Restriktive Foren

Thema:
eröffnet von lecker am 01.04.15 17:26
letzter Beitrag von coradwt am 10.09.15 15:39

1. Die Kartenspieler

geschrieben von lecker am 01.04.15 17:26

Teil 1: die Vorbereitung
Hallo, mein Name ist Yvonne. Ich bin Mitte dreißig und seit Jahren mit Armin verheiratet. Unsere Ehe ist ja soweit ganz gut, mit der Zeit vermisse ich aber, dass wieder mal etwas Aufregendes passiert. Was mich immer sehr ärgert sind seine regelmäßigen Skatabende mit seinen beiden Freunden Bert und Christian. Beide sind Junggesellen in unserem Alter und wohnen bei uns ganz in der Nähe. Weil es so bequem ist, sich bedienen zu lassen, kommen sie immer zu uns und ich versorge sie mit Häppchen und Getränken. Bert ist ein netter Kerl und etwas schüchtern, Christian ist ausgesprochen hübsch anzusehen und tritt auch entsprechend selbstbewusst auf.
Armin hat mir vor längerer Zeit gestanden, er würde gerne mein Sklave sein und meinen Befehlen gehorchen. Wir machen das von Zeit zu Zeit und wenn ich sage „Gehorche“, dann weiß er, dass er nun ohne Widerrede alles machen muss, was ich ihm befehle. Viele Spielchen haben wir schon ausprobiert, aber meine Vorstellungen gehen mittlerweile doch sehr viel weiter.
Mir kam die Idee, es müsste sich doch arrangieren lassen, dass ich die beiden Skatfreunde mit in das Geschehen einbinden könnte und so Herrin über drei potente Sklaven bin. Meinem Mann Armin, so stellte ich es mir vor, würde ich die niedrigste Stufe in der Hierarchie zuweisen. In mir reifte ein Plan, wie ich das erreichen könnte. Mit Armin würde ich die geringsten Probleme haben, schließlich hörte er ja bereits auf mein Kommando. Seine Zustimmung zu weiteren tiefgreifenden Maßnahmen würde ich ihm schon abluchsen können. Die beiden Freunde werde ich wohl mit Tricks und meinen weiblichen Verführungskünsten überzeugen können. Am nächsten Skatabend wollte ich die erste Bombe zünden.
Da saßen nun die drei, wir hatten gegessen und beim Bier drehte sich die Skatrunde bis in den späten Abend. Über die Spiele wurde eine Punkteliste geführt und ich sah, dass Armin auf der Verliererseite war, Christian dagegen war bisher der Gewinner. Als nur noch wenig Bier in den Flaschen war, verabschiedete ich mich, um ins Bett zu gehen. Jetzt musste es schnell gehen, raus aus den Klamotten und ein kleines durchsichtiges Etwas für die Nacht überziehen. Schon hörte ich „Yvonne, kannst du uns noch drei Bier bringen bevor du ins Bett gehst?“, Armin das faule Stück benutzte mich als Dienstboten. Ich schlüpfte noch schnell in meine Pantöffelchen, ging in die Küche und brachte den Dreien das gewünschte Bier. Mit Augen wurde ich fast ausgezogen, aber auch so war genug von mir zu sehen. Ich stöckelte um den Tisch herum und servierte jedem sein Bier. Ein kurzer Blick auf den Punktestand und ich wusste, Christian würde heute Abend gewinnen. Ich verabschiedete mich ins Bett, nicht ohne erst Armin und dann den beiden anderen einen süßen Gute-Nacht-Kuss mit leichtem Zungenschlag zu geben. Beim Hinaustänzeln trällerte ich „ich bin der Hauptgewinn, ich bin der Hauptgewinn“ und erntete fröhliche Zustimmung von allen. „Armin, du bist zu beneiden“, hörte ich von Christian.
Mit Spannung erwartete ich das Resultat meines Auftritts. Erst zwei Tage danach traute sich Armin, etwas zu sagen. „Ich fand, dass du vorgestern Abend doch ein bisschen zu weit gegangen bist. Hättest du dir nicht etwas überziehen können?“. Ich funkelte ihn an. „Gehorche!“ befahl ich ihm und etwas widerwillig senkte er den Kopf und kniete sich vor mich hin. „Du bist selbst schuld“, sagte ich, „du hast mich gerufen als ich bereits fast im Bett lag. Bert und Christian hat mein Auftritt bestimmt gefallen, frag sie doch einmal. Außerdem hast du als mein Sklave mich nicht zu kritisieren und ich habe, da von dir keine Ideen kommen, mir Gedanken gemacht, wie wir unsere Beziehung wieder etwas interessanter machen können. Es ist langweilig geworden und wenn es so weitergeht, verlasse ich dich und suche mir etwas anderes. Ich will, dass du mir einen Sklavenvertrag unterschreibst der mir freie Hand für unseren Umgang miteinander gibt.“ Vom Schreibtisch holte ich ein Blatt Papier und legte es ihm vor. Beim Lesen merkte ich, wie kleine Schweißtröpfchen auf seiner Stirn standen. Ich hatte einen Vertrag formuliert, der mir alles möglich machte was mir in den Sinn kam, gegen die vage Zusicherung, dass es für meinen Sklaven neue und hochinteressante Erfahrungen geben würde. Er versuchte noch, mehr Details aus mir heraus zu holen. „Lass dich überraschen, ich garantiere dir, du wirst Dinge erleben, von denen du nicht zu träumen wagst. Los, unterschreibe, sonst bist du mich los.“ Es blieb ihm gar nichts anderes übrig und er unterschrieb. „Gut“, sagte ich zufrieden und nahm das Papier an mich, „du bist ab sofort der Sklave00, was auf einen sehr niedrigen Status hinweist. Du hast nur noch auf Fragen zu antworten und wirst ab sofort hier zu Hause nur noch nackt herumlaufen oder Dinge tragen, die ich dir gebe. Du wirst mir permanent zur Verfügung stehen, du bist mein Objekt, mein Abtreter, meine Launen werde ich an dir auslassen, dich belohnen und bestrafen und ich werde dich zu allem möglichen benutzen, auch, wie schon dein Name ausdrückt, als Toilette. Was sagst du dazu?“ Er druckste herum. „Ich bin einverstanden.“ Mit dieser Antwort war ich nicht zufrieden: „Du wirst mich mit Herrin Yvonne ansprechen und mit ganzen Sätzen antworten. Also auch, womit du einverstanden bist.“ Als Nachdruck zog ich ihm mit einem Rohrstock einen kräftigen Schlag über seinen Hintern. „Herrin Yvonne“, hörte ich nun, „ich habe nicht die Freiheit Ihren Vorstellungen zu widersprechen und ich freue mich alle Ihren Anweisungen zu befolgen und Ihnen bedingungslos zur Verfügung zu stehen.“ Das war schon besser, ich befahl ihm sich nackt auszuziehen und sich im Bad mit dem Rücken zur Toilette hinzuknien. Seinen Kopf platzierte ich rückwärts auf dem Brillenrand, stellte mich breitbeinig über sein Gesicht und pisste ihm in seinen geöffneten Mund wie auch über das Gesicht. Ich würde ihn zukünftig immer dazu benutzen, wenn ich pissen muss, erklärte ich ihm. Für ihn sei es natürlich der Sekt seiner Herrin und eine köstliche Gabe, er solle sich bedanken. „Vielen Dank, Herrin Yvonne. Ich stehe Ihnen jederzeit zur Verfügung um Ihren köstlichen Natursekt entgegen zu nehmen.“ Anschließend durfte er mit der Zunge meine Rosette lecken und in das Loch einzudringen, er solle sich auf solche Putzdienste einstellen, erklärte ich ihm. Für die nächste Zeit würde ich erst einmal diese Maßnahmen beibehalten und er bekam zunächst einen Schlafplatz auf dem Boden neben meinem Bett zugewiesen. Mir kam die Idee, zukünftig einen passenderen Platz für ihn bereit zu stellen. Es gab also noch viel zu tun.
Am nächsten Tag lief mir auf der Straße Christian über den Weg und grinste mich an. „Was ist denn mit meinem Hauptgewinn“? fragte er unverblümt. Ich hatte ja damit gerechnet, dass er keine Hemmungen hat, mich zu fragen. Wir setzten uns in einen kleinen Park auf die Bank und ich fragte erst einmal, ob er denn wirklich Interesse hätte. Er schaute mir tief in die Augen und meinte, er wäre schon ganz heiß darauf. Nun war ein guter Zeitpunkt, ihn mit den Randbedingungen vertraut zu machen. Ich erzählte ihm, was in meiner Ehe vor sich ging, dass Armin mein kleiner Sklave war –dabei zeigte ich ihm den Vertrag, den ich vorsichtshalber immer dabei hatte- und dass ich mit ihm, Christian, liebend gerne einen tollen Abend bei mir zu Hause verbringen würde. Mein Sklave würde anwesend sein und nichts dagegen haben. Für den Samstag in zwei Wochen um 18 Uhr lud ich Christian ein, mich zu besuchen, es würde eine heiße Nacht werden.
Nun war nur noch Bert einzufangen. Da er etwas schüchtern war, musste ich die Initiative ergreifen. Ich kaufte mir dazu ein noch ausgefalleneres Betthüpferchen, als jenes, das ich beim Skatabend an hatte. Hier war der Schritt offen und für die Brustspitzen gab es Öffnungen die mit Rüschen umrahmt waren. An einem Nachmittag, ich wusste er musste bereits zu Hause sein, klingelte ich an seiner Tür. Verwundert ließ er mich herein als ich ihm sagte, ich bräuchte seinen Rat als Freund. Erst einmal erzählte ich ihm von der Reaktion Armins, die Vorwürfe, und fragte nach seiner Meinung. „Du hast wunderschön ausgesehen“, sagte Bert, „Armin ist zu beneiden“. Ich eröffnete ihm, ich würde Armins Vorwürfe nicht akzeptieren und beim nächsten Mal noch eins draufsetzen. Dann zeigte ich ihm meine erworbenen Teile und fragte nach seiner Meinung. „Tja, toll. Ich…, man müsste sie angezogen sehen“, stotterte er. Dies nahm ich sofort auf und sagte, ok, dazu müsse er sich aber umdrehen. Hinter seinem Rücken zog ich mich aus, ließ ihn meinen BH halten, hielt ihm das Höschen unter die Nase und stand dann nur mit den neuen Sachen bekleidet vor ihm. Er war sprachlos. Ich räkelte mich in einen Sessel und meinte, er könne meine Füße küssen, was er auch umgehend in Angriff nahm. Seine Küsse wanderten langsam etwas höher bis ich „Halt !“ sagte. Er hörte auf, blieb aber mit seinen Lippen wo er war. „Weiter“, sagte ich leise und als er an meinen Knien war öffnete ich die Beine etwas, damit er an die Innenseite meiner Oberschenkel kam. „Stopp“, kam noch einmal etwas leiser von meinen Lippen und er gehorchte sofort. „Mach weiter“, flüsterte ich. Was soll ich sagen, als er den offenen Schritt entdeckte und mir die Spalte leckte gab es kein Halten mehr. Wir fanden uns auf dem Teppich wieder, er vögelte was das Zeug hielt. Als ich meinen Orgasmus hatte, spritzte er seine Ladung tief in mein Vötzchen. Wir lagen noch eine Weile verschlungen ineinander. Ich sah ihn vorwurfsvoll an und fragte, ob sich das mit der Frau seines besten Freundes gehöre. Er hätte mich ja nun nach Strich und Faden verführt, obwohl ich nur einen Rat von ihm wollte. Bedrückt schaute er mich an. „Es war aber sehr schön und ich würde es jederzeit wieder tun. Wäre das möglich?“ fragte er. Ich schaute ihn an „Du bist mir ja einer“. Dann erzählte ich ihm von meinen Neigungen, Männer müssten sich mir unterordnen und meinen Befehlen gehorchen. Armin wäre mein Sklave und nur wenn er dies auch wolle, könnten wir weitere Male miteinander verbringen. Bert war so heiß, dass er sofort einwilligte. Meine Bedingung war nun, er müsse zu Hause stets ohne Unterwäsche, bekleidet nur mit Hose und Hemd herumlaufen. Ich würde unangemeldet kommen und es kontrollieren. Und er solle sich an dem Samstag, den ich ja auch mit Christian verabredet hatte, zu Hause und für alles bereit sein. Ich verabschiedete mich und machte in den nächsten Tagen zwei Kontrollbesuche bei ihm. Ein Griff an seine Eier zeigte mir die Einhaltung meiner Anordnungen und es sollte ihn auch erniedrigen. Mehr gab es nicht.
Meinem Sklaven00 eröffnete ich, an dem betreffenden Samstag würde es für ihn endlich richtig losgehen, sein Sklavendasein würde in eine neue Phase treten. Die Erregung und Neugier war ihm in der nächsten Zeit deutlich anzusehen.

