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  Die junge Erbin und ihre Stiefmutter
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  RE: Die junge Erbin und ihre Stiefmutter Datum:12.07.26 19:28 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 12

Es waren nun schon zwei Stunden vergangen, seit Maria und Veronica die hilflose Rachel gefesselt der „Gnade“ ihrer neuen, modifizierten Strafhose überlassen haben. Gestopft wie eine Weihnachtsgans, mit einem überdimensionalen, aufblasbaren Latexknebel im Mund und zwei dicken, extralangen Gummipimmeln in ihrem engen Poloch und ihrer roten, wunden Muschi. Außerstande sich aus den unnachgiebigen Spreizstangen an Hand- und Fußgelenken zu befreien, trieben die beiden verfluchten, Dildos in Rachels Löchern das arme, wehrlose Mädchen immer wieder zum Orgasmus. Unter der Wucht der sich immer wieder aufs Neue wiederholenden Höhepunkte, wurde die junge, fast völlig nackte Frau gezwungen, sich in ihren Fesseln unaufhörlich zu winden, wodurch ihre Pobacken den unfassbar gemeinen Stacheln im Sitzbereich ihrer Strafhose wiederholt zum Opfer fielen. „SCHEISSDRECK!!! ELENDER SCHEISSDRECK!!!“ verzweifelte die gepeinigte, junge Frau: „Hört das denn jemals wieder auf?!! WIE LANGE WOLLEN DIE MICH HIER NOCH FOLTERN?!! SCHEISSEEEE!!!! DARAN IST NUR VERONICA SCHULD!!! DIESE VERDAMMTE VERÄTERIN!!! Sie war zwar schon immer etwas leichtgläubig, also sollte es mich nicht überraschen, dass sie auf Marias verstohlene Lügen hereingefallen ist. ABER, DASS SIE DIE SADISTISCHEN METHODEN DIESER ALTEN HEXE, TATSÄCHLICH AUCH NOCH BEFÜHRWORTEN WÜRDE?!! ES DERART GENIESSEN WÜRDE MICH SO ZU QUÄLEN?!! So etwas hätte ich ihr niemals zugetraut. Ob sie nun auf Marias Lügen hereingefallen ist oder nicht, spielt keine Rolle mehr!!! FÜR ALLES, WAS MIR DIE BEIDEN BISHER ALLES ANGETAN HABEN, LASSE ICH DIESE VERFLUCHTEN DRECKSWEIBER BEZAHLEN. IHRE ÄRSCHE, IHRE MUSCHIS, IHRE TITTEN, IHR GANZER KÖRPER!!! ALLES AN DEN BEIDEN WIRD VERZWEIFELT UM GNADE UND VERGEBUNG FLEHEN!!! UND DARAUF KÖNNEN DIESE BEIDEN MONSTER LANGE WARTEN!!! SO BALD, ICH HIER ENDLICH RAUSKOMME, HAT DER SPASS EIN ENDE!! ICH WERDE DEN BEI… OHHHH GOOOOTTT NNNEEEEIIINNN NICHT SCHON WIEEEEEDEEERR!!!!“

Während Rachel angestrengt versuchte, sich von dem höllischen Treiben in ihrem Schritt abzulenken, indem sie über das Schlagen und Penetrieren anderer Frauengenitalen fantasierte, wurde sie von einem erneuten, erzwungenen Orgasmus, blitzartig aus ihren Gedanken gerissen. „MMMMMHHHHH, MMMMMHHHH, MMMMMMMMMHHH!!!!“Ein gewaltiges, Zucken durchzog den gesamten Körper, des fast nackten Mädchens. Sie hatte zu diesem Zeitpunkt längst aufgehört mitzuzählen, wie oft sie nun schon zum ungewollten Höhepunkt getrieben wurde. Ihre, ohnehin schon, brennende, klatschnasse Vagina und ihr gedehntes Poloch, überlasteten Rachels zartes Gemüt unaufhörlich mit erzwungenen Wellen der Lust und Erregung. Ihr halb entblößter, wehrloser Körper kann der vaginalen- und analen Stimulation allmählich nicht mehr lange standhalten. Sie versucht, wie ein aufgescheuchtes Reh, ihren Fesseln zu entkommen. Sich der gnadenlosen Eindringlinge in ihrer intimsten Zone endlich zu entledigen. Verzweifelt zerrt sie an ihrer Fixierung, beißt mit aller Kraft auf ihren weit aufgeblasenen Latexknebel, im Bestreben diesen zum „Platzen“ zu bringen und wippt dabei zwangsläufig auf ihrem Hintern hin und her. Spätestens jetzt blieb dem armen Mädchen die Luft weg und sie konnte für einen kurzen Moment nicht vor Schreck nicht mehr atmen. Die erbarmungslosen, kleinen Stacheln, in ihrer perfiden Strafhose verursachten in Rachels weichem Sitzfleisch erneut einen höllischen Schwerz. „MMMMMHHHHH!!!! MMMMHHHHMMMMHHH!!!“ Entfuhr es ihr lautstark und doch, durch ihren dicken Knebel zuverlässig gedämpft. Wann immer Rachel einen verzweifelten, und von vorherein aussichtlosen, Ausbruchsversuch unternehmen will, wird sie von dem darauffolgenden, stechenden Schmerz in ihrem Po sogleich an ihrem Vorhaben gehindert und zum Stillsitzen gezwungen. Nur so würde sie es schaffen die gewaltigen Qualen in ihrem frechen Mädchenpo zu mildern.

Ihre Strafhose funktionierte, in dieser Position, in die Rachel von ihrer Fixierung gezwungen wurde, besser als jedes Elektroschockhalsband. Sobald sich das Mädchen danebenbenimmt, setzt es was auf den Hintern, bis dieser schön rot und wund ist und die ungezogene Rachel ihr Fehlverhalten einsieht. Wie bei einem Kleinkind. Doch für die junge Frau war diese entwürdigende, unmenschliche Behandlung keine bloße Zurechtweisung, sondern echte Folter. Übermannt von ihren Gefühlen: Schmerz, Trauer, Hass, und Verzweiflung trieb es Rachel die Tränen in die Augen: „VERDAMMT!!! ICH MUSS ES EINFACH SCHAFFEN HIER RAUSZUKOMMEN!!! DAS KANN DOCH NICHT EWIG SO WEITER GEHEN!!! WAS, WENN ES DIESEN BEIDEN ELDEN DRECKSWEIBER, WIRKLICH SCHAFFEN MICH HIER AUF UNBESTIMMTE ZEIT GEFANGENZUHALTEN?! NEIN!!! DARAN DARF ICH GARNICHT ERST DENKEN!! SONST HABEN SIE SCHON GEWONNEN!! ICH WERDE ES SCHAFFEN!!! ES WIRD MIR GELINGEN!!! ICH WERDE MICH BEFREIEN!!! ICH WERDE MICH AUF JEDEN FALL BEFREIEN!!! UND ICH WERDE MEINE RACHE BEKOMMEN!! AUF JEDEN…. OOOOHHHH VEEERDAAAMMT NEEEIIINNN!!!“ Rachels Kampfgeist war noch immer ungebrochen. Doch ließen ihr die Folterinstrumente in und an ihrem Körper, nie sonderlich viel Zeit, um sich gedanklich ihren Vergeltungsplänen zu widmen. Unter heftigem Stöhnen und zwecklosem Zappeln, spritze Rachels feuchte Lustgrotte, unter der Wuchte eines besonders, intensiven Höhepunktes eine warme, klebrige Ladung Muschisaft in ihre enge Strafhose. Wodurch Rachels völlig erschöpfte Spalte sich selbst immer gut mit „menschlicher Gleitcreme“ einschmierte. Die Vibrierenden Pimmel in den beiden unteren Öffnungen der wehrlosen, jungen Frau, bemühten sich mit allen Kräften, Rachel nicht zu „enttäuschen“. Zwei echte Männer hätte diese Arbeit wohl kaum besser verrichten können. Und wenn doch, dann bestimmt nicht so lange.

