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eröffnet von Schlagwort90 am 15.09.17 19:05
letzter Beitrag von Schlagwort90 am 12.10.17 08:09

1. Erfahrungen aus meinem leben als Sklave

geschrieben von Schlagwort90 am 15.09.17 19:05

Hi Community, ich möchte in diesem Thread mal meine Erfahrungen niederschreiben, die ich momentan in meiner Femdom-Beziehung machen und wie es überhaupt dazu gekommen ist.

Ich bin wohl einer der Glücklichen, die tatsächlich mit einer Frau zusammen leben, der es gefällt ihren Freund wie einen Sklaven zu halten

Ich weiß noch damals in der Pubertät, das Wechselbad der Gefühle schlecht hin – als Gegenstand der Gespräche zunehmend das andere Geschlecht wurde. „Was würdest du alles mit der machen. Sag doch mal, wenn ne‘ Frau so richtig willig ist, was würdest du zuerst mit der machen?“. Ich wusste darauf nicht so recht ne‘ Antwort. Kreativer hingegen war ich jedoch wenn es darum ging, Szenarien zu beschreiben, was eine Frau mit mir machen könnte. Zum Beispiel mir mit einem strengen Blick zu signalisieren, dass meine Knie zuerst den Boden zu berühren haben, bevor ich ihr in die Augen schaue.
Schon komisch, wenn gerade so eine Situation romantische Gefühle in einem hervorruft.“ Jeder hat wohl seine Macke, Haken dran“ dachte ich. Nur komisch, dass meine Macke immer wieder dann die Oberhand gewann, wenn weiter oben beschriebenes Getuschel wieder losging, weil gerade die „10 in der Skala“ an mir und den restlichen Jungs vorbei gelaufen ist.
Gut man wird älter, man lernt dazu. Man lernt den Namen der Macke kennen. „Devot“.
Ich glaube die größte Angst eines devoten Menschen ist es, dass der Partner nichts damit anfangen kann, er es sogar als "pervers" oder "krank" bezeichnet. Diese Angst hat mich in meiner ersten richtigen Beziehung lange begleitet.

Es war 2008 als ich dieses wunderschöne Mädchen in einer Bar sitzen sah und wusste, dass sie die Richtige ist. Ein viertel Jahr später waren wir zusammen. Sie ließ mich wirklich lange zappeln. Schien anfangs gar kein Interesse an mir zu haben. Sie war eines dieser Mädchen, die sich erobern lassen möchten. Nach zahlreichen Versuchen sie im Chat auf mich aufmerksam zu machen und immer wieder kleinen Gesprächen in Bars, lud ich sie schließlich zu einem DVD-Abend zu mir nach Hause ein. Am Ende des Films lagen wir uns dann in den Amen und küssten uns lange. Wir waren nun ein Paar.

Das ist nun neun Jahre her. Wir sind in dieser Zeit durch Höhen und Tiefen gegangen. Haben alles zusammen erlebt. Trotzdem gab es da immer dieses eine Geheimnis, das ich vor ihr hatte. Meine devote Seite. Und es zerfraß mich innerlich, dass ich mich nicht traute, es ihr zu sagen. Man kann diese Neigung wohl nicht unterdrücken, man wird damit geboren und es bleibt ewig Teil von einem selbst.

Ich lebte meine Fantasien im Internet aus. Die Fantasie vor einer Frau zu knien, ihr die Füße zu küssen, sich ihr zu unterwerfen in der Gewissheit, dass diese Frau genau das von mir verlangt, war eine davon.
Mir wurde zunehmend bewusster, dass es so nicht weiter gehen konnte.

Aber ein Mann, der vor seiner Freundin kniet? Das widerspricht jeder gesellschaftlicher Norm. Sie würde die Achtung vor mir verlieren. Mich auslachen und sich schließlich Jemand anderes suchen. Schließlich muss ein Mann immer die Richtung angeben und seine Frau führen. Wie falsch ich damit lag.

Trotzdem offenbarte ich mich schließlich meiner Freundin. Sie hörte sich alles an und war zu meinem Glück sehr verständnisvoll. Vor allem war sie sich aber sehr unsicher, was ich da genau von ihr verlangte. Das letzte halbe Jahr unserer Beziehung war nicht gerade sehr leidenschaftlich gewesen. Jetzt wusste sie warum. Jedenfalls war meine Freundin neugierig und der Vorstellung ihren Freund komplett nach ihrer Pfeife tanzen zu lassen nicht ganz abgeneigt. Schließlich konnte ich ein ziemlicher Faulpelz im Haushalt sein *ggg* . War am Wochenende immer ziemlich lange Weg mit Freunden und behandelte meine Freundin gelegentlich nicht, wie es ihr zustand. Es ist schon seltsam, für was für Machos devote Männer werden können, wenn keine Frau sie fordert. Wir redeten lange darüber. Sie wurde immer neugieriger.

Meine Freundin ist Jemand dem Ordnung und Reinlichkeit in der Wohnung über alles geht. Sie wurde zur richtigen Furie, wenn es nicht so lief wie sie es im Haushalt wollte. Ein Großteil unserer Streitigkeiten ging allein darum. Sie liebt Massagen an ihren Füßen, oder am Rücken. Normalen Sex fand sie mit der Zeit auch langweilig, sie mochte es meine Zunge zu spüren. Dass ich im Nachhinein selbst noch einmal rein wollte, ließ sie mir zu liebe zu. Grundsätzlich ist sie Jemand, der es liebt begehrt und verehrt zu werden. Sie wollte nie einen Macho, sondern jemand, der sie auf Füßen trägt und sie auch küsst, wie ich heute weiß. *g*

Jedenfalls war es also kein Wunder, dass sie es mit einer Femdom-Beziehung versuchen wollte. Der erste Schritt in diese Richtung war also getan.

Als sie nach der Arbeit die Tür herein kam, ich war bereits zuhause auf dem Sofa, begrüßte ich sie wie üblich mit einem freundlichem "Hi, wie geht´s?". Sie schaute mich ziemlich ernst an und fragte ob sie keinen Kuss bekäme. Ich stand auf kam ihrer wohl rhetorischen Frage gerne nach. Bislang gab sie sich mit weniger zufrieden.

Als sie baden wollte, ließ ich ihr das Wasser ein und setzte mich zu ihr an den Rand der Wanne. Plötzlich sagte sie mir, wenn auch noch etwas unsicher, dass sie gerade überlegt, ob ihr Sklave ihr während dem Baden nicht die Füße massieren sollte. Ich muss zugeben, einen solchen Satz hatte ich mir erhofft. Sie ließ sich tatsächlich von mir die Füße massieren.

