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  Sklavin Florentine
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LederTom
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Bayern/ Bayreuth


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  RE: Sklavin Florentine Datum:05.02.26 14:13 IP: gespeichert Moderator melden


Die Geschichte war im Anfang super. Jetzt flacht sie leider ab. Wiederholt ständig was Luana von Tine fordert. Das ist mittlerweile klar. Es fehlt an neuen Ideen.
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Sklavin Jasmin
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  RE: Sklavin Florentine Datum:05.02.26 15:34 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 40

Ob Luana mit Luljeta sprechen würde, dass wusste ich nicht. Ich hatte keinen Einfluss darauf, da es mir nicht zustand Luana Vorschriften zu machen. Aber ich hoffte, dass die Sache im Sand verlaufen wird.

Am Freitag fuhren wir in die Großstadt. Ich hatte Urlaub und Luana ging nicht zur Schule, wahrscheinlich hatte sie sich krank gemeldet. Wir konnten bei meiner Tante übernachten und fuhren früh los. Als erstes fuhr Luana in eine Straße und zeigte mir ein Haus. Es war ein kleinerer Wohnblock, sah wie Mietshaushaus, aber gepflegt.

„Schau Tine, dass ist das Haus in dem ich die Staatsbedienstetenwohnung bekomme. Ich bekomme da verbilligte Miete, denn diese Häuser sind nur für Beschäftigte und Beamte des Bundesamtes, wo ich meine Ausbildung zur Beamtin im gehobenen Dienst mache. Sind sogar 120 qm, vier Zimmer. Gesehen hab ich die von innen auch noch nicht, da die erst frei wird und dann etwas renoviert wird. Also Tine, wenn du artig und gehorsam deinen Dienst bei mir verrichtest, dann darfst du hier mit mir wohnen. Ansonsten schmeiß ich dich raus und du kannst unter der Brücke schlafen. Also gib dir Mühe.“

„Ja meine Königin, Sie wissen doch, dass ich alles für Sie tue und mich das erfüllt.“

Dann fuhren wir weiter, aber nicht sehr weit. Hier war ein Stadtviertel, in dem ich früher nie war. Es waren nur Sozialwohnungen und hier wohnten auch fast nur Menschen mit Migrationshintergrund. Hier gab es ein kleines Einkaufszentrum, aber nicht groß. Zwei Discounter und noch fünf andere Geschäfte wie Drogerie usw. Und in dem Zentrum war auch eine Bäckereifiliale. Die war sehr groß und hatte außer der Verkaufstheke auch viele Tische zum Hinsetzten, eine echt große Fläche. Und die Tische waren auch gut besucht.

„Hier ist die Bäckerei die eine Hilfskraft sucht. Wäre nicht so weit weg von unserer Wohnung. Also streng dich an, dass das was wird. In einer Stunde hast du das Gespräch hier. Es kommt eine Frau von der Personalabteilung der Bäckereifilialkette und die Filialleiterin von hier. Die machen das anscheinend hier. Jetzt gehen wir noch etwas spazieren und dann meldest du dich an der Theke.“

Wir gingen noch etwas in dem Viertel spazieren. Dann war es kurz vor 11 Uhr. Wir gingen zusammen zur Theke. Ich trug wie immer einen langen Rock und einen Pulli, dazu meine billigen Turnschuhe, war ungeschminkt und trug keinen Schmuck, außer mein Septum Piercing. Luana war wie immer top gestylt, trug einen kurzen Lederrock, eine enge Bluse, teure Schuhe, die Fingernägel lang und gestylt und geschminkt. Eine echte Traumfrau eben. Neben ihr sah ich aus wie Aschenputtel. Ich sagte zu der Frau: „Hallo, ich bin Florentine … und habe ein Vorstellungsgespräch.“

Die Frau sagte wir sollen dort hinten an dem Tisch in der Ecke setzen und fragte, ob wir Kaffee wollen. Dann setzten wir uns und die Frau brachte uns den Kaffee. Natürlich war hier eigentlich Selbstbedienung, aber uns wurde der Kaffee gebracht und die Frau sagte, es dauert noch etwa fünf Minuten. Dann kamen zwei junge Frauen auf und zu. Die eine war etwa 25 Jahre, hatte blond gefärbte Haare, war tob geschminkt und gestylt und trug sehr schicke Kleidung. Das war die Dame aus der Personalabteilung. Die zweite Frau war etwa Anfang 20, trug einen Hijab aber ansonsten normal Kleidung und ihr Gesicht war sehr stark geschminkt. Sie war die Filialleiterin.

