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  Sandra - Urteil: Lebenslang Keuschheitsgürtel
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  Sandra - Urteil: Lebenslang Keuschheitsgürtel Datum:21.07.22 14:40 IP: gespeichert Moderator melden




Sandra - Urteil: Lebenslang Keuschheitsgürtel


1. Wie es dazu kam

Sandra, 29 Jahre, Designerin, saß unruhig auf der Anklagebank im Gerichtssal von Peppersfield, New Mexiko, USA, als die Anklage verlesen wurde.
Schon zum dritten mal musste sie hier sein.
Zweimal war sie schon zu Langzeittherapien bei, darauf spezialisierten, Psychiatern und Sozialdienst verurteilt worden. Aber nicht mal eine der versuchten Therapien hatte irgend etwas bewirkt, sie konnte nichts gegen ihre Aussetzer tun.
Plötzlich und aus heiterem Himmel, blieb sie stehen wo sie gerade war, öffnete ihre Jeans oder lupfte den Rock hoch und fing an sich zu streicheln!
Dabei war die Außenwelt vollkommen ausgeblendet. Sie bekam nicht einmal mit, wenn sich die bremsenden Autos ineinander verkeilten, um sie nicht, bei ihrem Spiel, auf der Strasse zu überrollen.
Erst als dann ein Polizist die Hand vom Spielfeld riss und ihre Handgelenke, von kühlem Stahl umschlungen, auf dem Rücken festsaßen, kam sie wieder zu sich.
Die beiden Psychiater, bei denen sie nach ihren ersten Verurteilungen gewesen war, gingen, in ihren Zeugenaussagen, Sandras ganze Therapiegeschichte durch.
Hypnose war gescheitert, Synapsenblockade per milder Elektroschocks hatte ebenfalls versagt. Die tägliche Einnahme von Psychopharmaka war ebenso erfolglos, wie man jetzt sah.
Ein halbes Dutzend weitere Psychiater, waren, je zur Hälfte von Staatsanwaltschaft und Verteidigung, mit ihren Gutachten aufgetreten.
Wochenlang hatten diese Sandra durch die Mangel gedreht.
Alle Lösungen, die diese Gutachter empfahlen ( ihre Vorgeschichte war den Gutachtern, auf Anweisung des Gerichtes, nicht bekannt gegeben worden! ), waren schon ausprobiert worden.
Die Richterin zog sich, am letzten Verhandlungstag, zur Urteilsfindung ( wie es immer so schön heißt ) in ihr Büro zurück.
Dort entledigte sie sich ihrer Robe, nachdem sie die Bürotür ( keine Glastür ) abgeschlossen hatte.
Da es draußen 37° ( Celsius, nicht Fahrenheit ) war, was die uralte Klimaanlage völlig überforderte, hatte sie einfach auf Unterkleidung verzichtet.
Dass heißt, so weit sie es konnte.
Ihr Ehemann hatte nämlich einen Faible für stählerne Schmuckstücke aller Art!
So hatten sie, zum Beispiel, vereinbart, dass sie ihren Keuschheitsgürtel und den Keuschheits-BH den ganzen Tag tragen und zusätslich die anderen Teile, nach ihrer abendlichen Rückkehr, für die ganze Nacht anzulegen hatte.
Und er hatte so viele schöne Dinge für sie besorgt.
Einen Halsreif mit verstecktem Schloss und D-Ring an der Front, Armreifen und Fußmanschetten, beides mit D-Ring und dem gleichen Schließsystem wie der Halsreif, alles aus dem schönsten Stahl, den sie je gesehen hatte. Jedes Teil war mit Silikon oder Gummi unterfüttert, der BH mit einer gummiummantelten Schaumstoffeinlage.
Der Keuschheitsgürtel und der BH wurden von ihrem Mann, der das Familienoberhaupt ( im wahrsten Sinne des Wortes ) und der Keyholder war, nur zum Baden und für ihre ehelichen Spiele aufgeschlossen.


Fortsetzung folgt...


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  RE: Sandra - Urteil: Lebenslang Keuschheitsgürtel Datum:22.07.22 15:21 IP: gespeichert Moderator melden






Sandra - Urteil: Lebenslang Keuschheitsgürtel


Wie es dazu kam ( Teil 2 )

Die Richterin hatte damit keine Probleme. Nein, sie liebte es sogar. Es war so ein herrlicher Ausgleich für ihre, im Berufsleben notwendige, Dominanz, sich im Eheleben von ihrem Mann führen zu lassen.
Nur noch mit ihrer zweiteiligen, stählernen Unterwäsche bekleidet, ging sie nun ins Bad, um sich zu erleichtern.
Der Keuschheitsgürtel war dabei kein Hindernis.
Vorne waren eine Reihe kleiner Löcher, wie bei einer Gießkanne, in das Schrittblech gebohrt worden und hinten ging das Schild, ab dem Damm, zwischen Vagina und After, in zwei starke Stahlbügel über, ähnlich dick, wie die Bügel eines guten Fahrradschlosses, die um den After einen Kreisbogen bildeten und dann direkt nebeneinander durch die Pofalte zum Rumpfband führten.
( Hinweis des Autors an alle KG-Hersteller: Habe leider vergessen diese Idee zum Patent anzumelden! Also, frohes Schaffen, und schreibt mir mal eure Erfahrungen, ob sich solch ein Stahlring um den Anus für einen Sport-KG eignet! )
Nachdem sie sich gesäubert hatte, zog sie ihre Robe wieder an und ging, nach einer fünf Tage dauernden Verhandlung, an die Urteilsverkündung.
"Hiermit ergeht folgendes Urteil:
Die Angeklagte wird für die Dauer von 6 Monaten in die geschlossene Abteilung des Juvenile Modestie Krankenhauses für psyschisch Kranke eingewiesen.
Dort wird sie einen maßgeschneiderten, stählernen Keuschheitsgürtel angepasst bekommen, den sie, ab dann, immer zu tragen hat. Nach der Eingewöhnungszeit wird der Keuschheitsgürtel, vor Entlassung aus der geschlossenen Abteilung, verschweißt und wird somit nicht mehr geöffnet werden können.
Zusätzlich hat die Angeklagte ein Überwachungssystem, welches unentfernbar an ihrem Körper angebracht wird, zu tragen, dass nicht nur ständig ihre Position genauestens angibt, sondern auch sämtliche Hirnströme, alle Vitalfunktionen und sämtliche Erregungszustände an die Überwachungscomputer meldet.
Sobald ihr Verhalten oder ihr Zustand zur Gefahr für sich oder andere wird, ist eine sofortige Beendigung der Gefahrensituation, durch Fernsteuerung des Körpers der Angeklagten, durch den Beamten am Überwachungscomputer erlaubt.
Um sich ihrer neuen Ausstattung und ihrer neuen Situation anzupassen, hat die Angeklagte an allen notwendigen Therapiemaßnahmen im Krankenhaus teilzunehmen und nach ihrer Entlassung weiterhin, an 5 Tagen in der Woche, an Therapiesitzungen bei einem, vom Gericht bestellten, Psychiater teilzunehmen.
Die Kosten für das Verfahren und die Maßnahmen trägt die Angeklagte, soweit sie oder, entsprechend den Gesetzen, ihre nächsten Verwandten dazu in der Lage sind.
Um die Ausführung der Maßnahmen zu garantieren, tritt der Staat in Vorleistung.
Zahlungsvereinbarungen werden nach der Vermögens- und Einkommensfeststellung erfolgen.
Soweit das Urteil!
Zur Begründung:
Die Angeklagte stellt für sich und andere eine große Gefahr dar, die zu ihrem Tod oder dem eines oder mehrerer anderer führen kann.
Es ist also deshalb unerlässlich, die Ursache für die Gefährdung, ein für alle mal, auszuschalten!"
Ein geschocktes Schweigen ließ den Saal gefrieren.
Mit so einem drastischen Urteil hatte niemand gerechnet.




Fortsetzung folgt...