Nachdem sie aus der Wanne stieg, ging ich zurück ins Wohnzimmer. Plötzlich hörte ich sie aus dem Bad rufen, wer mir erlaubt habe eben dieses zu verlassen. Etwas überrumpelt ging ich zurück und entschuldigte mich. Sie zeigte auf Ihre Bodylotion und gab mir ein Zeichen sie einzucremen. Während Sie sich die Haare föhnte saß ich zu ihren Füßen. Sie fragte mich dann zwar etwas unsicher, ob das zu langweilig sei, was ich natürlich verneinte mit der Begründung, dass ich gerne in der Nähe meiner Königin bin. *ggg*

Bevor sie schließlich ging, versetzte sie mir einen kleinen Schreck. Während ich noch auf dem Boden vor dem Heizlüfter saß, schaute Sie ernst auf mich herab mit den Worten: Ich habe drei Regeln für dich". Diese Regeln bestanden darin, dass ich nun ohne Aufforderung jeden zweiten Tag sauge, den Müll wegbringe und
das Wohnzimmer aufräume bevor Sie nach Hause kommt. Ich war ziemlich baff. Diese kleine Süße blonde Maus so über mir zu haben, mir Ihre Regeln diktierend hat schon etwas bedrohliches an sich, aber auch etwas wunderschönes.

Den restlichen Abend las sie eine Geschichte durch, die ich ihr herausgesucht habe. Sie wollte zu ihrer Inspiration eine der Femdom-Geschichten lesen, die ich gerne las. 20 ausgedruckte Seiten über eine sehr intensive Herrin-Sklave-Beziehung, die ein junges Pärchen tatsächlich so lebt. Wirklich ergreifend.

Am Ende der Geschichte hatte ich noch einen sehr persönlichen Brief von mir geheftet, der meine Empfindungen zu der Geschichte noch einmal wiedergab und wie sehr ich mir eine ähnliche Beziehung wünsche und umsetzen möchte, mit der Bitte, dass sie mir einen ähnlichen Brief schreibt über Ihre Gefühle und Vorstellungen. Sie ließ sich darauf ein. Sie fand es sehr interessant, dass die Dame in der Geschichte, tatsächlich die Fußnägel lackiert bekommt, wenn sie es mag oder, dass sie bestimmt wie ihr "Sklave" sie zu wecken hat (Füße küssen, Frühstück ans Bett bringen, massieren).

Ihre neuer Spitzname "Göttin" gefiel ihr ganz gut. Mich wollte Sie "Diener" nennen. Dr begriff "Sklave" war ihr zu negativ besetzt.

Den Tag darauf war ich besser vorbereitet als meine Freundin nach Hause kam. Da ich momentan Urlaub hatte, hatte ich Zeit die komplette Wohnung auf Vordermann zu bringen. Ich weiß, dass sie es mag, nach Feierabend von einer komplett "sterilen" () Wohnung begrüßt zu werden. Zusätzlich dazu warteten noch drei Rosen auf sie.

Wie ich Sie zu begrüßen hatte, wurde schon vormittags per Whats up festgelegt. Anders als am Tag davor, wurde der Kuss allerdings dieses mal etwas weiter unten befohlen. Ich sollte und soll auch zukünftig sie begrüßen in dem ich ihr aus den Schuhen helfe und so lange ihre Füße küssen, bis sie genug hat. Ehrlich gesagt, hatte ich ziemlich Herzklopfen als Sie die Wohnung reinkam. Schon ein berauschendes Gefühl, wenn man so was nach so vielen Jahren Beziehung auf einmal nochmal verspürt. Es ist doch sehr ungewohnt, so ein Szenario mal wirklich zu erleben. Aber ich empfand es als wunderschön, sie so begrüßen zu dürfen. Und ihr gefiel es sicher auch, da sie mich mehrere Minuten küssen ließ.

Einige Minuten später, Ich war wieder im Wohnzimmer (), rief sich mich aber gleich nochmal zu sich. Das Bad war wohl doch nicht so sauber wie ich dachte. Jedenfalls wurde ich mit einem strengen "Auf den Boden" gleich in meine neue Position verwiesen, auf die Stelle hingewiesen und mit einem leichten Klaps auf den Hinterkopf zum Saubermachen animiert. Ein Situation, die mich wirklich zum zittern brachte und mein Herzklopfen noch einmal verstärkte. Ich weiß, das meine Freundin gerne Anweisungen erteilt, aber nicht mit so einer Präsenz.

Da meine Freundin Lust hatte zu joggen, taten wir das. Bzw. sie wies mich direkt daraufhin, dass das eine Anweisung und keine Bitte sei. Daheim angekommen, durfte ich ihr noch, während Sie sich für unseren Restaurantbesuch schick machte, die Füße küssen. Ihre Worte "Du siehst so aus als hättest du nichts zu tun, küss mir doch ein bisschen die Füße" waren mehr als deutlich.

Während dem Essen erzählt Sie mir, dass sie gerne eine Art Regelkatalog entwerfen würde, auf den Sie sich berufen will, sollte ich mal nicht unserem neuen Lebensstil nachkommen. Sie formulierte es in etwa so, damit ich Sie nicht bloßstelle, wenn ich eine dezente Anweisung nicht befolge, die Sie mir auch in Anwesenheit nicht eingeweihter Personen gibt. Sie wollte diese Regeln am nächsten Abend schreiben.

Wir befanden uns derzeit im ständigen Austausch über unsere Gefühle. So offen haben wir in den 9 Jahren nie miteinander gesprochen. Schade eigentlich. Meine Freundin lernte die Gefühlswelt meiner devoten Seite Tag für Tag besser kennen und sie zeigte mir Ihre. Es ist schön zu hören, wenn Sie mir sagt, dass es ihr gefällt, das Gefühl von Macht über mich zu haben, wenn ich ihr die Füße küsse. Es ist schön zuhören, dass sie es mag, so umgarnt und verehrt zu werden. Es ist schön zu hören, wenn sie sagt, dass diese Art wohl schon immer in ihr war, aber nie raus konnte, weil die Gesellschaft das nicht toleriert.

Inwieweit ihr das alles gefällt hat sie mir mit einem Regelkatalog schließlich gezeigt, den sie ohne meinen Einfluss erarbeitet hat. Als Sie mir diesen geschickt hatte, war ich sehr beeindruckt. Gleichzeitig habe ich mir allerdings die Frage gestellt inwieweit sie das ernst meint. Sie stellte damit eindeutig klar, wie ich mich gegenüber ihr zu verhalten habe - stets unterwürfig, ich habe keine Ihrer Anweisungen, die die tägliche Routine betreffen in Frage zu stellen und sie mit ihrem Kosenamen Göttin anzusprechen. Das kontrolliert Sie dann auch tatsächlich, während wir miteinander sprechen. Während normalen Diskussionen über Gott und die Welt fällt es zwar weg, aber dann gibt es auch wieder Momente, wo sie es erwartet.
Mir soll täglich bewusst sein, dass es mir eine Ehre ist ihr zu dienen und dass ich nie eine Gegenleistung zu erwarten habe. Selbst am Wochenende habe ich sie nun um Erlaubnis zu bitten, wenn ich das Haus verlasse. Das sind einige vieler Regeln. Ihr scheint es ernst. Ihr scheint es zu gefallen. Mir gefällt es ja auch.

Ich glaube die größte Angst eines devoten Menschen ist, dass der Partner, den man liebt diese nicht anerkennt. Meine Freundin scheint diesen Umgang mit mir tatsächlich zu lieben und darin aufzugehen.

