinabsah, fing sie leicht zu stöhnen an.

"Gut geschlafen?" fragte sie plötzlich Gudrun.
"Ja" antwortete Melinda glücklich und traute sich nicht Gudrun zufragen, was sie denn heute erwarten würde.
"Du machst mich echt geil" meinte Gudrun, als sie Melindas nackten Körper von der Seite her betrachtete.
Gudrun fuhr mit ihren Finger zwischen ihre Beine und meinte zu Melinda
"Ich will, dass du mich vorm Aufstehen leckst. Aber du darfst mich noch nicht nackt sehen."
Mit diesen Worten verband sie Melinda die Augen und zog ihren Kopf zwischen ihre Beine.
Melinda roch diesen angenehmen Duft ihrer glattrsierten Spalte und da sie sich heute nacht nicht befriedigen konnte und daher überaus geil war fing sie langsam an mit ihrer Zunge die Klitoris von Gudrun zu lecken.
Auch das tat sie zum ersten Mal. Nie hätte sie gedacht, dass sie eines Tages eine Frau lecken würde. Aber es gefiehl ihr. Sie merkte wie Gudrun ihr Becken hin und her bewegte und langsam zu stöhnen anfing. Und das erfüllte sie mit einem gewissen Stolz. Und dass sie gefesselt war und den Analplug deutlich spürte heitzte sie bloß noch mehr an.
Schnell merkte sie, wie sie mit ihrer Zunge die Lust von Gudrun steuern konnte. Mal langsamer, mal schneller, mal mit mehr und dann mit weniger Druck. Zwischendurch lies sie mit der Zunge auch von der Spalte ab und leckte die Innenseite der Schenkel. Sie konnte nichts sehen, aber wozu auch?
Gudrun keuchte immer heftiger, presste Melindas Kopf noch fester zwischen ihre Beine und mit einem spitzen Schrei kam es ihr dann gewaltig.
Danach lagen beide erschöpft nebeneinander. Melinda hatte noch immer die Augenbinden an und Gudrun streichelte ihren nackten Körper, immer darauf bedacht, dass sie Melindas Kitzler nicht zu sehr reizte.

Etwas später kam dann Laura ins Zimmer und holte Melinda zu morgentlichen Toilette ab.
Im Badezimmer entfernte sie ihre Augenbinden und band ihr den Analplug heraus.
Nach der Toilette führte sie Melinda, deren Hände noch immer auf den Rücken gebunden waren unter die Dusche.
Von der Decke hingen ein paar Handschellen herab.
Laura band ihr die Arme los nur um ihre Hände sofort über dem Kopf in die Handschellen zu legen.
Jetzt zog sich Laura auch aus. Melanie sah den silberne Schild zwischen Lauras Beinen, der dort mit Piercings befestigt war. Das turnte sie wahnsinnig an und sie fragte sich innerlich, ob es ihr auch so gehen würde. Laut zu fragen wagte sie allerdings nicht.

Nachdem sie geduscht hatte, bzw. geduscht wurde, wurde ihr wieder der Plug hineingebunden. Laura legte sie bäuchlings auf den Massagetisch und schnallte sie dort fest.
Ihr Rücken wurde eingeölt und Laura fing an sie zu massieren.
Es war himmlisch. Entspannend, geil, ja einfach alles.
Und das ging so fast eine Stunde lang.
Laura beschäftigte sich auch sehr intensiv mit ihren ausgefühelten Po und steckte ab und zu noch ein oder zwei Finger zusätzlich in ihr eh schon ausgedehntes Loch.
Melinda stöhnte dabei jedes Mal heftig, aber genoß es sichtlich.

Wenig später saß sie dann nackt und gefesselt am Frühstückstisch und wurde von Laura gefüttert.
"Heute werden wir deine Brustwarzen piercen und anfangen dein Schamhaar mit Laser zu entfernen." meinte Gudrun fast nebenbei.
Melinda war es recht. Sie war zwar immer gefesselt, hatte jedoch so ein inniges Vertrauen zu Gudrun aufgebaut, dass sie sich vornahm alles willenlos zu ertragen. Ihre unbefriedigte Geilheit und der Analplug taten das übrige.

Gudrun setzte die gefesselte Melinda auf einen bequemen Stuhl, fesselte ihre Beine gespreizt und band auch ihren Oberkörper oberhalb und unterhalb der Brüste fest.
Und wieder hörte Melinda diese unheimlich romantische Musik von Simon.
Gudrun sprühte ihre Brustwarzen mit einem Betäubungsspray ein und stach ihr jeweils ein medizinisches Piercing.
Melinda bekam das alles gar nicht so richtig mit, da sie in Gedanken bei Simon war. Dieses Abenteuer gefiehl ihr immer besser und ihr wurde auch immer mehr bewusst, wie devot und masochistisch sie doch war.

Als Gudrun dann anfing, die Haare ihres Schamhügels zwischen den Lederbändern des Analplugs zu entfernen, stöhnte sie heftig.
Ihr Körper genoß es sehr und in ihren Gedanken spielten sich die wildesten BDMS Szenen mit Simon ab.
9. RE: Von Anfang an

geschrieben von Machoman am 23.03.14 17:45

6. Gudrun (4)

Und so vergingen die nächsten paar Tage.
Melindas Schamhaar war komplett entfernt, als sie am Morgen des 4. Tages nach der morgentlichen Toilette, der Massage und dem Frühstück, wieder gefesselt und im Anus ausgefüllte, in das Zimmer mit den Säulen geführt wurde.
Da sie nicht mehr zwischen den Beinen befriedigt wurde, wurden ihre anderen Körperteile immer empfindlicher.
Das Brustwarzenpircing war schon gut verheilt und an den Analplug hatte sie sich gewohnt. In der kurzen Zeit, in der sie ihn nicht trug, vermisste sie ihn schon richtig.
Alles kam ihr wie ein wunderschöner Traum vor und sie wollte gar nicht mehr aufwachen.

In dem Raum sah sie jetzt eine lebensgroße Puppe stehen, die genau ihre Maße hatte. Die Puppe hatte eine Maske ohne Sehschlitze auf, einen Knebel im Mund, die Unterarme waren mit einem kunstvollen Fesslungsgeschirr waagerecht auf dem Rücken zusammengebunden und ausserdem trug die Puppe noch einen Analplug mit den gleichen kunstvollen Bändern wie das Fesslungsgeschirr.
Und zwischen den Beinen hatte sie das gleiche Schild wie Laura.

Als Melinda das Schild sah, erschrak sie ein bißchen und flehte Gudrun an sie doch vorher noch zu berfriedigen.

Das war ein Fehler, wie sie schnell bemerkte.
Gudruns Miene verfinsterte sich. Sie schaute Melinda tief in die Augen und sagte ihr, dass sie jetzt dafür bestraft werde.
"Laura komm und hilf mir. Die Sklavin ist ungehorsam und muss daher bestraft werden."
Schnell wurden ihr die Hände am Rücken losgebunden und bis sie sich umsah stand sie nackt, mit Analplug und weit gespreizten Armen und Beinen zwischen den Säulen.

Während Laura alles filmte, ging Gudrun zu der Puppe und nahm ihr den Knebel ab. Der Knebel verfügte über eine Art dicken kurzen Penis für den Mund und aussen war er mit einer Art Kunststoffstöpsel verschlossen.
Gudrun stand vor Melinda und zeigte ihr den Knebel. Melinda konnte sich aus der Funktion des Knebels keinen klaren Raim machen, aber wozo auch, sie konnte sich ja eh nicht wehren.
Gudrun schob ihr den Penis des Knebels in den Mund. Melinda musste ihren Mund weit spreizen und der Kunststoffpenis reichte ihr fast bis zum Gaumen. Vor lauter Geilheit fing sie an, mit geschlossenen Augen den Penis mit der Zunge zu lecken und stellte sich dabei vor es wäre Simon.

Jäh wurde sie aus ihren Träumen gerissen, als sie den ersten Hieb der Lederpeitsche auf ihren Brüsten spürte. Der Schlag war sehr gefühlvoll ausgeführt und nahm Rücksicht auf ihre frisch gepiercten Brustwarzen. Es folgten noch 5 weitere auf ihre Brüste.
Melinda streckte dabei Gudrun ihre Brüste entgegen.

"Ich sehe schon, dass dir das gefällt. Jetzt wirst du 6 feste Schläge auf deine Spalte und deine Schenkel bekommen und dann 2 Dutzend Peitschenhiebe auf deinen Rüchen und deinen Po."
Während Gudrun sie peitschte, wurde Melinda immer geiler.
Sie schloß ihre Augen und stellte sich vor, Simon würde das machen.
Die Schläge auf ihren Rücken und Po waren dann besonders heftig.
Sie wand sich, schrie in ihren Knebel und wünschte sich irgendwie, dass Gudrun sie solange peitschen würde, bis sie unmächtig würde.
Bei diesem Gedanken erschrak sie selbst.
´Was bist du bloß für eine versaute Masochistin´ dachte sie sich.
Und dann kam etwas, mit dem sie nicht gerechnet hatte.
Es began so etwa nach den ersten Duzent Schläge auf Rücken und Po.
Ein Strom von Gefühlen durchzuckte Melindas Körper und dann kam dieser Orgasmus. Und was für einer. Noch nie in ihrem Leben hatte sie solchen Gefühle. Ihr Körper warf sich in den Fesseln hin und her und nach jedem Peitschenhieb wurde es noch schlimmer, bzw. besser.
Melinda biss auf den Kunstpenis in ihrem Mund und wünschte sich, das dieses Gefühl nie aufhören würde.
Als Gudrun dann endlich von ihr abließ fühlte sie sich wie in einer anderen Welt. Schmerz und Geilheit vermischten sich zu einem Glücksgefühl, was sie eigentlich für unmöglich hielt.

Total erschöpft hing Melinda in ihren Ketten und Gudrun fing an ihren ausgepeitschten Körper einzucremen.
Ihren Analplug und ihre Brustwarzenpiercings spürte sie so intensiv wie noch nie.
Als Gudrun fertig war verlies sie mit Laura den Raum und lies Melinda einfach so stehen. Sie wollte einfach, dass sie noch etwas Zeit hatte um über ihren Ungehorsam und dessen Konsequenzen nachdenken zu können.

Es kam Melinda wie eine Ewigkeit vor, als die beiden wieder ins Zimmer kamen, nur um sie loszubinden und anschließend ihr wieder die Hände auf den Rücken zu binden.
Wie schon beim Lasern der Schamhaare wurde sie wieder auf den Stuhl gebunden, nur dass dieses Mal ihre Schenkel und Hüften noch fester gebunden wurden.
Sie hatte noch immer den Knebel im Mund und den Plug im Po.
Sie merkte wie ihre glattrasierte Scham mit einem Betäubungsspray eingesprüht wurde und dann das siberne Keuschheitsschild angepasset wurde. Im Abstand von je einem Zentimeter wurde es dann rundherum festgepierced.
Melinda schwebte immer noch in einer anderen Gefühlswelt, so dass sie eigentlich gar nichts so richtg mitbekam.

Als Gudrun mit der Prozedur fertig war, band sie Melinda wieder vom Stuhl los, entfernte ihren Knebel und band auch ihre Hände los.
"Den Rest des Tages bleibst du heute ungefesselt. Das hast du dir erstens verdient und zweitens kannst du dich jetzt eh nicht mehr selbstbefriedigen.
Für heute reicht es ja auch. Du kannst dich auf die Terrasse zum Sonnen hinlegen. Laura wird dich eincremen und versorgen.
Lang nicht zu oft an dein Keuschheitschild, da die Piercings noch frisch sind. Dein Analplug bleibt drinnen!"
10. RE: Von Anfang an

geschrieben von Keuschling am 23.03.14 23:31

Hi Machoman,

es ist echt super-fantastisch, wieder mal eine Geschichte von Dir zu lesen - und dazu noch eine so geile, die mir auch noch dazu hilft, mir Inspiration für meine derzeitige Situation zu holen. Absolut geil, was Du beschreibst, und so treffend noch dazu - absolut vielen Dank dafür, und ich bin schon sehr gespannt auf den weiteren Fortgang davon.

Keusche Grüße
Keuschling
11. RE: Von Anfang an

geschrieben von Machoman am 24.03.14 12:26

Hi Keuschling!

Schön von dir zu hören.
Ich habe eine Pause gebraucht und ´Something different´ kann ich momentan nicht weiterschreiben, da ich mich damit momentan nicht identifizieren kann.

´Von Anfang an´ entspricht genau meinen Gefühlen!
Ich hoffe, es gefällt dir?!

Ich werde jetzt ein paar Tage nicht posten können, da ich unterwegs bin.
Aber es geht bestimmt weiter.
Diese Geschichte ist auch sehr wichtig für mich!

Viele Grüße

Machoman
12. RE: Von Anfang an

geschrieben von Machoman am 24.03.14 12:32

7. Gudrun (5)

In der Nacht lag Melinda, so wie auch die Nächte zuvor, nackt, mit auf den Rücken gefesselten Händen und Analplug neben Gudrun.
Und in der Frühe musste , oder besser durfte sie dann auch wieder Gudrun mit Augenbinde lecken.
Dieses Ritual gefiel ihr sehr gut. Sie gewöhnte sich immer mehr daran und sie dachte, dass sie immer besser für Simon vorbereitet wurde.
Und ihre Geilheit stieg auch von Tag zu Tag. Kein Wunder bei dieser äusserst erotischen Behandlung.
Sie durfte jetzt auch alleine und ungefesselt duschen jedoch immer mit Analplug.
Auch beim Frühstück war sie nicht gefesselt, jedoch heute das letzte Mal, wie sich später herausstellte.

"Melinda, heute werde ich dir den Fesslungsgurt anlegen.
Du wirst ihn ab heute bei mir immer tragen, bis auf die Zeit, in der du massiert wirst. Also nur morgens für eine Stunde nicht. Ich will, dass du dich an ihn gewöhnst. Er soll, so wie der Rest, ein Teil von dir werden."

Melinda wurde wieder in das Zimmer mit den Säulen gebracht.
Dort nahm dann Gudrun der Puppe den Fesslunggurt ab und legte ihn Melinda an.
Zuerst musste sie von vorne mit den Armen hineinschlüpfen.
Dann wurden ihr die Unterarme auf dem Rücken hochgebogen und an dem Gurt festgeschnallt, ebenso ihre Oberarme.
Am Schluß wurde der Gurt mit einem kleinem Vorhängeschloss verschlossen.
Melinda betrachtete sich im Spiegel und war irgendwie mächtig stolz auf ihre großen, abstehenden und gefesselten Brüste.
Bei dem Gedanken, dass Simon sie so sehen und berühren würde, lief ihr ein Schauer über den Rücken.

Melinda wurde jetzt wieder zwischen die Sälen gestellt, nur dass dieses Mal die Ketten an ihren Oberarmen befestigt wurden.
Laura brachte ein schwarzes Korsett mit 2 silbernen Ringen an den Seiten. Sie legten es Melinda an und schnürten es so fest, dass sie im ersten Moment gar keine Luft bekam. Aber sie gewöhnte sich schnell daran.

Gudrun ging zu der Puppe und nahm ihr den Analplug ab.
Melinda erschrack ein wenig, da er ein bißchen gößer war als ihr derzeitiger. Vor allem das Kabel am Fuß des Plugs verunsicherte sie ein wenig.
Gudrun öffnete das Schloß des alten Plugs und zog ihn heraus, wobei Melanie leicht aufstöhnte.
Mit reichlich Vasiline cremte sie den Neuen ein und schob ihn Melinda langsam in den Po.
Melinda musste ein paar mal tief Luft holen, als er sich tief in ihr befand und ihre Rosette ihn so umklammerte, als wolle sie ihn nie wieder rauslassen. Ruck Zuck war der neue Plug verschlossen.
Als nächstes wurden ihr dann die medizinischen Brustwarzenpiercings entfernt und durch kleine goldene Ringe erstetzt.
Gudrun schloß das Kabel von ihrem Plug an ihrem Korsett an und befestigte 2 Kabel an den Brustwarzenringen und am Korsett.
Danach kettete man sie los.
Laura brachte ein paar hohe Stiefel mit mindestens 15 cm Absatz.
Am Anfang stand Melinda noch etwas wackelig auf den Beinen, doch das legte sich schnell. Sie war ja eine Frau und gewohnt mit High Heels herumzulaufen.
Als letztes wurde ihr dann die Catwoman-Maske ohne Sehschlitze aufgesetzt.
Es war schon ein irres Gefühl für Melinda sich so wehrlos zu fühlen.
Sie wurde ins Wohnzimmer geführt und dort wurden ihr zwei Ketten an den Brustwarzenringen befestigt und Laura fühte sie dann wie ein Pferd im Wohnzimmer herum.

"So wird es dir jetzt jeden Tag gehen, bis du Simon wieder siehst.
Jetzt kann Simon auch ganz sicher sein, dass du nicht herumvögelst, da du ja das Keuschheitschild anhast."

Während Melanie so gefesselt mit Maske und Analplug herumgeführt wurde spürte sie plötzlich, wie ihr Plug anfing zu vibrieren.
Sie meinte, sie müsse vor lauter Geilheit wahnsinnig werden. Und wie wenn das nicht schon genug gewesen wäre spürte sie dann auch noch leichte Stromstöß in ihren Brustwarzen.
13. RE: Von Anfang an

geschrieben von Machoman am 24.03.14 12:38

8. Vorbereitung auf das Wiedersehen

Heute war es soweit. Melinda sollte Simon wiedersehen.
Es war jetzt ungefähr 2 Wochen her, als sie zu Gudrun kam. Inzwischen hatte sie sich sehr gut an ihren Fesslungsgurt gewohnt und konnte ihn problemlos 23 Stunden am Tag tragen.
Mit ihrem Analplug war es ähnlich. Auch er war problemlos über diese Zeit tragbar.
Täglich war sie mit Analplug, Fesslung, Maske, Korsett und hohen Stiefeln bekleidet.
Nachts schlief sie mit Plug und Fesslungsgurt und Maske.
Und am Morgen leckte sie Gudrun.

Heute, es war Samstag, lief es etwas anders ab.
Nach der Massage wurde sie nicht gefesselt. Sie hatte nur ihren Plug und natürlich das Keuschheitsschild an.
Irgendwie war es schon fast ungewohnt für Melinda und sie vermisste auch ihre Fesslung, da es ihr dadurch leichter fiel ihre angestaute Geilheit zu ertragen.

Sie hatte auch öfter Orgasmen wenn Gudrun sie auspeitschte und der Plug vibrierte. Jedoch blieb sie jedes mal danach noch total geil.
Sie wusste nicht, wie lange sie den Keuschheitsschild tragen musste, aber sie hatte sich vorgenommen es so lange auszuhalten, wie Simon es wollte, wenn nötig für immer, obwohl ihr dieser Gedanke Angst bereitete.
Sie tröstete sich damit, dass er sie ja befreien müsse, wenn sie Kinder haben wollen.

"Melinda, du kannst dich ja nackt in die Sonne legen, wenn du willst" sagte ihr Gudrun nach dem Frühstück.
Und genau das machte sie dann auch.
Es war am späteren Nachmittag. Melinda war eingeschlafen und träumte von Simon.
Immer wieder fuhr sie im Schlaf über ihr Keuschheitsschild und streichelte unbewusst ihre gepiecten Brustwarzen.
Sie träumte davon wie Simon sie fesseln, in den Ar*** fi**** und sie seinen Schwa** blasen würde.
Nach ihrem zufriedenen Lächeln musste es ein wunderschöner Traum sein.

Plötzlich wurde sie durch ein Geräusch geweckt.
Etwas verschlafen setzte sie sich auf und lauschte.
Da hörte sie Gudruns Stimme, die etwas erbost klang
"Du miese Schlampe. was fällt dir ein, deinen Ar*** mit einem Dildo zu befriedigen. Die 2 Wochen mit Melinda haben dich wohl total angetörnt. Du weisst doch, dass du das nicht machen darfst.
Ich überlege mir echt, ob ich dir deinen Keuschheitsschild überhaupt jemals wieder abnehmen soll! Dafür wirst du jetzt bestraft"
Dann hörte sie den ersten Peitschhieb und einen leichten Aufschrei.

Neugirig machte sich Melinda auf den Weg zum Säulenzimmer und da die Türe offen war, ging sie auch gleich hinein.
Zwischen den Säulen stand Laura und sie hatte den gleichen Fesslungsgurt wie Melinda an und war auch angekettet.
Neben ihrem Keuschheitsschild hatte sie auch noch einen Analplug hineingebunden und Klammern an ihren Brustwarzen. Plug und Klammern waren mittels Kabel mit ihrem Korsett verbunden.
Das alles kannte sie ja schon von sich selbst.

"Melinda, du kannst ruhig hereinkommen" meinte Gudrun als sie sie sah. "Diese kleine geile Lesbe da hat gemeint, sie kann sich selbst befriedigen. Dabei trägt sie ihr Keuschheitsschild erst etwas über drei Monate. Und sich dann ohne meine Erlaubnis mit einem Vibrator anal zu befriedigen ist ja wohl eine Unverschämtheit."
Gudrun peitschte ihr die kleinen Brüste, ihre Schenkel und den Po.
Laura trug den selben Knebel, den auch Melinda hatte und ihre Lustschreie hörten sich wie ein dumpfes Stöhnen an. Leichte Tränen liefen ihr aus den Augen.
Melinda törnte das so an, dass sie Lust bekam ihre eigenen Brustwarzen zu massieren.

"Willst du sie auch mal peitschen?" fragte Gudrun und hielt Melinda die Peitsche hin.
Melinda nahm sie, doch ihre ersten Schläge waren sehr dezent.
"Schlag ruhig fester zu, die kleine geile Lesbe hält schon was aus" forderte sie Gudrun auf.
Und plötzlich fand Melinda Gefallen daran Laura auszupeitschen.
Sie spürte dabei ihren Analplug besonders intensiv und sie merkte, wie ihr der Saft aus dem Keuschheitsschild lief.
Erst nach einigen Minuten wurde ihr richtig bewusst, was sie da eigentlich machte und sie lies von einer Sekunde zur anderen die Peitsche fallen.

"Das reicht jetzt vorerst" meinte Gudrun und verlies mit Melanie das Zimmer. "Ich werde jetzt erst einmal dich und mich für heute Abend herrichten und dann kümmere ich mich um das kleine Luder. Bis dahin wird sie dort stehen bleiben"

Bevor sie dann mit Melinda ins Bad ging schaltete sie noch remote die Vibrationen von Lauras Analplug ein, sowie die Stromstöße in ihren Brustwarzen. Laura wand sich in ihren Ketten.

Und während Laura so hilflos dastand, fingen Melinda und Gudrun an ihre Haare zu machen und sich zu schminken.
Nach ca. einer Stunde waren sie dann damit fertig.

Gudrun band Melinda noch mal ihren Plug heraus, damit sie aufs Klo gehen konnte. Gleich danach band sie ihn wieder hinein.
Sie legte ihr das Korsett um und schnürte es fest.
Gudrun selbst zog sich ein ähnliches Korsett an, jedoch mit Halbschalen, so dass man die Brustwarzen ihrer großen Brüste nicht sehen konnte. Bis jetzt hatte Melinda Gudrun noch nie nackt gesehen und das sollte vorerst auch so bleiben.
Unten herum zog sich Gudrun einen Lederslip an, und einen Lederminirock und hochhackige Lederstiefel. Sie sah echt klasse aus.
Jetzt war Melinda an der Reihe. Ihr wurde von Gudrun der Fesslungsgurt angezogen und abgesperrt und ein Kettchen mit einem Schlüssel um den Hals gehängt.
"Der Schlüssel passt zu deinem Fesslungsgurt, zu deinem Analplug, zu deinem Knebel und zu deiner Maske."

Gudrun suchte für sie ein sexy, sehr enges, glänzendes und trägerloses Top, das ihre gefesselten und weit abstehenden Brüste noch besser betonte, aus und zog ihr eine schwarz glänzende Leggin an. Und zum Schluß bekam sie noch die hohen Stiefel mit den 15 cm Absätzen an, deren Schäfte fast bis zum Schritt reichten.
Als letztes bekam sie noch ein Cape umgehängt, das vorne mit Druckknöpfen geschlossen wurde.
So sah man nicht auf den ersten Blick, dass Melinda gefesselt war.
Kurz teste Gudrun noch die Fernsteuerung für die Vibrationen in Melindas Plug und die Stromstöße an den Brustwarzen.

Dann lies sie Melinda alleine um sich um Laura zu kümmern.
Melinda betrachtete sich ausgiebig im Spiegel und hoffte innig, dass es Simon gefallen würde. Bei dem Gedanken an Simon wurden ihr die Knie weich. Mit jeder Sekunde stieg ihre Vorfreude. Und wieder einmal verlor sie jedes Zeitgefühl.

"Melinda, ich bin fertig, wir können gehen" hörte sie plötzlich Gudrun aus dem Wohnzimmer.
Als sie ins Wohnzimmer kam sah sie wie Laura mit ihrer Fesslung an der Säule, mitten im Raum, auf den Fersen saß.
Ihr Körper war an die Säule gebunden und aus ihrem Knebel ragte ein Trichter. Ausserdem liefen auf dem großen Bildschirm an der Wand Filme von lesbischen Sklavinen, die von ihren Dominas gefesselt, gezüchtigt und mit einem Umschnalldildo gefi*** wurden.
Die Stromstöße und Vibrationen stellte sie bei Laura auf mittlere Stärke.

"Komm Melinda, lass uns gehen. Wenn ich wieder nach hause komme werde ich dem kleinen Miststück in den Trichter pinkeln.
Aber das wirst du nicht mehr miterleben, weil du dann schon bei Simon bist."
14. RE: Von Anfang an

geschrieben von Keuschling am 25.03.14 00:06

Hi Machoman,

aber hallo, Deine Geschichten gefallen mir absolut, und diese hier ist keine Ausnahme davon, da sie ebenso inspirierend für mich ist. Super gelungen, würde ich meinen. Wieso diese Geschichte jedoch so wichtig auch für Dich selbst ist, würde ich gern genauer wissen - aber selbst, wenn Du es nicht sagen magst, wäre das ok. Für mich ist sie jedenfalls eine Quelle der Inspiration. Und die letzten Fortsetzungen bilden da keine Ausnahme - echt absolut geil!!!

Dir alles Gute für Deine Unternehmungen für die nächsten Tage!!! Es soll Dir alles sehr gut gelingen! Und ich freue mich schon auf die kommenden Fortsetzungen!

Keusche Grüße
Keuschling
15. RE: Von Anfang an

geschrieben von Machoman am 31.03.14 19:54

Hi Keuschling!

Die Geschichte ist teilweise mein Leben und beschreibt auch die sexuellen Träume meiner Frau und mir.
Mich interessiert das Thema KG sehr, aber ich bin zu 80% dominant.
Daher diese Geschichte.

Viele Grüße

Machoman
16. RE: Von Anfang an

geschrieben von Machoman am 31.03.14 19:59

9. Der Auftritt

Gudrun führte Melinda in die Garage, setzte sie auf den Beifahrersitz und schnallte sie an.
"Wir fahren heute zu einer privaten Fetisch-Party, wo Simon mit seiner Band spielt. Das Fest ist in einer Art Schloß, das einem stinkreichen Typen gehört.
Da fällst du mit deinem Outfit bestimmt nicht auf."
Das beruhigte Melinda ein bißchen, aber in Gedanken war sie ganz wo anders. Sie musste dauernd an Simon denken und wie er auf sie in diesem Aufzug reagieren würde. Aber sie vertraute Gudrun, die würde schon wissen, was sie macht. Sie war unheimlich aufgeregt und geil.
Deutlich spürte sie ihren Plug, die Fesslung und die Klammern an ihren Brustwarzen. Sie wollte ganz Simons Sexsklavin sein.

Als sie vor das Gebäude kamen fühlte sich Melinda wie ein Filmstar.
Gudrun öffnete die Wagentüre, half ihr aus den Auto und führte sie in den Partysaal. Der war richtig mittelalterlich eingerichtet, so mit Rüstungen, Ketten, usw. Der Boden war mit einem Teppich ausgelegt und überall standen bequeme Sofas, die zur Bühne ausgerichtet waren.
Es waren so ca. 500 Leute in dem Saal, so wie Melinda schätzte.
Einige waren Sklavinnen, einige Sklaven, einige Dominas, aber die Mehrheit war doch normal bekleidet.
Gudrun suchte eine Couch in der Nähe der Bühne und setzte sich dort mit Melinda.
Auf der Bühne war es noch dunkel. Wie Gudrun ihr sagte, würden sie so etwa in einer halben Stunde anfangen zu spielen.

Nervös schaute sich Melinda von allen Seiten her um, als plötzlich Simon vor ihnen stand. Er hatte eine dunkle Stoffhose und ein helles T-Shirt an. Als er Melinda sah und sie anblickte, wäre sie ihm am liebsten um den Hals gefallen. Aber das ging halt nicht.
Er sagte nur kurz "Hallo", setzte sich dann neben Melinda, nahm sie in den Arm und sie gaben sich einen langen Zungenkuss.
Melinda war so glücklich, dass sie total ihre Fesslung und auch den Rest vergaß.
Simon unterhielt sich jetzt ein wenig mit den beiden Ladys ohne im geringsten auf Melindas Outfit einzugehen.
Melinda war das nur recht, da sie sich nicht unwohl, jedoch etwas seltsam fühlte. Aber trotz all den Utensilien, die sie trug, oder genau deshalb fühlte sie sich geborgen. Ein äusserst seltsames und vor allem neues Gefühl.

"Wie sieht es aus, wollt ihr etwas Gutes rauchen" fragte er, während er einen Joint aus seiner Hose zog.
"Warum nicht?" antwortete Gudrun und Melinda nickte nur zustimmend.
Gudrun hielt Melinda den Joint an den Mund damit sie ziehen konnte.
Simon lächelte Melinda fortwährend an und sie meinte die Liebe zu ihr in seinen Augen sehen zu können.
Sie hatte das Gefühl in einen wunderschönen Traum zu versinken.
Als sie mit dem Rauchen fertig waren, erhob sich Simon mit den Worten "Ich muss jetzt zu den Jungs, wir fangen gleich an" und er gab Melinda noch einen Kuss, wobei er zärtlich über ihren rechten Busen fuhr. Ein Schauer durchlief ihren Körper.

Auf der Bühne ging das Licht an und die Leute fingen an zu Klatschen.
Simon ging in der Mitte zum Mikro. Recht von ihm stand Sven mit seiner E-Gitarre, links von ihm der Bassist, und hinter ihnen der Schlagzeuger und der Keyboarder.
Und dann wurde es still im Saal.
Simon schnallte sich seine 12-saitige Gitarre um und ging ans Mikro und sprach "Hi, ich freue mich, dass so viele Leute heute da sind. Und heute ist auch für mich ein besonderer Tag" und dabei schaute er zu Melinda, der ein leichter Schauer über den Rücken lief.

Simon begann mit einem Oldie, den er für seine Band extra neu arrangiert hatte. Sven und der Keyboarder sangen die 2. Stimme.
Melinda hatte allerdings nur Augen für Simon und die Musik, verstärkt durch die Wirkung des Gras, ging ihr total unter die Haut.
Verliebt schaute sie zu Simon und der Rest aussenherum schien zu verschwinden. Für sie gab es nur noch Simon, sie, diese tolle Musik und ihre Liebe.
Melinda liefen ein paar Tränen aus den Augen. Gudrun sah das, nahm sie in den Arm und Melinda legte ihren Kopf an ihre Schulter.
Melinda verlor sich immer mehr in diesen romantischen Traum und träumte dabei von einer einsamen Insel wo es nur sie und Simon und ihre Fesslung gab.

So nach ca. eineinhalb Stunden und ein paar rockigen Songs nahm Simon seine Querflöte, ging zum Mikro, schaute nochmals zu Melinda und sprach sanft
"In den letzten beiden Wochen fühlte ich mich sehr alleine. Ich hatte eine wundervolle Frau kennengelernt, musste dann aber beruflich weg. An diesen einsamen Abenden suchte ich Trost bei meiner Gitarre und schrieb diese Ballade für das wohl wunderbarste Wesen auf diesem Planeten. Heute ist die Uraufführung. Der Song heisst ´Melinda´"
Melinda fing leise vor lauter Glück an zu weinen. Simon nahm eine kleine Fernsteuerung in die Hand und sie merkte, wie der Plug in ihrem Po leicht zu vibrieren anfing, auch spürte sie leichte Stromstöße in ihren Brustwarzen.
Das war für sie nicht unangenehm, eher das Gegenteil.

Simon fing an zu Svens Gitarre und den Keyboards eine romantische Melodie auf seiner Flöte zu spielen. Und dann fing er an zu singen.
Der Text beschrieb einen Mann, der ein paar Enttäuschungen erlebt hatte und dann eine Frau kennenlernte, die sein Leben komplett veränderte und ihm alles Glück auf dieser Erde gab.

Melinda schwebte wie auf einer Wolke. Sie durchlebte die schönsten Gefühle, die man sich überhaupt vorstellen konnte. Wellen von puren Glücksgefühlen durchzuckten ihren gefesselten Körper.
´Besser geht es nicht mehr´ dachte sie sich und wünschte sich, dass die Ballade nie enden möge.
Als Simon ein Solo auf seine Querflöte spielte meinte sie werde gleich ohnmächtig vor lauter Glück.

Als das Konzert vorbei war, kam Simon direkt zu Melinda. Ein paar Frauen blickten voller Neid auf die beiden.
"Hast du die Sachen für Melinda dabei" fragte er Gudrun. Er nahm eine kleine Tasche, half Melinda beim Aufstehen und verlies mit ihr den Saal ohne sich umzudrehen.
17. RE: Von Anfang an

geschrieben von Machoman am 31.03.14 20:04

10. Simons kleines Haus


Simons alter Käfer sah schon komisch aus zwischen all diesen Luxuskutschen auf dem Schloßparkplatz.
Einer von den Bandrowdies hatte seine 12-saitige Gitarre schon auf dem Rücksitz gelegt.

