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Geschichte: Vollkommene Kontrolle – Herrin Alexandra
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Datum:25.01.26 14:19 IP: gespeichert
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Hallo,
ich habe mit dem Schreiben einer Geschichte angefangen. Ich bin noch etwas unsicher was es am Ende werden soll (Kurzgeschichte, Buch etc.). Ich würde mich deshalb total über ein Feedback freuen. Bitte seid ehrlich mit mir! Ich freue mich über alle Anmerkungen. Was mich generell in jedem Fall interessiert: Ist es für euch ein Problem wenn in einer solchen Geschichte Praktiken und Fetische vorkommen die ihr nicht feiert oder sogar abstoßend findet? Killt das für euch dann den Vibe oder könnt ihr über sowas auch hinweglesen wenn andere Stellen zu euren Vorlieben passen? (Beispiel Human Ashtray, Stiefel, NS etc.) Ich schreibe jetzt erstmal den Anfang hier rein: Ich habe schon viele Ideen wie es weitergeht und es ist insgesamt auch recht umfangreich. Sollte so etwas in Richtung (kurzes) Buch gehen: Reicht es für euch dann aus wenn es immer nur diese Session-Beschreibungen / Kapitel gibt? Aktuell habe ich quasi pro Herrin-Sklave-Session immer ein Kapitel geschrieben. Oder fehlt euch dann irgendwie ein bisschen realer Bezug zu inneren Gedanken oder sogar alltägliche Dinge dazwischen? Man kann so etwas ja sehr unterschiedlich sehen: Bekommt es für euch dadurch mehr Dynamik und wird runder oder ist das Zeitverschwendung und künstliches Aufbauschen weil es ja eigentlich eine Fetisch-Story ist und ich mir im Porno z.B. auch keine Dialoge übers Wetter anschauen will? :-D
Behandelte Fetische: Sklavenerziehung, Femdom, Keuschheit, Tease and Denial, Orgasmuskontrolle, Leder, Lack, Latex, Stiefel, Spitting, Smoking, Bondage.
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RE: Geschichte: Vollkommene Kontrolle – Herrin Alexandra
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Datum:25.01.26 14:24 IP: gespeichert
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Der Anfang vom Ende (seiner Orgasmen)
Der Raum war in ein dezentes, warmes Licht getaucht, das von einer einzelnen Lampe an der Decke ausging. Die Wände waren mit schwarzem Samt bedeckt, der das leise Knistern der Kerzen verschluckte, die in schmiedeeisernen Haltern an den Wänden brannten. Der Geruch von Leder, Tabak und einer leichten Note von Parfüm hing schwer in der Luft. In der Mitte des Raumes kniete er – nackt, die Hände fest mit einem Seil auf dem Rücken gefesselt, die Schultern angespannt, der Atem flach. Sein Körper zitterte leicht, nicht aus Kälte, sondern aus einer Mischung von Erwartung und unterdrückter Erregung. Zwischen seinen Lippen klaffte ein Mundspreizer, der seine Kiefer auseinanderhielt und ihm das Sprechen unmöglich machte. Speichel glänzte auf seinen Lippen, tropfte hin und wieder auf seine Brust, wo er in glänzenden Spuren zurückblieb.
Wie war es dazu gekommen?
Schon lange hatte er mit dem Gedanken gespielt seine Fantasien endlich in der Realität auszuleben. Einen Tag zuvor hatte er ihre Anzeige im Internet gelesen. „Sklave gesucht! Komm vorbei und ich zeige dir was Macht und Kontrolle heißt. Ich werde dich formen und deine Lust komplett in meine Hände reißen. Bei mir darfst du sein wer du wirklich bist, aber sei vorsichtig: Das kann ganz schön herausfordernd sein!“ Daneben einige Fotos einer sehr hübschen blonden Frau. Sie war Mitte dreißig. Ihren Fotos nach zu urteilen, musste ihr Kleiderschrank eine ganz schön große Auswahl an Latex, Leder und Lack Klamotten haben. Darunter neben klassischen Sachen wie Lederhosen, Corsagen oder Catsuits auch ausgefallenere recht modisch geschnittene Anfertigungen. Eine Schlaghose aus Latex, Blusen aus Lack oder einen Blazer aus Leder mit Lack Applikationen. Er hatte all seinen Mut zusammen genommen und ihr eine Nachricht geschrieben. Er würde gerne auf eine Kennenlernsession vorbeikommen und könnte sich vorstellen ihr „Sklave zu sein“. Sie antwortete ihm schon nach wenigen Minuten. Sie schrieb kurz aber freundlich und nannte ihm eine Adresse. „Ich freu mich dich kennenzulernen!“. Ans Ende der Nachricht hatte sie einen grinsenden Teufel-Emoji gesetzt.
