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Sklavenhalter
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Datum:24.06.26 13:33 IP: gespeichert
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SIE hat mich versklavt. SIE hat mich süchtig gemacht. SIE hat mir einen Halsring umgelegt, wenn ich ihn um habe gelten IHRE Regeln. ich trage ihn 24/7. Und 365. ich sehe ihn nicht. Nur wenn andere Leute darauf reagieren fühle ich ihn.
SIE hat mich zu IHREM Eigentum gemacht. Sogar den Kleinen zwischen meinen Beinen. Er gehört MIR, hat SIE gesagt. SIE hat ihn in Edelstahl gepackt und sich den Schlüssel in IHR Dekolté gehängt. Damit sie dich immer an MICH erinnert, hat SIE gesagt. Und zu Anfang an hat sie das auch. Jetzt gehört die Keuschheitsschelle zu mir, wie mein Arm oder meine Hand. Was darin ist, ist quasi weg: für mich einfach nicht mehr vorhanden. Nur wenn SIE mich aufschliesst, mit ihm spielt, fühle ich ihn.
Aber sonst sehe und fühle ich: Nichts. Mehr. Nichts was mich an mein Sklavesein erinnert, es ist zu mir selbst geworden, nichts Besonderes. mein Kopf nimmt es einfach nicht mehr zur Kenntnis. Wie schade ist das!
ich gehe vor IHR auf die Knie. Jeden Tag vielleicht dreissig, vierzig mal. Es ist für mich normal. Es hat nichts mehr mit meiner Versklavung zu tun, ich mache es einfach weil ich es immer so mache. Es ist nichts besonderes. Es ist einfach so.
SIE sieht meinen Halsring. SIE sieht die Beule in meiner Hose. SIE sieht wie ich auf den Boden sinke und ihre Regeln befolge. Jeden Tag. Für SIE ist mein Sklavesein nichts Normales, Selbstverständliches.
ich befolge IHRE Regeln, ohne darüber nachzudenken, einfach so. So wie man einen Toaster bedient. Oder die Küche sauber hält, einfach wie alle anderen es auch tun. Nur eben IHRE Regeln. 24, 7, 365.
Aber nicht immer.
Und dann holt SIE den Rohrstock. Oder IHRE Peitsche. SIE zieht IHRE knappe Lederhose an, IHRE Stiefel, die ich schon so oft abgeleckt habe, SIE zwingt sich in IHR atemberaubendes Korsett, zieht IHRE langen Handschuhe heraus, legt Fesseln und Klammern bereit. SIE lässt mich warten, zappeln, fürchten was jetzt kommen wird bevor SIE mich wieder versklavt, mich wieder neu zu einem Sklaven macht.
Dann sehe ich SIE. Ich fühle IHREN Halsring, IHRE Keuschheitsschelle, IHRE Ringe um meine Hand- und meine Fussgelenke, ich fühle sogar meine Nacktheit.
In dem Moment realisieren ich, dass es gar nicht mehr "meine" Hand- und Fussgelenke sind, "meine" Nacktheit ist. ich gehöre nicht mehr mir. In dem Moment weiss ich wieder was ich bin: IHR Eigentum. Und Sklave. IHR Sklave. Etwas Besonderes.
Danke.
[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Squeezer am 25.06.26 um 06:50 geändert bound2be.de
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Sklavenhalter
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Datum:15.07.26 14:04 IP: gespeichert
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ich bin Sklave. ich war IHR Sklave. SIE hat mich erzogen. Abgerichtet. Dressiert. ich war IHR Sklave und ich war es gern.
ich habe IHR das Badetuch auf Knien angereicht und beim Schminken den Hocker gemacht. ich habe IHRE Klamotten bereit gelegt, IHRE Füsse geküsst und IHR die Schuhe angezogen. ich habe IHR das Frühstück gemacht und auf dem Boden gewartet bis SIE mir meines herunter reichte. In diesen Momenten war ich IHR Sklave.
ich habe aufgeräumt, gespült, gefegt. ich habe für SIE gearbeitet und eingekauft. Als IHR Sklave habe mich ausgezogen, mir die Fesseln an- und den Halsring umgelegt. Für SIE. ich habe gewaschen und getrocknet, gebügelt und zusammengelegt. Und Knöpfe angenäht. ich habe gewischt, Fenster und Staub geputzt. ich habe Rasen gemäht und Unkraut gezupft. ich habe gebacken und gekocht. Ich war Sklave.
