Restriktive Foren
Das Forum für Keuschheitsgürtel, Fetisch & Bondage

HomeRegistrierenHilfeLogout
Willkommen Gast

Live Diskutieren in unseren KGforum-Chatraum(Rocketchat)
  Restriktive Foren
  SM-Stories (Moderatoren: Billyboy, Roger_Rabbit)
  Sandras neues Leben
Thema löschen Druckversion des Themas
Antwort schreiben Bei Antworten benachrichtigen
 Autor Eintrag
Gummimike Volljährigkeit geprüft
Sklave

Lehrte


Immer Elastisch bleiben.Gummi find ich gut!

Beiträge: 4222

Geschlecht:
User ist offline
0  0  
  RE: Sandras neues Leben Datum:19.10.12 00:37 IP: gespeichert Moderator melden


Wow was für eine Auflösung. Bianca hat also nicht zum 1.mal geklaut aber sollte man da nicht die Mildernden Umstände einbeziehen? Sie hat ja grad erst ihren Freund und Meister verloren.
Aber andererseits geht das natürlich nicht das eine Stufe 3Sklavin Lange Finger macht.
Aber ich denke der Club wird da Felix schon richtig beraten.
Was mich und sicherlich auch alle anderen Leser/innen Interessieren würde:Was hat denn Sven so alles zu Felix am Telefon gesagt?
Wie wärs dazu einen Teil wo sich Sven und die anderen Obermeister über Bianca beraten und die Strafen festlegen?
Don´t Dream it! BE IT!!!
Homepage besuchenE-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Fehlermeldung
Stamm-Gast

N R W


Alles was im Einvernehmen passiert , ist Normal

Beiträge: 525

Geschlecht:
User ist offline
0  0  
  RE: Sandras neues Leben Datum:19.10.12 08:49 IP: gespeichert Moderator melden


Was aber wenn Bianca ganz bewusst den Diebstahl begangen hat weil sie erst jetzt gemerkt hat , dass

Felix nicht , das ist was sie und ihr verstorbener Meister gedacht haben .

Durch seine Selbstherlichkeit und seinen Egoismuss hat sie diese Möglichkeit gewählt um sich von Felix

und dem Club zutrennen , damit sie schnellstmöglich wieder einen eigenen Meister suchen kann .

Durch das zusammen leben mit Sandra und den anderen auf dem Hof ist ihr klar geworden ,

Sklavin sein heisst nicht das Gehirn abzuschalten .

Aber sie sah keine andere Möglichkeit etwas an ihrer Situation etwas zu änderen .

So kann sie sich nun vor dem Club erklären und diesen wenn nötig verlassen um einen neuen ,

eigenen Meister zu erlangen , denn ein Leben im Keller , zum erstellen von Hörbuechern ,

kann auch fuer eine Sklavin nicht erstrebens wert sein .




95 % der Literatur sind Kopfkino selbst die Bibel denn keiner der Schreiber war dabei

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Nora29
Stamm-Gast

Pfaffnau LU




Beiträge: 160

Geschlecht:
User ist offline
-  -  -  
  RE: Sandras neues Leben Datum:19.10.12 08:59 IP: gespeichert Moderator melden


Autsch. Da het sie eine harte strafe verdient. Anja hatte ja auch schon mal gestohlen von sven. Das fand ich lustig für ein vanille eis. Das geht ja gerade noch als kavaliersdelikt einer sklavin durch. Aber im kaufhaus Das schreit nach einem aufmerksamkeitsdevizit problehm. Ob da eine harte strafe das richtige ist? Auf jedenfall habe ich viel spass gehabt beim lesen und gehoft es geht gut für sandra aus. Und das ist es ja eigentlich auch. Vielen dank fuers tipseln.
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
L.O.
Freak





Beiträge: 111

User ist offline
0  0  
  RE: Sandras neues Leben Datum:19.10.12 12:15 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Was aber wenn Bianca ganz bewusst den Diebstahl begangen hat weil sie erst jetzt gemerkt hat , dass

Felix nicht , das ist was sie und ihr verstorbener Meister gedacht haben .

Durch seine Selbstherlichkeit und seinen Egoismuss hat sie diese Möglichkeit gewählt um sich von Felix

und dem Club zutrennen , damit sie schnellstmöglich wieder einen eigenen Meister suchen kann .

Durch das zusammen leben mit Sandra und den anderen auf dem Hof ist ihr klar geworden ,

Sklavin sein heisst nicht das Gehirn abzuschalten .

Aber sie sah keine andere Möglichkeit etwas an ihrer Situation etwas zu änderen .

So kann sie sich nun vor dem Club erklären und diesen wenn nötig verlassen um einen neuen ,

eigenen Meister zu erlangen , denn ein Leben im Keller , zum erstellen von Hörbuechern ,

kann auch fuer eine Sklavin nicht erstrebens wert sein .








Dem stimme ich in allen Punkten abolut zu!
Gerade, was die Fürsorgepflicht eines Meisers zu seiner Sklavin ist, scheint mich manchmal ein wenig abhanden geklommen zu sein.
Ich weiß, jede Stufe 3 Sklavin hat sich bewusst dafür entschieden, da spreche ich ja auch nicht gegen, aber dennoch sind es Frauen, Menschen, die Empfindungen haben und wir leben in einer Zeit, wo auch Frauen ihren Verstand benutzen. ich denke ganz einfach, dass Bianca ihr Leben nicht in einem Keller verbringen wollte, Stufe drei hin oder her!
Und bitte, jetzt nicht steinigen, aber ich mache mir wirklich sorgen, wie zwei so ... aufmerksamskeiterrgende Sklavin mit ihrem Wesen damit zurechtkommen!
Sandra ist ja immerhin in Felix verliebt, aber Bianca? ich glaube auch, dass das ein Hilfeschrei war, den man auf gar keinen Fall überhören darf!
Aber, lieber traeumer, du hast das alles wunderbar beschrieben und ich liebe deine Geschichte. Nur manchmal fehlt mir einfach Einfühlungsvermögen von Felix für das, was seine sklavinnen für ihn auf sich nehmen!
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
andreas Volljährigkeit geprüft
Stamm-Gast





Beiträge: 276

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Sandras neues Leben Datum:21.10.12 08:42 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,
ich denke die Führsorge ist ein wichiges Thema, welches nicht außer acht gelassen werden sollte. Doch Strafe muß sein, soetwas geht nicht.

Es gibt ja Keinigkeiten die große Wirkung haben. Ich bin ja ein Freund von Windeln und so könnte ich mir z.b. vorstellen das Bianca Inko gemacht wird. Somit hat sie keine Kontrolle mehr über ihre zwei unteren Körperöffungen. Wenig aufwand (Katheder und Analstöpsle) und große Wirkung.

schönen sonntag
Andreas
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Zwerglein Volljährigkeit geprüft
Sklavenhalter

Baden - Württemberg


alles kann - nichts muss

Beiträge: 2597

Geschlecht:
User ist offline
0  0  
  RE: Sandras neues Leben Datum:22.10.12 18:55 IP: gespeichert Moderator melden


Das war eine wirklich harte Provokation.

Denn was will sie mit dem Teil, wenn Felix ihr die Bekleidung vorschreibt.

Ob sie auf diese Weise den Club verlassen will

Ich glaube es fast nicht.

Aber was hat das Ganze dann für einen Sinn

Besonders nach dem letzten Diebstahl, muss sie sich doch der Konsequenzen bewusst gewesen sein.

Da bin ich aber auf die Fortsetzung gespannt.

-----
Gruß vom Zwerglein
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
traeumer Volljährigkeit geprüft
Story-Writer





Beiträge: 384

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Sandras neues Leben Datum:27.10.12 11:45 IP: gespeichert Moderator melden


Hat leider mal wieder etwas gedauert, hatte in der letzten Woche viel um die Ohren, aber nur Gutes, und ich wollte mir unbedingt die Zeit nehmen um noch ein paar kleien Anpassungen an diesem Teil vorzunehmen, deshalb konnte ich es nicht einfach so zwischenschieben. Wie auch immer, danke fürs warten und jetzt viel Spaß beim lesen.

Teil 240

Fast im selben Moment in dem er dies gesagt hatte, ging die Tür wieder auf und Bianca wurde von den Polizisten aus dem Raum geführt. Scheinbar hatten die Sicherheitsleute schon vor dem Eintreffen der Polizei alle Formalitäten erledigt, Bianca hatte eigentlich nur noch unterschreiben müssen.
Bianca gab ihrem Meister mit demütigem Blick ihre Papiere und das Anzeigeschreiben.
„Kommen sie gleich mit“ sagte einer der Polizisten direkt aber nicht unfreundlich zu ihnen. Sandra musste so schnell aufstehen wie sie konnte, dank ihrer Ballettboots ein nicht ganz einfaches Unterfangen. Natürlich erntete sie dafür ein paar neugierige Blicke.
„Ist alles in Ordnung?“ fragte der ältere der beiden Beamten.
„Ja, es ist nur immer etwas umständlich auf die Beine zu kommen. Die Schuhe…“
„Es geht mich ja nichts an, aber es gibt doch sicher auch bequemere Schuhe“.
„Sicher, aber ich habe mich heute Morgen für diese beiden Prachtstücke entschieden, jetzt muss ich wohl mit den Konsequenzen leben“.
„Passen sie auf, dass sie sich nichts brechen“.
„Danke für die Sorge, ich werde aufpassen, aber ich trage die beiden nicht zum ersten Mal“.
„Sie werden schon wissen was sie machen“.

Nach wenigen Schritten waren sie wieder im Ladenbereich, eine Minute später standen sie in der Fußgängerzone.
„Ich erinnere Sie noch mal an das Hausverbot, die Firma XXXXXXXXXX hat von ihrem Hausrecht Gebrauch gemacht und ihnen ein Aufenthaltsverbot ausgesprochen. Sie werden also zukünftig woanders ihre Besorgungen machen müssen, sonst bekommen sie richtige Probleme. Wir melden uns dann wieder bei ihnen, bezüglich einer eventuellen Gerichtsverhandlung“.
„Ja, danke“ sagte Bianca sehr, sehr kleinlaut und die Polizisten verabschiedeten sich von Felix und Sandra. Als sie außer Hörweite waren, griff Felix wieder nach seinem Telefon.
Er wählte eine eingespeicherte Nummer, dann sagte er.
„Wir brauchen einen Wagen in der Innenstadt“.
„Sehr schön, wir kommen“. Dann legte er wieder auf.
„Sven hat scheinbar mitgedacht, der Wagen wartet direkt um die Ecke.
Er verlor kein Wort über die Anzeige, mit jeder Minute die verging, dürfte Bianca nervöser werden. Sie gingen zum wartenden Wagen, wortlos wurden die beiden Sklavinnen festgeschnallt. Während Bianca von Felix im Sitz fixiert wurde, schüttelte er unablässig mit dem Kopf.