Während der Heimfahrt redeten die beiden nicht viel.
"Hast du mich wirklich vermisst" meinte Melinda plötzlich.
"Du kannst dir gar nicht vorstellen wie" erwiderte Simon.
Melanie merkte, wie sie immer feuchter zwischen den Beinen wurde.
Die leichten Stromstöße an ihren Brustwarzen und die Vibrationen in ihrem Po verstärkten dieses Gefühl nur noch. Für nichts auf dieser Welt würde sie in diesem Moment auf ihre Fesslung verzichten.
"Vielen Dank für diesen tollen Song, den du für mich geschrieben hast."
"Das hat es mir leichter gemacht, die Zeit ohne dich zu überstehen."

Nach so einer halben Stunde waren sie dann da.
Es war ein altes Einfamilienhaus, nicht groß und es sah wirklich wie ein Hexenhaus aus dachte sich Melinda.
Im Wohnzimmer war eine alte Couch, 2 Sessel, ein Tisch und ein paar Schränke. An der Wand hingen Bilder von einem alten Mann, oft zusammen mit Simon.
Simon nahm Melinda das Cape ab und sie setzte sich auf die Couch und brachte 2 Orangengetränke mit Strohhalm.

"Ich sehe gar keine Computer" meinte Melinda.
"Die sind oben im Dachgeschoss. Da arbeite ich. Hier will ich diese Dinger nicht sehen."

"Simon, ich liebe dich" meinte Melanie plötzlich.
Simon drehte sich zu ihr und sie sah wie leicht Tränen aus seinen Augen flossen. Dann nahm er sie in die Arme, drückte ihren gefesselten Körper an sich und flüsterte ihr ins Ohr
"Melinda, du darfst mich nie verlassen! Hörst du."
Melinda antwortete "Ich werde dich nie verlassen. Ich gehöre dir.
Und ich will deine Sexsklavin sein"
Simon küsste sie innig und streichelte dabei ihre gefesselten Brüste.
Der Kuss schien nicht enden zu wollen und er zog ihr langsam ihr Top aus.
"Mann, bist du hübsch" sagte er mit einem Strahlen während er ihre nackten Brüste betrachtete.
"Gefalle ich dir?"
"Und wie!"
Simon überdeckte ihren Oberkörper mit Küssen und entfernte die Elektroklammern von ihren Brustwarzenringen.
Melinda fing an heftig zu stöhnen.
Die Zeit mit den beiden Frauen war ja ganz schön, aber sie war keine Lesbe und es ging ihr ein Mann ab, genau ein Mann, Simon.
Während Simon zärtlich ihre Brustwarzen mit seiner Zunge verwöhnte meine Melinda
"Spielst du mir die Ballade Melinda noch mal vor?"
"Hat sie dir gefallen?"
"Es ist das schönste Lied, das ich je hörte. Noch nie hat ein Mann so etwas für mich gemacht"
"Was haltest du davon, noch ein Pfeifchen Gras zu rauchen?"
Als Melinda ihn etwas skeptisch anschaute meinte er
"Keine Angst, ich habe noch nie etwas anderes als Gras genommen.
Und ich finde Gras viel besser als z.B Alkohol und es ist bei weitem nicht so gefährlich."
Nachdem sie das Pfeifchen geraucht hatten, nahm Simon seine Geliebte auf die Arme und trug sie ins Schlafzimmer.

Das Zimmer war nicht sehr groß. Es befand sich nur ein großes Bett mit vielen Kissen an den Seiten und ein Schrank darin. Überall sah Melinda brennende Kerzen, die Simon wohl irgendwann vorher angezündet hatte.
Simon legte Melinda auf das Bett mit ihrem nackten Oberkörper an den Kissen lehnend. Sie sah wunderschön aus. Der Fesslunggurt von Gudrun war echt ein Meisterwerk und wirkte wie ein erotisches Schmuckstück.
Simon setzte sich gegenüber aufs Bett, nahm seine Gitarre und fing an zu spielen. Dabei schaute er immerzu auf Melindas wundervolle Brüste. Sie merkte das natürlich und streckte sie noch mehr hervor.
Melindas gefesselten Brüste törnten Simon so sehr an, dass er es irgendwann nicht mehr aushielt, seine Gitarre zur Seite legte und Melinda auf Bett legte.

Ihre Münder verschmelzten ineinander und Simon streichelte ihren Oberkörper, vermied es jedoch ihr zwischen die Beine zu langen.
Melinda stöhnte immer heftiger. Sie hatte nur noch ihre Leggin und die hohen Stiefel an.
"Ich will, dass du mich von Anfang an nicht nackt beim Sex siehst" flüsterte ihr Simon zu, setzte ihr die Catwomanmaske ohne Sehschlitze auf und sperrte sie ab.
Das machte Melinda bloß noch wilder.
Simon nahm ihre Brustwarzen und saugte wie wild daran.
Mit der Zunge spielte er an den Ringen.
Plötzlich hörte er auf, legte sich neben sie und streichelte ihren Oberkörper.
"Nein, nicht aufhören, bitte!" stöhnte Melinda heftig.

"Melinda, ich möchte dir ein paar Regeln für die Zukunft vorstellen" sagte Simon zart, während er ihre Brustwarzen streichelte
"Ich will, dass du beim Sex immer so gefesselt bist, wie jetzt.
Wenn wir alleine sind und du den Fesslungsgurt trägst, will ich, dass du mich mit ´Sie´ und ´Herr und Gebieter´ anredest."
Während er das sagte stellte er die Vibrationen in Melindas Analplug um 2 Stufen höher ein.
"Ich werde alles tun, was sie mir befehlen, mein Herr und Gebieter"
keuchte Melinda "Darf ich bitte ihren Schw*** in den Mund nehmen?"

Simon zog sich aus und legte sich mit dem Rücken aufs Bett. Sein bestes Teil stand prall hervor.
Melinda kniete sich neben ihn und tastete sich mit ihrer Zunge vorsichtig von seinem Hals abwärts.
Neugirig leckte sie zuerst an seinen Brustwarzen und arbeitete sich dann bis zum Bauchnabel vor.
Simons Atem wurde immer schneller.
Als sie seine Penisspitze mit der Zunge berührte zuckten beide zusammen.
Verliebt überdeckte sie seinen Schaft mit Küssen, bis sie dann seinen Steifen vollends in ihrem Mund verschwinden lies.
Langsam massierte sie ihn mit den Lippen.
Simons Keuchen wurde immer heftiger und er drückte ihren Kopf fest auf seinen Pfahl. Ihm war, als würden Sterne vor seinen Augen tanzen und dann explodierte er in ihrem Mund.
Melinda bäumte sich auf und schluckte seinen Saft gierig.
Danach blieben beide völlig erschöpft nebeneinander liegen.
"Wahnsinn, einfach nur Wahnsinn" stieß Simon, noch immer völlig ausser Atem, hervor.
Nachdem er sich wieder ein bißchen erholt hatte zog er sich eine Trainingshose an und nahm ihr den Schlüssel vom Hals ab.
Dann zog er ihr die Maske aus, befreite sie von ihrem Korsett und steckte die Kabel, das zu ihrem Plug führte, ab.
Als letztes befreite er sie von ihrem Fesslungsgurt.
Melinda legte sich auf den Bauch und Simon fing an ihr den Rücken und die Armen zu massieren. Dabei krallte Melinda ihre Hände in das Leintuch.
Wenig später schliefen sie Arm und Arm ein.
´Ich will, dass das nie aufhört´ dachte sich Melinda kurz bevor sie ins Reich der Träume verschwand.
18. RE: Von Anfang an

geschrieben von Machoman am 03.04.14 19:16

11. Der Spaziergang

Melinda wachte vor Simon auf. Etwas verschlafen, jedoch überglücklich betrachtete sie Simon und gab ihm einen Kuss auf den Mund. Sie war noch wie betäubt von gestern.
Jetzt merkte sie wieder ihren Analplug. Nur mit ihrer Leggin bekleidet stand sie auf und ging ins Wohnzimmer. Sonnenstrahlen fluteten den Raum. Erst jetzt bekam sie alles so richtig mit. In dem Wohnzimmer befand sich auch ein Kachelofen und eine kleine Türe führte zur Küche. Die Einrichtung war sehr alt und in der Mitte befand sich ein Gasherd.
Melinda suchte eine kleinen Topf zum Wasserkochen und kochte Kaffee.
Als sie mit 2 gefüllten Kaffeetassen wieder ins Schlafzimmer kam war Simon gerade aufgewacht. Als er Melindas nackte Brüste sah, bekam er sofort wieder Lust. Doch er verdränget den Gedanken.

"Hast du Lust mit mir heute an den See zufahren" fragte Simon.
"Klar!" antwortete sie erfreut "Können wir vorher noch bei mir vorbeifahren, damit ich mir was anderes anziehen kann?"

Nachdem sie den Kaffee getrunken hatten fragte Melinda "Kann ich mir meinen Analplug zum Duschen herausbinden und soll ich ihn dann wieder hineinbinden?"
"Ich will, dass du ihn heute unter Tags nicht trägst" sagte Simon.
Wenig später stand Melinda unter der Dusche. Das tat ihr gut. Immer wieder musste sie an den gestrigen Tag denken und dabei wurde sie feucht zwischen den Beinen. Sie versuchte irgendwie zwischen den Piercings an ihren Kitzler zu kommen, aber das hatte sie ja schon bei Gudrun öfters vergeblich versucht. Auch wurde ihr wieder bewusst, dass Simon sie untenherum bis jetzt werde nackt gesehen hatte noch sie berührt hatte. Sie nahm die Brause und hielt sie mit an einem kalten Wasserstrahl an ihren Keuschheitsschild, der ja perforiert war.
Das half ein bißchen und sie konnte wieder etwas klarer denken.

Als die beiden später am See eng umschlungen spazieren gingen, hatte Melinda ein hübsches Sommerkleid und flache Schuhe an.
"Wie war das damals mit deinen Eltern?" wollte sie wissen.
Simon schaute sie etwas traurig an und fing an zu erzählen
"Das Problem fing an als ich so etwa 16 Jahre alt war. Da lernte die ältere meiner beiden Schwestern so einen Typen kennen, der der Sohn von so stinkreichen Typen ist. Ein geldgestopftes Milchbubi!
Meine Mutter war von dem total begeistert und meinte dadurch Kontakt zu den oberen Zehntausend zu bekommen.
Sie fing an das Geld anzubeten und erzählte mir immer wieder, wie toll diese Typen doch seien und diskriminierte mich immer mehr. Mein Vater wehrte sich nicht dagegen und meine andere Schwester suchte auch einen reichen Mann. Meine Großmutter war damals schon gestorben und immer wenn einer von diesen Geldtypen kam musste ich zu meinem Großvater gehen und mit 18 Jahren blieb ich dann ganz bei ihm.
Meine Mutter wollte immer, dass das Geld das Wichtigste für mich sei. Und als ich dann noch bekannt gab, dass ich die Baufirma nicht übernehmen will, war es total aus.
Mein Großvater hatte nur eine kleine Rente und damit wir überleben konnten verdiente ich mir nebenbei Geld mit der Band oder jobte irgendwo auf dem Bau.
Als dann vor 2 Jahren mein Großvater starb, vererbte er mir sein kleines Häuschen."

Melinda sah, dass Simon den Tränen nahe war und drückte sich noch enger an ihn.
"Du hast deinen Großvater sehr geliebt?"
"Er war meine Familie, alles was ich hatte!"
"Simon, du weisst wie sehr ich dich liebe und wenn du willst bin ich jetzt deine Familie!"
Simon nahm Melinda in den Arm, sie schlang ihre Arme um seinen Hals und sie küssten sich bis sie fast keine Luft mehr bekamen.

Als Simon sich wieder etwas erholt hatte schaute er Melinda tief in die Augen.
"Willst du mit mir für einige Zeit nach Guatemala gehen. Da gibt es an einem See, mitten unter den Indianern eine kleine abgeschlossene Bungalowsiedlung. Ich habe einen Bungalow dort gemietet. Ich will dort an einer neuen Datenbank arbeiten. Es geht dabei die Klimaveränderungen auszuwerten. Deshalb war ich auch die 2 Wochen weg.
Gudrun ist auch dort, denn sie betreibt da ein Piercingstudio.
Ausserdem kann dich dann Gudrun auf deine Prüfung vorbereiten."

"Welche Prüfung?" wollte Melinda jetzt wissen.
"Vertraust du mir, mein Engel?"
"Das weisst du doch!"
"Dann stelle bitte keine Fragen!" sagte Simon lächelnd und gab ihr einen Kuss.

Am Abend saßen dann Simon und Melinda in seinem Wohnzimmer auf der Couch. Simon spielte auf seiner Gitarre und Melinda hatte nur den Analplug und eine sehr eng anliegende knappe Short an.
An ihren Brustwarzenringen hingen ganz feine goldene Kettchen.
Jedes mal wenn Simon sie so betrachtete, verliebte er sich aufs neue in sie.

Irgendwann legte er die Gitarre weg, holte den Fesslungsgurt und fesselte Melinda die Arme auf den Rücken, legte ihr die Maske an und nachdem sie ein Pfeifchen geraucht hatten trug er sie wie schon gestern abend ins Schlafzimmer.

Simon legte Melinda auf den Rücken und beugte sich in der 69er Stellung über sie. Melinda legte ihren Kopf soweit als möglich nach hinten. Während Simon zärtlich ihre nackten Schenkel mit seiner Zunge verwöhnte, drang er langsam mit seiner Penisspitze in Melindas Mund ein und fi**te sie langsam.
Ab und an drang er tief in ihren Hals ein. Anfangs musste Melinda noch etwas würgen, aber sie gewöhnte sich schnell daran und ihre Geilheit brachte sie dann noch soweit, dass sei immer mehr wollte.
Sie wand sich unter Simon, hatte aber wegen ihrer Fesslung keine Möglichkeit zu entfliehen.
Nach mindestens einer halben Stunde war es dann bei Simon soweit.
Er schrie leicht auf, drückte seinen Ständer tief in ihren Hals und spritzte ab.
Kurze Zeit blieben sie dann noch so liegen, bis Simon wieder seine Turnhose anzog und Melinda von Fesseln und Maske befreite.

Als Melinda dann noch immer total aufgewühlt und geil in seinen Armen einschlief dachte sei ´Wenn das so weitergeht drehe ich noch komplett durch!´
19. RE: Von Anfang an

geschrieben von Trucker am 03.04.14 19:28

Geniale geschicht macht echt Spass sie zu lesen. Danke fürs schreiben und einstellen.
20. RE: Von Anfang an

geschrieben von Machoman am 03.04.14 22:38

12. Der Flug

Im Flugzeug nach Guatemala saß Melinda neben Gudrun. Laura saß bei Simon und Sven, der auch für ein paar Wochen eine Zimmer in der Siedlung gemietet hatte um mit Simon an ein paar Songs zu arbeiten.

Melinda war jetzt seit etwas mehr als 2 Wochen mit dem Keuscheitsschild verschlossen. In der letzten Woche befriedigte sie Simon nur oral. Und jedes mal hatte sie irgend so ein Höschen an, so dass Simon noch immer nicht ihren Keuschheitsschild und ihren nackten Po gesehen hatte. Immer öfter spürte sie jetzt unter Tags dieses Kribbeln an ihrem Kitzler und nachts hatte sie die heissesten Träume.

"Und wie war die Woche mit Simon?" wollte Gudrun wissen.

"Wahnsinn, einfach nur Wahnsinn" meinte Melinda mit einem Lächeln im Gesicht. "Und ich bin so geil wie noch nie! Bis jetzt habe ich ihn nur oral befriedigt. Ich hatte auch öfter Orgasmen in meinem Ar*** wenn der Vibrator eingeschalten war. Aber danach war ich immer noch genauso geil wie zuvor. Wie geht es jetzt weiter in Guatemala?"

"Du wirst jetzt bei mir eine Ausbildung machen. Und wenn du alles gelernt hast und bereit bist, wirst du Simon heiraten.
Und in den Flitterwochen wirst du eine intensive Ausbildung von Simon wo anders bekommen. Und wenn du dann die Prüfung bestanden hast, wird dir der Keuschheitsschild abgenommen.
Mehr brauchst du und sollst du momentan nicht wissen!"

´Er wird mich heiraten´ dachte Melinda bei sich und ihr Herz fing an vor Freude und Aufregung heftig zu schlagen.

"Melinda" meinte Gudrun und schaute ihr tief in die Augen
"Du bist jetzt bei einem internationalen Slavengericht registriert.
Deine Nummer ist ´SW69´. ´SW´ steht für Simon Wagner.
Es gibt dort verschiedene Kategorien von Sklavinnen.
Du bist momentan als ´devote masochistische Anal-Sexsklavin´ registriert. Nach deiner Hochzeit wirst du dann eine ´devote masochistische Anal-Ehe-Sexsklavin´ sein.
Solange du noch nicht verheiratet bist, hast du das Recht jederzeit auszusteigen. Nach der Hochzeit nicht mehr´

Innerhalb deiner Kategorie gibt es verschiedene Stufen:
- Bronzesklavin
- Silbersklavin
- Goldsklavin
- Goldplussklavin
- Platinsklavin

Momentan bist du eine Goldsklavin. Wenn du Goldplussklavin sein willst musst du noch 2 Sachen mehr erfüllen. Du musst, und das generell und für immer, ab 17 Uhr den Analplug tragen und das bis zum nächsten Morgen. Ausserdem musst du Simon, immer wenn dir die Hände auf den Rücken gebunden sind, mit ´Sie´ und ´Herr und Gebieter´ anreden. Du darfst ihm nicht mehr einfach nur mit ´Ja´ oder ´Nein´ antworten sondern nur in ganzen Sätzen wie z.B. ´Ja mein Herr und Gebieter, ich habe Sie verstanden´.
Es ist dir verboten, dich irgendwie selbst sexuell zu stimulieren.
Solltest du dabei erwischt werden, wirst du hart bestraft!
Simon muss sich gegenüber dem Sklavengericht verantworten.
Dass ist so, weil er dich liebt und immer die Gefahr beseht, dass er dich deswegen nicht hart und konsequent genug erzieht.
Und das alles gilt für dich für immer!
Du wirst nie mehr Sex haben, wenn dir nicht die Arme auf den Rücken gebunden sind.
Den Sex, den du vor Simon hattest, wirst du vergessen.
Simon ist verpflichtet dir immer treu zu sein und du wirst nur mit ihm Sex haben. Nur mich wirst du lecken, wenn ich es will.
Auch Sklaven im Keuschheitsgürtel dürfen dich lecken, aber nur, wenn Simon dies erlaubt.
Sobald du gefesselt bist, bist du diese ´devote masochistische Anal-(Ehe)-Sexsklavin´ und dann hast du nur noch 2 Rechte, ´geil zu sein´ und ´mit ihm ein Pfeifchen zu rauchen´. Bei allem anderen musst du Simon gehorchen, sonst wirst du bestraft!"

Diese Gespräch machte Melinda so geil, dass ihr der Saft aus dem Keuschheitsschild lief. Sie nahm eine Binde aus ihrer Handtasche ging aufs Klo und legte sie zwischen ihrem Keuschheitsschild und ihrem Höschen. Sie hatte einfach Angst, dass der Sitz vom Flugzeug nass werden könnte.

Und dann schlief sie irgendwann ein, mit den wildesten Träumen.
21. RE: Von Anfang an

geschrieben von Keuschling am 03.04.14 23:01

Hi Machoman,

geile Fortsetzungen, vielen Dank dafür. Es gibt also Kategorien, in denen sich Melinda hocharbeiten kann. Allerdings macht mir doch etwas Sorge, daß sie wohl nie mehr "normal" Sex haben soll. Auf die Ausbildungen, die sie durchlaufen soll, bin ich allerdings echt super-gespannt!!!

Keusche Grüße
Keuschling
22. RE: Von Anfang an

geschrieben von Machoman am 08.04.14 20:45

Hi Keuschling!

"Allerdings macht mir doch etwas Sorge, daß sie wohl nie mehr "normal" Sex haben soll."

Das ist genau der Knackpunkt der Geschichte!
Melinda ist Simons Sexsklavin, und sie will es auch sein.
Der Punkt hierbei ist, wie sie ihren ´neuen´ Sex mit dem normalen Leben verbindet.

Gruß

Machoman
23. RE: Von Anfang an

geschrieben von Machoman am 08.04.14 20:47

13. Die Siedlung

Am Flughafen von Guatemala nahmen sie ein Taxi, das sie zu der Siedlung am See brachte.
Um die ganze Siedlung war eine Mauer, was die Privatsphere sichern sollte. Am Eingang zur Siedlung war so etwas wie ein Wachhäuschen, wo jeder, der kam, sich ausweisen musste.
Die Siedlung bestand aus einer Ansammlung von Bungalows.
Jeweils 4 Bungalows waren quadratisch angeordnet und in der Mitte dieser Bungalows war immer ein Swimmingpool.

Das Taxi hielt vor einem dieser Quadrate.
Einer der Bungalows gehörte Gudrun. Dann war da der Bungalow von Simon. In dem dritten Bungalow wohnte eine Domina mit ihrem Sklaven und in dem vierten ein Herr und Gebieter mit seiner Sklavin, wie Gudrun es erklärte.

´as ist ja echt toll hier´ dachte sich Melinda, als sie mit Simon ihren Bungalow betrat.
Melinda umarmte Simon, küsste ihn heftig und drückte ihren Körper an ihn.
Ihr Kitzler juckte heftig. ´Meine Binde ist bestimmt total feucht´ dachte sie so bei sich und musste grinsen.
Sie war zwar total geil, aber überglücklich.

In ihrem Bungalow befand sich ein Wohnzimmer, eine Küche, ein Schlafzimmer, ein kleines Gästezimmer und ein großes Badezimmer.

Im Wohnzimmer befanden sich 4 Säulen, die eingelassene Ringe hatten, an denen man Sklaven anketten konnte. Desweiteren befand sich dort noch ein großer Fernseher und eine Couchgruppe.
Das Schlafzimmer hatte ein großes Bett einen Einbauschrank und auch 2 Säulen. Ausserdem befand sich dort noch ein elektrischer Seilzug.
Im Gästezimmer hatte sich Simon ein kleines Musikstudio einrichten lassen.
Im Bad befanden sich auch einige Ringe an den Wänden.

"Du kannst dich ruhig an den Pool zum Sonnen legen, Melinda" sagte Simon lächelnd zu ihr "Ich will aber, dass du ausser deinem Keuschheitsschild und deinem Analplug nichts anhast! Und das jedes mal!"
"Das mache ich doch gerne" lachelte Melinda.

Nachdem sie die Koffer ausgepackt hatte band sich Melinda den Analplug hinein. Als der dickste Teil des Plugs ihre Rosette passierte stöhnte sie leicht auf. Sie legte sich kurz aufs Bett um ein wenig durchzuschnaufen. Als sie sich an den Plug gewohnt hatte, stand sie auf, warf ihre durchnässte Binde in den Abfalleimer und ging zum Pool. Dort legte sie sich auf eine Liege und cremte sich ein. Sie war total entspannt und schlief wegen der Strapazen des Fluges auch gleich ein.

Plötzlich hörte sie ein Geräusch neben sich. Sie blickte kurz zur Seite und sah eine Frau und einen Mann.
Die Frau ware extrem hübsch und circa so alt wie Melinda. Sie hatte langes blondes Haar und einen mittelgroßen Busen.
Sie trug auch so ein Keuschheitsschild wie sie selbst und einen Analplug. Ausserdem waren ihr die Arme mit dem gleichen Fesslungsgurt auf den Rücken gebunden. Sonst war sie nackt.
Der Mann war auch nackt. Er hatte einen Keuschheitsgürtel an, der verschweißt war und sein Penis war sicherheitsgepierst.
Es war das erste mal, dass Melinda so etwas sah. Und es erregte sie wahnsinnig.

"Darf ich mich auf die Liege neben dich legen" fragte die Frau
"Übrigens, ich heiße Ina und der Typ hier heißt Peter"

Als Ina auf dem Rücken lag cremte Peter sie ein. Dabei schielte er immer wieder zu Melindas Busen. Die merkte das natürlich und wurde dabei noch feuchter zwischen den Beinen.

Als Peter mit Ina fertig war, fragte Melinda ihn, ob er nicht auch ihr den Rücken eincremen würde. Peter cremte ihr zärtlich den Rücken, Po und Beine ein. Melinda genoss es in vollen Zügen. Noch nie in ihrem Leben hatte sie ein Mann so zärtlich und intensiv eingecremt. Besonders bei ihrem Po lies er sich extra viel Zeit und streichelte sie an den Stellen um ihren Analplug. Melinda krallte sich an der Liege ein und fing leise an zu stöhnen.
Als Peter dann von ihr ablies, schlief sie wieder total zufrieden ein.

Die Sonne war schon am untergehen, als sie wieder aufwachte. Etwas benommen ging sie zurück in den Bungalow, holte sich einen Fruchtsaft aus der Küche und setzte sich auf die Couch. Sie hörte ganz leise Musik aus dem Gästezimmer.
Sie ging zur Türe, öffnete sie nur einen kleinen Spalt und sah Simon, wie er an einem Song arbeitete.
Um ihn nicht zu stören schloß sie die Türe wieder vorsichtig und ging ins Schlafzimmer um sich die hohen Stiefel mit dem Schaft, der fast bis zu ihrer Spalte reichte, anzuziehen und ging so in die Küche um etwas zu kochen.

Etwas später kam auch Simon in die Küche und blieb im Türrahmen stehen. Er sah seine Geliebte dort nackt, nur mit Stiefel und Analplug bekleidet. So von hinten war es ein extrem erotischer Anblick und Simon musste ein paar mal durchschnaufen. Er merkte wie sein Schw*** in seiner Short hart wurde.
Er ging zu Melinda, umfasste von hinten ihren großen und festen Busen und küsste sie am Hals.
"Was kochst du da Gutes, mein Schatz?" flüsterte er ihr ins Ohr.
Melinda drehte sich um, sah seinen muskulösen nackten Oberkörper und bemerkte auch die Beule in seiner Hose.
"Das ist eine Überraschung." meinte Melinda gab ihm einen Kuss auf den Mund und wendete sich wieder dem Herd zu um weiterzukochen.

Später saßen beide im Wohnzimmer und genossen Melindas Lasangne. Immer wieder guckte Simon auf ihre herrlichen nackten Brüste.
Nachdem sie fertig waren räumte Melinda ab. Als sie ins Wohnzimmer zurückkam hatte Simon ein kleines Döschen in der Hand.
"Ich habe hier Kontaktlinsen von Gudrun." erklärte er ihr.
"Ich will zusammen mit dir Duschen, aber ich will nicht, dass du mich nackt siehst. Es sind Kontaktlinsen mit blauen Pupillen, undurchsichtig.
Meinst du, du kannst sie tragen. Sie sollen extrem konfortabel sein."
"Ich denke schon" meinte Melinda "Soll ich sie sofort hineinmachen?"
"Nein, ich will, dass du zuvor ins Bad gehst und dir deinen Analplug herausbindest und deine Toilette machst. Binde ihn aber danach nicht wieder hinein."

Einige Zeit später kam Melinda nackt zurück. Simons Augen richteten sich auf ihr Keuschheitsschild, dass er ja bis jetzt noch nicht so richtig bewusst gesehen hatte.
Melinda setzte sich neben Simon und fügte vorsichtig die Kontaktlinsen in ihre Augen ein. Jetzt sah sie nichts mehr.
"Mit blauen Augen siehst du auch gut aus" lächelte Simon.

Er nahm Melinda, half ihr von der Couch hoch und führte sie ins Bad.
Dort stellte er sie unter die Dusche und verschoss ihre Hände hoch über dem Kopf in den Handschellen, die dort an einem Hacken an der Decke befestigt waren.
Simon zog seine Short aus und stellte die Brause an. Zuerst wusch er ihre Haare und dann fing er an ihren Körper vorne einzuseifen.
Sanft fuhr er über ihre Brüste und massierte sie. Melinda fing heftig an zu stöhnen. Simon kniete sich vor sie und jetzt sah er ihren Keuschheitsschild das erste mal aus der Nähe. Er war filigran verarbeitet. Er sah aus wie ein kunstvoll verarbeitetes Netz. In dieses Netz waren Buchstaben und Zahlen eingearbeitet. Simon las ´Melinda, Sexsklavin von Simon, verschlossen am 10.07.2010´.
Er stand wieder auf, umarmte Melinda von hinten und rieb seinen Steifen an ihrem Rücken. Melinda stöhnte heftig und als er ihren Po einseifte und mit einem Finger sanft in ihren Ar*** eindrang schrie leicht auf.
Am Schluß duschte sie ab, schaltete die Brause aus, trocknete sich ab und zog wieder seine Short an. Er hatte einige Probleme seinen Prügel in der Hose unterzubringen.
Danach trocknete er Melinda ab, befreite sie von den Handschellen und führte sie zu dem kleinen Tisch im Bad.

"Du kannst dir jetzt die Linsen wieder heraus nehmen" sagte er sanft
"und wenn du mit dem Haare föhnen usw. fertig bist, dann komm bitte ins Schlafzimmer"

Melinda entfernte die Linsen und fing an sich hübsch zu machen. Sie fühlte sich wie im 7. Himmel. Als sie sich ihren Körper eincremte lief ihr ein Schauer über den Rücken.
´Was wird er alles mit mir machen?´ kam es ihr in den Kopf.

Melinda war fast eine Stunde im Bad beschäftigt.
Als sie dann ins Schlafzimmer kam lag Simon, nur mit seiner Short bekleidet, auf dem Bett und spielte Gitarre.
Er sah Melinda, legte seine Gitarre zu Seite und sagte voll Bewunderung " Mann, bist du hübsch mein Schatz! Bist du bereit für heute Nacht?"
Melinda beantwortete dies mit einem Lächeln.

Simon stand auf, ging zu ihr, nahm sie in den Arm und küsste sie.
Er zog ihr den Fesslungsgurt an, so dass Melindas Unterarme auf den Rücken zusammengebunden waren und setzte ihr die Catwomanmaske ohne Sehschlitze auf.
Schnell zog er sich seine Hose aus und legte sich mit Melinda aufs Bett. Das Blut in seinem besten Stück pulsierte.
Er nahm seine Sklavin, cremte ihre Rosette ein und dann musste sie sich Melinda langsam auf ihn setzten. Es war das erste mal für sie, dass sie in den Ar*** gefi**t wurde. Sie spürte, wie er seine Eichel an ihr Poloch führte und sie sank langsam nieder, bis sein Pfahl komplett in ihr verschwunden war. Schauer durchzuckten ihren Körper und sie fing an ihn langsam zu reiten.

Simon zündete das Pfeifchen an und hielt es ihr an den Mund, während sie ihn langsam ritt. Nach dem 4. oder 5. Zug fing Melinda immer heftiger an zu stöhnen und plötzlich kam es ihr im Ar***.
Sie schrie und bäumte sich heftig in ihren Fesseln auf. Sie jammerte um Gnade, doch Simon kannte keine Gnade und so ritt sie weiter bis sie das Pfeifchen fertig geraucht hatten. Danach legte sie Simon aufs Bett und fi**te sie weiter in ihren geilen Ar***. Melinda wand sich in ihren Fesseln und stöhnte immer heftiger. Und dann kam es Simon und er spritze seine volle Ladung in ihren Ar***.
Nach einer Verschnaufpause stand er auf um den Analplug zu holen. Melinda wimmerte leise, als er ihn ihr hineinschob und abschloss.

Beide lagen jetzt Arm in Arm erschöpft auf dem Bett und hörten Musik.
Melinda hatte noch immer ihren Fesslungsgurt an und ihre Maske auf.
Simon streichelte sie zärtlich und irgendwann schlief sie glückseelig und total befriedigt ein.
24. RE: Von Anfang an

geschrieben von Keuschling am 08.04.14 23:57

Hi Machoman,

traumhafte Fortsetzung, vielen herzlichen Dank dafür.

Was mir seltsam vorkommt, ist, daß Melinda Simon nicht nackt sehen darf. Ich grüble etwas, was das für einen Grund oder Sinn haben soll, bin aber bisher zu keinem Ergebnis gekommen.

Super finde ich, daß Melinda es tatsächlich geschafft hat, im Arsch zu kommen. Das wird es wohl etwas erleichtern für sie, wenn sie ihr Keuschheitsschild trägt.

Keusche Grüße
Keuschling
25. RE: Von Anfang an

geschrieben von Machoman am 14.04.14 20:18

Hi Keuschling!

Vielen Dank für deinen Kommentar!
Melinda wird Simon wohl nie nackt beim Sex sehen.
Melinda ist von Anfang an seine Sexsklavin. Und das will sie auch.
Sie wird auch wieder am Kitzler befriedigt werden, aber erst nach bestandener Prüfung.

Viele liebe Grüße aus Mexiko

Machoman
26. RE: Von Anfang an

geschrieben von Machoman am 14.04.14 20:54

14. Die Ausbildung(1)

Als die ersten Sonnenstrahlen ihr Schlafzimmer erhellten wachte Melinda auf. Irgendwann in der Nachte musste Simon ihr die Maske abgenommen haben. Sie war jedoch noch immer gefesselt und hatte ihren Analplug an.
Melinda fühlte sich rundum wohl. Den Fesslungsgurt und den Analplug war sie schon gewohnt, so dass sie weder Schmerzen in ihren Armen noch im Po hatte. Simon war anscheinend schon aufgestanden.

Kiurze Zeit später kam Laura in ihr Schlafzimmer. Sie war nur mit ihrem Analplug und dem Keuschheitsschild bekleidet.
"Guten Morgen Melinda" sagte sie mit einem Lächeln "Gudrun befahl mir, dich herzurichten und dann zu ihr zu bringen.
Der Fesslungsgurt wird dir heute morgen nicht abgenommen. Ich werde dich zuerst massieren und dann werden wir zusammen duschen."
Laura führte Melinda zur Terrasse und legte sie dort mit dem Bauch auf eine Massageliege.
Während Laura ihre gefesselten Arme und ihren Rücken massierte, blickte Melinda zum Pool und sah dort Simon, der zum Wachwerden dort ein paar Runden schwamm.
Als er Melinda sah, kam er aus dem Wasser und ging zu ihr. Melinda sah deutlich die Beule in seiner Badehose und empfand ein wenig Stolz. Sie wollte alles tun um ihren Herrn und Gebieter zu erregen und zu befriedigen.