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  RE: Sandra - Urteil: Lebenslang Keuschheitsgürtel Datum:23.07.22 21:39 IP: gespeichert Moderator melden










Sandra - Urteil: Lebenslang Keuschheitsgürtel


2. Ankunft in der Klinik

In einem Wettrennen der Langsamkeit, sanken Sandra und ihre Mutter, im Zeitlupentempo, bewusstlos zu Boden.
Nachdem die Sanitäter beide wieder auf die Beine gebracht hatten, wurde Sandra abgeführt.
Da Fluchtgefahr nicht ganz auszuschließen war, wurde sie mit Hand und Fußschellen gefesselt, die mit, entsprechend kurzen Ketten an einem Bauchgurt fixiert waren.
Ihre Hände kurz vor dem Bauch gefangen und die kurzen Schritte, die sie nur noch machen konnte, ließen keinen Gedanken mehr an Flucht aufkommen.
Sie wurde in den Gefangenentransporter gehievt und los ging es.
Nach 2 Stunden Fahrt war Sandra endlich an der Klinik angekommen.
Ein Schild über dem bewachten Haupttor sprach von einer "Klinik für künstliche Verhaltensmodifikation".
Auf der Fahrt zum Haupthaus konnte sie noch sehen, dass sehr viele Wachen mit Hunden auf dem Gelände Patrolie gingen.
Das Hämmern einer Schmiede war beim Aussteigen zu hören.
Sie wurde von ihrer Bewachung ins Haupthaus geführt, wo sie am Empfang angemeldet und 2 Pflegern im Schrankwandformat übergeben wurde, nachdem man ihr die Fesseln abgenommen hatte.
Die Pfleger setzten sie gleich in einen Rollstuhl und fesselten sie darauf mit den angebrachten Lederriemen.
Zuerst wurden ihre Handgelenke an die Stuhllehnen gefesselt, dann die Fußgelenke an den Fußstützen.
Der Oberkörper wurde mit einem Riemen über der Brust fixiert.
Sie wurde Gänge entlang gerollt, in Fahrstühle geschoben, kurze Zeit später wieder heraus geschoben und durch eine elektronisch Code gesicherte Tür gezogen ( Der Code wurde erst eingegeben, nachdem ihr Rollstuhl umgedreht worden war, so dass sie die, täglich wechselnden, Zahlen nicht sah. Hätte ihr auch eh nichts genützt, die Zahlen zu kennen, ohne die Magnetkarte eines der Pfleger zu haben, die zusätzlich in das Lesegerät an der Tür geschoben werden musste. ).
Dann ging es weiter in ihr Zimmer.
Dort wurde sie vom Rollstuhl losgemacht, durfte auf die Toilette ( Tür geöffnet, im Blickfeld eines der Pfleger, während der andere an ihrem Bett hantierte.) und wurde anschließend mit den berühmten Bändern auf das Bett geschnallt, nachdem sie sich völlig nackt hatte ausziehen müssen.
Eine Schwester musste schon die ganze Zeit im Zimmer gewesen sein, denn als die Pfleger sich beim festschnallen ein paar Frechheiten erlaubt hatten, war der Teufel los.
"Hey, Finger weg, da unten! Da haben eure Finger nichts zu suchen, sonst könnt ihr froh sein, wenn ihr hier noch die Wachhunde füttern dürft und nicht gleich auf der Straße liegt! Also raus hier jetzt, aber sofort!", war ihre lautstarke Reaktion.
Als die 2 Schränke aus dem Zimmer waren, stand nun ein zierliches Wesen in Schwesterntracht mit einem Maßband vor ihr.
"Ich bin Schwester Jana, deine Stationsoberschwester. Ich muss dich jetzt für deine Ausrüstung vermessen!"
Offensichtlich hatte sie schon viele male den Unterkörper einer liegenden Person vermessen, denn sie ging äußerst routiniert zu Werke.
Warum sie auch den Oberkörper, Hals und Kopf vermessen hatte, begriff Sandra noch nicht.



Fortsetzung folgt...


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Muwatalis





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burli
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  RE: Sandra - Urteil: Lebenslang Keuschheitsgürtel Datum:24.07.22 12:23 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Muwatalis!

Sehr guter Einstieg in die Story, macht richtig Lust auf mehr!

Grüssli von burli
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Katharina.Z
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Herrin der Lage. Eigentümerin der rechtelosen Sklavin Schlampe_Beate

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  RE: Sandra - Urteil: Lebenslang Keuschheitsgürtel Datum:24.07.22 13:24 IP: gespeichert Moderator melden


Huhu Muwatalis.
Das ist ein toller Beginn. Ich hatte etwas Angst, dass ich nach dem Stahlladen nichts mehr zum vorlesen habe.

Danke. Viel Vergnügen beim Schreiben weiterhin.

LG Katharina

JEMAND ist nun völlig isoliert.
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  RE: Sandra - Urteil: Lebenslang Keuschheitsgürtel Datum:25.07.22 09:44 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo burli!

Danke schön. Freut mich und kommt gleich auch.


Hallo Katharina.Z!

Danke auch dir. Nein, nein, ich hab noch viel Lesestoff zum Vorlesen.
Nochmals danke. Werde ich haben, ich schreibe ja so gerne.



Sandra - Urteil: Lebenslang Keuschheitsgürtel


3. Die erste Nacht

Kurz darauf hatte die Schwester das Maßband mit dem Tablett fürs Abendessen vertauscht. Sie öffnete die Kopffixierung der Riemengeschirre am Bett und fütterte Sandra behutsam.
Ja, bevor es zu einer Urinschlacht in der Nacht kommen konnte wurde noch eine Windel um ihren Unterleib geschnallt.
Anschließend wurde sie wieder festgeschnallt.
Das Licht ging aus, Nachtruhe war angesagt.
Ruhe fand Sandra aber keine, die ganze Nacht spielten ihre Gedanken verrückt.
Immer wieder malte sie sich aus, wie ihr Schicksal wohl weiter aussehen würde.
Sie hatte Bilder mittelalterlicher Keuschheitsgürtel im Kopf und stellte sich vor an unsichtbaren Bändern geführt zu werden, wie eine Marionette, ohne etwas dagegen tun zu können.
Oder sie würde wie ein Roboter steif durch die Gegend marschieren, mit einer Antenne auf dem Kopf und von überall her scholl Gelächter durch ihre Gedanken.
Das schlimmste aber war, sich auszumahlen welche Qual es sein würde, nie wieder zur Erlösung zu kommen.
Als die Nachtschwester ( Neri Bindaranschi ) bei ihrem dritten Rundgang sah, dass Sandra immer noch nicht schlief, sondern wie wild zwischen Angstschweiß und Schüttelfrost hin und her pendelte, wurde der Patientin vom Bereitschaftsarzt ( Dr. Murphy Lawman ) eine Beruhigungsspritze verordnet.


4. Die erste Visite

Am nächsten Morgen, nach dem Frühstück und nach dem entwindeln und saubermachen, wurde es eng in Sandras Zimmer.
Um ihr Bett, auf dem sie immer noch nackt festgeschnallt war, hatten sich 6 Männer und 4 Frauen versammelt.
Der Chef der Chirurgie ( Prof. Dr. Dr. Joshua Rosenbaum ), der Chef der Neurologie ( Prof. Dr. William "Bill" Hardbrook ) und die Chefin der Neurochirurgie ( Prof. Dr. Francy N. Stone ) saßen auf den einzigen Stühlen im Raum. Dahinter stand die Chefanästhesistin ( Dr. Dr. Marcia Sleeptree ).
Zwei Nanoelektronikspezialisten ( Peter Williams und Harry Gate, beides Ingenieure vom berühmten M.I.T., die an der Klinik ihre Doktorarbeiten vorbereiteten ) standen hinter der Abteilungsleiterin der Neuro- und Bioelektronik ( Prof. Dr. Danica Chattrick ), die an der Mitte von Sandras Bett Position bezogen hatte.
Direkt daneben stand der "Spezialist für Metall- und Kunststoffverarbeitung" ( Martin "sledgehammer" Smith, besser bekannt als "Martin, der Keuschheitsgürtelschmied" und wenn man die Schwestern gefragt hätte, wäre sein Name "Mister Flüsterzunge" gewesen. Viele der Schwestern hatten schon so manchen Gehaltsscheck für seine Stahlarbeiten ausgegeben, so überzeugend waren seine "Verkaufsargumente". ).
Am Fußende durften sich dann die Oberschwester und einer der Pfleger positionieren.
Professor Rosenbaum ( gleichzeitig der medizinische Leiter der Klinik ) übernahm die Gesprächsführung.
Zuerst klärte er die Anwesenden über die Vorgeschichte der Patientin und das Gerichtsurteil auf.
Sandra wurde dabei immer wieder über Einzelheiten ihrer Vorgeschichte befragt.
Anschließend durfte sie über ihre Gedanken und Ängste sprechen, die das Urteil bei ihr ausgelöst hatte.
Sandra sprach einige Punkte an, die in dem Urteil nicht eindeutig geklärt waren.
Nach kurzer Beratung wurde der Pfleger losgeschickt, um den Chefanwalt der Klinik ( Prof. Stanislav Juratchec ) dazu zu bitten.



