Restriktive Foren

Thema:
eröffnet von AlterLeser am 13.09.14 18:35
letzter Beitrag von Katrin-Doris am 28.12.14 16:24

1. Endlich Feierabend !

geschrieben von AlterLeser am 13.09.14 18:35

Endlich Feierabend -
[© EGO] Datum:14.05.2009
Teil 01

Endlich Arbeitsschluss, mein Weg ging durch den Stadtpark. Dabei benutzte ich eine Abkürzung, diese ging durch zwei Büsche und man sparte 350m Umweg. Wurde von vielen Leuten benutzt, selbst mit Fahrrad und Kinderwagen. Bin mal gespannt wann hier ein richtiger Weg entsteht, sind ja nur ein paar Meter bis zum nächsten Weg.

Leider waren in diesem Jahr nicht so viele Blumen auf den dafür bereitstehenden Rabatten, aber Wildkräuter. War eine Entwicklung, wie uns die Kommunalpolitiker einredeten, wegen der leeren Kassen. Für eine Autobahnüberdachung der allerfeinsten Art, war aber schon Geld da, diese Kilometer lang und edel. Eben für edle Anwohner. Dafür wurden Radwege und kaputte Straßen mit Schildern repariert. ¨Achtung Straßenschäden¨.
Naja ich kann es nicht ändern aber drüber philosophieren, daß kann ich. ... So schritt ich rüstig meiner Heimstatt entgegen. Am Hauptweg an einer Bank nahm ich eine ältere Dame wahr und wollte diese soeben passieren als Sie mich ansprach:

„Junger Mann, könnten Sie mir bitte behilflich sein, ich habe hier meinen Fingerring verloren und kann nun nicht nach unten gelangen um nach ihm zu suchen. Bitte treten Sie doch mal zu mir.“ Ich überlegte mir ob ich ihr glauben schenken sollte oder ob was anderes dahinter steckt, aber trat dann doch zu ihr hin.

„Sehen Sie, hier habe ich mich mit der linken Hand aufgestützt, um mich zu erheben, dabei muß mir der Ring vom Finger geglitten sein. Nun sehe ich ihn aber hier nicht liegen und bücken kann ich mich nicht mehr. Sehen Sie hier auf diesem Brett von der Lehne habe ich mich abgestützt.“ Ich schaute erstmal ohne mich dichter zu nähern, es lagen sehr viele Blätter an der Stelle. Jetzt stützte ich mich auf der Bank ab und nahm die Blätter einzeln vorsichtig hoch dann warf ich Sie auf den Weg, so trug ich sehr langsam Blatt für Blatt die Schicht ab, aber einen Ring konnte ich nicht finden. Als ich den Boden erreichte war immer noch kein Ring gefunden. ...

„Tja meine Dame leider keinen Ring gefunden, schauen Sie mal hier unter der Bank blitzblank nur Boden, aber kein Ring und die Blätter habe ich einzeln weg geschafft. Es tut mir leid für Sie, schauen Sie selber noch mal hin vielleicht habe ich ihn ja übersehen. Wenn Sie selber sagen ¨nein¨ will ich die Blätter wieder da hin werfen.“ Sie schaute nun selber runter, dazu war Sie aufgestanden und stützte sich an der Lehne ab und überblickte die Fläche.

„Ne da liegt wirklich nichts, Sie können das Laub wieder dahin werfen. ... Vielleicht habe ich mir den Ring ja nach dem eincremen doch nicht wieder an den Finger gesteckt. Auf jeden Fall danke ich ihnen herzlich für die Mühe welche Sie sich für mich gemacht haben.“ ...

Ich setzte meinen Weg fort und erreichte mein Zuhause. Nach dem aufschließen und dem Schuhwechsel war seltsamerweise schon jemand in meiner Wohnung, bei dieser Entdeckung ging mir ein gewaltiger Schreck durch den Leib. Aus meiner Küche trat eine mir gänzlich unbekannte junge Dame und grinste mich an.

„Na, mit mir hattest Du nicht gerechnet.“

„Wer sind denn Sie?“

„Jetzt willst Du mich wohl auf den Arm nehmen. Du gibst mir deinen Wohnungsschlüssel und dann willst Du mich nicht kennen.“ Ich starrte Sie an, aber da war nichts was mir einfiel. Ich war ratlos.

„Immer noch nicht? Das ehrt mich aber nicht und Dich auch nicht. Ich war für heute eingeladen, wir wollten mal ein paar Tage zusammen verbringen, um herauszufinden ob wir vielleicht zusammen ziehen können. Damit Du es weißt, daß ziehen wir jetzt durch ohne wenn und aber.“

„¨Aber¨ ich weis nichts von alledem und glauben tue ich es auch nicht, so ¨senil¨ bin ich noch nicht. Wann und wo soll denn die Schlüsselübergabe erfolgt sein?“

„Du warst doch mit Vera und Fred in der Disko, da haben wir uns kennengelernt nach dem Vera dich vorgestellt hat. Wir haben etliche Male getanzt und dabei sind wir uns nahe gekommen. Na weißt Du es wieder.“

„In welcher Disko und wer ist Vera und wer Fred, kenne keine Leute mit diesem Namen. In einer Disko war ich mein Lebtag noch nicht, also wer sind ¨Sie¨ jetzt und wie kommen Sie in meine Wohnung?“, da wurde Sie im Gesicht unsicher.

„Es war so wie ich Dir beschrieben habe, genauso. Vera und Fred sind von mir Bekannte und Sie wollten mich mit einem netten jungen Mann bekannt machen, weil ich so schüchtern bin, deshalb war ich ja so froh auf diesen Wege einen lieben Menschen kennengelernt zu haben. Es war zwar dunkel in der Disko aber ich kann Dich genau wiedererkennen“, da hatte ich ja eine Aufgabe dies aufzuklären. ... Sie hatte schon Kaffee gemacht und in der Küche gedeckt. Sogar meine selbstgebackenen Plätzchen hatte Sie gefunden. Ich reichte ihr die Hand und sagte:

„Trotz allem erstmal, Guten Tag. Setzen wir uns und trinken Kaffee dabei versuchen wir Licht ins dunkel zu bringen.“ Sie reichte mir ihre Hand, eine sehr schmale Hand, lag angenehm in meiner. Ihr Gesicht, nun etwas gerötet, war sehr ebenmäßig. Sie trug eine Jeans und einen dünnen Pullover, dabei hatte Sie eine zierliche Taille. Ihre Schuhe hatten hohe Absätze. Sie war ein schnuckeliges Frauchen. Ihre Haare trug Sie als Pferdeschwanz mit Ponyschnitt, sie waren hellblond etwas heller wie meine. Duften tat Sie auch sehr gut. Aber trotzdem beschäftigte mich noch der Umstand ¨wie kam Sie an meinen Schlüssel?¨ Vorderhand ließ ich mir den Kaffee schmecken. Auf einmal hatte ich eine Erleuchtung. Ich werde Sie nach ihrem Namen fragen.

„So meine schöne Unbekannte beginnen wir mit der Vorstellung wie heißen Sie?“

„Sybille W. ist mein Name.“

„Sybille ist ein schöner Name.“ Den Namen kannte ich nun, aber wer Sie war noch nicht, ich fügte noch an,

„Meinen Namen kennst Du ja schon, vermute ich. Nur deine Geschichte woher wir uns kennen die müßte noch präzisiert werden. Wo ich die mir genannten Personen nicht kenne, also wie ist jetzt die Wahrheit?“ Sie bekam ein rotes Gesicht und blicke in ihre Hände.

„So, wer der Täter für den Schlüssel sein könnte ahne ich, aber wer ist das Pärchen? Freunde von dir? Oder von der Schlüsselperson?“ Sie verdrehte ihre schönen blauen Augen.

„Ja und nein, die Bekannten waren schon von mir, Sie kennen mich und kennen meine Schüchternheit, deshalb finden sie, ich brauche bei der Partnersuche eben Hilfe. Mir schlägt mein Herz im Moment bis in den Hals und Angst habe ich auch.“

„Vor mir braucht keiner Angst zu haben, ich bin völlig harmlos.“

„Kennen tue ich Dich von der Firma, ich arbeite auch dort aber an einer ganz anderen Stelle. Da habe ich Dich schon gesehen und erfahren das Du ein sehr netter lediger Kollege bist. Stimmt doch?“

„Dies kann ich natürlich nicht selber beurteilen, ledig schon, ich hoffe aber das mein Image dies so ausdrückt. Eben harmlos, was Du zu deiner Schüchternheit sagst trifft auf mich genauso zu. Der Jenige der uns zusammen gebracht hat, muß mich sehr genau kennen.“

„Dann sind wir Beide zusammen ein schüchternes Paar“, dabei lachte Sie herzlich. Sie gefiel mir ja schon, diese Lüge um ihr eindringen zu rechtfertigen war mir im nachhinein eigentlich egal, dafür hatte ich endlich eine Freundin. Aus dieser Überlegung heraus ergriff ich ihre Hand und streichelte Sie sanft, dabei schaute ich ihr in die Augen. Ich meinte dann,

„Wenn wir beide schüchtern sind dann würden wir besser nach einem dominanten Partner suchen damit wir nicht als Paar von jedem an die Wand gedrückt werden können.“ Sie sinnierte,

„Mit an die Wand drücken habe ich Erfahrung dies geschieht nicht mehr ohne mich, das hat mich die Vergangenheit gelehrt.“

„So, so, wir sitzen hier und philosophieren von der Zukunft und wissen noch gar nicht ob wir überhaupt zusammen passen, oder uns überhaupt mögen.“

„Probieren wir es doch einfach aus. Dieses Wochenende können wir dazu nutzen. Wo ich doch schon mal da bin. Ich würde mich freuen wenn wir uns näher kämen.“ Ja wäre schon schön, so gingen mir die Gedanken durch den Kopf. Mutiger als ich war Sie schon und das imponierte mir, Sie schien doch nicht ¨so¨ schüchtern zu sein wie Sie sagte.

Wir plauderten dann Themen aus der Firma durch, dabei musste ich aber feststellen Sie konnte an vielen Punkten nicht mitreden, Sie kannte die kleinen Anekdoten nicht. Hier wurde ich schon wieder misstrauisch, unsere noch so junge Bekanntschaft ließ mich jede Unstimmigkeit sehr kritisch wahrnehmen. ...

Aber ich freute mich über ihren Mut hier bei mir eingedrungen zu sein, so hatte ich plötzlich eine Freundin. ...

„Es gefällt mir, plötzlich eine Freundin zu haben und dann noch eine so hübsche. Sybille wir werden dieses Wochende zum ausprobieren benutzen, wenn wir uns dann am Sonntagabend noch mögen, sind wir Beide ein Liebespaar.“ Sie erzählte mir von ihren Hobbys und was sie sich in einer Beziehung erwartete.

„Klaus, ich bestehe aber auf absoluter Treue, wenn du dies nicht halten könntest würde ich mich wahrscheinlich nie wieder einer Person öffnen können. Bitte sag mir Sonntagabend ob wir von deiner Seite ein Liebespaar sein können.“ Ich hätte es ihr zwar jetzt schon sagen können das ich absolut Treu bin, dafür war ich wirklich zu schüchtern mich an eine Frau zu wenden. Wir plauderten und brachten meine Küche wieder in Ordnung. Sybille nahm mich an die Hand und zog mit mir durch mein kleines Reich. Im Schlafzimmer öffnete sie meinen Schrank und wunderte sich das bei mir eine mustergültige Ordnung herrschte. Sie betrachtete sich meine Kleidung und meinte zu dem einen oder anderem Stück das dies erneuert werden müsste. Es gefiel ihr nicht. Beim nächsten Schrank, hier hingen Kleider und Kittel drin, sah sie mich fragend an. aber ich blieb dabei ganz ruhig, werde es ihr dann erklären.

„Klaus wo wohnen deine Eltern? Hast du noch Geschwister?“

„Nein Sybille, meine Eltern sind schon ziemlich lange tot und dann wurde ich von einer Tante aufgenommen. Diese hatte eine sehr lose Hand und hat mir die Ordnung im Haushalt beigebracht. Denn ich war ihr wie ein Diener oder Sklave, wenn ich von der Schule nach Hause kam musste ich mich sofort Umziehen und im Haushalt tätig werden. Meinen Unterhalt verdienen wie die Tante immer sagte. Das begann zum Beispiel am Samstag mit dem Wäschewaschen, dann Flur reinigen. Danach ging es dann in der Wohnung mit Staubtuch und Sauger weiter. Deshalb konnte ich niemals aus dem Haus und hatte darum auch keine Freunde. Mitbringen durfte ich auch keinen, weil ich ja nach der Schule in einer Kittelschürze rumlief. Manchmal wenn ich schon mal zickig war, schickte sie mich im Kasack mit Nylonkniestrümpfen und Korksandalen zum Einkaufen, dabei hatte ich immer große Angst, daß mich ein Klassenkamerad so sah. Ausser einer Klassenkameradin habe ich nie jemand getroffen. Jene Klassenkameradin hat ihr Wissen nie, so schien es, weitergegeben. Ich blieb von Hänseleien verschont. Ich habe sie dann, wenn wir uns trafen, immer gegrüßt. So das war ein Abriß was mich betrifft. Diese Tante gibt es noch, sie hat auch einen Schlüssel von meiner Wohnung, da sie aber sehr weit weg wohnt, brauche ich kaum mit ihrem Erscheinen zu rechnen.“

„Wieso hat sie einen Schlüssel?“

„Weil sie diese Wohnung für mich gemietet hat, sie trägt einen Teil der Miete, weil ich sie mir sonst von meinem Einkommen nicht leisten kann. Meine Kleidung wird mir von ihr zur Verfügung gestellt, da kann ich nicht viel aussuchen, sondern muß froh sein das sie so großzügig ist. Meine Sorge ist jetzt, daß sie mich zurückholt und ich ihren Haushalt wieder machen muß, denn sie hat mich nur zur Bewährung von sich fortgelassen. Dies bedeutet wenn es mir nicht in einer mir unbekannten Zeit gelungen ist eine Arbeit auszuüben von welcher ich mein komplettes Leben bestreiten kann. Soll ich wieder zu ihr kommen. Du siehst ich bin gar nicht so unabhängig wie es nach außen aussieht.“

„Das ist ja geradezu furchtbar, bis wann mußt du denn den Nachweis erbringen, und wie?“

„Das ist es ja gerade, sie steht plötzlich in der Wohnung und dann heißt es für mich die Koffer zu packen. Oder eben keine Unterstützung mehr durch sie.“

„Und wie sieht es jetzt bei dir aus? kannst du dir deine Wohnung nun leisten oder nicht?“ ...


♦ wird fortgesetzt ♦
2. RE: Endlich Feierabend !

geschrieben von für immer am 13.09.14 19:18

Liest sich spannend war wirklich gefesselt und dann der Schock "wird fortgesetzt", die ganze Spannung weg, wie im Fernsehen, mit Werbeunterbrechungen!

3. RE: Endlich Feierabend !

geschrieben von Kitty Cat am 13.09.14 20:07

interessanter anfang , macht neugierig auf mehr, ob er auch zur zofe wird wie in deiner vorherigen story "knüppel aus dem sack" bin gespannt

lg
kitty
4. RE: Endlich Feierabend !

geschrieben von Herrin_nadine am 13.09.14 22:03

Hallo Alter Leser,

da hast du wieder eine spannende Geschichte angefangen. Bin gespannt wie er sich jetzt entscheidet.
5. RE: Endlich Feierabend !

geschrieben von AlterLeser am 21.09.14 07:21

Hallo ihr Treuen,
freue mich beachtet worden zu sein, natürlich erfolgen wieder Versuche aus Mann
eine teilweise Frau zu formen. Nun wird wieder ein Teil näher zu des Rätselslösung kommen.
Ich habe mich gefreut und Danke recht schön.
LG Horst der alte .....
Endlich Feierabend -
[© EGO] Datum:14.05.2009
Teil 02

... „Ich weis ja noch nicht einmal wie hoch die Miete hier ist, ich überweise jeden Monat eine feste Summe auf ihr Konto und steigere diese moderat, jeden Monat ein paar Euro mehr. Deshalb kann ich mir keine eigenen Sachen kaufen. ¨Sie¨ sammelt die Sachen bei Leuten welche diese wegwerfen wollen, dann darf sie vorher alles durchsehen und Kleidungsstücke entnehmen. So mußt du meinen Schrankinhalt sehen. Fortwerfen darf ich auch nichts, wenn etwas kaputtgeht muß ich es reparieren. Dies macht mir aber keine Mühe weil ich dies schon bei der Tante gelernt habe, ich kann auch stricken, habe mir schon einige Pullover selbst gestrickt, aus Wolle welche ich durch aufribbeln von Kleidern gewonnen habe. Ja Kleidern, du hast richtig gehört, die schickt sie mir auch, soll diese im Haus tragen um die anderen Sachen zu schonen. Davon habe ich mir dann Pullover gestrickt. Wenn sie nun kommt wird sie alle Teile durchsehen und zählen, wehe mir wenn eins fehlt, dann habe ich meine Bewährung vertan und bin wieder fest in ihrem Haushalt. Na was hältst du von meiner Situation?“

„Einfach furchtbar. Damit lebst du? Wie viel Geld benötigst du denn? Wie viel Miete schickst du ihr?“

„Von meinem Nettogehalt geht die Hälfte für die Miete weg, dann zahle ich die monatliche Vorauszahlungen für Allgemeinkosten, dann behalte ich noch ein Viertel, davon geht die GEZ ab und Stromabschlag, der Rest ist zum Leben, und davon kann ich keine großen Sprünge machen, deshalb kann ich mir auch eine Disco nicht leisten. Ich wandere sehr gerne, da packe ich mir meinen Proviant ein und gehe fröhlich in die Natur und daß Kilometer weit. Einkehren tu ich nicht, ist einfach zu teuer. ...

Seit Aldi aus der Innenstadt verzogen ist muß ich am Samstag zu Fuß eben ins Umland wandern. Dafür nehme ich mir einen Einkaufswagen mit, den hatte ich auf dem Sperrmüll gefunden. Nur dauert dieser Einkauf mit Weg so an die vier Stunden. Macht mir aber nichts aus, betrachte es eben als Wanderung.“

„Das hätte ich nicht gedacht, das bei dir so eine Armut herrscht. Da mag man ja nichts bei dir essen. Ich denke jetzt das ich dir dein Essen für die nächsten Tage weggegessen habe.“ Da lachte ich aber.

„Das soll dich aber nicht beunruhigen, denn ich habe ja noch ein gutes Geheimnis, denn ich trage vor der Arbeit Zeitungen aus, um 3:30 Uhr stehe ich auf und beginne dann mit der Verteilung, bin so um 7:30 Uhr fertig. Dies Geld ist mein heimliches Geld, davon weis meine Tante nichts.“

„Wie mußt du dies alles melden? Alles auch das ich jetzt im Moment bei dir bin?“

„Melden schon, aber dich verrate ich ihr nicht, damit sie nicht denkt ich würde Geld für Frauen ¨rauswerfen.¨“ ... ...

... Diese Unterhaltung ging noch eine ganze Zeit weiter, doch dann fanden wir noch etwas anderes, was dann sehr schön wurde. Der Abend endete im Bett, in meinem Bett. Aber nicht wie sie jetzt denken, ich berührte sie schon mal, sie schob aber meine Hand direkt sanft aber bestimmt zurück. War ihr vielleicht zu schnell. Am morgen lag sie dicht an mich gekuschelt neben mir. Ein wunderbares Gefühl, kann ich sagen. Meine Tante, sie war mir gestern abend so richtig wieder ins Gedächtnis gekommen. Was mach ich wenn sie tatsächlich plötzlich in der Tür steht und mich inspiziert. Ne da will ich nicht dran denken, sollte ich aber. Zu ihr das wusste ich seit ich Sybille kannte, werde ich nicht wieder gehen. Nur wie sollte ich mir mein kleines Leben finanzieren. Ich könnte mich mal beim Amt erkundigen was ich dann machen sollte ob es für mich eine Möglichkeit der Unterstützung gab. Ich musste es mit Gewalt aus meinen Kopf schieben. Noch war es ja nicht so weit. ...

Am Sonntagabend wußten wir beide das wir zusammen bleiben wollten denn wir hatten uns so richtig liebgewonnen. Ich bat Sybille alles von sich mitzunehmen damit die Tante nichts von ihrer Anwesenheit bemerkt falls sie doch mal unvermutet auftaucht. ... Wir trafen uns dann in der Kantine, dabei aß ich aber da nichts, sondern brachte meine eignen Brote mit und in einer Flasche meinen Kaffee.

„Klaus warum hast du denn deinen Kaffee in einer leeren Sprudelflasche?“

„Sybille, du weißt es doch schon, bitte stell mir nicht solche Fragen. Du darfst schon fragen aber bitte nicht in der Öffentlichkeit.“ Dabei lächelte ich sie verliebt an. Ja man konnte es uns beiden ansehen das sich hier was gefunden hatte. Eine Kollegin ging an meinem Platz vorbei und meinte launig,

„Na hast du dir endlich eine Freundin angelacht, das freut mich aber“, und war schon vorüber. Sybille sah mich so komisch fragend an.

„Sybille, sie arbeitet in meiner unmittelbaren Nähe und weis das ich bis jetzt keine Freundin hatte. Sie hat schon lange einen Freund, keine Konkurrenz für dich“, dabei griff ich ihre Hand über den Tisch und streichelte sie kurz.

Zwischen uns Beiden entwickelte sich sehr rasant eine starke Freundschaft. Sie bestellte mich nun zu sich, sie hatte eine etwas größere Wohnung wie ich, sie hatte ein Zimmer mehr. War eigentlich leer, standen Koffer und einige Kartons drin, aber sonst war der Raum leer. Scherzhaft meinte sie wenn ich nicht lieb wäre könnte sie mich dort einsperren, darüber lachten wir beide. ... ...


Dann ist es passiert meine Tante saß abends im Wohnzimmer und erwartete mich, ich bekam es erst gar nicht mit, sie watetet noch ein wenig und trat dann auf,

„Klaus Dieter, warum bist du noch nicht umgezogen? Du kennst doch deine Kleiderordnung! Also hole es nach. Danach kommst du mich im Wohnzimmer begrüßen.“ Was tu ich nun am richtigsten mich umziehen oder es auf die Konfrontation ankommen lassen? Vielleicht könnte ich ja bei Sybille in das leere Zimmer einziehen und mir etwas anderes suchen, leider habe ich darüber noch nicht mit ihr gesprochen. Ich ging wie ich war zur Tante ins Wohnzimmer,

„Tante Wiltrud, ich ziehe mir keine Frauenkleider mehr an ich schlüpfe bei Hausarbeiten in einen Kittel oder tue mir eine Schürze vor, dies aber sehr selten.“

„Ich sehe deine freie Zeit ist hier abgelaufen, Du bist hier schon so richtig verschludert. Da kann ich dich ja direkt wieder zu mir nehmen.“

„O nein, ich bleibe hier kann mir diese Wohnung wahrscheinlich nicht leisten muß mir ein anderes Domizil suchen, aber mit zu Dir will ich nicht.“

„Du bist so anders als früher ich glaube du stehst unter schlechten Einfluß. Du kennst unsere Vereinbarung, bist du jetzt selber in der Lage dein Leben zu finanzieren? Wenn Ja ist es damit erledigt wenn nein dann mußt du wieder mit zu mir. Ich brauche dich nämlich dringend bei mir; habe für dich ein nettes Mädchen kennen gelernt.“

„Ich bleibe hier und falle aus diesem Grunde aus deiner Fürsorge heraus dies weis ich und muß damit leben, notfalls unter einer Brücke. Aber ich bleibe hier. Hier habe ich einen kleines Arbeitseinkommen. Hättest mir ja schon zu Anfang sagen können wieviel diese Wohnung Miete kostet.“

„Für Dich ist die Miete 1.000.- Euro, na kannst du diese bezahlen?“

„Nein kann ich nicht, dann packe ich mir eben schnell einen Koffer und verlasse dauerhaft diese Immobilie.“ Ich holte aus meiner Hosentasche den Schlüsselbund und legte diesen vor ihr auf den Tisch. Dann drehte ich mich um und wollte das Zimmer verlassen. Da erklang aber die zornige Stimme meiner Tante,

„Bleib ja stehen. Du kannst hier gar nicht so holterdiepolter ausziehen du hast hier einen Mietvertrag zu erfüllen.“

„Nein muß ich nicht denn du hast hier den Mietvertrag unterschrieben, ich nicht.“

„Aber wo willst du denn jetzt hin?“

„Ja wie gesagt unter eine Brücke, nehme meinen Koffer mit in die Firma und beginne die Suche nach einer bezahlbaren Unterkunft. Ganz einfach.“

„Und was mach ich nun mit den ganzen Möbeln? Die Wohnung muß doch dann leergeräumt werden.“

„Ja da hast du recht, da ich aber nicht der Mieter bin brauche ich mich darum nicht zu kümmern. Gottseidank.“

„Bitte setz dich zu mir und wir reden vernünftig über die ganze Angelegenheit. Da gibt es bestimmte Gesichtspunkte die auch dich betreffen. Als ich dir erlaubte hier den Arbeitsplatz zu besetzen habe ich damit gerechnet das du diese Prüfung nicht solange bestehst. Denn ich benötigte dich ja viel mehr in meinem Haushalt, den konntest Du aus dem ¨FF¨ weil du ja auch nicht mehr die Schule besuchen brauchtest warst du meine hervorragende Haushaltshilfe. War dumm von mir dich gehen zulassen. Siehst Du es auch so?“

„Aber nein. Ich war so froh deiner schlagenden Hand entkommen zu sein. Lebe hier in den ärmlichsten Verhältnissen, aber alles ist besser als in deinem Bannkreis zu sein. Ich bleibe hier und werde die Wohnung gleich dauerhaft verlassen. Es ist mir verlockender unter einer Brücke zu wohnen als eben bei Dir.“

„So furchtbar hast du mich empfunden? Hatte nie diesen Eindruck eher das du gerne bei mir Unterkunft gefunden hast. Du wärest ja sonst im Waisenhaus gelandet.“

„Ob es da nicht besser gewesen wäre kann ich nicht sagen, aber schlimmer als bei dir konnte es dort auch nicht sein. Wir führen hier ein fruchtloses Gespräch, laß uns hier die Hand geben und jeder geht seiner Wege.“

„Du verbirgst mir etwas das merke ich wohl, denn so hast du vorher nicht mit mir gesprochen.“

„Das war die nackte Angst vor deinen Erziehungsmethoden.“

„Du bist doch jetzt Erwachsen und da brauche ich dich doch gar nicht mehr zu erziehen. Nun habe ich noch eine nette Braut für dich und da gehst du mir von der Stange.“

„Tante Wiltrud Du kommst mit deinen Angeboten zu spät, es gefällt mir hier und mit meinem winzigen Einkommen kann ich vegetieren ohne zu verhungern und daran habe ich mich gewöhnt und komme gut klar damit. Es würde mich schon interessieren wieviel diese Wohnung Miete kostet. Dann kann ich besser einschätzen was man hier so für Mieten zahlen muß. Du siehst an meiner Frage das ich mich mit einem Wegzug bisher noch nicht auseinander gesetzt habe. Aber auch dies werde ich hinbekommen.“

„Ich brauche dich wirklich dringend bei mir, denn ich muß ins Krankenhaus für eine längere Zeit und danach noch in die Reha. Du siehst du wärest der Wohnungshüter. An wen sollte ich mich wenden wenn nicht an dich wo ich dich an Kindesstatt angenommen und aufgezogen habe. Da kannst du ja nun für mich was tun was mir nutzt.“

„Dann geht mir hier der Arbeitsplatz verloren und wenn ich wieder zurückkehre dann stehe ich hier ohne Arbeit da. Und was dann?“

„Klaus Dieter du bist mein einzigster enger Verwandter komm mit zu mir und hilf mir durch diese schwere Zeit zu kommen.“

„Und wie lange soll meine Hilfe dauern? Ich habe hier Verpflichtungen welche meiner Nähe bedürfen. Darf ich dann Leute in dein Haus einladen?“

„Das passt mir aber gar nicht das kann ich ja dann gar nicht kontrollieren, ne das darfst du nicht.“

„Ja damit hat sich deine Bitte für mich erledigt. Ich hätte Dich ja gar nicht fragen brauchen sondern nach Gutdünken handeln können, aber ich habe dich gefragt, deine Antwort läßt mich davon Abstand nehmen. Tut mir ja für dich leid aber anders tu ich es nicht.“

„Bist ganz schön gemein zu mir, jetzt wo ich einmal Hilfe von dir erbitte sagst du einfach nein.“

„Nicht einfach habe mich ja einverstanden erklärt wenn ich mir genehmen Besuch einladen darf.“

„Ja du darfst es, ich sehe es dann ja nicht wenn ich in der Klinik bin. Wie ist jetzt Deine Antwort?“

„Ja dann mach ich es aber nur wenn ich dies von Dir schriftlich habe es so tun zu dürfen.“

♦ wird fortgesetzt ♦
6. RE: Endlich Feierabend !

geschrieben von Kitty Cat am 22.09.14 00:52

interessantte wenn au bissl rätselhafte fortsetzung
najs denke ma offenbart sich im nächsten teil
fru mich schon
lg
kitty
7. RE: Endlich Feierabend !

geschrieben von AlterLeser am 28.09.14 06:18


Hallo Kitty Cat,
meinen Dank für deine Anmerkung. Ja richtig erkannt alles sehr
rätselhaft. Aber es gibt am Ende doch eine Erklärung für die ganzen
Wirrungen.
LG Horst der alte ....


Endlich Feierabend -
[© EGO] Datum:14.05.2009
Teil 03

„Hör mal ich habe im Moment schon ziemliche Schmerzen und müßte schnellstens wieder zurück um in die Behandlung zu kommen. Am besten würden wir uns auf den Weg machen. Ich würde morgen in die Klinik gehen und Du machst meine Wäsche und andere Kleidungsstücke fertig damit ich nach der Behandlung diese zur Hand habe und so auch sauber in die Reha komme. Du kennst ja den ganzen Ablauf im Hause und dadurch ist es für mich gesichert alles von dir richtig zu erhalten.“

„Und wie denkst du dir das mit meinem Arbeitsplatz hier? Da muß ich morgenfrüh hin und mich offiziell abmelden und um einen längeren Krankenurlaub zu bitten wir könnten von meiner Seite frühestens kurz nach Mittag zurückfahren. Will ja wieder dort weiterarbeiten.“

„Das brauchst du aber gar nicht, du bleibst danach bei mir und hast alles was du brauchst auch einen Arbeitsplatz, ¨bei mir¨.“

„Ne, wenn du wieder gesund bist dann zieh ich wieder hier hin habe hier ja auch noch andere soziale Verpflichtungen, ich kann gar nicht auf Dauer bei dir bleiben. Fahr du doch schon wieder zurück und begib dich in deine Behandlung. Dann komme ich nach und wir besprechen alles an deinem Krankenbett. Da ich mich ja bei dir auskenne wird es mir nicht schwer fallen dir deine Dinge fertig zumachen.“

„Ja das wäre eine Möglichkeit, bring mich bitte zum Bahnhof ich gebe dir den Schlüsselbund von Haus, dann kann es so laufen wie du gesagt hast.“

„Nur weis ich nicht wie ich die Bahnreise finanzieren soll habe keine Rücklagen weil ich zu wenig verdiene.“

„Ja ich gebe dir das Geld du mußt ja auch alle nötigen Zahlungen für mich durchführen genauso deine eigenen. Ich nehme mir jetzt meine Tabletten und dann lassen die Schmerzen einen Teil nach, ich schlafe heute hier und du erledigst morgen alles was bei dir notwendig ist und wir fahren dann gemeinsam zu ¨uns¨ nachhause.“ So passte es mir schon mal überhaupt nicht ich wollte und muß ja auch bei der Zeitung meinen Job kündigen. In der Firma will ich einen Langzeiturlaub aus familiären Gründen nehmen. Hoffe es klappt wie ich es mir denke und dann das schlimmste für mich, meiner Sybille bescheid geben mit der Bitte mich ab jetzt in drei Tagen, jeden Abend einmal kurz durchzurufen. Wenn ich mich nicht melden würde sollte sie kommen und nach mir schauen. Ich hoffe so ein bisschen Sicherheit in die Angelegenheit gebracht zu haben. Die Tante belegte das Schlafzimmer und ich legte mich mit einer Decke auf die Couch im Wohnzimmer. ...

Kümmerte mich nicht um meine Tante sollte sehen wie sie klar kam mußte ja soviel erledigen. ... Habe alles so getan wie ich es mir gedacht hatte erst dann kehrte ich wieder in mein Heim zurück. Die Tante war schon ganz schön geladen, ich hatte allerdings 4 Brötchen gekauft, für mich ein riesen Luxus. Tante Wiltrud schimpfte auch gleich los von wegen keine Rücksichtnahme auf einen kranken Menschen.

„Tante du tauchst hier bei mir auf ohne dich bei mir vorher angemeldet zu haben, wenn du mich vorher angerufen hättest wäre es alles schon für dich gerichtet gewesen. Ich sage Dir hier aber ehrlich, ich wäre nicht wieder zu Dir zurück gekommen wenn du mir das von deiner Erkrankung nicht erzählt hättest. Denn deine Art ist sehr abschreckend. Ich habe alles soweit erledigen können und bin deshalb bereit dich zu begleiten. Ich hoffe das deine Angaben stimmen bezüglich ¨deines Gesundheitszustandes¨.“ Sie hatte bei meiner Rede ein tiefrotes Gesicht bekommen, aber schien sich noch zu bremsen.

In der Nacht erreichten wir dann ihr Haus, einen Koffer von mir hatte ich nicht zu tragen weil alles für mich im Hause wäre. Da ich Sybille meinen Wohnungsschlüssel gegeben hatte könnte sie mir vielleicht bitte männliche Kleidungsstücke zu der Adresse der Tante bringen. So war es von mir gedacht. Hoffe genügend Sicherheit für mich aufgebaut zu haben. ...

Es begann, nachdem die Tante sich ins Wohnzimmer zurück gezogen hatte, damit das ich mir bitte schön meine Hauskleidung anlegen sollte. War andre Unterwäsche und einen Kasackkittel drüber. ... Genauso wie vor meiner Abreise. Ich kochte innerlich darüber. Während ich mich um unser Abendbrot kümmerte räumte meine Tante meine männliche Garderobe einfach sicher fort. Ich habe es mir schon gedacht. Nun wartete ich ob sie am nächsten Tag ins Krankenhaus ging oder ob es eine Lüge war mit ihrer Krankheit. ... ...

Hatte wieder den Haushalt voll an der Backe dann lag sie in Ihrem Bett und ich hatte noch alles wieder aufgeräumt. Dann kam ich endlich in mein Zimmerchen dort lag schon ein langes Spitzennachthemd auf dem Bett. Na gut solange sie noch hier ist will ich es tragen. ... Am Morgen zog ich mich komplett weiblich an, um für sie Brötchen und noch Butter zu holen. Ja bin ja schon früher hier so rumgelaufen. Beim Bäcker wurde ich gefragt, ¨wo ich denn solange gewesen wäre¨, meine Erklärung in einer anderen Stadt wo ich eine Arbeitsstelle gefunden hatte, verstanden sie nicht weil die Tante ihnen was ganz anderes erzählt hätte. Und zwar, ¨Ich wäre zur Weiterbildung meines Charakters und Grazie in einer anderen Stadt, würde aber später dauerhaft wieder zurückkommen¨. So so, dann war das ganze eine große Lüge, dann werde ich wieder verschwinden.

Ein paar Tage werde ich mir das noch ansehen und dann verschwinden, per Anhalter. ... Die Tante war den ganzen Tag zuhause und las ihre Zeitung gab mir hin und wieder neue Arbeiten auf. ... Ich ärgerte mich sie hatte mich wahrscheinlich gelinkt. Aber dies werde ich ohne Ansage für mich beenden. ...

Jetzt war ich schon in der zweiten Woche wieder bei ihr und sie war höchst zufrieden mit ihrem fleißigen Bienchen. Am Mittwochmorgen machte ich alles wie immer und kam vom Brötchenholen nicht zurück. Wanderte in hochhackigen Pumps Richtung Ausfallstraße. Wurde tatsächlich sehr schnell mitgenommen, ein älterer Herr hatte für mich gehalten, er fuhr noch zwei Abfahrten weiter schon in meine Richtung. An dieser Auffahrt dauerte es aber schon ganz schön lange bis ich wieder ein kurzes Stück weiter kam. Es war eine mühsame Reise. Aber am späten Abend war ich wieder in meiner Stadt und meiner ¨eigenen¨ Wohnung. Am nächsten Morgen ging ich wieder zur Arbeit, mußte allerdings zu meinem Vorgesetzten kommen und ihm erklären was denn nun mit meinem Langzeiturlaub sei, Ich erklärte ihm das er wegen Vorspiegelung falscher Fakten beendet wäre, ich durfte meiner Arbeit wieder nachgehen. Mittags traf ich meinen Schatz wieder und berichtete ihr alles was die Tante gemacht hatte. Als ich ihr erzählte das ich bei ihr als Frau gekleidet leben mußte bekam sie glänzende Augen. Nach Arbeitsschluss ging ich zur Zeitung und wollte wieder meinen Bezirk verteilen. Aber diesen Bezirk gab es nicht mehr, war auf die angrenzenden Bezirke verteilt worden deshalb konnte ich diese Arbeit nicht wieder erlangen. Schöner Mist ist das, hatte dies allerdings schon befürchtet. ...
Sybille war hoch erfreut als ich wieder in der Kantine saß und sogar eine Kleinigkeit dort aß.

