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  Chastity Story Part 1-4
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 Autor Eintrag
Mitchel
Einsteiger

NRW


Ist ein Versuch wert

Beiträge: 2

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  Chastity Story Part 1-4 Datum:16.09.26 19:39 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo. Anbei eine Storyline von mir.

Chastity Teil 1
Ich gehe durch die Straßen. Vor zwei Wochen hat Mikki mich verlassen – einfach so, mit
einem kurzen “Ich brauche Abstand” und einem Blick, der schon lange nicht mehr mich traf.
Ich wäre zu langweilig. Vielleicht stimmt das. Vielleicht bin ich das. Ein Mann, der zu viel
nachdenkt, zu wenig riskiert, zu oft “Nein, danke” sagt, wenn das Leben eigentlich “Warum
nicht?” fragt.
Doch heute Abend ist alles anders.
Ich mache heute einen drauf. Die Flasche in meiner Hand fühlt sich an wie ein Versprechen.
Mein Kumpel Jo lacht, stößt mit mir an, und für einen Moment bin ich wieder der Typ, der
einfach mitmacht. Ein paar Cocktails. Mehr nicht. Doch dann kommt dieser Gedanke, dieser
plötzliche Impuls, der mich wie ein elektrischer Schlag durchfährt: Jetzt gehst du mal in das
Rotlichtviertel. Vielleicht ergibt sich da ja was.
Das Rotlicht-Viertel. Ein Name, der nach verbotenen Früchten und dunklen Ecken klingt. Ein
Ort, an dem man sich verlieren kann – oder gefunden wird.
Die Tür knarrt, als ich sie öffne. Sofort schlägt mir eine Mischung aus Bierdunst, Schweiß
und billigem Parfüm entgegen. Der Tresen ist ein Magnet, und ich setze mich hin, als gehöre
ich hierher. Endlich mal wieder Leben. Männer in Gruppen, lachend, schreiend, die Stimmen
überlagern sich in einem betrunkenen Chor. Frauen, die sich abheben wie funkelnde Steine
in einem Haufen Kies.
Und dann sie. Eine Blonde mit einem Minirock, der kaum etwas verdeckt, einem engen Top,
das ihre Kurven betont, und Stiefeln, die bis zu den Knien reichen. Sie tanzt, und ihre
Bewegungen sind so selbstbewusst, so frei, dass ich für einen Moment alles um mich herum
vergesse. Wir treffen uns in einem Blick, und plötzlich ist da dieses seltsame Gefühl – nicht
mehr Einsamkeit, nicht mehr diese dumpfe Leere, sondern etwas anderes. Etwas, das nach
Hoffnung schmeckt. Wir tanzen die halbe Nacht und schreien uns etwas ins Ohr, lachen,
trinken. Zwei, drei Cocktails. Dann noch einer. Ich sollte aufhören. Doch ich tue es nicht.
Warum auch? Die Nacht ist jung, und ich fühle mich lebendig wie lange nicht mehr.
Ich gehe zur Toilette. Sie wird weg sein, wenn ich zurückkomme, denke ich noch bei mir.
Doch sie ist es nicht. Sie steht noch da, lehnt an der Theke, ein Lächeln auf den Lippen. Wir
trinken noch einen. Meike - Ihr Name fällt, und plötzlich ist da dieses Gefühl – nicht mehr
Einsamkeit, nicht mehr diese stille Verzweiflung, sondern etwas, das nach Verbindung
schmeckt. Doch dann passiert es.
Ein Blitz. Ein schwarzer Vorhang. Und dann – Stille.
Ich liege in einem Bett. Nicht in meinem. Die Laken sind weich, fast zu weich, als würden sie
mich umarmen. Das Zimmer ist hübsch eingerichtet – zu hübsch für diese Situation. Was
zum Teufel ist passiert?
Ich richte mich auf. Und dann sehe ich es. Etwas stimmt nicht.
Meine Hände fahren nach unten. Metall. Kalt. Glatt. Mein Sch****z steckt in einer Röhre,
meine Hoden sind von einem Käfig umschlossen. Ich zerrte, rüttelte, versuchte es mit
Gewalt – doch es gibt keine Verschlüsse. Keine Ausgänge. Nur dieses verdammte Ding, das
mich einengt, das mich besitzt.
Panik. Ich will aufstehen, doch dann spüre ich es. Etwas in meinem Hintern. Ein fremder
Gegenstand, der mit dem Käfig vorne verbunden ist. Keine Chance, ihn zu entfernen. Kein
Schlüssel. Keine Lösung. Was zum Teufel ist hier los?
Die Tür geht auf. Meike. Sie steht da, die Hände in den Taschen ihrer Lederjacke, und sieht
mich an. Belustigt. Als wäre ich ein besonders unterhaltsames Experiment. „Oh, wie ich
sehe, hast du es schon bemerkt“
, sagt sie mit diesem schelmischen Grinsen, das mir schon
auf der Tanzfläche aufgefallen ist. „Du Lustmolch.

