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  Der Stahlladen
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Muwatalis Volljährigkeit geprüft
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  RE: Der Stahlladen Datum:03.06.22 18:48 IP: gespeichert Moderator melden




Hallo SeMoO!

Geilheit siegt immer, da kann das Gehirn machen was es will.
Je weniger Blut im Gehirn, desto "dümmer" die Sachen.


Hallo MartinII!

Ja, spannend geht es weiter. Lasst Euch überraschen.


Hallo Katharina.Z!

Ja, solche Erlebnisse können zu hohem Flüssigkeitsverlust führen, besonders, wenn die Geschichte die richtigen "Knöpfe" drückt.
Danke für dieses riesige Kompliment.





Der Stalladen ( 5 )
____________________


Miras und Sabis Rückweg in den Laden war fast genau so menschenauflaufanziehend wie der Hinweg.
Einige Laternenmasten hatten sich als härter als die Schädel einiger Männer erwiesen und einige weibliche Punkerinnen rückten gerade einigen männlichen Punkern den Kopf zurecht, damit diese endlich ihre Augen wieder in die Augenhöhlen zurückfahren lassen konnten.
Eine ältere Dame hielt ihrem Mann die Einkaufstüte vors Gesicht, eine andere ihren wagenradgroßen sonnenblumenbestickten Hut.
Am Kiosk verschluckten sich einige Männer an ihren Bieren und duschten einen vor ihnen stehen gebliebenen Radfahrer, der das noch nicht mal mitkriegte.
Eine Gruppe Frauen “kurz vor dreißig” war Feuer und Flamme für die Schuhe und brach kurzer Hand die Besichtigungstour per Pedes der Sehenswürdigkeiten der Innenstadt ab und folgte den vor ihnen stöckelnden Schönheiten “ganz unauffällig” laute “Wow!”’s und “Wahnsinn!”’s von sich gebend.
Weitere 5 Sekunden dahinter folgte eine Gruppe Männer, die eigentlich beim Kreisligafußballspiel ihrer Frauen erwartet wurden.
Weit dahinter und jede sich bietende Tarnung nutzend, die Spielerinnen dieses Fußballvereins, deren Spielfeld wegen Wasserrohrbruchüberschwemmung unbespielbar war und die ihren Männern eigentlich entgegen gehen wollten, um den freien Nachmittag mit ihnen zu genießen.
Eine der Damen hatte ihren Mann schon rufen wollen, doch drei ihrer Mannschaftskameradinnen hatten die Situation schneller erfasst und ihr den Mund zugehalten.
Überall standen Männer ( 85% ) und Frauen ( 15% ), die nur noch langsam ihre Köpfe drehten um die 4 Stahlstöckelschuhe nicht aus den Augen zu lassen.
Andere rannten in diese Verkehrshindernisse rein und plötzlich sah man da und dort Männlein auf Männlein liegen und den Stahlstöckelschuhen verträumt nachblicken.
Aber nicht nur Männlein auf Männlein lagen da, sondern alle vier möglichen Mischungsverhältnisse, jedenfalls bis das große Schmerzgejammer und Empörungsgeschnautze losging zwischen den Zusammengestoßenen.
Einer Gruppe Damen mittleren Alters in Bowlingshirts fielen die Eistüten am Außenverkaufsfenster des Eiskaffees fast aus der Hand, als sie den Grund für das laute Tackern, das ihr Gespräch über ihre faulen Pantoffelheldehegatten übertönt hatte, zu sehen bekamen.
Mira und Sabi waren fast ständig am Lachen, sobald sie eine dieser offensichtlichen Reaktionen vorgeführt bekamen.
Sabi war das ja schon gewohnt und lachte eher mit der überaus überrascht die überraschend einschlagende Wirkung dieser mordsmäßig lauten, mordsmäßig hohen und mordsmäßig geilen Mörderteile zur Kenntniss nehmenden Mira, die sich immer wieder kaum vor lachen halten konnte, wenn jemand wieder mit dem Hinterkopf voran in ein Hindernis lief.
Dann war die Gefahr für die Allgemeinheit auch schon wieder vorbei, denn Mira und Sabi hatten endlich den Laden wieder erreicht.
Mira sah sich jetzt erst mal zusammen mit Sabi alles genauer an, nun um die Hintergründe und “spielerischen Verwendungsmöglichkeiten” der einzelnen Sachen wissend.
Ihr Körper reagierte jetzt ganz anders auf die zu sehende Ausstellungsware.
Doch kaum fing Miras Körper wieder mit der heftigen Lustsaftproduktion an, als sie von der aufgehenden Schleusentür gestört wurde.
Der Frauentrupp, der den beiden zuerst gefolgt war, hatte sich entschlossen, diesen “Merkwürdigen Laden” mal genauer unter die Lupe zu nehmen.
Kaum durch die Schleuse blieben die ersten nach Erfassen des Ausstellungspanoramas wie angewurzelt stehen und wurden von den nachfolgenden Damen “überrannt”.
Eine Dame nach der anderen bekam nun beim “wieder aufrappeln” eine schöne rote Gesichtsfarbe.
Dann aber gab es kein halten mehr.
Der Stau am Eingang löste sich augenblicklich in Luft auf, denn die Damen stoben in alle drei übrig gebliebene Himmelsrichtungen davon.
Ein paar zu dem Stahlkorsett und den Schrittverschlüssen, ein paar zu den Keuschheitsgürteln, den Fesseln, den Dildos, den Stahl-BH’s und sehr viele zu den Stahlschuhen.
Im Nu waren die drei Verkäuferinnen eingekesselt und hätten jede 8 Arme gebraucht, um alle Wünsche der Damen zu erfüllen.
Sabi sprintete, über den Marmorboden tackernd, zur Kasse und rief herbei, was an Hilfe noch in der Werkstatt und im Lager erreichbar war.
Mira hatte auch schnell reagiert und sich 3 der in ihren Augen interessantesten Sachen geschnappt, die direkt anprobierbar waren.
Neben der Kasse wartete sie darauf, dass Sabi endlich abgelöst werden würde, damit sie mit ihr in eine der Umkleideräume verschwinden können würde.
Da ging wieder die Schleusentür und ein gutes Dutzend Männer gesellte sich zu den 15 Frauen, die die Verkäuferinnen in Trab hielten.
Wenn die Frauen schon hellauf ihren Spaß hatten und den Laden in ein halbes Chaos verwandelten, so waren die Männer echt die bei weiten Schlimmsten.
Immer wieder musste Sabi die Herrn zur Ordnung rufen.
Die Blumentopfdekoration war plötzlich an den Handgelenken einer Frau, die von einem “charmanten Herrn” zum Test überredet worden war.
Über das Handgelenk ging es beim ersten mal ganz knapp und mit viel quetschen.
Doch wieder zurück ging es nicht, da die Hand durch die Anstrengung aufgequollen war.
Also mussten der Dame die Handfesseln aufgeschlossen werden.
Ein Schrittverschluss mit zwei Vibratoren steckte plötzlich in dem Vorführkorsett.
Beide vibrierenden Kunstlümmel ließen das Korsett in der Aufhängung des Gestells herumzittern.
Da die beiden Rührmichel nicht nur vibrierten, sondern auch hoch und runter fuhren, sah das Ganze dann aus, als ob da gerade ein Geist mächtig Spaß hätte.
Der ganze Laden brach in heftiges Lachen aus bei diesem ulkigen Anblick.
Endlich kam die so dringend benötigte Verstärkung der Verkaufsmannschaft.
Zuerst eine Dame aus dem Lager, die sich direkt ein paar der Männer zur Brust nahm, die gerade dabei waren, eine der Kundinnen zu bitten, ob sie mal sehen könnten, wie ihr ein Stahl-BH stehen würde.
“So ähnlich wie ihnen, mein Herr, nur würde sie ihn ausfüllen! Bitte meine Herren! Benehmen sie sich! Dafür haben wir hier das Verkaufspersonal! Und wenn sie sich gedulden, werde ich gleich sicher Zeit haben, um ihnen meinen zu zeigen. Dann können sie genau sehen, wie so etwas am Körper aussieht! Unsere Kundinnen brauchen sie darum doch nicht zu bitten, das mach ich doch gerne!”, sprach sie und hatte die frechen Kerle zu sanften Lämmern umgepolt.
Dann trafen 3 Damen aus der Werkstatt ein.
Alle notdürftig nur mit Kitteln über den neuesten Entwürfen von Sabis Mann, die sie gerade für einen Dauertest angepasst bekommen hatten.
Eigentlich waren die 3 nicht als Verkäuferinnen eingestellt, sondern als Werkstatthilfen und Warentesterinnen, aber auch gelegentliche Verkaufstätigkeit stand in ihren Arbeitsverträgen, so dass die Damen dementsprechend keine Einwände hatten.
Die Situation im Laden entspannte sich zusehends.
Die Herren hatten sich gleich auf die leicht bekittelten Damen gestürzt und sie über die mehr als deutlich durchscheinenden Stahlteile an deren Körper befragt.
So konnten sich die 4 Verkäuferinnen auf das Bedienen der Damen konzentrieren.
Jetzt wo alles geordneter ablief waren auch bald die Umkleideräume wieder komplett ausgebucht.
Sabi hatte mächtig viel zu tun an der Kasse.
Das Lesegerät für die Kartenzahlung glühte vor Freude innerlich, so oft durfte es die Kreditkarten der Kundinnen und Kunden in sich spüren.
Haufenweise Highheels der stählernen Art wechselten den Besitzer.
Haufenweise Dildos und Vibratoren freuten sich endlich auf ihren Einsatz in warme menschliche Körper, sowohl weiblich, als auch männlich.
Haufenweise Fesselsets wurden nach Bezahlung an der Kasse mit den Schlüsseln ergänzt.
Der erste Schwung aus der Damengruppe war gerade dabei durch die Schleuse den Laden zu verlassen, als die Schleusenwärterin auch schon eine gleich große Zahl neuer Damen aus dem Fußballteam in den Laden lassen musste.
Die hatte in der Schleuse einen Riesenterz gemacht, weil sie wegen der Überfüllung hatten warten müssen.
Doch jetzt war der Terz noch größer, als sie sahen, wie sich ihre Ehemänner von den drei Kittelträgerinnen deren Stahlunterwäsche jetzt ohne Kittel zeigen lassen wollten.




Fortsetzung folgt...


Herzlichst!


Muwatalis



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goya
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  RE: Der Stahlladen Datum:04.06.22 00:05 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen Dank Muwatalis...
Wieder eine tolle Fortsetzung... 👍🏻
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  RE: Der Stahlladen Datum:05.06.22 15:05 IP: gespeichert Moderator melden




Hallo goya!

Vielen Dank für Deinen Dank.