Wird fortgesetzt
2. RE: Die Kartenspieler

geschrieben von lecker am 01.04.15 20:03

2. der Anfang
Heute ist nun der ersehnte Samstag. Meinen Sklaven schicke ich aus dem Haus mit dem Befehl, pünktlich um 15:30 wieder zu erscheinen. Ich hatte einiges vorzubereiten. Um 15:30 kommt mein Sklave pünktlich nach Hause und muss sich sofort nackt ausziehen. Mich sah er in einer aufreizenden Aufmachung als Domina mit einem Lederkorsett, hochgeschnürtem Busen, High Heels, Netzstrümpfen und einem Tanga der die Phantasie anregte. Er erzählt mir auf Nachfrage, seine Freunde Christian und Bert getroffen zu haben. Christian hatte einen Blumenstrauß gekauft und erzählte etwas von einer Einladung, Bert hatte nichts vor und wollte zu Hause bleiben. „So Slave00, du bekommst jetzt eine Darmreinigung in mehreren Stufen, bis du ganz sauber bist“. Einläufe hatten wir schon vorher praktiziert, nur heute gab es mehrere nacheinander bis schließlich nur noch klares Wasser aus ihm herausfloss. Jetzt platzierte ich ihn in unserem Korridor bäuchlings über einem dachartigen Polster, legte ihm Manschetten um die Arm- und Fußgelenke und fixierte ihn an eigens dafür in Höhe der Scheuerleiste angebrachten Ösen. Wenn er den Kopf hob, konnte er in Richtung der Eingangstür schauen, sein Hintern lag an der höchsten Stelle des Polsters und die Beine waren gespreizt. So präsentierte er sich wunderbar, sein Arschloch war für mein Vorhaben sehr gut zugänglich. Ich hatte mir ein Darmrohr mit zwei Ballons besorgt und schob ihm das jetzt tief in den Darm. Mit einer Pumpe wurden die Ballons aufgeblasen, verhinderten ein herausrutschen und dichteten die Öffnung nach außen ab. Einen Klistierbeutel hatte ich bereits vorbereitet und schloss ihn an das Darmrohr an. Ein Ventil verhinderte aber noch den Zufluss der im Beutel befindlichen zwei Liter Wasser. Ich hakte seine vorderen Leinen an den niedrig angebrachten Ösen aus, sie führten weiter nach oben, zu an der Wand angebrachten Ösen. Ich brauchte nur dort die Leinen anzuziehen und sein Oberkörper wurde nach oben in eine waagerechte Lage gezogen. Mit einem weiteren Keilpolster wurde nun die dachartige Schräge so verändert, dass sein Oberkörper auflag und er den Korridor in Richtung der Wohnungstür beobachten konnte. Zufrieden betrachtete ich die Installation, die Uhr war mittlerweile kurz vor 18:00 Uhr und ich wartete auf Christian. Meinem Sklaven gab ich die Aufgabe, alles an diesem Abend aufzuschreiben und es für diesen Bericht zur Verfügung zu stellen. Ich wollte mich ganz auf das konzentrieren, was nun ablaufen würde.
Fast Punkt 18:00 Uhr klingelte es. Wir bekommen Besuch, erklärte ich dem erschrockenen Sklaven und drückte den Türöffner. Hier setzt nun der Bericht des Sklaven ein.
Sklave00:
Meine Herrin öffnete die Wohnungstür und ich konnte nicht sehen, wer dort hereinkam. Ich hörte das Rascheln von Papier und meine Herrin begrüßte mit einem „Hallo Christian“ und „Vielen Dank für die schönen Blumen“ unseren Besucher. Ich wäre fast vor Scham im Boden versunken. Das darf doch nicht wahr sein, dass mich Christian in dieser Lage zu Gesicht bekommt. Aber es nahm seinen Lauf und tatsächlich kam mein Freund Christian in die Wohnung. Er sah mich und begrüßte mich mit „Hallo Armin, ich bin ja eingeweiht, aber ich konnte es kaum glauben“. „Begrüße unseren Gast“, forderte meine Herrin mich auf. „Hallo Christian, ich begrüße dich, sei willkommen bei uns“. Meine Herrin erklärte mir nun den Grund des Besuchs, seinen Gewinn beim letzten Skat, und sie würde heute eine heiße Nacht mit Christian verbringen wobei auch ich als Sklave nicht zu kurz kommen würde. „Du musst aber Christian sagen, dass du einverstanden bist, er möchte nichts tun, womit du nicht einverstanden bist“. Ich schämte mich sehr, aber sagte zu Christian: „Das stimmt Christian, ich bin damit einverstanden“. Ihm schien dies ausreichend zu sein, aber meine Herrin versetzte mir einen Schlag über meinen nackten Hintern und forderte mich auf, detailliert zu sagen, womit ich einverstanden sei. Ich seufzte. „Christian, ich bin damit einverstanden euch heute als Sklave in jeder Form zur Verfügung zu stehen und eure Wünsche zu befolgen. Ich bin auch damit einverstanden, was ihr zusammen anstellen wollt. Ich nehme an, ihr wollt miteinander vögeln, ich habe nichts dagegen“. Nun war auch meine Herrin zufrieden und sie zeigte Christian den Ballonschlauch in meinem Hintern und meinte, sie würde nun den Einlauf starten und das Ventil nur so öffnen, dass die ganze Prozedur mindestens eine Stunde dauern würde. „Damit ist er beschäftigt und wir können uns amüsieren“, meinte sie. Das Zusatzpolster wurde wieder entfernt und die Leinen in die niedrigen Ösen eingehakt. Mein Hintern war steil nach oben gerichtet und aufnahmebereit für den Einlauf, der nun begann.
Christian und meine Herrin zogen sich ins Schlafzimmer zurück, ich konnte nicht hineinsehen aber da sie die Tür offen ließen, durfte ich alles hören. Sie küssten sich erst einmal lange und ausgiebig, dann begann meine Herrin sich auszuziehen und dies auch ausgiebig zu kommentieren. Immer wieder forderte sie Christian auf, ihre Brust zu berühren und seinen Finger in ihrer feuchten Spalte zu bewegen. Er solle sich mit dem entkleiden zurückhalten, sie würde ihre Geschenke gern selber auspacken. Das passierte dann ganz langsam und wurde für meine Ohren sorgsam kommentiert. Meine Herrin lobte den athletischen Körperbau von Christian, sog seinen Duft ein und machte sich schließlich daran, sein bestes Stück auszupacken. „Oh ja, das habe ich mir gewünscht. So ein schöner kräftiger Schwanz und rasiert bist du auch! Ich nehme ihn erst einmal in den Mund“. Das einzige was ich hörte, waren schmatzende Geräusche, Christians wohliges Stöhnen und das reiben nackter Körper aneinander. Meine Ehefrau und Herrin schien sich mit meinem Freund Christian bestens zu amüsieren. Christian schien mittlerweile völlig nackt zu sein, auch meine Herrin hatte sich ja vor seinen Augen ihrer Sachen entledigt. Es war daher nur noch eine Frage der Zeit, wann er seinen Penis in sie hinein stecken würde. Mir wurde ganz schwindlig bei diesen Gedanken, ich konnte es aber nicht verhindern. Als ich hörte, wie meine Herrin „Komm“ sagte, wusste ich, jetzt vögeln sie miteinander. Das bestätigte sich auch durch die immer intensiveren Lustäußerungen der Beiden. Dann kam der Orgasmus und ich musste mir das alles mit anhören, die Lust, die Wonne, die die Beiden herausschrien und die anschließende Ruhe, wo sie sich wahrscheinlich in den Armen lagen und sich liebten. In meiner Rolle als Sklave war ich davon ausgenommen und spürte nur, wie sich langsam mein Darm immer mehr füllte. Das Spiel war noch nicht vorbei, es schien einen zweiten Start zu geben. Diesmal verlief alles viel ruhiger, dauerte länger, war aber nicht weniger lustvoll. Anschließend hörte ich beide sich leise unterhalten, sie kicherten und machten sich wohl über mich lustig. „Was wohl unser Sklave draußen macht, ob er sich wohlfühlt dabei sein zu dürfen und einen Einlauf zu bekommen?“ fragte meine Herrin. Dann hörte ich noch einen Ausruf „Huch, aber Pfläumchen passt zu Pfläumchen“. Ich konnte mir nur den Reim darauf machen, dass Christian ihr von unserer Obstschale eine Pflaume eingeführt hatte – dies sollte sich später auch bestätigen.
Sie kamen nackt aus dem Schlafzimmer heraus und schauten nach mir. Der Einlauf war wohl komplett drin, mein Bauch spannte sich etwas schmerzhaft. „Na, dann werden wir dich mal verschließen“, so die Stimme meiner Herrin und ich spürte, wie sie den Klistierbeutel entfernte, nicht ohne das Darmrohr vorher mit einer Klemme zu verschließen. „Genieße es noch ein bisschen“, mit diesen Worten wurde mein Oberkörper wieder in die waagerechte Lage gebracht und ich sah Christian mit seinem verschleimten Schwanz vor mir stehen. „Sklave00, du kennst deine Aufgaben, säubere den Schwanz mit deiner Zunge und genieße den Geschmack und Duft deiner Herrin“. „Los, du kleine Schwuchtel“, kam von Christian, „ist er eigentlich schwul?“ „Ich glaube nicht“, erklärte meine Herrin, „sonst würde er so etwas freiwillig tun. Er tut es aber, weil ich es will, ich habe ihm versprochen er würde unvorstellbar neue Dinge kennen lernen, dafür muss er aber alles tun, was ich von ihm fordere“. Zum ersten Mal wurde mir ein männliches Glied präsentiert und ich öffnete widerwillig meinen Mund, saugte und leckte ihn sauber. Es waren ja zum Glück die Säfte meiner Herrin, die ich hier schmeckte. Im nächsten Akt wurde ich rücklings mit dem Kopf auf einem Hocker fixiert und meine Herrin stand breitbeinig über mir. „Du bekommst jetzt etwas ganz Besonderes, nämlich die Füllung, die ich von Christian bekommen habe“. Als erstes flutschte mir die Pflaume in den Mund, kauen und schlucken mit dem Stein, wurde befohlen. Dann folgte ein großer Schwall schleimiger Masse, das war das Sperma von Christian, dass nun in meinen Mund floss und dass ich schmecken und schlucken musste. Ich merkte dabei, wie mein Pimmel steif wurde, unter großem Gelächter wurde kommentiert, wie gut mir dies gefallen würde und dass ich eine kleine verdorbene Nutte wäre. Was ich mir nicht alles gefallen lassen muss, mir war alles natürlich sehr sehr peinlich dies unter den Augen meines Freundes tun zu müssen. Meine Herrin ließ ihr Becken kreisen und verteilte den Schleim über mein ganzes Gesicht. Es sollte schön antrocknen, damit ich lange etwas den Duft des Spermas in die Nase bekam. Durch das Trocknen spannte es auf meinem Gesicht und ich fühlte mich sehr beschmutzt. Christian schien ein weiteres Bedürfnis zu haben, denn er machte sich auf den Weg zur Toilette. Vergeblich drückte er auf die Klinke, die Tür war verriegelt. „Dafür haben wir doch den Sklaven“, rief meine Herrin. „Er ist ganz wild darauf sich abfüllen zu lassen“. Obwohl das nicht stimmte musste ich mich fügen, Christian, noch völlig ungläubig das ich dafür zur Verfügung stehen würde, steckte mir seinen Pint ins Maul und pisste drauf los. Ich wusste, was meine Aufgabe war und schluckte alles brav hinunter, denn meine Herrin ermahnte mich, nichts solle daneben gehen. Der Geschmack war anders als der meiner Herrin, salziger und mit stärkerem Aroma versetzt. Es war einfach eklig. „Es wird Zeit, dass du dich mal bedankst, was wir hier für dich veranstalten“, kam von meiner Herrin. Ich bedankte mich artig bei meiner Herrin und bei Christian und erntete Zufriedenheit. Christian sagte außerdem: „Wenn er so geil auf Toilettensex ist, vielleicht kann er dann auch das Klopapier ersetzen“. So ein Schwein, dachte ich bei mir. Meine Herrin freute sich aber und meinte, dass wir das sicherlich ausprobieren sollten. Eine weitere Erniedrigung stand mir also bevor. Zur Demonstration meiner Verwendbarkeit wurde mir das zum Glück saubere Arschloch von Christian vor das Gesicht gehalten und ich sollte meine Zunge einsetzen. Ich leckte ihm also die Ritze und das Arschloch, schob, wie ich das schon bei meiner Herrin gemacht hatte, meine Zunge so gut es ging durch den Schließmuskel. Christian war begeistert, zu welchen Sachen ich zu gebrauchen war. Die Position, in der ich mich befand, bot einen guten Zugang zu meinem Sklavenschwanz, an dem meine Herrin sich zu schaffen machte. Etwas schob sich in meine Harnröhre vor, nun ja, mir wurde ein Blasenkatheter eingesetzt. Sicherheitshalber war der Auslauf mit einer Klemme verschlossen, denn sonst wäre meine Blase unkontrolliert ausgelaufen.
Im weiteren Verlauf wurde ich wieder mit horizontalem Oberkörper fixiert, bekam einen Knebel verpasst der aufpumpbar war und einen Schlauchanschluss besaß. Ich war froh, weiter durch dem Mund atmen zu können, die Freude war aber kurz. Der Knebel wurde hinter meinem Kopf verschlossen und kräftig aufgepumpt. „Jetzt verbinden wir das Ganze mit seinem Darmrohr und schließen über ein Y-Stück auch noch den Blasenkatheter an“, verkündete meine Herrin und setzte dies auch gleich um. Als dann die Verschlussklemme am Darmrohr geöffnet wurde, bekam ich meinen eigenen Einlauf eingeflößt. Der Verbindungsschlauch war wohl transparent, jedenfalls kommentierte meine Herrin die als das komplette Recycling-Verfahren und das sich das vorerst klare Wasser zunehmend mit Flöckchen anreicherte. Ich merkte die Geschmacksveränderung auch und musste die immer ekliger schmeckende Brühe herunterschlucken. „Unser Sklave ist eine richtige kleine Sau“, hörte ich Christians Kommentar, „seine eigene Scheiße scheint ihm gut zu schmecken“. Dann wurde auch noch die Klemme am Blasenkatheter entfernt und der Brühe wurde nun mein eigener Urin beigemischt. Ich war in einen Kreislauf eingebunden, oben rein, unten raus und gleich wieder oben rein. Das war schon geil, aber so richtig gut schmeckte es nicht.
Meine Herrin machte einen sehr zufriedenen Eindruck. „Jetzt fehlt eigentlich nur noch Bert in dieser Runde“, lachte sie. „Das schaffst du nie, wetten“, reagierte Christian und meine Herrin sprang sofort darauf an: „Die Wette gilt“, sagte sie, „wenn du Recht hast, dann verspreche ich dir weitere solche Abende mit mir, wenn nicht, musst du auch einer meiner Sklaven sein. Aber keine Angst, du wirst nie so niedrige Arbeiten verrichten wie unser kleines Stinktier hier“. Dabei zeigte sie auf mich. Christian schlug ein, er fühlte sich bereits als Gewinner und die Aussicht weiter mit meiner Herrin vögeln zu dürfen, ließ ihn sämtliche Vorsicht beiseite schieben. Meine Herrin Yvonne nahm das Telefon zur Hand und wählte Berts Nummer. „Hallo Bert, hier ist Yvonne. Hast du Zeit und könntest uns jetzt gleich mal besuchen kommen?“ Die Uhr war schon weit nach 21:00 Uhr, aber Bert versprach, sich sofort auf den Weg zu machen. „Du musst dich nicht umziehen, komm wie du bist und ziehe dir ein paar Schuhe an“, riet meine Herrin. Das klang schon etwas seltsam. So, in 10 Minuten ist er hier und dann wollen wir mal sehen. Ich wurde von meinen Fesseln und der Verschlauchung befreit, drin blieb aber der Katheter, der wieder mit einer Klemme verschlossen wurde, die Badtür wurde entriegelt und ich bekam 5 Minuten für meine Geschäfte, sollte aber das Gesicht mit dem angetrockneten Schleim lassen, wie es war. Meine Herrin stellte einen kleinen Sessel in den Flur direkt vor die Schlafzimmertür, nachdem die Dachpolster weggeräumt waren . Christian und ich wurden in das dunkle Schlafzimmer gesteckt, die Tür blieb aber offen und wir hatten den Sessel gut im Blick. Es klingelte, meine Herrin betätigte den Türöffner und ließ die Wohnungstür leicht angelehnt offen. Sie nahm in dem Sessel Platz und hatte sich mittlerweile auch ihr Dominaoutfit angezogen. Anstelle des bis zur Brust reichenden Korsetts trug sie aber nun ein kleineres Mieder welches die Brüste völlig frei ließ. "Komm herein", rief sie als Bert draußen an der Wohnungstür war. „Schließe die Tür und bleib dort stehen. Zieh dir mal Hemd, Schuhe und Hose aus. Gut so, bringe deinen Schwanz auf Hochglanz, dann kannst du ganz langsam zu mir kommen und immer schön weiterwichsen“. Wir waren von den Socken, da hatte unsere Herrin doch schon ihre Vorbereitungen getroffen und Bert schien ihr zu gehorchen. Bert kam nun in unser Blickfeld, stand vor der Herrin und wichste was das Zeug hielt. Das konnte nicht mehr lange dauern und als er abspritzen wollte zog ihn die Herrin zu sich heran, der Schwanz rieb sich zwischen ihren Brüsten und Bert spritze ihr seinen Samen auf die Titten und den Oberkörper. Bert wurde nicht losgelassen, er hörte wohl ein schwaches Geräusch aus dem Schlafzimmer und wollte sich erschreckt irgendwo verstecken. „Du bleibst hier und meine beiden Spanner, ihr könnt jetzt heraus kommen“. Die Überraschung war Bert ins Gesicht geschrieben, als er Christian mit mir aus dem Schlafzimmer kamen. Betreten schaute er nach unten und schämte sich wohl auch wegen seiner dicken Spritzer auf der Brust meiner Herrin. Diese ergriff aber nun das Wort und erklärte Bert, er solle sich nicht schämen, alles sei von ihr so geplant gewesen und wunderbarerweise hat es nun auch geklappt. An mich ging der Befehl, die Sauerei an meiner Herrin zu beseitigen. Erst das Sperma von Christian, nun das von Bert, ich leckte alles säuberlich auf. Christian hatte seine Wette verloren und nun war Yvonne die Herrin über uns drei. Das machte sie uns auch unmissverständlich klar und erklärte: „Armin ist mein Sklave00, das bedeutet, er hat den niedrigsten Rang von euch und das 00 ist ein deutliches Zeichen seiner Verwendung auch als Toilettensklave. Bert, wenn du musst, dann stecke ihm deinen Schwanz ins Maul“. Ungläubig sah Bert auf mein ihm zugewandtes Gesicht und den geöffneten Mund. „Ich muss tatsächlich mal, aber …“. „Nichts aber, er freut sich darauf“. So kam es, dass ich wieder einmal vollgepisst wurde und alles brav schlucken musste. Bert war sehr erstaunt zu welchen Sauereien ich bereit war. „Du, Bert, wirst in der Hierarchie der zweite sein aber auch tief unten stehen. Dein Name sagt das aus: Sklave0. Nun zu dir, Christian. Ich halte mein Versprechen und du bekommst die höchste Hierarchiestufe. Dein Name Sklave1 sagt aus, dass du an erster Stelle stehst. Seid ihr alle damit einverstanden?“ Ja, das waren wir und wir bedankten uns bei unserer Herrin für ihre Fürsorge und die Gnade, die sie uns zukommen ließ.
Jetzt erfuhren wir auch, wie es weitergehen soll. Wir werden dieses Wochenende miteinander verbringen, danach treffen wir uns alle 14 Tage immer am Freitagabend zu eurer Skatrunde. Das Umfeld werde ich entsprechend aufregend gestalten, für Anregungen bin ich aber immer dankbar. Wir werden den Samstag und den Sonntag dazu nehmen, damit ich euch richtig an eure Aufgaben heranführen kann und ihr etwas Zeit habt, euch an ungewöhnliche Situationen zu gewöhnen. Ich bin für euch immer eure verehrte Herrin Yvonne, wie gesagt für Vorschläge offen, Kritik oder Verweigerungen lasse ich mir aber nicht gefallen. Dann wird es Strafen geben, die euch von Wiederholungen abhalten werden. Heute ist es spät geworden, unsere Herrin will uns aber nicht entlassen. Nackt wie wir sind werden Sklave0 und Sklave1 am Bettrand postiert, ich darf am Fußende auf dem Boden liegen und die Herrin macht es sich in der Mitte des Bettes bequem. Mit jeder Hand hält sie einen Schwanz und wünscht eine gute Nacht. Wir sollen jederzeit bereit sein, auf plötzliche Wünsche zu reagieren. So bemerke ich auch mitten in der Nacht und am frühen Morgen, wie sie sich von den beiden Sklaven mit der Zunge verwöhnen lässt.

wenn es gefällt, wird es fortgesetzt
3. RE: Die Kartenspieler

geschrieben von Slaveforyou am 01.04.15 21:09

Hallo lecker ,

Wow eine echt super geile Geschichte würde mich sehr über eine Fortsetzung freuen .....
4. RE: Die Kartenspieler

geschrieben von duc47 am 01.04.15 21:16

gefällt mir sehr gut, bei der Skatrunde würde ich auch gerne mal teilnehmen
5. RE: Die Kartenspieler

geschrieben von Herrin_nadine am 02.04.15 14:04

Ich würde mich über mehr Absätze mit einer Leerzeile dazwischen freuen. Das macht einem das Lesen leichter und man wird nicht von den Monstertextblöcken erschlagen.
6. RE: Die Kartenspieler

geschrieben von lecker am 03.04.15 13:21

Verehrte Herrin Nadine,

als Zofe Agnes darf ich Ihnen antworten, dass wir Ihre Vorschläge gerne aufnehmen. Unsere Herrin wird uns die Überarbeitung der Texte antragen und ich hoffe, es wird zu Ihrer Zufriedenheit ausfallen.