Die blonde Frau sagte: Hallo, ich bin Anastasie, ich bin die Personalleiterin und das ist Leyla, sie ist die Filialleiterin hier. Wer von ihnen ist Florentine … ?“

Ich stand auf und gab ihr die Hand und stellte mich vor. Anastasia war sehr selbstbewusst, das merkte man sofort und sie hatte einen leicht russischen Akzent. Dann gab ich Leyla die Hand. Auch Luana war aufgestanden und gab den beiden die Hand.

„Ich bin Luana, eine Freundin von Florentine und habe sie hergefahren. Soll ich solange weggehen?“

„Wegen mir können sie bleiben und ihren Kaffee weitertrinken“ sagte die Blonde. Sie hatte meine Bewerbungsunterlagen bei sich und fing dann an zu fragen.

„Wir könne uns Duzen, dass ich hier bei uns so üblich. Du warst lange in der Schule und hast dann die Schule abgebrochen und keinen Abschluss. Und Ausbildung hast du keine gemacht.“

„Nein, ich habe nach der Schule in der Bäckerei angefangen, als Hilfskraft. Nach einer Ausbildung habe ich nicht groß gesucht, da das ohne Schulabschluss nicht so einfach ist. Und ich habe kein Problem als Hilfskraft zu arbeiten.“

Die beiden musterten mich ständig mit ihren Blicken.

„Und was machst du genau derzeit in der Bäckerei in der du arbeitest?“

„Teilweise arbeite ich im Verkauf mit und ansonsten Aufbacken, Ware einräumen, allgemein für Ordnung sorgen, alles was halt so anfällt.“

Dann sagte Leyla, die junge Frau mit dem Hijab: „Also bei uns arbeiten in allen Filialen im Verkauf nur gelernte Bäckereifachverkäuferinnen. Aushilfen haben wir auch, aber die verkaufen nicht. Wir brauchen hier hauptsächlich jemanden für den Gastronomiebereich mit allem was dazugehört und natürlich auch die anderen Arbeiten wie Aufbacken, einräumen, aufräumen. Aber das hast du ja schon gemacht. Habt ihr in deiner Bäckereifiliale auch einen Gastronomiebereich?“

„Nein, nur zwei kleine Stehtische.“

Dann sagte Leyla weiter: „Also hier wäre das deine Hauptaufgabe. Es ist Selbstbedienung. Deine Aufgabe wäre, das Geschirr aufzuräumen, da viele Leute das einfach stehen lassen. Immer dafür zu sorgen, dass die Tische, Bänke und Stühle sauber sind. Ich kann es manchmal nicht glauben, wie die Leute das verlassen. Dann die Wägen mit dem Rückgabegeschirr immer wegbringen. Das Geschirr hinten in die Spülmaschinen räumen, das saubere Geschirr wieder vor an die Theke bringen, die Müllsäcke ins Lager bringen und die Toiletten sauber halten. Dann vorne die Scheibe an der Theke abwischen, wenn die mal von Kindern verschmiert ist, und natürlich Aufbacken, Einräumen, hinten den Pausenbereich sauber halten usw. usw. Langweilig würde es dir bestimmt nicht bei uns werden. Und ich lege großen Wert darauf, dass in meiner Filiale der Gastronomiebereich immer top ist. Ich möchte nicht, dass Leute kommen und fragen, ob mal jemand den Tisch abwischen kann oder sowas. Würdest du dir das zutrauen und wäre das was für dich?“

„Ja schon.“

Dann sagte Leyla: „Und welche Arbeitszeiten hast du dir vorgestellt. Wir bräuchten jemand, der von Montag bis Samstag immer 7 Stunden arbeitet plus 1 Stunde Pause. Von 9 Uhr bis 17 Uhr wäre für uns ideal. Danach ist hier nicht mehr soviel los und der Gastronomiebereich ist auch nur bis 18 Uhr offen. Und es wäre eine 6-Tage-Woche. Könntest du dir das vorstellen?“