Nun stand sie vor ihm: Ihre Silhouette hob sich scharf gegen das gedämpfte Licht ab, betont durch die enge, schwarze Lederhose, die sich wie eine zweite Haut an ihre Hüften und Oberschenkel schmiegte. Die Nähte des Leders spannten sich über ihren Po, als sie sich langsam vor ihm aufbaute, die Absätze ihrer kniehohen Lackstiefel klackten leise auf den Fliesen. Die Stiefel glänzten im Kerzenlicht, makellos, als wären sie gerade erst poliert worden. Sie trug eine transparente Bluse mit einem Lederkragen und einer ledernen Knopfleiste. Darunter ein Leder-BH, der unter dem transparenten Stoff im seichten Licht glänzend hindurchschimmerte. Ihre Finger, mit dunkelrot lackierten Nägeln, spielten mit einer schmalen Zigarette, die sie noch nicht angezündet hatte. Zuvor hatte sie ihn in diese Position gebracht. Zuerst hatte sie gesagt, dass er sich hinknien sollte. Nachdem sie seine Hände auf dem Rücken fixiert waren hatte sie grinsend gesagt, dass sie ihn nun noch etwas besser „zugänglicher“ machen müsste. Daraufhin hatte sie einen Mundspreizer wie man ihn vom Zahnarzt kennt zwischen die Zähne geschoben. Stück für Stück hatte sie so seinen Mund weiter aufgespreizt. Das Metall klackte leise als sie testete wie weit sie seinen Mund so aufhebeln konnte. Sie lachte zufrieden als sie um ihn herum stolzierte. Ihr blondes Haar, zu einem strengen Pferdesch****z gebunden, fiel ihr wie ein peitschenartiger Schatten über die Schulter. Ein leichtes, fast spöttisches Lächeln spielte um ihre Lippen, als sie ihn musterte – nicht mit Verachtung, sondern mit der kühlen Berechnung einer Jägerin, die ihre Beute studiert.
„Na, na“, murmelte sie, ihre Stimme war weich, fast sanft, doch jeder Ton trug das unmissverständliche Gewicht eines Befehls. „Du zitterst ja wie ein junges Reh.“ Sie beugte sich vor, nur so weit, dass ihr Atem seine Stirn streifte. Er roch nach Minze. Ihre Hand glitt über seinen Nacken, die Finger krallten sich leicht in sein Haar, zwangen ihn, den Kopf noch weiter in den Nacken zu legen. Er stöhnte leise, ein ersticktes Geräusch, das sich in seiner Kehle verfing. „Gefällt dir das?“ Ihre Stimme senkte sich zu einem Flüstern. „Die Vorstellung, mir zu gehören? Mich anzubeten? Du willst dich heute ausprobieren, Sklave?“ Der Titel kam von ihrer Zunge wie eine süße Versprechung und eine Drohung zugleich. „Dann lernst du jetzt, was es wirklich heißt, mir zu dienen.“ Sie beugte sich vor, näher an sein Gesicht, sodass er ihren warmen Atem nun noch stärker spüren konnte. Ihre dunkelroten Lippen waren jetzt ganz nah an seinen. Dann lies sie genussvoll ihren Speichel in seinen Mund tropfen. Er stöhnte leise auf. „Das ist ein Dominakuss. Das ist der einzige Kuss den du je wieder bekommen wirst.“
Sie richtete sich wieder auf, trat einen Schritt zurück und musterte ihn von oben bis unten, als wäre er ein Kunstwerk, das sie gerade erst erworben hatte – oder ein Spielzeug, das sie gleich auseinandernehmen würde. „Ich muss dir wohl noch etwas Anstand beibringen!“, sagte sie fast seufzend. „Dein Weg wird nicht immer leicht für dich werden, aber du hast dich immer für alles schön bei mir zu bedanken. Hast du verstanden?“ „Ja“, kam es unsicher aber unvermittelt aus seinem Mund. „Ja, was!?“ „Ja, Herrin!“. Sie schmunzelte. Er versuchte die Worte durch den Mundspreizer hindurch zu bekommen, doch jegliche Artikulation wurde dadurch unterbunden und so klang es fast schon kläglich. Nun lief unvermittelt ein großer Tropfen Speichel aus seinem Mund heraus und tropfte auf den Boden vor ihre Füße. „Oh, du willst mein Geschenk zurückgeben? Das geht nicht, das ist hier doch kein Wunschkonzert, aber ich will heute mal nicht so streng sein und dir eine zweite Chance geben.“ Sie entfernte vorsichtig den Mundspreizer, ein erlösendes Gefühl, da sein Kiefer sich in dieser Zwangslage mittlerweile ganz schön angespannt hatte.