Fortsetzung folgt...


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[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Muwatalis am 25.07.22 um 17:59 geändert
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  RE: Sandra - Urteil: Lebenslang Keuschheitsgürtel Datum:25.07.22 18:58 IP: gespeichert Moderator melden


Kleine Ergänzungen in den beiden vorhergehenden Kapiteln. Bitte noch mal lesen.



Sandra - Urteil: Lebenslang Keuschheitsgürtel


4.1. Des Anwalts Frühsport

Wie jeden Morgen vor den Bürozeiten, war Chefanwalt Juratchec bei seinem Frühsport.
Seine Frau, von allen nur Trixi genannt, war dann jedes mal bei ihm.
Den morgendlichen Ausritt in den Park der Klinik ließ sich keiner von beiden nehmen.
Trixi freute sich dabei immer wieder über das geringe Gewicht ihres Mannes.
Der Sattel auf ihrem Rücken ( Sorry! Pferde gab es in den Stallungen der Klinik nicht! ) war so entworfen worden, dass sich sein Fliegengewicht optimal verteilte.
So war sie in der Lage ihn, nach einer monatelangen Trainingszeit, schon eine relativ lange Strecke zu tragen.
Kennengelernt hatten sich die beiden vor 14 Jahren auf einem Pony-Event im sonnigen Texas. Damals hatte sie den Preis für die "vielversprechendste Novizin" bekommen.
Drei Jahre später, als ihm die Stelle in der Klinik angeboten worden war, hatten sie geheiratet und sie zog in die Stallungen der Klinik ein. ( Sie wollte im gemeinsamen Schlafzimmer nur "das eine" tun, aber ansonsten lieber ihrem Ponygirlfetisch nach Lust und Laune den ganzen Tag frönen! )
Was ein richtiges Ponygirl ist ( und über genügend "Kohle" verfügt ), das hat natürlich nicht nur einen Sattel als Ausrüstung.
Ein Kopfgeschirr spannte sich über eine schwarze, gesichtsoffene Latexmaske. An den Lederriemen waren zwei Pferdeohren aus Lackleder, zwei ( innen verspiegelte ) Scheuklappen und eine Gummitrense ( Sie kaute unheimlich gerne auf diesem Material herum! ) befestigt.
Ihre Füße steckten in je einem schwarzen Lacklederstiefel, der als einzige Standfläche den Bereich um Zehen und Ballen hatte. Dieser Bereich ging in einen stählernen Huf über, der als "Hufeisen" einen Vollgummikranz mit Profil hatte, damit Rutschfestigkeit auf allen "Bodenarten" sichergestellt war.
Der Stiefel bog den Fuß natürlich senkrecht nach unten, um den Körperschwerpunkt direkt über den Huf des Schuhs zu bringen.
Die Hufstiefel spannten sich eng über ihre schwarzen Latexstrümpfe und wurden mit zwei abschließbaren Schnallen gesichert.
Schwarze Latexhandschuhe umspannten ihre Arme von den Fingern bis zur Schulter.
Sein dreiteiliges Hochzeitsgeschenk trug sie ständig mit besonders grossem Stolz.
Das waren die Meisterstücke aus Schmied Martins Stahl-Kollektion!
Ein stählernes Halsband ( neoprenunterlegt ) war mit einer Runenschrift in Gold belegt worden. Die Schrift lautete übersetzt: "Pony Trixi, Besitzer: Meister Stan", wobei Meister Stan natürlich ihr Mann war.
Der stählerne BH war, durch das Silikongel unter dem Latexfutter, äußerst angenehm zu tragen.
Über ihren Brustwarzen waren Vibrationspads platziert, die ihr per Fernsteuerung, einzeln angesteuert, den Weg weisen konnten, wenn sie allein ohne Reiter ihre täglichen Trainingsrunden durch den Park trabte.
Das dritte Teil war natürlich ein stählerner Keuschheitsgürtel, der einige spezielle Einbauten hatte.
Ein Katheter steckte in ihrer Blase, der an seinem unteren Ende in ihrer Vagina ein elektronisches Ventil hatte. Über einen Drucksensor am oberen Ende des Ballons in ihrer Blase oder per Funk konnte das Ventil gesteuert werden, ohne dass für sie Gefahrt bestand.
Unter dem Ventil ging der Katheterschlauch in eine Tülle über, die fest mit dem Schrittblech verbunden war, so dass ihr Urin nur durch das Sieb des Frontblechs ablaufen konnte.
An dem Ventil konnte die Tülle, zum wechseln des Katheters und zum säubern des Gürtels, abgeschraubt werden. Eine Schlauchschleife von 3 cm Länge war gerade ausreichend, um nach dem Öffnen des Gürtels dafür genug Platz zu lassen.
Eine Elektrode über ihrer Klitoris und eine weitere am oberen Ende des Dildos, der für ihre Vagina an dem Schrittblech befestigt war, hatten ihren Gegenpol am Fuß des Dildos. Diese Spezialitäten zeigten Trixi an, wann sie schneller ( Kribbeln im Klitorisbereich ) oder langsamer ( Kribbeln in ihrer Vagina ) traben sollte.
Sie bekam für ihre hintere Notdurft im 8 Stunden-Rhythmus jeweils ein Klistier. Der Klistierschlauch wurde dabei am dünnen Stahlbügel, der das Schrittblech ab dem Damm mit der Rückseite des Rumpfgürtels verband, vorbei geschoben.
Da sie einen Analdildo nur kurze Zeit in ihrem Hintereingang vertrug, hatte man eine andere Lösung, um einen Pferdesch****z an ihrem Körper zu befestigen, gefunden.
An ihrem Steißbein war, rund um den Steg des Gürtels, ein Pferdesch****z aus ihrem Kopfhaar eingepflanzt worden.
Nur wenn ihr Herr mit ihr ausreiten wollte, wurden an ihrem Kopfgeschirr auch Zügel eingeklinkt.



Fortsetzung folgt...


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  RE: Sandra - Urteil: Lebenslang Keuschheitsgürtel Datum:27.07.22 17:57 IP: gespeichert Moderator melden





Sandra - Urteil: Lebenslang Keuschheitsgürtel


4.2. Gefunden

Für ihre Schäferstündchen wurde nicht nur das gemeinsame Schlafzimmer im Bungalow, sondern auch die Ausritte oder, wenn es zu kalt war, die Box im Stall genutzt.
Dieses mal wurden aus dem Schäferstündchen nur 18 Minuten, weil der Pfleger sie dann doch noch im Park aufgespürt hatte. Ob es nun Verständnis oder Voyeurismus war, was Pfleger Joe Eyesight bewegte zu warten, bis beide zum Orgasmus gekommen waren, spielte dabei keine Rolle.
Um Zeit zu sparen durfte die wieder verschlossene Trixi ihren Mann zum Haupthaus tragen und wurde dort von ihm am Treppengeländer mit den Zügeln festgebunden. ( Als braves Pony wäre sie niemals auf die Idee gekommen den Knoten selbst zu lösen, wozu auch? Sie liebte es, von den Passanten bestaunt zu werden und konnte so noch etwas die schöne Morgensonne genießen. )
Der Chefanwalt hatte nun endlich nach weiteren 5 Minuten das Zimmer von Sandra erreicht.
Er wurde von Professor Rosenbaum über das Urteil und Sandras Fragen informiert und bekam das Schriftstück der Richterin in die Hand gedrückt.
Obwohl sich Anwälte immer sehr vorsichtig ausdrücken, war Sandra nach einer viertel Stunde doch erleichtert.
Zumindest sah er die Möglichkeit, dass ein Orgasmusverbot für Sandra nicht mit dem Urteil verbunden war. Er würde aber alle fraglichen Punkte sicherheitshalber noch mal mit der Richterin abklären müssen.
Während man auf den Anwalt gewartet hatte, war schon einiges an geistiger Entwicklungsarbeit in Hinblick auf Sandras Ausrüstung in Angriff genommen worden.
Es wurden alle Ideen aus dem Brainstorming erst mal notiert und dann den verschiedenen Arbeitsbereichen zugeteilt. Dem ganzen Fachchinesisch konnte Sandra nach wenigen Minuten schon kaum noch folgen.
Das einzige, was sie aus dem Gespräch aufschnappen konnte, hörte sich nicht sehr erfreulich an.
Mit einem Keuschheitsgürtel hatte sie ja schon gerechnet, was ein Biofeedback-BH sein sollte und warum der aus Stahl sein musste, gab ihr Rätsel auf.
Es fielen Begriffe wie "Nervenimpulsblockierungshalsband", "Muskelimpulselektrode", Synapsenimpulskontrollsensorenfeld und noch längere Worte, die ihr unheimlich waren.
Das gesamte Team sollte sich einmal täglich zum Vergleich und zur Absprache der Fortschritte wieder treffen. Die erste Grundplanung der Ausrüstung konnte schon beginnen, da die Option der Orgasmusermöglichung einfach durch zusätzliche Erweiterungen gelöst werden konnte.
Somit hatte der Anwalt zur Klärung von Sandras Fragen genügend Zeit.
Da er bei der Besprechung nicht länger gebraucht wurde, verabschiedete er sich von der Runde und von Sandra.
Das richterliche Urteil in der linken Hand, löste er bald darauf mit der rechten Hand den Knoten der Zügelriemen, die Trixi an ihrem Parkplatz hielten.
Er stieg nicht in den Sattel, sondern führte sie langsam zum Stall zurück, tief in das Schriftstück versunken.



