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  Ich geh fischen...
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Squeezer
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  Ich geh fischen... Datum:31.07.22 11:08 IP: gespeichert Moderator melden


Also, was brauch ich? Beide Hundehalsbänder mit Leinen, den Ballknebel. Ein Paar Handschellen. Die Schlafmaske. Was noch? Wasserflasche, Knabberzeugs. Ok, hab ich alles, ab in den Rucksack.
Was zieh ich an? Die weiße Leder-Jogginghose? Die Zimmermann? Cargo? Nee, zu warm. Die Schnür-Lederhose, die ich unter den Bändern an den Oberschenkeln seitlich aufgeschnitten habe? Würde zumindest etwas Luftzirkulation bedeuten. Nee, ich zieh die mit dem Zip im Schritt an. Ist zwar warm, aber da muß ich durch. Stiefel geputzt und bereit? Boah, und das im Hochsommer. Warum müssen die das immer im Juli machen?
Welches T-Shirt? Das Sklavenhalter- oder das Schlüsselhalter? Keins von beiden, muß ja nicht ganz so auffällig sein. Lederhemd oder Leder-Shirt? Bleiben auch zuhause, zu warm. Also: ein ganz normales.
Hab ich alles? Sonnenbrille, das zweite Paar Handschellen in die rechte Po-tasche, so dass eine rausguckt. Anti-Stressball, etwas Geld, Schlüssel, los gehts.

Auto? Nein, ganz bestimmt nicht. Also Bahn. Auf dem Bahnsteig viele Menschen, der Zug kommt, schon gut gefüllt. Bis zum Hauptbahnhof werden wir wie die Sardinen stehen. Wenigstens funktioniert die Klimaanlage. Noch. Bin ich froh dass ich ein etwas zu grosses T-Shirt anhabe. Ob die wohl alle Fahrkarten haben?

Endlich da, der Zug entlässt seine Füllung. Die Masse quält sich die Rolltreppen runter, es müssen ja auch immer alle gleichzeitig losstapfen, ein Massenphänomen. Ich warte erstmal in einer Ecke, freu mich auf Crobag gleich. Endlich hat sich der Pulk verlaufen, ich hinterher. Eine Apfeltasche bitte. Hmmm, jedes mal ein französisches Fest!

Dann steh ich vor dem Bahnhof. Massen. Massen! Aber so solls auch sein. Heute ist Karneval im Sommer: Heute ist CSD. Viel nackte Haut ist unterwegs. Aber auch viel Alkohol. Ich laufe den Zugweg entlang, gegen die Zugrichtung, suche mir einen guten Platz, drüben machen ein paar Leute gute Laune-Musik, schön laut, ein Rhytmus, bei dem jeder mit muß. Die Menge tanzt. Jede Menge Gays, Schwule, Trans, Lesben, das ganze Programm. Und viele die einfach nur Spaß haben wollen, so wie ich. Kauf mir ein Eis, es wird heute nicht das letzte sein. Setz mich auf einen Brunnenrand, genieße den Tag. Der Zug stockt, wie immer. Endlich tauchen die ersten Wagen auf. Riesige Boxen, Wumba-Wumba-Wumba. Aber Mega-Stimmung. Ich lasse mich mitreissen, flirte mit ein paar Mädels am Strassenrand. Ein, zwei Stunden geht das so, ganz schön laut, meine Wasserflasche ist leer, längst ist das T-Shirt durch, was solls.

Dann tippt mich jemand auf meine Schulter. Ich dreh mich um, vor mir ein junger Mann, vielleicht Student? Kurze strubbelige Haare, Sonnenbrille, einfaches T-Shirt, Jeans, Sneaker. Klasse, so wies sein soll. Er hält mir wortlos seine Handgelenke hin. Ah, verstehe. Er hat angebissen. Ich zeige auf den Boden, er kniet sich hin, ich fische die Handschellen aus dem Rucksack, fessle ihm die Hände auf den Rücken. Der Beginn einer wunderbaren Reise? Mal sehen. Mund auf, Ball rein, hinter dem Kopf verschließen, er lässt alles brav geschehen. In seiner Hose tut sich was, ich kanns sehen. Lege ihm den Halsring um, klicke die Führleine ein, jetzt ist er mein! Noch ein paar Minuten bleiben wir hier stehen, er kniet auf dem Boden, dann ziehe ich ihn hoch. Zwecklos ihm bei dem Krach Befehle geben zu wollen. Ein Fingerzeig reicht. Brav trottet er hinter mir her. Ich ziehe ihn an der Führleine durch die Nebenstrassen, die Leute gucken, gaffen, aber heute ist alles ok, jeder so wie er mag.

