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| wncicero |
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Story-Writer
    Speckgürtel von München
 Allen ist das Denken erlaubt, vielen bleibt es erspart. (Kurt Goetz)
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Die Sonne scheint nicht jeden Tag
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Datum:17.09.26 18:25 IP: gespeichert
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Hallo liebe Forenmitglieder. Ich hab mich entschlossen nach langer Zeit mal wieder eine Geschichte zu schreiben. Wer meine alten Geschichten („Ab in den Süden“ und „Die Rückkehr“) kennt weiß welche Thematik ich immer bespiele. Hier kommt demnächst der erste Teil meiner neuen Geschichte. Ich habe schon einige Kapitel fertig, für weitere Teile steht auf alle Fälle schon das Konzept.
Der Titel: Die Sonne scheint nicht jeden Tag
Ich freue mich bei den einzelnen Kapiteln immer über Rückmeldungen. Ansonsten wünsch ich allen Lesern viel Spaß.
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| zrx-till |
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Fachmann
   Salzgitter

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RE: Die Sonne scheint nicht jeden Tag
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Datum:18.09.26 09:54 IP: gespeichert
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Ich freue mich drauf !
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Stamm-Gast
   Backnang

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RE: Die Sonne scheint nicht jeden Tag
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Datum:18.09.26 13:41 IP: gespeichert
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Ich auch.Bin sehr gespannt.
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Sklavenhalterin
   im wilden Südwesten
 ♥ slave to love ♥
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RE: Die Sonne scheint nicht jeden Tag
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Datum:18.09.26 17:02 IP: gespeichert
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Vorschuss- oder Vorschluss-Lorbeeren - NÖ!
hä? von VerschlUss hatte hier niemand geschrieben!
Kann es sein, dass Deine erwähnten Stories hinter dem 18+Riegel stehen?
Vielleicht könntest Du dann freundlicherweise stichwortartig diese "Thematik/en" jugendfrei outen, also nur "Andeutungen", damit das nicht wieder direkt hinter eisernen Vorhängen landet.
Danke!
FRAU und männchen verlassen gemeinsam das Haus. Sie: "Hast Du alles?" er - nimmt IHRE Hand - und sagt leise: "Jetzt - JA!"
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| wncicero |
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Story-Writer
    Speckgürtel von München
 Allen ist das Denken erlaubt, vielen bleibt es erspart. (Kurt Goetz)
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RE: Die Sonne scheint nicht jeden Tag
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Datum:18.09.26 18:37 IP: gespeichert
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Teil 1;
Ich war jetzt schon seit einer einiger Zeit als Diener, Haussklave oder auch Lakai hier „angestellt“. Im großen und ganzen eine reine Horrorshow, die aber jeden Tag neue Tiefpunkte erwarten lies. Aber erst mal eine kurze Darstellung der Situation für euch, um diese auch nachvollziehbar zu machen.
Gekauft wurde ich von meiner Herrschaft in einem sogenannten Sklavenhaus. Das ist eine Art Kaufhaus nur für Sklaven. Alle, die zum Verkauf angeboten wurden, waren in einem großen Raum untergebracht, so eine Art Warenlager. Auf einer umlaufenden Empore standen bewaffnete Wächter. Die machten auch rigoros von ihren Schusswaffen gebrauch wenn mal einer von den Sklaven nicht spurte. Zwischen uns liefen zudem noch einige weitere Wächter herum. Die hatten nur Knüppel, Ruten oder schwere Peitschen dabei, die ebenso bei schon geringsten Vergehen zum Einsatz kamen. Alles war uns verboten. Kein Gespräch, keine unerlaubte Bewegung.
Nicht mal zur Toilette durfte man außerhalb bestimmter Zeiten. Wobei Toilette für das Teil mehr als euphemistisch zu sehen ist. Ein Balken über einer Rinne aus der es auch furchtbar stank. Einmal pro Tag wurde die ausgespült, der gesamte Dreck, Fäkalien und Urin landete dann in einer großen Grube, die mit Betonbalken abgedeckt waren. So was kannte ich bisher nur aus Viehställen mit den
sogenannten Spaltenböden.
Wer danach zu einer Verkaufsverhandlung gebracht wurde bekam noch eine besondere Behandlung. Alle Sklaven im Lager hatten einen schweren Eisenring mit seiner Nummer um den Hals, fest vernietet. Das hatte sehr weh getan als die glühenden Nieten eingeschlagen wurden. Aber so kam niemand auf die blöde Idee den Ring wieder abzunehmen. An diesem Ring waren noch mehrere Ösen und D-Ringe befestigt. Zusätzlich hatte jeder Sklave noch Ringe der gleichen Art um seine Handgelenke.
Alle Delinquenten waren nackt. Dann wurde bei jedem eine Führungskette an dem Halsring mit einem Vorhängeschloss verbunden und zur finalen Vorbereitung geführt. Neben dem Becken für unsere Ausscheidungen war noch ein Waschplatz. Mit einem Hochdruckreiniger, der auch gleich ein Reinigungsmittel enthielt, wurden wir auf Vordermann gebracht. Immerhin war es biologisch abbaubar wie ich auf einer Flasche mit dem Mittel lesen konnte. Es floss ja auch zu der Brühe die später als Gülle verwendet werden sollte wie aus dieser Anordnung ersichtlich war. Immerhin war der Druck nicht auf das Maximum eingestellt und die Temperatur war auch erträglich wie ich bei der ersten Bekanntschaft mit der Maschine feststellen konnte.
Trotzdem war das Prozedere äußerst erniedrigend. Es waren ja auch noch unsere Arme an der Zentralen Sicherungseinheit – dem Halseisen – angeschlossen. Ein großer Fön wie bei einer Autowaschanlage trocknete uns alle, eine Sklavin die fest zu dem Haus gehörte richtete noch bei allen Sklaven die Haare und besprühte noch jeden mit einem lockenden Parfüm. Als letztes wurden wir noch zu einem Zug zusammengefesselt und die Armen wieder gelöst,
So ging es dann in die Verkaufsarena. Auf der Bühne standen wir erst mit gesenkten Kopf, auf ein Klatschen in die Hände knieten wir uns alle auf den Boden, senkten die Stirn ebenfalls bis auf die Erde und streckten unsere Arme weit nach vorne. Ebenfalls als Zeichen unserer Demut gegenüber den Käufern.