„Hi Klaus, schön das es nicht solange gedauert hat bin ich sehr froh drüber. Geht es deiner Tante wieder gut.?“

„Frag mich bloß nicht sowas, sie hat mich belogen, ich bin einfach abgehauen. Habe eine Frage an Dich, darf ich bei dir in dem kleinem freien Zimmer von mir Bekleidung deponieren, denn die Tante hat meine männliche Garderobe, welche ich am Leibe hatte, einfach weggeworfen. Ich bin per Anhalter in weiblicher Bekleidung zurückgekommen. Wäre es dir auch möglich mich bei dir vielleicht aufzunehmen falls meine Tante hier wieder auftaucht?“

„Ja mein Schatz je eher desto besser. Komm zu mir und laß deine Wohnung einfach unbewohnt.“ Welch ein Glück die Sybille kennengelernt zu haben. ...

Ich packte meinen Koffer mit meiner wenigen männlichen Bekleidung. Und zog dann auch direkt bei ihr ein. Der nächste Angriffpunkt für die Tante war meine Arbeitsstätte. Aber da hatte ich schon vorgewarnt und um Benachrichtigung gebeten. Sybille und ich hatten fast drei wunderschöne Wochen, als die Tante im Städtchen auftauchte.

Sie kam auch in die Firma und erkundigte sich nach mir. Diese Nachfrage wurde mir gemeldet. Ich verständigte Sybille und machte mich zum Ausgang auf den Weg. Die Tante stand vor dem Ausgang und trat direkt an mich heran und forderte mich auf ihr zu folgen, dies lehnte ich ab. Wir verabredeten uns nach Feierabend das Cafe am Markt aufzusuchen. ...

Hier bekam ich den Kopf gewaschen. Diesen Vorwürfen hörte ich ruhig zu als sie dann geendet hatte sagte ich ihr zu allen Anwürfen ¨nein¨. Dabei war auch die Aufforderung ihr wieder den Haushalt zu machen.

„Tante Wiltrud ich bin nicht dein Sklave und bleibe hier, ohne von dir eine finanzielle Unterstützung zu erwarten. Bis hierhin bedanke ich mich für deine Unterstützung und sage Dir ganz offiziell Lebewohl und danke für alles, auch für die Aufnahme als ich damals allein in der Welt stand. Hätte zwar noch gerne studiert aber nun muß es eben so gehen.“

„Ich habe für Dich ein liebes Mädchen welches Du heiraten sollst, schau es dir doch erstmal an, es wird dir gefallen.“ Ne brauchte ich nicht hatte ja meine Sybille. Ja so dachte ich mir, die Tür ging auf und Sybille betrat das Cafe und steuerte unseren Tisch an. Meine Gedanken jetzt bekomme ich Unterstützung. Sybille begrüßte Tante Wiltrud sehr freundlich und gab mir dann einen Kuss. Da bin ich doch sehr erstaunt. Sie meinte dann an mich gewandt;

„Na da staunst Du mein lieber Schatz, ich bin die Person die du heiraten sollst, bin auch nicht richtig in der Firma beschäftigt und kannte darum auch keine Anekdoten aus dem Betrieb.“

„Duuu bist die mir zugedachte Freundin? Da kann ich nur sagen ¨JA¨ dich nehme ich gerne.“

„Wir werden aber wieder in unseren Heimatort ziehen. Und du wirst die erste Zeit Tante Wiltrud ihr Hausbienchen sein.“ So ein Scheiß alles was ich nicht wollte kam nun auf mich zu. Ich liebe das Mädchen und dafür konnte ich schon was aushalten, so gingen mir die Gedanken durch den Kopf. Was mir aber am schwersten fiel war das ich bei Tante Wiltrud wieder das Hausmädchen sein sollte. Ich hoffe nun nur das mir mein Schatz nicht meine gesamte männliche Garderobe entsorgt hat. Dies würde mein Verhältnis zu Sybille doch gewaltig stören. ... Darum hatte sie auch den Schlüssel von meiner Wohnung und nicht von meinem zuverlässigen Bekannten. So sehen sie also aus, die kleinen Lügen der Frauen, muß ich mich noch dran gewöhnen. Will ich das überhaupt?

„So Tante Wiltrud damit bin ich immer noch nicht zufrieden, die Sybille liebe ich zwar, ob ich mich dafür bei dir in die Versklavung begebe weis ich noch nicht. Werde jetzt auch direkt bei ihr ausziehen.“ Sybille schaute erschrocken,

„Wo willst du denn dann wohnen?“

„Hier irgendwo in dieser Stadt. Ob unter einer Brücke oder einer winzigen Wohnung weis ich noch nicht, sei nicht um mich besorgt.“

„Muß ich aber, dann kann ich ja auch nicht wieder nach hause, meinst du ich ließe dich hier allein zurück? Dafür liebe ich dich zu sehr. Allerdings bin ich bei der Uni eingeschrieben und ¨muߨ mein Studium bald aufnehmen. Mein Vater hat mich bis jetzt da entschuldigt, aber die verlangen mich als Person vor Ort oder der Studienplatz ist eben nicht mehr da.“

„Diese Unterhaltung sollten wir in deiner Wohnung weiterführen. Hier ist mir eine zu große Öffentlichkeit.“ Tante Wiltrud hatte seit Sybille hier war kein einziges Wort gesagt, seltsam! Nun folgte von ihr ein Beitrag,

„Da brauchen wir eigentlich nicht hin, denn daß einzigste was ich will ist daß du wieder in deine von mir dir zur Verfügung gestellte Wohnung kommst und mich für die Dauer meines hier Verweilens ordentlich versorgst und auch die Mietsache säuberst und weiter pflegst, bis zu Deiner Übersiedlung zu mir. Die Reise zu mir bezahle ich dir nicht da Du ja einfach weggelaufen bist. Denn die Reise zahle ich nicht zweimal.“

„Dann ist ja alles klar ich bleibe hier und du kannst die Wohnung auflösen denn da will ich nun nicht mehr wohnen. Das Du mich mit deiner Krankheit belogen hast weis ich ja nun, da benötigst du mich überhaupt nicht. Ich bleibe hier.“ Gab meinem Schatz einen lieben Kuss und wollte mich nun entfernen. Sybille hielt mich aber fest,

„Wo willst du denn jetzt hin Du sollst nicht unter der Brücke schlafen dein Bett steht in meiner Wohnung. Auf jedenfall so lange ich noch hier bin.“

„Tante es tut mir für dich leid aber wer so falsch mit Menschen spielt, hat eben keine Freunde.“

„Klaus Dieter sowas laß ich mir von dir nicht sagen dafür wirst du bestraft.“ War mir egal werde mich von ihr fernhalten, fernhalten müßen.

„Ich möchte dir nicht weh tun wenn ich dies sage aber auf der anderen Seite steht ein fertiger Mensch der fühlt und denkt da kannst du nicht einfach drüber bestimmen. Dies genau wollte ich dir mit dem sagen was ich dir gesagt habe.“

„Vielleicht wolltest du das, aber du bist noch lange nicht so wie ich möchte daß du sein sollst. Deshalb sollst du auch wieder zu mir kommen. Bei uns kannst du ja dann auch mit Sybille an der Uni studieren. Dies würde ich dir dann ja auch bezahlen.“

„Wenn du mir schon mal solche Dinge, welche mit meiner Zukunft von dir gedacht waren, vorher gesagt hättest und sie auch gestimmt hätten, dann wäre ich erst gar nicht von dir fortgezogen. Weil dies alles so plötzlich von dir gesagt wird glaube ich dir dies nicht und habe Angst dabei.“

„Jetzt wo du Sybille an deiner Seite weist, ist sie doch dein Garant. Komm bitte wieder zu mir zurück. Ich hab für dich noch schöne Kleidchen erhalten.“ Sybille meinte dazu,

„Die Tante Wiltrud meint es wirklich gut mit dir und du weist von mir das ich Dich sehr gerne im Kleidern sehe. Denn du hast einen ausgeprägten femininen Körperbau.“

„Aber darum bin ich noch lange keine Frau.“

„Natürlich bist du keine Frau aber dicht davor. Als ich dich in dem Kleidchen gesehen habe in dem du die Flucht gemacht hast da gefielst du mir so besonders gut.“ An dieser Stelle schnaubte ich erst mal kräftig. Ich bin und bleibe ein Mann und stelle mich meiner Umgebung auch so dar. Während dieser ganzen Rederei dachte ich mir, falls ich die Zeitungen morgens wieder austragen kann bin ich finanziell unabhängiger als nur von meinem normalen Lohn, denn dadurch war die Wohnungssuche sehr eingeschränkt.

„Hallo mein Schatz hier sind wir. Du hast vorgeschlagen das wir zu mir gehen wollen und dort die Sache zum Abschluß bringen wollen. Für mich sage ich dir, ich muß auf jedenfall wieder zurück wegen dem Studienplatz.“ Tante Wiltrud bezahlte alles und wir machten uns auf den Weg zu Sybille ihrer Wohnung. Hier wurde weiter geredet aber für mich blieb es nur so wie es meine Tante wollte. Dann teilte ich ihnen mit,

„Unter diesen Umständen fahre ich nicht mit. Es kann aber sein“, so meine Einschränkung, „das mich die Sehnsucht zu meinem Schatz ruft. Allerdings würde ich auch zurückkommen wenn die Tante wirklich erkrankt und dadurch meine Hilfe benötigen würde.“ Dabei war meine Überlegung, sie hatte mich ja aufgenommen als ich aufeinmal ganz alleine da stand.

„Es ist schade daß du nicht jetzt schon mit kommst, jetzt könnte hier alles abgebrochen werden und zwar deine Wohnung und die von Sybille auch, dann kann das gesamte Mobiliar mit nur einem Umzugsunternehmen befördert werden. Bitte bedenke dies noch einmal und das ich dich besonders gerne wieder bei mir haben würde weist du. Ich verspreche Dir hier vor Sybille du wirst von mir nicht mehr gezüchtigt. Deshalb brauchst du keine Angst vor deiner Rückkehr haben.“ Dabei nahm sie mich in ihren Arm und drückte mich an ihren Busen, der war schön weich. Danach schaute mich auch die Sybille noch so besonders bittend an, da waren meine Vorbehalte alle verschwunden. Als Abschluß erklärte ich mich bereit wenn die Dinge vor Ort erledigt wären zur Tante zurückzukehren. Mußte ja auch meinen Arbeitsplatz kündigen. Die Tante lächelte so besonders Sybille schien es zu wissen denn bei ihr sah das fröhliche Gesicht nicht viel anders aus.

♦ wird fortgesetzt ♦
8. RE: Endlich Feierabend !

geschrieben von Herrin_nadine am 28.09.14 15:46

Hallo Alter Leser,

da hast du wieder in die vollen gegriffen. Vielen Dank fürs tippseln.
9. RE: Endlich Feierabend !

geschrieben von Kitty Cat am 28.09.14 19:03

interessante fortsetzung , vorallem hab ich etz ein besseres bild von der tante die richtig hinterhältig sein kann, was sybille angeht denke ma steckt mit der tante unter einer decke um dieter zu feminisieren.
bin ma gespannt wie es weitergehn wird

lg
kitty
10. RE: Endlich Feierabend !

geschrieben von Kitty Cat am 28.09.14 19:04

interessante fortsetzung , vorallem hab ich etz ein besseres bild von der tante die richtig hinterhältig sein kann, was sybille angeht denke ma steckt mit der tante unter einer decke um dieter zu feminisieren.
bin ma gespannt wie es weitergehn wird

lg
kitty
11. RE: Endlich Feierabend !

geschrieben von AlterLeser am 05.10.14 00:36

Hallo herrin Nadine,
danke für die Anmerkung.

Hi Kitty Cat,
ja, Du wirst dich bestätigt finden mit deiner Annahme, und die
daraus entstehenden Folgen.
Danke auch Dir für deinen Beitrag.
LG Horst der alte Leser.


Endlich Feierabend -
[© EGO] Datum:14.05.2009
Teil 04

Ja es gab noch eine Verschwörung denn ich stand am Abreisetag in einem Kleid und den ganzen Assesours mit hochhakigen Pumps und sofort, da ... .

Sybille tröstete mich so richtig lieb aber es schien mir nicht ganz ehrlich, denn sie lächelte bei dieser Tröstung so ganz besonders. War mir egal habe ¨A¨ gesagt dann bleibt es bei ¨A¨. Irgendwie fühlte ich mich, trotz der weiblichen Garderobe, erleichtert dies jetzt erledigt zu haben. Bei Tante Wiltrud werde ich nirgendwo mehr ein ¨männliches Kleidungsstück¨ finden. Ist mir nun egal. Die Tante übernahm die Dinge welche nötig waren beide Wohnungen zu kündigen und auch den kompletten Umzug zu arrangieren. Meine letzte Aufgabe war es, meine gesamte männliche Kleidung in den Altkleidercontainer zu tragen. Hier teilte ich ihr mit, daß ich diese Maßnahme in meine persönlichen Rechte ansehen würde, worauf ich vielleicht später mal zurück kommen würde. Soll ich schreiben ich hätte dabei geheult? Nein, brauch ich nicht schreiben, sondern tat es real auf dem Weg. ... ...

Sybille war schon wieder daheim und besuchte schon die Vorlesungen an der Uni. Ich selber hatte eine Sehnsucht in mir, sie fehlte mir sehr. Ich kehrte nach nun zwei Jahren, seit dem ich meinen Arbeitsplatz in dieser fernen Stadt gefunden hatte, wieder zurück ohne ein Stück Gepäck. Alles was ich mitnehmen durfte war meine Handtasche mit meinen persönlichen Dingen, wie Ausweis, Krankenversicherungskarte, usw. usf., natürlich war auch alles persönliche drin was Frau so benötigt. ...

Einige Tag später.

Meinen Dienst bei der Tante versah ich wieder wie früher, nur wußte ich jetzt was jeweils das nächste war, was erledigt werden mußte. Kaufte wie früher ein und das alles als Frau verkleidet. Wenn mich mal jemand nach meinem Namen fragte sagte ich natürlich ¨Klaus Dieter¨, dann wandten sich die Leute ¨böse blickend¨ von mir ab. Meine Sybille machte sich bei mir rar, sie war angeblich (!) im Haushalt ihrer Eltern stark gefordert, dann kamen noch die Aufgaben für das Studium, da blieb dann kaum noch Zeit für anderes. Die Tante war häufig außer Haus und wußte durch mich alles in besten Händen. Ich war durch den Verlust von Sybille so richtig in dunkele Gedanken gefangen. Plante einen Abflug aus dieser Stadt. Werde mich nach Norden absetzen, wollte ich wirklich fort? Eigentlich nein, war im Moment, so auf jedenfall nicht zufrieden.

Gedanken welche in meinem Kopf rumspukten, Sybille hatte sie nur deshalb auf mich angesetzt, damit sie mich hier wieder hinlocken konnten und das ist ¨Ihnen¨ gut gelungen. Schade um Sybille. Kann für mich feststellen die zwei Jahre in der anderen Stadt waren meine schönsten Jahre. Die kurze Zeit mit Sybille war die allerschönste Zeit. Aber nun? Ich kam durch die hohe Verdichtung meiner Haushaltstätigkeiten nicht in die Lage mal zur Uni zu schauen ob sich Sybille überhaupt dort befand oder ob man sie genauso wie mich nur in ihrem Haushalt beschäftigte? Ja sie war in der Hauptsache bei ihren Eltern beschäftigt, Zeit zum richtigen Studieren fand sie nicht. Aber sie kam wenn sie im Hause fertig war nicht zu mir oder rief mich mal an. Sicher war dies alles mit Sybille nur eine List mich hier wieder dauerhaft an Tante Wiltrud zu binden. ... ...

Ich suchte in der von Tante Wiltrud abbonierten Zeitung Nach Stellen die weit fort von unserem Ort waren, ließ die Antworten postlagernd senden. ...
Warum in unserer Zeitung ein Stellenangebot aus einer norddeutschen Kleinstadt stand konnte ich nicht verstehen aber ich bewarb mich bei dieser. Erhielt auch einen Vorstellungstermin, nur wie ich dort hingelangen konnte weis ich noch nicht. Das nächste Hindernis war meine Mittellosigkeit. Dann mein Plan, werde mich ca. drei Tage vor dem Termin per Anhalter dort hin bewegen. Ich hatte mir in einen Karton ein Kleid und drei Garnituren Unterwäsche sowie Strümpfe und ein zweites Paar Pumps eingepackt. ... ...

Soll ich berichten wie diese Fahrt verlaufen ist? Bestimmt nicht, denn sie war sehr mühselig. Habe die erste Nacht in einem Rasthof verbracht. In dem Einkaufskorb, er hing auf meinem angewinkelten linken Arm, hatte noch einige Lebensmittel. An der rechten Hand trug ich den Karton an einem Kartonträger, quer über die Brust ging der Riemen meiner Umhängetasche. ... ...

Die letzten 12 Km wollte die Weiterfahrt nicht mehr gelingen. Deshalb begab ich mich zu Fuß in meine Richtung. Auch wenn ich nur langsam vorankam mußte ich bis Morgen in dem Städtchen eintreffen. Meine Füße berichteten mir wie weh solche hochhakigen Pumps, an meinen Füßen, tun können, wenn der Weg sehr lang ist. ...

Ich traf sogar Termingerecht bei dieser Stelle ein. Hatte aber nicht bedacht das jene Leute ja eine männliche Person erwarteten nun stand ein junges Mädchen vor ihnen. Meine Erklärung rief auf die Gesichter der Herrschaft ein Lächeln hervor. Um es kurz zu machen sie wollten es mit mir versuchen.
¨Sie¨ hatten eine riesige Villa und es gab Arbeit vom morgens bis in den späten Abend. Ich gehörte der Putzkolonne an. Die Wäscherei fiel auch in diese Gruppe. Man gab mir eine weibliche Kluft und ich war danach nicht mehr als ¨Klaus¨ zu erkennen. ...

Mit der Wäscherei begann mein Dienst. Konnte ich von Tante Wiltrud schon und hatte auch mit dem Bügeln kein Problem. Die Herrschaft war mit meinen Arbeiten zufrieden. Ich vorderhand auch. Bekam jeden Monat mein Gehalt auf das Konto und konnte es komplett sparen weil ich nach Abzug der Kosten, wie Zimmermiete und Essen nicht sehr viel bekam aber doch eine Summe auf meinem Konto eintraf. Bekam dort auch eine neue Adresse in meinen Personalausweis. Kaufte mir einige männliche Kleidungsstücke, wie Jeans, Pullis, T-Shirt und Unterwäsche. Dazu noch Socken und ein Paar Herrenschuhe. Diese Sachen trug ich wenn ich frei hatte und wenn ich privat ins Städtchen gehen wollte. War dann zwischendurch ein wenig aufgestiegen von der Putzmamsell zum Zimmermädchen in der entsprechenden Kluft.
Wir als Bedienstete durften während der Arbeit keine privaten Gespräche führen. So war ich an diesen neuen Job gekommen. Es hat sich in der Dienerschaft rumgesprochen das ich ein Schwanzmädchen bin, war mir egal, wollte ja nichts von den anderen nur in Ruhe gelassen werden.

Der Dienst war schon ganz schön stressig. Der Sohn wollte eine persönliche Bedienung, also wurde ich sein Leibdiener. Mich wollte er aber nicht sonder ein richtiges Mädchen, war ich schon froh drüber, denn der Typ war sehr jähzornig und keiner konnte es bei ihm lange aushalten. Ich war es nun, er dachte sich für mich alle möglichen Schmähnamen aus wie Pimmelträger Schwanznutte also in so eine Richtung gingen seine Titulierungen.
War mir egal wenn er wieder einen neuen Namen gefunden hatte und ich reagierte direkt darauf und lachte ihn freundlich an, darüber war er jedesmal sauer. Gab mir nicht die schönsten Arbeiten seine Unterwäsche mußte ich für ihn im Waschbecken im Bad waschen. War mir egal was er wollte bestätigte ich mit Knicks und führte diese eben so aus. War jedesmal froh wenn ich meinen freien Tag hatte. Denn wir hatten feste Arbeitszeiten. Nur die Leibzofen dienten ihren Herrinnen rund um die Uhr. Dafür hatten sie dann zwei freie Tage in der Woche.

So kam es daß ich auch an zwei solcher Tage die Herrin bedienen mußte, kannte die Arbeiten und führte sie schnell und zur Zufriedenheit der Herrin aus. Etwas später war ich dann die Vertretung bei der Tochter, ein Engel vom Gesicht ein Teufel vom Charakter. Sie triezte mich ganz schön aber ich verfuhr, wie bei ihrem Bruder, mit immer einem Lächeln auf den Lippen und besonders vielen Knicksen. Sie erhielt sehr viele Freundinnen zu Besuch auch diese wurden zuvorkommend bedient. Aber ich war ja nur die Vertretung von der eigentlichen Zofe.

Wir, alle im Hause Beschäftigten hatten eine Dame im gehobenen Alter welche immer hinter uns her war, war mir egal tat alle Arbeiten zeitnah und so gut ich es konnte. Diese Dame erkor mich zu ihrer Leibzofe. Dachte mir nichts dabei sondern tat meinen Dienst wie jeden anderen. Der Dienst für ¨Sie¨ war ganz schön stressig, denn sie mäkelte an allem rum, ich machte dies eine Zeitlang mit dann erbat ich mir die Sprecherlaubnis,

„Es sei Dir gewährt.“ Knicks,

„Gnädige Herrin, sie beschweren sich über alles was ich für Sie tue, daraus muß ich entnehmen das sie ¨nicht¨ mit meiner Arbeit zufrieden sind, ich bitte sie mich von dem Dienst bei ihnen zu entbinden. Sie können mich ja wieder in die Putzkolonne stecken. Dann kann ich für Sie nichts mehr falsch tun.“ Knicks.

„Hör mal du hast da etwas vollkommen falsch verstanden, du machst deine Arbeiten schon richtig und ich bin damit auch zufrieden aber ich muß dich rügen damit die anderen nicht denken ich würde dich bevorzugen. Sei jetzt wieder lieb und arbeite so weiter wie bisher. Denn, du bist die Erste welche mich kritisiert hat. Auch wenn ich dich ausschimpfe bist du meine liebe Kleine.“ Knicks von mir und dann hatte ich plötzlich Watte in den Ohren wenn sie mich vor irgendwelchen Kolleginnen ausschimpfte. Wusste ja nun Bescheid. Nach ca. ¾ Jahr stand Tante Wiltrud auf der Matte und wollte mich sprechen. Dies lehnte ich ab da ich keine Freizeit hatte. Da mußte sie bis Donnerstag warten dann durfte ich das Haus während meiner Freizeit verlassen. Dies sagte ich ihr und ließ sie dann einfach stehen. Die Tante unterhielt sich noch mit der Herrin, war mir egal. Dann verließ sie das Haus und ich mußte zur Herrin kommen. Diese teilte mir mit das sie Diebinnen nicht bei sich beschäftigen würde.

„Gnädige Herrin was soll ich meiner Tante denn gestohlen haben. Das einzigste kann es der Einkaufskorb sein der steht oben in meiner Kammer. Und den von mir eingekauften Inhalt diesen habe ich selber verbraucht. Wenn sie möchten kann ich ihnen die sieben Teile aufzählen. Ach ja da fällt mir noch etwas ein, ich hatte noch 2,73€ Restgeld bei mir. All diese Dinge kann sie von mir erhalten denn ich verdiene ja bei ihnen Geld welches ich bei der Tante nicht erlangen konnte. Das jeweilige Restgeld trug ich in das Haushaltsbuch ein und man konnte die kleine Kasse so immer bis auf den letzten Cent nachrechnen. Da habe ich mir keine Blöße bei gegeben. Nur bezahlt hat sie mich nicht. Damit ich ihr nicht fortlaufen konnte. Wenn Sie nun immer noch meinen ich hätte mich falsch verhalten so schreiben sie mir bitte mein Zeugnis und kündigen sie mir. Eine Diebin bin ich nicht.“

as war ja ein ganzer Roman, da die leitende Führungskraft mit dir ja auch nicht zufrieden ist werde ich dies tun. Betrachte dich als gekündigt. Fristlos.“

„Gnädige Herrin da möchte ich sie auf einen Umstand hinweisen es gibt keinen Grund das sie so handeln können und wenn sie es tun so habe ich trotzdem eine Kündigungszeit von zwei Wochen, wenn ich also jetzt direkt gehe so müßen sie mir für diese zwei Wochen den Lohn bezahlen. Bitte vergessen sie dabei nicht, da ich das Haus direkt verlassen werde, so können Sie aus diesem Grunde nicht das Essengeld und die Kammermiete von dem Lohn der letzten 14 Tagen abziehen. Eins möchte ich ihnen noch sagen das ich sehr gerne in ihrem Hause gearbeitet habe. allerdings würde ich sie beim Arbeitsgericht anzeigen, falls sie mir meinen Lohn nicht in der Höhe zahlen würden wie ich es ihnen gerade gesagt habe.“ Knicks und Abgang. Ich ging in meine Kammer und zog mich komplett aus und kleidete mich nun männlich. Packte meinen Pappkarton und nahm auch Tante Wiltrud ihren Korb mit. So verließ ich das Haus. Seltsamerweise stand Tante Wiltrud wie durch ¨Zufall¨ vor der Tür. Ich drückte ihr den Korb in die Hand und gab ihr einen 10,-€-Schein,

„So Tante Wiltrud hier hast du dein Eigentum wieder zurück und die 10,-€ sind das Geld welches ich zum Einkaufen mitgenommen hatte. Wir sind nun Quitt und wenn du mich nun wieder versuchst zufinden wird es dir diesmal nicht gelingen.“

„Aber hör mal zu du sollst wieder zu mir und auch Sybille kommen denn wir sehnen uns nach Dir. Du hattest keinen Grund dich fortzustehlen. Sybille ist sehr traurig weil sie dich ja liebt.“

as sehe ich aber ganz anders, seit ich bei dir im Hause war habe ich Sybille ganze dreimal gesehen. Dabei war von ihrer Liebe ¨nichts zu merken¨. Nein Danke kein Bedarf. Kannst Dich als nun nicht mehr bestohlen fühlen. Du hättest doch den Korb durch die Kriminalpolizei sicherstellen lassen können. Da hättest du nicht selber hier anreisen müßen.“ Ich machte noch einen kleinen Knicks und drehte mich von ihr weg. Ich wollte dies Städtchen verlassen. Die Tante kam noch ein Stück nach und versuchte mich mit reden zum halten zu bewegen, aber ich beschleunigte nur meine Schritte, gut daß ich keine Pumps anhatte. So wurde ich die Tante los. Aber ich stand in der Landschaft und wußte nicht wohin ich mich bewegen sollte. Da dachte ich mir, mich bei einen Hotel zu bewerben. Als Zimmermädchen.

An der Bundesstraße hielt ich den Daumen hoch und konnte so bis zu einem Ostseebad gelangen. Schon bei einem kleinen Hotel konnte ich ein unterkommen erlangen, allerdings für nur zwei Monate und der Lohn war nicht der höchste. Die Arbeitszeit betrug 7 Tage in der Woche, täglich solange wie nötig. Dolle Bedingungen. Konnte mir nun denken warum die Personalmangel hatten. Hielt alles im Auge und führte bevor ich ins Bett stieg noch mein Logbuch über jeden Tag. Ferner stand auf jeder Seite unten die geleisteten Arbeitsstunden. ... Zimmer fertig machen dann die Tafel eindecken und später bedienen. Tische abräumen. Nachmittags die Kaffeetafeln eindecken und ebenfalls bedienen genauso am Abend. Mitternacht war so eine Marke wo es langsam auf Feierabend zuging. Nach der Abrechnung durfte ich mich zurückziehen.

Eine Sache war dabei positiv, die Zeit flog nur so und ich näherte mich dem Ende der Anstellung. Da in diesem Jahr aber das Wetter noch sehr gut war sollte ich noch länger bleiben. Dies tat ich nicht, dafür war mir mein Lohn zu gering. Hatte schon Kontakt zu einem Sanatorium aufgenommen und durfte dort mit einem ordentlichen Vertrag arbeiten. ...
Erst mal als Lückenspringer in der Waschküche begann dann mein Dienst. Waren alles Arbeiten die mich nicht überforderten. Nur eine Sache war etwas schwierig, meine weibliche Kleidung. Erklärte es aber und durfte weiter als ¨Trinchen¨ bleiben, diesen Namen hatte mir die Personalchefin gegeben. War mir völlig gleich. Hier fühlte ich mich so richtig gut. Hier gab es richtige Schichten und du wußtest wann du freie Stunden und Tage hattest. Dabei war die Bezahlung ganz ordentlich. Diesem Sanatorium war noch eine Rehabteilung angeschlossen. ... ...

Einige der Patienten aus der ¨Reha¨ durften die Einrichtung in Begleitung verlassen hin und wieder war dies auch meine Aufgabe. Es galt dabei nicht die Funktion der Bewachung sondern falls der oder die Person gesundheitliche Probleme bekam um dann schnelle Hilfe zu beschaffen. Es war dabei auch manchmal so richtig schön, aber nicht immer, die zu begleitende Person meinte daß ich ihre Dienerin und Sklavin wäre und triezte mich mit besonders vielen Botengängen, während sie in einem Cafe saß und sich den Bauch mit verbotener Speise füllte. Dies erfuhr ich bei den Bedienungen welche mich ja als Begleitperson kannten...

Nun ein Wort zu dieser Rehabteilung, sie machte die Nachbehandlung von ziemlich dicken Menschen welche durch eine OP an Leibesfülle verloren hatten. Das Essen im Hause war für jeden einzelnen Patienten genau festgelegt, es war natürlich genügend um den Status Quo zu erhalten und das Umgewöhnen auf kleinere Portionen erreicht wurde. Dies führte dann zu Fressattacken sobald sie die Einrichtung mal verließen. Ich vermeldete dies Verhalten an die Abteilung und diese Person bekam Ausgehverbot. Natürlich waren mir diese Personen hinterher nicht wohlgesonnen. Im übrigen riss ich mich nicht um dieses Amt. ...


♦ wird fortgesetzt ♦
12. RE: Endlich Feierabend !

geschrieben von Kitty Cat am 05.10.14 12:15

interessante fortsetzung bin gespannt ob die tante ihn wieder findet und ihn wieder nervt zurückzukommen ^^

freu mich schon auf nächste foertsetzung

lg
kitty
13. RE: Endlich Feierabend !

geschrieben von Herrin_nadine am 05.10.14 16:56

Hallo Alter Leser,

das wird jetzt interessant. Mach weiter so.
14. RE: Endlich Feierabend !

geschrieben von AlterLeser am 12.10.14 06:41


Hallo Kitty Cat und Herrin Nadine,
der neue Teil wird Euch so hoffe ich auch wieder erfreuen.
Danke für euren Kommentar.
LG Horst als alter .....

Endlich Feierabend -
[© EGO] Datum:14.05.2009
Teil 05

In der Abteilung Wäsche fühlte ich mich am wohlsten, es gab da verschiedene Gruppen, Waschen, Mangeln, Flicken, dies ging Reih um. Da diese Klinik zwischenzeitlich die Gebäudereinigung vergeben hatte waren einige Personen überflüssig geworden, nun hatte die verbliebene Belegschaft Angst auch noch entlassen zu werden. ...
Diese Aktion war vor meiner Beschäftigung und man hatte mit den auswärtigen Kräften Probleme weil ständig andere diesen Job ausführten. Dies durfte aber nicht geschehen damit die im Hause arbeitenden Kräfte gesundheitlich nicht immer unbedenklich waren. Ständig wurde dies geprüft. Dies war bei den wechselnden Auswärtigen nicht gegeben. Also konnten die Entlassenen wieder eingestellt werden und der Kontrakt mit diesen Reinigungsunternehmen mußte gekündigt werden. ... ...

Von der Personalchefin erhielt ich den Auftrag ihre Privaträume im Hause zu pflegen und auch sonst für Sie persönliche Erledigungen zu tätigen, wie einkaufen von besonders exquisiten Lebensmitteln und Getränken. Sie, so hatte ich den Eindruck, trank sehr gern Alkohol. ...

Ich erhielt einen neuen Posten ich kaufte auch für die Insassen Kleinigkeiten ein. Nach einer ziemlichen Zeit hatte ich so einen Überblick was am häufigsten geholt werden mußte. Dies kaufte ich in etwas größerer Menge ein und stellte es bei Bedarf direkt zur Verfügung. Kost kam dabei nicht in Frage. ...

Zu meinen Aussehen, ich lief überall in der Klinikkleidung rum, war dadurch für jeden auch im Ort als Reha-Beschäftigte zu erkennen. Zu mir und meinem Erscheinungsbild, ich war sehr schlank, nicht so groß, mit ausgeprägter Taille. Meine Haare blond lang bis auf die Schultern, tagsüber trug ich diese unter einer kleinen Haube, trug hier jede Frau. In meinen Ohren hatte ich Ohrringe und sonst auch Modeschmuck an den Handgelenken und um den Hals. Makeup trug ich besonders wenig auf weil ich meinte das ich schön genug war. Für wen denn auch, den Schmuck trug ich nur während meiner Freizeit, ausser den Ohrringen. ...

Die Personalchefin war auch zwischen der Zeit häufig in ihren Zimmern wenn ich diese reinigte, sie führte dabei Unterhaltungen mit mir. Sie fragte häufig besonders private Punkte nach. Ob ich denn schon einen Freund hätte oder wie ich mit meiner Sexualität klar kommen würde. Ein Freund kam für mich schon mal gar nicht in betracht weil ich ja selber männlichen Geschlechts war. Dann tat sie immer so als wenn ich ihr was völlig neues mitteilte wenn ich sie auf diesen Umstand hinwies.

„Ach ja du bist ja ein ¨Schwanzmädchen¨. Da müßtest du mir eigentlich gut Abends bei kleinen sexuellen Nöten helfen können. Es soll dein Schaden nicht sein.“ Wie mag sie das meinen? Ich wollte nichts mit ihr zutun haben, allerdings war sie die Person welche mir den Arbeitsplatz gegeben hat. Also schaute ich sie fragend an.

„¨Trinchen¨, hast du schon mal mit einer Frau geschlafen? Oder ihr die Freude gemacht?“ was soll ich auf eine so direkte Frage für eine Antwort geben?

„Ja sicher habe ich schon mit meiner Freundin geschlafen, aber sicher nicht so wie sie es meinen.“

„Na wie meine ich es denn?“

as ich ihr, wie sie sagten, die Freude gemacht habe und sie dann bestiegen habe.“

„Ja und hast Du? ... Sag mal.“

„Nein habe ich nicht, sie hatte einen Keuschheitsgürtel um die Lenden. Aber ihr Nippel habe ich ihr schon liebkost.“

„Nur ihre Nippel? Sicher hast du sie an noch anderen Punkten gestreichelt. Aber ich könnte dir alles beibringen was Frau gerne hat. Dann bist du nicht mehr so unwissend wenn du später mal heiraten solltest. ... sollen wir es mal miteinander probieren?“ Was soll ich so einer ¨heißen¨ Dame darauf antworten? Im Moment wurde ich der Antwort enthoben weil an die Tür geklopft wurde. Sie erkundigte sich und trat dicht an mich heran und raunte,

„Wenn ich wiederkomme will ich eine Antwort darauf haben. Erwarte mich hier wieder.“ so’n scheiß ich wollte gleich freihaben und nicht hier verweilen, war ja mit den Arbeiten hier schon lange fertig. Wenn ich sie ablehne bin ich bestimmt nicht mehr sehr lange hier und ihre Lesbe wollte ich nicht werden. Was antworte ich ihr auf so ein Angebot? Ob es mir gefällt? Weis ich nicht und ausprobieren ging auch nicht, denn begonnen heißt bis zum bitteren Ende weiter machen. Weis ja nicht wie weit sie gehen will. Wollte ich dies alles nicht dann muß ich mit der Kündigung rechnen. Und jetzt? Große Scheiße.