Sie zieht etwas aus der Tasche. Ein kleiner schwarzer Knopf. Sie drückt ihn. Ein stechender
Schmerz durchfährt mich. Mein Körper zuckt, krampft sich zusammen. Mein Sch****z
explodiert förmlich – nicht im Sinne von Lust, sondern von Qual. Ich gehe auf die Knie,
keuche, ringe nach Luft.
Meike steht vor mir, die Hände in die Hüften gestemmt.
„Ich erkläre dir mal, wie das läuft“
, sagt sie, und ihre Stimme ist plötzlich eiskalt. „Du hast
eine große Menge K.
-o.
-Tropfen bekommen. Wir hatten Sex – jedenfalls meint man das,
wenn man sich das Video ansieht. Und dass ich das nicht wollte, ist auch klar zu erkennen.
Kurzum: "Du hast mich vergewaltigt.
“ Sie hält inne, lässt die Worte in der Luft hängen. Mein
Magen dreht sich um.
„Das hier“
, sie deutet auf das Metall an mir, „ist die neueste Erfindung. Ein
Keuschheitsschloss. Unzerstörbar. Unöffenbar.
“ Sie lacht. „Zumindest nicht von dir.
“ Sie
beugt sich vor, ihr Atem streift mein Ohr.
„In deinem Arsch stecken die Batterie und die Steuerung. Das sorgt dafür, dass du, wenn du
daran herumfummelst – oder ich meine, dass du es verdient hast – einen kleinen
Stromschlag bekommst. Was du gerade erlebt hast, war Stufe 3 von 10. Wünsch dir nicht
Stufe 10 – die hältst du nicht aus. Noch nicht.
"Aber wir können uns ja steigern.

Ihre Finger gleiten über das Metall an meinem Unterleib, als würde sie ein neues Spielzeug
begutachten.
„Von Zeit zu Zeit muss die Batterie geladen werden. Dazu bekommst du ein Kabel. Steckst
du es nicht an, fängt es bei Stufe 2 an und steigert sich alle 10 Minuten bis zur Stufe 10. Und
glaub mir: "Stufe 10 willst du nicht erleben.
“ Sie richtet sich auf, verschränkt die Arme.
„Hast du das verstanden?“ Ich starre sie an. Mein Mund ist trocken.
„Äh … ja.
"Warum?"
Meike zuckt mit den Schultern, als wäre die Antwort offensichtlich.
„Ach, du warst zufällig da. Das Teil passt perfekt zu dir. Hast ja auch gesagt, dass du mal
etwas Neues erleben möchtest.
"Und ich brauche eine Putzhilfe … sagen wir besser: einen
Sklaven.
“ Einen Sklaven?
„Was?!“ Meike ignoriert meinen Ausbruch. Sie geht zum Fenster, zieht die Vorhänge zu. Das
Zimmer versinkt in einem düsteren Halbdunkel.
„Ja, du wirst zur Arbeit gehen. Kommst dann sofort hierher. Du wirst putzen, waschen,
kochen.
"Und dann darfst du nach Hause zum Schlafen.

