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nowalic
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Je länger ich über manche Dinge nachdenke, umso häufiger bin ich nicht mehr meiner Meinung.

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  Der schwarze Freitag Datum:29.11.04 14:29 IP: gespeichert Moderator melden


Der schwarze Freitag
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eine Fantasie in Folgen von nowalic

Seit sie an diesem neuen Arbeitsplatz tätig war, hatte sich ihre Einstellung zu ihrem Beruf völlig verändert. Dies mochte damit zusammen hängen, dass sie am Arbeitsplatz nicht ausgelastet war und sich ständig unterfordert fühlte. Der weite Weg zu ihrem Arbeitsplatz und die damit verbundene lange Fahrzeit waren weitere Gründe dafür, dass sie sich nicht besonders wohl fühlte in ihrem neuen Job. So kam es, dass sie schon seit geraumer Zeit bereits früh in der Woche damit begann, sich besonders intensiv auf das jeweils bevorstehende Wochenende zu freuen.
Dem Freitag kam dabei eine Schlüsselrolle zu. Am Freitag hatte sie früher Arbeitsschluss als sonst. Auch ich hatte Freitags am Nachmittag immer dienstfrei. Mein Arbeitsschluss lag noch früher als ihrer und so wurde im Lauf der Zeit zur Gewohnheit, dass ich vom Bäcker Kuchen mitbrachte und Kaffee kochte, bis sie nach Hause kam. Alles in allem war für uns beide der Freitagnachmittag zu einer Art vorweg genommenem Sonntag geworden und es musste schon eine besonders wichtige Angelegenheit sein, wenn wir uns von dieser lieb gewordenen Gewohnheit abbringen ließen.

Es war besonders wenig zu tun heute. „Wozu noch am Schreibtisch sitzen, wenn ich ohnehin nichts zu tun habe?“, hat sie sich wohl gefragt und ausnahmsweise früher als sonst Schluss gemacht. Voller Vorfreude machte sie sich auf den Heimweg; die lange Fahrt war ärgerlich wie immer, aber sie freute sich darauf, mich mit ihrer früheren Heimkehr zu überraschen und einen gemütlichen Nachmittag mit mir zu verbringen. Wochenende: ich komme!

Irgend etwas stimmte nicht.
Schon beim Betreten des Hauses hatte sie wohl dieses unbestimmte Gefühl, irgend etwas sei nicht so, wie sonst üblich. Wie immer hat sie gleich nach dem Betreten der Wohnung ihr fröhliches erwartungsvolles „Hallo“ gerufen. Die Antwort kam von oben, wo sich das Badezimmer und das Schlafzimmer befindet.
Aber diese Antwort klang heute nicht so fröhlich und locker wie gewohnt, sondern seltsam dünn und gequält. Sie ging die Treppe hoch und da sah sie mich auch schon, mit den Beinen nach oben am Pfosten des Treppengeländers hängend, den Kopf auf dem Fußboden liegend. Ich war an den Füßen festgebunden, mit denen ich mittels eines Seiles an diesem Pfosten hochgezogen war. Meine Hände waren mit einem starken Gurt zusammengebunden, so dass ich völlig wehrlos war und nichts zu meiner Befreiung aus meiner Lage unternehmen konnte.
Ich war bis auf die Socken, ein kurzes Unterhemd und die Unterhose nackt. Aber auch diese war ein Stück weit herunter (oder besser: hinauf) gezogen und hing ohne irgend etwas wesentliches zu bedecken nutzlos und vermutlich ziemlich dumm aussehend um meine mit kurzen Socken bekleideten Füße herum.

Es dauerte einen Moment, bis sie die Situation begriffen hatte. Aber dann schien sie zu wissen: was sie hier vor sich sah, war nichts anderes, als ein ihr pervers anmutendes Sex-Spielchen, bei dem sie mich durch ihre zu frühe Heimkunft überrascht hatte.
Erst bei näherem Hinsehen erkannte sie, dass diese Unterhose ein spitzenbesetzter Damenslip war und auch das Unterhemd, das ich trug, war ein Damenhemd mit Spitzen dran. Dies machte mein Aussehen wohl noch peinlicher, als es ohnehin schon war. Sie erkannte an mir ihre eigene Wäsche, die sie vor längerer Zeit ausgemustert und dem Altkleidersack überantwortet hatte und die ich wieder heraus gesucht habe, um sie für meine ganz eigenen Zwecke noch weiter zu benutzen.

Meine Beine waren mit einer Metallstange, die an den Knien befestigt war, so weit auseinander gespreizt, dass kein Zentimeter meines Intimbereichs vor neugierigen Blicken verborgen bleiben konnte. Mein Hinterteil reckte sich schamlos hoch in die Luft, die Pobacken weit gespreizt und selbst das Allerintimste, das der menschliche Körper zu bieten hat, ihren Blicken darbietend. Die intimsten Stellen meines Körpers, die bisher wohl außer meiner Mutter noch niemand zu sehen bekommen hat, waren präsent wie auf einem Serviertablett.

Ich war mit Hilfe einer entsprechenden Creme am ganzen Körper enthaart. Mein Schamhaar und die Haare am Hintern waren sorgfältig entfernt, so dass nicht einmal mehr durch eine normale Behaarung auch nur die geringste Einzelheit meines nackten Körpers vor ihren Blicken verborgen war. Obwohl ich kopfüber am Pfosten hing, waren mein Schw**z und der H***nsack gut modelliert. Beides war mit einem Ring eingeschnürt, der so fest saß, dass sich meine Genitalien in höchst unanständiger Art und Weise darboten.
Zumindest hatte ich mir das in meinen bisherigen erotischen Fantasien so ausgemalt.
(Diese Nachricht wurde am 29.11.04 um 14:29 von nowalic geändert.)
Nach meinem schwarzen Freitag vom 2.9.2004 freiwillig und dauerhaft eingeschlossen; zuerst im inzwischen verschrotteten CB3000 und 1 Jahr zeitweise im CB6000 (auch schon verschrottet). Seit Anfang 2008 dauerhaft im "Schlaffi" aus massivem Edelstahl.
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surfi