„Los, auflecken!“, befahl sie und zeigte mit ihrem Finger auf den Sabberfleck am Boden. „Ja, Herrin!“, erwiderte er und leckte die nasse Stelle soweit trocken wie es möglich war. Er konnte den nach Minze schmeckenden Teil ihrer Spucke wiedererkennen, doch der Boden schmeckte bitter. Irgendwie eine Mischung aus Putzmittel, Desinfektion und Dreck.
Nun hob sie einen Fuß und stellte den Absatz ihres Stiefels direkt vor sein Gesicht. Das Lack glänzte und reflektierte sein verzerrtes Spiegelbild. „Dein nächster Auftrag.“ Ihre Stimme war jetzt schärfer, unnachgiebig. „Reinige sie. Mit deiner Zunge. Langsam. Gründlich. Und wenn ich auch nur einen Fleck finde, den du übersehen hast, fängst du von vorne an.“ Sie drückte mit einem Stiefel seinen Kopf weiter nach unten bis seine Lippen die Spitze ihres anderen Stiefels berührten. Er zögerte keinen Moment. Seine Zunge fuhr heraus, breit und feucht, und begann an der Spitze des Stiefels zu lecken, erst vorsichtig, dann mit wachsender Hingabe. Seine Zunge glitt förmlich über den extrem glatten Stoff. Er spürte, wie sich sein Sch****z unter der Demütigung hart wurde, während er sich weiter nach vorne beugte, um jeden Zentimeter des Stiefelschafts abzulecken.
Sie beobachtete ihn mit halbgeschlossenen Augen, genoss die Art, wie seine Muskeln unter der Anstrengung zitterten, wie sein Atem schneller ging. Mit einer langsamen, fast lässigen Bewegung zog sie ein silbernes Feuerzeug aus der Tasche ihrer Lederhose und zündete die Zigarette an. Der erste Zug war tief, rauchte ihre Lungen voll, bevor sie den Rauch in einem dünnen Strahl zwischen ihren Lippen hindurch ausstieß – direkt in sein Gesicht. Er hustete leicht, der Rauch kitzelte in seiner Nase, aber er hörte nicht auf zu lecken. „Gut“, murmelte sie, während sie einen weiteren Zug nahm. „Sehr gut. Aber du hast was vergessen.“ Sie legte ein Bein schräg und schnippte die abgebrannte Asche der Zigarette darauf ab. Die grauen Flocken blieben daran kleben. „Die stelle da ist noch ganz schmutzig.“ flüsterte sie, während sie die Zigarette wieder an die Lippen führte. „Und ich mag meine Stiefel nicht schmutzig. Also putz sie sauber.“ Ihre Stimme war ein süßes Gift. Er gehorchte, senkte den Kopf und leckte die Asche von ihrem Stiefel, spürte, wie die rauen Partikel sich auf seiner Zunge auflösten, bitter und staubig. Sein Gesicht verzog sich, leicht angeekelt. „Wie sagt man?“ „Danke Herrin!“, antwortete er diesmal etwas wiederwillig. „Sehr gut!“, sagte sie lachend. „Zeig mir mal deine Zunge!“ Er streckte sie ihr entgegen. „Oh, die ist ja jetzt ganz schmutzig. Ich hellf dir sie sauber zu machen!“ Langsam näherte sie sich wieder seinem Gesicht und spuckte eine Kräftige Ladung Speichel auf seine Zunge. „Zum sauberwaschen, damit meine Stiefel gleich auch schön sauber werden. Schön mit der Zunge meine Spucke am Gaumen und deinen Zähnen sauberreiben!“ Diesmal schmeckte die Spucke stark nach Rauch und sie war auch deutlich schleimiger in ihrer Konsistenz. Leicht angeekelt folgte er ihrem Befehl und versuchte seine Zunge so gut es ging sauber zu machen. „Zeig her!“ Er öffnete seinen Mund und sie nickte zufrieden. „Ok, schau mal meine Stiefelsohlen hast du ja ganz vergessen!? Los, die sollen genau so schön glänzen wie der Rest!“ Sie streckte ihm die Stiefel entgegen. „Danke, Herrin!“ erwiderte er devot und begann nun auch hier mit einer gründlichen Reinigung. Die Sohlen schmeckten deutlich anders als der Rest der Stiefel. Bitter, fast schon eklig wenn er überlegte wo die schon überall durch gelaufen mussten sein….