Sie drückt wieder einen Knopf.
Plötzlich umfassen mich schmeichelnde Liebkosungen. Nicht meine Hände. Nicht meine
Gedanken. Das Ding. Mein Sch****z wird hart, so hart es in dieser Situation möglich ist.
Doch dann – ein stechender Schmerz. Stromschläge durchzucken mich, und das Ding hört
auf, bevor es zu viel wird. Es fängt von vorne an.
„Bedenke“
, sagt Meike, und ihre Stimme ist plötzlich sanft, fast mütterlich, „wenn du brav bist
– vielleicht lasse ich es dann zu, dass du kommen darfst. Deine Lust wird sich immer weiter
steigern.
"Oh, das wird ein Spaß.
“ Sie beugt sich vor, ihr Mund nahe an meinem Ohr.
„Ach ja. Falls du auf die Idee kommst, es zu manipulieren oder es mit Gewalt zu entfernen:
Denke daran, in deinem Hintern ist auch noch etwas. Und die Stufe 10 wird bei jedem
Öffnungsversuch sofort ausgelöst. Ja, ich sage es noch einmal: Du willst das nicht erleben.
"Glaube mir.

Sie steht auf, geht zur Tür. „Und falls du meinst, du könntest irgendwo Hilfe holen – ich habe
ein Video, das dich bei meiner Vergewaltigung zeigt. Mehr muss ich wohl nicht sagen.
“ Ein
letzter Blick. Ein schelmisches Grinsen.
„Und nun zieh dich an und räume hier auf.

Weiter mit Teil 2 ….

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Yesss
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goya
Stamm-Gast





Beiträge: 311

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  RE: Chastity Story Part 1 Datum:16.09.26 23:40 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Mitchel,

vielen Dank für die tolle Geschichte.

Ich bin sehr gespannt, was unserem Protagonisten noch alles widerfährt...

Liebe Grüße

goya


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Glatzkopf
Stamm-Gast

Backnang




Beiträge: 292

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  RE: Chastity Story Part 1-4 Datum:17.09.26 07:22 IP: gespeichert Moderator melden


Das ist ja mal etwas völlig Neues.Bin deshalb sehr gespannt, wie es weiter geht.
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Mitchel
Einsteiger

NRW


Ist ein Versuch wert

Beiträge: 2

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  RE: Chastity Story Part 1-4 Datum:17.09.26 07:28 IP: gespeichert Moderator melden


Chastity Teil 2


Maike hat zum Glück keine große Wohnung. Es ist Sonntagvormittag und ich stehe in ihrer Wohnung mit einem metallenen Keuschheitskäfig eine Batterieladung in meinem Arsch und bekomme Putzutensilien hingestellt. Fang hier im Schlafzimmer an die Betten machen und den Boden machen, auch und unter dem Bett - na eben alles, bin ich nicht zufrieden - weißt du ja zapp. Ich stehe da und versuche das alles zu fassen. Was soll ich tun, den Entrüsteten spielen, sagen das ist alles ein Missverständnis zur Polizei gehen und mich als Fetischist outen mit den Dingen da unten. Also ergebe ich mich erstmal der Situation.

Meike sagt “Herrin für dich ab sofort und zwar immer”. “Äh ja, Herrin". Meik verlässt den Raum und ich setzte mich erstmal aufs Bett. Das Luder hat nur darauf gewartete und Stufe drei durchzuckt mich. “Herrin Entschuldigung, aber ich…“ ”Fang an sonst…”, dabei hält sie das kleine Gerät in der Hand. Ob ihr es einfach abnehmen kann?

Als hätten Sie meine Gedanken gelesen. “Ich weiss was dir durch den Kopf geht. Zwei Dinge, das Werkzeug zum Öffnen ist nicht in dieser Wohnung, und die Fernbedienung funktioniert nur mit meine Fingerabdruck - Manipulationen - du weißt ja. “Ja ja, Stufe 10” gab ich kleinlaut zur Antwort.