„Ja, das wäre okay. Mir ist sehr wichtig, dass ich gleich eine Arbeit habe, wenn ich hierher ziehe.“

Dann sagte Leyla: „Aber ich verlange schon Einsatz. Das ist keine Stelle zum Ausruhen, dass ist dir klar, oder?“

„Ja natürlich Leyla.“

„Gut dann freue ich mich, wenn du ab August hier anfängst. Wir suchen schon so lange eine Aushilfe und mit den letzten hatten wir auch kein besonderes Glück. Ich gehe dann jetzt, das finanzielle machst du jetzt noch mit Anastasia aus.“

Stundenlohn bekam ich den gleiche wie derzeit. Nicht viel, knapp über dem Mindestlohn. Aber Anastasia sagte, dass für eine Aushilfe halt mehr nicht drin ist.

Luana sagte dann als wir draußen waren: „Na das hat doch alles ganz gut geklappt. Und zu Fuß sind es auch nur zwanzig Minuten bis zu unserer Wohnung und hier kannst du immer alles gleich einkaufen und brauchst nicht extra wohin. Jetzt lad ich dich auf eine Pizza ein und dann fahren wir zu deiner Tante. Heute Abend geh ich aus, aber allein. Dann kannst du in Ruhe mit deiner Tante quatschen und morgen bummeln wir den ganzen Tag durch die Stadt.“

„Meine Königin, wo wollen Sie heute Abend hingehen?“

„Tine, fängt das schon wieder an. Verderb nicht gleich wieder die gute Stimmung. Ich glaube nicht, dass ich dir in irgendeiner Form Rechenschaft ablegen muss, über das was ich mache. Und du bist nicht in er Position mich sowas überhaupt zu fragen.“

„Tut mir leid meine Königin, kommt nicht wieder vor.“

An dem Abend, als Luana ausgegangen war, erzählte ich meiner Tante alles, von der Schule ohne Abschluss, was ich jetzt mache usw. Meine Tante sagte, dass sei alles nur dabei herausgekommen, weil meine Mutter mich aufs Gymnasium gezwungen hat, ich hätte in die Realschule gehen sollen, dann wäre alles anders gekommen. Ich habe ihr gesagt, dass ich jetzt erstmal bei Luana mit einziehe, weil ich mir keine eigene Wohnung leisten kann. Das war natürlich gelogen, aber ich wollte meiner Tante nicht sagen, dass ich mit Luana eine Beziehung hatte und schon gar nicht welche Beziehung. Meine Tante hatte Mitleid mit mir. Sie sagte, dass sie in 3 Monaten zu ihrer Tochter und deren Mann nach Österreich zieht. Beide sind Ärzte und haben dort ein großes Haus mit Einliegerwohnung. Und da sie jetzt schon so alt ist, will sie nicht mehr alleine wohnen. Das Haus und die beiden anderen Häuser gehören schon seit Jahren ihrer Tochter und sie verkauft sie jetzt. Meine Tante fand es Schade, dass jetzt, wo ich wieder hierher ziehe, sie wegzieht. Aber aufgrund ihres Alters geht das nicht mehr anders.

Am nächsten Tag schlief Luana lange, weil sie erst um 3 Uhr früh heimgekommen war und gegen Mittag gingen wir in die Stadt und Luana kaufte sich Kleidung und Schuhe. Am Samstagabend sagte Luana, dass sie heute nochmal ausgeht. Diesmal sagte ich nichts mehr, es stand mir nicht zu. Am Abend war ich wieder mit meiner Tante zusammen. Und dann hatte sie eine Überraschung für mich.