Sandra hörte wie die seitliche Schiebetür geschlossen wurde, dann fuhr der Wagen los. Etwa eine halbe Stunde später, zumindest vermutete Sandra dass es etwa eine halbe Stunde gewesen war, standen sie in der Tiefgarage des Clubs. Auch ohne etwas sehen zu können, konnte Sandra dies mittlerweile sehr sicher erkennen. Die Kurven vor dem Haupttor, die Rampe in der Einfahrt. Sie waren definitiv am Clubhaus.
Sandra wurde als erstes aus dem Wagen befreit, aber auch mit ihr redete man derzeit kein Wort. Sie wurde in einen Raum geführt, der sie ein bisschen an ein Verhörzimmer erinnerte. Der Raum war wohl etwa 20 Quadratmeter groß und etwas länger als breit. Auf der der Tür zugewandten Seite des Raum stand mitten im Raum ein Tisch, hinter dem Tisch standen drei Stühle. Auf der anderen Seite hatte man diverse Schlaufen und Ösen in den Boden eingelassen, außerdem hingen diverse Ketten an den Wänden. Hier würde man wohl gleich mit Bianca ‚reden‘.
Sandras Hände wurden hinter ihrem Kopf fixiert, dann wurde ihr Halsband mit einer kurzen Kette an der Wand hinter dem Tisch befestigt. Es ging wohl nicht darum, sie wirklich fest zu fixieren, sie war es nicht, die hier eine schlimme Bestrafung zu erwarten hatte, es ging wohl mehr darum dafür zu sorgen, dass sie nicht weglaufen konnte. Sandra wollte nicht weglaufen, sie platzte fast vor Neugier, aber es war wie immer ein aufregendes Gefühl zu wissen, dass sie es auch nicht gekonnt hätte.

Etwa 10 Minuten nachdem sie an der Wand befestigt worden war, wurde die Tür ein weiteres Mal geöffnet. Bianca wurde in den Raum geführt und breitbeinig in der Mitte des Raums am Boden befestigt. In einem zweiten Schritt wurden ihre Arme auf der Rückseite ihres Keuschheitsgürtels befestigt, als letztes wurde eine von der Decke hängende Kette an der Rückseite ihres Halsbands fest gemacht. Die beiden waren einen Moment lang alleine.
„Da hast du dich ja ganz schön in was reingeritten“ bemerkte Sandra.
„Ich weiß“ sagte Bianca, sie wirkte ruhiger und gelassener als Sandra es erwartet hatte.
„Warum?“
„Ich habe einen Plan. Es geht um Erik“.

„Was soll das denn für ein Plan sein, wie auch immer er aussieht, ich glaube nicht, dass er aufgehen wird“.
„Wir werden sehen, ich habe ein bisschen Angst“.
„Ich glaube du solltest besser große Angst haben, das hier wird kein Spaß“.
„Ich bin schon ein großes Mädchen“.
„Eben, auch große Mädchen bekommt man zum Weinen, man muss sie nur etwas härter anfassen“.
„Ich hab das schon Mal durchgestanden, ich werde das wieder durchstehen“.
„Wenn du es sagst“.

In diesem Moment öffnete sich die Tür und Felix und Sven betraten den Raum. Im Schlepptau hatten sie Tanja, die es scheinbar irgendwie hinbekommen hatte, so schnell hier aufzutauchen. Tanja und Sven setzten sich an den Tisch, den Platz in der Mitte ließen sie frei. Felix ging direkt zu Bianca.
Bevor er ein Wort sagte, verpasste er ihr eine kräftige Ohrfeige. Er wartete bis Bianca sich vom Schrecken erholt hatte und ihn wieder anschaute. Dann verpasste er ihr die zweite Ohrfeige, dann eine Dritte, eine Vierte und eine Fünfte.
„Was hast du dir dabei gedacht?“ schrie er Bianca an.
Bianca bekam glasige Augen. Mit zitternder Stimme setzte sie zu einer Antwort an.
„Wie kann man nur so dumm sein“ unterbrach Felix sie noch bevor sie das erste Wort gesagt hatte.
„Es … ich … es …“
Wieder verpasste Felix ihr eine kräftige Ohrfeige.
Bianca liefen dicke Tränen über die Wange.
„Ich wollte ein Andenken an Erik haben“ schrie sie fast heraus.

„Was?“ fragte Felix perplex, mit dieser Antwort hatte er scheinbar am allerwenigsten gerechnet.
„Du willst ein Andenken haben? Diesen alten Top?“
„Nein“.
„Dann sag doch was“.
Wieder bekam sie eine heftige Ohrfeige, ihre Wangen waren mittlerweile richtig rot geworden.
„Ich …“ sie fing an zu schluchzen „… ich weiß, dass das ein sehr schweres Vergehen ist, deshalb habe ich ja auch diese Brüste bekommen. Erik hat diese Brüste so geliebt, wenn ich jetzt noch so eine Strafe bekomme, ehre ich damit für immer sein Andenken“.

„Was ist das denn für eine verquere Sicht? Du meinst, wenn du klaust vergrößere ich automatisch deine Brüste?“
„Der Reminder“.
Felix schaute sie einen Moment lang fassungslos an.
„Ja, natürlich wirst du einen Reminder erhalten, aber es gibt doch noch sehr viele andere Möglichkeiten dich an deinen Fehler zu erinnern, du kannst ganz sicher sein, deine Brüste bleiben wie sie sind“.
„Aber ich …“
„Sag jetzt nichts mehr, du steckst schon tief genug in der Tinte. Bist du eigentlich auch mal auf die Idee gekommen, mich einfach danach zu fragen? Was treibt dich zu der irrigen Annahme, du könntest hier mit einer so eigenmächtigen Aktion irgendeines deiner Ziele verfolgen, nein Madam, in ein paar Monaten können wir darüber sprechen was du dir als ein Andenken vorstellen kannst, da können wir über alles reden, aber jetzt steht dir mehr als nur eine Brustvergrößerung bevor“.

Sandra sah in ihren Augen die Panik aufflackern.
Bianca hatte es scheinbar die Sprache verschlagen, vielleicht hielt sie sich aber auch nur einfach an die Anweisung jetzt nichts mehr zu sagen. In jedem Fall entwickelte sich das Gespräch offensichtlich in eine Richtung mit der sie nicht gerechnet hatte. Natürlich war es irgendwie naheliegend, dass man sich um ihre Brüste kümmern würde, aber zwingend war es doch nun wirklich nicht. Sandra fragte sich was Bianca geritten hatte, war es die Verzweiflung, hatte sie noch eine alte Regel im Kopf, die ihr verboten hatte solche Wünsche zu äußern? Bianca war doch nicht doof. So naiv konnte sie doch nicht sein, aber sie war so naiv gewesen.
„Ich habe mich bereits mit meinen Beisitzern beraten, dies ist kein Prozess, du erhältst keine Möglichkeit dich zu verteidigen, die Sachlage ist eindeutig, es gibt nicht abzuwägen, Sandra kann es sich sicher schon denken, auch mit ihr habe ich kurz darüber gesprochen, du wirst eine extreme Strafe erhalten, deshalb auch die beiden Beisitzer. Wir sind uns darin einig, dass du ein schweres Vergehen begangen hast, dass wir mit der vollen Härte ahnden werden. Alle Privilegien werden dir hiermit dauerhaft entzogen, außerdem wirst du eine dreigliedrige Strafe erhalten. Ich werde dafür sorgen, dass du nie wieder etwas klauen wirst.

Bianca bekam glasige Augen.
Deine Hände werden permanent unbenutzbar gemacht, dazu werden sie in ein Spezialharz eingegossen, dass anschließend mit einer neuen Legierung versiegelt wird. Die Prozedur ist sehr teuer und deine Hände können aus ihrem Gefängnis nicht befreit werden ohne dies unwiederbringlich zu zerstören, wir werden in einem halben Jahr zwar nochmal einmal darüber sprechen, aber ich gehe davon aus, dass deine Hände in den nächsten 5 bis 10 Jahren fixiert bleiben werden. Nach ein paar Tagen werden sich deine Muskeln soweit zurückgebildet haben, dass du deine Hände auch ohne diese dauerhafte Ummantelung nicht mehr einfach so reaktivieren lassen. Diese Prozedur ist eigentlich für Stufe 5 Sklavinnen gedacht, du brauchst dir trotzdem keine allzu großen Sorgen über deine Gesundheit machen, wir können sicherstellen, dass sich die Motorik und auch die Muskelmasse nach einem sehr umfangreichen Training wieder reaktivieren lassen, es gibt da im Club entsprechende Studien.

Eine ähnliche Prozedur nehmen wir an deinen Füßen vor, auch diese werden dauerhaft versiegelt. Du hast deine Ballettboots ja schon an, wir werden dein Füße wohl dauerhaft in dieser Position fixieren, außerdem bekommst du spezielle Heavyboots. Diese sind komplett mit einem Bleigel gefüllt, so dass wir das Gewicht jedes Stiefels auf etwa 15 Kilogramm erhöhen konnten, ohne dass man es den Schuhen auf den ersten Blick ansieht. Keine Sorge, das Blei kommt nicht in Kontakt mit deiner Haut und auch hier brauchst du dir natürlich keine Sorgen um gesundheitliche Langzeitschäden machen. Auch hier gibt es Studien, die belegen, dass ein Wiederherstellen des heutigen Zustands nach einer Rehabilitation wieder möglich wäre. Dazu kommen die kurz und mittelfristigen Strafen.“.

Weiter ins Detail ging Felix nicht. Jetzt genoss er es scheinbar seine Sklavin im Unklaren darüber zu lassen, was ihr ansonsten noch bevorstand.
„Ich denke es ist nur eine Formalität, ich glaube du möchtest weiterhin Mitglied des Clubs bleiben, aber da es sich um eine so außergewöhnliche Maßnahme handelt, die deine Zustimmung erfordert, hier nochmal die Frage, bist du bereit diese Bestrafung zu akzeptieren? Ansonsten kannst du jetzt den Club mit sofortiger Wirkung verlassen“.
Die Wucht dieser Ankündigung hatte Sandra regelrecht erschlagen und sie konnte nur ahnen was gerade in Bianca vorging. Man könnte förmlich sehen wie es in Bianca arbeitete, damit hatte sie ganz sicher nicht gerechnet und ganz sicher wohl auch nicht, dass es so schnell gehen würde. Sie wusste scheinbar nicht was sie sagen sollte.
„Wir geben dir noch 2 Stunden Bedenkzeit“ sagte Felix ohne auf eine Antwort zu warten, dann verließen er und die anderen Meister den Raum.

Bianca stand einfach so da, augenscheinlich konnte sie immer noch nicht fassen, was gerade passiert war. Das war eine harte Strafe, eine sehr harte Strafe. Sandra wusste nicht, wie sie in dieser Situation reagiert hätte, 2 Stunden, war das genug Zeit? Sollte sie über eine solche Entscheidung nicht doch besser noch eine Nacht schlafen können? Andererseits, im schlimmsten Fall konnte sie in einem halben Jahr wieder aussteigen. Bis dahin würde sie ganz sicher wissen, ob sie so leben konnte. Es war doch auch irgendwie aufregend. Sandra stellte sie vor wie ihr Leben zukünftig aussehen würde, wie es wäre, wenn man dauerhaft seine Hände nicht mehr benutzen könnte, wenn man praktisch für jeden Handgriff auf fremde Hilfe angewiesen wäre. Sie bekam eine Gänsehaut. Bianca machte sich sicherlich in diesem Moment die gleichen Gedanken, nur dass es für sie natürlich einen wesentlich intensiveren Realitätsbezug hatte. Sie musste jetzt eine Entscheidung treffen. Sandra vermutete, dass sie sich insgeheim schon mit der Situation arrangiert hatte, als sie sie das erste Mal ansprach. Vermutlich suchte sie nur noch für sich selbst nach einer Legitimation, warum es in Ordnung war diese schwere Strafe zu akzeptieren, sich auf dieses ‚Spiel‘ einzulassen, schließlich würde es sie faktisch endgültig jeder Selbstbestimmungsmöglichkeit berauben.