Der Stahlladen ( 6 )
_____________________


Sofort ging die Keilerei und Keiferei los.
Innerhalb von Sekunden waren die Ehemänner auf engstem Raum an der Rückseite des Verkaufsraums eingekesselt und mussten ihre Gattinnen mit viel Geduld und Kreditkartenwinkerei erst mal davon überzeugen, dass das “Aber mein Schatz, ich wollte doch nur etwas schönes für dich kaufen!” nicht bloß ein Rettungsversuch war.
Von hinten arbeiteten sich die Verkäuferinnen vorsichtig an die Reihen der Spielerinnen des Kreisligavereins heran.
“Bitte meine Damen, schauen sie sich doch mal um! Ich denke, die Herren werden ihnen mit ihren Kreditkarten beweisen, dass sie wirklich nur an sie gedacht haben!”, war wohl der Satz, der den Herren das finanzielle Genick gebrochen haben dürfte, an diesem denkwürdigen Tag.
Denn die Gattinnen hatten erst jetzt Augen für die Auslagen, insbesondere, da die Verkäuferinnen hinter ihnen einen Kreis gebildet hatten und jede von ihnen sich ein Paar der heißen Stahlschuhe geschnappt hatte und den Damen auf Augenhöhe hinhielten.
Die Kreditkarten wechselten aus reinem Selbstschutz von Männerhand in Ehefrauenhand, denn der Blick, den die Männer erbten, ließ keine Gegenwehr zu und deutete ein leeres Konto am Schluss des Tages an.
Die Männer waren jetzt nur noch Zuschauer, während die Damen bald auf ungewohnt irrsinnig hohen 16 Zentimeterstahlstöckeln die unsicheren ersten Schritte machten.
Die Enge in der Schuhabteilung löste sich langsam mit jedem, immer sicherer werdenden, Schritt der Damen auf und nun hatten die Damen doch ganz andere Gedanken als die Rache an ihren Ehegefährten.
Da waren dann doch plötzlich sehr viele tiefrote Gesichter zu sehen, diesmal viel roter aus Verlegenheit und Scham und nicht mehr aus Wut.
Sabi und Mira waren inzwischen durch die Tür, auf der “Privat” stand in die hinteren Räume verschwunden, nachdem eine der Verkäuferinnen für die Kasse frei geworden war.
Während sich die Umkleidekabinen mit einigen der Damen und einigen Verkäuferinnen füllten, ging Sabi mit Mira über eine Treppe hoch in die Wohnung von Sabi und ihrem Mann.
Während in den Umkleidekabinen die ersten Stahl-BH’s und Stahlfesseln ausprobiert wurden, zog sich Mira in Sabis Wohnzimmer mit deren Hilfe aus und die ersten von ihr ausgesuchten Teile an.
Während unten die erste Fußballspielerin in einen verstellbaren Keuschheitsgürtel stieg, tat Mira das Gleiche.
Unten machte ein Schloss “Klick!”, oben machte ein Schloss “Klick!”.
Unten stolzierte eine Mittelstürmerin in Keuschheits-BH und Keuschheitsgürtel, inzwischen fast sicher auf ihren Stahlstöckeln schreitend, vor ihrem Ehemann und den anderen Spielerinnenehemännern herum.
Oben stolzierte Mira in fast dem gleichen Outfit, ergänzt um einige Fesselbänder mit kurzen Ketten dazwischen, vor Sabi auf und ab.
Natürlich passte weder der Dame unten noch Mira alles hundertprozentig genau, doch der Anblick war hochgradig erregend für die Männer unten und für Sabi oben.
Während unten die Frau sich in der Umkleide von der Verkäuferin professionell und sachlich genau vermessen ließ, machten Sabi und Mira fast eine Orgie daraus!
OK! OK! Das war natürlich übertrieben!
Aber Mira merkte schon, wie Sabi ausgesprochen zärtlich streichelnd mit dem Zielgebiet des Maßbandes umging.
Mira war von den zärtlichen Berührungen durch Sabis Finger sehr erregt, äußerst erregt.
Mira war darüber nicht so ganz verwundert, denn sie war da unten nun mal so sehr empfindlich und so kleine “Erkundungsspielchen unter Freundinnen” hatte es zwischen ihnen vor den Hochzeiten sogar ein paar mal gegeben.
Und wie damals übernahm Sabi die Führung.
Mira hatte nichts dagegen, jedenfalls war alles so selbstverständlich zwischen ihnen, dass sich die alte Rollenverteilung automatisch wieder einstellte und es sich gut und richtig anfühlte.
Sie war so erregt und fühlte sich so wundervoll geborgen und umsorgt, wie früher.
Ein Gedanke an ihren Mann, der ihr dieses Gefühl schon lange nicht mehr so intensiv hatte geben können, kam ihr nicht.
Während unten im Laden einige Damen auch die vielen kleinen Extras und Spielzeuge begutachteten und ausprobierten, zeigte Sabi ihrer Mira die vielen schönen Teile, die sie vor dem Korsett sich von ihrem Mann hatte machen lassen.
Unten gingen einige Fesselsets über den Ladentisch und einige Männer versuchten sich noch dagegen zu wehren, dass ihnen der Unterkörper vermessen wurde, da einige der Damen meinten, den Herren würde so ein schönes Stahlhöschen auch unheimlich gut stehen.
Oben führte Sabi ihrer Mira gerade zwei Elektrostimulatoren in den Unterkörper ein und schloss den verstellbaren Keuschheitsgürtel so eng wie möglich wieder um Mira.
Dann schenkte sie ihr noch eine Armbanduhr mit einem abschließbaren Armband, in dem das Schloss integriert war, den Empfänger und die Steuereinheit für die zwei Stimulatoren.
Sabi spielte mit den Knöpfen auf der Fernbedienung und Mira wurde von den Kribbelströmen von einem Orgasmus in den nächsten getrieben.
Mal kribbelte es von der kleinen Zunge, die vom vorderen Dildo aus an ihrer Klitoris spielte, bis zur Spitze des Dildos durch ihr ganzes Geschlecht, mal wurde ihr G-Punkt durchgekribbelt und mal ihr Hintern.
Erst als Mira nur noch keuchend vor Erschöpfung auf dem Sofa lag, ließ Sabi ihr ein paar Minuten Pause zugute kommen.
Unten im Laden entspannte sich die Lage.
Die Kreditkarten waren bis auf den letzten Cent leer geräumt, die gesamte Damenfußballmannschaft stolzierte mit 16 Zentimeter hohen Stahlstöckelschuhen aus dem Laden, die bedröppelten Ehemänner hinterher mit äußerst schweren Kartons und einem Haufen Bestellbestätigungen in der Tasche.
Auch 4 der Männer durften hinter ihren Frauen herstöckeln, denn sie konnten die abschließbaren Stahlhighheels nicht von den Füßen kriegen, die ihnen ihre Frauen angeschlossen hatten.
Einige der Männer hatten Elektroschockstahlhalsbänder auf anraten ihrer Frauen angelegt und auch ein paar der Frauen hatten sich für diese schönen Teile entschieden.
Aufsehen erregend war der Marsch durch die Fußgängerzone dieses Trupps zu den Parkplätzen ganz gewiss, insbesondere, da jetzt viel mehr Betrieb war, als noch zur Mittagszeit.
Ein Riesenchaos entstand und vergrößerte sich mit jedem zurückgelegten Meter.
Mira hatte sich inzwischen wieder erholt und ihre Sachen über Stahl-BH und Keuschheitsgürtel, mit dem inzwischen nur noch vorne eingebauten Kribbelstromverteiler, angezogen.
Sabi hatte den Hinteren wieder entfernt, damit Mira auch wieder auf Toilette gehen konnte.
Vorne war dazu ein Sieb über der Befestigung des Dildos.
Dann schloss sie die Fernbedienung an ihr Amateurfunkgerät an und testete noch mal die Funktion.
Nun gab’s erst mal Kaffee, Kuchen und Kribbelströme.
Mira war echt nur noch ein zuckendes Bündel Lust.
Stotternd erzählte sie, dass der Sex in ihrer Ehe langsam aber sicher nur noch laue Alltagskost war und sie schon lange nicht mehr so etwas schönes erlebt hatte.
Stotternd erzählte sie von ihrer endlich entdeckten, aber schon so oft vermuteten, masochistischen Neigung.
Und sie erzählte, wie froh sie war, wieder mit Sabi zusammen zu sein.
Und Sabi bestätigte ihr, dass auch sie überaus froh war, sie jetzt wieder unter ihre Fittiche nehmen zu können.
Erst das Klingeln von Miras Handy riss die Beiden aus ihrer neu gewonnenen Zweisamkeit.
Miras Männe fragte an “wann die Gnädigste denn vorhabe nach Hause zu kommen!”
Sabi war darüber sehr ungehalten, aber vor allen Dingen darüber, dass Mira so ein verhalten einfach hin nahm.
Darum bat sie nicht darum, sondern verlangte, dass Mira ihren Mann bei dem verabredeten Besuch am nächsten Tag mitbringen sollte.
Mira stimmte augenblicklich ihrer Sabi zu und versprach ihn unter allen Umständen mitzubringen.



Fortsetzung folgt...



Herzlichst!

Muwatalis




[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Muwatalis am 05.06.22 um 15:15 geändert
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goya
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  RE: Der Stahlladen Datum:05.06.22 18:25 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen Dank Muwatalis... 👍🏻
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Schlampe_Beate
Rechteloser Sklave
Draußen


Du kommst hier nicht rein!

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  RE: Der Stahlladen Datum:07.06.22 11:05 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber Muwatalis

Stahl ist ein toller Werkstoff. Alleine, in Kombination mit Holz oder Leder....

Kleidung fände ich daraus bestimmt ganz und gar nicht schön an mir. Zu bizarr? Nee, zu einschränkend.

Aber meine Fantasie reicht aus um es erregend zu finden. Alles. Den Tumult auf der Straße, im Laden, die Sehnsüchte.

Vielen Dank für den Text. (allen Autoren Dank für die Geschichten)

Träumen ist eine Sache Sache die sich nicht verbieten lässt. Träume die entstehen sind ganz wunderbar. Ohne Träume und Sehnsüchten ist ein Mensch zerbrochen.

Bitte lassen Sie ihrer Fantasie freien Lauf. Es ist sehr schön davon zu lesen.

Ganz, ganz vielen Dank

Ihre rechtelose Schlampe_Beate

PS: Ich muss heute einen Beitrag in einer anderen Rubrik schreiben. Ob ich hier meine Kompetenzen überschreite, zeigt sich, ob gelöscht wird.
Rechtelose Sklavin ist mein Status. Passt wie angegossen. Findet auch meine Herrin Katharina.Z
Falls mich jemand sucht, ich bin im Kerker.
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MartinII
Sklavenhalter

Norddeutschland


Versklavung einer Frau geht nur freiwillig.

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  RE: Der Stahlladen Datum:10.06.22 12:09 IP: gespeichert Moderator melden


Bitte weiterschreiben!
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Muwatalis Volljährigkeit geprüft
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  RE: Der Stahlladen Datum:10.06.22 16:27 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo goya!

Einen ganz herzlichen Dank an Dich.


Hallo Schlampe_Beate!

Ja, Stahl ist ein schöner Stoff, aber leider muss man möglicherweise Monate üben, um ihn richtig und Hautverträglich tragen zu können. Ein Stahlkorsett ist natürlich viel einschränkender als ein Keuschheitsgürtel. Klein anfangen ist besser, als groß scheitern.
Fantasie ist der Anfang von einem Spielfilm im Kopf. Je besser die Fantasie, desto geiler der Spielfilm. Tausend dank für deinen Dank.
Stimmt, Träume kann man nicht verbieten. Richtig, ohne die ist das Leben nichts.


Hallo MartinII!

Ja, kommt sofort. Danke auch Dir.




