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  Die junge Erbin und ihre Stiefmutter
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Glatzkopf
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Backnang




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  RE: Die junge Erbin und ihre Stiefmutter Datum:02.07.24 07:30 IP: gespeichert Moderator melden


Eine geniale Fortsetzung .Ich bin einfach begeistert. An die Möglichkeit, daß die Freundin Rachels ins Spiel kommt, habe ich so nicht gedacht. Allerdings gab es so viele andere Möglichkeiten eigentlich nicht .Nun fehlt nur noch, daß Maria Veronica zeigen will, wie diese ganzen Gerätschaften funktionieren?
Deshalb bin ich wirklich sehr gespannt ,wie die Geschichte weiter geht.
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ChasHH
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  RE: Die junge Erbin und ihre Stiefmutter Datum:02.07.24 09:06 IP: gespeichert Moderator melden


Oh oh, das nix gut für Rachel. Hoffentlich ist sie schlau genug, ihre Freundin vom Gegenteil zu überzeugen und Maria wieder "zu Bett zu bringen."
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analplayer
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Je tiefer, desto besser

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  RE: Die junge Erbin und ihre Stiefmutter Datum:02.07.24 12:11 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Slike,

danke für die ganze Geschichte und die überraschende Fortsetzung.
Mal sehen, wer die Abgebrühteste der drei Damen ist. Denke mal, dass am Ende zwei Damen (Maria und Veronica) "leiden" werden und Rachel wieder die Oberhand behält.
Es bleibt spannend
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kurtbauer
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  RE: Die junge Erbin und ihre Stiefmutter Datum:02.07.24 12:21 IP: gespeichert Moderator melden


einfach herrlich, so gehört es einfach einer bösen Schwiegermutter!
ich hoffe, sie kommt nie mehr frei
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Slike
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  RE: Die junge Erbin und ihre Stiefmutter Datum:03.07.24 13:12 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 8

Einige Zeit nach Marias geglücktem Ausbruch kam Rachel wieder mit dem Auto zuhause an. Sie ließ sich Zeit und brachte nach und nach all ihre Einkäufe ins Haus. Überglücklich trug sie Packet für Packet in einen großen Abstellraum rechts neben der Vordertür kurz vor dem Treppenaufgang. Mit einem breiten Grinsen im Gesicht freute sie sich einfach wahnsinnig über ihr jetziges Leben. Shoppen mit „Unlimited Gold Card“, war ein Traum, der für die junge Frau in Erfüllung ging. Ein Traum, den sie schon lange verfolgt hatte, und der beinahe von Maria vereitelt worden wäre. An ihre Freundin Veronica und die geplante Weltreise verschwendete sie nach wie vor keinen Gedanken. Der ursprüngliche Drang, dem Regime ihrer Stiefmutter zu entkommen, war verschwunden, denn nichts und niemand hätte sie, in ihrer aktuellen Situation, überzeugen können, sich von Maria zu entfernen. Zu überwältigt war sie einfach von der mehr als erfreulichen Wendung in ihrem Leben. Nachdem sie alle Einkäufe verstaut hatte, wollte sie sich auch gleich nach dem „Wohlbefinden“ ihrer Babymutter erkundigen. Sie betrat voller Vorfreude auf den restlichen Nachmittag das Kinderzimmer ihre kleinen Bettnässerin. Alles war so wie sie es zurückgelassen hatte. Etwas anderes hatte sie auch nicht erwartet. Alles war an seinem Platz. Alles und jeder. Auch Maria lag, augenscheinlich wach, aber regungslos und ruhig, in ihrem Gitterbett. Rachel trat an sie heran und schob das Seitengitter herunter. Maria kaute brav auf ihrem dicken Schnullerknebel herum und war dem Anschein nach immer noch fest in ihrem engen Fesselanzug verpackt. Doch die junge Frau war etwas verwundert: „Na sowas? Heute bist du zur Abwechslung Mal ganz ruhig. Wie kommt das? Hast du vielleicht etwas Schönes geträumt? Doch mach dir mal keine Sorgen! Die Ruhe wird die schon noch vergehen! Der Tag ist noch jung und ich habe noch einiges für dich geplant, meine kleine Hosenscheißerin. Die Einkäufe heute haben etwas länger gedauert als gedacht, deshalb war dir sicher langweilig, nicht wahr? Aber gegen Langeweile habe ich was! Sogar eine ganze Menge! Alles extra für dich mitgebracht! Damit wirst du bestimmt noch viel Spaß haben, auch wenn ich mal nicht da bin. Na? Was glaubst du, was für Geschenke, habe ich dir wohl besorgt? Soll ich es dir jetzt sofort verraten, oder willst du, dass es eine Überraschung bleibt?“

In diesem passendsten aller Momente spuckte Maria schnell den Schnullerknebel aus dem Mund und antwortete: „Überraschung!“ Ehe Rachel begreifen konnte, wie sie das geschafft hat, wurde sie von Veronica hinterrücks mit Marias Elektroschocker außer Gefecht gesetzt. Die junge Frau, konnte gar nicht schnell genug erfassen, was gerade alles passiert, und sackte in Veronicas Armen bewusstlos zu Boden. Darauf hin entledigte sich Maria eigenmächtig des Fesselanzuges und stand aus dem Bett auf. Dieses Mal war sei jedoch nicht völlig nackt, sondern trug einen schwarzen Slip und einen gleichfarbigen BH. Ihr Plan hatte reibungslos funktioniert: Veronica sollte Maria wieder in dem rosa Lederanzug „einsperren“, aber die Reisverschlüsse nur so weit zu ziehen, dass der Anzug augenscheinlich verschlossen schien. Ähnliches galt für den Knebel. Das lederne Sicherungsband, lag nur lose unter Marias Kopf und wurde von diesem zusammengedrückt und so unter Spannung gehalten. Sobald sie den Knebel ausspucken und etwas sagen würde, sollte Veronica zur Tat schreiten. Und falls es Rachel tatsächlich geschafft hätte, Veronica vorerst abzuwehren, wäre ihr Maria kurzerhand zur Hilfe gekommen. Doch war das alles, wie von Maria erwartet, gar nicht nötig, aber selbstverständlich wollte sie kein Risiko eingehen. Nun da Rachel erfolgreich überwältig worden war, ordnete Maria der jungen Veronica an, Rachel so schnell wie möglich zu fixieren, bevor diese aufwacht. Fürs Erste wäre es ausreichend, sie an ihr Bett zu fesseln. Den Babyfesselanzug wollte Maria für das Kommende erstmal beiseitelegen. Und so, kramte sie aus den Schränken, mehrere weiße S-Fix-Gurte hervor, sowie ein paar schwarze Lederfäustlinge und einen weißen Ballknebel mit braunem Kopfband.

Veronica war sich noch immer etwas unwohl mit der ganzen Situation, da das alles sehr neu und ungewohnt für sie war. Doch „wusste“ sie, dass das alles Rachels geistiger „Genesung“ dient und so half sie Maria auch bei allem. Beide befestigten die Gurte an dem großen Gitterbett, wobei Maria, dem blonden Mädchen Anweisungen gab, wie es zu machen ist. Als nächstes musste Rachel entkleidet werden, bevor sie fixiert werden könnte. Hierbei hatte Veronica, jedoch größere Überwindungsschwierigkeiten. Sie hatte ihre Freundin bisher, höchstens ein paar Mal nackt gesehen, und das eher aus Versehen, wenn sich diese zum Beispiel Mal in der Schulumkleide umgezogen hat. „Das muss dir nicht unangenehm sein Veronica.“ Überzeugte Maria: „Alles, was wir hier tun, dient einzig und allein Rachel Wohlergehen. Verstehst du? Du musst mir nicht helfen, wenn du nicht willst, aber mit deiner Hilfe ginge es leichter.“ Das war ausreichend Motivation für Veronica, um das zu tun, was getan werden muss. Ihrer besten Freundin zu helfen, ließ sie sämtliche Berührungsängste vergessen. Wenige Augenblicke danach, war Rachel splitternackt. Ein Anblick der Veronica nicht so sehr störte, wie von dieser erwartet. Anschließend hoben beide Frauen die bewusstlose Rachel auf das Bett und fixierten all ihre vier Gliedmaßen mit jeweils drei Gurten fest am Bett. Zusätzlich noch ihren Brustbereich und ihren Hals. Danach legte Maria ihrer schlafenden Stieftochter noch die schwarzen Lederfäustlinge an und verfloss diese, genau so wie die S-Fix-Gurte, mit jeweils einem kleinen Magnetschloss. Zu guter Letzt, steckte sie der missratenen Rachel noch den Ballknebel in den Mund und verschloss diesen im Nacken mit einem kleine Vorhängeschloss. Er war geschafft. Rachel war gut und sicher festgeschnallt. Jetzt konnten beide Frauen endlich aufatmen. Die „Gefahr“ war gebannt. Nun könnte sich Maria problemlos um Rachels „Therapie“ kümmern, doch waren ihre Pläne hier noch nicht zu Ende.

„Also, Veronica. Ich kann dir gar nicht genug danken. Ohne dich wäre ich meiner armen, verwirrten Stieftochter, noch immer hilflos ausgeliefert. Doch dank deiner Unterstützung, kann ich Rachel jetzt endlich die Hilfe zukommen lassen, die sie braucht. Wenn es irgendwas gibt, was ich für dich tun kann, dann bitte, sage es mir einfach.“

Doch Veronica hatte nach all dem Erlebten nur eines im Sinn: „Alles, was ich will, ist das Rachel schnell wieder gesund wird. Falls es ihnen nichts ausmacht, dann wäre ich sehr dankbar, wenn sie mir ab und zu von Rachels Zustand berichten würden. Wie es ihr inzwischen so geht.“

Maria jedoch hatte eine noch bessere Idee: „Nun, wenn das so ist, warum erkundigst du dich nicht einfach selbst immer nach ihr? Ich könnte nämlich jemanden gebrauchen, der mir bei Rachels Behandlung etwas unter die Arme greift, weißt du? Also wenn du willst, und es dir nichts ausmacht, dann würde ich dich hier gerne als Hilfskraft willkommen heißen.“

Veronica war von den Angebot etwas überrascht: „Sie schlagen vor, dass ich mich hier regelmäßig um Rachel kümmere und ihnen bei ihrer Genesung helfe? Ich weiß nicht? Ich habe von sowas überhaupt keine Ahnung, geschweige denn Erfahrung. Ich habe grade erst die Schule abgeschlossen. Würde das überhaupt funktionieren?“

Maria antwortete gelassen: „Natürlich, würde es das. Ich lerne dich in alles ein, was es über die Behandlung zu wissen gibt. Außerdem bin ich selbstverständlich bereit, dich angemessen für deine Arbeit zu entlohnen.“

Veronica war positiv überrascht: „Das würden sie wirklich machen? Macht ihnen das, denn nicht zu viele Umstände? Es wäre doch sicher vernünftiger, eine professionelle Fachkraft für eine solche Aufgabe einzustellen?

Maria hatte dazu eine klare Meinung: „Nein, wäre es nicht. Jedenfalls dann nicht, wenn jemand wie du, die beste Freundin der Patientin, die Alternative ist. Deine Anwesenheit wird sicher einen positiven Einfluss auf Rachels geistige Verfassung haben. Gar keine Frage. Also? Was sagst du?

Veronica musste kurz überlegen, doch konnten sie Marias Argumente sehr schnell überzeugen: „Alles klar. Ich mache es. Das ist eigentlich, sogar das Mindeste, was ich für meine Freundin tun kann."

Maria war froh, über Veronicas Entscheidung, doch ließ deren sofortige Einwilligung auch eine Frage in ihr aufkommen: „Wirklich? Es macht dir nichts aus? Denn, ich würde es verstehen, wenn du kein Interesse oder keine Zeit hättest. Was werden überhaupt deine Eltern zu diesem Entschluss sagen?“

Darauf hatte Veronica eine unerwartete Antwort: „Die leben jetzt in Europa. Beide sind vor ein paar Monaten nach Deutschland ausgewandert, nachdem ich mit der Schule fertig war. Ursprünglich wollten wir alle drei zusammen gehen, doch wegen Rachel, habe ich mich entschlossen hier zu bleiben. Während unserer Weltreise, wollten wir meinen Eltern auch einen Überraschungsbesuch abstatten, aber das muss jetzt wohl warten.“

Maria verstand die Lage: „So ist das also. Nur keine Sorge Schätzchen, wenn du mir bei Rachels Behandlung tatkräftig hilfst, dann werdet ihr beide deine Eltern schon bald wie geplant besuchen können.“

Veronica wurde durch Marias aufbauende Worte schlagartig motiviert ihr zu helfen: „Das wäre toll! Sie können sich auf jeden Fall auf mich verlassen, egal was nötig ist, ich werde ihnen bei allem Helfen, damit es Rachel wieder besser geht. Ich verstehe gar nicht warum Rachel bisher nie mit ihnen ausgekommen ist. Sie sind wirklich nett. Rachel sollte sich glücklich schätzen so eine liebende Stiefmutter wie sie zu haben.“

Maria war froh: Oh, danke Veronica. Schön, dass wenigstes du so denkst. Aber bitte, nenne mich Maria. Zumal wir von jetzt an viel Zeit zusammen verbringen werden. Ich erkläre dir fürs Erste einfach mal den groben Ablauf der Therapie und worauf du besonders achten musst. Ins Detail gehen wir dann später, im Lauf der Zeit.“ Veronica war einverstanden und auch sehr aufgeregt. Damit würde nun an ein völlig neuer Lebensabschnitt für sie beginnen. Auch, wenn dieser prinzipiell darin besteht, sich um ihre beste Freundin zu kümmern, bis diese wieder gesund wäre. Die junge Frau war wild entschlossen und zu allem bereit.