Er küsste Melinda kurz auf ihren ausgefüllten Po und sagte lächelnd "Guten Morgen, meine kleine süße Sklavin, hast du gutgeschlafen?"
"Ja, ich habe super geschlafen und du?" lächelte sie glücklich.
Simon hob ihren Kopf an und gab ihr eine leichte Ohrfeige "Wenn du gefesselt bist, Sklavin, dann hast du mich mit ´Sie´ und ´Herr und Gebieter´ anzueden! Ist das klar?"
Die Ohrfeige tat nicht weh und erregte Melinda nur noch mehr.
"Ja, mein Herr und Gebieter! Bitte vergeben Sie mir!"
Bei diesen Worten merkte sie, wie ihr Kitzler wieder heftig zu jucken anfing. Der Wunsch in ihr, total seine gehorsame und unterwürfige Sklavin zu werden, wurde immer stärker.

Nach der Massage führte Laura die gefesselte Melinda ins Bad, nahm ihr den Analplug heraus und setzte sie aufs Klo.
Danach duschten die beiden. Dieses mal hatte sie keine Kontaktlinsen drinnen. Da Laura eine dauergeile Lesbe war, machte ihr das Duschen mit Melinda besonders viel Spaß. Sie seifte ihren Rücken ein, wobei sie gefühlvoll die Stellen ihrer Fesslung behandelte. Sie kniete sich hinter Melinda und küsste ihre Pobacken. Dann leckte sie zärtlich Melindas Rosette. Melinda fing heftig an zu stöhnen.
"Bitte, Laura, hör auf, sonst kommt es mir gleich." jammerte sie.
Laura hörte ihr anscheinend gar nicht zu und leckte weiter. Melinda wand sich in ihren Fesseln und dann kam es ihr heftig. Laura musste sie festhalten, sonst wäre sie durch ihrem Orgasmus wohl umgefallen.

Nach dem Duschen föhnte Laura ihre Haare, schminkte sie ein wenig und zog ihr dann ihre hohen Stiefel und den Analplug an.
Melinda wurde nackt, gefesselt und nur mit Plug und Stiefel bekleidet in den Bungalow von Gudrun geführt.
Gudrun hatte das Korsett mit den Halbschalen an. Im Schritt war das Korsett geschlossen und durch die Poritze führte ein schmales Lederband.
Ausserdem hatte sie noch hohe Stiefel an.

"Setz dich dort auf die Couch" sagte sie sanft zu Melinda
"Und du, Laura, gehst in die Küche, spülst ab und machst Kaffee!"

"So Melinda" sagte Gudrun in einem strengen Ton
"heute beginnt deine Ausbildung. Damit du überhaupt deine Prüfung bestehen kannst, beginnen wir mit 2 elementaren Sachen.
Erstens werden wir an deiner Langzeitfesslung arbeiten.
Immer wenn du bei mir bist und ausgebildet wirst, wirst du die Fesslung tragen.
Und zweitens musst du lernen, mit Ballerinastiefeln zu laufen.
"Laura, bring die Ballaerinastiefel für Melinda" rief Gudrun in einem Befehlston.
Laura kam mit mehreren Ballerinastiefeln zurück. Alle hatten einen extrem hohen Schaft.
Sie probierten verschidene Größen an. Immer wieder musste sich Melinda hinstellen und ein paar Meter laufen um zu überprüfen, ob sie auch richtig passen. Melinda hatte dabei einige Mühe, gefesselt das Gleichgewicht zu halten.
Der Schaft ging fast bis zu ihrem Keuschheitsschild und Gudrun merkte wie der Saft an ihren Schenkeln herablief.
Als sie das richtige Paar Stiefel gefunden hatten, küsste Gudrun kurz ihr Keuschheitsschild und fuhr mit einem Finger über ihre Schenkel und steckte ihn danach in ihren Mund um ihn abzulutschen.

"Du bist ja total geil, meine Süße! Du bist eine lüsterne Sklavin, und das ist gut so. Je geiler du bist, desto leichter fällt dir die Ausbildung!
Jetzt setz dich erst ein mal auf die Couch damit wir frühstücken können!"
Gudrun hielt ihr die Tasse an den Mund, damit sie trinken konnte und sie fütterte sie auch.
Und das erregte beide unheimlich. Immer wieder streichelte Gudrun über Melindas nackten Brüste.
"Die nächsten Tage wirst du erst einmal lernen mit den Stiefeln zu laufen!"
Gudrun legte ihr ein Eisen mit einer Kette um den Hals und führte sie am Pool spazieren. Nach einigen Minuten gönnte sie Melinda jeweils eine Pause und legte sie auf eine Liege zum entspannen.

"Hi Gudrun, wie geht es dir" hörte Melinda plötzlich eine weibliche Stimme und blickte in die Richtung, aus der sie kam.
Sie sah eine schwarzhaarig Schönheit mit langem Haar und so großen und festen Brüsten, wie sie selbst hatte. Die Frau trug nur einen Bikinitanga.
"Macht sich deine Sklavin gut" wollte sie dann wissen.
"Wir sind erst am Beginn der Ausbildung, aber bis jetzt schlägt sich Melinda hervorragend.
"Hallo Melinda, ich bin Katherina, die Herrin von Peter" stellte sie sich vor und beugte sich nach vorne zu Melinda. Sie gab ihr einen Kuss und saugte kurz an ihrer linken Brustwarze.
Dann wandte sie sich Gudrun zu und fragte
"Wo sind eigentlich Ina und Luis? Die habe ich noch gar nicht gesehen."
"Soviel ich weiss wollte Luis seine Sklavin gestern wegen ihrem Ungehorsam hart bestrafen. Ich denke, die werden noch schlafen?!"

Melinda genoss ihre Ausbildung.
In Gudruns Wohnzimmer befand sich an der Decke ein Ventilator mir zwei drei Meter langen Flügeln. Am Ende diese Flügel war jeweils eine Ringschraube eingelassen.
´Komisches Ding´ dachte sich Melinda, als sie den Ventilator beim Frühstück sah. Doch jetzt wurde ihr klar, für was er taugte.
Gudrun befesstigte zwei feingliedrige Ketten an eine der Ringschrauben und verband das andere Ende der Ketten mit Melindas Brustwarzenringen. Langsam bewegte sich der Ventilator und Melinda musste im Kreis laufen. Die Geschwindigkeit konnte man individuell regulieren.

Kurz vor Sonnenuntergang brachte Laura Melinda in ihren Bungalow zurück um ihr für eine Stunde die Fesslung und den Analplug abzunehmen, ihre Toilette zu erledigen und sie zu duschen. Ihre Ballerinastiefel wurden ihr schon bei Gudrun ausgezogen.
Geschminkt, gefesselt und mit Analplug führte Laura Melinda ins Wohnzimmer, wo Gudrun und Simon auf der Couch saßen.

"Kette sie dort zwischen die Säulen und dann kannnst du gehen" wies Gudrun Laura an.

"Wie war der erste Tag der Ausbildung?" fragte Simon während er seine Melinda fasziniert betrachtete.
"Gut" meinte Gudrun "Aber ab und zu hat sie noch etwas Probleme mit dem Gehorchen. Das ist zwar in diesem Stadion normal, jedoch sollte man das von Anfang an bestrafen. Ich denke, die Peitsche würde ihr gut tun!"
Bei diesen Worten lies Gudrun dann die beiden alleine.

Simon, der nur mit eine kurzen Short bekleidet war, stand auf, nahm einen Knebel und die Peitsche in die Hand und stellte sich vor Melinda, die sich in ihren Ketten wand.
"So, du warst also nicht immer gehorsam" meinte Simon, während er ihre Brustwarzen streichelte "Dafür wirst du jetzt bestraft!"
Simon band ihr den Knebel hinein und holte mit der Peitsche aus.
Zuerst bekam sie sechs gefühlvolle Peitschenhiebe auf ihre Brüste.
Die Hiebe waren nicht stärker als die von Gudrun, jedoch mit dem großen und entscheidenten Unterschied, dass sie jetzt ihr Geliebter peitschte. Bei jedem Hieb lief ihr ein Schauer über den Rücken.
Als nächstes bekam sie sechs heftige Peitschenhiebe auf ihre Schenkel und ihre Hüften.
Es war für Melinda die perfekte Mischung aus Lust und Scherz und als er dann ihren Rücken peitschte merkte sie, wie langsam ein Orgasmus in ihr hochkam.
Und dann war ihr Hinterteil mit zwölf Hieben dran. Schon bei den ersten Hieben konnte sie sich fast nicht mehr beherrschen. Ihre Rosette umklammerte fest ihren Plug und sie stöhnte heftig und dann kam der Orgasmus und wie. Sie wand sich in ihren Ketten und zerrte an ihren Fesseln. Das ihre Unterarme auf dem Rüchen hoch zusammengebunden waren machte sie halb verückt. Und bei den letzte Hieben fiel sie in eine Orgasmusohnmacht.

Noch ohnmächtig kettete Simon sie los und trug sie zur Couch.
Sanft setzte er dort seine gefesslte Sklavin ab, schaltete den Fernseher ein und legte eine DVD in den Recorder.
Als Melinda wieder aus ihrer Ohnmacht erwachte, merkte sie, dass Simon ihr den Knebel aus dem Mund genommen hatte.
Auf dem Bildschirm sah man eine gefesselte Sklavin, die von ihrem Herrn gefi**t wurde.
Während sie den Film anschauten streichelte Simon ihre Brüste.
Sein kleiner Freund schien seine Short sprengen zu wollen.
"Ich halte das nicht mehr aus!" presste er nach einiger Zeit hervor und setzte Melinda ihre Maske auf.
"Los, knie dich zwischen meine Beine und blas meinen Schw***" meinte Simon total geil und führte seinen Prügel in ihren Mund.
27. RE: Von Anfang an

geschrieben von Keuschling am 15.04.14 23:34

Hi Machoman,

super Fortsetzung - und einmal wieder bewundere ich, wie Du die Gefühle der Protagonisten beschreibst. Und ja, Konsequenz gehört dazu, insbesondere bei einer Ausbildung. Gudrun scheint ihr Handwerk voll zu verstehen, finde ich, und Melinda geht offenbar vom ersten Moment an total darin auf, wenn ihr auch manches noch schwer fällt. Die Gefühle von Melinda, als die Bestrafung durch Simon beschreibst, finde ich echt erstaunlich - so etwas hätte ich nicht gedacht, finde es aber schlüssig und total geil! Und Simon überfordert sie ja auch nicht, es ist ja schon fast eine Belohnung für sie, wenn auch von besonderer Natur. Ich bin gespannt, wie das nun weitergehen wird.

Keusche Grüße
Keuschling
28. RE: Von Anfang an

geschrieben von Machoman am 21.04.14 21:52

Hi Keuschling!

Du siehst die Sache genau richtig!
Wenn ich mir so den Erfolg von dem Buch ´Shades of Grey´ so ansehe, haben wohl sehr viele Frauen ähnliche Gefühle wie Melinda.
Wenn man als Dom eine devote Masochistin hat, muss man mit sehr viel Gefühl das Maximum des Lustschmerzes finden.
Und dazu braucht man sehr viel Erfahrung!

Viele Grüße

Machoman
29. RE: Von Anfang an

geschrieben von Machoman am 21.04.14 21:55

15. Das erste gefesselte Wochenende

Es war jetzt knapp eine Woche her, seit sie in Guatemala ankamen.
Melinda machte gute Fortschritte in ihrer Erziehung. Sie konnte jetzt schon problemlos mit ihren Ballerinastiefeln laufen.
Von Laura bekam sie mehrmals am Tag eine Massage.
Heute war Freitag.
Melinda lief wieder, mit den Brustwarzen an den Flügel des Ventilators gekettet, im Kreis. Sie war nackt und trug nur den Fesslungsgurt, den Analplug und die Ballerinastiefel, so wie jeden Tag.

Gudrun, die nur einen Bikini-Stringtanga anhatte, betrachte Melinda aufmerksam. Jedesmal, wenn sie bei ihr vorbeikam, peitschte sie ihr Hinterteil.

"Melinda" bemerkte sie mit Bewunderung "du lernst echt schnell.
Das liegt wohl daran, dass du so schnell wie möglich Simon heiraten und den Keuschheitsschild abbekommen möchtest?!
Dieses Wochenende wirst du die ganze Zeit gefesselt sein. Laura wird öfters am Tag deine gefesselten Arme massieren.
Das ist notwendig, denn wenn du mit Simon auf die Sklaveninsel fährst, wirst du dort einige Wochen ohne Unterbrechung so gefesselt bleiben! So und jetzt kommt die nächste Stufe der Ausbildung!"

Gudrun verband die Beine von Melinda an den Fesseln mit einer ca. 30 cm langen Kette, so dass sie nur noch kleine Schritte machen konnte.
Melinda gewöhnte sich schnell daran und drehte weiter ihre Runden.
Um 5 Uhr nachmittags waren dann die Übungen zu Ende.
Gudrun entfernte die Kette zwischen den Beinen und die Ketten von den Brustwarzen und führte sie zu der Liege am Pool wo sie sie sanft hinlegte.

"Peter" rief sie in Richtung des Bungalow von Katherina. "Komm und creme Melinda ein. Darauf stehst du doch?!"

"Was ist das für ein Verhältnis zwischen Katherina und Peter?" wollte Melinda von Gudrun wissen.
"Peter ist der Sklave von Katherina. Deren Beziehung fing ähnlich an wie die von dir und Simon.
Als sie sich kennenlernten sagte Katherina zu ihm, sie könne nur mit ihm zusammen sein, wenn sein Schw*** dauerhaft verschlossen wäre. Also er dürfe weder einen Steifen bekommen, noch abspritzen.
Da Peter in sie verliebt war und ausserdem devot veranlagt ist stimmte er zu. Das war vor circa 2 Monate. Als er verschlossen wurde hatte er noch keinen sexuellen Kontakt mit ihr.
Mann, ist der Typ geil. Seine Eier sind zum Platzen gefüllt und aus seiner Penisspitze tropft permanent sein Sperma. So viel ich weiss leckt er Katherina und sie fi**t ihn in den Ar*** und melkt ihn ab."

Nach einigen Minuten kam er dann auch.
Melinda sah, wie einige Tropfen aus seinen Käfig liefen. Langsam cremte er sie ein. Bei ihren Brüsten und ihrem Po lies er sich besonders viel Zeit.

Ansonsten verlief dieser Abend ähnlich wie die letzten. Sie rauchte ein Pfeifchen mit Simon, während sie mit ihrem Ar*** seinen Steifen ritt. Danach befriedigte sie ihn oral.
Gerade diese Rituale gefielen ihr extrem gut. Sie gewohnte sich mehr und mehr an diese Art des Sexes und vergass immer mehr wie der Blümchensex vor Simon war.
Laura versorgte sie liebevoll, kümmerte sich um ihre Toilette und massierte sie intensiv.
Bei den Massagen war Simon oft dabei, da er die Technik lernen wollte.
Immer wenn Simon sie massierte spürte sie dieses Kribbeln in ihrem Körper und die Schmetterlinge in ihrem Bauch spielten verrückt.
Es war einfach perfekt für sie, auch wenn sie ihre permanent steigende Geilheit manchmal total verrückt machte. Unter Tags die Ausbildung bei Gudrun und am Abend dieser überirdische Sex mit Simon.
´So kann man es aushalten´ dachte sie mit einem zufriedenen Lächeln.

Am Samstag abend, Melinda war schon seit Freitag früh gefesselt, gingen alle zu einer Strandparty. Sie hatte über ihrer Fesslung und ihrem Plug ein hauchdünnes Sommerkleid an, das mehr freigab, als es bedeckte. Gudrun hatte es ihr angezogen und die Träger verliefen am Hals entlang, so dass sie es auch gefesselt tragen konnte. Sie trug nur Sandalen um auch im Sand laufen zu können. Auch die anderen Frauen waren äusserst sexy bekleidet.

Ina war genauso gefesselt wie sie, nur dass sie nur einen hauchdünnen Wickelrock anhatte und oben bis auf den Fesselgurt nackt war. An den Ringen ihrer Brustwarzen waren feine Goldkettchen befestigt. Und das alles gemischt mit der Pracht ihres blonden Haares.

Katherina und Gundrun hatten sehr enge und ebenfalls hauchdünne Sommerkleider an. Das war auch notwendig, da es um diese Jahreszeit hier abends noch extrem warm war.

Simon hatte, wie auch die anderen Männer, eine dünne Stoffhose und ein kurzes Hemd an. Selbst Peter war so gekleidet, nur dass sich durch seine Hose sich sein KG deutlich abzeichnete. Melinda hörte ein geiles Seufzen von ihm, als er die hübschen Frauen in ihrer Aufmachung sah.

Die Bar am Strand war so eine Art ´Open Air Disco´ und sie und Ina waren bei weitem nicht die einzigen gefesselten Frauen.
Melinda saß neben Ina an der Bar und betrachtete immer wieder deren geschmückten Brüste.


"Spürst du deinen Anal-Plug auch so intensiv" fragte Melinda Ina, welche mit einem Kopfnicken beantwortete.
"Und wie geht es dir mit deiner Fesslung?"
"Ich bin schon etwas über 4 Wochen permanent gefesselt" antwortete Ina.
Melinda blickte sie überrascht an.
"Kann man denn solange dauerhaft gefesselt sein?" fragte Melinda etwas verunsichert.
"Ich bin mit Luis, meinem Mann, vor ca. einem halben Jahr hierher gekommen" fing Ina an zu erzählen.
"Luis ist Maler und er sagte mir, dass der Ort hier am besten für seine Inspiration sein. Er war so begeistert, dass er den Bungalow kaufte. Und dort lernten wir Gudrun kennen. Und da mein Mann BDSM-Sex liebt, lies er mir nach kurzer Zeit den Keuschheitsschild anbringen und ich bekam auch noch einen Analplug und den Fesslungsgurt. Luis lies sich dann von Laura die Sanda-Massage beibringen. Naja, die Fesslungszeiten wurden dann immer länger."

"Bist du denn nicht total geil? Du bist ja jetzt schon seit einem halben Jahr in dem Keuschheitsschild!" wollte Melinda neugierig wissen.

"Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie rattig ich bin. Wenn ich etwas anhabe, muss ich immer Binden tragen, damit mein Höschen nicht total durchfeuchtet wird. Und ich weiss auch nicht, ob ich jemals wieder den Keuschheitsschil abbekomme. Und ich werde jeden Tag noch geiler. Luis sagte mir, das es ihn bei seiner Arbeit sehr inspiriere, wenn ich gefesselt und dauergeil bin. Aber halb so wild, er beherrscht es hervorragend mich anal zu befriedigen."

Ina und Melinda pauderten angeregt und je später der Abend wurde desto mehr sehnte sich Melinda nach Simons Schw***.
Als sie dann abends mit Maske auf ihm saß und sein Steifer langsam in ihren Ar*** eindrang fühlte sie sich überglücklich.
Simon rauchte ein Pfeifchen mit ihr und sie ritt ihn langsam und gefühlvoll. Und als er dann in ihr kam und ihr den Saft in den Darm spritzte, glaubte sie sie verliere gleich das Bewusstsein.
30. RE: Von Anfang an

geschrieben von Keuschling am 22.04.14 22:07

Hi Machoman,

super-geile Fortsetzung, vielen Dank dafür. Was meinst Du eigentlich mit Sandra-Massage? Etwa Tantra-Massage?

Melinda entwickelt sich weiterhin toll und schnell. Das ist sehr gut und wird Simon und sie schnell noch weiter miteinander verbinden, so daß sie glücklich miteinander werden können. Und auch das Umfeld ist sehr stimmig, so daß alle von den Erfahrungen der anderen lernen können. Richtig traumhaft, finde ich. Wobei so extreme Langzeit-Bondage durchaus auf die Figur schlagen kann, wenn eben kein Sport zum Ausgleich betrieben werden kann.

Ich bin schon gespannt auf den nächsten Teil!

Keusche Grüße
Keuschling

PS.: Ja, eine devote Masochistin muß absolut mit viel Gefühl behandelt werden, um sie zum Maximum des Lustschmerzes zu führen, ohne eine Grenze zu überschreiten. Aber ich denke, diese Erfahrung kann man sammeln und muß sie nicht unbedingt als Voraussetzung mitbringen. Es muß halt Kommunikation darüber stattfinden, und man muß sich eben gemeinsam heranarbeiten - und das tue ich, langsam aber stetig steigernd. Der Wille dazu sollte allerdings vorhanden sein, und ebenso die Lust dazu, von beiden Seiten, und auch ohne Pfeifchen dabei... ))
31. RE: Von Anfang an

geschrieben von Machoman am 24.04.14 23:33

Hi Keuschling!

Super-Kommentar von dir!
Die ´Sanda-Massage´ ist eine Erfindung von mir !
Die Dauerfesselung ist eine Fantasie von meiner Frau (sie ist eine devote Masochistin) und mir.
Vielleicht würde so etwas gehen?! Wenn jemand einen Gips trägt oder im Koma liegt, ist das doch eine ähnliche Situation, oder?

Du sagtest, dass du eine ähnliche Situation hast.
Ist das auch zwischen deiner Frau und dir?
Ich praktiziere diesen BDSM-Sex schon seit Jahrzehnten und ich musste es langsam lernen.
Und du sagst es vollkommen richtig:
Man muss das Maximum des Lustschmerzes finden, ohne die Grenzen zu überschreiten, sonst ist es AUS!
Ich wünsche dir und allen anderen viel Spaß beim weiterlesen.

Machoman
32. RE: Von Anfang an

geschrieben von Machoman am 24.04.14 23:36

16. Die Liebesinsel

Es war Montag morgen als Melinda der Fesslungsgurt wieder abgenommen wurde und sie von Simon eine intensive Massage bekam. Irgendwie hatte sie sich so an die Fesslung gewohnt, dass sie schon etwas enttäuscht war.
Das herrliche der Fesslung war, dass sie nichts machen konnte und von Simon total verwöhnt wurde.

"Heute wirst du etwas neues lernen" meinte Gudrun, als Melinda wieder gefesselt zum Training kam.
"Also, wenn du Vibrationen in deinem Ar*** fühlst, musst du vorwärts laufen und wenn du Stromstöße in deinen Brustwarzen fühlst, musst du rückwärts laufen. Deine Geschwindigkeit richtet sich nach der Stärke der Vibrationen oder der Stromstöße.
Ausserdem habe ich eine Überraschung für dich. Du wirst am Wochenende für eine Woche mit Simon auf die Liebesinsel fliegen.
Dort wirst du ganz alleine mit ihm sein und permanent gefesselt sein!
Den Schlüssel zu deinem Fesslungsgurt werde ich behalten."

Als Melinda das hörte, hüpfte ihr Herz vor Freude und sie nahm sich vor, sich bei Gudruns Ausbildung noch mehr anzustrengen.

Am Freitag nachmittags wurde sie von Gudrun gefesselt. Ausserdem zog sie ihr noch den Analplug, die hochhackigen Stiefel und ein Sommerkleid an.
Ein Taxi brachte dann Simon und Melinda zu einem kleinen Flughafen in der nähe der Siedlung, wo sie eine kleine Sportmaschine bestiegen, die sie zur Sklaveninsel brachte. Während des Flug setzte Simon ihr die Maske auf, da er nicht wollte, dass sie die Sklaveninsel sehen konnte. Melinda war es gerade recht, da ihr Vertrauen zu Simon grenzenlos war.
Am Hafen der Sklaveninsel wartete ein Boot, das die beiden zur Liebesinsel brachte. Als das Boot dort anlegte entfernte Simon die Maske von Melinda.
Was sie da sah nahm ihr für kurze Zeit die Luft weg. Die Insel war nicht groß. Vielleicht so 10 Hektar. Aussenherum war ein toller Strand und in der Mitte befand sich ein kleiner Hügel, so circa 30 Meter über dem Meer, mit einem kleinen Wäldchen. Und mitten in diesem Wäldchen lag ihr Bungalow mit Pool.

Melinda merkte schnell, dass sie mit Simon total alleine auf dieser Insel war.
Der Bungalow bestand aus Wohnzimmer, Schlafzimmer, Küche und Bad.
Die Einrichtung war ideal auf die Sklavenerziehung zugeschneidert.
Überall befanden sich Ketten und Ösen.
In der Mitte des Wohnzimmers befand sich ein beidseitig offenes Regal mit verschiedenen seltsamen Figuren in den Regalen.

Simon zog Melinda ihr Kleid und ihre Stiefel aus, so daß sie bis auf den Plug und dem Fesslungsgurt nackt war.
Simon zog sie an sich und küßte sie zährtlich "Du wirst jeden Tag so ´nackt´ sein, da wir ja alleine sind. Ich werde dir ab und an ein paar Aufgaben geben und wenn du sie nicht ordentlich ausführst, wirst du bestraft"
´Welche Aufgaben, ich bin doch dauerhaft gefesselt?!´ dachte sich Melinda mit einem leichten Lächeln. Hierbei sollte sie sich jedoch täuschen.

Am Abend zog Simon ihr einen fast durchsichtigen Wickelrock an. Er selbst trug nur eine Short. Sie saßen beide an dem Tisch der Veranda und Simon fütterte sie und gab ihr einen Shake mit Strohhalm zu drinken. Anschließend unterhielten sie sich über dies und das.
Simon hatte Melidas Brustwarzen mit feinen Kettchen geschmück, ähnlich wie sie Ina bei der Beachparty trug.

So kam es auch dann, dass sein bestes Teil langsam zu wachsen anfing. Simon konnte sich immer weniger auf das Gespräch konzentrieren und Melinda war so geil wie noch nie.
Während der Unterhaltung blickte sie immer öfter zu den beiden Säulen auf der Veranda, an denen eiserne Ringe befestigt waren.
"Bitte peitschen Sie mich, mein Herr und Gebieter" stöhnte sie.
Simon tat so, als habe er es nicht gehört. Er stand auf und holte aus dem Bungalow einige Ketten, die Peitsche und das Pfeifchen, das er schon zuvor hergerichtet hatte.

Genüßlich rauchten beide das gute Weed und Simons Lanze wuchs immer mehr.
´Wenn ich sie nicht gleich fi**e bekomme ich einen Komplex´ dachte er bei sich, während sie die letzten Züge nahmen.
Als sie fertig waren, legte er die Pfeife auf den Tisch, half Melinda hoch und entfernte ihren Wickelrock und führte sie zu den beiden Säulen.
Nach kurzer Zeit stand Melinda an den Oberarmen und den Füßen angekettet zwischen den Säulen.
Simon trat hinter sie, nahm ihre großen Brüste in seine Hände und küßte ihren Hals.
"Ich liebe dich" flüsterte er ins Ohr und band ihr den Knebel in den Mund.
Melinda merkte wie ihr der Saft aus dem Keuschheitsschild lief und langsam an den Schenkel nach unten floß.
Sie hätte vor lauter Geilheit schreien können. Ihr Kitzler jukte wie verrückt und sehnsüchtig wartete sie auf den ersten Peitschenhieb.

Dann kam der Hieb auf ihren nackten Po. Ihre Rosette umklammerte den Plug, als wolle ihr Ar*** ihn nie wieder hergeben, während sich ihr Körper aufbäumte. Simon peitschte ihren Rücken und ihren Po.
Und je stärker sie den Schmerz spürte, desto geiler wurde sie, bis dann endlich dieser unglaublich wunderbare Sklavenorgasmus in ihr aufstieg.
Simon peitschte sie während ihres Orgasmus weiter. Es kam ihr wie eine Ewigkeit vor, die schönste Ewigkeit, die es für eine Sexsklavin überhaupt gab. Erst als sie total erschöpft und schweissgebadet zwischen den Ketten hing, lies er von ihr ab.

Auch Simon hatte das Ganze ziemlich mitgenommen. Etwas benommen setzte er sich auf die Bank und betrachtete seine nackte und ausgepeitschte Geliebte. Das Blut in seinem Ständer pulsierte.
Etwas zitterig stand er auf, setzte Melinda die Maske auf, kettete sie von den Säulen los und trug sie ins Schlafzimmer. Dort band er ihr den Analplug heraus und verpasste ihr den längsten Ar***fi** ihres Lebens. Melinda jammerte und stöhnte. Immer wieder bettelte sie um Gnade. Doch durch ihren Knebel konnte man keine klaren Worte entnehmen. Sie konnte die Analorgasmen gar nicht mehr zählen, als sie erschöpft und total befriedigt in seinen Armen einschlief.

Es war an einem Mittag dieser Woche.
Simon war so geil, dass ihm Melinda schon morgens einen blasen musste.
Kurz nach dem Mittagessen, das Simon zubereitet hatte, meinte er zu ihr "Du wirst jetzt eine Aufgabe von mir bekommen und wenn du sie nicht ordentlich erfüllst, wirst du bestraft"
Melinda war, so wie fast immer nur mit dem Fesslungsgurt und dem Analplug bekleidet, nicht zu vergessen der Keuschheitsschild.
Simon kniete sich vor sie hin und zog ihr die Ballerinastiefel an.
Ausserdem band er ihr einen Knebel in den Mund. Es war der mit dem Kunstpenis innen und dem Gewinde aussen.

Melinda musste mit ihm ins Wohnzimmer gehen, hin zu dem Regal mit den Figuren. Simon öffnete eine kleine Tüte, schüttete etwas Staub auf seine Handflächen und blies ihn über die Figuren.
Dann schraubte er einen Staubwedel an ihrem Knebel fest und befahl ihr in einem strengen Ton "Siehst du diese 10 Figuren da? Du wirst sie jetzt mit deinem Staubwedel sauber machen! Du hast genau eine Stunde Zeit"
Nach diesen Worten lies er sie alleine, ging auf die Veranda und legte sich dort in die Sonne.

Als er dann nach einer Stunde zurückkam, sah er wie sich Melinda in ihren Fesseln redlich abmühte die Figuren mit dem Staubwedel sauberzumachen.
Simon blieb in der Türe stehen und genoß den herrlichen Anblick seiner geliebten Sklavin. Seine Short reichte kaum aus um seinen steifen Prügel zu verbergen.

"So, jetzt wollen wir doch mal sehen, wie der Erfolg deiner Arbeit war!"
Simon untersuchte die Statuen und sagte dann mit ernster Stimme
"3 Figuren nicht ganz sauber und eine Figur umgeworfen! Mal sehen, was das Sklavengericht dazu sagt."
Simon schaute im Computer nach, welche Strafe für ein solches Vergehen vorgesehen war. Danach entfernte er ihr den Knebel und legte sie auf eine Liege auf der Veranda.

Die Sonne war schon fast untergegangen als Simon plötzlich aufstand und einen Flaschenzug aus dem Haus holte, welchen er an einem Balken der Veranda befestigte.
"Es wird Zeit für deine Bestrafung" sagte er zu Melinda und band ihr die Ballerinastiefel an den Fesseln zusammen und hängete sie in den Seilzug ein.
Melinda merkte, wie sie langsam mit dem Kopf nach unten hochgezogen wurde.
´Oh, ist das geil!´ dachte sie sich und sie spürte schon wieder dieses unwahrscheinliche Jucken an ihrem Kitzler.
Simon zog sie genau so weit hoch, bis ihr Mund genau in der Höhe seines Schw***es war. Danach legte er sich wieder in die Liege und las in seinem Buch weiter.

Melinda konnte vor lauter Geilheit gar keinen klaren Gedanken mehr fassen. Sie merkte wie ihr der Saft aus dem Keuschheitsschild in Richtung Nabel und dann zu ihrem nackten Busen lief. Sie wand sich in ihrer Geilheit so stark, dass ihr Körper zu schauckeln anfing.

Inzwischen hing sie schon fast eine Stunde so verkehrt herum dort bis Simon sich endlich bequemte aufzustehen.
Er ging zu ihr, zog ihr die Maske an.
Er kniete sich zu ihr, streichelte ihre nackten Brüste und gab ihr von dem Pfeifchen zu rauchen.
Und während er so ihren zitternden Körper streichelte meinte er
"Wir machen jetzt das ´Eins Komma Fünf Eins´-Spiel! Du hast jetzt genau eineinhalb Minuten Zeit meinen Steifen zum spritzen zu bringen. Wenn du es nicht schaffst, wirst du gepeitscht."

Simon schob ihr seinen Schw*** langsam in den Mund und Melinda begann zu saugen. Eigentlich wollte sie ihn ja gar nicht zum spritzen bringen, da sie ja viel zu neugirig auf des Kommende war und daher blies sie sehr langsam und gefühlvoll. Simon stöhnte genüßlich bis er dann plötzlich nach eineinhalb Minuten seinen Steifen aus ihrem Mund zog.

Er band ihr den Knebel wieder hinein und fing an sie zu peitschen. Sechs Hiebe auf die Brüste, sechs auf die Schenkel, sechs auf den Rücken und zwölf auf den Po.
Als sich Melinda wieder einigermaßen beruhigt hatte band er ihr den Knebel wieder heraus und sagte ihr
"Jetzt hast du genau eine Minute Zeit mich zum Spritzen zu bringen. Danach wirst du wieder gepeitscht"
Melindas Grotte war so feucht. Während der Auspeitschung wäre es ihr schon fast gekommen. Und jetzt blies sie erst recht langsam, was zur Folge hatte, dass ihr Simon seinen Prügel ab und zu heftig in den Hals rammte. Und nach einer Minute brach er das Ganze wieder ab.

