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  Sklavin Florentine
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Erika2
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  RE: Sklavin Florentine Datum:12.03.26 14:42 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Jasmin,

lieben Dank für die Fortsetzungen.
Ja da war die süße Florentine wohl zu unvorsichtig oder doch nur zu geil. Auf die unvermeidliche und ja auch unbedingt erforderliche Strafe bin ich ja so gespannt.

Devote Grüße

Erika
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Sklavin Jasmin
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  RE: Sklavin Florentine Datum:16.03.26 11:49 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 46

Luana fauchte mich an, ich soll ihr das mal erklären. Aber ich war im ersten Moment total perplex.Und ich war auch irgendwie zornig. Luana hatte mir doch befohlen Linett die Füße zu lutschen. Was sollte ich ihr eigentlich erklären. Und überhaupt war ich sowieso geladen. Das ganze Wochenende war ich damit beschäftigt, ihre Hinterlassenschaften zu putzen und zu waschen. Das ganze Bett und das Bad hatte sie vollgekotzt. Und wer musste den ekligen Saustall wegmachen und waschen, ich natürlich. Und dann soll ich ihr Erklärungen abgeben. Natürlich haben mich Linetts Füße in dieser Nacht mehr angemacht als Luanas. Das war nicht richtig, das war mir bewusst. Aber Luana hatte mir das befohlen. Dann soll sie sich auch gefälligst nicht wundern.

Und deshalb platze mir der Kragen und ich schnauzte Luana an: „Ich soll Ihnen erklären, warum ich bei Linetts Füßen mehr Erregung hatte. Vielleicht weil Sie mir befohlen haben ihr die Füße zu liebkosen. Und vielleicht, weil Sie in lezter Zeit sowas von ungenießbar sind. Seit ihre letzte Beziehung mal wieder in die Hose ging, sind sie nur noch schlecht drauf und motzen mich an, nichte mache ich richtig, nichts kann ich Ihnen recht machen. Und dann wundern Sie sich, wenn ich nicht total begeistert bin und ausflippe, wenn ich ihnen die Füße lutsche. Und sie haben Linett alles erzählt über mich. Wissen Sie, was mich da morgen auf der Arbeit erwartet? Linett hält bestimmt nicht die Klappe, noch dazu wo Sie sie zuletzt noch so blöd angemacht hatten, sie waren verletzend und überheblich. Aber wahrscheinlich wissen sie sowieso nicht mehr was los war, so besoffen wie sie waren. Und ich war so blöd und habe sie die ganze Nacht getröstet und behütet, als es Ihnen so schlecht ging. Und wissen Sie eigentlich wie ihr Bett und das Bad ausgeschaut hat? Besser nicht, sonst würden Sie wieder kotzen.“

So, das war raus. Luana stand an den Schrank gelehnt vor mir und ich kniete vor ihr.

„Bist du jetzt fertig Tine? Das was du jetzt von dir gegeben hast, wie du mich angemotzt und angeschnauzt hast, dein Ton, all das wird Konsequenzen haben. Aber jetzt nochmal zum Thema. Falls du denkst ich bin blöd, hast du dich ordentlich getäuscht. Meinst du, ich habe nicht gemerkt, dass in den letzen Wochen etwas anders war als sonst, als du mir so intensiv und wollüstig die Füße geleckt hast. Meinst du ich halte das für einen Zufall, das am Freitag im Club plötzlich rein zufällig eine Arbeitskollegin von dir dort aufgetaucht ist. Angeblich mit einer Bekannten, die nie sichtbar war. Meinst du ich halte es für Zufall, dass Linett sich regelrecht selbst bei uns eingeladen hat und rein zufällig noch Sekt und Wodka dabei hatte. Sie wollte mich über dich und uns ausfragen und hat mich abgefüllt. Leider habe ich das im ersten Moment nicht so wahrgenommen und bin ihr auf den Leim gegangen. All das kam mir jetzt so langsam in den Sinn. Das war alles geplant und eingefädelt, von dir und von dieser tätowierten Schnalle. Und wie du gestöhnt hast, als du diesem Flittchen die Füße geleckt hast. Das hörte sich an wie ein Orgasmus. Und komm ir bloß nicht mit dem Argument, dass du ja keine Sex hattest und mich deshalb nciht betrogen hast. Mehr als Füße lecken ist dir nicht erlaubt, da du keusch leben musst. Und deshalb ist Füße lutschen dein Sex, mehr bekommst du nicht. Und wenn du beim Füße lecken bei einer anderen Frau so abgehst wie bei Linett, dann hast du mich betrogen. Das ist jetzt das zweite mal, dass du mich betrogen hast. Ich gebe dir jetzt eine halbe Stunde Zeit nachzudenken. Dann rufe ich dich und du wirst mir alles beichten. Aber das überlasse ich dir, tu was du für richtig hälst. Dein Verhalten und deine Benehmen wird natürlich bittere Kosequenzen für dich haben. Darüber musst du dir im Klaren sein. Ob ich dich rausschmeiße entscheide ich dann. Und jetzt geh mir aus den Augen du miese Schlampe.“