Nach einiger Zeit beendete sie abrupt das Stiefellecken. „Ok, stop! Das war gar nicht so schlecht fürs erste mal! Glaubst du denn, dass du dir dafür eine Belohnung verdient hast?“ „Ja, Herrin.“ „Dann schauen wir doch mal, ob du das gleich immer noch glaubst! Zuerst mal müssen wir deinen Kiefer noch ein bisschen trainieren. Mund auf!“ Der Mundspreizer fand wieder seinen gewohnten Ort. „Du wirst auch ein bisschen Artikulationstraining brauchen, sonst kann ich dich ja garnicht richtig verstehen!“ Sie öffnete seinen Mund diesmal noch ein Stück weiter und er stöhnte kurz auf als der Reflex zu schlucken nicht befriedigt werden konnte. „Wie sagt man!?“ „Danke, Herrin!“ versuchte er kläglich über seine Lippen zu bringen. Sie schmunzelte ehrlich amüsiert. „Und was ist mit meinem Namen?!“ „Danke, Herrin Alexandra!“, stammelte er. „Na geht doch!“, sagte sie lachend.
Nun beugte sie sich zur Seite, ihre Hand glitt in eine Handtasche die auf dem Boden stand. Als sie sie wieder herauszog, hielt sie einen schlanken, schwarzen Vibrator. Sie schaltete ihn ein – ein leises, summendes Geräusch erfüllte den Raum. „Ah“, seufzte sie, während sie den Vibrator vor sein Gesicht hielt. „Jetzt wird es interessant.“ Ihre andere Hand packte seinen Sch****z, der bereits hart war. „Du wirst heute keinen Orgasmus haben“, erklärte sie, während sie den Vibrator an seiner Eichel entlangführte, ohne ihn wirklich zu berühren. „Aber ich werde dich so nah an den Rand treiben, dass du betteln wirst, dass ich dich erlöse.“ Er stöhnte, ein verzweifelter Laut, als sie den Vibrator endlich gegen seine Länge drückte, die Schwingungen durch seinen gesamten Körper jagten. „Immer wenn du kurz davor bist zu kommen, wirst du mich davor warnen und darum bitten, dass ich aufhöre. Hast du verstanden?“ „Ja, Herrin.“, kam es undeutlich aus seinem geknebelten Mund. „Gut. Dann weißt du ja, wer hier das Sagen hat.“ Sie führte den Vibrator nun an seinen Schaft. Die Vibration war nur leicht, quälend leicht. Ein Stöhnen verlies seinen Mund.
„Du bist mein Spielzeug“, murmelte sie, während sie den Vibrator über seine Eichel gleiten ließ, ohne Druck auszuüben. „Und ich entscheide, wann du Erfüllung findest.“ Plötzlich stoppte sie, schaltete den Vibrator aus. Der Abbruch war wie ein Schlag – sein Körper zuckte, als hätte man ihn geschlagen. Ihre Hand strich über sein Haar, fast zärtlich. „Aber wir sind noch nicht fertig.“ Sie schaltete den Vibrator wieder ein und diesmal bewegte sie ihn in einer regelmäßigen Bewegung seinen Schaft hoch und runter. „Denk daran – du wirst nicht kommen, bis ich es erlaube!“ Ein spöttisches Lächeln spielte um ihre Lippen. Aus seinem Mund tropfte langsam Speichel auf seine Brust und er versuchte vergeblich zu schlucken.
Immer wieder wenn sein Sch****z kurz vor einer explodierenden Erlösung stand, nahm sie den Vibrator weg. Lusttropfen sammelten sich auf seiner Spitze und liefen langsam an der Unterseite seines Sch****zes runter. Er fragte sich, ob er sich jemals so sehr gespürt hatte. Er fühlte sich gleichzeitig unglaublich frustriert, aber irgendwie auch erfüllt, demütig, und doch so unbefriedigt, dass es fast schmerzte. Sein Sch****z pulsierte, doch er wusste, er würde keine Erlösung finden. Nicht heute. Nicht ohne ihre Erlaubnis. Unvermittelt zog sie den Vibrator ein letztes mal weg. „Das reicht für heute! Das war garnicht schlecht für den Anfang. Das ist eine gute Ausgangslage um an deiner Frustrationstolleranz zu arbeiten und dir beizubringen was es heißt mir vollkommen zu dienen!“ Sie band ihn los und löste den Mundspreizer aus seinem Gesicht. „Du darfst jetzt gehen. Aber du wirst morgen wiederkommen und dann werde ich dir zeigen wozu ich noch so in der Lage bin!“
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RE: Geschichte: Vollkommene Kontrolle – Herrin Alexandra
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Datum:06.02.26 09:51 IP: gespeichert
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Behind the mirror
Es war erst ein Tag vergangen und doch fühlte es sich an als hätte er ein komplett neues Leben begonnen. Er konnte noch immer nicht glauben was passiert war. Es war irgendwie befreiend gewesen sich so hinzugeben und so demütigend es auch stellenweise gewesen war, so verstanden und aufgehoben hatte er sich auch gefühlt. Diese Ambivalenz war ein Gefühl, dass er so nicht kannte.