Mit den Worten ´u willst es ja nicht anders!´ band er den Knebel wieder hinein.
Und diesmal gab es jeweils 12 Peitschenhiebe auf die Titten, die Schenkel und den Rücken.
Melinda wand sich unter den Peitschenhieben und schrie in ihren Knebel hinein.
"Dein Ar*** bekommt dieses Mal zwei Dutzend Peitschenhiebe."
Schon nach den ersten Hieben kam es Melinda. Und dieser Orgasmus wollte einfach nicht enden. Sie war der Orgasmusohnmacht sehr nahe und als er ihr dann noch 6 Hiebe mit der Gerte auf den Po verabreichte viel sie in Ohnmacht.
Als sie wieder aufwachte, merkte sie, dass Simon ihr den Knebel aus dem Mund entfernt hatte.

Simon schob ihr wieder seinen Steifen in den Mund, nur dass er sie diesmal heftiger in den Hals fi**te. Melinda saugte und lutschte wie besessen an seinem Schw*** bis es ihm dann kam. Und wie!
Als er ihr unter einem lauten Aufschrei in den Mund spritzte, meinte er, es würde ihm gleich schwarz vor den Augen werden und er klammerte sich an den nackten Körper von Melinda.
33. RE: Von Anfang an

geschrieben von Machoman am 27.04.14 22:16

17. Die Ausbildung(2)

Am Montag vormittags der folgenden Woche kamen Melinda und Simon von der Liebesinsel zurück.
Melinda wurden der Fesslungsgurt wieder abgenommen und Laura verpasste ihr einige Massagen und Gymnastikübungen.
Melinda war noch immer von dieser Woche benommen. Immer mehr entdeckte sie ihre devote und masochistische Ader.

Simon war für einige Tage bei einem Treffen mit seinen Kollegen des Klimaprojektes. Irgend wie war das auch gut so, damit er von seinem Erotiktrip wieder herunterkam.

Melinda lag, nur mit Analplug und Keuscheitsschild am Pool in der Sonne und träumte so vor sich hin. Diese Woche mit Simon auf der Liebesinsel war das Tollste, was sie bis jetzt je erlebt hatte. Und es steigerte ihre Geilheit ins Uferlose. Immer wieder erwischte sie sich dabei, wie sie über ihren Keuschheitsschild fuhr, oder an ihren Brustwarzen herumspielte. Und nachts hatte sie die wildesten Träume.

Plötzlich wurde sie von einem Geräusch aus ihrem Träumen geweckt.
Es hörte sich fast wie ein Streit an und ihre Neugierde zwang sie der Sache auf den Grund zu gehen. Der Lärm kam aus dem Bungalow von Katherina und Peter.
Vorsichtig schaute sie durch das Fenster und sah wie Peter nackt und mit gespreizten Armen und Beinen zwischen 2 Säulen angekettet stand. Er hatte nur seinen verschweisten KG und einen Analplug an.
Katherina stand neben ihm, mit einem knappen Lederminirock, hohenhackigen Stiefeln und einem durchsichtigen Top bekleidet.

"Bitte Herrin, ich halte das nicht mehr aus! Ich bin so wahnsinnig geil und muss endlich abspritzen, sonst werde ich noch verückt!"

Katherina stellte sich direkt vor ihm und streichelte seine prallen Eier. Deutlich sah man, wie das Sperma aus seiner Penisröhre lief.
"Du geiler Sklave meinst wohl, du musst nur ein bisschen winseln und dann wird dir der KG abgenommen, oder wie sehe ich das?
Du weisst doch ganz genau, dass du ihn nicht mehr abbekommst!
Und wenn du ihn unbedingt abhaben willst, dann ist es vorbei mit uns beiden!"

Katherina streichelte zärtlich über seinen KG und seinen Po.
"Willst du das? Willst du unsere Beziehung wirklich beenden?
Du leckst jeden Tag besser und ich habe ganz tolle Orgasmen. Wenn du mich liebst, wirst du es schon aushalten!"

"Nein Herrin! Aber ich kann an nichts anderes mehr denken, als ans Abspritzen! Sie sind so wunderschön und haben so einen tollen Busen. Bitte lassen sie mich abspritzen, nur einmal!"

"Das würde dir so passen!" meinte Katherina in einem strengen Tonfall und knebelte ihren Sklaven.
Melinda sah, wie Katherina Peter peitschte und ihr Geilheit schien zu explodieren. Sie merkte wie es ihr richtig schwindelig wurde.
Wie im Rausch lief sie in ihr Schlafzimmer und legte sich ins Bett.
Mit zitterigen Fingern verband sie das Kabel ihres Analplugs mit dem Batteriekasten und schaltete ihn ein. Dann legte sie sich selbst die Handschellen am Rücken an und versuchte somit ihre angestaute Geilheit etwas zu befriedigen.

"Du haltest wohl deine Geilheit nicht mehr aus" hörte sie plötzlich Gudruns Stimme.
´Erwischt´ dachte Melinda und versuchte die Vibrationen im Plug auszuschalten, was, bedingt durch die Handschellen, natürlich nicht funktionierte.

"Laura!" hörte sie Gudrun rufen "Richte Melinda für die nächste Ausbildungseinheit her!"

Ein wenig später stand Melinda in Gudruns Wohnzimmer. Laura hatte ihr den Fesslungsgurt angelegt, das Korsett verschnürt und den Plug und die Brustwarzenklammern an die Fernsteuerung angeschlossen. Zuletzt zog sie ihr die Ballerinastiefel und die Fußkette an.

"Glaubst du, dass Simon begeistert ist, wenn er erfährt, dass du versucht hast, dich selbst zu befriedigen?" fragte sie Gudrun mit einer vorwurfsvollen Stimme.

"Sie haben recht, Herrin" antwortete Melinda kleinlaut "Ich war ein böses Mädchen und muss bestraft werden!"

"Naja, das ist die Sache von Simon" meinte Gudrun mit einem Schulterzucken "Ich bin für deine Ausbildung zuständig und heute werden wir eine neue Einheit durchnehmen. Das Laufen mit den Ballerina funktioniert ja schon sehr gut. Daher werde ich dir heute noch zusätzlich die Maske aufsetzen, damit du nichts sehen kannst."

Gudrun ging zu Melinda und setzte ihr die Maske auf.
Im ersten Moment fühlte sich Melinda doch etwas unsicher. Unterarme auf dem Rücken zusammengebunden, Ballerinastiefel und Maske, da war es gar nicht so einfach für sie das Gleichgewicht zu halten. Gudrun legte ihr die Ketten an die Brustwarzenringe an und führte sie langsam und vorsichtig durch das Zimmer.
Es dauerte nicht lange, bis sich Melinda in ihrer neuen Situation zurechtfand.

Nach einer kleinen Verschnaufpause befestigte Gudrun ihre Brustwarzenketten am Ventilatorflügel und Melinda musste wieder ihre Runden drehen. Diesmal war es entscheidend schwieriger für sie, da sie nichts sah. Nur am Zug der Ketten ihren Brustwarzen merkte sie, ob die Richtung stimmte. Besondere Probleme hatte sie beim Rückwärtslaufen.

So nach zwei Tagen hatte sie aber auch das im Griff, so dass Laura sie im Freien herumführen konnte.
Simon, der gerade zurückgekommen war, sagte mit Bewunderung zu Gudrun "Ausgezeichnete Arbeit!"

Melinda konnte es gar nicht mehr erwarten, dass es abend wurde und sie endlich mit Simon alleine war.
Laura hatte sie, wie immer, im Bad hergerichtet. Sie trug zwar keinen Analplug, dafür aber den Fesslungsgurt, das Korsett und die Maske. Ausserdem waren noch die Stromklammern an ihren Brustwarzenringen befestigt. So wurde sie zu Simon ins Schlafzimmer geführt.
Sie setzte sich wieder auf ihn und es kam ihr vor wie eine Erlösung, als sie seine Eichel an ihrer hinteren Pforte spürte. Langsam setzte sie sich auf ihn und merkte wie sein Schaft in ihren Ar*** eindrang.
Dabei stieß sie ein leichtes Stöhnen aus.
Simon band ihr jeweils die Fußfesseln mit den Oberschenkeln zusammen, damit sie nicht zu weit hochgehen konnte und sein Schw*** nicht aus ihrem Ar***loch rutschen konnte.
Ausserdem verband er noch ihre Brustwarzenringe mit einer Kette von der Decke, damit sie aufrecht sitzen musste.

"Wie waren die Tage ohne mich?" wollte Simon von ihr wissen, als er ihr die Pfeife an den Mund hielt.
"Ich habe Sie wahnsinnig vermisst, mein Herr und Gebieter!" stöhnte Melinda lustvoll, wärend sie seinen Steifen mit ihrem Po ritt.
"Ich liebe Sie, mein Herr und Gebieter! Sie können alles mit mir machen! Ausserdem muss ich bestraft weren, weil ich in ihrer Abwesenheit versucht habe, mich selbst zu befriedigen!"

"So so" meinte Simon und drehte die Stromstöße an ihren Brustwarzen höher. Melinda schrie leicht auf.

Und als sie dann das Pfeifchen fast fertig geraucht hatten, kam es beiden fast gleichzeitig. Simon spritze ihr, unter einem lauten Aufschrei, seine volle Ladung in den Ar***.
34. RE: Von Anfang an

geschrieben von Keuschling am 27.04.14 22:42

Hi Machoman,

traumhafte Fortsetzungen, die mich sehr inspirieren. Vielen Dank dafür! Wie gesagt, daß eine Auspeitschung so empfunden werden kann, wie Du es beschreibst, damit habe ich bisher keine realen Erfahrungen, aber Deine Geschichte motiviert mich doch dazu, mich da heranzutasten, Schrittchen für Schrittchen. Und das werde ich für mein Herzblatt auch tun, die seit Anfang des Jahres meine Freundin ist, aber darin als Sub schon einige Erfahrung hat - und mich machen schon die ersten Schritte sehr an. Wobei sie mich mit ihrem klaren Feedback, daß es noch im unteren Bereich der Skala gewesen wäre, sehr ermutigt hat, etwas forscher voranzugehen. Und, wie gesagt, Deine Geschichte inspiriert mich zusätzlich dafür - denn sie spielt sich wohl in der Königsklasse ab.

Keusche Grüße
Keuschling
35. RE: Von Anfang an

geschrieben von m sigi am 29.04.14 05:28

Hi Machoman,

auch ich möchte Dir meine Begeisterung zu dieser Geschichte mitteilen. Es ist immer wieder schön, eine Fortsetzung zu lesen.

Da bin ich mal gespannt was Melinda für eine Strafe zu erwarten hat.

Liebe Grüße

Sigi
36. RE: Von Anfang an

geschrieben von Machoman am 30.04.14 23:25

Hi Keuschling!

Vielen Dank für deinen Kommentar!
In meiner Geschichte vermischen sich meine/unsere persönlichen Erfahrungen mit meinen/unseren sexuellen Fantasien.
Meine Frau ist masochistisch veranlagt, aber hierbei spreche ich von ´Soft´masochismus, also ohne Verletzungen.
Hierbei will meine Frau, dass ich sie ´strenger´ behandle, als ich es mache.
Da sie bei unserem Sex immer gefesselt ist, trage ich die ganze Verantwortung.
Und da ist es nicht einfach, sich an das ´Maximum´ heranzutasten.

Viele Grüße aus Mexiko

Machoman
37. RE: Von Anfang an

geschrieben von Machoman am 30.04.14 23:26

Hi m sigi!

Freut mich, dass dir die Geschichte gefällt!

Viele Grüße

Machoman
38. RE: Von Anfang an

geschrieben von Machoman am 30.04.14 23:33

18. SGG Island

Die Yacht nahm direkt Kurs auf SGG Island.
SGG stand für ´Sklaven Gerecht Gefesselt´. Genau dem Fesslungsgurt von Melinda und Ina entsprechend, die Unterarme auf dem Rücken verschränkt zusammengebunden und die Oberarme an den Oberkörper hingebunden, bei vollbusigen Frauen ein gigantischer Anblick.

Melinda saß mit Ina, noch einer Sklavin und drei Sklaven, einer davon war Peter, in einer Kajüte. Alle sechs hatten eines gemeinsam. Sie waren nackt, bis auf den Fesslungsgurt, dem Analplug und einer Keuschheitsvorrichtung. Die Sklavinnen hatten hochhackige Stiefel an, nur Melinda trug Ballerinastiefel.

SGG Island war eine Insel mit einer Siedlung, so etwa 30 Häuser, einer Disco, einem Einkaufzentrum, einem Verwaltungsgebäude, einem Gebäude für Bedienstete und einer Strandbar. Die Häuser waren so wie in der Siedlung in Guatemala angeordnet.

Die Regeln waren einfach. Sklaven und Sklavinnen mussten einen Fesslungsgurt tragen, der nicht zu öffnen war und einen KG der ebenfalls nicht zu öffnen war. Dazu mussten sie ausserhalb des Bungalows einen Analplug tragen. Ansonsten war es ihnen verboten Kleidung, ausser einem grobmaschigen Netz-Catsuite und einem Hüftkorsett, zu tragen.
Die Bediensteten mussten für die Zeit auf der Insel einen verschlossenen KG tragen.
Den Dominas und den ´Herren und Gebietern´ war es freigestellt, welche Kleidung sie trugen, mit der Ausnahme, dass alle Frauen, also auch die Dominas ausserhalb des Bungalows einen Analplug tragen mussten. Das galt auch für das weibliche Sicherheitspersonal.

Die drei Sklaven in der Kajüte trugen einen KG, der verschweißt und sicherheitsgepierced war. Und allen tropfte das Sperma aus ihren Penisröhren.
Ihre geilen Blicke hafteten auf den nackten Brüsten der Sklavinnen und immer wieder konnte man das geile Stöhnen des einen oder anderen vernehmen.

In einer der Bungalow-Vierergruppen hatten Simon, Luis und Katherina 3 Bungalows für 2 Wochen gemietet. Gudrun war mit Laura in Guatemala geblieben.

Als das Schiff anlegte wurden die Sklavinnen und Sklaven mit Halsketten an Land geführt und zu ihren Bungalows geführt.

Für Melinda war es das erste Mal, dass sie 2 Wochen am Stück dauerhaft gefesselt sein sollte. Sie hatte sich inzwischen hervorragend an ihre Fesslung gewohnt und Simon beherrschte auch schon die Sanda-Massage, so dass er nicht mehr auf Laura angewiesen war.
Sonst war es eigentlich so wie in der Siedlung von Guatemala.
Auf den Straßen sah man verschiedene nackte Sklaven und Sklavinnen, die von ihren Doms mit Ketten herumgeführt wurden.
Nur bei Melinda waren diese Ketten viel feingliedriger und dünner und an ihren Brustwarzenringen befestigt.

So vergingen die ersten Tage eigentlich ohne Probleme, nur dass Katherine durch das Tragen ihres Analplugs immer geiler wurde. Mehrmals am Tag musste sie ihr Sklave Peter lecken.

Melinda lag mit Ina und Peter zum Sonnen am Pool.
Ihr Kitzler juckte wie wild und ihre Wehrlosigkeit stachelte ihre Geilheit nur noch mehr an. Ina ging es da nicht besser.

Am schlimmsten traf es allerdings Peter. Sein Schw*** pulsierte in seinem Käfig und drohte ihn zu sprengen. Die beiden nackten und gefesselten Sklavinnen neben ihm machten es ihm nicht leichter.
Ina und Melinda streckten ihre gefesselten Brüste provozierend hervor. Peter meinte, er müsse gleich durchdrehen.
Seinen Analplug, den auch die beiden Sklavinnen hineingebunden hatten, gab ihm dann den Rest. Er hielt es einfach nicht mehr aus.

"Soll ich euch die Titten lecken?" fragte er Melinda und Ina, die natürlich erfreut nickten.
So kniete er sich gefesselt vor die beiden Schönheiten und begann ihre Brüste zu lecken.

In diesem Moment kam Katherina aus dem Bungalow. Sie war nackt bis auf ihren Analplug und innerlich aufgewühlt.
Sie ging zu Peter, zog seinen Kopf zurück und schrie ihn an
"Du geiler Sack! Reicht es dir nicht, dass du meine Muschi lecken darfst. Musst du dich auch noch an diesen beiden Sklavenschlampen vergreifen? Das hat Konsequenzen! Für euch alle drei!"

Verärgert ging sie zurück in ihren Bungalow und rief die Sklavenpolizei an.
Wenig später kamen zwei vollbusige Dominas, nur mit hochhackigen Stiefeln, einem Hüftkorsett und einem Analplug bekleidet zu der Bungalowgruppe. Auf ihrem Korsett sah man in Silber die Aufschrift ´Slave Police´. In ihren Händen hielten sie Ketten und Halseisen.
Katherina erklärte den Polizistinnen kurz die Situation.
"Kein Problem, wir kümmern uns schon um die drei!" meinte eine der beiden.
Melinda wurden ihre Ballerinastiefel angezogen, Ina bekam ihre hochhackigen Stielel an und Peter seine Turnschuhe.
Die drei wurden in einer Reihe aufgestellt, Melinda als erste, dann Ina und am Schluß Peter. Dann wurden sie mittels der Halseisen und Ketten miteinander verbunden. Bei Melinda wurden die Brustwarzen mit feinen Ketten verbunden an denen die drei abgeführt wurden.
Kurze Zeit später kamen sie am Sklavengefängnis an.

"So, jetzt werdet ihr für euer Vergehen bestraft!" informierte die eine Domina die drei. "Ihr werdet hier für drei Tage bleiben! Abends dürfen euch euere Doms besuchen, damit ihr ihnen den Schw*** blasen könnt, bzw. die Muschi lecken könnt! Ausserdem werden wir euch einen Umschnalldildo anpassen, damit ihr in Zukunft fi**en könnt. Katerina wird es euch danken!"

Peter wurde zwischen zwei Säulen gekettet, damit er zusehen konnte, wie Melinda und Ina die beiden Dominas leckten.
Vorher brachten die beiden Polizistinnen jedoch noch einen feinen Draht an seinem KG an, kühlten seinen pulsierenden und tropfenden Penis mit einem Kältespray, damit er schrumpfte und zogen den Draht zu. Jetzt konnte er nicht einmal mehr geile Gedanken haben.

Am Abend kamen Simon, Luis und Katherina zum Gefängnis. Sie setzten sich auf bequeme Sessel und liesen sich von den drei den Schw*** blasen, bzw. die Muschi lecken.
Für Peter war es besonders schlimm, da Katherina nicht den Draht von seinem Penis abnahm.

An den nächsten beiden Tagen bekamen sie den Umschnalldildo angepasst, der zum besseren Halt mit einem Analplug verbunden war. Abwechselnd mussten sie dann die geilen Polizistinnen in die Muschi und in den Ar*** fi**en. Am Anfang war es gar nicht so einfach dies gefesselt zu machen, aber mit etwas Übung funktionierte das sehr gut.

So wurde der Rest des Urlaubs auch für Katherina ein Erfolg.
Abwechslungsweise lies sie sich von den dreien in den Ar*** und in die Muschi fi**en, oder beides gleichzeitig.
39. RE: Von Anfang an

geschrieben von Machoman am 03.05.14 20:26

19. Die Ausbildung(3)

Es war Montag früh, der erste Tag nach der SGG Island.
Laura befreite Melinda von ihrem Fesslungsgurt. Jetzt war Melinda nackt, bis auf ihr Keuschheitsschild.
"Wir müssen jetzt deine Arme und Gelenke trainieren."
Laura führte Melinda in ein Zimmer bei Gudrun, in dem ein Fitnessgerät stand. Es war eine Bank mit Übungsgeräten für Arme und Beine. Aus der Bank ragte ein Dildo hervor.

Melinda setzte sich auf die Bank. Langsam drang der Dildo in ihren Ar*** ein. Melinda stöhnte auf. Laura band ihr die Arme an den Geräten fest.
"Los, fang an" herrschte sie Laura an und peitschte kurz ihre Brüste.
Melinda merkte schnell, dass der Dildo, je intensiver sie trainierte desto heftiger zu vibrieren anfing. Sobald sie etwas in ihren Bemühungen nachlies, wurde sie sofort wieder gepeitscht.
Nach einer halben Stunde und ein paar Analorgasmen band sie Laura wieder los.
Sofort danach legte sie ihr wieder den Fesslungsgurt an, band ihr den Analplug hinein, schnürte ihr Korsett, legte die Elektroklammern an ihren Brustwarzen an und setzte ihr die Maske ohne Sehschlitze auf.

"Gute Arbeit" meinte Gudrun, die gerade ins Zimmer kam, nur mit einem Bikinitanga bekleidet.

"So Melinda, jetzt kommt mein letzter Ausbildungsabschnitt. Ich werde dir wieder die Ballerinastiefel anziehen und sie mit der Fußkette verbinden. Dann werde ich dich durch den Park führen."
Gudrun band Melinda eine Knebel in den Mund, der wie ein kurzer Stab aussah. An beiden Enden befand sich ein ledernes Band.
Melinda musste vorausgehen und Gudrun ging hinterher und dirigierte sie wie ein Pferd. Mit den Vibrationen des Plugs und den Stromstößen an den Brustwarzen wies sie sie an, ob sie vorwärts oder rückwärts laufen solle. Gehorchte Melinda nicht sofort, spürte sie die Peitsche. Ab und zu wurde sie auch an den Brustwarzenketten herumgeführt.

Melinda gab sich echt Mühe. Probleme hatte sie nur, wenn sie merkte, dass ein Orgasmus in ihr aufkam. Dann gab es halt die Peitsche. Gudrun war echt zufrieden mit ihr.
Am späten Nachmittag, nach einigen Übungseinheiten, durfte sich Melinda in der Liege am Pool ausruhen. Die Maske, der Plug und die Fesslung wurden ihr jedoch nicht abgenommen.

Als die letzten Sonnenstrahlen ihren wunderbaren Körper streichelten kam Gudrun.
"Ich habe gerade mit Simon telefoniert. Er wird heute etwas später kommen. Das macht aber gar nichts! So können wir zwei uns etwas vergnügen."
Gudrun führte Melinda in ihr Schlafzimmer, nahm ihr den Plug ab.
Durch die Löcher in ihrem Keuschheitsschild führte Gudrun eine feine Sonde in ihre Spalte ein und verband das Kabel mit ihrem Korsett.
Danach band sie Melinda den Umschnalldildo mit dem interaktiven Analplug hinein.

"Die Sonde misst deine Geilheit. Und je geiler, bzw. feuchter du wirst, desto heftiger werden die Vibrationen in deinem Ar*** und die Stromstöße an deinen Brustwarzen sein. Du wirst mich zuerst lecken und dann wirst du mich fi**en!"

Melinda war ja eh schon überirdisch geil und jetzt das noch. Schon beim Zuhören wurde sie so feucht, dass sie heftig die Vibrationen und Stromstöße spürte. Sie musste sich zwischen Gudruns Schenkel knien. Zuerst küsste sie ihre Schenkel und dann arbeitete sie sich langssam zu ihrer Muschi hin, immer bedacht, nicht zu geil zu werden.
Gudrun wand sich wie verückt, als Melinda ihren Kitzler leckte und saugte.
"Gut so, du Sklavensau" stöhnte Gudrun heftig und drückte Melindas Kopf zwischen ihre Beine.
Auch Melinda stöhnte heftig, bedingt durch die Vibrationen und Stromstöße.
Es kam beiden fast gleichzeitig, Gudrun in ihrer Muschi und Melinda im Ar***.

"Super, du wirst immer besser" stöhnte Gudrun völlig ausser Atem.
"Und jetzt wirst du mich fi**en, zuerst in meine Muschi und danach in meinen Ar***!"

Melinda kniete sich vor sie hin und und Gudrun setzte die Spitze des Umschnalldildos an ihre tropfnasse Muschi.
Langsam drückte Melinda den Dildo tief in Gudruns feuchte Grotte.
Da sie nichts sehen konnte, merkte sie erst durch die Körperberührung, dass der Dildo komplett in Gudrun verschwunden war.
"So und jetzt fi** mich, aber ordentlich!"
Melinda fi**te jetzt Gudrun, was sie natürlich noch geiler machte und sie es sofort büsen musste.
Beide stöhnten heftig, Gudrun wegen des Plugs und Melinda wegen ihrem Ar*** und den Brustwarzen.

"Frauen fi**en einfach besser als Männer!" stöhnte Gudrun während Melinda sie fi**te.
Nach einiger Zeit winselte Melinda "Gnade, bitte Gnade für meinen Ar*** und meine Brustwarzen!"
Die Folge war, dass Gudrun sie zwei bis drei mal peitschte und ihr den Knebel hineinband.
"Fi** schneller, mir kommte es gleich!" stöhnte Gudrun, und dann war es bei ihr auch schon soweit.

Gudrun gönnte Melinda danach nur eine kurze Verschnaufpause.
"Und jetzt mein Ar***" stöhnte sie und setzte den Umschnalldildo an ihrem Anus an.
Gefühlvoll drückte Melinda den Dildo in Gudruns Ar***. Sie wusste ja selbst, was das für ein Gefühl ist, hinten so ausgedehnt zu werden.
Es dauerte dann auch nicht mehr lange, bis es Gudrun kam. Sie schrie und warf sich hin und her und drückte Melinda von sich weg.
"Genug!" stöhnte sie, band Melinda den Umschnalldildo ab und legte sie neben sich aufs Bett, band ihr wieder den Analplug hinein ohne jedoch den Sensor von ihrem Keuschheitsschild und den Knebel zu entfernen.
Gudrun streichelte und leckte ihre Brustwarzen und der Sensor gab die entsprechenden Signale an an Plug und Brustwarzenklammern.
Melinda jammerte und wand sich in ihrer Fesselung.
Nach einiger zeigte Gudrun Gnade mit ihr.
"Das war echt super, mein kleines Sklaventier! Du lernst schnell.
Nächste Woche wirst du mit Simon für 4 Wochen auf die Liebesinsel fahren. Du wirst natürlich die ganze Zeit permanent sklavengerecht gefesellt sein. Aber ich habe auch eine Überraschung für dich!"
40. RE: Von Anfang an

geschrieben von SteveN am 04.05.14 09:17

Hallo Machomann !


Na, auf diese Überraschung bin ich aber gespannt.


Viele Grüße SteveN


41. RE: Von Anfang an

geschrieben von Machoman am 04.05.14 20:55

Hi SteveN!

Ich will dich nicht warten lassen!

Die Überraschung ist auch mehr für Simon, aber das wirst du auch gleich lesen.

Gruß

Machoman
42. RE: Von Anfang an

geschrieben von Machoman am 04.05.14 21:03

20. Das Experiment

Dieses mal wurden Simon und Melinda von Gudrun und Katherina auf die Liebesinsel begleitet.
Melinda hatte den Fesslungsgurt, den Analplug und die Ballerinastiefel an. Gudrun hatte ihr zudem einen seidenen Umhang umgelegt.

Als sie dort ankamen, zogen sie Melinda zuerst den Umhang aus, knebelten sie und banden sie nackt zwischen die Säulen der Veranda.
Gudrun und Katherina trugen nur einen Tanga-Slip und Simon hatte seine Short an.
Simon brachte ein paar Fruchtdrinks aus dem Bungalow und lies dann die 3 Ladies für kurze Zeit alleine um ein Pfeifchen zu bauen.
Das hätte er besser nicht machen sollen, denn in dieser Zeit mischten die beiden Dominas ein Schlafmittel in sein Getränk.
So kam es, dass er nach ein paar Schluck ins Reich der Träume verschwand.

Als er wieder aufwachte, lag er auf einer Liege und Gudrun saß neben ihm. Das erste, was er sah, waren die großen, festen und nackten Brüste von Gudrun.
Sein Penis rührte sich sofort bei diesem Anblick, wurde aber sofort angebremst.
Etwas verwundert blickte er zwischen seine Beine und sah, dass er einen Keuschheitsgürtel trug.
"Spinnt ihr?" war, noch etwas schlaftrunken, sein erster Kommentar.

Gudrun streichelte ihm zärtlich über seinen nackten Oberkörper und fing an ihm schulmeisterlich die Situation zu erklären
"Erst einmal, bleib ganz ruhig! Wie du weißt wird das alles hier, von der Sklaveninsel, über SGG Island bis hin zur Liebesinsel von ein paar reichen Fetischtypen gesponsert. Einer von diesen Typen hat einen Sohn, der Psychologie studiert hat und jetzt seine Doktorarbeit über sexuellen Fetischismus schreibt. Ein Kapitel hierbei handelt von dem Verhalten eines keuschgehaltenen Machos, der mit seiner dauergefesselten und dauerkeuschgehaltenen Sklavin auf einer einsamen Insel ist. Du weißt, dass es hier überall Kameras gibt. Du hast natürlich die Rechte über diese Filme. Die Auswertung soll ihm bei seiner Arbeit helfen. Dafür übernimmt sein Vater alle Kosten, die dir bis zu Melindas Prüfung entstehen!"

Simon schaute Gudrun und Katherina an und merkte, wie sein Blick auf ihren tollen Titten hängenblieb.
Sein Schw*** drückte gegen den Käfig.
"Und wie soll ich das aushalten? Ich bin ja jetzt schon total geil! Und vor allem, wie lange muss ich das Ding da tragen?"
Gudrun fuhr mit ihrem Zeigefinger durch ihre nasse Spalte und steckte ihm dann den Finger in den Mund.
"Du wirst 2 Wochen lang verschlossen sein. Es ist wichtig, damit du weißt, wie es Melinda bei ihrer Dauerkeuschheit geht. Dann kannst du dir wenigstens ein bißchen vorstellen, wie es Peter und den anderen Sklaven geht. Gut, Peter ist devot und masochistisch veranlagt, aber Katherina hat eigentlich nicht vor, ihn jemals wieder aus seinem Keuschheitsgürtel zu befreien. Du bist also noch sehr gut dran!"

Gudrun streckte ihre Brüste verführerisch nach vorne und meinte dann noch lächelnd
"Und ausserdem ist das meine Rache, dass du mich bis jetzt immer verschmäht hast. Aber keine Sorge, du wirst mich schon noch lecken.
Das verspreche ich dir!"

"Niemals!" würgte Simon hervor.

Katherina und Gudrun standen auf und begaben sich zum Boot.
Gudrun wackelte noch einmal verführerisch mit ihrem Hintern und erst jetzt bemerkte Simon, dass sie auch einen Analplug trug.
´as kann ja lustig werden. Hoffentlich haben wir genug Eis im Kühlschrank, um meinen besten Freund etwas abzukühlen´ dachte sich Simon, während er seine gefesselte Melinda sah und sein Penis in dem Käfig anfing zu pulsieren.

Inzwischen waren 10 Tage vergangen. Und jeden Tag wurde es schlimmer für Simon. Melinda empfand Mitleid und ein gewisses Maß an Schadenfreude. Sie war zwar schon wesentlich länger als Simon verschlossen und daher noch erheblich geiler, aber sie hatte gelernt mit der Situation umzugehen.
Beide lagen auf einer Decke am Strand und Simon streichelte ihre Brüste.
"Sie müssen sich mit der Situation abfinden, mein geliebter Herr und Gebieter. Wehren sie sich nicht dagegen, dann ist es erträglicher"

"Du tust dir da einfacher, Sklavin!" antwortete Simon etwas angefressen. "Du musst ja nicht die ganze Zeit eine so hübsche und gefesselte Sklavin wie dich anschauen"

Melinda machte das sehr stolz. Ausserdem genoß sie die vermehrten Streicheleinheiten, die Simon ihr auf Grund seines Verschlusses ihr gab.
"Jetzt reicht es!" meinte Simon, packte Melinda und führte sie zum Bungalow.
Zuerst setzte er Melinda die Maske auf und dann hängte er sie verkehrt herum an der Veranda hin.

"Du wirst jetzt dafür bestraft, dass du mich dauernd so geil machst" sagte er, während er sie knebelte.
Und dann peitschte er sie aus. Durch seine permanente Geilheit peitschte er sie um so intensiver.
Melinda wand sich unter den Peitschenhieben und stöhnte in ihren Knebel. Aber sie genoß es auch. So wie jede Masochistin wollte sie die Grenzen des Lustschmerzes erkunden.
Dann kam dieser gewaltige Orgasmus, ein Produkt aus Geilheit und Schmerz. Simon peitschte einfach weiter bis Melinda in eine wohltuende Orgasmusohnmacht fiel.

Endlich waren diese 2 Wochen vorbei. Simon konnte die Ankunft von Gudrun und Katherina kaum noch erwarten. Melinda stand wieder gefesselt zwischen den Säulen. Die Stromstöße in den Brustwarzen und die Vibrationen in ihrem Analplug waren besonders stark.
Um seine Ungeduld etwas zu besänftigen peitschte sie Simon regelmäßig.
Und dann kamen Gudrun und Katherina endlich. Sie hatten beide nur einen Tangaslip an und Gudrun trug Schmuck an ihren Brustwarzen.
Bei diesem Anblick meinte Simon, dass seine Eier jeden Moment platzen würden.

"Na wie geht es unserem kleinen geilen Simon" fragte sie neckisch.
"Gib mir endlich den Schlüssel" fuhr sie Simon ungeduldig an.
"Das musst du dir erst verdienen" antwortete Gudrun frech.
"Wenn du uns beide geleckt hast und wir mit dir zufrieden waren, dann sehen wir weiter"

Katherina und Gudrun zogen ihre Slips aus und dann fesselten sie mit Handschellen Simon die Hände auf den Rücken.
Simon ging vor Gudrun auf die Knie und fing an sie zu lecken. In diesem Moment war ihm alles egal. Er vergaß seinen Stolz. Er wollte nur diesen verdammten Käfig loswerden.
Innerlich dachte er sich ´as wirst du mir noch büßen, du kleines Miststück´.
Gudrun keuchte und stöhnte
"Oh ist das geil sich von einem keuschgehaltenen Macho lecken zu lassen! Davon habe ich immer geträumt!"
Und dann kam es ihr. Sie schrie und bäumte sich auf. Selten hatte sie einen so intensiven Orgasmus.
Bei Katherina war es dann ähnlich.
Nachdem Simon beide oral befriedigt hatte, nahmen sie ihm die Handschellen ab und Gudrun warf den Schlüssel von seinem KG in die Wiese vor dem Bungalow.
"Noch viel Spaß beim Suchen!" meinte sie mit einem etwas sadistischen Lächeln und dann verschwanden beide.