Ich ging auf mein Bett im Gästezimmer und war noch immer voller Wut. Aber dann fing ich an nachzudenken. Was wäre, wenn mich Luana rausschmeißen würde. Wie würde es weitergehen? Ich liebte Luana noch immer abgöttisch. Und dann kam mir auch langsam schlechtes Gewissen in den Sinn. Es war wahr, ich hatte mich in Linett, Eva und Danica verknallt, ihres tätowierten Aussehen wegen. Obwohl ich wusste, dass sie nicht auf Frauen stehen und alle vergeben waren. Und eigentlich mochte ich Tattoos nicht. Warum mich diese Frauen anzogen, war wahrscheinlich ein anderer Grund, den ich erst jetzt kapierte. Weil sie mich mies behandelten. Denn die zwei Azubinen namens Aisha und Fabienne, erregten mich auch, obwohl sie nicht tätowiert waren. Sondern weil sie mich arogant von oben herab behandelten. Das war der eigentliche Grund. Die vielen Tattoos der anderen drei waren etwas neues, das mich anzog. Aber wahrscheinlich nicht, weil mich die Tattoos geil machten, sondern weil mich die Giftspritzen hinter den Tattoos anzogen. Es wurde mir klar, dass ich jetzt 100 Prozent devot war, darauf stand, wenn ich mich unterordnen musste. Früher war ich das Gegenteil, arogant, eingebildet, zickig und hochnäsig. Luana hatte mich zu dem gemacht, was ich jetzt war, sie hatte mich erzogen und meine tief devote Ader geweckt, die damals tief in mir schlummerte und nie zum Vorschein kam, da ich viel zu sehr mit Mode, Aussehen und Luxusleben beschäftigt war. Und das war ihr nur möglich, weil Luana meine absolute Traumfrau war und ist und ich sie abgöttisch liebte und liebe. Etwas besseres wie Luana würde mir nie wieder passieren. Ich musste das alles irgendwie wieder gut machen, wenn das noch ging. Mir wurde klar, wie schändlich meine Gedanken und Gefühle für die Giftspritzen waren und wie ich Luana damit hintergangen hatte. Wenn Luana sagte, ich hätte sie jetzt zum zweiten Mal betrogen hatte sie recht. Ich habe sie zwar nicht sexuell betrogen, das geht ja schwer, wenn man in einem so absolut sicheren KG steckt wie ich. Aber ich habe sie durch meine Gedanken beim Füße lecken betrogen. Denn Füße lecken war das einzige, was mir an Körperkontakt mit anderen Frauen erlaubt war. Füße lecken war mein Sex, mehr war nicht drin. Und in den letzen Wochen hatte ich Luanas Füße für sie so auffällig besser gelutscht wie früher. Weil ich dabei an andere Frauen dachte. Also hatte ich Luana damit betrogen, ohne wenn und aber. Und Freitag nacht, als ich Linetts Füße lutschte, hatte ich gedanklich fast einen Orgasmus. Ich habe so laut dabei wollüstig gestöhnt, hatte mich nicht mehr unter Kontrolle. Ich hatte Luana betrogen, sie hatte völlig recht damit, dass ich eine Schlampe bin. Ich konnte mich nur schämen. Würde Luana mir das alles verzeihen? Ich musste ihr alles lückenlos beichten, das war die einzige Möglichkeit, dass sie mir nochmal eine Chance gibt und mir verzeiht. Und ich durfte dabei nichts, aber auch gar nichts weglassen oder verschweigen. Denn wenn Luana später nochmal rausbekommen würde, dass ich etwas nicht gebeichtet habe, damit meine Strafe milder ausfällt, würde sie endgültig mit mir Schluß machen. Ich durfte Luanas Geduld und Gutmütigkeite keinesfalls nochmal auf die Probe stellen. Wenn sie mich später zu sich rufen wird, werde ich alles beichten. Ich machte mir jetzt auf einem Zettel Stichpunkte, damit ich dann auf keine Fall etwas vergessen würde.

Plötzlich hörte ich Luana in sehr strengen Ton rufen, so streng und kalt, dass mir ganz Angst wurde: „Bei Fuß du Schlampe!“

Luana saß auf dem Sessel und ich kniete mich vor sie hin.