Der Stahlladen ( 7 )
_____________________


Mira stöckelte in ihren 16 Zentimeter Stahlpumps jetzt schon fast sicher durch die Strassen.
Immer noch war es leicht geilheitsnebelig in ihren Gedanken.
Immer noch spürte sie ein ganz leichtes Kribbeln an ihrem Kitzler und in ihrer Liebesgrotte.
Die Armee von Männern, die hinter ihren Absätzen lechzend her tigerten, nahm sie gar nicht wahr, genauso wenig, wie die verbalbürgerkriegsähnlichen Zustände, die sich immer dann entwickelten, wenn sich jemand plötzlich nicht mehr daran erinnern konnte, dass er ja eigentlich in weiblicher Begleitung war.
Doch diese Männerarmee hatte auch weibliche Freiwillige, die ihren Blick nicht mehr von dieser Traumfrau vor ihnen wenden konnte.
Hier hatten dann gelegentlich auch ein paar Männer Schwierigkeiten, sich nicht an dem gewaltfreien Bürgerkrieg auf der Seite der nicht mehr beachteten Frauen zu beteiligen.
Chaos und Anarchie entstand aus diesem so unschuldig provozierenden Anblick.
Zwei Polizisten, die am Ende der Fußgängerzone an ihrem Streifenwagen gelehnt hatten, standen jetzt völlig perplex sich am Kopf kratzend, mit auf den Bürgersteig gefallenen Kinnladen, unschlüssig neben ihren offenen Wagentüren.
Mira verstieß gegen kein Gesetz und alles andere hörte sich nach, zwar heftigen, aber doch relativ gewaltfreien, Beziehungsstreitigkeiten an.
Einer der Beiden plädierte für “nichts gesehen”, der andere wollte Verstärkung herbeiholen, um die Menge zu zerstreuen.
Dass eine Besatzung eines anderen Streifenwagens vorher bei dem Fußballteam mit Anhang und Gefolgschaft schon einstimmig für “nichts gesehen” gestimmt hatte, wussten sie nicht.
Doch da Mira in ihren Wagen stieg, um die restlichen Kilometerchen nach Hause zu fahren, löste sich das Problem nach einiger Zeit wie von selbst.
Nach einer halben Stunde war dann endlich wieder Ruhe und das Gebettele der Armee gegenüber den keifenden Vernachlässigten war in die verschiedenen Nebenstraßen und Autos auf den Parkplätzen verschwunden.
Erleichtert gingen die beiden Polizisten zum nahen Kiosk und genehmigten sich jeder ein kleines Eis auf den Schreck.
Mira hatte den Geilheitsnebel soweit Abschütteln können bei ihrem Spaziergang, dass sie wieder in der Lage war am Straßenverkehr als Autofahrerin teilnehmen zu können, ohne für einen anderen oder sich selbst eine Gefahr darzustellen.
Das lag wahrscheinlich auch daran, dass Sabi auf ihrem Monitor die Positionsmeldung von Miras Armband verfolgte und das Kribbeln an Miras Geilheitszentrum heruntergedreht hatte, als sie den Rand der Fußgängerzone erreicht hatte.
Als Mira dann nach 10 Minuten ihr Haus erreicht hatte drehte Sabi die Regler wieder ein kleines Stückchen in Richtung “Ooooooooaaaaaaaaaaaaaah”
Mira war kaum aus der Garage herausgestöckelt, da war sie auch schon wieder heiß wie eine rollige Katze.
An der Haustür stand ihr Mann mit wütendem Gesicht und verächtlichem Blick auf seine Armbanduhr.
Gerade wollte er sie anschreien, was sie sich erlaube ihn hier so ohne sein Essen auf dem Tisch stundenlang warten zu lassen, da plumpste sie ihm auch schon, vor Geilheit nicht mehr in den Schuhen gehen könnend, in seine Arme.
Ihr Stahlbusen hätte ihm dabei fast die Unterarmknochen zerschmettert.
Vor Schmerz schreiend fiel er einfach unter sie in ihre Sturzrichtung.
Nun drückte ihr Blechbusen auf seinen Brustkorb, so dass er fast keine Luft mehr bekam.
Doch zumindest war er noch so klar im Kopf, dass er sie durch die Tür ziehen konnte, so dass die Nachbarn nicht auch noch mehr davon mitbekommen würden.
In seinen Armen wurde sie von Sabis Spielzeug jetzt von einem Orgasmus in den nächsten getrieben.
Sie merkte total nichts mehr.
Merkte nicht, wie er sie bis auf ihre Stahlunterwäsche auszog.
Merkte nicht, wie er versuchte, ihr den Stahlbüstenhalter abzunehmen, um dann kläglich an dem Schloss zu scheitern.
Merkte nicht, wie er an ihrem Keuschheitsgürtel herumrüttelte, völlig sinnlos, genau wie seine Versuche, das Schloss des Stahlhöschens mit ihrer Nagelfeile zu knacken.
Ihre Nagelfeile war kompletter Schrott, das Schloss lachte ihn ohne Kratzer hell und laut aus.
Seine Finger versuchten nun unter das Schrittband zu kommen.
In der Sekunde, in der seine Finger ihre Haut neben dem Schrittband in der Nähe ihres Haupteingangs berührten, kribbelte es mächtig in seinen Fingern.
Als er seinen Ellenbogen vom Boden hob, hörte das Kribbeln auf.
Er wusste sofort, dass er einen Stromkreis gebildet und dann wieder unterbrochen hatte.
Seine Frau stand unter Strom.
Das Teil, in das er 2 mal die Woche seinen Samen spritzte stand unter Strom und war vor ihm verschlossen.
Und seine Frau wurde von irgendjemandem so verwöhnt, wie er es noch nie in seinem Leben geschafft hatte.
Wut, Eifersucht und blanker Neid jagten durch seinen, sich wie Zucker in der heißen Bratpfanne anfühlenden Schädel.
Erst als er sich nach 5 Minuten hilflosen Staunens und Gedankenkämpfen in seinem Matschschädel erheben wollte, um sich ihm Wohnzimmer heulend auf das Sofa zu setzen, merkte er, dass der kleine Verräter in seiner Hose so groß wie noch nie war und mächtig gegen das Stoffgefängnis seiner Hose rebellierte.
Kurz darauf war sein Gehirn leer, die Hose unten und seine Hand vollführte ununterbrochen die Geschwindigkeit steigernd eine typische Bewegung, als er über dem zuckenden Bündel Lust stand, dass nach dem Äußerlichen wohl seine Frau sein musste.
Er stand zwischen ihren weit geöffneten Beinen und erzielten einen neuen persönlichen Weitenrekord.
Ihre Augen, die Nasenlöcher, ihre Lippen, ihr Kinn, ihr Hals, die Kerbe zwischen den beiden Stahlgloben, ihr Bauch inklusive Pfütze im Bauchnabel und das Schrittband über die ganze Länge war in einer geraden Linie von seinem verschleuderten Samen getroffen worden.
Mira hatte nichts davon gemerkt, da Sabi immer noch kein erbarmen mit ihr hatte und sie wie eine Wilde in ihren Orgasmen spastisch zucken ließ.
Von der Minikamera in ihrem neuen Armband wusste Mira nichts.
Sabi grinste triumphierend.
Dieser kleine Wicht von einem Mann war schon eingefangen!
Nichts würde ihn davon abhalten, denjenigen kennen zu lernen, der solch eine Macht über seine Frau hatte.
Nichts würde ihn abhalten, weil es ihn rasend geil machte.
Wie sonst war es zu erklären, dass er gleich sofort wieder problemlos einen neuen Samenweitschleuderrekordversuch starten konnte.
Sie wusste ja von Mira, dass er im Bett eine lahme Ente war.
Eine lahme “Einschußundaus” - Ente!
Als er einen dritten Versuch problemlos in Angriff nehmen konnte, begann Sabi ein Triumpflachen, dass einer Hyäne alle Ehre gemacht hätte.
Inzwischen badete Mira bereits in Lustsaft beiderlei Geschlechts und ihrem Schweiß.




Fortsetzung folgt...



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  RE: Der Stahlladen Datum:12.06.22 22:06 IP: gespeichert Moderator melden