Maria begann ihre „Lektion“: Also gut Schätzchen. Einiges habe ich dir ja schon über Rachels spezielle Therapie erzählt, doch jetzt nochmal alles ganz in Ruhe:

Erstens: Rachel muss, wie gesagt, ständig gefesselt und knebelt werden, zu ihrem eigenen und unserem Schutz.

Zweitens: Sie muss fast immer Windeln tragen, da sie ja nicht normal auf die Toilette gehen kann.

Drittens: Um Rachels psychische Blockaden, Verwirrungen und Angstzustände zu kurieren, benutzen wir eben diese Gerätschaften hier im Raum. Durch verschiedene Arten, sexueller Stimulation werden wir nach und nach das geistige Leiden deiner Freundin heilen.

Viertens: Sollte sich Rachel mal daneben Benehmen, sich gegen ihre Behandlung wehren, oder sogar versuchen gewalttätig zu werden, müssen wir sie bestrafen. Dafür nutzen wir eine alt bewehrte Technik, die jedes Kind kennt: Einen ordentlichen Arschvoll. Also scheue dich nicht davor, deine Freundin auch mal fester anzufassen, wenn es sein muss.

Fünftens: Rachel leidet wie gesagt unter Wahnvorstellungen und ist emotional instabil. Das kann dazu führen, dass sie manchmal ohne Grund anfängt zu weinen, zu lachen, oder auch ganz einfach mal wütend und regelrecht aggressiv wird. Lass dich davon nicht beeindrucken und glaube ihr auch kein Wort, dass sie sagt. Du hast ja vorhin gesehen, wie sie mit mir gesprochen hat. Sie lebt in ihrer eigenen verschrobenen Welt und versteht nicht, was hier gerade vorgeht.

So, gut. Das wäre denke ich alles fürs erste. Rachel müsste in zirka einer Stunde aufwachen. Davor müssen wir noch etwas für ihre Behandlung vorbereiten. Hilfst du mir dabei?“

Veronica willigte sofort ein. Mittlerweile hatte sie sich mit dem Gedanken abgefunden, dass diese spezielle Therapie, so eigenartig sie auch war, Rachels beste Chance ist wieder gesund zu werden. Sie würde Maria bei allem helfen, damit es ihrer Freundin wieder besser geht. Ihre erste Erfahrung mit den besonderen „Behandlungsmethoden“ würde sie bald machen. Und Rachel würde nach dem Aufwachen, eine unerwartete Überraschung erleben.
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Glatzkopf
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Backnang




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  RE: Die junge Erbin und ihre Stiefmutter Datum:03.07.24 13:49 IP: gespeichert Moderator melden


Ich habe auf diese Fortsetzung regelrecht gewartet .Nur befürchte ich ,daß Veronica dasselbe Schicksal erleidet wie ihre Freundin Rachel. Sie muß schließlich verhindern, daß Veronica doch die Wahrheit erfährt. Wieder genial geschrieben, danke.
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ChasHH
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  RE: Die junge Erbin und ihre Stiefmutter Datum:03.07.24 14:34 IP: gespeichert Moderator melden


AUTSCH!! Hoffentlich gelingt es Rachel, ihre Freundin zu überzeugen dass Maria die Böse ist.
Aber es kann auch so kommen wie Glatzkopf schreibt: dass Maria beide fesselt und quält.
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windelfohlen
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  RE: Die junge Erbin und ihre Stiefmutter Datum:03.07.24 16:56 IP: gespeichert Moderator melden


Ui da bin ich gespannt wie es weiter geht, aber ja Veronica wird sicherlich auch dann so schön im Bett liegen.
Die Stiefmutter kann dan ja den Eltern von Veronica irgendein bullshit erzählen oder so.
Hoffe es gibt wieder eine schöne wendung.
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Slike
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  RE: Die junge Erbin und ihre Stiefmutter Datum:06.07.24 20:04 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 9

Rachel erwachte langsam wieder in ihrem Bett. „Was ist passiert? Bin ich eingeschlafen? Wo war ich? Moment mal?! Nein! Das kann nicht sein!“ Sie realisierte schnell die prekäre Lage, in der sie sich abermals befand: „Scheiße!... Scheiße! Scheiße! Wie hat sie das geschafft? Das kann doch nicht wahr sein! Sie lag gefesselt in ihrem Bett! Ich habe es genau gesehen! Und dann…? Verflucht, wer war das? Jemand hat mich von hinten betäubt! Wer? Wie konnte das passieren?“ Doch diese Gedanken verfolgten Rachel nicht länger weiter, als sie zwischen ihren gespreizten Beinen erneut diese Teufelsmaschine erblickte. Ein dicker, steifer, schwarzer Gummipenis zeigte zielsicher auf Rachels ungeschützte, nackte Muschi. Und direkt vor ihrem Gesicht türmten sich ihre prallen nackten Brüste auf. Sie wusste nur zu gut was jetzt folgen würde und versuchte sich mit aller Kraft aus der unnachgiebigen Fixierung zu befreien. Sie zog wie wild an den Gurten, Kämpfte regelrecht gegen ihre Fesseln an und schrie, wie wild in ihren weißen Ballknebel. Doch konnte Rachel damit nur bezwecken, dass sie bald nicht mehr allein sein würde. Schon kurz darauf betraten Maria und Veronica, das Zimmer des hilflosen Mädchens und stellten sich neben ihr ans Bett. Als Rachel ihre beste Freundin neben ihrer verrückten Stiefmutter sah, fing sie hysterisch an in ihren Knebel zu schreien. „Mmmhh!!! Scheiße! Veronica! Was machst du hier?“ Dachte sich das arme Mädchen: „Hilf mir! Befrei mich schnell! Bitte!! Jetzt komm schon!“ Doch Veronica sah die, ans Bett gefesselte Rachel, nur mitleidig an und streichelte sanft über ihren Kopf. „Schon gut Rachel. Alles wird gut. Wir wollen dir nur helfen. Maria hat mir alles erzählt. Von deinen geistigen Problemen, deinen Wahnvorstellungen und sogar deinem Selbstmordversuch. Und trotz allem, was du ihr in den letzten Tagen alles angetan hast, will sie dir noch immer helfen. Das wollen wir beide. Im Augenblick mag das alles noch verwirrend für dich sein, aber schon bald wirst du verstehen, dass wir nur das Beste für dich wollen.“

Rachel verstand kein Wort. Das Einzige, was sie wusste, war, dass nichts von all dem stimmt. Nachdem sie einige Zeit weiter, im Beisein der beiden Frauen neben ihr, gegen ihre Fesseln angekämpft hatte, wurde ihr langsam bewusst was hier passiert ist: Veronica muss Maria befreit haben, und diese hat ihr dann diese ganzen Lügen erzählt und sie überredet, bei ihrem Wahnsinn mitzumachen. Rachel war verzweifelt, sie wusste nicht, wie sie Veronica von der Wahrheit überzeugen sollte, solange sie so geknebelt war. Ihre beste Freundin würde nun ihrer durchgeknallten Stiefmutter helfen, sie hier weiter gefangen zu halten, ohne zu wissen, was wirklich vor sich geht. Die Aussichtslosigkeit dieser ganzen Situation, trieb Rachel dicke Tränen in die Augen. Sie versuchte sich, verzweifelt aufzurichten, wenigsten eine Hand, oder einen Fuß freizubekommen und ihren Knebel aus ihrem Mund zu drücken. Doch beeindruckte das die beiden Frauen nur wenig. Maria erklärte ihrer neuen „Schülerin“, dass das eben ein Ausdruck der besagten emotionalen Instabilität sei, was sich in Veronicas Ohren alles vernünftig anhörte. Maria hatte alles berücksichtigt. Rachels Verhalten, spielte ihr nur in die Karten und sie würde nichts tun können, um ihre Freundin von der Wahrheit zu überzeugen. Doch jetzt war es an der Zeit für Veronicas erste praktische Lektion. „Gut Schätzchen. Als erstes beginnen wir mit einer Methode die Rachels geistige Blockaden etwas lösen soll. Die Maschine haben wir ja schon aufgebaut und wie sie funktioniert, weißt du auch. Jetzt geht es los. Du musst Rachels Vagina mit diesem Öl einreiben. Dann können die Dildos ihre Arbeit besser verrichten und es erhöht die Effektivität der Behandlung.“ Maria reichte Veronica eine Flasche Massageöl und diese begann ungeniert Rachel Lustzone ausgiebig durchzukneten. Ihre Berührungsängste, hatte sie längst überwunden. Für sie zählte nur die baldige Genesung ihrer Freundin. Rachel stöhnte ununterbrochen unter den sinnlichen Berührungen ihrer Freundin, worauf Maria kommentierte:

„Da, siehst du? Es gefällt ihr. Es beginnt bereits zu wirken, mach immer so weiter. Reibe auch ruhig mal etwas schneller und mit mehr Druck. Und habe keine Angst, Rachels Vagina deine Finger auch mal von innen spüren zu lassen.“ Veronica folgte den Anweisungen ihrer „Lehrerin“ ohne Bedenken oder gar Wiederworte. Immer schneller, immer fester rieb sie die Muschi ihrer Freundin mit Öl ein und drang schließlich auch mit ihren Fingern in ihr Loch vor. Einen nach dem anderen steckte sie in Rachels feuchte Lustgrotte. Diese wandte sich unter der immer intensiveren Stimulation ihres Lustkanals, soweit es ihre Fesseln zu ließen. „Veronica, verdammt! Mmmhh!! Hör damit auf!! Was machst du da mit mir? Zieh deine Finger aus mir raus! Verdammte scheiße! Was genau hat dir diese alte Hexe alles erzählt? Warum machst du das? Mmmhh!!! Bitte hör auf!! Hör endlich auf!“ Doch Rachels Stöhnen und sich in ihren Fesseln winden, war für Veronica die Bestätigung, dass sie alles richtig macht. Immer härter, immer schneller fingerte sie die feuerrote Muschi ihrer Freundin. Doch auf Marias Befehl hin beendete sie das lustvolle Treiben in Rachels Schritt. „Das ist ausreichend.“ Waren Marias Worte. „Jetzt können wir zum eigentlichen Teil der Behandlung übergehen.“ Rachels Stiefmutter nickte Veronica leicht zu, worauf hin diese, eine kleine Fernbedingung aus ihrer Hosentasche zog und per Knopfdruck, den massiven Gummilümmel zwischen Rachels Beinen zum Leben erweckte. Sofort bohrte sich dieser in Rachels gut geölte Muschi und drang langsam, unter Veronicas Kontrolle immer tiefer ein, bis er nicht mehr zu sehen war. Genau so langsam entwich er dem engen Loch auch wieder. Aber nur zur Hälft, dann schob er sich wieder rein. Rachels vorderes Loch würde dir ganze Zeit über gedehnt sein, während es immer wieder gnadenlose von dem dicken Gummipimmel gestopft wird. Rachel schrie in ihren Knebel und versuchte ihren Schrittbereich nach vorne zu bewegen, mit der Absicht, den Dildo so aus ihrem Loch herauszuziehen. Doch konnte sie sich keinen Zentimeter wegbewegen. Ihre Fixierung hielt sie fest an Ort und Stelle. Damit war sie dem fürchterlichen Treiben dieses dicken Pimmels in ihrer Muschi hilflos ausgeliefert. Sie hatte keine Chance sich zu befreien oder auch nur dem Dildo, der sie unaufhörlich peinigte zu entkommen. „Oh Gott bitte! Veronica stelle dieses verfluchte Ding ab! Hilf mir doch! Zieh dieses Ungetüm endlich aus mir raus!“ Doch diese hatte ganz andere Pläne, denn nach und nach, erhöhte Rachels Freundin die Geschwindigkeit und änderte immer wieder die Eindringtiefe des Gummiprügels.