„Hier bin ich meine Königin.“

„Und was hast du mir zu sagen du Schlampe!“

„Mein Königin, ich werde Ihnen jetzt alles lücklos beichten und hoffe, dass Sie mir verzeihen und bitte um Milde.
In den letzten Monaten waren Sie nicht besonders gut drauf, um das mal vorsichtig zu formulieren. Ich hätte eigentlich zu Ihnen kommen müssen, nach der Regel, die Sie mir gegeben hatten. Ich hätte Ihnen beichten müssen, dass ich mir ungerecht behandelt fühle, dass ich Wut wegen ihres strengen Verhaltens mir gegenüber hatte und mich für meine Wut bei Ihnen entschuldigen müssen, damit es mir besser geht. Aber das habe ich nicht getan. Das war mein Fehler, für den ich mich bei Ihnen untertänigst entschuldigen möchte.
Auf meiner Arbeit beim Friseuer, die übrigens sehr anstrengend ist, ich bin dort den ganzen Tag nur am rennen, sind nicht alle Kolleginnen nett zu mir. Besonders fünf sind echte Giftspritzen, die mir absichtlich das Leben absichtlich schwer machen und sich darüber amüsieren. Das sind zwei Auszubildende, Aisha und Fabienne, und drei Friseurinnen, Eva, Danica und eben Linett. Und ich gestehe Ihnen meine Königin, dass dich mich in Eva, Danica und Linett etwas verkuckt habe und darum fand ich auch die Tattoos geil, obwohl ich darauf eigentlich nicht stehe. Aber an den drei hat mich plötzlich eben alles angemacht. Ich hätte Ihnen, meine Königin, das umgehend beichten müssen und sie hätten dann gewußt, was zu tun ist. Ich habe es in meiner Geilheit verschwiegen. Dafür entschuldige ich mich bei Ihnen untertänigst und bitte um Milde. Die Friseurinnen stehen nur auf Männer, es war also niemals ernsthaft etwas möglich.“

Luana sagte kalt und ernst: „So, du bittest um Milde. Wenn das alles am Freitag nicht passiert wäre, ginge das muntner so weiter. Du bist so ein Miststück. Und jetzt weiter, das war ja noch lange nicht alles.“

„Nein, meine Königin, das war bei weitem noch nicht alles. Und ich werde Ihnen alles gestehen, nichts verheimlichen, darauf können Sie sich verlassen.“

„Darauf kann ich mich verlassen. Das ich nicht lache. Du hast mir ewige Treue als meien Sklavin geschworen, mehrfach. Darauf habe ich mich verlassen. Wie soll ich einer Schlampe wie dir jemals wieder vertrauen können. Aber jetzt weiter!“

„Ja natürlich meine Königin. Irgendwann hat Danica bemerkt, dass ich da was unter meinem Shirt habe. Ich habe dann Danica, Eva Linett, Aisha und Fabienne den KG gezeigt. Ich glaube aber, das alle im Salon das jetzt wissen. Die fünf wollten mehr über Sie wissen, aber ich habe denen nur erzählt, dass Sie Albanerin sind und eine Ausbildung zur Beamtin machen. Und die sagten dann ständig, dass sie meine albanische Beamtin ja gerne mal sehen möchten. Und als Sie mir letzte Woche gesagt hatten, dass wir am Freitag in den Club gehen, habe ich das denen gesagt. Und dann kam Linett in den Club. Den Rest kennen Sie ja, Sie haben alles durchschaut meine Königin. Als ich Linetts Füße lutschte war ich in Extase, dass gebe ich zu. Ich bitte für das alles untertänigts um Verzeihung und Vergebung.“

Luana sah mich voller Verachtung an.

„Meine Königin, ich verspreche, dass solche schlimmer Vergehen nie wieder passieren werden. Bitte verzeichen Sie mir.“

„Das so etwas nie wieder passieren wird, darauf kannst du dich verlassen. Ich muss mir jetzt in aller Ruhe überlegen, ob ich dich rausschmeiße. Das wäre wahrscheinlich die einzige vernünftige Lösung. Denn Schlampe bleibt Schlampe, wie wir ja gesehen haben. Oder ob ich dir noch eine Chance gebe, natürlich mit Konsequenzen für dich. Wie vorher wird es dann nicht wieder werden. Ich werde mich noch mit Annalena besprechen, was die dazu meint. Annalena hat übrigens in vier Wochen Semesterferien und wird für drei Wochen hier bei uns wohnen. Annalena war und ist meine beste Freundin. Sie ist selbstbewusst wie ich und obwohl wir beide Alphatiere sind, haben wir uns immer verstanden und ergänzt. Wir hatten nie Streit. Annalena hat mir übrigens schon damals in der Schule abgeraten, mich mit dir einzulassen. Hätte ich bloß mal auf sie gehört. Annalena war auch immer meine optische Traumfrau. Es ist so schade, dass sie nicht auf Frauen steht. Sie hat übrigens jetzt einen festen Freund. Aber der kommt nicht mit hierher, da er zu seinen Eltern fährt. Ich werde mich wie gesagt mit Annalena beraten und dann sehen wir, wie es mit dir weitergeht. Und jetzt mach dich an die Hausarbeit du Schlampe!“

Auf dem Tisch neben Luana stand eine Schüssel mit Salzgebäck. Luana nahm sie und schleuderte den Inhalt über das ganze Wohnzimmer.

