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 Autor Eintrag
Hasenzwerg
Sklave/KG-Träger

Brandenburg


Für meine Häsin ,tue ich alles

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  RE: Vorstellung eines ehemaligen Tops/Doms Datum:10.02.26 19:06 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Ex-Dom

Eure aussergewöhnliche Situation ist perfekt beschrieben ,vielen Dank dafür.

Deine Lu und du,haben mit Kris offensichtlich das Bindeglied in eurer Beziehung getroffen,welches euch beiden in den Zustand der völligen Unterwerfung versetzt kann,um diese Seite eurer Gefühlswelt zusammen erleben und genießen zu dürfen.

Ein wirklich großes Geschenk von Kris an euch beiden.




Liebe Grüße verschlossener Hasenzwerg



[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Hasenzwerg am 10.02.26 um 19:29 geändert
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Ex-Dom
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  RE: Vorstellung eines ehemaligen Tops/Doms Datum:11.02.26 09:37 IP: gespeichert Moderator melden


„Jetzt aber mal zum geschäftlichen und dem Grund, warum Peter und Eva heute hier sind“ verkündete Kris und steckte der immer noch am Boden knieenden Lu den Schnuller in den Mund und hängte ihr das daran befestigte Bändchen um den Hals. Das tat sie, damit Lu nicht irgendwie dazwischenfunken konnte, denn sie erteilte ihr die strikte Anweisung, ihre Klappe zu halten, da sie sonst weiter an den Schrauben meiner Hodenquetsche drehen wird. Nun hoffte ich inständig, Lu würde sich zusammenreißen, denn meine plattgedrückten Nüsse waren wirklich schon sehr in Mitleidenschaft gezogen und taten ziemlich weh!

„Eva‘s Eltern betreiben einen Swinger-Club, den die beiden in nicht allzu ferner Zukunft übernehmen werden wahrscheinlich“ verkündete Kris „und möchten künftig das Ganze etwas facettenreicher gestalten und breiter aufstellen“… „Da kam mir die Idee, dort diverse Motto-Abende im Zeichen des Fetischs durchzuführen, um der breiten Masse diese Spielarten der Sexualität näherzubringen“! „Und da kommt ihr beiden ins Spiel, da ihr ja augenscheinlich beide devot seid und keine vernünftige Top-Sub-Beziehung auf die Reihe kriegt und die Rollen wechselt, sobald der Sklave keinen KG mehr trägt“!

„Deswegen werde ich etwas eure Erziehung übernehmen, Dich wieder keusch verschließen und solange verschlossen lassen, bis ihr Euch wieder im klaren darüber seid, dass eine weiblich geführte Beziehung das einzig wahre ist“.

„Bis diese Erkenntnis allerdings bei Euch einsetzen wird, bleibt der Sklave im KG, den Du liebe Lu ihm jetzt wieder anlegen wirst“. Dabei drückte sie Lu den CB in die Hand und mein Schatz machte sich sogleich daran, die Schrauben der Hodenpresse zu öffnen. Sofort ließ der Druck auf meine Hoden nach und Lu konnte die Quetsche abnehmen. Unverzüglich legte sie mir den transparenten CB an, was relativ gut gelang, nachdem mein Glied einiges aushalten und ertragen musste. Als sie das kleine Schloss durch den Bolzen stecken und verschließen wollte, unterbrach sie Kris, drückte ihr ein anderes, ebenso kleines Vorhängeschloss in die Hand und trug ihr auf, mich mit diesem zu verschließen. Diese Maßnahme diente nur der Sicherheit, denn sie würde mir durchaus zutrauen, einen Schlüssel nachgemacht zu haben… so sicherte mich Lu also mit dem Schloss von Kris und dabei schaute sie mich mit ihrem Schnuller im Mund traurig an.

„Zurück zum Swinger-Club… Ich habe mir gedacht, da Lu sich ja gerne zeigt und präsentiert, sie dort hübsch und sexy angezogen, oder eben auch nackt, den Gästen Speis und Trank servieren wird, also im Service arbeitet“.