„Meine lieben Freunde! Es ist schön das ihr wieder so zahlreich erschienen seid und ich verspreche euch dass es sich wie immer lohnt bei unserem Markt teilzunehmen. Wir haben wie immer nur beste Ware, alle Sklaven wurden von unserem bewährten Arzt genauestens in Augenschein genommen und er kann über jeden nur das Beste sagen. Kein Sklave hat ansteckende Krankheiten. Es gibt niemand mit sonstigen körperlichen Auffälligkeiten wie hinken oder schielen und auch sonstige Behinderungen hat keiner. Nicht einmal schnarchen tun sie.“
Nach dieser schnippisch Einführung lachte die Gnädige Frau erst einmal. Die Kaufinteressenten schmunzelten auch vernehmlich.
„Und was natürlich nicht zu vergessen ist, meine lieben Freunde, unsere Sklaven sind diesmal speziell für Diener oder sonstige Arbeiten im Haus ausgebildet. Natürlich nur die solide Grundausbildung, ich weiß ja nicht wozu ihr sie speziell einsetzten wollt. Aber sie sind alle lernfähig und auch lernbereit. Wenn sie das nicht machen wollen nehmen wir die Ware wieder zurück.“
Eine kleine rhetorische Kunstpause.
„Aber da braucht ihr keine Angst haben, bisher haben wir noch keinen unserer Verkäufe zurückbekommen, eher fragten manche nach ob sie noch weitere Exemplare von uns haben können.“
Eiskalt lief es mir bei dieser Beschreibung den Rücken runter. Wie ein Pfund Aufschnitt wurden wir angepriesen.
„Jetzt mal zu unserem heutigen Angebot. Alle sind jung, kräftig und sie sind alle auch recht ansehnlich. Dazu hab ich noch ein besonderes Schmankerl.“ Sie klopfte mit ihrem Stock auf drei junge Frauen die auch auf dem Boden kauerten.
„Los, aufstehen.“ Zaghaft erhoben sich die drei. Die Kette war so lang dass sie sich aufrichten konnten. Eingeschüchtert sahen sie aus. Sie wurden aus der Schlange herausgelöst und separat fixiert.
„Das sind drei besondere Schätzchen. Die sind nämlich alle noch Jungfrauen. Ihr könnt sie euch noch ansehen. Die werden ganz zum Schluss versteigert. Aber das soll unsere anderen Schätze nicht schmälern, die sind auch alle von bester Qualität. Unsere Firma achtet immer dass nur beste Ware zum Verkauf steht. Alle sind gehorsam, sehr dienstbeflissen und auch äußerst devot.“
Nach einer kurzen Pause, die die Spannung unter den Kunden noch steigern sollte, fuhr sie fort: „Um euch das zu zeigen könnt ihr einen Test machen. Mein Damen und Herren, ihr könnt euch ein paar heraussuchen und das Objekt dann testen.“ Sie klatschte mit den Händen. „Los, alle aufstehen und präsentieren. Also, wen wollt ihr nehmen?“
Schnell hatten wir uns alle hochgerappelt und verbeugten uns auch ganz tief vor den Herrschaften. Die Frauen unter uns machten einen sehr devoten und tiefen Knicks. Alle standen wir in der uns antrainierten Grundstellung. Leicht gespreizte Beine, Arme hinten in Nacken verschränkt und den Kopf gesenkt. Natürlich alle komplett nackt und auch am ganzen Körper rasiert. Nur auf den Kopf wuchsen die Haare ungezügelt weiter. Eine mehr als beschämende Präsentation unser selbst.
Die Moderatorin dieser Veranstaltung stolzierte vor uns, hin und her, her und hin. In der Hand als Symbol ihrer Macht eine Gerte, die wir alle während unserer Vorbereitung und Grundausbildung schon zur genüge in Aktion gespürt hatten und die stets Angst und Horror unter uns verbreitet hatte. Im Vorbeigehen strich sie mit der Spitze dieses Marterinstruments über unsere empfindlichsten Stellen oder hob auch damit bei den Frauen ihre Titten an. Was bei den Männern angehoben wurde kann sich jeder leidlich ausmalen. Die Reaktionen waren total unterschiedlich. Manche Frauen bekamen total harte Brustwarzen, die anderen wurden vor Panik käsebleich. Bei den Männern gab es ebenfalls unterschiedliche Präferenzen. Bei manchem bekam der Pimmel die maximale Größe des jeweiligen Eigners, der nächste begann vor Angst zu pinkeln.
Die Herrin goutierte das mit einem breitem Grinsen. Sie wusste genau was sie tat, es gab anscheinend immer einige Sklaven die eine masochistische Neigung hatten und diese Objekte waren bei den Käufern auch sehr begehrt. Zu meiner eigenen Schande muss ich sagen dass ich auch zu dieser Gruppe gehörte, die sofort in der Form auf diesen Reiz mit der Gerte reagierte. Mein Zipfel lieferte sogar das erste Schmiermittel, die Sehnsuchtstropfen glänzen an der Spitze.
„Meine lieben Freunde. Ihr seht dass ich nicht zu viel versprochen habe. Wir haben wie immer eine erstklassige Auswahl bereit gestellt. An wem wollt ihr nun ausprobieren wie es funktioniert?“
Mit einem fragenden Blick sah sie die Interessenten an. Schnell kam der erste Vorschlag. Es war ihr schon vorher klar wer ausgewählt werden sollte.
„Das mit der glänzenden Eichel soll sich hier mal einen ruterholen, mal sehen ob es auch sein Versprechen einlösen kann.“
Ein begeistertes Johlen und mit den Füssen stampfen zeigte die Zustimmung mindestens der meisten Kunden auf. Ein weiterer Vorschlag wurde gar nicht mehr in Betracht gezogen. Zwei Helfer der Chefin lösten mich aus der Schlange raus und brachten mich nach vorne. Mein Penis war immer noch steinhart und so groß wie selten.
Anfeuerungsrufe und rhythmisches Klatschen unterstützten mich. Begeisterung bei mir war sicherlich nicht erkennbar. Die Gerte auf meinem Hintern erinnerte mich an meine Stellung und meine Pflicht. Trotz des emotionalen Drucks wurde mir nach einiger Zeit heiß am ganzen Körper. Fast explosiv schoss der Saft aus mir hervor, Viel wie selten zuvor kam heraus. Wir Männer trugen bis zum Auftritt auf dieser Bühne Tag und Nacht Pimmelkäfige, die erst kurz vor unserer Präsentation abgenommen wurden. Daher war der Druck und die Menge des Spermas nicht ganz so überraschend.