Dank auch für die anderen Zuschriften. uns freut es, wenn die Story gefällt.

Untertänigst
Zofe Agnes, Sklave00
7. RE: Die Kartenspieler

geschrieben von lecker am 04.04.15 14:25

Der Sonntag danach

Als Herrin werde ich nun wieder das Geschehen beschreiben. Wenn man wach wird hat man, egal ob Mann oder Frau, erst einmal den Drang, zur Toilette zu müssen. Um mich herum lagen meine drei Sklaven, alle mit einer prallen Morgenlatte. Sogar Sklave00 hatte eine, trotz oder vielleicht auch wegen seines Blasenkatheters. Bei den anderen war das ja ok, beim Sklaven00 werde ich wohl Maßnahmen dagegen ergreifen. Eine Keuschheitsvorrichtung hatte ich bereits besorgt. Bei uns war die Toilette in Reichweite. Auf dem Rücken liegend pinkelte ich ihm meinen Morgenurin ins Maul, er schluckte wieder alles und bedankte sich. Dann kam der bevorzugte Sklave1 dran und kniend nahm unser lebendes Pissoir den ganzen Blaseninhalt auf. Er durfte sich auch hier bedanken, denn Sklave1 stand ja weit über ihm. Anders war es mit dem Sklaven0, er musste erst einmal warten und ich amüsierte mich, wie er gegen seine volle Blase ankämpfte. Dafür sollte Sklave1 seine Morgenlatte entspannen und die angetrocknete Schicht auf dem Gesicht unseres Pissoirs etwas auffrischen. Erst auf meine Erlaubnis durfte nun Sklave0 antreten, entleerte sich in das angebotene Sklavenmaul und durfte seinen Schwanz bearbeiten um schließlich alles auf das dargebotene Gesicht zu spritzen. Das Sperma triefte nur so, damit es nicht runtertropfte musste er sich wieder in Rücklage begeben. Ich gab dem Sklaven0 den Befehl, sich beim Sklaven00 erkenntlich zu zeigen und ihn zu küssen. Er schaute mich zweifelnd an, aber ich bestand darauf. Zögernd näherte er sich dem Gesicht. „Du wirst ihm nun einen richtigen Kuss geben, auf den Mund, öffnet ihn und spielt mit den Zungen“! Es klappte nach ersten Zögerungen dann auch ganz gut, sicherlich war es verbesserungswürdig. Sklave00 trug immer noch den Katheter von gestern und der sollte auch noch länger drin bleiben. So war es leicht, dass auch er sich erleichtern konnte, nur die Sklavenpisse wurde ihm oben wieder zugeführt. Bei einem ausgiebigen Frühstück saßen wir dann zusammen und ich erläuterte meinen Sklaven ihre Zukunft.

„Als erstes werden wir einen kleinen privaten Verein gründen“, schlug ich vor. Den Vorsitz übernehme selbstverständlich ich und auch die Regeln werden von mir festgelegt und können jederzeit verändert werden. Ich bestimme auch über die Zusammensetzung des Vereins, Austritte des Stammpersonals – das sind wir vier- wird es nicht geben, Neuzugänge sind möglich und auch Gäste werde ich von Zeit zu Zeit zulassen. Für die Anschaffung von Equipment muss jedes Mitglied einen Aufnahmebetrag von 100 EUR zahlen, die Vorsitzende ist davon ausgenommen. Weiterhin fällt ein monatlicher Beitrag in gleicher Höhe an, der Betrag kann bei Bedarf aber auch höher angesetzt werden. Als Vereinsnamen schlage ich vor „Lustskat, da steht die Lust vorn und der Skat ist nur das Mittel zum Zweck“.

Im weiteren Verlauf gab ich ein paar Regeln bekannt, die von allen befolgt werden sollten.

Verboten ist jeglicher sexueller Kontakt, Freundinnen wird es also in Zukunft nicht mehr geben. Sollte ich etwas Derartiges merken, würde ich hart durchgreifen und denjenigen auch öffentlich bloßstellen.

Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit erwarte ich von jedem, ich werde ebenso zuverlässig sein und alle meine Ankündigungen und Versprechen umsetzen.

Als Kleidung ist zu Hause nur Hose und Hemd erlaubt, evtl. ein paar Latschen. Hier ist vorwiegend Nacktheit gewünscht, ausgenommen ich ordne etwas anderes an.

Es wird unangekündigte Besuche geben um die Einhaltung der Bekleidungsregeln zu prüfen aber auch, wenn ich Lust auf Sex mit einem von euch habe. Freut euch schon mal darauf.

Redeverbot, bei unseren Zusammenkünften dürft ihr generell nicht ungefragt sprechen. Nur nach Aufforderung oder Fragen ist es erlaubt, oder wenn ich eine Ausnahmegenehmigung erteile.

Der Tag heute war noch lang und bot einige Möglichkeiten, meine Vorstellungen umzusetzen. Die Morgenlatte vom Sklaven00 sollte zukünftig unterbunden werden. Eine abschließbare Vorrichtung unter der Bezeichnung No Pascha hatte ich bereits besorgt und diese würde ich ihm nun auch anlegen. Zunächst wurde ein stabiler mit Scharnier versehenerKunststoffring um seinen Schwanz und Hodensack gelegt und zugedrückt. Von der Bauchseite her fixierte ein Stift den Ring in seiner nun geschlossenen Form und war nicht mehr abzustreifen. Auf den Stift kam ein kleines Distanzstück und von vorn wurde eine Hülse über den Penis gestreift, die sich mit den am Ring angebrachten Zapfen verband. Das Distanzstück erlaubte, dass der Hodensack und die Eier nach außen gedrückt wurden und prall zwischen den Beinen lagen. Beim Gehen würde Sklave00 immer auch an seinen Eiern entlangstreifen und diese ihn zusätzlich stimulieren. Die Hülse war der Penisform angepasst und bot Platz für ihn im nicht erigiertem Zustand. Vorn an der Hülse war eine Öffnung, um das urinieren zu ermöglichen. In unserem Fall aber hatten wir etwas Mühe, den eingeführten Katheter durch diese Öffnung zu fädeln und wieder mit der Klemme zu verschließen, schließlich saß aber alles an seinem Platz. Die Penishülse hatte innen Elektroden mit nach außen geführten Anschlüssen. Hier konnte ein Reizstromgerät für zusätzliche Wonnen oder Strafen angeschlossen werden. Der Stift hatte vorn ein quer angebrachtes Loch, durch das ich ein kleines Schloss anbrachte und zudrückte. Den Schlüssel würde ich gut verwahren und nur in seltenen Fällen sollte dem Sklaven00 dieser Einschluss abgenommen werden. Die Vorrichtung war so konstruiert, dass sie unter der normalen Kleidung getragen werden konnte und nicht auftrug. Also ein perfektes 24/7 Utensil. Ich erklärte nun meinen drei Sklaven, der Sklave00 solle diese Vorrichtung nun dauerhaft tragen. Damit würde ihm eine Erektion nicht mehr möglich sein und so auch ein Orgasmus versagt bleiben. „Er soll sich darauf konzentrieren, für andere Dienste zur Verfügung zu stehen. Die Rolle als Toilette für uns alle und seine eigenen Säfte hat er ja bereits gerne angenommen. Stimmt doch, mein Sklave?“. „Ja, Herrin, ich bin gerne für Sie und die von Ihnen ausgewählten Personen bereit, mich für alle Dienste, auch Toilettendienste zur Verfügung zu stellen“.

„Wie wäre es“, fragte ich meine Sklaven, „wenn wir ihn zu einer kleinen Schlampe umformen würden? Sein Pimmel ist ja bereits außer Betrieb gesetzt“. Slave00 wurde schamrot und sagte nichts dazu, meine anderen beiden waren aber sofort dafür. Ich griff mir meinen Rohrstock und zog dem Sklaven00 einen kräftigen Hieb über seine Arschbacken. Ich hatte ihn etwas gefragt und da sollte er auch antworten. Er wusste wohl auch sofort, was ich wollte und sagte: „Herrin, ich bin gerne eine Schlampe für Sie“. „Und für die anderen Sklaven und für Besucher und vielleicht auch Fremde von der Straße“, ergänzte ich. „Ja, Herrin“, gab er kleinlaut zurück.

Wir machten uns also an die Arbeit, ihn zu verweiblichen. „Du wirst ab jetzt nicht mehr Armin oder Sklave00 heißen, sondern Agnes. Genauer gesagt bist du unsere Zofe Agnes. Ziehe dir einmal dieses Latexhöschen an“. Damit reichte ich ihm (ihr?) ein als Slip geschnittenes Damenhöschen, also ohne eine Ausbeulung im Schwanzbereich. Dafür gab es je einen Reißverschluss vorn und hinten, um die Körperöffnungen zugänglich zu machen. Hier konnte der vordere Verschluss aber zum Zugang seines Blasenkatheters dienen, der rückwärtige natürlich zum hinteren Körperzugang – wie praktisch. Der Slip saß sehr eng und der schräg geschnittene Beinanschluss passte sich genau dem Beinansatz zusammen.

Das Schwanzgefängnis trug zwar etwas auf, war aber nicht sehr auffällig. Wie schon gesagt, ich hatte einiges vorbereitet und so zauberte ich ein paar Silikonbrüste mit perfekt modellierten Nippeln hervor. Zofe Agnes durfte bequem auf dem Rücken liegen und seine Haut und die Auflageflächen der Silikonbrüste wurden mit einem Hautkleber eingestrichen. Nach einer kurzen Wartezeit wurden sie dann fest aufgedrückt und klebten nahtlos an seiner Haut fest. Vorsichtig ließen wir sie aufstehen und staunten, wie schön sich die Titten an dem Körper zeigten.

Ein Schnürkorsett kam als nächstes dran. Mit hochgereckten Armen wurde es umgelegt und an der Vorderseite mit Haken verschlossen. Halbschalen unterstützten die Silikonbrüste und die Nippel zeigten stramm nach vorn. Wir begannen, das Korsett auf der Rückseite zu schnüren. So nach und nach nahm die Figur unserer Zofe weibliche Formen an; die Taille wurde schmaler, was die Hüften breiter erschienen ließ. Um dies zum Abschluss zu bringen, verpassten wir Agnes Manschetten um die Handgelenke und zogen Leinen durch hoch angebrachte Ösen. So wurde sie nach oben ausgespannt und wir konnten die Schnürung ein letztes Mal enger ziehen. Sie würde sich daran gewöhnen müssen, nur sparsam atmen zu können und bei längerer Tragezeit würde sie das stützende Korsett vermissen, wenn sie es nicht tragen würde.

Unten am Korsett baumelten an jeder Seite vier Strapse, sie bekam wunderschöne Netzstrümpfe mit Naht angezogen die wir an den Strapsen fest machten. Ein paar High Heels mit Plateausohle und die Zofe sah nun schon ganz passabel aus. Na ja, Make Up, eine Perücke und etwas Schmuck fehlten noch. Aber das war gar kein Problem, alles war griffbereit und am Ende stand ein kleines Nuttchen vor unseren Augen. Unvorstellbar, dass sie vor kurzer Zeit noch ein Kerl gewesen war.

Nun kam das Lauftraining an die Reihe. Bis zur Erschöpfung ließen wir sie hin und her stolzieren, bewerteten und kommentierten wie sie es zunehmend besser machte und gegen die Mittagszeit waren wir dann einigermaßen zufrieden. Lob muss auch einmal sein, deshalb gab ich ihr zu verstehen, sie hätte es bisher recht gut gemacht, hätte sich Mühe gegeben und wir wollen das nun auch einmal belohnen.

Ich hatte sowieso Lust auf den Schwanz von Sklave1 und verteilte erst einmal ein paar Rollen. Sklave1 sollte mich vögeln dürfen, Sklave0 sollte dies vorher mit unserer Zofe Agnes tun dürfen. Ein Vorteil, dass wir nun zwei männliche und zwei weibliche Vereinsmitglieder hatten. Ein paar kleine Widerstände von Sklave0 mussten noch beiseite geschafft werden, Stöckchen und Striemen auf den Arschbacken haben hier aber eine überzeugende Wirkung. Der hintere Reißverschluss von Agnes legte die Arschvotze frei, Sklave0 näherte sich vorsichtig und setzte seinen Pint an das dargebotene und mit Gleitmittel versehene Loch. Ein kräftiger Schlag auf den Hintern und schon war er drin. Na also, geh doch, amüsierten wir uns. „Sklave0, fi**k sie ordentlich durch und du, Agnes, bewege dich, mach mit, stöhne und lass dich schwängern“. Agnes lag auf dem Rücken, klammerte mit den Beinen und Sklave0 stieß kräftig und rhythmisch zu bis er aufstöhnte und seine Ladung in Agnes ablud. Wir klatschten Beifall und meinten, das Debüt der zwei hätte uns gut gefallen und es hat uns auch ganz schön angetörnt. Agnes wurde der hintere Reißverschluss wieder zugezogen, sie sollte den austretenden Saft noch eine Weile spüren. Und sie durfte den Glücksbringer von Sklave0 säubern, was sie dann auch mit ihrem Mund unter Einsatz der Zunge gerne tat.

Ich legte ein T-Shirt und ein knappes enges Röckchen bereit, was Agnes anziehen sollte. Süß und nuttig sah sie aus, der Minirock reichte gerade über die Arschbacken, die Strapse und die Strumpfansätze schauten hervor. Das T-Shirt saß so eng, dass sich die Titten darunter spannten und die Nippel sich deutlich unter den Stoff ab. „Schau dich im Spiegel an“, forderte ich sie auf, „in dieser Aufmachung werden wir bestimmt auch andere Freier finden, die dich besteigen wollen“. Agnes schluckte, die Vorstellung, sich prostituieren zu sollen, sorgte doch für etwas Unbehagen in ihrem Bauch. Alleine schon, sich hier ihren Freunden so zur Verfügung zu stellen, war sehr erniedrigend für sie.

Aber nun wollte ich die Nummer mit Sklave1 nicht zu sehr auf die lange Bank schieben. Agnes und Sklave0 wurden nebeneinander platziert und bekamen die Anweisung, schön miteinander zu schmusen. Auch wir, Sklave1 und ich, nehmen uns in die Arme, küssen und berühren uns zärtlich. Allen ist klar, was wir wollen und daher vergeht keine lange Zeit, bis wir nackt ineinander verschlungen sind. Unsere Beobachter muss ich aber immer wieder auffordern, sich miteinander zu beschäftigen. Vor ihren Augen treiben wir es wild, alles wird in den Mund genommen und diverse Löcher werden gefüllt. Mich törnt es richtig an, dies vor den Augen meines Ehemannes und seines Freundes zu tun und diese Erregung löst sich nun in einem heftigen Orgasmus. Wie schön ist es doch, mehrere Männer zur Verfügung zu haben und sich nach Belieben einen davon auszusuchen. Ich muss wohl gar nicht erwähnen, dass meine Zofe Agnes uns anschließend mit ihrer Zunge sorgfältig reinigen musste. Ihr Make Up war wieder einmal ziemlich ruiniert und sie sah im Gesicht völlig verschmiert aus. Mich kümmerte das wenig und ich beschloss, ihre offensichtliche Erregung auszunutzen für ein weiteres Lauftraining. Jetzt sollte sie nicht nur wie eine Dame laufen, sondern zusätzlich ein Täschchen halten und aufreizend mit dem Hintern wackeln. Na, bis das klappte, verging einige Zeit.

Mein Vorschlag, Agnes nun auch einmal eine Entspannung zu gönnen, wurde allgemein begrüßt. Ich hatte einen besonderen Vibrator beschafft, der, hinten eingeführt, besonders die Prostata reizt. Gespannt verfolgten wir was geschah. Agnes bekam Kulleraugen, als der Vibrator seine Arbeit aufnahm. Wegen seiner Keuschheitsvorrichtung konnte er keine Erektion bekommen und verspürte eher den schmerzhaften Versuch dazu. Die Vibration ließ aber seine Erregung immer weiter ansteigen und schließlich entlud er sich vor unser aller Augen unter Zuckungen. Alles lief natürlich in sein Latexhöschen und da sollte er es noch eine Weile spüren. Der Plug wurde entfernt und der hintere Zugang wieder verschlossen.

Nun war noch etwas Zeit für ein Feedback. Ich fragte meine Sklaven nach Eindrücken, Wünschen und Vorstellungen. Sklave1 meinte, es hätte ihm alles sehr gut gefallen und er freue sich schon auf den nächsten Treff. Nun gut, er hatte auch die beste Position als mein Lustsklave, ich eröffnete ihm, dies würde nicht immer so sein. Sklave0 lobte meine Aktionen und wünschte sich auch einmal die Rolle vom Sklaven1. „Möglich“, sagte ich, „lasst euch einfach überrasche. Kein Termin wird ablaufen wie der davor“. Sklave00 bedankte sich bei mir und auch bei den anderen. Er fühle sich zwar sehr erniedrigt, denke aber, die anderen würden ihm in den Fußstapfen folgen. Ich quittierte das mit einem hintergründigen Lächeln. Na klar, genau das hatte ich vor.