Der Stahlladen ( 8 )
____________________



Die ganze Nacht hielt Sabi ihre Mira in diesem Geilheits- und Orgasmusgetaumel.
Nicht eine Sekunde war Mira in der Lage gewesen als etwas anderes zu sagen wie:
“Oooooaaah! Uuuooh! Ja! Ja! Oooooooaaauuuuuaaaaooooh!” und ähnliche Orgasmusmundraumstimmbänderschwinggeräusche.
Stundenlang konnte dieser Wicht von Ehemann nichts anderes tun, als kopfschüttelnd neben seiner orgasmierenden Frau zu hocken, denn nach dem 5ten Weitspritzrekord war bei ihm das “Leerer Beutel” - .Syndrom aufgetreten und sein Pumpenschwengel wundgescheuert.
Seinen leeren Magen hatte er dabei völlig vergessen.
Erst als ihm vor Hunger schlecht geworden war, was ja bei Männern durchaus früher auftritt, als bei Frauen, die sich ja “von Natur aus” doch etwas mehr in der Gewalt haben, was Männer mit Bauch immer so gerne behaupten, wenn sie mal wieder schwach geworden sind, schlich er sich verstört in die Küche, um sich, unter unbeabsichtigter Verwüstung der näheren Umgebung, ein paar Schnitten zu schmieren.
Wie viel Kaffeepulver pro Tasse in die Filtertüte gehört, was weis ein Mann schon darüber?
Der erste Schluck Kaffee schmeckte dementsprechend und ließ ihn auf die Suche nach etwas trinkbarem zum Ersatz gehen.
Da er nicht wusste, wo die Flaschen mit dem Mineralwasser aufbewahrt wurden, blieb ihm nur der Whiskey.
Ein 18 Jahre alter Schotte war jetzt genau das Richtige, um sich die Birne zuzudröhnen.
Eine verdammt teure Dröhnung, aber daran dachte er jetzt nicht.
Nachdem Miras Weichei im Wiskeyrausch das Land der Träume erreicht hatte, war dann auch irgendwann die körperliche Kraft Miras zu Ende und die Sensoren des Armbands ließen auf Sabis Kontrollmonitor die Alarmlichter und Alarmglocken ein Festival vom Stapel.
Sabi schaltete die Dauerorgasmuskribbelströme massiv herunter und weckte Mira mit einem kaktusheftig stichelnden Stromstoss.
Im Gegensatz zu ihrem Mann, wusste Mira, wie man Austrocknung und Hunger richtig behandelt.
Die Sauerei in der Küche ließ sie liegen, wütend auf ihren Machomann.
Schluss mit der braven Hausfrau!
Jetzt hatte sie andere Interessen.
Voller Ekel duschte sie sich nach der ersten Notversorgung ihres ausgedörrten Körpers die eingetrockneten Spermaflecken vom Körper.
Dann packte sie ihre sieben Sachen und rief sich ein Taxi, noch schnell die Kreditkarte für ihr gemeinsames Konto einsteckend.
Ein Zettel mit Urzeit und Sabis Ladenadresse legte sie auf den volltrunken schnarchenden Wicht, der sich ihr Ehemann schimpfte.
“Wenn du nicht pünktlich dort aufkreuzt, war es das!” stand noch auf dem Zettel.
Dann lies sie sich von dem Taxi in das große 5 Sterne Hotel fahren, dass in der Stadt nur ungefähr einen Kilometer von Sabis Stahlladen entfernt lag.
Sabi hatte damit zwar nicht gerechnet, war aber mehr als außerordentlich darüber erfreut.
Sie belohnte Mira gleich auf ihrem Zimmer mit einem wunderschönen heißen Kribbelstromorgasmus, den sie immer wieder sanft auf der Erregungskurve Miras spielend fast bis zu einer Stunde ausdehnte.
Dann ließ sie Mira mit sanften, sachten Kribbelströmen glücklich schlafen, bis in den späten Morgen.
Miras Mann hatte ein Riesenschwein, dass heute Samstag war und er nicht zum Dienst antreten musste.
Sein Boss mochte es gar nicht, wenn er vom Restalkohol noch 30 Russen mit seinem Atem aus den Pantinen gehauen hätte.
Und was er für ein Glück hatte, dass er nicht wie üblich um 8:00 Uhr hätte auf der Matte zu stehen haben ( Autsch, watt ’n Deutsch! Aber so spielt der Allohol halt mit die Birne! ).
Ja, OK, glück gehabt, es war tatsächlich Samstag!
Erleichtert war er schon darüber, aber nur, bis er feststellte, dass etwas fehlte.
Ja, kein Frühstück!
Dass er nicht die üblichen Küchengeräusche seiner Frau hörte, kam ihm zwar komisch vor, aber das war auch schon erst mal alles, was das Restblut in seinem Alkohol ihm an Erkenntnis ermöglichte.
Die große Schüssel mit der an den Spülkasten gelehnten Brille wurde eine gute Stunde von ihm herzlich umarmt, allerdings nicht aus Liebe, sondern weil ihm schwindelig war und die Flüssigkeit, die sein Magen den falschen Weg nach oben schickte, nicht daneben spritzen sollte.
Den Kopf die zweite Stunde unter die kalte Dusche zu packen, tat ihm relativ gut.
Dann räuberte er sich im Wohnzimmer durch die Schrankschubladen und steckte sich alles in den Mund, was da an Essbarem zu finden war.
Dabei fiel ihm Miras Zettel in die Hand.
Seine Uhr sagte ihm nach zweimaligem Augen zu kneifen, dass er noch 22 Minuten Zeit hatte, seine Ehe zu retten.
Ihm war höchst egal, wie das aussah, was er sich da für Klamotten aus dem Schrank zog und sich überstreifte.
Das Taxi würde in 5 Minuten vor der Tür stehen.
Erst als er der Dame in der Taxizentrale auf das dringlichste erklärt hatte, dass seine Ehe davon abhing, dass das Taxi so schnell wie nur irgend möglich zu ihm kommen müsse, war sie bereit, ein bisschen mit den Terminen der Vorbestellungen zu zaubern.
Dass sich keiner der anderen Kunden beschweren brauchte, war eine echte logistische Meisterleistung von ihr.
Kaum saß er im Taxi betete er auch schon inbrünstig, dass er es noch rechtzeitig schaffen würde.
Das Gebet war auf jeden Fall bitter nötig, denn nur wenn keine der 7 Ampeln auf dem Weg zum Laden Rot sein würde, hätte er noch eine Chance, rechtzeitig dort zu sein.
Mira hatte dagegen überhaupt keine Probleme rechtzeitig bei ihrer Sabi zu sein.
2 Stunden vorher hatte Sabi ihre Mira mit einem stromgekribbelten Superorgasmus geweckt.
Für Mira war absolut klar, dass sie unter keinerlei “noch so was auch immer” für Gründen je wieder darauf, je wieder auf Sabi verzichten würde.
Für sie gab es nur noch Sabi!
Ihr Mann interessierte sie eigentlich gar nicht mehr.
Einzig dass, was Sabi wohl mit ihm anstellen wollen würde, war noch von Interesse für sie.
So hatte sie es auch eigentlich nur eilig, um zu Sabi zu kommen und nicht, weil ihr Mann zufällig zum selben Termin auch da sein würde.
Eine halbe Stunde “zu früh” war sie in den Laden gekommen und von Sabi mit einem lieben Lächeln nach oben in die Wohnung geführt worden.
Sabi legte auch gleich los, denn damit der hintere Stromzapfen wieder an seinen Platz kommen durfte, musste Mira sich erst mal ein Doppelballondarmrohr einführen lassen und durfte sich dann einen 5 Liter Klistiertornister mit frischer Seifenlösung auf die Schultern schnallen, der dann mit dem Darmrohr verbunden wurde.
Dann wurden ihre Hände an das Geländer eines Trimmlaufbandes geschnallt und das Ventil geöffnet.
“Eine Stunde?”, fragte Sabi.
Mira hatte zwar keine Ahnung, auf was sie sich da einließ, vertraute ihrer Sabi aber blindlings und nickte begeistert, dass sich Sabi wieder persönlich um sie kümmerte.
Die Lauge spritzte mit Druck in ihren Darm und nichts tropfte auf das Laufband.
Sie würde also keine Schweinerei in Sabis Wohnung hinterlassen.
Das beruhigte sie ungemein und sie genoss ihre “kleine Trimm - Dich Übung”.
Dass ihr Mann in einer Minute hier zu sein hatte und was er dann machen würde, war ihr schnurrzpiep vollkommen absolut egal.


Fortsetzung folgt...


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[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Muwatalis am 12.06.22 um 22:15 geändert
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  RE: Der Stahlladen Datum:14.06.22 15:04 IP: gespeichert Moderator melden


Hey Muwatalis,

eine Hammer Geschichte! Toll, du schreibst; ich habe die 8 Teile regelrecht verschungen!

Jetzt hoffe ich, dass ich nicht all zu lange warten muss, bis Teil 9 kommt. Danke!


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  RE: Der Stahlladen Datum:14.06.22 21:53 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Chastityenterprise!

Tausend Dank für das super Kompliment.
Ja, da kommt er auch schon:



Der Stahlladen ( 9 )
____________________


2 Sekunden vor Ablauf des Ultimatums klingelte das Telefon in Sabis Wohnung.
Es war die Empfangsdame in der Ladeneingangsschleuse, die die Ankunft des Wichtelmännchens, Miras Ehemannes mit dem Vornahmen Ralf, anmeldete.
Dieser Vorname würde aber für die Zukunft keine Bedeutung mehr haben, denn Sabi hatte da ganz andere Namen für ihn in ihrer Schimpfwortliste.
Und was Sabi sagen würde, das würde Mira durchaus als gut empfinden, denn eine ähnliche Liste hatte sie in ihren Gedanken schon seit Jahren für ihn.
So war es kaum verwunderlich, dass Sabi ihn gar nicht freundlich begrüßte, als er von einer Verkäuferin in ihre Wohnung begleitet worden war.
“Sie sind also dieses Arschl… von einem weicheiigen Wicht, dass sich erdreistet hat, so mit meiner Mira umzuspringen?”, kam die Begrüßungsfrage, die eigentlich eher als Rangordnungsfeststellungsvorbereitungsbeleidigung von ihr an seinen Kopf geworfen wurde.
Ralf war jedoch noch völlig weggetreten von dem Anblick, den seine Frau da auf dem Laufband bot.
Da lief seine Frau, nackt bis auf den Keuschheitsgürtel und den Stahlbüstenhalter, mit einem Tornister auf dem Rücken, aus dem durch einen Schlauch eine, milchig seifig aussehende, Flüssigkeit in ihren Hintern lief , in diesen mörderisch hohen Stahlpumps auf einem Laufband und würdigte ihn nicht eines Blickes, sondern stöhnte vor sich hin, schwankend zwischen der Geilheit der Kribbelströme an ihrem Geschlecht und dem rumoren in ihren Gedärmen.
Die Zeltstange in seiner Hose war unübersehbar.
“Ach, das scheint dir ja mächtig zu gefallen, was du da siehst! Dann wollen wir dich gleich auch mal so verpacken. Runter mit den Hosen und dem Rest, aber sofort, du ( hier das Schimpfwort für einen männlichen Selbstbefriediger einfügen, das mit w anfängt )!”, gab sie ihm den ersten Befehl.
Ohne die Augen von seiner Frau zu nehmen, zog sich Ralf im Eiltempo komplett aus.
Sofort nahm Sabi die Gelegenheit war und schloss ihn in einen bereitliegenden Herrenkeuschheitsgürtel, der ebenfalls verstellbar war, nachdem sie seinen elften Finger mit Eisspray eingeschrumpft hatte.
War zwar natürlich nicht wirklich mit Passgenauigkeit verbunden, aber sollte ja auch erst mal nur einen ersten “Eindruck” vermitteln.
Seinen Zweck, ihn an der Ausübung der Tätigkeit, die zu dem ominösen Schimpfwort mit w am Anfang passte, zu hindern, würde der Keuschheitsgürtel trotzdem erfüllen.
Für das Doppelballondarmrohr benutzte sie zwar Gleitgel, schob es ihm aber trotzdem nur so sanft in den Hintern, dass es mit absoluter Sicherheit keine Verletzungen gab.
Schmerz durchfuhr ihn dabei schon.
Anscheinend aber noch nicht mal genug, um ihn vom Anblick seiner Frau abzulenken.
Auch seine Hormonlanze wollte sich wieder aufrichten, hatte aber sehr schnell rund um sich eine massive Ausdehnungssperre.
Steif saß da sein Dingelchen in einer Röhre, die höchstens ein “gefühltes drittel” so weit war, wie die Vagina seiner Frau, die immer so ein schöner enger weicher Handschuh für seinen “Junior” gewesen war.
Und diese Röhre war nicht nur Stahlhart, sondern begann jetzt auch heiße, bissige Nadelstiche in seine verhinderte Möchtegernlatte zu jagen.
Das allerdings weckte ihn aus seinem hypnotischen Zustand.
Erst jetzt merkte er, dass auch ihm ein solcher Klistiertornister auf den Rücken geschnallt worden war und dass die Seifenbrühe fleißig in ihn floss.
Wie sie ihn mit seinen Händen auf das zweite Laufband hatte festschnallen können, begriff er im Moment nicht.
Nur dass er jetzt plötzlich auch diese 16cm hohen Stahlpumps an hatte und sich das Laufband unter ihm langsam zu bewegen begann, dass bemerkte er jetzt durchaus, denn der heiße Nadelstromstoss hatte ihn wahrlich aufgeweckt.
“Oh, sch..! Was ist denn jetzt los!”, dachte er völlig perplex, doch musste er sich ganz schnell darauf konzentrieren, nicht auf diesen Mörderteilen umzuknicken, denn das Band lief ohne Gnade weiter.
“Na das ist aber schön, dass du so freiwillig mein Sklave sein willst.”, kam Sabi seinen Fragen und Protesten zuvor.
Sie hielt ihm einen Sklavenvertrag vor die Nase, den er wohl gerade in seiner Trance unterschrieben hatte.
“Nein, du brauchst jetzt nicht empört aufzuschreien.
Klar warst du nicht zurechnungsfähig, als du das eben unterschrieben hast, deshalb zerreiß ich das auch gleich. Nur solltest du wissen, dass der gleiche Vertrag für deine Frau auf meinem Tisch liegt. So willig, wie sie sich von mir behandeln lässt, denke ich, dass sie ihn mit Freuden unterschreiben wird.
So, den hier zerreiß ich jetzt.
Ein Duplikat liegt für dich zur Unterschrift ebenfalls auf dem Tisch.
Ich rate Dir erst mal, zu warten, ob sie die erste Unterschrift leistet.
Sei dir aber gewiss, dass deine Ehe nur noch dann eine Chance hat, wenn du es ihr gleich tust.”, informierte sie ihn, bevor er das Haus zusammen schreien würde.
Doch irgendetwas in ihm hielt ihn vom Schrei nach Freiheit ab, als sie seinen Sklavenvertrag wie angekündigt zerriss.
Er war mächtig geil, der Druckschmerz an seinem “Junior” machte ihn wahnsinnig, der Strom, der durch ihn floss kribbelte nun ganz aufregend, das Wasser, was so kraftvoll in ihn lief, war ein mächtig interessantes neues Gefühl, doch immer noch war es der Anblick seiner Frau, der ihn am geilsten machte.
Diese merkwürdigen Gefühle, die seit der gestrigen Nacht in ihm loderten, waren so heftig, neu und wahnsinnig erregend, dass er gar nicht aus diesem neuen Erlebnis ausbrechen wollte.
Dass die Frau, die hier so wundervoll bestimmend auftrat, in einem Stahlkorsett steckte und ebenfalls im Schritt verschlossen war, konnte er noch gar nicht sehen, denn sie hatte sich in ein Lederkorsagenkleid mit langem Rock inklusive Stiefel mit 17 Zentimeter hohen Absätzen und eine Schnürung bis ganz hoch am Oberschenkel, wie der seitliche Schlitz im Rock zeigte, eingeschnürt, dass der teuersten Edeldomina selbst noch ein respektvolles Kopfnicken abgetrotzt hätte.
Immer noch stöckelte er brav auf seinen Mörderpumps auf dem Laufband vor sich hin, ohne dass er daran dachte, seine Freilassung zu fordern.
Ein Pieps von ihm und sie hätte ihn freigelassen, freilassen müssen.
Und das sagte sie ihm auch:
“Wenn ich dich losmachen soll und dich von allem Ungemach befreien soll, dann reicht ein Wort von dir und du wirst sofort von mir befreit. Aber du kannst dir sicher sein, dass deine Ehe dann zu Ende ist.”
“Liebst du deine Frau noch?
Willst du weiter mit ihr verheiratet bleiben?
Willst du sie glücklich machen?”,
waren nun die einzig wichtigen Fragen, die, alles entscheidend, von Sabi an seine Wenigkeit gestellt wurden.
“Ja, ich will! All das will ich! Es tut mir so leid, dass ich mich so Ekelhaft gegen meine Frau verhalten habe. Nie wieder werde ich so ein Volltrottel sein. Verzeih mir, Miranda!”, brach Ralf in Tränen aus.