„Florentine, es tut mir Leid, wie dein Leben gelaufen ist und ich will dir etwas helfen. Du weißt, dass ich viel Geld habe, mein Mann hatte die Firma, die wir verkauft haben, als wir alt waren. Die drei Häuser hat meine Tochter bekommen und sie erbt auch mal mein Geld. Aber wie alte Leute so sind, habe ich hier im Haus auch Bargeld, von dem keiner was weiß. Und das will ich dir schenken, damit du dir eine Wohnung leisten kannst und auch beruflich auf die Beine kommst. Sie zog einen größeren dicken Umschlag aus der Schublade. Das hier sind 80.000 Euro. Die habe ich schon lange hier im Haus liegen. Die will ich dir schenken.“

„Aber Tante, das kann ich doch nicht annehmen.“

„Doch kannst du. Es ist ganz gut, dass wie heute Abend alleine hier sind. Nimm das Geld bitte.“

„Danke Tante!!!“

Am Abend lag ich wach im Bett und dachte nach. Luana kam erst wieder um 4 Uhr früh nach Hause.
Mit dem Geld könnte ich mich von Luana loseisen. Ich könnte mir eine Wohnung nehmen und eine neue Beziehung suchen, die weniger anstrengend ist. Luana ist zwar meine Traumfrau, aber das Leben mit ihr ist nicht einfach, um das mal vorsichtig zu formulieren. Und ich könnte auch wieder sexuell frei sein und wäre diesen KG los. Ich könnte mich bei Luana so benehmen, dass sie mich rausschmeißt und ihr dann eine lange Nase machen. Alle sahen, wie mich Luana an der kurzen Leine hielt, Luljeta, Luanas Mutter, eben jeder der uns kannte. Sollte ich einen Neuanfang wagen. Oder sollte ich Luana alles erzählen und ihr die 80.000 Euro übergeben und weiterhin ein mühsames, entbehrungsreiches und demütiges Leben als ihre Sklavin führen?

Zuerst stand mein Entschluss fest. Ich gehe weg von Luana und lebe wieder „normal“. Aber als Luana dann heimkam, sich schlafen legte und ich ihren Atem hörte und ihr Parfüm roch kamen mir andere Gedanken. Ich stellte mir vor, dass ich Luana alles beichtete, dass ich ihr brav das Geld übergab. Und plötzlich spürte ich, dass ich hinter dem Metall meines Keuschheitsgürtels feucht wurde und erregt war. Was sollte ich jetzt tun. Vernünftig sein oder meinen Träumen, die mich feucht werden ließen nachgeben?




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windelfohlen
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  RE: Sklavin Florentine Datum:05.02.26 18:27 IP: gespeichert Moderator melden


Wen ich Florentine wäre ich würde einen Cut machen, ist dann halt die frage ob Luana dann die Schlüssel herausrückt, aber glaube das ist das kleinste Problem denke jedes Schloss kann geknackt werden.
Glaube das ist die Letzte Chance die unsere arme Florentine hat.
Eigenes Konto anlegen und das Geld dort Deponieren und dann mal Luana die Stirn bieten und schauen ob wirklich Florentine Rausschmeisst.
Ich mag die Liebe aber strenge Luana und nicht die Sadistische, die Florentine so fertig macht.

Tja wie entscheidet sich da Florentine bin gespannt.
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Erika2
Stamm-Gast





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  RE: Sklavin Florentine Datum:05.02.26 20:41 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Jasmin,

ja wie entscheidet sich eine Sklavin, Florentine wird schon bei der Vorstellung sich weiter ihrer Herrin Luana zu unterwerfen erregt.
Verehrte Jasmin Sie nennen sich ja auch Sklavin und wissen genau so wie ich auch, wenn die Erregung überhand nimmt, schaltet sich das Gehirn ab und frau trifft Entscheidungen die frau später, zumindest zeitweise bereut. Jedoch will frau immer wieder diese Erregung erfahren, ich kann mich dem meist nicht entziehen.

Liebe devote Grüße

Erika
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Sklavin Jasmin
Story-Writer





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  RE: Sklavin Florentine Datum:06.02.26 12:45 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 41

Am Sonntag als ich aufwachte, hatte ich immer noch keinen festen Entschluss fassen können. Sollte ich das Geld heimlich verstecken und eine neuen Anfang machen oder sollte ich Luana alles erzählen und ihr das Geld übergeben. Ich konnte auch nicht ewig überlegen. Dann wenn ich vor Luana die Karten auf den Tisch legen wollte, musste ich das heute machen. Da konnte ich nicht erst in ein paar Tagen oder Wochen mit einem Geständnis kommen. Dann würde ich sofort rausfliegen und das Geld wäre weg. Also entweder entschied ich mich für oder gegen Luana und das musste ich heute tun.

