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braveheart
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Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

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  RE: Mutter und Tochter Datum:13.09.26 20:01 IP: gespeichert Moderator melden


„Na ja, es ist eben so, dass mein Kleiner in letzter Zeit wohl doch kleiner geworden ist oder zumindest weniger Platz benötigt. Keine Ahnung, warum es so ist. Und irgendwie ist es ja wohl nicht ganz in Ordnung, wenn sich da unten was rührt.“ „Nein, da stimme ich dir vollkommen zu“, nickte Elisabeth. „Es ist richtig nett, dass du so sehr darauf achtest, weil ich es ja leider nicht ständig machen kann. Und deswegen werde ich möglich bald dafür sorgen, dass es geändert wird und der Kleine weniger Platz zur Verfügung hat. Aber darüber solltest du dir aber auch im Klaren sein. Du brauchst danach nicht zu jammern, dass es irgendwie unbequem oder so ist. Das war ja sonst meistens der Fall, wenn es dort eine Änderung gegeben hat.“ „Ich… ich werde mich bemühen“, lautete seine Antwort.

„Da soll es irgendwo ein ganz besondere Einrichtung geben, die nur für Jungens ist und wo man auch dafür sorgt, dass dieses Teil dort unten dauerhaft eher klein, nein, sogar sehr klein bleibt. Und das durch entsprechende Vorrichtungen.“ „Ach ja? Und wozu soll es gut sein? Als Frau möchte man doch eher ein besonders großes Teil benut-zen“, grinste Marianne. „Was der genaue Grund für diese Aktion ist, kann ich dir nicht verraten, aber es scheint wirklich zu funktionieren. Denn diese ohnehin noch kleine Ding bekommt so etwas übergestülpt wie einen Sektfla-schen Verschluss. Es natürlich aus verschlossenem Metall und hat eine Art Korb für den Kopf. Unter diesem liegt dann eine sehr enger Ring in dieser Furche, hält damit auch das Fitzelchen haut zurück und unter dem Beutel be-findet sich ebenfalls ein Ring. Die ganze Sache ist dann etwa nur fünf oder sechs Zentimeter groß und sicher verschlossen, also nicht abzunehmen.“ „Okay, mit einem solchen „Zwerg“ kann in der Tat kein Mann eine Frau auch nur annähernd beglücken.“

„Gibt es denn überhaupt solche winzigen Keuschheitskäfige, falls die Frau dann doch noch Lust darauf hat? Ich meine, sinnvoll ist er ja wohl kaum.“ „Kannst ja Martina fragen, wenn sie hier ist“, grinste ich Elisabeth an. „Am besten rufe ich sie gleich mal an und vereinbare einen Termin.“ Eine Weile telefonierte ich mit der Frau, die zusagte, bereits am nächsten Tag ohnehin hier in der Nähe zu sein. Und ihrer Meinung nach würden wir Dominique nicht unbedingt brauchen. Es sei denn, wir hätten noch andere „Probleme“, was ja nicht der Fall ist. Außerdem habe sie sicherlich auch den passenden Käfig für Klaus, der dann seinen Vorstellungen entspricht.“ Ich schaute zu Klaus, der nun dasaß und leise stöhnte. Wahrscheinlich bereute er seinen gutgemeinten Vorschlag schon längst, konnte ich dennoch kaum ändern. „Martina möchte noch wissen, ob du vielleicht besondere Wünsche hast“, fragte ich ihn. „Könnte ja sein…“

„Und was, bitte schön, sollte das sein?“ meinte er. „Na ja, vielleicht einen ganz besonders dicken oder langen Schlauch bis in die Blase mit einem Öffnungsmechanismus, denn nur deine Liebste auslösen kann - oder doch eine extra Ausformung für den Kopf von deinem Lümmel. Sie hätte da gerade ein paar ganz besonders „nette“ Teile, zum Beispiel mit kleinen, feinen Noppen darin, die den doch sicherlich immer noch so empfindlichen Kopf ein klein wenig stimulieren können. Na, wäre das nichts für dich?“ „Ganz bestimmt finden wir etwas besonders Schönes für dich“, kam gleich von seiner Frau. „Sie soll doch bitte ein paar Sachen mitbringen.“ „Soweit zum Thema wie ein normaler Mann behandelt werden“, kam von Frank. „Aber auf dem Käfig für uns bestehen, oder wie?“