Fortsetzung folgt...



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  RE: Der Stahlladen Datum:15.06.22 07:53 IP: gespeichert Moderator melden


Wie immer stark geschrieben.
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  RE: Der Stahlladen Datum:15.06.22 20:22 IP: gespeichert Moderator melden


Jetzt wird's interessant, wobei Gleichberechtigung heit in diesem Fall, beide hinter Stahl
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  RE: Der Stahlladen Datum:17.06.22 17:28 IP: gespeichert Moderator melden










Hallo Siro!

Tolles Kompliment.


Hallo SeMoO!

Ja, genau, die Gleichberechtigung schlägt stahlhart bei beiden zu, allerdings entsprechend der Anatomie und der Ansprache bei beiden etwas anders - grins -.




Der Stahlladen (10)
___________________


“Na, das will ich auch hoffen, dass du das nie wieder tust! Denn wenn ihr beide durch eure Unterschrift erst mir gehört, werde ich so ein Verhalten auf das strengste bestrafen! Noch mehr als jedes andere Fehlverhalten und ich bin sehr streng, bei solchen Sachen besonders streng!”, warnte Sabi den Exaushilfsmacho vor.
Dann setzte sie sich auf eine Art Thron vor die beiden und begann mit beiden Fernbedienungen für die Kribbelstromeinheiten in den Keuschheitsgürteln zu spielen.
Mira stöhnte vor unerfüllter Lust und dieses Exmachoweichei verfiel in ein Lustgestöhnschmerzgeschrei, immer im Wechsel, wie eine Sirene zwischen hellem und dunklem Ton wechseln würde.
Dafür beschimpfte sie diesen Arsch mit Ohren, während sie Mira lobte und anfeuerte.
Eine ganze Zeit ging dieses Spiel so weiter.
Mira begann dann so langsam der Keuschheitsgürtel echt eng zu werden.
Der Wasserbauch von ihrem Klistier drückte mit Macht gegen die Stahlbänder.
Ein ¾ Liter war inzwischen in ihr.
“Oh, entschuldige mal, du Wurm! Ich muss mich mal um meine Liebste kümmern!”, unterbrach Sabi das Niedermachen dieses Männerabschaums.
Wenn ihm bisher die Rangordnung noch nicht 100%ig klar gewesen war, dann sollte er es jetzt wohl mitgekriegt haben.
“Wird’s eng?”, fragte Sabi ihre Mira, eigentlich nur um zu zeigen, dass sie sich um ihr Wohlergehen kümmern würde, bei Bedarf.
“Oh ja, mein Bauch quillt schon über das Rumpfband und es schmerzt höllisch.”, antwortete Mira, für die diese Erfahrung ja auch neu war.
“Gut, dann lass ich mal den ersten Schub ablaufen.”, bereitete Sabi Mira auf das nun folgende vor.
Sabi schloss das Ventil vom Rucksack, schloss das Ventil am Darmrohr und tauschte die Schlauchverbindung gegen eine, die zu einem durchsichtigen Auffangbehälter führte.
Von diesem Behälter ging ein weiterer Schlauchanschluss zur Toilette in ihrem Badezimmer, sicher verankert, dass kein noch so großer Druck den Schlauch aus der Schüssel reißen würde.
Ein Sensor am Schlauch würde dafür Sorgen, dass nichts Überlaufen konnte und das immer rechtzeitig gespült wurde, so dass sich nichts braunes oder gelbes im Becken festsetzen konnte, falls auch ein Katheter angeschlossen wäre.
Sabi öffnete das Ventil am Darmrohr und der Auffangbehälter füllte sich.
Der erste Schub hatte wahrlich gut gewirkt.
Der Druck auf Miras Keuschheitsgürtel wurde von Minute zu Minute geringer.
Mira genoss dieses Gefühl der ständig steigenden Erleichterung.
Immer noch trabte sie auf ihrem Laufband in ihren mörderisch hohen Stahlpumps.
Immer noch vor Geilheit machtvoll stöhnend, da die Kribbelströme sie immer ganz genau auf der Grenze zum Orgasmus hielten, ohne ihr diesen jetzt schon zu schenken.
Bald war Mira leer und der Auffangbehälter zeigte, dass weitere Ladungen Seifenlösung nötig sein würden.
Mira wurde wieder an ihren Rucksack angeschlossen und die Ventile geöffnet, inklusive des Ventils, das den Inhalt des Auffangbehälters in die Toilette fließen lassen würde.
Das nichtsnutzige Wesen, das sich ihr Mann genannt hatte, tat es ihr gleich.
Auch ihn brachten die Kribbelströme an seinem “Johannes” an den Rand des Wahnsinns.
Nur sein Außenwurmfortsatz zwischen den Beinen konnte sich weder aufrichten noch entfalten.
In dieser engen Stahlröhre unter dem Schrittband seines Keuschheitsgürtel saß sein “Nichtständer” fest eingeklemmt.
Die Kribbelströme wollten ihn in den Himmel jagen, die enge Röhre war die Hölle auf Erden.
Keine Chance auf Abschuss seiner Hosenkanone!
“Das muss die Hölle sein, ständig geil, dass einem die Soße nur so aus dem “kleinen” rausspritzen könnte und nix geht! Nicht nur das, es schmerzt immer mehr, je mehr er sich aufrichten will.”, dachte sich der Wurm, der auf dem Papier noch Miras Mann war.
Nicht eine Sekunde nahm er den Blick von seiner Frau und von dem, was Sabi mit ihr anstellte.
Die vielen Streicheleinheiten, die Sabi Mira dabei schenkte machten ihn nicht mal eifersüchtig, sondern erhöhten nur seine Geilheitsfolter.
Sabi kümmerte sich nicht mehr um ihn, hatte es den Anschein.
Irrtum!
Sie hatte ihn immer im Auge!
Ganz versteckt!
Er bemerkte nichts davon, war aber auch viel zu sehr damit beschäftigt mit seinen total mörderisch hohen Stahlpumps auf dem Laufband zu bleiben und sich die Knöchel nicht zu brechen, mal abgesehen davon, dass ihn das Beobachten jeder Reaktion seiner Frau auf ihren Kribbelstrom voll und ganz in Anspruch nahm.
Für ihn war jeder Geilheitszuwachs gleichzeitig auch ein Schmerzzuwachs.
Doch Wegsehen konnte er nicht.
Selbst wenn er es gekonnt hätte, da wäre immer noch der Kribbelstrom gewesen, der für diese Folter in der engen Röhre die Basis bildete, eine Basis, die ihn gleichermaßen Geil hielt und ihm gleichzeitig den Druckschmerz in der Röhre bescherte.
Ein guter Grund seine Frau mächtig zu beneiden.
Aber da war nur ein ganz ein winziges bisschen Neid in ihm.
Seine Frau hatte noch nie so erregend ausgesehen wie jetzt in diesem Folteroutfit auf diesem Trimmband.
Dass er doch eigentlich fast genau dasselbe auf seinem Trimmband erlebte, dass war noch nicht so ganz in seinen Schädel gedrungen.
Soll sagen, dass er genauso erregend ausgesehen hatte, jedenfalls, wenn daran jemand von den Damen Interesse gehabt hätte.
Dem war aber nicht so.
Typisch Mann, schon nach ½ Liter Seifenbrühe im Darm wurde auch er unruhig und begann zu winseln.
“Weichei!”, titulierte Sabi diesen Wurm und begann mit den Vorbereitungen für seine erste Entleerung.
“Für jeden Entleerungsvorgang mehr als sechs, werdet ihr, falls ihr den Vertrag unterzeichnet, einen Stromstoß der ganz heftigen Sorte bekommen! Ihr werdet euch fühlen, als ob ein Brandeisen eure Geschlechtsteile verglüht! Also nehmt euch in acht und reißt euch zusammen!”, drohte Sabi, damit vor allem dieser Waschlappen nicht auf die Idee kam, es sich so angenehm wie möglich zu machen.
Mira würde das vielleicht schaffen, doch wenn dieses Muttersöhnchen sich nicht zusammenreißen würde, hätte sie einen guten Grund ihm seinen Stinkestift in einen Bratfisch zu verwandeln.
Außerdem konnte ja dieser Waschlappen jederzeit einfach “Stopp!”, “Schluss!”, “Ich will nicht mehr!”, oder ähnliches sagen und das Spiel wäre für ihn vorbei.
Das gleiche galt auch für Mira, bei der sie aber gar nicht erst davon ausging, da sie ja immer kurz vorm siebten Himmel gehalten wurde, während er es da schmerzhafter hatte und zischen Himmel und Hölle gefangen war, allerdings je weiter auf der Höllenseite, je erregter er werden würde.
Ganz ausführlich klärte Sabi die beiden über diese Abbruchmöglichkeit noch einmal auf.
Doch keiner von beiden unterbrach das Stöhnen.
Auch in Sabis Wohnung gab es Sicherheitskameras und Mikrofone.
Sie konnte also jederzeit beweisen, dass sie keinen von beiden dazu gezwungen hatte, von Anfang an nicht.
Jeder von beiden hätte das Spiel jederzeit beenden können.
Keiner von beiden war daran gehindert, sich gegen diese Behandlung zu äußern.
Keiner von beiden tat dies.
Doch Sabi wollte auf “Nummer sicher” gehen:
“Ich frage euch nun: Lasst ihr dieses, was ich mit euch tue, aus freien Stücken mit euch geschehen und wollt ihr, dass ich diese Behandlung an euch fortsetze, dann antwortet vor mir und meinen Sicherheitskameras und Mikrofonen, die hier überall zu sehen sind, mit ‘Ja, ich will!’”, fragte sie die beiden.
“Ja, ich will!” kam es im Chor von den Laufbändern her.


Fortsetzung folgt...