Alle klatschten und lachten und waren richtig vergnügt.
„Jetzt brauchen wir nur noch einen Genießer der die Sauerei wieder fein säuberlich wegmacht.“ Ganz spontan war die Anregung aus dem Forum gekommen. Madame nahm die Idee dankbar an um die Folgsamkeit ihrer Eleven zu zeigen.
„Ich brauche zwei Freiwillige die die Reinigung übernehmen.“ Sie zeigte auf zwei aus der Sklavengruppe.
„Du und du, ihr wollt euch doch von eurer besten Seite präsentieren. Ihr seid doch sicher die freiwilligen Helfer die wir hier noch brauchen?“ Es war zwar als Frage formuliert, aber jeder verstand es als dass was es gemeint war. Widerspruch war bei so einer Frage der Herrin nicht erlaubt und nicht möglich. Jeder Sklave hatte im Rahmen seiner Ausbildung gesehen was es bedeutet sich bei so was zu widersetzen und keiner wollte das an sich selbst erleben.
Schnell zeigten die beiden ihr Einverständnis und waren auch nach vorne gebracht. Die Reihe der wartenden Sklaven war jetzt doch schon auf einen übersichtlichen Rest geschrumpft. Aber so konnten wir wenigstens unsere Eignung für den neuen Besitzer vorführen. Die beiden knieten sich vor ihrer Herrin, um deren Anordnung zu Empfangen.
Alle, wirklich alle – Sklaven und Käufer – hatten sich gewundert wieso sie für so was gleich zwei 'Helfer' brauchte. Sie gab dem einen einen leichten Klaps, eher mittelleichten Schlag mit ihrer Gerte. Ihm sollte ja bewusst sein als was er hier gezeigt wurde. Man sah nur den roten Striemen auf dem Rücken ohne dass es blutete
„Du gehst jetzt zu den Safttropfen und leckst alles ganz sauber auf. Es wird genau kontrolliert und auf dem lackierten Boden sieht man jeden noch so kleinen Tropfen. Und du...“ damit wandte sie sich an den zweiten Sklaven „du darfst dem Verursacher der Sauerei sein Rohr auch schön säubern.“ Der erste krabbelte an seine Arbeitsstelle. Seine ganze Körperhaltung strahlte nur noch Ekel und Widerwillen aus. Trotzdem leckte er mit der Zunge über den Boden. Blitzeblank war alles. Nicht nur die frisch verteilte Flüssigkeit war weg, alles im Umkreis war wie frisch geputzt. Ich war inzwischen schon fast froh dass ich nur öffentlich masturbieren durfte.
Obwohl, alles war bei mir auch noch nicht vorbei. Der zweite sollte mich noch waschen. Auch öffentlich, wieder mehr als peinlich. Der betroffene Sklave kauerte immer noch auf dem Boden. Suchend nach Wasser, Seife, Waschlappen und Handtuch Ausschau haltend. Nichts war weit und breit zu sehen. Vorsichtig lugte er hoch zu seiner Herrin, eigentlich war es einem Sklaven ja streng verboten seiner Herrschaft direkt ins Gesicht zu blicken.
Diesmal war es anders. Sehr wohlwollend erwiderte sie seinen Blick. Sie lächelte ihn sogar an, alles war gut, sogar bestens. Als gut erzogener Sklave war dies ja so ziemlich die größte Wertschätzung, man kann schon Belohnung sagen, für sein Verhalten das man von seinem Besitzer erwarten konnte. Der Sklave empfand es ebenso, sein vorher verspannter Körper verwandelte sich fast in eine leichte Wolke. Das reine Glücksgefühl erfüllte ihn, wann bekommt denn so einer wie er nun schon ein Lächeln von so einer hochstehenden, edlen Gnädigen Frau geschenkt. Ich als nur Beobachter war dem Kerl richtig neidisch. Mir wurde die Gnade eines gütigen Lächelns noch nie gewährt. Vielleicht würden meine neuen Besitzer so großzügig sein. Nur bei dem Gedanken lief mir schon ein Schauer des Glücksgefühl über den Körper, dem Diener dort unten auf dem Boden erging es wahrscheinlich ähnlich.
Dieser Zauber verflog aber schneller als wir uns das vorstellen mochten. Das Lächeln der Sklaventreiberin verwandelte sich in eine Fratze, die leichten Schleierwolken der Freuden verwandelten sich abrupt in düstere Gewitterwolken für uns. Es gibt halt im kleinsten Bereich etwas dass zur Gemeinheit umgeformt werden kann. Aus dieser Maske machte sie jetzt eine eindeutige Mimik. Langsam streckte sie ihre Zunge hervor, leckte sich genießerisch um ihre Lippen und zeigte mit ihren Fingern auf meine Mitte. Grinste dann richtig boshaft. Dem Sklaven auf dem Boden wich jede Farbe aus dem Gesicht.
Aller Zweifel musste zurückgesteckt werden. Widerwillig robbte er sich zu mir her. Da es der Chefin zu lange dauerte, beschleunigte sie sein Engagement mit einem kräftigen Tritt in den Hintern. Ich wusste nicht genau wo sie traf. Die Arschbacken, die Ritze oder die Weichteile die dazwischen hängen. Es tat auf alle Fälle ziemlich weh. Sie trug Cowboystiefel die richtig spitz waren. Genau so spitz wie die Stiefel war auch der Aufschrei bei dem Treffer. Vor mir richtete er sich auf die Knie auf und stülpte seine Lippen über meine Eichel. Ich spürte wie er mit seiner Zunge über mich streichelte.
„Tiefer!“ kam von der Chefin die Anweisung. Der arme Kerl befolgte es zwangsläufig. Tief war ich in seinem Mund. Die Gäste fielen auf diese Vorgabe mit großer Euphorie ein. „Tiefer! Tiefer!“ riefen und klatschen sie, feuerten den Kerl richtig an. Mehr Begeisterung konnte ich bei ihm trotzdem nicht feststellen.
Bei mir selbst jedoch schon. Die schmeichelnden Lippen, die massierende Zunge, die erotisch prickelnde Gesamtstimmung brachte mich wieder in Wallung. Der Rhythmus aus dem Hintergrund stimulierte mich zusätzlich. Es war mir in diesem Moment völlig egal wer sich da unten mit mir vergnügte. Mann oder Frau, jung oder reif. Ich spürte nur wie ich langsam wieder total hart wurde und sich erneut ein kräftiger Druck aufbaute. Die Anfeuerung von hinten steigerte sich auch immer mehr. Ich hatte den Eindruck dass auch das Leckermaul an mir davon doch noch angestachelt wurde. Ganz tief in ihm drinnen explodierte ich wieder. Wir beide waren richtig verschwitzt inzwischen.
