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Lady Ella
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Beiträge: 18

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  Ein Abend mal anders Datum:05.05.26 15:55 IP: gespeichert Moderator melden


Seit Wochen hatte ich den Keuschheitsgürtel meines Sklaven verschlossen. Heute Nacht war es soweit, die Kerzen im Flur flackerten. Ich erwartete meinen Sklaven in devoter Haltung vor dem Spielzimmer, was er brav tat. Als die Zimmertür auf ging, befahl ich ihm sich in die Mitte des Raumes zu stellen, wo ich ihm die Handgelenke auf dem Rücken fesselte und seine Beine an der Spreizstange befestigte.
Danach schaute ich ihn mir genau an, wie er da stand, nur mit seinem Kg bestückt. Was er zu diesem Zeitpunkt noch nicht wußte, es sollten noch 3 meiner besten Freundinnen (die ebenfalls Herrinnen sind) kommen. Da klingelte es auch schon und ich begrüßte sie mit ihren Sklaven. Sie brachten ihre Sklaven dann nackt und an der Leine ins Spielzimmer. Nachdem dann alle Sklaven gefesselt und mit Kg im Raum standen, bekamen sie die Augen verbunden. Wir setzten uns dann hin und tranken ein Gläschen Sekt. Anschließend wurden unsere Sklaven von uns mit der Peitsche erst sanft berührt bis hin zu harten Hieben. Natürlich wußte keiner von ihnen, welche Herrin die Hiebe verteilte. Danach wurden ihre Kgs entfernt und, wir fingen an sie im Intimbereich zu rasieren, auch da hatten sie keine Ahnung, welche Herrin an ihnen dran war. Bekam einer von den Sklaven dabei einen Ständer, wurde gleich mit einer kalten Dusche für Abkühlung gesorgt. Jedes einzelne Haar wurde entfernt. Anschließend legten wir ihre Kgs wieder an, setzten jeden auf einen Stuhl, und sie durften uns zum Dank die Stiefel küssen. Der Abend neigte sich langsam dem Ende, die Herrinnen befreiten ihre Sklaven und verabschiedeten sich. Ich ging dann mit meinem Sklaven ins Schlafzimmer und ließ mich noch von ihm ausgiebig mit der Zunge überall verwöhnen, als er merkte, wie feucht ich war, leckte er meinen Liebessaft auf und bedankte sich für den schönen Abend. Dies ist eine frei erfundene Geschichte.
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solo6666666666
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Beiträge: 598

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  RE: Ein Abend mal anders Datum:06.05.26 00:33 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Lady Ella
Eine sehr schöne Geschichte. Ich hoffe, wir hören noch mehr, von dir.
LG
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Lady Ella
Einsteiger





Beiträge: 18

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  RE: Ein Abend mal anders Datum:06.05.26 20:06 IP: gespeichert Moderator melden


Danke dafür,
ich werde bestimmt nochmal was schreiben
V G
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Lady Ella
Einsteiger





Beiträge: 18

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  RE: Ein Abend mal anders Datum:07.05.26 07:36 IP: gespeichert Moderator melden


Ein heißer Tag
An einem warmen Frühlingstag wachte ich auf und sah,das mein Sklave noch schlief.
Ich griff zu meinem Wasser am Bett und weckte ihn, in dem ich ihm das Wasser ins Gesicht kippt und fragte ihn, wieso er noch nicht aufgestanden sei. Er entschuldigte sich sofort und stand auf. Ich befahl ihm, das er bevor er eine rauchen geht, erstmal zur Strafe kalt duschen ging, Frühstück vorbereitete und mir meine Kleidung für den Tag zurecht legte, selbstverständlich ohne sich vorher anzuziehen. Danach mußte er mich fragen, ob seine Herrin eine Zigarette wünschte und ob er dann auch rauchen durfte.
Ich erlaubte es ihm, unter der Voraussetzung, daß er sich nichts anzog, schließlich wollte ich ihn noch begutachten. Nach der Zigarette wurde er von mir gefesselt und am Deckenhaken befestigt, die Spreizstange wurde ihm angelegt und ich fing an ihn genau zu betrachten. Zu meinem Entsetzen mußte ich feststellen, daß er sich nicht richtig in seinem Intimbereich rasiert hatte. Also nahm ich den Ledergürtel und gab ihm dafür 10 Schläge auf seinen Hintern, jeder Schlag mußte von meinem Sklaven hörbar gezählt werden.
Anschließend holte ich die Kerze und zündete sie an. Als das Wachs sich verflüssigte tropfte ich es über den ganzen Bereich, wo noch Haare zu sehen waren. Als das Wachs fest war, löste ich seine Fesseln und meine Sklave mußte sich den getrockneten Wachs entfernen, so daß sich die letzten Haare beseitigt waren. Dankbar für die Aufgabe tat er wie ihm gesagt wurde.
Als wir dann gefrühstückt hatten beschloss ich, daß mein Sklave heute mein Hund 🐕 ist und legte ihm sein Halsband um. Er musste neben mir auf dem Boden sitzen und brav gehorchen. Da es an der Zeit war mit ihm Gassi zu gehen, nahm ich ihn an die Leine und ging in den Garten, wo er sich erleichteren durfte und ich mit ihm apportieren übte.
Nach einiger Zeit ging ich dann mit ihm rein und was mußte ich zu meinem Entsetzen sehen, es war ein Haufen auf dem Fußboden. Ich zerrte meinen Hund dort hin und er mußte seine Hinterlassenschaft beseitigen.Nach dem er dann gegessen und getrunken hatte, sollte er sich auf seinen Platz begeben. Ich las dann in einem Buch und merkte wie mich die Geschichte immer wuschiger machte und beschloss, daß das Hundespiel beendet war. Da ich mittlerweile so feucht in meiner Spalte war, sollte er mich befriedigen, schließlich wollte ich ja nicht meine Finger schmutzig machen.
Also fingerte und leckte mich, bis ich vor Geilheit kam und er dankbar den Liebessaft aufnahm.
So langsam wurde es dunkel und kühl, wir gingen also rein und kuschelten noch auf der Couch bis ich fest umschlungen in seinen Armen einschlief.



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