„Und nun zu Dir, Sklave… Du wirst dort natürlich als perverse Sissy auftreten und die Gäste mit Deinem Anblick erfreuen und, falls jemand möchte, wirst Du Ihnen einen blasen. Das Glory-Hole wird Dir gehören! Vielleicht kommen auch genügend lüsterne Hausfrauen zusammen, denen wir am lebenden Objekt, also an Dir, zeigen können, auf was ihre Kerle zuhause so alles abfahren… Oder ein Abend ganz im Motto des Gay-Fetischs… der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt“…

Man konnte eine Stecknadel fallen hören…
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Ex-Dom
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  RE: Vorstellung eines ehemaligen Tops/Doms Datum:11.02.26 15:11 IP: gespeichert Moderator melden


Nach dieser folgenschweren Ansage von Kris machten sich auch Peter und Eva langsam an den Aufbruch und verabschiedeten sich aufs herzlichste von Kris. Lu und mich bedachteten sie mit den Worten, sie würden sich sehr auf uns freuen… dann waren sie weg!

„So Fräulein, für Dich gibt es jetzt eine schöne, dicke Windel, Einlagen und eine Gummihose, darüber kommt das abschließbare Latzhöschen mit diesen Magnetschlössern… Abmarsch… holen…“!

Lu dackelte verängstigt los und war wenig später mit den angeordneten Sachen zurück. Sie musste sich auch sofort auf das Sofa legen, Kris legte ihr die aufgeklappte Windel unter den Po. Dabei stellte sie zufrieden grinsend fest, dass Lu‘s Pussy klatschnass war und brachte das auch laut hörbar für mich überschwänglich zum Ausdruck. Die Saugeinlage faltete sie auf Höhe ihres Schritts dreieckig zusammen, legte sie eng und fest zwischen ihre Schamlippen an den Kitzler, der Rest der Einlage wurde ordentlich an ihrem Hintern ausgelegt. Kris schloss die Windel um ihren Unterleib, achtete darauf, dass die Klebestreifen das Paket sicher hielten. Die Gummihose war schnell übergestreift und dann folgte die Latzhose aus diesem dicken, schweren Stoff, die Kris ebenso fest an ihrer Taille und den Beinabschlüssen mit den Magnetschlössern sicherte. Bei den Hosenträgern musste Lu komplett aufstehen und Kris achtete penibel darauf, dass diese so fest anlagen, dass Lu keinesfalls diese von den Schultern abstreifen konnte. Auch hier wurde alles mit Magnetschlössern gesichert, mehrfach kontrolliert und für ausbruchssicher empfunden. Lu schaute Kris einfach nur beschämt an, hatte ihren Schnuller dabei im Mund und sagte kein Wort.

„Hinsetzen, Baby“ kommandierte Kris und als Lu saß ging sie kurz weg und holte wirklich jeden einzelnen unserer Magnetschlüssel, die zum öffnen von Lu‘s Latzhöschen nötig waren. Diese Magneten steckte sie in ihre Jackentasche, ging erneut einen kurzen Moment weg und kam mit den auf gleiche Weise abschließbaren Baby-Schühchen wieder, die aus dem selben Material waren. Diese hielt sie ihr auch sogleich vor die Nase und zeigte demonstrativ, dass im Inneren auch die Einlegesohlen mit den gemeinen Spikes waren, die dem Baby das Laufen unmöglich machten. „Ab jetzt wird gekrabbelt, wie es sich für ein kleines, süßes Baby gehört“ erklärte ihr Kris süffisant und wenig später steckten Lu‘s Füße verschlossen in den Schühchen. Ich beobachtete Lu genau… ihr war eindeutig zum weinen zumute!