„Sauber machen du Schlampe“ sagte sie und ging ins Schlafzimmer. Später hörte ich, dass sie mehrer Stunden telefonierte, aber ich konnte nichts verstehen. Und an der Tür lauschen traute ich mich nicht, das wäre der nächste Vertrauensbruch gewesen.




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Sklavin Jasmin
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  RE: Sklavin Florentine Datum:16.03.26 15:09 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 47

Luana sagte an diesem Tag nur noch, was ich ihr zum Essen machen sollte. Ansonsten sagte sie nichts mehr. Nur am Abend, als sie ins Schlafzimmer ging sagte sie noch, dass sie mir morgen Abend mitteilen wird, wie und ob es weitergeht. Dann telefoniert Luana wieder stundenlang. Ich ging dann zu Bett und hatte Angst vor dem nächsten Tag, denn das war Montag und ich wusste nicht, was Linett sagte, oder ob sie alles herumposaunen würde.

Am Montag früh ging ich zur Arbeit. Mir war schlecht. Eine Stunde nach mir kamen dann die anderen. Linett, Eva und Danica. Die beiden Auszubildenden Aisha und Fabienne hatten zum Glück Berufsschule.

Als Linett mich sah, grinste sie über beide Ohren. Ich musste sie abpassen, bevor sie mit den anderen sprechen konnte. Ich lief gleich zu ihr.

„Guten Morgen Linett, tut mir leid, was Freitagnacht los war. Ich möchte mich bei dir für Luana entschuldigen. Sie war nicht nett zu dir. Und bitte erzähle den anderen nicht, was los war und welche Beziehung ich und Luana haben. Bitte Linett, sag nichts.“

Linett grinste nur. „Komm mal mit in den Lagerraum, ich will kurz mit dir sprechen.“

Wir gingen in den Lagerraum und Linett begann: „Da hast du dir ja eine nette Psychophatin angelacht. Die Alte ist doch total durchgeknallt. Stimmt das, was sie erzählt hat, dass du ihre Sklavin bist, dass du ihr 400.000 Euro geschenkt hast und das dein Lohn auf ihr Konto geht?“

„Es stimmt alles was Luana dir erzählt hat.“

„Sag mal, bist du krank oder warum lässt du das alles mit dir machen. Oder stehst du auf sowas?“

„Ich liebe Luana und bin ihre Sklavin, freiwillig. Das stimmt. Und ich will das so, auch wenn das andere vielleicht nicht begreifen können. Aber bitte erzähle es nicht den anderen, vor allem nicht, dass ich dir die Füße gelutscht habe, das wäre mir peinlich. Ich habe jetzt mit Luana Riesenärger deswegen, weil sie sich die Videos angeschaut hat und ausgerastet ist, weil ich so gestöhnt habe, als ich deine Füße geleckt habe. Eventuell will sie mich rausschmeißen, aber ich hoffen ich darf bleiben. Und es tut mir leid, dass Luana so frech zu dir war, aber sie war besoffen.“

„Meinst du nicht, dass das alles etwas unschlüssig ist, was du da von der gibst. Du sagst, dass du das freiwillig machst und so willst und dann möchtest du wieder nicht, das andere davon erfahren und es wäre dir peinlich. Steh dazu oder bist du dazu zu feige. Das mit dem Füße lecken war allerdings filmreif. Kein Wunder, dass deine nette albanische Beamtin eifersüchtig ist, du bist sowas von abgegangen beim meinen Füßen und bei ihren Füßen hörte man keine Laut. Ich hoffe auf dem Video sieht man mein Gesicht nicht.“

„Nein Linett, man sieht nur deine Füße und mich.“

„Gut so. Und warum soll ich niemanden etwas davon erzählen. Ich denke du lebst freiwillig und mit Freude so. Wie man allerdings 400.000 Euro an so eine eingebildete Tussi verschenken kann und pro Woche nur 20 Euro Taschengeld bekommt, das werde ich wohl nie begreifen. Hast du dir schon mal überlegt, zu einem Facharzt zu gehen. Du bist doch nicht normal. Und die Mädels sind neugierig. Ich habe mich schließlich geopfert und bin in den Club und dann zu euch. Natürlich werde ich das erzählen. Heute Abend treffe ich mich mit Eva, Danica, Fabienne und Aisha. Das wird ein Spaß.“

Linett lachte und ging weg. Das lief ja prächtig. Die nächsten Tage werden ein Spießrutenlaufen hier. Aber irgendwann ist es durch, kostet nur ein paar Tage Überwindung. Viel mehr hatte ich Angst, was Luana heute Abend sagen würde.