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  RE: Der Stahlladen Datum:19.06.22 01:18 IP: gespeichert Moderator melden







Der Stahlladen (11)
___________________



Sabi grinste sich eins.
Das war ja schon fast wie vor dem Traualtar gewesen.
Innerlich lachte sie über diesen Gedankenblitz.
Aber nur kurz, denn als Herrin der beiden wäre sie ja nach Vertragsunterzeichnung quasi die hohe Priesterin des Schmerzes und der Freude.
Allerdings würden die beiden sich dann nicht miteinander verheiraten, sondern sich ihr als Herrin weihen.
Sabi musste ganz schnell von diesem Gedankentrip runter kommen, sonst würden ihre Flügel aus Größenwahnwachs am Rand der Sonne zerschmelzen.
Immer noch trotteten Mira und das Weichei in den Mörderstelzen auf den Laufbändern herum.
Mira hatte nach ihrer 6ten Leerung noch fast 1 Liter Seifenbrühe im Tornister, das Weichei über 1 ½ Liter.
Mira war am Kochen vor Geilheit und flehte ununterbrochen nach einem Orgasmus.
Das Weichei stöhnte und schrie vor Schmerz, verursacht durch die sich erregungsbedingt immer enger anfühlende Röhre.
Doch immer noch nicht benutzte er die Möglichkeit, sich jederzeit durch das einfache Wort “Stopp!” befreien zu lassen.
Das Laufband dieses Weicheis hatte immer noch nicht die Geschwindigkeit, die Miras Laufband hatte.
Trotzdem sah dieses Weichei vollkommen fertig auf der Bereifung aus.
Bei jedem Schritt zuckten seine Wadenmuskeln, als ob er mit nackten Füßen auf eine Glasscherbe getreten wäre.
Aber er würde es lernen müssen, mit solchen Schuhen durch die Weltgeschichte zu gehen, wenn er den Vertrag unterzeichnen und seine “Ehe” aufrecht erhalten wollte.
Sabi spielte mit dem Gedanken, die Schlüssel zu seinem Keuschheitsgürtel und zu den Fesselbändern der Stahlpumps an seinen Füßen im Klo runter zu spülen, sobald er seine Unterschrift auf den Vertrag gesetzt haben würde, doch sie wusste genau, dass es ihre Verantwortung, die sie ab dann für sein Leben haben würde, nicht zulassen würde.
Als Mira dann zum achten und letzten mal entleert worden war, schnallte sie ihr den Tornister ab und sie vom Laufband los.
Mira war mächtig erschöpft und wurde von Sabi erst mal gut 10 Minuten lang einfach nur im Arm gehalten und gestreichelt.
Dann öffnete Sabi kurz Miras Keuschheitsgürtel, um das Schrittband mit dem Elektrodildo für den Hintern zu bestücken.
Mit dem reichlich vorhandenen Lustsaft aus Miras vorderem Himmelreich hatte sie ihn eingeschmiert und so gingen die beiden dicken Elektrodildos ganz leicht in Miras Körper, als Sabi das Schrittband wieder nach oben zog.
Keine 2 Minuten später lag Mira vor Sabis Thron, mit Ketten an diesen Sessel gefesselt, und wand sich in dutzenden von Orgasmen, immer wieder im Minutentakt von dem Kribbelstrom in beiden Öffnungen und an ihrer Liebesblume und der schönen Knospe erzeugt.
Das Machoheulsusenweichei von ihrem Ehemann stelzte noch immer auf seinem Laufband, heulend vor Schmerz in seinem Stinkestift und seinen Waden und Füßen.
9 Entleerungen hatte er auf seinem Konto als er von seinem leeren Rucksack befreit wurde und immer noch in diesen Höllenpumps in einen waagerechten Pranger gestellt wurde.
Dann musste er sich mit ausgestreckten Beinen über ein mit Leder gepolstertes Stahlrohr legen und seine Arme zwischen seine Beine halten.
Die beiden Bretter des Prangers wurden nun geschlossen, wodurch sich um seine Fuß- und Handgelenke enge, mit Latex gepolsterten Aussparungen schlossen und diese gefangen hielten.
Auch er bekam einen Elektrodildo für den Hintern in den Keuschheitsgürtel eingebaut, in den Körper gedrückt und den Keuschheitsgürtel wieder abgeschlossen.
Da war er nun, den Hintern in die Luft gereckt, als würde er das Bückstück für irgendeinen Zellenkumpel im Knast sein, oder auf einem arabischen Gerichtshof auf die Peitschenhiebe als Strafe für das Trinken eines Bieres warten, während der Henker sich als schwul herausstellte.
Natürlich lief auch bei ihm der Kribbelstrom weiter und zwar nicht nur in der Penisröhre, sondern jetzt auch in seinem Hintereingang.
Sein Winseln und Schreien war echt typisch für so einen Weicheimacho.
Nur gut dass Sabis Wohnung schalldicht war!
Nachdem Mira nun zum 50ten mal gekommen war und das Weichei sich heiser geschrieen hatte, stellte Sabi bei beiden den Strom ab und wartete bis beide wieder aufnahmefähig waren.
“So, liebste Mira und du, Weichei, da drüben liegen eure Sklavenverträge.
Meine über alles geliebte Mira, tust du mir bitte den Gefallen und unterschreibst deinen als ersten, du süßeste und liebste. Dann kann von mir aus auch dieser Waschlappen da den seinen unterschreiben.”, bat Sabi.
“Aber natürlich sofort doch und mit dem größten Vergnügen, liebste Sabi, die Frau meines Lebens.”, säuselte Mira und hielt ihrer Liebsten die gefesselten Hände zum Aufschließen hin.
Sabi löste Miras Hände und Füße von den Ketten und ließ sie in aller Ruhe auf den Tisch zu gehen, auf dem die Verträge lagen.
“Liebste, wo ist denn der Stift?”, fragte Mira nach einem kurzen Moment, da sie weder auf dem Tisch noch unter dem Tisch einen finden konnte.
“Na, willst du nicht erst lesen, was du mir da unterschreibst?”, tat Sabi erstaunt, um dann direkt fortzufahren:
“Den Stift gibt es erst dann, wenn du alles gründlich gelesen hast.”, antwortete sie bestimmend auf Miras Frage.
Eine viertel Stunde später hatte Mira den 20seitigen Vertrag gelesen und ging zu Sabi, um sich den Stift zu holen.
Während des Lesens hatte sie noch nicht ein mal schlucken müssen, über das was ihr da drohte, nein, im Gegenteil, sie war statt dessen wieder so Geil, dass sie ganz kurz vorm Orgasmus stand.
Der Lustsaft lief ihr in Sturzbächen die Innenseiten der Schenkel herunter.
Das Zittern und Eiern in ihrem Gang waren weitere Zeichen des kurz vor dem Ausbruch stehenden Vulkans zwischen ihren Beinen unter dem Keuschheitsgürtel.
“Nach der Unterschrift, bringst du den Vertrag hier her, kniest dich vor mir hin, überreichst mir Stift und Vertrag mit gesenktem Kopf, Blick auf den Boden und bittest mich, deine Herrin, dich gnädigste als Sklavin anzunehmen!”, verlangte Sabi flüsternd, bevor sie Mira den Stift überreichte.
Mira knickste unaufgefordert und versprach:
“Wie sie befehlen, Herrin!”
Mira übernahm ihre neue Rolle augenblicklich, obwohl sie ja noch gar nicht unterschrieben hatte, aber das war eh nur eine Sache von Sekunden.
Dann kniete sie mit gesenktem Kopf, den Blick zu Boden gerichtet, in den ausgestreckten Armen den Stift und den unterschriebenen Vertrag, vor Sabi, die zufrieden lächelnd auf ihrem Thron saß.
“Geliebte Herrin, Sie Licht meines Lebens, Sie Sonne in meinem Herzen, Gebieterin über mein Schicksal, ich flehe Sie untertänigst an, mich als Ihre Sklavin anzunehmen und über mich zu bestimmen, wie es Ihnen gefällt.”, schlüpfte Mira in ihre neue Rolle, wie in einen Handschuh.



Fortsetzung folgt...



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  RE: Der Stahlladen Datum:20.06.22 09:42 IP: gespeichert Moderator melden


Wow Muwatalis,

das Kapitel ist wieder mal mehr als Klasse.

unterschreibt das Weichei auch ohne zu überlegen. Bin schon gespannt.......



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  RE: Der Stahlladen Datum:23.06.22 13:39 IP: gespeichert Moderator melden



Hallo lot!

Tausend Dank für Dein lob.
Das werden wir dann bald (oder etwas später) erfahren.