Fortsetzung folgt...


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843xx


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  RE: Sandra - Urteil: Lebenslang Keuschheitsgürtel Datum:28.07.22 17:37 IP: gespeichert Moderator melden


Da kommt wohl Einiges auf Sandra zu.
Für das Entwickler- und Brainstorming-Team wäre ich auch keine Fehlbesetzung
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Mac99 Volljährigkeit geprüft
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  RE: Sandra - Urteil: Lebenslang Keuschheitsgürtel Datum:28.07.22 22:30 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,
die Geschichte macht Lust auf mehr. Ich bin gespannt, wie es weiter geht und wie Sandra so verpackt wird.

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  RE: Sandra - Urteil: Lebenslang Keuschheitsgürtel Datum:29.07.22 23:53 IP: gespeichert Moderator melden




Hallo SeMoO!

Ja, richtig, so einiges.
Glaub ich gerne, das du ins Team passen würdest.


Hallo Mac99!

Stimmt, und da kommt noch jede Menge.
Geht dann auch gleich weiter.




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5. Fälle und Felle

Neben der Stalltür, auf einem Haufen aus Strohballen lag Miau, deren Tigerstreifen in der Sonne funkelten.
Als Trixi näher kam, zeigte Miau ihre Fangzähne und stellte ihre Schnurrhaare auf, indem sie ihre Oberlippe hochzog.
Miau war die Frau von Professor Hardbrook und hieß eigentlich Miriam.
Ihre Fangzähne waren herausnehmbare Implantate, die bei offiziellen Anlässen gegen normale Implantate getauscht wurden. Ihre Schnurrhaare waren Teil einer Latexmaske, die ihr ein Tigergesicht und Tigerohren verlieh. Mund, Nase und Augen der Maske waren offen.
Ihr Fell war im Sommer ein geschickt eingefärbter Latexganzanzug. Im Winter trug sie sogar ein Plüschtigerfell über dem Latexanzug. In ihrem Kleiderschrank hingen von jedem der Outfits 3 Stück zum wechseln, sofern sie nicht gerade einen davon trug oder einer in den Händen der Hausangestellten ( zum reinigen ) war.
Nur aus der Nähe war der Keuschheitsgürtel unter der Fellzeichnung des Sommeranzugs zu erkennen ( im Winter verdeckte das Plüschfell ihn ganz ).
Der Tigersch****z war in der Höhe des Steißbeins fest mit den Anzügen verbunden.
Miau spielte sehr gern Fangen mit den Ponys, aber nicht wenn ihre Reiter in der Nähe waren. Ihr Keuschheitsgürtel war dann immer sehr gemein zu ihr.
Der Empfänger ihres Elektroschockgerätes unter dem Gürtel war so eingestellt, dass alle Frequenzen der Fernbedienung der Ponys, bei Knopfdruck ihr die Jagd verleideten.
Blieb sie aber ein "liebes Kätzchen", konnte sie auch mit einem anderen Knopf auf der Fernbedienung zum "schnurren" gebracht werden.
Deshalb waren auf jeder Fernbedienung auch 6 Knöpfe ( 4 für die Steuerung der Ponys und 2 für Miau ).
In den Stallungen waren neben Trixi noch 15 Ponys ( hauptsächlich arabischer Herkunft, die für ihre Scheichs neue Unterhaltungsmöglichkeiten in den Harem bringen sollten ), 3 Zebras, 2 Esel und ein Maultier untergebracht.
Trixi wurde in ihre Box gebracht und abgesattelt.
Kurz unter Kopfhöhe war an der Wandseite ein gekachelter Mauerabsatz, auf dem ihr Essen und ihr Wasser standen.
Während er in sein Büro ging ( er hatte schon gefrühstückt ), konnte sie sich auch endlich stärken.
Nach einer Stunde hatte er die Richterin ans Telefon bekommen. Leider konnte erst in drei Tagen ein Termin gefunden werden, der bei beiden noch nicht besetzt war. Zumindest konnte er schon mal einige Punkte aus Sandras Fragenkatalog im Telefonat kurz ansprechen.
Nach dem Gespräch sah er gedankenverloren aus seinem Bürofenster auf die Gehege an der Südseite des "Katzenhauses". Dort sah man 11 Frauen in den unterschiedlichsten Katzenoutfits elegant auf allen vieren durch die Gegend krabbeln.
5 Hauskatzenarten waren, nach Art des Fells und der Maske ( Gesichtsform ), vertreten. Die anderen stellten die verschiedensten Raubkatzen dar, wobei die Frau eines Großindustriellen durch ihr wunderschönes Nebelparderfell aus gefärbtem Kurzhaarplüsch mit einem Latexganzanzug darunter, besonders hervorstach. Auch die zwei Gepardinnenschwestern, eine Leopardin und ein Serval bestachen ebenfalls durch die wunderschöne Fellzeichnung.
Die 5 Hauskatzen teilten sich ein Gehege, während die Raubkatzen nach Art getrennt gehalten wurden. Nur der Serval lebte mit einem Luchs zusammen im gleichen Gehege. ( Die Serval-Frau war wesentlich schneller und wendiger als die Frau in dem Luchskostüm, so dass diese ihren Kraft- und Gewichtsvorteil nicht ausnutzen konnte. So gab es bei den beiden keinen Grund, sich über Verletzungen durch Balgereien Gedanken zu machen. )