„Damit habe ich nicht gerechnet. Das ist hart, glaubst du ich sollte das machen?“
„Keine Ahnung“.
„Ich meine, ich will den Club nicht verlassen“.
„Dann musst du es akzeptieren“.
„Ich weiß nicht ob ich so leben kann“.
„Was erwartest du von mir, ich würde dir gerne helfen, aber ich glaube hier kann ich nichts machen“.
„Ich bin mir so unsicher, ich wusste ja, dass ein Risiko besteht“.
„Du bist ja nicht zum ersten Mal in dieser Situation“.
„Nein“. Bianca schaute etwas hilflos zu Boden.
Sandra versuchte etwas Wärme in ihre Stimme zu legen.
„Ich kann jetzt doch nur doofe Ratschläge geben, die Entscheidung musst du am Ende alleine treffen, Sechs Monate sind eine lange Zeit“.
Den letzten Halbsatz sagte Sandra um sie schlussendlich doch noch in die richtige Richtung zu schubsen, sie hatte da dieses Gefühl, dass es das war was sie hören wollte.

„Du meinst falls ich es doch nicht schaffe“.
„Ja, im Prinzip geht es jetzt doch nur um diese Sechs Monate, mehr nicht“.

„Du meinst, ich sollte es einfach mal ausprobieren?“
„Das musst du wissen“.
„Ich muss mir das überlegen“.
„Ich werde hier sein“ antwortete Sandra mit einem scherzhaften Tonfall um die Situation etwas aufzulockern, sie war mittlerweile sicher, dass Bianca sich für die Prozedur entscheiden würde.
„Mir werden sicher die Füße abfallen, davor habe ich am meisten Angst“.
„Nein, da kannst du beruhigt sein, es wird sich sicher nur so anfühlen“.
„Ach, na dann ist es ja nicht so schlimm“ die beiden mussten lachen, aber es war ein bitteres Lachen, Bianca hatte recht, das war ein erheblicher Punkt“.

„Ich hätte trotzdem lieber die Brüste gehabt“.
„Mag sein, auch wenn ich diesbezüglich deine Euphorie wirklich nicht teilen kann, ist aber auch nicht wichtig, es ist ja nicht so als hätten wir da ein Mitspracherecht“.
„Nein, das haben wir wohl nicht“.
„Vielleicht bekommst du sie ja in ein paar Monaten trotzdem, die Frage ist, ob du sie dann noch haben willst, ich denke du wirst in nächster Zeit wohl etwas mehr mit dem Mund machen müssen, nach meinen Erfahrungen sind unsere Riesenbrüste dabei oft genug im Weg“.
„Ja, und ich weiß, dass du dabei aus Erfahrung sprichst“.
„Klingt für mich so als hättest du deine Entscheidung bereits getroffen“.

„Was du sagst ist wohl richtig, es geht eigentlich erst mal nur um Sechs Monate, ich bin viel zu neugierig um mir das entgehen zu lassen“.
„Also dann, was machen wir die nächsten 80 Minuten“.
„Das was wir immer tun, wenn wir irgendwo angekettet warten müssen“.
„Und das wäre?“
„Nichts“.
„So sieht es wohl aus“.
Sandra war froh, dass sich Bianca irgendwie mit der Situation arrangieren konnte, auch wenn es bei ihr fast unheimlich schnell ging. Sicher hatte sie sich doch im Vorfeld ausgemalt, was für sie alles auf dem Spiel stand, warum sie sich trotzdem zu dieser fast irrsinnigen Aktion entschieden hatte, musste ihr wohl ein Rätsel bleiben. Trotzdem sah Sandra den folgenden Schritten jetzt etwas ruhiger entgegen.

Sandra wusste nicht so recht was sie noch sagen sollte und auch Bianca hatte scheinbar nicht mehr viel zu erzählen, vermutlich malte sie sich gerade aus, wie ihre nächsten Wochen und Monate aussehen würden. Sandra dachte daran, dass alle Aufgaben und Arbeiten die zwischen den Beiden aufgeteilt worden waren, jetzt wieder vollständig an sie zurückgehen würden, nicht dass es ein Weltuntergang gewesen wäre, aber Sandra hatte sich gut damit arrangieren können, ab und zu auch mal keine konkreten Aufgaben zu haben. Sie redeten nur noch ein paar Sätze mehr oder weniger belangloses Zeug, die meiste Zeit standen sie einfach so da. Sandra betrachtete Bianca, stellte sie sich mit noch größeren Brüsten und mit den zukünftig an ihr zu bestaunenden eingegossenen Händen vor, die meiste Zeit ließ sie aber doch nur ihre Gedanken kreisen. Irgendwann wurde die Tür wieder geöffnet.

„Wir haben natürlich mitgehört. Steht dein Entschluss noch“ fragte Felix ganz direkt.
„Ja Meister“ antwortete Bianca so knapp es nur möglich war.
„Gut, dann geht es jetzt los“. Felix ging zu ihr und löste ihre Ketten.
„Folge mir“ sagte er zum Abschluss und Bianca verließ hinter ihm den Raum. Sandra war alleine, allerdings nur ein paar Minuten. Dann kam Felix zurück.

„Was für ein Tag“ sagte er mit angespanntem Tonfall zu seiner Sklavin.
„Das Tittytoy hätte nicht erwartet, dass eine so harte Strafe so schnell ausgesprochen werden würde, das soll natürlich keine Kritik sein, du bist der Meister, wir sind die Sklavinnen, wenn es aus deiner Sicht in Ordnung ist, ist es in Ordnung“.
„Ich gestatte dir die nächsten Minuten offen zu reden, ich weiß was du meinst“.
„Vielen Dank Meister“ antwortete Sandra und wartete darauf, dass das Gespräch weiter ging.

„Für euch muss es so aussehen, als wären wir Meister hart und kaltherzig“.
Sandra schaute ihn fragend an. Sie wusste nicht, was sie darauf antworten sollte, er wusste schließlich, dass sie nicht so dachte, sonst würde sie ihn ja nicht heiraten, aber sie hatte das Gefühl er wollte diesen Satz als Einleitung für eine umfassendere Erklärung verwenden und auf die war sie sehr gespannt.
„Die nächste Zeit, wird sehr hart für Bianca, ich verstehe nicht, warum sie das gemacht hat“.
„Würdest du dem Tittytoy, wenn es dir gefällt, verraten, ob die Maßnahme tatsächlich für immer sein soll? Das Tittytoy kann sich gar nicht vorstellen, so leben zu müssen“.
„Solche Details sind nichts für die Ohren einer Sklavin“.
„Entschuldige, ich wollte nicht unangemessen sein“.
„Unterbrich mich nicht“.
Sandra schluckte den Satz herunter der ihr als Entschuldigung noch im Halse steckte.

„Du darfst nicht vergessen, dass Bianca auch eine Vorgeschichte hat. Was heute passiert ist, war kein Unfall und auch kein Anflug plötzlicher geistiger Umnachtung. Als Bianca das erste Mal geklaut hatte, war sie noch eine Stufe 2. Trotzdem hatte man ihr am Ende eines langen Verfahrens diese Brüste auferlegt. In diesem Verfahren wurde ihr auch mehr als deutlich gemacht, dass dieses Verhalten absolut nicht tolerierbar ist und das sie beim einer Wiederholung mit einer wesentlich härteren Strafe zu rechnen hat. Sie wusste ganz genau worauf sie sich einlässt“.
„Ich mache … Entschuldigung … Das Tittytoy macht sich sorgen um Bianca“.
„Blowbunny“
„Was?“
„Bianca weiß es noch nicht, aber ab heute ist ihr Name Blowbunny“.
„Ok“ sagte Sandra ruhig und musste schlucken.

„Natürlich können wir sie nicht einfach im Keller versauern lassen, darum kümmere ich mich gerade. Versteh mich nicht falsch, was jetzt folgt, hat sie tatsächlich verdient, aber die vielen Veränderungen die ihr Leben in letzter Zeit erfahren hat, machen es nicht einfacher sie unter die Leute zu bringen. Ich weiß, dass sie noch keinen neuen Partner sucht, das ginge ja auch viel zu schnell. Trotzdem will ich ihr mehr Abwechslung in ihr Leben bringen. Sie braucht dringend ein paar Sozialkontakte“.

Noch immer schaute Sandra ihren Meister einfach nur fragend an. Sie war froh, dass er so offen mit ihr sprach.
„Kein Wort dazu zum Blowbunny, wie genau es am Ende aussieht kann ich heute noch gar nicht sagen, aber ich denke ich werde für sie auf die Suche nach neuen Bekannten gehen, sie soll Beziehungen knüpfen können, aus denen vielleicht mal Freundschaften oder sogar Liebe werden kann. Versteh mich nicht falsch, ich will sie auf keinen Fall prostituieren, aber mir schwebt etwas in der Art vor, dass ich interessierte Menschen zu ihr vermittle, mit denen sie dann etwas Zeit verbringen kann. Nach einem ausgiebigen Vorgespräch und wenn ich der Meinung bin, dass sie vielleicht zueinander passen können, erlaube ich ein Treffen. Sie bleibt dabei natürlich immer die Sklavin die sie ist und wird tun und lassen was der Besuch ihr sagt, aber ich werde ihr freistellen, ob sie ihre Besucher wieder treffen möchte. Zumindest nach dem … sagen wir … dritten Besuch. Was hältst du von der Idee“.
„Das Tittytoy ist sich nicht sicher“.
„Was meinst du damit?“

„Werden die Leute sie dann nicht nur ausnutzen? Ich meine, sie hat doch so schon ein schweres Leben“.
„Darauf will ich ja hinaus. Es ist natürlich eine Gradwanderung. Zum einen soll sie natürlich ausgenutzt werden. Nicht zuletzt will sie sich ja auch ausnutzen lassen, aber es soll ihr auch Emotional etwas bringen. Natürlich werde ich alles streng überwachen, es gibt Regeln und Grenzen an die sie alle Mitspieler halten müssen. Aber ich glaube es entsteht dadurch die Möglichkeit für sie, sich einen Freundeskreis außerhalb unserer Freunde aufzubauen. Ich möchte, dass sie Leute trifft, die sie mag, mit denen sie gerne Zeit verbringt. Natürlich wird der Weg dahin für sie ein bisschen steinig, aber wenn wir diese Leute erst mal gefunden haben, gibt es wieder etwas mehr auf das sie sich freuen kann. Wie gesagt, das Ganze ist noch nicht bis ins letzte Detail zu Ende gedacht, aber ich glaube, dass das grundsätzlich ein guter Weg sein kann“.
Sandra musste diese neuen Fakten erst noch sacke lassen, es war schwer für sie sich so schnell eine Meinung zu bilden. Sie nickte nur stumm.

„Aber jetzt haben wir auch genug geplaudert, jetzt ist es erst mal Zeit für dein tägliches Sportprogramm“.
Er befreite sie von der Wand, gab ihr noch einen kleinen, brennenden, aber im Grunde liebevollen Klaps auf den Hintern, danach verließ Felix den Raum. Sie begann damit ihr tägliches Sportprogramm zu absolvieren.
Sie hörte wie die Tür von außen wieder verschlossen wurde. Sie war wieder eine Gefangene. Es war jedes Mal aufregend zu bemerken, dass man im Prinzip ständig eingesperrt war, das man nicht hingehen konnte wo man wollte. In diesem Fall bemerkte sie es unmittelbar.