Am Nachmittag entließ ich meine zwei Besucher, nicht ohne sie an die Regeln zu erinnern und dass ich in den nächsten Tagen die Aufnahme- und Mitgliederbeiträge kassieren würde. Denn ich plante für den nächsten Termin in 14 Tagen wieder einige neue Dinge und dafür brauchte ich auch etwas Geld. In der Woche gingen wir ja alle unseren beruflichen Tätigkeiten nach, das sollte auch so bleiben. Mein Sklave00 würde aber mit seiner Keuschheitseinrichtung verschlossen bleiben und so immer an seine untergeordnete Rolle denken. Am Morgen gönnte ich ihm aber eine gründliche Reinigung, damit sein Geheimnis nicht gleich von jedermann bemerkt werden konnte.
8. RE: Die Kartenspieler

geschrieben von Slaveforyou am 05.04.15 09:28

Hallo Zofe Agnes ,

eine sehr gelungene Fortsetzung .
Bin sehr gespannt wie es weitergeht und ob bald alle drei eine Keuschheitsschelle tragen werden .?
Wünsche euch noch ein schönes Osterwochenende
9. RE: Die Kartenspieler

geschrieben von duc47 am 06.04.15 15:05

sehr schön, aber wie gesagt:
man kann auch mit vier Leuten Skat spielen, und da möchte ich dann gern dabei sein.
10. RE: Die Kartenspieler

geschrieben von lecker am 07.04.15 12:02

Vorsicht mein Freund, wenn ich dich in meine Finger kriege, kannst du deine Lebensfreude an den Nagel hängen. Du denkst wohl, schlimmer als Sklave00 zu sein, geht nicht. Da kann ich nur ganz laut lachen.
Sei froh, dass du nicht dabei bist, ich würde dich ruinieren und zerbrechen.
Herrin Yvonne
11. RE: Die Kartenspieler

geschrieben von Fehlermeldung am 07.04.15 14:57

Mach doch mal einen Skatabend bei dem Verlierer
ihre Minuspunkte in ml umgewandelt hiermit in den
Darm gepumpt bekommen Bild von Wiki
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de...Intimshower.JPG

12. RE: Die Kartenspieler

geschrieben von duc47 am 08.04.15 18:07

In zwei Wochen ist ja wieder Skatabend, ich glaube Sklave00 kann kaum spielen, er muss ja allen zu Diensten sein. Also ist ein Platz frei.
13. RE: Die Kartenspieler

geschrieben von lecker am 15.04.15 18:26

Wie geht es weiter?

Zwei Wochen sind keine lange Zeit, wenn man einiges kaufen, installieren und vorbereiten will. Wie angekündigt machte ich meine Besuche, auch um die Beiträge in Empfang zu nehmen. Zu Hause hatten wir einen Raum, der als Fitness-Raum diente, den wollte ich zukünftig als das eigentliche Spiel-, Erziehungs- und Behandlungszimmer einrichten. Einiges war durchaus schon sehr geeignet. Die Sprossenwand bot sich für Fesselungen und Fixierungen an, auf die schmale stabile Gymnastikbank ließ sich eine Person auch sehr schön darbieten. Die Bank hatte an einer Stirnseite Haken und konnte an die Sprossenwand angehakt werden, was zusätzliche Spielarten ermöglichte. Große Matten für Bodengymnastik waren vorhanden, ebenso ein Hometrainer. Was fehlte waren Strafbock, Streckbank, Käfig und ein paar Regale um dort Utensilien bereitzustellen. Seile, Riemen, Gurte, Manschetten, Dildos in verschiedenen Größen und ein Reizstromgerät musste ich ebenfalls anschaffen. 600 EUR für Aufnahmegebühr und 1. Monatsbeitrag kann ich verbuchen, große Sprünge sind damit nicht möglich.

Als erstes kümmerte ich mich um ein neues zu Hause für meinen Sklaven00. Er sollte standesgemäß einen Käfig bekommen. Artgerechte Haltung nennt man das. Über ein Handelsportal wurde ich fündig und erstand eine stabile Ausführung mit zahlreichen Modifikationsmöglichkeiten für Fixierungen und das Anbringen von Gerätschaften. Die Gitter bestanden aus Edelstahl, der Boden war leicht gepolstert und einfach zu reinigen. Der Käfig war von vorn und hinten zu öffnen, die Türen waren mit integrierten Schlössern versehen. Platz war in dem Käfig für eine Person, aber man konnte auch zwei hineinbekommen nur war dann die Bewegungsfreiheit stark eingeschränkt. Ich würde das alles einmal ausprobieren. Dann erstand ich drei Dildosätze, von dünn bis zu 5 cm Dicke. Für ein paar Fesseln, Gleitgel und Mundknebel reichte das Geld gerade noch. Gespannt wartete ich die einzelnen Lieferungen ab. Neben unserer Toilette war genügend Platz, um dort ein Urinal zu installieren. Dazu brauchte ich zunächst nur ein paar Ösen in der Wand zu befestigen und eine kleine Unterlage um sich draufzuknien. Mehr war für unsere Lebendtoilette nicht nötig.

Meine unangemeldeten Besuche brachten keine Regelverletzungen zu Tage, mein kräftiger Griff in den Schritt ließ sie zwar zusammenzucken, zeigte mir aber, dass meine Anordnungen befolgt wurden. Bei der ersten Gelegenheit überreichte ich jedem den Dildo der kleinsten Größe und forderte sie zum permanenten Tragen zur Eingewöhnung auf. Zusätzlich erging der Befehl, die Körperhaare abzurasieren und beim nächsten und allen folgenden Besuchen gut rasiert und gereinigt zu erscheinen. Die Reinigung sollte auch innerlich erfolgen, um es ganz klar zu sagen, Klistiere bis zur absoluten Entleerung forderte ich. Da der nächste Termin bereits im nächsten Monat war, ordnete ich an, einen doppelten Mitgliedsbeitrag mitzubringen.
So gingen die zwei Wochen schnell vorüber und am Freitagabend erschienen die beiden Sklaven pünktlich und in vorgeschriebenem Zustand.

Bevor es an das Kartenspiel ging, kassierte ich die Monatsbeträge und führte ich meine Kontrollen durch. Die Sauberkeit wurde mir auf Nachfrage bestätigt, die Enthaltsamkeit wollte ich aber selbst überprüfen. Nackt stellte ich alle drei in unserem Fitnessraum nebeneinander auf und sie sollten zunächst ihre Teile auf Hochglanz bringen. Die Pints standen prächtig und es ging erst einmal an die Begutachtung.

Sklave1, du hast wohl den Schönsten; schön dick ist er und die Eichel ist noch etwas dicker, prall, rund und rot. Dieser Freudenspender wird wohl jeder Frau die gewünschte Wonne bereiten.
Sklave0, auch deiner ist nicht schlecht, etwas schlanker und länger; die Eichel ist genau so dick wie der Schaft. Hintereingänge jeder Art werden sich über deinen Besuch freuen.
Sklave00, für eine weibliche Clit ist er wohl etwas zu groß, aber wir werden ihn schon noch klein kriegen. Ab und zu gönne ich dir aber auch eine Entspannung.

Um dem Abend etwas Besonderes zu verleihen, holte ich aus der Küche ein Tablett mit vier Sektkelchen. Das erste Glas wurde aus einer Piccolo eingegossen, die drei anderen Gläser füllte ich vor den Augen meiner Sklaven mit meinem Natursekt. „Auf einen sehr schönen Abend will ich mit euch anstoßen“, und ich griff mir das Glas mit dem echten Sekt. Zögernd bedienten sich die Sklaven und prosteten mir zu. Ganz vorsichtig nippten sie und tranken dann meine Pisse ganz aus. Das Zögern würde ich später noch angemessen bestrafen, aber erst einmal lobte ich sie und sagte ihnen, solche ausgefallenen Gaben würden sie zukünftig immer wieder gereicht bekommen.

Präservative wurden verteilt, diese sollten nun gefüllt werden. Eigene Handarbeit war angesagt und unter meinen Augen wichsten sich die Drei einen ab. Die Präser waren gut gefüllt, damit war klar, dass meine befohlene Enthaltsamkeit eingehalten wurde. Ich sammelte die Gummis ein und hängte sie nebeneinander mit einer Klammer auf die Leine. Viel Platz war da noch und ich erklärte, dieses Mal würde jeder Erguss dort auf der Leine landen. Ich gestattete ihnen nun, ihre Plugs zu entfernen und zu reinigen.

Nun durften sie, nackt wie sie waren, sich dem Skatspiel hingeben. Als sie die Stühle hervorzogen, entdeckten sie auf jedem einen Plug der nächsten Größe, schön aufrecht mit Schnüren auf der Sitzfläche fixiert. Mit etwas Gleitcreme versehen würden sie die Drei bei ihrem Spiel begleiten. Vorsichtig setzten sie sich und die Dildos nahmen ihren Platz ein. „Richtig hinsetzen“, befahl ich, trat dann hinter jeden und zog seitlich die Arschbacken auseinander. Der Dildo rutschte so noch tiefer hinein und keiner konnte ein leichtes überraschtes Stöhnen unterdrücken. Heute würde es nur Gewinner geben, gab ich bekannt, einen ersten, zweiten und dritten Gewinner. Ich würde auch das Spielende unvermittelt bekanntgeben, damit wir uns auf das wesentliche unseres Vereins konzentrieren könnten. Dann servierte ich Häppchen und Getränke, die Stimmung war gut und ausgelassen. Plötzlich am späten Abend verkündete ich das Spielende und die Reihenfolge der Gewinner wurde festgestellt.

Sklave0 hatte die Nase vorn, dann Sklave1 und dann folgte Sklave00. Eine etwas andere Reihenfolge, als beim letzten Mal, wie schön.

Der Käfig war zerlegt bereits angekommen, wurde ins Schlafzimmer gebracht und musste nun zusammen gebaut werden. Nach der Anleitung gelang dies auch schnell und das sollte nun das vorrangige Domizil für Sklave00 werden. Probehalber durfte er schon einmal hinein, die Tür wurde hinter ihm verschlossen, seinen Kopf sollte er durch eine Öffnung stecken, von den Seiten wurden Teile herangeklappt und verriegelt, die seinen Hals umschlossen. Seinen Dildo ersetzte ich durch ein kräftigeres und längeres Teil, dieses wurde so am Käfig befestigt, dass sich Sklave00 nun weder vor noch zurück bewegen konnte. Er bekam einen Präser übergestreift und Sklave1 durfte durch die Stäbe fassen, ihn abmelken und das gefüllte Ding neben die anderen hängen. Weil Sklave00 nun schon so gut untergebracht war, beschloss ich, ihn für die Nacht herzurichten und dort zu belassen. Ein Ballknebel sollte ihn in der Nacht an seine Rolle erinnern und seine Keuschheitsvorrichtung ihn ruhig stellen. Zwei gefüllte Präservative fehlten noch und meine beiden Sklaven durften sich gegenseitig Entspannung verschaffen. Deutlich war zu sehen, dass der Füllungsgrad etwas zurückgegangen war.

Die Nacht verlief ruhig und am Morgen hatte ich wieder einmal die Aussicht auf zwei stramme Morgenlatten, die dritte war wegen der Keuschhaltung unterbunden. Ich winkte den Sklaven0 zu mir heran. „Du bist der Gewinner des gestrigen Kartenspiels. Deshalb erlaube ich dir, aber nicht ohne Gummi, ein Nümmerchen mit mir“. Gesagt, getan, er tat es so wild wie bei unserem ersten Mal bei ihm zu Hause. Erschöpft auf mir zu liegen, ließ ich aber nicht zu. Er sollte mich nun noch einmal mit der Zunge verwöhnen und das verschaffte mir dann auch einen Superorgasmus. Präser Nr. 7 kam auf die Leine, gut gefüllt natürlich.

Um unseren Harndrang los zu werden wurde jetzt zügig der Käfigsklave befreit. Ich hatte mir ein besonderes Arrangement ausgedacht, Matten wurden im Fitnessraum ausgelegt und sie mussten sich sternförmig, mit den Köpfen aneinander, auf den Rücken legen. Manschetten kamen um die Handgelenke und wurden dann jeweils mit dem benachbarten Arm verbunden. So lagen sie wie händchenhaltend auf dem Boden. Drei Ballonkatheter fanden ihren Weg in die Blase, wurden verschlossen und dort fixiert. Die Münder füllte ich mit einem Schlauchknebel und befestigte sie hinter dem Kopf. Jetzt fehlte nur noch die Verbindung vom Katheter zum Knebel und dazu verband ich beide Enden mit einem passenden Schlauch. Das Missgeschick, das mir dabei unterlief war, dass ich die Anschlüsse so verwechselte und jeder Knebel mit dem Katheter eines anderen verbunden war. Als ich den Sklaven mein Versehen mitteilte, kam etwas Unruhe auf, die ich aber ignorierte. Sie sollten sich mal nicht so haben, sagte ich und öffnete an allen Kathetern die Verschlüsse. Wer nun den Saft von wem verabreicht bekam, war unbekannt. Wichtig war mir nur der Effekt der Erniedrigung und der absolute Gehorsam meiner Sklaven. Erst auf meine Aufforderung stammelten sie dann ihr Dankeschön in den Knebel, wieder ein Fall für eine spätere Bestrafung.

Sklave00 wurde nun an die Stelle des Pissoirs beordert und neben der Toilette, an den Ösen befestigt. Ich konnte mich nun auch endlich in den dargebotenen offenen Mund entleeren. Ich setzte mich anschließend noch aufs Klo um ein notwendiges Geschäft zu verrichten, dann zeigte ich meinen Sklaven, wie eine Zungenreinigung der Pospalte funktioniert. Sie waren begeistert und wollten das auch bald einmal ausprobieren.

Bis zum Frühstück sollte die Lebendtoilette aber wieder in eine zauberhafte Zofe verwandelt werden und ich machte mich an die Arbeit, nachdem er sich gesäubert hatte, ihn zu schminken, die Brüste anzukleben und ihm sein Zofenoutfit anzuziehen. Endlich und mit Perücke stand dann die perfekte Zofe vor mir. Meine beiden anderen Sklaven hatten sich in der Zwischenzeit um das Frühstück gekümmert und bald saßen wir vor unseren dampfenden Kaffeetassen. „Wir haben keine Brötchen“, beklagte der Sklave0. „Kein Problem“, gab ich zu verstehen, „unsere Zofe wird schnell mal zum Bäcker gehen und frische Brötchen holen. Sie ist ja bereits fertig angezogen“. Die Zofe Agnes lief rot an, sie schämte sich wohl, so in die Öffentlichkeit zu gehen. Ich machte ihr aber klar, dass es keine Widerrede gäbe, drückte ihr etwas Geld in die Hand, einen Einkaufsbeutel und mit dem Auftrag, Brötchen, Bananen und eine Salatgurke mitzubringen, bugsierte ich sie aus der Wohnung.

Sie sollte nach möglichst geraden und großen Bananen fragen und wegen der Gurke auch Wert auf frische Ware und ein nicht zu dünnes Exemplar legen. Die Geschäfte waren direkt gegenüber und wir konnten alles aus dem Fenster beobachten. Tatsächlich stakste sie erst zum Bäcker und dann zum Gemüseladen daneben, wo die Auslagen vor den Schaufenster lagen. Der Gemüsehändler musterte Agnes von oben bis unten, diesen tollen Feger hatte er hier noch nie gesehen. Agnes erzählte uns dann, er hätte auch ein paar anzügliche Bemerkungen wegen der Bananen und der Gurke gemacht. Wir lachten über diese kleine Einlage und ließen uns das Frühstück schmecken.

Der zweite Gewinner sollte nun auch belohnt werden. Unsere Zofe würde sich über eine Begattung sicherlich sehr freuen und daher bot ich sie an, von Sklave1 ordentlich benutzt zu werden. Die etwas stärkere Bauart vom Sklaven1 sollte für Agnes kein Problem sein, sie hatte ja schon ein etwas längeres Training durchlaufen, Der Feuchtpräservativ sorgte zusätzlich für eine Erleichterung. Aber trotzdem schnappte Zofe Agnes etwas nach Luft, als die dicke Eichel sich ihren Weg in den Hintereingang bahnte. Wir erlebten, wie ein Freund den anderen fickte und endlich auch seine Erlösung heraus stöhnte. Der achte Präser landete gut gefüllt auf der Leine, aber unsere Zofe hatte noch die Aufgabe der oralen Reinigung zu leisten, was sie mittlerweile auch wie selbstverständlich tat. Die Lernfähigkeit meiner drei Sklaven war schon bemerkenswert, nur nicht nachlassen, dachte ich mir. Damit die Anzahl auf der Leine wieder durch drei teilbar ist, befreiten wir Agnes kurzzeitig von ihrer Keuschheitsvorrichtung, und nun durfte sich unsere kleine Schlampe nun vor unseren Augen einen runterholen.

Meine nächste Lektion war nun, zu zeigen, wie Lust und Schmerz zusammen gehören. Agnes war das geeignete Objekt, sie wurde im Fitnessraum mit dem Gesicht zur Wand an die Sprossenwand gebunden. Das Röckchen zog ich ihr bis in die Taille hoch und holte dann eine Peitsche mit vielen Lederbändern. So eine Peitsche hinterlässt keine Verletzungen, aber die Haut rötet sich, es klatscht schön und schmerzt auch etwas. Zur Demonstration gab es erst einmal zehn kräftige Schläge auf den Hintern. Agnes zählte laut mit und bedankte sich für jeden Schlag. Genau dieses Verhalten wollte ich meinen anderen Sklaven demonstrieren, sie sollten sich merken, wie sie sich zu benehmen haben. Das nächste Utensil war ein Paddel. Es klatscht auch sehr schön und hat gute erzieherische Wirkung. Jeder Sklave durfte nun einmal ran, fünf auf die linke und fünf auf die rechte Hinterbacke. Das Stöckchen zum Abschluss war wieder meine Aufgabe. Jetzt bildeten sich auch Striemen und Agnes Stimme klang etwas tränenerstickt. Zur Belohnung sollte sie nun die Poritzen der beiden Sklaven auslecken dürfen, aber da meldete sich Sklave0 dass er doch einmal aufs Klo müsse.

