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Hasenzwerg
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Brandenburg


Für meine Häsin ,tue ich alles

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  RE: Vorstellung eines ehemaligen Tops/Doms Datum:12.06.26 21:13 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Ex-Dom

Vielen Dank für deine Fortsetzungen

Da kennt ihr euch schon eine ganze Weile, und dann gesteht dir Kris ihre Leidenschaft, für eine sehr harte demütigende Behandlung.

Sie fordert ihre Bestrafung förmlich heraus, und scheint sich mit den Konsequenzen sehr wohl zu fühlen.

Man kann die Anstellung als Sklavin bei euch, für Kris als glückliche Fügung stehen.

Vielleicht entdeckt sie gerade für sich, dass fehlende Glied in ihrer Gefühlswelt, um richtig glücklich sein zu können.

Ich bleibe weiterhin neugierig, und freue mich darauf wie sich das bei euch weiter entwickelt.

Liebe Grüße verschlossener Hasenzwerg


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Ex-Dom
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  RE: Vorstellung eines ehemaligen Tops/Doms Datum:14.06.26 10:36 IP: gespeichert Moderator melden


„Bist Du jetzt zufrieden?“ fragte ich sie und als Antwort wog sie ihren Kopf von links nach rechts, was mir wohl sagen sollte, wir wären auf dem richtigen Weg, wenngleich dieser noch ausbaufähig ist. Ich musste schmunzeln und sagte ihr dann, und das war absolut ehrlich gemeint und kam aus tiefstem Herzen, dass ich es schön finde dass sie bei uns ist. Daraufhin lächelte sie mich, im Rahmen ihrer ballgeknebelten Möglichkeiten, dankbar an!

Lu rief nach mir und um ihren Groll nicht auf mich zu ziehen, eilte ich schnell nach oben. Dort zeigte sie mir etwas, was ich bei Gelegenheit erledigen sollte und fragte mich, ob sie meiner Meinung nach zu streng mit Kris wäre, woraufhin ich ihr von der Unterhaltung mit Kris berichtete, bevor Lu ihr den Knebel verpasst hat. Ich versuchte mit meinen Worten zu beschreiben, dass sie es genießt, herablassend behandelt und schikaniert zu werden und dass sie Strafen erregen. So kam es, dass Lu sich wieder an den Laptop setzte und im Internet stöberte, ohne mich zunächst in ihre Pläne einzuweihen. Zwischenzeitlich kam Kris auch aus dem Keller zurück und da sie zunächst keine weiteren Aufgaben hatte, „parkte“ Lu sie im Wohnzimmer in einer Ecke, in die sie sich mit dem Gesicht zur Wand stellen und dabei ihre Hände hinter dem Rücken verschränken musste.

Ich fühlte mich zurückversetzt in frühere Zeiten, als ich von meiner ersten Herrin Benimm- und Haltungsregeln als Zofe bekam und mir anhören musste, es würde nach Bauer im Kleidchen aussehen. Lange isr‘s her und seitdem so vieles passiert…

Als ich auf die Terrasse ging für eine Zigarette kam Lu hinterher und fragte mich, ob ich Klebeband zuhause hätte, was ich selbstverständlich bejahte. Sie unterbreitete mir den Vorschlag, Kris zu mumifizieren, also von Kopf bis Fuß damit zu fesseln und einzupacken und währenddessen ein wenig zu ärgern. Ich fragte nach, wie denn dieses ärgern aussehen soll und machte ihr auch gleich klar, dass dafür meine Vorräte an Klebeband keinesfalls ausreichend wären, woraufhin Lu mich kurzerhand bat, zum Baumarkt zu fahren. Ich solle auch noch ein paar Rollen Frischhaltefolie mitbringen, denn man kann das ja nicht direkt auf die Haut kleben. „Und ihren Kopf?“ fragte ich und da erklärte sie mir, dass dafür eine Latexmaske ausreichend wäre, über die dann diese schrecklich unförmige Leder-Haube gezogen wird, die mit der Augenbinde und dem Penisknebel zum dranknöpfen. „Sie wird eine Windel brauchen“ sinnierte ich, Lu stimmte mir zu. Wir machten Brainstorming, um es der Mumie in Spe so unangenehm wie möglich zu machen und feixten herum…

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Ex-Dom
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  RE: Vorstellung eines ehemaligen Tops/Doms Datum:14.06.26 16:47 IP: gespeichert Moderator melden