Die Zuschauer erkannten auch was bei uns passierte. Ihr Stakkato änderte sich, wurde aber mit der gleichen Inbrunst weiter verfolgt. Nur hieß jetzt nicht mehr 'Tiefer' sondern alle brüllten nur noch „Schlucken! Schlucken!“ Um auch zu verstehen was gemeint war stand die Herrin mit der Peitsche hinter dem armen Tropf und schlug im Takt der akustischen Unterstützung vorsichtig auf den Rücken des Sklaven. Als letztes musste er dann noch vorsichtig mein ganzes Gemächt sauberlecken. Dann durften wir uns noch sehr devot bei den Gästen der Gnädigen Herrin für ihr Aufmerksamkeit bedanken.
Jetzt wurden wir wieder in den Reihe mit eingeschlossen. Die gesamte Ware war jetzt zum Verkauf bereit. Die Kunden waren wirklich in bester Stimmung was auch durch die Inszenierung beabsichtigt war. Dadurch konnten auch die besten Preise bei der Versteigerung erzielt werden und zudem sprach sich so eine Show auch für die Zukunft herum und der Wettbewerb um den Kauf von Sklaven bei diesem Anbieter für das nächste mal sicherlich noch stärker befeuern wird.
Jetzt kam der eigentliche Höhepunkt der Veranstaltung, der ursprüngliche Anlass für die Zusammenkunft: die Versteigerung von uns Sklaven. Hier lief die Herrin zu ihrer wirklichen Hochform auf. Sie wusste dass die meisten Besucher entweder auf mich oder - noch viel mehr – auf meinen Spielkameraden von der vorherigen Vorführung fixiert waren. Zudem standen am Rande immer noch die drei Jungfrauen zur Disposition. Im Hinblick auf diese drei Frauen sah man bei manchem der kaufinteressierten Gnädigen Herren auch schon ein starkes Interesse an diesen Sklavinnen. Ihnen lief schon schier der Geifer aus dem Mund und ihre Hose war auch schon fast zum zerreißen gespannt.
Der erste der zum Verkauf angeboten wurde, war ein nicht mehr ganz junger Mann. „Dieses Prachtstück von einem treuen, gehorsamen und sehr devoten Sklaven ist die Zierde jedes Haushaltes. Ihr sagt, der ist ja schon alt, aber das täuscht. Er kann noch alles wie ein frischer Teenager erledigen und hat aber trotzdem den Vorteil seines Erfahrungsschatzes. Los, zeig dich mal den Herrschaften etwas genauer.“ Schnell lief er zu der wartenden Kundschaft, verbeugte sich tief, besser gesagt er ging vor ihnen auf die Knie und küsste allen die dreckigen Schuhe. Einer schlüpfte noch schnell heraus um seine dampfenden Socken dem Sklaven in den Mund stecken zu können. Mit dieser Aktion hatte er auf alle Fälle die Lacher auf seiner Seite. Danach wurde er noch begrapscht und auf verschiedene Verwendungszwecke getestet. Danach ging es zum Verkauf.
„Also bevor wir hier zum Geschäft kommen, noch ein kleines Zusatzangebot. Das gilt für alle eure zukünftigen Diener. Die genauen Details sag ich dann zum Schluss. Wir können bei jedem Sklaven noch Modifizierungen machen zu einem sehr günstigen Preis. Sachen, die ich schon oft erlebt habe und die auch immer wieder zum Totalverlust des wertvollen Gutes führen kann. Deshalb nur soviel; nach dem Verkauf nehme ich alle noch einmal in meine Verwahrung und wenn wir dann unsere Geschäfte abgeschlossen haben machen wir noch ein gemütliches Zusammensein und ihr könnt euch mein Angebot dann überlegen. Diejenigen Sklaven, die dann noch hierbleiben, werden bis zum Ende dann in den Transportkäfigen gehalten die ihr dort hinten stehen.“ Alle schauten in die Ecke auf die verwiesen wurde. Alle hatten sie schon aufgestapelt gesehen, keiner hatte sich Gedanken gemacht wofür sie hier gelagert wurden.
Nun ging es recht schnell. Trotzt des Alters wurde der erste recht schnell und für die Händlerin auch zu einem zufriedenen Preis verkauft. Der wurde dann in den ersten Käfig gesteckt. Vorne musste er den Kopf durch ein Loch stecken, mit einigen Sicherungsstiften durch die Ösen an seinem Halseisen und entsprechendem Gegenstück am Käfig wurde er gesichert. Er wimmerte vor Angst, seine neue Herrschaft hatte ihn nämlich gleich gezeigt woher der Wind bei ihnen zu Hause wehen wird. Das Jammern störte auch die Käufer. Aber ein kräftiges Klebeband über einen Stofflappen in seinem Mund beendete das Gezeter. Wieso er in dem Käfig hockte wusste immer noch keiner. Auf alle Fälle sah es sehr unbequem aus, schon beim hinsehen schmerzten jedem alle Knochen.
So ging es weiter. Die meisten landeten ebenfalls in den Käfigen, jeder einzeln verpackt. Ein Gabelstapler sorgte für eine platzsparend Lagerung. Insgesamt gingen die Einzelteile zu einem sehr guten Preis weg.
Fragt nicht wie wir uns alle vorkamen.
Es waren dann nur noch einige übrig. Genau auf die gewartet wurde. Die drei besonders begehrten Frauen und wir drei zu Beginn besonders präsentierten Lustobjekte. Bei den Frauen entbrannte die erste Bieterschlacht, die Herrin war sehr zufrieden. Bei den fast noch Mädchen war nur noch Leere in ihrem Blick. Aber sie waren ihrem Los ausgeliefert, konnten jetzt eigentlich nur noch beten dass sie nicht gleich zu beginn ihrer „Karriere“ vollkommen unter die Räder kommen. Wenn man ihre neuen Herren ansah war das nicht unbedingt zu erahnen. Zwei der doch sehr 'Alten Herren' grapschten schon recht eindeutig an ihnen herum. Den dreien blieb natürlich der Käfig erspart, ihre neuen Herren planten offenbar gleich eine ereignisreiche Nacht mit ihrem neuen Eigentum.