  Re: Der schwarze Freitag Datum:29.11.04 20:15 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr schön,

wie der Ich-Erzähler durch sprachliche Ironie gegenüber seinem Tun und seinem (momentanen) lächerlichen Zustand Distanz wahrt!
Diese Haltung macht das, was wir BDSM-Anhänger manchmal treiben oder geschehen lassen, leichter, und es darf gewiss auch mal gelacht werden: über Situationskomik und über uns selbst.
In deinem Thread "Ist der Cb-300 sicher?" (oder so ähnlich) habe ich genau diese sprachliche Leichtigkeit und die innere Gebrochenheit auch schon sehr genossen. Das ist sprachliche Kompetenz, die `rüberkommt, weil sie darüber steht und uns nicht weismachen will, das sei absolut geil! *lächel*

surfi
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  Re: Der schwarze Freitag Datum:29.11.04 22:55 IP: gespeichert Moderator melden


deine erzählweise gefällt mir sehr gut
mach weiter so und laß dich von surfi nicht entmutigen

wie du deine situation schilderst und was du dabei empfindest hast du sehr gut geschildert, da läuft bei mir sofort das kopfkino an




dominante grüße von
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  Re: Der schwarze Freitag Datum:30.11.04 00:54 IP: gespeichert Moderator melden


@ nowalic
nett könnte mal was tolles werden!
Also schreib ruhig weiter
@ Herrin_nadine
Wenn ich mich nicht total verlesen habe, ist das von surfi ein Lob! Also wird Norbert auch von surfi ermuntert weiter zu schreiben.
Liebe Grüße
Ihr_joe

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  Re: Der schwarze Freitag Datum:30.11.04 01:17 IP: gespeichert Moderator melden


wo du diese anmerkung geschrieben hast joe, habe ich surfi s kommentar nochmals gelesen und mußte feststellen dass surfi ihn gelobt hat, ich habe da nicht ganz genau hingeschaut, weil surfi manchmal "unübersichtlich" schreibt, da mußt man manchmal dreimal lesen, das man nichts verwechselt, wie es mir gerade passsiert ist
entschuldige surfi

danke joe daß du den hinweis gegeben hast




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nowalic
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  Re: Der schwarze Freitag Datum:30.11.04 12:20 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo surfi
hallo Herrin_nadine
hallo Ihr_joe,

ein ganz herzliches Dankeschön für eure aufmunternden Worte.
Bei so viel Lob krieg’ ich ja nochmal einen richtig roten Kopf vor Verlegenheit. Ich hätte nie gedacht, dass mir sowas auf meine alten Tage nochmal passiert.
Hoffentlich muss ich euch im weiteren Verlauf der Geschichte nicht doch noch enttäuschen.

@ surfi
dir ganz besonderen Dank für deine Mithilfe. Du hast ja nicht unwesentlich dazu beigetragen, dass diese Geschichte überhaupt weitergehen kann und nicht bereits in den ersten Ansätzen zum Scheitern verurteilt war.


Hallo Mister,
vielen Dank, dass du auf surfi gehört und den Thread nochmal in einen allgemein zugänglichen Bereich zurück verschoben hast, schon bevor ich mich nochmal dazu geäußert habe.
Es tut mir leid, dass ich mich offenbar im falschen Board angesiedelt habe, das war keine böse Absicht. Ich hab’ halt gedacht, unter „Offtopic“ sei ich richtig.
Warum? Du wirst den Grund finden, wenn du die Geschichte weiter mitverfolgst.
Aber so ist es auch ok. (oder um es auf chinesisch zu sagen: Flllleundschaft?)


... und zum Dank an euch alle kommt auch gleich die nächste Folge.

Liebe Grüße
Norbert
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nowalic
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  Re: Der schwarze Freitag Datum:30.11.04 12:25 IP: gespeichert Moderator melden


Folge 2:

Diesen Ring erkannte sie wieder. Sie hatte ihn vor einiger Zeit auf dem Rand der Badewanne liegend gefunden, weil ich vergessen hatte, ihn fort zu räumen. Ich denke, sie hat mir schon damals nicht so richtig geglaubt, als ich ihr in meiner Verlegenheit erzählte, er gehöre zu einem Gerät im Betrieb und ich hätte ihn dort hin gelegt, um nicht zu vergessen, ihn mitzunehmen.

Hellwach, regungslos und ohne Chance zur Verbesserung meiner peinlichen Lage befand ich mich in einer Stimmung, gepaart aus panischem Entsetzen, Wut über meine eigene Dummheit und banger Erwartung vor dem was kommen würde.
Mein Gehirn arbeitete fieberhaft an einer Erklärung für all das. Aber mein Gehirn verweigerte mir die Hilfe. Es machte mir klar, dass es hier nichts zu erklären gab und dass jede über die Wahrheit hinaus gehende Erklärung die Angelegenheit nur noch schlimmer und peinlicher und wohl auch lächerlicher machte, als sie ohnehin schon war.
Das Schlimmste aber war: sie schien mich überhaupt nicht zu beachten in meiner misslichen Lage. Sie sagte nichts, sie fragte nichts, sie sah mir nicht einmal in die Augen, wie sie es sonst immer tat, wenn sie etwas von mir wissen wollte.
Ich war ihr dankbar für jede zusätzliche Minute des Schweigens, immer in der Hoffnung, es würde mir doch noch eine halbwegs brauchbare Erklärung für meine Situation einfallen. So unternahm auch ich keinen Versuch, ein Gespräch zu beginnen und ich liebte sie für ihr Schweigen. Und ich bewunderte sie gleichzeitig für ihre Art, die Situation insgesamt und sich selbst zu beherrschen, während ich immer mehr um meine eigene Beherrschung kämpfen musste.
Schweigend war sie damit beschäftigt, die Situation in sich aufzunehmen und sich umzusehen, zu entdecken, dass um mich herum auf dem Fußboden eine Menge von Utensilien lagen, die normalerweise nicht zur Ausstattung unseres Treppenhauses gehören.

Neben einem schwarzen Aluminiumkoffer war da eine Peitsche mit Holzgriff und kräftigen Gummischnüren. Nebenan lag eine dünne Rute aus Kunststoff, ein kräftiger Lederriemen und ein kleines aber gefährlich aussehendes Holzbrettchen, das mit einer Vielzahl von Nadeln gespickt war, die Nadelspitzen nach außen gerichtet.
Ferner fanden sich da noch ein Rohr aus durchsichtigem Kunststoff, an dessen Ende sich ein durchsichtiger Schlauch befand und ein kleines schwarzes Kästchen mit einigen Schaltern, aus dem einige Kabel heraus führten.
Neugierig geworden öffnete sie den Koffer und fand diesen prall gefüllt mit allerlei Riemen, Seilen, Ringen, Haken und sonstigen Dingen, deren Bedeutung sich ihr allerdings genau so wenig erschloss, wie bei den meisten der vorher gesehenen Gegenstände.