Ein kleines Cafe, ein freier Tisch draussen. Ich lasse mich fallen, er will sich auch setzen, ich schüttele den Kopf, da setzt er sich auf den Boden, Schneidersitz, braver Junge. Ich bestelle einen Latte Macchiato und eine Salatbowl mit Hähnchen. Die dralle Bedienung bringt einen Napf mit frischem Wasser, stellt ihn zu meinen Füßen hin. Ich erlöse den Jungen von seinem Ballknebel, lege ihn gut sichtbar aufs Tischchen. Er schaut mich fragend an, ich nicke, der ist gut erzogen, da wird nicht viel zu dressieren sein. Er beugt sich runter und leert den Napf, Hände auf dem Rücken, das gibt Bauchmuskeln. Ich bestelle Nachschub. Freu mich über meinen Fang.

Da haben Sie aber ein braves Hündchen - die junge Dame von Nachbartisch möchte offenbar Konversation machen. Darf ich mich zu Ihnen setzen? Na, die geht aber ran. Sowas mag ich nicht. Klar, wenns sein muß?! Schon besetzt sie den zweiten Stuhl. Ich bin Nadja, ich nenne meinen Namen. Und wie heisst er? er hat noch keinen, der ist ganz frisch. Aha. Sozusagen ein Welpe. Wo bekommt man denn sowas? Och, das findet sich am Wegesrand. Es laufen ja genügend davon rum. Hach, das stell ich mir spannend vor, so mit Hundeleine und so... Ja, das kann schon ganz spannend werden...

Nadja, etwas über 20, etwas zu dick. Sonnenbrille im Haar, drei Freundschaftsbändchen, Bluse, Rock, Pumps. Verkäuferin? Friseurin? Kassiererin? Egal. Vielleicht Sekretärin, irgendsowas. Nichts Besonderes. Redet zuviel. Etwas zu aufdringlich. Ich hab aufgegessen, ausgetrunken, will zahlen. Der Junge trinkt mittlerweile den vierten Napf leer. Der wird ein billiger Kostgänger. Dann hab ich eine Idee. Nadja, steh auf. Sie guckt etwas verunsichert. Ich wiederhole meine Befehle nicht. Zögernd steht sie auf. Umdrehen. Sie tut was ich sage, der Redefluß versiegt. Beine breit. sie gehorcht. Hände auf den Rücken. Macht sie. Na dann, dann solls wohl so sein. Ich fische das zweite Paar Handschellen aus meiner Hosentasche und lege sie ihr an. Umdrehen. sie dreht sich, sie grinst. sie bekommt was sie haben will. Ich brauche nicht mehr zu fragen, sie ist einverstanden. Und nass. Down. sie kniet. Mund auf, ich stecke ihr meinen Anti-Stressball zwischen die Kiefer. Gut zubeissen, den darfst du nicht verlieren. Ruhe im Karton, endlich. Eine Frau mit einem Knetball zwischen den Zähnen. Ich lege ihr den zweiten Halsring um, klicke die Führleine ein, binde das andere Ende an das Halsband des Jungen. Fische die Schlafmaske aus meinem Rucksack und lege sie ihr an. Jetzt kann sie nichts mehr sehen. So ist das wenn man mein Halsband trägt. Beide knien zu meinen Füßen, was für ein Bild!