Am Vormittag sagte meine Tante, dass sie uns zum Essen einlädt und Luana uns bitte fahren soll. Luana schlief natürlich noch, sie war ja erst um 4 Uhr früh nach Hause gekommen. Wo sie wohl war? Aber das ging mich ja nichts an. Gegen 11 Uhr weckte ich Luana vorsichtig und flüstere ihr ins Ohr.

„Meine Königin, meine Tante hat uns zum Mittagessen eingeladen und gefragt, ob Sie uns bitte fahren könnten. Es ist jetzt 11 Uhr. Darf ich Sie bitten aufzustehen meine Königin. Hier steht auch schon ihr Kaffee. Darf ich meiner Tante sagen, dass Sie uns fahren?“

„Ja darfst du Tine, ich mache mich dann fertig.“

„Danke meine Königin. Ich liebe Sie meine Königin.“

Vor meiner Tante sagte ich natürlich du und Luana zu meiner Königin. Wir fuhren dann zum Essen und Luana unterhielt sich auch nett und lange mit meiner Tante. Sie erzählte ihr von der zukünftigen Ausbildung und wie Schade es ist, dass die Tante wegzieht.

Luana war so eine tolle Frau und konnte auch so lieb sein. Unter dem Tisch legte sie auch ihre Hand auf meinen Oberschenkel. Ich wurde schon von dieser Berührung feucht und mein Entschluss ihr alles zu erzählen wuchs immer mehr. Aber ich war mir noch nicht absolut sicher. Deshalb sagte ich zu Luana, dass ich heute auf Heimfahrt etwas mit ihr besprechen muss. Ob wir da mal Rast machen können, da man das nicht so nebenbei sagen kann. Luana sagte ja. Und wenn ich es mir doch noch anders überlegen sollte, dann sag ich ihr dann bei dem Gespräch einfach, dass ich so froh bin ihre Sklavin zu sein oder sonstwas. Das Geld kann ich ihr verschweigen. Die Gedanken kreisten ständig in meinem Kopf. Ihr auch dieses Geld noch zu schenken wäre der absolute Wahnsinn. Keine normale Frau würde das tun, zumal mein Leben alles andere als ruhiger wurde, nachdem ich ihr damals die 300.000 Euro geschenkt hatte. Ja oder Nein. Ich wurde verrück. Aber da spürte ich Luanas Hand, wie sie auf meinem Oberschenkel lag. Ich wurde feucht. Ich wagte es ganz vorsichtig mit meinem Finger ihre Hand zu berühren, das war mir eigentlich nicht ohne Erlaubnis erlaubt. Aber Luana nahm meine Hand und wir hielten uns die Hand unter dem Tisch. Anscheinend hatte Luana einen siebten Sinn, warum war sie so nett? Aber das konnte nur Zufall sein, denn von dem Geld wusste sie mit absoluter Sicherheit nichts.

Als wir von meiner Tante losfuhren stieg ich vorne im Auto ein. Vor ihr benahmen wir uns ja wie „normale“ Leute. Dann nach ein paar Straßen hielt Luana an und sagte, dass ich umsteigen soll, denn mein Platz ist hinten. Damit hatte ich kein Problem, es war ja schon normal. Nach einer Stunde Fahrt fuhr Luana ab und wir gingen in ein Restaurant. Beim Aussteigen machte ich ihr wie gewohnt die Autotür auf und wir setzten uns in eine Ecke des Restaurants. Es war nicht viel los. Luana bestellte für uns Kaffee und Kuchen und dann sagte Luana zu mir.