Erst jetzt wandte sie sich wieder mir zu und begann -noch immer schweigend- meinen einladend dargebotenen Körper in allen Einzelheiten zu betrachten.
Sie strich mit ihren Händen über meine Hinterbacken. Formte sie gewissermaßen nach und wollte mir damit wohl verständlich machen, sie habe gesehen dass mein Hintern über und über mit Striemen überzogen war und dass ihm offenbar mit einigen dieser herumliegenden Geräte heftig zugesetzt worden war.
Aber da war noch mehr, was es zu entdecken gab, als sie sich erst einmal entschlossen hatte, mich genauer zu betrachten. In meinem Hintern steckte ein metallisch schimmernder Gegenstand, dessen Bedeutung sie nicht erkannte. Sie wusste allerdings: ein Fieberthermometer war es jedenfalls nicht.
Des Mannes bestes Stück, das bei mir infolge der Aufregung nurmehr zu einem kleinen Stückchen geschrumpft war und sich am liebsten ganz nach „drinnen“ verzogen hätte, fand sie unter der Vorhaut mit einer Klammer aus Metall verziert. Diese umschloss sehr eng meine Eichel. An der Eichelspitze entlang des Bändchens führte sie ganz nach vorne und verschwand dann in der Harnröhre.
Auch damit konnte sie nichts anfangen; die Bedeutung dieses Gegenstandes blieb ihr verborgen.
Was ihr nicht verborgen blieb, war die Tatsache, dass es alles in allem eine höchst jämmerliche Gestalt war, die in dieser misslichen Lage fast nackt kopfüber mit weit gespreizten Beinen vor ihr im Treppenhaus hing und die im normalen Leben ihr Lebenspartner war. Ihr Lebenspartner, den sie geliebt und ob seiner ruhigen, besonnenen und ausgeglichenen Art insgeheim auch ein bisschen bewundert und beinahe auch ein wenig verehrt hat. Brach ihr hier und heute eine Welt entzwei?
Nach meinem schwarzen Freitag vom 2.9.2004 freiwillig und dauerhaft eingeschlossen; zuerst im inzwischen verschrotteten CB3000 und 1 Jahr zeitweise im CB6000 (auch schon verschrottet). Seit Anfang 2008 dauerhaft im "Schlaffi" aus massivem Edelstahl.
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  Re: Der schwarze Freitag Datum:30.11.04 12:56 IP: gespeichert Moderator melden


in deiner erzählung läßt du noch geheimnisse offen
werden wir wissen, welche geheimnisse das sind.
welche gegenstände stecken in diesem nackten körper im teppichhaus
verräts du es uns ?







dominante grüße von
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surfi




  Re: Der schwarze Freitag Datum:30.11.04 14:45 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo nowalic,

Du kannst deine Story-Folgen ruhig zweimal posten, ich lache auch noch beim zweiten Lesen!

*loooooool*

surfi
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nowalic
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  Re: Der schwarze Freitag Datum:03.12.04 10:04 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Leute,
zum Wochenende geht ’ s nun weiter mit

Folge 3:

Ich war nicht nur schockiert, ich machte wohl einen entsprechenden Eindruck und brauchte sicher noch einige Zeit, um richtig zu begreifen, in welch auswegloser Lage sie mich durch ihre frühe Heimkehr überrascht hatte. Und das alles nur, weil ich Idiot nicht mit ihrer verfrühten Heimkehr gerechnet habe. Und dann auch noch aus Versehen diese Handfesseln zu fest angezogen hatte.
In Wirklichkeit waren die Dinger gar nicht zu fest angezogen. Ich hatte sie so angezogen wie immer. So, dass ich mich problemlos wieder selbst daraus befreien konnte, wenn ich meine Hände ganz klein machte und sie ruhig und besonnen aus den Schlingen zog.
Es wäre auch diesmal gut gegangen, nur, als ich Nowaline kommen hörte, war ich einfach zu aufgeregt und so habe ich mich in meiner Hektik selbst um die Chance gebracht, mich zu befreien.

Mir war, als sei eine endlose Zeit vergangen, als sie mich in einem erstaunlich ruhigen Tonfall fragte was ich hier trieb und was das alles zu bedeuten hat.
Jetzt erst besann sich mein Gehirn wieder auf seinen Job und suggerierte mir blitzschnell eine Erklärung meiner Situation. Ich könnte mir vor Scham heute noch auf den Schädel klopfen, weil ich mich blitzschnell entschlossen habe, mir diesen Unsinn zu Eigen zu machen, statt einfach bei der Wahrheit zu bleiben.
Meine Stimme klang seltsam dünn, stockend und heiser, als ich versuchte, mich damit heraus zu reden, dass es sich um eine spezielle Form der Rücken-Gymnastik handelt, mit der ich gelegentlichen Schmerzen in der Schulter begegnen könne.
Dies alles wohl wissend, dass meine Lage und die ganze Situation viel zu eindeutig waren, als dass sie mir eine derartige Ausrede abnehmen würde. Eigentlich ging es für mich jetzt nur noch darum, nicht noch vollends das Gesicht zu verlieren. Und selbst daran mochte ich in diesem Augenblick nicht mehr so richtig glauben.
„Erzähl mir keinen Unsinn, ich sehe doch, was hier los ist“, herrschte sie mich in einem Ton an, den ich bisher noch nie von ihr gehört habe. Ich habe sie beleidigt mit meiner Lüge und verfluchte mich in diesem Moment auch schon deswegen. Jetzt hatte ich alles nur noch viel schlimmer gemacht.
„Bist du alleine, oder ist noch jemand hier“, wollte sie wissen und „wo kommen die Striemen auf deinem Hintern her, wer hat das gemacht und überhaupt: weißt du eigentlich, wie du aussiehst?“
Das waren viele Fragen auf einmal. In meiner misslichen Lage wollte ich diese nicht beantworten. Ich wollte eigentlich zunächst überhaupt nichts anderes, als so schnell wie möglich wieder in eine aufrechte Haltung kommen, meine Blößen bedecken und ihr danach sagen, dass das alles nichts damit zu tun hat, dass ich sie liebe. Ich hoffte, sie würde einwilligen und danach würde wieder alles so sein wie zuvor.
(Erstaunlich, wovon man träumen kann, wenn man keinen Ausweg mehr sieht)
Ihre präzisen Formulierungen machten mir jedoch schnell deutlich, dass sie sehr wohl wusste, was hier los war und dass es keinen Sinn hatte, meine Ausrede weiter zu spinnen. Somit blieb mir deshalb nur noch, die Wahrheit zu sagen:

„Es ist niemand im Haus außer uns beiden. Die Striemen habe ich mir selbst gemacht, ich habe mich mit der Peitsche auf den Po geschlagen, weil ich das mag und wie ich aussehe, weiß ich nicht, aber ich kann es mir vorstellen.
Aber bitte lass mich jetzt kurz alleine; ich möchte aufstehen und mich anziehen. Dann können wir weiter über alles reden. Ich kann und will dir alles erklären.“

Damit war sie nun überhaupt nicht einverstanden. Blitzschnell hatte sie sich offenbar entschlossen, auf die ganze Situation einzugehen und meinen Spielchen noch einige Variationen nach ihren eigenen Vorstellungen hinzuzufügen. „Das kommt überhaupt nicht in Frage, du bleibst genau so, wie du jetzt bist“, herrschte sie mich an. „Ich weiß genau Bescheid, was hier los ist. Von wegen Gymnastik und so! Aber hab keine Sorge; wir werden dein Spielchen noch ein wenig weiterspielen. Nur werde ab jetzt ICH es sein, die die Spielregeln bestimmt. Untersteh’ dich nicht, dich von der Stelle zu rühren! Du wirst ab sofort nur noch das tun, was ich dir sage oder erlaube. Und du wirst dich sehr vor diesen Peitschen und Ruten in Acht nehmen müssen. Obwohl dir diese offenbar gar nicht so unlieb sind, wie ich an deinen Striemen recht deutlich sehen kann.“

Sie öffnete den Koffer, der neben mir lag und suchte sich außerhalb meines Blickfeldes einige Dinge heraus. Dann ging sie in mein Büro und öffnete die unterste Schublade des Schranks, über deren sonderbaren Inhalt sie sich schon immer gewundert hatte und dessen Bedeutung ihr jetzt schlagartig klar geworden war.
Sie kam mit zwei kräftigen Riemen zurück und band mit ihnen ungeachtet meiner Proteste meine ohnehin schon zusammengebundenen Hände zusätzlich am Treppenhaus-Pfosten fest.

Jetzt war ich ihr hilflos ausgeliefert und würde mich auch bei größter Anstrengung nicht mehr selbst aus meiner Lage befreien können.

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  Re: Der schwarze Freitag Datum:03.12.04 12:18 IP: gespeichert Moderator melden


so jetzt hast du deine herrin gefunden

wie wirst du jetzt aussehen, wenn sie mir dir fertig ist
welche regeln stellt sie für dich auf

platze vor neugier




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  Re: Der schwarze Freitag Datum:03.12.04 16:09 IP: gespeichert Moderator melden


Du schreibst wirklich lustig und doch gleichzeitig spannend. Außerdem pfui! Wir sind hier doch nicht bei den Privaten wo die Geschichte an der spannendsten Stelle für eine Werbepause unterbrochen wird.
Wie geht’s weiter?
Ihr_joe

(Diese Nachricht wurde am 03.12.04 um 16:09 von Ihr_joe geändert.)
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  Re: Der schwarze Freitag Datum:06.12.04 09:52 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Herrin Nadine,
hallo Ihr_joe,

es ist nett, dass ihr auf die Fortsetzung der Geschichte neugierig seid.
Leider kann ich die Fortsetzungen nicht so schnell schreiben, wie einige der Stamm-Story-Schreiber in diesem Forum, die es fertig bringen, fast täglich Fortsetzungen und das auch noch zu verschiedenen Stories zu liefern.

Glaubt mir, ich muss mir jede Fortsetzung wirklich richtig erarbeiten, zumal ich ja auch versprochen habe, dass ich versuchen will, ein halbwegs brauchbares Niveau aufrecht zu erhalten. Und da für mich zur Erotik nicht nur immer noch mehr Gewalt und Brutalität zählen, sondern auch der Kopf und die Gefühle der Beteiligten eine große Rolle spielen, dauert es halt leider immer wieder etwas länger, bis es weitergehen kann.

Vielleicht werdet ihr ja ein wenig für das Warten entschädigt, wenn die nächste Folge ein wenig euren Vorstellungen entspricht und ihr Inhalt euch ein bisschen bewegt.

Aber jetzt ist es so weit: die nächste Folge ist da.

Viele Grüße
Nowalic
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  Re: Der schwarze Freitag Datum:06.12.04 09:54 IP: gespeichert Moderator melden


Folge 4:

„Nachdem du versucht hast, mich anzulügen, werde ich dir jetzt erst mal die Strafe zuteilen, die du dafür verdient hast. Ich denke, dass für’s erste 10 kräftige Hiebe mit diesem wunderschönen Stöckchen auf deinen nackten Hintern angemessen sind, um dir für die Zukunft alle Lust am Lügen auszutreiben. Und 10 weitere bekommst du dafür, dass du dich unterstehst, meine Unterwäsche zu tragen, wenn ich nicht zu Hause bin. Aber vorher will ich dir noch die Augen verschließen, damit du deine Strafe mit allen Sinnen spüren und auch wirklich jeden einzelnen Hieb ohne Ablenkung genießen kannst. Es ist mir ein wichtiger Bestandteil deiner Strafe, dass du vorher nicht erkennen kannst, wann die einzelnen Hiebe kommen und wo und wie sie dich treffen werden.“
Sie ging in’s Schlafzimmer und kam gleich darauf zurück mit meiner normalen Unterhose, die ich beim Anziehen des Damenslip achtlos auf einen Stuhl geworfen hatte.
„Heb mal deinen Kopf an“, verlangte sie von mir und zog mir die Unterhose ungeachtet meiner Proteste so über den Kopf, dass sich die darin befindlichen „Gebrauchsspuren“ direkt vor meiner Nase befanden. So band sie die Hose fest und achtete sorgfältig darauf, dass meine Augen so dicht verschlossen waren, dass ich nichts mehr sehen konnte. „Es tut mir leid, wenn das jetzt nicht sonderlich gut riecht, aber es ist ja deine eigene Unterhose und du hast sie selbst schmutzig gemacht. Jetzt musst du eben die Konsequenzen tragen. Und merk Dir: bei allem was ich in Zukunft von dir verlange oder mit dir mache, möchte ich mir keine Proteste oder Kommentare mehr von dir anhören. Du wirst alles hinnehmen, ohne irgend einen Laut von dir zu geben, sonst werde ich dir zusätzlich auch noch eine beschmutzte Unterhose als Knebel in den Mund stecken, die dafür sorgt dass du Ruhe gibst.“