Schnell banden wir Agnes los und brachten sie an ihren Platz neben der Toilette. So durfte sie das Geschehen mitverfolgen und anschließend ihren Reinigungsdienst verrichten. Weil die Gelegenheit gerade so günstig war, schloss Sklave1 sich gleich an. Agnes schien es zu genießen, denn sie tat das, was von ihr verlangt war, ohne Widerstand. Wenn wir sie jetzt so auf die Straße geschickt hätten, hätte jeder sehen können, womit ihr Gesicht gerade in Kontakt gekommen war. „Agnes, du bist ein richtiges kleines Schweinchen“, sprach ich sie an, „wir werden mal ein Wochenende auf einem Bauernhof verbringen, wo du die ganze Zeit nackt im Schweinestall sein darfst“. Das wäre doch mal was !!!

Mit etwas Wasser reinigten wir sie und frischten das Make Up auf. Es ging bereits in den Nachmittag als ich ihr die Belohnung als dritter Gewinner des Kartenspiels ankündigte. „Zofe Agnes, du hast heute schon unseren Sekt getrunken, hast Kaviar gekostet, welche Leckerei kannst du dir denn noch vorstellen?“. Agnes hatte keine Idee. „Ich schlage Austern vor“, sagte ich, „oder zumindest etwas ähnliches“ und führte ihn zu der Leine mit den gefüllten Parisern. Ich nahm einen in die Hand und füllte den Inhalt des zweiten dazu. Das machte ich dann mit allen anderen und hatte schließlich einen gut gefüllten kleinen Ballon in der Hand. Nun verknotete ich die Öffnung und fädelte sie durch ein kleines loch eines Lederstücks mit Riemen an beiden Enden. Das wurde nun sein Knebel. Hinein mir dem Ballon und die Riemchen hinter dem Kopf verschließen. Das glückliche Gesicht sprach Bände. „Du wirst erlöst, wenn du den Inhalt verschluckt hast. Versuche einfach, das Gummi zu zerbeißen“. Amüsiert schauten wir nun zu, wie Agnes sich bemühte, der ekligen Tortur ein Ende zu bereiten. Ein Präservativ ist haltbarer als man denkt und mit dem gefüllten Mundraum hat man kaum Chancen, seine Zähne einzusetzen. Der Kampf dauerte bestimmt eine Stunde, in der wir sie neckten und aufforderten, endlich sich dem Genuss hinzugeben. Irgendwann schaffte sie es, ein kleines Loch hinein zu beißen und der ganze schleimige Saft lief ihr in den Hals.

Bevor ich diese Wochenendsession beendete sollte die aufgelaufene Bestrafung erfolgen. Sklave0 und Sklave1 waren bei einigen Sachen sehr zögerlich meinen Anordnungen gefolgt und ich vermisste auch ihre ausdrücklich geäußerte Dankbarkeit. Sie mussten sich mit dem Gesicht zur Wand an die Sprossenwand stellen und ich griff mir einen hölzernen Kochlöffel. So ein Kochlöffel klatscht sehr schön, wenn man mit der Löffelmulde zuschlägt gibt es auch sehr schöne kreisförmige Markierungen. Jeder sollte 10 auf den blanken Hintern bekommen, mitzählen und sich bedanken. Der mal musste ich von vorn beginnen, ehe ich laut und deutlich das Zählen und einen Dank an die Herrín hören konnte. Ich gab ihnen auf, mit dem zweit- und drittgrößten Dildo zu trainieren und entließ sie dann.
14. RE: Die Kartenspieler

geschrieben von Slaveforyou am 15.04.15 22:02

Danke für die tolle Fortsetzung bin echt sehr neugierig wie es weitergehen wird .....
15. RE: Die Kartenspieler

geschrieben von Rubberjesti am 16.04.15 15:08

Rasanter Einstieg, lecker!
Das klingt nach einem wilden "Bäumchen wechsel Dich!"-Spielchen mit unbekanntem Ausgang. Was lassen die drei Sklaven alles mit sich anstellen, die Möglichkeit zum NEIN sagen haben sie ja nicht wirklich. Bin gespannt, vor allem auf die Tatsache, ob noch fremde Dritte hinzustoßen werden.

Herzliche Grüße
Rubberjesti
16. RE: Die Kartenspieler

geschrieben von lecker am 29.04.15 15:06

Zufällige Begegnung

Die zwei Wochen bis zum nächsten Termin waren wiederum ausgefüllt mit der Beschaffung einer geeigneten Ausstattung. Ein Strafbock musste her, eine Streckbank und die Ausstattung meiner Zofe sollte erweitert werden.

Ich machte einen Termin im Piercing Studio und schleppte die Zofe dorthin. Sie war etwas maulig, als es um Löcher für Ohrringe ging; sie hatte Angst, im Kollegenkreis würde das nicht gut ankommen. Ich beruhigte sie aber, weil auch Männer heute Ohrstecker tragen. Er solle einfach sagen, dass er das auf Wunsch seiner Frau getan hätte. Die Ohrlöcher waren keine große Aktion, ich wollte aber noch ein Piercing für einen Prince-Albert-Ring. Hierbei wird ein Loch vom Bändchen an der Unterseite der Eichel zur Harnröhre gestochen und ein Ring hindurch gezogen. Meine Idee ist, diesen Ring für verschiedene Dinge zu nutzen: Fixierung, Anschluss von Reizstrom usw. Am ersten Tag im Büro hatte meine Zofe wegen der Ohrstecker dann doch etwas Spott zu ertragen, in den folgenden Tagen normalisierte sich das aber. Das Penispiercing wurde durch einen Dehnungsring jeden Tag etwas vergrößert, der Ring, den ich mir ausgesucht hatte, hatte schon eine stattliche Größe.

Günstig erstand ich einen Strafbock und eine Streckbank. Der Strafbock hat die Besonderheit, dass der Sockel innen hohl und dort Platz für einen zweiten Sklaven ist. Dieser konnte so fixiert werden, dass sich sein Mund genau vor der Öffnung befand, die für den Penis des zu bestrafenden Sklaven vorgesehen ist. Alles wurde innerhalb einer Woche geliefert und im Fitnessraum aufgestellt.

Es geschah aber noch etwas ganz unvorhergesehenes. Bei schönem Wetter genoss ich die Sonne auf einer Parkbank, ein kleiner Spielplatz lag direkt daneben. Auf der Bank saß schon eine junge Frau, die immer ein Auge auf ihren spielenden Jungen hatte. Wir kamen ins Gespräch und beiläufig erkundigte ich mich auch nach ihrem Mann. „Ach, Männer“, gab sie zur Antwort und ich erfuhr, dass sie im Umgang mit Männern bisher eher negative Erfahrungen gemacht hatte. „Da habe ich ganz andere Erfahrungen, meine Männer tun immer das, was ich will“, erwiderte ich. Das Interesse war geweckt und auf ihre Fragen erzählte ich ihr dann, was bei uns so abgeht. Sklaven hätten sie schon immer interessiert und ob die wirklich alles tun, was von ihnen verlangt wird? Ich konnte ihr das nur bestätigen und lud sie ein, uns doch mal zu besuchen. „Übrigens, ich heiße Yvonne, wollen wir uns nicht duzen?“, fragte ich. „Gerne, ich bin Ramona“. Tatsächlich schaffte sie es für den nächsten Termin, ihren Sohn bei den Großeltern unterzubringen und so würden wir einen Überraschungsgast haben. Meine Empfehlung, sich streng als Herrin zu kleiden, nahm sie dankbar an.

Am frühen Freitagabend unseres Termins richtete ich meine Zofe schon einmal entsprechend her. Sie trug nun auch große Ohrringe in ihren Ohrlöchern, welche ihre feminine Ausstrahlung deutlich verbesserten. Etwas vor den Sklaven hatte ich Ramona bestellt, damit sie sich mit meiner Zofe, den Gerätschaften und den Räumen etwas vertraut machen konnte. Zofe Agnes zeigte sich von ihrer sehr charmanten Seite und Ramona konnte kaum glauben, sie sei mein Ehemann. Erst als Agnes ihr Röckchen heben musste und ihren eingeschlossenen Schwanz präsentierte, glaubte sie es. Ich schärfte Ramona nochmals ein, Rücksichten auf Sklaven wäre fehl am Platz, ihre eigenen Wünsche und Vorstellungen stünden im Vordergrund und die Sklaven würden ihr gerne zu Diensten sein. Es klingelte und Agnes führte die beiden Sklaven herein.

„Wie ihr seht, haben wir einen Gast. Herrin Ramona möchte euch kennen lernen und erleben wie es ist, wenn die Männer tun, was man ihnen sagt. Also, ihr kennt eure Rolle und euren Status und benehmt euch, wie es sich für euresgleichen gehört“. Die Sklaven und die Zofe gingen auf die Knie, küssten unsere Schuhe und begrüßten uns als ihre Herrinnen. Ich erklärte ihnen nun, dass Herrin Ramona sehr schlechte Erfahrungen mit Männern hat und sie dieses Bild heute hoffentlich etwas verbessern würden. Allerdings müssten sie für die Fehler ihrer Vorgänger ein paar Bestrafungen akzeptieren. „Herrin Ramona wird heute entscheiden, ob es ihr bei uns gefällt und dann eventuell wiederkommen. Gebt euer Bestes und blamiert mich nicht!“.

Ramona wünschte sich erst einmal, jeden Sklaven auszuprobieren. Wir begannen mit Sklave0 und schnallten ihn rücklings auf die Gymnastikbank. Die Augen wurden verbunden, damit er sich auf das Wesentliche konzentrieren konnte. Ramona nahm rittlings auf seinem stramm stehenden Liebesspender Platz und führte ihn langsam ein. In ihrem Gesicht spiegelte sich schon die beginnende Lust und die Erwartung eines lang vermissten Erlebnisses. Langsam bewegte sie sich auf und ab, ich riet dem Sklaven, auf keinen Fall vor der Herrin Ramona einen Orgasmus zu bekommen. Die Bewegungen nahmen an Schnelligkeit und Intensität zu und wie erwartet stöhnte plötzlich Sklave0 auf und wand sich in einem heftigen Orgasmus. Dies entsprach nicht meinen Anordnungen, damit es weitergehen konnte empfahl ich Ramona, sich mit der Zunge weiter verwöhnen zu lassen und reichte ihr gleichzeitig eine kleine Lederpeitsche. Sie verstand sofort und bot dem Sklaven nun ihr Lustzentrum zum Lecken an. Mit Blick auf das schlaffer werdende Geschlechtsteil fing sie an dieses mit der Peitsche zu bearbeiten. Genau in dem Rhythmus seines Zungenschlags gab es immer kräftiger ausgeführte Schläge zwischen seine Beine. Mir kamen schon Bedenken, dass Verletzungen möglich seien, aber der heftige Orgasmus von Ramona beendete das Spiel. Ramona war glücklich und fand es für den Einstieg sehr gelungen.

Sklave1 kam als Nächster auf die Bank und wieder begann Ramona ihren Ritt. Das etwas stärker gebaute Teil dieses Sklaven schien ihr viel Lust zu bereiten, aber kurz vor ihrem Höhepunkt spritzte auch dieser Sklave ab. Das Spielchen mit der Zunge und der Peitsche wiederholte sich und Ramona brauchte schon etwas länger bis sie den erlösenden Schrei hervorbrachte.

Nun blieb unserer Zofe die Aufgabe, die Ehre der Mannschaft zu retten und sie schaffte es tatsächlich. Vielleicht spielte die Beringung eine Rolle dabei, die ja noch frisch war und sicherlich etwas schmerzte. Nachdem Ramona ihren dritten Höhepunkt erreicht hatte, stand der Schwanz von Agnes immer noch prall und aufrecht. Wir hatten Mühe und mussten Eiswürfel anwenden, um ihn wieder in sein Gefängnis zu sperren. Den Ring fädelten wir durch den Schlitz an der Spitze des KGs und setzten die Verschlusskugel ein.

Jetzt war wieder Zeit zum Kartenspielchen, ich brachte die Häppchen und das Bier. Auf den Stühlen fanden die Sklaven jeweils einen Dildo der Größe 4, sie setzten sich sehr vorsichtig darauf. Weil ich sie gut mit Gleitmittel versehen hatte, fanden sie auch ihren Weg durch den Hintereingang. Ich zeigte Ramona, wie der Dildo durch ein Auseinanderziehen der Arschbacken noch ein Stück tiefer eindrang und sie probiert dies bei zwei der Sklaven erfolgreich aus. Ich hatte heute nicht vor, das Spielergebnis zu bewerten, sondern beriet mit Ramona den weiteren Vorgang. Bei dieser Gelegenheit erfuhr ich, dass sie in 10 Tagen mit ihrem Sohn einen Urlaub an der kroatischen Küste geplant hatte. „Gerne würde ich einen der Sklaven dabei haben“, verriet sie mir. Ich schlug vor, sie solle sich einen aussuchen und wir würden sehen, wie es mit Urlaub und Buchung zu realisieren wäre. „Wenn ich mir einen aussuchen darf, dann hätte ich gerne die Zofe Agnes. Aber das geht sicherlich nicht, es ist doch dein Mann“. Aber ich konnte sie beruhigen, das würde keine Rolle spielen. Wir schauten im Internet nach und fanden, dass Buchungen auch im selben Hotel noch möglich waren. Also musste Agnes nur noch das ok Ihres Arbeitgebers einholen – das würde sie am Montag sofort tun. Ein kleiner Sprung nach vorn, es klappte tatsächlich alles und nach einem Anruf beim Hotel wurde auch noch ein Nachbarzimmer mit Verbindungstür zugesagt.
Wir hatten Lust, das für uns langweilige Kartenspiel zu beenden und so nahmen wir mitten im Spiel den Jungs einfach die Karten weg.

Wir hatten wichtigeres zu tun und Ramona musste auch mal aufs Örtchen. Ich hatte die provisorische Befestigung neben der Toilette gegen eine Vorrichtung ausgetauscht, wo der Kopf des Sklaven dicht unter einem Toilettensitz war und er in dieser Lage ordentlich fixiert werden konnte. Der Unterbau war aus Acrylglas, so dass man auch sehen konnte, was da ablief. Unser Toilettensklave wurde nun an seinen Platz gebracht und sollte auch die ganze Nacht dort verbringen und zur Verfügung stehen. Am Hals gab es eine Dichtung, sein Kopf lag eng in einer halbkugelförmigen Schale, viel Platz war da nicht mehr und bewegen konnte er den Kopf auch nicht. Ein Schieber von oben schloss alles wasserdicht ab und legte sich auch eng an die Halsdichtung. Nach oben war das Behältnis offen und konnte so von uns befüllt werden. Trinken oder ertrinken, das war nun seine eigene Entscheidung. Ramona nahm Platz und gab ihren köstlichen Natursekt direkt in den geöffneten Mund des Sklaven. So etwas hatte sie nie zuvor getan und die Erregung war ihr anzusehen. Dass nun auch die Zunge des Sklaven als vollwertiger Ersatz für das fehlende Toilettenpapier zur Verfügung stehen sollte, konnte sie kaum glauben. Für das eigene kleine Geschäft verpassten wir unserer lebenden Toilette einen Kondomkatheter, schlossen einen Schlauch daran an und verlegten ihn so, dass er in den aufnahmebereiten lebenden Abfluss reichte.

Jetzt wollten wir den Strafbock ausprobieren und Sklave0 durfte es sich in dem Sockel bequem machen. In schräg nach hinten geneigter Sitzposition fixierten wir ihn, über einen Verstellmechanismus wurde seine Mundöffnung genau unter das oberhalb befindliche Loch positioniert. Sklave1 durfte sich nun bäuchlings auf den Bock legen, sein Hintern befand sich an der höchsten Stelle und sein Schwanz passte genau in das Loch der Unterlage. Arme, Beine und der Körper wurden mit Gurten mit dem Strafbock verbunden und er bekam noch einen Ballknebel sowie eine Augenbinde. Ein Blick seitlich in den Sockel zeigte uns, die Schwanzspitze berührte schon fast die Lippen des dort auf seine Aufgabe wartenden Sklaven. Noch eine kleine Korrektur seiner Lage und er hatte den Schwanz zur Hälfte im Mund. Nun bestand auch keine Möglichkeit mehr, sich dem zu entziehen was jetzt kommen sollte. Erst einmal wuchs das Teil, wurde länger, dicker und richtig hart. Unser Sklave0 war vollauf beschäftigt, den Pimmel in seinem Mundraum unterzubringen. Wir verpassten dem oben dargebotenen Hintern einen kräftigen Schlag mit dem Paddel und der Stoß setzte sich nach vorn bis ins Sklavenmaul fort. So bekam auch der unten befindliche Sklave jeden Schlag mit, den wir mit steigender Freude dem oben liegenden Sklaven verpassten. Lust und Schmerz, das war unser Konzept und wir schafften es tatsächlich, dass Slave1 sich in den Mund seines Kumpels ergoss. Und dem blieb gar nichts anderes übrig, als das ganze Zeug zu schlucken.

