Restriktive Foren
Das Forum für Keuschheitsgürtel, Fetisch & Bondage

HomeRegistrierenHilfeLogout
Willkommen Gast

Live Diskutieren in unseren KGforum-Chatraum(Rocketchat)
  Restriktive Foren
  Stories über Damen (Moderatoren: bluevelvet, Neuschreiber63)
  In festen Händen
Thema löschen Druckversion des Themas
Antwort schreiben Bei Antworten benachrichtigen
 Autor Eintrag
Neuschreiber63
Story-Writer

Deutschland




Beiträge: 965

Geschlecht:
User ist offline
  In festen Händen Datum:31.01.26 17:14 IP: gespeichert Moderator melden


Um die aufkommenden Spekulationen und die Neugierde zu befriedigen, poste ich nochmals das erste Kapitel meiner neuen Geschichte.

Die Geschichte ist allerdings noch nicht fertig...

Disclaimer: Diese Geschichte wurde mit Hilfe von KI erstellt. Ich habe versucht, das meiste wieder selbst zu schreiben und die ki nur zum glätten des Textes zu nutzen. Allerdings steckt in der Recherche sehr viel ki - ich habe keine Ahnung wie es auf einer Farm in Missouri zugeht... Wie ich auch sonst wenig Ahnung von dem habe, was ich hier schreibe...

Ich hatte es das letzte Mal schon geschrieben: Die Geschichte hat Ähnlichkeiten zu meiner ersten. Sie setzt aber durchaus andere Akzente.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Neuschreiber63 am 31.01.26 um 21:57 geändert
Meine Geschichten:
Studentin unter Kontrolle
Auswanderin unter Kontrolle
Prinzessin Bella
Sklavin in Ostafrika (Auswanderin unter Kontrolle II)
die geheime Bondage-Cheerleader-Gruppe
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Neuschreiber63
Story-Writer

Deutschland




Beiträge: 965

Geschlecht:
User ist offline
  In festen Händen, Kapitel 1 Datum:31.01.26 17:16 IP: gespeichert Moderator melden



Kapitel 1: Landleben, wie alles begann


Ich hätte es wissen können, wissen müssen. Schon damals, vor 8 Monaten, als ich für ihn mein Leben in St. Louis aufgab und ihm hierher aufs Land folgte. Das Leben war anders hier. Einfacher, konservativer. Aber nicht unbedingt schlechter. Rinderweiden bis zum Horizont statt Häuserschluchten, große amerikanische Pickups statt japanischer Kleinwagen. Nachts war es still, ungewohnt still. Vor allem im Winter und Frühling, bevor das Zirpen der Grillen erwachte. Manchmal wachte ich auf und sah mich verstört um – kein vorbeifahrendes Auto, kein bellender Hund, nichts als das sanfte Schlummern meines Verlobten.

Ich war nicht naiv, natürlich wusste ich, dass auch auf dem Land nicht alles heile Welt war, dass es unter der Fassade der spießigen Gesellschaft auch Untiefen gab, von denen Außenstehende nichts mitbekamen.

Und dennoch: Ich war bereit gewesen, dieses Abenteuer einzugehen. Was sollte schon schiefgehen? Nach St. Louis waren es gerade mal drei Stunden Autofahrt. Ich zog ja auf keine einsame Insel oder in ein fernes Land mit einer fremden Sprache und Kultur, noch nicht einmal in einen anderen Bundesstaat. Ich sagte mir, dass ich jederzeit zurückkonnte, wenn ich wollte.

Seine Familie war wirklich freundlich, auch wenn sie noch konservativer tickte als er. Freundlich auf eine Art, die keinen Widerspruch duldete. Man lächelte viel, man fragte nach meinem Wohlbefinden, man umarmte sich herzlich – und am Sonntag ging man gemeinsam in die Kirche.

Der Gang in die Kirche war hier genauso selbstverständlich, wie es in St. Louis der Besuch einer Sushi-Bar gewesen war. Anfangs kam ich mir fehl am Platz vor, aber ich gewöhnte mich schnell daran. Es gehörte einfach dazu. Und es tat gut, irgendwo dazuzugehören. Nicht nur für ein paar Stunden, oder für einen flüchtigen Moment, nicht weil man bezahlt hatte - sondern weil man zur Familie gehörte.


Dennoch war ich überrascht, als er mir kaum eine Woche nach dem Einzug ins neue Haus eröffnete, dass man hier keusch lebt. Kein Sex vor der Ehe.