Als Erstes habe ich die Betten gemacht, danach Staub geputzt, den Staubsauger geholt, unter dem Bett und im ganzen Schlafzimmer gesaugt und geputzt. Eine Blick in den Kleiderschrank habe ich trotzdem gewagt. Sportive Kleidung, wohlriechende Wäsche und hinten im Schrank Ledersachen. Na das passt, habe ich mir gedacht.

Ich gehe durch den Flur ins Wohnzimmer. In dem Meike in einem bequemen Sessel am lesen war. “Ähhh Herrin, ich bin fertig”. “So, glaube du das? Ich möchte einen Tee”. “Aber ich habe das Schlafzimmer fertig…” “Stopp - willst du mit deiner Herrin diskutieren? Mach mir eine schwarzen Tee. Du findest alles und er Küche. Du kannst dich das schon mal vertraut machen”. “Herrin darf ich auch etwas trinken, ich habe Durst”. “Du darfst Wasser trinken. Das Glas spülst du sofort wieder ab. Und stellst es abseits hin, damit ich weiss das ich dieses Glas nicht mehr nehme - verstanden” - "Ja, Herrin".

Es dauerte eine Weile, bis ich alles gefunden habe. Meike hat eine sehr chaotische Meinung von Ordnung. Ich erwische mich doch glatt dabei, wie ich im Geist die Küche aufräume.

“Herrin, ihr Tee”. “Stelle ihn da ab”. Sie nahm den kleinen Apparat und drückte auf irgendwelche Knöpfe - ohhh das Wohlfühlprogramm. Gehe in die Küche und bleibe dort, bis ich dich rufe. Tänzelnd gehe ich in die Küche, oh wie wunderbar und im Türrahmen zapp. 20 Sekunden später wieder das Wohlfühlprogramm und ich werde immer schneller geiler, und immer schneller kommen die Zapps. Ich habe das Zeitgefühl verloren. Doch die Herrin ruft. Gut sei Dank stoppt sie das Programm.

“Herrin, ich muss mal, würdest du mir das Ding abnehmen”. Belustigt sieht mich Meike an und sagt, dass es so geht, dass ich nur den Verschluss des Katheters abschraubst muss, Klar muss ich danach das Bad putzen.

Im Bad habe ich erstmal Zeit, mir den Käfig anzusehen. Eine Platte deckt meine Scham ab, eine Abdeckung hält meinen Sack und Eier fest im Griff mit leichter Spannung, eine zweite Abdeckung umfasst meine schwarz vollständig, in einem leichten Bogen wird er nach unten geführt. Ein kleines Gitter oben erlaubt wohl die Reinigung. Den Katheter spüre ich nun und finde die Abdeckschraube. Ich muss mich setzen, schraube die Kappe ab und es geht ohne Probleme. Ich kann nun auch den Steg der zum Teil in meinen Hintern führt, ertasten. Bewegt man das Teufelsding, spürt man dass das Teil in meinem Hinter riesig sein muss.

Also, nun das Bad putzen. Nachdem das Bad nun auch glänzt, gehe ich wieder ins Wohnzimmer. Meike sieht mich an, reicht mir die nun leere Tasse und beauftragt mich noch die Pizza abzuholen. „Und wenn du brav bist, bekommst du das Ladekabel“

Ich gehe los. Das erste Mal mit dem Käfig in der Öffentlichkeit. Ich glaube, jeder sieht mich an. Das Tuscheln gilt mir. Oh Gott, nein, das kann nicht sein. Ich schaue mir nochmals herunter. Nein, da ist nichts zu sehen, außer man weiss worauf man achten muss.

Zurück erhalte ich das Ladekabel und darf nach Hause. Zuhause angekommen suche ich den Ladeanschluss. Das Kabel ist 2 Meter lang, ähnlich wie die USB Ladegeräte und magnetisch halten die drei Kontakte in einer kleinen Buche an der Wurzel, kurz bevor der Bogen nach unten geht. Ein zartes Zapp sagt mir, dass er lädt - Meike sagt, ich muss bis zu 3 Stunden laden, und ich darf nicht unterbrechen. Also sitze ich hier quasi gefesselt auf dem Sofa, aus Angst habe ich den Stecker und halte das Verlängerungskabel fest.