„Also was willst du besprechen Tine. Ich kann es mir schon denken. Ich hatte dir ja die Regel gegeben, dass du immer wenn du Wut auf mich hast, mir das beichtest und dich dann dafür bei mir entschuldigst. Dass ist der beste Weg, damit du deinen Zorn in den Griff bekommst bzw. abschaltest. Denn wenn jemand eine Wut auf seine Herrin hat, dann kann er ihr nicht mit völliger Hingabe und Verehrung dienen. Das hemmt. Wenn jemand ständig seine Wut in sich reinfrisst, dann wirkt sich das sehr negativ auf seine Arbeitsleistung aus. Deshalb beichte mir immer, wenn du nur den geringsten Anflug von Wut auf mich hast. Ich reiße dir den Kopf nicht ab. Und du wirst sehen, wenn du dich bei mir entschuldigt hast, dass du solche Gedanken hattest, dann geht es dir viel besser und irgendwann hast du das so im Griff, dass du keine zornigen Gedanken mehr hast. Und du hattest am Freitag und Samstag Abend eine Wut, weil ich alleine weggegangen bin. Stimmt das Tine?“

„Meine Königin, teilweise. Am Freitag hatte ich schon etwas Wut, aber es hielt sich in Grenzen, weil ich abgelenkt war durch meine Tante. Und am Samstag hatte ich keine Wut, sondern ich war eifersüchtig. Sie haben mir zwar keinen Grund zur Eifersucht geliefert, aber ich dachte ständig daran, dass Sie sich mit anderen Frauen amüsierten oder noch mehr. Und Sie kamen ja auch erst sehr, sehr spät heim. Wut verspüre ich nur, wenn Sie mich ungerecht behandeln, zu Hause, oder mich vor anderen lächerlich machen. Aber das war ja seit der neuen Regel noch nicht der Fall. Ich würde das sofort bei Ihnen beichten. Aber wenn Sie alleine ausgehen und ich nicht weiß, was da passiert, dann bin ich eifersüchtig und habe Angst Sie zu verlieren meine Königin.“

„Tine, das ist sehr gut, dass du mir das sagst. Und du bist auf dem richtigen Weg. Und wenn du Eifersucht oder Angst verspürst, dann macht mich das stolz und ehrt mich, denn das beweist mir, dass du mich abgöttisch liebst.“

Luana saß mir gegenüber und nahm meine Hand. „Tine, ich war sehr hart zu dir und werde das auch immer sein. Dein Leben bei mir wird aus Entbehrung und Arbeit bestehen. Aber ich möchte nicht, dass du dich mit deinem Leben als Sklavin abfindest, sondern dass du mit Freude und Erfüllung als meine Sklavin dienst. Und ich denke, dass es jetzt langsam in diese Richtung geht, aber ich denke es ist noch ein dorniger Weg für dich.“

„Ja meine Königin. Ich gestehe Ihnen jetzt etwas. In meiner Anfangszeit als Ihre Sklavin hatte ich nur immer geile Gedanken, wenn ich nicht dienen musste. Dann erregte mich der Gedanke daran. Aber wenn ich dann tatsächlich diente, schämte ich mich, war voller Wut und wäre am liebsten weggelaufen. Und jetzt ist das anders. Wenn ich Ihnen diene und Sie ihre Launen haben und mich anherrschen, dann werde ich sehr oft feucht. Und seit ich ständig verschlossen bin, passiert das ständig. Und ich gebe auch zu, dass die Keuschheit meine Demut und Arbeitsmoral sehr positiv beeinflusst hat. Natürlich sehne ich mich so sehr nach sexueller Befriedigung. Aber ich werde jetzt auch oft feucht, wenn ich zu Hause schuften muss, wenn sie mir immer neue Aufgaben geben und mir keine Verschnaufpause geben. Und wenn ich meine Lohnzettel am Monatsende bekomme macht mich der Gedanke, dass das Geld alles an Sie geht auch geil. Und ich könnte noch vieles aufzählen. Aber dann gibt es wieder diese Momente, in denen mir alles zu viel wird oder wenn Annalena so gemein zu mir ist. Dann wechselt es von Erregung zu Zorn. Aber das ist nicht mehr so oft wie früher.“

„Und genau an diesen Momenten müssen wir arbeiten. Ich das machen wir durch die Regel, nach der du mir dies immer sofort beichtest und dich entschuldigst. Dann kriegen wir das hin. Und das muss laufen, bis wir umziehen. Ich werde dich nicht mit in die neue Wohnung nehmen, wenn du noch Zicken machst. Und wenn dich Annalena an die Kandare nimmt, dann habe keine Wut auf sie, sondern mach dir klar, dass sie dich nur so behandelt, weil ich ihr das erlaube und in der Form dulde. Du müsstest also nicht auf Annalena eine Wut haben, sondern auf mich. Und das darfst du nicht. Wenn du dir das klar machst, dann kannst du auch anderen Frauen dienen, ohne damit ein Problem zu haben. So, und jetzt werde ich zahlen und dann fahren wir heim.“

Ich musste völlig verrückt sein und es entbehrte jeder Vernunft, was ich jetzt zu Luana sagte.