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6. Erste Entwürfe

Am nächsten Tag trafen sich die Ärzte und Techniker abends, um ihre ersten Ideen zu besprechen.
Die am weitesten fortgeschrittene Idee war der Aufbau des Biofeedback-BH aus Stahl.
Ein Haufen Elektroden und Sensoren mussten so angeordnet werden, dass die Körperfunktionen möglichst genau erfasst werden würden. Herzschlag, Puls, Hautwiderstand, Atemvolumen ( Brustkorbausdehnungsänderung ) und Atemgeschwindigkeit sollten ständig in Echtzeit gemessen werden.
Die Daten mussten dann natürlich auch in Echtzeit zum Computersystem in der Überwachungszentrale gelangen.
Die Elektroden und Sensoren würden natürlich an der Körperseite des Latexfutters sitzen. Um den Hautkontakt nicht zu verlieren, würde das Latexfutter fest auf den Brustkorb gepresst werden müssen und zwar ständig und ohne die Atmung zu behindern. Es musste also eine Möglichkeit gefunden werden, die Brustkorbausdehnung und -Absenkung beim Atmen abfangen zu können.
Um ihre Synapsen genau zu lokalisieren wurde ihr Gehirn mehrfach einem 3D-Scan unterzogen, wobei sie jedes mal andere Aufgaben durchzuführen hatte. So wurde die Lage und Ausdehnung ihres Sprach-, Seh-, Riech- und Lustzentrum genauestens vermessen. Auch alle anderen Bereiche ihres Gehirns erfuhren die gleiche Aufmerksamkeit und Präzision.
Die Position jedes einzelnen Nervs in der Halswirbelsäule wurde erforscht und anhand von ausgeklügelten Bewegungstests mit seiner Funktion verknüpft.
Allerdings war man sich noch unsicher, wie man mit einem Halsband punktgenau einzelne Nerven ansteuern können würde.
Arm- und Fußreifen ähnlicher Funktionsweise sollten zusätzlich entwickelt werden.
Gleichzeitig sollten Halsband, Arm- und Fußreifen als Antennen des Sende- und Empfangssystems dienen, um die ständige Überwachung zu ermöglichen.
Platz für die ganze Hauptelektronik war anscheinend nur im Keuschheitsgürtel.
Hier sollte natürlich auch für genaueste Echtzeitmessung von Vaginalfeuchte, Blutfluss in den Schamlippen und der Klitoris, des Zustandes des G-Punktes, sowie die Überwachung der Blasen- und Darmfunktion gesorgt werden.
Das bedeutete spezielle Bauteile, die möglichst klein, flach, sanft gebogen und / oder anatomisch angepasst und körperverträglich waren.
Jedes einzelne Bauelement musste also neu entwickelt werden.
Aber auch jedes andere Teil von Sandras Ausstattung würde viel Elektronik beherbergen müssen. Eine große Herausforderung an die Nanoelektroniker im Team.
Neurologen und Neurochirurgen begannen mit Tests, um herauszufinden, wie man die einzelnen Synapsen im Gehirn von außen Zielgenau, fehlerfrei und für Sandra gefahrlos ansprechen könnte.
Design und Materialvorschläge für Stahl-BH, Keuschheitsgürtel und deren Futter waren Schmied Martins Revier, allerdings wiesen seine Entwürfe noch sehr viele leere Flächen aus, weil die anderen Teammitglieder diese Bereiche mit ihren Entwicklungen würden füllen müssen. Auch war da natürlich die Frage nach Sandras Lustlösungsmöglichkeiten noch zu klären.
Sandra war jedenfalls an diesem Abend von den ganzen Tests so hundemüde, dass sie erleichtert war, als sich die Schwester die Mühe machte sie wieder zu windeln und in ihrem Bett festzuschnallen.
Am frühen Morgen, nach dem Wecken, Entwindeln und Säubern, hatte man ihr einen Krankenhauskittel aus Latex gegeben, der aber nicht hinten, sondern vorne offen war, dafür aber an drei Stellen ( Hals, unter der Brust und in Hüfthöhe ) mit Bändern geschlossen werden konnten.
Oft hatte sie diesen Kittel für die Tests ausziehen müssen. Einige male hatte sie dabei aber das Gefühl, dass der Test auch im Kittel hätte stattfinden können. Die Erklärung, dass man leider den gesamten Körper sehen musste, um Fehler bei der Zuordnung von Bewegung oder Tätigkeit und dem entsprechenden Gehirnbereich auszuschließen, war aber dann doch einleuchtend genug um Sandra zu beruhigen.
Lang konnte sie aber nicht über die Erlebnisse vom Tage nachdenken, denn bald war sie, nackt bis auf die Windel ans Bett gefesselt, in das Traumland entwischt und erfüllte den Raum mit dem Geräusch ihres sanften Schlafs.



Fortsetzung folgt...


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  RE: Sandra - Urteil: Lebenslang Keuschheitsgürtel Datum:02.08.22 14:12 IP: gespeichert Moderator melden




Sandra - Urteil: Lebenslang Keuschheitsgürtel



7. Sandras Traumland

In ihren Träumen war sie wieder an ihrem Arbeitsplatz, doch plötzlich zerfiel ihre Kleidung, wie von tausend Motten angeknabbert. Plötzlich stand sie in ihrem Büro, nur noch mit ihrer Ausrüstung bekleidet. Ferngesteuert ging sie nun von Büro zu Büro und zeigte sich so jedem Mitarbeiter der Firma. Hohn und Spott erntete sie zu Hauf, aber auch Neid und Bewunderung wurde ihr entgegengebracht. Viele testeten ihre Stahlunterwäsche auf ihre Sicherheit und Hygienemöglichkeiten.
Der Traumsandra brachte diese Peinlichkeit einen knallroten Kopf ein.
Die wirkliche Sandra hatte im Schritt schon wieder ein erhöhtes Flüssigkeitsaufkommen und atmete nun schneller und stärker. Als sie kurze Zeit später aufwachte, bekam sie wirklich einen roten Kopf.
"Mein Gott! Das gibt s ja nicht! Das ganze macht mich auch noch heiß!", sprach sie ihre Gedanken leise aus.
Da sie sich nicht im geringsten Bewegen konnte, war ihre Nachtruhe erst mal vorbei, bis sie sich wieder so weit beruhigt hatte, dass sie nach einer Stunde ihrem nächstem Traum begegnete.
Diesmal ging die Traumsandra durch einen großen Bahnhof. Jedes mal, wenn ihr ein Mann begegnete, zwang sie die Fernsteuerung ihren Rock hoch zu heben und den Keuschheitsgürtel zu präsentieren. Selbst als sie dann von der Polizei wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses verhaftet werden sollte, konnte sie nicht gegen die Fernsteuerung an. Trotzdem sie auf der Wache beim Verhör ständig aufgefordert wurde, damit aufzuhören, konnte sie nicht anders, als sich ferngesteuert auszuziehen. Immer wieder sagte sie, dass sie nichts dagegen tun könnte, weil sie ferngesteuert würde. Erst als die Polizisten ihre Ausrüstung sahen und sie ihnen von der Verurteilung erzählen musste, wachte Sandra, triefend vor Lust, auf.
Weit über eine Stunde kämpfte sie, erst um ihre Lust zum Höhepunkt zu steigern, ohne Erfolg, im Gegenteil, sie wurde nur noch verzweifelter. Dann bekämpfte sie ihre Erregung, um ihre Frustration soweit zu dämpfen, damit sie wieder schlafen konnte.
Der nächste Traum begann auf der Bühne eines riesigen Musical-Theaters. Sie hatte sich in ihrem Traum wohl an einen Kindheitswunsch erinnert, denn sie sang die Grizabella, die Hauptrolle in Cats.
Mitten in ihrem größten Auftritt, dem Song "Memory", begann sie sich ferngesteuert von ihrem Katzenkostüm zu befreien und sang in ihrer Stahlunterwäsche weiter, vor mehreren tausend Zuschauern. Dann wurden ihre Hände abwächselnd vom Mund ( mit der Zunge anfeuchtend, wie eine Katze, die sich putzen will ) zu ihren Edelstahlteilen gesteuert ( dort den Speichel "einreibend", als ob dort Fell zu waschen wäre ). So glänzte der Stahl bald noch aufregender und funkelnder im Scheinwerferlicht.
Als der letzte Ton des Liedes verklungen war, kamen komischerweise keine Buh-Rufe, sondern tosender Beifall und stehende Ovationen.
Verstört wachte Sandra wieder auf und begann zu heulen, als sie wieder ihre Finger nicht in die Nähe des Pochens in ihrem Feuchtbiotop zwischen den Beinen bringen konnte. Inzwischen schwamm sie in ihrem eigenen Lustsaft in der Windel auf dem Gummilaken unter ihrem festgeschnallten Körper.
Die Zeit, die sie brauchte um wieder einzuschlafen, wurde immer länger. Jeder weitere Traum hatte jeweils eine größere Peinlichkeit für sie bereit.
Sie verfluchte die Riemen, die sie daran hinderten ihre Lust endlich zum Höhepunkt zu bringen.
Am nächsten Morgen hatte die Schwester einiges abzuwischen nach der Entwindelung, nachdem Sandra vom Bett losgeschnallt worden war.
Jeder aus dem Team, der einen Blick in ihre Krankenakte werfen konnte, freute sich natürlich über den Eintrag der Schwester, zeigte er doch, dass sich Sandra mit ihrem neuen Leben anzufreunden begann.
Sandra bekam wieder ihren Latexkittel angezogen und wurde nach dem säubern des Bettes in den Duschraum gebracht. Während der Dusche hatte Sandra, trotzdem sie von der Schwester beobachtet wurde, ihre Finger etwas zu lang an ihrer Pforte zum Glück spielen lassen. Kurz darauf kamen zwei Pfleger mit einem Fesselset, nachdem sie von der Schwester herbei geklingelt worden waren. Ein paar Minuten später waren Sandras Finger wieder außerhalb der Gefahrenzone gesichert.
Die nächsten 2 Tage gingen für Sandra mit weiteren Tests und strengen Fesselungen weiter.
Sandra begann immer mehr, sich mit ihrem neuen Leben abzufinden. Immer mehr gewöhnte sie sich an das Gefühl der ständigen Erregung, gegen die sie nichts machen konnte und an ihr gefesselt sein.
Sandra kam so langsam der Gedanke, dass ihr wohl hier ein tief verschüttetes innerstes Verlangen ans Tageslicht befördert worden war.