„Moment, das war allein seine Idee“, versuchte Elisabeth sich zu rechtfertigen. „Ach ja? Und das soll ich glauben?“ zweifelte mein Mann. „Du hast doch garantiert kräftig nachgeholfen, es hier und jetzt – sozusagen vor Zeugen – zu äußern. So seid ihre Frauen doch!“ „Tja, leider hast du nicht ganz Unrecht“, erklärte Elisabeth mit einem Kopfnicken. „Von allein wäre er doch nicht auf diese wunderbare Idee gekommen.“ „Lass mich doch mal gerade deinen Käfig anschauen, ob dort nicht vielleicht auch eine Änderung… nötig wäre“, meinte ich zu Frank. „Nein, kommt überhaupt nicht in Frage. Oder soll ich dann auch noch etwas für deinen Keuschheitsgürtel aussuchen? Da hat Martina sicher-lich auch noch ein paar ganz besonders feine Einbauten.“ Natürlich schüttelte ich sofort dankbar den Kopf. „Nein, ist wirklich nicht nötig“, erklärte ich. „Siehst du“, grinste Frank. „Und deswegen bleibt mein Käfig auch so wie er mo-mentan ist.“


Bereits am nächsten Tag war dann Martina auch zur verabredeten Zeit bei uns. Noch war ich mit der Frau alleine, warteten sowohl auf Frank wie auch auf Elisabeth und Klaus. Mein Mann war zuerst da und begrüßte Martina. Von ihr hatte er ja, wie abgesprochen, nichts zu befürchten. Wenig später kamen dann auch Elisabeth und Klaus. „Ich musste ihn schon tüchtig nötigen, damit er mitkam“, lächelte Elisabeth. „Ach ja? Und wie hast du es gemacht?“ wollte Martina wissen. „Mit ein paar saftigen Hieben auf den nackten Hintern war das sehr schnell kein Thema mehr“, lachte Elisabeth. „Er war nämlich gerade dabei, sich entsprechend meiner Vorgaben umzuziehen.“ „Ein paar freundliche Worte hätten es auch getan“, meinte Klaus. „Eben nicht, mein Lieber. Damit hatte ich es ja versucht, aber du wolltest ja nicht. Da blieb mir doch keine andere Wahl. Und nun setz dich in und sei ein braver Junge.“

Ich hatte draußen den Kaffeetisch gedeckt und es gab sogar Kuchen. Erst danach sollte es dann losgehen. Mit sicht-lich Mühe nahm Klaus nun Platz. Irgendwie schien der Hintern doch etwas empfindlich zu sein. Natürlich brachte es ihm von allen ein „mitleidiges“ Grinsen ein. „Das ist nicht witzig“, regte er sich auf. „Ach nein? Ist es nicht? Ich finde aber doch“, lachte Martina. „Dass so große Jungens immer noch was auf den, wahrscheinlich, nackten Hintern bekommen müssen, bevor sie richtig funktionieren. Na ja, jedem Tierchen sein Pläsierchen.“ Ich hatte bereits den Kaffee eingeschenkt, als nun Klaus gefragte wurde. „Welches Modell des neuen Käfigs möchtest du denn ab sofort tragen? Soll der Kopf von deinem kleinen, frechen Lümmel extra gut untergebracht werden? Oder soll deine Frau nun komplett die Herrschaft über den Frechdachs übernehmen, indem dort ein entsprechender Schlauch eingeführt wird?“