Für Rachel war es eine absolute Achterbahnfahrt an Gefühlen. Wut über die neu erlangte Freiheit ihrer Stiefmutter, Trauer über ihre erneute Gefangenschaft und erzwungene Lust durch diese höllische Maschine die ihre zarte Muschi abermals zum Heulen brachte. Doch all diese Gefühle, wurden von der Tatsache überschattet, dass sie das nicht primär ihrer verhassten Stiefmutter, sondern ihrer eigenen besten Freundin zu verdanken hat. Veronica war auf eine von Marias dreisten Lügen reingefallen. Irgendwie musste sie es schaffen, Veronica zu sagen was wirklich passiert ist, doch solange sie geknebelt wäre, hätte sie dazu keine Möglichkeit. Einige Minuten später, in denen auf Rachels wehrlose, kleine Vagina immer wieder eingestoßen wurde, reichte Maria der aufgeregt zuschauenden Veronica, einen weißen Stabvibrator. „Jetzt ist es Zeit, die Stimulation weiter zu steigern. Du weißt wie, also los.“ Veronica nahm den Vibrator in die Hand und setzte in an Rachels erregtem Kitzler an. Auf die niedrigste Stufe gestellt, begann Rachel sofort, sich gegen die Vibrationen an ihrer Klitoris zu wehren. Sie wackelte so gut sie konnte mit ihrer Hüfte hin und her, jedoch drückte Veronica den Vibrator daraufhin nur noch fester gegen ihre Lusterbse: „Schon gut Rachel.“ Beruhigte Veronica ihre Freundin. „Ich weiß, es ist sehr anstrengend für dich, aber das alles dient nur deinem Wohlergehen, also wehr dich nicht! Ansonsten wird das ernste Konsequenzen haben. Die warten sowieso noch auf dich, für das was du Maria angetan hast!“

Rachel verstand nicht. Was für Konsequenzen? Was würden die beiden mit ihr machen? Sie musste sich unbedingt befreien oder wenigstens den Knebel loswerden. Irgendetwas musste sie doch tun können, um diesen Wahnsinn zu beenden. Veronica war ihre einzige Hoffnung auf eine Flucht, doch müsste Rachel warten, bis Maria die beiden Freundinnen mal allein lässt. Mit dieser Verrückten im Raum, würde es ihr schwerfallen Veronica zu überzeugen, auch ohne ihren Knebel. Doch Maria hatte nicht vor das Zimmer so bald wieder zu verlassen, denn sie war nicht nur zum Zusehen hier. Nachdem ihre gefesselte Stieftochter, nach der Häufigkeit ihres Stöhnens zufolge, schon mehrmals gekommen war, wollte sie nun sie Stimulation bis zum äußersten Treiben. Daraufhin beschaffte sich diese, einen etwas kleineren Vibrator und begann, zu Veronicas Linken, die prallen, nach obenstehenden Brüste, ihrer ungezogenen Steiftochter etwas zu bearbeiten. Dabei massierte sie diese ebenfalls kräftig mit Öl ein und verteilte es auf dem gesamten Brustbereich. Anfänglich nur leicht und mit der Zeit immer fester, knetete sie die dicken Möpse ihrer Tochter ordentlich durch. Umgehend reagierte Rachel auf das Treiben ihrer Stiefmutter mit einem verachtenden Stöhnen: „Mmmhh!! Lass meine Titten in Ruhe du elendes, perverses Miststück! Nimm deine dreckigen Hände da weg!“ Maria ließ sich jedoch von nichts abringen und knetete Rachels Euter immer fester. Als die beiden prallen, weiblichen Hügel ausreichend geärgert wurden, was sich durch das spitze Abstehen der kleinen, rosa Nippel erkennen ließ, war es Zeit die junge Frau an ihre Grenzen zu bringen. Maria umfuhr mit dem Vibrator, kreisförmig die spitzen Nippel, ihrer übermütigen Stieftochter. Die beiden dicken, übersensiblen Möpse, würden erstmals erleben, was es heißt eine echte Frau zu sein. Doch das war erst der Anfang. Maria würde Rachel noch das Gefühl spüren lassen, das eine frisch gebackene Mutter oder vielmehr eine Kuh fast jeden Tag spüren muss. Rachel jedoch, konnte mittlerweile keinen klaren Gedanken mehr fassen. Die gewaltige Menge der Stimulationen ließ sie am ganzen Körper zittern. Ihre rote Pflaume wurde unbarmherzig immer wieder, von diesem dicken Freudenspender durchgevögelt. Ihr angeschwollener Lustknopf gnadenlos von dem Muschimoped, in Veronicas Hand, zum Weinen gebracht. Und aus ihren frech hervorstehenden Brüsten, die von der unaufhörlichen Vibration, des Massagestabes, den Maria fest im Griff hatte, gequält wurden, wäre in diesem Moment um ein Haar, die frische Milch herausgespritzt.

Maria genoss ihre wiedererlangte Macht über Rachel: „Nah? Hast du Spaß?“ Rachel quittierte das nur mit einem lauten: „Mmmhh!!!“ Worauf Veronica meinte: „Sie scheint es ja wirklich zu genießen. Die Behandlung schlägt offenbar an. Sollen wir weiter machen?“ Maria nickte ihrer „Schülerin“ zu und beide erhöhten die Vibrationen. Rachel wand sich unter Qualen. Ihr ganzer Körper war allmählich mit der Situation überfordert und signalisierte ihr, sich aus ihrer momentanen Lage umgehend zu entfernen. Was sie auch angestrengt versuchte, aber nach wie vor ohne jeden Erfolg. Die weißen Fesselgurte gaben kein Stück nach, ihr Knebel war fest in ihrem Mund verankert und wollte sich kein bisschen bewegen und ihre Fäustlinge machten jeden Ausbruchsversuch von vornedrein zunichte. Es war hoffnungslos. In dieser strengen Fixierung, noch dazu mit zwei anstatt nur einer Aufpasserin, waren ihre Chancen auf ein Entkommen schlichtweg Null. Maria würde nach allem, was passiert ist kein Risiko mehr eingehen. Rachel brauchte nicht darauf hoffen, dass ihre Stiefmutter erneut einen so fatalen Fehler begeht wie letztes Mal. Ihre einzige realistische Chance auf eine Flucht, war Veronica. Sie musste es schaffen mit ihrer besten Freundin in Marias Abwesenheit zu reden, um ihr die tatsächliche Lage genau zu erklären. Das würde bestimmt nicht einfach werden, doch hatte Rachel keine andere Option. Unterdessen erhöhten die beiden Frauen die Intensität der Vibratoren weiter, bis auf die höchste Stufe und Veronica steigerte das Tempo des Gummilümmels auf das technische Maximum. Rachel Muschi brannte regelrecht. Seit mehr als zwei Stunden wurde sie nun schon gefoltert.

Allmählich nahmen ihr Gesicht, ihre Vagina und ihre Nippel eine tiefrote Farbe an. Ihr ganzer Körper, wurde von der gewaltigen Menge und der Dauer der Stimulation vollkommen überwältigt. Nach einer gefühlten Ewigkeit für beide Parteien, ordnete Maria der jungen Veronica an, das böse Treiben an Rachels Körper einzustellen. Eine Entscheidung, die Veronica sichtlich enttäuscht hat, denn diese hatte mit der Zeit angefangen ihre „Arbeit“ zu gießen. Doch für heute sollte das erstmal reichen. Zumal morgen auch noch ein Tag war. Und diesen würde Rachel nicht so schnell vergessen, dafür wollte Maria ein für alle Mal sorgen. Rachels Peinigerinnen legten die beiden Folterinstrumente weg und Veronica deaktivierte den Gummipimmel, der sich langsam wieder aus Rachels gut geschmiertem, feuerroten Lustloch herauszog. Rachel war daraufhin allmählich wieder im Stande ihre Gedanken zu ordnen: „Oh Gott! Danke! Danke! Hoffentlich ist es jetzt endlich vorbei. Ich kann nicht mehr. Ich will nicht mehr. Bitte! Lasst mich endlich in Ruhe! Veronica. Warum siehst du nicht, wie verrückt das hier alles ist? Du kannst doch nicht wirklich so gut gläubig sein und denken, dass dieser ganze Wahnsinn tatsächlich zu irgendeiner „Therapie“ gehört oder was dir diese alte Schachtel auch immer erzählt hat. Wieso siehst du denn nicht, dass sie hinter allem Steckt?“ Rachel lag erschöpft und beinahe regungslos in ihrem Gitterbett und vermochte es nicht auch nur einen Muskel zu bewegen. Mit wunden Nippeln und einer rot brennenden Vagina aus der ununterbrochen Rachels Muschisaft herausfloss, war sie nicht mehr in der Verfassung sich zu wehren, geschweige denn, einen weiteren Ausbruchsversuch zu unternehmen. Veronica fragte ihre „Lehrerin“ was nun folgen würde, worauf diese kurzerhand antwortete: „Als Letztes müssen wir Rachel adäquat Schlafen legen und für dieses Vorhaben gibt es vor allem einen Weg, der am effektivsten ist. Es handelt sich dabei um eine spezielle Nuckel Flasche mit Milch, die wiederum mit einem schnell wirkenden Schlafmittel vermischt ist. So gehen wir sicher, dass Rachel nach ihrer Behandlung auch wirklich genug Schlaf bekommt. Außerdem können wir sie so auch sicher umziehen, beziehungsweise ihre Fesseln lösen, ohne uns in Gefahr zu begeben. Gleichzeitig füttern wir Rachel auf diese Weise auch. Sprich es ist die zu bevorzugende Methode.“

Bei diesen Worten, spitze Rachel plötzlich die Ohren: „Milch! Die Nuckel Flasche! Um mir die zugeben, müssen sie mir zuerst diesen ekelhaften Ballknebel abnehmen und dann habe ich vielleicht hier schon eine Chance Veronica zu überzeugen. Ja, das könnte funktionieren.“ Doch Maria überraschte Rachel mit ihrem nächsten Satz: „Doch heute verwenden wir etwas Anderes, um Rachel ruhigzustellen, denn ihr Essen hat sie sich heute nicht verdient. Wie ein kleines freches Kind geht sie heute ohne Abendessen ins Bett. Das ist für den Moment ja auch das Mindeste, nach allem, was sie mir in den letzten Tagen angetan hat. Morgen beginnen wir dann mit ihrer eigentlichen Bestrafung. Aber wie gesagt, anstatt der Milch benutzen wir heute das.“ Rachel erschrak und begann sofort in ihren Fesseln zu zappeln. Maria hielt Veronica ein dickes, weißes Beruhigungszäpfchen vor die Nase. „Du weißt bestimmt, wo das hingehört, oder?“ Veronica nickte aufgeregt. „Dann leg los.“ Befahl ihr Maria. Umgehend nahm Veronica das Zäpfchen und griff mit beiden Händen in Rachels Schritt, hinunter zu ihrem Poloch. Rachel versuchte sich verzweifelt gegen, das Vorhaben ihrer Freundin zu wehren, doch erlaubten es ihre Fesseln nicht ihre Beine auch nur einen Zentimeter weit zu schließen. Veronica spreizte Rachels Pobacken und drückte ihr langsam das Zäpfchen in ihren Hintern. Unter anhaltendem Stöhnen flutschte der dicke Brummer tief in Rachels Po. So tief, dass ein Herausdrücken, selbst mit frei beweglichen Beinen nicht mehr möglich gewesen wäre. Abschließend wischte sie ihrer Freundin noch den Muschisaft zwischen den Beinen ab. Die gefesselte Frau, zappelte unaufhörlich weiter:

„Verdammte Scheiße! Zieh dieses fette Ding aus meinem Arsch raus. Veronica! Das darf doch nicht wahr sein! Verfluchte Scheiße! Wenn ich im Wachzustand nie meinen Knebel entfernt bekomme, habe ich kaum eine Chance überhaut etwas zu sagen. Und schon gar nicht Veronica davon zu überzeugen mich zu befreien. Scheiße! So darf das nicht weiter gehen! Ich muss irgendeinen Weg finden mit Veronica allein zu reden, aber dafür muss ich sie erst dazu bringen mir meinen Knebel zu entfernen.“ Viele Gedanken konnte Rachel nicht mehr hervorbringen, da allmählich das Zäpfchen anfing zu wirken. Es dauerte daher nicht mehr lange und die widerwillige „Patientin“ fiel in einen tiefen Schlaf. Sobald sie am nächsten Morgen wieder aufwacht, würde sie sich wünschen, sie hätte sich nie gegen Marias „Erziehungspläne“ gestellt.

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  RE: Die junge Erbin und ihre Stiefmutter Datum:08.07.24 09:55 IP: gespeichert Moderator melden


Es kam wie es mir dachte.Nun bin ich gespannt wie es weiter läuft.Ganz so einfach wird es jedenfalls nicht,da Rachel auf jede Gelegenheit wartet ,um zur Befreiung zu gelangen.
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  RE: Die junge Erbin und ihre Stiefmutter Datum:08.07.24 15:48 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Slike,

vielen Dank für diese tolle Geschichte, sie macht mir viel Spaß beim Lesen
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Yvonnes Eigentum
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Was Ihres ist, ist Ihres und was mir ist, gehört ihr auch

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  RE: Die junge Erbin und ihre Stiefmutter Datum:09.07.24 05:28 IP: gespeichert Moderator melden


Auch von mir vielen Dank.
Ich lese gerne Geschichten über den Adult baby Bereich. Das erzwungene tragen von Windeln, Spreizhosen ,Bodys.
Mach einfach weiter, kommt auch hier ein Keuschheitsgürtel zur Anwendung? Bei der massiven Stimulation wäre es doch bestimmt eine Strafe.
Schön geschrieben
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  RE: Die junge Erbin und ihre Stiefmutter Datum:16.07.24 19:06 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 10

Am nächsten Morgen erwachte Rachel abermals in ihrem Kinderzimmer. Doch dieses Mal nicht in ihrem Bett, sondern in einer ihr bisher völlig unbekannten Position. Sie öffnete langsam ihre Augen und das Erste, was sie sah, war der Boden. Nachdem sie halbwegs wach war, versuchte sie sich einen genaueren Überblick über ihre Lage zu verschaffen, doch gelang es ihr nicht. Denn sie konnte ihren Kopf nicht anheben, geschweige denn zur Seite drehen. Als sie daraufhin versuchte ihren restlichen Körper zu bewegen, musste sie das Gleiche feststellen. Rachel war nicht in der Lage auch nur einen Muskel zu bewegen und wenige Augenblicke später erkannte sie auch warum. Sie lag auf dem Strafbock. In der Mitte des Raumes war sie auf diesem schwarzen Folterinstrument festgeschnallt. Ihr ganzer Körper lag bewegungsunfähig auf dem schwarzen Polster und wurde von den gleichfarbigen Ledergurten darauf fixiert. Fußgelenke, Beine, Oberschenkel, Rücken, Ober- und Unterarme, sowie die Handgelenke waren auf dem Strafbock befestigt. Darüber hinaus, erkannte Rachel schnell, dass sich ihr Hals in einer eisernen Fixierung befand, wodurch ihr Kopf fest in Position gehalten wurde. Außerdem war ihr Mund mit einem dicken, schwarzen Latexball ausgefüllt, der an einer höhenverstellbaren Stange von unten nach oben in ihren Rachen geschoben wurde. Genauso, wie an „Marias“ Strafstuhl, der ihr gerade wohl schräg gegenüberstand. Sicher sein konnte sie sich, in ihrer momentanen Position, nicht. Ihr Oberkörper lag auf einem breiten Polster in der Mitte, doch befand sich in diesem eine Aussparung auf Brusthöhe, wodurch ihre beiden prallen Möpse, mittig herunterhingen. Und in diesem Moment musste sie etwas feststellen. Das Analysieren der Lage, lenkte Rachel von einer noch offensichtlicheren Tatsache ab, die sie in diesem Moment bemerken sollte. Obgleich sie es nicht sehen konnte, so konnte sie es doch spüren. Die kalte Luft auf ihrer Haut. Das weiche, schwarze Polster, dass sich gegen ihren Körper drückt. Sie war vollkommen nackt. Ihr ganzer Körper lag entblößt und zur Schau gestellt, wehrlos auf dem Strafbock. Ihr praller, strammer Hintern, ihre inzwischen abgekühlte, kleine Muschi und wie schon bemerkt, ihre dicken Brüste, waren völlig ungeschützt.