Als ich von der Arbeit nach Hause kam war Luana schon da. Ich musste jetzt extrem unterwürfig sein und durfte keine Fehler machen, sonst war es das.

„Hallo meine Königin. Was darf ich Ihnen zum Essen machen?“

„Nichts, ich habe schon unterwegs gegessen.“

Luana setzte sich in den Sessel.

„Komm her und auf die Knie, aber hurtig.“

„Ja meine Königin.“

„Ich habe mich intensiv mit Annalena beraten. Eigentlich sollte ich dich rausschmeißen und Annalena war auch der Meinung, sie sagte, dass ich das doch nicht nötig hätte, mit einer Schlampe zu leben. Andererseits bist du schon gut als Sklavin eingearbeitet und es war eine Schweinearbeit, dir beizubringen, wie du als Sklavin zu leben hast. Deshalb bekommst du eine letzte Chance. Aber dein Leben wird nicht mehr so locker sein wie bisher. Ich werde die Zügel extrem anziehen müssen, ich hoffe das ist dir klar.“

Ich dachte mir, dass ich nicht lache, mein Leben wird nicht mehr so locker sein wie bisher. Bisher war es alles andere als locker, sondern anstrengend und kräftezehrend. Aber natürlich sagte ich artig: „Ja meine Königin, das ist mir klar.“

„Annalena hatte da eine tolle Idee. Ich werde dich kennzeichnen, damit jeder sieht, dass du zu mir gehörst. Da du ja anscheinend neuerdings so auf Tattoos stehst, wirst du eines bekommen und zwar ein ganz besonderes. Du kennst ja Linetts Tattoo vorne am Hals, absolut heftig und riesig, man schaut zwangsläufig immer drauf, wenn man sie ansieht. Geht gar nicht anders. Ich finde sowas eigentlich häßlich und assi, aber du wirst sowas bekommen. Genau so groß und auffällig wie bei Linett, nur das Motiv wird ein anderes sein, und zwar wird dort mein Name Luana stehen. Das hat für dich zwei Vorteile. Erstens wird dich jeder anglotzen um zu schauen was da steht und zweitens bist du damit als mein Eigentum gekennzeichnet. Einen Tätowierer habe ich schon gefunden, der das gleich am Samstag macht. Er nimmt sich den ganzen Tag Zeit für dich. Verstanden?“

„Muss das wirklich sein meine Königin. Ich bin nicht so selbstbewusst wie Linett. Ich habe Angst davor, dass mich jeder anglotzen wird.“

„Dein Problem, nicht meines. Und jetzt kommen wir zum nächsten Thema. Du wirst ab morgen nicht mehr im Gästezimmer schlafen. So ein Miststück wie du, dass seine Herrin immer wieder betrügt, wird nicht mehr nobel im schönen Bettchen schlafen. Ich habe heute bei Kleinanzeigen eine gebrauchte Matratze ganz billig gekauft. Die holen wir morgen Abend ab und die kannst du dir im Abstellraum auf den Boden legen. Dort wirst du ab jetzt schlafen, zwischen Staubsauger, Putzeimer und Konservendosen.“

Luana lachte gemein dabei.

„Du wirst mich ab jetzt nicht mehr mit meine Königin ansprechen, sondern mit meine Göttin. Und dich nenne ich nicht mehr Tine, sondern ich spreche dich mit dem an, was du bist. Ich nenne dich ab jetzt nicht Tine, sondern Schlampe. Denn eine Schlampe ist eine Schlampe.“

„Und du wirst mir ab jetzt jeden Tag deine Mantra vorbeten, dass es ein Ehre für dich ist, meine Sklavin zu sein, dass du nur lebst um mir zu dienen, dass deine Gedanken vom Aufstehen bis zum Schlafen nur um mich kreisen und darum, dass es mir gut geht usw. usw. Lass dir was einfallen. Ich will das jeden Tag hören.“

„Und du wirst ab jetzt täglich meine Füße küssen und dabei will ich eine solche Extase von dir spüren, wie du sie bei Linett an den Tag gelegt hast. Und wenn du anderen Frauen auf meine Anweisung hin die Füße küsst, wirst du das so emotionlos machen wie am Freitag bei mir. Außer ich befehle dir wollüstig zu sein.“