„Ich lasse Euch jetzt auch alleine, damit ihr in aller Ruhe den Abend und Eure Zweisamkeit genießen könnt“ sagte Kris. Und an mich gewandt äußerte sie, dass ich nachher, sobald ich wieder in Freiheit bin, der kleinen Maus 6 Fläschchen mit Tee, Saft und Wasser zubereiten werde, aus denen Lu ausschließlich bis morgen früh trinken darf. Zum Essen und Trinken darf sie selbstverständlich den Schnuller herausnehmen, die restliche Zeit über bleibt er in ihrem Mund. Sie sagte das alles in einem Tonfall, der eigentlich keinen Spielraum für Diskussion offen ließ. Dann schritt sie bedächtig zur Handkurbel des Seilzugs und ließ meine gefesselten Hände nach so langer Zeit endlich herunter. Dankbar schaute ich sie an und war sicher, dass sie diese Geste richtig zu deuten wusste. Zu guter letzt löste sie die Handschellen aus dem Haken, öffnete eine Handschelle und drückte mir den Schlüssel in meine befreiten Hände! „Den Rest wirst Du wohl alleine schaffen“ sprach sie und mit einem „Ciao, viel Spaß Euch“ flog wenig später die Haustür ins Schloss!



[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Ex-Dom am 11.02.26 um 16:26 geändert
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Falciformis Volljährigkeit geprüft
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  RE: Vorstellung eines ehemaligen Tops/Doms Datum:11.02.26 20:03 IP: gespeichert Moderator melden


Beide unter Kontrolle der Ex. Das kann ja heiter werden
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Ex-Dom
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  RE: Vorstellung eines ehemaligen Tops/Doms Datum:12.02.26 10:48 IP: gespeichert Moderator melden


Lu und ich schauten uns irritiert an, dann wollte Lu vom Sofa aufstehen, wurde jedoch sofort schmerzhaft an die Spikes in ihren Schühchen erinnert. Wütend schnaubte sie wie ein Drache durch die Nase und nuschelte wegen des Schnullers „cheiche“. Trotz meines Knebels musste ich etwas schmunzeln darüber, die Mundplatte verhinderte zum Glück dass Lu das sehen konnte. Ich löste die zweite Handschelle und ließ erst einmal die Luft aus meinem Knebel und dem Plug, was ein absolut herrliches Gefühl war. Dann öffnete ich die Schnalle des Knebels und zog mir die nun schlaffe, nassglänzende Gummiblase aus dem Mund, bei der eine Menge Speichel mitkam. Dann zog ich mir die Maske vom verschwitzten Kopf und als nächstes befreite ich mich von den Fußschellen, bevor ich mir den Po-Stöpsel aus dem Hintern zog. Ich ging sofort zu Lu aufs Sofa und nahm sie liebevoll in den Arm zum Trost. „Waff foll iff denn jefft maffn“ nuschelte sie mir total süß zu und ich antwortete, was mir zuerst in den Sinn kam… „Flasche trinken, krabbeln, Schnuller nuckeln und Windel vollmachen“! Dies brachte mir einen bösen Blick ihrerseits ein und einen Schlag auf den Hinterkopf. Dann fiel sie mir aber unglücklich um den Hals und vergessen war das die letzten Stunden erlebte mit Kris und ihren Freunden… zumindest für einen kurzen Moment!

Das war natürlich in keinster Weise das was sie hören wollte, trotzdem musste jetzt das Beste aus der Situation gemacht werden. Lu war in ihrer aktuellen Lage wesentlich schlechter dran als ich, darüber waren wir uns einig. Ich ging dann mal los, holte aus unserem Fundus 6 Fläschchen und fragte sie dann, was sie denn trinken wolle. Als sie erklärte, dass ihr das egal wäre, füllte ich eines mit stillem Wasser, ein anderes mit Milch, zwei mit Säften und zwei mit Tee. Dies hielt ich auch per Foto fest und schickte es an Kris, obwohl sie dieses nicht explizit gefordert hatte. Zwischenzeitlich hatte ich mich auch angezogen, Plug und Knebel gereinigt und die Fesseln weggeräumt.
Trotz der wieder gewonnenen Freiheit hingen meine Gedanken natürlich oft bei Kris und dieser Aktion im Swinger-Club… ich dachte an Kris Erzählungen vom Glory-Hole oder den unbefriedigten Hausfrauen, die sich alle mit einer peinlich angezogenen Sissy vergnügen wollten… schauderhaft!