Der Stahlladen (12)
___________________


Sabi war im siebten Himmel.
Sie sprang von ihrem Thron und riss ihre neue Sklavin und Geliebte in die Arme.
“Ja, mein liebster Liebling, ich nehme dich als meine Sklavin an, Geliebte. Ich liebe dich wahnsinnig.”, sie herzte und küsste Mira wie eine Wahnsinnige.
Minutenlang lagen die beiden in den Armen der anderen auf dem Boden vor dem Thron und spielten mit ihren Zungen Schlangenhochzeit.
Sabi streichelte Mira am ganzen Körper, fühlte Miras Haut, den Stahl des Büstenhalters, Miras Haut, den Stahl des Keuschheitsgürtels an der Hüfte, Miras Haut, den Stahl des Schrittbandes, Miras Haut, Stahl, Haut, Stahl, Haut und wusste nicht mehr, was erotischer für ihre Fingerspitzen war.
Mira streichelte Sabis Stahlkörper und der heiße Stahl verbrannte ihre Finger, streichelte Sabis Wangen und Schenkel und die heiße Haut verbrannte ihre Finger tausend mal mehr.
Über eine halbe Stunde wälzten sich die beiden Liebenden auf dem Boden, dann hatte sich Sabi wieder in der Gewalt.
Sie räusperte sich, stand auf und nahm den Sklavenvertrag und den Stift vom Boden auf.
“Sklavin Mira, knie dich vor meinen Thron. Du hast noch eine Bestrafung zu kriegen. 2 Elektroschocks für die zuviel gebrauchten Entleerungen.”, befahl Herrin Sabi ihrer neuen Sklavin.
Sie legte Papier und Stift neben ihren Sessel, nahm die Fernbedienung für Miras Keuschheitsgürtelelektroschockverteileinbauten und ließ sich immer noch erhitzt in ihren Thronsessel plumpsen.
Sie sah Mira in die Augen und hob die Fernbedienung vor deren Nase, den Finger über den roten Knopf schweben lassend.
Mira blickte nicht auf die Fernbedienung, sondern sog die Liebe aus den Blicken Sabis in sich ein und sendete ihre Liebe in die Augen ihrer Herrin.
Dann fragten Sabis Augen Miras Augen: “Bist du bereit?”
Miras Augen antworteten Sabis Augen: “Ja, geliebte Herrin!”
Sabis Finger krümmte sich.
Milliarden heißer Stromstoßnadeln stachen in Miras Klitoris, ihre Schamlippen, jeden Millimeter ihrer Vagina, ihr G-Punkt kochte, ihr Harnröhrenausgang bildete einen Feuerreifen, ihr Damm und ihre Darmwände brannten wie die Hölle.
Alles zuckte da unten wie wild, sie bockte wie ein Wildpferd, schrie wie aufgespießt auf einem rot glühenden Stahlstab, ihr Ejakulat spritzte durch das Lochsieb des Schrittbandes, dann hatte der Strom ihren Blasenschließmuskel erreicht und die goldene Flüssigkeit sammelte sich unter ihr.
Ihre Augen wahren für diese kurze Sekunde in ihren Höhlen verdreht und als Sabi den Knopf wieder losließ, sackte Miras Körper in sich zusammen und landete in der goldenen Pfütze.
Sofort war Sabi bei ihr und nahm ihre Geliebte in die Arme, sie tröstend schaukelnd, mit beiden Knien in Miras Pfütze hockend.
“Ist in Ordnung, Liebes, ist alles in Ordnung, ich liebe dich, ich liebe dich unendlich. Mach dir keine Sorgen. Ich weiß, der Strom ist die Hölle, der Schmerz unerträglich, doch der Strom ist viel zu schwach, um dir ernsthaft zu schaden. Lass dir Zeit. Ich bin ja bei dir.”, flüsterte Sabi ihrer Mira ins Ohr.
Fast eine Stunde schaukelte Sabi so mit der schluchzenden Mira.
Dann nickte Miras Augen ein “bin bereit” in die jeweils grün braun gesprenkelte Iris von Sabis zwei Sehorganen.
Sabi half Mira ihre Position wieder einzunehmen.
Die Pfütze war inzwischen verlaufen und getrocknet.
Sabi kniete sich nun vor Mira in Armreichweite und beide holten noch mal tief Luft.
Dann drückte Sabi noch ein mal den hässlichen roten Knopf.
Mira zuckte wieder zusammen, brüllte wie verrückt, ejakulierte wie eine Milchkuh, die in der Melkmaschine ihre Liter nur so rausspritze, und auch ihre Blase öffnete sich und ließ die kleine Menge Nierenproduktionsflüssigkeit aus ihrem Körper, der sich in dieser Stunde angesammelt hatte.
Sofort ließ Sabi die Fernbedienung fallen und schnappte sich Miras Schultern.
Sie fing den zusammensackenden Körper Miras auf und zog sie an ihre Stahlbrust.
In Liebe und Sorge ertrinkend küsste und herzte sie ihre liebste Mira, ihren in den Nachwehen des Höllenstroms zuckenden Körper fest mit den Armen umschlingend.
Diesmal schaukelten Herrin und Sklavin, eng umschlungen auf dem Boden hockend, über zwei Stunden tröstend und Trost empfangend.
Dann hatte sich Mira wieder gefasst und Sabi konnte sich eine Pause in ihrem Thronsessel gönnen.
Mira kniete direkt vor ihr und leckte die Überreste ihrer Körperflüssigkeiten vom Lederrock ihrer Herrin.
Ralf, das Weichei von Miras Ehemann, lag immer noch über dem mit Leder gepolsterten Stahlrohr, den Hintern hoch gen Himmel streckend, in dem Pranger gefesselt.
Der Kribbelstrom in Penisröhre und Elektroafterdildo lief immer noch durch seinen Körper.
Sein Winseln und Schreien war zwar leiser geworden, aber die ganze Zeit als Hintergrundmusik im Raum gewesen, ohne dass Herrin oder Sklavin sich davon hatten stören lassen.
Trotzdem hätte Herrin Sabi eines der Savewörter nicht überhört, denn hätte er eines dieser Wörter benutzt, hätte der Spracherkennungscomputer, der an ihren Mikrofonen hing eine Alarmsirene im Studio ausgelöst.
Die ganzen Stunden in dieser inzwischen heftig herzhaft schmerzhaften Stellung stehend, hatten seine ganze Kraft gekostet.
Beim Anblick seiner durch die Elektroschocks doppelt vererdbebten Frau war er trotz der engen Penisröhre, trotz oder wegen des Kribbelstroms beide male zum abspritzen gekommen.
Noch eine halbe Stunde kraulte Sabi der inzwischen neben ihr knienden Mira den Kopf und erholte sich von der seelisch anstrengenden Bestrafung ihrer Geliebten.
Mira war Stolz ihre Strafe überstanden zu haben und freute sich über all die Zärtlichkeiten, die sie die ganzen Stunden von ihrer Herrin erhalten hatte.
Sie war überglücklich, genau wie ihre Herrin.
Das sagten ihre Augen sich gegenseitig, als sie beide sich gegenseitig so liebevoll anstrahlten, Mira von unten kniend zu ihrer auf dem Thron sitzenden Herrin aufblickend.
Dann erhob sich Herrin Sabi, hob Miras Fernbedienung auf, stellte den Kribbelstrom für alle Elektroden auf “im Stechschritt Richtung Orgasmus” ein und legte sie auf Miras Vertrag, der immer noch auf der anderen Seite neben ihrem Thron lag.
Sie nahm den Stift auf und klippte ihn zwischen ihren Stahlbrüsten an den Anfang des Lederkleides.
Dann ging sie zum Tisch und hob den Vertrag für das Weichei auf.
Sie rief Mira herbei, die sich nun mit dem Vertrag so vor ihren Mann hinknien musste, dass er die erste Seite lesen konnte.
“Du Sklavenweichei, lies, lies gründlich und nicke, wenn meine Geliebte umblättern soll.”, befahl Herrin Sabi.
Ralf hatte es schwer mit dem Lesen, denn Mira verzitterte die Buchstaben vor seinen Augen und wand sich alle paar Minuten in gewaltigen Orgasmen.



Fortsetzung folgt...


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lot
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  RE: Der Stahlladen Datum:23.06.22 14:08 IP: gespeichert Moderator melden


oh ja, Strom kann sakrisch beißen. Aber bei Geilheit überwiegt diese am Ende......
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  RE: Der Stahlladen Datum:25.06.22 13:30 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo lot!

Ja, das kann er und das tut sie.




Der Stahlladen (13)
____________________



Das Weichei lag jetzt schon seit unendlichen Zeiten über dem mit Leder gepolsterten Stahlrohr, den Hintern in Richtung Himmel streckend, in dem Pranger gefesselt.
Über Penisröhre und Elektroafterdildo wütete der Kribbelstrom durch seinen Körper.
Ralf, das Sklavenweichei, musste beim Lesen mehrmals immer wieder mit der Seite oder einem Absatz neu anfangen, da die Orgasmen Miras ihn immer wieder aus dem Konzept brachten.
Haufenweise Winseln und Schreien kam immer noch aus des Weicheiexmachos Mund.
So hatte er nach einer halben Stunde die erste Seite noch nicht geschafft.
Sabi dauerte das alles viel zu lange und langsam war Mira nicht mehr in der Lage weiter dort zu knien.
Sie ging zum Telefon, bestellte eine Pizza und ‘ne Halbe und ließ eine der Werkstatthelferinnen zu sich rufen.
Herrin Sabi nahm Miras Fernbedienung auf und stellte den Kribbelstrom für die Elektrodenzunge an der Klitoris, den Elektrodildo in ihrer Scheide mit dem G-Punkt-Kontakt und den Elektroanaldildo auf “sanfte flüsterleichte Kuschelerregung” zurück.
Ralfs Folterstrom wurde nicht zurückgedreht.
Mira durfte Ralfs Vertrag vor ihm auf den Boden legen und Sabi zog Mira mit sich zu ihrem Thron.
Dort spielte die Herrin mit den stahlunbedeckten Körperresten ihrer neuen Sklavin und Geliebten, während sie auf Laura aus der Werkstatt und die Pizzen wartete.
Zwei Minuten später war dann Laura endlich da.
“Sklavin Laura, …”, ein Stich traf Miras Herz, doch Sabi küsste sie sofort beruhigend,
“… geh zu dem Weichei dort drüben, nimm den Vertrag vom Boden auf und halte ihm das Ding zum Lesen hin. Sobald er nickt blätterst du die nächste Seite um. Sollte er den Vertrag unterschreiben, schenke ich den Sklaven dir als dein Spielhündchen.”
Jetzt bekam Ralf einen Stich ins Herz.
Er würde seiner Frau entrissen werden.
Er hatte es geahnt, er hatte es gefürchtet, jetzt war es Gewissheit.
Warum sagte er nicht “Stopp!”, warum war er noch hier, warum gefiel ihm diese Behandlung überhaupt so gut, dass er alle paar Minuten abspritzte bis nur noch heiße Luft kam?
Er las den Vertrag, der ihm jetzt von der erfreut lächelnden Sklavin Laura vor die Nase gehalten wurde.
Er nickte, Laura blätterte, Sabi streichelte Mira.
Der Pizzabote hatte inzwischen die Pizzen gebracht, nein, nicht direkt in Sabis Folterkammer, sondern in den Verkaufsraum, von wo sie Juliana dann zu Sabi hoch brachte.
Juliana knickste, brachte Herrin Sabi auf Knien die Pizzen, kroch zurück, schaute sich interessiert, aber heimlich, um und lächelte in Erinnerungen schwelgend.
Ja, sie hatte auch ein paar wundervolle Stunden hier oben verbracht, so ungefähr ein mal wöchentlich.
Wie gerne würde sie jetzt mitmachen, doch sie hatte Verkaufsdienst und Herrin Sabi hatte sie nicht “eingeladen”.
Herrin Sabi winkte ein “Du darfst dich entfernen!” zu Juliana, die dann sofort aufstand, knickste und wieder in den Verkaufsraum zurück ging.
Mira durfte jetzt Sabi die Pizzastücke anreichen, dann selber essen, Laura bedienen und dem Weichei die Reste in das Maul stopfen.
Laura entsorgte die Kartonagen der Pizzen, Mira kniete sich wieder neben den Thron und Sabi begann wieder Miras Kopf zu kraulen.
Dann stand Laura wieder mit dem Vertrag vor dem Weichei, der nur noch 2 Seiten zu lesen hatte.
Kurze einige Zeit später war er fertig mit dem Lesen und seine Stimmbänder nur noch krächzend Tonerzeugungsfähig.
Laura meldete der Herrin das Ende der Vertragsleserei und die löste bald darauf das Weichei aus der Prangerfesselung.
Sie holte den Stift zwischen ihren Brüsten hervor und reichte ihn diesem Haufen Elend, dass da vor ihr auf dem Boden zusammengesackt war.
Laura legte den Vertrag vor die Hand dieses unter den Stromstößen zuckenden Häufchens.
Sabi reichte ihm den Stift und stellte den Strom ab.
Minuten brauchte er, bis er einer gesteuerten Bewegung fähig war.
Dann unterschrieb er seine Zukunft als Sklave Herrin Sabis und als Hund seines Frauchens Laura.
Sofort wurde der Strom wieder eingeschaltet, diesmal aber nicht so stark.
Ein Stahlhalsband mit Kettenleine wurde um seinen Hals geschlossen.
Hand-, Körper- und Fußfesseln wurden so angelegt und mit Ketten verbunden, dass er sich nur noch auf allen vieren fortbewegen konnte.
Herrin Sabi übergab Leine und Fernbedienung an Laura und wünschte ihr viel Freude beim Erziehen ihres Hündchens.
Laura bedankte sich überschwänglich bei Herrin Sabi, knickste und verabschiedete sich formvollendet bei der Herrin.
Das Weicheihündchen wurde von Laura die Treppe herunter geführt, den Gang zur Werkstatt entlang gezogen, wo sie sich eine Hundepeitsche besorgte und ihr Hündchen zu einem geschlossenen fensterlosen Kerkerzellenanbau trieb.
Für jedes Bocken auf dem Weg gab es einen Elektroschock.
Dann wurde das Hündchen “Scheißerchen”, wie Laura den Dienstalterwelpen taufte, an die Wand einer Kerkerzelle gekettet.
“Herrin Sabi hat mir aufgetragen deine Strafe von 3 Elektroschocks wegen der zu vielen Entwässerungen deines Darmes beim Klistiertraining hier in der Zelle durchzuführen. In der nächsten halben Stunde werde ich dir also alle 10 Minuten einen Elektroschock verpassen. Zeige dich deines Sklaventums würdig und ertrage es demütigst!”, gab Laura bekannt.
Sie ging und schloss die Kerkertür.
Sie wollte in der Werkstatt einen Maulkorb mit Knebel, Hundepfoten für des Weicheis Hände und Füße und einen Hundeschweifanalelektrodildo für unter den Keuschheitsgürtel besorgen.
Während dessen Spielte oben in Sabis Folterkammer die Herrin mit ihrer geliebten Sklavin Mira.
Sie küssten sich, streichelten alle stahlfreien Hautstellen und wälzten sich auf dem Boden.
Die Fernbedienung für Miras Kribbelstromerzeugungseinheiten unter dem Keuschheitsgürtel stand auf einer Programmauswahl, bei der ein Zufallsgenerator für jede Elektrode einzeln frei von der Leber weck entscheiden konnte wie lange, wie stark, mit welcher Frequenz und mit welcher Wellenform der Strom fließen würde, doch würde keine Elektrode auch nur eine Sekunde ohne einen Mindeststrom betrieben werden und es würden keine Strafschocks verteilt werden.
So kam Mira in verschiedensten Abständen immer wieder auf die verschiedensten Arten und mit verschiedensten Intensitäten.