Rachel unternahm umgehend einen Versuch sich zu befreien. Die nackte, junge Frau zog mit aller Kraft an ihren Fesseln, probierte sich aufzurichten und versuchte ihren Mund aus diesem ekelhaften, dicken Latexball zuziehen. Doch wie sie sich auch wand und verbog, ihr zarter, nackter Körper rutschte dabei, bestenfalls nur ein paar Millimeter, auf dem weichen Polster hin und her. Das Mädchen war außer sich: „Scheiße!!! Verdammte Scheiße!!! Das darf alles nicht wahr sein! Was haben die beiden jetzt nur mit mir vor? Ich muss hier so schnell wie möglich rauskommen! Irgendeinen Weg muss es einfach geben. Maria hat Veronica vollkommen um den Finger gewickelt. Es muss mir gelingen sie irgendwie davon zu überzeugen, dass Maria hier festgeschnallt gehört und nicht ich! Aber wie? Wenn ich es nicht schaffe mich selbst zu befreien, dann ist Veronica meine einzige Chance. Doch das darf nicht zu lange dauern, denn je länger Veronica von Maria beeinflusst wird, desto schwerer wird es mir fallen, sie von der Wahrheit zu überzeugen. Aber vielleicht könnte ich es doch schaffen mich allein zu befreien, denn wenn sich Maria ausreichend auf Veronica verlässt, macht sie womöglich doch einen Fehler und ermöglicht mir dadurch die Flucht. Das könnte aber zu lange dauern und würde mir die Chance von Veronica gerettet zu werden, im schlimmsten Falle nehmen. Nein! Ich muss es schaffen Veronica auf meine Seite zu bringen und das möglichst schnell!“ Rachel gab jedoch nicht die Hoffnung auf, sich vielleicht selbst aus dem Strafbock zu befreien, und so zerrte sie nach wie vor mit aller Kraft an ihrer Fixierung und stöhnte voller Wut in den Knebelball. Ihr praller, strammer Hintern wackelte wild umher und ihre beiden dicken Brüste schaukelten wie Kuheuter durch die Luft.

Unterdessen tropfte Rachels Saber bereits die ganze Zeit an dem Latexball entlang auf den Boden. Was sie auch versuchte, wie sehr sie sich auch bemühte, es war vergebens. Ihre strenge Fixierung gab kein Stück nach. Wenige Augenblicke später, betraten Maria und Veronica den Raum und positionierten sich jeweils links und rechts neben der gefangenen Rachel. Maria ergriff das Wort: „Na meine Kleine? Hast du auch gut geschlafen? Du solltest besser ausgeruht sein, denn für das, was wir heute Morgen vorhaben, brauchst du all deine Kraft. Denn wie bereits angekündigt, ist die Bestrafung für dein unzumutbares Verhalten noch fällig. Und die hat sich gewaschen, da kannst du dir sicher sein!“ Kündigte Rachels Stiefmutter an: „Veronica. Die Bestrafung, deiner Freundin überlasse ich ganz dir. Du hast mir bereits bewiesen, dass ich mich voll und ganz auf dich verlassen kann. Und ich sehe keinen Grund, warum ich mich übermäßig involvieren sollte. Für den Anfang schaue ich noch kurz zu, falls du Fragen haben solltest, aber dann bist du für heute Vormittag allein für Rachel verantwortlich. Ich kümmere mich unterdessen um das Nachmittagsprogramm.“ Veronica stand sehr stolz vor ihrer „Lehrerin“ und war über allen Maßen froh, dass sie Maria bei Rachels „Behandlung“ anscheinend eine echte Hilfe war: „Vielen Dank. Das… das wirst du nicht bereuen. Rachel und ich werden bestimmt eine erbauliche Zeit haben, verlass dich drauf.“ Die gefesselte, junge Frau, die von den stechenden Blicken, ihrer beiden Peinigerinnen auf ihren nackten Körper regelrecht seziert wurde, empfand nur blanke Wut über jedes einzelne Wort: „Mmmhh!!! Mmmhh!!! Was soll das bedeuten, Bestrafung? Wie? Was habt ihr mit mir vor? Scheißdreck! Veronica! Wie kannst du da bloß so unbekümmert mitspielen? Mmmhh!!!“ Rachel zerrte an ihren Fesseln und stöhnte voller Wut in ihren Latexknebel. Selbstverständlich beeindruckte das die beiden Frauen neben ihr nicht großartig: „Oh, sie mal. Da ist wohl jemand nicht so sehr begeistert.“ Bemerke Maria höhnisch. „Bestraft zu werden, ist ja auch keine Erfahrung, die man gerne macht. Aber es muss nun mal sein. Bei Kindern hat schlechtes Benehmen schließlich auch immer Konsequenzen. Und von allen Bestrafungsmethoden, ist eine immer noch am effektivsten. Denn wenn der freche kleine Hintern, rot glüht und tüchtig brennt, dann überlegt man es sich nächstens Mal gut, ob man sich wieder danebenbenimmt. Findest du nicht auch Schätzchen?“

Veronica nickte Maria mit einem Lächeln wortlos zu und begann sogleich, die längst überfällige Strafe zu vollstrecken. Mit ein paar Knopfdrücken auf eine weiter Fernbedienung, setzte sich das, für Rachel nicht sichtbare, Strafinstrument hinter dieser in Bewegung. Kurz darauf wusste die hilflose Frau auch schon, was ihr diesen Morgen bevorstehen würde: „Mmmhh!!! Mmmhh!!!“ Sie stöhnte schmerzgeplagt in ihren Knebel. Das dünne, transparente Latexpaddel hinter ihrem Po hatte einen festen, zielsicheren Schlag auf eben diesen gelandet. Rachels Körper durchzog ein stechender Schmerz. So etwas, hatte sie noch nie spüren müssen. Kaum konnte sie verarbeiten, was geschehen ist, landete ein weiterer Hieb auf ihrem schutzlosen Hintern. Mit jedem Mal nahmen ihre Pobacken eine deutlich rote Färbung an. Wieder und wieder traf das Schlaginstrument sein nacktes Ziel und dieses begann mit der Zeit immer sensibler zu werden. Rachels Hintern bebte unter jedem neuen Schlag, der ihr immer wieder aufs Neue die Tränen in die Augen trieb. Das gefesselte, nackte Mädchen, zappelte in ihrer Fixierung, soweit es diese zuließe, hin und her. Sie versuchte verzweifelt ihren Po aus der Schusslinie dieser Teufelsmaschine zu manövrieren, doch natürlich ohne jeden Erfolg. Maria nahm derweil auf dem Gitterbett neben ihrer Tochter platz und verfolgte deren schmerzerfülltes stöhnen mit Freude. Doch Rachel empfand ganz anders. Noch nie wurde ihr der Hintern versohlt. Nicht von ihren Eltern und auch nicht von Maria, denn ihr Vater Anton hielt nicht viel von körperlichen Erziehungsmaßnahmen. Doch nun war alles anders und Rachels Stiefmutter hatte bei der Erziehung ihrer Tochter freie Hand, außerdem wollte sie sich ohnehin noch für den Arschvoll rächen, den ihr Rachel verpasst hatte.

Zu diesem Zeitpunkt meinte diese noch, sie würde bestimmt mehr aushalten als Maria. Dessen wollte sich diese nun überzeugen und befahlt Veronica nach ein paar Minuten die Geschwindigkeit und Intensität der Schläge zu steigern. Ein zwei Mal auf die Fernbedienung gedrückt und schon sauste das Paddel halbsekündlich auf Rachels Hintern herab. Diese stöhnte nun noch lauter und hasserfüllter in den dicken Latexball: „Mmmhh!!! Mmmhh!!! VERDAMMT!!! VERDAMMTE SCHEISE!!! Lasst meinen Arsch in Ruhe!!! AAAUUUUAA!!!! HÖRT AUF!!! STELLT DIESES ELENDE DING AB!!! SCHEISE!!! GOTTVERDAMMTE SCHEISE!!!“ Doch Veronica hatte ganz andere Pläne, denn Rachels Strafe hatte ja gerade erst begonnen. Nach und nach erhöhte sie Geschwindigkeit und Stärke der Schläge und das Folterinstrument hinterließ mit der Zeit immer deutlichere Spuren auf ihrem Po. Rachel kämpfte mit aller Kraft gegen den stechenden Schmerz in ihrem Hinterteil an. Doch war ihr empfindlicher Popo kein Gegner für das harte, unnachgiebige Schlaginstrument: „Mmmhh!!! Mmmhh!! AAAUUUUUU!!! HÖRT ENDLICH AUF MIR DEN ARSCH ZU VERSOHLEN!!!! VERDAMMTER MIST!!! AAAUUUAAA!!! JETZT HÖRT BITTE ENDLICH AUF!!! ICH KANN NICHT MEHR!! Mmmhh!!! Mmmhh!!! AAAUUUUU!!!! BITTEEEE!!!! ICH HALTE DAS NICHT MEHR AUS!!! BITTE! BITTE! BITTE! STELL ENDLICH JEMDAND DIESES MISTDING AB!! MEIN ARSCH BRENNT WIE FEUER!! BITTE!! VERONICA!!! STELL BITTE DIESES UNGEHEUER AB!!! Rachels Hintern verfärbte sich mit jedem Schlag immer weiter und nach etwa einer halben Stunde, hatten sich Rachels Pobacken in zwei feuerrote, glühend heiße Kochäpfel verwandelt. Zu diesem Zeitpunkt hatte die nackte Delinquentin längst jeden Widerstand aufgeben und heulte hemmungslos Rotz und Wasser. Doch war das nur der Anfang ihrer Strafe. Maria war mit dem, was sie bisher gesehen hatte, mehr als zufrieden und so erklärte sie der jungen Veronica, sie würde sie jetzt allein lassen. Diese sollte einfach wie besprochen weiter machen. Also verschwand die böse Stiefmutter durch die Tür und genoss noch ein letztes Mal den Anblick des geschundenen Hinterns und des verheulten Gesichts der armen Rachel. Eine süßere Rache konnte es nicht geben. Die unverschämte Stieftochter von der eigenen besten Freundin so bestrafen zu lassen, während sie selbst keine Möglichkeit hatte sich zu wehren.