Dieser Tortur, bestehend aus der permanenten Penetration von Rachels Muschi und Poloch, sowie dem unaufhörlichen Vibrieren der beiden Freudenspender und dem ständig wiederkehrenden, bestrafenden Schmerz auf ihren Arschbacken, wurde die junge Frau noch eine ganze Weile länger ausgesetzt. Bis: „Na? Und wie geht es unserer kleinen Patientin?“ Erkundigte sich Maria, die gerade den Raum betreten und sich zu Rachel hinunter gebückt hatte: „Du sitzt ja mittlerweile schon seit einigen Stunden hier in deinem hübschen Käfig. Hast du deine Zeit hier drinnen, denn auch schön genießen können? War dein süßes, neues Höschen auch schön bequem?“ Rachel entgegnete ihrer verhassten Stiefmutter, die sie schadenfroh lächelnd ansah, mit einem vor Wut strotzenden Blick. „MMMMMHHHH!!!! MMMMMHHHH!!!!! MMMMHHHHMMMMHHH!!!“ Hasserfülltes stöhnen und Grunzen entwich dem gut gestopften Mund der wehrlosen, jungen Frau. Während sie sich in dieser erniedrigenden Position befand, fiel es dem halbnackten Mädchen schwer, ruhig in ihrer Position zu verharren, um ihrer perversen Strafhose nicht zum Opfer zu fallen. Sie war so sehr mit dem Anblick ihrer sadistischen Stiefmutter beschäftigt, dass sie die Anwesenheit ihrer vermeintlichen besten Freundin Veronica überhaupt nicht bemerkte. Diese stand aufrecht in der Zimmertür. Ihre Beine jedenfalls. Mehr konnte Rachel von ihrer kleinen Zelle aus leider nicht erkennen. Doch das würde nicht mehr lange so bleiben. Maria verkündete nun: „Du hattest bestimmt einen anstrengenden Nachmittag, nicht wahr? Aber etwas anderes hast du ja auch nicht verdient. Das geschieht dir ganz recht! Kleine, böse Mädchen müssen nun mal bestraft werden. Besonders streng bestraft werden, wenn es nach mir geht. Nur so lernen sie, sich zu benehmen. Hast du gelernt dich zu benehmen?“ Fragte Maria ihrer missratenen Tochter, die noch immer mit dem Vibrieren der beiden teuflischen, dicken Dildos in ihrem Schritt zu kämpfen hatte. Und in eben jenem Moment verfiel die arme Rachel erneut in erzwungenes, lustvolles Stöhnen und ihr ganzer, gut fixierter Körper begann, unter der immensen Wucht eines ungewollten Höhepunktes zu zittern.

Das ganze grausame Spiel wiederholte sich nun vor den weit aufgerissenen Augen der beiden begeistert zusehenden Frauen aufs Neue. Rachel verfiel in ein , aus ihrer Sicht „lautes“, aber für Maria und Veronica kaum hörbares Heulen und Jaulen wie ein trauriger Schlosshund. Unweigerlich musste sie im Zuge ihres Orgasmus wieder mit ihrem Hintern hin und her wippen, wodurch sich die fiesen, kleinen Nadeln ihrer Strafhose problemlos in ihre zarten Pobacken graben konnten. Die abschließende, stechende Qual, mit der Rachels ungewollter Höhepunkt wieder mal „belohnt“ wurde, entlockte dem hilflosen Mädchen erneut ein lautes Schreien. Doch dieses wurde von dem weit aufgeblasenen Latexknebel in ihrem Mund, wie auch die duzenden Male zuvor, erfolgreich unterdrückt. Maria sah dem Treiben, das sich vor ihren Augen abspielte, begeistert zu. Es trieb der böswillig dreinblickenden Frau unweigerlich ein breites Lächeln ins Gesicht, als sich die Augen ihrer, sich unter Qualen windenden Tochter, langsam mit dicken Tränen füllten. Rachel könnte diese gewaltige Demütigung in diesem Moment nicht mehr ertragen. Sie begann vor Wut und Hass getrieben, an ihren Fesseln zu ziehen, in ihren prallen Knebel zu schreien und die lächelnde Maria, wie eine wilde Katze mit ihren Fingern nach ihr zu fauchen. Im Bestreben, wenigstens ihr Gesicht zu zerkratzen. Doch waren all ihre Bemühungen vergebens. Ihre gnadenlose Fixierung hielt die junge Frau problemlos in Schach. Sie war weder für Maria noch für Veronica eine nennenswerte Bedrohung. Nicht gefährlicher als ein echtes Baby. Diese Tatsache wurde auch Rachel erneut schmerzlich bewusst. „ELENDE SCHEISSE!!“ erklang es in Rachel Kopf: „ES GELINGT MIR EINFACH NICHT, AUCH NUR EINEN EINZIGEN FINGER AN DIESES TEUFLISCHE DRECKWEIB ZU LEGEN!! DU VERDAMMTES MISTSTÜCK!!! SEI VERFLUCHT!! IRGENDWANN LACHST DU NICHT MEHR!! IRGENDWANN KOMME ICH HIER RAUS UND DANN SEIT IHRE ZWEI SCHLAMPEN MIR AUSGELIEFERT!! MIR!!! MIR ALLEIN!!! WARTE ES NUR AB!!!“

Doch Maria schien von dem Verhalten ihrer verzogenen Stieftochter nicht so recht begeistert zu sein: „Es scheint so, als hätten die vergangen Stunden, die du hier nun schon der Bestrafung durch deine schicke, neue Hose ausgesetzt warst, nur wenig gebracht. Mir scheint, wir müssen uns hier noch deutlich mehr Mühe geben! Doch das verschieben wir lieber auf einen anderen Tag. Es ist ja schon spät.“

Veronica fügte mit einem bösartigen Unterton in der Stimme hinzu: „Und für Morgen haben wir ja schon etwas Neues geplant. Daher müssen wir deine Bestrafung wann anders fortsetzten.“

Maria fuhr weiter fort: „Führ dich geht es jetzt erstmal ins Bett. Morgenfrüh wartet dann eine große Überraschung auf dich. Hoffentlich freust du dich schon. Ha, ha, ha!!“

Mit diesem verspottenden Gelächter aus Marias Mund, endete Rachels nunmehr stundenlange Folter, als Veronica, per Knopfdruck, die beiden vibrierenden Dildos sogleich einschlafen ließ. Rachels ganzer Körper erschlaffte sofort. Das arme, gequälte Mädchen konnte die enorme Erleichterung kaum in Worte fassen: „ENDLICH!! ENDLICH IST ES VORBEI!!! GOTT SEI DANK!!! JETZT LASST MICH HIER BITTE ENDLICH RAUS! IHR… IHR… IHR ELENDEN DRECKSSCHWEINE!!! LASST MICH RAUS!! LASST MICH RAUS!!! LASST MICH ENDLICH RAAAAUUUSS!!!!“ Zu deutlich mehr Gedanken war Rachel in diesem Augenblick leider nicht im Stande. Zu groß war die körperliche und geistige Erlösung aus der, schier ewig währenden Folter in ihrer Vagina und ihrem Hintern. Maria und Veronica verloren keine Zeit. Sie nutzten Rachels erschöpften Zustand aus um sie, möglichst ohne Gegenwehr für den heutigen Tag schlafen legen zu können. Die ältere der beiden Frauen öffnete das Schloss des kleinen Käfigs, während die jüngere, durch die eisernen Gitterstäbe hindurch, die Verbindungskette zwischen Rachels Spreizstangen und ihrem Halsband löste. Maria öffnete die Gittertür und beide griffen nach Rachels Füßen und zogen, das, ohne hin schon völlig erschöpfte, gepeinigte Mädchen an ihren Beinen aus dem Käfig.