Das fängt mit dem täglichen Begrüßen durch Ausziehen Ihrer Schuhe sowie dem Küssen Ihrer Füße an und hört zumindest oberflächlich damit auf, in dem ich ihr beim gemeinsamen Ausgehen, die Schuhe wieder anziehe. Sie erteilt mir mittlerweile mit einer Selbstverständlichkeit Befehle, dass man glaubt wir hätten schon immer so gelebt. Sie erteilt mir teilweise in einer Geschwindigkeit Anweisungen, dass ich mich wirklich anstrengen muss, mir diese zu behalten. Sie erteilt mir Befehle für den darauffolgenden Tag und fragt mich an diesem Tag dann danach, was sie mir befohlen hat - Ich kann darauf teilweise keine Antwort geben. Ich hab wohl noch viel zu lernen. Alltägliche Dinge wie Schließen des Klodeckels brennt sie nun so in mich herein, dass ich kaum glauben kann, dass ich darüber vor einem Monat noch gelacht hätte.

Sie hat nun für sich herausgefunden, dass Strafen wie leichte Schläge, vor der Wand knien, oder sie mich zwingt mit zu ihren Großeltern zu gehen, keine wirklich Bestrafung für mich sind.

Nachdem ich gestern Abend schon wieder nicht den Klodeckel zugemacht habe, weil das einfach nicht in meinen Kopf reingeht, wurde sie plötzlich eiskalt und sagte mir nur, dass sie keine Worte mehr habe. Für mich brach in diesem Moment eine kleine Welt zusammen. Hat sie nun keine Lust mehr? Glaubt sie, ich nehme sie nicht ernst? Ist jetzt alles vorbei?

Zuerst dachte ich, sie versucht mich zu bestrafen in dem Sie mich mit Aufgaben und Demütigungen nun verschont und ich damit entlastet? Wie soll ich dass verstehen? Als sie dann aber in ihrem Schlafzimmer war und mich nicht mehr beachtet hat, wurde mir klar, dass die größte Bestrafung Missachtung ist - keine Aufmerksamkeit, keine Dominanz.

Ich habe mich so schlecht gefühlt wie seit langen nicht mehr. Konnte kaum schlafen. Mir war bewusst wie sehr ich sie brauche, wie sehr ich diese Art brauche, um selbst glücklich zu sein.

Umso mehr versuchte ich ihr nun am nächsten morgen alles recht zu machen. Ich durfte ihr während sie wach wurde wieder ihre wunderschönen Füße küssen und ihr dann den Kaffee bringen. Da ich kein Kaffeetrinker bin und keine Ahnung von der Bedienung unserer drei Maschinen habe, war ihre Unterweisung am Vortag zu wenig gewesen um es richtig zu machen. Ich habe den Filterkaffee völlig falsch gemacht. Sie zeigte mir nun erstmals wie ernst es ihr ist, in dem sie unglaublich kalt und streng zu mir war. Das war richtiger Psychoterror, wie sie nun auf mich eingeredet habe, dass ich einfach nichts verstehe, oder sie nicht ernst nehme. Ich konnte mich nur 1000mal entschuldigen. Sie sagt mir nun, dass sie noch strenger zu mir sei in Zukunft, ließ mich vor ihr knien und fragte mich, "wer ich bin - Ihr Diener. Wer ist deine Göttin - Du meine Göttin. Was bedeutet es für dich mir zu dienen - Ein Privileg meine Göttin".

Kurze zeit später saßen wir dann wieder ganz normal am Küchentisch, nachdem ich den Tisch gedeckt hatte und haben uns auf Augenhöhe unterhalten.

Diese Erfahrungen, die wir momentan zusammen machen sind einfach atemberaubend und unheimlich schön. Ich liebe Sie Tag für Tag mehr dafür.

Es freut mich riesig zu mit anzusehen, wie meine Freundin immer selbstbewusster mir gegenüber und fordernder wird. Sie wirkt viel glücklicher und ausgelassener als früher. Ich denke, es wird langsam selbstverständlich für sie, dass ich ihr zu gehorchen habe. Auch mit der Gerte wird sie zunehmend sicherer. Während unseres Urlaubs sagte sie z.B., dass sie zukünftig egoistischer werden wolle und weniger Rücksicht auf meine Vorhaben legen wolle.

Wir haben auf meinen Rat hin nun eine Art Punktekatalog entworfen. Für jede Verfehlung bekomme ich einen Punkt, für den es am Ende des Tages zwei Schläge gibt. Je nach Laune meiner Freundin gibt es auch mal bis zu 5 Punkte für eine Verfehlung – 10 Schläge also. Vergesse ich Salz auf den Tisch zu stellen – ein Punkt. Lache ich zu laut – ein Punkt. Drücke ich mich ihr gegenüber nicht unterwürfig aus –ein Punkt. Bei sieben angesammelten Punkten gibt es eine größere Strafe – Zum Beispiel einen Abend auf dem Boden hocken, während wir fernsehen. Heute Abend zum Beispiel, wenn wir das Game of Thrones Finale schauen ebenfalls - Ich könnte echt heulen. Verärgere ich sie allerdings richtig, greift sie auch mal sofort zu Gerte und zeigt mir wieder wer der Boss ist. Zum Beispiel habe ich während unseres Urlaubs gesagt, dass wir nächstes Jahr nur innerhalb Europa Urlaub machen werden. Sie war der Meinung, dass ihrem Diener eine solche Aussage nicht zusteht worauf der knappe Befehl auf den Boden kam, um die Schläge entgegen zu nehmen, die ziemlich hart ausfielen.

Heute waren wir den ersten Tag wieder daheim – der letzte Urlaubstag. Da meine Freundin um sieben einen Termin hatte, musste ich auch um sieben aufstehen, sie mit Fußküssen wecken und ihr anschließend Kaffee machen. Im Bad saß ich wider brav neben ihr, nahm meine Befehle für den Tag entgegen und dufte ihr noch einmal die Füße küssen während sie sich schminkte. Danach ihre Schuhe anziehen und an die Arbeit. Sandalen anziehen ist echt leicht, allerdings Turnschuhe und Chucks können schon mal schwieriger werden. Dabei bekomme ich schon mal den ein oder anderen Klapps auf den Hinterkopf ab.

Während ihrer zweistündigen Abwesenheit hatte ich meinen Koffer auszupacken, ihn samt ihrem Koffer in den Keller zu tragen. Staubzusaugen, einzukaufen und schließlich das Frühstück vorzubereiten und natürlich anschließend wieder abzudecken. Da ich einige Krümel in der Küche hinterlassen hatte, fand ich mich schnell wieder auf dem Boden um zwei Schläge mit Ihrer Hand zu bekommen.
Jetzt habe ich erst mal frei.

Während dem Urlaub hieß es natürlich jeden Tag Füße, Rücken, Nacken massieren, ihre Haare föhnen, sie eincremen und auf weitere Befehle warten. Wenn sie mich besonders heiß gemacht hatte und ich hoffte von meiner Enthaltsamkeit befreit zu werden, verwies sie mich ganz schnell zu Ihren Füßen – massieren. Oder ihr fiel plötzlich ein, dass ich ja noch meine Strafe bekommen müsse. Man kann schon wahnsinnig werden, wenn man unendlich erregt ist und dann so zurückgestoßen wird. Jedenfalls ist es ein ständiges Buhlen um sexuelle Aufmerksamkeit. Sie erwartet, dass ich immer wieder darum kämpfe, dass meine Zunge zum Einsatz kommen darf, in dem ich sie versuche zu verführen.