Bevor Klaus antworten konnte, kam noch von seiner Frau: „Kann er denn nicht beides haben?“ Klaus starrte sie an. „Musst du es denn immer gleich übertreiben?“ fragte er nun. „Halt den Mund! Dich habe ich doch gar nicht gefragt“, wurde er angefahren. „Nun, wie sieht es denn damit aus?“ ging diese Frage an Martina. Die Frau nickte. „Na-türlich ist es möglich. Das würde bedeuten, dass der „Gefangene“ dann nach unten gebogen sein wird, weil er sonst ja trotz deiner Freigabe nicht pinkeln kann. Hinzukommt, dass der Schaft etwas mehr eingeengt wird und das Ganze etwas gestreckt wird. Kann sicherlich nicht schaden.“ „Und ist dann dieses Teil, in dem sich der Kopf befindet, ir-gendwie „besonders“ ausgestattet?“ wollte Elisabeth noch wissen. „Ja, kann man machen. Allerdings werden diese kleinen Noppen ihn dann keinesfalls stimulieren, eher das Gegenteil…“ „Wunderbar, ich glaube, das würde mir gefal-len“, lächelte Elisabeth und schaute ihren Mann an. „Mir aber ganz bestimmt nicht“, lautete seine Antwort.

Elisabeth beugte sich zu ihm und sagte: „Das, mein Lieber, interessiert mich überhaupt nicht. Ich finde, du solltest es jetzt erst einmal einige Zeit ausprobieren. Wahrscheinlich sorgt es dann auch dafür, dass du mal wieder ein bisschen gehorsamer und sanfter bist, was mir in letzte Zeit leider eher negativ aufgefallen ist.“ Nun machte Klaus ein betroffenes Gesicht. „Das… das stimmt doch nicht“, versuchte er. „Nein? Tatsächlich? Nun, das sehe ich leider anders. Soll ich mal ein paar Dinge aufzählen, die mir aufgefallen sind?“ Bevor ihr Mann dazu eine Antwort geben konnte, fing Elisabeth auch schon an. „Ein paar Mal hast du nicht alles von der Wäsche angezogen, die ich dir hingelegt hatte. Eine Strumpfhose hatte eine Laufmasche, was du mir auch verschwiegen hast. Dann hast du im Bad mal wie-der mit deinem Kleinen versucht zu spielen. Soll ich weitermachen?“ Klaus schüttelte den Kopf. Es schien zu reichen.

„Na, dann hätte ich aber auch ein ganz besonderes Exemplar von Keuschheitskäfig für einen solchen ungehorsamen Ehemann“, lächelte Martina. „Wir sind gerade dabei, ihn von mehreren „Freiwilligen“ testen zu lassen.“ „Ich bin kein Freiwilliger“, protestierte Klaus. „Und was ist anders oder besonders?“ fragte ich, ohne auf Klaus zu achte, der sofort argwöhnisch wurde. „Es ist zum einen ein engmaschiger Drahtkäfig aus Edelstahl für den Beutel, der den Inhalt ein klein wenig zusammendrückt und jegliches Spielen an und mit ihm unterbindet. Der Lümmel selber kommt in eine dünnerer Röhre, ebenfalls aus Drahtgeflecht. Die Dicke der Röhre ist ein wenig weniger als der Lümmel im „Normalzustand“, so dass er nicht anschwellen kann, was bestimmt sehr praktisch ist“, grinste Martina.

„Sein Kopf ist dann in dem extra ausgeformten Vorderteil und trägt einen Schlauch je nach Wünschen der Herrin. Er kann also bis in die Blase reichen und muss dann vorne verschlossen werden. Oder eben nur ein Stück in seine Harnröhre. Auf jeden Fall kann dieser Schlauch auch unterschiedlich dick sein.“ „Irgendwie klingt das ja alles sehr interessant“, meinte ich. Sofort sagte Frank: „Untersteh dich!“ „Doch nicht für dich, mein Lieber“, wehrte ich sofort ab. „Aber ich dachte da gerade an jemand anderes.“ „Da kann ich dir wirklich nur zustimmen“, kam nun auch von Elisabeth. „Angenommen, mein Liebster würde sich dazu bereiterklären, ihn zu tragen…“ „Was er selbstverständlich nicht tut“, ergänzte Klaus. „Wie lange wäre dann die Tragedauer?“ „Na ja, um ein entsprechendes Ergebnis zu bekommen sollte er – wenn möglich – wenigstens drei Monate ununterbrochen angelegt bleiben“, kam von Martina.