Dabei war Rachels dick verpackter Hintern eine der wenigen Kotaktflächen ihres Körpers mit dem Boden. Infolgedessen erlebte die junge, wehrlose Frau ein letztes Mal den abgrundtiefen Schmerz, der perfiden, kleinen Stacheln, die ihre zarten, prallen Pobacken wie Nadelkissen penetrierten. Plötzlich hatte sie wieder volle Energie und schrie ihren Schmerz ungehindert in die Welt hinaus. Oder besser gesagt, in ihren kompromisslosen Latexknebel. Doch diese Tortur sollte nicht länger anhalten als unbedingt nötig. Denn als das jaulende, halbnackte Mädchen aus dem Käfig herausgezogen war, wechselte Veronica im nächsten Moment ihre Position. Die junge, blonde Frau, griff an die Spreizstange zwischen den Handgelenken ihrer Freundin und drückte diese, über Rachels Kopf fest zu Boden. Daraufhin zog Maria die Spreizstange an den Füßen in die Luft und presste diese gegen den Oberkörper ihrer Stieftochter. Rachels Beine lagen nun angewinkelt auf ihrem Bauch. Veronica nahm sich die zuvor entfernten Ketten zur Hand und verband die Spreizstange an Rachels Händen mit einem der Gitterstäbe des Käfigs. Danach folgte die zweite Kette, diese wurde so befestigt, dass die beiden Spreizstangen fest miteinander verbunden waren und Rachel ihre Beine nicht mehr senken konnte. In dieser Position hatten die beiden Frauen ungehinderten Zugriff zu Rachels gemeiner Strafhose.

„Die braucht sie ja für die Nacht nicht mehr, stimmts?“ Erkundigte sich Veronica bei ihrer „Lehrerin“.

„In der Tat“ entgegnete ihr diese: „Sie hat es zwar keineswegs verdient, aber zumindest vorerst lassen wir die Hose mal beiseite. Schließlich dürfen wir ja auf keinen Fall ihre Therapie vernachlässigen. Die hat selbstredend absoluten Vorrang. Also runter mit der bösen Hose!“

Rachel war außerstande, sich dem Treiben an ihrem Unterleib zu widersetzen. Und so musst sie unweigerlich mit ansehen, wie es nun weiter ging und sich als erwachsene Frau dieser entwürdigenden Prozedur stellen. Obwohl sie zugleich, schon den ganzen Vormittag darauf hoffte und es eigentlich kaum noch erwarten dürfte. Maria und Veronica entriegelten die einzelnen, kleinen Magnetschlösser an den Bauch und Beingurten der Hose und lockerten die engen Lederriemen. Als nächstes öffneten sie auf dieselbe Weise, die separate Schrittverriegelung, und konnten so, die beiden Gummipimmel aus Rachels Löchern nun endlich entfernen. Dabei hatten die beiden Frauen selbstverständliche keine Eile und zogen zuerst den vorderen Vaginaldildo langsam und vorsichtig heraus.

„Nur nichts überstürzen.“ Kommentierte Maria: „Damit sich unsere kleine Patientin nicht noch verletzt.“

Mit einem immer wiederkehrenden Pfeifen entwich der böse, dicke Lümmel langsam aus Rachels feuchtem, roten Heiligtum.

„Wow!!! Ist der riesig!!! Obwohl sie in selbst hineingeschoben hatte, war Veronica beeindruckt zu sehen, was da alles aus dem Lustkanal ihrer Freundin herauskam. „Das muss ihrer hübschen, kleinen Muschi ja ganz schön zugesetzt haben!! Dieses lange, pralle Ding. Schau sich das einer an!! Der ist ja mal gut eingeölt worden, nicht wahr?“

Maria entgegnete mit zufriedener Stimme: „Das kannst du laut sagen. Die beiden Gummipenisse haben ganze Arbeit geleistet. Alles nass und klebrig!!! Ihre pralle, rote Muschi muss in den letzten Stunden ja ordentlich geweint haben. Schön feucht und wund. So habe ich es gerne. Aber eigentlich habe ich nicht vor, die beiden Dildos ganz allein sauber zu machen.“

„Wie meinst du das?“ Erkundigte sich Veronica: „Brauchst du Hilfe? Soll ich das für dich machen? Das wäre kein Probl…“

„Nein, nein.“ Unterbrach Maria ihre „Schülerin“ seelenruhig: „Ich will, dass unserer kleine Rachel diese Sauerei, die sie ja selbst zu verantworten hat, wenigstes ein klein wenig sauber macht. Pass auf, ich zeige dir wie ich das meine.“

Und so begann Maria den schleimigen, von weiblicher Lustflüssigkeit überzogenen Gummilümmel zurück in Rachels zarte, übersensible Muschi zu schieben. Rein und wieder raus. Rein, raus, rein raus. Immer wieder. Unterdessen steckte der Analdildo noch immer unverändert im engen Poloch der wehrlosen, nackten Frau und zuckte während der vaginalen Penetration immer etwas mit. Veronica sah dem gemeinen Schauspiel mit entzücken zu. Schnell stand sie mit offenem Mund und weit aufgerissenen Augen vor neben Maria und bestaunte deren gemeinen Einfall.

„Deinen Muschisaft darfs du gerne behalten.“ Verspottete Maria ihre Stieftochter: „Den hast du selbst da draufgeschmiert, also kannst du ihn auch selbst wieder abwischen. Na los! Mach schon!“

Maria wurde schnell ungeduldig und erhöhte daraufhin die Geschwindigkeit und Intensität der Penetration. Rachel war von der unerwarteten Wendung in ihrer bedauernswerten Situation schlicht weg nicht begeistert und gab das ihrer Stiefmutter, wenn auch eher unfreiwillig, sofort zu verstehen: „MMMMMHHHHH!!!! MMMMMMMHHHHMMMMHHHH!!! MMMM!!!! MMMMHH!!! MMMMHHHHMHH!!!!“ Lauthals stöhnte das wehrlose, entblößte Mädchen in ihren gemeinen, dicken Latexknebel. Sie zog an ihren Fesseln, versuchte sich verzweifelt aufzurichten oder wenigstens ihre fixierten Beine zu senken. Verzweifelt probierte sie, ihren Oberköper zur Seite zu schwingen, um ihre heiße, vor Überstimulation brennende Muschi aus der Schussline des Dildos zu bringen. Doch Veronica ihr „Freundin“ verhinderte dies prompt:

„Na, na, na!!!“ Sprach diese und hielt Rachels linkes Bein mit ihrer rechten Hand fest: „Wo wollen wir den hin? Du bleist schön brav da liegen und wartest bis deine Mami mit deiner frechen, feuchten Muschi fertig ist, verstanden?! Sonst werden deine prallen, heißen Schamlippen vor dem Zubettgehen erst so richtig rot sein!“

Im Zuge ihrer letzten Worte, kniff Veronica mit Daumen und Mittelfinger ihrer linken Hand kräftig in Rachels linke, Schlauchboot-Pralle Schamlippe. Infolgedessen, die hilflose, nackte Frau, nach einem „extra lauten Aufschrei“ in ihren gut gestopften Mund, augenblicklich ihre Gegenwehr, wiederwillig einstellte: „VERONICA!!!“ überschlugen sich Rachels Gedanken: „VERDAMMTE HÖR AUF!!! LASS MICH ENDLICH IN RUHE!!! IST ES NICHT SCHON SCHLIMM GENUG, DASS MICH MARIA, DIESE SCHLAMPE, DIE GANZE ZEIT ÜBER QUÄLT! WARUM MUSST DU DA UNBEDINGT NOCH MITMACHEN!! WARUM GENISST DU DAS SO?! NA WARTE!!! NA WARTE!! WARTET ES NUR AB!! DAS SPIEL BEHERSCHE ICH AUCH!! WARTET ES NUR AB!!!“

Veronica erkannte derweil sofort, beim Blick in Rachels zornig dreinblickendes, verheultes Gesicht, die Gendanken, die sich hinter deren Augen bilden mussten. Und entschloss kurzerhand: „So ein Verhalten vor dem Zubettgehen ist einfach inakzeptabel! Ich glaube, so kurz vor der Schlafenszeit, wäre eine kleine, zusätzliche Strafe doch sicher angebracht. Oder?“

Veronica wand ihren verschlagenen Blick Maria zu, die immer noch pausenlos Rachels Lustloch, als „Dildo-Reiniger“ missbrauchte, worauf hin diese, mit ähnlichem Blick entgegnete: „Fabelhafte Idee. Du fängst schon an wie eine echte Expertin zu denken. Tob dich aus.“

Das ließ sich die junge, blonde Frau nicht zweimal sagen und packte sich den bisher noch feststeckenden Analdildo in Rachels Hintern.