Fortsetzung folgt...


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MartinII
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  RE: Sandra - Urteil: Lebenslang Keuschheitsgürtel Datum:02.08.22 15:29 IP: gespeichert Moderator melden


Interessanter Anfang - bin gespannt, wie es weitergeht.
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  RE: Sandra - Urteil: Lebenslang Keuschheitsgürtel Datum:03.08.22 22:05 IP: gespeichert Moderator melden


Vielleicht wird Sandra ja ein neues Mitglied des Hofes? Nur welche Spezies?
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  RE: Sandra - Urteil: Lebenslang Keuschheitsgürtel Datum:04.08.22 22:44 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MartinII!

Ja, wir sind noch im tiefen Anfang.
Da wird noch heftig viel passieren.


Hallo hartmann_g!

Tja, das kann ich noch lange nicht verraten.
Da kommen noch etwa 30 Kapitel.



Sandra - Urteil: Lebenslang Keuschheitsgürtel



8. Der Anwalt und die Richterin

Professor Juratchec saß im Richterzimmer und wartete auf die Richterin. Auch sie hatte sich einen Professorentitel nach ihrem Jurastudium erarbeitet. Nun stand an ihrer Bürotür auf Englisch "Richterin Prof. Rachel Steelman".
Doch Frau Steelman hatte heute etwas Verspätung. Ihr Mann war daran Schuld. Er hatte doch tatsächlich die Schlüssel zu ihrem Halsband und den Arm- und Fußmanschetten verlegt, mit deren Hilfe er sie über Nacht ans Bett gefesselt hatte. Trotz intensiver Suche waren die Schlüssel nirgendwo zu finden. Dann fiel ihrem Mann ein, dass er die Schlüssel in seinem Büro vergessen hatte. So blieb ihr nichts anderes übrig, als mit den Schellen und dem Halsband zur Arbeit zu gehen. Nun musste sie also, zusätzlich zu ihrem Keuschheitsgürtel und dem Keuschheits-BH, auch diese unter ihrer Kleidung verstecken.
Dummerweise würde es an diesem Tag noch sehr heiß werden, also würde es sehr schweißtreibend werden unter dem Halstuch, der langärmeligen Bluse und den langen Hosen, die ihre High Heels ( auch eine Liebelei ihres Mannes ) bis einen Zentimeter über dem Boden abdeckten. Darüber würde sie auch noch ihre Robe anziehen müssen. Sie würde sich heute wie in einer Ganztagssauna fühlen.
Gott sei Dank war der Termin des Anwalts gleich der erste an diesem Morgen, so dass er noch nicht auf die hartgekochte, völlig verärgerte Richterin vom späteren Nachmittag traf.
Sich für die Verspätung entschuldigend, betrat die Richterin ihr Büro. Während sie schnell zur Robe griff, wobei sie sich etwas strecken musste, um sie von Kleiderständer zu kriegen, sahen die geübten Augen des Anwalts verräterische Linien unter der Kleidung der Richterin. Sofort wusste er, welch Geistes Kind er vor sich hatte, doch er sollte sein Wissen zuerst mal lieber nicht verraten, dachte er sich. Aber wenigstens war er sich sicher, dass er mit der Richterin ganz offen über Sandra reden konnte.
Nach zwei Minuten Smal Talk begann die Richterin nun mit der Besprechung des Falls.
"Wie sie am Telefon schon gesagt haben, hat die Verurteilte einige Fragen gestellt, die durch das Urteil noch nicht eindeutig beantwortet worden sind?", fragte Richterin Steelman den Anwalt.
"Ja, vor allem geht es ihr dabei um die Frage, ob es Möglichkeiten geben wird, dass sie auch in Zukunft Orgasmen bekommen darf.", antwortete er.
"Stimmt, das hatten sie ja auch schon am Telefon erwähnt. Ich habe darüber nachgedacht. Der Sinn des Urteils ist der Schutz der Verurteilten und aller anderen, nicht aber die Bestrafung. Es ist also unbedingt zu veranlassen, dass der Verurteilten Orgasmen ermöglicht werden, sofern es für sie und ihre Umgebung keine Gefahr darstellt. Das heißt, es muss definitiv sicher sein, dass absolut für niemanden irgend eine Gefahr besteht, und zwar für die ganze Zeit, die sie für diesen Vorgang braucht!", forderte die Richterin.
"Das bedeutet, dass das Wann und Wo der Orgasmen über die Überwachung geregelt werden muss und meine Mandantin nicht selber darüber entscheiden kann?", fragte er zurück.
"Es sollte natürlich der Verurteilten möglich gemacht werden, vorher ihren Wunsch nach einem Orgasmus über ein Signal an die Überwachung weiterzugeben.", überlegte Rachel, gleichermaßen als Frau und Richterin.
"Das dürfte Sandra unheimlich beruhigen. Sie hatte schon Angst, dass sie ihr das nicht erlauben würden, ich meine die Orgasmen und die Selbstbestimmung darüber.", war seine beruhigte Antwort.
"War ich so furchterregend in der Verhandlung?", fragte sie überrascht.
"Na ja, man hört halt einige Gerüchte über sie. Zum Beispiel das sie eisenhart sind und das man sich schon blaue Flecken holt, wenn man nur zufällig mit ihnen im Gang zusammenstößt, wenn sie um die Ecke fegen.", war seine Antwort, obwohl er dieses Gerücht über sie gerade selber erfunden hatte, um ihre Reaktion zu beobachten.
"So, das sagt man über mich?", fragte sie, den Kopf zum Fenster drehend, damit er das plötzlich blühende rot nicht sehen sollte, doch das Fenster spiegelte genug davon, um ihm ein Lächeln zu entlocken.
"Manche sagen sogar, sie hätten einen Haufen mittelalterliche stählerne Folterwerkzeuge unter ihrer Robe versteckt.", wollte er noch einen drauf setzen, aber da hatte er sich verschätzt. Sie fand schlagfertig ein Schlupfloch, um aus dieser peinlichen Situation zu entschlüpfen.
"Nein, nein. Sie brauchen doch nicht alle Gerüchte über mich zu glauben. Ich bin nicht die Nachfahrin des spanischen Großinquisitors!", lachte sie ihn an, während sie sich wieder zu ihm umdrehte.
Geschickt aus der Falle herausgewunden, dachten beide, die eine erleichtert, der andere überrascht und leicht enttäuscht, dass sie ihm nicht in die Falle getappt war.
Nachdem dann noch ein paar kleinere Fragen geklärt worden waren, verabschiedete er sich und bedankte sich für ihre Zeit und ihr Verständnis für die Situation seiner Mandantin. Dabei dachte er insgeheim, dass sie wohl mit ihrer Stahlunterwäsche, die nur das geübte Auge bemerken konnte ( allerdings nur, wenn sie ihre Robe noch nicht übergeworfen hatte ), in einer Situation steckte, die ihr wohl Erfahrung zu dieser Problematik eingebracht haben könnte.
Den ganzen Weg zu seinem Wagen hatte er ein Grinsen im Gesicht, dass jeden, der ihm begegnete entweder ansteckte oder in Angst und Schrecken versetzte.



Fortsetzung folgt...


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Manni241
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  RE: Sandra - Urteil: Lebenslang Keuschheitsgürtel Datum:05.08.22 08:58 IP: gespeichert Moderator melden


Super Geschichte. Weiter so. Danke.

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  RE: Sandra - Urteil: Lebenslang Keuschheitsgürtel Datum:06.08.22 06:52 IP: gespeichert Moderator melden





Hallo Manni241!

Danke für deinen schönen Kommentar.
Ja, ich versuche mein möglichstes - lächel -.