Die Streckbank wartete auch auf einen ersten Tauglichkeitstest. Der bestrafte Sklave1 wurde nun dort, auf dem Rücken liegend, mit nach oben gestreckten Armen befestigt. Die Manschetten an Fuß- und Handgelenken saßen fest und sorgten auch für eine gewisse Spreizung. Langsam spannten wir die Befestigungsketten und streckten so den Körper des Sklaven. Immer wenn wir dachten, genug der Streckung, konnten wir dann doch noch eine Raste dazulegen. Schön ausgespannt und wehrlos lag unser Mustersklave vor uns, was stellen wir nun mit ihm an? Wir wechselten das Bäumchen und unser Sklave0 durfte sich knieend über den gestreckten Körper begeben. Jetzt hatte Sklave1 das Spritzgerät über seinem Gesicht hängen. Wir brauchten nur noch den Vibratorplug, der so schön die Prostata stimuliert, einzuführen und los ging es. Sklave1 bekam noch einen Mundspreizer, weil er sich der bald kommenden Gabe nicht entziehen sollte. Mit dem Siebenstriem bearbeiteten wir abwechselnd das dargebotene Hinterteil. Es lief wie am Schnürchen und die ganze Ladung Sperma landete im offenen Mund und auf dem Gesicht. Davon musste unbedingt mal ein Foto gemacht werden und wir machten schnell mehrere Aufnahmen von dieser Szene.

Während die beiden Sklaven in ihrer Position bleiben mussten, bereiteten wir schon einmal das Nachtlager vor. Auf mein Doppelbett kamen quer ein paar Polster, die in den verbleibenden zwei Zwischenräumen Platz für je einen Sklaven ließ. Wir erlösten die beiden aus ihrer Stellung und verschmierten das Sperma bei beiden im ganzen Gesicht, damit es dort antrocknen konnte. Sie durften sich nun zwischen die Polster, als auch quer zum Bett, auf den Rücken legen. Der eine mit dem Kopf nach links, der andere nach rechts. Wir nahmen nun über ihnen unsere Schlafposition ein, die Polsterteile waren der Körperhöhe angepasst, so dass wir komfortabel liegen konnten. Unsere nackten Körper berührten natürlich die Sklaven und wenn wir ein wenig die Lage veränderten, hatten wir Kontakt mit den oberen oder unteren Regionen. Es machte Spaß, sich auf ihnen zu bewegen und ich kam mit Ramona richtig in Fahrt. Wir drehten uns schließlich so, dass die Sklaven uns lecken konnten und ließen unseren Saft auf ihre Körper laufen. Ermattet schliefen wir so ein. Es war ein schönes Gefühl, unter sich die Sklavenkörper zu fühlen und sich so seinen Träumen hinzugeben.

Mein erster Gedanke am Morgen galt unserem Toilettensklaven, der seine Nacht als Sklavenklo verbracht hatte. Er sollte heute morgen anständig zu tun bekommen. Nicht nur seine eigenen Ausscheidungen sollte er bekommen, sondern auch die aller anderen. „Hallo Kloschüssel“, sprach ich ihn an, „gefällt es dir?“. Die Kloschüssel antwortete: „Jawohl Herrin, bitte benutzen Sie mich nach ihren Bedürfnissen“. Na, wenn das so ist, kann die Kloschüssel ihren Dienst heute weiter verrichten. Als ich das aussprach versuchte das eingesperrte Schwänzchen sich auszudehnen. Es gefiel dem Sklaven00 also wirklich.

Ramona und ich machten unsere Morgentoilette, dann kamen unsere Unterlagen dran. Die gestern über sie ausgebrachten Flüssigkeiten waren schön angetrocknet und das sollte auch so bleiben. Der Duft unserer Sekrete verbunden mit dem Sperma blieb ihnen also weiter erhalten. Die Hände durften sie sich aber waschen und dann das Frühstück zubereiten. Als der dampfende Kaffee auf dem Tisch stand, dazu Brötchen frisch aus dem Backofen, zog ein angenehmer Duft durch die Wohnung. Ramona und ich ließen uns das Frühstück schmecken und fütterten unsere beiden Sklaven mit Abfällen. Unsere lebende Toilette hatte schon genug in den Magen bekommen, sie bekam nichts ab.

Wir überlegten nun, was wir mit den beiden anderen Sklaven anstellen sollten. Da war ja noch der Käfig, mal sehen, ob wir die beiden darin unterbringen konnten. Sklave1 sollte als erster hinein, rücklings mit dem Kopf zuerst musste er sich hineinschieben. Dann der Sklave0, rückwärts bugsierten wir ihn hinein. Beide nahmen nun eine klassische 69er-Stellung ein und wir sorgten mit Polsterunterlagen dafür, dass auch alles gut ineinander passte. Der Käfig wurde versperrt und ließ nun für Bewegungen keinen Platz mehr. Wir setzten uns an die Seiten des Käfigs und feuerten die Sklaven an, dem jeweils anderen zum Orgasmus zu lecken. Wir würden sie nicht eher frei lassen, bis nicht jeder dreimal abgespritzt hätte. Das Schauspiel zog sich hin, zum ersten Höhepunkt kam es ja noch zügig, aber schon der zweite war erst nach vielen Anstrengungen zu erreichen. Aber wir wollten den dritten sehen und noch waren die beiden Penisse schlaff. „Los, los, los“, riefen wir ihnen zu, „nutzt eure Lippen, die Zunge und nehmt ihn tief in den Mund“. Wir beschimpften sie als Schlappschwänze, traktierten sie mit der Spitze unseres Rohrstocks und schlugen so gut es ging auf ihre empfindlichen Hoden. Wir lachten uns halbtot über die verzweifelten Versuche, selber eine Erektion zu bekommen oder dem anderen dazu zu verhelfen. Vor Abschluss ihrer Aufgabe würden sie nicht aus dem Käfig gelassen und je länger es dauert, wird auch der Aufenthalt danach noch verlängert. Um uns nicht zu langweilen, zeigte ich Ramona, wie sich auch Frauen gegenseitig lieben können. Küssen und streicheln, die erogenen Zonen der Partnerin zu erkunden; darin sind wir Frauen mit Sicherheit den Männern überlegen, die nur immer schnell ans Ziel kommen wollen. Unsere Spiele schienen die Sklaven in ihrem engen Käfig aber auch wieder in Stimmung zu bringen und bald quälten sie sich ihre dritten Spritzer ab. Weil das nicht gleichzeitig war musste der, der zuerst kam, natürlich seine Aktivitäten fortsetzen. Wir vergaben gerade mal ein „ausreichend“ für die schwache Leistung und der Käfigaufenthalt wurde um eine weitere halbe Stunde verlängert.

Unser Toilettensklave wartete sicherlich schon, wieder für uns tätig zu werden und deshalb begaben wir vier uns in das Badezimmer. Von jedem durfte die Toilette wieder einmal den Blaseninhalt schlucken, die Toilette bedankte sich und bestätigte auf Nachfrage, dass sie glücklich sei, uns so dienen zu dürfen. Anschließend befreiten wir den 00Sklaven aus seiner Lage.

Alle Sklaven sollten sich nun vor die Sprossenwand mit dem Gesicht zur Wand stellen. Eine pauschale Bestrafung für vergangene und zukünftige Verfehlungen sollte verabreicht werden und ich gab Ramona freie Hand in der Ausführung und der Wahl der Schlaginstrumente. Sie wählte sich eine glatte Peitsche aus und fing vorsichtig an die Hinterteile, Rücken und Beine der Sklaven zu bearbeiten. „Etwas kräftiger darf es schon sein“, empfahl ich ihr und auch Striemen sollten zu sehen sein. Ramona schwang die Peitsch nun kräftiger und jeder Treffer wurde von lautem Stöhnen quittiert. Auf den Ärschen zeichneten sich rote Striemen ab. Schließlich stoppte Ramona die Auspeitschung und wir ließen die Sklaven noch eine Weile dort stehen.

Zum Abschluss setzten wir uns alle im Kreis zusammen und ich eröffnete ihnen, dass Sklave00, wenn es sein Arbeitgeber gestattete, Ramona auf ihre Urlaubsreise begleiten durfte. Sie hätte aber die Befehlsgewalt über ihn und er solle sich ja keine Frechheiten leisten. Er sei dazu da, Ramona viel Arbeit zu ersparen, Koffer tragen, den Sohn zum und vom Kindergarten zu begleiten und dazwischen ihren Gelüsten zur Verfügung zu stehen. Es würde hinterher einen Bericht geben und natürlich Strafen für Fehlverhalten.
17. RE: Die Kartenspieler

geschrieben von gummi-mike am 29.04.15 19:15

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18. RE: Die Kartenspieler

geschrieben von lecker am 30.04.15 16:59

Ein ganz spezieller Termin

Bei meiner beruflichen Tätigkeit als Sekretärin des Geschäftsführers bin ich auch bei Sitzungen und Konferenzen dabei. In der zweiten Woche nach dem letzten Kartenspielertermin bekamen wir Besuch eines Architekten aus einer anderen Stadt, den wir für ein Projekt ausgesucht hatten. Es war ein gut aussehender Herr, der die 50 schon vor einigen Jahren überschritten hatte. In seiner Begleitung war eine bildhübsche, groß gewachsene junge Frau, die er uns als seine persönliche Sekretärin vorstellte. Die Termine erstreckten sich über mehrere Tage, es gab vieles zu besprechen und abzustimmen.

Eines Morgens nahm er mich diskret beiseite und sagte: „Ich habe das Gefühl, dass Sie mir einen Tipp geben können. Wir sind noch das ganze Wochenende hier und ich suche nach einem aufregenden Event. Nicht das Übliche, verstehen Sie, etwas sehr ausgefallenes“. Ich schaute erst etwas überrascht, fragte dann aber, ob es etwas in Richtung Nightclub sein sollte. „Ja schon, aber eben nicht das Übliche. Ich möchte meiner Begleiterin etwas bieten, das es nicht überall gibt“. Ich glaubte, verstanden zu haben. „Darf es denn auch in Richtung Dominanz gehen“? frage ich augenzwinkernd zurück. „Ich sehe, wir verstehen uns. Darauf würde meine Begleiterin voll abfahren“. Ich versprach, am nächsten Tag bestimmt einen guten Vorschlag parat zu haben.

In Gedanken bastelte ich mir schon ein paar Szenen zusammen. Mein Sklave00 war schon mit seiner Herrin Ramona auf Reisen, mir blieben aber noch die beiden anderen Sklaven und die unterrichtete ich noch am selben Abend, dass sie sich am Freitagabend bereithalten sollten.

Am Donnerstag informierte ich dann unseren Besucher, ich hätte etwas Besonderes für ihn. Es wäre eine Domina und zwei Sklaven, die sich um ihn und seine Begleiterin kümmern würden. Er war begeistert und ich gab ihm die Adresse und den Termin Freitagabends. Er solle die ganze Nacht einplanen, auf Wunsch könne auch eine Fortsetzung am Samstag stattfinden. Als er auf die Anschrift sah und meinen Namen entdeckte, war ihm klar, er war bei mir an der richtigen Adresse gelandet.

Meine beiden Sklaven waren pünktlich zur Stelle, wurden von mir kurz instruiert und mussten nackt im Flur das Empfangskommitee bilden. Die erwarteten Besucher erschienen ebenfalls zum verabredeten Zeitpunkt. Ich begrüßte sie herzlich, sagte, dass ich Yvonne oder Herrin Yvonne sei und stellte meine beiden Sklaven vor. Interessiert verfolgten beide, wie ich ihnen die Sklaven vorführte, sie hinknien und die Schuhe küssen ließ, wie ich ihre Verfügbarkeiten beschrieb und das auch demonstrierte. Auf Wunsch unserer Besucher nahmen wir nun an einem Tisch Platz und hörten uns einige Erklärungen an.

Der Architekt stellte sich als Helmut vor, seine Begleiterin als Victoria. Er erzählte uns, Victoria sei seine Schwiegertochter und sie hätten intime Beziehungen miteinander. Sein Sohn, sagte Helmut, sei ein Idiot. Er hätte seine Frau nach der Eheschließung total vernachlässigt und verbringe die meiste freie Zeit mit seinen Kumpels beim Fu0ball oder in der Kneipe. Victoria hätte ihm ihren Kummer erzählt, war verzweifelt und sprach von einer notwendigen Trennung. Dabei flossen auch viele Tränen und ich nahm sie in die Arme um sie zu trösten. Der junge weibliche Körper schmiegte sich an mich und ich merkte wie sich in meiner Hose etwas tat. Da wollte ich mich zurückziehen, aber offensichtlich hatte Victoria schon etwas gemerkt. Sie hielt mich fest, schmiegte ihren Körper noch mehr an mich und meinte, das könnte doch die Lösung sein. Sie würde die Ehe mit meinem Sohn fortsetzen und ihre Bedürfnisse bei mir stillen. Mit der Hand war sie bereits unterwegs und holte meinen Penis hervor. Es war eine sehr schöne Stunde, die wir verbrachten.

Meinem Sohn machte ich den Vorschlag, Victoria in meinem Büro zu beschäftigen und wie man sehen kann, er hat nichts dagegen gehabt. Victoria hat einiges mit mir kennen gelernt, der Wunsch nach immer mehr und neuen Dingen ist bei ihr sehr ausgeprägt. Sie möchte auch einmal als Sklavin dominiert und in alle Löcher gefickt werden. Während dieses Berichts war ich aufgestanden und war nun direkt in ihrem Rücken. „Ihr seid genau richtig hier“, war meine Aussage, ich griff von hinten an ihre Brüste und zog ihr dann den Pulli über den Kopf. Die Möpschen waren gut dimensioniert und mit einem Griff war auch der BH weg. Ein paar stramme Titten waren zu sehen und die Nippel standen fest und hart. „Ficktoria, du kleine Nutte, so heißt du ab jetzt, nun zeige uns mal den Rest“. Sie stand auf, legte ein Kleidungsstück nach dem anderen ab und stand dann splitternackt vor uns. Auch Helmut war bereits dabei, sich auszuziehen und seinen durchtrainierten Körper zu zeigen.

Ein kleiner Rundgang, der Schlafbereich, das Bad –hier erklärte ich die Rolle des nicht anwesenden Toilettensklaven-, Küche, Wohnbereich und unser Gymnastikraum der mittlerweile eine andere Funktion erfüllte. Ich griff mir den Sklaven1 und legte ihn rücklings auf die Gymnastikbank. Sein Ständer ragte steil nach oben und seine dicke Eichel sah sehr einladend aus. „Los du kleine Hure, setz dich mal drauf“! Das ließ sich Ficktoria nicht zweimal sagen und ließ sich aufstöhnend rittlings auf das Prachtstück herab. „Leg dich auf ihn“, befahl ich ihr und sie presste nun ihre Brüste auf den unter ihr liegenden Körper. Ich beschloss, der kleinen Nutte eine Lektion mit dem Rohrstock zu verpassen und sie sollte die zehn Schläge laut mitzählen. „Eins, danke Herrin“. Zwei, danke Herrin“. Nach dem zehnten Schlag waren schon deutliche Spuren auf ihrem Hintern zu sehen und in ihrem Loch steckte immer noch das Teil vom Sklaven1. Ich beorderte nun den Sklaven0 breitbeinig über den Hintern von Ficktoria, die Knie beugen und ihren Hintereingang mit seinem Penis stopfen. Helmut durfte am Kopfende tätig werden, mit etwas Polsterung brachten wir seine Penisspitze vor den Mund der schon erwartungsvollen Ficktoria. Von dieser Installation machte ich erst einmal ausgiebig Schnappschüsse. Die Gesamtansicht und nahe Details fotografierte ich. „So, du Schlampe, das hättest du wohl nicht gedacht, dass deine Träume so schnell in Erfüllung gehen“? „Das stimmt“, hauchte sie. Ich gab jetzt das Startsignal zu einer wilden Rammelorgie.

Gleichzeitig wurde unser Opfer in allen drei Löchern bearbeitet, ein Genuss, den sie bisher noch nie erleben durfte. Keiner sollte zu schnell zum Höhepunkt kommen, deshalb ging ich herum und ließ mein Stöckchen auf meinen Sklaven tanzen. Unsere Schlampe sollte sich von Orgasmus zu Orgasmus hochschaukeln und bei jedem schrie sie ihre Lust laut heraus. Aber auch meine männlichen Akteure sollten zum Schuss kommen, ich erlaubte dies jetzt und es dauerte nicht lange bis sie ihren Saft in jedes Loch spritzten. Ein gelungener Auftakt war dies!

Helmut zog sich aus dem Mund von Ficktoria zurück, der Sklave0 stieg von ihr herunter und etwas ermattet erhob sich die kleine Schlampe und ließ nun auch den letzten Prügel aus ihrem Körper gleiten. Das, was aus ihr herauslief verschmierten wir ihr am Körper und Gesicht. Es sollte antrocknen und sie auf Dauer an ihre Verwendung als Dreilochstute erinnern. Meine beiden Sklaven erzählten, wie sie den Penis des anderen, nur getrennt durch dünne Körperschichten, gespürt hätten und sich so gegenseitig stimuliert haben. Ich ging an Ficktorias Titten und bearbeitete sie mit meinen Zähnen. Dann bekam sie kleine, bösartige Klammern an ihre Nippel und ich lud alle an den Tisch zu einem kleinen Abendimbiss ein.