Fortsetzung folgt...


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  RE: Der Stahlladen Datum:27.06.22 20:48 IP: gespeichert Moderator melden





Der Stahlladen (14)
___________________


( Laura und “Scheißerchen” )

Das Hündchen “Scheißerchen”, ehemals das Weichei Ralf, im Maulkorb mit Knebel, mit Hundepfoten an Händen und Füßen, mit Hundeschweifanalelektrodildokeuschheitsgürtelrückenschild und Elektroden in der Penisröhre war, zusammen mit der Kettenfesselung, die ihn auf allen Vieren hielt, völlig wehrlos, als im 10 Minutenabstand die 3 Strafschocks auf ihn einprasselten.
Die Strafe für sein Versagen bei dem Klistiertraining war das schlimmste, was er je erlebt hatte.
Trotzdem holten die Ströme auch die letzte Luft aus seinen leer gemolkenen Samenbeuteln.
Oh und er war laut dabei, nicht etwa dass seine Heiserkeit und der Maulkorbknebel ihn Stumm gemacht hätten.
Er konnte immer noch am Knebel vorbei “hmmmpfen”!
Sein Notaussignal währen die “gehmmmpften” ersten Takte aus “God save the Queen” gewesen.
Warum hatte er daran nicht gedacht, dachte er, nachdem Laura, seine “Hundetrainerin”, den Strom endlich abgeschaltet hatte.
Doch jetzt war die Folterstrafe erst mal abgehakt und ab nun konnte er erst mal seine Hundeausbildung “genießen”.
Laura löste die Führungskettenleine von der Wand und zog ihn aus der Kerkerzelle.
Auf allen Vieren gezwungen von seinen Ketten, krabbelte er hinter seinem neuen Frauchen her.
“Bei Fuß” ging es durch die Werkstadt die kleine Treppe zur Gartentür hoch.
Und er hatte auf den 50 Metern schnell gelernt, was “bei Fuß” bedeutete, denn als er zwei mal “zurückgeblieben” war, hatte sie ihn mit kurzen, trockenen Rotknopfdrückern auf der Fernbedienung daran erinnert, dass sie die Rudelführerin war.
Dann bekam er noch mal einen Strafstoß verpasst, als er zurückschreckte, weil die sich öffnende Tür an die “frische Luft” führte.
Eine kleine Betonfläche bildete eine Terrasse, Kieswege durchzogen fast 400 Quadratmeter Rasenfläche und begrenzt wurde das ganze von den Wänden von 3 Mietskasernenseiten und der Werkstatt mit der Ladenrückfront auf der vierten Seite hinter seinem Rücken
Die Terrasse war 30 Quadratmeter groß, mit einer Wellblechholzbalkenkonstruktion überdacht und mit milchigen Plexiglasscheiben an den Seiten sichtgeschützt, bis auf den türgroßen, freien Durchlass in den Garten.
Laura tauschte den Maulkorbknebel gegen eine Latexboxerschnauzenmaske mit Innenknebel und Hundeohren aus und legte ihm Knieschützer an.
Immer noch wäre er in der Lage gewesen “Gott rasiere die Königin” zu “hmmmpfen”.
Doch obwohl er Angst vor der öffentlichen zur Schau Stellung hatte, war ihm nicht danach.



( Mira und Sabi )

Sabi spielte immer noch mit ihrer neuen Sklavin und Geliebten Mira.
Doch sie waren nicht mehr in Sabis Folterkammer.
Sie waren in Sabis und ihres Ehemannes Eheschlafzimmer in der Villa mit riesigem Pool, aber nicht in Sabis Ehebett.
Mira war nämlich in einem 2 Meter langen, 2 Meter breiten und 1 Meter hohen Käfig und Sabi streichelte und küsste sie durch die Gitterstäbe.
Mira lag dabei auf einem Futon, während ihre Herrin vor dem Käfig kniete.
Sklavin Mira hatte natürlich immer noch ihren Stahlbüstenhalter, ihren Keuschheitsgürtel und ihre 16 Zentimeter hohen Stahlpumps an, doch ein neues, vergoldetes Stahlhalsband mit O-Ring an der Front zierte, seit kurz vor der Losfahrt aus dem Laden, breit ihren Hals.
Das Kleid, dass ihre Stahlunterwäsche während der Autofahrt in Sabis großen, langen, schwarzen Wagen verdeckt hatte, lag im Hausmädchenzimmer, säuberlich, faltenlos ausgebreitet, auf ihrem zukünftigen Bett, sofern sie nicht im Käfig übernachten sollte.
Neben dem Bett stand Miras Gepäck, dass sie aus dem Hotel mitgebracht hatte.
Ihr neues Halsband war zu schön gewesen, um es durch ein Halstuch verdecken zu lassen.
Sabi spielte inzwischen immer wieder an den Knöpfen und Reglern der Fernbedienung Miras.
Die Armbanduhr an Miras Handgelenk, die die Befehle der Fernbedienung an die Elektrostimulatoren unter dem Keuschheitsgürtel weitergab, merkte diese gar nicht mehr.
Die lieblichen Ströme in ihrer Klitoris, den süßen 4 Schamlippen, dem G-Punkt, ihren Scheidenwänden und ihrem Hintereingang ließen Mira immer wieder wie hunderte von Raketen in den Orgasmushimmel schießen.
Mira war Gott sei Dank mit Stahlschellen an die vier Eckpfosten des Käfigs stramm angekettet, so dass sie sich bei den Orgasmen nicht durch unkontrollierte Bewegungen würde verletzen können.
Sie zerrte so an ihren Ketten, dass die Stahlrohre und Ketten einen Höllenlärm machten, doch alles hielt fest, so sicher wie Fort Knox.
Als Mira das letzte Quäntchen Kraft verbraucht hatte und dem Zusammenbruch nahe orgasmiert war, stellte Herrin Sabi den Kribbelstrom ab und begann Mira wieder mit Streicheleinheiten und Küssen einzudecken.
Herrin Sabi taten von der ganzen Knieerei schon die Knie weh, doch Mira brauchte diese Fürsorge- und Liebesbeweise jetzt.


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  RE: Der Stahlladen Datum:30.06.22 11:49 IP: gespeichert Moderator melden


Der Stahlladen ( 15 )
______________________


( Laura und “Scheißerchen” )

Von der Terrasse ging es nun durch die Öffnung in den Garten.
Laura führte “Scheißerchen” stramm an der Kette am Halsband “bei Fuß” über den Kiesweg zur Gartenmitte.
“Sitz!”, rief Laura laut.
Das Weicheihündchen parierte aufs Wort, direkt beim ersten mal.
Er wollte unter keinen Umständen mehr einen Strafstromstoß bekommen.
“Braver Junge!”, lobte Laura und “Scheißerchen” bekam süßen Kribbelstrom zur Belohnung.
Dann fuhr sie fort in der Hundeschulstunde.
“Platz!”, befahl Laura und “Scheißerchen” “platzte”.
Wieder süßen Kribbelstrom zur Belohnung.
“Gib Pfötchen!”, verlangte Laura.
Oh ha, das war schwierig wegen der Fesseln!
Und er kriegte das beim ersten mal nicht richtig hin.
Und sofort gab es wieder einen Strafstromstoß.
“Gib Pfötchen!”, wiederholte Laura den Befehl und diesmal klappte es.
“Scheißerchen” war froh, seinen Belohnungskribbelstrom zu kriegen.
“Gib Laut!”, verlangte Laura und das Weicheihündchen bellte um den Innenknebel der Latexboxerschnauzenhundeohrenmaske herum.
Es war kaum als Bellen zu erkennen gewesen, doch trotzdem bekam er seinen Belohnungskribbelstrom.
“Scheißerchen” genoss den Belohnungskribbelstrom, der ihm von seinem Hundeschweifanalelektrodildokeuschheitsgürtelrückenschild und den Penisröhrenelektroden geschenkt wurde.
Wild “hmmmpfte” er heiser an dem Innenknebel seiner Latexboxerschnauzenmaske vorbei.
Wild riss er an der Kettenfesselung, so wild, dass er umkippte.
Da bemerkte er zum ersten mal, dass die Fenster der 3 Mietskasernenseiten um den Garten zugemauert waren.
Er hatte sich schon gewundert, dass er nicht aus den Fenstern ausgelacht worden war.
Das war nämlich seine Angst gewesen, als er bei der Gartentür “gescheut” hatte.
Doch viel Zeit, darüber glücklich zu sein, dass von dieser Hundedressur kein Filmchen im Internet auftauchen würde, hatte er nicht.
Laura drückte wieder die bösen Knöpfe auf der Fernbedienung, um ihr Hündchen auf die Pfoten zu kriegen.
Eben noch hatte “Scheißerchen” die Belohnungsstromkribbeleien genossen, doch jetzt durchzuckten ihn wieder höllische Elektroschocks, mal am Lümmel, mal im Hintern, immer nur für eine knappe Sekunde, doch scheußlich genug, um schnellstmöglich zu gehorchen und sich wieder auf die Knie zu zwingen.
Das war gar nicht so einfach gewesen, durch die Kettenfessel, die ihn in seinen Bewegungen stark behinderte und die wilden strombedingten Zuckungen, doch er hatte es geschafft.
Noch eine ganze Stunde dauerte die Hundeschule in dem Garten.
Er wurde immer gehorsamer, immer schneller in seinen Befehlsbefolgungen und war ein ganz braves und liebes Hündchen.
So wurden die Strafschocks immer weniger und die Belohnungen immer häufiger.
Zum Schluss machte ihm die Dressur sogar richtig “spaß” und er spritzte schmerzhaft seine Tinte in die Penisröhre.
Dann brachte Laura ihr Hündchen mit einem “Gutes Hündchen!” zurück in seine Zelle, ohne die Hundemaske zu wechseln und kettete ihn dort wieder an die Wand.
Nur den Knebel hatte sie aus seinem Mund genommen und ihm die Maske wieder aufgesetzt.
Laura musste zurück an ihren Arbeitsplatz in der Werkstadt.
Über den Monitor konnte sie aber die Überwachungskamera in seiner Zelle jederzeit beobachten, so dass ihm nichts passieren konnte.



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