Natürlich gab es auch den ein oder anderen Rückschlag in unserem Vorhaben. Manchmal war sie noch überfordert, wenn ich nicht wollte wie sie oder ich mich daneben benahm, besonders, wenn wir unter Menschen sind. Ich kann selbst auch sehr aus meiner Rolle fallen und etwas respektlos und maschohaft werden. Dass frustrierte sie dann immer etwas. Allerdings haben wir sämtliche Probleme anschließend besprochen und immer eine Lösung gefunden. Wie oben beschrieben geht sie jetzt ja sehr energisch dagegen mit der Gerte vor. Jedenfalls bin ich selbst immer sehr traurig, wenn ich meine Freundin enttäusche, weil ich mich nicht beherrsche. Immerhin bin ich ein wahrer Glückspils, dass mich diese wunderschöne Frau so unterwirft. Es ist aber so oder so noch eine Menge Erziehung bei mir nötig.
2. RE: Erfahrungen aus meinem leben als Sklave

geschrieben von private_lock am 15.09.17 22:32

@Schlagwort90

Natürlich hat ein Sklave per Definition immer Erziehung nötig Das ist doch gerade der Trick daran, die Messlatte immer ein klein bisschen höher zu halten, als Du bequem drüber springen könntest. Somit gehört es quasi zum Spiel. Solltest Du jemals jegliche Dir gestellte Aufgabe in Perfektion erledigen, wärest Du a) kein Mensch und sie b) auch nicht sonderlich zufrieden, denn es entfiele der Aspekt der erotischen Bestrafung.

Bisher lässt es sich ja ganz wundervoll für Euch an. Also spekuliere nicht auf das "Endergebnis" eines wohlerzogenen Sklaven, sondern genießt zusammen die vielen kleinen Fortschritte auf dem Weg, neues Terrain zu erkunden. Ja, es gibt manche Sackgassse und dann muss man auch mal zurück ... wichtig ist, dabei nicht das große Ganze aus den Augen zu verlieren. Und nach all den Jahren weiß man, was man am Partner hat.

Regeln sind ein eigenes Thema. Ich würde sagen: Keep it simple ... soll heißen einfache Wenn-Dann-Szenarios. Insbesondere sollte man seinen Regelsatz aktiv managen und solche wieder streichen, die nicht so gut funktionieren. In der Kürze liegt die Würze, denn nichts ist langweiliger, als erst ein Grundsatzurteil aus Karlsruhe abzuwarten. Je komplizierter das Regelwerk, desto höher die Wahrscheinlichkeit für Widersprüche und Lücken, in denen sich Winkeladvokaten durch-lavieren können.

LG
private_lock
3. RE: Erfahrungen aus meinem leben als Sklave

geschrieben von Ihr_joe am 15.09.17 23:24

Liest sich doch gar nicht so schlecht.

Was ich nicht verstehe, sind die 9 Jahre, die ihr normal zusammen gelebt habt. Vielleicht liegt es daran, dass ich nicht wirklich devot bin, deshalb wohl eher mit meinen Neigungen herausrücke. Masochistisch trift eben bei mir zu, wobei der Unterschied teilweise nur marginal ist, aber ich mag eben eine sadistische Herrin, der es Freude macht (mich) zu quälen.

Trotzdem knie ich vor meine Herrin, nee so stimmt das nicht, erst habe ich es angsprochen, eigentlich schon relativ früh beim Beginn der (jeder) Beziehung, ich wusste, dass ich so ticke, was wollte ich mir einer normalen Beziehung?

Auf jeden Fall lebst du jetzt den Beginn einer Femdom Beziehung, wenn das Dein Wunsch so war bist Du ja ein wirklicher Glückspilz.

Apropos Erziehung, für den gleichen Fehler von mir gab es immer eine Verdopplung der Strafe.
Ihr_joe




4. RE: Erfahrungen aus meinem leben als Sklave

geschrieben von private_lock am 16.09.17 10:52

@Joe

Verdoppeln ist keine sinnvolle Strategie. Das exponentielle Wachstum verlässt ganz schnell den Spielbereich. D.h. es lässt sich für den Sklaven mit banalem "Aufwand" eine astronomische Strafe erreichen, die einfach nicht mehr durchführbar ist.

Beispiel:
1 x Klodeckel vergessen = 2⁰ = 1 Tag Keuschheit
2 x Klodeckel vergessen = 2¹ = 2 Tage Keuschheit
.
.
.
11 x Klodeckel vergessen = 2¹⁰ = 1.024 Tage = 2,8 Jahre Keuschheit ?
.
16 x Klodeckel vergessen = 2¹⁵ = 32.768 Tage = ca. 90 Jahre Keuschheit

Solche Regeln können nur dazu führen, dass gesamte System ad absurdum zu führen, schon allein aus einer trotzigen Laune heraus. Wer sich Mühe gibt bei einer entsprechende sensibilisierten Herrin kann den Klodeckel an einem Tag 16 Mal offen stellen, zumindest aber innerhalb von zwei Wochen. Dafür kassiert er lebenslängliche Keuschheit, aber auch die lebenslängliche Freiheit, den Klodeckel immer oben zu lassen. Strafantritt für die 90 Jahre wäre übrigens erst in 90 Jahren, denn vorher müssten natürlich noch die 45 Jahre vom 15. Klodeckel und die 22,5 Jahre vom 14. Klodeckel usw. abgesessen werden.

Das selbe Prinzip bei Schlägen ... welcher Herrin fällt nach 1024 Schlägen nicht der Rohrstock aus der Hand? Da hat die Gute ganz schnell einen Tennisarm. Und wenn man die Strafe schon auf mehrere Tage verteilen muss, um die Herrin zu schonen, hat der Delinquent Gelegenheit, den Klodeckel noch einige weiter Male offen stehen zu lassen, um ab 21 Vergehen in den Bereich der Millionen vorzudringen.

Ja, wenn der Mund im Eifer des Gefechtes schon eine Verdopplung verkündet hat, bevor das Hirn hinterher gerechnet hat, kann das mal passieren. Aber zumindest wer es aufschreibt, sollte kurz innehalten und hinterfragen, was es bedeutet.

LG
private_lock
5. RE: Erfahrungen aus meinem leben als Sklave

geschrieben von Ihr_joe am 16.09.17 13:21

@ private_lock

Du hast natürlich recht, es hat aber funktioniert.

Du überlegst Dir 2 mal, es ist ja nicht Sinn und Zweck zu verstoßen, spätestens nach 4 x Klodeckel vergessen, denkst Du daran!

Wobei Keuschheit nicht funktioniert, es muss sofort spürbar sein. Eine Verlängerung der Keuschheit ist erst einmal nicht zu spüren, also egal.

Natürlich, wenn Du Dich nicht bemühst, dann hast Du auch kein Interesse daran.

Bei uns hat es funktioniert. Das ist eben der Unterschied zwischen Theorie und Praxis.

Rückwirkend betrachtet, erinnere ich mich nicht daran, dass ich mehr als 4 Verdopplungen erreicht habe.