Sie kam dann nach einer ziemlichen Zeit zurück,

„Na was kannst du mir antworten? Willst du es lernen?“

„Ich habe eine Frage an Sie, wenn ich nun ¨nein¨ sage bin ich dann in Gefahr meinen Arbeitsplatz zu verlieren?“

„Ach wo denkst du hin, vielleicht entschließt du dich ja später noch dazu, aber ich brauche dich ganz gewaltig, laufe schon fast aus, wenn ich daran denke das ich Dich als mein Liebchen gewinne. Bitte laß es uns probieren. Du wirst ja auch deine Freude dabei erhalten. Wenn du jetzt ja sagst ziehst du hier bei mir ein und wir leben zusammen. Könnte Dir das gefallen?“

„Es kommt so plötzlich, zwischen meinen Beinen und in meinem Bauch fühle ich noch nichts. Ja ich möchte es mal mit Ihnen probieren wenn ich mich dann in dieser Situation wohlfühle stimme ich zu.“

as ist lieb dann bleibst du direkt hier oben und wir werden uns mal im Bett mit einander beschäftigen. Alles wird ganz langsam getan.“ Sie küsste mich dann ziemlich herausfordernd und ich machte es ihr nach, denn Küssen konnte ich ja schon.

„So der Anfang ist gemacht, Du gehst jetzt ins Bad und machst dich für die Nacht fertig. Wenn du dann bereit bist kriechst du unter die Decke und wärmst mir mein Bett an. Du liegst heute Nacht ohne Nachthemd im Bett.“ Tat alles wie sie es wollte, nun wartete ich auf daß was da kommen sollte. Bin mal gespannt ob sie mir so gut schmeckt wie Sybille. Ja sie ist noch in meinen Gedanken und ich empfinde auch immer noch etwas für sie, aber ...

Sie betrat das Zimmer ohne alles und da sah ich das sie restlos enthaart war. Na bei mir war es ja nicht gewaltig aber es war schon was da. Sie kam ins Bett und kuschelte sich an mich. Ich blieb erst mal passiv. Sie versuchte meine kleinen Brüste mit ihren Fingern zu stimulieren. Ja es war ganz schön, aber der kleine Klaus blieb wie er war, schlafend. Dann ergriff sie meine rechte Hand und legte sie auf ihre Brust und schob und drückte sie an die Stellen und wo sie es gerne gehabt hätte. Ich begann nun freiwillig sie zu streicheln und sanft zu kneifen und ihre Nippel lang zu ziehen, genauso wie ich es bei Sybille getan hatte.

Dabei begann meine linke Hand ihre haarlosen Schamlippen zu streicheln. Dafür drückte ich meine Hand langsam in ihren Schritt. Die Wirkung war sehr stark sie begann sich stärker an mich zu drücken und schob dabei ihr Knie an meinen Kleinen, dieser verhielt sich aber ruhig. Zwischendurch suchte sie meinen Mund um geküsst zu werden. ... Am Ende lag ich zwischen ihren nicht sehr schlanken Oberschenkeln und bemühte mich an ihre Herrlichkeiten zu gelangen. Die Bedienung des Kitzlers war die leichteste Übung, nur als ich ihr Inneres mit der Zunge besuchen wollte öffnete sie die Beine noch ein Stück weiter. Sie begann zu hecheln und schob mir ihren Unterleib gewaltig nahe. Damit ich mit meiner Zunge auch besonders tief bei ihr eindringen konnte drückte sie meinen Kopf gewaltig gegen dies empfindliche Organ. Ja, ja sie ist dann sogar mit Geschrei gekommen und ich erhielt eine Mahlzeit Geilsekret. Ich stellte fest sie schmeckte mir gut. Allerdings Sybille schmeckte mir besser. Hätte nicht gedacht das die Sybille bei solchen Handlungen immer wieder in meinem Kopf auftauchte. ... ...

In dieser Nacht bekam ich nicht sehr viel Schlaf, denn sie schien schier ausgehungert. Sie weckte mich mit kitzeln und wollte noch eben eine komfortable Reinigung. Es zeigte mir wie vorteilhaft eine haarlose Muschi ist. Ich war nicht ausgeschlafen. Die Chefin schickte mich ins Bad zur Reinigung dann sollte ich wieder zu ihr kommen. Ich durfte wieder ins Bett und noch wenn ich wollte schlafen. Wollte ich aber nicht sie gab mir neue Dessous, diese und auch die Klinikkleidchen waren von besserer Qualität.

„Trinchen wunderst du dich nicht das ich so schöne Dessous in deiner Größe habe? Die habe ich schon lange für dich gekauft weil ich mir immer gedacht habe wie du mir im Bett die Freude machen würdest. Nun habe ich dich in und an mir gefühlt und festgestellt das du mein neues Liebchen bist. Sieh da in der Ecke in den Schrank kannst du deine ¨Habe¨ verstauen.“

„Chefin aber ich kann sie nicht jede Nacht so bedienen denn ich benötige mehr Schlaf, weil ich mein Tagewerk bewältigen muß.“

„Natürlich bekommst du genügend Schlaf, nur ich war so ausgehungert, da mußte sehr viel nachgeholt werden. Es war wunderbar. Im übrigen glaube ich dir nicht, daß ich deine erste Frau war welche du bedient hast. Na ist hier irgendwo eine andere die dich Nachts erwartet? Dann muß ab sofort damit ein Ende sein denn du bist jetzt ¨mein¨ Liebchen geworden.“ Dann küssten wir uns noch einmal.

„Genug geturtelt komm mit und reinige mich in der Dusche.“ Ich konnte bei dieser Reinigung ihren Körper kennen lernen. Sie war schon überall was stärker aber es sah nicht unästhetisch aus. Ihre Brüste waren schon ganz schön stark und sie trug eine Korsage in welche ich sie, nach dem Bad, schnürte.

„Siehst du eine solche Korsage und ein vernünftiges Miederhöschen wirst du demnächst auch für mich tragen. Deine Brüstchen sind noch ein wenig zu klein aber da kümmere ich mich drum.“ Wie schön, jetzt werde ich hier ganz zur Frau gestylt. Wollte ich aber nicht.

„Chefin ich bin ein Mann und der hat eben keine Brust.“

„Aber mein Schwanzmädchen das hat solch ein Gebilde so größe ¨B¨ denke ich mir. Komm wir gehen runter und frühstücken zusammen. Dann kann jeder gleich sehen das ich eine neue Lesbe habe. Trinchen laß uns gehen.“ Das war aber nicht in meinem Sinne dann trug ich ab sofort ein Schild vor mir her ich ¨gehöre¨ der Chefin. Na mal sehen wie es läuft. Beim betreten des Casinos bekam ich schon so ein komisches Gefühl denn es blickten viele Augen auf mich, wo doch jeder hier im Hause wußte das ich eine ganz unbedeutende Stellung inne hatte und normal nicht das Casino betreten durfte. Wir setzten uns an ihren Tisch und das Frühstück wurde ihr vorgelegt, da hob sie die Augenbraue,

„Naaa und ...? Wie geht’s weiter?“, da wurde auch ich bedient. Wenn ich hier öfters rein muß ist mir das schon nicht recht, denn als Schauobjekt wollte ich nicht leben, so waren meine Gedanken.

„Mach dir da nichts draus nach dem dritten mal wissen sie bescheid und es wird die Normalität.“

„Aber ganz recht ist es mir schon nicht, ich könnte doch mit den anderen wieder mein Frühstück einnehmen.“

u bist nun meine Lesbe und dies erlaubt dir hier zu frühstücken. Mach nur deine Arbeit weiter so ordentlich wie bisher dann bin ich stolz auf dich und das will ich auch.“ Da war ich schon froh dachte ich würde jetzt woanders eingesetzt. Nach dem Essen sollte ich mit der Chefin mitkommen, wir erreichten ihr Büro.

„Gib mir bitte erstmal einen lieben Kuss, danach holst Du deine Sachen aus deinem jetzigen Raum und belegst deinen Schrank. Na du wirst es schon richtig machen. Hier habe ich für dich den eigenen Schlüssel zu unseren Zimmern. Noch eine Abschiedskuss bis heute Abend mein Schatz.“ Mit noch einen Kuss ging ich dann an meinem Einsatzort, die Waschküche. Da wurde ich schon so komisch angeschaut, es scheint sich schon rumgesprochen zu haben. War mir egal tat meine Arbeiten wie jeden Tag und ließ mir keine Freiheiten anmerken. Dies setzte sich auch in der Mittags- und später Kaffeepause fort. Direkt auf irgendwas sprach mich niemand an. ...

Nach Feierabend schaffte ich die Sachen von mir ins Schlafzimmer und räumte sie in den Schrank ein. Als dann die Chefin eintraf wurde erst eine Runde geknutscht und geküsst. Dann schaute sie in meinen Schrank und war mit dem gesehenen zufrieden. Hatte mir ein Nachthemd aufs Bett gelegt. Allerdings hatte sie neue Freizeitkleidung gekauft welche mir aber zu kurz war. Aber sie bestand darauf daß ich diese anzog. Mein Hintern schaute unter dem Rockteil schon hervor. Dafür trug ich ein Rüschenhöschen in der schönen Farbe ¨Pink¨. Gefiel mir nicht, sagte dies auch sofort.

„Aber nun warte doch erstmal bis du fertig bist.“ Sie hatte dann noch einen Strumpfhalter dafür mußte ich mir das Rüschenhöschen nochmals runterziehen. Dann bekam ich noch Seidenstrümpfe an die Strapse. Und hohe Pumps an die Füße. So ein Aufwand um in der Wohnung Ordnung zu schaffen. ... Ne sie wollte mit mir noch ins Städtchen gehen, in diesem Aufzug. War nicht schlimm nur die Rocklänge des Kleides war mir zu kurz,

„Nun gib Ruhe du sollst ja schließlich mein Hingucker sein.“ Hingucker bei wem? Im Hause oder? Ne draußen hat sie gesagt. Vielleicht ziehe ich wieder bei ihr aus. Aber so wie ich sie einschätze ist mein Zimmer schon von einer anderen belegt, damit ich dort nicht wieder einziehen konnte. Tolle Gedanken, was? ...

♦ wird fortgesetzt ♦

♦♦ ♥♥ ♦♦
15. RE: Endlich Feierabend !

geschrieben von Kitty Cat am 12.10.14 13:22

wie immer tolle fortsetzung

trinchen spring von 1ner chefin zur anderen XDD
naja bin gespannt wie es weiter geht vil. trifft er ja die tante und sybille wieder , bin gespannt

lg
kitty
16. RE: Endlich Feierabend !

geschrieben von Herrin_nadine am 12.10.14 16:12

Hallo Alter Leser,

steht bald ein Herrinnenwechsel an?


Danke fürs tippseln.
17. RE: Endlich Feierabend !

geschrieben von AlterLeser am 19.10.14 07:17


Hallo Herrin Nadine und auch Kitty Cat,
schönen Dank für eure Anmerkungen. Es geht nun weiter
mit unserem kleinem ¨Trinchen¨, immer leicht aufmüpfig aber
dann doch immer wieder kooperativ.

LG Horst der alte .....


Endlich Feierabend -
[© EGO] Datum:14.05.2009
Teil 06

Wir sind ins Städtchen ¨gegangen¨, ich mußte mich bei ihr einhängen, auf ihrer rechten Seite. ... Nur gut das ich schon recht häufig in so hohen Stelzen gelaufen bin, das machte Tante Wiltrud immer besonders viel Freude wenn ich knurrend in dies Schuhwerk schlüpfte. Hinterher sagte ich gar nichts mehr damit sie diese Freude nicht mehr hatte. ...
Nach ca. 20 Minuten waren wir scheinbar dort wo sie mit mir hin wollte. Es war eine Frauenärztin, sicher muß sie zur Vorsorge waren meine Gedanken. Aber dann war hinterher ich der Patient. Weis nicht warum, mir fehlt doch gar nichts. Die Frau Doktor war eine freundliche Frau und sie teilte mir mit das ein gesamter Gesundheits-Check gemacht würde. Dabei würde auch die Möglichkeit des schnelleren Wachstums meiner Brüste im Vordergrund stehen. Wollte ich das?, konnte doch weiter mit Watte was fehlte aufpolstern, ja ich war ein großer Denker. Aber für mich wurde scheinbar von Anderen gedacht.

„Ich brauche aber keine richtigen Brüste das kann ich mir doch mit Watte aufpolstern.“

„Und wenn du im Badeanzug ins Wasser gehen willst was ist dann noch von der Wattebrust da?“

„Ja die Wahrheit, ich habe eben keine weibliche Brust.“

„Aber deine Herrin möchte es.“ Da haben sie mich wieder in die Ecke getrieben, ein ¨nein¨ kann Ende der Arbeitstelle sein, vielleicht.

„Kann man das Gebilde denn später wieder entfernen?“

„Warum denn, ein schöner Busen ist doch die Zierde jeder Frau und Mädchen. Da braucht doch nichts wieder beseitigt werden.“

„Aber ich bin ein Mann der von seiner Tante zum Mädchen erzogen wurde. Aber eines Tages will ich bestimmt mal heiraten und zwar eine Frau. Dann ist der Busen doch nicht erwünscht.“

a würde ich meine Herrin fragen was sie dazu sagt.“

„Trinchen du bist jetzt meine Lesbe geworden und da trägst du natürlich einen echten Busen, da können wir beide doch wunderbar dran spielen.“ Mein Gesicht muß einen ziemlich dummen Ausdruck angenommen haben, mit so etwas hatte ich nicht gerechnet. Wozu brauche ich einen Busen, meine kleinen Titten genügten mir vollkommen.

„Wenn du jetzt noch nicht mit einem schönen Busen geziert werden willst dann können wir ja mit etwas kleinem beginnen, du läßt dich total enthaaren, außer die Kopfhaare und die Brauen. Einen schönen glatten haarlosen Körper dem könntest du doch wenigstens zustimmen.“ Na, das ist nicht ganz so schlimm wie eben die stärkeren Dutten. Obwohl so ganz schlimm wäre es auch nicht denn dann habe ich ja noch zusätzliche Erogenenzonen. Dann laß ich mir mal die Machart erklären.

„Frau Doktor wie würden die stärkeren Brüste entstehen?“

„Ich würde bei dir ein wenig Fett aus dem Bauchbereich entnehmen und dieses laß ich dann vervielfältigen und verflüssigen. Mit dem fertigen Produkt wird die Brust langsam aufgespritzt. Und schon ist die Brust größer.“

„Und diese Masse bleib an der Stelle wo sie hingespritzt wird? Oder wird dieses Fett wieder vom Körper abgebaut und woanders wieder aufgebaut.“

„Bis heute ist dies noch nicht geschehen. Aber schön aussehen werden die fertigen Brüste.“

arf ich mir dies noch überlegen? Bin ja erst gerade in diesen Umstand gefallen. Geht mir alles ein wenig zu schnell.“

„Ja wenn es dir zu schnell ist dann besuchst du mich in ein paar Tagen nochmals.“ Die Chefin sah ¨nicht besonders¨ drein, scheint ihr nicht zu passen. Dann sprach sie schon,

„Trinchen du kannst dir doch die Probe abnehmen lassen, denn bevor es zur Verfügung steht dauert es noch eine Zeit. Dann kannst du dich dann immer noch dafür entscheiden.“ Dem stimmte ich dann zu, auf ihren wunderbaren Stuhl, liegend, entnahm mir die eifrige Frau Doktor Fett von meinem Bauch. Dachte ich hätte dort kein Fett aber was da war reichte ihr. Die Frau Doktor nahm mir auch noch Blut, in verschiedenen Saugampullen ab, sie wollte ein großes Blutbild erstellen. Ganz am Ende wichste sie mich noch und nahm mein Sperma mit einer Ampulle auf. ... Danach verließen wir die Praxis. Ich übergelegte mir, wozu sie wohl mein Sperma benötigte.

Was will die Chefin aus mir machen? Eine Frau? Will ich nicht, dies kann ich ja gar nicht so laut sagen, denn ich laufe ja jetzt schon einige Jahre als Frau verkleideter Mann rum und schlecht fühlen tu ich mich auch nicht dabei. Die Quintessenz da sind meine kleinen Brüste, etwas ¨aufgehübscht¨, nicht so schlimm. Hallo Fräulein ¨Trinchen¨. Ein anderer Name vielleicht bei einem Arbeitsplatzwechsel wäre schon gut. Wirklich? Bestimmt nicht.

„Hallo mein Liebchen, hier bin ich häng dich in meinen rechten Arm ein damit ich Dich fühle. Wir gehen noch zu einer Freundin von mir die hat ein exklusives Schuhgeschäft hier, möchte für dich noch ¨einige¨ Paar Schuhe erstehen.“ War mir egal konnte ich ja tragen. ... Die Freundin war ein Schuss und beäugte mich von allen Seiten. Zu meiner Chefin gewandt,

a hast Du dir ja einen richtigen Fratz geangelt und wenn ich dich anschaue dann bist du wieder über beide Ohren verliebt. Wünsche dir viel Glück mit deinem Liebchen, wie heißt sie denn?“

„Trinchen ist ihr Name, eigentlich Katarina und stell dir mal vor sie ist schon ganz gut zu gebrauchen, sie kann richtig küssen lecken und streicheln. Kennt sogar schon einige meiner Schaltpunkte. Das schon beim erstenmal.“ Die sprachen so als wenn sie alleine wären.

„So und was kann ich deiner Kleinen jetzt anbieten?“

„Einige Paare Pumps mit hoher Hacke, dann noch wenigstens ein Paar Highheels mit maximaler Hacke. Wir müssen mal sehen was für Farben ihr am besten stehen.“ Dann saß ich auf einem Stuhl und die beiden Frauen waren zwischen Regalen verschwunden. Da ich dringend auf die Toilette mußte suchte ich die Beiden und frage ob ich hier eine Toilette besuchen könnte.

- Ein richtiges erotisches Thema wird gerade abgehandelt. Oder? –


Nach dem Toilettenbesuch saß ich wieder auf dem Stuhl und es standen schon einige Kartons daneben. Soll ich hier verraten, daß ich nicht gerne Sachen einkaufen und noch weniger gerne anprobieren ging. Na bekam ja diese Zeiten hier bezahlt, dachte ich. Dann ging es los. Pumps mit einer 10ner Hacke in weinrot war das erste Paar, konnte ich gut drin laufen nur waren sie ein wenig zu schmal aber es war auszuhalten. Lief damit mehrmals vor den Beiden hin und her. Sie staunten wie normal ich mit diesen Absätzen laufen konnte. Hatte sie ja früher schon tragen müßen. ...

Da war die Tante Wiltrud schon hinterher gewesen. Sogar meine Hausschuhe waren bei ihr hochhackig. War am Abend immer froh aus diesen Türmen heraus zukommen. Bis sie mit Bettschuhen anfing, die hielten eine Überstreckung des Fußes sicher fest. Fällt mir alles wieder so ein, bin froh nicht mehr bei ihr zu sein.

Wenn ich jetzt wieder in solch eine Situation komme habe ich sie mir selber ausgesucht und muß es eben ertragen. Hinterher haben wir 5 Paare mit diesen hohen Hacken gekauft. Dabei konnte die Höhe von 10cm nicht überschritten werden weil mein Fuß von der Größe her nicht mehr mit den Zehen das untere Tableau erreichte. Sie wurden geliefert. Ferner probierte ich in einem anderen Laden verschieden ¨kurze Kleidchen¨ und diese kaufte sie auch für mich. Es bekroch mich eine Angst das ich nicht mehr aus ihren Fingern kommen würde.

„Chefin, warum statten sie mich so reichlich aus? Wir wissen doch noch gar nicht ob wir uns überhaupt auf Dauer aushalten können.“

as brauchst du auch noch nicht zu wissen, denn ich weis es und das reicht vollkommen. Wir sind eben ein Lesbenpaar, im Hause weis dies nun jeder, dafür sorge ich weiter. Will ja nicht daß dich mir ¨Eine¨ wegnimmt. Wir gehen nun ins Cafe dort werden wir uns der Öffentlichkeit präsentieren. Das wirkt so als wenn du bei jeden Ausgang ein großes Schild um den Hals tragen würdest ¨Finger weg ich gehöre der Personalchefin des Sanatoriums¨, nun weist du es und wirst dich danach benehmen.“ Danach habe ich keine Ahnung wie das gehen soll, soll sie mir doch mal erklären. ...

„Wie meinen Sie das, Chefin? Wenn ich sie nun eines Tages nicht mehr mag oder sie mögen mich nicht mehr, dann haben sie sich die ganzen Ausgaben gemacht und haben keinen der es gebrauchen kann.“

„Trinchen du bist doch da und sobald willst du mich auch nicht verlassen, wenn doch dann gehört dir das alles und kannst es mitnehmen. Aber davon reden wir jetzt nicht und gehen deine neue Zukunft freudig an ohne wenn und aber. Verstanden? Antworte.“

„Ja Chefin ich werde mir Mühe geben. ...“

„Na siehst du so gefällt es mir schon besser.“ Meinen neuen Status merkte ich auch in den Teams mit welchen ich zusammen arbeitete. Die Sticheleien und Anzüglichkeiten nahmen zu, aber nicht bösartig sondern eher neidisch. Konnte ich ja nicht beeinflussen mußte es ertragen. All dies wird sich schon wieder legen, ... so war es auch hinterher. Wurde zwar manchmal gefragt ob ich eine schöne Nacht gehabt hätte, darauf antwortete ich nicht.

Meine Madam kaufte immer wieder neue Sexartikel welche alle für ihre Luststeigerung zum Einsatz kamen. Ich hätte unser Frühstück eigentlich gerne selber hergestellt damit nicht immer soviel Zeit im Casino vertan wurde. Dies sagte ich ihr dann mal und begründete dies mit meinen Kolleginnen im Team, denn diese mußten ja einen Teil meiner Arbeit mit machen damit es in ihrem Bereich keine Lücke gab. Sie war zwar nicht damit zufrieden sondern ließ mich so handeln. Zwar nicht unser Frühstück durfte ich fertigen sondern nur das meine, damit war ich auch zufrieden.

Bei unserem sexuellen Spielen lehrte mir meine ¨Geliebte¨ immer wieder neue Facetten ihrer Befriedigung. Dabei muß ich sagen versuchte sie niemals mir selber auch einen Orgasmus zu schenken. Die erste Zeit unserer Zweisamkeit war es mir nicht aufgefallen, aber je länger ich mit ihr den Beischlaf pflegte merkte ich diesen Mangel. Ich habe sie dann mal daraufhin angesprochen und erhielt eine seltsame antwort,

ein Teilchen reagiert doch gar nicht auf unser Zusammensein. Daran kann ich doch sehen das du ein frigides kleines Fräulein bist. Hattest du denn schon mal in deinem Leben einen Orgasmus erlebt?“ Ich begann zu überlegen, hatte ich schon mal? Ist schon alles in einem dicken Nebel hatte ich schon mal, solch ein Gefühl wie es die Madam bei unseren Spielchen erlebt? Ja hatte ja bei ihrer Freundin der Ärztin doch noch durch wichsen mein Sperma gespendet, war zwar nicht so richtig aber da hat das Teilchen es noch getan und davor weis es nicht ist schon so lange her, denn ich war jetzt seit ich bei der Tante fortlief circa drei Jahre unterwegs, mit der Zeit in dieser Klinik. Und die Zeit davor, da fehlte dies Thema vollständig. Habe eigentlich, glaube ich, noch nie ein starkes Verlangen gespürt. Ob meine Tante da schon etwas dagegen an mich verabreichte? Kann ich mir nicht denken, aber so wie sie manchmal drauf war, könnte es schon geschehen sein. ...

Die Ärztin hatte schon sehr lange angefragt wann ich denn nun endlich meinen Busen gestalten lassen wollte. Sah eigentlich keine Notwendigkeit dafür weil mein eigener Busen von alleine stärker wurde. Cup ¨A¨ hatte ich schon verlassen, auch dieses besprach ich mit meiner Chefin.

„Chefin sicher benötige ich die künstliche Vergrößerung meines Busens nicht weil er ja inzwischen schon von alleine einen Teil gewachsen ist. Trage ja jetzt BHs mit B-Cups.“

„Ja aber trotzdem möchte ich dir bei der Entstehung helfen, denn wenn du dadurch die nächste Größe eher erreichst, würde es mir doch so richtig gefallen. Laß uns noch einmal zu meiner Bekannten gehen. Sie könnte dir schon ein wenig den unteren Ansatz anheben. Dann nach einiger Zeit den oberen Teil, das dazwischen kann dann dein Körper in Ruhe füllen. Was ich auch sehr gerne an dir sehen würde, wäre ein richtiger Knackarsch, wie der Volksmund so spricht. Dein Po ist doch eigentlich als Kontergewicht zum Busen zu klein.“ Kontergewicht was soll das denn? Bin doch kein Kranwagen.

u schaust so komisch, weist du mit dieser Feststellung nichts anzufangen?“

„Ja, wozu dient denn dies Kontergewicht?“

„Zur Entlastung deiner Wirbelsäule denn wenn der Busen wächst, wächst eigentlich der Po mit. Dadurch wird deine Wirbelsäule nicht einseitig belastet. Schau mich an ich habe einen starken Busen und auch mein Gesäß ist dem entsprechend stark. Dadurch habe ich keine Rückenschmerzen.“ Ja glaube ich gerne, wenn du nicht viel körperlich arbeitest bekommst du keine Rückenschmerzen, aber dies sage ich ihr nicht. Da muß sie schon selber drauf kommen. So soll ich ihr nun diese Möglichkeiten schenken? Werde mit der Ärztin nochmals sprechen.

„Chefin ich möchte nochmals zu ihrer Ärztin gehen und mich über die Folgen ihrer Maßnahmen auf meinen Organismus zu informieren.“

„Ja kannst ja bei dem nächsten Ausgang mal bei ihr vorsprechen. Sie wird sich freuen wenn sie dich sieht. Du gefällst ihr nämlich.“ ...
Ja ich habe ¨Sie¨ besucht, die Ärztin und habe mich noch einmal informieren lassen dann haben wir einen Termin ausgehandelt, dazu hatte sie meine Chefin angerufen. Na bin nun neugierig was weiter geschieht. Ja es geschah etwas als ich wieder in der Klinik war mußte ich direkt ins Büro meiner Madam,

a freue ich mich aber das du dich zu deiner Verschönerung durchgerungen hast. Dies geschieht dann aber so nach einander und nicht zuviel aufeinmal. Komm laß uns eine kleine Runde knutschen.“ Dazu mußte ich mich auf ihren Schoß säßen und dann dauerte es schon eine Weile bis ich wieder an meine Arbeit gehen konnte. ...

Mein erster Termin war dann nach Feierabend und ich mußte mich laut der Chefin so richtig aufbrezeln. Trug meine höchsten High-Heels und mein Kleidchen, es war ein Kleidchen, verbarg von meiner Unterwäsche, spricht Slip und Halter nicht das meiste. Ich ging tatsächlich so zu dieser Ärztin, machte mir durch die Zeit nichts mehr aus. die Ärztin wollte als erste Aktion meinen Hintern aufhübschen. War mir egal, dies bedeutete dann das ich für einige Tage ausfiel, weil ich mich danach nicht auf meinen Po setzen durfte. Auch durfte ich nur auf dem Bauch schlafen war mir nicht angenehm. Die Chefin pflegte und versorgte mich. Dann ging sie arbeiten und ließ mich alleine. Den ersten Tag blieb ich so liegen doch am nächsten Tag wollte ich wieder aufstehen und fragte die Chefin ob ich es dürfte. Nein sollte so liegen bleiben mir würde in der Mittagszeit geholfen.

♦ wird fortgesetzt ♦

♦♦ ♥♥ ♦♦
18. RE: Endlich Feierabend !

geschrieben von Herrin_nadine am 19.10.14 16:47

Hallo AlterLeser,

da hoffe die OP wird erfolgreich und er bekommt genügend Holz vor der Hütten und sein Sitzfleisch wird mehr gepolstert werden.

Danke fürs tippseln.
19. RE: Endlich Feierabend !

geschrieben von Kitty Cat am 19.10.14 21:55

tolle fortsetzung ,hat mich schon etwas schlauer gemacht und ich wusste es er wird nach und nach zum
schwanzmädchen gemacht und er merkts nich ma

freu mich auf nächste fortsetzung

lg
kitty
20. RE: Endlich Feierabend !

geschrieben von m sigi am 22.10.14 05:33


Hallo AlterLeser,

oder darf ich Horst sagen? Mir gefällt Deine Geschichte auch sehr, und ich hoffe es gibt noch viele Folgen davon. Da hat Trienchen sicherlich schon eine zeitlang Hormone heimlich verabreicht bekommen, weswegen Ihr Busen schon etwas wuchsm und Ihr kleiner nicht mehr so richtig wollte.
Nun bin ich gespannt, wie die Verschönerung voran geht, und ob er auch einen schönen großen Busen und Po bekommt. Der erste Schritt ist ja getan....

Hoffentlich gehts bald weiter

Liebe Grüße

Sigi
21. RE: Endlich Feierabend !

geschrieben von AlterLeser am 26.10.14 00:02


Hallo, habe bei Katrin das Zeichen @ abgeschaut, man kann so jeden Einzelnen
ansprechen.
@ Herrin Nadine /ja die OP ist gut verlaufen, diese Folge wird die Auskunft geben. ...
@ Kity Cat /ja so könnte es gehen, aber vorher geschehen noch andere Dinge. ...
@ m Sigi /Da sich hier im Forum fast alle Duzen kannst du ruhig meine Vornamen
benutzen. In dieser Folge wird es offenbar noch einige neue Dinge an
Trinchen geben. ...
LG an ¨Alle¨ Horst der ...


Endlich Feierabend -
[© EGO] Datum:14.05.2009
Teil 07

Ja bis Mittag will ich es noch aushalten. Mittags erschien die Ärztin und setzte mir eine Schlafspritze und dies danach noch viermal, infolge. Dann durfte ich mich, mit meinem Hintern nun ¨Koffer¨, den beiden, Chefin und Ärztin vorstellen. Sie waren sehr zufrieden. Ich auch?, weis ich noch nicht, will mich selber da hinten unten, beschauen. Dies bedeutete noch nicht das ich mich normal auf einen Stuhl setzen durfte, dafür mußte ich immer ein sehr dickes weiches Kissen unterlegen. Wie schön hoffentlich vergesse ich es nicht. Im großem Spiegel hat mir mein neuer Hintern gefallen, dann war er von mir auch akzeptiert. – Hier schreibe ich es mal leise hin, man muß mich hypnotisiert haben, das große Teil passte doch zu keinem Mann bei meiner Größe . - Die Chefin streichelte mir meinen Po immer wenn sie mich dort erwischte. Um dieses Alles jetzt nur kurz mitzuteilen, mein Busen hat sich wunschgemäß vergrößert. Trug zur Zeit einen Sport-BH und dieser war noch mit Watte ausgepolstert. In meinen Augen war dieses Anhängsel jetzt viel zu groß. Allerdings passte es zu meinem Gesäß.

Nachdem ich diese körperlichen Korrekturen erfahren hatte, erhielt ich ein stark kontrollierendes Korsett. Es zwickte gewaltig in meiner Taille. Der Appetit war nun ständig gezügelt. Die Körbchen hatten genug Platz um noch mehr aufzunehmen. Jetzt genau stellte ich fest um so auszusehen wie ich es nun tat, hätte ich Tante Wiltrud nicht verlassen brauchen, ¨sie¨ hätte sich gewaltig gefreut. In der letzten Zeit, selbst beim lecken meiner Madam, verglich ich den Geschmack zwischen Sybille und eben Viktoria, der Chefin. ...

Ich war nun auf diesen Zug aufgesprungen und mußte diese Richtung beibehalten. Dies wollte ich eigentlich nicht. Ich hatte mich verloren, aber warum?, wollte doch Mann bleiben. Da gibt es aber nur noch wenig von. Wann und wodurch ich keine Gefühle mehr in meinem Kleinen hatte weis ich nicht. Es ist ja in der Zwischenzeit viel Zeit vergangen, solange wollte ich eigentlich nicht die Lesbe der Madam sein, aber von ihr wegkommen wollte mir nicht gelingen. Es sah nach außen so aus als wenn wir ein Liebespaar wären. Na gut bleibe ich eben noch was. ...

An einem Abend im Bett teilte mir Viktoria mit das wir beide in sechs Monaten das Sanatorium verlassen würden ¨sie¨ hätte eine neue Stelle im Taunus, in einem ganz normalen Krankenhaus. In diesem sollte ich eine Lehre zur Krankenschwester machen. Wollte ich eigentlich nicht, aber sie hatte über mich ¨das Sagen¨, warum? Ich konnte ihr schon lange nicht mehr widersprechen. ... ...

Ich habe ¨Sie¨ wiedergesehen, die ¨Sybille¨, sie hatte einen Aufenthalt in der Reha. Scheint mächtig zugelegt zuhaben, denn sie kämpfte nach einer OP mit ihren Kilos und Figur. Sie hat mich nicht erkannt, werde mich ihr auch nicht zu erkennen geben, sonst steht die Tante wieder auf der Matte. Ich half ihr aber besonders damit sie ihr Ziel noch mehr Pfunde zu verlieren erreicht. Eines Tages sprach sie mich an,

„Entschuldigen Sie bitte, sie erinnern mich stark an die Person, wegen welcher ich in diesem Zustand bin. Er hatte sich mir als mein Freund dargestellt, bis er dann eines Tages fortlief. Seine Tante fand ihn dann nochmals in Norddeutschland in einem herrschaftlichen Haus als Bedienstete. Auf Grund des Besuches seiner Tante wurde er dort direkt entlassen, aber er wollte nicht wieder zu Ihr zurück und ist seit dem spurlos verschwunden. Aber Sie erinnern mich sehr stark an ihn.“

„Na da müßen Sie dann eben noch stärker suchen, vielleicht finden sie ihn ja wieder. Ich wünsche ihnen dabei viel Glück. Aber Sie sollten sich wegen so einem windigen Gesellen nicht ihre Figur noch mehr verderben. Suchen sie sich doch einfach einen neuen Partner, zum Beispiel in einer Tanzschule. Erhalten Sie sich soviel von ihrer Figur wie es noch möglich ist.“ ...

Sie erzählte mir dann bei jedem Zusammentreffen irgend welche Dinge die mit mir zusammen hingen. Sie tat mir schon leid aber diese Periode meines Lebens hatte ich entgültig abgeschlossen. Nur eines war mir wieder in den Sinn gekommen, mir fehlten meine Wanderungen, mal sehen was Viktoria dazu sagt wenn ich nun wieder damit beginne. ...

Dies trug ich ihr am Abend vor und fragte sie, etwas hinterhältig, ob sie nicht mit mir auf Wanderschaft gehen wolle? Leider lehnte sie dies kategorisch ab. Aber wenn ich dies mal hin und wieder tun möchte hätte sie nichts dagegen wenn sie dadurch auf keinen Orgasmus verzichten müßte. Ihren Auspruch will ich gerne auf meinen Wegen vergessen, denn ich hatte ja nichts von ihren schönen Gefühlen. Müßte mich mal an einen anderen Arzt wenden, aber in einen anderen Ort!!. Zum Beispiel bei einer Wanderung. Werde dies im Auge behalten. ...

Wanderung, wollte ich dann während meiner Freizeit beginnen, aber da hatte meine Madam was gegen weil ich ja für sie die verschiedensten Besorgungen erledigen sollte. Zähneknirschend machte ich mich auf den Weg und erledigte ihre Nötigkeiten. Ich trug alles noch in unsere Heimstatt und kleidete mich für meinen Weg. Meine Umhängetasche und einen kleinen Rucksack auf den Rücken so verließ ich das Sanatorium. Wollte heute über Land zum nächst größeren Ort gelangen. Um mal auszutesten wie gut ich noch wandern konnte. Der Anfang geriet mir sehr gut, aber mein Wanderschritt war dann doch für den Anfang zu hoch, mußte ich feststellen. Deshalb reduzierte ich meine Schrittgeschwindigkeit. Da ja hier unten alles flach war und nur Bäume und Gebüsch die Weitsicht versperrte, konnte ich das angepeilte Ziel noch nicht so früh erblicken. Der Seewind blies mich kräftig durch, woran ich merkte eine Wanderhose wäre heute angebracht gewesen, denn der Wind war noch kühl und blies mir von unten kräftig unter das ¨Kleidchen¨. An dieser Stelle ärgerte ich mich nur noch solche zu besitzen. Ein wärmere Unterhose mit etwas längeren Beinchen wäre auch besser gewesen. Diese Betrachtungen beschäftigten mich unterwegs.

Die Ortschaft lag ein wenig weiter vom Meer landeinwärts, es gab hier einen größeren Kramladen, und einen Discounter, also nichts besonderes. Aber das Ziel war ja nicht das wichtigste sondern eben der Weg. 2½Std. war ich unterwegs. Setzte mich am Wege auf eine Bank und knabberte mein mitgenommenes Brot langsam auf. Für den Durst hatte ich eine kleine Plastikflasche mit Leitungswasser bei mir. In der Randlage dieses Ortes schaute ich mir die Häuser an und schaute nach einem Arztschild, konnte aber keines entdecken. Nach nur einer halben Stunde machte ich mich wieder auf den Heimweg. Der Wind spielte wieder mit meinem zu kurzen Kleidchen. Nun kannte ich diesen Weg und werde, so hoffte ich, daß nächstemal schneller mein Ziel erreichen, in anderen Schuhen, denn in hochhakigen Pumps ist nicht gut wandern.