So kam es, dass ich wenig später im Auto saß und zum Baumarkt fuhr. Unterwegs rief Lu bei mir an, fragte nach langen Kabelbindern, um ihre Brüste abbinden zu können, aber davon hatte ich genügend zuhause. Im Baumarkt kaufte ich mehrere Rollen Panzerband und da ich mir unsicher war, wieviel man davon braucht, noch einen 10er Pack von diesem braunen Paketband… sicher ist sicher! Auf dem Rückweg rief ich dieses Mal bei Lu an und fragte sie, ob sie einen Döner möchte, worüber sie sich riesig freute. Ich also noch 3 Döner geholt, dann war ich wieder zuhause. Lu bat mich, an der Haustür zu klingeln wenn ich da wäre, denn sie wollte herausfinden, wie unser Hausmädchen Kris reagieren wird beim Auftrag, die Tür zu öffnen… raffinierte, wenngleich gemeine Idee!

Ich fuhr also möglichst leise auf unseren Hof, klingelte an der Haustür und ich merkte schon anhand der Zeit bis zum öffnen, dass Kris diese Anweisung schwer fiel. Als sich dann jedoch zögerlich die Tür öffnete, erblickte ich das immer noch geknebelte Hausmädchen, dem aber gerade ein riesiger Stein vom Herzen kullerte. Lu lobte sie dennoch und bat sie dann, sich zu uns an den Tisch zu setzen, den sie wenige Minuten vorher selbst decken musste. Als Kris saß, trat Lu von hinten an sie heran, öffnete zuerst das kleine Vorhängeschloss, dann den Riemen ihres Knebels, um ihr gleich darauf die speichelglänzende Gummikugel aus dem Mund zu nehmen. „Danke, Herrin“ sagte Kris und danach wünschte Lu uns allen einen guten Appetit und Kris bedankte sich sehr für dieses Mahl!

Nach dem Essen räumte Kris selbstständig den Tisch ab und räumte alles in die Spülmaschine ein, bis Lu sie erneut zu uns rief und sie nach ihrem Wohlbefinden fragte. Sie versicherte uns, es ginge ihr sehr gut, woraufhin Lu befahl, sie solle sich ausziehen und ihre Kleidung ordentlich über einen Stuhl hängen. Minuten später war Kris nackt, ihr Outfit ordentlich beiseite gelegt und sie schaute uns fragend an. Lu holte eine Windel und eine Gummihose für sie und brachte auch den Freudenspender mit Fernbedienung mit, die sie allerdings vor Kris verborgen hielt. „Leg dich wieder auf den Couch-Tisch, das Prozedere kennst Du ja schon“ und wenig später lag Kris auf der aufgeklappten Windel, die mit dicken Saugeinlagen bestückt war. Bevor sie allerdings diese Windel verschloss, führte sie ihr den Vibrator tief ein und sicherte diesen dann mit besagter Pampers, die sie ihr enganliegend und fest anzog. Kris stöhnte dabei etwas auf vor Lust, wurde aber nicht weiter beachtet. Es folgte die Gummihose aus dickem, gelben, halbdurchsichtigem Latex, die ihren Unterleib wenig später hoffentlich wasserdicht sicherte. „Steh auf und beuge dich tief nach vorne“ kommandierte Lu und mit dieser Position half Kris mir, ihre Brüste mit zwei Kabelbindern abzuschnüren, die nun wie dicke, pralle Bälle von ihrem Oberkörper abstanden.

Lu musste nun ihre Hände flach an die Seiten ihrer Oberschenkel nehmen und dann begannen wir, ihren Körper von unten mit der Frischhaltefolie einzuwickeln und dabei erklärte ihr Lu, dass sie sich gleich eine Weile lang ausruhen darf. Die Brüste sparten wir aus und endeten mit der Folie an ihrem Hals. Nun folgte das Panzerband, ebenfalls von unten begonnen und langsam aber stetig wurde Kris unnachgiebig mit unzähligen Metern Klebeband sicher und effektiv zur lebenden Mumie gemacht…

Als wir nach einigen Rollen Klebeband fertig waren, holte Lu aus unserem Verbandsschrank zwei runde Pflaster, um Kris die Augen abzukleben, bevor sie die transparente Latexmaske übergezogen bekam. Ich hielt währenddessen die nicht mehr so standsichere Kris fest um zu verhindern, dass sie der Länge nach hinschlägt. Dann betrachteten wir abwechselnd unser Werk und stellten fest, dass es einfach schrecklich aussah, aber immerhin erfüllte es seinen Zweck… sie konnte sich kaum noch bewegen!


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