Alle Dinge, die ich so gelernt habe, beachte ich noch heute, nicht weil ich Angst vor einer Strafe habe, sondern einfach deshalb, weil meine Frau es so mag.

(Natürlich ist es nicht Sinnvoll nach einem Jahr ohne die gleiche Verfehlung, bei dem einmal erreichten Stand weiter zu machen, aber selbst das hätte nicht zu weiteren Verdopplungen bei mir geführt, später war das bei uns sowieso egal, denn die Umstände hatten sich geändert. Da war es einfach nicht denkbar überhaupt ein zweites Mal gegen Ihren Wunsch zu verstoßen. Noch später, wieder andere Umstände, haben wir aber wieder so gehandelt.)

Also spätestens die 5. gleichartige Verfehlung, ohne großen zeitlichen Abstand, lässt darauf schließen, dass er kein Interresse hat. Dann ist es sowieso fraglich, ob er überhaupt so ein Leben anstrebt oder es nur eine Wunschvorstellung war.

Soviel zu dem Hirn, das wohl weiß was es tut, auch mir ist der Schachbrettvergleich bekannt mit einem Korn ...


Liebe Grüße
Ihr_joe

Nachtrag: Eine kleine Geschichte, alles nur Fantasie:

Der Dickkopf
6. RE: Erfahrungen aus meinem leben als Sklave

geschrieben von Schlagwort90 am 17.09.17 16:04

Hallo Leute,
es freut mich, dass so viele User meinen Thread angeklickt haben. Dass ich den Bericht geschrieben habe, liegt nun zwei Wochen zurück. Seit dem hat sich einiges getan.
Sie hat mir z.B. ein Halsband geschenkt mit einer Marke dran, auf der Steht „Eigentum von ******“. Ich finde, das ist das schönste Geschenk, das sie mir je gemacht hat. Sowas habe ich mir schon immer gewünscht. Ich habe es jetzt immer zu tragen, wenn ich daheim bin. Und sie bestraft mich auch, wenn ich es vergesse. Einfach traumhaft.

Uns beiden ist aufgefallen, dass ich Strafen wie Schläge herbeisehne, da mir das Gefühl gefällt, von einer Frau verprügelt zu werden. Das ist also keine richtige Strafe, vor allem, da es meiner Freundin zu lästig ist, mich am Ende des Tages prügeln zu müssen. Daher haben wir nun eingeführt, dass der Punktekatalog nun immer für genau eine Woche gilt. Erreiche ich eine bestimmte Punktezahl, muss ich eine Woche warten bis ich wieder kommen darf. Erreiche ich Punkte darüber hinaus, muss ich eine Nacht nackt auf dem Boden, oder im Keller schlafen (Gemeinschaftskeller eines Mehrfamilienhaues). Das sind beides Strafen auf die ich echt kein Bock habe. Ebenso verbietet mir meine Freundin dann auch Sport zu machen (ich liebe Sport). Ansonsten haben wir nun besprochen, dass ich nun keinen Einfluss mehr auf unsere Femdom-Beziehung nehmen darf. Sie entscheidet nun komplett allein, wohin die Reise geht.

Sie wird immer dominanter und erwartet stetig Höchstleistungen.

Sofern sie mir keine Erlaubnis erteilt, dass ich nun Freizeit habe, habe ich mich immer im selben Raum zu befinden wie sie. Wenn sie zum Beispiel badet, oder duscht, habe ich in ihrer Nähe zu sein, um ihr das Bad einzulassen, ihr während dem Bad die Füße zu küssen/ zu massieren, das Handtuch zu reichen, sie einzucremen, ihr die Haare zu föhnen. Ohne ihre Erlaubnis, darf ich Räume in die sie mich befohlen hat, nicht verlassen. Gibt sie mir jedoch ein Zeichen, darf ich ihr folgen und weitere Befehle entgegen nehmen. Nach jedem Befehl möchte Sie, dass ich mich vor sie hinknie und sie darauf hinweise, dass ich fertig bin. Ist sie soweit zufrieden und hat nichts mehr, gibt sie mir frei und ich kann machen was ich will, bis sie mich wieder ruft. Die Wochenendplanung übernimmt sie. Sie entschgeidet, ob ich was mit Freunden unternehmen darf, ob wir gemeinsam was machen, oder ob ich zuhause bleibe und zum Beispiel Ihre Schuhe putze, während sie sich mit Freundinnen trifft.

Während dessen führen wir natürlich ganz normale liebevolle Gespräche über unseren Tag oder diskutieren. Aber auch hier, verhalte ich natürlich respektvoll und sag nichts falsches.
Dieses Wochenende bestand fast nur aus Hausarbeit für mich. Am Freitagabend hatte ich eine ganze Reihe von Aufgaben nach dem ich von der Arbeit heimkam. Leider hatte ich meine Freundin sehr verärgert, da ich ohne ihre Erlaubnis nach Feierabend nochmal zum Optiker gefahren bin, daher hagelte es nur so an Hausarbeiten auf mich ein. Alle Tische sauber wischen, die komplette Wohnung saugen, das komplette Bad sauber wischen, Wäsche zusammenlegen, Kaffeemaschine putzen. Abends als meine Freundin heimkam, hatte ich, wie so häufig die Aufgabe zu kochen. Ich habe Kerzen aufgestellt und anschließend auch wieder alles abgeräumt. Danach ließ ich ihr ein Bad ein und durfte Ihre Füße küssen. Währenddessen erzählte sie mir, dass Sie einen Käfig haben wolle, in dem sie mich parken könne, wenn sie Lust drauf hat. Allerdings ist sowas extrem teuer. Wir werden uns möglicherweise so einen etwas größeren Hundegitterkäfig anschauen.

Auf der Couch ließ Sie sich noch einmal die Füße massieren und küssen und danach durfte ich ihr noch etwas als Fußwärmer dienen. Der Höhepunkt war dann allerdings, dass ich kommen durfte. Natürlich kein Geschlechtsverkehr. Ich legte mich vor sie auf die Couch, sie legte ihren Fuß auf mein Gesicht und ich durfte es mir selbst besorgen. Danach machte sie sich wie immer nach einer Woche darüber lustig wie schnell ich komme.

Am Samstag war meine Freundin den kompletten Nachmittag weg bis abends weg. Ich wurde in dieser Zeit in der Wohnung eingeschlossen. Ich schlug meiner Freundin vor mal den CB XXL auszuprobieren, den ich mal vor 2 Jahren zum Spaß bestellt habe. Meine Freundin fand die Apparatur zwar etwas gruselig, aber schließlich müsse sie es ja nicht sehen, wenn ich Shorts anhabe. Jedenfalls nahm sie die Schlüssel und ich war das erste Mal durch sie verschlossen. Ein tolles Gefühl. Ich spiele zwar eh ohne Erlaubnis nicht an mir rum, aber den ganzen Tag diesen Peniskäfig zu spüren, ist schon ein berauschendes Gefühl. Abends gab Sie mir allerdings die Schlüssel wieder. Heute Morgen allerdings, gab sie mir allerdings die Anweisung ihn wieder zu tragen. Himmlisch. Sie sprach zwar auch davon, ihn auf der Arbeit zu tragen, worauf ich ihr aber erklärte, dass das nicht möglich sein, da das Ding ja ziemlich aufträgt.