Am frühen Abend traf ich wieder in unserer Wohnung ein. Meine Madam zog mich an dem rechten Ohr an den Tisch und nötigte mich auf einem Stuhl Platz zunehmen. Dann begann ein Verhör wo ich mich den ganzen Tag ¨rumgetrieben¨ hätte. Meine kurze Wegbeschreibung reichte ihr aber nicht sie unterstellte mir mich mit einer anderen Frau verlustigt zu haben. Weil sie mir keinen Glauben schenkte zog ich mich beleidigt ins Schlafzimmer zurück. Nahm mir vor, sie bei meiner nächsten Wanderung mitzunehmen damit sie sehen konnte das man in der von mir erreichten Entfernung gar keine Zeit hatte etwas anderes zutun als zu laufen. ...

Sie folgte mir ins Schlafzimmer und beschnupperte mich gründlich. Konnte aber keinen verdächtigen Geruch an mir feststellen. Wie denn auch wo ich doch restlos treu bin. Dann fiel Sie über mich her und knutschte mich ab, scheine ihre Prüfung bestanden zu haben. Es war für Sie ein sehr erotischer Abend. Vier mal mußte ich ihr, in immer längerer Zeit, die Freude machen. Stellte für mich fest das kann ich nicht oft tun denn ich kam ja schon ausgepowert wieder bei ihr an und wollte eigentlich nur meinen Körper dem wolligen Schlaf hingeben, aber ... ... . Na mal sehen wie es weitergeht, ich hoffe sie übertreibt nicht. Meine Arbeit an der Geliebten und auf der Stelle lief danach gleichförmig ab. Eine Wanderung habe ich noch nicht wieder unternommen. ... ...

Das halbe Jahr war dann um und nun hieß es Kofferpacken. Die Verabschiedung war eine kurze und so waren wir mit ihrem Wagen unterwegs. Mit einem Halt in einem Rasthof erreichten wir unser Ziel. Es war eine ¨Privatklinik¨ und lag in einem Wald. War sehr schön aber schon ziemlich entfernt vom nächsten Ort, da konnte ich nicht mal eben Besorgungen tätigen. Eine selten fahrende Busverbindung gab es, oder eben den hauseigenen Bringdienst. Der zu unterschiedlichen Zeiten verkehrte. ...

Der Bekannte meiner Madam war sehr um Sie bemüht er wollte mehr als Bekannter sein, dies habe ich sofort gemerkt, wenn das mal gut geht. Eins wußte ich nicht sie hatte schon mit dem Doktor für mich einen Verschönerungsplan besprochen, wobei meine männlichen Genitalen am Körper blieben aber eben nicht dort wo sie normal hingehörten. Meine Schwanzspitze wollte sie in einer neuen Hautfalte durch meine neuen kleinen Schamlippen verbergen. Und meine Eierlein eben über der Peniswurzel unter das Fettgewebe. Ihre Pläne kannte ich noch nicht. Es begann eigentlich nach drei Wochen, bis zu Beginn meiner Ausbildung waren noch gut vier Monate Zeit und bis dahin sollte der Heilungsprozeß abgeschlossen sein.

Ich mußte dem Doktor unterschreiben diese Änderung an mir zuzulassen. Da geriet ich aber in Zweifel. Ich wollte ¨ICH¨ bleiben eben ein Mann mit Busen aber eben auch mit meinem normalen Geschlecht. Die Diskussion führte meine Madam ziemlich brutal mit entweder oder, da entschied ich mich für ¨Oder¨. Dies erschreckte sie dann doch. Sie nahm sich dann ein Stück zurück und teilte mir mit das sie mich wenn denn die Änderung an mir vollzogen wären heiraten wollte. Wollte ich das? Das war ja eine Entscheidung für mein ganzes Leben. Dauerhaft in diese Beziehung eingebunden dann noch ohne meine Wanderungen. Denn darauf wollte ich nicht verzichten. ...

Ich bin hier ja direkt mit der Tür ins Haus gefallen. Wenn ich von den Plänen meiner Madam berichte, habe nichts über unsere neue sehr schöne Wohnung gesagt. Auch nichts über meinen neuen Aufgabenbereich, als Schwesternschülerin. Ich arbeitete in der Chirurgischenabteilung. Die Arbeit gefiel mir, nur die Eifersüchteleien unter den Schwestern störten mich schon. Ich trug den neuen Keuschheitsgürtel, welchen mir meine Madam kurz vor dem Verlassen des Sanatoriums angelegt hatte, nach der Eingewöhnung, permanent. Dadurch war ich für die anderen das Liebchen meiner Madam. So schied ich direkt aus dem Kreis als neuer Lusttyp aus, hoffte ich. ...

Meine Liebste arbeitete in der Verwaltung im Bereich Personal und Beschaffung. Glaube nicht das es für sie hier so gut war wie in unserem Sanatorium. Da ging doch alles ruhiger, man war nicht wie hier ständig unter Zeitdruck. Mir erschien die Personaldecke hier sehr eng gesteckt. Denn wenn du deine Arbeit tun willst wurdest du angetrieben dies gefälligst schneller zu tun. Hier fühlte ich mich nicht wohl und meine Madam auch nicht. Was nun? Man konnte die Stelle ja nicht wie ein altes Hemd wechseln. Mir kam in den Sinn es fehlt nur noch ein Aufseher der hinter dir steht und die Peitsche schwingt. Ne es gefiel mir hier nicht so gut wie in der Reha und Sanatorium. Hier mußte für die Investoren ¨genügend Gewinn¨ übrig bleiben.

Die Fluktuation war hier schon gewaltig, nur die Gemeinheit war hier bis neue Kräfte kamen mußten die verbleibenden Kräfte die Bereiche mit abdecken. Es war wie in einem Arbeitslager. Du hattest noch nicht einmal richtig Zeit dein Mittagessen einzunehmen. Dann stand schon wieder eine Antreiberin neben dir und nahm dir fast den noch nicht leergegessenen Teller vom Tisch. Ich beschloß für mich hier keine Lehre anzutreten. Dies teilte ich meiner Viktoria mit. Ich wollte mich wieder auf die Wanderung machen denn man konnte während der Arbeit nicht die kleinste Pause einlegen selbst die Notdurft konntest du nur in eine zutragende Windel entleeren. Das wechseln sollte dann nach Feierabend in der Freizeit geschehen. Dabei solltest du dir diese Artikel von deinem eigenen Geld kaufen. Ne mach ich nicht werde auf die Toilette gehen wenn es Denen nicht passt dann verlasse ich sofort dies Haus. Dabei war mir meine Madam dann egal. ...

Dies teilte ich ihr abends mit damit sie nicht so plötzlich mit meinem Fortgang konfrontiert wurde. Sie sah es schon ein wollte aber nicht das ich ohne sie die Klinik verließ, denn sie hatte die größten Probleme bei Neueinstellungen, denn es gab kaum neue Bewerber, die rigide Art das Personal zu behandeln hatten sich schon allein durch Berichte im Fernsehn verbreitet. Die Inserate für neues Personal wurde immer weiter gestreut aber selbst dies konnte keine neuen Bewerber beschaffen. Bei uns Beschäftigten ging der Spruch ¨Eins zwei drei im Sauseschritt eilt die Aufsicht mit der Knute¨. Es reimt sich zwar nicht aber es drückte die Stimmung in den einzelnen Abteilungen am passendsten aus. Ja was nun. Meine Madam war auch schon wieder auf der Suche sie wollte ihre Kündigungsfrist nicht versäumen. Sie fragte bei Bekannten und ehemaligen an.

Es kam dann die einzigste Lösung für uns aus dem Sanatorium, was wir ja vor nicht allzu langer Zeit verlassen haben und wir nahmen auch sofort diese Stellen wieder an. Ich kam allerdings auch hier in der Chirurgischenabteilung unter. War mir egal konnte mich überall einfinden. Nur unsere Zimmer im Gebäude gab es nicht mehr für uns, wir wohnten dann außerhalb im Ort. Da mußten wir uns neue Möbel und alles notwendige anschaffen. Hier hatten wir allerdings ein Zimmer mehr, welches nicht sehr groß war. Meine Madam meinte das dies der Aufbewahrungsraum für mich in meiner Freizeit wäre. Darüber ärgerte ich mich im Stillen zeigte es ihr aber nicht direkt. Dies Zimmer wurde als Abstellraum benutzt, Koffer und all die Dinge die im Moment nicht gebraucht wurden. Dazu erhielt ich den Auftrag hier ein Regal für auszusuchen, es ihr dann zu zeigen danach kaufen und aufbauen. ...

Was natürlich hier auch wieder im Vordergrund stand war ein Besuch bei ¨meiner¨ Gynäkologin, sie sollte mich schon mal Untersuchen damit ein paar Kleinigkeiten bei mir angepasst werden können. Jetzt war ich aber wachsam was meine Liebste an mir tun lassen wollte. Meine Brüste waren inzwischen in die Größe ¨C¨ gewachsen. Es fiel mir erst nicht auf weil mein BH mir immer optimal passte aber da hatte mir Viktoria einfach BHs mit der Größe ¨C¨ gekauft und ausgetauscht. Ja er wog schon ganz schön ich mußte bei meiner Madam jeden Abend Muskeltraining ausführen, damit ich meinen Vorbau auch leicht präsentieren kann, er war bei einigen Arbeiten im Wege, dann schob ich meinen Hintern hinten raus und bückte mich um die Sichtblende zu umgehen. Na ist ja egal Hauptsache ich komme mit mir klar. ...

Einige Wochen später teilte sie mir mit das ihr Bekannter der Doktor bei uns im Sanatorium arbeiten würde. ... Da werde ich genau aufpassen wenn diese Sache zu dicht wird werde ich mich vom Acker machen. Denn so wie ich jetzt aussehe kann ich auch zu Tante Wiltrud gehen, ... sind nur flüchtige Gedanken. ...

Viktoria hatte es für mich erreicht, weil ich schon im Bereich Chirurgie arbeitete, auch hier eine Ausbildung zur examinierten Krankenschwester durchführen zu können. Dabei mußte ich mich aber mit dem Ausbildungsvertrag einen zweiten Anschlussvertrag unterschreiben das ich nach bestandener Prüfung noch zwei Jahre meinen Dienst im Hause ausführen mußte. ... Meine Überlegung war nicht sehr lang, habe es unterschrieben, denn einen festen Arbeitsplatz kann man nicht jeden Tag erlangen. Gleichzeitig konnte ich ihr nun nicht mehr enteilen. ...

Dachte ich, vielleicht doch. Ich war in mir so richtig ¨zwiespältig¨, Viktoria schien es zu bemerken denn sie unterbreitete mir, einige Abende später, die Offerte mich richtig zu heiraten. Darauf sollte ich ihr keine schnelle Antwort geben sondern dies genügend lange in meinem kleinen Köpfchen ausbrüten lassen. Die richtige Antwort würde mir bestimmt einfallen. ...

Zu meiner Gynäkologin mußte ich jedes Vierteljahr sie untersuchte immer irgend etwas an mir. Nur was genau sagte sie mir nicht. Je länger es dauerte ihr die Antwort zu geben, um so öfters schwankte ich von ¨JA¨ hin zum ¨NEIN¨ und wieder zurück. Dann blendete ich dieses ¨blöde¨ Thema einfach aus. ... ...

Genau in so einem Moment stellte sie mir die Frage nochmals und da passierte es, ich sagte ihr ¨JA¨, wie unter einem Zwang. War somit jetzt aus meinen Kopf heraus. ... und verlobt, son Mist ...

♦ wird fortgesetzt ♦
22. RE: Endlich Feierabend !

geschrieben von Herrin_nadine am 26.10.14 16:22

Hallo AlterLeser,

da hast du dich wieder angestrengt. Mein Kopfkino hat nur noch rotiert.

Vielen Dank für tippseln.
23. RE: Endlich Feierabend !

geschrieben von Kitty Cat am 26.10.14 18:39

nimmt ja ne interessante wendung , gibs doch noch ne lesben hochzeit oder bekommt trinchen noch kalte füße , bin gespannt auf nächste episode

lg
kitty
24. RE: Endlich Feierabend !

geschrieben von m sigi am 28.10.14 19:35

Hallo Horst,

danke das ich Dich duzen darf. Deine Fortsetzung hat mich sehr gefreut. Ich bin nun sehr gespannt wie es weiter geht. Was passiert, wenn der Doktor da ist? Wahrscheinlich bekommt Sie von der Gynäkologin immer Hormone, wodurch Sie nun ein C- Körbchen hat. Ob sie auch die anderen Veränderungen zulässt, und wie alle weitergeht.... Fragen über Fragen.

Liebe Grüße

Sigi
25. RE: Endlich Feierabend !

geschrieben von AlterLeser am 02.11.14 00:08


@ Herrin Nadine / danke für Deine Anmerkung, sie erfreut. ...

@ Kity Cat / ja so könnte es gehen, aber vorher geschehen noch andere Dinge. ...

@ m Sigi / Trinchen will ja eigentlich nicht verheiratet sein, sondern ein freier ¨Mann¨ sein.
Nun ist sie aber in ihrer Beziehung gefangen und muß eben bleiben was und wo sie ist,
¨das Trinchen¨. Diese Folge hat es in sich. ...
----
Viel Spass beim lesen ... es lösen sich einige Probleme und neue kommen an die Stelle. ...
Meinen Dank für die Anmerkungen. ...
viele Grüße von Horst dem ...


Endlich Feierabend -
[© EGO] Datum:14.05.2009
Teil 08

Wir heirateten in der Geburtsstadt von Viktoria und hier gab es noch Verwandte. Die eine Trauzeugin war meine Gynäkologin und die zweite eine Kusine von Viktoria. Die Hochzeit war vom Anschein eine lesbische aber auf dem Papier eine ¨normale¨, durch diese Feier hatte ich einen neuen Nachnamen, V., G. tauchte dabei nicht mehr in meinem Namen auf. Für Tante Wiltrud und Sybille war ich nicht mehr zu finden. Wirklich??...

Meine Überlegung ging dann in die Richtung, daß sich durch diese Hochzeit ja nichts änderte, wir wohnten ja jetzt schon eine sehr lange Zeit zusammen und den Haushalt machte ich ja schon immer. Es war aber nicht so, denn sie ließ durch ihre Freundin, ¨meine Gynäkologin¨, meinen ¨Kleinen¨ wieder zum Leben erwecken. Dann verlangte sie von mir, sie nun tüchtig zu besteigen und ihr die Freude zu machen. Dadurch wurde sie tatsächlich schwanger. Allerdings trug ich danach dann ständig meine gut passende Unterleibsfessel, gewöhnte mich nur langsam an dieses neue Assesoires. Konnte es dann permanent tragen. Nun war mein Kleiner wieder da aber trotzdem für mich nicht greifbar. Neben dem allen was inzwischen geschehen ist habe ich meine Ausbildung zur examinierten Krankenschwester weitergeführt, obwohl mich meine Madam häufig stark ablenkte. …

Eine Überlegung kam mir dann viel später, wieso konnte die Ärztin meinen ¨kleinen Klaus Dieter¨ wieder zum Leben erwecken, dann hat sie ihn wahrscheinlich auch ausser Betrieb gesetzt, oder … … ?

Unsere heimliche Eheschließung war kurze Zeit später im Sanatorium Thema, wer mag denn da nicht dichtgehalten haben? Die Blicke welche mich eine zeitlang trafen, ebbten aber bald wieder ab. Direkt angesprochen hat mich keiner nur hin und wieder gab es Andeutungen. …

Trotz meiner Ausbildung verlangte Victoria meine Bedienung, selber gab sie an mich aber nichts ab. Ich trug den KG dauerhaft. Wollte aber nicht ganz auf meine Orgasmen verzichten, dies teilte ich Victoria mit; daß eine Ehe aus geben und nehmen bestehen würde, dies würde sich auch auf die sexuellen Freuden beziehen. Sie vertröstete mich dann immer wieder. Nun warte ich, aber vergessen tue ich es nicht, ganz bestimmt nicht!!!

Einige Tage später teilte sie mir mit, daß meine Aufmerksamkeit ihr gegenüber nicht groß genug wäre, würde ja noch nicht einmal beachten wenn sie eine neue Frisur oder eben beim Friseur gewesen war. Solange sie diesen Eindruck hätte würde bei mir alles kalt bleiben. … Schöne Erkenntnis für mich, sie will mehr ¨estimiert¨ werden, wie schön. Ich hatte ja kaum Zeit für meine Ausbildung zu lernen, durch den Dauereinsatz für Haushalt und eben meine Arbeit im Sanatorium. Da mußte ich aufpassen nicht mein Ziel zu verlieren. Deshalb erwiderte ich nichts auf ihren Vorwurf. Eben wie ein echter Ehemann auch, der resigniert hat, weil seine Frau ihn nicht richtig beachtete. ...

Hallo was ist mit dem Nachwuchs? Oder ist der Versuch der Begattung fehl geschlagen?? ... Ist er nicht, denn sie gewann an Leibesumfang. Die Ereignisse bei uns vollzogen sich:
wir hatten dann eine kleine Tochter. Natürlich war es meine Aufgabe sie zu versorgen und zu verwahren. Bei meinen viel zu wenigen Wanderungen lief ich Kinderwagen schiebend meine Strecke ab. Eine Wanderhose zu tragen war mir nicht gestattet. Und längere ¨Kleidchen¨ durfte ich auch nicht tragen. ... ... na was lehrt mich das? Ehe ist nichts für mich. ...

Auf meinen ¨wenigen erlaubten¨ Wanderungen, welche sie mir wegen ihrer Tage zugestand, spielte ich mit dem Gedanken, direkt nach der Ausbildung das Haus und sie zu verlassen. Wer nicht teilt liebt nicht ehrlich, ist meine Meinung. Aber in meinen Denkansatz war ein Fehler, denn nach der bestandenen Prüfung hatte ich ja einen Anschlussvertrag unterschrieben, für noch zwei Jahre. Aber danach sollte es schon gelingen. ...

Auf so einer Wanderung gesellte sich eine junge Dame zu mir. Sie war zünftig gekleidet, mit einer Wanderhose und stabilen hochgeschnürten Wanderschuhen. Sie plapperte mir die ganze Zeit die Ohren voll, war mir nicht angenehm, hörte ich doch viel lieber der Begleitmusik meiner Strecke, das brabbeln unserer Tochter, Vogelgezwitscher und vieles anderes mehr … . Werde das nächstemal genau in die andere Richtung gehen, wenn diese Plaudertasche dann wieder neben mir auftaucht wird diese vielleicht von meiner ¨holden Gemahlin¨ auf mich angesetzt worden zu sein. Ja und mein Babylein wollte mir auch was zu Gehör bringen. Aus meiner Schilderung kann man erkennen ich war nicht glücklich mit meinem derzeitigen Umständen. … …

Im Moment mußte ich für die Zwischenprüfung lernen, wollte ja gute Noten erhalten. Wenn ich schon nicht studieren konnte dann wollte ich wenigsten eine sehr gute Schwester sein. Der Tag meiner Prüfung stand kurz bevor, aber meine Madam forderte von mir sehr viel Liebesbeweise, durch Tätigkeit. ...

Am morgen wurde ich mit dicken Augen wach, bin gespannt wie das denn heute gehen soll. Das Baby sollte ich mitnehmen, tat ich aber nicht sondern bat in der Station meinen ¨kleinen Liebling¨ ins Büro stellen zu dürfen und ¨SIE¨ wurde so von meinen Kolleginnen mitversorgt. Die Prüfung war eine rechte Quälerei aber mein Ziel erreichte ich. Aber viel hatte dies noch nicht zu bedeuten, denn es war ja ¨nur¨ die Zwischenprüfung.

Victoria schien zur Zeit in einer Erkenntnisphase zu sein, aus Andeutungen, so schien es mir, hat sie ein anderes Betthäschen entdeckt. War mir egal dann hatte ich ja wieder meine geliebte Freiheit. Hoffe ich. Im Moment warte ich, bemühte mich sie nicht durch Fragen von ihrer Idee abzulenken. … …

Ja Sie brachte dann mal eine junge und hübsche Dame mit und Victoria tat mit ihr sehr verliebt. Ich bereitete mich auf meine Nachtschicht vor, dann verließ ich unsere Wohnung. War auf der inneren Abteilung, mit der Oberschwester konnte ich es ganz gut und fragte sie ob ich für die nächste Zeit hier ein Zimmer belegen dürfte. Eine Kammer, mehr Kämmerchen mit Bett war frei hier ließ ich mich nach meinem Dienst nieder. Victoria bestellte mich in ihr Büro, da hatte ich es aber nicht sehr eilig mit. Als ich dann bei ihrer Sekretärin eintraf war Victoria schon nicht mehr da, ließ durch die Sekretärin einen ¨netten¨ Gruß an Victoria ausrichten. …

Mein Dienst ging weiter, in der dritten Nachschicht stand Victoria dann in der Abteilung,

„Was soll das denn bedeuten, du kommst einfach nicht nach Haus, ich mache mir doch Sorgen, schon wegen unseres Kindes.“

„Ich hatte durch deine Ausführungen vernommen das du ein neues Betthäschen gefunden hattest, dabei wollte ich Dich nicht stören.“

„Ich habe Dich als mein Betthäschen und keine Andere, wir sind miteinander verheiratet, hast du dies vergessen? Ich hoffe nicht.“

„Gut dann komme ich wieder zu Dir wenn meine Nachschicht hier zu Ende ist. Bist du damit zufrieden?“

„Nein du wohnst bei ¨uns¨ und deshalb schläfst du auch bei ¨uns¨ und das jede Nacht, da gibt es keine Änderung. Komm mal in meine Arme und gib mir einen lieben Kuss.“ Da hatte sie mich schon wieder zu sich hingezogen, meine innere Rebellion war zusammengebrochen. Ade du schöne Freiheit. ...
Freiheit, welch ein Wort in meiner Situation, mit meinem Baby. Dies verlangte ja eine kontinuierliche Versorgung, also mich.

Deshalb ging ich am nächsten Morgen wieder zu ¨uns¨ nach Hause, meine Viktoria erwartete mich schon und hatte sogar schon für uns das Frühstück bereitet. Darüber freute ich mich. Weil sie auch schon unser Baby versorgt hatte, konnte ich mich direkt nach dem Essen für das Bett fertig machen. War auch mal ganz schön, bevor sie das Haus verließ bekam ich nochmals einige richtig heiße Küsse. Meine Gedanken, ¨da ist wohl jemand ans denken gekommen¨.

Mit der neuen Woche hatte ich den ersten Tag frei und dann Frühschicht. Am Montag nahm ich unser Baby in der Babykutsche mit in den Ort und erledigte zuallererst den nötigen Bedarf für den Haushalt. Danach flanierte ich noch durch den Ort. Wunderte mich da drüber von wie vielen, mir unbekannten Leuten, ich gegrüßt wurde. Dann traf ich auch die Freundin meiner Frau, die Frau Doktor, diese wollte das Baby näher sehen und wollte mich wieder in ihre Praxis locken. Aber ich und meine kleine Sabine blieben auf der Straße. Was mir auffiel war daß die Frau Doktor einen kleinen Bauch bekam, so wie meine Viktoria bevor man ihre Schwangerschaft erkennen konnte. Vielleicht, so ging es mir durch den Kopf, hat sie ja inzwischen einen Liebhaber gefunden. Dann war mein Kopf wieder ganz ohne Gedanken an jene Frau Doktor. Mittags war ich dann wieder bei uns. Unser kleiner Liebling mußte versorgt werden. Am Nachmittag stand der kleine Hausputz an, sprich trocken, mit Staubwedel, Staubtuch und Staubsauger. ...

Der bekannte Doktor tauchte weniger bei uns auf als ich es befürchtet habe, ich hoffe es bleibt so. In der Klinik stand er ständig im OP, sein Image war gut und die Patienten waren mit seinen Behandlungen sehr zufrieden. Aber ich hielt mich zurück, wollte nicht unters Messer, weder hier noch woanders. Auch nicht wenn es meine Viktoria wünscht. ...

* Wenn ich tiefer über mein jetziges Leben nachdenke dann hätte ich doch eigentlich bei meiner Tante bleiben können und hätte vielleicht Sybille erlangt. Ob es dann aber alles anders geschehen wäre als es jetzt bei mir ist? He du Blödmann, du bist verheiratet und hast sogar ein Kind gezeugt und bist deren Mutter, Vater natürlich, son Blödsinn ich als Frau. ... ... war ich ja im Moment leider. Wollte ich ja schon aber nur eine kurze Zeit dann wollte ich wieder der Klaus Dieter sein. ... Hör mit diesen Gedanken endlich auf, akzeptiere dein jetziges Leben dann lebst du es auch leichter. * Solche Gedanken liefen in meinem Kopf im Kreis und ich bekam kein Ende daran.

Mein kleiner Liebling wurde von mir jeden Morgen mit in die Klinik genommen und im betriebeigenen Kindergarten abgegeben. Ich freute mich nach Feierabend unsere kleine Madam wieder abzuholen. Sie schien es auch gerne zu haben, trotz ihres jungen Alters. ...

In diese Zeit schlug bei mir eine Bombe ein, Viktoria schickte mich nochmals zu ¨meiner¨ Frauenärztin. Mit Sabine im Kinderwagen machte ich mich dann mal am Vormittag auf den Weg, ich bin nie gerne zu ihr gegangen und konnte mir auch nicht denken was ich bei der sollte. Die Patientinnen wurden von der Sprechstundenhilfe herein gebeten. Später ich mit meiner Kleinen. Da saß sie hinter ihrem Schreibtisch und trug einen richtigen Ballon in ihren Schwangerschaftsgürtel. Sie pulte sich dann hinter ihrem Schreibtisch hervor und betrachtete sich unser Mädchen.

„Du machst schöne Kinder. Ich hoffe bei mir ist es genauso. Hat dir deine Herrin bescheid gesagt?“

„Viktoria ist nicht meine Herrin, aber meine Ehefrau, was soll nun diese Frage?“

„Dann weist du nicht warum du heute zu mir kommen solltest?“

„Was soll der Blödsinn? Ich dachte es wäre was wichtiges?“

„Oja es ist etwas wichtiges. Ich wollte Dich nur schon darauf vorbereiten das ich durch dich ebenfalls schwanger geworden bin. Du bist der Vater meines Kindes. Da kannst du dich schon mal darauf einstellen das Du demnächst zwei Baby versorgen mußt.“

„Ne das kann gar nicht stimmen ich habe nur meine Ehefrau geschwängert und zwar bei uns im Ehebett. Aber mit ihnen fand kein Sexualverkehr statt.“

„Dann warte mal den Gentest ab was dieser dazu sagt. Ich wollte dir heute nur meine Befindlichkeiten berichten und dich schon mal auf diese Tatsache hinweisen. Nun bekomme ich von dem Vater unsres Kindes einen lieben Kuss. Gewöhn dich daran das du jetzt mit zwei Frauen ¨verheiratet¨ bist.“

„O nein, bin ich nicht, denn zu diesem Akt gehören zwei Personen ins selbe Bett und dies hat bestimmt nicht stattgefunden.“

„So ist es nicht ich habe Dir dein Sperma untersucht weil Viktoria das wissen wollte und weil bei dieser Maßnahme noch Sperma übrig war habe ich dieses tiefgefroren und verwahrt, als ich dann Dein hübsches Madämchen sah ist es über mich gekommen und ich ließ mich mit deinem Sperma impfen. Du siehst du bist zum Nachwuchs produzieren zu gebrauchen. Da ich keine Zeit habe dein Kind zu versorgen bist du selber gefordert, deinen Nachwuchs zu hüten und zu versorgen. Viktoria ist sogar dafür daß du deinen Arbeitsplatz zu Gunsten der Kinder aufgibst und nur noch Mutter und Hausfrau bist.“ Ich saß vor ihrem Schreibtisch und war vom Donner gerührt. Konnte nichts erwidern oder sonst etwas äußern. Die Ärztin hatte mir einen richtigen Tiefschlag versetzt. ...

Mein kleiner Goldschatz begann in meinem Arm zu weinen. Da schmiegte ich mein Kind an mich stand auf und verließ die Praxis. Die Patienten im Wartezimmer sahen mich alle so seltsam an, ich torkelte mehr daraus als ich ging. ...

Sabinchen saß wieder in ihrem Wagen und ich war so von der Rolle das ich nicht wußte wohin ich mich nun wenden sollte, dann ging ich zum Zentrum des Ortes, auf dem Platz, der zum Kurpark gehörte, setzte ich mich auf eine freie Bank nahm mir Sabine vor die Brust und ließ die Situation auf mich wirken. ...

Und meine Ehefrau steckt dann noch mit dieser Doktorin unter einer Decke. So können Eheleute nicht miteinander umgehen. Da ist doch was so richtig kaputt. Wieder spielte ich mit dem Gedanken zu Tante Wiltrud zu flüchten, natürlich mit Sabine. Nur gab ich mich stärker in die Hand meiner Ehefrau. Denn die konnte mich suchen lassen wegen Kindesentführung. Bei meinen Überlegungen vergesse ich immer wieder daß ich ja mit Viktoria verheiratet ¨bin¨, da ging nichts mehr einfach. ... leider. Dabei wollte ich doch nur für eine absehbare Zeit bleiben und dann weiter in die Welt wandern.

Sabine holte mich wieder in die Wirklichkeit zurück, sie knütterte hatte Hunger. Also machte ich mich wie ein Automat auf den Weg um meinem Liebling die Flasche fertig zu machen ... sie war dann wieder rundum sauber und gesättigt. Bei meinen Tätigkeiten kam mir noch ein ganz anderer Gedanke, vielleicht weis ja mein holdes Weib gar nichts von dem was mir diese Doktorin mitgeteilt hat. Erst wenn dies feststeht kann ich richtig reagieren. -- Blödmann wie denn?? Ist nur ein Gedankensplitter. -- Ich sehnte mich nach meiner Arbeit mit seinen, wenn auch hektisch, gleichbleibenden Arbeitsabläufen. – Das meine Ehehälfte mit der Doktorin unter einer Decke steckte war ja an ihren Äußerungen zu erkennen. Sie schickte mich doch dahin und deutete doch auch schon etwas gravierendes an. Hier nahm ich mir vor, ich werde meinen Job nicht aufgeben, denn mein Ausbildungsvertrag lief ja noch 1 Jahr und diesen werde ich gewiss abarbeiten. ... ! ...

♦ wird fortgesetzt ♦

26. RE: Endlich Feierabend !

geschrieben von Kitty Cat am 02.11.14 11:49

hola die waldfee da ma ne wendung

ehe von trinchen is aus ihren augen ne katastrophe und etz wird ihr au noch nen 2tes kind von der ärztin untergeschoben

wies da wohl weitergehn wird , zieht trinchen wieder leine oder bleibt sie bin gespannt

lg
kitty
27. RE: Endlich Feierabend !

geschrieben von Katrin-Doris am 02.11.14 17:24

Hallo Horst,

nun bin ich endlich dazu gekommen, diese Geschichte zu lesen.

Es hat sich mal wieder gelohnt, was du da geschrieben hast.

Bin mal gespannt, wie du diese Story weiter entwickelst und ob Sybille und die Tante wieder auftauchen, um neues Chaos an zu richten...

Danke und bitte weiter.

Katrin
28. RE: Endlich Feierabend !

geschrieben von AlterLeser am 09.11.14 06:10


@ Hi Kity Cat / Ja deine Befürchtungen können sich so entwickeln, wo Trinchen doch so
richtig sauer ist, aber da schaun wir mal.

@Hallo Katrin / schönen Dank für deine Anmerkung, es wird noch turbulenter.
Allerdings ohne ihre Tante oder Sybille, diese Gefahr scheint gebannt


Endlich Feierabend -
[© EGO] Datum:14.05.2009
Teil 09

Die Frau Doktor hat geboren einen Sohn, und ich sollte zur Behörde gehen und mich als Vater eintragen lassen. Dies wollte ich aber nicht, war nicht der Vater sie hätte mich vorher fragen müßen ob sie mein Sperma für sich selber benutzen dürfte, hat sie aber nicht. Ich sagte dies Viktoria, daß ich mich nicht als Vater eintragen lasse, weil ich ja nicht mit jener Dame kopuliert hätte. Da wiedersprach Viktoria aber gewaltig, würde jeden Vaterschaftstest verlieren, da ja die Gene mich als Vater einwandfrei erkennen ließen. Nein ich gehe nicht zu dieser Stelle und ich bin nicht der Vater. Weigerte ich mich ganz vehement. Schließlich ging Victoria zur Behörde und ließ mich dort als Vater eintragen. Dabei wurde Viktoria aber daraufhingewiesen das ich auf jedenfall persönlich zu erscheinen habe und die Meldung selber unterschreiben müsse. Wie schön. Viktoria teilte mir diesen Umstand mit, interessierte mich nicht die Bohne. Hatte ja schon ein Kind und daß reicht mir vollständig.

Ich kann hierhin schreiben mein Leben war nicht mehr schön weil mir Viktoria immer und immer wieder das Leben erschwerte ich solle endlich die Unterschrift leisten. Ca. drei Monate nach der Niederkunft der Ärztin erhielt ich eine Vorladung zur Polizei. In Sachen Schwängerung der Gynäkologin ¨XYZ¨. Ging ich in meiner Freizeit zur Polizei und hier wurde ich ausgefragt warum ich nicht die Vaterschaft bestätigen wollte. Hier teilte ich der Kommissarin mit das ich ja bei der Begattung nicht anwesend war, sondern sie verbotenerweise meine Spermien sich hat injizieren lassen. Na wir wissen ja noch wie der Ablauf gewesen ist. Die freundliche Kommissarin riet mir aber meine Vaterschaft anzuerkennen damit das Kind ein legitimes ist.

Hatte nun noch drei Tage Zeit diese Unterschrift zu leisten. Ich wußte nicht was ich mir mit meiner Unterschrift für ein Ungemach einhandeln würde. Ich ging am letztmöglichen Tag zur Behörde und unterschrieb. Als ich das Amt verließ, stand mein abgestellter Kinderwagen nicht mehr da, stattdessen stand jetzt an der Stelle ein Doppelwagen für eben zwei Kinder, in mir keimte die Gewissheit, gleich wird ein zweites Kind in diesen Wagen platz nehmen.

Ich beachtete den Wagen nicht weiter, ging mit Sabine auf den Arm aus dem Amt und machte mich zur Polizei auf den Weg um meinen Kinderwagen als gestohlen zu melden. Aber ich war noch nicht weit gegangen, als ich von hinten zum stehn bleiben aufgefordert wurde. Gerufen hatte die Doktorin, sie trug ihr winziges Männlein im Arm und teilte mir mit das ich den Harald bitteschön mitzunehmen hätte. Hier rüber gab es eine etwas lautere Unterhaltung in der Öffentlichkeit. Ich teile der Doktorschen mit das ich vielleicht als Vater genannt sei aber damit nicht die Pflicht hätte ihr das Kind zu verwahren. Sie versuchte mich dann in einem ¨sehr¨ freundlichen Ton davon zu überzeugen das Baby bitteschön mitzunehmen. Aber dies tat ich nicht.

„Ich gehe nur eben zur Polizei und melde den Diebstahl meines Kinderwagens, was anderes tue ich im Moment nicht.“

„Aber um Gotteswillen dein Wagen wurde doch nicht gestohlen er wurde nur ausgetauscht. Wo du doch jetzt zwei so kleine Racker hast.“

„Ich habe aber noch ein Leben und stehe in der Ausbildung danach habe ich noch über zwei Jahre einen Anschlussvertrag, welchen ich auf jeden Fall einhalten werde. Also wo ist die Zeit das ich zwei Kleinkinder richtig versorgen kann?“

„Aber da können wir doch im Familienkreis drüber reden. Bitte komm wieder zurück und benutze eben den Doppelwagen für den Transport.“ Wir gingen zurück und sie legte sofort Klein- Harald darein. Als ich unsere Sabine reinlegte gefiel ihr dies Gefährt aber nicht, denn sie begann direkt laut an zu weinen. Ich konnte sie nur rausnehmen und im Arm halten wo sie sich wieder beruhigte. Die Gynäkologin schob nun den Wagen neben mir her und wir gingen zu unserer Wohnung. Dort ging Sie einfach mit ihrem Baby mit mir mit. Ich war so richtig sauer weil ich zwei Kinder zur gleichen Zeit verwahren sollte und nicht wußte wohin ich den Kleinen während meiner Arbeitszeit geben konnte.