Jetzt waren wir an der Reihe. Der erste war der Putzlappen. Er hatte schon gezeigt das ihm immerhin vor nichts grauste so sauber wie er den Boden aufgeleckt hatte. Zu seinen Gunsten sprach auch dass er dabei auch noch eine starke Erektion bekam.
Ach ja, noch einen kurzen Einwurf falls sich jemand wundert, dass hier niemand mit einem Namen erwähnt wird. Das ist kein Versehen oder eine Nachlässigkeit, wir hatten einfach keine Namen mehr. Es sollte einfach dem Käufer jede Option gelassen werden, bis dahin waren wir nur eine Nummer oder wenn es jemand gut mit uns meinte, warst du „Der Idiot“ oder „Das Arschloch“. Sie waren richtige Cracks in der Kunst der totalen Entmenschlichung von uns.
Der Putzlappen wurde von einer sehr dominant auftretenden Dame gekauft. „Diese Zunge ist sicherlich auch für was anderes zu gebrauchen“ fügte sie noch als witzig gemeinte Erklärung hinzu. Er landete natürlich auch in einem Käfig.
Dann war ich an der Reihe. Bei mir ging es auch sehr hoch her. Ein etwas reiferer Herr und ein Mann in etwa meinem Alter stritten sich schon fast um mich. Meine bisherige Herrin war richtig begeistert, hob – falls ein Rückgang der Euphorie bei den Bietern zu erkennen war – meine Vorzüge immer noch stärker hervor. Am Ende setzte sich dann doch der Jüngere durch. Bevor er mich in den Käfig sperren lies, erwartete er noch eine klare Demutsgeste. Einem sehr leger gekleideten Mann, jünger als ich selbst, wie ich jetzt aus der Nähe erkennen konnte, vor dem durfte ich mich auf den Boden knien, ganz klein machen um dann auch noch seine gut genutzten Sneaker, die offensichtlich schon lange nicht mehr gewaschen wurden, zu küssen, sogar abzulecken und mich dafür auch noch zu bedanken.
Der Zwinger war noch gemeiner als er von weitem ausgesehen hatte. Nachdem der Halsring fixiert war ging es weiter. Unter dem Bauch wurde noch ein Metallrohr durchgesteckt und die Halterung dafür auf beiden Seiten nach oben geschraubt. So weit dass das Rohr nicht ganz die Bauchdecke berührte. Aber damit nicht genug mit der Quälerei. Das Rohr war mit spitzen Dornen besetzt, mit denen man sich selbst bei jeder Bewegung schmerzhafte Verletzungen am ganzen Bauch zufügte. Deshalb hatte man auch von den anderen „Tieren im Käfig“ keine Geräusche gehört. Während ich also so verpackt wurde hörte ich auch noch eine kleine Erläuterung meines Käufers an meine bisherige Herrin.
„Den Burschen hab ich in erster Linie für meine Mutter gekauft. Die hat vor einiger Zeit ihren zweiten Mann rausgeschmissen und seitdem erkannt, dass sich auch Sklaven für ihr persönliches Vergnügen verwenden lassen. Und wenn sie nicht zufrieden ist wird er einfach weiter verkauft. Einige Freundinnen von ihr sind immer ganz scharf auf ihre ausgemusterten Sklaven. Sie wissen dass die Kerle bei ihr wirklich auf jedes Fingerschnippen funktionieren. Sie hatte schon mal einen der meinte, er kann selbst machen was er will, den hat sie nicht verkauft, der landete im Bergwerk. Da kann er sich nun daran erinnern was für ein schönes Leben er früher hatte. Aber manche von diesen Subjekten wollen es nicht anders. Wenn du ihnen den kleinen Finger gibst wollen sie die ganze Hand.“
Mir war ganz kalt geworden. Nicht wegen der Temperatur, nur wegen meiner zukünftigen Wohnung.
„Aber wenn sie den neuen hier nicht mehr will, muss ich ihr gleich sagen, dass ich der erste Aspirant auf die Übernahme des Burschen bin. Der gefällt mir selbst ganz gut, er ist recht gut bestückt und er wird sicher auch meinem Partner gut gefallen. Auf solche Knaben freut sich jeder.“ Das folgte noch als Erklärung meines Käufers.
Es wurde immer skurriler. Der Stapler legte mein Gefängnis auf den anderen ab. Traumatisiert war ich schon lange, jetzt war ich aber auch noch voller Angst. Es war mir vorher schon klar dass mein zukünftiges Leben kein Zuckerschlecken sein wird. Aber nur noch eine reine Horrorshow hab ich doch nicht erwartet.
Jetzt war nur noch ein Sklave zum versteigern offen. Und die Überraschung für die Käfigbewohner.
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Fachmann
 

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RE: Die Sonne scheint nicht jeden Tag
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Datum:20.09.26 11:15 IP: gespeichert
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Super, danke!
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| wncicero |
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Story-Writer
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 Allen ist das Denken erlaubt, vielen bleibt es erspart. (Kurt Goetz)
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RE: Die Sonne scheint nicht jeden Tag
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Datum:03.10.26 14:17 IP: gespeichert
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Teil 2;
„Jetzt haben wir noch unseren letzten Mohikaner im Angebot. Ich brauch ja nicht extra erwähnen das damit ein besonderes Exemplar zur Auswahl steht. Ich kann mir auch schon vorstellen wer von euch besonders scharf auf diesen Kerl ist. Ihr habt ja gesehen mit welcher Inbrunst es vorher seine Aufgabe erfüllt hat. Mit welchem Genuss es die dargebotene Labung aufgesogen hatte, mit welcher Freude es sich allem geöffnet hat.“
Dieser Zynismus war ja fast nicht zu überbieten.
„Er will aber nicht nur seine sinnlichen Lippen und seine feinfühlige Zunge für seine Herrschaft bereitstellen, er hat noch weitere innere Werte für seinen Herrn.“ Sehr schmeichelnd war diese Anpreisung, gezielt auf homosexuelle Käufer zielend. Der Sklave zitterte vor lauter Panik. „Los umdrehen und deine Arschbacken auseinander ziehen!“ folgte jetzt ein kalt und schneidend formulierter Befehl. Trotz der Angst in ihm über das, was für ihn folgen soll, tat er wie ihm befohlen. Seine einzigen Gayerfahrungen waren vorher bei der Show und die waren für ihn nicht weiter wünschenswert. Jetzt sollte aber genau das als Ziel für ihn erstrebenswert sein. Aber es war vollkommen irrelevant was er davon halten sollte. Er drehte sich, federte leicht in die Knie und präsentierte sich von hinten weit geöffnet.