„Drei Monate! Nein, kommt nicht in Frage!“ Klaus war sichtlich erregt. „Länger wäre natürlich noch besser“, ließ Martina nun ungerührt hören. Erneut stöhnte der Mann auf, sagte jetzt aber lieber nichts mehr. „nachdem das ja nun geklärt ist“, kam von Elisabeth, „können wir ja wohl anfangen und dir den neuen Käfig anpassen.“ Martina hatte das Schmuckstück bereits auf den Tisch gelegt und Frank und ich betrachteten es neugierig. „Sieht gar nicht mal so gemütlich aus“, grinste Frank. „Ich glaube nicht, dass ich ihn tragen möchte. Wahrscheinlich drückt er mächtig, wenn du geil wirst.“ „Ach, halt doch den Mund!“, fauchte Klaus, der bereits dabei war, sich zu entkleiden, weil seine Frau es so wollte. Als er dann fertig war und völlig nackt vor uns Frauen stand, wollte Elisabeth wissen, wie es denn jetzt am besten zu machen sei. „Nachdem du ihm den Käfig abgenommen hast – ich hoffe, du hältst deine Hände dort weg – und wir den Lümmel vielleicht erst noch gründlich gewaschen haben, solltest du ihn ordentlich abwichsen, damit er uns nicht „dazwischenfunkt“.“

„Oh, das mache ich doch gerne“, lachte Elisabeth. „Nein, eigentlich wollte ich wissen, ob er stehen oder sitzen soll.“ „Stehen ist völlig in Ordnung“, kam gleich von Martina. „Ich denke, es ist wohl besser, wenn ich dir doch lieber die Hände auf dem Rücken zusammenschnalle“, hieß es dann zu Klaus. „Dann kann nichts passieren, selbst wenn du auf dumme Gedanken kommen solltest.“ Schnell war das erledigt und nun schloss sie seinen Käfig auf, entfernte ihn und auch den zugehörigen Ring. Mit einem Waschlappen wusch sie den Lümmel, der schon etwas aufgeregt zu sein schien. „Schaut euch diesen kleinen Frechdachs an“, lachte die Frau. „Er wird schon ganz gierig, kann es wohl gar nicht mehr abwarten.“ Nachdem er nun auch abgetrocknet war, fing Elisabeth mit sanften, sehr gleichmäßigen Wichsbewegungen an. Immer schon auf und ab bewegte sie ihre Hand, die fest um seinen Schaft lag

Klaus stöhnte leise, weil es ihm sichtlich gut gefiel. „Das… das habe ich lange nicht mehr genossen“, kam dann von ihm. „Und wird auch für längere Zeit das letzte Mal sein“, grinste ich ihn an. Immer geiler und erregter wurde der Mann und es würde nicht mehr lange dauern, bis es ihm kam. „Und was hast du mit seinem Saft vor?“ fragte ich. „Doch nicht einfach so in die Gegend verspritzen.“ „Keine Ahnung“, erklärte Elisabeth. „Habe ich echt nicht drüber nachgedacht.“ „Wie wäre es denn, wenn du ihn… Frank schenken würdest.“ Mein Mann zuckte kurz zusammen und Elisabeth nickte begeistert. „Na, das ist mal eine grandiose Idee. Hätte mir auch selbst einfallen können. Na, dann mach dich mal bereit. Gleich gibt es was Feines.“ Frank kam näher, kniete sich vor Klaus auf den Boden, öffnete den Mund möglich weit und wartete. Tatsächlich kam wenig später der erst kräftige Schuss aus dem Lümmel, traf voll in seinen Mund. Ein zweiter Spritzer folgte. „Sehr gut“, lachte Elisabeth. „Aber noch sind wir nicht fertig.“