Und dann habe ich SIE erwartet wie SIE es erwartet: nackt, am Boden, in der vorgeschriebenen Position. Wenn SIE in der Tür stand, mich bemerkte, mir mit IHRER Schuhspitze bedeutete dass ich nun aufstehen und SIE bedienen dürfe, da war ich IHR Sklave. Und glücklich. IHR Sklave zu sein entsprach mittlerweile meinem Naturell. Es belastete mich keineswegs, im Gegenteil, es machte mich süchtig. Nicht nach IHR, sondern IHR Sklave zu sein.
ich habe IHR die Stiefel ausgezogen und IHRE Füsse geküsst. ich habe IHR einen Kaffee gebracht und ein Stück Kuchen serviert. ich habe IHRE Füsse auf meinem Rücken getragen und IHR das Fernsehprogramm vorgelesen. ich habe gedeckt und Wein eingeschenkt. ich habe IHREN Teller gefüllt und meinen Napf. ich habe gewartet bis SIE mir das Essen erlaubte und aus dem zweiten Napf gesoffen ohne ihn zu berühren. ich habe alles aufgeräumt und die Krümel eingesammelt. ich stand bereit wenn SIE etwas wollte und ertrug wenn SIE mich konditionierte.
ich begleitete SIE zu Partys und Geburtstagen, in den Urlaub und zum Sport, ins Museum und zu Munches, mal mehr, mal weniger als das erkennbar was ich bin. ich pinkelte in meine Jeans weil SIE mir den Gürtel nicht aufschloss und ertrug die schadenfrohen Kommentare der Umstehenden. ich stieg in den Käfig im Kofferraum wenn SIE mit dem Auto irgendwo hin wollte, und entstieg ihm nicht selten auf durchaus belebten Parkplätzen. ich ertrug schmerzhafte Fesselungen, den Rohrstock und die Peitschen, ich ertrug IHRE Demütigungen mit denen SIE mir den letzten Rest an Würde nahm. Sklaven sind Objekte und Objekte haben keine Würde. ich diente wo zu dienen war, ich leckte was immer SIE mir zu lecken gab, ich gehörte IHR, ganz und gar. Wir lebten quasi symbiotisch: SIE behandelte mich und ich bediente SIE.
Und ich war was ich bin: Sklave. Durch und durch. Und vollkommen glücklich damit.
Eines Tages rief SIE mich zu SICH. du bist Sklave, sagte SIE, und du gehörst MIR. Noch.
Dieses letzte Wort erschreckte mich. War ich vielleicht gar kein richtiger Sklave, sondern nur ein gut konditionierter Lebenspartner? War ich in Wirklichkeit in SIE verliebt, und nur in SIE? Sklaven gelten als Objekte, sie können verliehen oder verkauft werden. Wollte ich verliehen werden? Eigentlich nicht. Oder vielleicht doch? Verliehen. Verkauft. meine Phantasie ging mit mir wandern. Wäre ich auch noch Sklave bei jemand ANDEREM? Wäre ich es genau so wie ich es bei IHR war? Geht mein Sklave-sein ohne SIE?
ich bin Sklave, was ich will ist irrelevant. Ist es das wirklich?