Wieder eine Zapp Zapp sagt mir, dass meine Foltergerät geladen ist. Ich sorge auch noch dafür, dass ich gequält werden kann. Nachdem ich eine Kleinigkeit gegessen habe, gehe ich ins Bett. An schlafen ist nicht zu denken. Was mache ich? Immer öfter geht meine Hand an den Käfig und versuche irgendwie darunter zu kommen. Keine gute Idee, was ich sofort merke. Zapp, das war nicht Stufe 3, das war schlimmer. Sofort ziehe ich meine Hand zurück. Spät in der Nacht schlafe ich dann doch endlich ein. Der Morgen ist schlimm, allein schon zu wissen, dass ich wieder in Knechtschaft nach Meike muss. Ich nehme mir vor, mal zu fragen, wie lange sie mich quälen will.

Im Büro war alles ganz normal. Der Toilettengang dauerte länger, aber anscheinend merkt niemand, dass ich gefangen bin.

Sofort nach der Arbeit fahre ich mit dem Bus nach Meike. Ich habe mir vorgenommen, Klarheit zu schaffen, und wenn es sein muss, zahle ich auch Geld. Meike öffnet die Tür. Herrin, ich muss mit dir reden. Antwort Meike, du musst hier gar nichts, du gehst ins Schlafzimmer und ziehst an, was ich dir hingelegt habe oder … und dabei zeigt sie mir das kleine Kästchen mit den Knöpfen.

Also erstmal zurückstecken und mal sehen was mich nun noch erwartet. Nein, das kann nicht sein. Auf dem Bett lag ein schwarzes kurzes Kleid, wie ein Dienstmädchen Uniform, Strümpfe und High Heels? - Nein, das geht zu weit. Ich gehe ins Wohnzimmer - Meike hat geahnt, was ich tat - Zapp und das extreme . Ich falle auf die Knie, meine Hände um das teuflische Ding geklammert.

Die Qual scheint eine Ewigkeit zu dauern. Meike stoppt und sagt, dass sie keinen Ungehorsam duldet und damit ich weiss was mich erwartet, das war erst Stufe 5.

Und nun zieh dich um, es wird Zeit, dass du verstehst, wo dein Platz ist. “Ich werde nicht ..…” Zapp wieder 5 und gefühlt eine Ewigkeit. Mir bricht der Schweiß aus. Ich stehe mühsam auf und gehe ins Schlafzimmer. Ich zieh mich aus und ziehe die Strümpfe an, dann das Kleid und die High Heels. Schwarz mit einem scheinbar endlosen Absatz. Gefühlt stehe ich immer auf Zehen. Das Kleid ist sehr kurz, gerade so lang, dass mein Arsch bedeckt ist.

“Warum dauert das so lange?” Plötzlich steht Meike hinter mir. Sie wirft eine Blick auf das Kästchen, lächelt und sagt “wie ich sehe, gefällt dir das”. Ich sehe, dass ein Lämpchen blinkt. “Dreh dich um, ich habe noch etwas für dich”.

Dann bindet sie mir eine weisse Schürze um und krönt mich mit einem Häubchen. Dann geht sie 2 Schritte zurück in den Flur. “Komm ins Wohnzimmer”. Amüsiert schaut sie zu, wie ich die ersten Schritte in den High Heels mache. „Wenn du die nächsten Wochen damit läufst, wird das normal für dich", sagt Meike.- “Nächsten Wochen!” entfährt es mir - “Herrin?” …Zapp. Nicht so schlimm, aber deutlich. “Du sprichst, wenn ich dich anrede - sonst nicht. Heute kochst du. Pasta mit Tomatensosse. Fang an”.