Ich habe allerdings wieder einige Anweisungen bekommen wie z.B. das Putzen Ihrer Sommerschuhe, die nun langsam in den Schrank können. Auch gingen 2 ½ Stunden dafür drauf die komplette Küche zu putzen. Das Katzenklo hatte ich zu putzen und die Wohnung zu saugen. Abends schauten wir einen Film zusammen.
7. RE: Erfahrungen aus meinem leben als Sklave

geschrieben von Edwin Prosper am 18.09.17 10:38

Danke für deinen Bericht. Ich finde es sehr gut, dass du darüber schreibst und andere daran teilnehmen lässt. Es gibt Hoffnung, auf das was möglich sein könnte.

Ich wünsche dir viel Glück und Erfolg und denke dran hin und wieder beim Kirchgang eine Kerze anzuzünden. Einfach so als Dankeschön. Und Lotto spielen würde ich auch sein lassen. Du hast schon den Haupttreffer des Lebens bekommen. Da wird nichts mehr passieren.
8. RE: Erfahrungen aus meinem leben als Sklave

geschrieben von MarioImLooker am 18.09.17 12:37

Zitat
Heute Morgen allerdings, gab sie mir allerdings die Anweisung ihn wieder zu tragen. Himmlisch. Sie sprach zwar auch davon, ihn auf der Arbeit zu tragen, worauf ich ihr aber erklärte, dass das nicht möglich sein, da das Ding ja ziemlich aufträgt.


Faule Ausrede

Glaube mir, das fällt keiner anderen Person auf. Nicht alle sind so Schwanzfixiert und schauen unentwegt allen Leuten in den Schritt. Und falls doch, kann es ja mehrere Gründe für eine etwas grössere Beule haben.
9. RE: Erfahrungen aus meinem leben als Sklave

geschrieben von Blitz am 18.09.17 14:04

Mir ist es schon lange Scheißegal ob jemand etwas sieht. Ich muß mich wohl fühlen.

Ich warte ja nur darauf das unsere Nachbarin mich mal nackt mit KS sieht.
Sie kommt immer unangemeldet über die Terrasse und das nervt. Meine KH/Göttin/Frau denkt auch so.

Das nur am Rande
10. RE: Erfahrungen aus meinem leben als Sklave

geschrieben von lot am 18.09.17 14:26

Wenn dein KG zu groß ist, dann kauf dir einen kleineren, der weniger auffällt.
11. RE: Erfahrungen aus meinem leben als Sklave

geschrieben von Ihr_joe am 18.09.17 19:05

@ All
Ich denke die Sache mit dem KG bei der Arbeit tragen ist einfach eine Entscheidung der Beiden, einmal ansprechen würde genügen.

@ Schlagwort90
Ich finde es schön, dass Du über deine Erlebnisse schreibst. Lebt es so wie Ihr (auch Du) wollt, es ist Euer Leben.

Noch einmal Danke
Ihr_joe


12. RE: Erfahrungen aus meinem leben als Sklave

geschrieben von private_lock am 19.09.17 02:04

Du bist ja richtig nützlich im Haushalt ... und das schon ohne KG ... warte erst mal ab, was Du alles machst, wenn Du geil bist und nichts dagegen tun kannst

LG
private_lock
13. RE: Erfahrungen aus meinem leben als Sklave

geschrieben von Schlagwort90 am 19.09.17 21:58

Das Wort meiner Herrin ist für mich Gesetz. Ich weiß wie dankbar ich sein muss mit einer Frau gesegnet zu sein, wie man sie sonst nur aus dem storybereich hier kennt. Ich habe immer von sowas geträumt.

Ich würde niemals an mir rumspielen, ohne, dass sie es erlaubt. Ich liebe es mich vor ihr erleichtern zu dürfen, während Sie dabei fern sieht und mich kaum beachtet. Allenfalls darf ich auf Ihren Fuß hoffen, oder ihren Hintern auf meinem Gesicht. Meinen Penis fasst sie generell gar nicht an. Sie will mich auch nicht nackt sehen. Sie hat mir Boxershorts bestellt und Shirts. Die habe ich in der Wohnung zu tragen.

Besonders schön ist es natürlich, wenn ich mich erleichtern darf, nachdem ich sie lecken durfte. Allerdings darf ich allenfalls 1-2 mal die Woche in diesen Genuss kommen. Sie meinte letztens „sie habe ja noch andere Spielzeuge“. Generell darf ich sie weder drum bitten noch zu kommen, noch darum sie zu lecken. Ich darf nicht fragen was wir am Wochenende machen bzw. ob ich weg darf.

Zu der Sache mit dem KG. Generell finde ich den Gedanken faszinierend. Dauerhaft einen KG zu tragen, allerdings ist das vor allem auf der Arbeit angesichts engerer Hosen meiner Meinung nach nicht möglich und auch sehr unbequem. Meine Herrin legt ebenfalls keinen Wert drauf, da sie erwartet, dass ich auch ohne durchhalte.

Wir haben jetzt Dienstag und ich habe schon die Hälfte der Punkte erreicht. Wird wohl 2 Wochen Enthaltsamkeit. Aber ich konnte sie überreden, dass sie mich belohnt, wenn ich es schaffe an einem Tag keine Punkte zu sammeln. Ich darf sie nach dem Sport, bevor sie duscht hinten und vorne sauber lecken. Auch spuckt sie mir auf meine Bitte hin nun für besonders gute Leistungen in den Mund, was eine riesige Ehre für mich ist.

Sie weiß, dass es mich verückt macht ihr die Füäe küssen zu dürfen, ihr Fussmatte dienen zu dürfen, den Kopf unter Ihrer Decke haben zu dürfen. Daher setzt sie es sehr sparsam ein.

Sie hat mich allerdings gelobt, als ich ihr sagte, dass ich kein Interesse mehr gabe am Wochenende durch die Häuser zu ziehen. Sie schrieb mir, genauso soll es sein, dass ich am Wochenende lieber daheim bin. Sie sagte zu mir, dass es mir doch Spass macht ihre Schuhe zu putzen, deswegen werde ich sas nun am Wochenende, wenn sie shoppem geht, dies öfters in der verschlossenen wohnung tun. Heute befahl sie mir alle meine schuhe aus dem schuhregal zu holen, damit sie ihre noch reinstellen kann, während ich das kleine regal unter der treppe nehme.

Zum Thema nützlich machen im Haushalt. Ich bin eben der geborene Haussklave. Das ist echt eine Art fetisch. Zu schuften währen meine herrin sich um wichtigeres kümmert.

In einem buch hat sie gelesen, dass manche frauen auch das komplette geld verwalten und das gehalt des dieners auf ihr konto geht. Ich glaube, wenn ich sie geheiratet habe, spreche ich sie noch einmal drauf an. Auch wäre es toll wenn unser schlüsselkasten abschliesbar wäre, so dass ich ohne ihre erlaubnis garnicht mehr an haus und autoschlüssel komme.