„Mit deinen Kolleginnen von der Arbeit wirst du nichts Privates mehr sprechen, nur was die Arbeit betrifft. Glaube mir, ich krieg das raus, wenn du dich nicht daran hälst. Außerdem werde ich dich ab jetzt engmaschig überwachen. Nach der Arbeit kaufst du auf dem Heimweg bei Bedarf ein und kommst dann sofort nach Hause. Ich nehme dich ab jetzt auch nicht mehr mit, wenn ich ausgehe. Deine Freizeit wird sich ausschließlich hier in dieser Wohnung abspielen. Das hast du dir alles selber eingebrockt.“

„Hast du das alles kapiert Schlampe?“

„Ja meine Göttin.“

„Und ich kann dir nur raten dich reinzuhängen. In vier Wochen, wenn Annalena kommt, will ich mich nicht nochmal mit einer Sklavin blamieren, die sich blöd anstellt und der man ständig in den Arsch treten muss. Und freu dich auf Annalena. Du hast ja schon Erfahrung, wie sie mit dir umspringt. Und sie hat mir versprochen, dass sie dich für deine Frechheit, die du mir angetan hast, richtig rannimmt. Sie sagte, sie wird dir das laufen lernen. Und jetzt geh an die Hausarbeit!!!“




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ChasHH
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  RE: Sklavin Florentine Datum:16.03.26 19:18 IP: gespeichert Moderator melden


Der 5. Absatz von unten ist total unrealistisch. Wie sollen bitteschön die Gefühle gesteuert werden? Soll sie bei Luana Lust heucheln, und bei den anderen die Gefühle unterdrücken?
Da erteile ich der Luana in Sachen Biologie eine glatte 6. Der Mensch lässt sich nicht umprogrammieren.
Wäre auch ein Fall für die Psychiatrie - also die Luana...
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windelfohlen
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  RE: Sklavin Florentine Datum:17.03.26 07:26 IP: gespeichert Moderator melden


Ach Arme Florentine was hast du nur getan,
Tja jetzt wirst Sie damit leben müssen.
Ich glaube Luana müsste mal von Ihrem Hohen Ross herunter holen und ihre eigene Medizin zu schmecken geben.
Immerhin weiss jetzt bescheid um ihre Devote Ader.
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Sklavin Jasmin
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  RE: Sklavin Florentine Datum:17.03.26 14:27 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Der 5. Absatz von unten ist total unrealistisch. Wie sollen bitteschön die Gefühle gesteuert werden? Soll sie bei Luana Lust heucheln, und bei den anderen die Gefühle unterdrücken?
Da erteile ich der Luana in Sachen Biologie eine glatte 6. Der Mensch lässt sich nicht umprogrammieren.
Wäre auch ein Fall für die Psychiatrie - also die Luana...


Sehe ich nicht so. Wieviel Frauen gibt es, die ihr oder ihm eine Orgasmus vorspielen. Und als Sklavin muss man seine Gefühle steuern, da man unter Herrschaft steht. Florentine wird sich dem anpassen müssen. Aber ich kann dir verraten, dass Florentine sich wieder besinnt und nur für Luana lebt und liebt. Aber das kommt noch.
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Sklavin Jasmin
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  RE: Sklavin Florentine Datum:17.03.26 14:28 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Ach Arme Florentine was hast du nur getan,
Tja jetzt wirst Sie damit leben müssen.
Ich glaube Luana müsste mal von Ihrem Hohen Ross herunter holen und ihre eigene Medizin zu schmecken geben.
Immerhin weiss jetzt bescheid um ihre Devote Ader.


Luana wird irgendwann auch ihre Meisterin finden, aber das dauert noch. Sie hat noch viel Zeit, ihre Macht zu genießen.
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Sklavin Jasmin
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  RE: Sklavin Florentine Datum:18.03.26 13:25 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 48

Die nächsten Tage auf der Arbeit waren nicht schön. Ich hatte dauernd das Gefühl, dass mich alle Friseurinnen ansahen und ich glaube das war auch so. Von den fünf Giftspritzen kamen immer mal so Kommentare, wenn kein anderer dabei war, wie: Na, heute schon Füße gelutscht oder Ja meine Königin.
Linett sagte mal zu mir: „Wie läufts mit deiner albanischen Beamtin Königin, hat sie sich schon wieder einkriegt?“ Ich gab Linett und den anderen keine Antwort auf ihre spitzen Bemerkungen. Linett fragte mich dann, ob ich wohl nicht mehr mit ihr rede. Ich sagte dann zu Linett: „Nein, ich rede nur noch berufliches mit euch. Meine Partnerin hat mir verboten privates mit euch zu reden. Und das hab ich dir zu verdanken.“