Sie war noch nicht fertig mit ihren Vorbereitungen. Ich spürte, wie sie ein Band oder eine Schnur unter dem Ring hindurch zog, den ich um meine Hoden trug und wie dann alles fest nach oben gezogen und offenbar an meiner Spreizschiene festgebunden wurde, in deren Mitte sich für vermutlich genau diesen Zweck ein weiterer Ring befand. „Keine Angst, ich bringe nur deinen Schwanz in Sicherheit, schließlich wollen wir ja nicht, dass ihm etwas ernsthaftes passiert, wenn du deine Hiebe bekommst“.
Dann kehrte völlige Stille ein, die nur durch das Ticken der Uhr und meinen Atem unterbrochen wurde, der in meiner Aufregung und in Erwartung der bevorstehenden Bestrafung immer schneller und heftiger wurde. Meine Angst vor dem Kommenden wurde immer größer. Schließlich wusste ich, dass sie kein bisschen Erfahrung in solchen Dingen hatte. Ich musste mich deshalb auf allerlei Missgeschicke vorbereiten und machte mich darauf gefasst, dass ihre Schläge sehr hart und mangels Erfahrung vermutlich auch nicht sonderlich gut platziert sein würden.
Blitzschnell kam mir in den Sinn, dass ich mich jetzt unerwartet in genau der Situation befand, die ich mir in meinen erotischen Fantasien eigentlich immer ausgemalt hatte. Ich hatte ja immer davon fantasiert, in meiner hilflosen Lage überrascht und dann bestraft zu werden. Diese Gedanken hatten mich immer heiß gemacht und genau sie waren es, was das Spiel mit meinem „besten Stück“ immer weit über ein bloßes On**ieren nach dem Ex-und Hopp-Prinzip hinaus gehoben haben.
Ich konnte noch immer nicht fassen, dass ich mich jetzt tatsächlich in dieser immer erträumten Situation befand und dass es wirklich die Realität war, was sich hier abspielte. Ich konnte es noch immer nicht fassen, dass ich, der ich mir schon jahrelang immer wieder selbst den Hintern versohlt habe so gut es eben ging, jetzt hier nackt und bewegungsunfähig in diesem Treppenhaus hing und von einer anderen Person die so sehnlich herbeigesehnten Hiebe bekommen sollte. Seltsamerweise hatte ich plötzlich keine Freude mehr an der Verwirklichung meiner Träume. Ich hatte nur noch Angst vor dem Kommenden und fühlte die Peinlichkeit meiner Lage beinahe schmerzhaft.

„Eins!“ Irgendwann traf mich der Hieb ohne jede Vorwarnung quer über beide Hinterbacken, einen Aufschrei meinerseits und sicher eine dicke rote Spur auf meinem ohnehin schon malträtierten Po hinterlassend.
„Zwei – Drei – Vier!“ trafen in schneller Folge drei weitere strenge Hiebe, diesmal in Längsrichtung auf die linke und die rechte Backe und genau zwischen meine weit auseinander gespreizten Hinterbacken hinein. Der Schmerz trieb mich fast zum Wahnsinn. Jetzt gab es kein Schreien mehr, sondern nur noch ein Aufbäumen, begleitet von einem leisen Wimmern. Ich versuchte, mich gegen diese Fesseln aufzubäumen; aber die Sinnlosigkeit dieser Versuche wurde mir doch bald bewusst. Ich versuchte, mich zu winden und mich gegen die schamlos-schmerzliche Bestrafung zu wehren. Was ich hier erleben musste, hatte nichts, aber auch garnichts mit dem zu tun, was ich mir bisher immer selbst angetan habe. Die Schläge, die ich hier verabreicht bekam, hatten nichts mit meinen eroischen Fantasien zu tun; sie waren eine echte und gnadenlose Bestrafung in einer nicht erwarteten Härte.
Als ich merkte, dass ich keine Chance hatte, fing ich an, am ganzen Körper zu zittern und begann, leise zu wimmern.
Sie nahm die Rute und strich mir damit beinahe liebevoll über die Schenkel, zog höher durch die Po-Falte, umkreiste mein Poloch und schließlich meinen Hodensack, meinen vor Angst und Aufregung sicher klein und schrumpelig gewordenen Schwanz und meine Brustwarzen antippend, bis ich mich wieder etwas beruhigt hatte.

„Na, wie gefällt dir das? Das war es doch, was du wohl immer haben wolltest? Hör auf, zu wimmern. Wer sich benimmt, wie ein kleiner Schuljunge, der wird auch bestraft, wie ein kleiner Schuljunge. Und wenn du jetzt nicht sofort ruhig bist, dann werde ich dir den Mund auch noch zustopfen, dass du keinen Ton mehr hervor bringst.“ Dann war es wieder still.
„Fünf!“ Der Hieb ließ einige Zeit auf sich warten und traf mich, jede aufkeimende Hoffnung auf Gnade zunichte machend, unerwartet auf die Innenseite des linken Oberschenkels. „Sechs!“ bevor ich reagieren konnte, kam der nächste Hieb auf die gleiche Stelle am rechten Oberschenkel.

„Bevor wir mit dieser Bestrafung fertig sind, möchte ich von dir wissen, ob du jetzt gelernt hast, dass du mich nie wieder anlügen darfst“, herrschte sie mich an. „Sieben! Gib Antwort!“, traf mich der nächste Schlag: Ich wollte mir meine Antwort überlegen, und mich in meiner Not erst so weit sammeln, dass ich mit einer halbwegs gefestigten Stimme antworten konnte. Ich hatte mit seiner Antwort eine Spur zu lange gezögert und so traf mich schon wieder ein Hieb quer über beide Po-Backen. „Ja“ presste ich hervor und „Acht!“ kassierte ich den nächsten Hieb. „Was heißt hier JA? Antworte mir gefälligst mit einem vernünftigen Satz, wenn ich dich etwas frage!“ „Ja, ich habe gelernt, dass ich dich nie wieder anlügen darf und ich werde es auch nie wieder tun, das verspreche ich dir“, brachte ich schließlich mit stockend gequälter Stimme hervor.