Hastig suchte Simon den Rasen nach dem Schlüssel ab. Nach einiger Zeit fand er ihn dann auch.
Zufrieden ging er zu Melinda und band ihr den Analplug und den Knebel heraus.
"Weißt du, was das ist?" fragte er sie, während er ihr den Schlüssel vor die Nase hielt.
"Aber wir haben Zeit!" Simon wollte seinen Triumpf auskosten. Irgendwie war sein männlicher Stolz verletzt worden. Er ging in den Bungalow, holte die Pfeife und rauchte sie genüßlich mit Melinda.
Als sie damit fertig waren meinte er "Jetzt kannst du etwas erleben!"
Simon zog ihr die Maske an und entfernte dann seinen KG.
Sein Prügel stand sofort wie ein Einser.
Er stellte sich hinter Melinda, massierte ihre dicken Titten und setzte dann seine Penisspitze an ihrer Analrosette an und drang mit einem heftigen Stoß in sie ein.
Melinda schrie auf! Simon kam es vor wie eine Erlösung. Er konnte sich nicht daran erinnern, seine Geliebte jemals so heftig in den Ar*** gefi**t zu haben.
Als es ihm kam, schrie er heftig auf und er meinte es würde ihm gleich schwarz vor den Augen werden.
Total von der Rolle setzte er sich auf die Bank und betrachtete seine gefesselte Schönheit. Und da wurde sein Schw*** schon wieder steif.

Melinda wusste nicht mehr, wie oft sie an diesem Abend von ihrem Herrn und Gebieter in den Ar*** und in den Mund gefi**ckt wurde.
Sie konnte auch ihre Orgasmen nicht mehr zählen.
Es war schon am frühen nächsten Morgen, als sie nackt und gefesselt in seinen Armen einschlief.
Eines aber war sicher: Diesen Abend würden beide wohl nie vergessen!
43. RE: Von Anfang an

geschrieben von Keuschling am 04.05.14 23:12

Hi Machoman,

gigantische Fortsetzungen, vielen Dank dafür!

Ja, ein KG an einem Sub ist die Erfüllung seiner Wünsche - ein KG an einem dominanten Macho ist schon deutlich perfider. Aber Simon hat ihn ja nur 2 Wochen tragen müssen - wenn es auch ungewohnte Situationen waren, die er zu meistern hatte. Und am Schluß hat er ja auch eine Belohnung dafür bekommen - und vielleicht ja auch etwas dadurch gelernt, sowohl für Melinda als auch für ihn selbst. Und wer weiß, wie seine "Rache" nun ausschauen mag, nach dem gigantischen Erlebnis nach seinem Aufschluß.

Keusche Grüße
Keuschling

PS.: Wie gesagt, Deine Geschichte inspiriert mich - und ich weiß sehr wohl um den Unterschied zwischen Geschichten und Realität. Denn in der Realität ist es ebenso wie für Dich absolut wichtig, daß es eben keine Verletzungen gibt, sondern für beide eben nur absolut geil bleibt.
44. RE: Von Anfang an

geschrieben von Rubberjesti am 04.05.14 23:36


Hallo Machoman,

hat das KG-tragen bei Simon etwa den Horizont erweitert. Rache hin oder her, ich bin verdammt gespannt, wie es nun mit Simon und Melinda weitergehen wird, denn die Ausbildung von Melinda durch Gudrun scheint ja beendet...

Herzliche Grüße und vielen Dank bis hierher
Rubberjesti
45. RE: Von Anfang an

geschrieben von SteveN am 05.05.14 09:28

Hallo Machoman !

Damit hatte Simon überhaupt nicht gerechnet. Steckt
sich sein Pfeifchen an und träumt ein bißchen. Doch
die Mädels stecken sein bestes Stück weg und
verschließen es.
Simon wird dadurch unendlich geil und kann besser
stoßen als zuvor. Macht ihn das an ? Will er eine
Wiederholung ?

Viele Grüße SteveN


46. RE: Von Anfang an

geschrieben von Machoman am 05.05.14 15:44

Hi Keuschling, Rubberjesti und SteveN!

Wie das ist, wenn ein Macho einen KG trägt, weiss ich nicht! Diese äusserst wichtige Erfahrung geht mir ab. Ich stelle mir oft vor, wie das sein könnte.

Ich glaube, so wie meine persönlichen Erfahrungen sind, würde Melinda das nie mit Simon machen, da sie es einfach nicht kann!

Daher machte es Gudrun!

Ich könnte mir nur vorstellen, dass dabei mein männlicher Stolz verletzt wäre. Und das ist bei sexuellen Machos, wie mir, eine der schlimmsten Sachen.

Ich glaube, dass Simon diese Erfahrung reicht.

Und Gudrun?
Die wird noch ihr Fett abbekommen!
Und sie wird es noch lernen müssen, nie etwas zu machen, womit ein Mann nicht einverstanden ist.
Denn eben dieser wird sich irgendwann rächen...

Viele Grüße

Machoman
47. RE: Von Anfang an

geschrieben von Machoman am 05.05.14 15:49

21. Die Markierung

Es war so ca. eine Woche nach der Rückkehr von der Liebesinsel.
Simon und Melinda hatten, so wie immer, einen überirdischen Sex.
Simon lag zwischen ihren Beinen und leckte den Saft, der ihr aus ihrem Keuschheitsschild lief, zärtlich mit seiner Zunge ab und spielte ein bißchen mit ihrem Analplug. Melinda war noch immer hin und weg von ihren Analorgasmen und wand sich lustvoll in ihrer Fesslung.

"Melinda, meine über alles geliebte Sklavin, in 2 Wochen werden wir heiraten, wenn du mich noch willst!" meinte Simon, während er zärtlich über die Brustwarzen ihrer gefesselten Brüste fuhr.
"Ich gehöre Ihnen, mein Herr und Gebieter! Natürlich will ich und wie! Glauben Sie echt, ich könnte, nach all den herrlichen Sachen, die ich mit Ihnen erlebt habe, jemals einen anderen Mann lieben?!"
Ihr Herz hüpfte vor Freude und sie meinte vor lauter Glück gleich explodieren zu müssen. Innerlich war sie echt froh, dass sie gefesselt war.

"Morgen bekommst du eine Markierung, ein Brandzeichen.
Wenn du willst, kann Gudrun dir die Stelle an deinen Pobacken vorher betäuben."
"Mein über alles geliebter Herr und Gebieter. Klar, ich habe ein bißchen Angst vor dem Schmerz. Aber ich will diesen Moment nie in meinem Leben vergessen. Sie wissen, dass ich eine devote Masochistin bin und daher will ich das Ganze voll auskosten. Ich bitte sie nur, mich so fest wie möglich anzuketten und zu knebeln"

Simon war so fasziniert von Melinda, dass er sofort wieder einen Ständer bekam. Er band ihr den Analplug wieder heraus und setzte seine Penisspitze an ihrem durchgefi**ten Ar*** an und drang gefühlevoll in sie ein.
Melinda war sofort wieder auf 100 und stöhnte und wand sich in ihren Fesseln. Jeder Stoß kam ihr vor wie eine Liebeserklärung von Simon.

Am Nachmittag des folgenden Tages stand Melinda bei Gudrun, nackt bis auf ihren Analplug und dem Keuschheitsschild, mit weit gespreizten Armen und Beinen zwischen 2 Säulen gekettet.
Gudrun hatte sie heute besonders sorgfälltig geknebelt, so dass man ihr Stöhnen nicht meht hörte.
Simon streichelte sie und saugte an ihren Brustwarzen. Vorher hatten sie noch ein Pfeifchen geraucht.
"Ich liebe dich über alles und in 2 Wochen wirst du meine Frau sein!"

Melinda war wie im Rausch. Alles um sie herum schien zu verschwinden und in ihrer Fantasie gab es nur noch Simon, ihren Geliebten, ihren Prinzen, ihr Leben.
Als Gudrun ihr dann das Brandeisen auf die Pobacke drückte, bekam sie den Schmerz eigentlich gar nicht so richtig mit und viel sofort in eine wohltuende Ohnmacht.

Als sie wieder aufwachte, lag sie in Simons Armen. Gudrun hatte ihr eine wohltuende Salbe auf das Brandmal geschmiert. Es war ein kleines Mal mit dem Zeichen ´SW69´, so 3 mal 2 cm groß.
Aber alles das registrierte Melinda gar nicht so richtig. Dafür schwebte sie einfach zu sehr auf Wolke 7.

Sie umarmte Simon leidenschaftlich und sagte zu ihm
"Ich will dir immer eine gute Frau und Sexsklavin sein. Ich hätte nie gedacht, dass es solche schönen Gefühle gibt. Ich will dir auch immer gehorchen und dich glücklich machen. Bitte fessle mich und setz mir die Maske auf. Ich bin so glücklich und geil! Bitte fi** mich dann in meinen Ar***. Und bitte kenn keine Gnade! Ich bin deine devote, masochistische Analsexsklavin!"

"Und bald meine devote masochistische Anal-Ehe-Sexsklavin!" ergänzte Simon und rammte ihr seinen Prügel in den Ar***.
48. RE: Von Anfang an

geschrieben von m sigi am 07.05.14 05:31


Hallo Machoman,

ja da hat Simon im vorletzen Teil sicher eine interessante, wenn auch ungewollte, Erfahrung machen können. Schön.

Wie sich die wohl auswirkt? Und wie wird seine Rache aussehen?

Ganz schön Tapfer wie seine baldige Ehefrau die Markierung überstanden hat.



Da bin ich mal gespannt, was sich in den Hochzeitsvorbereitungen ergibt.

Liebe Grüße

Sigi
49. RE: Von Anfang an

geschrieben von Machoman am 07.05.14 17:04

Hallo m sigi!

Die Rache von Simon kommt in einem der nächsten Kapitel.

Melinda ist ein totaler Gefühlsmensch.
Gefühle entstehen im Großhirn und dort ist auch das Schmerzzentrum.

Da ist dann nur noch die Frage, was von beiden stärker ist oder wie sich beide gegenseitig beeinflussen.

Gruß

Machoman
50. RE: Von Anfang an

geschrieben von Machoman am 07.05.14 17:07

22. Die Hochzeit

Als Melinda am Morgen ihres Hochzeitstages aufwachte, war sie mehr als nervös.
Simon schlief noch als sie aufstand. Sie küsste ihn kurz und zog sich dann ihren Bademantel an. Ansonsten hatte sie nur ihren ihren Analplug und ihr Keuschheitsschild an.
Sie ging zu Gudruns Bungalow und als sie dort ankam sah sie wie Laura gerade gefesselt Gudruns Spalte leckte.

"Komm ruhig herein! Du kannst dich ja inzwischen auf das Sofa setzen, bis ich gekommen bin." stöhnte Gudrun lustvoll und drückte Lauras Kopf noch heftiger an ihre Muschi.

Melinda war das in diesem Moment eigentlich egal. Gudrun, Laura, Katherina und CO. Sie hatte nur Gedanken für Simon und ihre Hochzeit. Es kam ihr vor wie ein wunderschöner Traum. Und ihre stetige Geilheit steigerten diese Gefühle.

Dann wurde sie plötzlich aus ihrem Traum gerissen. Unter einem heftigen Aufschrei kam es Gudrun.
Sie setzte sich auf und zog Laura den Kopf hoch.
"Das hat du super gemacht, meine dauergeile kleine Sklavin. Aber jetzt muss ich mich um Melinda kümmern!"

Gudrun band die nackte und sklavenrecht gefesselte Laura zwischen zwei Säulen und zog sich dann auch einen Bademantel an.

"Gudrun" stotterte Melinda nervös "Was soll ich bloß anziehen?"

"Mach dir da mal keine Sorgen, mein Schatz, das bekommen wir schon in den Griff!" antwortete Gudrun liebevoll.
"Du wirst deinen Analplug und dein Korsett tragen, darüber ein hübsches Kleid, metallikrot. Das wird dir bestimmt gut stehen.
Auserdem werde ich die kleinen Elektroklammern an deinen Brustwarzen anlegen. Falls du dann auf dem Standesamt zu nervös wirst, werde ich den Vibrator in deinem Ar*** und die Stromstöße an deinen Brustwarzen einschalten.
Nach dem Standesamt wirst du und Simon bei einem Notar den Sklavenvertrag unterschreiben und dann werde ich dich für die Sklaveninsel herrichten.
Also keine Angst, Schätzchen, ich bin bei dir."

Am Nachmittag saßen dann Simon und Melinda und der Rest beim Standesamt im deutschen Konsulat.
Melinda hielt Blumen in der Hand und zitterte am ganzen Körper.
Gudrun sah das und schaltete die Vibrationen und Stromstöße ein.
Danach ging es Melinda etwas besser.
Mit zittriger Hand unterschrieb sie das Hochzeitsdokument.
Als Simon dann unterschrieb hielt Melinda kurz den Atem an, denn es kam ihr gewaltig in ihrem Ar***.

Eine halbe Stunde später wurde Simon und ihr beim Notar der Sklavenvertrag vorgelegt.

*********************************************************************
Sklavenvertrag zwischen:

Simon Wagner Ehemann und Besitzer

und

Melinda Wagner Ehefrau und Sklavin (Sexsklavin)

erstellt von:

Sklavengericht der Sklaveninsel Datum:

§1 Gültigkeit des Vertrages
1. Dieser Vertrag gilt solange beide Vertragspartner leben.
Keiner der beiden Vertragspartner hat das Recht den anderen
zu verlassen.
2. Der Besitzer hat sich ein Leben lang um die sklavengerechte Erziehung zu kümmern.
3. Die Sklavin hat ein Leben lang ihrem Besitzer zu gehorchen.
4. Beide müssen dem anderen zu 100% treu sein.

§2 Zeitliche Gültigkeit
Der Besitzer hat das Recht seine Sklavin wann, wo, wie auch immer zu benutzen. Die Sklavin hat kein Recht sich zu verweigern. Ebenso hat der Besitzer kein Recht sich der Sklavin zu verweigern.
Der Besitzer und seine Sklavin sollten, wenn nur irgendwie möglich, täglich Sex haben.

§3 Selbstbefriedigung
Die Sklavin hat kein Recht mehr sich, in welcher Weise auch immer, selbstzubefriedigen. Ausserdem hat sie auch kein Recht mehr sich selbst sexuell zu stimulieren.

§4 Anrede
Sobald die Sklavin sklavengerecht gefesselt ist, muss sie ihren Besitzer mit ´Sie´ und ´Herrn und Gebieter´ anreden.

§5 Zuwiederhandlungen*
1. Sollte die Sklavin irgendeinem Paragraphen dieses Vertrages zuwiederhandel, hat der Besitzer dies dem Sklavengericht zu melden und seine Sklavin nach Anweisung zu bestrafen. In leichten Fällen wird ihr zeitlich begrenzt ein Keuschheitsgürtel angelegt und die Häufigkeit der Auspeitschung und Elektrobehandlung erhöht.
2. Sollte der Besitzer nicht seinen Pflichten nachkommen, wird ihm auch zeitlich begrenzt ein Keuschheitsgürtel angelegt. Im Extremfall kann dieser KG verschweißt werden.


§6 Registreirung
Die Sklavin ist beim Sklavengericht unter der Identifikationsnummer ´SW69´ registriert.

§7 Vollmacht für das Sklavengericht
Das Sklavengericht kann jederzeit die Sklavin vorladen und sie bestrafen. Bei so einer Vorladung hat die Sklavin nackt zu sein. Ausserdem muss sie sklavengerecht gefesselt sein und einen hineingebundenen Analplug tragen.

§8 Kleidung beim Sex
Beim Sex muss die Sklavin ´immer´ sklavengerecht gefesselt sein. Sie muss auch einen hineingebundenen Analplug tragen, ausser der Besitzer will sie anal nehmen.
Die Sklavin muss sich täglich um 17:00 den Analplug hineinbinden.
Die Sklavin hat beim Sex auch eine Maske ohne Sehschlitze zu tragen, da sie weder das Recht hat den Steifen ihres Besitzers zu sehen, noch ihn mit den Händen zu berühren.

§9 Keuscheitsgürtel und Fesslungsgurt
Die Schlösser des Keuschheitsgürtel und des Fesslunggurtes sind elektronisch miteinander verbunden. D.h. dass sie immer eines von beiden tragen muss. Der Fesslungsgurt geht nur auf, wenn sie den Keuschheitsgürtel um hat und umgekehrt.
Dadurch soll verhindert werden, dass die Sklavin jemals wieder ihre Vagina berühren kann.

§10 Vaginale Befriedigung
Die Sklavin darf nur in ihre Vagina gefi**t werden, wenn sie einen Analplug trägt.

§11 Analverkehr
1. Wenn die Sklavin keinen Analplug trägt, darf sie nur in den Ar*** gefi**t werden.
2. Der Besitzer sollte seine Sklavin so oft wie möglich anal nehmen.
3. Wenn der Besitzer seine Sklavin massiert, muss diese einen Analplug tragen.

§12 Pflichten und Rechte der Sklavin im sklavengerecht gefesselten Zustand.

1. Rechte
1.1 Die Sklavin darf geil sein.
1.2 Die Sklavin hat das Recht, mit ihrem Besitzer ein Pfeifchen zu rauchen.
1.3 Sonst hat die Sklavin keine Rechte.
1.4 Die Sklavin hat vor allem kein Recht auf sexuelle Befriedigung.

2. Pflichten
2.1 Ansoluter Gehorsam
2.2 Die Sklavin muss ihren Besitzer wo, wann und wie er auch immer will, befriedigen.

§13 Pflichten des Besitzer
1. Jedes Fehlverhalten seiner Sklavin hat der Besitzer sofort dem Sklavengericht zu melden.
2. Der Besitzer muss seine Sklavin mindestens 2 mal in der Woche auspeitschen.
3. Der Besitzer muss seine Sklavin so fesseln, auspeitschen und quälen, dass sie den optimalen Sklavenorgasmus bekommt.
4. Der Besitzer muss seine Sklavin beschützen und darf sie nicht verletzen.
5. Der Besitzer muss seine Sklavin mindestens 2 mal in der Woche mit Stromstößen an Brustwarzen und/oder Pobacken und/oder Vagina quälen.
6. Der Besitzer verfügt über alle Rechte.

§14 Aussetzung des Vertrages
Der Vertrag verliert nur während einer Schwangerschaft der Sklavin seine Gültigkeit.

§15 Reports
Der Besitzer muss einmal im Monat seine Aktionen und die Reaktionen der Sklavin dem Sklavengericht melden.
Das Sklavengericht hat dann das Recht die Erziehungsmaßnahmen zu verschärfen oder zu entschärfen.

*Dieser Paragraph wurde auf Anregung von Keuschling und Gummimike, beide Mitglieder des Sklavengerichtes, geändert.


-------------------------------- ---------------------------------
Simon Wagner (Besitzer) Melinda Wagner (Sklavin)

*********************************************************************

Noch nie in ihrem Leben war Melinda so glücklich einen Vertrag zu unterschreiben. Sie spürte ihre Vibrationen und die Stromstöße. Sie meinte, sie müsse vor lauter Geilheit gleich explodieren. Sie merkte wie ihr der Saft aus dem Keuschheitsschild lief und ihr an den Schenkeln herablief.

Gudrun führte Melinda in einen Nebenraum des Notars, wo sie für die Sklaveninsel vorbereitet wurde.
Gudrun zog ihr zuerst ihr Kleid aus.
Dann zog sie ihr den Fesslungsgurt , die Ballerinastiefel und die Maske ohne Sehschlitze an und schloß sie ab.
Den Schlüssel für Maske und Analplug gab sie dann Laura.
Am Schluß zog sie ihr das Kleid wieder an.

"Hör zu, Schätzchen" redete Gudrun beruhigend auf Melinda ein.
"Laura wird dich für diese 6 Wochen auf der Sklaveninsel begleiten.
Sie wird sich um dich kümmern, da du ja die ganze Zeit sklavengerecht gefesselt bist. Den Analplug und die Maske bekommst du morgens und abends im Bad für eine Stunde ab. Du wirst also deinen Besitzer nicht sehen können. In 3 Wochen ist deine Prüfung.
Falls du deine Prüfung bestehen solltest, musst du unter Tags, ausser du hast Sex mit Simon, deine Maske nicht mehr tragen.
Ausserdem werde ich dir den Keuschheitsschild abnehmen.
Falls du die Prüfung nicht bestehen solltest, hast du die Möglichkeit, sie nach 3 Wochen nochmals zu wiederholen. Danach hast du deine letzte Möglichkeit nach einem Jahr.
Aber keine Angst, so wie ich dich kenne, wirst du die Prüfung beim ersten Mal bestehen.
Die nächsten 3 Wochen wird dich Simon selbst ausbilden. Dies ist der intensivste und härterste Teil deiner Ausbildung."

"Ja, aber..." antwortete Melinda etwas verwundert "...wenn mich Laura begleitet, wer befriedigt dich dann?"

"Mach dir mal da keine Sorgen. Katherina sagte mir, dass Peter inzwischen so geil ist, dass er auch zwei Herrinnen mit seiner Zunge und dem Umschnalldildo befriedigen kann. Ich bin schon total geil darauf!"

Mit diesen Worten lies Gudrun Melinda alleine.
Melinda saß auf der Couch und wartete auf Simon.
In Gedanken fragte sie sich, was das wohl für eine Prüfung wäre.
Plötzlich durchzuckte es ihren Körper.
Sie hatte schon wieder einen Analorgasmus.
51. RE: Von Anfang an

geschrieben von Keuschling am 07.05.14 21:58

Hi Machoman,

traumhafte Fortsetzungen, vielen Dank dafür!

Alle arbeiten so zielgerichtet mit- und füreinander, das läuft doch absolut super. Die Hochzeit ging ja recht fix über die Bühne, und ich mag die Klauseln des Sklavenvertrags, insbesondere da dort auch Simon in die Pflicht genommen wird und sich ebenso voll an Melinda bindet. Einzig suspekt ist mir dabei etwas die Rolle des Sklavengerichts - aber das muß wohl so sein, um auch Simon zur vollständigen Erfüllung des Vertrags zu motivieren, wenn das überhaupt nötig ist. Denn ich denke, das ist eine echte win-win-Situation! Und etwas merkwürdig finde ich immer noch, daß Melinda Simon nie vollkommen nackt sehen darf. Aber egal, sie darf ihn ja ausreichend spüren...

Ich wünsche beiden viel Glück, und daß sie sich noch eine ausreichende Zeit miteinander austoben können, bevor die erste Schwangerschaft zu einer Aussetzung des Vertrags führen wird.

Keusche Grüße
Keuschling
52. RE: Von Anfang an

geschrieben von Machoman am 08.05.14 17:18

Hallo Keuschling!

Vielen Dank für deinen hochinteressanten Kommentar!

Du triffst, wie immer, den Nagel auf den Kopf!

Es war die meine Absicht, den Sklavenvertrag so zu gestalten, daß keine der beiden Seiten benachteiligt ist.
Vor allem ist Treue wichtig und Vertrauen. Denn ohne dem würde es nicht funktionieren.
Ausserdem ist es ´enorm´ wichtig, dass Simon Melinda genauso respektiert, wie sie ihn!

Melinda darf Simon nackt sehen, aber, wenn möglich, nicht im erregten Zustand.
Das ist eine der Highlights in ihrer Beziehung.
Ob das überhaupt möglich ist, ist eine andere Frage.

Dagegen beim Sex immer gefesselt zu sein funktioniert, da meine Frau bis jetzt ´immer´ beim Sex gefesselt war und einen Analplug trug.

Das Sklavengericht ist so eine Sache. Ich glaube, dass es so etwas in den Träumen jeder Masochistin gibt. Eine Institution, die sie zu ihren devoten Sachen zwingt.

Denn, wenn eine Frau, speziell eine devote Masochistin, beim Sex gefesselt ist, dann kann sie sich total fallen lassen und muss sich nicht für das schämen (Erziehungswahnsinn), was sie macht, weil sie ja eh keinen Einfluß darauf hat.

Übrigens! Ich widme diese Geschichte meiner geliebten Frau und Sexsklavin! Sie darf sie aber erst lesen, wenn ich damit fertig bin!

Viele liebe Grüße

Machoman
53. RE: Von Anfang an

geschrieben von Machoman am 08.05.14 17:28

23. Die Hochzeitsnacht

Simon kam in das Zimmer und küsste seine Frau.
"Steh auf, mein Schatz" hauchte er ihr zärtlich ins Ohr.
Oh wie er diesen Anblick liebte. Die Fesselung betonte ihre Brüste unter dem Kleid besonders. Simon musste sich echt beherrschen, ihr nicht das Kleid sofort vom Körper zu reißen.
Er legte ihr einen durchsichtigen Umhang um und nahm sie auf seine Arme und trug sie zu einem Wagen, der sie dann zum Flughafen brachte.
Dort angekommen setzte er sie auf einen der Sitze in der kleinen Maschine und schnallte sie an. Melinda stöhnte vor lauter Geilheit heftig. Laura saß hinter Melinda und schmollte ein bißchen.
Sie wusste, dass Melinda nach bestandener Prüfung den Keuschheitsschild abbekommen würde und ihrer dran bleiben würde. Aber das war nicht ihr Hauptproblem.
Vielmehr wurmte es sie gewaltig, dass ihre Herrin in der letzten Zeit dauernd Sven anmachte. Sie merkte, wie sehr Gudrun auf Sven stand. Sven jedoch hielt sich da etwas zurück.
Das Ganze machte sie rasend vor Eifersucht.
Sie wollte die Zeit auf der Sklaveninsel dazu nutzen, mit Simon darüber zu reden. Sie wusste, dass Simon mit Gudrun wegen des Keuschheitsgürtel noch eine Rechnung offen hatte.

Nach einer guten Stunde kamen sie auf der Sklaveninsel an.
Ein Wagen brachte sie zu ihrem Bungalow.
Laura wurde in einem kleinen Anbau des Bungalows untergebracht.

Simon nahm Melinda wieder auf seine Arme und trug sie ins Haus, wo er sie sanft auf dem Bett ablegte.
Melinda war überglücklich.
"Ich liebe Sie, mein Herr und Gebieter und bin sehr glücklich, dass ich jetzt ihre Frau bin!" schmelzte sie so dahin.
"Ich liebe dich auch, meine kleine Sexsklavin und Frau! In den nächsten 3 Wochen werde ich dich für die Prüfung vorbereiten. Das wird eine harte Zeit für dich! Ich werde dich für den kleinsten Fehler auspeitschen! Das ist notwendig, damit du die Prüfung bestehst. Ich kann es kaum noch erwarten, dich in deine nasse Spalte zu fi**en."

Bei Melinda spielten alle Gefühle verückt. Angst, Neugierde, Geilheit und nicht zuletzt ihr Masochismus erzeugten die wildesten Gedanken. Das Jucken ihres Kitzler trieben sie fast in den Wahnsinn. Sie wand sich in ihren Fesseln und konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen. Aber das war ihr egal, denn sie wollte gar nicht mehr denken.
"Sie müssen mich sehr streng erziehen, mein Herr und Gebieter, bitte! Bitte seien Sie nicht nachsichtig mit mir und bestrafen sie mich hart, bitte" stöhnte sie.

Am Abend wurde Melinda von Laura hergerichtet. Ausser ihrem Keuschheitsschild und dem Fesslungsgurt, die ja eh nicht abnehmbar waren, wurde ihr noch die Maske und das Korsett angezogen.
Laura befestigte noch die Stromklammern an ihren Brustwarzen und führte sie dann ins Schlafzimmer wo Simon schon mit einem Steifen auf sie wartete.

"Brauchst du mich noch, Simon?" fragte Laura.
Mit dem Blick auf Melinda antwortete er lächelnd
"Nein, ich glaube, ich habe alles, was ich brauche! Also dann bis morgen."

Simon legte sich aufs Bett und wies Melinda an sich auf ihn zu setzen.
Sein Prügel war kurz vorm Platzen. Er führte seine Eichel an ihre Rosette und Melinda setzte sich auf ihn.
Sein Pfahl drang langsam in ihren Ar*** ein.
Melinda hielt die Luft an. Sie wollte jeden Millimeter seines Schw***es geniesen, es war ja schließlich ihre Hochzeitsnacht.
Langsam fing sie an Simon zu reiten.
Simon zündete das Pfeifchen an und hielt es ihr an den Mund.
Melinda fühlte seinen Schw*** so intensiv in ihrem Ar*** wie noch nie zuvor.
"Bitte erhöhen Sie die Stromstöße an meinen Brustwarzen, mein Herr und Gebieter. Ich muss gequält werden, damit ich wirklich gehorche." jammerte Melinda vor sich hin.

Nachdem sie das Pfeifchen geraucht hatten, holte Simon einen Halsdildo hervor.
"Beuge dich ein bißchen nach vorne, aber ohne dass mein Schw*** aus deinem Ar*** rutscht, mein Schatz" befahl ihr Simon und befeuchtete den Halsdildo mit seinem Speichel.
Vorsichtig führte er ihr dann den Halsdildo ein.

Am Anfang spürte Melinda ein Würgen im Hals und wünschte sich, Simon sollte ihn doch wieder herausziehen.
Aber dann konzentrierte sie sich voll auf das Atmen durch die Nase und es wurde erträglicher.
Als der Dildo voll im Hals war band ihn Simon mit den Ledergurt, der an ihm befestigt war fest und verschloß ihn.
Melinda musste ihren Kopf ganz nach hinten strecken.
Sie konzentrierte sich nur noch auf ihre Atmung und auf ihren Ar***.

"Was bist du bloß für ein geiles Sklaventier" meinte Simon während er ihre großen Brüste massierte und ihr heftig seinen Prügel in den Ar*** rammte.
Melinda war wie von Sinnen. Sie spürte nur noch den Halsdildo, seinen Schw*** und seine Hände.
Als dann Simon abspritzte kam es ihr auch.
Aber das war es bei weitem noch nicht. Wie wild ritt sie weiter!
´Ich werde dich solange weiterreiten, bis ich ohnmächtig werde´ nahm sie sich fest vor. ´iese Nacht sollst du nie vergessen, mein über alles geliebter Mann!´
54. RE: Von Anfang an

geschrieben von Gummimike am 08.05.14 17:36

Hallo Machoman! Ich bin endlich durch mit der Geschichte und die ist echt Toll geschrieben. War schön zu Lesen wie sich Melinda immer Weiter Entwickelt und immer mehr zu Simons Sklavin wurde.
Eigentlich fehlt beim Sklavenvertrag noch was Passiert wenn der Besitzer seine Sklavin nicht Richtig Erzieht weil er zb keine Lust mehr hat oder ist das in einem anderen Vertrag geregelt?
Auf Simons Rache an Gudrun bin ich echt gespannt.
Welche Bedeutung hat eigentlich die 69 im Brandzeichen? Das Melinda die 69. Sklavin ist die Regisriert wurde?
Nachtrag: Das ist ja eine Schöne Hochzeitsnacht die Melinda und Simon haben.
55. RE: Von Anfang an

geschrieben von Machoman am 08.05.14 20:08

Hi Gummimike!

Ja du hast recht. Es fehlt in dem Vertrag noch, was passiert, wenn Simon keine Lust mehr haben sollte.
Eigentlich darf er ja laut Vertrag nicht aussteigen.

Was meinst du, wäre da die gerechte Strafe?
Einen verschweißten KG zu tragen wie Peter?

Simons Rache kommt und wird unerwartete Konsequenzen haben. Aber das kommt noch.

Das 69 bei SW69 ist darauf bezogen, dass Melinda ganz hervorragend Schw*** blasen kann!

Viele Grüße

Machoman

PS: Ich finde es toll, dass dir meine Geschichte gefällt!
56. RE: Von Anfang an

geschrieben von Keuschling am 08.05.14 22:04

Hi Machoman,

ganz ausgezeichnete und wilde Hochzeitsnacht, die die beiden erleben dürfen miteinander! Einzig am Ende scheint mir Melinda doch etwas übermütig zu werden in ihrer eigenwilligen Entscheidung, Simon bis zu ihrer Ohnmacht weiter zu reiten, nachdem er schon gekommen ist. Ob er das wohl so mag? Und wie wird er darauf wohl reagieren, daß Melinda in ihrer rauschgleichen Geilheit einfach so bestimmend wird? Ich denke, ihre Erziehung könnte früher losgehen als sie annimmt...

Ja, Gummimike hat in der Tat ein fehlendes Detail im Sklavenvertrag zurecht moniert. Ich hatte den Vertrag eigentlich so interpretiert, daß Melinda genau deshalb jederzeit beim Sklavengericht vorgeladen werden kann, um eben zu prüfen, ob sie auch wirklich vertragsgerecht behandelt wird, und Simon eben nicht nachlässig wird. Dann kann sich das Sklavengericht mit ihm in Verbindung setzen, um das eben zu klären. Die Maßnahmen können dann individuell angepasst sein - denn vielleicht hilft erst einmal Unterstützung und Beratung, um alles wieder in die rechten Bahnen zu lenken. Rügen, zeitweise Pflichtlehrgänge, zunächst einmal zeitlich beschränkter Verschluß im KG könnten weitere Stufen sein für die Motivation. Gleich die ultimative Verschweißung im KG ist schon eine drastische Maßnahme, die wohl eher der Abschreckung dient, aber in extremen und renitenten Fällen wohl auch vollzogen werden könnte, um keinen Schlendrian einkehren zu lassen. Immerhin sollte ein Dom auch immer ein Vorbild für Disziplin und Ordnung sein, an dem sich Sub orientieren kann, finde ich - auch wenn ich mich bei diesem Anspruch selbst sehr zusammennehmen muß und auch einige Altlasten endlich mal bereinigen muß bei mir. Aber Deine Geschichte inspiriert mich nach wie vor - und dafür danke ich sehr.

Keusche Grüße
Keuschling

PS.: Ich freue mich schon darauf, von Melindas Ausbildung zu lesen!!!
57. RE: Von Anfang an

geschrieben von Machoman am 08.05.14 22:32

Hi Keuschling!

Ich denke, dass du und der Gummimike gute Mitglieder des Sklavengerichts wäret.