14. RE: Erfahrungen aus meinem leben als Sklave

geschrieben von Ihr_joe am 19.09.17 23:07

Hm, Du magst viele Dinge, welche Deine Herrin auch mag. Viele davon sind mir nicht unbekannt, soll bedeuten, dass ich so was auch erleben durfte. Dazu kann ich Euch nur gratulieren.

Heute hast Du mich trotzdem etwas verwirrt, Du schreibst:

Zitat

Besonders schön ist es, wenn ich mich erleichtern dürfte ...


Dann folgt 1 bis 2 Mal die Woche... dass Du Dich erleichterst, wie auch immer.

Später kommt die Sache mit:

Zitat

Wird wohl 2 Wochen Enthaltsamkeit


Wie denn nun?

Was ich nicht verstehe, warum schreibt sie Dir?
Ihr wohnt doch zusammen!

Irgendwie habe ich das Gefühl, heute haben Deine Gedanken Purzelbäume geschlagen, so einiges widerspricht den zuvor geposteten Teilen, manches sind ja nur Ankündigungen, teils auch Wünsche.

Etwas verwirrt
Ihr_joe




15. RE: Erfahrungen aus meinem leben als Sklave

geschrieben von Schlagwort90 am 20.09.17 07:05

Ich und meine Herrin schreiben uns jeden Montag eine E-Mail in der wir beschreiben, wie wir die Woche erlebt haben. Das machen wir seit Anfang an in unserer speziellen Beziehung, um Missverständnisse schnell aus dem Weg zu räumen.

In der Regel darf ich mich einmal die Woche erleichtern. Jetzt mit dem neuen Regelkatalog, der Keuschheit als Strafe sieht, könnten es 2 Wochen werden, wenn ich eine bestimmte Punkzahl überschreite.
16. RE: Erfahrungen aus meinem leben als Sklave

geschrieben von Schlagwort90 am 20.09.17 07:14

Tatsächlich strotzt mein letzter Beitrag nur so von Rechtschreibfehlern. Hab das ganze mit dem Handy getippt.
17. RE: Erfahrungen aus meinem leben als Sklave

geschrieben von Edwin Prosper am 20.09.17 12:16

Manchmal frage ich mich, was sind das für Frauen, die so ihre Männer behandeln. Dann denke ich daran, dass ich eigentlich unendlich viele solcher Frauen kenne, die genau so ihre Männer behandeln. Nur ohne sexuellen Kontext.

Allein, wenn ich in meinem engsten Familienfreundeskreis schaue, die Frauen regieren und bestimmen, es bestimmt eine (hoch)dominante Ehefrau das Familienleben und daneben existiert ein (stark)domestiziertes Männchen. Nur, wie gesagt, ohne sexuellen Kontext. Ich glaube auch, die haben alle schon lange keinen Sex mehr. Jedenfalls entnehme ich dass hin und wieder den einschlägigen Andeutungen der Männer auf irgendwelchen Einladungen und Bällen.

Ein Mann meinte mal, er fühle und handele als Sklave seiner Frau, nur sie wüßte gar nichts davon.

Inzwischen denke ich manchmal, so als Nachgang zu den Shades of Grey, kommt dies wohl auch stärker mit sexuellen Kontext in den Vordergrund des Lebens. Zumindest einige Freundinnen von mir machten so einschlägige Andeutungen. Aber, ich traute mich zugegebenermaßen nicht, konkreter nachzufragen.

Aber interessant, was du so berichtest. Danke dir dafür, werter Schlagwort90.
18. RE: Erfahrungen aus meinem leben als Sklave

geschrieben von Schlagwort90 am 22.09.17 15:19

Im Grunde Edwin weiß meine Freundin, dass sie mir etwas Gutes tut. Ich habe ihr gesagt, dass ich nur glücklich sein kann, wenn ich als ihr Sklave leben darf, der zu 100% von ihr abhängig ist.

Wir haben mal drüber gesprochen was Sie Jemandem sagen würde, wenn er fragen würde, warum Sie mich so behandelt. Mir zu liebe und weil es ihr Spaß macht, sagte sie.

Sie genießt es im Mittelpunkt zu stehen. Sie genießt es verehrt und vergöttert zu werden. Sie will "einen folgsamen Mann" hat sie vor einigen Wochen mal gesagt. Und ich glaube, ihr gefällt es Befehle zu erteilen, denn das macht sie mittlerweile mit einer Selbstverständlichkeit und einem strengen Ton, dass es mich jedes mal wie einen Schlag trifft. Und sie findet es überhaupt nicht lustig, wenn ich einen Fehler mache. Ganz im Gegenteil. Sie wird wütend, wenn ich Einkäufe falsch erledige, oder Dinge vergesse. Heute morgen schrie sie mir entgegen "Steh sofort auf und komm her". Als ich in der Küche ankam, hielt sie mir eine Packung Käse entgegen, der nicht light war. Sie hatte aber ausdrücklich light auf die liste geschrieben. Zum Glück hatte ich den für mich gekauft und ihrer lag ebenfalls im Kühlschrank.


Seit dem sie weiß, dass es mir gefällt von Frauen geprügelt zu werden, hat sie die Gerte nicht mehr angerührt. Stattdessen führt sie ein kleines Buch mit Punkten, die für mich Keuschheit oder eine Nacht im Keller bedeuten. Nur auf den Kopf haut sie mir gerne, wenn sie wütend ist.

Nach einer Woche, wo sie nun allein bestimmt, merkt man schnell, dass sie mich gerne als ihren persönlichen Hausdiener hält. Sprich, ich habe alles im Haushalt zu machen. Sie wird sogar laut, wenn ich vergesse ihr was zu trinken auf den Tisch zu stellen, während wir essen, oder ich ihr das falsche Besteck bringe. Dann kann ich sofort aufstehen und ihr anderes holen.

Selbst das Katzenklo lässt sie mich nun sauber machen, obwohl es damals Bedingung war, dass sie es macht, sofern wird uns zwei Katzen holen. Sie hat sich richtig gefreut als ich ihr sagte, dass das ziemlich eklig sei.

An sexuellen Dingen scheint sie gar nicht so sehr interessiert. Ich darf es mir zwar einmal die Woche unter ihrer Aufsicht selbst machen, aber dabei schaut sie in der Regel fern und beachtet mich dabei kaum. Wie gesagt, meinen Penis fasst sie nicht an. Ich darf sie z.b. gar nicht fragen, ob ich sie lecken darf. Das hat sie mir ausdrücklich gesagt. Sie drückt mich, sofern ich sie mit Küssen aufs Gesicht ins Stimmung gebracht habe, einfach runter und nachdem sie gekommen ist, drückt sie mir ihren Fuß ins Gesicht und ich darf ihn küssen. Ihren Mund darf ich dann ernst wieder küssen nachdem ich mich gewaschen habe.

Worauf sie wie gesagt, aber großen wert legt ist, dass ich immer brav neben ihr sitze, während sie sich im Bad fertigt macht und ich bereit bin sie einzucremen und zu föhnen. Zum Föhnen hab ich ihr immer einen Stuhl inkl. Fußschemel zurecht zu rücken und ihr, ihr Handy zu bringen.

Ich habe ihr letztens gesagt, dass ich in Ihrer Abwesenheit nur auf sie warte um ihr dienen zu dürfen. Sie sagte darauf "genau so soll es sein". Ich habe mir in einem Anfall von Devotheit letztens gesagt, dass ich ohne sie nicht mehr leben kann. Sie sagte "Das hast du schön gesagt".