Langsam und vorsichtig, begann sie den dicken, langen Gummiprügel aus dem engen Poloch ihrer Freundin zu ziehen. Doch nicht ohne währenddessen ihre tadelnden Kommentare abzugeben: „Und? Wie fühlt es sich an? Ganz schön fies, nicht wahr? So, und nicht anders gehört es sich auch, für böse, kleine Mädchen, die sich einfach nicht benehmen wollen. Etwas anderes hast du schlichtweg nicht verdient! Oder vielmehr, hat dein Arsch nichts anderes verdient!“ Rachel war unterdessen regelrecht überwältigt von dem, Schmerz der plötzlichen Dehnung ihres Schließmuskels: „OHHH VERONICA!!!! BIIITTEEEE!!!! LASS DAS!!! LASS MEINEN ARSCH IN RUHE!!!! BITTTEEEEE! BITTTTE; ZIEHE DIESES GEIMEINE SCHEUSAL ENDLICH DA RAUS!!!! ZIEH IHN RAUS!! ZIEH IHN ENDLICH RAUS!!!! ODER SAGE WENIGSTENS MARIA, SIE SOLL ENDLICH DEN ELENDEN PIMMMEL AUS MEINER MUSCHI ZIEHEN!!“

Doch weder Veronica noch Maria planten ihr Tun frühzeitig abzubrechen. Im Gegenteil: Kaum hatte Veronica den Analdildo der Strafhose, so weit herausgezogen, dass Rachels Poloch anfing sich zu schließen, drückte sie den Dildo ruckartig wieder in tief den Hintern ihrer Freundin.

„MMMMMMHHHHH!!!! MMMMHHHHH!!!!“ Rachel schrie voller entsetzten in ihren geknebelten Mund. Damit hatte sie nicht gerechnet: „OOOOOOHHHHH GOOOOOTTTTTT!!!!“ SCHEEEEEIIIIIISSSSEEEEEE!!!!!!! WARUM?!!!!! WARUM?!!!! VERFLUCHT VERONICA WIESO TUST DU MIR DAS AN?!!!! LASS MEINEN ARSCH IN ENDLICH IN RUHE!!!! Ich werde mich auch nicht mehr wehren. Ich will nur, dass dieser höllische Tag endlich vorbeigeht!!! Bitte!!!! Lasst endlich ab von mir!!!!“ rotierte es in Rachels Kopf. Die beiden sadistischen Frauen, die sich unterdessen an Rachels Unterleib vergnügten, hatten bei weitem noch nicht die Intention aufzuhören. Diese abschließende Behandlung wollten sie Rachel für den heutigen Tag noch in aller Ruhe zu gut kommen lassen. Und dabei hatten sie keine Eile.

Maria lobte derweil die Arbeit ihrer „Schülerin“ in den höchsten Tönen: „Ausgezeichnet machst du das. Wirklich professionell. Du hast Talent, das muss ich dir lassen. Versuche, aber auch mal, den Dildo während dem rein und raus ziehen zu drehen und ändere immer mal wieder die Geschwindigkeit. Damit unsere kleine Rachel hier, keine Chance hat, sich an das Treiben in ihrem Arsch zu gewöhnen. Es soll ja schließlich eine Strafe sein. Veronica tat wie ihr, von Maria empfohlen und quälte unaufhörlich den geschunden Hintern des wehrlosen, nackten Mädchens. Rachel versäumte indessen nicht, ihren „Unmut“ sowie ihre „Missbilligung“ dieser grausamen Behandlung „lautstark“ kundzutun: „MMMMMMHHHH!!!! MMMMMMHHHH!!!!“

„AUFHÖREN!! BITTEEE!!!! BITTTE ENDLICH AUFHÖREN!!!!! LASST MICH!!!! BITTEEE!!! LASST MICH ENDLICH IN RUHE!!!“

Doch es war nicht Rachels, sondern Maria und Veronica, die entschieden, wann es an der Zeit wäre, aufzuhören. Daher nahmen sich die beiden Frauen alle Zeit der Welt, um Rachels Öffnungen ausgiebig zu bearbeiten. Folglich dauerte es noch eine geraume Zeit bis Maria entschied: „So, das muss für heute reichen. Die beiden Gummipimmel, müssten jetzt ohne hinausreichend sauber sein.“ Und zog nach einer, für Rachel, gefühlten Ewigkeit endlich den langen, harten Dildo, mit einem schnellen Ruck aus deren Vagina heraus. Veronica tat es ihrer „Lehrerin“ nach, doch war sie über das, in ihren Augen, baldige Ende der „Behandlung“ nicht sonderlich begeistert. Als beide Gummilümmel aus den überstrapazierten Löchern der jungen Patientin entfernt waren, verfiel diese in ein langes erleichtertes Stöhnen: „Endlich! Endlich! Endlich haben diese beiden Drecksweiber aufgehört! ENDLICH!!! BITTE!! Lasst mich jetzt ENDLICH in Ruhe! Ich kann einfach nicht mehr!“

Diesen Wunsch, wollten ihr ihre beiden Peinigerinnen, ausnahmsweise tatsächlich mal erfüllen. Sie entfernten Rachels perfide Strafhose und legten den ungeschützten Unterleib der jungen Frau, somit vollkommen frei. Veronica näherte sich wenig später mit einem dieser dicken, weißen Brummer in der Hand, die Rachel nur zugut bekannt waren. Immerhin war SIE es, die diese praktischen Beruhigungszäpfchen erstmals, zum Einsatz brachte. Ursprünglich, um ihre Stiefmutter Maria damit ruhig zu stellen. Doch seit dem, haben sich die Machverhältnisse, stark verändert. Rachel leistete, im festen Wissen was auf sie zu kommt, keinerlei Widerstand. Das gefesselte, nackte, völlig erschöpfte Mädchen hatte schlicht weg einfach keine Kraft mehr übrig, und nahm den Schlaf, den ihr das ekelhafte, dicke Zäpfchen bald bescheren würde, wie ein Geschenk entgegen. Zu Veronicas Missmut. Diese genoss es nämlich, ihre beste Freundin in ihren Fesseln hilflos gegen, die abartigen „Behandlungsmethoden“ ihrer beiden Pflegerinnen ankämpfen und kläglich scheitern zu sehen. Schon fast mehr als Maria. Doch selbst Veronica musste akzeptieren, dass es nunmehr genug „Behandlung“ für einen Tag war. Ohne weiter Umschweife, drückte sie der, gefesselt am Boden liegenden Rachel, das dick, weiße Zäpfchen in den Po und sah zu wie es verschwand. Nun würde ihre Patientin nur noch wenige Augenblicke lang mitbekommen, was um sie herum geschah.