Mach dich fertig, wir müssen los, sagte SIE eines schönen Samstag Abends. Wie immer kletterte ich nackt wie ich war in IHREN Kofferraum und vor Antons Haus wieder raus. Antons Sklavin öffnete und wir betraten das Haus, SIE in Stiefeln, ich wie immer barfuss. Es war ein schöner Abend. Nummer 14 und ich verwöhnten unsere Eigentümer: Nummer 14 meine und ich IHN. ich hatte noch nie die Zehen eines Mannes geleckt und noch nie einen veritablen Penis im Mund gehabt. ich hatte noch nie die Füsse eines DOMs auf meinem Rücken gespürt und SEINE Gerte auf meinem Po. ich war noch nie geohrfeigt und angeschrien worden. Und bei all dem stellte sich mir die Frage: Warum tue ich das? Tue ich das weil SIE es will oder weil es zum Sklave-sein gehört?
Dann klingelte es an der Tür. Als Anton zurück kam zog ER eine nackte und gefesselte Frau hinter sich her. Das ist Nummer 15, sagte ER und ich sah das Erschrecken auf dem Gesicht von Nummer 14. Was hatte das zu bedeuten?
Wo hast DU sie her, fragte SIE.
sie hat uns beide gesehen und MICH gefragt, ob sie meine Sklavin werden kann. Und ICH habe ja gesagt. Voila, da ist sie. Heute ist ihr erster Tag als Sklavin. Starten WIR also gleich mit ihrer Erziehung.
Und so begann ein interessanter Abend, für Nummer 15, aber auch für uns.
Am Ende fragte SIE IHN, was ER nun mit Nummer 14 machen wolle, jetzt wo ER Nummer 15 zu konditionieren habe. DU kannst sie haben, wenn DU willst, lautete SEINE Antwort, und was machte SIE? SIE nickte. Jetzt war es an mir zu staunen. Was sollte das werden? Ein Dreier?
Anton nahm Nummer 14 SEIN Halsband ab und legte es Nummer 15 um. SIE öffnete mein Halseisen und legte es Nummer 14 um. Klick machte das Schloss und es klang für mich wie ein Kanonenschuss. Was bedeutete das denn? War sie jetzt IHRE neue Sklavin? Offenbar. Und ich? Was war ich?
Aus Nummer 14s Gesicht sprach die Frage: Was passiert da eigentlich? Und wollte sie wirklich verschenkt werden? Wollte sie wirklich Sklavin einer Frau werden? Und vor allem: was war stärker, ihr Wille oder ihr Sklavin-sein? Wollte sie wirklich Anton aufgeben, folgte sie SEINEM Willen aus Liebe zu IHM oder war sowas nunmal Bestandteil des Sklavin-seins? War es an der Zeit zu rebellieren oder hinzunehmen was ER wollte? Sklavin zu sein oder vielleicht sogar IHRE Sklavin zu werden?
Aber schliesslich war ihr Wille genausowenig relevant wie meiner. Die BEIDEN hatten das so entschieden und so blieb es. Wir fuhren zu dritt nach Hause. Nummer 14 im Käfig, SIE auf dem Rücksitz, ich fuhr. Wann hatte ich das letzte Mal SIE gefahren? War schon lange her.
Nummer 14 gewöhnte sich schnell ein. mir zu schnell. sie leckte IHRE Füsse und IHRE Clit, sie bediente SIE und ich machte weiterhin die Hausarbeit, nur beim Spanking teilten wir uns brüderlich die Schläge. War ich noch IHR Sklave? Oder war ich das was ich wirklich bin: ein Sklave? Wollte ich Sklave sein oder IHR Sklave? Und ist es nicht bedeutungslos was ich will?
So lebten wir zu dritt. Meine HERRIN, IHRE Sklavin und der Haussklave. ich. Hatte ich eine Wahl wenn ich bleiben wollte?