Ich setzte mich zu Lu aufs Sofa, die sich langsam mit ihrer prekären Lage anzufreunden schien… bzw sie versuchte gute Miene zum bösen Spiel zu machen… ändern konnte sie ja eh nichts daran. Ich stellte auch ein Fläschchen Saft bereit, aber Lu wollte nichts. Ich fragte sie, wie es ihr denn gehen würde und sie antwortete nuschelnd, ob ich mich in ihre Lage versetzen könnte!? „Wir können ja Kris sagen, bei Dir hätte die dominante Erkenntnis eingesetzt“ schlug ich vor, aber kaum ausgesprochen zweifelten wir beide daran, dass sie uns dies so schnell glauben würde. Also verwarfen wir diese Idee wieder. Zwischendurch lobte mich Kris für das unaufgefordert geschickte Foto der Flaschen für Lu und erwähnte noch einmal explizit, ich solle unbedingt darauf achten, dass sie auch ohne Ausnahme daraus trinkt und ansonsten schnullert! Dieses Mal verdrehte Lu genervt ihre Augen und den nächsten Knuff in die Rippen bekam ich, als ich, ohne mir wirklich dabei etwas zu denken oder schadenfrohe Anwandlungen hatte, vom Sofa aufstand und sagte dass ich pinkeln gehe…

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Ex-Dom am 12.02.26 um 11:07 geändert
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Ex-Dom
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  RE: Vorstellung eines ehemaligen Tops/Doms Datum:25.02.26 11:34 IP: gespeichert Moderator melden


Ich kümmerte mich wirklich sehr um Lu, die mit ihrem Schicksal haderte. Wir verbrachten den restlichen Abend gemütlich auf der Couch, schauten einen Film und gingen relativ früh zu Bett. Ich schlug vor, sie ins Badezimmer zu tragen, das jedoch lehnte mein Schatz ab. Stattdessen krabbelte sie auf allen Vieren tapfer hin und kniend vor dem Waschbecken putzte sie Zähne, bevor sie dann wieder krabbelnd zum Schlafzimmer robbte! Ich feierte innerlich ein kleines Volksfest, sie so herumkrabbeln zu sehen und nahm ihr ein Fläschchen mit Tee ins Schlafzimmer, falls mein kleines Mädchen heute Nacht Durst bekommen sollte, wofür ich einen bösen Blick erntete. Trotzdem kuschelten wir uns aneinander und als wir in der Löffelchen-Stellung lagen, fragte ich sie, ob ihre Windel schon nass wäre, woraufhin sie mir lediglich „Ruhe“ entgegenzischte! 😇

Wir schliefen dann ohne größere Reibereien ein und zumindest ich kann behaupten, tief und fest geschlafen zu haben. Als ich morgens munter wurde, bemerkte ich, dass Lu ihren Schnuller verloren hatte und so ließ ich es mir natürlich nicht nehmen, ihr ihn wieder in den Mund zu stecken. Dies ließ sie, wahrscheinlich dem Halbschlaf geschuldet, bereitwillig über sich ergehen. Dann die ganze Prozedur von vorne… sie krabbelte irgendwann ins Bad, kniete wieder vor dem Waschbecken zum Zähneputzen und waschen und kam dann ins Wohnzimmer, wo sie sich genervt aufs Sofa setzte und mich um einen Kaffee bat. Wir überlegten noch, ob sie diesen denn aus einer Tasse trinken darf, da klingelte es in aller Herrgottsfrühe an unserer Tür. Lu warf sich blitzschnell eine Wolldecke über und als ihre nicht übersehbare abschließbare Latzhose verhüllt war, öffnete ich die Tür.

Es war Kris, die freudestrahlend und gut gelaunt auf dem Weg zur Arbeit bei uns vorbeischaute und vor positiver Energie sprühte! Lu schaute sie mit ihrem Schnuller im Mund beschämt an und Kris steuerte schnurstracks auf sie zu, setzte sich mit ihrem Coffee-to-go-Becher zu ihr auf den Rand des Sofas und erkundigte sich nach dem Zustand ihrer Windel. Lu antwortete umständlich, dass sie 2x hineingepinkelt hätte und gerne aus der Pampi rausmöchte, erntete dafür aber keinerlei Verständnis. Stattdessen betonte Kris, dass sie in ihrer derzeitigen Position überhaupt keine Forderungen zu stellen hätte und ob sie dies überhaupt jemals wieder tun dürfte, steht bei ihrem Verhalten ja absolut in den Sternen! Einer dominanten Lu könnte sie auf Augenhöhe begegnen, sie sieht vor sich aber nur eine süße, kleine Schnullermaus, die dringend noch Windeln braucht. Dem konnte mein Schatz nichts entgegensetzen und kleinlaut nuschelte sie, dass Kris Recht hätte!