Sandra - Urteil: Lebenslang Keuschheitsgürtel


9. Sandras Erleichterung

Sandra war gerade fürs Mittagessen auf einen Rollstuhl gefesselt worden, als der Anwalt mit der guten Nachricht in ihr Zimmer platzte, während sie von einer Schwester gefüttert wurde.
Sie war so erleichtert, dass sie die ganze Welt umarmt hätte, wäre sie nicht gefesselt gewesen. Mit tausenden Dankesworten überschüttete sie den Juristen, der die Tonnenschwere Steinplatte von ihrem Herzen genommen hatte.
Als sie sich nach dem Mittagessen wieder halbwegs beruhigt hatte, wurde ihr für eine Stunde die rechte Hand so am Fesselgeschirr festgeschnallt, dass sie mit ihren Fingern den Punkt ihrer Not erreichen konnte, während ihr nackter Körper wieder auf dem Gummibett festgeschnallt war.
Noch bevor die Schwester hinter sich die Tür zugezogen hatte, waren ihre Finger schon an der göttlich schönen Stelle. Für die erste Lustexplosion brauchte sie nur 3 Minuten, insgesamt schaffte sie 7 Erlösungen in dieser Stunde, wobei sie nach drei vierteln der Zeit völlig erschöpft eingeschlafen war.
Als die Schwester vorsichtig und liebevoll ihre rechte Hand wieder außer Reichweite des Lustpunkts am Fesselgurt positionierte und sie die Feuchtigkeit von Hand, Geschlecht, Hintern und Laken wischte, war Sandra noch nicht mal aufgewacht.
Erst mitten in der Nacht wachte sie auf und fing leise an zu weinen, denn sie bemerkte, dass sie wieder nicht an ihre Pforte konnte. Im ersten Moment hielt sie ihr Handspiel und die Nachricht des Anwalts für einen Traum.
Erst die Nachtschwester konnte sie bei ihrem Rundgang dann beruhigen und das für einen Traum gehaltene in die Wirklichkeit zurückholen.
Augenblicklich wichen die Tränen aus Sandras Augen und mit einem glücklichen Lächeln schlief sie wieder ein.
Durch die Erweiterung des Überwachungsauftrages waren natürlich weitere Tests erforderlich.
Am nächsten Morgen, nach dem Frühstück, hatte man sie zum Chefarzt ins Behandlungszimmer gerollt und auf den Untersuchungstisch geschnallt.
Dann wurden ein Haufen Elektroden und Sensoren an ihrem Unterleib befestigt. Jeweils zwei Elektroden ( + Pol oben, - Pol unten ) zierten bald jede ihrer Schamlippen. Die Elektrode Nummer 9 saß direkt auf ihrer Klitoris, während ihr Gegenpol zwei Zentimeter höher auf der Haut klebte.
Ein Katheter mit merkwürdigen Metallringen um den Abflussschlauch schob sich langsam ihren Harnleiter hoch und wurde in der Blase aufgepumpt.
Zwei Sonden wurden ihr in die unteren Körperöffnungen eingeführt. Diese Sonden waren auch gleichzeitig Elektrodildos. Während die Messfühler die Feuchtigkeit und den Druck in der Vagina und den Druck im After messen würden, konnte ihr über die Dildos Reizstrom zugeführt werden.
Nun konnte der Test beginnen!
Als erstes musste sie ihren Blasenschließmuskel so fest wie möglich anspannen. Der Metallring, um den der Muskel saß, gab mittels dort angebrachter Drucksensoren das Ergebnis an einen Computer weiter.
Nachdem Sandra einige Sekunden ihren maximalen Druck auf den Ring ausgeübt hatte, kam ein elektrisches Britzeln von der Spitze des Ballons in ihrer Blase und lief bis zu einem weiteren Ring, der einen Zentimeter unterhalb des Messrings lag.
Von den Stromstößen durchflutet, konnte der Schließmuskel seine Spannung nicht mehr halten.
Zufrieden notierte Professor Rosenbaum diese Reaktion in ihrer Akte.
Dann wurde die Durchblutungssteigerung jeder einzelnen Schamlippe bei Stromdurchfluss gemessen. Gleichzeitig stellte der Arzt erfreut eine Feuchtigkeitszunahme in der Vagina fest.
Als nun alle vier Schamlippen gleichzeitig mit Strom versorgt wurden, stieg die Feuchtigkeitskurve am Computer auf dem Diagramm für die Vagina schnell an.
Dann wurde der Anus mit Stromimpulsen beschaltet, um dort die Druckveränderungen durch Sandras Reaktionen zu messen.
Auch die Vagina wurde nun unter Strom gesetzt, um dort die Feuchtigkeitzunahme und die Druckveränderungen zu messen.
Sandra war knapp an der Grenze zum Orgasmus und wand sich wie eine Wilde in ihren Fesseln.
Als dann die Stromimpulse durch ihre Klitoris gefeuert wurden, kam sie mehrfach hintereinander laut stöhnend.
Jede Einzelheit der Kontraktionen in Vagina und Anus wurde von den Sonden aufgezeichnet.
Ein äußerst zufriedener Professor Rosenbaum spielte nun mit den Reglern der Reizstromgeräte.
Durch ständiges variieren von Stärke und Frequenz der Impulse fand er bald die Einstellungen mit dem höchsten Wirkungsgrad heraus.
Durch diese Spielereien kam Sandra immer öfter.
Am Ende des Tests konnte der Computer Sandra 12 Orgasmen nachweisen.
Entsprechend ausgelaugt und durstig, durfte sie in ihrem Zimmer, wieder komplett an den Rollstuhl gefesselt ihren Tee mit Hilfe eines langen Strohhalms trinken.



Fortsetzung folgt...


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  RE: Sandra - Urteil: Lebenslang Keuschheitsgürtel Datum:08.08.22 07:57 IP: gespeichert Moderator melden




Sandra - Urteil: Lebenslang Keuschheitsgürtel


10. Ausflug in den Park
=======================

Sandra durfte sich jetzt täglich auf ihre freie “Stunde” freuen. Doch nachdem sie das zuvor versäumte nachgeholt hatte, nutzte sie diese jetzt nicht mehr wie eine Verdurstende, die ihre Hand wie einen Schluck lebensrettendes Wasser verschlang, sondern konnte dazu übergehen, wie ein Gourmet in einem 5 Sterne Restaurant Gang für Gang nach einem jahrelang ausgeklügelten Ritual genussvoll verzehren würde, sich langsam und mit höchstmöglichem Genuss in den sexuellen Himmel zu befördern.
Nach einigen Tagen wurde ihre “Stunde” auf viele unterschiedlich lange Zeitintervalle über den Tag verteilt und insgesamt verdoppelt, aber gleichzeitig wurde ihre Selbsterlösung durch fremdbestimmte Orgasmen ersetzt.
Um ihr auch die schöne Sommersonne zu gönnen, wurde eine dieser Zeiten direkt in den Park verlegt.
Natürlich war sie dabei streng an den Rollstuhl gefesselt und wurde von einer Schwester begleitet, während ein Pfleger den Rollstuhl schob. Als einzige Bekleidung diente ihr dabei ein durchsichtiger Latexüberwurf, der ihren ansonsten nackten Körper verdeckte. Jedenfalls die Stellen der Haut, die nicht von Elektroden, Vibratorpads und Lederriemen verdeckt wurden, konnte man als nackt bezeichnen.
Außerdem war der Rollstuhl eine ganz spezielle Sonderanfertigung, die einen Vibrator in ihrer Vagina festhielt und auch einen etwas kleineren solchen für ihren Anus bereit stellte. Unter ihrem Latexüberwurf staute sich also die Hitze nicht nur wegen der prallen Sonne.
Sie würde ein schönes Muster auf der Haut haben, wenn die Sonne so weiter brennen würde, dachte Sandra gerade, als die Schwester begann mit der Funkfernbedienung der Steuerung am Rückenteil des Rollstuhls Befehle zu geben, die Sandra in immer stärker werdende erotische Hitze bringen würden.
So als ob gar nichts sein würde, begann sich ein Gespräch zwischen den dreien zu entwickeln. Erst über das schöne Wetter, dann über den schönen Park und schließlich über den Alltag in der Klinik.
Die angeregte Unterhaltung zwischen den dreien kam dann aber bald auf die Gefühle der Gefesselten als eines der Hauptthemen.
Dabei stellte sich sehr schnell heraus, dass die drei mit einer fast genau gleichen Gefühlswelt beseelt waren.
In einer einsamen, versteckten Ecke des Parks zog die Schwester sogar ihren Rock hoch und zeigte der überraschten Sandra ihr Unterhöschen aus der Schmiede der Klinik.
Der stählerne Keuschheitsgürtel war ein so genannter Total-KG. An der Front war über der Scheide ein Schildblech mit siebförmig ausgebohrten kleinen Löchern für den Abfluss der Blasenflüssigkeit angeschlossen. Die runde Öffnung für den Anus wurde von einem zweiten, verschlossenen Schild abgedeckt, der nur einen schmalen Streifen frei ließ.
Es musste äußerst merkwürdig und unangenehm sein, damit das kleine und noch mehr das große Geschäft verrichten zu müssen, dachte Sandra. Sie ließ sich von der Schwester genau erklären, wie das ganze denn überhaupt funktionieren würde.
Schwester Natalie Oozer berichtete von dem Gefühl des Auftreffens des Flüssigkeitsstrahls auf dem Blech. Dem Problem, wenn die, wie bei einer Gieskanne, ablaufende Substanz nicht die Menge der nachlaufenden salzhaltigen Flüssigkeit erreicht und den daraus resultierenden Umwegen, die die Flüssigkeit beim Abbau des Überschusses nehmen würde.