Es war nun später Nachmittag aber schon stand er wieder da. Die Handschellen hinter seinem Rücken zwangen seine Schultern nach hinten. Seine Augen waren weit aufgerissen, die Pupillen geweitet vor einer Mischung aus Angst und gieriger Erwartung.
„Schau hin, Sklave“, befahl sie, ihre Stimme scharf wie ein Messer. Ihre Hand schlang sich um seinen Nacken, drängte sein Gesicht näher an das Glas, bis sein Atem den Spiegel beschlug. „Sieh dich an. Sieh, wer du wirklich bist.“ Er konnte nicht wegschauen. Nicht vor sich selbst. Die Art, wie sein Körper zitterte, wie sein Sch****z bereits halb hart zwischen seinen Beinen hing, trotz der Demütigungen, trotz der Schmerzen, die noch kommen würden. Seine Stimme war ein ersticktes Krächzen. „Ja, Herrin.“ „Und was siehst du?“ Ihre Finger krallten sich fester in seinen Nacken, zwangen ihn, den Blick zu halten. „E-einen… einen Sklaven..Der nur dafür da ist… Ihnen zu dienen.“ Die Worte brannten in seiner Kehle. Ein zufriedenes, fast mütterliches Lächeln spielte um ihre Lippen, bevor es wieder in kalte Strenge umschlug.
„Gut. Sehr gut.“ Ihre freie Hand glitt über seine Brust, die Fingerspitzen umkreisten seine Nippel, bevor sie zukniff. Er stöhnte auf, als sie die empfindlichen Knospen zwischen Daumen und Zeigefinger nahm und drehte – erst sanft, dann mit zunehmender Grausamkeit. „Ah!“ Sein Körper bog sich nach hinten, aber ihre Hand an seinem Nacken hielt ihn fest, zwang ihn, sich selbst dabei zuzusehen, wie er sich unter ihrer Berührung wand.
„Du magst das, nicht wahr?“ Sie zog härter, bis er keuchte, bis seine Nippel rot und geschwollen waren. „Du magst es, wenn ich dich wie das behandel, was du bist. Ein Sklave. Ein Spielzeug.“
Ihre andere Hand verschwand für einen Moment hinter ihrem Rücken, kehrte mit einem ledernen Halsband an das eine Art doppelte Gabel befestigt war, zurück. Sie hatte zwei Spitzen oben und unten, was den der es trug in eine schmerzliche Position zwang.
Sie zwang seinen Kopf nach oben, schob das kalte Metall zwischen sein Kinn und seine Brust. Dann schnallte sie den Riemen um seinen Hals und befestigte ihn in seinem Nacken. Der Druck zwang ihn in eine gekrümmte Haltung, die spitzen Enden des Metalls an Kinn und Brust spießten sich leicht in seine Haut und verursachten einen bittersüßen Schmerz.
„So. Jetzt kannst du nicht einmal mehr deinen Kopf nach unten bewegen. Sie strich mit einem Finger über seine Wange, bevor sie ihn plötzlich in Richtung des Spiegels drückte. Dann spuckte sie ihm direkt ins Gesicht. Ein dicker Faden ihres Speichels hing zwischen ihren Lippen und seiner Stirn, bevor er sich von ihr löste und über seine Wange, in Richtung seines Mundes lief. „Schluck es runter.“ Er gehorchte und genoss die Demütigung, den minzigen Geschmack ihres Speichels und die zähflüssige Konsistenz auf seiner Zunge. Ihre Finger folgten dem Pfad, verteilten den Speichel wie eine Segnung. „Es ist eine Ehre meinen Geschmack kosten zu dürfen!“ „Ja, Herrin!“
Sie trat einen Schritt zurück, ihre Stiefelabsätze klackten auf dem Steinboden. Ihre Hand verschwand in ihrer Tasche und kam mit einem Vibrator zurück. Sie schaltete ihn ein – ein tiefes, summendes Brummen erfüllte den Raum. Der Sklave erstarrte, seine Augen weiteten sich, als sie die Spitze des Vibrators über seine Schulter führte, dann langsam, quälend langsam, über seinen Rücken, seine Rippen, seinen Bauch.