Fortsetzung folgt...
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Gummimike Volljährigkeit geprüft
Sklave

Lehrte


Immer Elastisch bleiben.Gummi find ich gut!

Beiträge: 4222

Geschlecht:
User ist offline
0  0  
  RE: Sandras neues Leben Datum:27.10.12 13:13 IP: gespeichert Moderator melden


Hm ich seh da Praktische Probleme mit den Händen.
Wie soll das mit dem Essen Zubereiten gehen und den Anschlüssen zur Reinigung und Entleerung?
Andererseits könnte man jetzt an die Hände Waschbürsten anbringen.
Bei den Boots wird Sie bestimmt ein Tolles Training für die Oberschenkel und Waden bekommen bei 15kg Zusätzlich an den Füssen.
Und das alles nur weil Sie ein Andenken an Erik haben wollte. Da hätte Sie besser doch Felix fragen sollen als nochmal zu klauen.
Schade dann wird Sie ja auch nicht an der Hochzeitsfeier Teilnehmen können.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Gummimike am 27.10.12 um 16:33 geändert
Don´t Dream it! BE IT!!!
Homepage besuchenE-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
laxibär
Story-Writer





Beiträge: 333

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Sandras neues Leben Datum:27.10.12 14:06 IP: gespeichert Moderator melden


Geniale Geschichte. Ja aber Diebstähle schreien nach Strafe.

lg Gummitrolle

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Nora29
Stamm-Gast

Pfaffnau LU




Beiträge: 160

Geschlecht:
User ist offline
-  -  -  
  RE: Sandras neues Leben Datum:27.10.12 14:54 IP: gespeichert Moderator melden


Autsch. Das ist natürlich heftig aber verdient. Bin gespannt wie es weitergeht. Hoffe sandra muss jetzt nicht die dummheit von bianca ausbaden und sich stäntig um sie kümmern. Vielen dank für die tolle auflösung dieser spannenden kaufhaus situation habs fast nicht mehr ausgehalten
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
andreas Volljährigkeit geprüft
Stamm-Gast





Beiträge: 276

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Sandras neues Leben Datum:27.10.12 17:04 IP: gespeichert Moderator melden


Ich kann es mir nicht vorstellen, wie das gehen soll, aber ich bin umso gespannter wie es weiter geht.

Schönes Wochenende
Andreas
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
dark ages
Einsteiger





Beiträge: 5

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Sandras neues Leben Datum:27.10.12 20:36 IP: gespeichert Moderator melden


bei aller liebe, 5-10 jahre, in dem keine gelenke bewegt werden oder 15kg an an jedem stiefel

und du willst einem weismachen das es keine langfristigen schäden gibt?

zum anderen die verhängung dieser extremen strafen im schnellverfahren steht nicht im einklang des club jemanden schützen zu wollen

über die seelischen folgen will ich garnicht nachdenken...

nichts für ungut, ich werde die geschichte nicht weiter lesen


E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
wandler Volljährigkeit geprüft
Keyholder





Beiträge: 28

User ist offline
  RE: Sandras neues Leben Datum:28.10.12 14:06 IP: gespeichert Moderator melden


ich muss DarkAges zustimmen.

Vom medizinischen Standpunkt her sind die Hände KAPUTT.
Die Abnützungsfolgen für Knie und Hüftgelenke für so große Gewichte an den Füßen sind weiters ziemlich zerstörend.

Wenn du mir sagen willst dass du das irgendwo nachgelesenhast, dass das keine Folgen hat (thema Brüste wo das schonmal kam) dann würde ich diese Studien gerne sehen.

Es gibt deutsche Studien über Wenigbenützung von Muskeln. eine Statische nicht benützung wird zur verwucherung der Gelenke führen.
Man müsste sie brechen und künstliche einfügen danach...

Wenn du das in den unrealistischen Bereich bewegen willst, gern, aber dann sag es auch so...
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
traeumer Volljährigkeit geprüft
Story-Writer





Beiträge: 384

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Sandras neues Leben Datum:28.10.12 15:47 IP: gespeichert Moderator melden


Erstmal vielen Dank an alle für die vielen Kommentare. Ohne euch würde es diese Geschichte schon lange nicht mehr geben.

@dark ages, @wandler, ihr habt recht, sowas wirde in Wirklichkeit sehr viele dauerhafte Probleme verursachen, aber...

In meiner Geschichte passieren viele Dinge, die in Wirklichkeit nie so zu machen wären. Irgendwann (vor einer halben Ewigkeit) gab es das Thema hier schon mal. Es geht mir nicht darum etwas zu schreiben, was so 1:1 durchführbar wäre. Es geht mir darum etwas zu schreiben, was man glauben oder sich zumindest vorstellen kann.

Ich halte es durchaus für denkbar, dass es irgendwann möglich ist, Muskeln irgendwie so zu stimulieren, das sie sich nicht oder nicht so stark zurückbilden. Z.B. irgendwas mit Elektrizität. Jeder der mal von einer Steckdose einen gewischt bekommen hat, weiß das dies sehr wohl Auswirkungen auf die Muskeln hat. Dies ist kein Spoiler und soll auch keiner sein. Wer weiß wie lange Bianca das überhaupt tragen muss. Sandra weiß nur was man ihr gesagt hat. Wenn es so ist, wie man ihr gesagt hat, dann muss der Club offenbar einen Weg gefunden haben dieses Problem zu umgehen, ansonsten würden sie es nicht machen. Die Regeln sind in diesem Punkt sehr eindeutig. Vielleicht gibt es im Inneren ihrer neuen Ausstattung einigen Bewegungsfreiraum, vielleicht werden ihre Muskeln über irgend einen Mechanismus in Bewegung gehalten, ohne dass sie dies beeinflussen kann. Ich beschreibe solche Punkte dann immer absichtlich nicht so genau, damit man sich seinen eigenen Reim darauf machen kann, wie das funktionieren könnte. Zugegeben lässt sich einiges einfacher glauben als anderes. Ich fand aber einfach mal den Gedanken spannend, dauerhaft so hilflos zu sein und ich wollte das "Nichtschwimmerbecken" nicht verlassen.

Gibt es sowas heute tatsächlich? Nein. Ist das wichtig? Diese Frage muss jeder für sich selbst beantworten.

Natürlich habe ich versucht, es mit diesen Dingen nicht zu übertreiben, meine Geschichte soll sich ja eigentlich nicht wie ein Science Fiction lesen. Aber ja, es gibt diese Stellen und für mich ist das absolut in Ordnung.

Jeder weiß am besten was ihm gefällt und was nicht. Wenn sich die Geschichte in eine Richtung verändert, die einem die Freude daran nimmt. Finde ich das schade, aber am Ende kann ich es leider nicht allen recht machen. Ich hatte das zwischendurch mal versucht und es hatte meiner Geschichte nicht gut getan.

Trotzdem danke für eure Kommentare, auch wenn sie kritisch sind. Ich brauche dieses Feedback und natürlich wird es auch berücksichtigt, aber halt nur bis zu einem gewissen Punkt.
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Fehlermeldung
Stamm-Gast

N R W


Alles was im Einvernehmen passiert , ist Normal

Beiträge: 525

Geschlecht:
User ist offline
0  0  
  RE: Sandras neues Leben Datum:28.10.12 16:46 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo traeumer heute bekommst du Zuckerbrot und Peitsche .

Erst das Zuckerbrot , dein Schreibstil ist toll du schaffst es aus einer Kleinigkeit , Spannung auf zubauen .

240 Teile sind der Hammer ich mag auch Body-mod. und bin selber ein strenger Dom .

Schreib weiter du wirst es nicht jedem Recht machen können , auch mir nicht immer !

Denn jetzt kommt die Peitsche !

Erst schlagen dann fragen ? Vorverurteilung ohne Anhörung ? Eine Sklavin die nur eine Leihgabe

ist ( denn das ist Bianca ) muss noch intensiever Beobachtet werden . Traut sich nicht zufragen ,

Sorry aber das beweist wie in meinem letzten Komentar , Felix ist als Dom selbstherlich und unfähig

eine Sklavin zufuehren , geschweige denn zwei . Wie kann ihm bei seiner Beoachtung der Sklavinen

ein Diebstahl entgehen ? Vor Geilheit das gehirn abgeschaltet ?

Und noch einmal Im keller Hörbuecher besprechen ist keine begleitende Trauerarbeit !

Bianca ist durch den Tod ihres Herrn traumatisiert und somit unzurechnungsfähig !

Felix hat nichts aus dem Zusammenbruch von Sandra gelernt !

Sorry musste sein




95 % der Literatur sind Kopfkino selbst die Bibel denn keiner der Schreiber war dabei

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
euridike Volljährigkeit geprüft
Erfahrener

BW




Beiträge: 22

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Sandras neues Leben Datum:29.10.12 06:57 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Träumer,

an den Kommentaren merkt man mal, wie sehr die Leser bei deiner Geschichte dabei sind, liegt an deinem tollen Schreibstil.

Natürlich wissen wir alle, dass das ganze fiktiv ist und nicht den Tatsachen entspricht. Aber wir Leser leiden mit deinen Akteuren mit. So geht es mir auch.

Ich denke, hier wären weniger Meister oder Doms gefragt, als viel mehr ein sehr sehr guter Psychologe. Und wenn die Meister schon mitgehört haben, weshalb Bianca das gemacht hat, weil sie eine Erinnerung an ihren Meister möchte, dann sollten sei doch verstanden haben, das Bianca ihre Trauer noch nicht verarbeitet hat. Und das ist mehr als verständlich, das wird noch sehr lange dauern, vor allem, wenn man nie oder nur selten jemanden zum Reden hat.

Ihr nun die Bewegung der Hände und Füße zu nehmen kann nicht die Lösung sein. Ebensowenig ihr einen Neuen Namen und somit auch ein neues Arbeitsgebiet zu geben. Wie soll man so denn Freunde finden, sorry. Man hätte Bianca die Chance geben sollen, den Tod ihres Meisters wirklich zu verarbeiten, damit sie dann wirklich die Entscheidung treffen kann, ob sie ohne ihren Meister weiterhin bei dem Club bleiben will.

Seine Gelenke nicht mehr bewegen zu können ist eine enorme seelische Belastung und wahnsinnig schmerzhaft. Schon über kurze Zeit und wenn man das über lange Zeit so macht, ich weiß nicht, ob da nicht nur ein körperlicher, sondern vor allem auch ein seelischer Schaden entsteht. Hier wird ja nicht von Stunden oder Tagen gesprochen, sondern in Zeiträumen, da wird einem ganz schlecht.

Die sklavinnen und sklaven werden hier, so hat es den Eindruck, von ihren Meistern ziemlich hörig gemacht, auch wenn sie es selbts kaum merken, die sind gar nicht in der Lage eigene Entscheidungen zu treffen, sie sind abhängig von Meister und Club. Und dieses spiel ganz oder gar nicht, ist eigentlich eine Erpressung, es müsste auch ein etwas weniger geben, wenn es der Situation angemessen ist.

Ich finde, das Felix hier nicht die alleinige Schuld trägt, denn die Entscheidung über bianca hat wohl der Club getroffen.