„Gut“, sagte sie und drückte mir mit dem Stöckchen die schmutzige Unterhose in den Mund hinein „dann will ich jetzt von dir wissen, ob du künftig aufhören wirst, solche Schweinereien alleine zu machen und ob du statt dessen warten wirst, bis ich zu Hause bin und darüber entscheiden werde, ob du es dir machen darfst.“

Schon wieder fiel ein Hieb. “Neun! Ich will, dass du mir ab jetzt deine Antworten schneller gibst. Was gibt es denn da zu überlegen? Du weißt doch, dass du gar keine andere Wahl hast“ Mein Unterkörper brannte wie Feuer.
Ich versuchte, trotz des Unterhosen-Stückes in meinem Mund halbwegs deutlich zu sprechen: „Ja, Herrin, ich werde mich künftig nur noch wi**sen oder ein Sex-Spielchen machen, wenn du es mir befiehlst, oder wenn du es mir erlaubt hast.“

„Das ist schön und wie höre, hast du inzwischen auch schon gelernt, mich mit dem mir zustehenden Namen zu nennen.. Zehn – Elf – Zwölf ...“ Sie verpasste mir die restlichen Hiebe meines zugedachten Strafmaßes so unerwartet schnell und mit solcher Heftigkeit, dass ich einen Aufschrei nicht zurückhalten konnte. Keinen einzigen Schlag ließ sie mir erspart. Erst als die Zwanzig voll war, sprach sie mich wieder an: „Gut, dann sind wir erst einmal fertig für den Moment. Ich werde mich noch über einige Dinge mit dir unterhalten müssen. Vergiss ja nicht, mir wahrheitsgemäß zu antworten, denn diesmal werde ich die Peitsche nehmen, wenn ich das Gefühl habe, dass du bestraft werden musst“.

Sie band meinen Schwanz wieder los, ohne jedoch den Riemen um meine Hoden zu lösen. Dann merkte ich, wie sie ihn irgendwo hinein steckte und gleich danach bekam ich ungeachtet der schon darin steckenden Unterhose etwas tief in den Mund gesteckt, das sich wie ein Schlauch anfühlte.
Ich war schockiert. Konnte es sein, dass sie, die ich bisher immer für Unwissend hielt, wirklich wusste, was es mit dem Kunststoffrohr und dem daran befindlichen Schlauch auf sich hatte, das neben mir lag?

Sie schien es zu wissen. „Das ist eine vorsorgliche Maßnahme, damit du mir nicht die Wohnung schmutzig machst, wenn dir einfallen sollte, dass du vor Angst oder Aufregung pinkeln musst. Von jetzt an wird alles, was aus diesem dreckigen kleinen Schwänzchen heraus kommt, direkt in deinen Mund fließen und du wirst alles hinunter schlucken, egal, was es ist und woher es kommt. Ist das klar?“
Sie erwartete offenbar keine Antwort von mir. Mit dem Rohr im Mund hätte ich auch nicht mehr vernünftig antworten können.
„Ich werde jetzt für einige Zeit aus dem Haus gehen und dich alleine lassen. Selbstverständlich bleibst du so lange in diesem Zustand hier hängen. Wenn ich zurück komme, dann werde ich mich weiter mit dir befassen und ich verspreche dir, dass du dich noch auf einiges gefasst machen darfst. Wir sind heute noch lange nicht fertig mit einander.“

Ich hörte, dass sie die Treppe hinunter ging. Ich hörte, dass sie vom Wohnzimmer telefonierte und vernahm nach kurzer Zeit das Geräusch der sich schließenden Haustür.
Ich war allein. Ich konnte mich kaum bewegen. Ich konnte nichts sehen. Ich hatte einen schlechten Geruch vor meiner Nase. Ich begann, zu frösteln. Und langsam machte sich meine Blase bemerkbar.
Nach meinem schwarzen Freitag vom 2.9.2004 freiwillig und dauerhaft eingeschlossen; zuerst im inzwischen verschrotteten CB3000 und 1 Jahr zeitweise im CB6000 (auch schon verschrottet). Seit Anfang 2008 dauerhaft im "Schlaffi" aus massivem Edelstahl.
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Herrin_nadine Volljährigkeit geprüft
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  Re: Der schwarze Freitag Datum:06.12.04 13:25 IP: gespeichert Moderator melden


jetzt wird er zur ns aufnahme gezwungen, vorerst seinen eigenen ns.

was wird passieren wenn sie wieder da ist, was muß er alles erleiden





dominante grüße von
Herrin Nadine

sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik

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träumerin




  Re: Der schwarze Freitag Datum:06.12.04 22:10 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo nowalic,

jetzt auch einmal ein Lob von mir. Eine spannende, amüsante und trotzdem erotische Geschichte erzählst du uns hier. Wenn du es schaffst, dieses Niveau zu halte, so wirst du in mir eine treue Leserin gefunden haben. Und das, obwohl die Thematik eigentlich nicht zu meinen Favoriten zählt!

Und was das tägliche Posten anbelangt...macht dir keinen Stress. Schreibe in dem Tempo, das für DICH das richtige ist. Dann werden wir sicher mit Genuss die Fortsetzungen verfolgen!

Liebe Grüsse
die Träumerin
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nowalic
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Je länger ich über manche Dinge nachdenke, umso häufiger bin ich nicht mehr meiner Meinung.

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  Re: Der schwarze Freitag Datum:07.12.04 11:12 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Träumerin,

vielen Dank für deine anerkennende Nachricht.

Von dir habe ich ja schon eine ganze Menge in diesem Forum gelesen und deine Höhen und Tiefen noch nachträglich miterlebt. Ich gestehe ein, es tut gut, von so erfahrenen und angesehenen Mitgliedern Anerkennung und Aufmunterung zu bekommen. Dies um so mehr, als es nicht zuletzt gerade DEINE Berichte waren, die mich veranlasst haben, meine Geschichte nicht nur auf bloße Handlungsabläufe zu reduzieren.

Insbesondere von dir habe ich in diesem Forum gelernt, wie wichtig es ist, den menschlichen Gefühlen genügend Raum zu geben. Schließlich ist alles, was wir mit unserem Körper oder dem des Anderen tun, zuallererst eine Sache des Gefühls.
Nur das Gefühl allein hebt Erotik über die bloße sexuelle Handlung hinaus - und wenn es sein muss, bis in den Himmel.

Ich freue mich, darauf, weitere Folgen zu schreiben und hoffe, dass ich damit deinem und auch meinem selbst gesteckten Anspruch ein wenig gerecht werden kann, ohne langweilig zu werden.

Liebe Grüße
Norbert
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träumerin




  Re: Der schwarze Freitag Datum:07.12.04 23:24 IP: gespeichert Moderator melden


Oh, nowalic,

da werde ich ja ganz rot....vielen Dank für deine lieben Worte!