Es waren mehr schwule Männer da als die Ware angenommen hatte, auch einige der männlichen Gefangenen im Käfig erkannten darunter auch ihre neuen Herren. Einige traten auf die Bühne, begrapschten den Kerl, auch von innen. Dazu zogen sie aber immerhin Einweggummihandschuhe an. Weit drinnen erkundeten sie den armen Kerl. Der weinte inzwischen. Als die Untersucher das sahen begannen sie wieder zu jubilieren. „Da haben wir doch eine richtigen Feinschmecker gefunden, er weint schon vor Freude“ rief einer, lachte dabei schallend und alle anderen fielen mit ein. Es war ein richtig fröhliches Ereignis, wenigstens für die Interessenten. Zum Schluss erzielte die Gnädige Frau mit diesem Exemplar den höchsten Preis.
Er wurde auch noch verpackt und alle warteten dann noch auf die spannende Ankündigung. Madame positionierte sich zwischen den eingelagerten Sklaven und den Käufern. „Meine Freunde, nun noch zu meinem Angebot. Ihr habt euch sicher schon gewundert wieso wir hier so einen Aufwand mit der Verpackung eurer Neuerwerbungen betreiben. Aber ich sag euch jetzt um was es geht und dann werdet ihr schon sehen das so was manchmal ganz sinnvoll ist. Sie sind in ihrer kleine Behausung so untergebracht dass sie sich kaum bewegen können und das ist zur Vorbereitung der Weiterbehandlung ganz sinnvoll. Ich weiß das sich mancher der neuen Besitzer wünscht seine Sklaven ohne Gefahr für seine eigene Familie im Haus rumlaufen zu lassen. Von daher ist es oft sinnvoll statt eines Hengst einen Wallach zu haben.“
Sie machte eine kurze Pause. Diese Aussage sollte erst mal bei allen Anwesenden – Sklaven und Herrschaft – sitzen. Ich hörte das. Vor der auftretenden Panik scheuerte ich mir den Bauch an den Dornen wund. Auch aus den andren Käfigen kam ein leises Rumoren.
„Hört ihr das. Ich hab noch gar nicht richtig gesagt um was es genau geht und schon randaliert das Pack hinter mir. Ruhe da hinten!“ schrie sie noch laut und lies zur Unterstützung die Peitsche laut knallen. „Es passiert eh wie es passieren soll, da braucht ihr gar nicht so eine Radau machen und wer jetzt nicht sofort ruhig ist bekommt damit noch ein Abschiedsgeschenk von mir. Kostenlos!“ und knallte erneut mit der wirklich schweren Nilpferdpeitsche. Diese hatten wir schon als furchtbares Folterinstrument bei der Ausbildung kennengelernt. Schnell kehrte wieder Stille hinter der Herrin ein.
„So meine Freunde, nun weiter mit meinem Angebot. Also zurück zum Wallach. Ich weiß insbesondere von manchen Käufern aus bestimmten Ländern dass es bei ihnen ganz normal ist das Prozedere durchzuführen. Aber jetzt erst noch zu den Frauen. Die brauchen auch noch teilweise eine gewisse Modifizierung. Für die könnte ich noch größere Titten anbieten oder auch einen ausgepolsterten Arsch.“
Wieder ein Raunen und lautes Schniefen von hinten. Diesmal brauchte die Herrin nur die Peitsche knallen lassen um uns da hinten den ernst der Lage zu verdeutlichen und wieder für Ruhe zu sorgen.
„Ihr wisst ja selbst oder habt wenigstens schon davon gehört wie es bei diesen OPs daheim oft zugeht. Sehr oft versucht jemand es auf eigene Faust und kann dabei die Blutungen nicht rechtzeitig stoppen. Das Ende vom Lied ist dann ein 100 Prozentiger Verlust, oder wenn es gut geht oft auch körperliche Gebrechen bei denen mancher sagt, es wäre besser gewesen wenn er ….“
Eine kleine Kunstpause.
„Ich habe deshalb einen Arzt der auf solche Operationen spezialisiert ist und die auch zu einem günstigen Preis macht. Zudem gibt es für bei uns gekaufte Sklaven eine Garantie. Bei fehlerhaftem Eingriff erstatten wir den Kaufpreis oder ihr könnt euch einen neuen Dienstboten aussuchen. Zudem ist bei unserer Behandlung die Ware wieder schneller einsatzfähig als wenn man da selber herumschnipselt. Meine lieben Freunde, ich hab euch nach dieser für alle Seiten gelungenen Auktion einen opulenten Imbiss vorbereiten lassen, bei dem ihr mit einem feinen Glas Wein noch über mein Angebot nachdenken könnt. Nebenbei zeig ich euch auch noch einige erfolgreich vorbereitete Dienstboten die uns zur Verfügung stehen werden. Während wir uns stärken werde ich auch eure neuen Diener mit Speis und Trank versorgen lassen. Ich lass ihnen die Knebel wieder herausnehmen, sie haben sich doch beruhigt in der Zwischenzeit.“
Von beruhigt konnte bei mir keine Rede sein. Es war einzig das reine Entsetzen das in mir wütete. Ich denke bei den anderen war es ähnlich.
„Freunde, halt!“ Jetzt fing sie nochmal an. „Ich habe noch eine Kleinigkeit vergessen. Es sollte auch kenntlich gemacht werden wem der Sklave gehört. Dazu hab ich auch Fachleute. In der Regel bekommt jeder Sklave entweder eine Tätowierung oder ein Branding, wenn ihr euer Brenneisen dabei habt. Aber meistens haben die Leute das im Wagen weil das in letzter Zeit wieder lieber gemacht wird. Und das besondere Zuckerl noch für euch: jeder Sklave der von uns aufgepäppelt wird bekommt die Markierung kostenlos. So und nun noch zu dem angenehmen Teil unserer Veranstaltung. Alle mir nach.“
Scherzend und lachend verließen sie uns. Kurz danach kamen ein paar von den Helfern zu uns. Robust zog der erste mir und den anderen das Klebeband vom Mund und den Knebel aus dem Mund. Der nächste brachte so Trinkflaschen wie ich sie aus meinen Kindertagen von Hasenställen kannte. Dann kamen noch zwei mit unserer Nahrung. Es war der gleiche Fraß wie während unserer Ausbildung. Doch während dieser Zeit konnten wir wenigstens Löffel nehmen und in uns rein schaufeln. Jetzt wurde uns nur ein Napf vor den Mund gehängt und wir mussten wie das Vieh daraus schlabbern. „Ich möchte die Näpfe blitzblank sehen, sonst...“ Er brauchte nichts dazu sagen, was das sonst bedeuten sollte. Aber falls es doch einer nicht verstanden hatte, knallte schon wieder die Peitsche.