„Meine Königin, bitte warten Sie noch, da ist noch was. Der eigentliche Grund warum ich mit Ihnen in Ruhe sprechen wollte ist ein anderer.“

Ich zog meinen Pullover hoch und den Umschlag mit den 80.000 Euro, den ich unter meinen metallenen Hüftgürtel gesteckt hatte heraus und gab ihn Luana. Die sah in den Umschlag und dann mich an.

„Was ist das für ein Geld, woher hast du das?“

„Meine Königin, meine Tante zieht ja bald nach Österreich zu ihrer Tochter. Die Häuser gehören schon ihrer Tochter und die erbt auch mal alles. Und meine Tante wollte mir auch was geben, es soll dafür sein, dass ich mir eine Wohnung nehmen kann und beruflich vielleicht noch was mache. Aber das waren nur Vorschläge von ihr, keine Bedingung. Meine Tante weiß ja auch nicht, im welchem Verhältnis wir zueinander stehen. Sie denkt, wir sind einfach nur Freundinnen. Die 80.000 Euro waren Bargeld, dass sie schon länger im Haus hat und sie hat es mir am Samstagabend geschenkt. Und da mir als ihre Sklavin kein Besitz gestattet ist, übergebe ich Ihnen hiermit die 80.000 Euro meine Königin. Ich habe nichts davon genommen, nicht einen Schein. Darauf können Sie sich verlassen meine Königin.“

Luana sagte eine zeitlang nichts, anscheinend musste sie erst überlegen. Dann steckte sie den Umschlag in ihre Handtasche.

„Tine, es ehrt mich, dass du schon so viel kapiert hast. Aber jetzt mal ehrlich. Hast du nicht mit dem Gedanken gespielt, dass Geld zu behalten und wieder frei zu sein?“

„Ja meine Königin. Ich habe die ganze Nacht darüber nachgedacht. Aber dann bin ich zu dem Entschluss gekommen, Ihnen das Geld zu übergeben.“

„Siehst du Tine, das ist genau das, was ich meine. Du warst dir unsicher. Eine perfekte Sklavin überlegt keine Sekunde, was sie tun soll. Sie gibt es sofort ab. Und genau deshalb müssen wir noch an dir arbeiten. Und jetzt schaust du mich an als würdest du etwas von mir erwarten, dass ich mich bedanke, oder?“

„Ja meine Königin.“

„Eine Herrin wird sich nie bei ihrer Sklavin für etwas bedanken. Das sollte dir klar sein. Das Geld musstest du als Sklavin übergeben, da du keinen Besitz haben darfst. Ich weiß es zu schätzen, dass du ehrlich zu mir warst und dich so entschieden hast. Aber dafür wirst du keinen Dank oder eine bessere Behandlung bekommen. Mit dem Geld hast du dir nichts erkauft, ich hoffe das ist dir klar Tine.“

„Ja meine Königin.“

Jetzt bereute ich meinen Schritt. Hätte ich nur meine Klappe gehalten. Ich hätte das Geld ja verstecken können, und wenn Luana mich nicht wie einen Menschen behandelt, dann hätte ich türmen können. Ich war so blöd. Aber jetzt war es zu spät. Und das war das letzte Geld, dass ich bekommen hatte. Mein Erbteil war schon weg und meine Tante war die einzige Verwandte, jetzt würde ich nie wieder zu einem größeren Geldbetrag kommen. Wir gingen zum Auto, ich öffnete Luana die Tür stieg hinten ein und auf der Heimfahrt sagte Luana kein Wort mehr zu mir.