Und dann kam der Tag. Nummer 14 wurde in den Käfig im Keller gesperrt, ich kletterte in den im Kofferraum, wie immer. Was ich nicht wusste: zum letzten Mal. ich bin nie wieder in IHREM Haus gewesen, es war die letzte Fahrt mit IHR. One-way. Sklave oder IHR Sklave, das sollte sich heute Abend entscheiden. Oder Sklave von JEMAND ANDEREM. Heute wurden Sklavinnen und Sklaven versteigert.
VERSTEIGERT !! ich!
Also, was bin ich nun:
Sklave oder SEIN Sklave?
[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Squeezer am 15.07.26 um 14:32 geändert bound2be.de
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Stamm-Gast
 

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Datum:26.07.26 10:07 IP: gespeichert
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Hallo Squeezer,
sehr schön geschrieben, was wird jetzt aus dem Sklaven? Beim Gedanken so bedingungslos versklavt zu sein kribbelt es in mir.
Devote Grüße
Erika
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Sklavenhalter
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RE: es war dein Blick...
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Datum:07.11.26 23:44 IP: gespeichert
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Es war dein Blick. Mehr ging ja nicht. Mehr liess die Maske nicht zu. Du warst nicht mehr als ein männlicher Körper mit zwei weit aufgerissenen Augen. Ich hatte keine Ahnung wer du bist. Es spielte auch keine Rolle.
Es interessierte mich nicht.
Es interessiert mich nicht.
Du bist einfach zwei Augen auf einem männlichen Körper. Nichts sonst. Ausser eben: dein Blick.
Es war dein Blick als ich dir den Cage zeigte und dir klar wurde, dass du nichts dagegen tun konntest. Jeder Widerstand war nutzlos. Keine Diskussion, keine Verhandlung, keine Absprachen, keine Wahl. Keine Beschwerden, kein Bitten, kein Betteln wird dir nutzen. Der Käfig gehörte ab jetzt, ab sofort zu dir, wie deine Hände, deine Füße, dein Mund.
Und das, was in ihn gleiten würde, würde dafür ein für alle Mal weg sein. Verschwunden. Keine Rolle mehr spielen. Etwas sagte mir, dass du in dem Moment das Unbegreifliche begriffen hast: dein Blick. Es ist weg. Einfach so.
Es war dein Blick als dir klar wurde, dass du nie wieder masturbieren können würdest. Nie wieder. Gleich nicht. Morgen nicht, diese Woche nicht - bis zu deinem Ende. Lebenslänglich. Lebenslänglich, das ist ungefähr das drei-, vielleicht vierfache deines bisherigen Lebens mit deinem Anhänger.
Es war dein Blick, als ich deine Zunge zum ersten Mal in mir spürte. Dein Blick, der mir sagte was du in dem Moment dachtest: was mache ich hier eigentlich? Und wie oft werde ich das noch machen? Täglich? Mehrfach? Oder nur einmal im Monat? Es war dein Blick der mir sagte das du in dem Moment wusstest, dass es nicht monatlich, nicht wöchentlich sein würde. Wenn nicht sogar noch öfter.
Es war dein Blick, einen kurzen Moment nur, wie ein Aufleuchten, wie ein Blitz aus heiterem Himmel, wie immer wenn es das erste Mal ist. Der Augenblick, der soviel sagte.
Es war dein Blick, der den ganzen Aufwand wert war. Wert ist. Unbezahlbar. Und der dich für immer zu dem macht was du jetzt bist.
Sklave. Und meiner.
bound2be.de
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Sklavenhalter
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RE: owned
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Datum:08.11.26 10:06 IP: gespeichert
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Es war dein Blick im Spiegel als ich dich das erste Mal aufspiesste. Festgehalten auf Video. Für alle Ewigkeit. Dein Blick, der mehr als tausend Worte sagte: Erst, das tut weh, aua, das soll gut tun? Und dann: mach weiter, hör nicht auf, kann ich so kommen? Vielleicht? Und schliesslich: Ach schade, schon zu Ende, was muss ich tun damit du das nochmal machst?