Liebe Grüsse
die Träumerin
(die mal sehr offtopic ist...)
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nowalic
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Je länger ich über manche Dinge nachdenke, umso häufiger bin ich nicht mehr meiner Meinung.

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  Re: Der schwarze Freitag Datum:08.12.04 10:19 IP: gespeichert Moderator melden



.. und hier ist sie, die Folge 5. Viel Spaß beim Lesen.

Nackt, die Augen verbunden, bewegungsunfähig und wehrlos an diesem Treppenpfosten aufgehängt, nicht ahnend, wie lange dieser Zustand dauern sollte und was danach kommen würde, war ich jetzt wieder allein im Haus.

Das Brennen auf meinen Hinterbacken fing an, sich langsam in angenehme Hitze zu verwandeln und ich begann, mich trotz meiner misslichen Lage wieder wohler zu fühlen. Zumindest brauchte ich im Moment keine Angst mehr vor weiteren Schmerzen und Peinlichkeiten zu haben. So dauerte es nicht lange und ich musste gegen eine aufkommende Müdigkeit ankämpfen. Was mich noch wach hielt, waren meine Blase, die sich mit stetig zunehmendem Druck bemerkbar machte und die Kälte, die ich überall dort verspürte, wo meinem Körper nicht so übel mitgespielt worden war, wie meinem Hinterteil. Ich versuchte mir vorzustellen, wie übel dieses inzwischen aussehen musste. Aber ich Idiot musste ja unbedingt nach einer Rute aus Kunststoff suchen, weil die nicht nur richtig weh tat, sondern dort wo sie hintrifft auch noch deutlich dauerhafte Striemen hinterlässt. Manche Menschen tragen gerne Tatoos. Ich trage gerne Striemen.

Schließlich musste ich doch eingeschlafen sein. Ein Geräusch schreckte mich auf, das ich mir zunächst nicht richtig erklären konnte. Erst als ich spürte, dass mir kalt war und mir wieder bewusst wurde, in welcher Lage ich mich befand, fiel mir wieder ein, was geschehen war. Schlagartig überkam es mich: Nein, du hast nicht geträumt. Das ist Wirklichkeit. Und es ist noch nicht vorbei. Die Wirklichkeit geht noch weiter.
Unten im Flur hörte ich gedämpfte Stimmen, die nach kurzer Zeit im Wohnzimmer verschwanden. Mit einem Schlag war ich hellwach. Aber schon war unten wieder Ruhe. Allerdings nicht bei mir, denn ich konnte mir nicht vorstellen, was das alles zu bedeuten hat und das machte mir Angst. Meine Blase hat nicht geschlafen. Der Druck darin hat sich verstärkt. Ich würde bald pinkeln müssen und war nicht mehr lange in der Lage, zurück zu halten, was die Natur inzwischen für mich angesammelt hatte.
Irgendwann bemerkte ich trotz meiner verbundenen Augen, dass das Licht anging. Mein Adrenalinspiegel ging blitzartig auf ALARM. Obwohl kein Wort gesprochen wurde, wusste ich instinktiv, dass das nicht nur IHRE Schritte waren, sondern dass es mehrere Personen sein mussten, die jetzt die Treppe hoch kommen. Was waren das für Leute? Woher kamen sie? Was wollten die hier oben? Das darf doch nicht sein, die werden mich ja alle sehen - UND DAS IN DIESEM ZUSTAND !

Niemand sprach auch nur ein Wort. So sehr ich mich anstrengte, ich konnte auch nicht den kleinsten Anhaltspunkt finden um feststellen, wer sich in diesem Moment an meinem Anblick ergötzte, noch wie viele Leute überhaupt hier versammelt waren. Ich wusste nicht, ob es sich um männliche oder weibliche Personen handelte; das undeutliche Stimmengewirr, das ich vorher noch im Halbschlaf von unten herauf hören konnte, ließ keine diesbezügliche Unterscheidung zu. Es gab auch keinerlei vernehmliche Reaktion auf meine jammervolle Erscheinung - offenbar waren die alle vorher zur Genüge darauf vorbereitet worden.
Das einzige was ich einigermaßen sicher zu wissen glaubte war: SIE muss diese Leute mitgebracht haben und mit diesen kam sie jetzt die Treppe hoch, weil sie WOLLTE, dass die mich so sehen.

Wieder befiel mich dieses panische Bedürfnis, mich zu verstecken oder wenigstens meine intimsten Körperstellen irgendwie zu verbergen. Aber alles Drehen und Winden war vergeblich. Ich hatte keine ja Möglichkeit, ihren sicher höchst interessierten Blicken auch nur das Geringste meiner Peinlichkeit zu entziehen. Ich war nach wie vor an den Händen festgebunden. Meine Beine waren so weit gespreizt, wie es nur irgend ging. Mein Hintern musste feuerrot und mit Striemen überzogen sein. Mein Schniedel steckte in einem gläsernen Rohr mit einem Abflussschlauch, der in meinen Mund führte. Unter der Vorhaut befand sich immer noch diese Drahtklammer, mir der sie bisher zum Glück noch nichts anzufangen wusste und in meinem Po steckte noch immer dieses Metallstück, von dessen Bedeutung sie ebenfalls nichts wusste. Und noch dazu diese peinliche Unterhose über meinem Gesicht, die im Bereich meiner Nase sicher deutlich erkennbar beschmutzt war. Shit - warum habe ich nur heute Morgen versäumt, eine frische anzuziehen?

Lediglich bei dem Damenslip, den ich noch immer trug, glaubte ich zu spüren, dass er durch meine Bewegungen ein wenig nach unten rutschen würde. Vielleicht wäre es ja zu schaffen, dass dieser ganz nach unten rutscht und so wenigstens die schlimmsten Anblicke verhindert. Aber ich wusste, dieser umspannte ja meine Fußknöchel und müsste erst einmal über die 80 cm lange Spreizstange hinunter rutschen, an deren beiden Enden meine Knie festgebunden waren. Auf diesem Weg konnte also unmöglich Hilfe kommen.
Mein Versuch, den Slip nach unten in’s Rutschen zu bringen, schien bemerkt worden zu sein. Wortlos griff jemand plötzlich danach. Ein scharfer Ruck riss den Slip in Fetzen und er wurde mir ganz weg gezogen. Das gleiche passierte mit dem kurzen Unterhemd, das ich noch immer trug. Nein, ich würde mich niemandes Blicken entziehen können, mit Ausnahme meiner nutzlosen Socken war ich jetzt vollständig nackt. Nicht einmal ein paar Haare hatte ich mehr an mir, die vielleicht noch eine Spur von Schutz hätten bieten können.
Es blieb mir nur, voll böser Ahnungen da zu hängen, mich in meiner jämmerlichen Haltung anstarren zu lassen und hilflos über mich ergehen zu lassen, was nun geschehen würde. Zum Glück steckte wenigstens mein Schniedel in diesem Rohr drin und obwohl dieses glasklar und durchsichtig war, empfand ich es doch als gewissen Schutz. Man klammert sich ja an die kleinsten Strohhalme, wenn man ohne Hoffnung ist.