Sie hat mich vor einigen Wochen mal in ihre Schuhkammer gesteckt, als sie mit ihrer Schwester essen war. Sie schrieb mir darauf, dass ihr das gefallen hat, zu wissen, dass ich da drin bin, während sie im Restaurant war.

Jedenfalls möchte ich versuchen meine Wünsche weiter in den Hintergrund zu stellen und mich mehr nach ihr zu richten. Gestern z.B. hatte sie keine Lust auf irgendwas. Ich machte zwar essen, räumte alles ab, machte ihr Tee und ihr Wärmekissen warm, aber sonst durfte ich nur neben ihr liegen. Auch war sie sauer, dass ich sie mehrmals gefragt habe, wie es ihr ging, weil sie so schlecht drauf war. Jedenfalls gab es weder eine Strafe noch sonst was, sondern nur der Vorwurf weshalb ich so frech sei und sie nerven würde. Die größte Strafe ist jedoch nicht groß dominiert zu werden. ich habe zwar immer wieder angefangen sie zu küssen, worauf sie sagte stopp.

So ein Gedrängel werde ich zukünftig unterlassen. Das steht mir als Ihrem Diener nicht zu. Allgemein will ich ihr gegenüber viel devoter und unterwürfiger werden.

Jedenfalls habe ich sie aber nun noch einmal angesprochen auf Ihre Erwähnung, dass sie gelesen hat, dass andere devote Männer, ihren Frauen die komplette Macht über deren Finanzen geben und ihr angeboten, dass sie zukünftig mein Konto verwaltet bzw. mein Gehalt auf eines ihrer Konten geht. Die Idee fand sie super. Als ich sagte, dass ich glaube, dass das der richtige weg sei, stimmte sie mir sofort und auf meine Frage, ob das neuen Konto komplett auf Ihren Namen laufen soll ebenfalls.

Sie möchte mir dann wöchentlich ein Taschengeld zahlen und für alles weitere soll ich betteln.

Da ich ihr nach 9 Jahren mehr vertraue wie fast jedem anderem, freue ich mich darauf.
19. RE: Erfahrungen aus meinem leben als Sklave

geschrieben von Schlagwort90 am 10.10.17 14:36

Meine Herrin führt den Punktekatalog ohne Gnade und erzieht mich so wie sie mich haben möchte. Sei es als ihr Diener in der Wohnung, oder mein öffentliches Auftreten. Vorallem gibt es für Vergehen, die sie schon länger bemängelt bis zu 10 Punkten, was sehr hart ist, wenn man bedenkt, dass bei 50 Punkten eine Woche Keuschheit ansteht und bei 75 Punkten eine Nacht angekettet auf einem Hundekissen. Zwei Nächte hab ich schon so verbracht. Das waren keine bequemen Nächte. Bei der ersten Nacht war sie so gnädig mich nicht anzuketten, was dazu geführt hat, dass ich mir doch zumindest ein kleines Sofakissen nahm. Ich hab ihr Mitgefühl ausgenutzt (möglicherweise um etwas mehr Härte zu erzwingen?) *ggg* Als Strafe dafür gab es direkt die zweite Nacht. Jedenfalls ist das echt kein spass, auch wenn es im Kopfkino schon prikelt.

Meine Position ihr gegenüber festigt sich von Tag zu Tag mehr. Das bedeutet, dass Sie mich mehr fodert, sich bedienen und mich wie selbstverständlich den kompletten Haushalt machen lässt. Vorallem verliert sie auch zunehmend die hemmung davor mich z.b. ihren kaffee mehrmals machen zu lassen, bis einer so geworden ist, wie sie ihn mag. Das ist zuweilen doch recht anstrengend, aber zugleich genau das, was ich mir immer erträumt habe.

Auch bei unserer Urlaubplanung die Woche, hat sie meinen Einwand mit einer Tracht Prügel bestraft, so dass ich mich ihren Wünschen bzw Anweisungen sofort gebeugt habe. Danach hat sie mich gefragt wer ich bin und wer sie ist. Ich antwortete brav, dass ich ihr Diener bin und sie meine Herrin. Ich war hin und weg von dieser Machtdemonstration.

Jedenfalls merke ich, dass umso unterwürfiger ich mich ihr gegenüber verhalte, um so dominanter und selbstsicherer sie mir gegenüber auftritt. Allerdings gibt es hin und wieder Momente, in denen ich etwas aufmüpfig und mürrisch bin. In diesen Momenten schaff ich es manchmal noch sie zu verunsichern. Wer weiß wie lange noch? *g*

Aber Tatsache ist, dass Sie mich am liebsten als ihr höhriges kleines Hündchen hat, dass keine Widerworte gibt und kniend zu ihr aufschaut.

Letzte Woche haben wir uns das erste mal mit einem anderem Femdom-Paar hier aus der Gruppe getroffen. Zwei sehr interessante Persönlichkeiten, die sehr offen über Ihre Vorlieben wie Cuckholding und Strapon-Sex gesprochen haben. So offen wie mit den beiden haben wir noch nie über Sexualität gesprochen. Jedenfalls haben wir uns sehr gut mit dem Paar verstanden und hoffen, dass sich daraus einer Freundschaft bildet. *g* Jedenfalls ist die Lady des Paares sadistin. Mal sehen inwieweit sich meine Herrin davon beeinflussen lässt. *ggg*

Gerade das Thema Cuckholding findet meine Herrin interessant; sprich mich auf diese Weise zu erniedrigen. Ich finde den Gedanken auch prikelnd.

Wir waren jedenfalls am darauf folgenden Wochenende mit Ihnen auf einer Fetisch-Messe in Offenbach. Dort haben wir viele Eindrücke gesammelt und auch eingekauft. Diverse Spielzeuge und Outfitts.

Es ist kaum zu glauben wie so ein kleines Paddel auf der Haut brennen kann.

Mittlerweile zucke ich zusammen, wenn sie nur die Hand hebt, da sie mich gerne ohrfeigt oder mir auf den Hinterkopf schlägt.

Ich glaube allerdings, das meine Herrin eine sadistische Ader, da es ihr sehr gefallen scheint, wenn sie die gerte langsam auf meiner Haut hoppelt und dann plötzlich zuschlägt. Besonders an den Abdrücken erfreut sie sich.

Alles im Allem eine tolle Entwicklung.
Auch wenn mir die Zukunft etwas Angst macht. *ggg*
20. RE: Erfahrungen aus meinem leben als Sklave

geschrieben von melrose am 10.10.17 22:32

Auf welches Konto läuft nun dein Gehalt?
21. RE: Erfahrungen aus meinem leben als Sklave

geschrieben von Schlagwort90 am 12.10.17 08:09

Auf meinen Konto. Allerdings per Dauerauftrag dann auf ein extra auf den Namen meiner Freundin angemeldeten Konto, auf dem sich nun mein komplettes Geld befindet. Das bedeutet, ohne Erlaubnis meiner Freundin kann Ich nichts mehr kaufen und bin aufgeschmissen. Sie hat nun die volle Kontrolle.


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