Es war dein Blick als ich dir das erste mal die Peitsche zeigte. Dein Blick sagte: was willst du denn damit? Und dann sagte dein Blick: Was für eine dumme Frage, was wirst du schon damit wollen? Ich werde sie zu spüren bekommen. Will ich das? Will ich das wirklich? Lasse ich das zu? Was wird dieses geflochtene Leder mit mir machen? Werde ich womöglich darum bitten? All das lag in deinem Blick - und ich habe dich für diesen Blick, für diesen Augenblick geliebt. In dem Moment habe ich dich wirklich geliebt.
Ich mag deine wortlose Kommunikation. Dann wenn du nicht kannst weil du die Maske trägst. Die die dir nur die Augen frei lässt. Wenn du meinen Ballknebel trägst. Die Gummitrense. Mein Strap-on in dir versinkt. Wenn du meinen Slip in deinem Mund spürst. Ich mag wenn du schreist, stöhnst, wortlos, tonlos, wenn dein Blick alles sagt: ich bin hilflos, ausgeliefert, wehrlos, nimm mich, mach mit mir was ich will. Ich gehorche dir, ich ertrage dich, hör nicht auf, ich bin dein.
Ich mag wenn du stumm bist. Und doch schreist. Wenn dein Blick alles sagt:
Ich bin dein Sklave.
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Sklavenhalterin
   im wilden Südwesten
 ♥ slave to love ♥
Beiträge: 1583
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RE: owned
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Datum:08.11.26 10:11 IP: gespeichert
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haaachz - schön diese beiden "Dein Blick",
witzig auch noch ^^
"mach mit mir was ICH WILL" - sehr niedlich
Ok, owned gefällt mir schon auch FRAU und männchen verlassen gemeinsam das Haus. Sie: "Hast Du alles?" er - nimmt IHRE Hand - und sagt leise: "Jetzt - JA!"
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Sklavenhalter
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Beiträge: 126
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RE: owned
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Datum:08.11.26 15:21 IP: gespeichert
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Und ich? Ich mag den Blick Deinen Bauch entlang, hinauf, in der Entfernung Dein Gesicht. Ich mag den Blick, wenn Du Deinen Kopf zurück wirfst, die Augen geschlossen hast, wenn Du wortlos schreist: Nicht aufhören! Weiter! Schneller! Gleich, jetzt, JAAAAA...
Ich liebe es wenn Du kommst. Wenn Dich Dein Körper unkontrolliert schüttelt. Wenn Du meinen Kopf gegen deine Vulva presst, Deine beiden Oberschenkel, rechts und links von mir, meine Ohren verstopfen, den Moment wenn Du kommst, wenn meine Zunge spürt wie sich alles verkrampft, wie Deine Schleimhäute auf Hochleistung schalten. Ich liebe diesen Anblick, meine Herrin, wirklich. Ich erlebe ihn immer wieder, und er fasziniert mich jedes Mal.
Wenn Du Dich einfach nicht mehr in Deiner Gewalt hast. Schööön!!
Aber weisst Du, welchen Moment ich fast noch mehr liebe? Nein? Es ist der Moment ganz knapp davor. Dann wenn ich aufhöre zu lecken und alles, alles seinen Gang von selbst geht. Der Moment wo Dein Orgasmus einfach nicht mehr aufzuhalten ist. Der Moment, wo aufhören zu spät ist um Dich zu foltern, und weitermachen nichts mehr bringt, weil Du bereits über die Kante fällst. Weisst Du welchen Moment ich meine? Es ist der wenn meine Zunge stoppt und ich einfach dem Schauspiel nur noch zugucke wie es passiert.
Der Blick, zwischen Deinen Oberschenkeln, Herrin, ist die Belohnung für all das was Du mir antust. Dieser Blick ist unbezahlbar.
Dieser Blick ist es warum ich Dein Sklave bin.
[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Squeezer am 08.11.26 um 15:33 geändert bound2be.de
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