Jede Berührung des vibrierenden Gegenstands ließ seine Muskeln zucken. „Herrin… ich…“ Er versuchte, sich zu winden, aber die Fesseln hielten ihn gefangen. Der Vibrator glitt tiefer, streifte die Innenseite seines Oberschenkels, dann – gott – die Unterseite seines Sch****zes. Ein erstickter Schrei entwich ihm, sein Körper spannte sich an, sein Sch****z zuckte, wurde härter.
„Ah-ah.“ Sie zog den Vibrator weg, bevor er auch nur in die Nähe eines Orgasmus kam. „Du weißt ja was du zu tun hast! Wenn du vor einem Orgasmus steht, wirst du mir bescheid sagen und darum bitten, dass ich aufhöre.“ „Ja, Herrin!“
Sie legte den Vibrator wieder auf sein bestes Stück. Diesmal hielt sie seinen Sch****z fest dagegen und es dauert nicht lange bis er kurz vor dem Höhepunkt stand. „Vorsicht Herrin! Ich bin kurz davor!“ „Und was soll ich jetzt machen?“, fragte sie provokant. „Bitte Herrin, aufhören!“. „Ich soll aufhören? Na dann will ich mal nicht so fies sein und deinen Wunsch erfüllen.“ Sie lachte als sie den Vibrator unvermittelt wegzog.
So ging es einige male weiter. Die Zeit schien endlos und er konnte nur noch an das eine denken: Endlich Erlösung zu finden und einen Orgasmus zu haben. Seine Eier schmerzten inzwischen.
Sie griff in die Tasche ihrer Lederhose und zog ein kleines Päckchen Zigaretten heraus und zündete sich eine an. Dann blies sie den Rauch in sein Gesicht und wartete seine Reaktion ab. „Du hast so ein Glück, dass ich mir so viel Mühe für dich gebe, weißt du das?!“ Jetzt kam sie ganz nah an sein Gesicht. Er war durch sein Halsband immernoch in einer unbequemen Lage. Kurz sammelte sie etwas Spucke in ihrem Mund bevor sie es langsam auf sein Gesicht tropfen lies. Die Spucke war warm und sie lief langsam über sein Gesicht. Er hatte das Gefühl er könne den rauchigen Duft der Spucke riechen. Sie lachte leise, ein dunkles, zufriedenes Lachen. „Du siehst aus wie ein Kunstwerk. Mein Kunstwerk.“ Ihre Hand glitt jetzt langsam zwischen seine Beine, packte seinen Sch****z – nicht, um ihn zu befriedigen, sondern um ihn zu warnen. „Du wirst nicht kommen. Nicht ohne meine Erlaubnis.“ Ihre Finger strichen über seine Eichel. Sie waren warm. Er zuckte. Seine Haut spannte sich weiter an und sein ganzer Körper stand unter Strom. Quälend langsam streichelte sie ihn immer weiter, bis sie sich schließlich wieder entzog.
„Ich kann nicht mehr“, keuchte er, Tränen der Frustration in seinen Augenwinkeln. „Bitte, Herrin, ich halte es nicht aus—“
„Doch, du kannst.“ Sagte sie ruhig aber bestimmt. Sie griff nach einem Glas, das mit Wasser gefüllt war, hob es an ihre Lippen und trank einen Schluck. „Du hast doch nicht etwa gedacht, dass es leicht werden wird?“ „Nein, aber ich..“ „Kein aber! Ich werde dir zeigen, wo deine Grenzen sind und sie dann Stück für Stück immer ein bisschen weiter verschieben. So wie es mir gefällt, aber auch du wirst davon einen enormen Nutzen haben. Du wirst dabei auch eine neue Stärke und erfahren von der du noch gar nicht wusstest, dass du sie besitzt. Mach mal deinen Mund auf!“ Er gehorchte und sie nahm einen weiteren Schluck Wasser aus dem Glas in ihren Mund. Sie kam jetzt noch näher an sein Gesicht und ließ das Wasser langsam in seinen Mund laufen. „Damit du auch schön hydriert bleibst!“. Einige Tropfen liefen über sein Kinn, vermischten sich mit ihrem Speichel. Es war eine extrem intime Situation. Er fühlte sich ihr so nah und doch so ausgeliefert. „Fast schon romantisch“, lachte sie, als könne sie seine Gedanken lesen und auch um seine Lippen bildete sich ein Schmunzeln.
Sie beobachtete ihn im Spiegel, während sie den Vibrator wieder aufnahm. „Aber wir wollen ja nicht vergessen warum wir hier sind, Sklave.“ Die Spitze des Vibrators berührte seine Eichel, nur für einen Moment, bevor sie ihn wieder wegzog. „Du bist noch lange nicht fertig.“
Sein Blick im Spiegel war verzweifelt, flehend, aber auch voll von einer brennenden Lust. Sie führte den Vibrator wieder näher, ließ ihn langsam über seinen Schaft gleiten, ohne Druck, nur die Vibrationen, die ihn fast wahnsinnig machten. „Bitte…“ Sein Körper bebte, seine Hände ballten sich zu Fäusten hinter seinem Rücken, die Fesseln schnitten in seine Haut.