Darum wollte Veronica in ihrer Freundin schonmal die Vorfreude auf den nächsten Tag wecken und beugte sich geradewegs über deren müdes Gesicht: „Hat doch Spaß gemacht, oder was meinst du? Deine süße, feucht-rote Muschi und dein wunder, gut gedehnter Arsch. Von deinen Titten mal ganz abgesehen. Der Tag hat sich wirklich gelohnt, oder nicht? Kannst dich schon mal auf Morgen freuen, da wirst du fiel Zeit auf einem Gerät verbringen, das wohl ursprünglich für deine Mutter gedacht war. Weißt du, wovon ich rede? Kannst du es dir denken? Deine freche, kleine Muschi wird heulen und das nicht zu knapp. Versprochen. Also, dann gute Nacht.“ Rachels Augen fielen allmählich langsam zu, doch konnte sie sich denken, was das für ein Gerät sein musste.

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  RE: Die junge Erbin und ihre Stiefmutter Datum:12.07.26 19:39 IP: gespeichert Moderator melden


Ach ja, da ist diese Story wieder. Hoffentlich diesmal ohne NS oder KV.
Ansonsten gibt es ja dieses süße gelbe Dreieck...
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Beiträge: 30

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  RE: Die junge Erbin und ihre Stiefmutter Datum:12.07.26 21:03 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 13

Der Morgen graute. Allmählich wurde es hell. Rachel wurde langsam von den ersten Sonnenstrahlen geweckt, die ihr „Gefängnis“ erleuchteten. Nach dem vergangenen Tag war sie viel zu erschöpft, um sich jetzt schnell aufzurappeln. Sie wollte am liebsten wieder einschlafen und weiter träumen. Doch wollte ihr das Tageslicht diesen Wunsch nicht gewähren. Die Sonnenstrahlen trafen durch das linke Seitenfenster direkt auf Rachels Augen und zwangen sie regelrecht, entweder aufzuwachen oder ihr Gesicht aus der Schussline der Sonne zu bewegen. Noch im Halbschlaf versucht sie sich aufzurichten und auf dem Bauch liegend zur Seite zu rutschen. Doch das verlief nicht wie geplant. Beim Versuch sich zu bewegen musst Rachel feststellen, dass es ihr nicht möglich war sich aufzurichten. Und auch das hin und her Rutschen auf dem Bauch ging nicht wie geplant. Was war nun schon wieder? Die momentane Situation zwang die junge Frau aus ihrem Halbschlaf zu erwachen und sich einen Überblick über ihre aktuelle Lage zu verschaffen. Mit weit geöffneten Augen bemerkte Rachel schnell, wie es um sie bestellt war. Vollkommen nackt lag sie bäuchlings in ihrem Gitterbett. Ihre Beine waren mit dicken Lederfesseln an ihren Oberschenkel fixiert. Alle vier Ledermanschetten wurden mittels kleiner Schlösser gegen einen möglichen Fluchtversuch gesichert. Ein Fortbewegen in dieser strengen Fixierung war, wenn überhaupt nur im „Watschelgang“ möglich. Darüber hinaus war Rachels Mund mit einem dicken, offenbar Penis-förmigen Knebel ausgefüllt. Beim reflexartigen Versuch sich dieses „maskulinen“ Ungetümes zu entledigen, wurde das junge Mädchen sogleich auf ihre gefesselten Arme aufmerksam. Beim Blick über ihre Schulter wurde ihr ein unbekannter Anblick präsentiert.

Rachels Arme steckten von den Fingerspitzen bis zu den Schultern in einem langen, engen Ledersack. Dieser war mit festen, straffen Gurten um ihren oberen Brustbereich fixiert. Aber noch verstörender als die Fesseln selbst, waren deren Farbe. Sowohl die Beinfixierungen als auch der enge Ledersack waren quietsch rosa. Wie aus einem perfiden Barbie-Film gestohlen. Doch abgesehen davon konnte Rachel keine weiteren Fixierungen an ihrem Körper feststellen. Sie war weder mit medizinischen Gurten ans Bett gefesselt, noch befand sie sich eingesperrt in ihrem verhassten Babyfesselanzug. Derart wenig eingeschränkt in ihren Bewegungen, war sie seit ihrer kurzen Zeit in Freiheit noch nie. Das musste sie nutzen. „Was soll das denn sein?“ Dachte sie sich: „Ist das schon alles? Diese beiden Drecksweiber werden wohl mit der Zeit immer nachlässiger und überschätzen sich zugleich gewaltig. Na wartet, wenn ihr das mal nicht bereut!“ Rachel richtete sich unbeholfen auf und begann mit aller Kraft gegen ihre ungewöhnliche Fixierung anzukämpfen. Sie drückte ihre Beine auseinander, versuchte die engen Lederfesseln zu zerreißen. Voller Hoffnung auf eine ersehnte Flucht, spannte sie all ihre Muskeln an und stemmt sich unter größter Anstrengung gegen, ihre Armfixierung. Äußerst widerwillig beißt sie mit aller Kraft auf den ekelhaft dicken Penisknebel, der sich in ihren Mund bohrt. Doch waren alle ihre Bemühungen sich zu befreien vergebens. „SCHEISE!!!“ Erklang es in Rachels Kopf: „VERDAMMTE SCHEISE!! Das kann doch nicht wahr sein!!! SO EINE SCHEISE!!! Ich komme hier wirklich nicht raus. Es muss doch eine Möglichkeit geben!!! Irgendeinen Weg dieses perverse Ding loszuwerden!!!“ Wie ein Frosch im Brunnen watschelte Rachel in ihrer strengen Fixierung hin und her. Versuchte verzweifelt ihre Armfixierung zu lösen, indem sie sich an den Kanten ihres Babygefängnisses rieb. In der Hoffnung so die Gurte, um ihre Brust abstreifen zu können. Doch keine ihrer Bemühungen war von Erfolg gekrönt. Weder konnte sie sich aufrichten und ihrem Gitterbett entfliehen noch konnte sie sich ihrer Fesseln oder ihrem Knebel entledigen. Sie war so hilflos wie immer. Und so dauerte es nicht lange, bis der Tag, der schon so schlecht angefangen hatte, noch schlechter weitergehen würde. Wenige Minuten später, die Rachel nach wie vor angestrengt gegen die restriktiven Maßnahmen ihre beiden Peinigerinnen ankämpfte, betraten eben dieses mit einem breiten Grinsen im Gesicht das Gefängnis ihrer Patientin.

„Guten Morgen Liebling.“ erklang es aus Marias Mund: „ Na, hast du gut geschlafen? Deinem Blick nach zu urteilen, wohl eher nicht. Dabei wollten wir dir doch extra etwas Gutes tun und haben dich ausnahmsweise mal nicht in deinen kuschlig engen Babyanzug gesteckt. Stattdessen gibt es heute mal etwas Bequemeres.“

„MMMMMMHHHHH!!!! MMMMHHHHH!!!!“ entfuhr es Rachel wutentbrannt durch ihren gestopften Mund. „BEQUEMER!!!?? BEQUEMER!!!??“ Widerhallten Rachels Gedanken in deren Kopf: „DAS SOLL BEQUEMER SEIN!!!? DIESES… DIESES… DIESES EKELHAFTE DING!!

VERARSCH MICH NICHT!!!“ Rachel kämpfte beim schadenfrohen Anblick ihrer übermächtigen Stiefmutter wie ein Berserker gegen ihre Fixierungen an. „Dieses verdammte Lederscheusal presst mein Arme noch fester zusammen als der elende Fesselanzug!! Das meint du doch nicht wirklich ernst!!!?? UND SCHAU MICH GEFÄLLIGST NICHT SO WIEDERLICH AN!!!“ Sie schüttelte ihren Oberkörper in alle Richtungen. Versuchte für ihre parallel anliegenden Arme, wenigstens etwas mehr Bewegungsfreiheit zu generieren. Wie gerne würde sie ihre Hände um Marias Kehle legen und nicht mehr loslassen. Doch so sehr sie es auch versuchte ihr Vorhaben Wirklichkeit werden zu lassen, wurde ihr Streben nach Freiheit und vor allem Rache, gnadenlos durch ihre unnachgiebige Fixierung unterbunden.