Dabei waren wir beide keine Kinder von Traurigkeit gewesen. Wir hatten schon oft Liebe gemacht, damals in St. Louis. Leidenschaftlich, tabulos. Ich war längst keine Jungfrau mehr, schon damals nicht, als ich ihn kennengelernt hatte. Das hatte ihn damals anscheinend nicht im Geringsten gestört, so wie es auch für mich kein Problem gewesen war, dass ich nicht seine erste Beziehung gewesen war.

Und nun erklärte er mir allen Ernstes, dass man keinen Sex vor der Ehe haben sollte.

Im ersten Moment hatte ich noch gelacht. Doch ein Blick in sein Gesicht hatte mir schnell klar gemacht, dass er es wirklich ernst meinte. Er wirkte dabei nicht streng, eher angespannt. Fast so, als koste es ihn selbst Überwindung, diesen Wunsch auszusprechen.

Er sprach davon, dass hier alles anders sei, und dass er wolle, dass unser Leben hier auf einem „sauberen Fundament“ beginne. Seine Stimme war ruhig, fast sanft – und doch schien jedes Wort sorgfältig gewählt, als wolle er sehen, wie ich darauf reagieren würde.


Vermutlich war es Liebe, dass ich seinem Wunsch zustimmte. Vielleicht war es auch der glitzernde Verlobungsring an meinem Finger und sein zuckersüßes Versprechen, dass er mich bald heiraten würde.

Ich erinnere mich noch gut an den Tag der Verlobung, so als ob es gestern gewesen wäre. Es war der erste Abend hier gewesen, also nur wenige Tage zuvor, der 5. März.

Der große Diamant an dem Ring funkelte im Kerzenlicht unseres neuen Hauses.

„Das ist für dich, mein Schatz. Mein Zeugnis für meine ewige Liebe zu dir“, so hatte er es genannt. Dabei hatte er meine Hand fest gehalten.

So fest, als wollte er mich nie wieder loslassen. Ich war im siebten Himmel gewesen.

Ja, ich war etwas überrascht gewesen. Eigentlich hatte ich mich mit 24 Jahren noch zu jung zum Heiraten gefühlt. Ich hatte gedacht, wir leben hier erst einmal ein paar Monate auf Probe zusammen. Nicht dass mein Umzug bereits eine Entscheidung fürs Leben gewesen wäre. Aber hier auf dem Land passierte alles etwas früher. Man ging früher zu Bett, man stand früher auf, man heiratete früher, man bekam früher Kinder. Darüber dachte ich aber wirklich noch nicht nach.


Vielleicht war es dieser Wunsch nach Beständigkeit, nach einem Leben in Sicherheit, der mich den Ring annehmen ließ. Ja, ich hatte das Gefühl, dass er es ernst meinte mit seiner Liebe, dass ich für ihn wirklich „die Eine“ war. Kein Tinder-Wisch, den man am nächsten Morgen vergessen hatte, wie manch anderes Mädchen in der großen Stadt.

Was waren dagegen schon ein paar Wochen Enthaltsamkeit?


Meine Geschichten:
Studentin unter Kontrolle
Auswanderin unter Kontrolle
Prinzessin Bella
Sklavin in Ostafrika (Auswanderin unter Kontrolle II)
die geheime Bondage-Cheerleader-Gruppe
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
MartinII
Sklavenhalter

Norddeutschland


Versklavung einer Frau geht nur freiwillig.

Beiträge: 862

Geschlecht:
User ist offline
  RE: In festen Händen Datum:01.02.26 11:12 IP: gespeichert Moderator melden


Ob sie dort auf dem Land auch alle Trump gewählt haben?
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Antworten Bei Antworten benachrichtigen
Jumpmenü
Google
Suche auf dieser Seite !!


Wir unterstützen diese Aktion
Jugendschutzbeauftragter
Kristine Peters
Kattensteert 4
22119 Hamburg
Tel. 0180-5012981
(0,14 EUR/Min. aus dem dt. Festnetz, max. 0,42 EUR/Min. aus den Mobilfunknetzen)
[email protected]
https://www.erotik-jugendschutz.de

Impressum v 1.2
© all rights reserved, 2026

Der Aufruf erzeugte 14 locale und 0 zentrale Queries.
Ladezeit 0.02 sec davon SQL: 0.00 sec.