„Frau Doktor, Sie müßen sich schon selber um ihren Nachwuchs kümmern denn ich stehe dafür nicht zur Verfügung. Mein Leben ist so schon hochkompliziert habe es so einiger Maßen im Griff, ich habe den ganzen Haushalt zu versorgen. Dann unseren Sonnenschein zu pflegen und versorgen, wie, sie in den Kindergarten zu bringen. Dann mein normaler Dienst in der Klinik, in Wechselschicht. Nein ich will nichts zusätzlich übernehmen was ich nicht richtig versorgen kann.“

„Du sollst ja Harald nur mitversorgen wenn es deine Zeit erlaubt. Ich will dich doch nicht drangsalieren.“ Tat sie aber. Sie hat sicher in ihren Eigenheim eine Bedienstete diese könnte ja ihr Kind den Tag über versorgen. Die Frau Doktor ging einfach ins Wohnzimmer und legte den Harald auf der Couch ab. Werde aufpassen das sie ihr Eigentum nicht vergisst. Als ich mit Sabine in der Wohnung war legte ich sie in ihr Bettchen und sie blieb ruhig darin liegen. Ich wartete das die Doktorfrau wieder verschwindet. Tat sie nicht sie klebte geradezu an der Couch fest. Als ich ihr mitteilte das ich gleich in die Klinik müßte und deshalb könnte sie bitteschön gehen, stand sie auf und haute mir auf jede Wange eine saftige Ohrfeige.

„Was bildest du dir denn ein? So kannst du doch nicht mit mir sprechen, du bist der biologische Vater und hast für dein Kind zu sorgen.“ Fiel mir nicht im Traume ein, sie hat sich doch, verbotener Weise, mit meinen Sperma schwängern lassen. Das danach geht mich doch nichts an. Sie hatte keine Genehmigung dafür. Ich setzte mich in die Küche und begann zu weinen. Ich weis nicht warum ich nicht wieder aufhören konnte. Sie kam dann in die Küche und frage ob ich ein Fläschchen für Harald machen könnte der hätte Hunger.

Hatte schon eine freche Antwort auf den Lippen, schluckte sie aber wieder runter und begann für die beiden Murkel je eine Portion zu bereiten. Später dann füllte ich das Getränk in die Fläschchen und kühlte sie herunter. Danach reichte ich ihr das eine Fläschchen und ging selber ins Kinderzimmer und holte mir unsere Sabine heraus, sie trank dann in dem Zimmer ihr Fläschchen leer. Eigentlich war sie fürs Fläschen schon zu alt aber sie trank es immer mit einem richtigen Genuss. Jetzt lag sie auf meiner Schulter und ich wartete auf ihren Bauer, brauchte ich eigentlich auch nicht mehr, sie war es nur so gewohnt. Dann legte ich sie wieder nieder aber sie stand dann in ihrem Bett und wollte von mir herausgeholt werden, denn hin und wieder ließ ich sie schon auf der Erde krabbeln, sie kam wirklich von der Stelle. Um die Haraldmutter kümmerte ich mich nicht. Machte Sabine ausgehfertig und packte noch etwas frische Wäsche zusammen. Hatte Sabine in meinem Arm und verließ unsere Wohnung um in die Klinik zu kommen. Was jetzt Viktoria aus der Sache macht weis ich nicht ich weis nur ich werde meine Ausbildung nicht unterbrechen lassen, auch nicht durch meine Ehefrau. Notfalls hau ich einfach mit Kleinkind ab.

Als ich Sabine abgegeben hatte, sollte ich sofort zur Viktoria kommen. Egal was sie will. Ich ging zu ihr und fragte was geschehen ist?

„Hör mal du kleines Madämchen was hast du denn mit deiner Zweitfrau gemacht? Die hat hier ja böse angerufen und sich bitter über dein Verhalten beschwert. Was war los?“

„Viktoria, ich muß jetzt in die Abteilung damit die Ablösung auch klappt das weist Du, deshalb meine Bitte verwahr diese Unterredung bis nach Feierabend. Du weist ich bin so ca. 22:30h zu Hause.“ Ich gab ihr noch einen Kuss und verschwand in der inneren Abteilung, da warteten schon einige Leute auf mich.

„Na Trinchen hast du stress mit deinen Frauen?“ woher wissen die was von der Doktorschen? ...

Die Übergabe war beendet wir hatten eine neue schlimm kranke Frau in die Abteilung bekommen. Sie fieberte und hatte dabei Schüttelfrost. Alle anderen Patienten waren die üblichen Befunde. Ich sollte die Neue in das Isolierzimmer schieben und mir danach alles gründlich desinfizieren also zog ich mir erst einen Overall über und machte alle Löcher dicht, vor dem Gesicht trug ich eine Gesichtsmaske. Sah jetzt aus wie ein Astronaut. Hatte als letztes Latexhandschuhe anbekommen, an den Füßen kam über die Schuhe ein Schutz. So schob ich mit der Patientin in die Isolationsabteilung. War nicht stark belegt, waren auch nur vier Einbettzimmer und eine abschließbare Tür vor dem Gang. Die Patientin war schon so Mittelalt aber sonst sah sie eigentlich gesund aus. Ich redete noch mit ihr und tröstete sie und wünschte gute Besserung,

„Frau M...r ich bringe ihnen noch gleich was zu trinken, aber bitte nur in kleinen Schlucken trinken bis der Arzt mit der Untersuchung fertig ist. Der wird dann sagen was sie haben und wie es geheilt werden kann.“ Die Getränke für diese Patienten waren auch im verschlossenen Bereich. Sie war jetzt erst mal versorgt und wird gleich untersucht. Bei dieser Untersuchung war ich aber nicht dabei weil wir dafür gut ausgebildete examinierte Schwestern haben.

In der Abteilung hatten wir durch einen Schwesternausfall alle etwas mehr zutun und deshalb verging die Zeit wie im Fluge. Ich war jetzt bereit die Übergabe meiner Patienten durchzuführen. Dann konnte ich mir mein kleines schlafendes Mädchen aus der Verwahrung abholen und es in eine extra Decke einpacken denn draussen war es nicht so richtig warm und ein leichter Wind blies aus verschiedenen Richtungen. Kam ziemlich spät zu Hause an, legte unser Kind ins Hochbettchen an meiner Bettseite. Danach ging ich ins Wohnzimmer, hier saß das hohe Gericht.

„Wenn ich mir die Gesichter ansehe wünsche ich erst gar nicht ¨Guten Abend¨.“ War meine Begrüßung. War jetzt eigentlich so richtig müde und da saßen da zwei Frauen mit bösen Gesichtern.

„Trinchen deine Frau Nummer ¨2¨ hat sich bei mir beschwert über dein Verhalten erst auf dem Amt und dann hier in der Wohnung. ...“

„Was genau wirft sie mir vor? Hat sie auch berichtet wo sie mir zwei bannige Ohrfeigen verabreicht hat, ich hoffe sie hat dies zu erwähnen nicht vergessen.“

„Das ist doch nebensächlich.“

„Für mich aber nicht, ich habe nichts getan das sie mich tätlich angreifen konnte.“

„Du mußt dich daran gewöhnen das Du nun zwei Frauen hast, zwischen den zwei Frauen gibt es keinen Unterschied beide werden freundlich und lieb behandelt.“

„O nein, man hat mich nicht zu diesem Fall gefragt ob ich überhaupt zwei Frauen haben will.“

„Das ist keine Frage sondern Fakt und Du mußt es akzeptieren.“

„Muß ich nicht gibt es kein Gesetz für, zwei Frauen zu haben. Im übrigen wurde mir mein Kinderwagen gestohlen und ich wollte zur Polizei, bis mir die Frau Doktor mitteilte das der Wagen nur ausgetauscht wurde, gegen ein
Doppelwagen. Wollte keinen Doppelwagen. Sie hat geboren dann muß sie ihr Kind versorgen nicht ich.“

„Es ist aber dein Kind, du weist es. Da sieht es doch ganz anders aus.“

„Für mich nicht ich habe ihr ¨nicht gestattete¨ meine Spermien in sich injizieren zu lassen. sie hat illegal gehandelt, also.“

„Es ist jetzt aber so wie es ist da mußt du ihr schon helfen.“

„Da muß man mich erst mal fragen ob ich dieses zusätzliche Amt überhaupt ausführen will. Sie konnte sich doch einen Mann nehmen und diesen heiraten und dann mit dem ein Kind zeugen. Aber nicht sowas illegales tun.“

„Aber sie ist doch lesbisch, weist du das nicht?“

„Was bedeutet das? Sie hätte bevor sie sich schwängern ließ, fragen müßen ob sie mein Sperma überhaupt benutzen durfte, hat sie nicht getan also.“

„Ich hatte ihr die Erlaubnis gegeben. Weil ja die Spermien noch vorhanden waren.“

„Hast du mich gefragt und mich mit den etwaigen Folgen vertraut gemacht? Nein hast du nicht. Also... .“

„Können wir nun mal endlich auf den Punkt kommen?“ die Doktorsche saß nur so dabei und hatte kein Wort bis jetzt gesagt. Ich war ja innerlich noch so richtig aufgebracht.

„Trinchen ich habe gedacht du gibst deine Stelle in der Klinik auf und bist dann nur noch Mutter, von deinen beiden Kindern. Dann ist kein Problem mehr da.“

„Ne, ich beende meine Ausbildung. Und die zwei Jahre danach werde ich auch noch erfüllen. Dann und nur dann könnte ich mich vielleicht neuorientierten. Den Harald kann ich der Frau Doktor schon mal verwahren wenn ich Zeit dafür habe, aber auf Dauer kann ich es nicht.“

„Du sagst immer Frau Doktor sie ist deine zweite Frau da kannst du sie schon freundlicher anreden.“

„Ne mach ich nicht, ist eine fremde Person für mich und verheiratet bin ich mit dir und nicht mit der Frau Doktor. Dann weis ich ja auch nicht wann sie mich daß nächstemal ohrfeigen wird, ne mit der will ich nichts zutun haben.“ Da holte die Frau Doktor Luft und ergriff das Wort,

„Trinchen ich entschuldige mich bei dir das ich dich geschlagen habe aber ich bin so in Druck weil ich mein Kind nicht unterzubringen weis. Dann machst du keine Anstrengungen das ganze zu entspannen, da bin ich eben ausgeflippt wie man so sagt. Verzeih mir bitte.“ Ne das kann und will ich nicht leisten. Dann,

„Wie geht es jetzt weiter denn ich muß morgenfrüh meine Praxis wieder öffnen.“

„Bei ihnen gibt es doch eine Sprechstundenhilfe, diese kann doch den Harald zwischen durch mit versorgen. Sie zahlen ihr dafür einen Zuschuss zum Gehalt schon ist ihr Problem gelöst.“

„Aber du solltest den Kleinen genauso lieb wie sein Schwesterchen mit aufziehen und versorgen. So schwer kann das doch nicht sein.“

„Wenn es nicht schwer ist dann können sie es ja gut selber tun. Ich tue es nicht. Ich muß ja nebenbei für meine Ausbildung lernen. Und das ist schon Stress genug. Der kleine Kerl soll ja nicht so eben nebenbei versorgt und erzogen werden sondern so richtig lieb mit allen was dazu gehört.“

„Na siehst du da bist du ja schon auf der richtigen Schiene und du kannst das auch ganz hervorragend.“

♦ wird fortgesetzt ♦
29. RE: Endlich Feierabend !

geschrieben von Kitty Cat am 09.11.14 12:52

da is trinchen ja richtig sauer und mit recht
bin gespannt wie sich das ganze weiterentwickelt
ob sie wieder das weite sucht bin gespannt

lg

kitty
30. RE: Endlich Feierabend !

geschrieben von Katrin-Doris am 09.11.14 13:44

Hallo Horst,

danke für deine Intrigenreiche Fortsetzung.

Da ist ja mal wieder alles schief gelaufen bei Trienchen.

Die Werbepause ,war natürlich clever gesetzt, darum...danke und bitte weiter...

LG

:::Katrin
31. RE: Endlich Feierabend !

geschrieben von Herrin_nadine am 09.11.14 15:08

Hallo Alter Leser,

diese Fortsetzung ist dir sehr gelungen.
32. RE: Endlich Feierabend !

geschrieben von m sigi am 10.11.14 18:01

Hallo Horst,

da hätten Seine "zwei Frauen" ihn doch wenigstens fragen können. Ist schon fies, ihn einfach vor vollendete Tatsachen zu stellen. Nun bin ich neugierig, wie es weiter geht. Machen Sie Trinchen noch weiter zur Frau und Mutter?



Liebe Grüße

Sigi
33. RE: Endlich Feierabend !

geschrieben von AlterLeser am 16.11.14 00:16


@ Kity Cat / Trinchen wehrt sich so gut es geht, hat einige Pflocks ja schon eingeschlagen
.................. was alles nicht geht, Lehre abbrechen und den zwei Jahresvertrag.
.................. Trotzdem wankt sie noch mit ihren Umständen. Schaun wir mal ... ...
.................. LG

@ Katrin / Mit den Intrigen hast du recht, ich würde sagen, die beiden Ladys handeln
................ einem König gleich, der Untertan hat zu folgen. Aber dies geht hier nicht
................ dafür ist Trinchen zu stark angesäuert.
................ LG

@ Herrin Nadine / Es freut mich das Trinchen ihr Leben Dir gefällt, trotz dem ganzen
............................. Schwierigkeiten welche auf sie warten.
............................. LG

@ m Sigi / Trinchen ist doch schon Mutter genug, mit ihren zwei Rackern. Klein aber
................ fein. Fies waren hier schon mehrere zum Trinchen. Deshalb ist sie ja restlos von
................ der Rolle sie weiß nicht was die andere Seite noch alles erwartet.
................ LG

So am Schluß an alle Kommentatoren einen Dank und
freundlichen Gruß und von mir, Horst


Endlich Feierabend -
[© EGO] Datum:14.05.2009
Teil 10

„Hallo meine beiden Damen ich muß jetzt ins Bett denn die Nacht ist immer zu kurz. Wenn Sie dann dies Haus verlassen vergessen sie nicht ihren Harald. Gute Nacht wünsche uns allen.“ Wollte den Raum verlassen aber mein Schatz bat mich noch einen Moment da zu bleiben, tat ich, schaute aber auf meine Armbanduhr. Setzen wollte ich mich nicht. Viktoria machte einen langen Arm und zog mich zu sich auf den Schoß.

„So dies sollst du noch wissen. Ich habe Birgit erlaubt deine Spermien zu benutzen und deshalb darfst du ihr nicht böse sein sondern mir. Du weist das ich wie auch Birgit lesbisch sind. Wie kommt eine Lesbe zu einem eigenem Kind? Sie sucht sich einen ¨weiblichen Mann¨ und läßt sich von diesem begatten. Da solche männliche Wesen aber sehr selten sind habe ich gedacht das du für uns als Spender dienen kannst. Dabei war natürlich noch nichts so weit das Birgit auch ein eigenes Kind haben wollte.
Sie sah dann aber was für schöne Kinder dein Sperma schaffen kann, da ist sie an mich herangetreten und da habe ich es ihr erlaubt. So nun weist du wen du ausschimpfen mußt. Birgit ist nur glücklich ein eigenes Kind zu besitzen. So nun kommen an dich die Fragen ob du Birgit ihren Harald mit unserer Tochter aufziehen würdest. Und jetzt das scheinbar schwerste für dich, das du auf einmal mit zwei Lesben leiert bist. Wenn du meinst du könntest dich deinen Beiden Frauen widmen so gib der Birgit endlich einen schönen Kuss und nenne sie auch Liebste oder wenigstens Birgit.“ Ich schluckte erst einige Mal, konnte nicht sofort antworten, sie haben mich vergewaltig. Und was habe ich von einer Lesbenliebe wenn ich keinen eignen Orgasmus bekomme aber zig davon erregen mußt. Finde ich ungerecht.

„He Trinchen hat es dir die Sprache verschlagen? Du solltest dich dazu äußern.“

„Was soll ich dazu sagen, ich fühle mich vergewaltig. So kann man als Eheleute nicht mit einander umgehen. Denk bitte mal darüber nach was du mir alles gesagt hast und dann überlege bitte wie du diese Situationen selber empfunden hättest. Die Samenspende zieht ja Ansprüche nach sich zu denen ich noch nicht gefragt wurde ob ich diese überhaupt tragen will und kann. Nur eben ein Kind in die Welt setzen damit ist es nicht getan. Eine Sache sage ich hier ganz klar, meine Ausbildung breche ich nicht ab und den Zweijahresvertrag erfülle ich auch. So in diesem Rahmen können Gedanken entwickelt werden. Anders mach ich nicht mit.“

„Was du drohst uns? Und stellst Ansprüche? Du tust was ich dir sage. Damit ist basta.“

„Ist dies dein Ernst? Denn dann beantrage ich die Scheidung. Und ziehe hier aus wenn du es zulässt nehme ich Sabine mit wenn nicht lasse ich sie eben hier.“

„Du hast ja deine Gedanken schon ganz schön schweifen lassen. So läuft das aber nicht. Du hast deiner Tochter gegenüber aber Pflichten und diese werden hier vor Ort erbracht.“

„Wenn Du meinst, wenn ich aber bemerke das du mir irgend etwas verbauen willst bin ich von jetzt auf gleich verschwunden. Wenn Dir das egal ist kannst du es mir sagen und ich plane meinen Abflug. Du bist nicht der liebe Gott.“

„Nun schütt mal nicht das Kind mit dem Bade aus lass uns vernünftig darüber reden. Dann finden wir einen gangbaren Weg für uns alle.“

„Ich muß nun ins Bett, denn morgen sehr früh beginnt wieder mein nächster Tag, mit all seinen Pflichten.“ Sie ließ mich nicht von ihrem Schoß und ich legte meinen Kopf an ihre Schulter und schlief tatsächlich ein. Nachts weckte mich mein Augenstern und ich machte sie eben rein und dann war sie schon wieder zufrieden. Der Morgen kam schnell ich war noch leicht groggy stand aber nach dem Weckton sofort auf und der Tag hatte mich wieder. ... die Doktorsche war scheinbar gegangen. Sabine lag in dem Hochbett und als ich in das Kinderzimmer gehe lieg da der Harald. Ich wäre fast vor Wut geplatzt. Ich fühlte mich so richtig von den Beiden an die Wand gedrückt. Mir kamen die Tränen wieder, ich ließ sie einfach laufen.

Bereitete die beiden Babyflaschen denn der kleine Winzling konnte ja nichts für das Verhalten seiner Mutter. Eigentlich hätte ich es als Ehre auffassen können daß die Beiden mich als gute Mutter der Kinder ansahen. Aber es drängte sich alles und ich hatte noch keine gangbare Lösung für einen Tagesablauf mit zwei Kleinkindern, wobei das eine ja fast gerade erst geboren war. Dann fiel mir noch etwas ein, die Frau Doktor sollte mal ihrem Baby die Brust geben weil das für so kleine Kinder der beste Schutz fürs ganze Leben ist.

Ich hatte beide Kinder fertig gemacht und legte den Harald wieder in das Bettchen von Sabine und diese legte ich hinterher wieder ins Hochbett. Besann mich aber Sabine konnte ja schon daraus klettern, wenn sie dann wach wird. Fallen aus dem Hochbettchen bedeutete Verletzungsgefahr, deshalb nahm ich einen Babytausch vor. Harald lag nun neben meiner Bettseite und Sabine in ihrem Bettchen im Kinderzimmer. Nun bereitete ich unser Frühstück und deckte am Küchentisch auf. Dann begann ich schon leise Hausarbeit zu verrichten. Victoria trat leise hinter mich und umarmte mich von hinten. War ein schönes Gefühl.

„Na Trinchen hast du dich gefangen? Hast ja beide versorgt da freue ich mich drüber“, bei ihren Worten drehte sie mich um und küsste mich erstmal so richtig heiß. Dabei bekam ich seltsamerweise ¨Gefühle¨ in meinem elften Finger, sagte nichts davon erwiderte aber ihren Kuss.

„Trinchen gewöhn dich an den Gedanken das du nun zwei Frauen hast und dem zufolge auch zwei eigene Kinder. Sei auch zu Harald so lieb wie zu unserer Sabine. Bitte bemüh dich deinen Groll zu begraben. Ich helfe dir dabei, werde deine Arbeitsschichten immer in die zweite Schicht legen dann sollte das mit der Versorgung beider eigentlich klappen.“ Ich enthielt mich jeglichen Kommentars, allerdings zu den Schichten sagte ich schon:

„An den Schichten ändert sich nichts schon wegen der Verlässlichkeit den Kolleginnen gegenüber. Denn die können ja nichts dafür daß sich bei mir was geändert hat. Da bleib alles wie es ist.“

„Gut wie du meinst.“

„Viktoria die Frau Doktor soll ihrem Harald die Brust geben solange es geht, denn das ist der beste Schutz für dessen Leben.“

„Ja aber sie hat nur sehr wenig Milch und da muß hinterher immer noch was für die Nuckelflasche gerichtet werden. Da sie ja eine eigne Praxis hat kann sie klein Harald nicht tagsüber versorgen, du aber wenn du deine Schicht anders legst.“

„Nein da ändert sich nichts, habe meinen gesamten Tagesablauf auf die Schichten eingerichtet und damit komme ich klar.“ Sie verdrehte zwar ihre Augen aber dies war mir egal. Wir Frühstückten, dann gab ich ihr einen Kuss auf den Weg und sie verließ das Haus.

Am Nachmittag packte ich die beiden Kleinen in den Doppelwagen und schob damit zur Klinik. Sprach mit die Hortleiterin über Harald und gab dessen Daten bekannt. Dann kam natürlich was ich denn mit dem fremden Baby zutun hätte, da klärte ich sie aber auf, in Harald meinen Sohn zu sehen, so stände es wenigsten beim Meldeamt in den Akten. Sie nahm ihm hoch und führte eine Beschau durch,

„Ist ja ein überaus schönes Baby, wie die Sabine, na lass den kleinen Mann mal hier wir werden ihn mit versorgen.“ Ich drückte ihr dankbar die Hand und ging dann in meine Abteilung. Übernahm meinen Bereich von meiner Vorgängerin und der Tag lief wie alle Tage ab.

Leider sah ich daran das die Versorgung des Haralds keine große zusätzliche Arbeit verursachte. So schob ich einfach mit zwei Kindern durchs Städtchen. An verschiedenen Stellen des Bürgersteiges war so wenig Platz das ich kurz auf die Strasse treten mußte. Zu meinem Gefährt passten meine hohen Hacken unter den Pumps so richtig dazu. Manchmal blieben auch Leute stehen und ließen mich vorbei um mich von hinten zu beschauen. War mir egal. Die Gynäkologin sah ich dann sehr lange nicht, aber an einem Freitagabend tauchte sie bei uns auf und brachte für sich Wäsche und Kleidung mit sie hatte von Viktoria eine Schrankhälfte freigeräumt bekommen. War mir egal erfuhr aber mit ihrem Auftauchen das sie demnächst ganz einziehen würde. Die Begründung,

„Damit ¨Du¨ dich besser daran gewöhnst zwei Frauen zu haben.“ sowas ist doch nicht normal. Dieser Umstand blieb aber nicht so, denn es war Gottseidank bei uns alles zu klein für drei Erwachsene und zwei Kleinkindern, Für uns bedeutete dies, wir zogen ins Haus der Doktorin. Wenn ich sie nur ein wenig leiden könnte wäre es mir nicht so schlimm. Ich verband mit ihr, die mir aufgeschwatzte Brustverschönerung, laufe ja als verhältnismäßig kleine Person, inzwischen in einem BH mit C-Cups durch die Gegend. Mein Hintern, das wisst ihr ja, hat ein ziemliches Volumen. Aus diesem Grunde glaube ich nicht jemals wieder meinen Körper zum normalen Mann zurück bauen lassen zu können. (Toller Satz)

An dieser Stelle muß ich fragen,
¨seit ihr noch wach, oder seid ihr schon über diese Story eingeschlafen?¨
denn dann kann ich die Story hier beenden. Also Feierabend machen!
Allerdings möchte ich selber wissen, wie die Angelegenheit zwischen der Doktorin und dem kleineren Trinchen ausgeht. ...


Es ist so in der dritten Woche im Hause der Ärztin gewesen, da kam ich, das Trinchen, aus der Spätschicht mit den beiden Kleinen nach Hause. Da hörte ich oben im Schlafbereich eine Tür klappen. Beachtete dies aber nicht. Ich versorgte unsere Lieblinge in ihre Betten und legte mich auf die Liege welche auch im Kinderzimmer stand. Weil ich rechtschaffen müde war schlief ich auch direkt ein. Da meine Kleinen schon im Kinderhort geschlafen hatten waren sie, wie immer früh wach und machten für Mama Weckgeräusche, Sabine stand schon am Gitter und rüttelte an diesem. Ich stand auf weil ich ja diesen Ritus morgens schon kannte. Ich versorgte beide Kinder Sabine war immer die erste. Dem Harald hatte ich noch einmal den Nuckel in den Mund gesteckt. Damit ich Sabine fertig machen konnte. Nachdem Sabine gesättigt war setzt ich sie auf die Erde und machte den Harald auch fertig.

Das Bäuerchen ließ heute aber ziemlich auf sich warten, deshalb setzte ich mich auf das Stühlchen und klopfte dem Kind ganz leicht auf den Rücken, Sabine hatte Mamas Beine dann Knie erreicht hielt sich hier fest und ging immer in die kleine Kniebeuge und wieder in die Normale. Dabei zog sie am Saum von Mamas Kasackkittel. Ja es war schon recht lebendig am frühen Morgen. Harald war nun auch fertig und wurde direkt ins Bett gelegt mit seinem Stöpsel im Mund. Ich ging in die Küche und ließ Sabine zurück weil ich wußte sie krabbelt hinterher. So war es, ich bereitete das Frühstück und deckte im Esszimmer auf, dann war alles fertig ich nahm Sabine auf und ging zuerst ins eheliche Schlafzimmer, da lag meine Frau nicht allein im Bett sondern die Doktorin lag in dem Selben und kuschelte sich an Viktoria. Da rief ich nur laut,

„Aufstehen das Frühstück ist bereit“, und verließ das Zimmer wieder. War da nicht etwas falsch? Warum lagen die Beiden zusammen und dann noch aneinander gekuschelt? Bei mir ging eine Birne an, hier scheinen sich die Beiden nun in meiner Abwesenheit miteinander zu vergnügen. Das war ja gut, dann konnte ich ja in die andere Wohnung ziehen und war dann für meine Flucht in einer maximalen Position. Also den Plan Flucht immer noch nicht ad´akta gelegt. Ich ließ mir aber nichts anmerken. Als Viktoria mir einen Kuss geben wollte hielt ich ihr meine Wange hin auch der Frau Doktor. Den Namen ¨Birgit¨ benutzte ich für diese andere Frau nie. Ich beobachtete nun was in dem Hause geschah und schlief jede Nacht bei den Kindern. So war für die Zwei alles möglich, dabei hatte ich den Gedanken wahrscheinlich waren sie vorher auch schon zusammen, dann sollen sie hier nun die Möglichkeit haben dies wieder zutun. Ich entfernte mich innerlich ganz langsam von Viktoria, dies schien sie nicht zu merken, dafür war sie mit ihrer alten Lesbe zu stark beschäftigt. Hin und wieder ging ich zu unserer alten Wohnung und machte da die Hausordnung, dann fiel nicht auf was ich wirklich tat.

Begann Sachen für mich und mein Madämchen vorzubereiten. Diese Teile versteckte ich in die Schräge zwischen Decke und hinter einem Schrank. Man mußte schon suchen wenn man diese finden wollte. Einen kleinen Koffer hatte ich auch erstanden. So vergingen Monate, mein Leben mit zwei Kindern war die Normalität geworden, auch belasteten mich die Lesbenspiele meiner ¨nicht mehr Ehefrau¨ nicht. Hatte mich innerlich von ihr total gelöst. Ob Sie dies bemerkt hat weis ich nicht. Aber mein Drang mich vom Acker zu machen war gewaltig geschrumpft. Die Frau Doktor hatte immer noch meine ablehnenden Namen, konnte mich nicht überwinden sie anders anzureden.
Dieses fernbleiben fiel Viktoria mal auf, ich schlief ja immer im Kinderzimmer und hab den Beiden unser Schlafzimmer überlassen.

„Trinchen kannst du mir mal sagen, was Du jetzt wieder anstellst? Warum meidest du unser gemeinsames Schlafzimmer? Wir sind ja schließlich verheiratet.“

„Was soll ich in einem Zimmer wo mein Platz ja schon von einer anderen Person besetzt ist?“

„Du wirfst mir Birgit vor? Sie war vor Dir meine Lesbe und wir haben wieder zueinander gefunden. Das ist aber kein Grund das Du mit mir nicht ins Bett steigst und ¨uns¨ die Freude machst.“

„Und was habe ich davon? Nichts, also was solls? Ihr habt euch und das soll euch genügen ich brauche nicht dabei zu sein. Ich will auch nicht dabei sein.“ Viktoria schluckte schon als ich ihr meine Antwort so barsch entgegen hielt. Sie drehte sich um und ließ mich stehen. War mir egal. Sollte es aber nicht, denn dann bekam ich nicht alles mit und verpasste vielleicht den Moment wo ich mich am besten verdrücken sollte.

♦ wird fortgesetzt ♦

♦♦♦
34. RE: Endlich Feierabend !

geschrieben von Katrin-Doris am 16.11.14 10:37

Hallo Horst,

mit Spannung habe ich deine Fortsetzung gelesen und die hat mir immer noch gefallen.

Trienchen hat nun zwei eigene Kinder und zwei Frauen. Trotzdem keine Erfüllung, weil sie mehr oder weniger nur "missbraucht" wird als Kindermädchen...

Ach ja, eingeschlafen bin ich noch nicht, das war wohl nichts....

Danke und bitte weiter...

:::Katrin
35. RE: Endlich Feierabend !

geschrieben von Kitty Cat am 16.11.14 11:59

tolle fortsetzung wieder von dir

trinchen wird ja voll sry der ausdruck (verarscht)
da tun mir echt die beiden kinder leid, die ja für ihre
beiden mütter nix für können und trinchen ersetzen muss

bin gespannt wie lange sie das noch mitmacht

lg
kitty


PS.: sry das ich mich letzte ma nich geäußert habe aber hatte viel mit job um die ohren
36. RE: Endlich Feierabend !

geschrieben von Herrin_nadine am 16.11.14 20:37

Alter Leser gibt es einen Hintergedanken mit der Samenspende`?

Danke fürs tippseln
37. RE: Endlich Feierabend !

geschrieben von AlterLeser am 23.11.14 05:45


@ Katrin / Trinchen hat nun ¨unfreiwillig¨ zwei Frauen und zwei Kinder. Was sie ja mit
ihrem Verhalten deutlich ausdrückte. So wie sich Trinchen nach einer Gewöhnungsphase
mit den beiden Kleinen verhielt war sie eine gute Mutter. Aber das Gefühl überrumpelt
worden zu sein behält sie. War ja auch ein Scherz mit dieser Frage ... ...
LG an Katrin

@ Kity Cat / ihr verhalten bis jetzt läßt und darauf schließen, Trinchen liebt nun beide Kinder,
auf jeden Fall viel mehr als deren Mütter.
LG an Kitty

@ Herrin Nadine / Ja da gibt es noch etwas Zoff wegen. Die von der Doktorschen
benutzten Spermien war ja schon rechtlich illegal. ...
LG an die Herrin Nadine


Endlich Feierabend -
[© EGO] Datum:14.05.2009
Teil 11

Er stand dann plötzlich vor mir, vollkommen überraschend, der Moment daß ich das Weite suchen mußte, ne mehr wollte. Den Koffer hatte ich ja schon fertig, für mich, also scheine ich ohne meinen Augenstern ausreißen zu wollen. Dann hatte ich noch keinen Anlaufpunkt wohin ich mich wenden sollte. Zur Tante hatte ich verworfen. Es kam mir in den Sinn, ich wollte ja meine Ausbildung beenden. Es war alles ein Kreisverkehr in meinem Kopf. Sah darin das ich nicht weglaufen konnte und meinen kleinen Schatz wollte ich auch nicht verlassen. Nur ins Ehebett wollte ich erst recht nicht, brauchte ich dann auch nicht zu schlafen. Die Meckerei hielt sich im Rahmen, ich konnte schlafen wo ich wollte, brauchte auch keine Küsse an irgendwelche Frauen zu verteilen. Natürlich brauche ich Liebeszuwendungen aber in Verbindung mit der Doktorin, nein danke. Aber hassen tat ich sie nicht mehr, nur mögen tat ich sie nicht.


An dieser Stelle will ich mal die Zeitabläufe ein wenig gliedern.
Die erste Zeit in der Klinik waren ca. 8 Monate,
dann kam die Zeit mit Viktoria. Bis zur Hochzeit dauerte es ca.18 Monate.
Bis zur Geburt von Sabine vergingen ca. 16 Monate, dann lief die Zeit mit meinem kleinen Liebling ca. 1 Jahr Sabine konnte schon laufen.
Da tauchte Harald auf, er war mal ca. 12 Wochen alt. Sabine wollte ihn die erste Zeit als Puppe benutzen. Naja. Dann vergingen wieder 2 Jahre ich war schon durch die Zwischenprüfung und näherte mich der Examinierung, lernte in dem Moment sehr viel. Dabei störten meine beiden Kleinen, war nicht gut für mich. Dann stellte ich das lernen ganz ein und ging ca. 2 Monate später eben so zur Prüfung. ... ...


Ich habe es geschafft, war jetzt examiniert und arbeitete auf der Inneren mit dem Bekannten der Viktoria, bei Operationen als OP-Schwester. Mußte dabei viele Stunden stehen, immer in meinen hochhackigen Schuhen. Trainierte das ich wieder mit den erforderlichen OP-Schuhen laufen konnte. Ging sehr langsam und tat meinen Sehnen nicht gut. Aber es ging doch langsam runter. Diese Umgewöhnung dauerte so an die 4 Monate, lief zur Zeit auf 4cm Absatz. Dies war erlaubt und es gab dafür auch die richtigen OP-Schuhe. So der Abstecher an meinen Arbeitsplatz reicht.

Ich hatte mir Turnschuhe gekauft wodurch ich an Körpergröße verlor. Meine Überlegung ging dann in die Richtung nun auch bessere Schuhe für Wanderungen zu kaufen und auch zu tragen. Dazu passend auch eine Wanderhose mit dreiviertel Bein. Kleider die länger waren wie diese viel zu kurzen wanderten auch in meinen Schrank. Hatte mir vorgenommen mit dem inzwischen Sportwagen meine Wanderungen wieder aufzunehmen. ... Zum Abschluß dieser Betrachtung sah ich nun doch einen Teil seriöser aus. ...

Wenn ich mir mein jetziges Leben betrachte dann war es so wie es war als ich noch alleine in jener Stadt lebte wo ich meinen ersten Arbeitsplatz hatte und machte da eben viele Wanderungen. Ich plante für mich allein, meine Ehefrau kam dabei nirgends vor. Ja so war es bis ich mal wieder zur Personalchefin kommen mußte und sie mich zur Rede stellte,

„Trinchen, kannst Du mir mal sagen was du dir bei deinen Planungen so denkst? Du läßt unseren Haushalt vergammeln Du füllst unsere Vorräte nicht auf und kümmerst dich um keine Pflicht. Was soll das?“

„Was willst du? Ihr seit zwei kräftige Frauen, da merkt ihr von der Hausarbeit doch nichts, könnt es untereinander abwechselt leicht erledigen. Ich habe euch die Arbeit mit den Kindern abgenommen diese belasten euch dann schon nicht. wo liegt dein Problem?“

„Wir sind aber miteinander verheiratet. Da kann die Ehefrau doch erwarten das ihr Lebenspartner auch mit seiner Frau schläft.“

„Nein das kommt für mich nicht mehr in Frage. Du hast wieder zu Deiner alten Lesbe gefunden und darum war ja mein Platz im Bett besetzt, warum kommst du jetzt damit? Habt ihr eine Freundschaftskrise? In dieser Zeit soll ich dich dann bedienen? Tu ich nicht, habe mich von dir genügend weit entfernt und eingerichtet. Wenn Du Sehnsucht nach den Kindern hast kannst Du beide gerne haben und ich machte die Wohnung frei und trage dann keine Verantwortung mehr für sie. Sag es mir nun wie es gehen soll.“

„Du sollst wieder ins Haus kommen und da deine Pflichten aufnehmen denn solange Du bei uns wohntest ging alles wunderbar. Habe jetzt erst gemerkt wie emsig Du immer deinen Job getan hast. Komm wieder zu uns und leb mit uns zusammen.“ ...

Nun begann ich zu überlegen warum sie jetzt dies Thema aufgreift. Ich werde nicht freiwillig zurückkehren. Und in das Haus der Frau Doktor ziehe ich auch nicht.