Gruß
euridike
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
traeumer Volljährigkeit geprüft
Story-Writer





Beiträge: 384

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Sandras neues Leben Datum:04.11.12 11:10 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 241

Nachdem sie ihr Training absolviert hatte, wurde sie von einem Sklaven in den Salon gebracht. Die drei Meister hatten es sich in einer Sitzgruppe bequem gemacht und warteten nun scheinbar darauf, dass Biancas Behandlung abgeschlossen wurde. An einer der Wände stand Anja, die heute vollkommen Nackt war. Sandra hatte zum ersten Mal seit langer Zeit einen vollständigen Blick auf all ihre Tattoos. In den vielen Sprüchen, Bildern und Symbolen konnte sich das Auge tatsächlich verlieren.
„So lange ihr das hier tragt, dürft ihr euch ein paar Minuten unterhalten, aber nervt uns nicht. Dort an der Wand ist eine Lampe, ihr dürft immer sprechen, wenn diese Lampe leuchtet“ sagte Sven fast beiläufig und drückte ihr einen kleinen Beutel in die Hand, dann setzte er sein Gespräch mit den Meistern vor.

Ihre Meister liebten es sie ein bisschen leiden zu sehen, dafür brauchten sie keinen Anlass. Es stand ihnen zu, Anja uns Sandra waren Sklavinnen, keine gleichberechtigten Partner. Wenn ihre Meister wollten, dass sie ein paar Schmerzen haben, dann war das absolut in Ordnung. Sandra wusste, dass Anja es ganz genauso sah. Sicher würde es unangenehm werden, aber sie hatten keine Strafe zu erwarten und so würden sie es sicher aushalten können.
In dem Beutel befanden sich zwei Ketten mit Klammern an den Enden, die eindeutig dazu gemacht waren, sie zwischen ihren Nippeln anzubringen. Dazu gab es noch eine fünfte Klammer, die eindeutig für Anja vorgesehen war. Sandra wusste, dass die Klammer für Anja war, da mit einem kleinen Aufkleber-Drucker „Clit-Clamp“ auf das metallische Ungetüm gedruckt worden war. Alle Klammern sahen sehr massiv aus und Sandra wusste was das bedeutete, es würde wohl kein sehr langes Gespräch zwischen ihnen werden. Sandra gab einen Teil der Ausstattung an ihre Freundin, dann begann sie damit sich selber auszuziehen um ihre Nippel freizulegen. Bevor sie die erste Klammer in Position brachte, schaute sie kurz zu Anja. Anja war ebenfalls bereit. Ganz vorsichtig ließ sie die Griffe los und die vielen kleinen Zacken auf der abgeflachten Grundfläche nahmen ihre Arbeit auf. Ein brennend, pochender Schmerz breitete sich in ihrer linken Brust aus, dann war die zweite Klammer an der Reihe. Auch hier war es genau wie zuvor beschrieben.
Anja war etwas schneller als Sandra, noch während sich Sandra die zweite Klammer anlegte, hatte sie alle drei Klammern an sich in Position gebracht, auch sie hatte dabei ganz offensichtlich keinen Spaß. Sandra blickte zu der gegenüberliegenden Wand, die Lampe war aus.

Es dauerte noch etwa eine Minute, dann schaltete sie für etwa 3 Sekunden um. Genug um einen Satz zu sagen, mehr nicht.
„Geht es?“ fragte Sandra vorsichtig, nachdem sie sich selbst ausgestattet hatte.
Wieder mussten sie warten.
„Muss gehen“
„Sehe ich auch so, oh man“ dann atmete sie schwer.
Wieder warten.
„Es wird wohl ein kürzeres Gespräch, sei froh, dass Klammer drei bei dir nicht in Position gebracht werden kann“. Dann wechselte sie angespannt von einem Fuß auf den anderen. Beide mussten warten
„Was ist denn eigentlich passiert?“ presste sie neugierig heraus.
„Eine der wenigen positiven Dinge an so einem Keuschheitsgürtel, oh, oh, verdammt“ Sandra warf ihren Kopf in den Nacken. Wieder hieß es warten.
„Bianca hat sich ziemlich tief reingeritten“.
„Was hat sie denn gemacht?“
Wieder warten
„Frag mich nicht was sie geritten hat, aber sie hat heute in der Stadt geklaut“.
„Wie geklaut?“
Wieder warten.
„In einem Kaufhaus, ein Top, vollkommen sinnlos, es passt ihr nicht mal“.
Wieder warten.
„Warum tut jemand so was? Ich meine als Stufe 3 Sklavin?“
„Frag mich nicht … ahhh“
Wieder warten.
„Ich …“ sie sog heftig die Luft ein, „hmmmn … weiß was du meinst und was jetzt?“
Wieder warten.

„Jetzt ist sie gerade im Keller, wo ihre Hände und Füße dauerhaft versiegelt werden“.
Wieder warten.
„Wie dauerhaft?“
„Irgendwie eingegossen, keine Ahnung, damit sie ihre Finger und Zehen nicht mehr benutzen“
Sandra musste mitten im Satz abbrechen, die Lampe war zum gefühlt 20. Mal ausgegangen, wieder folgte eine lange Minute des Wartens.
„Lassen wir uns überraschen, sorry, aber ich kann nicht mehr“.
„Ich weiß was du meinst … verdammt“.
Noch ein letztes Mal warteten die beiden.
„Lassen wir das“.
„Ja … unbedingt“.

Sandra griff erneut zu den Klammern an ihren Brüsten, dieses Mal um diese wieder abzunehmen. Das Gefühl, als das Blut zurück floss, war fast genau so unangenehm wie das Tragen der Klammern zuvor. Sie stellte sich vor, wie es wäre, wenn die Hände fixiert wären und sie keine Chance gehabt hätte die Klammern selber zu entfernen. Man musste sich wahnsinnig ausgeliefert fühlen. Sandra merkte wie der Gedanke sie heiß machte. Sie hoffte, dass es auch Bianca so gehen würde.
Ab jetzt hieß es für sie erneut zu warten, sie stellte sich neben Anja und wartete. Anja schaute übermäßig offensichtlich zuerst in ihren und dann in Sandras Ausschnitt dann grinsten sie sich an, der Unterschied war frappieren. Beide mussten lachen.

Sie warteten noch etwa eine Stunde, in der sich die Meister von der Bar bedienten und viel miteinander plauderten. Sandra und Anja waren in diese Gespräche allerdings nicht mit einbezogen. Sie redeten weniger über die bevorstehenden Prozeduren für Bianca, in diesem Punkt war wohl schon so ziemlich alles abgestimmt, als viel mehr über die bevorstehende Hochzeit. Sandra versuchte alles aufzuschnappen was sie konnte, aber so richtig viele Neuigkeiten, konnte sie leider nicht erfahren. Felix passte sehr genau auf was er sagte, leider.
Irgendwann hörte Sandra schwere Schritte auf dem Gang, so als würde jemand eine riesige Last mit sich herumtragen. Zwischen den schweren Schritten, lag jedes Mal eine ungewöhnlich lange Pause und schon alleine aus der Schrittfolge konnte man schließen, dass es für den Läufer oder in diesem Fall eher die Läuferin, gerade extrem anstrengend sein musste. Auch Felix erkannte die Vorzeichen. Er stand auf und ging zu Sandra. Leise sagte er zu ihr: „Du musst dich nachher um sie kümmern, ich muss heute einfach hart bleiben, bitte kümmere dich um sie, sie wird heute das Gefühl von Nestwärme brauchen. Aus Sicht einer Sklavin hat sie den schwersten Tag seit Jahren vor sich, zeig ihr, dass wir sie gerne haben und dass sie bei uns willkommen ist. Das ich ihr Vergehen so hart ahnden muss, wird ihr denke ich klar sein, das hatte man ihr damals wirklich sehr deutlich gesagt“.
Wenig später stand eine schweißüberströmte Bianca in der Tür.

Sie ging weiter in Richtung der Sitzgruppe in der auch ihr Meister wieder platzgenommen hatte. Jeder Schritt war ganz offensichtlich eine fast übergroße Anstrengung für Sie. Sie ging nicht wirklich langsam, aber aufgrund des angekündigt hohen Gewichts ihrer neuen Schuhe, konnte sie wohl, zumindest jetzt, wo diese Schuhe für sie noch vollkommen neu waren, keine flüssigen Schritte machen. Es war als wären ihre Füße magnetisch und der Boden aus Metall. Obwohl es objektiv gemessen sicher nur ein paar Sekunden waren, die sie bis zur Sitzgruppe brauchte, war es doch signifikant länger als normalerweise. Zumindest was bisher normal für sie gewesen war. Trotzdem kam es Sandra vor wie eine Ewigkeit. Als Bianca an ihrem anvisierten Platz, etwa einen Meter entfernt von der Sitzgruppe angekommen war, blieb sie stehen und legte die Hände hinter den Kopf. Die Hände? Ja die mussten unter den silbern schimmernden Kappen die nun das Ende ihrer Arme zierten noch irgendwo sein. Sandra erinnerte sich daran wie sie selbst einmal ähnliche Kappen für ein paar Tage getragen hatte. Für ein paar Tage und selbst diese kurze Zeit hatte ihr mehr als gereicht. Sie hatte sich so hilflos gefühlt. Bianca würde dieses Gefühl nun wohl dauerhaft verspüren.

Zumindest soweit Sandra dies sehen konnte, schlossen die Kappen komplett mit ihren Armreifen ab. Der Übergang war kaum noch zu erkennen. Ähnlich sah es an ihren Füßen aus. Ihre neuen Schuhe bestanden scheinbar aus zwei Teilen. Einem Teil der unterhalb der unterhalb der Schellen an ihrem Knöchel angebracht war und in dem sich gut verpackt auch ihr Fuß befinden musste. Dazu kamen die Schäfte, die oberhalb dieser Schellen angebracht waren und die vermutlich einen nicht unerheblichen Teil des Gewichts dieser ausmachten. Es war tatsächlich so wie angekündigt, man sah den Schuhen das Gewicht eigentlich nicht an, nur durch Biancas Bewegungen war klar, was sie da mit sich herum zu schleppen hatten. Die Tage an denen sie Laufen oder Rennen konnten gehörten jetzt ganz sicher der Vergangenheit an. Das Gleiche galt für Schwimmen. Mit 30 Kilo Zusatzgewicht an den Füßen konnte sie niemand guten Gewissens in ein Schwimmbecken zwingen. Das Risiko war sicher viel zu groß.

„Fixiere deine Arme an deinem Halsband, da wirst du sie bis auf weiteres immer fixieren, sagen wir erst mal für 4 Wochen, dann sehen wir weiter. Als einzige Ausnahmen gestatte ich dir, dass deine Arme während der Nacht, bei deinem Sportprogramm, während der Rückenentspannung und, solange du dich noch an deine neuen Schuhe gewöhnen musst, wohl auch erst Mal beim Laufen frei sind. Die Zeit der Rückenentspannung wirst du dann natürlich auch für das Motoriktraining deiner Arme verwenden. Sandra wird permanent die Genehmigung erhalten, deine Arme von deinem Halsband zu lösen. Falls du Hilfe von ihr benötigst, zum Beispiel beim Anziehen“ informierte sie Felix nachdem sie die gewünschte Position eingenommen hatte. Weiter ging er nicht auf ihre Veränderungen ein.

