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  „Der Platz am Fußende“ Gebunden, gehalten, kontrolliert,
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No2
Sklave/KG-Träger



Demütige mich, lass mich vor Dir auf die Knie gehen und ich werde mich Dir unterwerfen. Fessle mich, mach mich hilflos deinem Willen untertan und ich werde mich Dir hingeben

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sklave_no2  
  „Der Platz am Fußende“ Gebunden, gehalten, kontrolliert, Datum:05.07.26 21:56 IP: gespeichert Moderator melden


Die Wohnung war still, fast zu still. Nur das leise Ticken einer Uhr, das gedämpfte Atmen und das leise Klirren von Ketten durchbrachen die Ruhe.

Mitten im Raum lag das Hundebett.

140 mal 180 Zentimeter.

Groß genug, weich genug, eindeutig genug.

Es war nicht einfach eine Matte. Es war sein Platz. Tagsüber. Abends. Nachts. Ein zugewiesener Ort in der Wohnung des Dominanten, den er ohne Erlaubnis nicht verlassen durfte. Nicht, weil eine Tür verschlossen war. Sondern weil eine Regel stärker sein konnte als jede Tür.

Der Devote kniete auf dem Hundebett, mittig im Raum, sichtbar, präsent und doch völlig in seiner Rolle festgehalten.

Seine Füße waren streng bandagiert und zusätzlich mit Lederfesseln umfasst. Zwischen den Fesseln lag eine kurze Kette, knapp genug, um jedes Ausweichen unmöglich zu machen. Die Füße blieben geführt, begrenzt, kontrolliert. Nicht frei. Nicht nutzbar. Nur Teil der Haltung.

Auch die Handgelenke waren in Lederfesseln gelegt und vor dem Bauch mit einer kurzen Kette von Handgelenk zu Handgelenk fixiert. Die Hände waren bandagiert, zu festen Fäusten geformt. In jeder Faust lag eine Socke, die Finger darüber geschlossen, der Daumen unter den Fingern in die Handfläche gedrückt. Die Hände hatten keine Aufgabe mehr. Sie konnten nicht greifen, nicht helfen, nicht lösen. Sie waren sichtbar gemacht als das, was sie in diesem Moment sein sollten: nutzlos und gehorsam.

Um die Oberarme lagen weitere Lederfesseln. Hinter dem Rücken verband eine Kette beide Seiten miteinander. Jede kleine Bewegung zog durch Schulter, Brust und Rücken. Aufrichten, Zittern, Warten — mehr blieb nicht.

In den Ohren saß Gehörschutz. Geräusche kamen nur dumpf an, wie aus einem anderen Zimmer, obwohl der Dominante direkt vor ihm stand. Seine Stimme war nicht klar, sondern tief, gedämpft, fast körperlich spürbar. Befehle wurden dadurch nicht schwächer. Sie wurden größer. Weil man sie nicht nur hörte, sondern fühlen musste.

Die Kontaktlinsen nahmen ihm die Sicht. Die Wohnung war nur noch ein milchiges Grau, ein Spiel aus Schatten, Licht und Ahnung. Der Dominante war keine klare Gestalt mehr, sondern eine Präsenz. Nähe. Bewegung. Kontrolle.

Dann war da der Mundspreizer.

Er hielt den Mund offen, gnadenlos ruhig, ohne äußere Riemen, ohne großes Erscheinungsbild. Gerade das machte ihn so streng. Er saß dort, wo er sitzen sollte, und nahm dem Devoten die Möglichkeit, den Mund zu schließen. Speichel sammelte sich, lief langsam, unkontrolliert, sichtbar. Nicht als Unfall. Sondern als Teil der Demütigung. Als Zeichen, dass auch diese letzte kleine Würde abgegeben worden war.

Der Dominante stand vor ihm und betrachtete das Bild.

Füße gekettet.

Handgelenke gekettet.

Oberarme hinter dem Rücken begrenzt.

Hände zu Fäusten bandagiert.

Mund offen.

Sicht genommen.

Gehör gedämpft.

Auf seinem Platz.

„So gehörst du hierher“, sagte der Dominante.

Die Worte kamen dumpf durch den Gehörschutz, aber ihre Bedeutung war eindeutig.

Ein leises Klicken folgte.