„Siehe sich das einer an.“ Kommentierte Veronica die völlig zwecklose Gegenwehr ihrer Freundin: „Glaubst du wirklich das hätte auch nur den geringsten Effekt? Du willst es tatsächlich immer noch nicht einsehen, oder? Als ob wir bei dir auch nur das kleinste Risiko eingehen. Du wirst dich so lange in permanenten Fixierungen befinden, bis es dir wieder besser geht. Und so wie es aussieht, kann das noch etwas länger dauern. Wir überlassen garantiert nichts dem Zufall, wenn es um deine und unsere Sicherheit geht. Du kannst dich noch so lange sträuben, es wird dir nicht gelingen, dich ohne fremde Hilfe, auch nur das kleinste Stück zu befreien. Deine Beinfesseln sind extra für gewalttätige Patienten in Nervenheilanstalten gefertigt worden. Wobei deren Farbe normalerweise weiß ist, doch für dich haben wir etwas passenderes gewählt. Damit es nicht ganz so trist und langweilig aussieht. Und das hübsche rosa Schmuckstück, das deine Arme schön sicher hinter deinem Rücken zusammenhält, nennt sich Armbinder. Ein etwas unorthodoxeres Fixierinstrument. Findet man in Krankenhäusern oder Gefängnissen eher selten.“

„Doch als Erziehungswerkzeug für gewalttätige, freche Mädchen ist es genau richtig.“ Unterbrach Maria Veronicas Ausführungen: „Meiner Ansicht nach sollten sich mehrere Eltern mit schwierigen Söhnen und Töchtern solch einen Armbinder oder auch Monohandschuh anschaffen. Ein paar Stunden Auszeit in diesen gemeinen Fesseln, außerstande sich selbst zu befreien und aus so manchem unartigen Früchtchen, werden schlagartig lammfromme, brave Mädchen.“

„Apropos schlagartig“ Erwiderte Veronica: „Solche Strafen, wie eine „Auszeit“ oder „in der Ecke stehen“ sind doch allein völlig wirkungslos. Eine solche Beschämung verbüßt man normalerweise immer und niemals anders als mit einem brennenden und nackten Po. Das hast du gestern selbst noch so geschildert.“

„Recht hast du Schätzchen.“ Lobte Maria ihre Schülerin: „Kochend heiß, feuerrot und splitternackt muss der Hintern eines frechen Mädchens sein. Und keinesfalls anders. Doch gilt dies nicht immer nur für den Po. Auch manch andere Stelle des weiblichen Körpers verlangt ab und zu, und nur wenn nötig nach derselben Behandlung.“

Rachel riss ihre Augen vor Schreck sperrangelweit auf. Und Veronica entfuhr ein kurzes Lachen. „Da kann ich dir allerdings nicht widersprechen“ kicherte die junge Frau und wurde sogar etwas rot im Gesicht. Rachel jedoch war kein Stück weit nach Lachen zumute. Was haben die beiden nun schon wieder mit ihr vor? Das junge Mädchen sollte es bald erfahren.

„Also dann mal los“ gab Maria den Befehl. Ihr Peinigerinnen öffneten das Gitterbett ihrer jungen Patientin und zerrten diese an den Schultern auf den Boden. Kaum unten angekommen unternahm Rachel stürmisch einen gewagten Fluchtversuch. Doch musste sie feststellen, dass sie auch außerhalb ihres Gittergefängnisses nicht sonderlich schnell vorankam. Maria und Veronica beobachteten das armselige Spektakel mit größtem Genuss. Das nackte, gefesselte Mädchen zu ihren Füßen, bewegte sich zwar wie ein Frosch, hatte aber die Geschwindigkeit einer Schnecke.

„Wirklich putzig“ Verspottete Maria ihre Tochter. „Wenn wir bis zum Mittag warten, hat sie vielleicht sogar die Treppe erreicht. Allerdings nur falls sie es schaffen sollte, die Zimmertür zu öffnen. Doch so viel Zeit haben wir nicht, schnapp sie dir.“

Rachel ließ sich von dem Hohn ihrer beiden Erzieherinnen nicht entmutigen und bewegte sich weiter unbeholfen in Richtung Tür: „Komm schon!! Na los!! Beweg dich verdammt nochmal!!!“ Feuerte sich das splitternackte Mädchen selbst an: „Ich muss es einfach schaffen!! Irgendwie zu fliehen!!! Mach schon!!!“ Jeder einzelne „Schritt“ in ihrer strengen Fixierung war anstrengend und schmerzhaft für die schlanke, junge Frau. „SCHEISSDRECK!!! ELENDER SCHEISSDRECK!!! TUT DAS WEH!!! Ich kann kaum das Gleichgewicht halten, mit meinen Armen so auf dem Rücken verpackt!! Dieses widerliche Scheißding!!! Armbinder… Monohandschuh wie auch immer!!! Wer denkt sich bloß so etwas abartiges aus? WER AUCH IMMER, ER SOLL ZUR HÖLLE FAHREN!!!“

Doch Rachel wurde sogleich aus ihren hasserfüllten Gedanken gerissen, als sie von den beiden Frauen neben ihr gepackt und zur rechten Wand des Raumes getragen wurde, der für Rachel von ihrem Gitterbett aus nicht einsehbar war. Dort wo sich der Gynostuhl und der Babyjumper befanden, aber auch noch etwas anderes. Beim Anblick dieser Apparatur wurde Rachel kreidebleich vor Schreck. Jetzt verstand sie auch, was Veronica am Tag zuvor noch gemeint hatte.

„DIE SYBIAN!!!“ Erschrak das völlig wehrlose Mädchen: „Dieses Monster!!! Das kann nicht euer Ernst sein!!! NEIN!!! NEIN, NEIN, NEIN!!!! AUF GAR KEINEN FALL!!!! DAS WAGT IHR NICHT!!! NIEMALS!!! HÖRT IHR!!! LASST MICH GEHEN!!!!“ Rachel zappelte unaufhörlich, aber vergeblich in den Fängen ihrer beiden „Pflegerinnen“. Diese hatten tatsächlich mühe das, außer sich geratene Mädchen unter Kontrolle zu halten. „DA WERDE ICH MICH NICHT DRAUFSETZTEN!!! NIEMALS!!! NIE!!!“

„Oh doch!“ Erwiderte die streng dreinblickende Maria energisch. Fast so, als könne sie verstehen, was das Stöhnen und Grunzen ihrer geknebelten Tochter zu bedeuten hat: „Ob du willst oder nicht! Du kommst da drauf! Das kann ich dir versprechen Fräulein!“

Rachel wurde rechts neben dem gefürchteten Folterinstrument abgesetzt. Maria drückte den Oberköper, des vor Angst stöhnenden Mädchens auf den Boden und Veronica macht sich am nackten Unterleib ihrer Freundin mit einer Tube Gleitcreme zu schaffen: „Heute bist du nicht mehr so feucht wie gestern.“ bemerkte diese: „Eigentlich hast du es ja nicht verdient, doch wir wollen mal nicht so sein und schmieren deine pralle Muschi für den Anfang einmal ordentlich ein. Schließlich wirst du heute noch eine lange Zeit auf dem elektrischen Reitsattel neben dir verbringen.“

„Mmmhh!!!“ stöhne Rachel, als sie ein plötzliches Kribbeln durchzog, verursacht von der feuchten, glitschigen Hand ihrer Freundin, auf ihrer Lustgrotte. Langsam und ausgiebig massierte Veronica die Gleitcreme auf und in Rachels Muschi. Erst mit einem dann mit zwei und zum Schluss sogar mit drei Fingern drang sie Zentimeter tief in die Vulva ihrer Freundin ein.