Ich stöckle in der Küche. Nach schon 10 Min werden die Schuhe die Höhle. Alles tut weh. Ich blicke über die Schulter und sie kann mich nicht sehen - ich ziehe die Schuhe aus und koche. Nachdem ich fertig bin, serviere ich. Meike ist zwar erfreut, dass ich fertig bin, doch als sie mich herunter sieht und bemerkt, dass ich die High Heels nicht mehr tragen werde. Schlagartig verfinstert sich ihre Miene und sie springt auf, holt die High Heels aus der Küche, nimmt meine Hand und zieht mich hinter ihr her. Anziehen und stehen bleiben.
Sie kommt wieder mit einem Seil, öffnet eine Tür, die ich bisher nicht bemerkt habe, und ich stehe vor einer Art Wandschrank. Genutzt als Garderobe. Geh da rein. Dann kniet sie sich hin und bindet mir die Knöchel zusammen und bindet gleich die High Heel mit fest. Ich kann sie nicht abstreifen.

“Du lernst nur langsam, aber das wird dir eine Lehre sein, nicht zu gehorchen”. Sie drückt auf den Wohlfühlmodus. Der sorgt schnell dafür, dass die Lust in mir aufsteigt. Dann schließt sie die Tür und das Licht geht aus. Der Wandschrank ist gerade so groß, dass ich nur stehen kann. Und da kommt schon der erste Schlag. Die Lust schwillt ab und ich stöhne.

Es kommt mir wie eine Ewigkeit vor. Oft war ich versucht die Tür zu öffnen. Unendlich oft dieses auf und rapide ab. Ich bin schweissgebadet und alles tut mir weh, die Füße, die Waden, einfach alles . Dann wird es plötzlich wieder hell. Meike stoppt das Programm und löst meine Fesseln. “Räume die Küche auf, danach darfst du dich umziehen. Es ist schon spät, du solltest schnellst nach Haus kommen. Du musst dringend laden” - dabei zeigt sie mir das Kästchen, wo eine gelbe Lampe rhythmisch aufleuchtet.

Schnell ist die Küche aufgeräumt. Und ziehe mich um, nachdem Meike die Küche inspiziert und für gut befunden hat.

Der erste Bus fährt direkt vor meiner Nase weg. 15 Min Später kommt der Nächste. Plötzlich die erste Stufe. Panik kommt bei mir auf. Was sagte Meike, alle 10 Minuten eine Stufe?

6 Min später kommt der Bus. Ich steige ein, die Fahrt dauert mindestens 12 Minuten - ich setzte mich nach ganz hinten in eine Ecke und erwarte das Schlimmste. Da kam auch schon die zweite Warnmeldung stärker und länger als die erste. Die zwei Fahrgäste drehen sich zu mir um, als ich stöhne. Alles gut sage ich mir ist schlecht.

Ich sprinte aus dem Bus, noch wenige Minuten bis nach Hause. Ich schaffe es bis in den Hausflur. Der Schlag trifft mich hart. Ich gehe zu Boden und der Schrei war im ganzen Treppenhaus zu hören. Die Tür im 1. OG geht auf und fragt, ob alles Ok ist. “Ja alles ok -ich bin gestolpert”. “Brauchen Sie Hilfe?” "Nein, nein alles gut." Ich rappel mich auf und beeile mich an das Ladegerät zu kommen. das leichte zapp signalisiert das geladen wird. Langsam entspanne ich mich. Das war teuflisch. Ich beginne Respekt für Stufe 10 zu entwickeln.

Was tue ich hier? Ja das mit den High Heels am Anfang hat mich schon gereizt. Mochte ich schon immer einmal erleben - aber unter solchen Bedingungen nicht. Dann diese klamotten die ich tragen muss.

Nach dem Laden wasche ich mich und gehe ins Bett. Wilde Träume. Und immer wieder, was geht hier vor?

Der nächste Tag im Büro war von Schmerzen geprägt - eine Muskelkater, den ich schon lange nicht mehr hatte. Die Kollegen witzeln - na Sport gemacht? - Ja ja.

Nach der Arbeit direkt nach Meike. Sie öffnet wortlos und zeigt nur ins Schlafzimmer. Wieder diese Highheels, schwarze halterlose Strümpfe und wieder das Kleidchen. Diesmal muss ich den Schütze selber binden und mir das Häubchen aufsetzen.