Was das in Rachels Kopf für Emotionen auslösen musste, konnte sich Maria kaum vorstellen, aber für sie war klar, dass es keine sonderlich fröhlichen waren. Als Veronica mit ihrer „Patientin“ nun allein war, ging sie zum nächsten Schritt der Bestrafung über. Während Rachels Kehrseite noch immer gezüchtigt wurde, begann deren Freundin sich an den prallen Brüsten des nackten Mädchens zu vergreifen. Mit Massageöl rieb sie diese dicken Euter großzügig ein, was Rachel vor Schreck laut aufschreien ließ. Daraufhin begann diese so gut sie konnte mit ihrem Oberköper zu wackeln, um Veronica von ihrem Tun abzuhalten. Selbstverständlich hatte sie damit keinen Erfolg. Ihre beiden prallen Möpse wurden ausgiebig eigeschmiert und dann folgte etwas komplett Neues für Rachel. Urplötzlich begann etwas an ihren beiden Nippeln zu saugen. War das Veronica? Nein. So fühlt es sich nicht an. Was war es dann? Als Rachel, soweit es ihr möglich war, unter den Strafbock blickte, sah sie im Augenwinkel eine Maschine, die wie ein Melkroboter, ihre beiden Brüste anzapfte und an ihren Nippeln saugte. Das arme Mädchen versuchte sofort die beiden Sauger von ihren Brüsten zu schütteln und begann wie wild zu zappeln. „Mmmhh!!! Scheiße!! Veronica! Was machst du da mit mir? Nimm diese hässlichen Dinger von meinen Titten weg!! Verdammt, warum gehen die nicht ab?!“ Was sie auch versuchte, es war zwecklos. Die Nippel-Sauger ließen nicht von Rachels gut gereiften Brüsten ab und stimulierten diese unaufhörlich weiter. Veronica war der Unmut ihrer Freundin natürlich aufgefallen, deshalb wollte sie ihr den Sinn des Ganzen erklären:

„Ganz schön unangenehm, nicht wahr? Das soll auch so sein. Immerhin sind die Brüste einer Frau, neben ihrer Vagina, eine der empfindlichsten Zonen am weiblichen Körper. Deshalb eignen sie sich perfekt für Bestrafungen wie diese. Durch das ständige Saugen an deinen Nippeln, werden diese nach kurzer Zeit immer sensibler und fangen wenig später an höllisch weh zu tun. Selbst die leichtesten Berührungen füllen sich danach an wie Nadelstiche. Aber glaub nicht, dass es hier schon endet. Denn, während dein Arsch versohlt und deine Titten gemolken werden, ist immer noch eine Stelle frei, die eine ordentliche Bestrafung am allermeisten verdient hat.“ Mit diesen Worten verschwand Veronica von Rachels Seite und begab sich hinter deren noch, immer kräftig bestraften Hintern. Die nackte Frau wusste sofort, was ihre Freundin meinte, und begann erneut, verzweifelter als je zuvor, sich gegen ihre Fesseln zu stemmen und ihren Po aus der Fixierung zu befreien. Ihre amüsanten Versuche sich ihrer Strafe zu entziehen, ließen Veronica nur süffisant kommentieren: „Das bringt doch nichts Rachel. Was du auch versuchts, du wirst es nie schaffen dich, ohne fremde Hilfe zu befreien. Dein frecher Popo bleibt schön da, wo er hingehört: Fest an Ort und Stelle fixiert und dem Paddel hilflos ausgeliefert! Das hast du dir alles selbst eingebrockt! An all dem bist nur du schuld, ansonsten müssten wir das hier nicht tun. Und jetzt beruhige dich oder das Alles wird nur noch schlimmer für dich.“ Veronica fuhr unbeirrt mit ihrer Arbeit fort. Sie stellte die beiden Maschinen an Rachels Lustzone auf die richtige Höhe ein und kurz darauf spürte das hilflose Mädchen auch schon, wie ihr Unterleib von mehreren Gegenständen regelrecht umzingelt wurde. Ihre Freundin aktivierte nun nacheinander die letzten Folterinstrumente: Sofort stöhnte Rachel in ihren Latexknebel. Ihr Kitzler wurde von einer Welle an Vibrationen in Wallung versetzt und schwoll langsam, aber sicher immer weiter an. Gleiches galt hier auch für ihre, inzwischen feuerroten Schamlippen. Wenig später wurde die Bestrafung, von der Inbetriebnahme der zweiten Maschine, abgerundet. Augenblicklich bohrten sich zwei dicke, lange Gummidildos in Rachels Lustgrotte sowie in ihre Poloch. Durch ihre weit gespreizten Beine war es dem armen Mädchen nicht möglich ihre Pobacken zusammenzukneifen.

Dadurch hatte vor allem der Analdildo sehr leichtes Spiel und abwechselnd penetrierten die beiden Lümmel Rachels ungeschützte Löcher ohne jede Gnade. Diese schrie unterdessen hemmungslos in ihren Knebel. Etwas derartiges musste sie noch nie über sich ergehen lassen. Ihr armer Po wurde ohne Zurückhaltung versohlt, ihre Brüste, wie Kuheuter gemolken, ihre Lusterbse schwoll unter immer stärker werdenden Vibrationen an und ihre beiden Löcher wurden permanent gedehnt und abwechselnd unaufhörlich gestopft. Die junge Frau zappelte unter Qualen in ihren Fesseln, soweit es diese zuließen, hin und her. Das war einfach zu viel für sie. Kein Teil ihres Körpers blieb verschont. Ihr geschundener Hintern brannte wie Feuer und ihre Pobacken glühten wie zwei überreife, rote Kirschen. Ihre dicken Möpse hätten mittlerweile längst einen halben Liter Milch geben können und ihre, normalerweise rosafarbenen Nippel, hatten längst ein ausdruckstarkes Rot angenommen. „Oh Gott!! Ohhh Gott! Nein!!! Hilfe!!! Bitte!!! Hilf mir doch jemand!!! Veronica!!! Bitte schalte diese Dinger aus!!! Bitte!!! Das ist zu viel!!! Das ist Folter!!! Hört bitte auf mich so zu quälen!!! Das könnt ihr mit mir nicht machen!!! Stellt bitte diese Teufelsmaschinen ab!!! Mein ARSCH!!! Meine TITTEN!!! MEINE MUSCHI!!! Meine Löcher!!! MEIN ARSCH!!! VERDAMMTE SCHEISE! BITTE HÖRT ENDLICH AUF MIR DAS ANZUTUN!!!“ Von der Erfüllung dieser Wünsche, war Rachel jedoch weit entfernt. Veronica war mit ihrem Werk sehr zufrieden und trat derweil ein paar Schritte zurück, um es in aller Pracht zu bewundern. Ihre beste Freundin derart Leiden zusehen, erweckte in ihre ein seltsames Gefühl der Zufriedenheit.

Auch wenn sie dachte, dass das alles Teil von Rachels „Therapie“ war, so machte ihr diese Arbeit überraschenderweise viel mehr Spaß, als sie zu Anfang erwartet hatte. Zweifel daran, dass diese seltsamen „Behandlungsmethoden“ notwendig waren, hatte sie längst nicht mehr. Nach einiger Zeit des stillen Beobachtens, entschloss sich Veronica mit ihrer besten Freundin, ausgiebig zu Schimpfen. Eine ordentliche Standpauke, würde in diesem Moment mit Sicherheit am meisten Wirkung zeigen, dachte sich, die junge Frau. Und platziere sich genau links neben Rachel, die unterdessen noch immer Rotz und Wasser heulte. Behutsam streichelte sie mit ihrer rechten Hand den nackten Rücken ihrer gefesselten Freundin und begann ihre Predigt: „Das geschieht dir alles ganz recht! Etwas anderes haben freche Mädchen nämlich auch nicht verdient! Das es dir nicht ganz gut geht, ist keine Entschuldigung, geschweige denn Rechtfertigung für dein Verhalten in den letzten Tagen. Da bringt auch Weinen nichts! In Zukunft, wenn du wieder glaubst, du müsstest dich danebenbenehmen, dann erinnerst du dich vielleicht vorher an das hier und lässt es sein! Hörst du mir überhaupt zu?!“ Veronica war wütend, da Rachel offenbar nur mit ihren körperlichen Qualen beschäftigt war und ihr kaum Aufmerksamkeit schenkte. Das hilflose nackte Mädchen, konnte kaum einen klaren Gedanken fassen. Ihr Po glühte wie eine heiße Herdplatte, ihre Nippel schmerzten, wie die einer frisch gebackenen Mutter von Fünflingen und ihre Muschi juckte, als würden tausende Feuerameisen darüber krabbeln. Für einen kurzen Augenblich deaktivierte Veronica sämtliche Geräte, um sich so Rachels Aufmerksamkeit zu sichern. Diese war darüber sichtlich erleichtert: „Ohhh Gott sei Dank!!!! Danke!! Danke!! Vielen Dank!!! Endlich ist dieser Albtraum vorbei!!! Bitte, … Veronica… lass mich hier endlich raus!!! Zieh diesen ekelhaften Knebel aus meinem Mund. Du musst mir helfen!! Bitteeee!!!!“ Rachel hatte zu diesem Zeitpunkt bereits mehrere Orgasmen erlebt, als sie zählen konnte und wenn es nach Veronica ging, würden noch viele folgen.

Mit ihrer rechten Hand streichelte sie langsam über Rachels wunden Hintern, was diese vor Schmerz sofort laut stöhnen ließ. Behutsam glitt ihre Hand über die beiden heiß, glühenden Backen. „Na sowas, dein Popo hat ja eine ordentliche Temperatur bekommen, auf dem könnte man mit Sicherheit sogar etwas kochen. Und was ist das? Tja. So schlimm kann die Bestrafung bisher ja nicht gewesen sein, so feucht wie du da unten bist. Der ganze Boden ist voll mit deinem Muschisaft! Aber darum kümmern wir uns später. Wo war ich? Ach ja.“ KLATSCH!! Veronica holte weit aus und schlug mit aller Kraft, deutlich härter als es das elektrische Paddel vermochte, auf Rachels linke Pobacke. „MMMMHHHHH!!!!“ Das ließ diese natürlich unter Tränen lauthals in ihren Knebel schreien. „Habe ich nun deine Aufmerksamkeit? Hoffentlich! Glaub bloß nicht, dass du so leicht davonkommst!“ KLATSCH!! „MMMMHHHHH!!!!“ „Dein frecher Popo ist noch lange nicht heiß genug! Und deine Muschi, sowie dein Poloch brauchen auch noch deutlich mehr Aufmerksamkeit!“ KLATSCH!! „MMMMHHHHH!!!!“ „Ich werde auf keinen Fall nachsichtig mit dir sein, nur weil du meine beste Freundin bist, ist das klar?!“ KLATSCH!! „MMMMHHHHH!!!!“ „Ich werde dir genau die Hilfe und auch die Strenge zukommen lassen, die du brauchst! Du wirst machen, was ich dir sage, wenn ich es sage, verstanden?!“ KLATSCH!! „MMMMHHHHH!!!!“ „Andernfalls!“ KLATSCH!! „MMMMHHHHH!!!!“ „Hast du das verstanden?“ KLATSCH!! „MMMMHHHHH!!!!“ „HAST…“ KLATSCH!! „MMMMHHHHH!!!!“ „DU…“ KLATSCH!! „MMMMHHHHH!!!!“ „DAS…“ KLATSCH!! „MMMMHHHHH!!!!“ VERSTANDEN?!!!“ KLATSCH!! „MMMMHHHHH!!!!“ Rachel wurde von dem gewaltigen Schmerz jedes einzelnen Schlages überwältigt und schüttelte mit ihrem Kopf, soweit es ihr in ihrer Fixierung möglich war, heftig in alle Richtungen. „MMMMHHHHH!!! MMMMHHHHH!!! MMMMHHHHH!!! MMMMHHHHH!!!“ Doch das verbesserte Veronicas, ohnehin schon schlechte Laune, kein Stück. Im Gegenteil.

Sie wurde noch viel wütender. Die Tatsache, dass ihr Rachel auf Grund ihrer Knebelung keine Antwort geben konnte, war ihr einerlei. Sie fasste mit beiden Händen an den geschundenen Po ihrer gefesselten Freundin und steckte dieser drei Finger der rechten Hand in deren Lustloch, während sie mit dem Zeigefinger der Linken das enge Poloch penetrierte. Rachel begann unterdessen sofort mit ihrem prallen, roten Hintern zu wackeln und versuchte durch leichte Bewegungen nach vorne, Veronicas Finger aus ihrem Unterleib herauszuziehen, was ihr dank der strengen Fixierung nicht gelang. Veronica stieß ihre Finger mit immer höherem Tempo in die Löcher der gefesselten Frau unter ihr. Mit kreisenden Bewegungen des linken Zeigefingers dehnte sie Rachels Poloch immer stärker, während sich diese unter einer Mischung aus Schmerz und erzwungener Lust, vergeblich gegen ihre Fixierung wehrte. Veronica fuhr mit ihrer Schimpftirade fort: „WENN DU DICH WEITER SO UNGESTÜHM AUFFÜRST, WIRD DAS HIER NOCH EIN SCHLIMMES ENDE FÜR DICH NEHMEN! GANZ BESONDERS FÜR DEINEN FRECHEN, UNGEZOGENEN ARSCH!!!“ KLATSCH!! „MMMMHHHHH!!! „Aber, mache dir mal keine Hoffnungen, dass deine Sitzfläche heute schon alles überstanden hat. Wir haben gerade erst angefangen!! An deiner Stelle würde ich mich auf einen langen, schmerzerfüllten Vormittag einstellen.“ Mit diesem letzten Satz zog Veronica ihre Finger ruckartig wieder aus Rachels Löchern. „MMMMHHHHH!!! Was diese nicht unkommentiert ließ. Danach folgte das bereits Angekündigte: Veronica aktivierte sogleich auch wieder, die schier unzähligen Folterinstrumente und Rachel begann aufs Neue unter Qualen zu stöhnen und zu schreien. „MMMMHHHHH!!! MMMMHHHHH!!! Scheiße!!! Verdammte Scheiße!!! Das kann nicht wahr sein!!! Du Teufel!!! Schalte diese elenden Dinger ab! Veronica!! Wie kannst du nur so grausam sein?!!! Wir sind doch Freundinnen! Sowas kannst du mir doch nicht antun! Warum siehst du das nicht?!“

Veronica hingegen sah alles genau vor sich: Eine gute gefesselte, freche, ungezogenen Rachel, die von Dildos, einem Vibrator, einem Spanking-Paddel und einer Melkmaschine anständig bestraft wurde. So wie sie es auch verdient hat. Mit ihrer bisherigen Arbeit zufrieden, setzte sie sich, Rachel schräg gegenüber, auf den Strafstuhl und verbrachte einige Zeit an ihrem Smartphone mit Kopfhörern im Ohr. Immer wieder warf sie einen kontrollierenden Blick auf ihre „Patientin“, die sich nach wie vor in ihren Fesseln wand und erbittert weinte. Über eine Stunde später, wurde sie von Maria in einen anderen Raum gerufen, da diese ihrer Hilfe brauchte. Rachel war nun mit ihrer misslichen Lage allein gelassen. Unaufhörlich kämpfte sie unter Qualen gegen ihre Fesseln an. Das arme Mädchen konnte in ihrer jetzigen Situation einfach nicht ruhig daliegen. Der Schmerz und die erzwungen Überstimulation ließen das schlichtweg nicht zu. Irgendetwas musste sie doch tun können, um wenigstens eines dieser Monster von sich abzustoßen. Doch wie sie sich auch wand und wie sehr sie auch an ihrer Fixierung zerrte, was sie auch versuchte, es war wie Veronica gesagt hat: Allein würde sie sich nie befreien können. Ihr zarter, empfindlicher Popo wurde unter den Schlägen des Paddels gut gebraten. Ihre Brüste, regelrecht leergemolken und ihre Muschi zum Heulen gebracht. Buchstäblich zum Heulen, so groß wie die Pütze aus weiblichem Lustsaft unter Rachels Vagina war. Wie sollte das alles nur enden? Veronica schien vollkommen auf Marias Seite zu sein. Hätte sie da überhaupt noch eine Chance sie von ihrer Unschuld zu überzeugen, selbst wenn es ihr gelingen sollte, allein mit Veronica das Gespräch zu finden? Sie wollte die Hoffnung nicht aufgeben. Es musst einfach einen Weg geben, sich aus ihren Fesseln zu befreien. Und wenn er noch so unwahrscheinlich ist. Irgendwie würde sie es bestimmt schaffen wieder freizukommen und dann würden BEIDE, nicht nur Maria, nein auch Veronica, was erleben. Obgleich Rachels Freundin von Maria hereingelegt wurde und ihr das alles nur deshalb antut, so hat sie es doch viel zu sehr genossen Rachel zu foltern und zu quälen. Wäre sie wirklich ihre beste Freundin, hätte sie sich nicht derart sadistisch verhalten.