Ja, ich muss da meinen Vertrag echt ändern.
Bei kleineren Vergehen sollte Simon zeitlich begrenzt einen KG bekommen, im Extremfall, der wohl nicht eintreten wird, dann Dauerverschluss.
Für Melinda sollre das Gleiche gelten.

Das Sklavengericht setzt sich aus Doms und Sklavinnen und Sklaven zusammen.
Nur so kann es gerechte Urteile geben.

Wenn du eine gefesselte Masochistin im Bett hast, dann bestimmt sie doch irgendwie immer das Geschehen.
Sie ist wehrlos und passiv. Also bist du an der Reihe.
Eine devote Masochistin muss nicht unbedingt einen Orgasmus haben, um befriedigt zu sein.
Als Macho geilst du dich an der Reaktion deiner Sklavin auf. Und dadurch kann sie unbewusst dich steuern. Das ist bei mir jedenfalls so.

Mich würde schon mal interessieren, was da andere Machos so denken.
Ich werde ja wohl nicht der einzige sexuelle Macho in diesem Forum sein?!

Viele Grüße

Machoman


58. RE: Von Anfang an

geschrieben von Machoman am 08.05.14 22:41

24. Simons Rache

Es war an späten Nachmittag des folgenden Tages.
Melinda hatte ihr Korsett, die Maske, den Analplug, die Ballerinastiefel und den Halsdildo an, Fesslungsgurt und Keuschheitsschild obligadorisch.
In dem Wohnzimmer des Bungalows gab es auch einen Ventilator wie in Gudruns Bungalow.
Melinda waren feine Ketten an ihren Brustwarzenringen angebracht und diese waren mit einem Flügel des großen Ventilators verbunden.
Melinda musste die ganze Zeit wegen dem Halsdildo ihren Kopf weit nach hinten stecken. Sie konnte schon sehr gut damit umgehen und es steigerte ihre Geilheit ins Unermessliche. Ab und zu, wenn sie etwas ´schwächelte´, peitschte Simon sie.

Simon saß gerade am Wohnzimmertisch, beobachtete seine geliebte Sklavin, und baute ein Pfeifchen, als plötzlich Sven ins Zimmer kam.
Melinda registrierte das wegen ihrer Maske gar nicht. Ausserdem war sie viel zu sehr mit ihrem Halsdildo und den Ballerinastiefeln beschäftigt.

"Hi Sven!" sagte Simon, sichtlich erfreut als er seinen besten Freund und Lead-Gitarristen sah.

Sven setzte sich zu Simon, einen fazinierenden Blick auf Melinda gerichtet.
"Simon, deine Frau ist echt eines der schönsten und faszinierensten Geschöpfe, die ich je gesehen habe!" bemerkte er anerkennend.

"Aber Melinda ist doch nicht der Grund, warum du gekommen bist, oder?" fragte Simon neugirig.

"Nein, natürlich nicht, Simon, obwohl sei es wert ist." wiegelte Sven ab. "Der Grund ist Gudrun!"

Simon musste in sich hineinlachen. Ihm war nicht entgangen, wie Gudrun Sven anhimmelte. Und das kleine Teufelchen in ihm sagte ´Super, jetzt kannst du dich an dem Miststück für den Keuschheitsgürtel rächen!´

"So, warum?" fragte Simon und machte einen auf Unwissend.

"Naja" antwortete Sven "Gudrun macht mich schon die ganze Zeit an.
Sie ist eine wunderschöne Frau, hat eine Wahnsinns-Figur und ist auch unheimlich sympathisch, aber..."

"Was aber" fragte Simon und konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen.
Sven war verlegen und sagte nichts
"Aber" fuhr Simon fort "sie ist eine Emanze. Stimmt doch?"
Sven nickte nur. Das Ganze schien ihm peinlich zu sein.

"Sven, hör mal zu" redete Simon weiter.
"Ich kenne Gudrun seit meiner Schulzeit, und sie ist auch nicht anders als die meisten Frauen. Ich will dir mal ein paar grundsätzliche Sachen erklären.
Ich glaube, dass alle Menschen im sexuellen Bereich mehr oder weniger ´bi´ veranlagt sind.
So sind wir alle auch homosexuell veranlagt, die Frage ist nur zu welchem Prozentsatz. Ich denke, bei uns beiden ist dieser Prozentsatz sehr klein. Bei Frauen ist der generell viel größer. Das kommt wahrscheinlich von der gesellschaftlichen Denke?!"

Sven hörte Simon aufmerksam zu und nickte. Immer wieder schweifte sein Blick zu Melinda und seine Hose wurde immer enger.

Auch Simon merkte das und fuhr fort
"Nach unserem Gespräch werde ich Laura holen und sie fesseln.
Sie ist zwar eine Lesbe, aber sie wird dir trotzdem deinen Schw*** blasen, wenn ich es ihr befehle. Warte, ich werde es dir beweisen!"

"Laura!" rief Simon "Komm her und binde Melinda von dem Ventilator los und binde ihr auch den Halsdildo heraus."

Kurz darauf standen beide Frauen vor den beiden Männern.
Simon band Laura mit dem Fesslungsgurt die Unterarme auf dem Rücken zusammen und setzte ihr eine Maske, wie sie Melinda trug, auf.
Danach band er beide Frauen einen Mundspreitzer hinein.
Melinda musste sich vor Simon hinknien und Laura vor Sven.
Die Männer holten ihre Steifen aus der Hose und schoben sie den Ladies in den Mund.

"Die haben den Mundspreitzer drin, damit wir nicht so schnell abspritzen!" lächelte Simon und fuhr in seiner Abhandlung fort.

"Ausserdem sind alle Menschen auch ´bi´ was den ´SM´-Sex betrifft!
Und das gilt auch für Gudrun! Ich glaube nicht, dass sie eine 100%ige Domina ist und das auch nicht will. Für mich sind 80% aller Frauen mehr oder weniger stark masochistisch veranlagt. Das ist die Natur. Sonst könnten sie die Geburtsschmerzen nicht ertragen!
Sie weiss von mir, dass ich ein sexueller Macho bin und das törnt sie an. Und sie nahm es mir auch irgendwie übel, dass ich sie nie gefi**t habe. Aber sie ist in dieser Richtung nicht mein Typ.
Stehts du eigentlich auf sie, mein Freund?"

"Ich glaube schon." meinte Sven etwas verlegen. Er hatte etwas Probleme sich zu konzentrieren, denn Lauras Zunge leistete eine ausgezeichnete Arbeit. "Also, was soll ich tun?"

"Du weisst, dass es für mich, nach meiner letzten Entäuschung, nicht einfach war, mich wieder zu verlieben und Vertrauen zu einer Frau zu haben. Ich wollte einfach sicher gehen, dass die Frau, die ich liebe, zu 100% zu mir steht und bereit ist, alles für mich aufzugeben.
Vielleicht solltest du mit Gudrun das gleiche machen?!"

"Wie soll ich das verstehen?" antwortete Sven, während die Frauen ihr Bestes gaben, um die beiden Schw***e zum Spritzen zu bringen.

"Ganz einfach! Sag zu ihr, dass du mit ihr nur zusammen sein kannst, wenn sie das Gleiche durchmache, was auch Melinda gerade macht.
Um Laura brauchst du dir keine Sorgen zu machen. Da gibt es ja auch noch Katherina. Die wird sich gerne ihrer annehmen!"

"Meinst du wirklich?" schaute ihn Sven mit großen Augen an.

"Ja, das meine ich!" sagte Simon entschlossen.
"Das Risko musst du eingehen! Wenn sie ´Nein´ sagt, dann kannst du es eh vergessen! Glaube mir, mein Freund!
Und noch was: Frauen denken komplett anders wie wir. Sie sind herrliche Geschöpfe, aber du wirst eine Frau nie ganz verstehen können und umgekehrt auch nicht. Die Frauen sind uns absolut gleichwertig, aber eben anders. Eine Frau wird nie so wie ein Mann sein können und umgekehrt auch nicht. Dazu ist das Hirn der Beiden zu unterschiedlich konstruiert. Das sollten sich diese verdammten Feministinnen mal hinter die Ohren schreiben.
Das ist wie mit den Kulturen. Niemals ist eine Kultur besser oder schlechter als die andere. Sie ist nur verschieden!
Aber jetzt genug davon! Laß uns jetzt lieber ein Pfeifchen rauchen!"

Den beiden Ladies wurden die Mundspreitzer herausgebunden und sie durften sich zu den Männern setzen.
Genüßlich rauchten die vier das Pfeifchen.

Als sie damit fertig waren, sagte Simon zu Sven
"So, jetzt nimm Laura, geh mit ihr in ihr Zimmer und laß dir deinen Schw*** solange blasen, bist du spritzt, sonst platzt dir am Schluß noch deine Hose! Ich muss mich jetzt wieder um die Erziehung meiner geliebten Sklavin kümmern!"

Als Sven mit Laura verschwand rieb sich Simon die Hände
´So, Gudrun, jetzt bekommst du die Strafe für den Keuschheitsgürtel, den du mir zwangsweise angelegt hast!´
59. RE: Von Anfang an

geschrieben von Gummimike am 08.05.14 23:35

Ob sich Gudrun darauf Einlässt? Wenn ja dürfte es Interessant werden ob sie die Sklavin Ausbildung wirklich Durchzieht. Schade für Laura die ja was für Gudrun Empfindet.
60. RE: Von Anfang an

geschrieben von Machoman am 09.05.14 00:14

Hi Gummimike!

Das ist ja gerade das Problem!
Gudrun ist keine reine Lesbe, sondern bi.
Ich glaube, dass sie zu 40% Lesbe und zu 60% hetero ist.
Und da besteht immer die Gefahr, sich in einen Mann zu verlieben.
Und da sie auch einen devoten und masochistischen Kern in sich hat, kann diese Liebe ziemlich heftig werden. Und wenn dann Sven noch ein guter Herr und Gebieter ist, ist es ganz aus.

Ich glaube Laura braucht eine zu 100% lesbische Domina um wirklich glücklich zu werden.

Viele Grüße

Machoman
61. RE: Von Anfang an

geschrieben von Machoman am 14.05.14 23:16

25. Die Ausbildung(4)

Als Melinda am nächsten Tag von Laura für ihre Ausbildung hergerichtet wurde, merkte sie sofort, dass mit Laura etwas nicht stimmte.
"Was ist mit dir los?" fragte sie Laura, während diese sie fesselte.

"Ach nichts." erwiederte Laura
"Es ist nur wegen Gudrun. Ich glaube, sie liebt mich nicht mehr. Ich habe gestern eigentlich Sven nur deswegen seinen Schw*** geblasen, weil ich mich an Gudrun rächen wollte. Wenn Gudrun mit Sven zusammen ist, was passiert dann mit mir?"

Melinda merkte, dass Laura den Tränen nahe war.
"Hör mal, Laura, Gudrun ist bi. Und ich weiss nicht wie sehr. Aber sie will auch mit Männern zusammen sein. Ob das in einer Dreierbeziehung funktioniert, weiss ich nicht? Das musst du selbst herausfinden!"

Laura wollte das gar nicht hören. Nachdem sie Melinda den Fesslungsgurt, die Ballerinastiefel, den Analplug, das Korsett und die Maske ohne Sehschlitze angelegt hatte, band sie ihr den Halsdildo mit einer solchen Wucht hinein, dass es Melinda kurz schlecht wurde.

Mit den Worten ´Ach, was weisst denn du schon´ brachte sie Melinda zu Simon.

"Heute wirst du etwas Neues kennenlernen, mein Liebling!" hauchte ihr Simon ins Ohr.

Simon führte sie durch eine Seitentüre des Wohnzimmers in einen separaten Raum, der wie ein Stall aussah. Es gab dort eine Tränke, Stroh, Pfosten mit Ösen und Ketten und vor allem einen Sulky.
Melinda konnte das alles natürlich nicht sehen.

Simon band den Sulky an die Eisenringe von Melindas Korsett fest und befestigte die feinen Ketten an ihren Brustwarzenringen.
Danach öffnete er das Tor von dem ´Stall´.

Er nahm ihr Brustwarzenkette und führte sie ins Freie.
Melinda merkte, dass sie etwas ziehen musst, konnte sich aber aus dem Ganzen noch keinen richtigen Reim machen.

Vor dem Bungalow war ein kleiner Park mit einem geteertem Weg.
Simon drehte mit Melinda eine kleine Runde, noch sehr langsam und vorsichtig.
Er wollte, dass sich die Sklavin langsam an ihre Situation gewöhnen konnte.

Für Melinda war es ein irres Gefühl. Sie trug diese Ballerinastiefel, die ihr das Gehen erschwerten und ihr Probleme bereiteten, die Balance zu halten. Den großen Analplug spürte sie bei jedem Schritt.
Die Fesslung machte sie absolut hilflos und wehrlos. Und durch die Maske konnte sie nichts sehen, konnte aber auch von anderen nicht erkannt werden.
Und der Halsdildo zwang sie dazu sich nur auf die momentane Situation zu konzentrieren. Für andere Gedanken war da kein Platz mehr.

All das steigerte ihre eh schon überdische Geilheit in Dimensionen, die sich eine normale Frau kaum vorstellen kann.
Als sie wieder in den Stall zurückkamen, konnte sie ihre Orgasmen, die sie während des ´Ausfluges´ hatte schon gar nicht mehr zählen.

Aber sie wollte mehr. Sie wollte das absolute Maximum des devoten Masochismus kennenlernen.
62. RE: Von Anfang an

geschrieben von Rubberjesti am 15.05.14 15:44


Hallo Machoman,

Melinda scheint eine voll umfängliche Ausbildung geniessen zu dürfen. Prima! Wird Laura für ihren plumpen Gefühlsausbruch gegenüber Melinda bestraft werden, oder gehört dieses stille Ertragen auch zur vollumfänglichen Ausbildung von ihr dazu?
Bin gespannt auf die Fortsetzung.

Herzliche Grüße
Rubberjesti
63. RE: Von Anfang an

geschrieben von m sigi am 16.05.14 05:32

Hi Machoman,

wow, eine tole Idee mit dem Sulky. Wie es wohl wieter mit Laura geht? Ich denke auch eine lesbische Domina wäre etwas für Sie.

Nun gut, ich bin neugierig wie es weiter geht.



Liebe Grüße

Sigi
64. RE: Von Anfang an

geschrieben von Machoman am 16.05.14 18:43

Hi Rubberjesti und m sigi!

Vielen Dank für eure inspirierende Kommentare!

Ja, Laura wird zu einem Problem.
Nach meinen Erfahrungen sind 100%ige Lesben ein Problem! m sigi, du hast Recht. Laura braucht eine Domina, die zu 100% Lesbe ist.

Im nächsten Kapitel wird dieses Problem gelöst, zumindest für Melinda.

Viele Grüße

Machoman
65. RE: Von Anfang an

geschrieben von Machoman am 16.05.14 18:50

26. Der Wechsel

Es war der 5. Tag.
Melinda machte gute Fortschritte.
Zuerst beschwerte Simon den Sulky mit 25 kg, dann mit 50 kg, dann mit 75 kg und schließlich mit 100 kg.
Auch die Strecken, an denen er Melinda mit den Brustwarzenketten herumführte wurden immer länger.
Simon war sehr zufrieden und sein Zeitplan ging voll auf.

Aber ein anderes Problem, mit dem er eigentlich gar nicht gerechnet hatte, tat sich jetzt auf.
Laura wurde immer motziger und aufsessiger.
Zuerst wollte Simon sie dafür auspeitschen, aber dann kam es ihm in den Sinn, dass er eigentlich gar nicht dafür zuständig sei.
Er rief auch mal Gudrun wegen Laura an, aber die war irgendwie gar nicht gut auf ihn zu sprechen.

Und dann rief ihn Katherina an
"Hi, hier ist Katherina" meldete sie sich am Telefon.
"Hi, das freut mich aber, dass du anrufst" antwortete Simon
"Es geht bestimmt um Laura und Gudrun?!"

"Da hat du ja was angerichtet, Simon!
Sven hat Gudrun in einen Keuschheitsgürtel gesperrt. Und jetzt ist sie vor lauter Geilheit schon fast unerträglich.
Andererseits, so glaube ich, will sie es auch. Sven fesselt sie auch regelmäßig am Abend und fi**t sie in den Ar***.

Das Problem dabei ist Laura. Irgendwie hat sie mitbekommen, das Sven und Gudrun jetzt eine SM Beziehung haben und das macht sie rasend vor Eifersucht.
Gestern abend hat sie mich angerufen und mir etwas vorgeheult.
Sie gibt dir die Schuld und damit liegt sie ja gar nicht mal falsch.
Ich habe sie getröstet und ihr vorgeschlagen, dass sie für einige Zeit, vielleicht auch für immer zu mir kommen kann.
Das hat sie dann wieder beruhigt."

"Und wer kümmert sich dann um Melinda?" wollte Simon wissen.

"Hör zu, Simon. Ich habe mir folgendes gedacht. Für den Rest der 6 Wochen kann ich dir Peter schicken. Der nervt mich zur Zeit sowieso ein bißchen mit seiner überdimensionalen Geilheit und seinem stetigen Gejammere.
Ich würde mich auch gerne mal eine Zeit von einer dauergeilen Sklavin lecken und mit dem Umschnalldildo fi**en lassen.
Und Peter könnte dann seine Geilheit bei Melinda ausleben.
Melinda würde das bestimmt gefallen und es kann ja auch nichts passieren!"

"Das klingt vernünftig" meinte Simon zustimmend
"Und wann kommt Peter?"

"Er ist schon unterwegs und müsste jeden Moment bei dir eintreffen.
So viele ich weiss ist Laura auch schon auf dem Weg zu mir."

Etwas später traf dann Peter auch ein.

"Hi Peter" begrüßte ihn Simon "Du kannst es dir ja inzwischen schon mal im Wohnzimmer gemütlich machen, solange ich Melinda noch ausbilde"

"Darf ich auch bei der Ausbildung zuschauen?" fragte Peter etwas verlegen.

"Klar doch!" antwortete ihm Simon.

Als Peter die nackte und gefesselte Melinda sah, meinte er, sein abgesperrter Schw*** werde gleich seinen Käfig sprengen.
Er musste sich am Türstock des Stalltores festhalten, da ihm vor lauter Geilheit richtig schwindelig wurde.
Wie eine Göttin betrachtete er Melinda.
Ihre aussergewöhnliche Schönheit raubte ihm echt den Verstand.

Simon kam mit Melinda zurück und spannte den Sulky aus und band ihr den Halsdildo heraus.
"Melinda, Peter ist gekommen. Laura hat uns wegen der Sache mit Gudrun und Sven verlassen.
Ist es dir recht, wenn sich die restliche Zeit Peter um dich kümmert?"

Jetzt wurde Melinda noch feuchter zwischen den Beinen, als sie eh schon war. Sie wusste, dass Peter in einem KG verschweißt war und über die Maßen geil war.
Sie konnte sich noch gut darian erinnern, wie er immer auf ihre großen, gefesselten Brüste starrte.

Und das trieb ihre weibliche Eitelkeit ins Grenzenlose.
Und es erzeugte einen unheimlichen Stolz in ihr. Naja, welcher Frau gefällt es nicht, wenn sie ein Mann mit sehnsüchtigen Blicken begehrend verfolgt.
Und dann noch dazu ein Mann, dem permanent der Saft aus der Penisröhre läuft.

"Peter" meinte Simon "kannst du Melinda bitte für heute abends herrichten?"

Peter nickte. Es gefiel ihm, dass Simon ihn mit soviel Respekt behandelte. Bereitwillig nahm er Melinda und führte sie ins Bad.

Im Bad befreite er sie zuerst von ihrer Maske, dann zog er ihr die Ballerinastiefel aus. Danach öffnete er das Korsett und band ihr den Analplug heraus, so dass sie auf dei Toilette gehen konnte.

Als er in die grünen Augen der Schönheit sah, drehte er halb durch.
Melinda merkte dies und streckte ihre gefesselten Brüste noch mehr hervor.

"Könntest du mich jetzt bitte duschen?" fragte Melinda ihn und wackelte provozierend mit ihrem Po.

Peter wurde aus seinen Träumen gerissen. Alleine schon der Gedanke mit so einer Schönheit zu duschen trieb ihn auf Wolke 7.
Bis jetzt hat ihm Katherina noch nicht erlaubt, ihren nackten Körper mit seinen Händen zu berühren. Und jetzt das!

Peter stand mit Melinda unter der Dusche und seifte ihren Körper ein.
Mit zitterigen Händen massierte er ihren herrlichen Busen.
Vorsichtig fuhr er mit seinen Fingern durch ihre Pospalte.
Das alles kam ihm wie ein irrer Traum vor und er meinte, sein weggesperrter Schw*** werde gleich explodieren.
Es war ein Trip zwischen Lust und Qual für ihn. Aber innerlich hatte er sich mit seiner Situation abgefunden.

Nachdem er Melinda abgetrocknet hatte, kemmte und föhnte er ihr Haar. Seine Blicke schweiften immer wieder zu Melindas Busen, was diese mit äusserster Zufriedenheit registrierte.

Als er damit fertig war, richtete er sie für die Nacht her, zog ihr Maske und Korsett an und führte sie zu Simon ins Schlafzimmer.

"Willst du mit uns ein Pfeifchen rauchen?" fragte Simon.
"Ja, wenn ich darf." meinte Peter sichtlich erfeut.

Und so rauchten die drei das Pfeifchen und unterhielten sich angeregt miteinander. Peter fühlte sich sau wohl dabei und vor allem heimisch.

Etwas verlegen fragte er dann
"Darf ich euch beim Fi**en zuschauen? Bitte binde mich dort zwischen die Säulen, Simon!"

"Klar" meinte Simon "Wenn es dich freut!" und band dann Peter mit Ketten und weit gespreizten Armen und Beinen zwischen die Säulen.

Als dann Melinda mit ihrem Ar*** Simons Schw*** ritt war sie noch geiler als sonst, denn sie wusste, dass dieser abgesperrte und dauergeile Typ ihr zusah.
66. RE: Von Anfang an

geschrieben von Gummimike am 16.05.14 20:55

Klar dass das Melinda zusätzlich Anheizt wenn sie weiss das ein Dauergeiler Vrschlossener Mann sie Beobachtet und ihr auch beim Duschen hilft.
Ist das nicht genauso schlimm für Peter als wenn er bei Katherina geblieben wär? Klar dass das für Laura schlimm ist wenn ihre Herrin die sie geliebt hat Plötzlich Sub und Verschlossen und auch noch von einem Mann Dominiert wird.
67. RE: Von Anfang an

geschrieben von Machoman am 16.05.14 22:33

Hi Gummimike!

Das Problem ist, dass ich mit KGs keine praktische Erfahrung habe.
Katherina behandelt ihn streng und die Frage ist, ob sie ihm immer den nötigen Respekt entgegenbringt.
Peter ist verschlossen und bleibt es auch.
Daran kann er und will vermutlich auch nichts ändern.
Er ist bestimmt hin und her gerissen zwischen der Frau, die er liebt und dem angenehmen Umfeld von Simon und Melinda.

Gruß

Machoman
68. RE: Von Anfang an

geschrieben von Machoman am 20.05.14 00:04

27. Ausbildung(5)

Peter ging es eigentlich ganz gut.
Das Zusammenleben mit Melinda und Simon empfand er als äusserst angenehm, wenn da nicht diese verdammte Dauergeilheit gewesen wäre.
Melinda bewunderte er, aber Katherina liebte er.
Wenn er dann abends alleine im Bett war und über das Ganze nachdachte rebellierte sein abgesperrter Schw*** immer heftig.
Einmal Melindas Titten vollzuspritzen; das wäre es gewesen.

Es war jetzt der 10. Tag von Melindas ´Intensivausbildung´.
Melinda machte sich super!
Das lag wohl auch daran, dass sie alles andere aus ihrem Hirn entfernen konnte und nur an sich, Simon und die Ausbildung dachte.

Am Fuß ihres Halsdildos war eine kleine Querstange befestigt und am Ende an beiden Seiten Lederbänder.
Irgendwie sah es aus wie ein Pferdegeschirr.
Aber all dies konnte Melinda nicht sehen, sondern nur fühlen.

Heute war der Tag, an dem sich Simon das erste mal selbst in den Sulky setzte.
Melinda war wie üblich gekleidet, Maske, Halsdildo, Fesslungsgurt, Korsett, Ballerinastiefel und Analplug.

Sie war total aufgeregt, da ihr Peter heute morgen im Bad ihre Brustwarzen und ihren Ar*** mit einer solchen Hingabe leckte, dass sie beinahe in Ohnmacht gefallen wäre.

"Also Melinda, meine geliebte Frau und Sklavin, hier nochmals die Regeln:
Wenn du die Vibrationen in deinem Ar*** spürst, dann musst du vorwärts laufen. Je stärker die Vibrationen sind, desto schneller musst du laufen.
Wenn du die Stromstöße in deinen Brustwarzen spürst, musst du rückwärts laufen.
Die Richtung gebe ich dir durch die Zügel an.
Wenn ich nicht mit dir zufrieden bin, wirst du dir Peitsche spüren."

Melinda stand da und spürte die Zügel an ihrem Halsdildo.
Sie fühlte sich total benutzt und dass sie nichts sehen konnte und sklavengerecht gefesselt war, steigerte ihre Empfindungen noch mehr.
Endlich war sie die Sklavin, die sie in ihren Träumen immer gesehen hatte.
Sie hätte nie gedacht, dass ihr devoter Masochismus so derartig super befriedigt werden würde.
Simon machte das genau richtig. Nicht zu viel und auch nicht zu wenig. Sie war überglücklich, dass er sich so intensiv in ihre Gefühlswelt hineinversetzen konnte.

´as können wohl nicht sehr viele Männer´ dachte sie, als sie plötzlich die Vibrationen in ihrem Ar*** spürte.
Noch dazu spürte sie die Peitsche von Simon.
Sie fing an zu laufen.
Simon dirigierte sie gefühlvoll mit den Zügeln.
Dass seine Sklavin so gehorsam war, machte ihn unheimlich an.
Er hatte Mühe, seine eigene Geilheit in den Griff zu bekommen und träumte schon vom Abend und den Sachen, die er mit seiner Sklavin machen konnte.

Nach ein paar Runden durch den Park kam er äusserst zufrieden zum Stall zurück.
Dort spannte er Melinda aus und nahm ihr den Halsdildo ab.
Mit einem feuchten Lappen fuhr er über ihren nackten und gefesselten Körper.
Danach befestigte er die Ketten an ihren Brustwarzen und band sie an einem Ring an dem Pfosten fest, der zwischen der Tränke und dem Strohlager befand.
Auf dem Sroh befand sich eine Decke, damit Melinda sich bequem hinlegen konnte.

Simon gab ihr noch ein Stück Zucker mit der flachen Hand und lies sie dann mit den Worten ´Vor dir ist die Tränke. Du musst dich nur ein bisschen nach vorne beugen, damit du trinken kannst´ alleine.

Melinda trank ein bisschen Wasser und legte sich dann auf die Decke.
Da sie nichts sehen konnte, war sie auch nicht abgelenkt und konnte sich voll auf ihre Fesslung und ihren Analplug konzentrieren, oder besser gesagt das Ganze geniesen.
Während der Fahrt hatte sie derart heftige Analorgsmen, dass ihr die Ruhepause gerade recht kam.
Sie merkte wie ihr der Saft aus dem Keuschheitsschild lief. Das Jucken an ihrem Kitzler wurde jeden Tag stärker.

Am Nachmittag drehte Simon mit ihr noch ein paar Runden.
In 10 Tagen war ihre Prüfung und da Simon ein Perfektionist war, wollte er kein Risiko eingehen.

Am Abend wurde sie wieder von Peter hergerichtet.
Und anschliesend musste sie mit ihrem Ar*** Simons Schw*** reiten.
Peter saß bei den beiden auf dem Bett und streichelte ihre Brustwarzen.
Simon störte das nicht, da er sich, dank Gudrun, wenigstens ansatzweise in die Situation von Peter versetzen konnte.
Während Melinda Simon ritt, rauchten die drei ein Pfeifchen.

Melinda hatte ein gutes Verhältnis zu Peter. Sie wusste, dass er Katherina liebte und daher ihr momentanes Dreiecksverhältnis nicht belastet wurde. Simon ging es ähnlich.
Er wollte Peter auf keinen Fall aus der Gemeinschaft ausschließen.
Er war auch sehr froh, dass sich jetzt Peter und nicht mehr Laura um Melinda kümmerte.
Ihm ging das Gezicke und die Sticheleien von Laura echt auf den Sack.

Nachdem sie mit dem Pfeifchen fertig waren stöhnte Melinda immer heftiger.
Dass sie den Schw*** von ihrem Herr und Gebieter ritt und dann noch ein dauerkeusch gehaltener Sklave ihre Brüste streichelte trieb sie fast in den Wahnsinn.

Simon nahm sie und drehte sie um, so dass sie jetzt mit dem Rücken zu ihm ritt.
Peter hatte sich inzwischen mit den Handschellen selbst die Hände auf den Rücken gebunden und kniete jetzt zwischen Melindas Schenkel.
Er leckte den Saft, der ihr aus dem Keuschheitsschild lief von ihren Schenkeln ab.

Melinda konnte sich vor lauter Geilheit kaum noch auf Simon halten.
In ihrem Kopf spielten sich die wildesten Gedanken ab.
"Mein Herr und Gebieter, bitte ziehen Sie bevor Sie kommen ihren Schw*** aus meinem Ar*** und spritzen Sie ihren Saft in den Mund des Sklaven" stöhnte sie heftig.

Simon und Peter waren so in Fahrt, dass ihnen alles recht war, was ihre Lust noch mehr steigern konnte.
"Ja, spritzen Sie mir alles in meinen Mund" stöhnte Peter, der in seinen Gefühlen in irgendeiner anderen Welt war.

Und dann war es soweit.
Simon packte Melinda, hob sie hoch und setzte sie wieder auf seinem Bauch ab. Sein Prügel stand weit nach oben und er war kurz vorm Abspritzen.
Peter nahm ihn in den Mund und saugte. Dabei stellte er sich vor, dass es sein Schw*** wäre.
Unter einem lauten Aufschrei kam es Simon und er spritzte seine volle Ladung in Peters Mund, welcher alles schluckte.

"Jetzt reicht es" stöhnte Melinda und spielte dabei die Beleidigte
"Der Schw*** gehört mir!"

Melinda legte sich gefesselte neben Simon und nahm seinen Schw*** in den Mund und lutschte ihn, als ob sie ihn nie wieder hergeben wollte.
69. RE: Von Anfang an

geschrieben von Gummimike am 20.05.14 08:09

Tolle Fortsetzung. Was mich eigentlich Wundert das Melinda wenn sie einen Dildo in der Kehle hat noch so gut Atmen und einen Sulky ziehen kann. Interessante Steuermethode wie hält sie an? Gleichzeitig Strom und Vibration? Schön das es Peter bei Melinda und Simon gefällt.
70. RE: Von Anfang an

geschrieben von Machoman am 21.05.14 00:14

Hi Gummimike!

Danke für deinen Kommentar!

Ich weiss nicht, ob das mit einem Halsdildo funktionieren kann. Das habe ich noch nicht ausprobiert. Aber ich denke, wenn Melinda sehr diszipliniert und konzentriert ist, dann kann das schon funktionieren.

Wie sie anhält? Gute Frage! Darüber habe ich mir noch gar keine Gedanken gemacht !
Aber deine Idee mit den Stromstößen und Vibrationen zur gleichen Zeit finde ich gut!

Viele Grüße

Machoman
71. RE: Von Anfang an

geschrieben von Machoman am 21.05.14 00:20

28. Der Abend vor der Prüfung

Simon lag mit Melinda auf einer breiten Liege auf der Terrasse ihres Bungalows. Die letzten Sonnenstrahlen streichelten ihre nackten Körper.
Melinda hatte ihren Fesslungsgurt, den Analplug und ihre Maske an.

Peter war schon vor 3 Tagen zu Katherina zurückgekehrt.
Zum einen hatte er Sehnsucht nach seiner geliebten Herrin, zum anderen wollte Simon in den letzten Tagen vor der Prüfung mit Melinda alleine sein.

Beim Duschen setzte er die undurchsichtigen Kontaklinsen bei Melinda ein.
Er massierte seine Geliebte auch täglich mehrmals, was ihm sehr viel Freude machte.

Melinda lag jetzt in seinen Armen und genoß die untergehende Sonne. Wegen der Prüfung am nächsten Tag war sie schon nervös, wagte jedoch nicht ihren Herrn und Gebieter zu fragen, wie diese ominöse Prüfung denn aussehe.
Simon betrachtete den nackten und gefesselten Körper seiner Frau. Wie schön sie doch war. Je länger er sie betrachtete, desto steifer wurde sein bestes Teil.
Inständig hoffte, dass seine gefesselte Schönheit morgen die Prüfung bestehe. Und das aus gutem Grund. Aber das wollte er seiner süßen Sklavin momentan noch nicht mitteilen.

"Heute abend gehen wir in die Sklavendisco, mein Schatz" offenbarte Simon Melinda
"Und du wirst den Sulky ziehen und mich dort hinfahren"

Melinda liebte es den Sulky zu ziehen. Es befriedigte ihre sexuellen Wünsche und ihren Masochismus zur gleichen Zeit.
"Mein geliebter Herr und Gebieter, ich werde alles machen, was sie wollen. Ich bin ihre Sexsklavin!" erwiederte sie mit Stolz und streckte ihre großen und gefesselten Titten noch mehr hervor.
Das alleine brachte Simon schon fast um den Verstand.
´Es wird Zeit, dass wir wieder nach Deutschland zurückkehren, damit ich wieder klar denken kann´ dachte er sich und versuchte seinen steif gewordenen Prügel etwas zu beruhigen.

Als die Sonne untergegangen war richtete er Melinda für den Abend her.
Er zog ihr einen Netz-Catsuit an. Ihre Brustwarzen standen durch die Maschen ab.
Als nächstes band er ihr das Korsett um und schnürte es fest zu. Melinda blieb für kurze Zeit die Luft weg.
Als letztes zog er ihr die Ballerinastiefel an und verband die Fußketten.