Ich zahle. Up, die beiden versuchen aufzustehen, ohne Hände nicht ganz leicht, zudem noch am Hals aneinander gebunden. Ich nehme mir die Führleine des Jungen, dann gehts durch die Strassen, durch die Massen, ich wie eine Lokomotive vorn, dahinter meine Beute am Haken. Sozusagen. Ein schöner Tag. Ein erfolgreicher Tag. Und es geht ja erst los...

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peter_pan
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  RE: Ich geh fischen... Datum:04.08.22 20:53 IP: gespeichert Moderator melden


Wie es wohl weitergeht?

Ein richtig guter Anfang
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Squeezer
Einsteiger

bei Köln




Beiträge: 18

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  RE: Ich geh fischen... Datum:04.08.22 23:08 IP: gespeichert Moderator melden


Zuhause. Sklave nackt in Käfig, Kopf in Ring. Der kommt später dran. Darf zugucken.

sie steht wie ich sie hingestellt habe, breitbeinig, immer noch den Ball zwischen den Kiefern, die Bluse versabbert, Hände hinter dem Kopf, immer noch mit Schlafmaske. Ich gehe um sie herum, hebe ihren Rock an, ziehe den Slip runter, klatsch-klatsch-klatsch bekommt sie was auf die Pobacken. sie stöhnt, aber lässt es geschehen. sie will das, genau das. Ich hole eine Schere, greife von hinten unter ihre Bluse, durchtrenne den BH, der hängt nun kraftlos an ihren Oberarmen. du brauchst keinen BH wenn du bei mir bist. Gehe nach vorne, die Schere trennt nun auch die beiden Bustiers voneinander, die Reste des BH hängen traurig unter ihrer Bluse, sie verzieht keine Mine. Die Schere schneidet Löcher in Höhe der Brustwarzen in ihre Bluse, sie lässt es geschehen. Wie soll sie nun wieder nach hause kommen? BH und Bluse sind hin. Egal, ein Problem für später.

Die Schere leistet ganze Arbeit: die Bluse wird Stück für Stück vom Körper geschnitten, dann die Reste des BHs, liegen am Boden während sie wie eine Statue in der befohlenen Position steht. Es fehlt nicht mehr viel und sie ist nackt. Wenig später ist auch ihr Rock in mehrere Teile zerlegt. Jetzt hat sie nichts mehr für den Nachhauseweg. Glaubt sie. Sie soll sich auf ein Bein stellen, etwas schwankt sie während ich ihre Pumps ausziehe. Jetzt ist sie barfuß, jetzt ist sie nackt. sie weiss das, sie spürt das. Und sie ist klatsch-nass.

Ich nehme ihr den Gummiball ab, Sabber rinnt zwischen ihren Brüsten herab. Ich gehe um sie herum, mein Zeigefinger fährt auf ihrer Haut entlang, überall, immer wieder, er fährt in ihren Spalt, nur um gleich wieder abzuhauen, Mund auf, ablecken, sie tut was befohlen wurde. Nochmal, schön langsam. Noch immer steht sie nackt und blind und breitbeinig und erregt. ich will Sex mit DIR, flüstert sie. Tut mir leid, zwischen Herr und Sklavin gibt es keinen Sex. Und seit wann darfst du reden, hm? Patsch, eine Backpfeife, das hat sie nicht erwartet, schlagartig ist sie nüchtern, kurz sinken die Hände, doch dann hat sie sich wieder im Griff, die Hände liegen wieder hinter ihrem Kopf, der ganze Körper sagt: Ja, mach weiter, mehr davon.

Willst du gehen? du kannst jederzeit gehen. sie schüttelt den Kopf. du bist freiwillig hier und kannst jederzeit gehen. Solange du nicht gehst bist du einverstanden mit dem was ich mit dir mache, ok? sie nickt. Der Sklave ächzt etwas. Soll er. Jetzt hast du ja schon sehr gut ausprobiert was man tun muß um eine Backpfeife zu kassieren. Glaub mir, du kannst das sehr gut steuern. du hast zu schweigen, ausser ich frag dich was. Ich verstehe da keinen Spaß.