Ihre Stimme war ein Flüstern, heiß an seinem Ohr. „Fleh mich an.“
Und er tat es. „Herrin, bitte lassen Sie mich kommen, ich werde alles tun, ich bin Ihr, ganz Ihr, bitte—“ Seine Stimme brach, als der Vibrator wieder seine Eichel streifte, dann weg war.
Sie lächelte. „Nein.“
Sie trat ein paar Schritte von ihm weg. Die Stiefel knirschten leise auf dem dunklen Boden. Sein nackter Körper glänzte leicht vom Schweiß, sein Gesicht von der heruntergelaufenen Spucke. Seine Muskeln angespannt unter der ständigen Belastung, während die Handschellen hinter seinem Rücken klirrten. „Sieh dich nun an“, flüsterte sie, ihr Atem warm an seinem Ohr, während ihre dunkelrot lackierten Nägel über seine Schulter glitten. „Ein zitterndes, geiles Stück Fleisch, das sich nach Erlösung sehnt.“ Ihre Stimme war ein raues, hypnotisches Flüstern, das direkt in seine Eingeweide kroch. Der Spiegel reflektierte sein verzerrtes Gesicht – die weit aufgerissenen Augen, die vor Begierde glänzten, die geröteten Wangen, die verrieten, wie sehr er sich nach dem schmerzhaften Höhepunkt sehnte, den sie ihm verweigerte. „Du wirst dich selbst beobachten“, befahl sie, während sie die Spitze des Vibrators über seine Brustwarzen gleiten ließ. „Jeden Moment deiner Qual. Jeden verzweifelten Versuch, dich mir zu unterwerfen.“ Sein Körper zuckte, als die Vibrationen seine empfindlichen Nippel trafen.
Ihre freie Hand glitt über seinen Bauch, tiefer, bis ihre Finger seinen harten Sch****z umschlossen. Er war heiß, pulsierend, fast schmerzhaft hart – ein Beweis seiner absoluten Hingabe an ihre Folter. „So verdammt geil“, murmelte sie, während sie den Vibrator nun langsamer über seinen Schaft führte. „Und so hilflos.“ Die Schwingungen ließen seine Hüften unwillkürlich zucken, sein Atem ging in kurzen, abgehackten Stößen. Im Spiegel sah er, wie sein Sch****z unter dem vibrierenden Spielzeug zuckte, wie aus seiner Eichel bereits einige Lusttropfen hervortraten. Feucht und glänzend – ein verzweifelter Versuch seines Körpers, sich dafür bereit zu machen, was sie ihm verweigerte: Endlich abzuspritzen.
Und wieder ging es von vorne los. Es dauert mittlerweile nur noch wenige Sekunden bis er am Rand zum Orgasmus war und schon nahm sie den Vibrator wieder weg. „Fast“, hauchte sie, ihre Lippen berührten fast seine Wange. „Fast hättest du es geschafft. Aber du weißt, dass ich das nie zulassen würde.“ Ihre Hand glitt über seinen Bauch, ihre Nägel kratzten leicht über seine Haut, als sie sich vor ihn stellte. „Du gehörst mir. Dein Orgasmus gehört mir. Deine Schmerzen gehören mir.“
Sie griff nach einer Tube Gleitgel und füllte eine große Portion auf ihre Hand. Und dann – Gott – die Art, wie ihre Finger ihn umschlossen, wie sie ihn mit langsamen, quälenden Bewegungen bearbeitete, während das Gel seine Haut glitschig machte…
„Hier ist deine Wahl, Sklave“, sagte sie, ihre Stimme ein seidiges Gift. „Ein ruinierter Orgasmus jetzt – ich lasse dich abspritzen, nur um genau im richtigen Moment zu stoppen, sodass du dich ohne Erlösung entleerst. Der Haken an der Sache: Dein nächster erlaubter Orgasmus (in einer Woche) wird ebenfalls ruiniert Oder…“ Sie ließ die Worte hängen, während ihre Finger sich um seine Eichel schlossen, sie leicht drückten, bis ein Tropfen an der Spitze perlte. Wir stoppen jetzt komplett. Kein Orgasmus, keine Entladung. Du kommst einfach so zurück in deinen Keuschheitskäfig. Eine Woche lang. Dafür hast du beim nächsten Mal eine faire Chance auf einen echten Orgasmus, wenn du dich gut verhältst und es dir verdient hast.