„Was überlegst Du? Wie ich gesehen habe hast Du ja unsere alte Wohnung gemietet, denn ich hatte sie ja gekündigt, warum tust Du das alles neben mir?“

„Genau, neben Dir nicht mit Dir, weil Du mich gemeinsam mit der Frau Doktor verlassen hast. Also habe ich dies innerlich bei mir nachvollzogen.“

Ich könnte ihr ja z.B. sagen das ich eigentlich wieder in mein männliches Leben zurück will und mir die offensichtlich weiblichen Attribute entfernen lassen will. Aber alles werde ich ihr nicht sagen, denn Sabine kommt ja bald in die Schule dann ist der Harald ja alleine, der kennt seine Mama ja nun mal wie sie ist, also ... geht nicht. Nach dem Zweijahresvertrag will ich sowieso verschwinden, daß einzigste was mich hier hält sind die Kinder und genau das ist meine Achillesferse, bei allen meinen Plänen. Wenn ich mich nur in meine Umstände so richtig fallen lassen könnte und mein derzeitiges Leben akzeptieren würde, so schlecht war es doch nicht, aber ich wollte keine Frau lieben müßen welche ich mir nicht selber ausgesucht habe. Man könnte sagen ich ginge meiner Frau fremd, geistig auf jeden Fall.

„Trinchen ich warte auf eine andere Antwort!“, was wollte sie wissen? Hatte nicht zugehört. Deshalb zog ich meine Schultern hoch. Ach ja.

„Ich möchte keine zwei Frauen haben, du reichst mir ganz alleine. Damals war es bei uns ja auch schön.“

„Aber du hast nun eben zwei Frauen, solltest du dich eigentlich drüber freuen. Es gibt nicht viele Männer die dies offiziell tun können und dürfen.“

„Viktoria was habe ich davon wenn ich wieder in das Haus der Ärztin ziehe. Nur mehr Arbeit, aber trotzdem keine Orgasmen. Ne brauche ich nicht. kannst ja nach Ablauf meines zwei Jahresvertrages, vielleicht weis ich bis dahin wohin ich mich verdrücken werde.“

„Wie verdrücken? Spielst du mit den Gedanken uns zu verlassen? Ich habe mich wohl verhört. Los sag was in deinem kleinem Köpfchen vorgeht.“ Ne sag ich der nicht.

„Ne will ich nicht, nur soviel ich bin durch und durch unzufrieden, mit den Umständen in denen ich lebe, leben muß. Wollte ja gar nicht heiraten sondern wieder gehen können wann immer ich wollte.“

„Ich habe dich als meine Lesbe ausgesucht und da kannst du nichts selbständig dran ändern. Hatte den Eindruck das du die erste Zeit auf jedenfall mit unserem Leben zufrieden warst. Warum nun nicht mehr? Erzähl mir nur nichts über die Birgit, da ändert sich nichts mehr. Solltest du dich vom Acker machen dann werden wir zwei uns mit deinen Samen schwängern lassen und lassen dich dann polizeilich suchen, dafür hast du aber dann für vier Lieblinge zu sorgen. Du Mutter unserer Kinder.“

„Das ist eine Erpressung, möchte ich feststellen“, wagte ich anzumerken, sie ließ mich einfach stehen und ich ...

... der Vorsprung dieses Wissens konnte mir Nutzen bringen, werde diese Tat schon vorher bei der Polizei melden damit man mich nicht als Vater belangen konnte. Verfasste davon ein Gedächtnisprotokoll, mit Datum und Uhrzeit. Eine Kopie davon hinterlege ich bei (m)einem Notar, falls ich es mal brauche. Das Original legte ich in meinen Safe bei der Sparkasse. Der Safe war winzig klein passte ein Din A4 Briefbogen ohne falten rein, seine Höhe war ca. 3cm. Der nächste Angriff sollte durch einen Besuch bei der Mutter von Harald erfolgen, ging ich nicht hin, war mir zu gefährlich. Ging dann mal mit meinen beiden Kleinen Zur Polizei und fragte nach ob diese bei der Frau Doktor meine restlichen Spermien sicherstellen könnten damit keine erneuten Straftaten begangen werden konnten. Auf die Weise kam ich wieder mit der Kommissarin zusammen welche mir seiner Zeit geraten hatte Harald bürgerlich zustellen. Dieser gab ich mein Gedächtnisprotokoll und nach diesem Hintergrund hätte ich die Spermien von mir gerne aus den Händen der Frau Doktor erlangt. Sie versprach mir in meinem Sinne zu handeln. ...

Die Damen hielten mich auf Trab, durch immer neue Termine durch irgend welche Leute. Dies nahm mir einen Teil meiner Schlafenszeit. Da reagierte ich dann nicht mehr sondern lebte nur noch mein Leben mit den Kindern. ...

Sabine stand vor der Einschulung, genau an diesem Tag traf ich auf die beiden Frauen. Der Frau Doktor drückte ich den Harald in den Arm, sie sollte sich für ihn verantwortlich fühlen. Der Funken sprang aber nicht über denn sie stellte den kleinen weinenden Mann schnell wieder auf die Erde. Er kam zu mir und ergriff mein Kleid und hob seine Ärmchen hoch weil er auf meinen Arm wollte. Daran konnte ich sehen das meine Flucht noch nicht möglich war. Ein verschwinden ihrer Mama konnten sie nicht begreifen und auch nicht verkraften. ...

Ich hatte mein Leben mit den Kindern in der alten Wohnung eingerichtet, sah keine Notwendigkeit etwas zu ändern. Nur war es den Kindern dienlich? Sie sollten doch auch ihre Mütter richtig kennenlernen. Werde Viktoria einen Vorschlag machen daß sie die Kinder jedes Wochenende selber betreuen können, es soll keine Entfremdung stattfinden. Dies werde ich nach einer Frühschicht mit Viktoria im Sanatorium besprechen. Werde mir einen normalen Termin geben lassen oder vielleicht doch nicht. Da ja beide Kinder auch richtig sprachen war es eine rechte Freude mit ihnen umzugehen. Sabine fand zu jedem Ding einen Kommentar Harald dagegen war da schon etwas schweigsamer. War ja auch ein Stück jünger als Sabine.

Das Gespräch,
„Viktoria ich habe mir überlegt Euch die Kinder am Samsatagmorgen zu bringen und sie verleben dann jedes Wochenende bei Euch damit behaltet ihr den nötigen mütterlichen Kontakt und ihr könnt sie lieben lernen. Ist doch restlos verkehrt das ich der Vater sie als Mama betreue. In der Schule kann Sabine immer nur von ihrer Mama berichten aber niemals von ihrer Mutter. Könnte ich mit einer Antwort rechnen?“

„Natürlich, Du ziehst wieder zu uns ins Haus und lebst mit uns zusammen, schon ist der Fall optimal gelöst. Deine Pflichten im Hause kennst Du und erfüllst sie wieder. Allerdings werde ich dies noch mit Birgit besprechen. Warum willst Du dir plötzlich die Kinder vom Hals schaffen? Ist etwas geschehen?“

„Nein ist nicht, nur sie entfernen sich von ihren leiblichen Müttern, dies darf für sie nicht geschehen. Es kann ja auch passieren daß mir etwas geschieht und die Kinder benötigen von euch Hilfe, dann sind sie nicht fremd mit Euch.“

„Verheimlichst du mir etwas? Fühlst du dich nicht wohl? Sag die Wahrheit.“

„Es gibt nichts von mir zu berichten, weil ich mopsfidel bin. Dies soll ja nur im Interesse der Kinder geschehen. Bitte überlegt es Euch mal. Morgen hab ich noch einmal Frühschicht dann könnte ich mir bei Dir die Antwort abholen.“

„Wenn Du willst daß ich dies mit Birgit bespreche dann gib mir erstmal einen schönen lieben Kuss. Denn wir sind ja schließlich ¨noch¨ miteinander verheiratet.“ Will ich aber nicht, sie ist mir restlos fremd geworden.
** Hör auf mit den Nickeligkeiten es geht um die Kinder, nur sie sind wichtig, ich dabei nicht, ** Darum erhielt sie ihren Kuss. Ich wollte jetzt das Büro verlassen. Kurz vor der Tür,

„Halt bleib mal stehen, kommst Du heute Abend zu uns?“

„Nein, muß mich um die Kinder kümmern.“ Dann war ich wieder draußen. Der Weg zurück zu meiner Frau war so stark verbaut, daß ich diese Hürde nicht einfach überwinden konnte und wollte. Nur blieb die Entfremdung weiter bestehen. ...

Ich setzte mich in einer von den wenigen freien Stunden hin und verfasste meine Gedanken zum Thema Mütter und ihre Kinder, denn ich konnte mir nicht denken, daß eine lesbische Mutter andere Gefühle zu ihren leiblichen Kindern entwickelte als eben eine ¨hetero Mutter¨. Dabei teilte ich auch gleichzeitig mit, Ihnen den Haushalt nicht führen zu wollen. Ferner würde ich nicht in das Haus der Frau Doktor einziehen, weil mir da ja jeden Tag vorgeführt würde, daß ich nicht mit meiner ehemaligen Ehefrau alleine im Ehebett schlafen konnte. ... Ob ich den Brief an ¨Sie¨ weiterleiten werde weis ich noch nicht, eher nein als ja.

Eine endgültige Lösung hatte ich immer noch nicht gefunden, die Abstinenz vom Müttern und Eheweib hielt an, arme Kinder. Doch dann kam mir die Erleuchtung. Am nächsten Samstagmorgen fuhr ich mit dem Sportwagen zum Haus der Ärztin. ...

♦ wird fortgesetzt ♦

♦♦♦
38. RE: Endlich Feierabend !

geschrieben von Kitty Cat am 23.11.14 11:40

tolle fortsetzung

bin etz neugierig was fürn geistesblitz trinchen erlangt hat , dass sie freiwillig zur fr. doktor fährt

freu mich auf nächste fortsetzung

lg
kitty
39. RE: Endlich Feierabend !

geschrieben von Katrin-Doris am 23.11.14 15:54

Hallo Horst,

ich habe deine Geschichte mit Interesse weiter verfolgt und muss feststellen, da gibt es noch Haufenweise Knäuel, die entwirrt werden müssen.

Schafft es Trienchen wirklich von den beiden Damen wegzukommen?

Erwecken die Kinder doch irgendwann Gefühle bei ihren Müttern?

Fängt Trienchen doch noch einmal neu an?

Wird sie OP Schwester in einer anderen Gegend ?

Du siehst also, Fragen über Fragen. Das heißt im Klartext, DANKE und bitte weiter...

PS: das @ ist nicht meine Erfindung, habe ich bei Muwatalis abgeschaut, der hat das Copyright darauf...*gg*

Viele Grüße

:::Katrin
40. RE: Endlich Feierabend !

geschrieben von Herrin_nadine am 23.11.14 16:15

Hallo AlterLeser,

du bist ein wahrer Künstler um einen an die Geschichte zu fesseln.

Bin sehr gespannt wie das alles jetzt weitergeht.
41. RE: Endlich Feierabend !

geschrieben von AlterLeser am 30.11.14 07:05


@ Kity Cat / es ist bei Trinchen immer noch der Versuch ihre Kindern den
Müttern näher zu bringen, aber ohne Erfolg.

@ Katrin / Ja Fragen über Fragen, einige beantwortet Trinchen in dieser Folge
und andere was später. Sie will schon einige Dinge anders haben aber es gelingt
ihr nicht weil ja selbst die Kinder. Besonders die Sabine, sie hat da den vollen Durchblick,
am schönsten ist es eben zu hause, dies kann Trinchen nicht unbeachtet lassen.
Ja und das auch noch, sie ist sehr ungeduldig. ...

@ Herrin Nadine / Nun hoffe Ich es bleibt so. Bei Trinchen ist eine große Unzufriedenheit
festzustellen schon über eine längere Zeit, ihr ist ihr Lebensinhalt aus den Händen
geglitten aber sie kann ja noch hoffen, hoffen auf die Zeit

zum Schluß hier mein Dank an Euch Treuen verbunden mit
lieben Grüßen an euch
von Horst dem ...



Endlich Feierabend -
[© EGO] Datum:14.05.2009
Teil 12

Eigentlich waren alle beide Kinder für den Wagen schon zu groß aber da ich kein Auto hatte schob ich sie, wenn sie nicht laufen wollten, aber nicht immer, denn meistens liefen sie an der Hand. Sabine fühlte sich für ihren Bruder verantwortlich und bemutterte ihn, der ließ es sich gefallen. ...

... Und überraschte die beiden Mütter mit einer gedeckten Frühstückstafel der Harald saß auf meinem Schoß und Sabine direkt neben mir, so hatten sie ihre Mütter im Blick. Aber die Beiden ließen auf sich warten darum begann ich mit unserem Frühstück, in dieses platzten die beiden Mütter dann hinein. Viktoria gab mir als erstes einen langen Kuss den der Harald aber nicht angenehm war denn er versuchte diese Frau wegzudrücken. Begleitet mit einem richtigen Knurren. Selbst Sabine war auch nicht damit zufrieden. Na der Kuss ging zu Ende und sie setzte sich mir gegenüber. Zum Glück gab es keinen Kuss von der Ärztin, denn da hätte ich noch nicht gewusst wie ich gehandelt hätte. Es war dann ein schweigsames Frühstück. Sabine hat sich dann so dicht es ging an mich gedrückt darum nahm ich sie auf meinen anderen Oberschenkel. Jetzt schauen wir drei den anderen beim Essen zu.

„Na Trinchen, bis du jetzt doch gekommen? Bleibst du bitte jetzt wieder hier?“

„Nein und ja, ich werde jeden Samstagmorgen hier auftauchen und auch das Frühstück richten dieser Aufenthalt endet dann immer am Sonntagabend. Durch diese Maßnahme hoffe ich das eure Kinder euch endlich kennenlernen. Von lieben will ich noch nicht reden. Ihr könnt mit den Murkel spazieren gehen. Gleichzeitig flanieren gehen, oder eben an die Hand nehmen, denn schnell laufen können sie sehr gut. Ich werde wenn dies so klappt eure Vorräte einkaufen und auch einsortieren. Aber für andere Dinge bin ich nicht verantwortlich. So ende der Durchsage.“

„Du erscheinst nun jedes Wochenende hier? Dies steht fest oder gibt es dabei noch Einschränkungen?“

„Ja meine verschiedenen Schichten. Sonst bis jetzt noch nicht das hängt auch von euren Verhalten ab.“ Die Beiden wisperten dann kurz miteinander und strahlten uns dann an. Hoffentlich ist das was gutes, waren meine Gedanken. Hier muß ich noch anschließen, eine richtige Unterhaltung fand nicht statt. Die beiden Damen vertieften sich in ihre Zeitung, war mir recht, dies gab mir den Anlass diese Besuche nicht häufig durchzuführen. Meine Kinder wollten schon lange ihren Spielen nachgehen, dies erlaubte ich ihnen in dem ich sie auf die Erde stellte dort blieben sie aber nur in meiner Nähe. Da nichts von ihren Spielzeug vorhanden war wollten beide wieder ganz nah bei mir sein, auf dem Schoß. Deshalb stand ich auf und verräumte schon mal unsere benutzten Teile, entfernte noch die wenigen Krümeln und verließ mit meinen beiden die Essecke. Da es hier kein Kinderzimmer gab wußte ich nicht wo ich den Kindern das spielen erlauben konnte. Fragen wollte ich aber auch nicht, ich machte uns fertig und wollte gerade das Haus wieder verlassen als Viktoria im Flur erschien und nachfragte was dies denn geben sollte.

„Ich vermisse hier für die Kinder die Möglichkeit das sie sich in ihrem Zimmer beschäftigen können, zu Hause haben wir so eine Möglichkeit, ich könnte ja zum Mittagessen wieder erscheinen.“

„Und warum fragst du nicht nach? Denn wenn du etwas hier vermisst so müßen wir es doch erst erfahren bevor wir so einen Raum vorhalten können. Sag nicht das du mit den Kleinen wieder in die alte Wohnung gehen willst.“

„Aber sicher doch, denn da sind sie fröhlich und können rumtollen wie sie wollen, dabei kennen sie ihre Grenzen und halten sie auch ein. Es sind ganz fröhliche und liebe Kinder.“ Dann ergänzte Sabine noch,

„Ja, wir sind lieb, sagt Mama.“ Also hatte sie auf jeden Fall alles verstanden. Was soll ich jetzt tun? gefallen tat es mir hier überhaupt nicht, das gesamte Ambiente des Gebäudes. Vielleicht mal für einen Urlaub aber sonst, ne hier will ich nicht wohnen. War ja schon froh das die Doktorsche nicht daneben stand.

„Du bleibst, bitte heute hier und versuchst ¨deine Kleinen¨ zu beschäftigen, oder erledigst unseren Wochenendeinkauf da kannst du deine Beiden ja mitnehmen.“ Sie überreichte mir eine Liste, diese war nicht klein.

„Wo ist das Geld für diesen Einkauf?, in Vorkasse will ich nicht gehen.“ Sie gab mir einen 100,-€ Schein. Ich fragte nach den nötigen Behältnissen, nach deren Erhalt zogen sich die Kinder an, daraufhin verließen wir das Haus. Ich bemühte mich alles besonders langsam zutun, damit die Zeit danach nicht solang war, schon wegen der Kinder. Die Zeit danach eine unbekannte Größe. ...

Also wir gingen in den Ort und erledigten dort die Einkäufe der beiden Damen. Ich kannte ja ihre Vorlieben und war nach gut 1½ Stunden wieder in der Doktorin ihrem Haus. Meine Kleinen waren so richtig müde geworden. Harald schlief im Wagen, den hatte ich wegen dem Transport mitgenommen und Sabine quengelte, legte sich vor die Garderobe und schlief auch gleich ein. Ich selber verbrachte die Einkäufe in den Vorrat und den Kühlschrank. Dann legte ich die Kassenbons auf den Küchentisch addierte die Summen und zog sie von den 100,-€ ab, das Restgeld legte ich dazu. Dann kümmerte ich mich um mein Madämchen, hob es hoch und legte es auch wieder in den Sportwagen, so verließ ich dies freundliche Haus. Zu Hause trug ich die Kinder schlafend nach oben und legte sie wie sie waren in ihre Betten. Ich selber stellte mir den Wecker und setzte mich in den Sessel wo ich in ein kurzes Nickerchen fiel. Der Tag danach war wieder mit Spätdienst und die Kinder kamen in den Kinderhort. So scheiterte mein Versuch meine Kinder bei ihren Müttern heimisch zu machen. ...

Der Alltag hatte uns wieder Sabine war in der Schule und Harald war im Kindergarten. Ich selber hatte Mittelschicht. Nach der Schule kam Sabine erst zu mir in die Abteilung und gab mir einen Kuss um danach in den Hort zu gehen. Hier machte sie auch ihre Schulaufgaben, weil sie immer sehr interessiert dem Unterricht folgte hatte sie mit Schulaufgaben keine Mühe, dieser Hinweis war von ihrer Klassenlehrerin.

Von dem Versuch die Kinder bei ihren Müttern heimisch zu machen hatte ich mich sehr weit entfernt. Schade. Suchte den Fehler aber bei mir, meine Geduld war nicht groß genug. Auch wenn dabei für mich einige Kröten zu schlucken waren, ich mußte es noch einmal versuchen. Der nächste Samstag war mit Frühdienst belegt, hatte meine Beiden mit in den Klinikkindergarten genommen. Allerdings ging er am Samstag immer nur bis 13°°dann mußte man seine Kinder abholen, ich tat dies heute auch und setzte sie ins Schwesternzimmer. Hier verweilten sie sich mit diversen Kinderbüchern. Sabine las dem Harald dann Geschichten vor. Die Mitschwestern schauten hin und wieder zu ihnen, aber sie kannten es schon, verhielten sich sehr lieb. Am späten Nachmittag machten wir uns fertig und gingen nach Hause. Hier zogen sich die Kinder alleine aus und zogen sich auch ihre Pantoffeln an, dann spielten sie im Kinderzimmer und sonst wo es ihnen gefiel. Die Lärmentwicklung hielt sich in Grenzen. Es waren so richtig liebe Kinder. Haben sie lieber Leser gezählt wie oft ich auf das lieb sein der Kinder hingewiesen habe. ...

So verlassen wir nun mal das ganze ¨kleinkarierte¨ von mir, ich muß zu einer Entscheidung kommen, zum Wohle der Kinder. ... Ich ziehe zu Viktoria ohne wenn und aber, dann mußte ich eben die ganzen Kröten schlucken. Mit Viktoria werde ich nicht zusammen schlafen, dafür hatte sie ja ihre Freundin. Werde den Haushalt einen Teil übernehmen, fordere mir aber Hilfe von den Beiden an, alleine mache ich es nicht, sonst gehe ich wieder. Denk an die Kröten dies wäre die erste welche ich schlucken müßtest, na mal sehen. Zum Wochenende quartierte ich mich um und tat so als wenn ich nie das Haus verlassen hätte. Aber Viktoria verlangte von mir eine Erklärung.

„Na Trinchen wieviel Stunden bleibst denn diesmal? Ich hoffe es hat längren Bestand.“

„Ja soll es schon, die Kinder sollen nicht ohne ihre leiblichen Mütter groß werden. Eine Sache möchte ich hier direkt feststellen, den Haushalt mache ich nicht alleine, da müsst ihr schon mithelfen. So auf eine kamerad-schaftliche Zusammenarbeit.“

„Ja irgendwie bekommen wir das schon hin.“ Ich schaute mir den Haushalt dann an und stellte fest daß er hier ziemlich schluderig gepflegt wurde. Warum die Beiden keine Angestellte fürs Haus haben begreife ich nicht. Ich selber bezog in Obergeschoss das Gästezimmer da konnten beide Kinder mit in meinem Bett schlafen waren ja noch nicht so groß. Wenn ich hier dann länger bin kann ich mal schauen wo ich meine Kinder besser unterbringen kann. Hier ins Zimmer könnte ich noch ein Doppelstockbett aufstellen. War nur ein Gedanke. Wenn man sich das vorstellen will sollte ich versuchen den Grundriss des Gebäude mal ungefähr darstellen.

Der größte Raum im Haus war in Parterre das Wohnzimmer mit großer Außenterrasse. Der Garten war nicht sehr groß weil das Haus den größten Teil für sich beanspruchte. Aber für die Autos vor dem Haus gab es eine Doppelgarage mit Stellplätzen davor. Die Küche war gleich nebenan mit Durchreiche zur Essecke. Einen Salon und ein Gästezimmer sehr komfortabel. Eine Abstellkammer für Gerätschaften des täglichen Gebrauchs. Badezimmer mit WC, war vom Gästezimmer und auch vom Flur zu betreten. Das große Badezimmer war im 1. OG, es gab darüber noch eine Etage mit kleineren Kammern. Hier dachte ich mir je eine Kammer für unsere Kinder und eine für mich. Im ersten Stock das Badezimmer, schon genannt, drei Schlafzimmer alle mit Doppelbetten und sonstiges eingerichtet. Waren im Moment alle sehr verstaubt. Na ja gab es wenn ich Zeit übrig habe eine Aufgabe für mich. Soll ich hier nochmals hinschreiben, ich fühlte mich hier nicht wohl, konnte aber nicht genau sagen warum, nur so ein Gefühl in der Magengegend. Viktoria stand noch wartend vor mir. Meine Meinung,

„Viktoria wo kann ich schlafen und wo die Kinder, ich dachte das wir ganz oben erstmal drei Räume belegen. Wenn sie damit nicht klar kommen nehme ich sie zu mir ins Bett.“

„Hallo Du Ehemann in meinem Bett liegen zwar schon zwei drin aber für dich ist immer noch Platz.“

„Kann sein, aber ich schlafe lieber allein, oder mit den Kindern.“

„Du bist gemein, Du weist das ich dich liebe, allerdings die Birgit auch, es kam auf einmal so über mich als wir uns wieder gefunden haben. Aber trotzdem habe ich für dich ehrliche Gefühle.“ ¨Schön kompliziert das alles¨. Wollte aber ihr Angebot nicht nutzen.

„Viktoria, du hast zu deiner Lesbe zurückgefunden und erlebst mit ihr deinen Spaß. Daran braucht sich nichts zu ändern, nur lasst mich bei euren Überlegungen aussen vor. Ich habe mich für eine Rückkehr, zu Dir, innerlich schon zu weit entfernt.“

„Das kannst du mir nicht erzählen, du willst es ja gar nicht versuchen.“

„Ja stimmt genau. Was ich wiederfinde ist meine besetzte Frau und teilen tue ich in meiner Beziehung überhaupt nicht. Deshalb kannst Du selber sehen, zu einem Zusammenleben in einer Doppelbindung bin ich nicht bereit.“

... Dann kommt noch hinzu daß es mir hier überhaupt nicht gefällt, da ist mir meine jetzige kleinere Wohneinheit viel lieber, dies kann ich auch an den Kindern erkennen, sie gehen hier nicht aus sich heraus. Aber diesen Aspekt brauche ich ihr nicht auf die Nase binden. ...

--- Ein zähes Thema, komme nicht von der Stelle, dabei sollte ich es endlich wissen. ¨Was will ich eigentlich?¨ weis es ja nicht richtig, nur ich bin innerlich so richtig unzufrieden, wollte ja nicht für immer in eine Bindung, war ja eigentlich auf Wanderschaft. Diese Gedanken vermiesten mein denken. Sollte es loslassen nur wie kann ich dies erreichen? ---
Ende des Einwurfs.!

Ich werde mich zwingen mit den Kindern eine Woche bei Viktoria zu wohnen, der Weg ist zwar viel länger aber ich muß für mich selber herausfinden ob es die Kinder hier auch aushalten, denn es gibt hier für sie nur ihre Schlaftiere sonst nichts. Habe mir unter dem Dach drei kleine Stuben genommen und die Kinder und mich selber in die Zimmer verteilt. Nur als die Kinder merkten daß sie alleine schlafen sollten da war ihr Gezeter doch sehr laut sodaß ich mich entschloss mit ihnen in einem Raum zu schlafen. Zerlegte ein Bett in dem einem Raum und trug es in meine Kammer und stellte es dort wieder auf. Dann schliefen eben die Kinder für die Dauer ¨unseres Besuches¨ in einem Bett gemeinsam. Allerdings kamen sie dann sehr früh morgens zu mir und eroberten sich Schlafplätze dicht an ihrer Mama. ... Sabine sagte mir nach zwei langweiligen Nachmittagen,

„Mama hier ist es nicht schön, wir haben keine richtigen Spielsachen, wie bei uns zu Hause, wie lange müßen wir denn noch hier bleiben. Die Tanten hier im Haus interessieren sich doch gar nicht ob wir hier sind oder auf dem Mond. Lass uns morgen Nachmittag wieder zu unserem richtigen zu Hause gehen, denn da kennen wir uns aus, bitte Mama.“

... Was konnte ich gegen so eine Aussage und Bitte tun? Natürlich gehen wir wieder in unsere kleine Wohnung. ...

Ja so mach ich es, werde allerdings bei Viktoria vorsprechen und ihr die Bitte ihrer Tochter vortragen. Ja so ganz sorgenfrei war der Gang zu meiner Frau nicht, denn sie differenzierte leider nicht richtig. Genauso war es, sie unterstellte mir die Kinder nicht genug im Griff zu haben.

„Wie meinst Du das? Soll ich sie solange prügeln bis sie klein in der Ecke sitzen und sich nicht mehr trauen eine eigene Meinung zu haben? Oder wie soll ich deine Äußerung verstehen?“

„Du hast die Kinder nicht in unserem Sinne erzogen, wahrscheinlich hast du ihnen noch nicht mal beigebracht das ich und Birgit ihre Mütter sind.“

„Dafür waren sie bis dahin noch zu klein. Und wie erkläre ich ihnen die Mama bei welcher sie seit ihrer Geburt sind und auch sonst nie etwas von jenen Müttern gespürt haben?“

„Da muß ich mir mal Gedanken machen wie wir dies Problem in den Griff bekommen. Gib deine Wohnung auf dann müßen die Kinder sich an ihr neues zu Hause gewöhnen und an uns.“

„Nein so nicht sie sollen schon zu Euch gehen dann aber aus freien Willen und nicht durch Zwang. Ihr könnt ja mal in unsere Wohnung kommen und mit ihnen spielen, damit sie merken ihr habt ein Interesse an ihnen. Also schön langsam, ihr bekommt wenn ihr uns besucht Kaffee oder Tee wenn gewünscht wird ein Stück Kuchen gereicht. Überleg es mal mit deiner Freundin. Kannst mir ja bescheid geben wenn du mir eine Antwort geben willst.“ Und da die Pflicht rief war ich schnell von ihr fort. ...

♦ wird fortgesetzt ♦

♦♦ ♥♥ ♦♦
42. RE: Endlich Feierabend !

geschrieben von Katrin-Doris am 30.11.14 16:25

Hallo Horst,

die leiblichen Mütter haben überhaupt kein Interesse an ihren Kindern. So etwas soll es geben, leider...

An Trienchens Stelle hätte ich die Zelte abgebrochen und in meine eigene Wohnung zurückgekehrt. Sabine hatte es ja bereits trefflich ausgedrückt...

Danke und wie immer heißt es an dieser Stelle,
B I T T E weiter...

Katrin
43. RE: Endlich Feierabend !

geschrieben von Kitty Cat am 30.11.14 18:35

tolle fortsetzung wenn au bischen traurig , vorallem für die kinder, dass ihre leiblichen mütter nix von ihnen wissen wolln

freu mich auf nächste fortsetzung

lg
kitty
44. RE: Endlich Feierabend !

geschrieben von AlterLeser am 07.12.14 00:10


@ Hi, Kitty Cat / wenn ich mir die beiden Mütter ansehe, so interessieren sie sich in der
Hauptsache für ein ausgefülltest Sexualleben und dabei soll Trinchen auch noch mit helfen.
Liebe Grüße an Dich, Danke

@ Hi, Katrin / Ich kann dir nur beipflichten, aber erst will es Trinchen noch aushalten damit
die beiden Mütter die Chance haben sich ihren Kindern zu nähern. Allerdings scheint bei den
Beiden Damen nur ihr Sex im Vordergrund zustehen. Das neue Kinderzimmer ist ja schon ein
richtiger Anfang. Allerdings steht Trinchens Ungeduld ihr selber im Weg.
Liebe Grüße mit meinem Dank, Horst


Endlich Feierabend -
[© EGO] Datum:14.05.2009
Teil 13

Wie immer kam Sabine nach der Schule auf die Abteilung und wartete im Schwesternzimmer auf ihre Mama. Sie hatte ihre Hausaufgaben rausgeholt und begann diese abzuarbeiten. Da stand die Kindergärtnerin mit dem Harald im Schwesternzimmer und gab ihn in die Obhut von Sabine. Harald sah ziemlich schmuddelig aus und schlapp. Die Kindergärtnerin suchte nach mir in der inneren Abteilung. Ich sollte bitte mitkommen, oder gleich im Schwesternzimmer erscheinen, sie würde warten. Erledigte eben noch die Nötigkeiten und begab mich zum Schwesternzimmer. Der Harald saß auf der Erde und war ganz teilnahmslos, ich nahm ihn in den Arm. Er fieberte stark, warum hat sie ihn denn nicht gleich in die Kinderabteilung gebracht? Ich benachrichtigte eben das Team und ging mit meinen Kindern in die richtige Abteilung. Bat die Oberschwester sich doch bitteschön um Harald zu kümmern. Aber ich sollte dabei bleiben falls es irgendwelche Fragen zu beantworten gäbe. Per Telefon meldete ich mich in der Inneren ab weil ich nicht überblicken konnte wie lange sich die Angelegenheit ausdehnte.

Harald lag nun restlos schlapp in meinem Arm und Sabine wollte auch auf den Schoß. Es dauerte dann aber nicht solange und wir durften ins Behandlungszimmer. Eine Schwester war auch anwesend. Harald hatte eine beginnende Kinderkrankheit. Und sollte direkt bleiben. Nur als er dies hörte wurde er aber gleich lebendiger er wollte bei Mama bleiben. Der Doktor verschrieb mir einige Medikamente und teilte mir die nötige Anwendung mit. Harald kam nach der Untersuchung wieder auf meinen Schoß und hielt sich da fest, deshalb schleppte ich ihn dann, war ganz schön schwer geworden der Junge. Ich meldete mich in meiner Abteilung ab und bestellte mir eine Taxe, ... so bekamen wir die Medikamente und waren danach wieder daheim. Sabine wollte natürlich alles ganz genau wissen was denn mit dem ¨faulen Harald¨ los wäre. Nachdem Harald im Bett lag und seine Medizin geschluckt hatte schlief er sehr schnell ein. Sabine holte ihre Schularbeiten wieder hervor und vollendete diese. Sie ging rechthäufig ans Bett ihres Bruders um zu schauen ob er schon wieder wach wäre. Sonst spielte sie in meiner Nähe. Ich selber rief die Mutter von Harald an und teilte ihr mit das ihr Sohn erkrankt ist, ob sie denn mal nach Feierabend vorbeikommen könnte und ihn etwas lieb halten könnte.

„Ja ich werde sehen wie es bei mir geht.“ Nun bin ich gespannt auf ihr erscheinen. ...
Sie kam tatsächlich und brachte für die Beiden Süßigkeiten mit. Die Sabine bedankte sich mit einem Knicks und Harald lag ziemlich müde in seinem Bett. Schaute seine Mutter nur müde an und sagte einfach leise, „danke schön.“ Hier muß ich eingestehen daß die Frau ¨Doktor¨ auch mit Sabine freundlich redete, denn diese stand sehr dicht am Bett ihres Bruders. Sie holte dann ein Buch aus ihrem Zimmer und gab es der Doktorin. Diese setzte sich auf ein Kinderstühlchen und las ihnen eine Geschichte vor, zu dem sich Sabine auf Haralds Bett setzte und ihr gerne lauschte, konnte sie doch richtig vorlesen mit richtiger Betonung. Ich freute mich nun doch über ihren Besuch und fragte ¨Sie¨ ob sie was für ein Getränk haben möchte. Sie bestellte einen Mocca wenn es ginge. Ja sie blieb gute zwei Stunden, davon zuletzt eine halbe bei mir in der Küche. Sabine saß natürlich mit am Tisch, für sie hatte ich einen Kakao gemacht. Wir tauschten uns so über die Kinder aus und wie es bei Sabine in der Schule ging. Meine kleine Streberin bekam leuchtende Augen über mein Lob. Der Harald kam im nächsten Jahr in die Schule, hierfür meldete sich die ¨Birgit¨ schon an, ich sollte ihr bitte den Termin rechtzeitig melden. Na eine etwas bessere Stimmung zwischen uns wurde hier neu auf eine bessere Basis gestellt. Nur als sie gehen wollte und mir an dieser Stelle einen Kuss geben wollte, meinte ich,

„Soweit sind wir noch nicht, wir sind uns ja erst eben etwas näher gekommen. Dies können wir ja langsam erweitern.“ Als Ersatz bot ich ihr meine Hand. Allerdings hat Sie ihr Gesicht dabei verzogen. Die Ärztin teilte mir noch mit das Harald die Masern hätte und deshalb Sabine nicht in die Schule dürfe, erst wenn Harald wieder gesund wäre dann dürfe sie wieder in die Schule. Dann ist ja für sie auch der Kindergarten geschlossen.

Ich ging mit Sabine an der Hand ins Sanatorium teilte hier mit daß ich für eine Woche Urlaub benötige da mein Sohn an Masern erkrankt wäre und deshalb zu Hause versorgt werden müsse. Ich ging dann noch schnell in die Kinderabteilung und lies Sabine impfen. Sie jammerte zwar aber es war sehr verhalten. Zu Hause fanden wir Harald schlafenden vor. Seine heiße Stirn war schon ein Teil weniger heiß. ...

Viktoria hatte für Sabine ein schönes Mädchenfahrrad gekauft und will es ihr am Wochenende in dem Haus der Frau Doktor schenken. Natürlich soll der Harald auch ein Knabenrad erhalten. Da werde ich wahrscheinlich für mich auch ein solches Gefährt, aber gebraucht, kaufen. Freue mich schon auf gemeinsame kleine Radtouren. ... aber erst muß unser Junge wieder gesund werden, denn dann erst können wir Harald seine Mutter besuchen. ...

Harald ist wieder gesund, das kommende Wochenende wird dann der Besuch in der Doktorschen ihrem Haus sein. Diesen Termin habe ich Viktoria im Sanatorium mitgeteilt. Unsere Lütten wußten noch nichts von ihrem Glück. ... Ich zog sie so richtig schön an, dabei war natürlich Sabine leichter zu schmücken. Sie sah schon so richtig reif und schmuck aus und war für mich ja gerade erst ¨etwas¨ alt. Harald dagegen wirkte noch in seiner Art sehr viel jünger als seine Schwester. Es lag wahrscheinlich an dem Wortschatz welchen er hatte. Aber er soll nicht gedrängt werden denn er kann sich noch entwickeln. Besonders da Sabine einen gepflegten Wortschatz hatte und diesen auch immer überlegt benutzte. Wenn Sabine sprach hörte ihr Bruder immer genau zu und das ist meine Hoffnung. ...