Doch das alles war im Moment bestenfalls zweitrangig, denn Rachel wurde nach wie vor, von den unterschiedlichsten Folterinstrumenten gepeinigt: „AAAAUUUAAA!!! BITTE!! HÖRT ENDLICH AUF MIR DAS ANZUTUN!!! BITTE!!! DAS IST ZU VIEL!! DAS KÖNNT IHR MIT MIR DOCH NICHT MACHEN!!! BITTE!!! VERONICA!!! BITTE KOMM ZURÜCK UND HOLE MICH HIER RAUS!!!“ Das gefesselte, hilflose, nackte Mädchen, verzweifelte unter der überwältigenden Menge an Lustschmerz und die Tränen flossen ohne Unterlass. „AAAUUUAA!!! Bitte… lasst mich hier endlich raus! Mein armer Popo fühlt sich an wie Wackelpudding. Bitte… beendet endlich diesen Horror! Meine Nippel stechen mir in die Brüste, wie ein Nadelkissen! Und meine wunde Muschi, brennt wie ein Buschfeuer! Jetzt komm endlich wieder her und stelle diese elenden Mistdinger ab! AAAUUUAA!! Oder ziehe wenigstens die beiden Pimmel aus meinem Arsch!“ Rachels schmerzbedingte Verzweiflung, konnte ihre Wut vielleicht überschatten, aber längst nicht zerstören: „Na wartet. Wenn ich hier rauskomme, dann könnt ihr was erleben! Vor allem du Veronica! Mit der Grausamkeit, mit der du mich heute gequält hast, hast du eindeutig eine Grenze überschritten! Dafür erhältst du noch die Quittung. Das verspreche ich dir!

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ChasHH
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  RE: Die junge Erbin und ihre Stiefmutter Datum:16.07.24 20:35 IP: gespeichert Moderator melden


Eine schöne Freundin, diese Veronica. Wie wär's wenn sie Rachel mal fragt, wie die Sache in Wirklichkeit aussieht...
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Glatzkopf
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  RE: Die junge Erbin und ihre Stiefmutter Datum:17.07.24 07:52 IP: gespeichert Moderator melden


Das wird sicher so schnell nicht passieren.Was muß Rachel noch alles ertragen?
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leon707 Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die junge Erbin und ihre Stiefmutter Datum:20.07.24 14:02 IP: gespeichert Moderator melden


Top! Eine super Geschichte.
Vielen Dank fürs Teilen.
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guslave Volljährigkeit geprüft
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Gummisklave, wichs dich ab, vor meinen Augen !

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  RE: Die junge Erbin und ihre Stiefmutter Datum:05.08.24 09:28 IP: gespeichert Moderator melden


Wann dürfen wir denn mal mit einer Fortsetzung dieser geilen Geschichte rechnen...?
Ein devoter Gummisklave seiner Gummiherrin
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mak-71
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  RE: Die junge Erbin und ihre Stiefmutter Datum:30.08.24 14:13 IP: gespeichert Moderator melden


Eine schöne Geschichte.

Ich hoffe, dass es eine Fortsetzung geben wird.

Wie will Rachel nur Maria und Veronica entkommen?
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Rubberjesti Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die junge Erbin und ihre Stiefmutter Datum:31.08.24 08:31 IP: gespeichert Moderator melden



Hallo Silke,
eine krasse Geschichte, die Du uns da präsentierst und hoffentlich noch weiter fortführst. Vor allem die letzten Fortsetzungen steigerten sich in Ihrer Intensität, wenn ich das mal so ausdrücken darf. Über Veronica muss ich mich schon sehr wundern, wie naiv sie ist und ich bin sehr gespannt, wie sich das nun weiter entwickeln wird.
Herzliche Grüße
Rubberjesti
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  RE: Die junge Erbin und ihre Stiefmutter Datum:31.08.24 19:48 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 11

Die nackte, gefesselte Rachel, setzte ihren unaufhörlichen Kampf gegen, die verschiedenen Folterinstrumente, die ihren Körper an allen nur in Frage kommenden, empfindlichen Stellen quälten, fort. Mindestens eine Stunde war sie nun schon allein, seit Veronica das Zimmer verlassen hat. Ihre prallen Brüste wurden noch immer gnadenlos gemolken, als würde sie ein nimmersattes Baby stillen, was in ihren rosa Nippeln ein schmerzhaftes Stechen verursachte. Ihre zarte, rote Muschi weinte längst dicke Tränen erzwungener Lust. Die beiden Gummipimmel drangen noch immer nacheinander in Rachels wundes, feuchtes Heiligtum ein. Zeitgleich brachte der diabolische Stabvibrator die pralle Lusterbse der jungen Frau unfreiwillig zum Beben. Der klatschnasse Schritt des gefesselten, nackten Mädchens tropfte unaufhörlich dicke Perlen weiblicher Lustflüssigkeit. Der Boden unter ihrer schleimigen Scheide, war von Rachels Muschisaft regelrecht überschwemmt. Das peinigende Schlaginstrument hinter Rachels Hintern, verpasste dem ungeschützten Popo, des armen Mädchens einen glühend roten Anstrich. Diese teuflische, erzieherische Maßnahme seitens ihrer beiden verhassten „Betreuerinnen“ ließ Rachel längst, wie ein kleines Mädchen hemmungslos Heulen und in ihren Latexknebel schluchzen. Vor Wut, Verzweiflung und Trauer hörte sie nicht auf, sich zu widersetzten. Auch nach mehreren Stunden, die sie nun schon auf dem Strafbock festgeschnallt war, wollt sie sich ihrem Schicksal noch lange nicht ergeben. Die ersehnte Rache an ihren beiden Peinigerinnen hielt das Feuer in ihr am Leben. Auch, wenn es ihr nach etlichen Versuchen und Bemühungen nicht gelungen war, ihre Lage auch nur ein kleines Bisschen zu verbessern, so würde sie auf keinen Fall so schnell aufgeben. Irgendwann würde sich bestimmt eine Chance ergeben, die ihr die Flucht ermöglichen würde. Doch bis dahin, müsste sie es schaffen durchzuhalten. Sie durfte sich nicht von Maria und Veronica besiegen lassen.

Es vergingen noch einige Minuten, bis Rachel immer lauter werdende Schritte auf dem Gang vernahm. Trotz der Tatsache, dass sie einen unbändigen Hass auf die beiden hatte, war Rachel doch erleichtert, beinahe sogar froh, dass sie gleich nicht mehr allein sein würde. Egal was ihr als nächstes bevorstand, sie betete inständig darum endlich aus dieser Foltervorrichtung befreit zu werden. Wenige Augenblicke später, betraten Maria und Veronica das Kinderzimmer und bezogen links neben Rachel Position. Zu ihrer unerwarteten Erleichterung, verloren beide kein Wort und stellten kurzerhand sämtliche Maschinen ab. Rachel ließ umgehend alle Muskeln erschlaffen und sank, vollkommen erschöpft, in ihren Fesseln ein. „ENDLICH!“ Dachte sie: „Heilige Scheiße endlich!!“ Zu weiteren Überlegungen, war ihr Verstand nicht mehr in der Lage. Daraufhin begutachteten beide Frauen ihr Werk. Zuerst fiel ihnen der glühend heiße Po des ungezogenen Mädchens auf, sowie Rachels verheultes, rotes Gesicht. „Siehe sich das einer an!“ Staunte Maria: „Nicht zwei, nicht drei, nein VIER knallrote Backen! Sowas sieht man auch nicht alle Tage. Autsch! Das nenne ich mal einen ordentlichen Arschvoll. Ich hätte diesen beiden strammen, prallen Bäckchen ja nur zu gerne selbst beim Braten zugesehen, aber eine Mutter kann sich nicht um alle Haushaltsangelegenheiten kümmern und gleichzeitig ihrer Tochter den Popo versohlen. Tja, manchmal braucht man einfach jemanden, der einem bei der Erziehung und vor allem bei der Prügel ein wenig zur Hand geht.“ Kommentierte Rachels Stiefmutter. „Apropos Prügel…“ fügte Veronica hinzu: „… die beiden dicken Freudenspender haben ebenfalls ganze Arbeit geleistet. Schau dir mal diese feuchte, feuerrote Muschi an!“ Rachels Freundin strich mit ihrem rechten Zeigefinger langsam und inspizierend über deren völlig geschundene Lustgrotte: „Die freche, kleine Pussy ist ja richtig Leck geschlagen. Selbst jetzt läuft es noch aus ihr raus. Und den Boden hat sie auch gleich mit eingeölt. Das war so aber nicht angedacht Rachel. Wir haben dir mit keinem Wort erlaubt den Boden vollzuschmieren.“

Maria entdeckte daraufhin auch gleich eine weitere Pfütze: „Und nicht nur ihre Muschi ist ausgelaufen, ihr vorlauter, frecher Mund konnte sich auch nicht zurückhalten. Den ganzen Boden hat sie vollgesabbert. Offenbar reicht es nicht ihr nur einen Latexball in den Rachen zu schieben, irgendwas kommt trotzdem raus, auch wenn es keine Worte sind. In Zukunft bekommst du etwas wesentlich Dickeres in den Mund gestopft! Dass dir selbst die Spucke im Hals stecken bleibt! Ein schöner praller Latexknebel! So ein richtiges Ungeheuer, das dich ein für alle Mal ruhigstellt und jeden noch so kleinen Laut verstummen lässt. Oder was meinst du Veronica?“ Die junge, blonde Frau, strich mit ihrer flachen Hand einmal großzügig über die nassen, klebrigen Schamlippen ihrer wehrlosen Freundin und gab dieser damit einen kräftigen Klaps auf die rechte Pobacke. „MMMHHHH!!!!“ Was diese nicht unkommentiert ließ. Umgehend war sich Rachels ihrer momentanen Lage wieder gewahr und sofort begann ihr brennender Po vor Angst zu zittern. „Nah, auch wieder wach?“ verspottete sie ihre Freundin: „Ich bin ganz deiner Meinung Maria. Rachel war schon, als wir noch Kinder waren, so ein vorlautes Plappermaul, das nie den Mund halten konnte. Insgeheim hat mich das immer höllisch an ihr genervt, doch war ich einfach zu gutmütig es ihr mal ins Gesicht zu sagen. Für sie ist es längst überfällig mal etwas richtig Dickes in den Mund gestopft zu bekommen. Etwas, das sie dann auch nicht mehr so schnell loswird. Sie soll sich schön lange daran erfreuen.“ Veronica hatte sich blitzschnell an ihre Rolle als Rachels peinigende „Betreuerin“ gewöhnt. Bisher hatte sie, genauso wie Rachel, noch keine Ahnung, was sie später mal arbeiten wollen würde. Doch mit jeder Minute, die sie hier verbrachte und bei Rachels „Genesung“ half, bekam sie mehr und mehr das Gefühl ihren Traumjob gefunden zu haben. Gewissensbisse bekam sie dabei schon lang keine mehr.