Ich gehe ins Bad, hole Rasierschaum und Klinge. Sprühe Schaum unter ihre Achseln, sie zuckt überrrascht, lässt es aber geschehen. Vorsichtig rasiere ich sie, Haare und Schaum streiche ich mit einem Waschlappen ab, erst links, dann rechts. Mach die Beine breiter! Phhhht, der Rasierschaum legt sich wie Sahne über ihre Spalte, einiges tropft auf den Boden. Wieder gleitet das Rasiermesser über ihre Haut, vorsichtig, ganz vorsichtig entferne ich ihre Schamhaare, alle. sie zuckt, aber sie schreit wortlos: Mach weiter! Hör bloß nicht auf! Ich wische die Sauerei am Boden auf, sie zittert vor Spannung, sowas hat sie noch nie erlebt. Davon geträumt vielleicht. Wenn sie jetzt noch ein paar Kilo weniger hätte könnte man etwas aus ihr machen. Na, wir fangen ja auch gerade erst an. Spielerisch wandert mein Finger wieder über ihren Körper, vom Halsansatz zu den Brustwarzen, vom Mund zur Spalte, die erogenen Zonen entlang, die Kitzelbereiche nicht auslassend.

Ich setze mich in meinen Schaukelstuhl und geniesse den Anblick. Der Sklave sabbert, immer noch trägt er den Ballknebel, ein kleiner See bildet sich unter seinem Kopf. Sie steht immer noch brav, in einer nicht ganz angenehmen Haltung, aber sie tut was von ihr erwartet wird. Ich stehe kurz auf um ihre Führleine zu greifen, ziehe sie zu mir heran, drücke sie so dass sie seitlich steht, dann ziehe ich heftig an der Führleine, so dass sie sich nach vorne beugen muß und als ich weiter ziehe fällt sie auf meine Beine. Lass die Hände hinter deinem Kopf! Jetzt liegt sie vor mir auf meinen Oberschenkeln, nackt, erregt. Wieder fährt mein Finger ihren Körper entlang, jetzt über ihren Rücken, Hals, Pobacken, Beinansätze. Und dann gehts patsch-patsch-patsch, die Pobacken beginnen in einem leichten rot-Ton zu glühen. Das geht so eine ganze Weile lang bis die Pobacken gut durch sind. Ihre Hände liegen immer noch hinter ihrem Kopf und abgesehen von ein paar Schnaufern wenn die Handfläche fällt ist nichts zu hören. Braves Kind. Das bekommst du wenn du bei mir bist. Heute nur mit der Hand. Beim nächsten mal auch mit dem Paddle. Und dann dem Rohrstock. Das wird lustig, hm? Ich kann leider nicht sehen ob sie nickt oder den Kopf schüttelt, und ihr Gesichtsausdruck ist bestimmt jetzt auch sehenswert.

Ich nehme ihr die Schlafmaske ab, es blendet natürlich. Seit Stunden hat sie nichts mehr gesehen, sich auf den Zug an ihrem Hals verlassen müssen. Jetzt darf sie sich hinsetzen und sehen wo sie sich befindet, bei mir zuhause. Sie sitzt vor mir, nackt, mit leicht geöffnetem Mund. Ich zeige auf meine Stiefelspitzen, sauber lecken! Und sie tut es. Gib dir Mühe, die Stiefel müssen blitzsauber sein. Meine Stiefelspitzen verschwinden unter ihren Haaren. Und so leckt sie das Leder entlang, nicht so hektisch, machs ordentlich, immer wieder. Von vorne, von hinten, von der Seite, erst den einen, dann den anderen, und bis zur Schaftspitze und nochmal von vorn. Lass dir Zeit.

Gut, das reicht. Rutsch etwas näher. Hände hinter den Kopf.
Meine Stiefelspitze streicht über ihre Spalte, einmal, zweimal, sie zittert vor Erregung. Also gut, du hast gut gearbeitet, du darfst dich auf meinem Stiefel befriedigen. Aber die Hände bleiben oben. Wollen sehen wie lange du brauchst bis du kommst, leg los, nutz die Gelegenheit...




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