Wir waren bei der Mutter von Harald und die Kinder wurden von ihren Müttern liebevoll begrüßt. Wohingegen ich nur die Hand hob und ¨hallo¨ sagte, mehr zu geben war ich nicht bereit. Dann ging es direkt in die Garage und hier erhielten meine Beiden ihre Fahrräder. Da ja das Haus von der Frau Doktor in einem stillen Wohnviertel lag konnten die Kinder hier mit ihren Rädern die ersten Fahrversuche probieren. Sabine kam mit ihrem neuem Fahrrad zu mir und bat mich ihr zu helfen. Dann stand Harald auch neben mir und erbat sich meine Hilfe, den schickte ich aber zu seiner Mutter andernfalls mußte er warten bis ich Sabine geholfen habe, dann brachte ich ihr zuerst bei wie man bremst und man von dem Drahtesel auf- und abstieg, Harald schaute schon zu, dann saß Sabine auf dem Fahrrad und ich hielt sie am Sattel fest. Lief noch ein Stück neben ihr her dann bat ich sie mal zu bremsen, aber nicht zu stark. Ja sie dosierte ganz schön. Bevor sie umkippte ließ sie sich zur rechten Seite kippen und setzte auch hier ihren Fuß früh genug auf die Straße sie konnte richtig anhalten. Deshalb half ich ihr nochmals in Fahrt zu kommen und dann fuhr sie nicht so schnell die Straße entlang. Sie verringerte die Geschwindigkeit und drehte langsam eine Kurve, nur war der Bogen zu groß deshalb bremste sie ganz ab und stand dann wieder auf der Straße. Sie probierte selber das aufsteigen und kam dann leicht wackelnd auf mich zugefahren. Ja sie konnte es schon ein bisschen. Als sie bei mir war sagte ich ihr leise,

„Fahr nun zu deiner Mutter und bedank dich schön bei ihr, mit einem schönen Knicks“, sagte ich ihr leise. Danach übte ich nur noch mit Harald der schien es aber gar nicht so schnell können zu wollen, hatte den Eindruck er wollte sich besonders lange von seiner Mama helfen lassen. Tat ich ja gerne wußte ich doch das er es hinterher auch konnte. ... Nach einigen Übungen mit ihn, schickte ich auch ihn zu seiner Mutter bei der er sich bedanken sollte. Er setzt von sich aus einen Knicks dahinter. Muß ich ihm noch sagen das den Knicks nur die Mädchen machen ¨müßen¨, ¨sollen¨, ¨können¨. Wirklich? ...

Dann war die Freude mit den neuen Fahrrädern vorbei und wir gingen ins Haus von Haralds Mutter. Ich blickte mich kurz um und stellte fest es war nicht gut gepflegt. Da mach ich aber nichts dran. Durch mein betreten des Hauses lief ich meiner Frau in die Arme, sie hatte sich so aufgestellt das ich ihrer Umarmung nicht aus dem Weg gehen konnte. Ja ich habe sie geküßt aber Freude kam bei mir nicht dabei auf. Die nächste Umarmung geschah durch Harald seine Mutter. Ich bekam auch durch diese einen zärtlichen Kuss, welcher schöner als der von Viktoria war. Naja eine Schwalbe macht noch keinen Sommer. ... Die beiden schauten mich an und ich zog mir meine Strickjacke aus. Die Kinder ihre Straßenbekleidung und ihre Schuhe. Dann standen da drei Paar neue Hausschuhe, Damenschuhe, auch für Harald. Sagte nichts ließ es geschehen. Harald fand nichts dabei.

Dann führten uns die beiden Mütter ins erste OG hier war ein Gästezimmer total umgewandelt es war nun ein Kinderzimmer für zwei. Es lagen Spielsachen auf der Erde und in einem Regal setzte sich die Sammlung fort. Na geht doch, waren meine Gedanken. Auch für mich war ein neues Zimmer im ersten Stock direkt neben den Schlafzimmer meiner ¨Ehefrauen¨. Es war weitgehend in rosa gehalten. War mir erstmal egal. Eine direkte Tür von mir zu den beiden Frauen gab es auch, diese war unverschlossen und ein Schlüssel nicht vorhanden. Nee mach ich nicht schlafe schön alleine in meinem Bett, waren so meine Gedanken. Im Vorgriff, diese erste Nacht verbrachte ich im Bett der Lesben, ¨meiner¨ Lesben. Ob es eine Gehirnwäsche gibt die einen angehext wird? Oder nur einfach Stimmungen, eines ausgehungerten Körpers und Hirn? ...

Sie haben mir auch einige Orgasmen geschenkt, dafür war ich ihnen sehr dankbar. Selbst der Birgit habe ich die Freude gemacht. Mit allem was ich so kann. Am Morgen war ich noch ganz groggy vom Dienst an den Frauen. Wenn ich dies in dieser Häufigkeit immer machen soll dann renne ich einfach fort, natürlich nicht, denn meine beiden Kleinen lasse ich nicht alleine. Während meines Tun an der Frau spielte mir die andere an meinen kleinen Klaus Dieter rum, und steuerte es immer so das der Orgasmus von der Frau eintrat und mit dem meinen, bis zum drittenmal war dies für mich noch schön, alles was danach kam begann weh zutun. Dann wollte ich meine Behandlung an der Frau beenden, da hatten die dann aber auch schon einen Plan, denn es gelang ihnen immer wieder meine Lanze aufzustellen.

„Hör mal Du Püppchen, da werden wir dies schöne Spiel dann anders ausführen damit du nicht so negativ von deinem Teilchen abgelenkt wirst. Eigentlich brauchst du es doch gar nicht mehr. Wir haben noch genug Sperma von dir, um noch einige süße kleine Babys zu liefern. Damit kannst du uns dann auch nicht mehr entkommen. Mit zwei geht das ja noch aber wenn du erstmal vier oder noch besser sechs Lieblinge hast dann mußt du hier bleiben und deinen Job aufgeben. Als Hausmütterchen wärest du uns auch angenehmer.“

„Was redet ihr da, wollt ihr mich direkt zu Anfang schon wieder vertreiben? Macht so weiter und ihr habt zwei vaterlose Kinder, weil ich dann weg bin.“

„Nein du willst doch gar nicht weg, du willst hier bei uns bleiben und hier deine Pflicht tun. Uns zu befriedigen. Dafür werden wir dir den A**hf*ck gönnen und den wirst du hinterher mehr lieben als deiner kleinen Lanze.“

Was die so zu wissen scheint und dabei ist sie noch ordinär. Will aber nicht zwei Frauen beglücken müßen, da bleibt für mich zu wenig Zeit zum schlafen übrig, um am nächsten Tag voll meine Aufgaben erfüllen zu können. Meinen Arbeitsplatz werde ich für die Beiden nicht verlassen. Erst mal werde ich meine Kinder beobachten ob sie sich nun hier besser fühlen und ob sie sich den Müttern langsam nähern. Mit Bonbons läuft da nichts denn dies war nur zum Geburtstag gestattet. Ich war bis jetzt mit meinem Leben gut alleine und auch mit den Kindern klar gekommen. Von den beiden sexhungrigen Frauen erfuhr ich eigentlich keine besonders gute Behandlung. Vielleicht sollte ich einfach in die kleine Mieteinheit zurück kehren und die Kinder hier lassen, nein daß wäre zu bequem, denn deren beiden Kindern durfte dabei nichts böses geschehen. Hier mache ich einen Schnitt komme ja überhaupt nicht von der Stelle. Konnte aber daran sehen wie stark mich diese Angelegenheit beschäftigte. ...

Wir waren jetzt schon einige Wochen im Haus der Ärztin. Habe den beiden Damen schon mal je eine Runde lecken geschenkt. Dann hab ich mich gereinigt und mich in mein Zimmer zurückgezogen. Dort genau stürmen morgens meine Kinder zuerst hin. Das Verhältnis zu ihren Müttern hat sich nicht so intensiv entwickelt wie ich es angenommen und gewollt hatte. Eins war hier entscheidend besser, Sie konnten hier auf der Straße alleine mit dem Fahrrad fahren, weil der Verkehr hier minimal war und die Fahrer hier besonders vorsichtig fuhren.

Nach einem Abendessen mit allen am Tisch, brachte ich meine Kinder ins Bett und ließ sie vorher noch bei ihren Müttern ¨Gutnacht¨ sagen. War nicht so besonders das hätten wir auch unterlassen können. ... Der Alltag ging weiter meine Beiden kamen zu mir auf die Stadion um ihren Kuss zubekommen. Sabine beklagte sich direkt bei mir, es würde ihr nicht bei den ¨Tanten¨ gefallen, wann wir denn endlich wieder nach Hause gehen würden. ... Da ist mein nächstes Problem. Ich vertröstete sie auf den Abend. ...

Der Abend brachte mir meine Kinder in die Abteilung, sie saßen wartend im Stationszimmer. Ich kam zu ihnen nahm sie nochmals in die Arme und zog mich an, von dort aus gingen wir in unsere kleine Wohnung. Wie war doch die Freude meiner Beiden groß. Ja hier waren sie lebendig. Da wuchs in mir ein Entschluß, die beiden Mütter konnten bei Interesse zu uns kommen oder da bleiben. Dies werde ich Viktoria morgen mitteilen. Der Termin ist vorher abzustimmen. Fatale Situation, aber die beiden Kinder sollten sich in ihrem Zuhause wohlfühlen und in dem Haus der Frau Doktor fühlten sie sich überflüssig. In dieser Nacht beschloß ich auch direkt nachzufragen ob ich die geschenkten Kinderfahrräder bei ihren Müttern abholen konnte, denn ich wollte mit ihnen jeweils Morgens und hinterher abends mit dem Fahrrad nach Hause fahren, denn ein funktionierendes Licht war an all unsere Fahrrädern dran. Bin gespannt was mir Viktoria erzählt? ... ...

Der nächste Tag war voll gepackt, wir hatten einige schwere Fälle auf der Intensivstation und einige Kolleginnen hatten sich krankgemeldet. Darum saßen meine Beiden in Stationszimmer und warteten auf mich. Froh war ich daß die Nachtschicht vollzählig war. Darum konnte wir, zwar geschlaucht aber fast pünktlich unsere Fälle an unsere Ablösung übergeben. ...

Nun fuhren wir hintereinander her, dann stoppte ich und ließ Sabine vorne fahren, dann den Lütten vor mir, so kamen wir zügig bei uns an. Die Räder stellte ich unten in den Kellergang und verschloßen sie miteinander. Dann waren wir in unserem zuhause, es gab noch einen Tee und dann gingen wir alle in die Betten. Sie können an diesen Zeilen sehen das die Fahrräder bei uns waren. ...

Als erste kam Sabine zu mir und kurze Zeit später der Harald auch noch, da war es aber aufeinmal eng in meinem Bett es war ein schönes Gefühl für mich meine Kinder an jeder Seite zu fühlen. Früh weckte uns unser Wecker der Harald konnte noch liegen bleiben, aber Sabine sollte sich schon fertigmachen. Sie konnte es schon, bei ihren Wuschelkopf mußte ich ihr noch ein wenig helfen. Dann deckte ich schon den Tisch. Sabine stellte die Konfitüre, den Honig und die nötigen Utensilien auf den Tisch während ich unseren lieben Jungen weckte. Er konnte sich auch schon selber fertigmachen und kam dann komplett angezogen an den Tisch. Ja es flutschte bei uns daheim, wir benutzten wieder die Fahrräder und schloßen den Kindern ihre Räder bei der Schule an. Jeder hatte seinen Schlüssel um den Hals hängen. Auch nach der Schule konnten die Kinder ihre Fahrräder aufschließen und zum Sanatorium radeln. Sie waren jetzt früher in der Klinik, ihre Räder verschloßen sie an dem Ständer den ich ihnen gezeigt hatte. Ja so konnten wir gut und schneller unsere Wege bewältigen. ...

Ich erfuhr von einer Kollegin das unser Chirurg schon öfters im Hause meiner Frauen weilte, stellte fest es machte mir nichts aus. Viktoria hatte unsere Abstinenz zur Kenntnis genommen, aber sonst nichts weiter dazu gesagt. Es könnte sein das dies das Ende meiner Ehe bedeutete. Danach werde ich sie auch noch fragen. Dann kann ich die Scheidung einleiten. ...

Der nächste Termin war der Geburtstag von Harald. Dazu erhielten wir eine Einladung ins Haus der Frau Doktor. Bin gespannt wie es denn stattfinden wird. Mit meiner Hilfe hielt ich mich zurück, wir erschienen zur rechten Zeit im Hause der Doktorin. Die Gratulation erfolgte nach der Begrüßung, er wurde sogar von seiner Mutter lieb in den Arm genommen. Allerdings versuchte er sich aus der Umarmung zu winden um wieder in meine Nähe zu gelangen. Ich flüsterte ihm was in sein Ohr, ¨er solle ruhig bei seiner Mutter bleiben denn ich würde hier bleiben bis dies Fest vorbei ist¨.

Unsere Tochter machte vor den beiden Müttern je einen Knicks und reichte ihnen dann die Hand. Die Tafel war schon eingedeckt, am Platz von Harald war um seinen Teller ein Ring aus Gänseblümchen gelegt. Er bestaunte alles und wollte aber wieder zu mir zurück. Ich setzte mich dann neben ihn und auf meiner anderen Seite saß Sabine. Meine Begrüßung bestand nur in einem ¨Hallo¨. Der Kuchen welcher angeboten wurde war gekauft, viel zu viel für so wenig Leute. War für uns auch zu mächtig, Butterkremtorte und etwas leichteres, eine Pfirsichtorte mit Sahne. Es wurde nach den Schulnoten und Neigungen der Kinder gefragt. Sabine konnte diese Fragen selber beantworten, Harald war da aber ein Teil unsicherer drin, er fühlte sich hier nicht zu Hause. Es fremdete ihn. Aber da beide Kinder in der Schule gut mitarbeiteten, Info von der Lehrerin, hatten sie mit dem Stoff keine Mühe. Die Hausaufgaben bewältigten sie auch alleine.

Ferner erfuhr ich von der Kindergärtnerin, welche die Kinder während den Hausaufgaben beaufsichtigten. Dann bekam unser Junge eine neue Sonntagskluft lange Hose usw. . Unterwäsche und Oberhemd waren auch dabei. Ein Brettspiel und einige Süßigkeiten, er strahlte so richtig. Ich freute mich das sie nicht übertrieben haben, denn was soll man sonst das nächstemal schenken? ...

Was dieses Geschenk noch bedeutete merkte ich am nächsten Sonntag. Wir waren auf dem Weg zur Kirche als sich uns die beiden Mütter anschlossen. Dabei führte ich in der Mitte rechts und links je ein Kind die Mütter ergriffen die jeweilige Hand ihres Kindes, allerdings nur da, wo dies der Raum des Bürgersteiges zuließ. Aus diesem Kirchenbesuch entstand noch etwas neues. Wenn ich durch die Schichten in der Klinik verhindert war, nahmen sie unsere Kinder in ihre Obhut und gingen auch mit ihnen in die Kirche. Oder sie kamen zu mir in die Klinik oder blieben bei ihren Müttern. Meine Hoffnung dabei die Kinder würden sich an ihre jeweilige Mutter gewöhnen. Es gab dabei ein großes Hindernis, beide arbeiteten tagsüber, da konnte ja dies angedachte nicht bei entstehen wenn es nur am Wochenende stattfinden konnte.

♦ wird fortgesetzt ♦
♦♦ ♥♥ ♦♦
45. RE: Endlich Feierabend !

geschrieben von Katrin-Doris am 07.12.14 14:15

Hallo Horst,

schöne Beschreibung der Sorgen, einer kleinen Familie, wenn die Kinderkrankheiten auftreten.

Fahrräder als Bestechungsmittel für die eigenen Kinder sind nicht unbedingt außergewöhnlich.

Mit dem Ende hast du mich etwas überrascht, weil die beiden Damen, wie es aussieht nun doch Kontakt zu den Kindern aufnehmen, wenn auch nur auf den Weg zur Kirche. In meinen Augen ist das "mehr Schein als Sein". Wahrscheinlich mit Hintergedanken...

Fazit: Danke und bitte weiter...

Viele Grüße

:::Katrin

46. RE: Endlich Feierabend !

geschrieben von Herrin_nadine am 07.12.14 14:38

Hallo Alter Leser,

danke für diese geniale Fortsetzung.
47. RE: Endlich Feierabend !

geschrieben von Kitty Cat am 07.12.14 17:58

tolle fortsetzung

vermute mal die doktorsche hätte lieber ne tochter ,(neidisch aauf sabine) ich mein nur die blümchem aufm geburtstag von nem jungen davor die mädchenhausschuhe usw bin gespannt ob du meine vermutung bestätigst

lg
kitty
48. RE: Endlich Feierabend !

geschrieben von m sigi am 08.12.14 20:19


Hallo Horst,

Trinchen hat ja ganz schön Geduld und tut alles für ihre zwei Kleinen. Ich denke auch Frau Doktor hätte lieber auch eine Tochter. Ich würde mich nicht wundern, wenn sich die Damen doch noch mal künstlich Befruchten lassen und unser Trinchen weiter in Abhängigkeit zu bringen. Das hat ja schon einmal geklappt.... Ob Sie Trinchen auch noch zu mehr bewegen können?

Vielen Dank für Deine tolle Geschichte. Ich wünsch Dir eine schöne Adventzeit.



Liebe Grüße

Sigi
49. RE: Endlich Feierabend !

geschrieben von AlterLeser am 14.12.14 06:45


@Katrin / Hallo Katrin, ja die beiden Mütter, speziell die Mutter von Harald möchte schon ein
besseres Verhältnis zu ihrem Sohn. Es ist ja noch nicht ¨aller Tage Abend¨ und es kann sich
noch einiges ändern. Trinchen will schon daß sich das Verhältnis ihrer Kinder zu den Müttern
ändert, nur stehen dem zwei Hindernisse im Weg. Die Geilheit der Damen und das Empfinden
der Kinder ihren Müttern gegenüber. Dir meinen Dank und
freundliche Grüße Horst ...

@ Herrin Nadine / Hi, Herrin Nadine, ich hoffe Dich weiterhin in der Leserschar zu finden. Danke.
LG vom Horst

@ Kity Cat / Hi Kity, Deine Ansicht kann vielleicht zur Geschlechtlichkeit von Harald so sein, aber
so explizit kristallisiert sich dies nicht heraus. Die Blümchen sollten dem kleinen Burschen zeigen
das er geliebt wurde, von seiner leiblichen Mutter.
LG vom Horst

@ m Sigi / Hallo Sigi, die Geduld ist schon da aber nicht lange genug, weil ja ihre Kinder
merken daß ihre Mütter sich nicht für die nötige Zuwendung bequemen. Du weißt doch
Kindeswohl steht vor allen im Vordergrund von Trinchen.
LG vom Horst

*** Ganz ans Ende auch meinen guten Wunsch zum Advent. Die Vorweihnachtszeit ist für
meine Gattin immer eine Zeit wo sie mit dem Backen von wenigstens 10 Sorten Plätzchen
und diversen Kuchen, (Stollen, etc.) beschäftigt ist. Es besteht zwischen ihr und ihrer
Schwester, man kann es Wettkampf nennen. Das Resultat ist zum ¨zunehmen¨ eine
Verlockung.
Liebe Grüße an Alle von Horst dem .... ***


Endlich Feierabend -
[© EGO] Datum:14.05.2009
Teil 14

Jetzt waren die Kinder schon dreimal am Wochenende bei ihren Müttern. Dies hatte ich auf die Wochenende gelegt an welchen ich auch arbeiten mußte. Sabine beklagte sich immer wenn wir uns zu hause wieder trafen.

„Mama bei den Tanten ist es überhaupt nicht schön, wenn der Mann da ist, fühlen wir uns so richtig überflüssig. Laß uns doch lieber in den Kinderhort gehen, da ist es wenigstens schön und wir kennen ja auch die Tanten da. Bitte Mama laß uns wieder bei uns zu Hause wohnen.“ Dann kam noch ihr Blick dazu, da kannst du ihr den Wunsch nicht verwähren. Der Versuch ist missraten. Also Ende des Versuchs. Wirklich?

Von diesen ganzen Versuchen, die Kinder Kontakt zu ihren Müttern zu bekommen, wurde ich durch eine neue Ärztin intensiv abgelenkt. Sie sollte in der angeschlossene Reha ihren Arbeitsplatz finden. Viktoria hatte sie geworben und eingestellt. Weil sie aber nicht auf die schnelle eine Bleibe fand schickte mir Viktoria diese Ärztin auf die Pelle. Ihre Überlegung ging dann in die Richtung das sie die Wohneinheit übernahm und ich zu ihr ziehen würde. Die Ärztin war sehr erfreut so geholfen bekommen zu haben und tauchte auch direkt bei mir in der Abteilung auf. Sie besprach ihr Anliegen und lud sich für den Abend bei mir ein. War mir zwar nicht recht aber ich wollte ihr zeigen das es bei uns zu eng zugehen würde. Aber dies erst am Abend. Ja sie kam und schaute sich die Wohnung an sie gefiel ihr gut und fragte mich wann ich denn ausziehen würde.

„Wie wann ich ausziehen würde, wer hat ihnen denn so einen Bären aufgebunden.“

„Wieso Bären daß hat mir die Personalchefin gesagt.“

„Da hat mich Viktoria noch gar nicht zu befragt.“ In dieser Zeit trafen meine Beiden zu Hause ein. Sie stürzten gleich auf mich und gaben mir ihre Küsschen. Dann machten Beide vor der Fremden einen Knicks und wünschten einen schönen guten Abend. Dann kam die Frage,

„Mama warum hast du uns nicht mitgenommen wir warten doch wenn du Betriebsschluss hast. Die Birgit aus deiner Abteilung hat uns gesagt das du schon vorgefahren währest. War nicht lieb und hast du doch noch nie gemacht.“

„Hallo ihr beiden ihr seht doch das wir Besuch haben und dieser will unsere Wohnung mieten. Sabine dies hat deine Mutter der neuen Ärztin erzählt, wollt ihr denn in das Haus von Harald seiner Mutter wohnen?“

„Nein auf gar keinen Fall die mögen uns doch gar nicht, alle beide und Du weist das ganzgenau. Wir bleiben hier. Basta. Vielleicht kann ja die Dame bei dir im Bett schlafen dann ist doch ihr Problem erledigt.“

„So einfach geht es aber nicht die neue Frau Doktor will schon ihr eigenes Leben führen. Da stören wir dann bei, für eine kleine Zeit ginge es schon bis sie selber eine Wohnung gefunden hat. Aber dies will ich nun mit ihr besprechen.“ ...

„Mama machst du uns bitte ein schönes Abendbrot? Wir haben nämlich großen Hunger vielleicht kochst du für uns Nudeln mit Zucker und Zimt. Bitte Mama.“

„Ja das mach ich und die Frau Doktor kann, wenn sie will, an der Tafel teilnehmen.“ Die Frau Doktor lächelte über die Wünsche meiner Kinder und nahm meine Einladung an. Ja es ging dann ganz gut und wir waren mit allem fertig als schon die starke Dämmerung eintrat. Ich nahm sie mit ins Schlafzimmer und zeigte ihr wo sie heute Nacht schlafen könnte, dabei sagte ich ihr direkt das ich auf der anderen Seite liegen würde. Für einige Tage könnte es so gehen auch ohne Bügelbrett sagte ich schelmisch.

So kam es das sie diese Nacht bei uns blieb und am morgen mit uns aufstand dann mit uns ihr Frühstück einnahm. Es könnte so gehen waren meine Gedanken aber sie hatte hier keine Privatsphäre. Na mal sehen.

Sie hatte am anderen Tag frei und bat mich um einen Hausschlüssel weil sie einige Dinge schon unterstellen wollte, ich dachte dabei an Koffer und stimmte ihr zu zeigte ihr auch die kleine Abstellkammer. Sie zog tatsächlich bei uns ein, hoffentlich bleibt sie nicht solange bei uns wohnen, waren meine Gedanken. Aber sie fühlte sich bei uns wohl und beide Kinder mochten die Dame auch. Wir alle gewöhnten uns an Sigrid, sie hatte jetzt auch ein Fahrrad und begleitete uns auf unseren Touren. Entweder irgendjemand hat es Viktoria erzählt oder sie hat uns gemeinsam zum Sanatorium fahren gesehen. Ich wurde zu ihr bestellt.

Ging nach Schichtende zu ihr und wartete was sie von mir wollte. Dann ging es auch gleich los,

„Trinchen was muß ich feststellen die Frau Doktor wohnt mit euch zusammen in unserer alten Wohnung, so war daß aber von mir nicht gedacht. Du solltest wieder dauerhaft zu mir ziehen mit unseren Kindern, deine Wohnung solltest Du der Frau Doktor überlassen. Wo schläft die denn, hast du im Kinderzimmer noch eine Liege aufgestellt?“

„Nee warum denn sie schläft mit mir im Ehebett, da ist ja genügend Platz drin, sie schläft auf deiner Seite.“

„Aber wir sind doch miteinander verheiratet, da kannst du doch nicht mit einer Anderen im selben Bett schlafen.“

„Warum nicht. meinst Du weil wir noch nicht geschieden sind dürfte ich nur Dir treu sein? Im übrigen läuft zwischen uns gar nichts, sie schläft nur im Bett und nimmt an unserem Leben teil. Ende der Fahnenstange.“

„Ich will das aber nicht schon wegen der Kinder.“

„Gut dann beantrage ich die Scheidung und Du bist für eurer Kinder verantwortlich oder ich darf die Kinder mitnehmen. Ganz wie es beliebt. Oder als letzter Vorschlag du bist ruhig und läßt alles wie es ist. Bespricht das mal mit deiner Lesbe.“ Ja sie schnaubte, sah ich ihr an daß sie nachdachte, was wird dabei wohl rauskommen. Draußen begann es zu regnen fürs Radfahren nicht schön, aber ich hatte einen regendichten Umhang immer bei mir hoffentlich die Sigrid auch, waren meine Überlegungen.

„Mir gefällt keiner deiner Vorschläge, ich verstehe nicht warum du nicht mit ins Haus ziehen willst?“

„Wäre ja vielleicht gegangen, wenn mich unsere Tochter nicht dringend gebeten hätte wieder in unsere Wohnung zuziehen weil sich die Tanten ja gar nicht um sie gekümmert hätten. Wörtlich: ¨Bitte Mama laß uns wieder zusammen in unsere Wohnung ziehen, da ist es schöner in den Hort zu gehen da sind die Tanten alle lieb und kennen uns auch. - Wenn du dabei ihren bettelnden Blick gesehen hättest wärst Du auch wieder mit ihnen zurück gegangen.“

„So was hat unsere Tochter gesagt? Warum sprichst Du mich dann nicht an, daß muß doch geklärt werden.“

„Hat sich geklärt, wir sind wieder in unserer Wohnung und die Siegrid kommt mit den Kinder bestens klar. Übrigens was ich vergessen habe, es ging dabei auch um einen Herrn welcher bei euch genächtigt hat, dann besonders waren Euch die Kinder egal. So ich fahre jetzt nach Hause. Man sieh sich mal irgendwo.“

Meine Frau war über mich sehr ärgerlich wegen der Siegrid, war mir egal nur sollte Siegrid sich vor meiner Frau in acht nehmen. Ferner sollte sie sich auch vor der Gynäkologin in acht nehmen und deren Hilfe nicht in Anspruch nehmen. Diese Vorsichtmaßregeln gab ich der Siegrid mit auf den Weg. Sie schaute mich erstaunt an.

„Sieh es mal so, ich ziehe unsere nein eigentlich meine Kinder alleine groß obwohl beide Damen die Mütter meiner Kinder sind aber sie haben einige nicht schöne Dinge ihren Kindern und mir getan. Beide Kinder haben eigentlich keine Mütter. Einige Versuche sie bei ihren Müttern anzusiedeln sind fehlgeschlagen. Darum habe ich nun alle Versuche abgebrochen. ...
Meine Warnung, brauch vielleicht nicht eintreten, aber ich hatte ihretwegen schon den ersten Stress. Welcher mir aber nichts ausmacht, kann jederzeit den Ort verlassen mit oder ohne Kinder. Ist gelogen ohne meine Kinder gehe ich hier nicht fort und dies wissen beide Damen genau.“

„Trinchen, ich verstehe nicht warum haben die Kinder zwei unterschiedliche Mütter?“

„Weil die Gynäkologin sich, mein von ihr eingefrorenem Sperma, hat injizieren lassen, illegal. Wollte deshalb nicht als Vater eingetragen werden, die Polizeikommissarin empfahl mir dann zum Wohle von Harald diese Eintragung zu unterschreiben. Habe es dann im letzten Moment getan. Bin heute froh den kleinen lieben Jungen bei mir zu haben.“

„Ist ja hier in dem ruhigen Seebad ja ganz schön aufregend. Spielst Du denn immer noch mit dem Gedanken mit den Kindern den Ort und die Arbeitsstelle zu verlassen?“

„Nein, die Kinder fühlen sich hier zu hause und haben auch hier ihr persönliches Umfeld, wenn sie später so weit sind kann dies immer noch geschehen, allerdings nur gemeinsam.“

„Da haben Sie sich ja schon gedanklich mit ihren Umständen auseinander gesetzt.“

„Ja muß ich doch. Die Beiden wollen sich, falls ich mich vom Acker mache mit meinen Spermien schwängern und mich danach von der Polizei suchen lassen. Schön nicht wahr?“

„Und was soll dann mit den Kindern geschehen?“

„Ist denen doch scheinbar egal, ich soll sie für sie aufziehen, bei den Beiden im Haus. Will ich aber nicht. dann mach ich den kompletten Haushalt und was habe ich davon? Dann wollen sie natürlich noch von mir sexuelle bedient werden. Damit ich all dies kann soll ich meinen Job aufgeben. Tu ich nicht.“

„Dann müsstest Du dich unfruchtbar machen lassen, so würden sich deren Anklagen wiederlegen lassen.“

„Nein ist auch nicht sicher, wenn sie behaupten ich hätte ihnen die Nutzung meiner eingefrorenen Spermien, sich injizieren zugelassen? Sie sind Zwei und ich alleine. Allerdings dürften sie keine Spermien von mir mehr vorrätig haben weil sie seiner Zeit in die Obhut der Behörde übergegangen sind. Ist kein schönes Thema für mich und belastet mich.“

„Vielleicht sprechen wir später nochmals darüber. Muß los, bis heute Abend.“ Ich mußte mich nun auch fertigmachen und in die Klinik zur zweiten Schicht. Seit ich nicht mehr zum OP-Team gehörte war mein Leben einen Teil leichter, nicht mehr so hektisch. Brauchte diese Atmosphäre um meine Kinder in einer ruhigen Umgebung aufziehen zu können. Ihre Mütter wurden von den Kindern zu ihren Jubeltagen eingeladen da konnten sie kommen oder es sein lassen. ... ...


Wir verlassen den Ort, ein kleiner Urlaub.

Für diese Schulferien hatte ich mit unseren Rädern eine Reise längs der Ostsee vor, die wenigen vorhandenen Jugendherbergen wollten wir dabei nutzen. Auf das Fahrrad von Sabine ließ ich einen bequemeren Sattel montieren denn wenn wir schon mit dem Rad unterwegs waren sollte es auch alles richtig passen. Habe noch zwei Rucksäcke für die Kinder gekauft. Dann hatten wir je einen Jugendherbergsausweis und fuhren bei schönen Wetter ab habe auf Harald die Strecken ausgelegt. Er fuhr wieder in der Mitte. Ich am Ende. Wir machten nach einer circa Zeit die erste Pause. Es gab eine freie Bank, dort gab geschmierte Brote und je eine Tomate dazu ein hartgekochtes Ei. Das gefiel dem Jungen so richtig. Sabine bemutterte ihren Bruder war so richtig schön. Mittags kaufte ich in einem Ort an einer Wurstbude zwei Würste davon bekam Sabine 2/3 und Harald 1/3, von mir bekam er auch noch ein Stück damit war er so richtig satt. Sabine schob mir von sich noch ein kleines Stück rüber weil sie nun aber so richtig satt sei. Wir trafen früh im Ort der Jugendherberge ein und belegten unsere Betten dann liefen wir noch etwas im Ort rum und besuchten auch die Landungsbrücke. Wollte morgen noch hier bleiben dann konnten die Kinder in der See baden. War ein sanftes Strandgefälle, da beide ja schwimmen konnten war es eine rechte Freude für sie hier zu baden.

Natürlich ging ich auch mit ins Wasser aber schwamm nicht wegen der Haare. Denn wenn da Salzwasser drin ist mußt du dieses erst richtig ausspülen damit du da wieder eine vernünftige Frisur hin bekamst. Sabine war es egal in der Herberge konnten die Kinder abends Duschen. Der dritte Tag war dann wieder Fahrradtag wie eben der erste, mit der Pause und eine schöne Strecke diesmal etwas tiefer ins Land wegen des Radweges. Wir haben den beiden Müttern eine Ansichtkarte geschrieben, nun hoffen wir sie gefällt denen. Laut meinem Kilometerzähler waren am Ende der Teilstrecken in Wismar gelandet und hatte 55 Kilometer zurückgelegt. In Wismar blieben wir fast eine Woche und besichtigten hier auch Kirchen und eine Hansekogge dann sind wir noch in einem Erlebnisbad gegangen wo wir fast den ganzen Tag drin waren hier konnten wir auch unsere Mahlzeiten zu uns nehmen. Den Harald mußte ich fast tragen so kaputt war er von dem Tag im Bad. Wir bestellten uns eine Taxe welche uns wieder zur Herberge zurück brachte. Der Harald lag gerade, da schlief er auch schon, ...

Die Rückfahrt war ein wenig beschwerlicher weil wir den Wind entgegen hatten. Wir hatten einen Tag an dem es leicht nieselte aber man konnte noch dabei fahren, denn es war nicht kalt dabei. Als wir wieder im Hause waren war Sigrid schon daheim und hatte das Abendbrot für uns gerichtet. Es war eine sehr schöne Begrüßung zwischen uns heimkehrenden und Sigrid. Der hatten wir von Wismar eine Ansichtskarte gesandt. So konnte sie sehen wie schön doch diese Stadt ist.

Es hat Eindruck geschaffen und sie meldete sich für die nächste Fahrt schon bei uns an. Natürlich mit dem Rad. Schickte beide Kleinen zu ihren Müttern da ich in die Klinik mußte und sie noch Ferien hatten. Hatte ihnen einen kurzen Brief geschrieben und mitgegeben. Wo ich ihnen bei ungelegen sein die Kinder auch wieder nach Hause schicken konnten, sie konnten dann ja in den Kinderhort gehen. Dies war die Alternative. Nein die Beiden haben sich wirklich Mühe gegeben sie lieb aufzunehmen und sich mit ihnen zu beschäftigen. Mit dem Auto machten sie eine Burgen und Mühlentour. Als dann dieser Teil des Urlaubes vorbei war waren sie richtig begeistert wie schön diese Tage bei den Tanten waren. Sie hatten natürlich Schwierigkeiten zwischen Mama und Mutter wo es ja beides das gleiche bezeichnete. Es war das erstemal das Die Kinder für zwei Wochen bei ihren leiblichen Müttern waren. War ein guter Anfang und konnte später nochmals wiederholt werden, mal sehen. ...

Beide Kinder freuten sich schon auf die Schule das war ein gutes Zeichen. Bei Sabine stand an, sie in einem Gymnasium anzumelden den so eine gute Schülerin sollte schon für die höhere Bildung vorbereitet werden. Nur mußte sie mit dem Bus jeden Tag in die nächst größere Stadt fahren und hatte dadurch einen viel längren Tag. Aber sie war wenn sie wieder im Städtchen war entweder bei ihrer Mama zu hause oder eben in der Klinik um den Harald abzuholen. Es spielte sich ein, dachte ich. Sabine fühlte sich so richtig schlecht ohne ihren Bruder in eine andere Schule fahren zu müßen, wo sie dann ganz alleine den Tag verbringen mußte. Ja dafür hatte ich leider keine Lösung. Ich hoffte aber durch das zunehmende Alter dieses Gefühl zu bewältigen. Ich spielte mit dem Gedanken die Stelle zu kündigen und im städtische Krankenhaus eine Stelle anzunehmen. ...