„Ja Meister, wie ihr wünscht Meister“ antwortete Bianca erschöpft aber mit ruhiger Stimme, zumindest für den Moment hatte sie sich wohl mit ihrer Situation abgefunden.
„Dann kommen wir jetzt zu deinen weiteren Strafen“.
„Ja Meister“ antwortete sie jetzt schon wesentlich unruhiger.
„Wie dem Tittytoy ist es ja auch dir verboten, dich ohne Erlaubnis hinzusetzten. Bei dir werde ich zukünftig allerdings strengere Maßstäbe anlegen. Es ist dir ab sofort nur noch gestattet zu stehen oder zu liegen. Dies werde ich durch ein Verfahren sicherstellen, dass ähnlich wie bei deinen Brüsten den Abstand zwischen, in diesem Fall, deinen Füßen und deinem Keuschheitsgürtel misst. Nähern sich diese zu sehr an, werden die Aufzeichnungen die wir in den nächsten Tagen als weiteren Teil der Bestrafung durchführen werden, aktiv. Dies entbindet dich selbstverständlich nicht davon, mich oder andere Personen meiner Wahl nach deren belieben oral zu verwöhnen, auch wenn du dazu knien musst“.
„Ja Meister“.
Mittlerweile war Bianca richtig eingeschüchtert.
„Apropos Tittytoy, ich wollte eigentlich noch ein bisschen warten, aber der heutige Tag hat die Sachlage da ja ein bisschen geändert. Ab sofort wirst du im Umfeld des Clubs nicht mehr mit deinem bisherigen Namen angesprochen. Es gelten da für dich die gleichen Regeln wie für das Tittytoy. Ab sofort wird deine Bezeichnung Blowbunny lauten. Ich finde diesen Namen sehr passend, da ja alle anderen Zugänge von mir dauerhaft verschlossen wurden. Warum der Name ansonsten noch gut passt, wirst du dann sehr bald lernen“.
„Ja Meiste, Das … Blowbunny hat verstanden“.
„Sehr schön. Du kannst ja doch brav sein. Leider etwas zu spät“.

Sandra wurde immer aufgeregter. Die Situation war für sie absolut faszinieren, all die Veränderungen für Bianca, all die dunklen Vorzeichen, die Luft knisterte fast vor Anspannung.
„Ich hatte dir ja eben versprochen, dass wir uns auch um Aufzeichnungen für dein Halsband kümmern werden“.
„Ja Meister“. Mittlerweile klang sie fragend.
„Du wirst dir sicher denken können, dass du nicht schmerzfrei ausgehen wirst, nachdem was du heute angestellt hast“.
„Nein Meister, das … Blowbunny … hat eine Strafe verdient“. Jedes Mal wenn sie ihren neuen Namen benutzen musste, machte sie eine kleine Pause. Scheinbar gefiel ihr ihre Bezeichnung ebenso wenig wie Sandra die ihrige Bezeichnung als Tittytoy gefiel.

„Die soll es auch erhalten. Du wirst nach Keuschling-Normalverteilung bestraft werden. Insgesamt werden 100 Schläge angesetzt, nach dem üblichen Schema. Da dein Schritt ja allerdings verschlossen ist, werden die Schläge nur auf Hintern und Brüste verteilt. Die 50 Schläge auf die Brüste erhältst du in einigen Wochen, wenn deine Tattoos verheilt sind, Schläge auf den Hintern werden wie immer nur als halbe Schläge gewertet. Du wirst also heute 100 Schläge auf deinen schönen Allerwertesten erhalten. Dazu werden wir, um es ein bisschen aufregender zu gestalten, natürlich verschiedene Schlaginstrumente verwenden. Dies werden gleichzeitig auch die ersten Aufzeichnungen für dein Halsband sein“.
„Das Blowbunny hat verstanden“.

100 Schläge, nur auf den Hintern, dazu noch 50 Schläge auf die Brüste, das war eine sehr harte Strafe, aber es war erwartbar gewesen. Für Bianca sicher noch eher als für Sandra, sie machte dies ja nun schon zum zweiten Mal durch. Sandra konnte ihre Beweggründe immer weniger verstehen.
Danach, für die Dauer von mindestens 6 Monaten, wird das Blowbunny zählen, wie oft es die Hilfe vom Tittytoy in Anspruch nehmen musste. Für jedes Mal, wird sie am Abend, direkt vor dem Schlafen, drei weitere Hiebe mit wechselnden Schlagwerkzeugen erhalten. Gezählt wird ab Morgen“.
Aus Biancas Gesicht war sämtliche Farbe gewichen. Mit so einer harten Strafe hatte offensichtlich nicht gerechnet. Trotzdem quittierte sie pflichtbewusst, dass sie verstanden hatte.

„Ja Meister, das Blowbunny wird zählen, wie oft es die Hilfe vom Tittytoy in Anspruch nehmen musste, da es aufgrund seines eigenen Fehlverhaltens nicht mehr berechtigt werden konnte, einfache Handgriffe selbstständig durchzuführen“.
„Ich sehe du hast das Prinzip verstanden. Dann folgt jetzt für dich der unangenehme Teil. Tittytoy, Anja, holt den Bock, dann schnallt sie daran fest“.
„Ja Meister“ antworteten beide wie aus der Pistole geschossen.

Anja schien zu wissen wo sie solche Sachen hier her bekam. Obwohl Sandra schon so viele Male hier gewesen war und obwohl sie hier auch schon sehr oft Bekanntschaft mit dieser Art von Einrichtungsgegenständen hatte machten dürfen, wusste sie noch immer nicht wo diese abgestellt wurden, wenn sie gerade mal nicht eingesetzt werden sollten. Es war natürlich wie immer weit weniger spektakulär als erwartet. Sie gingen aus dem Salon am Eingang und der Garderobe vorbei, hinter dieser befand sich eine einfache, unscheinbare Tür. Anja versuchte die Tür mit ihrer RFID zu öffnen, das Licht an der Tür wechselte von Rot nach Orange. Sie drehte sich zu Paul um.
„Mein Meister hat uns angewiesen einen Strafbock zu holen“.
„In Ordnung“ antwortete Paul freundlich.

Es war nicht nötig ihre Aussage zu hinterfragen, es würde ihr sicher nicht gut bekommen, wenn sie in diesem Punkt lügen würde. Paul drückte irgendeinen Knopf auf seinem Bedienpult, dann schaltete das Schloss um auf Grün und die Tür öffnete sich einen kleinen Spalt.
Anja und Sandra gingen in den Raum. Direkt hinter der Tür dieses Raums, der sie ein bisschen an den Geräteraum ihrer alten Grundschule erinnerte, stand einer der geforderten Strafböcke. Anja löste im Halbdunkel der kleinen Deckenlampe mit versierten Handgriffen die Bremsen und schob den Bock in den Flur. Dann gab sie Sandra das Zeichen, dass sie den Bock schieben sollte, während sie sich mehr um die Lenkung und die Umgebung kümmern würde. Sandra fing an zu schieben. Besonders viel Kraft konnte sie nicht an den Bock übertragen, schließlich steckte sie selbst wie Bianca zuvor noch in ihren Ballettboots, aber es reichte um den Bock von der Stelle zu bekommen. Sie konnte sich schließlich ziemlich gut an dem Gerät abstützen. Anja schloss hinter ihr die Tür.

Während Sandra schob wurde ihr klar, dass das Gewicht von Biancas Stiefeln sicher nicht nur Nachteile hatte. Natürlich wurde es für sie dadurch viel anstrengender zu laufen und es zwang sie dazu ihre Füße mehr oder weniger permanent auf dem Boden zu halten, auch sorgte es vermutlich dafür, dass sie das Gewicht ihres Körpers nicht von einem auf den anderen Fuß verlagern könnte, was besonders beim langen, oder für sie ja sogar dauerhaften tragen, zu einem schmerzhaften Problem werden würde, aber, und das war die gute Seite, es festigte auch ihren Stand. Sie würde obwohl sie nur diese extrem kleine Standfläche haben würde, einen viel festeren Stand haben, da das Gewicht sie auch in diesem Fall unerbittlich an den Boden binden würde.

Schnell hatten sie den Salon wieder erreicht und brachten den Bock etwa zwei Meter von der Sitzgruppe entfernt in Position.
„Danke meine Lieben, Anja, bring mir Standardset Nummer 2“.
„Ja Meister Felix“ antwortete Anja unterwürfig als wäre er ihr eigener Meister, auch sie wusste, dass sie sich so zu verhalten hatte. Befreundete Meister waren wie eigene Meister, insbesondere wenn der eigene Meister direkt daneben stand.
Anja verschwand wieder aus dem Salon, war aber schon 3 Minuten später mit einem zusammengerollten Ledertasche wieder da.
Anja und Sandra wollten gerade damit beginnen Biancas Füße am Bock zu befestigen, als Felix dazwischen ging.
„Ich denke es wird reichen, wenn ihr mit ihrem Taillenband am Bock befestigt, ich glaube nicht, dass sie all zu viel mit ihren Füßen strampeln wird“ wies Felix sie mit einem vielsagenden Grinsen an. Vermutlich hatte er recht und vermutlich würde sich ihre neue Ausstattung durch diese Bestrafung erst so richtig in ihrem Bewusstsein manifestieren. 100 Schläge, das war wirklich hart.

Schnell hatten Sandra und Anja sie mit je einer Kette auf der linken und rechten Seite ihres Taillenband am Strafbock festgemacht, Bianca hatte sich von selbst weit herunter gebeugt. Felix nahm die Ledertasche, öffnete die Schleife mit der diese verschossen war und rollte sie auf einem der Tische aus. Die Tasche enthielt eine Reihe von Schlaginstrumenten. Felix nahm eine mehrstriemige Peitsche heraus und gab sie Anja.
„20“ sagte er einsilbig, drehte sich um und setzte sich wieder hin.
Anja trat hinter Bianca und führte ohne Kraft eine Art Probeschlag durch, damit sie genau wusste wo die Peitsche auftreffen würde. Dann beugte sie ihren Arm ganz nach hinten.
„Volle Härte“ sagte Felix ein weiteres Mal ruhig, dann schlug Anja das erste Mal zu.
Deutlich war zu hören, wie die vielen Riemen die Luft zerschnitten, dann das bekannte Klatschen beim Auftreffen auf ihren Hintern, Sandra bekam schon beim ersten Schlag eine Gänsehaut, Bianca zuckte mit schmerzverzerrtem Gesicht zusammen.
Noch 99 dachte Sandra, ein langer Weg.

Es folgten weitere Schläge und mit jedem Schlag verlor Bianca ein kleines Stück mehr ihre Sicherheit und Selbstdisziplin. Die ersten 10 Schläge hatte sie fast kommentarlos eingesteckt, jetzt, etwa bei Schlag 15, fing sie an unter jedem Schlag heftiger zusammen zu zucken. Auf ihrem Hintern zeichneten sich überdeutlich die unzähligen roten Striemen ab, die die Peitsche dort hinterließ. Sandra wusste wie jeder dieser Striemen brannte.
Nach dem 20. Schlag wurde Anja von Felix unterbrochen.

„Jetzt der Riemen“ sagte er noch immer vollkommen ruhig, es war schon fast gespenstisch.
„Ja Meister“ antwortete Sandra gewissenhaft, ging ruhigen Schrittes zurück zur Ledertasche und wechselte wie befohlen das Schlaginstrument. Jetzt hatte sie besagten Riemen in der Hand. Einen etwa 30 Zentimeter langen und etwa 3-4 Zentimeter breiten Lederstreifen, der auf den letzten 5 Zentimetern zusätzlich in zwei Teile zertrennt worden war und an deren anderem Ende sich ein handlicher Griff befand. Auch dieses Instrument kannte Sandra zu genüge, die Großflächigen Einschläge wurden das Brennen und Pulsieren der Striemen deutlich verstärken und natürlich würden sie in nicht unerheblichem Maße auch neue Schmerzen verursachen.
Wieder schlug Anja das erste Mal zu. Wie bei jedem Wechsel des Schlaginstruments, musste sich die bestrafte Sklavin erst auf die neue Art der Schmerzen einstellen, soweit dies überhaupt möglich war. Bianca brauchte dafür ein paar Schläge, zumindest hatte Sandra den Eindruck. Sie wand sich ganz massiv unter den ersten 5 Hieben, dann wurde sie für ein paar Schläge etwas ruhiger. Erst im letzten Drittel, Sandra nahm an, dass sie wieder 20 Schläge mit diesem Riemen erhalten würde, wurden ihre Reaktionen wieder heftiger.