Es war mühsamer als gedacht alles sauber zu bekommen. Aber ich schaffte es. Schmeckte genauso scheußlich wie immer. Aber ich war satt. Diesmal meinte ich einen leichten Nebengeschmack zu schmecken, aber es änderte sich öfter. Wenn die Nahrung schon ein paar Tage stand konnte es schon sein das ein Beigeschmack mit drinnen war.
Ein kleiner Zusatzbericht der mir später zu Ohren kam. Zu dem kleinen Imbiss. Es wurde geklotzt und geprallt. Nur das feinste wurde aufgetischt, bedient wurde die ganze Gruppe von den eigenen Sklaven der Herrin, die schon ihre Operationen hinter sich hatten. Während ihres Mahl untersuchten sie die Opfer. Grapschten an die Titten, untersuchten das Gehänge bei den Männern. Was halt noch übrig war, der Pimmel der schlaff runter hing, Dahinter nur leere Hautlappen. Um das auch genau machen zu können waren sie natürlich nackt. Je mehr Wein und Schampus floss desto größer wurde bei den Käufern die Begeisterung für das Angebot.
Wir warteten derweil im Verkaufsraum. Ich wurde immer schlapper. Das Essen war nicht nur abgestanden, es enthielt auch ein starkes Beruhigungsmittel. Bevor wir wirklich ganz zusammenbrachen wurden wir aus unseren Käfigen befreit und wir mussten auf unsere Besitzer warten. Wir standen in dem Raum, stehen, durften uns nicht einmal anlehnen obwohl jeder von uns todmüde war. Dazu kam bei jeden Mann noch die Angst um seinen Hoden und bei den Frauen die Panik vor Monstertitten.
Mein Käufer hatte auch sein Brenneisen dabei und in dem Zustand des fast Deliriums wurde ich noch auf meiner Pobacke gekennzeichnet. Später lobte mein neuer Besitzer sehr euphorisch die schöne Arbeit. Mir tat es noch viele Wochen sehr weh bis es abgeheilt war und man nur noch die Narbe sah. Es wurde sehr tief ins Fleisch gebrannt, nicht nur Oberflächlich wie wenn man sich am Bügeleisen oder einer Kerze verbrennt.
Lange dauerte es noch bis endlich die Stunde der Wahrheit herein kam. Alle Käufer waren bester Laune. Jeder und jede holte sich ihren Sklaven raus. Entweder wurden sie dem Mediziner und seinem Personal übergeben oder sie wurden direkt mitgenommen. Es war ungefähr die Hälfte die beim Arzt bleiben durfte, die anderen gingen direkt mit ihren neuen Besitzern mit. Allen war es nach dem starken Benzodiazepin in ihrem Mahl ziemlich egal wohin es ging. Hauptsächlich einen Platz zum Schlafen wollte jeder haben. Ich ging auch mit meinem neuen Herrn mit.
Das mit dem Schlafplatz hatte ich mir dann doch ein wenig anders vorgestellt. Total unbequem verschnürt landete ich nackig im Kofferraum seines Wagens. „Wenn du mir hier in den Wagen kotzt lass ich dir das alles wieder rauslecken. Und das ist keine leere Drohung, lass dir das gesagt sein. Und ich will von dir keinen Ton hören,“ Damit knallte er den Deckel runter.
Bald stellte sich heraus dass die Drohung mir nicht ins blaue hinein gesagt wurde. Die Fahrt dauerte doch etwas länger. Der Mief in dem Kofferraum stieg sehr schnell an, die Hitze genauso. Nach für mich gefühlter sehr langer Zeit blieb das Auto stehen. Aber wir hatten unser Ziel noch nicht erreicht. Der Herr wollte nur eine kleine Erfrischung und einen Happen zu sich nehmen. Das Auto wartete derweil in der Sonne. Im Fahrgastraum war eine sehr effektive Klimaanlage eingebaut. Der Kofferraum war darin nicht berücksichtigt.
Endlich ging es weiter. Irgendwo zog ein wenig frische Luft herein, das war total angenehm. Als wir dann endlich unser Ziel erreichten war es schon dunkel. Derb wurde ich aus dem Kofferraum gezerrt. Jeden Knochen konnte ich nach dieser Tortour genau beschreiben. Vor dem Wagen kauernd konnte ich mich dann nicht mehr beherrschen. In einem großen Bogen schoss mein letztes Mahl durch den Mund aus mir heraus. Wenigstens hatte ich mich während der Reise unter Kontrolle halten können.
Meine volle Blase war nicht so lange in Zaum zu halten. Deutliche Flecken waren auf dem Boden zu sehen. Er hatte es mir zwar nicht ausdrücklich verboten. Mir war aber klar dass eine solche Schweinerei nach dem ungeschrieben Gesetzt nicht geduldet werden konnte. Mein Herr zog mich an den Haaren hoch und gab mir ein paar Ohrfeigen wie ich sie noch nie bekommen hatte. Ich wusste was nun von mir erwartet wurde, ich hatte ja die intensive Ausbildung meiner früheren Herrin genossen. Ich kniete mich hin, entschuldigte mich für meinen Fehler bedankte mich überschwänglich für die Prügel und küsste ihm die Füße.
Ein Typ, dem ich früher ganz weit aus dem Weg gegangen wäre, löste mir die Ketten so weit dass ich mit kleinen Tippelschritten gehen konnte. Es war der oberste Sklavenwächter, wie ich später erfuhr. Die Richtung wies er mir mit der Leine an meinem Halseisen. In einem dunklen Loch stoß er mich auf ein klammes, stinkendes Lager. „Hier kannst du schlafen und wenn ich nur einen Ton höre, stopfe ich dir dein Maul. Morgen wirst du eingekleidet und dann zur Chefin gebracht. Ich hoffe du kannst die Nacht noch genießen.“ Sein Lachen zum Schluss brachte die Temperatur in meiner Unterkunft auf unter dem Gefrierpunkt. Aber ich war so müde von der strapaziösen Reise und den Nachwirkungen des überdosierten Medikaments, das ich trotzdem bald einschlief.