Ungerührt und ohne größere Pause machte die Frau weiter, obwohl es Klaus natürlich lieber gewesen wären, wenn es eine wenigstens kleine Unterbrechung gegeben hätte. Jetzt dauerte es etwas länger, bis der Mann erneut zum Abspritzen bereit war. Wie zu erwarten, kam jetzt auch nicht mehr so viel. „Meinst du, wenn ich es noch ein drittes Mal mache, dass da überhaupt noch was herauskommt?“ fragte Elisabeth dann ihren Mann. „Ich glaube nicht“, meinte er. „Dann könnte Frank sich doch noch mit dem Mund an ihm beschäftigen und vielleicht doch noch den letzten Tropfen herauslocken“, schlug ich vor. „Zumal er doch gerade so passend vor ihm hockt.“ Und schon schob Elisabeth den Lümmel in den Mund meines Mannes. „Gib dir richtig viel Mühe“, bekam er dann zu hören. „Sonst… Ach, das weißt du sicherlich, was sonst passiert.“

Er nickte kurz und begann mit seiner für beide durchaus lustvolle Tätigkeit. Wir schauten den beiden amüsiert zu. Es war schwer zu entscheiden, wem diese Sache denn wohl besser gefiel. Immerhin schaffte Frank es dann auch, zum einen den Lümmel wieder einigermaßen hart zu bekommen und andererseits auch wohl noch Lust zu erzeugen, wenn auch eher langsam. Und tatsächlich lockte er ein paar winzige Tropfen heraus, aber dann war wohl endgültig Schluss. Nun sah der Lümmel eher traurig aus. „Tja, das war es dann wohl“, grinste Elisabeth ihren Liebsten an. „Nun ist er wohl bereit für Neues.“ Das war wohl die Aufforderung für Martina, dass sie nun beginnen könne. Die Frau nickte und nahm nun zuerst den ballförmigen Drahtkäfig, der für den Beutel von Klaus vorgesehen war.

Mit einiger Mühe und kräftigem Drücken, begleitet vom Stöhnen des Mannes, brachte sie den Beutel samt Inhalt dort unten, Daraus würde er nicht ohne weiteres entkommen können, wenn dann auch der Lümmel „verpackt“ wäre. Dieses schlaffe Teil wurde in das röhrenförmige Teil verfrachtet. Kaum lag er dort noch etwas schlaff drin, kam der Teil für den nackte Kopf, der nun auch schnell an Ort und Stelle untergebracht war und diesen sehr fest um-schloss, sogar bereits jetzt einengte. Martina hatte dabei auch noch den langen Schlauch – er würde doch nicht bis in die Blase des Mannes reichen – langsam und vorsichtig in die Harnröhre eingeführt. Da der Kopf nun sogar gleich leicht anschwoll, machten sich hier im Kopfteil diese kleinen Noppen auch gleich etwas unangenehm bemerkbar. Beides wurde noch miteinander verbunden und dann passierte das Gleiche auch am ballförmigen Korb mit dem Beutel darin. So war das männliche Geschlecht eng und fest sowie sicher in Edelstahl verpackt.

„Ich muss sagen, es gefällt mir ausnehmend gut“, sagte Elisabeth, nachdem sie alles genau angeschaut und auch befühlt hatte. Klaus war aus verständlichen Gründen deutlich weniger begeistert und musste es natürlich jetzt auch mehr als gründlich befühlen. Sehr schnell stellte er allerdings fest, dass er sein Geschlecht nicht wirklich berühren konnte. Überall war der hinderliche Edelstahl. „Das… das ist aber verdammt eng“, stöhnte er. „Da kannst sich ja überhaupt nichts rühren.“ „Ist das nicht wunderbar?“ lachte Elisabeth. „Jetzt kannst du absolut nicht mehr an dir herumspielen. Oh, bereits jetzt liebe ich das Teil. Und wie süß es aussieht!“ Ich musste grinsen. „Ist nur nicht so leicht in der Hose zu verstecken“, meinte ich dann. „Ach, das macht doch gar nichts“, wehrte Elisabeth ab. „Männer geben doch ohnehin viel zu gerne mit ihrem Ding an. Und wenn du nachschaust, kommt so ein Winzling zutage.“

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