Genau nach 20 Schlägen folgte der nächste Wechsel des Schlaginstruments. Dieses Mal war es eine Kabelpeitsche, eine der perfidesten Erfindungen mit denen Sandra jemals hatte Bekanntschaft machen dürfen. Was diese Peitsche anrichtete war eine andere Liga als mehrstriemige Peitsche und Riemen zuvor. Sandra musste schlucken und auch in Biancas Augen konnte sie die Panik aufflammen sehen.
„Los“ sagte Felix, auch Anja hatte aus seiner Sicht wohl den Bruchteil einer Sekunde zu lange gezögert.
„5 für dich“ ergänzte Sven in Anjas Richtung und legte damit für diese Verfehlung gleich ein Strafmaß fest.
„Vielen Dank Meister“ antwortete Anja und schlug das erste Mal zu. Bianca konnte einen schmerzhaften Aufschrei nicht unterdrücken, Sandra konnte mehr als gut nachvollziehen wie es ihr gerade ergehen musste. Auf eine eh schon so in Mitleidenschaft gezogene Rückseite weitere Schläge zu erhalten, mit diesem Höllenteil, musste alle Nerven in ihrem Hintern explodieren lassen.
Zwischen den Schlägen hatte Bianca jetzt leicht angefangen zu zittern. Felix gab Anja lautlos ein Zeichen, dass sie ihr jetzt doch ein paar Sekunden mehr Ruhe geben sollte. Bianca konnte dies aber aus ihrer Position unmöglich sehen. Anja nickte stumm als Zeichen der Zustimmung, dann machte sie weiter.

Nach dem 60. Schlag hing Bianca schluchzend, zitternd und wimmernd über dem Bock. Bis zum letzten Schlag hatte sie versucht sich irgendwie vor den Schlägen zu schützen, irgendwie die Folgen oder die Wucht zu reduzieren, aber es gab diese Möglichkeit nicht. Jeder Schlag hatte sie mit der vollen Härte getroffen, die Meister gaben ihr ein paar Minuten.
Felix stand auf und ging zu seiner Zweitsklavin. Er hielt seine Hand unter ihr Kinn und drückte sie ein kleines Stück zu sich hoch.
„Verstehst du langsam, dass das keine besonders gute Idee war heute Morgen?“
„Ja Meister, es tut mir leid Meister. Ich werde so was nie wieder machen Meister, versprochen, wirklich Meister“ antwortete sie mit herzzerreißendem Schluchzen, aber es änderte nichts.
„Sicher nicht. Wir machen jetzt weiter, nur noch 40 Schläge, über die Hälfte hat du schon überstanden“.
‚Über die Hälfte‘, diese Aussage klang so zynisch in Sandras Ohren, Bianca war bereits jetzt praktisch an ihrer Leidensgrenze angelangt, 40 weitere Schläge, Sandra war nicht sicher, dass sie dies noch aushalten konnte.

„Das Paddel“ sagte Felix als hätte er gar nicht registriert wie hart es schon für seine Sklavin war. Er hatte es registriert, als seine langjährige Sklavin wusste Sandra das. Aber er hatte es offensichtlich noch nicht für erforderlich befunden, das Programm nennenswert zu verändern. Nein, Bianca sollte ihre Strafe bekommen, eine harte Strafe, unnachgiebig, sie sollte eine Lektion fürs Leben erhalten, etwas das sie nie wieder vergessen würde. Felix konnte dies sicherstellen, mit Sven an seiner Seite konnte es da auch nicht mehr den geringsten Zweifel daran geben.
Anja nahm ein großes Holzpaddel aus der Ledertasche, dass an einen etwas zu groß geratenen Tischtennisschläger erinnerte.
„Los“ gab er das Kommando und Anja schlug zum ersten Mal zu.
Auf Biancas Hinterteil breiteten sich jetzt großflächige, rote Stellen aus, überall dort wo das Paddel sie getroffen hatte. Sandra hatte aufgehört genau mitzuzählen, aber etwa ab dem 70. Schlag fing Bianca an zu flehen. Sie bat nicht darum, dass sie verschont werden würde, dazu war sie als Sklavin schon viel zu gut erzogen, sie flehte auf eine andere Art und Weise.
„Ich habe meine Lektion gelernt … bitte“ dann wieder ein herzzerreißender Schrei als das Paddel das nächste Mal ihren Hintern traf. „Bitte, ich habe meine Lektion wirklich verst … aaaaahhhh“. Aber all ihr Flehen änderte nicht das Geringste.
„Biiiiitte … ahhhhhh“ winselte sie nur noch, aber Anja machte unbeeindruckt weiter.
Irgendwann hatte Bianca auch den vierten Block ihrer Bestrafung überstanden.

„Stop“rief Felix nach dem 80. Schlag und Anja legte das Paddel zurück in die Tasche.

„Die Gerte“ war seine nächste Anweisung.
Bianca atmete schwer, Speichel und Tränen liefen über ihr Gesicht, ihre Atem rasselte ein wenig, sie hatte sich heiser geschrien, sie musste unvorstellbare Schmerzen haben, nein, Sandra konnte sich diese Schmerzen vorstellen, sie mussten furchtbar sein.
Jeder Quadratzentimeter von Biancas Po hatte seine natürlich Farbe verloren, seine gesamte Oberfläche bestand nur noch aus verschieden dunklen Rottönen. Anja hatte beim Schlagen offensichtlich besonders darauf geachtet, dass die Stellen die bei normalem Sitzen die Oberfläche berührten, besonders stark in Mitleidenschaft gezogen waren. Bianca sollte heute nichts geschenkt werden. Was sie getan hatte, war nicht nur ein einfacher Fehler, aus Sicht des Clubs war es fast sowas wie ein Sakrileg, es gab nicht viele Dinge im Club, bei denen sie eine schlimmere Straft zu erwarten gehabt hätte.
„Ein letztes Mal, hopp“ rief Felix und klatschte in die Hände.
Anja nahm die Reitgerte in die Hand, holte aus und lies sie auf Biancas Hintern hinuntersausen. Diese schrie augenblicklich heiser auf, als die stabile Gerte ihren geschundenen Hintern erreichte. Sandra bekam alleine vom Zuhören eine Gänsehaut. Auch bei den letzten Schlägen blieb Anja absolut gnadenlos. Sie hatte einmal zu lange gezögert, diesen Fehler würde sie nicht noch mal machen. Bianca stockte nach mehreren Schlägen der Atem. In diesen Fällen bekam sie immer exakt genau so viel Zeit wie nötig war, um den folgenden Schlag verkraften zu können. Zeit für Erholung gab es für sie keine.

Nach dem 90. Schlag hing sie kraftlos über dem Bock. Jeder wiederstand war gebrochen. Sie wimmerte nur noch in sich hinein, sie hatte begriffen, dass es keinen Sinn machte, gegen das unvermeidliche zu protestieren. Sie zuckte nur noch leicht zusammen, wann immer sie die Gerte traf, am Gesamtzustand ihres Hinterns änderte dies nicht mehr viel, außerdem war sie schon lange am Ende ihrer Kräfte angekommen. Nach dem 100. Schlag hörte Anja wortlos auf. Für Sandra machte es den Eindruck, als realisierte Bianca dies im ersten Moment nicht einmal.
„Fürs heute hat sie ihre Lektion erhalten“ bemerkte Felix nüchtern. Kein Wort der Anteilnahme, kein Wort des Stolzes darüber, dass sie so viel ausgehalten hatte, keine aufbauenden Worte, dass sie es endlich überstanden hatte. So etwas gab es heute nicht für sie. So etwas sollte es heute nicht für sie geben.
„Kümmert euch um sie, dann brechen wir auf“.

„Warte, vergiss Anja nicht“ unterbrach ihn Sven.
„Ach ja, da war ja noch was“.
„Anja, leg dich über den Tresen, Tittytoy, in zwei Minuten will ich 5 bilderbuchartige Schlaufen der Kabelpeitsche auf diesem Hintern sehen, sonst liegst du gleich daneben“.
„Jawohl Meister“ antwortete Sandra mit einem Schaudern.
Sie ging zur Tasche, nahm die Kabelpeitsche heraus und ging damit zu Anja.
„Ich fange jetzt an“ informierte sie ihre Freundin, dann schlug sie das erste Mal selber zu.
Sie mochte es nicht andere Sklavinnen zu schlagen, aber sie tat es natürlich, wenn ihr Meister es von ihr erwartete. Anja zuckte wie zu erwarten unter den plötzlichen Schmerzen zusammen.
„Entschuldigung“ sagte Sandra, dann schlug sie ein weiteres Mal zu.
Nach dem fünften Schlag legte sie die Peitsche wortlos wieder zurück.
„Vielen Dank Meister, ich werde das nächste Mal eine bessere Arbeit leisten“
„Davon bin ich überzeugt, du hast deine Aufgabe ansonsten sehr gut gemacht. Auch wenn es nötig war, war es sicher nicht einfach eine andere Sklavin so leiden zu lassen. Mach dir keine Sorgen“.
„Ja Meister, so ist es Meister, vielen Dank Meister“.

Fortsetzung folgt...
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Metallica
Fachmann

Baden-Württemberg


Träume nicht Dein Leben, lebe Deinen Traum

Beiträge: 53

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Sandras neues Leben Datum:04.11.12 12:01 IP: gespeichert Moderator melden


juhuuuuu es geht weiter...und wie immer, der Phantasie und dem Kopfkino keine Grenzen gesetzt, sondern schön angeregt...wie wäre es wenn es mit Bianca jetzt in den Geschichten aus dem Club weiter geht.....ist ja nur, weil da ja die Hochzeit von Sandra aussteht...
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Gummimike Volljährigkeit geprüft
Sklave

Lehrte


Immer Elastisch bleiben.Gummi find ich gut!