Es wurde etwas Wein getrunken und wir kamen über das eben Erlebte ins Gespräch. Den Herren hatte es gut gefallen, wir wollten aber auch, dass die kleine Nutte ihre Eindrücke bewertet. Sie berichtete uns, es wäre das erste Mal gewesen, dass man sie so intensiv benutzt hätte. Es hat ihr ausgesprochen gut gefallen und sie würde sich freuen, weiterhin zur Verfügung stehen zu dürfen und Steigerungen oder neue Dinge zu erleben. Sie wünsche sich, als Sklavin Befehle annehmen zu müssen und dadurch zu Handlungen gezwungen sein, die sie aus freien Stücken sonst nicht tun würde. Was für eine Aussage! Damit war Tür und Tor für jeden Wunsch geöffnet, Ficktoria würde bereit sein, alles mit sich machen zu lassen. Ich forderte die Runde auf, Vorschläge zu machen und würde natürlich auch meinen Beitrag leisten.

Mein erster Vorschlag war, während des Essens solle sich Ficktoria ein sog. Tanzhöschen anziehen. Darunter versteht man einen Latexslip mit zwei eingebauten Dildos, den ich nun brachte und sie zog den Slip an. Beide Dildos in ihre Positionen zu bringen, erforderte etwas Feinarbeit, schließlich hatten die Dildos schon eine beachtliche Größe. Dann war alles an seinem Platz und sie konnte sich wieder hinsetzen. Ihre Mimik verriet uns, wie die Eindringlinge sie beschäftigten und stillsitzen konnte sie auch nicht. Wir aber saßen entspannt am Tisch und ließen es uns schmecken. Slave0 meldete sich und meinte: „Da wir im Moment ja keinen Toilettensklaven haben, könnte doch Ficktoria diese Rolle übernehmen“. Ich schaute in die Runde und sah keinen Einspruch gegen diesen Vorschlag. „Gute Idee, angenommen“, freute ich mich.

Die Schlampe wurde daher ins Bad geführt und als Toilette hergerichtet. Das Acrylgefäß, wo der Kopf dicht unter dem Toilettensitz war, mit seiner Kopfschale und Abdichtung im Halsbereich fand bei Helmut große Anerkennung. Er durfte es auch gleich einmal testen, setzte sich hin und pinkelte einfach drauflos. Ein Teil konnte der Toilettenabfluss aufnehmen, ein anderer Teil landete in der Kopfschale und dort stieg der Pegel an bis er die Mundöffnung erreichte. Nur durch fleißiges Schlucken konnte der Pegel etwas abgesenkt werden. Der Sitz war so dicht über dem Mund, so dass eine Zungenreinigung je nach Sitzposition überall möglich war. Das Klo war also eingerichtet und bis morgen zur Benutzung freigegeben.

Ich wollte Helmut aber auch die weiteren Fähigkeiten meiner Sklaven nicht vorenthalten. Auch sie durften zeigen, was sie können und Helmut mit ihren Händen und Mündern bis zum Erguss bringen. Es war ihnen freigestellt, alles zu schlucken oder in unsere Toilette zu spucken.

Für die Nacht baute ich wieder die bewährte Unterlage aus quer liegenden Polstern und Sklavenkörpern auf. Mit Helmut wollte ich auch noch meinen Spaß haben und als wir endlich im Bett, unter uns die Sklaven, lagen, fingen wir an uns zu betasten, zu erkunden und endlich ließ ich ihn dann in mich hinein. Es wurde ein langer Akt der mir sehr viel Freude machte, bis er am Schluss einen heftigen Orgasmus hatte. Ich hatte bestimmt drei in der Zeit und zufriedenschlief ich ein.

Am Samstagmorgen das übliche Ritual, jeder musste mal und unsere Toilette wurde schwer gefordert. Nach dem Duschen sollte es ein schönes Frühstück geben, der Sklave1 wurde notdürftig bekleidet und besorgte frische Brötchen. In der Zwischenzeit machte Slave0 den duftenden Kaffee fertig und deckte den Frühstückstisch an dem wir es uns dann schmecken ließen. Für Ficktoria legte ich ein Brötchen in eine Schale, jeder durfte dort hineinpinkeln. Zur Freude aller Zuschauer verfütterten wir dann diese aufgeweichten Brötchen an unser Klo und ich ließ mir nach einem großen Geschäft auch noch den Hintern mit der Zunge putzen. Auch Helmut wollte das unbedingt einmal ausprobieren und schmatzend wurde er bedient. Noch als er auf dem Klositz war legte ich ein Polster unter Ficktorias Hintern und entfernte die Tanzslip mit den beiden Dildos. Sklave0 durfte zwischen ihre Beine knien und ihr seinen Schwanz in eine Öffnung seiner Wahl stecken. Außerdem sollte er aber Helmut, vor ihm sitzend, oral bedienen. Das war wieder mal ein Foto wert. Es kam Bewegung in das Ensemble was immer hektischer wurde. Unter lautem Stöhnen wurde auch dieses Spiel glücklich beendet.

Wir befreiten unsere Toilette aus ihrem Dienstbereich und sperrten sie zum Trocknen in den Käfig. Jetzt kamen meine Fixierungsvarianten zum Einsatz. Hand- und Fußgelenke wurden am Käfigboden befestigt, von hinten kam ein Dildo XXL zum Einsatz, der, nachdem er eingeführt war, an den Gitterstäben unverrückbar befestigt. Von vorn bekam sie einen ebenso großen Dildo in den Mund geschoben, so tief es eben ging. Auch dieser Dildo bekam seinen Halt an den Gitterstäben. Zu keiner Ausweichbewegung fähig kniete sie nun im Käfig. Zum Trocknen stellte ich einen Heißlüfter auf und so wurde sie von warmer Luft angenehm umfächelt. Von Zeit zu Zeit stellte ich den Lüfter um, damit auch alle Körperstellen getrocknet wurden. Es war einfach, ein Paddel durch die Gitterstäbe zu stecken und damit das Aufwärmen noch zu unterstützen. Arsch und Titten wurden von uns abwechselnd kräftig bearbeitet und wir hörten aus dem Mundknebel so manches Mal ein leichtes maunzen. Na ja, das war sicherlich als Zustimmung zu werten, so intensiv, wie wir uns um sie kümmerten. Die Trocknung nahm einige Zeit in Anspruch, wir nutzen die Lage und entfernten den hinteren Plug. Den vorderen konnten wir nun noch etwas weiter in den Käfig hinein bewegen, Ficktoria musste mit ihrem Körper ausweichen und presste jetzt ihren Hintern fest an die Gitterstäbe. Die Backen konnten wir so auseinander ziehen, dass jetzt beide Eingänge von außerhalb leicht erreichbar waren. Und das wurde auch nach Kräften ausgenutzt, jeder, der wollte und konnte, kam zum Zuge. Ich denke, Ficktoria hat ihrem Namen alle Ehre gemacht.

Die Zeit zum Abschied nehmen war gekommen, die Schlampe wurde befreit und bestätigte mir auf meine Nachfrage noch einmal, wie außergewöhnlich und aufregend das Ganze für sie war. Auch Helmut zeigte ein sichtlich zufriedenes Gesicht. Wir würden uns am Montag wieder in der Firma sehen, natürlich per Sie aber mit ein paar gemeinsamer Erlebnisse in unseren Gedanken. Er wünsche sich, uns wieder einmal besuchen zu dürfen.
19. RE: Die Kartenspieler

geschrieben von lecker am 30.04.15 17:00

Hallo gummi-mike,
sei nicht so ungeduldig, aber ich habe mich beeilt. Der nächste Bericht dauert dann aber etwas länger.
20. RE: Die Kartenspieler

geschrieben von daxi am 30.04.15 17:41

Super Story aber du musst aufpassen daß es nicht in den 18er-Bereich verschoben wird wegen den Beschreibungen mit NS. Das wäre schade da ich sie dann nicht mehr lesen kann. Die Grundidee mit dem Kartenspiel ist echt gut. Hoffentlich hast du bald wieder Zeit für eine Fortsetzung.
21. RE: Die Kartenspieler

geschrieben von lecker am 01.05.15 09:45

Hi daxi,
ich werde mir deine Warnung zu Herzen nehmen, vielen Dank
22. RE: Die Kartenspieler

geschrieben von lecker am 12.05.15 17:12

Bericht vom Urlaub

Unsere Urlauber, Herrin Ramona und Sklave00 sind wieder zurück und haben einiges zu erzählen.

Die Hinreise mit dem Flugzeug war pünktlich und ohne Probleme. Unser Sklave machte sich beim Gepäcktransport nützlich, so dass Ramona und ihr kleiner Sohn Tommy nichts schleppen mussten. Wir hatten dem Sklaven für die Reise selbstverständlich seinen KG angelegt, das Schloss aber gegen ein Kunststoffschloss ausgewechselt. So war bei der Personenkontrolle nichts zu befürchten. Dieses kleine Kunststoffschloss kann nur durch Zerstörung geöffnet werden, deshalb hatte Ramona ein zweites für die Rückreise dabei. Alle anderen Utensilien befanden sich im aufgegebenen Gepäck des Sklaven. Wenn es da zu Kofferöffnungen gekommen wäre, dann wäre das sein Problem gewesen.

Im Hotel angekommen wurden ihnen beim Check In die zwei zugesagten Zimmer gegeben. Die Verbindungstür, so sagte man ihnen, sind genau genommen zwei schalldicht gepolsterte Türen, die jeweils mit dem eigenen Zimmerschlüssel geöffnet werden können. So bekam der Sklave gleich die Anweisung, die Verbindungstür auf seiner Seite unverschlossen zu halten. Herrin Ramona würde dann freien Zugang zu jeder Zeit haben. Tommy wurde der Sklave00 als Onkel Armin vorgestellt, der im Urlaub viel mit ihm unternehmen würde, während seine Mama die Erholung dringend benötigte und sich auch dem Wellness widmen wollte.

So waren die Aufgaben schon einmal verteilt, Ramona konnte sich in den zehn Tagen ganz entspannt erholen und Onkel Armin kümmerte sich viel um den Jungen, brachte ihn zu den Piratenspielen im Kindergarten, holte ihn auch wieder ab, ging mit ihm Eis essen und tobte am Strand mit dem Kleinen herum.

Abends verschwand jeder in seinem Zimmer und Ramona wartete, bis Tommy tief und fest schlief. Mit ihrem Zimmerschlüssel öffnete sie die Verbindungstür auf ihrer Seite und fand die zweite Tür wie verabredet unverschlossen. Sicherheitshalber schloss sie diese Tür aber ab, als sie im Zimmer ihres Sklaven war. Dieser hatte schon ihr Kommen bemerkt und kniete neben seinem Bett, die Augen zum Boden gerichtet. Herrin Ramona trat dicht vor ihn und befahl die Schuhe zu küssen. Das tat Sklave00 auch unverzüglich. Auf dem Bett lagen die mitgebrachten Gerätschaften, so hatte es Ramona angeordnet. Sie brauchte nur hinzugreifen und schon hatte sie eine kleine Peitsche in der Hand. Ein Schlag und sie wartete auf: „Eins, danke Herrin“. Der Sklave wurde nun verhört, was hat sich heute abgespielt, ist er mit dem Jungen klargekommen usw. Der Sklave berichtete und alles schien in bester Ordnung zu sein. Nun gut, nur noch ein kräftiger Schlag, „Zwei, danke Herrin“, und er solle dies nicht als Strafe sondern nur als Ermunterung ansehen.

Ramona ließ ihn nun aufstehen und sie ersetzte das Plastikschloss am KG durch eines aus Metall. Das Kerlchen bleibt die ganze Zeit eingeschlossen, erklärte sie ihm, damit er nicht auf dumme Gedanken käme. Nur wenn sie, Ramona, es wünsche, würde es für kurze Zeit befreit werden. Sklave00 bekam jetzt erst einmal Hand- und Fußfesseln angelegt und durfte dann seine Herrin mit der Zunge befriedigen. Die Befriedigung des Sklaven waren noch ein paar Peitschenschläge und dann durfte er sich ins Bett legen, die Fesseln wurden abgenommen.

So genoss Ramona ihre Urlaubstage, alle Wege wurden ihr von ihrem Sklaven abgenommen. Tommy war glücklich und abends total müde vom herumtollen und dann stand der Sklave noch bereit um Ramonas sexuelle Bedürfnisse zu stillen. An einem der Tage befahl sie dem Sklaven, seine Utensilien offen auf dem Bett liegen zu lassen. Ramona wollte sehen, wie das Zimmermädchen darauf reagiert und wartete in ihrem Zimmer bis sie merkte, dass nebenan aufgeräumt wurde. Leise öffnete sie die Verbindungstür und beobachtete wie das Zimmermädchen sehr interessiert die Utensilien betrachtete und einiges neugierig in die Hände nahm. Ramona räusperte sich und als das Zimmermädchen sich erschrocken umdrehte ging sie zu ihr und beruhigte sie. „Sehen Sie sich ruhig alles genau an, ich benutze diese Sachen um meinen Sklaven zu erziehen“. Auf dem Namensschild des Zimmermädchens stand SONJA und sie fasste etwas Vertrauen zu Ramona. Sie sei sehr neugierig auf solche Dinge, gelesen hätte sie schon öfter mal darüber, aber noch nie sei sie solchen Praktiken begegnet.
„Sonja, du kannst gerne einmal mit dabei sein“, bot Ramona ihr an. Sonja errötete etwas und fügte hinzu, dass sie gerne ihren Freund dabei hätte. Sie würde ihn gerne als eigenen Sklaven haben wollen und er sei wohl auch nicht grundsätzlich abgeneigt. Er arbeitet als Koch hier im Hotel und hat morgen frei und auch Sonja hatte ihren freien Tag. So wurde ganz schnell ein Termin am morgigen Vormittag ausgemacht, sie sollten einfach in das Zimmer kommen und wir würden „Bitte nicht stören“ an die Klinke hängen. Ramonas Sklave würde morgen noch Tommy zum Kindergarten bringen, wo bis zum späten Nachmittag ein großes Räuberspiel mit Picknick stattfinden sollte.

So erwarteten wir am nächsten Tag, nachdem die morgendlichen Aufgaben erledigt waren, auf unseren Besuch. Gegen 10:30 kamen Sonja und ihr Freund –er heißt Milan- zu uns ins Zimmer. Sonja musste Milan fast hineinziehen, es war ihm wohl etwas peinlich. Ramona hatte wieder alle Utensilien ausgebreitet und der Sklave00 stand nackt mit gespreizten Beinen im Raum. Den Beiden wurde beschrieben, wozu der Sklave benutzt werden konnte, dass er stundenlang gefesselt blieb und selbst für die geringsten Verfehlungen harte Bestrafungen bekam. Sonja hörte sehr interessiert zu und meinte, ihr Milan solle auch so von ihr abgerichtet werden, wie denn das zu machen sei. Nun ja, wichtig ist vor allem, ihn zu jeder Zeit die Dominanz spüren zu lassen. Es gibt keine Zeitabschnitte, wo dem Sklaven freie Hand gelassen wird. Immer die Leine kurz halten und nicht bitten, sondern Befehle erteilen. Ramona schlug vor, gleich einmal einen kleinen Test zu machen.

Milan sollte sich sofort entkleiden und sich vor uns nackt aufstellen. Er schaute uns erstaunt an, weil er offensichtlich nicht erwartet hatte, hier und heute vorgeführt zu werden. Aber dann begann er Schuhe und Socken auszuziehen, das Hemd und die Hose, ganz am Ende dann die Unterhose. Wir gingen um ihn herum und betrachteten ihn von allen Seiten. Mit einem Schlag auf den Hintern bekam er die Aufforderung, sich zu bücken. Ramona zog die Backen auseinander, befeuchtete einen Finger und steckte ihn in sein Poloch. Hier fühlte er wohl zum ersten Mal einen Eindringling und presste seinen Muskel zusammen. Aber, keine Chance, so tat es eben etwas mehr weh, als Ramona den Finger hineindrückte. Dann ein prüfender Griff an die Eier, beim festen Zupacken jammerte er dann doch etwas. Von vorn betrachtet stand sein Lümmel wie eine Eins und gerne hätte er ihn zum Einsatz gebracht. Erst einmal sollte er sich vor den Sklaven00 knien und den schnell aus dem KG befreiten Penis in den Mund nehmen. Wieder eine kleine Verweigerung, die mit einem kräftigen Schlag aus dem Wege geräumt wurde. Sklave00 sollte sich nun noch umdrehen, damit Milan mit seiner Zunge die ihm dargebotene Spalte durchlecken sollte.

Sonja hatte genug gesehen, wie ihr Milan gehorchen konnte und wie sie ihn mit kleinen Eingriffen überzeugen konnte, ihre Befehle auszuführen. Ramona wollte aber noch etwas anderes erreichen. Sie befahl dem Sklaven00 nun Sonja mit der Zunge zu verwöhnen und Milan sollte dem tatenlos zusehen. Er sollte sehen, dass seine Freundin nicht auf ihn angewiesen war und sich jederzeit auch jemanden zu ihrer Lustbefriedigung aussuchen konnte.