Früh am nächsten Morgen wurde ich an meiner Leine wieder herausgezogen. Mit Ausnahme der fest angelegten Eisenringe wurden alle Ketten abgenommen. Mit einer Wurzelbürste reinigte man mich von oben bis unten. Zu diesem Zweck entfernte das Waschteam auch meinen Peniskäfig um auch wirklich alles blitzblank zu reinigen. Wenn ich nicht fixiert gewesen wäre würde ich jetzt an der Decke kleben so stark schmerzte meine Männlichkeit. Das Putzteam hatte seine helle Freude an meinen fruchtlosen Versuchen ihnen zu entkommen.
Danach bekam ich noch einen ordentlichen Haarschnitt verpasst und wurde diesmal mit einem wirklich exzellentem Duftwasser besprüht. Danach meine Einkleidung für meinen neuen Job. Zuerst mal wieder ein neuer Pimmelkäfig. Dann bekam ich Windeln und darüber eine Gummihose verpasst. Ich versank vor Scham fast in den Boden, lies aber trotz allem alles klaglos mit mir geschehen. Darüber dann noch zuerst ein Schnürkorsett mit Strapsen das mich nach der Fixierung zum sehr aufrechten Gang zwang. Die in das Teil eingearbeiteten Korsettstäbe waren sehr steif. Als nächstes musste ich mir selbst ziemlich empfindliche Feinstrümpfe anziehen. Es war eine ziemliche Schinderei für mich dass ich bis zu meinen Füssen kam, da ich ja das enge Korsett trug und die Strümpfe ohne Beschädigung hochziehen durfte. Hier zahlte sich aber meine Ausbildung bei meiner früheren Herrin aus die mir das auch schon abverlangte. Jetzt bekam ich Handschuhe die bis über den Ellbogen reichten. Danach folgte noch ein weißes Hemd, eher eine Bluse mit vielen Rüschen und Volant. Das Material war bestes Nylon.
Mir wart jetzt schon total heiß in meiner Maskerade.
Jetzt fehlte noch die Hose. Eine Kniehose aus rosarotem Stoff genäht, die mit einem glänzenden Band und einer großen Schleife unter dem Knie gebunden war. Gehalten wurde sie von Hosenträgern. Darüber dann erst noch eine Weste die nach Brokat aussah aber auch nur billige Kunstfaser war. Vor dem letzten Kleidungsstück, der Jacke, bekam ich noch die Schuhe. Glänzende Lackschuhe mit einer Großen Spange, natürlich passend zu meiner bisherigen Uniform. Als letztes die lange Jacke, fast wie ein historischer Gehrock. Im Stil und Farbe meiner restlichen Kleidung angepasst. Dann noch die Rüschen an den Manschetten hervorzupfen und ich war für meinen ersten Auftritt fertig. Ich sah fast aus wie mancher Lakai aus so Historienfilme die im Rokoko spielen, ich war jedoch in einer für mich neuen Realität angekommen.
Eine gewisse Neugierde hatte ich schon auf die Gnädige Frau. Aber bevor wir ihr begegneten bekam ich noch eine genaue Belehrung. Ich sollte, besser noch, musste mich immer wenn ich sie sah, ganz tief verbeugen. Es war mir strengstens verboten ihr ins Gesicht zu sehen und das einzige was ich zu ihr sagen durfte, war „Jawohl allergnädigste Herrin.“ und zwar egal wo und wann sie einen Wunsch geäußert hatte. Meine Dienstzeit betrug die berühmten 24/7. Normalerweise durfte ich aber um 23 Uhr ins Bett gehen, höchstens die Herrin hat noch einen Wunsch, dann hatte ich sofort wieder zu erscheinen.
Wir wollten gerade gehen da ist einer noch was eingefallen. „Jetzt hätten wir fast noch die Krönung vergessen“ sagte sie total belustigt. „Krönung ist doch wirklich die passende Bezeichnung.“ ergänzte sie noch lachend.
Es war wirklich eine Krönung. Ein Haarreif mit einer daran befestigen großen Dekoschleife wie sie auf mancher kitschigen Pralinenschachtel zu sehen war, stülpen sie mir noch auf meinen Kopf und als wirklich letzten Höhepunkt bekam ich auch noch eine große Schleife um den Hals gebunden.
Die Ausstatter stellten sich vor mich: „Eine wirkliches Prachtexemplar rein optisch haben wir hier gezaubert. Da wird die Chefin mehr als zufrieden sein. Wenn er in der Kiste auch noch alles hält wie der junge Herr gesagt hat, haben wir jetzt mal für die nächste Zeit Ruhe mit der weiteren Sklavenaufzucht. Jetzt zeig mal wie du gehst, wie du dich verhältst bei deiner Herrin und wie du auf Wünsche reagierst.“
Sie klatschte in die Hände. Schnell ging ich zum ihr hin, verbeugte mich ganz tief und wartete. „Sklave, bring mir mal eine Erfrischung!“ wies sie mich an. „Sehr gerne!“ antwortete ich sofort. Sogar ein wenig stolz war ich auf meine spontane Reaktion. Ich hatte gewusst was meine Rolle war.
„Was haben wir denn da wieder für einen Trottel bekommen. Zu blöd für alles. Los, unterrichte ihn mal richtig“ sprach eine der Ausbilderinnen.
„Sehr gerne!“ kam die prompte Antwort. Der Unterricht gestaltete sich dann ganz anders als wie alle Lehrinhalte die ich in meinem bisherigen Leben bekommen hatte. Nach jeder ihrer Meinung nicht richtigem Verhalten bekam ich ein paar kräftige Ohrfeigen. Ihr könnt euch nicht vorstellen wie schnell ich diese Lernmethode verinnerlicht hatte, nach kurzem erinnerte ich mich immer sehr schnell und auch sehr genau was mir bisher eingebläut wurde.
Dann durfte ich endgültig meinen Dienst beginnen. Meine neue Herrin war um die 60 Jahre alt und sehr stolz auf ihre gesellschaftliche Stellung. Daher legte sie auch entsprechenden Wert darauf dass jede Person, der sie begegnet, sofort erkennen konnte wer zu der Herrschaft und wer zu den Dienern gehört. Wenn mich jemand sah wusste die Person sofort wo meine Position in diesem Haushalt war. Die Herrin trug bei unserer ersten Begegnung ausgewaschene Jeans und ein lässiges T-Shirt. Und sie lief Barfuß. Es war dem Wetter entsprechend, ein schöner Frühlingstag im Garten.
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