Fortsetzung folgt...


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  RE: Sandra - Urteil: Lebenslang Keuschheitsgürtel Datum:08.08.22 10:51 IP: gespeichert Moderator melden


Sandra - Urteil: Lebenslang Keuschheitsgürtel



10. Ausflug in den Park ( 2 )
======================

Dann beschrieb sie die anschließende Reinigungsprozedur und das dafür nötigen Zubehör äußerst genau..
Sie schilderte das Gefühl, wenn das hintere Geschäft, wie ein Plätzchenteig durch das Formblech der Teigmühle, durch den schmalen Streifen gedrückt würde.
Den Haufen Arbeit, den sie dann hätte, die Sauberkeit unter dem Schrittblech wieder herzustellen, stellte sie extrem Bildhaft dar.
Die Unmengen an Feuchttüchern und Wattestäbchen, die im Monat für diesen Zweck, neben dem vielen Duschwasser, verbraucht wurden, war der einzige Punkt, der ihr nicht gefiel.
Das wäre aber nur ein kleiner Preis für die wundervollen Gefühle, die ihr der Gürtel in der anderen Zeit geben würde, war ihre nächste Aussage, die das vorherige Negativum ausradierte.
Schon kurze Zeit nachdem der Toilettengang vergessen wäre, käme das Gefühl der ständigen Geilheit zurück, gegen dass sie nichts machen könnte.
Den Schlüssel zu ihrem Keuschheitsgürtel hätte sie nämlich in einer Stahlbox mit Zeitschloss deponiert, dass sich je nach Einstellung frühestens nach 7 Tagen oder aber auch erst nach bis zu einem Jahr öffnen würde. Das wäre eine Box für Fortgeschrittene, es gäbe natürlich noch Boxen mit kürzeren Intervallen für Anfänger, erklärte die Schwester.
Bisher hatte sie es einmal gewagt die Box auf 100 Tage zu stellen, das war ihr Rekord. Vor 9 Monaten sei dies gewesen, seit dem hatte sie sich nicht mehr über die Einstellung für 30 Tage getraut, denn einmal aktiviert, könne der Minitresor nicht vorzeitig geöffnet werden.
Den Notschlüssel aus dem Tresor des Schmieds zu holen, wo sie ihn gelassen hatte, wäre ihr zu peinlich, ohne dass sie wirklich in einer Notsituation wäre.
Der Zwiespalt zwischen den immer stärkeren Geilheitsgefühlen und der immer größer werdenden Frustration, würde sich bei ihr immer zu Gunsten des ersteren Gefühls entwickeln, jedenfalls in den ersten Wochen. Dann würde sie in einer Achterbahn der Gefühle landen, die sie immer heftiger auf und ab schleuderte, um sich am Schluss in Richtung einer höllischen Frustration zu bewegen.
Aus diesem Grund wäre es ihr auch bisher nicht möglich gewesen, die Einstellungen der Zeitschaltuhr auf höhere Werte zu stellen und die Aktivierung auszulösen.
Trotzdem liebte sie dieses Gefühl der ständigen Machtlosigkeit etwas zur Erlösung ihrer Erregung unternehmen zu können.
Sandra konnte ihr nach den Erlebnissen der letzten Tage nur beipflichten.
Dann begannen die Sonderausstattungen in und an ihr wieder ihre Arbeit und sie wurde von ihrer Erregung hinweggespült.
So merkte sie nicht, wie die Schwester sich eng an den Pfleger kuschelte und seine Hand an ihre Brüste schob. Die Schwester schob ihre andere Hand in den von ihr geöffneten Schlitz seiner Hose, nur um dort ebenfalls Stahl vorzufinden, deren gebogene kurze Röhre sie zu streicheln begann, ohne natürlich irgend etwas, außer den Druckschmerz des zu wachsen versuchenden Gliedes bei ihm zu erreichen.







10. Ausflug in den Park ( 3 )
====================

Als Sandra aus ihrem Lusttaumel erlöst zurück in die Wirklichkeit gefunden hatten, waren die beiden Klinikmitarbeiter wieder in normaler Verfassung ( kleidungsmäßig, nicht unbedingt seelisch ).
Die Schwester bemerkte nun, dass es Zeit wäre, wieder an den Rückweg zu denken.
Langsam, das Gespräch wieder aufnehmend, ging es nun zurück zum Klinikgebäude.
Gerade wollte der Pfleger seine Beweggründe für seinen Einschluss erzählen, als aus einem Seitenweg eines der Ponygirls, mit ihrer Herrin im Sulky hinter sich, vor ihnen in die Kreuzung einbog.
Sandra konnte einen Augenblick genau sehen, was sie nicht glauben wollte. Die Konstruktion der Befestigung des Sulkys “an” dem Ponygirl war äußerst ungewöhnlich. Statt wie normal zwischen zwei Streben zu stehen, hatte das Pony hier “nur” eine Strebe zwischen den Beinen, die hinter ihr in einem Halbkreis erst in die zwei Streben des Sulkys überging. Auf dieser Strebe saßen zwei überlange Dildos, die noch “im Durchschnitt” 5cm aus ihrem Körper herausragten. Das Geschirr, mit dem diese Strebe an ihrem Körper befestigt war, ließ den beiden Dildos da einen gewissen kleinen “Spielraum”, der sich besonders bei schnellen Fahrten über Schlaglöchern als zwar Verletzungssicher, aber äußerst “bewegend” herausstellte.
Die beiden waren sehr schnell unterwegs ( für Ponygirlverhälnisse, jedenfalls mit so einem Befestigungssystem ), denn die Tigerin Miau war hinter ihnen her. Sie hatte gesehen, dass das Ponygirl nicht wie sonst ihren Keuschheitsgürtel trug ( wie auch ! ) und sich durch den Wald geschlichen und am Weg, den die Beiden für ihren Rückweg nehmen mussten auf die Lauer gelegt. Miau hoffte natürlich, dass die Herrin ihre Fernbedienung nicht dabei hatte. Anscheinend hatte sie da recht, denn immer näher kam sie den beiden. Das Pony wurde immer mehr von ihrer Herrin mit der Peitsche ( relativ sanft auf die Hinterbacken, nur als Aufforderung das Letzte zu geben ) zur Eile getrieben. Doch das Pony konnte aus zwei äußerst ersichtlichen Gründen nicht schneller, oder sollte ich sagen drei, denn ihre Erregung würde bald für einen “Zusammenbruch” sorgen. Der Herrin blieb das nicht verborgen. Sie griff in ihre Tasche und holte das von Miau so gefürchtete elektronische Teil heraus. Noch in vollem Lauf sah Miau das Unheil auf sich zu kommen. Jetzt betete sie plötzlich innerlich zu Gott, dass sich die Herrin an das ungeschriebene Gesetz erinnern würde, dass der Strafknopf nicht gedrückt werden durfte, solange das Zielobjekt dadurch in Gefahr gebracht werden konnte. Miau jedenfalls erinnerte sich an das für die Subs geltende Gesetz, sofort dafür zu sorgen, dass die dominante Person schnellstmöglich gefahrlos die Bestrafung beginnen konnte. Sie bremste so schnell sie konnte ihren Spurt ab und blieb stehen. Grinsend drückte die Herrin auf den Knopf und Miau lag schmerzgekrümmt auf dem Boden. Nach 5 Sekunden wechselte die Herrin den Knopf und Miau wechselte von Schmerz- in Lustgestöhn über, als Belohnung für ihre schnelle Reaktion auf das Sichtbarwerden der Fernbedienung.
Auch das Pony stand jetzt, angehalten von der Herrin. Auch für das Pony hatte die Herrin eine Überraschung, den die Dildos entpuppten sich als Vibratoren mit Elektrostimulation. Dass das Pony und Miau zum gleichen Zeitpunkt zum Orgasmus gekommen sind, glaubt Ihr mir wahrscheinlich dann doch nicht.



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