Der Elektro-Analplug meldete sich mit einem schwachen, unregelmäßigen Impuls. Kein Schmerz. Kein Übermaß. Nur ein inneres Zeichen, dass die Kontrolle nicht nur außen lag. Sie war auch im Körper angekommen.

Der Devote spannte sich an.

Die Ketten antworteten mit einem leisen Geräusch.

„Ruhig.“

Ein einziges Wort.

Der Körper gehorchte schneller als der Kopf.

Der Dominante ging langsam um das Hundebett herum. Er prüfte die Haltung. Die Kette an den Füßen. Die Fesseln an den Handgelenken. Die Oberarme. Die Atmung. Die Spannung im Körper. Dann blieb er hinter ihm stehen und legte eine Hand in seinen Nacken.

Nicht zärtlich.

Nicht grob.

Besitzergreifend.

„Du verlässt diesen Platz nicht ohne Erlaubnis.“

Der Devote konnte nicht antworten. Der Mundspreizer machte aus jeder Reaktion nur einen feuchten, undeutlichen Laut.

„Ich weiß“, sagte der Dominante ruhig. „Antworten ist nicht nötig. Gehorsam reicht.“

Später brachte der Dominante den Nasenschäkel.

Naseweis.

Klein, kühl, präzise. Daran eine kurze Edelstahlkette, dreißig Zentimeter lang. Nicht schwer. Nicht brutal. Aber eindeutig. Ein zusätzliches Zeichen, dass Herumwandern nicht vorgesehen war. Der Dominante befestigte ihn kontrolliert und achtsam, ohne Hast, ohne unnötige Härte. Dann führte er die Kette so, dass der Devote auf seinem Platz blieb.

„Zur besseren Kontrolle“, sagte er.

Die Worte kamen dumpf an.

Aber sie trafen genau.

Der Devote kniete weiter auf dem Hundebett. Der Speichel lief. Die Sicht blieb milchig. Die Geräusche der Wohnung waren fern. Der Elektroreiz kam und ging, selten, leise, unberechenbar. Und jedes Mal erinnerte er daran, dass selbst Stille nicht bedeutete, dass nichts geschah.

Der Dominante setzte sich auf das Sofa.

Der Fernseher lief.

Licht flackerte über den Raum, über das Hundebett, über die Fesseln, über den Körper, der dort kniete und wartete. Die Stimmen aus dem Fernseher kamen durch den Gehörschutz nur dumpf an. Die Stimme des Dominanten ebenfalls. Aber seine Berührungen waren klar.

Immer wieder griff er hinunter.

Eine Hand im Nacken.

Ein Streichen über die Schulter.

Ein kurzer Druck am Hinterkopf.

Manchmal hielt er einfach nur fest.

Nicht zur Korrektur.

Sondern als Zeichen.

Du bist da.

Ich sehe dich.

Du bist gehalten.

Der Devote blieb. Nicht, weil es bequem war. Nicht, weil die Zeit schnell verging. Sondern weil Bleiben der Befehl war.

Wenn Unruhe in den Körper kam, sagte der Dominante nur:

„Ruhig.“

Oder:

„Bleib.“

Mehr brauchte es nicht.

Die Ketten machten jede Bewegung klein. Der Mundspreizer machte jedes Geräusch hilflos. Der Gehörschutz machte die Welt dumpf. Die Kontaktlinsen machten den Raum fremd. Die Hundematte machte den Platz eindeutig. Und der Dominante machte aus all dem eine Ordnung.

Irgendwann kniete er sich vor den Devoten.

Nah.

Seine Hand hob das Kinn leicht an.

„Du warst gehorsam.“

Die Worte standen im Raum.

Doch diesmal bedeuteten sie nicht das Ende.

Der Dominante griff nicht nach den Verschlüssen, um ihn zu befreien. Stattdessen prüfte er erneut die Fesseln, die Ketten, die Bandagen, die Haltung, die Atmung. Er sah genau hin. Nicht weich. Nicht nachlässig. Aber aufmerksam.

Dann strich er mit der Hand langsam über die Wange.

„Du bleibst noch so“, sagte er. „Nicht mehr zur Prüfung. Jetzt bleibst du so, weil ich dich bei mir haben will.“

Der Fernseher lief weiter.

Der Devote blieb auf seinem Hundebett.