Als würde ich es schon immer machen, kontrolliere ich im großen Spiegel im Flur, ob alles perfekt sitzt. Dann gehe ich ins Wohnzimmer. Heute wird das Wohnzimmer geputzt. Damit du die High Heels nicht wieder verlierst, habe ich etwas für dich. Leg das an. Um die Knöchel kommt eine Riemen, eine zweiter führt unter dem Spann wieder zum Knöchelriemen. Geschlossen wird das mit einer Schließe. Meike kontrolliert und legt kleine Schlösser an die Schnalle. Ausziehen also nicht möglich.

Und ich fange an zu putzen, aufzuräumen, dann zu kochen. Danach nach Hause laden und schlafen. Das geht so nun schon eine Woche. Es wird immer mehr zum gewohnten Ablauf.

Langsam finde ich gefallen an Dienen und Gehorchen, dem Tag eine Ablauf geben, dann kommt das Wochenende. Sofort nach dem Frühstück muss ich meiner Herrin dienen. Diesmal durfte ich nach dem Bad und Schlafzimmer putzen, aufräumen sogar mit Fernsehen - brav auf einem kleinen Stuhl sitzend - still und wenn meine Herrin Durst hat, musste ich dienen.

Sonntag. Heute wird die ganze Wohnzimmer geputzt. Ich werde in 3 Stunden zurück sein, bis dahin glänzt hier alles, Putzen, Saugen, Wischen aufräumen- du wirst viel auf den Beinen sein.Ich strenge mich an und putze und nach 3 Stunden glänzt alles. Meike kommt rein und sie ist zufrieden. “Das hast du gut gemacht, Greta. Ich habe beschlossen, dich Greta zu nennen. Und Greta, in 2 Wochen nimmst du dir 1 Woche Urlaub verstanden? - Wenn du dich benimmst, bist du in 4 Wochen wieder frei - gefällt dir das?” “Ja, Herrin” antworte ich. Ich bin stolz, dass ich meine Herrin zufrieden gestellt habe.

“Und weil Du so fleißig warst, bekommst du eine Belohnung”. Sie drückt auf den Kästchen und der Wohlfühlmodus fängt an. Fragend schaue ich meine Herrin an. Meike lächelt - was hat das zu bedeuten. Die Lust steigert sich. Die letzten Tage waren eine auf und ab an Gefühlen. Doch diesmal keine Stop, ich steigere mich immer weiter rein. Rhythmisch beginnt auch meine Körper dem Käfig zu folgen, ich drehe durch, die Knie werden weich und nur Dank Meike, die mich von hinten stützt und hält, falle ich nicht hin. Sie umarmt mich von hinten die Arme um mich geschlossen und ich fühle ihre Wärme und werde wahnsinnig geil - ich komme häftig und der Orgasmus scheint unendlich zu sein. Ich bin so glücklich in den Armen meiner Herrin. Sie stellt den Wohlfühlmodus ab und entlässt mich für heute.
“Herrin danke, Greta ist sehr dankbar. Herrin darf ich etwas fragen?” “Ja Greta”. “Bitte darf ich duschen oder baden?” - “Ja Greta kannst du damit” und klopft mit Ihrer Hand gegen den Käfig. Mein Sch****z pocht sofort dagegen.


Zu Hause angekommen gehe ich zuerst duschen. Oh was habe ich das vermisst. Plötzlich zapp, eine Fehlfunktion habe ich etwas falsch gemacht. Und sofort war es auch wieder weg. LAden - Ich habe den Laden vergessen und eile zum Laden ins Wohnzimmer. Mein Käfig signalisiert mir, dass er lädt und das er geladen hat. Die freie Zeit fühlt sich falsch an. Ich bin nicht bei meiner Herrin. Was sagt sie, in 4 Wochen bin ich frei? Na Gott sei Dank, doch im Inneren schwingt auch eine leichter Schmerz mit.