Im Stall spannte er seine Sklavin vor dem Sulky und nahm den Halsdildo mit den Zügeln in die Hand.

"Bist du bereit für den Halsdildo?" fragte er seine Geliebte.
"Ja, mein Herr und Gebieter. Bitte pinkeln sie auf ihn, damit er besser in meinen Hals rutscht."

Simon gefiel dieser Gedanke und so tat er ihr den Gefallen.
Langsam schob er ihr den Dildo in den Hals und schnallte ihn fest.
Er setzte sich in den Sulky, ergriff die Peitsche und schaltete den Vibrator in ihrem Ar*** ein.
Ein kurzer Peitschenhieb und schon lief Melinda los.
Melinda stöhnte heftig, obwohl sie den Dildo im Hals hatte.
Am meisten erregte sie, dass sie gefesselt war und nichts sehen konnte.

Als sie an der Disco ankamen, spannte er Melinda aus und nahm ihr den Halsdildo heraus.
Er küsste sie kurz und fragte sie "Bist du glücklich, mein Schatz?"
"Das wissen Sie doch, mein Herr und Gebieter" und lehnte sich dabei an seine starken Schultern.
In dieser Situation genoß sie den Schutz ihres Herrn am meisten, da sie absolut hilflos war.

Simon hängte die Ketten an ihren Brustwarzenringen ein und führte sie in die Disco.
Dort setzte er sich mit ihr auf eine der Couchen, die es hier gab. Alle Couchen waren aus glattem Leder und das hatte auch seinen guten Grund. So waren sie am einfachsten zu reinigen. Denn die Sklaven und Sklavinnen hinterließen ihre Spuren. Bei den Sklavinnen war es der Saft, der ihnen aus den Keuschheitsschildern lief und bei den Sklaven das Sperma, das ihnen aus den Röhren tropfte.

"Dürfen wir uns zu euch setzten" fragte plötzlich eine Stimme.
´ie Stimme kenne ich doch´ sagte sich Melinda.
Und recht hatte sie.
Denn da stand plötzlich Sven mit Gudrun.
Gudrun war auch nackt. Ihre Arme waren, wie bei Melinda, mit einem Fesslunggurt auf den Rücken gebunden. Sie trug auch den gleichen Analplug, nur dass sie Stiefel mit hohem Absatz trug und keine Maske aufhatte. Ausserdem hatte sie einen Keuschheitsgürtel an.

Gudrun warf Simon kurz einen bösen Blick zu.
Sven und Simon schauten sich an und lachten.
"Wir sind hierfür den Fall, dass Melinda morgen die Prüfung schafft."
meinte Sven.
"Denn dann wird Gudrun Melinda das Keuschheitsschild entfernen"

"Und wie geht es Gudrun so?" fragte Simon Sven mit einem Blick auf ihren Keuschheitsgürtel.

"Du Mistkerl, das wirst du ...." fauchte Gudrun Simon an.
Weiter kam sie nicht, denn Sven band ihr einen Knebel hinein.
"Mit der ist es gar nicht so einfach, Simon" antwortete Sven
"Je länger ich sie im Keuschheitsgürtel halte, desto wilder wird sie.
Naja, dann gibt es halt die Peitsche. Ich denke, wir beide passen gut zusammen."
Und so unterhielten sich die beiden Freunde weiter.
Gudrun zappelte in ihrer Fesslung und Melinda genoß es in den Armen ihres Geliebten zu liegen.

Melinda konnte das Ganze nur hören und das erregte sie noch mehr, da die wildesten Fantasien in ihrem Kopf rotierten.
Auf der Bühne wurden Sklaven und Sklavinnen ausgepeitscht.
Nach ein paar Stunden war Simon so heiß, dass er entschloß, wieder nach hause zu fahren. Er verabschiedete sich von Simon, gab Gudrun noch kurz einen Kuss auf ihre linke Brustwarze und verschwand dann mit Melinda.

Er spannte Melinda wieder vor den Sulky und band ihr den Halsdildo hinein. Bei der Rückfahrt, es war schon dunkel, spürte Melinda die kühlende Nachtluft, was ihr sichtlich gut tat.

Als sie später auf Simon saß und mit ihrem Ar*** seinen Schw*** ritt und mit ihm das Pfeifchen rauchte meinte sie unter heftigen Stöhnen
"Mein Herr und Gebieter, ich werde morgen alles machen, um Sie nicht zu enttäuschen"
72. RE: Von Anfang an

geschrieben von Gummimike am 21.05.14 12:02

Hihi Gudrun ist auf Simon Sauer weil er sie mit Sven Zusamengebracht hat und der sie Keusch hält.
Ich Spekuliere mal wenn Melinda die Prüfung Besteht und das Keuschheitsschild Entfernt wird kann Simon seine Melinda Endlich auch Vaginal nehmen.
73. RE: Von Anfang an

geschrieben von Machoman am 21.05.14 16:45

Hi Gummimike!

Ich glaube, dass Gudrun in einer seelischen Zwickmühle ist.
Sie hat, wie die meisten Frauen, diesen sexuellen Masochismus in sich.
Andererseits war sie es gewohnt, als Domina aufzutreten, aber halt nur bei Frauen.
Ich glaube, da hat Sven noch viel Arbeit vor sich.

Ja, Simon wird Melinda mit Sicherheit vaginal nehmen.
Das hat er ja bis jetzt noch nicht gemacht.
Das wird so etwas wie eine verspätete Hochzeitsnacht , aber halt anders!

Viele Grüße

Machoman
74. RE: Von Anfang an

geschrieben von Machoman am 22.05.14 00:00

29. Die Prüfung

Als Melinda am Morgen aufwachte, war sie sichtlich nervös.
Da sie ja, wie jede Nacht den Fesslungsgurt, den Analplug und die Maske trug, hatte sie keine Ahnung wie spät es eigentlich war.

Vorsichtig tastete sie sich zu ihrem Herrn und Gebieter und merkte, dass er noch schlief.
Mit den Zähnen zog sie seine Decke weg, bis Simon nackt neben ihr lag.
Zuerst küsste sie seine Brust und dann arbeitete sie sich langsam nach unten weiter bis sie zu seinem Schw*** kam.
Nach einigen intensiven Küssen auf seine Eichel fing sein Prügel an zu wachsen.
Gierig nahm sie seinen Steifen in den Mund und lutschte ihn.

"Das ist wohl die schönste Art geweckt zu werden" flüsterte ihr Simon noch etwas verschlafen zu, während er ihr zärtlich über ihren Kopf und ihren Po streichelte
"Aber ich möchte mir meinen Saft für heute abend aufheben" sagte er ihr, zog ihr den Kopf weg und gab ihr einen intensiven Zungenkuss.

Im Bad tat er ihr die undurchsichtigen Kontaktlinsen hinein, band ihr den Analplug hinein und ging mit ihr unter die Dusche.
Melinda stöhnte heftig als er ihr die Brüste und den Po einseifte.
Auch Simon war äusserst erregt. Er hatte echt Probleme sich zu beherrschen, denn Melinda streckte ihm provozierend ihr Hinterteil entgegen.
Am liebsten hätte er sie sofort in den Ar*** gefi**t, aber er wollte sich das unbedingt für den Abend aufheben.

Daher drehte er einfach das kalte Wasser auf, um sein Gemüt zu beruhigen.
Melinda schrie leicht auf. Und auf Simon hatte das kalte Wasser noch eine andere Wirkung; Melindas Brustwarzen standen jetzt noch mehr ab.
Um nicht komplett durchzudrehen verlies er mit Melinda die Dusche, trocknete sie ab und richtete sie her.

Nachdem er ihr den Analplug, die Maske, das Korsett und die Ballerinastiefel angezogen hatte führte er sie in den Stall.
Dort spannte er sie vor den Sulky und band ihr den Halsdildo hinein.
"Heute wirst du die Prüfung machen, die Ponysklavinnen-Prüfung.
Wir werden jetzt zum Verwaltungsgebäude fahren, den dort warten die Vertreter des Sklavengerichtes auf uns. Du wirst dann einige Sachen denen vorführen, so ähnlich wie bei einer Führerscheinprüfung.
Du wirst es bestimmt schaffen!"

Simon gab ihr noch einen kurzen Kuss, setzte sich in den Sulky und schaltete die Vibrationen des Analplugs ein.
Nach einem Peitschenhieb lief Melinda dann los.
Kurze Zeit später kamen sie dann dort an.

Simon stieg aus dem Sulky und ging zu einem der Richter.
"Wie heisst die Sklavin?" fragte dieser.
"Melinda Wagner" antwortete Simon
"Ich meinte ihre Registriernummer!"
"SW69" antwortete Simon.
Der Richter ging zu Melinda, betrachte das Brandzeichen auf ihrem Po und meinte nur kurz "Stimmt"

"Zuerst drei Runden in dem Kreis hier" kam die Anweisung.
Melinda erledigte dies ohne Fehler, obwohl ihr das Herz bis zum Hals schlug.

"Sehr gut und jetzt 10 Meter rückwärts" war der neue Befehl.
Simon schaltete die Stromstöße in ihren Brustwarzen ein und dirigierte Melinda vorsichtig rückwärts.

"Das klappt ja ausgezeichnet. Und jetzt noch einparken."
Neben dem Weg befand sich eine kleine Bucht, in der Simon einparken sollte. Nach dem zweiten Versuch stand Melinda mit ihrem Sulky wie eine Eins in der Bucht.

Der Richter ging zu Simon, schüttelte ihm die Hand und sagte ihm
"Sehr gute Arbeit, Simon. Deine Sklavin hat die Prüfung bestanden.
Weitere Aufgaben sind nicht mehr norwendig.
Im Gebäude bekommt sie jetzt noch ein ´PS´ auf ihren Po tätoviert und dann kann ihr der Keuschheitsschild abgenommen werden."

Simon ging zu Melinda, spannte sie aus dem Sulky aus und entfernte ihren Halsplug und ihre Maske.
Melinda meinte ihr Herz müsse vor lauter Stolz explodieren.
Und noch dazu war sie jetzt das erste Mal, seit sie auf der Insel waren, ohne Maske und konnte ihren Herrn und Gebieter seit 3 Wochen das erste Mal sehen.

Simon küsste sie innig und sagte zu ihr
"Ich bin stolz auf dich, meine kleine Sklavin. Jetzt wird dir zuerst ein Tatou auf deinen Po gemacht und dann wird dir der Keuschheitsgürtel entfernt."

Nachdem Melinda das Tatou neben ihrem Brandzeichen angebracht wurde wurde sie in einen anderen Raum geführt und dort auf einen Stuhl mit Beinauflage festgeschnallt.
Melinda kam das ganze wie ein Traum vor. Endlich war ihr Spalte für Simon zugänglich. In ihrem Gesicht sah man das Strahlen.

Gudrun, die gerade hereinkam, sah weniger glücklich aus.
Sie war ebenfalls nackt und hatte nur ihre hohen Stiefel, ihren Analplug und ihren Keuschheitsgürtel an.
"So, jetzt hast du es endlich geschafft" presste sie etwas stinkig hervor.

Nach ca. 10 Minuten war Melindas Keuschheitsschild entfernt.
Gudrun band sie dann los.

Simon hatte absolut keine Lust sich auf eine Diskussion mit Gudrun einzulassen.
Daher packte er Melinda sanft am Arm und führte sie aus dem Gebäude.
"Das ist noch nicht vorbei, Simon. Irgendwann räche ich mich an dir!"
rief ihm Gudrun nach.
Simon meinte nur "Klar, die Frage ist nur wann?", lächelte ein wenig und spannte Melinda wieder vor den Sulky, aber dieses Mal ohne Halsdildo.
Kurz befestigte er noch die Ketten an ihren Brustwarzenringen und führte sie dann zurück zum Stall.

"Ich kann es kaum noch erwarten, bis es Abend wird" hauchte er seiner Geliebten ins Ohr.

Als Antwort drückte ihm Melinda einen langen Kuss auf den Mund.
75. RE: Von Anfang an

geschrieben von Gummimike am 22.05.14 10:31

Schön das Melinda die Prüfung Bestanden hat. Aber soo Schwer war die aber nicht! Das Einparken war wohl eher eine Prüfung für Simon denn Melinda sieht ja nichts kann also nur über die Steuerung Reagieren.
Da hätte doch ein Geschicklichkeits Parcour noch Gepasst um Simons Eignung und Melindas Vertrauen zu Testen. Simon hätte sie auch an der Longe Trainieren können damit sie Lernt kleine Hindernisse zu Überspringen. Zuerst mit Sicht damit sie das Springen überhaupt lernt und Später dann Blind wobei der Absprungpunkt von Simon mit Strom über den Analplug Angezeigt wird.
76. RE: Von Anfang an

geschrieben von Machoman am 22.05.14 15:33

Hi Gummimike!

Vielen Dank für deine Anregungen!

Du hast echt gute Ideen!

"Da hätte doch ein Geschicklichkeits Parcour noch Gepasst um Simons Eignung und Melindas Vertrauen zu Testen."

Genau um das geht es!

Ich glaube, dass das Sklavengericht sehr schnell gemerkt hat, dass Melinda ihrem Herrn total unterwürfig gehorcht.
Ein Hindernisspringen war nicht möglich, da Melinda, wenn sie den Sulky zieht, immer Ketten zwischen den Beinen hat.

Simon´s Eignung zu testen ist da wieder ein anderes Kapitel.

Generell geht es wohl dem Sklavengericht in erster Linie darum, ob die Sklavin gehorcht, oder noch immer einen inneren Widerstand zeigt.

Viele Grüße

Machoman
77. RE: Von Anfang an

geschrieben von Machoman am 22.05.14 19:29

30. Der Abend nach der Prüfung

Melinda lag im Bett.
Um den Hals trug sie einen Eisenring, der mit dem Kopfteil des Bettes durch eine Kette verbunden war. Und die Kette war straff.
Simon hatte ihr wieder die Maske ohne Sehschlitze angezogen, aber sie trug keinen Knebel.
Durch ihren Fesslungsgurt traten die großen und festen Brüste sexy hervor und durch das Korsett wurden ihre Rundungen noch mehr betont.
Unten hatte sie nur noch ihren Analplug an.
Ihre Beine, sie trug immer noch die Ballerinastiefel, waren weit gespreizt angekettet.

Simon hatte sie schon vor einer Stunde so angekettet. Er wollte, dass sie ein wenig über ihr Sklavendasein nachdenken könne.
Für Melinda war es ein völlig neues Gefühl nicht das Keuschheitsschild zu tragen.
Sie fühlte sich irgendwie nackt. Ihren Gedanken waren bei Simon.
´Gefällt ihm meine Muschi? Ist das ein schönes Gefühl ihm so nackt und gefesselt ausgeliefert zu sein! Wird er endlich meinen Kitzler befriedigen?´
Sie konnte ihre Gedanken nicht mehr ordnen. Je länger sie warten musste, um so mehr juckte ihr Kitzler. Und dieses mal war es besonders schlimm, da sie wusste, dass sie befriedigt werden konnte.
Simon hatte die Stromstöße an ihren Brustwarzen und die Vibrationen in ihrem Ar*** auf 5 (halbe Stärke) gestellt.
Und das machte sie noch verrückter.

"Bitte, bitte!" stöhnte sie immer wieder.
Bis sie plötzlich merkte, dass sich Simon zwischen ihre weit gespreizten Beine legte und anfing ihre Schenkel und ihre Schamlippen zu lecken.

"Bitte, bitte" jammerte sie, während sich ihr ganzer Körper aufbäumte
"Bitte haben Sie Gnade mit mir, mein Herr und Gebieter, ich bin so geil, ich halte das nicht mehr aus!"

Und dann kam es. Simon berührte mit seiner Zunge ihren Kitzler.
Melinda meinte, sie würde einen elektrischen Schlag bekommen und schrie kurz auf.

"So kommen wir nicht weiter" meinte Simon und band ihr einen Knebel in den Mund.
Und dann leckte er ihre tropfnasse Spalte.
Melinda wand sich und schrie in den Knebel hinein.
Simon blickte von ihrer Spalte nach oben und er sah diese wunderbaren Wölbungen ihrer Brüste.
Sein Schw*** pulsierte, aber er wollte sich Zeit lassen, viel Zeit.
Er cremte 3 Finger seiner linken Hand ein und schob sie Melinda noch zusätzlich zu dem vibrierenden Analplug in ihren Ar*** und fi**te sie damit während er sie leckte.

Und dann kam es Melinda. Und wie. Sie bäumte sich auf, schrie in ihren Knebel und haute wie wild um sich.
´Gut, dass sie sklavengerecht gefesselt ist und angekettet ist´ dachte sich Simon, zog ihren Kitzler in den Mund und saugte und leckte an ihm.
Der Orgasmus von Melinda wollte gar nicht mehr aufhören.
Jedes Mal, wenn er kurz abflaute, kam er danach nach kurzer Zeit wieder. Und er war jedes mal heftiger als zuvor.
Melinda meinte, sie könne nicht mehr atmen und ihre Sinne schwebten langsam davon.
Sie fühlte sich, als sei sie in einer anderen Welt, weit entfernt von allem hier.
Sie wollte sich wehren, sie wollte sich nicht wehren, sie wollte dass es aufhört, sie wollte, dass dieses tolle Gefühl nie aufhört und dann fiel sie in eine Orgasmusohnmacht, die alles übertraf, was sie je erlebt hatte.
Simon lies von ihr ab und nahm ein Handtuch um sein Gesicht abzutrocknen, welches ganz nass von Melindas Mösensaft war.

Als sie wieder aufwachte merkte sie, dass Simon ihr den Knebel herausgenommen hatte und ihr die Brüste streichelte.
"Wahnsinn, Wahnsinn" stöhnte Melinda immer wieder und alleine die Berührung von Simons Händen an ihren Brüsten trieben sie schon fast wieder in den nächsten Orgasmus.

Simon legte ein Kissen unter ihren Kopf.
"Ich glaube, du brauchst eine kleine Pause" meinte Simon verständnisvoll und zündete das Pfeifchen an.
Das Gras beruhigte sie dann ein wenig, verstärkte aber gleichzeitig ihre Gefühle.
Als sie dann mit dem Pfeifchen fertig waren, knebelte Simon seine Geliebte wieder.

Vorsichtig lies er seine linke Hand zu ihrer Spalte gleiten.
Er hatte noch nie eine Frau, die so nass war wie sie.
Mit den Fingerspitzen fing er an ihren Kitzler zu wichsen.
Und wieder zuckte Melinda zusammen. Durch die zärtliche Behandlung von Simon war ihr Körper maga-empfindlich geworden.

Ihr nackter und gefesselter Körper wand sich in den Ketten und ihre Bewegungen wurden so heftig, dass Simon ihren Kopf festhalten musste.
Melinda jammerte und stöhnte. Ihre Hilflosigkeit trieb sie fast in den Wahnsinn. Ihr Schnaufen wurde immer heftiger und dann war es wieder soweit.
Ein heftiger Orgasmus durchzuckte wieder ihren Körper, dieses Mal noch heftiger als zuvor.
Melinda bekam nichts mehr mit.
´ies muss das absolute Paradies für Analsklavinnen sein´ dachte sie, jedoch weiter kam sie nicht mehr.
Simon wichste sie ohne Gnade und dann viel sie wieder in eine Orgasmusohnmacht.

Simon küsste den nackten und bewusstlosen Körper seiner Frau und legte sich auf sie.
Langsam fuhr er mit seiner Eichel zum Eingang ihrer nassen Spalte.
Melinda war zwar tropfnass, aber durch den Analplug war ihr Eingang sehr eng.
Simon drang vorsichtig ein kleines Stück in sie ein und wartete dann, bis sie wieder aufwachte.
Als er merkte, dass sie bei vollem Bewusstsein war, drang er mit einem heftigen Stoß vollends in sie ein.
Gefühlvoll fi**te er sie dann.
Melinda bekam sofort wieder einen Orgasmus, ohne jedoch gleich wieder in Ohnmacht zu fallen.
Dafür war es ein Dauerorgasmus.

"Melinda, weisst du eigentlich, dass du heute deinen Eisprung hast?
Ich werde dich heute schwängern!"
Als Melinda das hörte, wurde sie noch geiler. Niemals hätte sie gedacht, dass es solche Gefühle überhaupt gibt.
Und dann kam es Simon. Er spritzte unter einem heftigen Aufschrei seine volle Ladung in Melindas Muschi.
Melinda merkte noch wie der Saft in sie hineinlief.
Und dann fiel sie wieder in diese sagenhafte Orgasmusohnmacht.

Am Schluß wussten beide nicht mehr, wie oft sie es in dieser Nacht miteinander gemacht hatten.
Jedenfalls graute schon der Morgen, als sie total erschöpft einschliefen.
78. RE: Von Anfang an

geschrieben von Gummimike am 22.05.14 20:35

Hindernissspringen mit Sulky ist ja schlecht Möglich.
Das war echt eine Tolle Fortsetzung. Simon hat Melinda ja Richtig Verrückt gemacht. Dann bleibt Abzuwarten ob es geklappt hat mit der Schwangerschaft.
79. RE: Von Anfang an

geschrieben von Keuschling am 24.05.14 00:08

Hi Machoman,

einfach traumhaft und super-schön, absolut gelungen, wie ich finde.

Nur die Sache mit Gudrun geht mir noch etwas nach. War es nun eine doch etwas überdimensionierte Rache von Simon, oder hat er sie letztendlich doch an ihr absolutes Glück geführt dadurch? All das ist noch nicht erkennbar, vor allem nicht für Gudrun. Womöglich hat Gudrun heimlich sogar bei Melindas Fruchtbarkeit dazwischengepfuscht, und ihr unbemerkt ein langwirkendes Verhütungsmittel gegeben - wer weiß...

Keusche Grüße
Keuschling
80. RE: Von Anfang an

geschrieben von m sigi am 24.05.14 14:21

Hi Machoman,

da wird es für Peter nicht gerade einfacher. So wie er auf Melinda abfährt.
So so, da hat die gute Melinda aber ein ganz schön voyeuritischen zug. Sie genießt wohl sehr, wie Peter auf Sie reagiert. Für Laura ist es so wohl auch wieder besser, und ich bin auf die Fortsetzung neugierig.



Liebe Grüße

Sigi
81. RE: Von Anfang an

geschrieben von Machoman am 24.05.14 16:31

@Gummimike
Simon weiss, was sich masochistische Frauen wünschen. Sonst würde das mit Melinda wahrscheinlich nicht so klappen.

@Keuschling
Schön, wieder von dir zu hören!
Ich glaube, dass Gudrun, so wie viele Frauen beides will. Das Dominante und das Devote.
Melinda ist besorgt, dass ihr Verhältnis zu Gudrun etwas gestört ist.
Als Gudrun Simon für 2 Wochen in einen KG gesperrt hat, hat sie seinen männlichen Stolz verletzt.
Ich glaube, dass es Simon gar nicht so bewusst war, was er da gemacht hatte.
Andererseits gab er ihr die Chance, so wie du es richtig bemerkt hast, ihre devote Ader voll aus zuleben. Das wird in den nächsten Kapitel noch behandelt.

@Sigi

Ich glaube, dass alle Frauen exhibitionistisch veranlagt sind.
Welche Frau geniest es nicht bewundert zu werden?

Saludos

Machoman
82. RE: Von Anfang an

geschrieben von Machoman am 24.05.14 16:32

31. Der Besuch

Inzwischen war eine Woche nach Melindas Prüfung vergangen.
Es war eine Zeit der totalen Entspannung für Simon und Melinda.
Melinda war zwar weiterhin permanent gefesselt und musste beim Sex eine Maske ohne Sehschlitze tragen, aber ihre Spalte war frei zugänglich und unter Tags musste sie keine Maske mehr tragen.

Die meiste Zeit verbrachten die Beiden aber im Bett.
Melinda hatte einen enormen Nachholbedarf an vaginalen Sex.
Und Simon gab ihr, was sie brauchte.
So kam es, dass Melinda alles außen herum nur noch verschwommen mitbekam.
Sie schwebte dermaßen auf Wolke 7, dass ihr das alles wie ein schöner Traum vorkam.

Oft ging sie mit Simon am Strand spazieren.
Dabei hatte sie immer nur den Analplug, die sklavengerechte Fesslung und ein Bekinihöschen an.
Wenn sie dann an ein ruhiges Plätzchen kamen, breitete Simon eine Decke aus, cremte Melinda ein und spielte ihr etwas auf der Gitarre vor.
All zu lange dauerten diese Ständchen allerdings meistens nicht.
Beim Anblick der tollen Brüste seiner Frau wurde er meist so geil, dass er seine Gitarre zur Seite legte, Melinda die Maske ohne Sehschlitze aufsetzte und ihr dann das gab, was sie momentan am meisten brauchte.
Und Melinda forderte ihm wirklich das letzte ab.

Und abends ging das ganze weiter.
Melinda konnte ihre täglichen Orgasmen schon gar nicht mehr zählen.
Wenn sie dann Simon ritt, bat sie ihn, seinen Schw*** in ihren Ar*** zu stecken.
Analverkehr blieb weiterhin ein unverzichtbarer Teil ihres Sexes.

Heute wollten ein paar Freunde sie für ein paar Tage besuchen.
Es handelte sich hierbei um Katherina, Peter, Laura, Luiz, Ina, Sven und Gudrun.

Melinda war total entspannt und freute sich auf den Besuch.
Simon und Sven hatten vor, an ein paar neuen Songs zu arbeiten.
Daher wollte Sven für die letzten 2 Wochen auf der Insel bleiben, mit Gudrun und Gudrun sollte hierbei dauerhaft gefesselt bleiben. Auch hatte Sven nicht die Absicht, sie aus ihrem Keuschheitsgürtel herauszulassen. Laura sollte auch da bleiben um Gudrun und Melinda zu massieren.
Die beiden Bungalows neben dem von Simon waren gerade frei und daher gab es auch keine Platzprobleme.

Am Mittag saßen dann alle am Tisch der Veranda.
Melinda, Gudrun und Ina waren nackt und hatten nur ihren Fesslungsgurt und ihren Analplug an.
Gudrun hatte noch dazu den Keuschheitsgürtel und Ina ihr Keuschheitsschild an.
Katherina trug nur einen Tangaslip und Laura einen Analplug und ihr Keuschheitsschild.

Die Männer trugen nur eine Short, auch Peter, obwohl man bei ihm deutlich seinen KG sah.

"Wie geht es dir so?" wollte Katherina von Melinda wissen.
"Einfach nur super!" antwortete diese mit einem strahlenden Lächeln im Gesicht
"Ich bin einfach nur glücklich! Eigentlich will ich gar nicht mehr weg. Und an den Fesslungsgurt habe ich mich auch schon gewohnt."

"Mir geht es auch so!" mischte sich Ina in das Gespräch ein.
"Ich habe den Fesslungsgurt schon ziemlich lange permanent an. Luis massiert mich so gut, dass ich es mir schon fast nicht mehr anders vorstellen kann. Und dass ich nicht mehr in meine Spalte gefi**t werden kann, macht mir auch nichts mehr aus!"

Gudrun und Laura hielten sich bei dem Gespräch etwas zurück. Irgendwie machten sie den Eindruck als wären sie etwas angefressen.

"Und wie läuft es den so mit dir und Gudrun?"
wollte Simon von Sven wissen.
"Eigentlich super! Ich fi**e Gudrun jeden Tag in ihren Ar*** und ihren Mund. Ich glaube, es gefällt ihr! Aber irgendwie wehrt sie sich innerlich noch etwas. Ausserdem gibt sie dir die Schuld dafür, dass sie jetzt so oft gefesselt ist und permanent einen Keuschheitsgürtel tragen muss. Vielleicht ist sie dir auch dankbar?!
Irgendwie ist da ein falscher Stolz in ihr und den will ich brechen."

"Rede nicht so einen Mist!" mischte sie sich in das Gespräch ein.
"Ich glaube, du brauchst mal wieder etwas Züchtigung!" gab ihr Sven schroff zur Antwort.
Er packte Gudrun, zog ihr ihre hohen Stiefel an und band sie zwischen die beiden Säulen auf der Veranda.
Dann knebelte er sie und lies sie so stehen.

Gudrun zappelte wie wild in ihrer Fesslung, aber das schien Sven überhaupt nicht zu stören.
Nach ca. einer halben Stunde stand er dann auf und holte die Peitsche aus dem Bungalow.
Gudrun schrie heftig auf, als die ersten Hiebe ihre großen und gefesselten Brüste trafen.

Als Melinda das sah, wurde sie rattenscharf und meinte zu Simon
"Mein Herr und Gebieter, ich glaube, dass ich auch eine Züchtigung vertragen könnte, damit ich Ihnen noch besser dienen kann."

"Keine schlechte Idee." meinte Simon und band Melinda, nachdem er ihr die Ballerinastiefel angezogen hatte, zwischen zwei andere Säulen.
Luis machte das selbe mit Ina.
Jetzt wurden Gudrun und Melinda zur gleichen Zeit gepeitscht, nur dass es Melinda mehr zu geniesen schien.
Sven flüsterte Gudrun ins Ohr "Wehre dich nicht gegen deinen eigenen Masochismus, geniese es einfach" und peitschte sie weiter.

Nur bei Ina lief es anders.
Katherina gab Peter eine Feder und damit streichelte er den nackten Körper von Ina.
Ina stöhnte heftig dabei und Peter glaubte, dass sein Käfig jeden Moment platzen würde.
Sein Sperma lief aus seiner Penisröhre und schon bald sah man den nassen Fleck an seiner Hose.

Am Nachmittag lagen dann Katherina, Ina, Gudrun, Melinda und Laura in der Sonne und Peter musste sich um die Ladies kümmern.
Getränke bringen und vor allem sie mit Sonnenöl einzucremen.
Er war inzwischen nackt und Katherina hatte ihm seinen Analplug hineingebunden.
Aus seiner Penisröhre tropfte weiterhin sein Sperma und seine Geilheit wurde fast unerträglich.
Besonders wenn er die großen Brüste von Gudrun, Melinda und Katherina mit dem Sonnenöl massierte, wurde es ihm teilweise so schwindelig vor lauter Geilheit, dass er sich auch kurzzeitig in einen Stuhl setzte um etwas zu verschnaufen und seine Sinne wieder in Ordnung zu bringen.

Sven und Simon saßen mit 2 Gitarren auf der Veranda und arbeiteten an ihren Songs.

Und Luis nutzte die Zeit um die nackten hübschen Ladies zu malen.
83. RE: Von Anfang an

geschrieben von Machoman am 26.05.14 19:36

32. Die Slavenparty

Es war der zweite Abend an dem die Freunde zusammen waren.
Soweit lief alles ziemlich gut, ausser dass Gudrun Probleme hatte sich an ihr Sklavendasein zu gewöhnen.
Als sie am Nachmittag gefesselt mit Analplug in ihrem Liegestuhl lag ging Sven zu ihr, streichelte ein wenig ihre Brüste und fragte sie
"Wie geht es dir, mein Schatz?"

"Mir geht es eigentlich ganz gut, nur mein Kitzler juckt so fürchterlich, und das alles nur wegen Simon!"

"Ich denke, dass das nichts mit Simon zu tun hat. Du wolltest meine Sexsklavin sein und jetzt musst du mit den Konsequenzen leben.
Ausserdem musst du Simon auch verstehen. Du hast ihn immerhin für 2 Wochen in einen KG gesperrt"

"Und das bereue ich überhaupt nicht! Aber irgendwo hast du schon Recht! Vielleicht war ich bloß in meinem Stolz verletzt, weil er mich immer verschmäht hat. Jetzt interessiert er mich eigentlich nicht mehr. Jetzt liebe ich dich!" gab Gudrun mit einem Lächeln als Antwort.

Sven betrachtete sie eine kurze Weile und dann sagte er zu ihr
"Meine kleine Sklavin, du machst mich so geil. Ich will dich jetzt in den Ar*** fi**en."

"Worauf wartest du dann noch?" meinte sie provozierend.
Sven lies sich das nicht zwei Mal sagen und verschwand kurz darauf mit Gudrun in einem der Bungalows.

Am Abend bereiteten sich alle auf eine Sklavenparty in der Sklavendisko vor. Es war eine besondere Party, da an diesem Abend die Sklavin des Jahres gewählt wurde.
Katherina, Laura und Peter waren voll damit beschäftigt Ina, Gudrun und Melinda herzurichten.

Melinda hatte den Analplug schon drin. Jetzt wurde ihr von Katherina der Netz-Catsuit angezogen und so hergerichtet, dass ihre Brustwarzen hart durch die groben Maschen abstanden.
Danach zog sie ihr noch das Korsett und die Ballerinastiefel an.

Einen Analplug trugen alle Ladies, auch Katherina.
Katherina hatte einen Lederbody mit Halbschalen, die ihre vollen Brüste betonten und ihre hochhackigen Stiefel an.
Gudrun hatte den Analplug, ihre hochhackigen Stiefel, ihren KG und die Fesslung an.
Laura zog ihr dazu noch ein rotes Korsett an, das jedoch ihre Brüste freiließ.
Sie sah echt wahnsinnig sexy aus. Mehrmals drehte sie sich selbst vor dem Spiegel, was ihrem weiblichen Ego extrem gut tat.

Als Melinda zu Simon gebracht wurde bat sie ihn ihr doch die Maske ohne Sehschlitze aufzusetzen und sie vor den Sulky zu spannen.
In diesem Moment kam Katherina hinzu.
"Darf ich den Sulky fahren?" fragte sie Simon.
Dieser blickte kurz zu Melinda und diese nickte.

Katherina öffnete kurz unten ihren Body und schob sich den Halsdildo von Melinda in ihre feuchte Spalte.
Danach führte sie in gefühlvoll in Melindas Hals ein.

Die anderen waren schon auf dem Weg, als sich Katherina in den Sulky setzte und Simon ihr noch einige Anweisungen gab.
Dann schaltete sie die Vibrationen in Melindas Ar*** ein und peitschte sie kurz.