Sein Atem stockte. Die Vorstellung, eine ganze Woche in diesem Zustand gefangen zu sein war unvorstellbar auszuhalten. Doch die Alternative… sie würde ihn abspritzen lassen, aber ohne echte Erlösung. Seinem größten Wunsch so nahe zu sein und dann in dem Moment zu stoppen, in dem sein Körper endlich loslassen durfte. Beide Optionen waren Folter. Beide Optionen waren die pure Demonstration ihrer Macht.
Sie trat einen Schritt zurück, ihre Lackstiefel klackten auf dem Boden, während sie ihn mit eisblauen Augen musterte. „Entscheide dich.“ Ihre Hand glitt über ihren eigenen Körper, über die enge Lederhose, die ihre Hüften betonte, bevor sie einen Finger ausstreckte und ihn langsam über seinen Sch****z gleiten ließ. Sie beugte ihren Kopf zu seinem, sodass ihre Stirn die seine berührte. Dann sprach sie lächelnd: „Ich werde dich jetzt ein letztes mal an den Rand bringen und du wirst mich entweder darum bitten aufzuhören oder aber du wirst mich anflehen, dass ich dir deinen Orgasmus ruiniere.“ Ihre Worte waren langsam, sinnlich, aber auch bestimmend.
Sie umschloss seinen Sch****z mit ihrer Hand und fing an die komplette Länge nach auf- und ab zu gleiten. Ihm entfur ein lautes Stöhnen. Er hatte sich noch nicht entschieden. Wie auch. Das war keine Wahl, das war pure Folter. Die Vorstellung nun eine Woche lang so dauergeil zu sein, war unvorstellbar. Aber ein ruinierter Orgasmus? Er hatte das zuvor schonmal in Pornos gesehen, aber so abzuspritzen ohne befreienden Orgasmus war nie eine Option für ihn gewesen.
Das Geräusch von Alexandras Hand auf seinem glitschigen Sch****z schallte in seinen Ohren. Ihr Kopf war immernoch unmittelbar vor seinem. Er merkte, dass er kurz davor stand und auch sie musste spüren, dass seine Härte nun noch stärker war und jeder Milliliter seines Blutes zwischen seine Beine gepumpt wurde.
„Naah?“, lächelte sie ihn an. „Da wird aber jetzt jemand eine Entscheidung treffen müssen!“. Die Lust brannte in ihm wie ein Lauffeuer, sein Verstand war nur noch ein wirrer Nebel aus Begierde und Verzweiflung. Er wollte sie anflehen, wollte sie um Erbarmen bitten – doch er wusste, dass sie genau das wollte. Dass sie sich an seiner Schwäche weidete.
„Bitte…“, keuchte er, sein Blick flehend auf sie gerichtet. Doch sie lächelte nur, kalt und berechnend, während ihre Hand weiter pumpte. Sein Sch****z zuckte, sein ganzer Körper spannte sich an, als die Welle der Ekstase ihn zu überfluten drohte. „Bitte, was?“
„Bitte Herrin Alexandra, ich will dass sie meinen Orgasmus ruinieren.“ Seine Stimme klang kläglich. Er hörte seine eigenen Worte als wären es nicht seine und als kämen sie von einem Außenstehenden. Doch im Spiegel vor sich sah er sich selbst, wie er dort stand, so ausgeliefert, gebrochen. Und dann war es war so weit: Die Lust wurde noch intensiver. Seine Eier zogen sich zusammen und er merkte den sich anbahnenden Höhepunkt. Doch dann nahm sie einfach ihre Hand weg. „Bitteschön mein Sklave!“, hauchte sie in sein Ohr.
Sein Stöhnen war ein gebrochener Laut, ein Klang reiner Agonie, als sein Orgasmus ihm entrissen wurde. Sein Körper bebte, sein Sch****z pulsierte schmerzhaft, doch es gab keine Erlösung. Sein Sperma lief förmlich aus seinem Sch****z und tropfte auf den Boden. Bei jedem Zucken spritzen außerdem einzelne kleine Fontänen heraus. „Fuck…“ keuchte er unter dem Gefühl unendlicher Frustration. „Ooohh. Du hattest mich doch darum gebeten?!“, spottete sie amüsiert. „Weißt du, deine Orgasmen gehören ab jetzt mir. Deine Lust gehört mir. Dein Sch****z gehört mir.“ Ihr Lächeln war ein Messer, das ihn langsam aufschnitt. „Und jetzt wo du ja mal schön deinen Druck abbauen durftest…“ Sie griff nach dem Keuschheitsgürtel, der auf dem Tisch lag, „…wirst du erstmal eine Woche lang keusch gehalten.“….
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