Der Dominante saß auf dem Sofa, eine Hand gelegentlich auf ihm, als wäre diese Berührung Teil der Fesselung. Manchmal liebevoll. Manchmal streng. Manchmal nur ruhig und schwer.

Die Elektroreizung wurde nicht beendet. Sie blieb auf niedrigem Niveau aktiv, schwach und selten, mehr Erinnerung als Angriff. Jeder Impuls ließ den Körper kurz reagieren. Jedes Mal folgte die Hand des Dominanten, beruhigend oder korrigierend.

„Ich bin da“, sagte er einmal.

Dumpf hörbar.

Aber spürbar.

Der Abend wurde länger. Das Licht wurde dunkler. Der Raum wurde ruhiger.

Als es Zeit wurde, ins Bett zu gehen, stand der Dominante auf. Er trat vor das Hundebett und wartete einen Moment, bis der Devote seine Nähe bemerkte.

„Dein Platz bleibt dein Platz.“

Die Hundematte wurde nicht weggeräumt.

Sie wurde an das Fußende des Bettes gebracht.

Dorthin, wo sie auch nachts hingehörte.

Der Dominante führte den Devoten langsam dorthin, ohne ihn aus der Rolle zu entlassen. Die Ketten blieben. Die Lederfesseln blieben. Die Hände blieben vor dem Bauch fixiert. Die Oberarme blieben begrenzt. Die Füße blieben gekettet. Der Mund blieb offen. Die Sicht blieb genommen. Das Hören blieb dumpf.

Aber nichts geschah achtlos.

Der Dominante prüfte jede Stelle. Er lockerte dort, wo Druck entstehen konnte. Er veränderte die Haltung so, dass der Körper ruhen konnte. Er kontrollierte Atmung, Lage und Reaktion. Die Strenge blieb, aber sie wurde für die Nacht ruhiger, tiefer, näher.

Am Fußende des Bettes lag nun das Hundebett.

Sein Platz.

Der Devote wurde darauf positioniert. Nicht irgendwo. Nicht zufällig. Sondern genau dort, wo der Dominante ihn haben wollte.

Die Kette an den Füßen wurde so geführt, dass er den Platz nicht verlassen konnte. Die Handgelenke blieben vor dem Bauch verbunden. Die Oberarme blieben kontrolliert. Der Nasenschäkel mit der kurzen Kette zeigte deutlich, dass selbst ein Versuch, sich wegzudrehen oder fortzubewegen, sofort begrenzt wäre.

Der Dominante setzte sich auf die Bettkante.

Eine Hand legte sich auf den Kopf des Devoten.

„Das ist dein Platz für die Nacht“, sagte er ruhig. „Nicht draußen. Nicht vergessen. Nicht verlassen. Hier.“

Der Devote atmete durch den offenen Mund. Speichel sammelte sich wieder. Die Sicht blieb milchig. Geräusche kamen dumpf. Der Elektroreiz lag fern und schwach im Körper wie ein letzter Rest Befehl.

Der Dominante legte sich ins Bett.

Seine Nähe blieb.

Manchmal berührte sein Fuß die Decke. Manchmal seine Hand den Kopf. Manchmal sagte er ein Wort, das durch den Gehörschutz kaum zu verstehen war und trotzdem wirkte.

Der Devote lag auf seinem Hundebett am Fußende.

Gefesselt.

Begrenzt.

Gesehen.

Der Tag hatte ihm gezeigt, dass dieser Platz ihm zugewiesen war.

Die Nacht zeigte ihm, dass er dort nicht verlassen wurde.

Die Fesseln hielten den Körper.

Die Ketten hielten den Platz.

Der Mundspreizer hielt die Hilflosigkeit.

Die Kontaktlinsen hielten die Blindheit.

Der Gehörschutz hielt die Welt auf Abstand.

Der Dominante hielt den Rest.

Und während die Wohnung langsam dunkel und still wurde, blieb nur dieses eine Gefühl zurück:

streng geführt, fest gebunden, vollständig kontrolliert — und dennoch gehalten.

Schlag mich hart, ohne Gnade und ich schenke Dir meinen Schmerz.
Demütige mich, lass mich vor Dir auf die Knie gehen und ich werde mich Dir unterwerfen. Fessle mich, mach mich hilflos deinem Willen untertan und ich werde mich Dir hingeben
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