„Ach, jetzt bin ich schuld, dass du dich von deiner albanischen Schönheit zur Sklavin machen hast lassen. Ihr beide habt doch einen totalen Knall. Ich habe selten eine so eingebildete, von sich überzeugte, überhebliche und unsymphatische Frau erlebt wie deine Luana. Das ist doch eine Psychophatin. Kein Wunder, dass sie so eine eine Sklavin braucht, jede andere Frau würde da flüchten. Und ein Mann würde sich sowieso nie mit sowas wie der einlassen. Die denkt wunder was sie für eine Schönheit sie ist, aber die ist nur Standard mehr nicht und zudem noch total durchgeknallt. Und du hast dieser Tussi 400.000 Euro geschenkt und läßt dich von der so behandeln und gehst vor ihr auf die Knie. Hast du schon mal daran gedacht dich einweisen zu lassen. Aber am Besten sollten sie sowas wie dich einsprerren, denn soviel Blödheit ist ja schon kriminell. Und dein Lohn geht auf ihr Konto und du bekommst 20 Euro Taschengeld pro Woche von ihr. Hast du nicht schon mal daran gedacht, dir jemanden normales zu suchen, eigentlich bist du doch total hübsch, viel hübscher als diese eingebildete Albanerin. Aber das ist deine Sache. Wer blöd ist, muss eben leiden und ich hoffe die Tussi nimmt dich ordentlich ran für deine Dämlichkeit. Und was ich auch nicht begreifen kann, du schuftest hier als Aushilfe und machst keine Ausbildung, weil deine feine Dame das Geld für die Miete braucht und selbst stinkt sie sich als Beamtin jeden Tag aus. Und 400.000 Euro verschenken, dass geht mir nicht ein. Und jetzt geh an die Arbeit, genug gequatscht.“

Die Woche mit Luana war auch kein Spaß. Sie war jetzt so richtig, richtig kotzig zu mir. Hoffentlich wird das wieder mal besser dachte ich mir immer und ich sagte meiner Göttin jetzt jeden Tag meine Mantra auf. Nun kam der Samstag. Luana sagte am Morgen zu mir: „Schlampe, wenn wir dann beim Tätowierer sind, wird er dir das Motiv zeigen, ich hab das diese Woche schon bei ihm ausgesucht. Aber er will natürlich, dass du dem Tattoo zustimmst. Ich hoffe du machst mir da keine Zicken, dann das Tattoo vorne an deinem Hals wird heftig, riesig, ein echter Hingucker. Wage es nicht zu kneifen. Mit dem Tattoo beweist du mir, dass du auf ewig mein sein willst. Ansonsten fliegst du hier hochkantig raus, das weißt du?“

„Ja meine Göttin. Aber ich habe solche Angst vor so einem auffälligen Tattoo, wie soll ich damit auf die Arbeit gehen?“

„Ganz einfach Schlampe, so wie deine Linett, die du ja so geil findest. Also überleg es dir gut, mich dort bei dem Tätowierer zu blamieren und rumzuzicken.“

„Nein meine Göttin, ich verspreche Ihnen, dass Halstattoo machen zu lassen, für Sie. Und ich möchte mich nochmal bei Ihnen entschuldigen, für das was ich getan habe, dass ich sie betrogen haben. Ich weiß, dass das nicht rückgängig gemacht werden kann, aber ich bitte Sie nochmals mir zu verzeihen. Seien Sie bitte nicht ständig so hart und so gemein zu mir, ich leide so darunter. Ich weiß, dass ich diese Behandlung verdient habe, aber wenn Sie nur ab und zu ein freundliches Wort zu mir sagen würden, könnte ich mich viel leichter motivieren alles zu Ihrer vollsten Zufriedenheit zu tun. Ich gebe mir natürlich auch so alle Mühe, aber ab und zu ein gutes Wort, auf wenn ich das nicht verdient habe, würde mir das Dienen leichter machen.“

„Ich muss dich hart anfassen, sonst betrügst du mich wieder du Schlampe. Aber ich will mal nicht so sein. Du machst ja eigentlich alles ganz gut, aber wie konntest du dich in so tätowierte Schnallen aus eurem Salon verkucken, das werde ich nie begreifen. Wenn man den Hauptgewinn zu Hause hat, läßt man sich doch nicht mit Nieten ein. Aber ich hoffe du lernst daraus. Wenn das beim Tätowierer gut läuft, werde ich auch wieder etwas freundlicher zu dir sein. Und hab doch keine Angst wegen der Arbeit, die glotzen am Anfang natürlich, aber die liebe Linett geht ja auch mit ihrem heftigen Halstattoo jeden Tag zur Arbeit, also mach keine Probleme wo keine sind.“

Als wir dann beim Tätowierer waren, sagte er, dass er eigentlich nicht so auffällige Tattoos macht bei Leuten, die noch keine Tattoos haben. Aber ich versicherte ihm, dass ich nur ein Tattoo will und das eben am Hals. Wieso soll ich mir erst andere Tattoos machen lassen, wenn ich doch nur das eine will. Er klebte dann das Motiv auf und sagte, ich soll mich im Spiegel anschauen, ob ich das wirklich so will. Das Tattoo würde absolut heftig werden, der ganze Hals vorne und seitlich und bis unterhalb des Kinns. In der Mitte groß und feurig der Name Luana und darum herum verziert. Eigentlich war ich geschockt, aber ich sagte, dass es mir gefällt und das ich es so will. Dann ging er an seine Arbeit.