Zu Hause angekommen lud ich das Auto aus und machte mich an die Wäsche. Luana lag auf dem Sofa und ich hörte, wie sie mit Annalena telefonierte und ihr erzählte, von der Geldübergabe. Das konnte doch nicht wahr sein. Aber als sie aufgehört hatte zu telefonieren, kniete ich vor Luana nieder und sagte:
„Meine Königin, ich möchte Ihnen etwas beichten. Ich habe gehört, wie sie mit Annalena telefoniert haben und ihr alles erzählt haben und dabei verspürte ich große Wut und fand das undankbar von Ihnen. Dafür möchte ich mich bei Ihnen entschuldigen. Es steht mir nicht zu, Wutgefühle gehen meine Königin zu haben und meine Königin muss mir gegenüber auch keinen Dank zeigen. Bitte entschuldigen Sie meine Gedanken.“

„Gut. Arbeite jetzt weiter, ich denke du hast noch viel zu tun. Und lass mir noch ein Badewasser ein und überzieh das Bett neu. Du schläfst heute auf dem Sofa. Aber jetzt wechseln wir vorher noch deinen KG und ich spritz dich in der Dusche ab, damit du morgen auf der Arbeit nicht müffelst. Nur Arbeit hab ich mit dir. Also los, hol die Schandgeige und komm ins Bad. Auf was wartest du noch!“

Am nächsten Tag kam Annalena und sagte zu mir, dass ich eine gute Melkkuh bin und Luana reich mache. Mein Leben ging im gleichen Stil weiter wie vorher. Luana kommandierte mich herum, Annalena machte mich rund wo sie nur konnte, und jedes Wochenende hatte ich Lendina und Learta bei mir und am Sonntag immer kochen für alle.

Das Leben ging so weiter bis zu Luanas Abitur. Im Juli zogen wir in die neue Wohnung. Eine Küche war schon drin, aber die anderen Möbel kaufte Luana und es gab in der Wohnung viel zu tun für mich. Dann im August fing meine Arbeit in der neuen Bäckereifiliale an. Luana hatte noch einen Monat frei, ihre Ausbildung begann erst im September. Jeden Tag schaute die Wohnung aus wie sonst was, wenn ich von der Arbeit heimkam. Luana machte irgendwie mit Absicht Unordnung, damit ich dann viel zu tun hatte. Luana suchte sich hier auch ein Fitnessstudio und war jetzt oft tagsüber dort. Die neue Arbeit war anstrengender als die alte, aber es ging.

Ich kam mit meinem Sklavinnendasein jetzt gut zurecht. Die blöde Annalena war auch nicht mehr da. Es war jetzt besser als vorher. Aber das sollte nicht ewig so bleiben.




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Adriana0306
Freak





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  RE: Sklavin Florentine Datum:06.02.26 13:48 IP: gespeichert Moderator melden


Tja, jetzt ist es zu spät, ich verstehe auch nicht die Eile. Sie hätte das Geld ja einfach behalten und verstecken können, falls schlechte Zeiten anbrechen. Aus meiner Sicht manipuliert Luana sie nur. Ich lebe in einer ähnlichen Beziehung, aber das ist was ganz anderes, hier sehe ich keine Liebe, sondern nur Manipulation.
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Erika2
Stamm-Gast





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  RE: Sklavin Florentine Datum:06.02.26 15:48 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Jasmin,

zu spät, ein Augenblick der starken Erregung und die Sklavin ist ihrem inneren Verlangen gefolgt und hat sich wieder vollständig in die Hände ihrer Herrin begeben. Jetzt sollte sie sich auch in ihr Schicksal fügen und ganz im Dienst an ihrer Herrin aufgehen. Klaglos alle Demütigungen, Strafen und Aufgaben ertragen und sich an ihrem Dienst erfreuen. Beim Schreiben dieses Kommentares und Denken an das Schicksal der braven Sklavin Florentine überkommt mich so ein seltsames aber schönes und Sehnsucht volles Gefühl, ach wäre ich doch an Tines Stelle.

Liebe devote Grüße

Erika


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Erika2 am 06.02.26 um 15:49 geändert
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windelfohlen
Stamm-Gast





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User ist offline
  RE: Sklavin Florentine Datum:06.02.26 16:26 IP: gespeichert Moderator melden


Tja jetzt darf unsere arme Florentine nicht mehr Jammern wen es mal härter wird.
Kurz hatte ich die Hoffnung Florentine würde das Geld als Backup nutzen, aber so täusche ich mich, mal schauen wo die Reise da hingeht.
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