Lu versprach ihr auch, zukünftig wieder dominant zu mir zu sein und als Kris sagte, sie wünschte sich die Lu mit Biss zurück, zog sie den Magnetschlüssel aus ihrer Tasche, schlug die Wolldecke an Lu‘s Füßen zur Seite und öffnete die Schlösser ihrer gespikten Schühchen. Dann stand Kris unvermittelt auf, sagte an Lu gerichtet, um 13 Uhr könne sie ihr beweisen, dass der vermisste Biss noch in ihr stecken würde. „Um 13 Uhr, liebe Lu, da treffen wir beide uns im Café am Marktplatz, gegenüber der Apotheke… da bekommst Du den Schlüssel für Deine Latzhose… Wenn Du nicht erscheinst, dann sehen wir uns spätestens morgen früh um die selbe Zeit zum Windeln wechseln!“ Mit diesen Worten machte sie auf dem Absatz kehrt und so schnell wie sie hier auftauchte war sie auch wieder verschwunden…





[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Ex-Dom am 25.02.26 um 14:23 geändert
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Hasenzwerg
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Für meine Häsin ,tue ich alles

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  RE: Vorstellung eines ehemaligen Tops/Doms Datum:26.02.26 11:27 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Ex-Dom

Vielen Dank für deine Fortsetzung.

Für deine Lu sind diese kleinen Auszeiten , die sie als Windel tragendes hilfloses Baby verbringen zu darf bestimmt sehr wichtig,denn auch sie kann nicht aus ihre Haut ,braucht dann diese Art der Zuwendung um rundherum glücklich zu sein.

Für dich wird sich bestimmt nach dem Treffen deiner beiden Mädels im Café wieder einiges verschärfen .

Kris wird wahrscheinlich deiner Lu ,wieder sehr schnell die Führung über dich schmackhaft machen und anvertrauen wollen.

Mit den wachenden Augen von Kris auf euer Verhalten ,wird sie ihre Machtposition weiter ausbauen können , und wird in diesem Bereich des Lebens ,immer mehr über euch bestimmen.

Ich bleibe weiterhin sehr neugierig, wie sich das alles entwickeln wird.

Liebe Grüße verschlossener Hasenzwerg

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Hasenzwerg am 26.02.26 um 13:32 geändert
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Ex-Dom
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  RE: Vorstellung eines ehemaligen Tops/Doms Datum:26.02.26 15:34 IP: gespeichert Moderator melden


Wieder schauten wir uns verdutzt an und Lu hätte am liebsten losgeheult. Trotzig zog sie sich die Babyschuhe aus und ging bockig wie ein Kind zur Kaffeemaschine, um sich eine Tasse des belebenden Getränks herauszudrücken! Ihren Schnuller spuckte sie einfach aus und warf ihn verärgert auf den Tresen der Küche. „Boah, die kann mich mal“ wetterte Lu los und schob gleich hinterher, dass Kris sich geschnitten hat wenn sie denkt, sie würde mit dem dicken Windel-Hintern in die Öffentlichkeit gehen! Ich fragte Lu, ob sie denn noch 24 Stunden in dieser Pampers bleiben könne, woraufhin sie unsicher meinte, dass würde Kris nicht wagen. „Ich trau ihr alles zu“ äußerte ich und Lu fing an, diese Möglichkeit wirklich in Betracht zu ziehen. „Schatz, ich kann so nicht ins Café gehen, die Windel ist viel zu dick“ sagte sie kleinlaut und ich gab kühl zurück, sie müsse sich zwischen Pest oder Cholera entscheiden… Entweder sie geht so ins Café oder muss eben noch maximal 24 Stunden darin schmoren… mehr Möglichkeiten gab es nicht!