Ramona hatte von der ganzen Session ein paar Fotos geschossen, die sollten dazu dienen, ein Druckmittel auf Milan in der Hand zu haben. Er sollte sich außerdem schriftlich bereit erklären, als Sklave lebenslang Sonja zur Verfügung zu stehen. Sonja war sehr zufrieden und glücklich, als wir das alles unter Dach und Fach hatten. Sie strahlte Milan an und sagte: “Jetzt gehörst du wirklich mir und ich werde mich immer um dich kümmern. Du wirst mir gehorchen, aber es wird dir und mir viel Spaß bringen“. Auch Milan versicherte, er wäre glücklich, Sonjas Sklave sein zu dürfen. Er hätte sich schon immer gewünscht, eine solche niedrige Position einzunehmen und zu gehorchen. Er würde bereit sein für alles, was von ihm verlangt wird, er bitte aber um Nachsicht, wenn eine für ihn völlig unerwartete Situation erst einmal verarbeitet werden musste. Ein kleiner Test sollte dazu Klarheit schaffen. Sklave00 durfte sich vor den Augen Milans selbst befriedigen und seinen ganzen Saft auf das Gesicht und in den Mund abladen. Milan meisterte das ohne Verzögerung. Zufrieden zog Sonja mit ihrem Milan ab. Skalve00 wurde wieder verschlossen, bekam vorsichtshalber 10 Schläge mit der Peitsche auf den Allerwertesten und dann war wieder Urlaubsroutine angesagt.

Eines Tages kam Tommy etwas vermault vom Strand mit Onkel Armin zurück. Als Ramona nach dem Grund fragte, erzählte Tommy, dass Onkel Armin ihn gezwungen hätte, seine Verpackung vom Eis von der Straße aufzuheben. „Du hast es einfach in die Gegend geschmissen“? fragte Ramona. „ja, Mama, aber ich wollte es nicht aufheben und zum Papierkorb bringen“. „Wer, meinst du, sollte das tun“? Es kam keine Antwort. Ramona fragte nun, wie Onkel Armin ihn den gezwungen hätte, ob er ihn geschlagen oder hart angefasst hätte; so etwas würde natürlich eine Bestrafung des Sklaven nach sich ziehen. Ramona überlegte schon, eine kräftige Bestrafung wäre hier angemessen. „Nein, er hat nur gesagt, ich solle es aufheben, sonst würde es von ihm kein Eis mehr geben“. Nun war Ramona beruhigt, sie machte ihrem Sohn klar, dass dies von Onkel Armin eine sehr berechtigte Ansage war.

Also, keine Bestrafung; eigentlich sehr schade.

Der Urlaub ging zu Ende und Sklave00 durfte sich wieder als Packesel nützlich machen.
23. RE: Die Kartenspieler

geschrieben von lecker am 08.06.15 10:11

Ein Wochenende

Der Bericht von Ramonas Urlaub gefiel mir, und mein Sklavenehemann hatte sich wohl auch von seiner besten Seite gezeigt. Die nächsten Skatabende verliefen ohne entscheidende Ereignisse, aber eine meiner Ideen legte ich meinen Sklaven vor. Jeder von uns bewohnte seine eigene Wohnung und nur bei gemeinsamen Unternehmungen trafen wir uns. Alle verfügten über einen guten Job und ein entsprechendes Einkommen. Deshalb waren auch die bisherigen Beiträge und Ausgaben überhaupt kein Problem.

Meine Idee war nun, sich zusammen zu tun und ein gemeinsames Domizil zu suchen. Es sollte ein freistehendes Haus sein, wo jeder seinen eigenen Zugang hat, so dass es wie ein Mehrfamilienhaus wirkt. Innen sollten aber großzügige Verbindungstüren dafür sorgen, einen einzigen gemeinsamen Bereich zu schaffen, damit Kontakte und gemeinsame Vorhaben schnell und unkompliziert umzusetzen waren. Die Kellerräume sollten mit in den Spielbereich einbezogen werden und phantasievolle Straf- und Kerkerzellen entstehen.

Ich rechnete mit meinen Sklaven einige Modelle durch und schließlích waren sie ebenso begeistert von der Idee, wie ich. Wir machten uns auf die Suche nach einem geeigneten Objekt und fanden es dann auch. Der Erwerb und der Umbau nahmen jetzt noch einige Zeit in Anspruch und wir konnten daher eine zweite Idee von mir umsetzen.

Vor einiger Zeit hatte ich meinem Sklaven00 versprochen, ihn wie ein Schwein leben zu lassen. Kontakt zu einem Bauernhof, wo so etwas möglich ist, hatte ich auch schon aufgenommen. Es gab dort die Möglichkeit, für unterschiedliche Tierarten eine artgerechte Haltung durchzuführen. Ich plante also ein Wochenende mit meinen drei Sklaven und besorgte mir auch entsprechende Tiermasken. Für den Sklaven00 war das versprochene Schwein vorgesehen, eine Hundemaske für den Sklaven0 und eine Eselmaske für Sklaven1.

Von dem Bauern hatten wir eine genaue Anfahrtskizze erhalten, der Hof lag so abseits, dass er nicht so leicht zu finden war. Es wurde uns auch mitgeteilt, dass die avisierten Tiere nackt und mit Maske versehen auf dem Hof angeliefert werden sollten. Wir machten also einen Zwischenstopp in einem Waldseitenweg und meine bis dahin ahnungslosen Sklaven sollten sich erst einmal nackt ausziehen. Dann rückte ich mit meinen Tiermasken raus, die sie sich über den Kopf ziehen mussten. Der Halsansatz legte sich eng an den Hals an, es gab Öffnungen für Augen, Nase und Mund. Meine Sklaven betrachteten sich gegenseitig und ich hatte auch einen Spiegel dabei, damit sich jeder selber sehen konnte. Jetzt ahnten sie wohl schon, was da auf sie zukommen würde.

Wir erreichten den Hof und der Bauer mit seiner Frau erwarteten uns schon vor dem Haus. Er forderte uns auf, das Fahrzeug zu entladen und meine drei Geschöpfe stellten sich vor unseren Gastgeben auf. Die Tiere wurden ausführlich begutachtet und sollten auch gleich ihrer artgerechten Haltung zugeführt werden. Die Bäuerin freute sich über den muskulöse Esel, es würde sich gut zum Anspannen vor einen Wagen eignen. Das Schwein wäre zu mager zum Schlachten, eine gute Mastkost würde hier Abhilfe schaffen.

Dem Hund legte sie gleich ein stabiles Halsband um und dirigierte ihn zu einer vor dem Haus stehenden Hundehütte. Die Kette, an der er nun festgemacht wurde, ließ ihm wenig Auslauf. Sie befahl ihm, sich in die Hütte zu legen und den Hof gut zu bewachen. Falls ein Besucher käme, hätte er laut zu bellen. Etwas später würde er noch etwas besser für seine Aufgabe ausgestattet werden.

Das Schwein bekam ein Seil ums Fußgelenk und dann ging es ab in den Stall. Hier gab es neben Pferdeställen auch ein Gehege für Schweine, einige Tiere suhlten sich dort bereits im Schlamm. Für unser Schweinchen wurde nun die Gattertür geöffnet, das Seil vom Fußgelenk gelöst und die Bäuerin steckte ihm schnell noch einen Ringelschwanzplug hinten rein. Mit einem leichten Stiefeltritt wurde das Schwein ins Gatter befördert und das Tor verschlossen. Für die nächsten Tage war dies nun sein Revier und es sollte sich dem Benehmen seiner Artgenossen weitgehend anpassen. Der Neuling wurde natürlich erst einmal misstrauisch beäugt, das sollte sich aber noch ändern.

Gleich daneben waren die Pferdeboxen und so hatte auch unser Esel seinen Platz. Er bekam ein Geschirr um den Kopf und wurde damit locker angebunden. Für die Hände und Füße gab es geeignete Manschetten, die jeweils am Ende in einen Huf übergingen. Damit ausgestattet sah unser Esel doch schon sehr gut aus.

Zurück zum Hund, er bekam ebenfalls Manschetten an die Vorderbeine und hatte plötzlich Hundepfoten. Die Unterschenkel wurden nach hinten an die Oberschenkel geschnürt, das Ganze kam ebenfalls in eine größere Manschette mit Hundepfoten. Fertig war der Hofhund.

Mir wurde ein nettes kleines Zimmer im bäuerlichen Stil angeboten und ich sollte es mir dort heimisch machen. Um 18 Uhr war die Fütterung angesetzt und anschließend gab es Abendessen. Wir begannen die Fütterung beim Hofhund. Er bekam eine schöne Schale mit frischem Wasser und einen Futternapf mit Fleischresten und Kartoffeln. Wir sahen noch etwas zu, wie sich der Hofhund vorsichtig näherte und das Futter beschnupperte. Damit er fressen konnte, nahm ich ihm die Hundemaske ab und ermahnte ihn, alles schön aufzufressen.

Auch dem Schwein und dem Esel wurden zur Futteraufnahme die Masken abgenommen. Das Schwein bekam artgerechtes Kraftfutter, ein Brei aus Kleie und Küchenabfällen. Damit es nicht zu Futterneid kam, erhielt es seinen Brei in einem kleinen extra Futtertrog. Der Esel erhielt gekochten Haferbrei und etwas trockene Brotrinden.

Später, nach unserem Abendessen, schauten wir noch einmal nach den Haustieren und sie bekamen auch ihre Tiermasken wieder aufgesetzt. Schlafen war selbstverständlich auch artgerecht angepasst, die Hundehütte bot genug Platz, das Schwein sollte sich zwischen die anderen ins besudelte Streu legen und der Esel hatte eine trockene Heuunterlage. Für Hund und Esel legten wir ein paar kratzige alte Decken bereit, das Schwein sollte sich aber dicht zu den anderen legen und sich so etwas wärmen. Gute Nacht.

Mein Abendessen mit den Bauersleuten verlief sehr harmonisch. Der Bauer und seine Frau erzählten von vielen Interessenten, die diese artgerechte Haltung bei ihnen buchten. Es wäre eine schöne Sondereinnahme und wenn jemand unbedingt mal ein Schwein sein wollte, dann solle es so sein. Die beiden hatten sich an ausgefallene Wünsche gewöhnt und fanden vieles auch sehr an- und aufregend. Wir besprachen noch kurz, was an den nächsten Tagen mit unseren Schützlingen unternommen würde, bevor wir uns zur Nachtruhe begaben.

In der Frühe wurde zuerst an die Tierfütterung gedacht und so besuchten wir nacheinander unsere drei Kandidaten. Hund und Esel fanden wir noch schlafend in die Decken eingewickelt, unser Schwein lag friedlich zwischen den anderen grunzenden Mitbewohnern. Das Futter, ähnlich wie gestern, wurde verteilt und wir widmeten uns dann frischen Brötchen mit Butter, Wurst und Käse. Auch der Kaffee schmeckte hervorragend.

Der Hofhund hatte bereits seine Aufgabe, nämlich den Hof zu bewachen. Das Schwein war mit seinesgleichen beschäftigt und musste sich mittlerweile den Annäherungsversuchen der anderen Schweine erwehren. Auf unsere Aufforderung, sich doch mal richtig im Schlamm zu suhlen, kam unser Schwein dann auch nach. Die Akzeptanz innerhalb der Gruppe wurde dadurch immer besser. Die Bäuerin begutachtete noch einmal die Schlachtreife und meinte, innerhalb weniger Tage könne es soweit sein.

Das Eselchen sollte aber auch etwas zu tun bekommen. Der Bauer legte dem Esel Zaumzeug und Zügel an, dann wurde ein Wagen herbeigeschafft und der Esel angespannt. Eine kleine Ausfahrt über das Gut war geplant und der Wagen bot Platz für uns drei. Das Eselchen hatte gut zu tun, den Wagen aus dem Stall zu ziehen und uns dann durch das Gelände zu transportieren. Der Bauer hatte aber glatte und ebene Wege ausgesucht, die Peitsche half nach, wenn der Esel sich mal etwas störrisch anstellte. Wir konnten vom Wagen aus die schönen Wiesen bestaunen und schließlich machten wir für ein kleines Picknick eine Pause. Dabei bekam auch der Esel seine Ration, erst durfte er aus einem Eimer frisches Wasser saufen, dann gab es den leckeren gekochten Haferbrei. Wir genossen das schöne Wetter auf der Wiese, und bedienten uns von den leckeren Speisen, die wir im Picknickkorb fanden. Nach einer ausgiebigen Pause ging es auf dem Eselwagen wieder zurück zum Hof. Wir nahmen aber nicht den direkten Weg sondern mit einem großen Bogen durch das Anwesen und näherten uns dann dem Hof von der anderen Seite. Ab und zu musste die Peitsche eingesetzt werden um den Esel damit wieder auf Trab zu bringen. Unser Zugesel schien ganz schön fertig zu sein, wir spannten ihn ab, er bekam eine kalte Dusche mit dem Schlauch und dann rieben wir ihn mit Stroh und Heu trocken. Nun durfte auch er sich ausruhen und wurde in seine Box gebracht.

Ich machte dann noch einen kleinen Spaziergang mit dem Hund, er sollte Gassi gehen und sein Geschäft verrichten. Die hochgebundenen Hinterbeine, der Hund stand ja auf den Knien, wirkten etwas steif. Aber zum Pinkeln sollte er anständig sein Bein heben. Für das große Geschäft entfernte ich vorübergehend seinen Hundeschwanz-Plug und rammte ihn dann gleich wieder hinein. Es hörte sich an, als ob der Hund dabei „Wuff“ sagte.

Nun zu dem Schwein, es bedurfte ja auch unserer Aufmerksamkeit. Mit einem Eimer Wasser wurde es erst einmal grob gereinigt und dann mit einem Besen abgeschrubbt. „Los, grunze, wenn es dir gefällt“, forderte ich das Schwein auf und es gab ein paar freudig klingende Grunzlaute von sich. Die Bäuerin kam mit einem Ultraschallgerät, um die Fettschicht zu messen. Sie stellte fest, dies sei wohl eine Fehlanschaffung gewesen, eine Schlachtung in den nächsten Tagen würde mehr kosten als einbringen. Außerdem sei es ja ein männliches Schwein, das müsste sowieso erst einmal kastriert werden, damit sein Fleisch den strengen Geschmack verliert. Das mit der Kastration grub sich gleich tief in mein Gedächtnis ein. Ich hatte schon ab und zu mit dem Gedanken gespielt, meinem nutzlosen Sklaven00 einer Geschlechtsumwandlung zu unterziehen. Er sollte gefühlsmäßig ein Mann bleiben aber wie eine Frau benutzbar und in der äußeren Erscheinung werden. So etwas ist in unseren Breiten nicht zu machen, dazu muss man in andere Länder reisen, wo so etwas möglich ist.

Die nächtliche Unterbringung war wieder so wie in der Nacht davor und dann sollte unser Abreisetag anbrechen. Wir wollten aber erst am Nachmittag starten und hatten also noch viel Zeit mit den Tierchen zu verbringen. Bei schönstem Wetter zog es uns wieder auf eine Wiese nicht weit vom Hof. Schwein, Esel und Hund wurden diesmal mitgenommen. Das Schwein bekam ein stabiles Seil an einem Hinterbein, der Hund kam ganz normal an die Kette und der Esel bekam Zaumzeug und eine Trense. Wie eine Zirkuskarawane zogen wir so zu unserer Wiese. Die Hundekette wurde an einem Baum befestigt, für das Schwein ein Pflock in die Erde geschlagen und der Esel durfte auf der Wiese herumlaufen und ein paar versteckte Haferbreitöpfchen finden. Das Schwein bekam seinen Fraß in einem dreckigen Trog vorgesetzt und dem Hund warfen wir von Zeit zu Zeit ein Häppchen zu. Wir dagegen schwelgten wieder bei einem deftigen Bauernpicknick, dazu gab es Wein und kristallklares Wasser. Über unsere Tiere konnten wir uns lautstark so richtig lustig machen und sie verbal erniedrigen. Das machte richtig Spaß, dem Hund zu befehlen, den Esel und das Schwein von vorne und hinten abzulecken, das Schwein aufzufordern, sich anständig im Dreck zu wälzen und dem Esel zu sagen, dass er auch etwas Gras fressen sollte.

Zurück auf dem Hof ging es nun darum, unsere Abreise zu organisieren. Die Tiere wurden mit reichlich kaltem Wasser gereinigt und kamen dann mit ihren Masken nackt ins Auto. Unterwegs durften sie sich dann wieder in ihr menschliches Aussehen verwandeln. Bei Nachbesprechung zu Hause waren dann alle der Meinung, es wäre ein außergewöhnliches Wochenende gewesen und sie hätten sich von Tag zu Tag mehr in ihre Rolle eingefunden. Sklave00 hatte das Thema Kastration wohl verdrängt, jedenfalls war darüber von ihm nichts zu hören. In meinen Vorstellungen spukt es aber weiter herum und es wird bestimmt später wieder auf die Tagesordnung kommen.
24. RE: Die Kartenspieler

geschrieben von Slaveforyou am 22.06.15 21:26

Eine sehr unerwartete Fortsetzung aber auch sehr gut beschrieben .
Würde mich sehr freuen wenn du weiterschreibst .....
25. RE: Die Kartenspieler

geschrieben von Anus-chka am 23.06.15 22:24

Hat mir auch gut gefallen, kommt bald wieder eine Fortsetzung?
26. RE: Die Kartenspieler

geschrieben von coradwt am 10.09.15 15:39

Eine tolle Geschichte, lecker.

Hoffentlich kommt bald wieder eine Fortsetzung


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