♦ wird fortgesetzt ♦

♦♦ ♥♥ ♦♦
50. RE: Endlich Feierabend !

geschrieben von Kitty Cat am 14.12.14 18:04

tolle fotsetzung wieder

wie man merkt mögen die kinder ihre leibl mütter sowas von garned

naja wie dem auch sei freu mich schon wie es weiter gehn wird

lg
kitty
51. RE: Endlich Feierabend !

geschrieben von Herrin_nadine am 14.12.14 21:20

Hallo Alter Leser,

ich bin wieder sehr begeistert und bin gespannt was deinem Gehirnkasten noch alles entsprungen ist.
52. RE: Endlich Feierabend !

geschrieben von Katrin-Doris am 15.12.14 10:49

Hallo Horst,
zu erst einmal DANKE für das Schreiben !

Wie immer hat es Spaß gemacht, deine Fortsetzung zu lesen.

Nun bin ich mal gespannt, ob Trienchen und Sigrid zusammen kommen. Für die Kinder wäre es wohl das Beste, trotz der Mühen ihrer eigentlichen Mütter.

Wobei ich den Eindruck habe das diese Burgen- und Mühlenreise im Urlaub nur aus Berechnung geschehen ist.

Also, danke und bitte weiter...

Viele Grüße

Katrin
53. RE: Endlich Feierabend !

geschrieben von m sigi am 16.12.14 05:34


Hallo Horst,

da hatten ja alle 3 einen schönen Urlaub. Es ist auch schön das die " Tanten" sich um Ihre Kids kümmerten. Ob sich da was mit Sigrid anbahnt. Die mag ja die Kinder auch?

Ja das ist schon eine Umstellung plötzlich alleine in eine weiterführende Schule zu gehen. Aber Sie wird es schon machen....


Danke für Dein fleissiges schreiben.



Liebe Grüße

Sigi
54. RE: Endlich Feierabend !

geschrieben von AlterLeser am 21.12.14 06:56


@ Herrin Nadine / Hi Herrin Nadine, ich hoffe für Dich sind noch einige
kleine Überraschungen in dieser Folge.
Danke für Deinen Beitrag,
LG Horst ...

@ Kity Cat / He Kity, wenn man sich in dieser Story den Part mit den Kindern liest dann
kann ja wohl keiner ihre über alles geliebte Mama erreichen. Schaun wir mal was noch geschieht.
LG Horst der...

@ Katrin / Hallo Katrin, da hast du ja eine Meinung von den beiden Müttern, bezüglich der
Tour zu Burgen und Mühlen, welche schon vielleicht berechnet waren. Es könnte aber sein
das sie sonst nichts mit ihren Kindern anzufangen wussten. Wenn die Kinder dabei Freude
hatten, wenn sie dann nichts zu bemängeln hatten dann ist ja diese Tour ein voller Erfolg.
Sie haben sich ja auch nicht bei ihrer Mama beklagt, was sie bestimmt getan hätten wenn sie so ein Gefühl bekommen hätten, da sind Kinder ja ganz ehrlich, besonders Sabine.
Danke für deine Anmerkung,
LG Horst

@ m Sigi / Hi Sigi, Du hast schon einige Punkte aus der neuen Folge erkannt. Nur eben
noch nicht bis in den letzten Winkel erfasst. Der Urlaub war zwar kurz aber für Trinchen
schon eine Leistung ihren Beiden Freude zu schenken. Ja die Schule ist ja nicht nur
bei uns Erwachsen stellenweise auch nicht so ganz einfach gewesen.
Danke für deine Bemerkung.
LG Horst der...


Endlich Feierabend -
[© EGO] Datum:14.05.2009
Teil 15

Dann gab es aber doch eine sehr gute Lösung eine Mutter aus unserem Ort nahm Sabine morgens und nach Schulschluß im Auto mit. Dann machten die beiden Mädchen die Hausaufgaben zusammen wobei Sabine immer die erste war und der Tochter noch bei ihren Aufgaben helfen konnte. Sie löste ihr die Aufgaben nicht sondern erklärte ihr den richtigen Lösungsweg damit sich das erlernte bei ihr einprägen konnte. Die Mutter war des Lobes voll über diese kompetente Hilfe für ihre Tochter. ... allerdings ging Sabine nie direkt zu der Tochter weil sie ja ihren Bruder und der Mama einen Kuss geben wollte. Sie holte ihr Fahrrad von zu hause radelte damit zur Klinik. Dann erst fuhr sie zu der Tochter und machte dort ihre eigenen Aufgaben und half dann der Tochter. Es war für beide Mädchen eine schöne Zeit sie hatten zwar unterschiedliche Interessen aber sie fanden eine neue Zweisamkeit. ...

Wir sind immer noch sehr weit von der Ehefrau von Trinchen entfernt, es fand keine Annäherung statt. Die einzigste Begegnung fand jeweils bei dem Geburtstagen eines der Kinder statt. Trinchen hatte eigentlich ein schlechtes Gewissen gegen ihre Ehefrau aber sie konnte diese Hürde nicht übersteigen eine andere Frau als ¨seine¨ anzuerkennen. Ne Klaus Dieter wollte die Frauenärztin nicht, nur gab es ein wirklich großes ¨Müssen¨ denn der Harald wurde von der Ärztin geboren. Und die Mutter wollte Trinchen ihm ja nicht vorenthalten so gingen dem Trinchen die Gedanken im Kopf herum, ein Kreis ohne Ausfahrt, geschweige einem Ende. ...

Ich könnte ja eine kleine Urlaubsreise vortäuschen und die beiden Mütter müßten sich wieder um die Kinder kümmern. Aber dies kann ich auch nicht, denn dann wären meine beiden Kinder nicht glücklich und wollten mit mir verreisen. ... alle von mir gefundenen Lösungen endeten in eben diesem Kreis. Die Lösung wäre meine Niederlage, ich müßte die zweite Ehefrau anerkennen und mit denen in ihren Bett schlafen. Ihnen dann auch die Freude in jeder Form bereiten. Bei dieser Feststellung schüttelte ich mich innerlich, ich mochte diese Frau Doktor kein bischen. Meine richtige Ehefrau schon, was nun? Ende und wieder im Kreis. ... ?...

Sigrid unsere Frau Doktor bekam auf einmal Probleme in ihrem Bereich, einige von ihr angeregte Verbesserungen wurden gestrichen, dies konnte bedeuten das sie ihren Arbeitsplatz verlor wegen Wegfall eben dieser Erweiterung. Hier war ich zwar direkt betroffen denn ich würde vielleicht eine liebe Mitbewohnerin verlieren. Vorerst deutete ich ihr an ihre Heimstatt nicht zu verlieren, dabei war es egal ob sie Geld verdienen würde oder nicht. spielte ja noch immer mit dem Gedanken mich von Viktoria scheiden zulassen. Dann wäre ich auch ohne Einkommen, allerdings kurz vor meinen Abgang. Nur spürte ich bei diesem Gedanken schon in der Herzgegend Schmerzen wenn ich daran dachte meine beiden Kinder zurück zulassen. Ich hatte sowas erwartet weil ich die Viktoria ja kannte, sie saß am längerem Hebel. Dann besann ich mich und sprach mit Sigrid über einige Möglichkeiten,

„Es werden immer mehr praktische Ärzte als Landärzte gesucht es gibt sogar ein Startkapital dafür. Reich kannst Du bei diesem negativ veränderten Sozial- und Krankenkassengesetzen nicht werden. aber verhungern wirst du nicht. Wohin ich mich bewege weis ich allerdings noch nicht. Du bewirbst dich ab sofort auf neue Stellen. Viktoria und ich waren in einer Klinik angestellt wo du als Krankenschwester nur im Laufschritt deine Arbeiten ausführen konntest. Dabei blieb der Patient auf der Strecke. Hauptsache es stand was positives in ¨der Krankenakte¨. Nur hattest du selbst für die Dokumentation auch keine Zeit, diese solltest du nach Feierabend erledigen. Diese Arbeit wurde nicht bezahlt. Zum Schluß um alles abzurunden waren die Gehälter und die Arbeitszeit verändert worden beides natürlich negativ, dafür erhieltst du jedesmal einen neuen Vertrag, wenn du ihn nicht unterschreiben wolltest wurdest Du in eine andere Firma überstellt wo eben die Löhne noch niedriger waren als sie dir vorher angeboten wurden. Nun konntest du dafür arbeiten oder die Klinik verlassen. Das schlimmste daran war das dies Krankenhaus vorher in kommunaler Hand war. Es gingen ja sehr viele und die Arbeit wurde auf die noch dort Beschäftigten verteilt. Selbst das Mittagessen mußtest du in einer sehr kurzen Zeit zu Dir genommen haben. Diese Kapitalgesellschaften wollten nur riesen Gewinne erhalten wenn diese nicht kamen wurde eben das Personal weiter ausgedünnt. Viktoria zog die Notbremse und so kamen wir wieder hier in dieser Klinik an. Waren wir schon sehr froh drüber.“ ...

„Sigrid, du sollst wissen du kannst hier solange wohnen wie du willst und versorgen tun wir dich auch, da brauchst Du kein schlechtes Gewissen haben. Wir Arbeitnehmer müssen zusammen halten. Dann wird die Viktoria sich sehr ärgern wenn Du weiterhin bei mir wohnst. Laß dir jede Zeit ohne schlechtes Gewissen, ich hoffe für Dich das Du wieder einen guten Arbeitsplatz findest. Diese Wohnung habe ich gemietet wenn mir Viktoria auch kündigt kann ich mir diese Immobilie nicht mehr leisten. Das macht aber nichts weil ich dann die Scheidung einreiche und mich spontan vom Acker mache. Allerdings teile ich den Beiden mit das ich bei der Polizei und auch bei einem Notar ein Gedächtnisprotokoll hinterlegt habe in welchen ich ihr Vorhaben sich mit meinem Spermien zu schwängern um mich so zurück zu holen.“

Dann fiel mir etwas ein, ich werde mir von der Personalchefin ein Zwischenzeugnis geben lassen, damit werde ich mich in der städtischen Klinik bewerben. Wäre auch für Sabine schön dann fiele für sie die Busfahrt jeden Tag weg. Na nur mal so als Versuchsballon. Nur Harald müsste sich an neue Klassenkameraden gewöhnen. Ist aber nicht gut denn hier hatte ich einen Kinderhortplatz für meine beiden Kinder, was ich in der Stadt erlebe weis ich nicht.

Da ich Mittagsschicht hatte ging ich vor Beginn zur Victoria ihrer Vorzimmerdame. Und bat um einen Termin. Ich konnte aber direkt zu ihr ins Büro, sie hatte mich als ihren Gatten erkannt. Knicks von mir,


„Ich möchte für mich ein Zwischenzeugnis beantragen, wenn der Sigrid gekündigt wurde werde ich wahrscheinlich als nächstes Opfer fällig sein. Darum möchte ich mich nun schon bewerben wenn es dann immer mehr werden welche ihren Arbeitsplatz verlieren, so möchte ich doch schon einen kleinen Vorsprung haben bevor hier der Ausverkauf beginnt.“

„Kannst du mir mal sagen was dein Gewäsch hier bedeuten soll? Dir wird nicht gekündigt oder sonst einen eben nur der Sigrid weil das Projekt welches sie ausgearbeitet hatte, nicht zum tragen kommt.“

„Habt ihr, ihr diese Möglichkeit bei der Einstellung offen gelegt? Denn dann wäre sie vielleicht dort geblieben wo sie war. Denk an unseren Arbeitsplatzwechsel seiner Zeit.“

„So wofür willst Du das Zwischenzeugnis haben?“

„Natürlich will ich mich bewerben, sonst macht es doch keinen Sinn.“

„Willst du mit den Kindern abhauen? Bedenke was wir zu deiner Rückkehr tun werden.“

„Ja könnt ihr machen aber nicht mit meinen Spermien. Denn die Frau Doktor darf davon keine mehr in ihrem Besitz haben. Zum zweiten hat die Polizei eure Absichtserklärung vorliegen sodaß diese Maßnahme nicht ziehen wird. Könnt ja nochmals darüber nachdenken. Wann kann ich mit dem Zeugnis rechnen?“

„Kann es sein das du mit der Frau Doktor Sigrid zusammen verschwinden willst?“

„Warum sollte ich dies tun? Ich werde einfach auf Wanderschaft gehen, da brauche ich keine Sigrid für.“ Sie saß da und knabberte an ihrer Unterlippe. Ich machte noch einmal einen Knicks,

„Ich muß nun in die Abteilung, komme noch ein anderes mal nachfragen.“ Sie blieb sinnend in ihrem Büro, vielleicht denkt sie nochmals über Sigrids Kündigung nach. Es war hinterher ein ganz normaler Arbeitstag, nur das Victoria plötzlich im Schwesternzimmer stand, während ich mich für den Rückweg fertig machte.

„Trinchen nun sag mir mal warum willst du ein Zwischenzeugnis. Willst du dich woanders bewerben?“

„Victoria, denk an unsere gemeinsame Zeit in der Klinik im Taunus, da wurde es doch auch für uns Zeit dort zu verschwinden. Siehst du und genau so eine Situation befürchte ich nun wieder und zwar hier.“

„Du Spinner, dann hätte ich dich doch schon lange gewarnt. Oder glaubst du ich ließe dich ins Messer laufen?“

„Wenn du mich so fragst dann würde ich im Moment ¨ja¨ sagen, so aus dem Gefühl heraus.“ Sie schüttelte ihren Kopf und ließ mich stehen. Von dem uns bekanntem Doktor, habe ich erfahren das die Sigrid wieder eingestellt wird weil das von ihr erarbeitete Programm vom Vorstand gebilligt wurde. Also hatte meine Victoria an Sigrid Rache nehmen wollen. Ich hatte meine beiden Kinder eingesammelt und fuhr mit ihnen wie immer nach hause. Sigrid war nicht da aber ein Zettel informierte uns das sie ins Bad zum schwimmen ist. Na da wird es nachher eine Freude in meinem Hause geben.
Sigrid kam die Treppe hoch und hatte noch ihre Badetasche über der Schulter da waren wir drei im Kreis im Flur. Sigrid schaute irritiert von einem zum anderen. Ich konnte es nicht mehr zurückhalten,

„Sigrid was meinst du was geschehen ist? Der Vorstand hat deinem Projekt grünes Licht gegeben, und meine Frau muß dich wieder einstellen. Dies hat mir der Doktor mitgeteilt. Nun kannst du wieder ganz ruhig neben mir liegen und schön schlafen.“

„Trinchen stimmt das wirklich? O mein Gott was bin ich froh. Dabei war der Verlust des Arbeitsplatzes nicht das wichtigste, ich hatte schon Angst mich wo anders bewerben zu müßen und müsste Euch verlassen. Das genau hat mich am meisten bedrückt. Ich fühle mich bei ¨Euch¨ so richtig gut und ehrlich aufgenommen.“ Sie fiel mir um den Hals und gab mir auch einige Küsschen auf die Wange. Meine beiden standen dabei und staunten was ihre Mama da tat. Aber sie schienen die Stimmung auch aufgenommen zu haben.

Der Wiedereinstellungsvertrag traf am nächsten Tag bei ihr ein und wurde mit einer irrtümlichen Information entschuldigt. Nach der Wiedereinstellung von Sigrid wurde diese in den Vorstand befohlen und zu der Entlassung befragt. Dabei wurde ihr die Frage gestellt warum sie sich nicht an den Vorstand direkt gewandt hätte, als Abschlusswort des Vorsitzenden,

„Bitte das nächstemal ein wenig stärker kämpfen. Hier darf keine Willkür zu ungunsten der Beschäftigten entstehen.“ Sigrid bedankte sich noch einmal und wollte nun die einzelnen Schritte mit den Kosten über das laufende Geschäftsjahr bekannt geben. ... unsere kleine Königin ging in ihre Abteilung und wurde dort von ihren Mitstreitern freudig begrüßt. Ja es war wie ein kleiner Sieg. Ihr kleiner Sieg.

Viktoria wurde daraufhin in den Vorstand befohlen und erlebte keine schöne Behandlung. Dies erfuhr ich auf der Station. Nach Feierabend ging ich zu Viktoria und nahm sie in den Arm und hielt sie auch richtig lieb, mit einigen tiefen Küssen beendete ich meinen Besuch. Naja einige Streicheleinheiten schenkte ich ihr auch noch.

Meine beiden Lieblinge warteten schon auf ihre Mama, plötzlich stand Sigrid stark lächelnd mit ihrem Fahrrad auch neben uns, so erreichten wir unser zu Hause gemeinsam. An diesem Abend rief mich Viktoria das erstemal an und bat mich zu ihr zukommen, es gebe etwas zu besprechen. Ich sagte ihr nicht direkt zu weil ich mit Sigrid wegen den Kindern sprechen wollte. Da schnaubte sie schon als ich es ihr sagte.

„Viktoria ich rufe dich gleich wieder an.“ Da hatte sie aber den Hörer schon abgeschaltet. War mir egal. Sprach mit den Kindern und Sigrid zusammen. Unsere Kleinen ließen mich gehen aber bitte nicht solange. Ich rief bei Viktoria nochmals an und wunderte mich gewaltig als sie mir mitteilte das mein Besuch nicht mehr notwendig war. War mir sehr recht. Als Bemerkung erfuhr am nächsten Tag vom Doktor das er Viktoria geholfen hatte. War mir schnurzpiepegal. Nur ihr schnauben klang in meinem Ohr nach.

Ich komme nicht weiter mit den Kindern und stelle dies Thema für mich in die Ecke und laß alles so laufen. Vielleicht wenn sie älter sind, gehen sie dann von alleine zu ihren Müttern. Also neues Thema. ...

Nun ist es rum, es hat sich rumgesprochen das Sigrid mit mir in einem Bett schläft. Wer mag dies wohl verlauten lassen? Ich tippe auf Viktoria, wenn ja hat sie sich damit keinen guten Dienst getan. Denn ich als ihr Ehemännchen schlafe mit einer Anderen. Wer mag denn dann bei der Viktoria im Bett liegen? Dann noch in dem Haus der Doktorin? Es war ja schon vergessen das ich ein Mann bin oder war, weil ich ja die Mama unserer Kinder bin. Mir machte es nichts, hoffe der Sigrid auch nicht. Wir haben uns im Ehebett niemals genähert. Sigrid lebte wie eine Nonne und ich eben wie ein Mönch. Hatte damit kein Problem. Wie es bei der Sigrid ist weis ich nicht, ich hoffe sie hält es aus, ich hatte sie sehr gern. ...

Wenn ich ehrlich sein soll so wartete ich auf die Gelegenheit mich von Viktoria zu trennen, danach ... ... aber provozieren werde ich es nicht. ...

♦ wird fortgesetzt ♦
♦♦ ♥♥ ♦♦

Ich wünsche meinen Leserinnen und Lesern ein geruhsames
und frohes Weihnachtsfest.
Der Gruß zum Neuem Jahr folgt danach.
Liebe Grüße vom Horst dem...

♥♥♥

55. RE: Endlich Feierabend !

geschrieben von Herrin_nadine am 21.12.14 16:09

Hallo AlterLeser,

da hast du diesesmal nicht an den Überraschungen gespart. Vielen Dank für die unterhaltsame Lektüre zum Weihnachtsfest.
56. RE: Endlich Feierabend !

geschrieben von Kitty Cat am 21.12.14 17:55

tolle fortsetzung wieder von dir

bin gespannt auf nächste

frohe feiertage und inspiration wünsche ich dir

lg
kitty
57. RE: Endlich Feierabend !

geschrieben von Katrin-Doris am 21.12.14 19:57

Hallo Horst,

danke für deine Lektüre, die ich wie immer mal wieder verschlungen habe.

Wenigstens hat der Schreckschuss,(Zwischenbeurteilung) etwas geholfen.
Nun bin ich gespannt, was sich die "Konkurrenz" mal wieder einfallen lässt.

Für die Feiertage wünsche ich dir natürlich alles Gute, vor allen in Hinsicht auf deine Gesundheit.


DANKE und bei Gelegenheit bitte weiter...

Viele Grüße

Katrin
58. RE: Endlich Feierabend !

geschrieben von AlterLeser am 28.12.14 06:38


@ Herrin Nadine / Hallo Herrin Nadine,
danke für deine aufmunternden Anmerkungen. Dir ein frohes Fest und das andere wird
folgen.
LG Horst der...

@ kity Cat / Hi Kity,
hier ist sie, die Fortsetzung und ist auch gleichzeitig das Ende. Habe mich über deine
Wünsche gefreut.
LG Horst der...

@ Katrin / Hallo Katrin Doris,
nun ist die Lektüre an ihrem Ende und die Erholung kann nun eintreten. Dir meinen Dank
für deinen Kommentar
LG Horst


Endlich Feierabend -
[© EGO] Datum:14.05.2009
Teil 16

Nun erlebte ich Viktoria ihre ¨fiesen¨ Seite kennen, sie teilte mir mit, ¨das über mich aus der Abteilung Beschwerden kämen, meinen Pflichten nicht mit der genügenden Sorgfalt nachzukommen¨. Als sie mir dies mitteilte, bat ich sie mir dies offiziell mit zuteilen.

„Das glaubst du doch wohl nicht im Ernst, ich gebe Dir die Möglichkeit diese Kenntnis für dich zu nutzen da gibt es keine schriftliche Information zu.“ Ich grüßte noch kurz und begab mich in die Abteilung. Hatte einen Plan, in der Frühstückspause verfasste ich diese Mitteilung handschriftlich mit dem von Viktoria angegebenen Gründen. Diesen Zettel machte ich später ans schwarze Brett bei uns im Stationszimmer. Bin mal gespannt wie die Reaktion aus dem Kollegenkreis ist.!

Diese Reaktionen ließen auch gar nicht lange auf sich warten, denn meine Kolleginnen teilten mir mit daß diese Information schon gar nicht auf mich zutreffen würde. ... Vergaß dann diese Angelegenheit und arbeitete einfach wie immer weiter. Es wurmte mich das Viktoria nun versuchte mich madig zu machen damit ich vielleicht von alleine die Stelle und dann das Städtchen verlassen würde. Tat ich nicht. Habe auch mit dem Doktor über Viktoria ihre Beschuldigung gesprochen, er teilte mir mit nichts in seinem Bereich davon gehört zu haben, daß meine Arbeiten zu bemängeln wären. Er sagte, sollte es einfach nicht weiter beachten. Ist leicht gesagt aber schwer auszuhalten. Mußte es aber so tun um mir meine Ausgeglichenheit zu bewahren. Eine Sache machte ich aber nun, ich reichte die Scheidung ein. Dies ging ganz einfach man schrieb seine persönlichen Daten auf einen Bogen und darunter den Wunsch die Ehe zwischen Viktoria V. und Klaus Dieter V. geborener G. aufzulösen. Dies wurde ans Gericht in der Mittelstadt geschickt. Dann hieß es warten. ...

Habe Sigrid nichts davon erzählt, mußte ich alleine mit klarkommen. Als nächsten Punkt wurde beiden Parteien diese Scheidungsklage zugestellt. Mußte man sich an der Post abholen, mit Ausweis Vorlage. Da begann aber Viktoria ihre Reaktion besonders heftig über mich zu spülen, wie von Wellen überschüttet. Damit hatte ich nicht gerechnet. Es dauerte dann doch alles eine ziemliche Zeit in der Sie es häufig versuchte mich in ihr Bett zu bestellen. ... Der nächste Brief lud zum Gütetermin ein. Ging ich hin, mußte mir einen Tag Urlaub nehmen und mit dem Bus zum Gericht fahren. Viktoria erschien auch. Hatte nichts mehr mit ihr gemein. So ging dieser Termin auch später aus, keine Versöhnung. Nun setzte sich die juristische Mühle in Bewegung. Es dauerte insgesamt zwei Jahre, dann war die Verhandlung ich war immer noch nicht bereit mich mit Viktoria wieder auszusöhnen. Sie giftete mich dann noch einige Male an und warf mir die Sigrid als wahren Grund vor. Aber dies ließ ich an mir abprallen, wußte es ja besser. Hinterher kam das verbleiben der ehelichen Tochter Sabine welche ihrer Mutter zugesprochen wurde. Diesem widersprach ich aber vehement, denn hier sollte schon auf das Wohl des Kindes Rücksicht genommen werden. Da aber Viktoria auf diesem Punkt bestand. Wurde eine Überprüfung durch die Jugendbehörde vor Ort angeordnet. Das Gericht verließ ich als freier Mann.

Und dachte meine Arbeit könnte ich nun weiter ausführen, dies ging aber nicht mehr da ich ja mit der Frau Dr. Sigrid im Ehebett schlafen würde und dadurch einen unsittlichen Lebenswandel führen würde. Könnte man mich auch nicht weiter beschäftigen. Ich brachte beide Kinder am Samstag ins Haus der Doktorin. Dann gab ich noch jeden einen Kuss und verließ schnellsten das Haus, ging in die Wohnung und nahm meinen Koffer befestigte ihn auf meinen Gepäckträger und noch die persönlichen Papiere, dann verschwand ich aus meiner geliebten Ostseestadt.

Fuhr Richtung Landeinwärts. War eigentlich blöd von mir mich so zu verhalten, denn die Kinder konnten ja nichts dafür sondern die Umstände, saß auf einer Bank und hing meinen Gedanken nach. Fasste hier den Entschluß wieder zurückzufahren um für die Kinder erreichbar zu sein. Einige Wochen konnte ich mit meinen Ersparnissen schon leben. So war ich am späten Abend wieder in der kleinen Wohnung. Meine Kinder waren auch hier, also waren sie nicht bei ihren Müttern geblieben. War ich froh drüber. ...

Nun wartete ich auf das Erscheinen der Jugendbehörde. Um endlich zu wissen was mit den Kindern zu geschehen hätte. Dies dauerte aber, als sie kamen waren die Anwürfe durch Viktoria geradezu grotesk. Auf einem Kirchgang trat die Frau Doktor vor mir auf und bat mich weiter für ihren Sohn da zu sein, denn sein jämmerliches Weinen nach seiner Mama hätte ihr gezeigt das sie mich als Person lieben würden. Ich fragte sie ob dies auch der Jugendbehörde mitteilen würde.

„Ja natürlich für mich ist das Kindeswohl das wichtigste. Die Jugend kann keiner wiederholen und schließlich lieben Dich beide Kinder inniglich.“ Da staunte ich aber dies von ihr zu hören. Ja es kam dann noch besser weil nämlich Viktoria mich auch bat wieder für die Sabine dazusein. Sie hätten alle beide bitterlich hinter ihrer Mama her geweint. Nun bin ich gespannt wie lange sich die Behörde noch Zeit lassen wird.

Aber so schlimm war es dann doch nicht denn ich erhielt ein Schreiben in dem mir das alleinige Sorgerecht für die Tochter Sabine übertragen wurde. Wollte ich aber gar nicht da sollte Viktoria schon mit reden können. ...

Dann kam der Hammer von der Ärztin, ihre Bitte, ¨Sie¨ nun zu heiraten damit der Harald auch ehelich geboren wurde. Soll ich mich darauf ein lassen? Fragte Sigrid, denn diese wollte ich jetzt eigentlich heiraten.

„Heirate nur Harald seine Mutter dann kannst du dich ja wieder scheiden lassen und danach können wir dann endlich heiraten. Ich warte gern auf dich. Will ja auch noch Kinder von Dir gebären.“

„Bist Du dann nicht zu jung für mich, mir läuft die Zeit davon.“

„O nein, ich weis was ich will, Dich nämlich und kann warten.“ Ja die Sigrid nicht ganz so groß, weis aber genau was sie will. Soll ich jetzt hier hin schreiben Friede, Freude, Eierkuchen? Nein will ich nicht, fühle mich immer noch mies behandelt von meiner ehemaligen Ehefrau. Nach diesem Gedanken ging bei mir ein Kronleuchter an, wenn ich die Birgit heirate kann sie mich auch zu ehelichen verhalten wie den Beischlaf verlangen, will ich aber nicht, da wird ein Vertrag vorher abgeschlossen, der dies gänzlich ausschließt. Sonst muß klein Harald eben mit meinem Nachnamen leben. ...

Ach ja ich wurde wieder in der Klinik beschäftigt es schauten schon einige Kolleginnen so komisch aber die Mehrzahl akzeptierte mich wie sie mich kannten.

Werde nun noch hier drunter schreiben ich habe die Birgit geheiratet. Sie trug nun den Nachnamen von ihrer Bettgefährtin. Sie lies mich aber komplett in Ruhe. Hin und wieder trafen wir uns schon mal beim Chinesen und besprachen dort Dinge die mit den Kindern zutun hatten. Bei diesen Treffen war die Viktoria auch immer anwesend. Nach genau einem Monat beantragte ich die Scheidung von meiner Ehefrau Birgit Qu. . Diesmal dauerte es nicht solange weil wir ja noch nicht solange verheiratet waren. ... ...

Nach der Scheidung konnte Sigrid und ich das Aufgebot bestellen. Da ich in der Behörde als verkleideter Mann bekannt war gab es auch keine Schwierigkeiten bei der Vermählung. Diese Feier wurde später im Heimatort meiner neuen Gemahlin gefeiert. War doch ihre Schwester eine Trauzeugin von uns. Der zweite Trauzeuge wollte Viktoria sein, nahm ich aber nicht sondern die Birgit. Allerdings war Viktoria zu dieser Feier auch eingeladen, sie verzichtete aber. So nun kann diese Story zu ende gehen, hatte schon Angst dies niemals zu schaffen. Sigrid und ich waren noch bei den Bemühungen Nachwuchs zu produzieren. Vielleicht höre ich danach mit meiner Arbeit auf. Denn unsere Beiden waren ja schon abhängig und suchten immer noch ihre Mama, Sie wussten nun das ihre Mama ihr Papa war, aber dies wissen tat der Liebe keinen Abbruch. ...

Hier noch eine kurze Erklärung:

Es bedrückte mich schon lange etwas, was ich bis jetzt immer vor mir selber verdrängt habe, dies war meine ¨Frigidität¨. So nannte Viktoria immer meinen kleinen Klaus Dieter weil der nur immer so darunter hing und sich nur sehr selten angesprochen fühlte. Dann kam der Hammer,
„Bist halt ein richtiges Mädchen, denn die können so etwas haben. Sei aber nicht traurig wir haben ja für dich eine gute Lösung gefunden. Wir melken Dich ab und verwahren dann Deine Spermien.“
„Und warum konnten wir mit meinem so frigiden Schwanz dann unser liebes Mädchen zeugen?“ ( frigid heißt übrigens bei Männern Impotenz )
„Wer spricht denn bei Dir von ¨Schwanz¨, du hast da ein niedliches ¨Schwänzchen¨ hängen, darum liebe ich dich ja auch.“ ...
Jetzt war meine neue Liebe die Sigrid, ich hoffe dann kann ich auch wieder Kinder zeugen. Geglaubt habe ich dies der Viktoria nie, meine Meinung, die Birgit, Frau Doktor, hat ihn mir Außergefecht gesetzt. Es kam ja jetzt hin und wieder ein Gefühl und leichte Versteifung bei gewissen sexuellen Tätigkeiten. Dies soll keine große Sache hier betonen, nur ich fühle mich mit der Äußerung der Viktoria sexuell als minderwertig. Hatte ja früher nicht darüber nachgedacht weil ich ja keine Partnerin hatte, nur Viktoria, die mich dann mit meinem Kleinen an sich ließ da konnte meine kleine Kanone sogar schöne Gefühle erzeugen und am Ende abspritzen. Hoffe nun das dies auch wieder bei Sigrid so geht. Wenn ich nämlich mit ihr schon mal küsse und wenn es nur auf die Wange ist, bekommt mein ¨Kleiner¨ Sehnsucht, deshalb hoffe ich. ... ...


Das Leben ging weiter wir waren erfolgreich, Sigrid hatte empfangen. Nun warteten wir wer denn da in unsere Familie eintreffen wird. Birgit und die Schwester von Sigrid meldeten sich als Paten an. Ich selber habe meine Arbeit in der Klinik gekündigt um für unsere Jugend voll zur Verfügung zu stehen. Hatte in meinem Bauch so richtig schöne Gefühle. Noch warteten wir auf das Ereignis. ...

Es ging dann in der Nacht los und ich bestellte ein Taxi und fuhr mit Sigrid, Sabine und Harald in die Klinik. Hier verblieben wir mehrere Stunden gingen schon mal in die Innere Abteilung und begrüßte meine alten Kolleginnen. Sie wußten natürlich warum wir hier waren. ...

Sie hat geboren, ich hielt ihre Hand während der letzten Phase der Geburt, war ein schönes Gefühl sie zu sehen wie sie kämpfen mußte und trotzdem nicht so laut jammerte. ¨Wir¨ bekamen einen Sohn, da war Sigrid aber so geschafft das sie mir nur ein kleines Küsschen gab und ihren Holger im Arm hielt. ... ...

Unser Leben wurde neu sortiert, Sabine knuddelte schon mal ihren neuen Bruder und hielt ihn lieb auf ihrem Arm. Harald dagegen verhielt sich zurückhaltend, hatte sich doch durch das neue Brüderchen einiges grundlegendes geändert, die Mama war nun immer zu Hause und die Mutter Sigrid war eine liebe ¨neue¨ Mutti. Wenn es dem Harald einfiel fuhr er schon mal mit seinem Rad in den Klinikhort wo die anderen lieben Menschen waren welche er kannte. Harald und Sabine besuchten hin und wieder ihre Mütter. Ein Anfang über den ich mich so richtig freute. Die beiden Mütter gingen auch mit ihnen immer lieb um. Nur schickte ich sie nie dahin, wenn sie gingen taten sie dies aus freien Stücken. Die Besuche machten sie meistens mit ihren Fahrrädern. ... ...

An einem Sonntag fuhren wir drei mit den Fahrrädern in die Mittelstadt wo ja Sabine und Harald ins Gymnasium gingen. War schon zu schaffen aber war mir für die Kinder zu gefährlich wegen den doch beträchtlichen Autoverkehr, besonders am Nachmittag. Für Harald war es schön jeden Tag mit Sabine ins Gymnasium zufahren. Dann gingen auch noch einige Schulkameraden dahin, es waren dann lustige Fahrten jeden Tag zur Schule. ... Meine beiden waren gute Schüler. ...

Eins möchte ich hier noch hinschreiben der Harald hatte, wie seine Schwester, einen gepflegten Wortschatz und wußte diesen auch einzusetzen. Er ging keiner Diskussion aus dem Wege, nur wenn der andere dann mit seinem Latein zu ende war, ließ er Jenen stehen, um diese Diskussion nicht körperlich zu beenden. Er war schon gut durchtrainiert und könnte auch hier seine Meinung zur Geltung bringen. ... Aber es ging besser ohne.

So liebe Leserschar hier an dieser Stelle verlassen ¨Sie¨ unseren Lebensweg, er war mit Wirrungen und auch Missgeschicken bestreut, aber das schönste an dem ganzen war die Freude die wir ja auch erlebt haben.

Einen abschließenden Gruß an alle LeserInnen,
von Horst dem Autor ...



Klaus Dieter (G.).................... ich, das Trinchen, blöder Name von Katarina,
(Gröschke).. .......................... nach der Heirat Klaus Dieter V.
Sybille W. ............................. eine Unbekannte, dann Freundin ... ?
Vera und Fred ...................... ein unbekanntes Paar
Wiltrud ................................Die Tante, rein furchtbar? Wirklich? ¨Ja¨
Viktoria V. (Vlatenberg) ....... Personalchefin im Sanatorium.
Sabine V. ............................. unsere gemeinsame Tochter
Birgit Qu. ............................. die Frauenärztin, ich mag sie nicht! oder?
Harald V. ............................ Sohn der Frauenärztin, aus meinem Sperma
............................................(dies war illegal) vergessen wir ...
Sigrid ................................... neue Ärztin in der Reha, meine Bettgenossin,
............................................ nun meine letzte Ehefrau.
Holger ..................................Sohn von Sigrid und mir

♥♥ ♥♥ ♥♥

Als letztes, allen Lesern im Forum, EIN GESUNDES UND FOHES NEUES JAHR.
Vom alten Leser Horst
59. RE: Endlich Feierabend !

geschrieben von Kitty Cat am 28.12.14 13:27

toller abschluss horst

nur 1nes macht mich noch stutzig und zwar der titel,
und was der etz bedeutet : 1. das trinchen etz ruhe vor ihren ex frauen hat oder 2. ganz ruhe , dk. weg aus ihren alten leben , und neu anfang mit sigrid

wäre nett wenn du mir diese 2 fragen noch beantwortest

lg und guten rutsch ins 2015

kitty
60. RE: Endlich Feierabend !

geschrieben von Herrin_nadine am 28.12.14 15:16

Hallo AlterLeser,

vielen Dank für diese schöne Geschichte die einen tollen Abschluß gefunden hat.
Ich hab sie sehr gerne gelesen.
61. RE: Endlich Feierabend !

geschrieben von Katrin-Doris am 28.12.14 16:24

Hallo Horst,

nun hat sich alles zum Guten gewendet.
Ich habe deine Geschichte sehr gerne gelesen und dafür sage ich nochmals DANKE !!!

Für 2015 wünsche ich dir persönlich alles erdenklich Gute in Bezug auf
Glück und Gesundheit !!!

Viele Grüße

Katrin


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