Jemand, der offenbar über Erfahrungen auf diesem Gebiet verfügte, war wohl der Meinung, mein kleines Schniedelchen sei eine Spur zu klein und drückte mir zwischen Ho**nsack und Poloch gegen den Damm. In meinem Zustand der Erregung war das natürlich nutzlos, aber es war zumindest erkennbar, dass das Ding noch reagierte. Männerschw**ze pflegen (ausgenommen in Filmen) nicht steif zu sein, wenn Angst im Spiel ist.

Ich vernahm IHRE Stimme. Ruhig und in aller Deutlichkeit erklärte sie den Anwesenden, es sei schon sehr lange her, dass sie mein mickriges Schw**zchen zuletzt aufrecht stehend gesehen habe. Aber das sei ja auch kein Wunder, wenn ich soche Spielchen veranstalte und es mir ständig selbst besorgen würde, statt mich um sie zu kümmern. Nun, das könne geändert werden. Ihr sei bekannt, dass ich in meiner Nachttisch-Schublade noch einige Viagra-Tabletten aufbewahre und eigentlich wäre das doch jetzt eine ganz nette Gelegenheit, mich damit zu füttern. Es könne sicher interessant werden, mich so für einen spannenden Abend fit zu machen.
Da wurde mir auch schon der Schlauch aus dem Mund genommen, die „Unterhosenmaske“ über die Oberlippen direkt vor die Nase hochgezogen, so dass ich nicht mehr durch die Nase atmen konnte. Dann bekam ich den Schlauch wieder tief in den Mund gesteckt und schon wurde mein Kleiner aus dem Ende des Rohres heraus gezogen. Kurz danach spürte ich, wie durch das Rohr etwas in meinen Mund fiel und bevor ich erfassen konnte, worum es sich handelt, bekam ich eine Menge Flüssigkeit durch das Rohr in meinen Mund geschüttet. Wenn ich nicht ersticken wollte, blieb mir nichts anderes übrig, als ganz schnell zu schlucken. Ich tat es.

„Jetzt müssen wir eine halbe Stunde warten, bis das Zeug wirkt“, vernahm ich wieder ihre Stimme. Und weiter: „ich denke, in der Zwischenzeit nehmen wir ihm erst mal eine Beichte ab, damit wir wissen, wie lange er diese Spielchen schon treibt und was er sonst noch alles auf Lager hat, wenn er alleine im Haus ist. Außerdem interessiert mich brennend, was das alles für Spielsachen sind, die hier rumliegen und was man damit machen kann.“
Jetzt spürte ich zum ersten Mal unmittelbar, dass das nicht nur eine Person sein konnte, die sich mit mir beschäftigte. Das mussten Mehrere sein. Zur gleichen Zeit wurde mir der Schlauch wieder aus dem Mund genommen und mein Kleiner wieder in das Rohr geschoben. Auch die Unterhose wurde mir wieder sorgfältig über das Gesicht gezogen. „Sag Bescheid, wenn du pinkeln musst, dann bekommst du den Schlauch wieder in den Mund. Aber nimm dich ja vor der Peitsche in Acht!“
Und an die Anwesenden gerichtet: „Aber bitte, machen wir es uns inzwischen doch bequem, was jetzt kommt, wird sicher länger dauern. Wir können uns also für einen langen Abend gemütlich einrichten. Und es wird langsam dunkel; wir brauchen mehr Licht. Außerdem wäre es sicher ganz nett, wenn wir zur Erinnerung für uns und ihn ein paar nette Fotos machen würden.“

Meine zum Zerreißen angespannten Sinne und mein wegen der verbundenen Augen schärfer gewordenes Gehör vernahmen, wie von irgendwo her Stühle herbei geholt wurden, auf denen man sich jetzt vermutlich niederlassen und um mich herum gruppieren wird. „Hier ist Schreibzeug und Papier, bitte schreibt jeweils kurz auf, was ich ihn fragen oder ihm sagen soll. Denkt bitte daran: sprecht selbst kein Wort! Das einzige, was er hören darf, ist meine Stimme. Wir wollen nicht, dass er jemand an der Stimme erkennt, oder feststellen kann, wie viele wir sind und wer ihr seid. Es muss ihm für immer unklar bleiben, wer hier anwesend ist und wer heute was mit ihm gemacht hat. Er soll in Zukunft niemanden aus unserer Nachbarschaft, aus unserem Bekanntenkreis, oder von seinen Arbeitskollegen begegnen, ohne befürchten zu müssen, dass der oder die Betreffende heute mit dabei war und ihn in seiner misslichen Lage gesehen oder sich an seiner Bestrafung beteiligt und vielleicht sogar erfreut hat.“

Das soll für ihn die schlimmste Strafe sein und so will ich erreichen, dass ihm ab sofort jede Begegnung mit anderen Menschen zur peinlichen Ungewissheit wird. Er soll gezwungen sein, sich gegen jedermann höflich und unterwürfig zu verhalten. Er muss wissen, dass er für sein ungebührliches Verhalten anderen gegenüber jederzeit und an jedem beliebigen Ort in beliebiger Weise bestraft werden kann. Und wir werden heute Abend vom weiteren Verlauf unserer Sitzung eine Fotoserie anfertigen, die jeder der Anwesenden auf einer CD ausgehändigt bekommt. So soll ihm ständig vor Augen gehalten werden, dass er sich vollständig in unserer Hand befindet und dass nur wir alleine künftig über ihn selbst, seine verlorene Selbstachtung und sein berufliches und privates Ansehen in der Öffentlichkeit bestimmen werden.

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träumerin




  Re: Der schwarze Freitag Datum:08.12.04 11:08 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo nowalic,

da hast du dir ja eine wirklich heftige Bestrafung ausgedacht für den armen Kerl. Deine konsequente Sichtweise in der Ich-Form macht deine Story so überaus lesenswert. Ich glaube nicht, dass ich zu solchen Ideen fähig wäre!

Also...nur weiter so!!

Liebe Grüsse
die Träumerin
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