Gegen elf Uhr wurde Lu plötzlich einsichtig und verkündete tapfer, sie würde Kris in dem Café treffen, da sie mittlerweile zum dritten Mal Pipi in die Windel gemacht hatte und es unmöglich bis morgen früh darin aushalten könne. Ich lobte sie für ihren Mut und küsste sie zärtlich, woraufhin sie sich an mich schmiegte.

Um 12.40 Uhr fuhr Lu dann los, nachdem sie in den Tiefen ihres Kleiderschranks etwas zum Anziehen fand, um möglichst alles verdächtige zu verbergen und mit dem Mantel obendrüber fiel wirklich nichts von ihrem Windel-Po auf. Lu und Kris trafen relativ zeitgleich dort ein und mein Schatz wurde überschwänglich von ihr begrüßt. Die beiden setzten sich an einen der kleinen Tische dort und noch bevor sie sich etwas zu trinken bestellten, nestelte Kris ein Babyfläschchen mit gelbem Sauger für Erwachsene aus ihrer Handtasche heraus und fragte Lu, ob die Bedienung ihr Getränk dorthinein füllen soll! „Pack die Flasche bitte sofort weg“ flehte Lu sie an und siegessicher grinsend schob es Kris wieder in ihre Handtasche, allerdings war von Lu‘s Platz aus noch der Sauger zu sehen, der ihr wie ein mahnendes Zeichen von Kris‘ Überlegenheit vorkam!

„Wie soll das jetzt weitergehen mit Dir? fragte Kris… „hast Du es nicht satt, wieder Windeln tragen zu müssen und um einen Höhepunkt zu betteln?“… Lu sah erschrocken auf und bat sie inständig, etwas leiser zu sprechen! „Ach, das kleine Fräulein schämt sich etwa?“ konterte Kris und Lu lief einfach nur rot an!

„Lu, Du hast so etwas kostbares und wundervolles erhalten und darfst das nicht einfach wegwerfen oder gefährden“… „dein Partner schenkt Dir seine uneingeschränkte Kontrolle über sich und seinen Körper… deswegen musst Du ihm auch uneingeschränkt deine Aufmerksamkeit schenken und ihn so behandeln und erziehen, wie er es sich tief in seinem Innersten wünscht oder im Kopfkino erträumt! Und natürlich in erster Linie auch so, wie es Dir gefällt! Dich macht es doch geil, wenn er einen Mann bläst und Du dabei zusehen oder ihn vögeln kannst… dann mach das! Du bist die Herrin und Eigentümerin… es geht nach Deinen Regeln! Und je öfter ihr switcht und er Dich dominiert, desto schwieriger wird es, ihn perfekt abzurichten!“

Lu hörte schweigsam zu und fragte Kris dann, was sie denn bitte machen soll, wenn sie selbst plötzlich klein sein will und Lust auf Aua hat. „Dann sperrst Du ihn eben in seiner Zelle ein und rufst mich an… dann bin ich Deine Babysitterin und wir zwei machen es uns kuschelig rosa…“

„Und wenn wir beide zusammen Lust haben, jemanden zu dominieren oder zu erziehen?“ schob sie als nächste Frage hinterher und auch da antwortete Kris wieder „dann ruft ihr auch bei mir an und ich gehöre Euch“.

„Ich versteh jetzt gar nichts mehr… was ist anders, wenn er dich dann dominieren darf als wenn er das mit mir macht?“ fragte Lu nach und Kris erklärte, dass sie als seine Herrin über allem stünde und es absolut kontraproduktiv sei, wenn er Hand an mir anlegen dürfte.

„Und wenn ich Sex möchte“ sagte Lu… „dann schließt Du seinen Pimmel eben auf und lässt Dich durchnudeln von ihm“… „oder Du suchst Dir einen Lover, der es Dir immer dann besorgt, wenn Du es möchtest… wahrscheinlich kickt ihn dieser Gedanke auch irgendwie…‘ Kris grinste sie breit an, Lu war verunsichert!

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