Melinda lief los.
Simon ging neben dem Sulky um Katherina im Notfall unterstützen zu können.
Kurz darauf kamen sie an der Sklavendisco an.
Während Simon Melinda ausspannte und ihr den Halsdildo entfernte meinte Katherina begeistert
"Woh, war das geil! Mein Kitzler juckt wie verrückt. Ich glaube, ich muss Peter auch zum Ponysklaven ausbilden!"

In der Disco war alles für die Wahl der Sklavin des Jahres vorbereitet.
Alle Kanidatinnen mussten sich am Eingang registrieren lassen.

Melinda flüsterte Simon ins Ohr
"Ich glaube, dass es besser ist, wenn ich nicht bei dem Wettbewerb teilnehme!
Ich wünsche mir, dass Gudrun den Wettbewerb gewinnt.
Dann ist sie bestimmt besser drauf."

Simon nahm sie in die Arme und küsste sie
"Ich bin stolz auf dich! Das ist echt eine gute Idee!"

Da Melinda ihre Maske aufhatte konnte sie nichts sehen. Und das gefiel ihr total. Sie wollte ihren devoten Masochismus einfach ausleben. Das sie hilflos und Simon ausgeliefert war, war für sie einfach das Größte.

Die Kanidatinnen wurden, eine nach der anderen, auf die Bühne geführt und dort mussten sie sich ein paar Mal im Kreise drehen.
Es war wie bei einer Modeshow.
Anschließend wurden sie zwischen zwei Säulen gebunden und die Doms peitschten sie dann aus.
Als letztes mussten sie ihren Herrn oder Herrin noch gefesselt oral befriedigen.

Peter starrte wie hypnotisiert auf die Bühne.
Mit seiner Hand fuhr er an seinen KG und versuchte, ob nicht doch etwas geht. Verzweifelt versuchte er seinen abgesperrten Schw*** doch irgendwie zu stimulieren, aber da war nichts zu machen.
Katherina merkte dies und nahm die Handschellen, die an ihrem Korsett hingen, ab und fesselte Peter damit die Hände auf den Rücken.
Peter stöhnte heftig und seine Hüften bewegten sich rhythmisch zur Musik.
Katherina war auch tierisch geil. Daher öffnete sie unten ihren Body und wies Peter an sich zwischen ihre Beine zu knien und sie zu lecken, was dieser gern tat.

Um Mitternacht wurden die Ergebnisse bekannte gegeben.
Einer der Schiedsrichter vom Sklavengericht ging auf die Bühne und gab die Siegerinnen bekannt.

Zuerst Platz 3.
Gudruns Herz schlug vor lauter Aufregung fast bis zum Hals.
Und dann kam Platz 2.

"Und nun geben wir die Siegerin bekannt" sprach der Schiedsrichter ins Mikrofon
"Die Siegerin ist ..... Gudrun!"

"Yeah" kam es Gudruns Mund und Sven führte sie sichtlich stolz auf die Bühne.
Dort wurde ihr von dem Richter eine goldene Krone auf ihr Haupt
gesetzt.
Gudrun strahlte wie ein Honigkuchenpferd und streckte stolz ihre nackten Brüste hervor.

´Super! Jetzt ist sie hoffentlich Simon nicht mehr böse.´ dachte sich Melinda sichtlich beruhigt.
84. RE: Von Anfang an

geschrieben von Gummimike am 26.05.14 21:28

Melinda ist ja echt Klasse das sie Gudrun den Sieg Geschenkt hat indem sie nicht Angetreten ist.
Ich denke auch das Gudrun sich jetzt Beruhigt hat und nicht mehr sauer auf Simon ist wobei sie ja selber schon Eingesehen hat das das Blödsinn war.
85. RE: Von Anfang an

geschrieben von Keuschling am 27.05.14 00:10

Hi Machoman,

da stimme ich Gummimike absolut zu - und bin gespannt darauf, wie sich Gudrun nun entwickeln wird, nach derart positivem Feedback und grundsätzlicher Selbsteinsicht. Gelungene Manipulation, mag man sagen - aber was hat eigentlich Melinda soooo sicher gemacht, daß sie wirklich gewonnen hätte Erahne ich da einen Anflug von Stolz und Selbstüberschätzung? Auch wenn es zweckdienlich war, das könnte dennoch auf die falsche Spur führen, denke ich.

Keusche Grüße
Keuschling
86. RE: Von Anfang an

geschrieben von Machoman am 28.05.14 21:58

@Gummimike
Melinda will Frieden! Zuerst war Gudrun eifersüchtig auf Melinda, weil Simon sie bis jetzt nicht gefi**t hat.
Jetzt ist sie auch Sklavin, aber sie war es als Domina gewohnt vorne zu sein.
Frauenpsychlogie !

@Keuschling
Du hast vollkommen recht!
Melinda ist hübsch und hat einen tollen Busen.
Sie ist zwar permanent gefesselt, merkt aber, dass alle, egal ob männliche Doms oder männliche Slaven oder auch Frauen auf ihren nackten, großen und festen Busen starren.
Das hat sie eitel gemacht und in ihr eine gewisse Überheblichkeit erzeugt.
Wenn sie wirklich an dem Wettbewerb teilgenommen hätte, hätte sie wahrscheinlich auch gewonnen.
Wenn eine Frau irgendwo hingeht, egal ob in eine normale Disco oder wie hier nackt und gefesselt in eine Sklavendisco, checkt sie erst ein mal ab, ob es da Frauen gibt, die besser ausschauen!
Das ist die normale ´weibliche Eitelkeit´!

Gruß

Machoman
87. RE: Von Anfang an

geschrieben von Machoman am 28.05.14 22:04

33. Die letzten Tage auf der Insel

Es war die letzte Woche auf der Insel.
Bis auf Gudrun, Sven und Laura waren alle anderen wieder abgereist.
In den frei gewordenen Bungalow zog eine Bekannte von Sven, oder besser gesagt von seiner Schwester Susi, ein.
Ihr Name war Claudia und sie war eine lesbische Domina, zu 100% lesbisch.

Sie hatte in etwa die gleiche Figur wie Gudrun und Melinda. Melinda hatte von diesen 3 vollbusigen Schönheiten die größten Brüste.
Claudia hatte langes blondes Haar und blaue Augen.
Jedem Mann, der sie sah, schlug das Herz höher.
Da sie jedoch Lesbe war, hatten die Männer absolut null Chancen.

Mit Laura war das anders. Als sich Claudia und Laura das erste Mal gegenüberstanden funkte es schon.
So kam es, dass Laura nach einem Tag zu Claudia in den Bugalow zog.
Claudia lief meist oben ohne herum und hatte nur einen Analplug, eine knappe, eng anliegende Ledershort und hohe Stiefel an.
Als erstes fesselte Claudia in ihrem Wohnzimmer Laura mit über dem Kopf gestreckten Armen an der Decke fest und peitschte sie aus.
Laura stöhnte heftig dabei und forderte immer mehr.
Melinda hatte den Eindruck, als hätte sie endlich die große Liebe gefunden. Und sie freute sich riesig.
Sven hatte das echt wunderbar eingefädelt.

Für Melinda kam die Zeit, sich wieder an das normale Leben zu gewöhnen.
Auf der anderen Seite der Straße gab es einen Beauty Shop, in dem gefesselte Sklavinnen die Haare hergerichtet und sie geschminkt wurden.
Immer nach dem Frühstück brachte Simon Melinda für 2 Stunden dort hin.
In dem Shop gab es ein Trainingsgerät mit einem Dildo auf der Sitzbank.
Melinda musste sich dann mit ihrem Ar*** auf diesen Dildo setzen.
Danach wurden ihr der Fesslungsgurt abgenommen und ihre Hände wurden an das Trainingsgerät festgeschnallt.
Melinda musste jedes Mal gewisse Trainingseinheiten absolvieren um ihre Muskeln wieder zu trainieren.
Sie konnte hierbei weder ihre Brüste, noch sonstige Teile ihres Körpers berühren.
Ausserdem wurden ihr an den Brustwarzen Stromklammern angelegt.
Im Falle, dass sie etwas nachlässig bei ihren Übungen wurde, bekam sie Vibrationen in ihrem Ar*** und Stromstöße in ihren Brustwarzen.

Gudrun andererseits blieb die ganze Zeit gefesselt.
Seit sie den Wettbewerb gewonnen hatte, wurde sie immer erträglicher.
Irgendwie dachte sie wohl, dass sie eine vermeintliche Konkurrenz, nämlich Melinda, ausgestochen hatte.
Sie wurde von Sven streng erzogen und es gefiel ihr immer besser.
Dazu kam noch, dass Laura jetzt bei Claudia wohnte und sie in dieser Richtung nicht mehr abgelenkt wurde.

Am vorletzten Abend, als Melinda mit Fesslungsgurt und geschlossener Maske mit ihrem Ar*** Simons Schw*** ritt und die beiden ein Pfeifchen rauchten, stöhnte sie etwas wehmütig
"Mein Herr und Gebieter, ich bin schon etwas traurig, dass wir die Insel verlassen müssen. Es ist so schön hier für mich. Ich liebe es, dass ich die ganze Zeit gefesselt bin und Ihnen dienen darf!"

Simon nahm ihre großen, gefesselten Brüste in sein Hände und massierte sie zärtlich.
"Sei nicht traurig, meine geliebte Sklavin, in Deutschland wirst du beim Sex weiterhin wie jetzt gefesselt sein und du wirst auch die gleiche Maske tragen.
Und ein Pfeifchen wird es auch weiterhin geben, scheiß egal, was das Gesetz sagt. Ich rauche mit dir ein Pfeifchen, wenn ich will!
Und ich glaube auch nicht, dass sich die Behörden mit einem Hacker anlegen wollen.
Also sei ganz beruhigt!"

Melinda ritt weiter und stöhnte immer heftiger, bis es ihr im Ar*** kam.
Simon legte sie neben sich und band ihr den Analplug hinein.
Und dann legte er sich zwischen ihre Beine und fing an sie zu lecken.
Und er wusste genau, wie er sie lecken musste.

Melinda bäumte sich in ihren Fesseln auf. Jedes Mal, wenn sie ihr Geliebter leckte, meinte sie, sie müsse durchdrehen.
"Bitte, bitte, ja, bitte hören Sie nicht auf, mein Herr und Gebieter"
stöhnte sie in ihren Knebel.
Und dann kam, wie immer, dieser wahnsinnige und sagenhafte Sklavenorgasmus.
Simon saugte ihren Kitzler in seinen Mund und streichelte mit seiner Zunge über ihn.
Melinda durchzuckten intensive Schauer. Sie hatte das Gefühl, als würde sie abwechselnd in heissen und dann in kaltes Wasser getaucht.
Sie schrie in ihren Knebel, bäumte ihren nackten Körper auf und zerrte an ihren Fesseln.
Sie konnte einfach nicht mehr klar denken.
Das Letzte, das sie noch hervorpresste war
"Bitte, bitte, machen Sie mir ein Kind, mein Herr und Gebieter"
Und dann fiel sie wieder in diese wohltuende Orgamusohnmacht.

Simon streichelte ihren nackten Körper und überdeckte ihn mit Küssen, bis sie wieder zu sich kam.
"Ich tue dir den Gefallen" hauchte er ins Ohr und drang sanft mit seinem Schw*** in ihre tropfnasse und enge Spalte ein.
Dadurch bewegte er natürlich auch den Analplug hin und her.
Melinda hatte das Gefühl, als ob sie von 2 Männern gleichzeitig gefi**t werde.
Dabei war ihr jedoch klar, genauso wie Simon, dass sie den Rest ihres Lebens nur noch von Simon gefi**t werde und Simon hatte genau das gleiche Gefühl.
Der nackte und gefesselte Körper seiner Frau brachten ihn fast um den Verstand.
Und als es ihm kam schrie er nur
"Jetzt schwängere ich dich, meine kleine, geile Sklavensau!"
88. RE: Von Anfang an

geschrieben von Gummimike am 28.05.14 23:56

Von Frauenpsychologie hab ich keine Ahnung.
So langsam fängt dann für Melinda wieder das "Normale" Leben an und sie muss auch wieder die Muskeln Trainieren. Was wird sie Eigentlich machen wenn sie wieder zurück in Deutschland ist? Bekommt sie von Simon einen Job oder wird sie Hausfrau? Hat das mit der Schwangerschaft schon geklappt?
89. RE: Von Anfang an

geschrieben von Machoman am 29.05.14 17:32

Hi Gummimike!
Du hast geschrieben:
"Von Frauenpsychologie hab ich keine Ahnung."
Ich auch nicht!!!!!
Deine Fragen werden in den nächsten Kapitel beantwortet.

Viele Grüße

Machoman
90. RE: Von Anfang an

geschrieben von Machoman am 29.05.14 17:40

34. Der letzte Abend

Dies war der letzte Abend für Simon und Melinda auf der Insel.
Melinda wurde schon am Morgen von ihrem Fesslungsgurt befreit.
Dies geschah jedoch nicht bedingungslos.
Simon erklärte ihr wie folgt die Situation
"Wenn du nicht deinen Fesslungsgurt trägst, wirst du einen Keuschheitsgürtel tragen. Du erinnerst dich noch an das, was ich dir gesagt habe?
Dein Fesslungsgurt geht nur auf, wenn ich dir den Keuschheitsgürtel umbinde und dein Keuschheitsgürtel geht nur auf, wenn ich dir den Fesslungsgurt umbinde!"

So kam es, dass Melinda an ihren letzten gemeinsamen Abend ihre hochhackigen Stiefel, den Analplug und den Keuschheitsgürtel trug.
Sie kam sich dabei, ohne den Fesslungsgurt, schon etwas komisch vor.

An dem Tisch der Terrasse saßen alle zusammen, um ihren Abschied zu feiern.
Gudrun war, wie immer, sklavengerecht gefesselt, hatte den Analplug und den Keuschheitsgürtel an und trug ihre hochhackigen Stiefel.
Sie machte einen echt zufriedenen Eindruck.
Sven unterhielt sich angeregt mit Simon.
Von Claudia und Laura gab es noch keine Spur.

Und dann kam Melinda.
Sie musste sich erst wieder daran gewöhnen, ohne Fesslungsgurt herumzulaufen. Im ersten Moment wusste sie gar nicht, was sie mit ihren Armen machen solle.
Auch ohne Fesslung wirkten ihre großen, festen und nackten Brüste derartig erotisch, dass Simon die Luft weg blieb, als er sie sah.
Das lag aber weniger an ihrem vollkommenen nackten Körper, sondern viel mehr an dem Lächeln, das ihr Gesicht ausstrahlte.

Melinda ging kurz zu Sven und gab ihm einen Kuss.
Und dann wendete sie sich Gudrun zu.
Von hinten umarmte sie ihre großen und gefesselten Brüste und massierte sie, während sie Gudrun zärtlich am Hals küsste.

"Vielen Dank für alles!" flüsterte sie Gudrun ins Ohr, während sie ihre Brustwarzen mit den Fingern massierte.
"Kein Problem, Schätzchen!" gab ihr Gudrun, die die Zärtlichkeiten der anderen Frau deutlich genoß, zur Antwort.
Dann setzte sich Melinda zu Simon, schlang ihre Arme um seinen muskulösen Oberkörper und kuschelte sich an ihn.

"Wo sind eigentlich Claudia und Laura?" wollte Simon wissen.
"Ich denke, die sind noch beschäftigt" antwortete Gudrun mit einem Grinsen im Gesicht.
"Bevor ich mit Sven hierher gekommen bin, war ich noch bei Claudia.
Da kniete Laura sklavengerecht gefesselt, mit Analplug, hohen Stiefeln und geschlossener Maske zwischen Claudias Beinen und leckte sie.
Claudia sagte mir, dass sie sich noch von Laura mit einem Umschnalldildo fi**en lassen wolle und dann komme."

Und dann kamen die beiden auch.
Claudia hatte ihren schwarzen Lederbody mit den Brusthalbschalen und hoche Stiefel an. Ausserdem trug sie noch, wie alle anderen Ladies, einen Analplug.
Laura hatte sie noch zusätzlich einen absolut dichten Knebel hineingebunden.
Bevor sie sich an den Tisch setzte band sie ihre kleine lesbische und dauergeile Sklavin zwischen den Säulen fest.
Melinda, die dies sehr genau betrachtete, wurde dabei echt neidisch.

Der Abend verlief recht locker. Ab und zu hörte man das geile Stöhnen von Laura.
Sven und Simon unterhielten sich angeregt über ihre neuen Songs und leerten dabei eine Flasche Johnny Walker.
Melinda, die sich etwas vernachlässigt vorkam, setzte sich zu Gudrun und Claudia und streichelte Gudruns tollen Brüste.

"Vielleicht sollten wir den Mittelteil des Songs nochmals überarbeiten?" sagte Sven zu Simon.
"Ich denke, wir sollten da ein Saxophonsolo statt einen Gitarrensolo einbauen. Was meinst du?"
"Darüber habe ich auch schon nachgedacht!" antwortete Simon.

"Könnt ihr nicht mal über etwas anderes als euere Musik reden?"
sagte Gudrun etwas genervt.
"Lass sie doch, du darfst Männern niemals ihr Spielzeug wegnehmen!" mischte sich Claudia ein.
"Und ausserdem, so wichtig seid ihr auch wieder nicht, ihr Machos!"

"Gut, dann gehen wir halt!" meinte Sven
"Ihr werdet schon sehen, wie ihr uns vermissen werdet!"
Mit den diesen Worten verschwanden sie im Bungalow und holten ihre Instrumente heraus und überarbeiteten den Song nochmal.

"Halt, nicht so schnell!" bremste sie Claudia ab.
"Zuerst sagt ihr uns noch, wo das Pfeifchen ist, bevor ihr zu euerem Spielzeug geht!" rief sie ihnen nach.

"Auf den Küchentisch!" erwiderte Simon, ohne sich umzudrehen.
Und zu Sven sagte er
"Weiberpack, besser wir verziehen uns!"

Als sie weg waren und Melinda das Pfeifchen geholt hatte, meinte Claudia
"Gut, jetzt sind diese schw***gesteuerten Wesen weg. Darf ich euch noch zu mir in den Bungalow einladen? Wir könnten ja noch etwas Spaß miteinander haben!"

Jetzt saß Claudia mit Laura, Gudrun und Melinda auf ihrem Bett.
Laura war der Knebel entfernt worden.
Genüßlich rauchten die vier das Pfeifchen und wurden immer geiler.
Claudia band Laura den Umschnalldildo um, band sich selbst den Analplug heraus und lies sich von ihr in den Ar*** fi**en.

"Lass uns in das andere Zimmer gehen. Ich will mich noch bei dir bedanken!" meinte Melinda zu Gudrun und verschwand mit ihr.
Jetzt lagen beide auf dem großen Bett. Nur dass dieses Mal Gudrun und nicht Melinda gefesselt war.
Melinda streichelte Gudruns nackten und gefesselten Körper.
Mit ihrer Zunge fuhr sie die herrlichen Konturen von Gudruns Busen nach.
Melinda wusste ja aus eigener Erfahrung, wie es für eine gefesselten und dauergeilen Frau am besten war. Und Gudrun konnte ihre lesbischen Gefühle ausleben.

"Bitte, binde mir den Analplug heraus und fi** mich in den Ar***"
jammerte Gudrun.

"Diese letzte Nacht werde ich mit dir verbringen. Die Männer sind eh beschäftigt und ich glaube nicht, dass sie diese Nacht noch ansprechbar sind.
Ausserdem schulde ich dir so viel!" meinte Melinda.

Melinda band sich den Umschnalldildo um und Gudrun setzte sich mit ihrem Ar*** auf diesen.
Während Gudrun den Umschnalldildo ritt, dachte sich Melinda
´Jetzt weiss ich endlich wie sich Simon dabei fühlt und knetete die Brüste ihrer Freundin.
91. RE: Von Anfang an

geschrieben von Machoman am 03.06.14 17:44

35. Die Rückkehr

Für Melinda war es schon ein komisches Gefühl, wieder in Deutschland zu sein.
Das Wetter war nicht so schön und sie musste sich erst mal wieder an ihre Pflichten als Hausfrau gewöhnen.
Dies war ihr ja wegen ihrer Dauerfesselung über längere Zeit erspart geblieben.

Das Schönste für sie war aber, dass sie jetzt schwanger war.
Dadurch veränderte sich auch einiges.
Auf viele ihrer Sexpraktiken mussten beide jetzt verzichten und taten dies gerne.
Obwohl dies im Anfangsstadium ihrer Schwangerschft gar nicht so gravierend war.
Und vorerst trug Melinda noch immer den Keuschheitsgürtel, wenn sie den Fesslungsgurt nicht um hatte.

Simon und Melinda planten zusammen den Ausbau des kleinen Häuschens.
Es mussten noch 2 Kinderzimmer her.
Als die Planung fertig war, kümmerte sich Simon um die Ausführung.

Drei Wochen später kamen auch Sven und Gudrun zurück.
Sven einigte sich mit Gudrun auf das gleiche Verfahren mit dem Fesslungsgurt und dem Keuschheitsgürtel, wie es auch Melinda und Simon es praktizierten.

Die beiden Freundinnen sahen sich relativ oft, da Sven und Simon oben im Dachgeschoß die neuen Songs aufnahmen und gemeinsam an einem Computerprogramm arbeiteten.
Gudrun und Sven arbeiteten auch an einem Kind.
Vielleicht war Gudrun ja auch schon schwanger und wusste es nur noch nicht?!
Alle anfänglichen Probleme zwischen Simon und Gudrun existierten nicht mehr.

Gudrun und Melinda trugen auch unter Tags noch ihre Analplugs.
Gudrun hatte schon ab und an das Bedürfnis mit Melinda zu schmusen, aber diese war, auf Grund ihrer Hormonumstellungen, dafür momentan gar nicht empfänglich.
Dies stellte jedoch für ihre Beziehung keinerlei Probleme dar.
Gudrun hatte ihre Wohnung incl. Studio aufgegeben und ist zu Sven gezogen.
Eine Ponysklavinnenausbildung hatten die beiden nicht vor.

Manchmal saßen Gudrun und Melinda im Wohnzimmer und unterhielten sich über die Zeit in Guatemala und auf der Sklaveninsel.
Es waren für beide unglaublich schöne Erinnerungen.

Einige Wochen später bekam auch Gudrun den Bescheid, dass sie schwanger ist.
Jetzt drehte sich bei den beiden nartürlich alles um die bevorstehenden Geburten, die Ausrüstung für die Babies und all so ein Zeug.
Dass das Leben sich ändern würde, wussten beide.

Aber bis jetzt genoßen die beiden Ladies ihre Abende mit ihren Doms noch in vollen Zügen.
Melinda sagte zu Simon
"Ich wünsche mir, dass du mich in der Zeit, in der ich schwanger bin,
nur in meinen Ar*** und meinen Mund fi**st. Ich will kein Risko eingehen.
Es wäre auch schön, wenn du mich lecken und wichsen würdest."

Und so kam es, dass Melinda jeden Abend ihren Fesslungsgurt und die geschlossene Maske anbekam.
Sie ritt mit ihrem Ar*** Simons Schw***.
Und danach leckte und wichste er sie.

Sie genoßen die Zeit, in der sie noch alleine waren.
Denn wenn sie bald zu dritt sein werden, würde es nicht mehr so einfach sein.
92. RE: Von Anfang an

geschrieben von Machoman am 19.06.14 00:09

36. Die Freunde

Gudrun und Melinda saßen in der Küche von Simons Haus und tranken Cafe.
Melinda war inzwischen schon im achten Monat und bei Gudrun sah man auch schon ein Bäuchlein.
Beide waren echt gut drauf.
"Weisst du eigentlich was mit unseren Freunden so abgeht?"
fragte Melinda Gudrun.

"Luiz und Ina sind nach Australien gegangen, weil Luiz dort eine Ausstellung seiner Bilder macht" antwortete Gudrun
"Luiz hat Ina vor dem Flug den Fesslungsgurt abgenommen."
"Das musste er ja wohl tun, sonst wären sie nicht durch den Zoll gekommen" bemerkte Melinda mit einem Lächeln.
"Vor 3 Tagen habe ich mit Ina telefoniert" fuhr Gudrun fort
"Da lag sie gerade sklavengerecht gefesselt mit Analplug im Bett und hatte ein Headset auf. Sie musste sich Filme von gefesselten und durchgefi**ten Frauen anschauen.
Luiz nimmt ihr anscheinend den Fesslungsgurt nur ab, wenn sie in der Öffentlichkeit sind.
Ina sagte mir auch, dass sie das Keuschheitsschild immer noch trage und auch weiter tragen werde, da Luiz nicht zeugungsfähig ist.
Sie hat vergessen, wie ein Vaginalorgasmus ist.
Aber sie meinte, dass ihr ein Ar***fi** komplett reichen würde.
Davon abgesehen meinte sie, dass sie weiterhin jeden Tag noch geiler würde und sie läßt dich schön grüssen."

"Das ist lieb von ihr!" lächelte Melinda.
"Und was geht zwischen Claudia und Laura so? Hat Laura jetzt endlich ihre große Liebe gefunden?"

"Mit Laura telefoniere ich so im Schnitt einmal die Woche.
Sie befindet sich mit Claudia in Guatemala. So wie es aussieht, wollen die beiden auch dorten bleiben"

"Und wie finanziert die ihr Leben?" wollte Melinda neugirig wissen.

"Claudia hat eine Erbschaft gemacht und braucht sich darüber keine Sorgen mehr zu machen.
Ich habe das letzte Mal vor einer Woche mit ihr gesprochen.
Eigentlich wollte ich ja mit Laura reden, aber die stand gerade gefesselt zwischen den Säulen."

"Die hat es gut!" bemerkte Melinda mit einem Seufzer.

"Ja, da hat sich echt eine spezielle Beziehung zwischen den beiden entwickelt.
Du kennst ja Laura! Sie ist total devot und masochistisch. Noch viel schlimmer als du, Melinda.
Claudia hat sie dauerhaft gefesselt und lässt jeden Tag eine Sklavin kommen, die sich um sie kümmert. Du weisst schon, massieren und so weiter.
Claudia sagte mir, dass sie Laura unter keinen Umständen aus dem Keuschheitsschild herauslassen würde, warum auch!
Sie meinte, dass Laura jeden Tag besser lecken würde und auch schon wunderbar mit dem Umschnalldildo umgehen könne.
So wie sie es dargestellt hat, fi**t Laura sie täglich in ihre Muschi und ihren Ar***. Vorher läßt sie sich natürlich ausgiebig lecken.
In den anderen 3 Bungalows sind zur Zeit anscheinend auch nur lesbische Paare."

"Da muss es ja heiss hergehen?!" lachte Melinda

"Das kannst du dir vorstellen!" erwiderte Gudrun

"Und vermisst du Laura nicht ab und zu, Gudrun?"

"Naja, meine Einstellung in dieser Richtung hat sich durch Sven schon sehr geändert. Noch dazu, heiraten wir im nächsten Monat"

"Gratuliere!" erwiderte Melinda erfreut.
"Und Katherina und Peter, wie geht es denen? Soviel ich weiss sind die zu uns nach München gezogen."

"Stimmt, und sie haben gesagt, dass sie heute kommen würden! Da bin ich ja gespannt!" meinte Gudrun

"Wie geht es den Peter mit seiner Geilheit? Ist er noch im KG?"
fragte Melinda und sie merkte, wie ihr schon wieder heiss wurde, obwohl sie schon seit Wochen keinen Keuschheitsgürtel und keinen Analplug mehr trug.

"Katherina läßt ihn schön dauergeil bleiben.
Sie meinte zwar, dass sein Gejammere manchmal richtig nerven würde. Und wenn es ihr zu dumm würde, peitscht sie ihn aus.
Übrigens, heute möchte sie ihn hier bei dir auspeitschen. Ist dir das recht?" wollte Gudrun wissen.

Melindas Kitzler fing an zu jucken.
"Back to the roots! Klar, will ich das!"

Nach ca. einer Stunde kamen dann Katherina und Peter.
Katherina hatte, wie immer, ihren schwarzen Lederbody, den Analplug und die hohen Stiefel an.
Peter, mir einer Stoffhose und einem Hemd bekleidet, begrüßte Melinda und Gudrun herzlich, wobei ihm Gudrun zwischen die Beine langete und bemerkte
"Du bist ja gar nicht mehr feucht da unten!"

"Peter trägt jetzt immer Binden, sonst werden wir ja mit dem Waschen der Hosen nicht mehr fertig" bemerkte Katherina kühl.

Die 3 Ladies schickten sich an Peter auszuziehen und ihn mit gespreizten Armen und Beinen zwischen die Säulen zu binden.
Peter trug auch noch einen Analplug.

"Bitte, meine Herrin, ich halte das nicht mehr aus! Ich muss unbedingt abspritzen. Ihr 3 habt so tolle große Brüste, dass mein Schw*** total verrückt spielt. Bitte, bitte, lassen Sie mich ..."

Weiter kam er nicht, dann Katherina band ihm den Knebel hinein.

"Melinda und Gudrun, wollt ihr mir nicht bei meiner Sklavenerziehung helfen und diesen dauergeilen Sklaven auspeitschen?"

"Warum nicht!" antwortete Gudrun
"Aber eigentlich sollte das Melinda machen! Melinda, soviel ich weiss, hast du noch nie einen Sklaven oder eine Sklavin ausgepeitscht."

Und so kam es, dass Peter von allen 3 Ladies gepeitscht wurde.

Als Simon am Abend dann Melinda mit den Fingern befriedigte, fragte er nur
"Warum bist du eigentlich heute so geil?"

Melinda grinste nur.
93. RE: Von Anfang an

geschrieben von Machoman am 21.06.14 22:51

37. Wie von Anfang an

Ein paar Jahre später ...

Melinda lag nackt, nur mit dem Fesslungsgurt, der geschlossenen Maske und dem Analplug bekleidet neben Simon.
Simon streichelte ihren nackten Körper mit einer Feder.
Melinda wand sich lustvoll in ihrer Fesslung.

Inzwischen hatten Melinda und Simon 2 Kinder.
Gudrun erwartete gerade ihr 2. Kind.
Ja, das Leben hatte sich irgendwie doch für alle geändert.
Simon und Melinda hatten jetzt weniger Zeit für sich.
Im Moment befanden sie sich mal wieder auf der Liebesinsel.
Die Kinder hatten sie für 2 Wochen zu Melindas Eltern gebracht.
Dadurch, dass sie jetzt weniger Zeit für sich hatten, genossen sie es um so mehr.

Sie waren jetzt ca. 1 Woche auf der Insel. Melinda war wieder mal permanent gefesselt, aber mit dem Unterschied, dass sie gegenüber früher kein Keuschheitsschild mehr trug.

Simon fuhr vorsichtig mit der Feder über ihre Brustwarzen.
"Bitte, mein Herr und Gebieter, bitte haben Sie Gnade mit meinen Sklavenbrustwarzen. Es macht mich wahnsinnig"
stöhnte Melinda und streckte Simon ihre grossen, nackten und gefesselten Brüste lustvoll entgegen.
Simon ging darauf aber nicht ein. Er streichelte weiter ihre Brustwarzen. Er wusste, wie empfindlich sie dort war und dass es sie verrückt machte.

Simon nahm das Pfeifchen vom Nachkästchen, zündete es an und gab dann Melinda einen Zug.
Mit der Spitze der Pfeife streichelte er dann weiter ihre Brustwarzen.
Auf dem Bildschirm vor dem Bett lief ein Film, in dem gefesselte Frauen gefi**t wurden.
Unruhig bewegte Melinda ihr Becken hin und her.

´Mein Engel ist bestimmt total feucht´ dachte sich Simon und langte kurz an seinen steifen Schw***.
Während sie rauchten fuhr Simon immer tiefer an ihrem Körper entlang.
Als er zu ihrer glattrassierten Spalte kam, presste Melinda ihre Beine zusammen. Ihr Stöhnen wurde immer heftiger.

"So geht das nicht, Sklavin" flüsterte Simon ihr ins Ohr.
Simon befestigte an ihren Füßen jeweils eine Kette und band ihr die Beine auseinander.
Auch an ihrem Hals befestigte er eine Kette um absolut sicher zu sein, dass sie beim Orgasmus nicht zu sehr rumhauen könne.

Dann arbeitete er sich langsam mit seiner Zunge von ihrem Mund nach unten.
Als er anfing an ihrer rechten Brustwarze zu saugen, meinte Melinda, sie müsse durchdrehen. Wie wild zerrte sie an ihren Fesseln, gab aber schnell wieder auf.
Diese sklavengerechte Fesslung war ohne Frage das erotischte für sie, was sie sich nur vorstellen konnte.

Simon legte sich zwischen ihre Beine und arbeitete sich mit der Zunge langsam in Richtung ihrer Spalte.
Als er dann ihr genussvoll den Saft aus ihrer Spalte leckte, fing Melinda an kurze spitze Schreie von sich zu geben.
Darauf knebelte sie Simon und legte ihr noch die Stromklammern an ihre Brustwarzen an, bevor er wieder zu ihrer Spalte zurückkehrte.
Melindas Bewegungen wurden immer heftiger und als dann Simon noch mit drei Finger in ihren Ar***, der eh schon mit dem Plug ausgefüllt war, eindrang, verlor sie komplett die Beherrschung.
Und dann bekam Melinda, wie eigentlich immer, diesen Wahnsinnsorgasmus. Ihre Schreie erstickten in ihrem Knebel und aufbäumen konnte sie sich auch nicht, da sie am Hals angekettet war.
Während sich Melinda in ihrem Orgasmus hin und her warf, knetete Simon ihre großen Titten.

Und dann verlor Melinda ihr Bewusstsein.
Simon legte sich auf sie und steckte seinen Prügel in ihre Spalte und fing an sie zärtlich zu fi**en.

Als Melinda aufwachte merkte sie sofort die heftigen Stöße ihres Geliebten.
´Oh, wie ist das schön!´ dachte sie sich.
´Ich will, dass dieses Feeling nie aufhört!
Und ich will für immer die ´devote masochistische Anal-Ehe-Sexsklavin´ von meinem Herr und Gebieter sein!
... so wie von Anfang an!´

ENDE


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