Die Woche startet wie immer: Arbeiten, dann Meike, dann laden, danach schlafen. Den Urlaub habe ich beantragt und er ist auch schon genehmigt. 1 Woche - Was hat sie sich teuflisches Ausgedacht? Eine Woche renovieren - oder Urlaub oder 1 Woche bedienen von vorn bis hinten?

Am Dienstag hat Meike eine Überraschung für mich. Die Absätze werden nochmal ein Stück höher, ich glaubte, dass ich mich nicht damit bewegen kann, aber Meike und die Fernbedienung brauchten mich schnell dazu.

Damit ich sie nicht ausziehen kann, ich habe ja erfahren, dass es nicht gut sie auszuziehen, bekomme ich trotzdem die Riemen gelegt. Natürlich mit Schlössern gesichert.

“Greta, ich habe Getränke bestellt, die stehen aber noch unten im Keller. Hol sie rauf”. “Herrin bitte nicht”. Meike wohnt in einem 3 Familienhaus ganz oben. Man kennt mich schon und die anderen Hausbewohner meinen, dass ich ihr Freund bin, doch weit gefehlt.

“Greta schau mich dich doch mal an, wie hübsch du bist. Und die neuen Schuhe stehen dir ausgezeichnet. Und nun …”, dabei holt sie das Kästchen hervor und eine Finger liegt schon auf dem Knopf. Also gehe ich in Richtung Haustür, im großen Spiegel betrachte ich mich, das Kleidchen ist sehr kurz vorn verdeckt die schürze zum Glück ein bisschen mehr, Die halterlosen Strümpfe in schwarz mit einem weißen Schleifchen fangen 2 cm unter dem Rocksaum an, die glänzenden High Heels mit den ledernen Schnallen, stehen im Kontrast mit dem weissen Häubchen. Ich sehe mich schon von den Hausbewohnern als Perverser beschimpft zu werden. Ich danke nicht weiter, langsam öffne ich die Tür, ich spüre die Blicke meiner Herrin im Rücken. Ich lausche doch niemandem ist zu hören oder zu sehen. Die Stöckelschuhe machen einen Höllenlärm beim Gehen und es schallt im ganzen Treppenhaus. Gleichzeitig muss ich langsam gehen. Ich gehe das erstmal mit den Schuhe eine Treppe hinab. Im 1. OG angekommen glaube ich, dass ein Schatten im Türspion zu sehen ist und rechne damit, dass die Tür aufgerissen wird und ich als Perverser beschimpft werde.

Doch alle beliebt ruhig. Ich erreiche den Keller und sehe die Lieferung. Ich nehme mir das Paket und laufe wieder ins Treppenhaus. Nicht zu hören. Schnell bin ich wieder oben, rauf ist einfacher als runter.

Oben angekommen schließe ich die Tür und bin zugleich erleichtert und stolz .


Weiter in Teil 3
Wie immer, gebt einen Kommentar ab, dann geht es weiter
Yesss
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Skl. Dave
Einsteiger

niedersachsen


Die Kunst, ein Mensch zu sein

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  RE: Chastity Story Part 1-4 Datum:17.09.26 12:21 IP: gespeichert Moderator melden


Ja ich gebe zu, ich lese hier still und leise mit. ABER jetzt, jetzt muss ich mal sagen, gefällt mir... Ich würde gerne lesen wollen, wie es weitergeht
Nutze deine zeit
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Erika2
Stamm-Gast





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  RE: Chastity Story Part 1-4 Datum:17.09.26 12:24 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Mitchel,
eine schöne Geschichte, ganz nach meinem Kopfkino in dem ich auch gerne eine Zofe wäre und einer Herrin oder auch Herrn dienen dürfte(müßte).

Devote Grüße

Erika
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Glatzkopf
Stamm-Gast

Backnang




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  RE: Chastity Story Part 1-4 Datum:17.09.26 13:48 IP: gespeichert Moderator melden



Wirklich wunderbar geschrieben.Es gefällt mir sehr.Wird er bei Maike bleiben?
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