Maria fuhr fort: „Gut, dann wollen wir uns aber nicht länger selbst aufhalten und machen weiter im Programm. Rachels Strafe ist schließlich noch nicht vorbei.“ Bei diesen Worten musste das nackte Mädchen erschrocken schlucken. Augenblicklich begann ihr Herz wie wild zu schlagen und ihr ganzer Körper zitterte wie Espenlaub. „WAS?!“ dachte sie entsetzt: „Sag mir nicht, dass es noch weiter geht! WAGE ES NICHT!!! Ich liege seit Stunden hier gefesselt rum und wurde den ganzen Vormittag gequält! Es gibt keinen Teil meines Körpers, der mir nicht weh tut. DAS KANN NICHT DEIN VERDAMMTER ERNST SEIN!!! DAS MEINST DU NICHT ERNST!!!“ Doch auch, wenn sie hätte sprechen können, war Rachel in keiner Position, um Forderungen zu stellen. Der Albtraum nahm unbeirrt seinen Lauf. Maria und Veronica schritten zur tat. Sie entfernten nach und nach die Folterinstrumente vom Strafbock, zumal diese ohnehin gewaschen werden mussten, und bereiteten den zweiten Teil von Rachels Strafe vor. Maria verließ das Zimmer, um ein kleines Accessoire für ihre Tochter zu holen. Derweil wollte Veronica noch einmal kurz mit ihrer Freundin spielen. Schnell holte sie den verschmierten Stabvibrator hervor und setzte diesen mit viel Druck an Rachels Vulva an. Diese stöhnte sofort erschrocken auf und versuchte angestrengt ihren Hintern zu schütteln, um vor diesem nur allzu vertrauten Gefühl zu fliehen. Doch hatte das nur zur Folge, dass Veronica den Druck gegen Rachels Muschi immer weiter steigerte, bis es dieser sichtlich unangenehm wurde. Den Knopf gedrückt und schon ging es los. Abermals wurde Rachels tropfnasse Scheide ungewollt in Richtung Orgasmus massiert. Das wehrlose, nackte Mädchen stöhnte voller erzwungener Lust in ihren, wie Maria meinte, viel zu kleinen Latexball. Ihr gesamter Köper zitterte enorm und ihre Atmung wurde immer schneller. Gleich würde sie es geschafft haben. Gleich kommt der gefürchtete und gleichzeitig ersehnte Höhepunkt. Gleich würde sie den Boden noch etwas mehr mit weiblicher Feuchtigkeit gießen. Doch… STOP! Nein! Was war das?! Es ging nicht weiter. Der vibrierende Teufel an ihrem Heiligtum wollte nicht weiter machen. Warum? Sind die Batterien leer? Oder ist er kaputt? Nichts davon traf zu.

Denn es war Veronica, die ihrer besten Freundin gerade den Orgasmus so unerwartet verwehrt hatte. „Das war lustig.“ Bemerkte diese süffisant lächelnd: „Wie du dich immer weiter darauf vorbereitet hast. Du hast gestöhnt, als könntest du es kaum noch erwarten und zeitgleich hast du versucht dich aus deinen Fesseln zu befreien. Irgendwie kannst du dich einfach nicht entscheiden, was du willst, oder? Willst du jetzt kommen oder nicht?“ Auf diese Frage wusste Rachel keine Antwort. Den ganzen Vormittag musste sie nun schon einen Orgasmus nach dem anderen über sich ergehen lassen. Bis ihre zarte, weiche Muschi klebrig, angeschwollen und feuerrot war. Nach dieser Folter hatte sie kaum noch genügend Kraft übrig, um einen weiteren Höhepunkt auszuhalten. Aber selbstverständlich tat das nichts zur Sache. Wenn Veronica es wollte, würde Rachel kommen, ob sie will oder nicht. Doch, dass sie all ihre verbleibende Kraft aufbringen musste und am Ende nicht einmal dafür belohnt wurde, war einfach zu viel für sie. So etwas gemeines, hätte sie Veronica, selbst nach allem, was bisher passiert war nicht zugetraut. Sie fühlte sie auf ganz hinterlistige Weise ausgetrickst und ohne die kleinste Aufmunterung in Sicht begann sie vor Trauer in ihren Latexknebel zu schluchzen und verzweifelt an ihrer Fixierung zu zerren. Wie konnte Veronica nur so grausam sein? Rachel verstand es einfach nicht. Was hat sie ihr denn getan, dass sie so etwas verdient hat. Eine Mischung aus Zorn und Verzweiflung breitete sich in ihr aus. Sie fing wutentbrannt an zu schreien und kämpfte mit aller letzter Kraft gegen ihre Fesseln an. Das Schauspiel, dass sich ihr da bot, ließ Veronica nur zufrieden grinsen. Sie streichelte ihrer gefesselten Freundin behutsam über den nackten Rücken. Rachels x-ter Befreiungsversuch hinterließ bei ihr keinen bleibenden Eindruck. Vielmehr begann sie sich über die vergebenen Mühen ihrer Freundin lustig zu machen:

„Du kannst jammern und zappeln so viel du willst, du kommst hier nicht raus. Deiner wohlverdienten Strafe wirst du nicht entkommen können, da sei mal ganz unbesorgt. Dein frecher Arsch hat noch lange nicht genug abbekommen. Wenn wir mit dir fertig sind, wirst du es im Traum nicht mehr wagen deiner Mutter so etwas anzutun. Normalerweise wärst du mit so einem gewalttätigen Verhalten ein Fall für die Psychiatrie. Sei froh, dass dich Maria nicht einfach in eine solche Anstalt eingewiesen hat. Das hättest du nämlich genauso sehr verdient wie so einen ordentlichen Arschvoll. Du kannst dich glücklich schätzen, dass sich deine Mutter für Letzteres entschieden hat. Und ob es dir gefällt oder nicht, das hier wird erst enden, wenn du vollständig genesen bist. Vorher kommst du hier nicht raus. Du bleibst so lange streng fixiert, bis dein suizidales und gewalttätiges Verhalten kuriert wurde. Und da kannst du noch so viel weinen und dich widersetzten, das hat nur zur Folge, dass du noch länger fixiert bleibst. Und, wenn du nicht kooperierst, wird das hier nicht das letzte Mal gewesen sein, dass du den Vormittag auf dem Strafbock verbringst, glaub mir. Außerdem haben wir noch ganz andere Bestrafungsmethoden für dich parat. Das gerade eben, mit dem Vibrator, war nur ein kleiner Vorgeschmack darauf. Nächstes Mal ist es nicht dein Arsch, der am meisten leidet, sondern deine Muschi, also benimm dich lieber.“ Kaum konnte Veronica ihren Satz beenden, stand auch schon Maria wieder in der Tür. Im Augenwinkel konnte Rachel einen flüchtigen Blick auf den Unterleib ihrer Stiefmutter werfen. Diese hielt dem Anschein nach ein rosafarbenes Lederbündel in der linken Hand. Doch mehr konnte das erschöpfte, nackte Mädchen leider nicht sehen. Maria näherte sich den beiden Freundinnen uns begutachtete kurz Rachels glühenden, roten Hintern. Auch entging ihr nicht, dass Veronica in ihrer Abwesenheit zum Vibrator gegriffen hat: „So gefällt mir dein frecher, kleiner Popo schon viel besser! Der sollte am besten immer so aussehen. Nackt, rot und kochend heiß! Einige Mädchen müssten meiner Meinung nach immer mit so einem tüchtig versohlten Arsch herumlaufen. Allen voran du meine Kleine. So ein stechender, wunder Po, ist genau das, was du schon lange Mal gebraucht hast. Besser du vergisst dieses Gefühl nicht so schnell, denn wir können auch anders.

Veronica hat dir das, anscheinend bereits demonstriert. Ist sie gekommen?“ Veronica beantwortete diese Frage wahrheitsgemäß mit einem kühlen „NEIN“, was Maria ein arrogantes Lächeln ins Gesicht zauberte: „Gut.“ Gab sie zufrieden zurück: „Hoffentlich hast du dich dabei nicht zu sehr amüsiert.“ Drohte Maria ihrer Tochter, während sie deren feuchte, klebrige Muschi streichelte, was Rachel unter Zittern lange und laut stöhnen ließ. „Du hast wirklich echte Schlauchbootlippen. Hart wie Beton und heiß wie eine Herdplatte, unfassbar. Offenbar hatte deine Bestrafung nicht die gewünschte Wirkung, denn dein Körper fühlt sich immer noch zu wohl. Doch mach dir keine Hoffnungen, dass das so bleibt. Der Vormittag mag sich dem Ende zuneigen, aber der Tag ist noch lange nicht vorbei und das gilt auch für deine Strafe.“ Maria nah ihre Hand von Rachels ungeschützter Scheide und erklärte dieser in Rätseln, was ihr heute noch bevorstand: „Üblicherweise, versohlt man frechen Kinder den Popo, indem man ihnen Hose und Unterhose in die Kniekehlen zieht und sie kurzerhand übers Knie legt. Nachdem der kleine Hintern schön rot ist und das Kind schluchzend, wie ein Baby weint, ist die Strafe aber noch nicht vorbei. Im Anschluss an den Arschvoll, muss sich das ungezogene Kind in der Regel noch mit dem heißen, nackten Po auf einen „Auszeitstuhl“ in die Ecke sitzen, damit sich der Schmerz schön tief in die Pobacken brennt. Dadurch soll das böse Kind noch länger an sein Vergehen erinnert werden. Man will erreichen, dass sich die Lektion nicht nur in den Arsch, sondern auch ins Gedächtnis „einbrennt“.“ Damit beendete Maria ihre Ausführung auch sogleich und begann zusammen mit Veronica das Lederbündel „vorzubereiten“. Rachel versuchte die Geräusche hinter ihr zu deuten, um wenigstens eine Idee davon zu haben, was ihre beiden Peinigerinnen vorhatten. „Was soll das werden? Was hat diese elende, alte Hexe schon wieder vor? Worauf willst du hinaus? Ich bin kein Kind mehr und daran wird auch dieser Wahnsinn hier nie etwas ändern. Und das mit dem „in die Ecke“ kannst du schön vergessen!“ Doch Rachels gedanklicher Protest, konnte weder Maria noch Veronica aufhalten.

Plötzlich spürte die junge Frau, wie sich hartes, kaltes Leder über ihren Unterleib zog. Es schmiegte sich gekonnt Rachels verführerischen Rundungen an. Die beiden Frauen zogen das Leder an Rachels Oberschenkeln und ihrem unteren Rücken entlang, bis dem Mädchen klar war, worum es sich handelte. Eine Hose! Es war eine Hose aus rosafarbenem, dickem Leder. Aber wozu? Warum würden sie Rachel eine Hose anlegen, nachdem ihr der Arsch versohlt wurde? „Nein! Bloß nicht! Wehe! Bitte nicht schon wieder so eine Strafhose! Bitte nicht! Schon wieder diese beiden dicken, Gummipimmel in meinem Arsch und meiner Muschi! Das halte ich nicht aus.“ Rachel begann umgehend sich gegen das Anlegen, dieses Ungeheuers zu wehren. Jedenfalls unternahm sie den Versuch. Sie schrie in ihren Knebelball, schüttelte ihren Unterleib, soweit es ging und stemmte sich mit neuer erlangter Kraft gegen ihre Lederfesseln. Doch gab es für sie nach wie vor keinen Ausweg. Und ihre Befürchtung sollte sich bewahrheiten. Wenige Augenblicke später „klopften“ tatsächlich zwei dicke, schwarze Gummidildos an Rachels beiden „Türen“ an und kamen ungefragt sofort rein. Maria zu ihrer Rechten und Veronica zu Rachels Linken zogen sie die lederne Strafhose langsam nach oben, bis sich beide Lümmel, tief in den Körper der gefesselten, jungen Frau eingegraben hatten. Zum krönenden Abschluss packten beide Frauen die Hose fest an der Seite und zogen sie mit einem schnellen, festen Ruck in Position, bis zwischen Rachels Pobacken und dem Leder kein Millimeter Platz übrig war. In diesem Moment stöhnte Rachel vor Schreck und Schmerz laut auf und es trieb ihr unweigerlich die Tränen in die Augen. Das war seltsam. Maria und Veronica wechselten vielsagende, diabolische Blicke aus. Sie zogen die Sicherungsgurte der Hose an Bauch und Oberschenkeln fest und sicherten, diese mit jeweils einem kleinen Magnetschloss gegen Wiederausziehen.

Veronica ergriff daraufhin zuerst das Wort: „Es scheint so, als hätte sie es schon bemerkt.“ Maria nickte zustimmend: „Das glaube ich auch. Dass sie die beiden Dildos erwarten würde, war mir klar. Schließlich hat sie mich selbst schon einmal mit so einem „Kleidungsstück“ gefoltert, aber das hier scheint sie tatsächlich überrascht zu haben.“

„Ihren Arsch vor allem.“ ergänzte Veronica.