„Mmmhh, Mmmhh, Mmmhh!!!“ Langsam, aber sicher bewegte sich die junge Frau ungewollt und ohne Mitsprachrecht in Richtung Orgasmus. Bis…

„Genug jetzt Veronica.“ … sie unterbrochen wurde und Rachels Freundin ihre Finger augenblicklich aus deren feuchten Scheide herauszog: „Sie soll sich nicht einbilden das hier genießen zu können. Verstanden?“

Veronica nickte ihrer „Lehrerin“ wortlos und eingeschüchtert zu. Maria war nicht zu Scherzen aufgelegt. Das verriet ihre strenge Mine auf den ersten Blick. Die zornige Frau packt Rachel an ihren Haaren und zwang deren Blick nach links auf das elektrische Folterinstrument. Dieses krönte ein etwa 15 cm langer und 4 cm breiter Penisförmiger Dildo. Rachel blieb die Luft weg. Niemals würde man sie da draufbekommen.

„Da hättest du mich gerne gesehen, nicht wahr?“ entfuhr es Maria wie eine Drohung: „Mich, deine eigene Mutter, festgeschnallt und über Stunden diesem dicken Gummipimmel ausgeliefert, oder? Das hast du dir damals so gedacht. Wollen wir doch mal sehen wir dir das gefällt. Es heißt solch eine Sybian, kann ausnahmslos jede Frau. JEDE. Sogar die aller Widerstandsfähigsten ohne jede Gnade zum Orgasmus bringen. Für mache Frauen, die weder mit echten Männern noch mit handelsüblichen Dildos oder Vibratoren ein Höhepunkt erleben können, soll diese Geräte ein regelrechtes Heilmittel sein. Denn der lange erbarmungslose Freudenspender den du heute noch zu genüge kennenlernen wirst, kann nicht nur vibrieren wie ein Motorboot, sondern bewegt sich auch in alle möglichen Richtungen. So flexibel und vielseitig ist kein normaler Mann. Aber ich will dich jetzt nicht weiter auf die Folterspannen. Wobei… eigentlich ja schon!“

Und mit diesen Worten wurde Rachel angehoben und langsam über der Sybian auf dem Dildo niedergelassen. Der dicke Freudenspender bohrte sich Stück für Stück in das gut geölte Lustloch der jungen Frau. „MMMHHH!!!, MMMHHH!!!, MMMHHH!!!“ platzte es immer wieder aus ihr heraus. „SCHEISE!!! GOTTVERDAMMMMMT!!! HÖRT AUF!!! LASST DAS!!! ZIEHT MICH BLOS VON DIESEM UNGETÜM RUNTER!!!! MMMHHH!!!, MMMHHH!!!“

„Hörst du? Hörst du Veronica? Hör genau hin. So haben sich freche, ungezogen Mädchen anzuhören. Ganz schön unangenehm was?“ kam die Frage an die hilflos stöhnende Rachel: „Macht das noch Spaß?“
„MMMHHH!!!“
„Was?“
„MMMHHH!!!“
„Wirklich? Na, dann müssen wir auf jeden Fall weitermachen. Das wollen wir dir austreiben mein Fräulein!“

Und so wurde Rachel bis zum Anschlag auf der Sybian abgesetzt. Im Bestreben diesen ekelhaft dicken Gummilümmel so schnell wie möglich wieder aus ihrer Muschi zu ziehen, unternahm Rachel umgehend den Versuch wieder aufzustehen. Doch verhinderten das ihre Beinfesseln ohne Probleme.

Nur um ganz sicher zu gehen befestigte Veronica die Ledermanschetten der Füße an der Sybian mit zwei massiven Schlössern, wodurch auch nur der Gedanke an eine Flucht im Keim erstickt wurde. Zusätzlich wurde das Ende des Armbinders noch mit einer Kette an der Rückseite der Sybian fixiert. Rachels Oberköper wurde so in Position gehalten und ein etwaiges Vorbeugen war damit ausgeschlossen.

„Alles klar, die geht nirgendwo mehr hin.“ Verkündete Veronica stolz.

„Ausgezeichnet.“ Entgegnete Maria: „Dann wollen wir keine Zeit verlieren. Fang an.“

Auf diesen Befehl hin aktivierte Veronica mit einer, über ein langes Kabel verbunden, Steuerung den „Sattel“, der die Beine ihrer Freundin kompromisslos auseinanderdrückte und dem gefesselten, nackten Mädchen nicht die geringste Chance ließ, sich gegen das regelrecht gewalttätige Treiben in ihren Schritt zu wehren. Rachels gesamter Körper erbebte unter der ungeheuer starken Vibration der Foltervorrichtung, auf der sie so unfreiwillig thronte.

„MMMHHH!!! MMMHHH!!! MMMMHHHHHHH!!!!“ erklang es noch lauter als das „Summen“ des Vibrators. Und Rachel Gedanken kannten nur eines: VERGELTUNG: „VERDAMMTE SCHEISE!!!! IHR ELENDEN SCHWEINE!!! WARTET NUR!!! WARTET NUR AB!!! MMMHHH!!! MMMHHH!!! DAS ZAHL ICH EUCH HUNDERFACH ZURÜCK!!! DER TOD KANN NIEMALS STRAFE GENUG SEIN!!! NIEMALS!!! IHR WERDET LEIDEN!! LEIDEN!!!! LEIDEN!!! OOOOHHHHH!! MEIN ARME MUSCHIIII!! SCHEISDRECK NEIN!!!“

Rachel wurde bereits nach wenigen Minuten bei noch relativ geringer Vibration zum ersten von vielen Höhepunkten gebracht. „OOOOHHHHH!!! MMMHHH!!! MMMHHH!!!“

„Ah, hörst du das?“ erkundigte sich Maria bei ihrer „Schülerin“: Herrlich, nicht wahr? Am Anfang macht es ihr vielleicht sogar noch ein bisschen Spaß, aber das vergeht mit der Zeit und dann wird sie flehen und betteln wieder runtergelassen zu werden. Wenn sich die Reizüberflutung in und um ihre freche Muschi langsam in Schmerz verwandelt. Wenn aus angenehm, unangenehm wird, aus Freude, Trauer. Und zu guter Letzt aus aufmüpfig, unterwürfig. Diesen Punkt wollen und werden wir erreich. Egal wie lange es dauert. Schätzchen, wenn du willst, kannst du die Vibration schon erhöhen und die Rotation des Dildos aktivieren. Wir wollen doch nicht, das sie sich an die jetzige Stufe gewöhnt, oder?“

„Natürlich nicht.“ stimmte ihr Veronica mit einem diabolischen Grinsen zu: „Mal sehen, wie du damit zurechtkommst Rachel.“ Eine Sekunde später und das Beben in Rachels gepfähltem Intimbereich wurde schlagartig stärker. Als wäre das nicht schon genug, begann der dicke Gummipenis langsam, aber stetig, Rachels ohnehin schon ausgefüllte Muschi ausgiebig von innen zu massieren.