Am Samstag abend und am Sonntag ließ mich Luana ziemlich in Ruhe, ich konnte meine Hausarbeit mache, kochen usw. Luana telefonierte viel, natürlich mit Annalena und auch mit andere Leuten. Einmal sollte ich zu Luana kommen, sie sagte, dass sie meine Tattoo fotografieren muss und Annalena schicken, die will es unbedingt sehen. Auf Annalena wurde ich langsam wieder eifersüchtig. Seit wir hierher gezogen waren, war der Kontakt nicht mehr so eng zwischen Luana und Annalena, aber seit einiger Zeit waren sie wieder so richtig dicke.

Dann kam der Montag. Als ich zur Arbeit lief bemerkte ich, dass mich einige Leute anstarrten, wegen des Tattoos. Daran war ich nicht gewöhnt, und je mehr ich das Gefühl hatte angeschaut zu werden, je mehr machte ich mich verrückt. Ich musste damit aufhören und selbstbewusst damit umgehen. Frauen die solche Tattoos tragen, wollen ja angeschaut werden. Ich durfte mich nicht mehr verstecken, sondern offen zu dem Tattoo stehen. Einfach gesagt, aber muss man erst lernen. Auf der Arbeit schauten natürlich alle und manche fragten, wer Luana ist. Aber im Laufe des Tages war das Thema dann durch. Ging eigentlich ganz schnell. Von den Giftspritzen kamen natürlich Kommentare wegen Luana, vor allem von Linett. Aber ich gab einfach keine Antwort.

Manchmal kam mir in den Sinn, wie meine Mutter über mein jetziges Leben reagieren würde, wenn sie mich sehen würde. Mit Halstattoo, Septumpiercing in der Nase, in langen altmodichen Röcken und Pullis aus dem Secondhand Laden und den Billigtretern aus dem Discounter. Dass ich keine Schulabschluss und keine Ausbildung gemacht habe und jetzt als Hilfarbeiterin bei einem Friseur schuften und sich von allen etwas sagen lassen muss. Und wenn sie wüßte, dass ich all das Geld Luana geschenkt habe, mein Verdienst auf Luanas Konto geht und ich ihr wie eine Sklavin diene. Ich denke meine Mutter würde das nicht überleben, das wäre zuviel für sie.

Luana war jetzt wieder erträglicher. Zwar absolut launisch und ungenießbar, wie immer wenn sie keine Beziehung hatte. Aber nicht mehr so kalt und grausam wie nach dem Vorfall mit Linett. Sie war jetzt wieder wie vor dem Ganzen, das war zwar auch kein Zuckerschlecken mit mir, aber nicht mehr so krass wie nach dem Vorfall mit Linett.

Eines Tages kam ich von der Arbeit nach Hause und Luana war schon da. Ich sollte gleich zu ihr kommen und ich kniete vor ihr.

„Schau mal her Schlampe, die Sachen hat mir so ein EDV-Guru von unserer Arbeit besorgt und eingerichtet. Gib mir dein Handy, du bekommst jetzt dieses hier. Das ist kein Smartphone, sonder ein einfaches Ding, mit dem du nur telefonieren und SMS schreiben kannst. Und es ist kein Prepaid, sondern mit Vertrag. Da kann ich monatlich die Verbindungen anschauen. Und ich will da nur meine Nummer sehen, ist das klar?“

„Ja meine Göttin, ich telefoniere sowieso mit niemanden, außer mit Ihnen.“

„Und das hier mein Schätzchen sieht aus wie eine Fußfessel, ist aber nur ein Sender, der mit der Tracking App auf meinem Handy verbunden ist. Den mache ich dir am Knöchel fest, du kannst ihn selbst nicht abmachen, wie eine Fußfessel eben. Aber damit weiß ich immer, wo du bist. Engmaschige Überwachung eben, das hatte ich dir ja versprochen.

Luana machte mir den Sender am rechten Knöchel fest. Ich kam mir jetzt vor wie eine Verbrecherin, die eine Fußfessel tragen muss. Auf der Arbeit werde ich mir die Socke drüberziehen, sonst kommen die nächsten Kommentare.

Und dann kam der Tag, an dem Annalena uns besuchen kam für drei lange Wochen.



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