„Der hat heute noch einiges vor sich.“ Fügte Maria hinzu: „Wenn der Tag vorbei ist, werden sich Rachels Arschbacken fühlen, wie zwei pralle Nadelkissen. Im wahrsten Sinne.“

Nach diesem kurzen Wortwechsel war es Zeit das ungezogene Mädchen vom Strafbock zu befreien. Doch nicht ohne entsprechende Sicherheitsvorkehrungen zu treffen. Bevor sie Rachel losschnallten, bekam diese ein Fixierinstrument angelegt, mit dem sie nicht gerechnet hat. Veronica verließ auf Marias Anordnung hin das Zimmer und hielt beim Zurückkommen zwei lange, dicke Metallstangen in der Hand, wie Rachel erkennen konnte. Damit in Händen, begab sich die junge Frau hinter Rachels, nun gut verpackten Po und begann sich an den Füßen ihrer Freundin zu schaffen zu machen. Zeitgleich nahm Maria ihrer „Schülerin“ eine der Stangen ab und kniete sich vor Rachels Kopf auf den Boden. Das hilflose Mädchen konnte nun sehen, worum genau es sich handelte. Veronica an ihren Füßen und Maria an Rachels Händen. Beide befestigten eine massive Spreizstange zwischen den Gliedmaßen der jungen Frau, an deren Enden sich dicke, braune Lederfesseln befanden. Ohne auf nennenswerten Widerstand zu treffen, fesselten beide Frauen Rachels Hand- und Fußgelenke an dem polierten Metall. Abschließend sicherten sie die Lederfesseln noch mit Vorhängeschlössern gegen einen eventuellen Ausbruchsversuch ihrer „Patientin“. Doch hier sollte es noch nicht vorbei sein. Veronica zauberte aus der gefürchteten Kiste neben dem Bett ein dickes Lederhalsband hervor. Dieses bekam sie von Maria, um den noch immer fixierten Hals gelegt. Wenig überraschend sicherte Maria dieses ebenfalls mit einem Vorhängeschloss. Rachel verstand nicht wofür, das nun wieder war, bis Veronica mit einer massiven Eisenkette vor ihr stand. Diese befestigte sie kurzerhand mit einem dicken Schloss an Rachels Halsband und der Spreizstange zwischen ihren Handgelenken. Damit waren die Vorbereitungen weitestgehend abgeschlossen. Rachel konnte nun vom Strafbock befreit werden, aber nicht ohne vorher etwas gegen deren Vorlauten Mund zu unternehmen. Hierfür wollte Maria ihrer Tochter den dicksten Knebel verpassen, den sie in ihrem Sortiment hatte. Nach kurzer Suche zog sie ein schwarz glänzendes Latexgeschirr aus der berüchtigten Kiste hervor. Den Mundbereich, zierte eine dicke Latexbirne an deren Außenseite sich ein Schlauch mit Blasebalg befand. Die großgewachsene Frau verlor keine Zeit. Mit dem Knebel in der Hand begab sie sich zu Rachels Kopf und entriegelte die höhenverstellbare Stange an der, der schwarze Latexball befestigt war. Mit einem kräftigen Ruck zog sie den verhassten, vollgesabberten Knebelball aus dem vorlauten Mund ihrer Tochter. Diese spuckte daraufhin den gesammelten Speichel aus ihrem Mund aus und war bereit für ihre heißersehnte, verbale Gegenattacke. Wutentbrannt riss sie ihren Mund erneut auf im Bestreben Veronica von den wahren Machenschaften ihrer wahnsinnigen Stiefmutter zu warnen: „VERONICA!!! HILF MIR!! SCHNELL!!! BITTE!!! DU DARFST DIESER VERRÜCKTEN KEIN WORT GLAUBEN!!! BEFREI MICH!!! SCHN…“ Doch schon im nächsten Moment bahnte sich der neue Latex-Gaumenstopfer seinen Weg in Rachels Mund und unterband somit deren verzweifelten Versuch ihre Freundin von der Wahrheit zu überzeugen. Mit schnellen Handgriffen befestigte Maria das Knebelgeschirr hinter Rachels Kopf und verriegelte es ebenfalls mit einem kleinen Schloss.

„Sssscccchhh, meine Kleine.“ Beruhigte Maria ihre Tochter: „Das mit dem Reden lassen wir mal, einverstanden? Du brauchst deiner Freundin keine Märchen erzählen. Wir sind nicht so dumm, als dass wir dich hier so einfach wieder rauslassen. Weder ich noch Veronica. Deine Lügen und Wahnvorstellungen beeindrucken uns kein Stück und du tätest besser daran das zu verstehen. Denn andernfalls, wird sich diese Strafprozedur nur immer weiter wiederholen.“ Doch der tadelnden Worte waren genug gewechselt. Jedenfalls von Seiten der beiden strengen Frauen. Rachel jedoch, konnte ihren Frust kaum Zügeln und schüttelte sich in ihren Fesseln wild hin und her, soweit es diese zuließen. Mit all dem Feuer in ihren Lungen schrie sie wie wild in ihren neuen Latexknebel und versuchte irgendwie ihrem Zorn Luft zu machen. Rachels streng dreinblickende Stiefmutter hingegen beantwortet dieses Verhalten mit einem sofortigen Aufpumpen des Latex Knebels, der sich darauf hin unnachgiebig in Rachels Mund ausbreitete. „DIESES GEIMENE DRECKSTEIL!!!!“ Dachte sich Rachel. Maria pumpte unaufhörlich immer weiter, bis auch das letzte Stöhnen buchstäblich erstickt war. „Na, ein ganz schön fieses Teil, dieser Knebel. Du kannst also doch still sein, man muss nur etwas nachhelfen.“ Spottete Maria: „Und? Wie fühlt es sich an? Dieser dicke, pralle Latexball, der dir endlich mal zuverlässig das Maul stopft?“ Rachel versuchte auf diese entwürdigende Maßnahme wie bisher gewohnt zu reagieren, doch brachte sie keinen Ton hervor. Dieser neue Knebel erschwerte ihr sogar, das Atmen. Ein Geräusch des Missmutes zu erzeugen, war ihr da erst recht unmöglich. Diese Demütigung trieb dem armen Mädchen erneut die Tränen in die Augen, doch dank ihrer zuverlässigen Knebelung war weder ein Schluchzen noch ein Stöhnen zu vernehmen. Maria ließ das ganze Drama nicht unkommentiert: „Tränen? Jetzt schon? Spar dir das lieber, du hast heute Nachmittag noch genügend Grund zum Weinen. Das garantier ich dir.“ Mit dieser Drohung entfernte Maria den Pump-Schlauch von Rachels Knebel und wies ihre „Assistentin“ Veronica an Rachel für den nächsten Teil ihrer Strafe in Position zu bringen. Beide Frauen entfernten die Gurte von Rachels fast völlig nacktem Körper und stellten sie auf die Beine.

Augenblicklich begann die junge gefesselte Frau sich zu wehren. Sie hoffte aus ihrer jetzigen, vermeintlich schwächeren, Fesselung irgendwie entkommen zu können: „DAS IST MEINE CHANCE!!!“ Dachte sich das junge Mädchen. „Jetzt oder nie! Ihr werdet es noch bitter bereuen mich nicht in eine Zwangsjacke gesteckt oder mir die Hände nicht an den Füßen fixiert zu haben. Aus diesen billigen Spreizstangen entkomm ich doch sofort.“ Mit aller Kraft zerrte sie mit ihren, in der Spreizstange, gefangenen Händen an der Kette. Versuchte sie zu zerreißen. Zog an den Ledermanschetten an Fänden und Füßen. Schüttelte sich in alle Richtungen. Probierte sogar wegzulaufen. Doch so einfach ihre Fesselung auch war, so effektiv war sie auch. So viel Bewegungsfreiheit hatte Rachels noch nie erlebt, während sie gleichzeitig gefesselt war. Sie war sich sicher, irgendwie entkommen zu können und dachte noch lange nicht daran den Kampf gegen ihre Fixierung so bald aufzugeben. Maria und Veronica standen unterdessen links und rechts neben ihrer „Patientin“ und beobachteten das wilde Treiben mit Begeisterung und Mitleid. Beiden wussten genau, dass Rachels Mühen vergebens waren. Ein Entkommen war ausgeschlossen. Das wollte Rachels allerdings Partus nicht einsehen: „SCHEISE!!! VERDAMMTE SCHEISE!!! Das kann doch nicht wahr sein!! Es muss doch möglich sein irgendwie aus diesen Dreckdingern rauszukommen. So eine primitive Fixierung, kann doch nicht wirklich ausreichen, um mich an der Flucht zu hindern. Das kann einfach nicht sein!!“ Doch es war leider so. Und zu allem Überfluss, machten sich bei jeder ihrer Bewegungen auch die beiden Gummipimmel in Rachels Löchern bemerkbar. Wobei das eine gewagte Untertreibung war. Eine Mischung aus analem Schmerz und erzwungener vaginaler Lust erfüllte Rachel unaufhörlich bei jeder noch zu kleinen Bewegung.

Doch als wäre das nicht schon schlimm genug, verspürte das gefesselte und geknebelte Mädchen bei jedem Zucken ihres Körpers ein extrem unangenehmes Kratzen, wie von einer Stahlbürste über ihrem fest verpackten Po. Zwei Gründe mehr sich schnellstmöglich zu befreien. Doch das gelang dem, inzwischen völlig erschöpften, nackten Mädchen einfach nicht. Veronica entschloss sich dem Treiben ein Ende zu machen und verpasste Rachel einen festen Klaps auf den dick verpackten Hintern. Der darauffolgende, höllisch stechende Schmerz ließ Rachel im Stehen regelrecht einfrieren. Keinen Muskel konnte sie, vor schreck über den gewaltigen Schmerz in ihrem Hintern, noch rühren. Wäre ihr dicker Knebel nicht gewesen, hätte sie mit aller Kraft losgeschrien, doch in ihrem jetzigen Zustand erklang nicht einmal ein leises Stöhnen aus dem gestopften Mund der gefesselten, jungen Frau. Doch die Tränen kullerten ihr auch ohne schmerzerfülltes Stöhnen über die Wangen. „Das reicht jetzt!“ Herrschte Veronica ihre wehrlose Freundin an: „Du hattest deinen kleinen Wutanfall, aber jetzt machen wir weiter, wie geplant, ob es dir gefällt oder nicht!“ Veronica und Maria packten Rachel an den Oberarmen und verfrachteten, das sich hoffnungslos sträubenden, Mädchen mit gebotener Strenge zu dem Hüfthohen Käfig links neben dem Strafstuhl. Die kleine Tür wurde geöffnet und die beiden Frauen zogen Rachel an den Ohren, wie bei einem kleinen Kind, auf den Boden und fädelten sie mit samt den ihren Spreizstangen in das kleine Gefängnis hinein. Dort unten angekommen zwangen sie Rachel mit einiger Kraft dazu sich auf ihren Po zu setzten. In diesem verheißungsvollen Moment durchzog das das Hilflose Mädchen ein gewaltiger Stechender Schmerz, der im Gegensatz zu dem Klaps ihrer Freundin, nicht abklang, sondern konstant anhielt. Vor Schreck versuchte sich Rachel wieder aufzurichten, doch gelang ihr das auf Grund ihrer Fesselung nicht. Um die Ausweglosigkeit ihrer Lage noch zu verschlimmern, verband Veronica die beiden Spreizstangen an Händen und Füßen mit einer weiteren massiven Metallkette zusammen, damit es Rachel auf keinen Fall gelingen sollte ihren Po irgendwie anzuheben.

„Und, hast du es jetzt endlich gemerkt?“ Stellte Veronica die rhetorische Frage an ihre Freundin: „Weißt du jetzt, was es ist? Was an deiner Hose so besonders ist? Besonders gemein wohlgemerkt. Zusätzlich zu den beiden Dildos in deinem Arsch und deiner Muschi, ist die Innenseite deiner süßen rosa Lederhose im Po-Bereich mit tausenden kleinen Stacheln übersäht, die deine frechen Arschbacken den restlichen Nachmittag noch ausgiebig verwöhnen werden. Und glaub nicht, dass es dir gelingen wird hier drinnen und so gefesselt, wie du bist irgendwie aufzustehen oder deinen kleinen, wunden Popo sonst wie aus der Schusslinie deiner Strafhose zu bekommen. Das wird dir nicht gelingen. Ich an deiner Stelle, würde versuchen mich die nächsten Stunden möglichst nicht zu bewegen, aber das kannst du leider vergessen!“ Kaum sprach Veronica ihren letzten Satz zu Ende, begannen die beiden Ungeheuer in Rachels Löchern vehement zu vibrieren. Maria hatte mittels einer Fernbedienung die beiden unwillkommenen Eindringlinge in Rachels Körper zum Leben erweckt. Sofort begann diese sie in ihren Fesseln zu winden, woraufhin sie mit ihrem ganzen Körper hin und her schaukelte. Das ermöglichte es den gemeinen Stacheln in ihrer Hose sich abwechselnd immer wieder in Rachels zartes Po-Fleisch zu graben. Schlimmer als den Hintern versohlt zu bekommen, dachte sich Rachel, die der Folter in und auf ihrem Unterleib hilflos ausgeliefert war. „SCHEISE!!! OHH GOTTVERDAMMTE SCHEISE!!! NEIN!!! BITTE NICHT!!! DAS IST EINFACH ZU VIEL!!! BITTE TUT MIR DAS NICHT AN!!! IHR ELENDEN DRECKSSCHWEINE!!! Das darf nicht wahr sein!! Das darf einfach alles nicht wahr sein!!! Wie soll ich das alles nur aushalten!!! Das schaffe ich nie!! Ich muss mich unbedingt befreien!!! Ich muss mich befreien und irgendwie diese perfide, sadistische Strafhose ausziehen!! SCHEISE SOWAS KÖNNT IHR MIT MIR NICHT MACHEN!!! DAS WERDET IHR BEREUEN. WOLLEN DOCH MAL SEHEN WIE EUCH DAS GEFALLEN WÜRDE!! NA WARTET“

Ihre Fesseln gaben kein Stück nach und wie von Maria versprochen, trieb ihr dieser Teil ihrer Strafe abermals die Tränen in die Augen, dabei hatte der Nachmittag gerade erst begonnen. Maria und Veronica sperrten den Käfig ab und ließen Rachel, mit ihrer Strafhose kämpfend allein in dem kleinen Käfig zurück. Sie würden in einer Stunde wieder nach ihr sehen. Rachel jedoch wird es vermutlich vorkommen wie ein ganzer Tag.

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