„MMMHHH!!! MMMHHHMMMHHH!!! MMMHHH!!!“ verzweifelte die wehrlose, nackte Frau: AAAAUUUUUAAA!!!! AAAAAHHHH!!! SCHEEEEIIIISSSEEEE!!!! VERDAAAMMMMT NOCHMAL!!! DAS KANN DOCH ALLES NICHT WAHR SEIN!!!! ES KANN NICHT SEIN, DASS MIR DAS ALLES GERADE WIRKLICH PASSIERT! Das ist sicher nur ein Traum!! Nur ein ganz böser Traum!! WACH AUF, WACH AUF, WACH AUF!!!! WARUM!!! WARUM SCHAFFE ICH ES NICHT MICH ZU BEFREIEN!!!?? EWIG HALTE ICH DAS HIER NICHT MEHR AUS!!! AAAAHHHHH!!!“

Mit den aktuellen Einstellungen waren beide, Veronica und Maria fürs erste Zufrieden. Veronica platzierte die Sybian-Steuerung auf einem Tisch neben dem Gynostuhl. Außer Reichweite für die gequälte Rachel. Die junge, blonde Frau streichelte ihrer Freundin noch kurz über den Kopf und verabschiedete sich mit den Worten: „Viel Spaß Süße.“

Daraufhin verließen beide Frauen das Kinderzimmer und wollten, nach der anstrengenden Arbeit erstmal etwas trinken. Die arme Rachel überließen sie fürs erste sich selbst. Dieses wiederum versuchte sich mit allen Kräften gegen die erzwungene Stimulation ihrer Vagina zu wehren. Den Drang zu kommen zu unterdrücken. Doch gab ihr diese teuflische Maschine keinerlei Mitspracherecht. In immer kürzer werdenden Abständen wurde das nackte, gefesselte Mädchen ungewollt in die höchsten Höhen katapultiert. Öfter und schneller als es ihr lieb war: „OOOOOOHHHHH!!! OOHHHHHH!!!! GOTTVERDAMMT!!! NEIN!!! NICHT SCHON WIEDER!!! ICH WILL NICHT MEHR!!! ICH KANN NICHT MEHR!!! SCHALTE EINER DIESES UNGEHEUER AB!!!! OOOOHHHHH!!!! MMMHHH!!! MMMHHH!!! SCHON WIEDER!!! FUCK!!! SO EINE SCHEISE!!!“

Rachel schrie und schimpfte unverständlich vor sich hin, jedoch ohne, dass es jemanden interessierte. Ein Orgasmus folgte auf den anderen und nach einiger Zeit vermischte sich die Gleitcreme um Rachels Intimbereich mit ihrem körpereigenen Muschisaft. Doch die erzwungene Lust und das überwältigende Kribbeln und Kitzeln, wurden nach einiger Zeit zur puren Anstrengung für die junge Frau und es fiel ihr schwer, zwischen den etlichen Höhepunkten noch Luft zu bekommen. Ihr dicker Penisknebel machte ihr das Atmen nicht sehr viel leichter.

Nach geraumer Zeit kehrten Maria und Veronica zu ihrer „Patientin“ zurück und inspizierten genauestens, was in ihrer Abwesenheit passiert war. Sie trafen auf eine völlig erschöpfte und vor Anstrengung keuchend und verschwitz, noch immer die Sybian reitende Rachel. Der Stress den der junge, nackte Frauenköper in den letzten knapp zwei Stunden durchmachen musste, war ihm unschwer anzusehen.

„Schau mal.“ bemerkte Veronica begeistert: „Jetzt hat ihre Muschi wohl doch aufgegeben. Links und rechts läuft es an der Sybian herab. War ja auch absehbar, dass sie das nicht lange aushält.“

„Stimmt.“ antwortete Maria: „Ihre freche, kleine Muschi hatte von Anfang an keine Chance. Und so rote wie diese mittlerweile ist, hat sie den Kampf wohl schon sehr früh verloren.“

„Es läuft ja überall aus ihr raus Maria.“ stellte Veronica mit Erstaunen fest: „Aus ihrem Penisknebel trieft bereits dichter Sabber heraus und ihr ganzer Körper ist völlig verschwitzt. Ob es ihr gut geht?“

„Hm, du könntest recht haben Liebes. So wie sie aussieht, hat sie der heutige Vormittag wohl ziemlich stark mitgenommen.“ Entgegnete ihr Maria.

„Sollen wir sie von der Sybian befreien?“ wollte die junge Frau wissen: „Es wäre zwar früher als geplant, aber so wie sie aussieht…“

„Senke die Vibration der Sybian fürs Erste auf die zweite Stufe, ich kümmere mich um unsere kleine Patientin.“ Befahl ihr Maria, die sich unterdessen an Rachels Penisknebel zu schaffen machte. Sie schraubte den dicken Gummipenis aus dem Mund-Teil heraus und aus dem inneren von Rachels gespreiztem Mund entwich lautes, erschöpftes Keuchen. Wenige Sekunden später verlor dieses an Intensität als Veronica, wie aufgetragen, die Vibration der Sybian herabsenkte. Auf Marias Anweisung hin verschwand Veronica aus dem Zimmer, um eine Flasche Milch für Rachel zu holen. Während nun Mutter und Tochter etwas Zeit nur zu zweit verbringen durften, begann Maria die beiden prallen Brüste ihrer Tochter etwas zu massieren. „Hach, hach, hach, Mmmhh…“ kam es aus Rachels weit geöffnetem Mund. Die Erschöpfung durch ihre vaginale Folter und die Stimulation ihrer empfindlichen Brüste verlangten der jungen, gefesselten Frau die letzten Kräfte ab.

„So, dann ist die bisherige Behandlung also genau nach meinen Erwartungen verlaufen. Ha, ha, ha.“ Verspottete Maria ihre hilflose Stieftochter, die immer noch durch eine leichte Vibration in ihrer ausgefüllten, Muschi in Atem gehalten wurde. „Gefällt dir das? Ganz schön freche, pralle Brüste hast du da. Nur weil du gerade mit deinen Kräften am Ende bist, werde ich mich nicht unnötig zurückhalten.“ Sprach Maria und kniff in diesem Moment fest in die beiden spitzen Nippel der völlig wehrlosen Rachel. „Mmmhh!!! Mmmhh!!! Mmmhh!!!“ was diese unweigerlich sofort aufstöhnen ließ. „Für den Moment kannst du dich etwas ausruhen, aber mach dir keine Hoffnungen, dass das schon alles war. Der Tag hat gerade erst angefangen.“ Wenige Augenblicke später kam Veronica zurück und befestigte die Flasche Milch an Rachels Knebel. Ohne eine Chance sich dagegen zu wehren, strömte nach und nach, langsam, aber sicher, der Inhalt in deren weitgeöffneten Mund. Eine wahre Wohltat zur Abwechslung. „Oh ja, ja, ja endlich, endlich was zu trinken!!!!“ Erklang es in Rachels Kopf: „Ich habe gedacht ich würde noch vor Erschöpfung umkippen!!! Gott sei Dank!!! Das werdet ihr mir Büßen!!! DAFÜR SOLLT IHR BEZAHLEN IHR BEIDEN HEXEN!!!“ Von all dem, was sich in Rachel gerade abspielte, bekamen ihre beiden Peinigerinnen nichts mit. Diese hatten nämlich ihre ganz eigenen Pläne, was in Anbetracht von Rachels erschöpftem Zustand heute auf jeden Fall noch angebracht ist.

„Mit der Sybian lassen wir es für heute erstmal gut sein.“ Verkündete Maria. Wir haben mit Rachel ein mehr als zufrieden stellendes Ergebnis erreicht. Obwohl ich jedoch am liebsten noch weitermachen wollte, sollten wir uns erstmal um den gesundheitlichen Zustand unserer kleinen Unruhestifterin kümmern.“

„Das wäre sich das Beste.“ Stimmte ihr Veronica zu: „Sollen wir sie von der Sybian losschnallen und wieder in ihr Bett bringen, damit sie sich ausruhen kann?“

Marias Augen wanderten in die, von Rachels Gitterbett aus, nicht einsehbare Ecke des Zimmers und sprach mit einem verschlagenen Grinsen im Gesicht: „Ich habe da eher an eine gründliche Untersuchung gedacht.“

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