Beiträge: 4222

Geschlecht:
User ist offline
0  0  
  RE: Sandras neues Leben Datum:04.11.12 13:40 IP: gespeichert Moderator melden


Tolle Fortsetzung mir hat Bianca richtig Leid getan denn das war echt eine Extrem harte Strafe aber andererseits auch Verdient bei dem was Sie angestellt hat und es stehen noch 50 auf die Brüste aus.
Zum Glück musste Anja die Strafe Ausführen bei Sandra wäre es evtl schwerer gworden mit dem Trösten nach der Strafe.
Ich denke mal bis zur Hochzeit wirds noch dauern.
Wie wärs denn mal mit einem Tipp Träumer? Kommt die Hochzeit dieses Jahr noch oder müssen wir uns bis nächstes Jahr gedulden?*herzzereissenderdackelblick*
Don´t Dream it! BE IT!!!
Homepage besuchenE-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
traeumer Volljährigkeit geprüft
Story-Writer





Beiträge: 384

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Sandras neues Leben Datum:11.11.12 09:28 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 242

„Kümmert euch um das Blowbunny“ folgte als nächste Anweisung aus der Sitzgruppe in Richtung der Sklavinnen. Anja rieb sich mit den Händen über ihren Hintern. Sandra hatte erreicht was man von ihr gefordert hatte. Auf dem Po ihrer Freundin wurden 5 halbrunde Schlaufen immer deutlicher sichtbar. Sandra ging hinter die Bar. Unter dem Tresen befand sich für Tage wie diese, eine Art Ersthelferset. Sie holte die wohl wichtigste Medizin des Clubs aus dem Set, die Wund- und Heilsalbe. Anja verschwand in Richtung Haupthalle. Sandra war nicht ganz klar was sie dort wollte.
Sie begann vorsichtig damit Biancas Rückseite einzucremen. Bei der ersten Berührung zuckte Bianca, die noch immer vollkommen kraftlos über dem Strafbock hing etwas zusammen. Wie immer würde die Salbe im ersten Moment ein heftiges Brennen verursachen, etwas das für jede Sklavin eine zusätzliche kleine Drohkulisse darstellte. Ganz vorsichtig fing Sandra an den geschundenen Körper ihrer Leidensgenossin zu versorgen. Dann wurde sie von ihrem Meister unterbrochen wurde.

„Du sollst sie nicht verwöhnen, kümmere dich einfach um sie, eine Sonderbehandlung hat sie sich heute nicht verdient“.
„Ja Meister“ antwortete Sandra erschrocken. Sofort ging sie deutlich weniger zaghaft mit ihr um. Sie brauchte ganz sicher keine zweite Ermahnung, zu gut erinnerte sie sich noch daran was kurz zuvor mit Anja geschehen war. Das hier war eine ernste Sache. Sie verteilte eine ordentliche Portion Salbe auf Biancas hintern, dann griff sie fest zu und massierte diese, ohne Rücksicht auf Biancas Reaktionen zu nehmen, in ihren Allerwertesten. Bianca krümmte sich ein weiteres Mal unter Schmerzen, aber sie wehrte sich nicht. Sie zahlte gerade den hohen Preis für ihren Fehler und irgendwie schien sie das zu akzeptieren. Sie zitterte ununterbrochen, während Sandra sie einrieb.
Gerade als sie fertig geworden war, betrat Anja wieder den Raum Sie hatte eine Art Leggins besorgt. Sie wollte Biancas linkes Bein anheben um sie in besagte Leggins zu stecken, prustete aber nur.
„Ich glaube das müssen wir zusammen machen“ sagte sie zu Sandra und deutete auf besagtes Bein, beziehungsweise den daran befindlichen Stiefel.
„So schwer?“
„Komm, fass mal mit an“.

Sandra ging hinter Bianca in die Knie, umfasste den Schaft mit beiden Händen und zog ihn dann ein kleines Stückchen hoch. Ja, ihre Beine waren mit der neuen Ausstattung im wahrsten Sinne des Wortes bleischwer. Schnell schob Anja die Leggins über ihr Bein. Dann wiederholten sie den Vorgang mit ihrem anderen Bein.
Anja zog ihr die Hose hoch, bis alle malträtierten Stellen verdeckt waren, dann ließ sie das Gummi hart an ihren Körper schnappen. Sie löste die Kette vom Strafbock, dann sagte sie: „Auf meine Liebe“ und griff unter ihre linke Schulter.
„Sandra, oh Entschuldigung, Tittytoy, kommst du kurz“.
„Noch Mal 5“ bemerkte Sven in Anjas Richtung, der nächste Fehler für den sie wohl eine kleine Strafe erhalten würde.
„Ja Meister“ antwortete Anja ruhig, es war nicht zu erkennen ob sie dies als eine gerechte Bestrafung empfand. Ungewöhnlich war es wohl nicht.
Mit vereinten Kräften hoben sie Bianca wieder auf die Beine.
„Kannst du alleine stehen?“ fragte Sandra an Bianca gewandt, nachdem diese ihr Körpergewicht zurück auf die Ballettboots verlagert hatte.
„Ich glaube schon“.

„Wir lassen jetzt ganz langsam los“.
„In Ordnung“.
Sandra und Anja taten was sie gesagt hatten. Bianca konnte tatsächlich wieder alleine stehen, aber ihr Stand war doch noch sehr sehr wacklig. Beide blieben unmittelbar in ihrer Nähe.
„Aufbruch, wir fahren wieder nachhause. Dank dieses kleinen Zwischenfalls, darf ich mich jetzt noch schnell um einiges kümmern. Geht in die Tiefgarage, bis ihr unten seid, ist der Wagen auch da. Wir sehen uns dort“.
„Ja Meister“ antwortete Sandra.
Dann drehte sie sich zu Bianca.
„Dann los, Blowbunny“.
Bianca presste die Lippen zusammen, dieser Tag war für sie wirklich extrem. Sie versuchte sich auf der Stelle umzudrehen, aber es gelang ihr nicht. Zu groß war wohl das Gewicht ihrer Schuhe. Langsam, konzentriert und einen Schritt nach dem anderen machend, ging sie einen kleinen Halbkreis. Dann ging sie langsam, vermutlich so schnell sie konnte, in Richtung Tür.

Sie gingen an Paul vorbei zum Treppenhaus, Paul warf Bianca einen mitleidigen Blick hinterher. Sandra beantwortete seine Anteilnahme mit einem mehr oder weniger gequälten Lächeln.
„Bis Samstag“ sagte sie zum Abschied, ihre Hochzeit hatte schon wieder einen weiten Teil ihrer Gedanken eingenommen.
Die Treppe, obwohl sie nur nach unten gingen, war für Bianca offenbar eine noch größere Herausforderung. Sie hatte ja allerdings auch noch keinerlei Übung in diesen Höllenschuhen. Sie hielt sich fast krampfhaft am Geländer fest, dann setzte sie ganz vorsichtig den ersten Fuß auf die erste Stufe. Den zweiten Fuß zog sie auf dieselbe Stufe nach. Es wäre undenkbar gewesen, gleich auf die zweite Stufe zu gehen, Nein, diese Möglichkeit würde ihr wohl dauerhaft verwehrt bleiben. Es dauerte eine halbe Ewigkeit, bis sie endlich ein Stockwerk tiefer im Keller angekommen waren. Bianca atmete schwer, sie sah erschöpft aus, war vermutlich erschöpft. Das Laufen in diesen Schuhen musste ein wahrer Kraftakt sein und sie würde eine lange Zeit brauchen um sich daran zu gewöhnen.

Sie gingen durch den langen Gang in Richtung Tiefgarage.
„Es ist als hätte ich Blei an den Füßen, halt warte, nein, ich habe ja Blei an den Füßen“ sagte Bianca, sie wollte offensichtlich witzig klingen.
„Wie geht es dir“.
„Nicht so gut“.
„Das war hart“.
„Das ist hart. Jeder Schritt ist die Hölle, es ist als laufe ich permanent in Ballettboots einen steilen Berg hoch. Meine Füße stehen meinem Hintern derzeit wenn es um Schmerzen geht, nicht viel nach“.
„Wirklich?“ fragte Sandra besorgt, schließlich würde sie diese Schuhe mindestens für die nächsten Jahre tragen.
„Naja, nicht ganz, mein Hintern ist echt … ohne Worte … das war … oh Mann, aber das Laufen, vielleicht weil ich gerade unterwegs bin, nicht schön!“
„Glaube ich dir gern“.

„Mal sehen wie ich mit diesen Dingern klar komm“ sagte Bianca und hob ihre Arme hoch. Offensichtlich meinte sie die Kappen die auf ihre Hände gesetzt wurden und die zukünftig verhindern würden, dass sie diese noch zu irgendetwas gebrauchen konnte. Sandra erinnerte sich daran wie es gewesen war, als sie solche Kappen für ein paar Tage getragen hatte, für immer in solchen Teilen zu stecken, erschien ihr undenkbar Sandra konnte nicht mehr antworten. In diesem Moment erreichten sie die Tür und das dahinter liegende Parkdeck. Der Van war bereits vorgefahren und man hatte die seitliche Schiebetür geöffnet.
„Das Blowbunny zuerst“ sagte Felix, der sich mit einem Arm aus dem Fenster der Beifahrertür lehnte.
„Ja Meister“ bestätigte Sandra unterwürfig.
Sie musste Bianca ihr den Wagen helfen, ihr fehlte die Kraft ihren Fuß von alleine die beiden Stufen hoch zu heben. Mit vereinten Kräften gelang es ihnen aber doch sie irgendwie in den Wagen zu bugsieren. Bianca versuchte irgendwie sich langsam hinzusetzten, damit ihre gereizte Rückseite sich irgendwie an die neue Situation gewöhnen konnte, aber es war ihr nicht vergönnt. Etwas ungeschickt versuchte sie sich mit den abgerundeten Kappen am Ende ihrer Arme an den Lehnen abzustützen, rutschte aber ab, was dazu führte, dass sie die letzten Fünf Zentimeter auf einen Schlag zurücklegte. Sie konnte einen schmerzhaften Aufschrei nicht unterdrücken, sofort standen ihr wieder die Tränen in den Augen. Felix gönnte ihr keine Ruhe.

„Fixieren“ war seine Antwort, sie klang fast kaltherzig, aber Sandra wusste, dass es nicht so gemeint war. Er musste sie gerade spüren lassen, dass sie bestraft wurde, dass er eben nicht zufrieden mit ihr war. Für Sklavinnen wie Bianca und Sandra bedeutete dies eben eine besonders harte Zeit.
Sandra fixierte erst Bianca und dann sich selber im Sitz, dann fuhren sie los.
Wie immer konnte Sandra nicht exakt sagen, wie lange sie gefahren waren. Aber erfahrungsgemäß war etwa eine halbe Stunde vergangen, bis sie den Hof erreicht hatten. Sandras Armreife lösten sich von ihrem Sitz, sie konnte die Maske abnehmen und damit anfangen sich zu befreien. Danach kümmerte sie sich um Bianca. Auch in diesem Punkt musste sie wohl nun dauerhaft für sie sorgen. Nachdem auch Bianca von ihrem Sitz befreit worden war, ging es darum sie wieder auf die Beine zu stellen. Dabei musste der Sitz auf dem sie saß um 90 Grad gedreht werden, dann konnte sie ganz vorsichtig nach unten gelassen werden. Dies bedeutete für sie eine weitere schmerzhafte Erfahrung. Ganz langsam musste sie, natürlich auf ihrem Hintern, aus dem Wagen rutschen, bis ihre Füße den Boden erreicht hatten. Ihr Gesichtsausdruck sprach Bände, diese Frau hatte im Moment wirklich Schmerzen.
Mühsam richtete sie sich auf, dann gingen sie in Richtung des Haupteingangs. Jeder Schritt von Bianca war überdeutlich zu hören. Mit schweren Schritten schleppte sie sich vorwärts. Als sie die Diele verlassen hatten, begegneten sie Jasmin.

Jasmin schaute Bianca entgeistert an, war aber gut genug erzogen um nicht sofort die offensichtliche Frage zu stellen. Auch diese Situation nutzte Felix ein kleines bisschen aus um Bianca ein weiteres Mal zu zeigen, dass er nicht willkürlich gehandelt hatte, dass sie eine schlechte Behandlung verdient hatte.
„Nun frag schon, es brennt dir doch unter den Nägeln“ sagte er freundlich in ihre Richtung, sofort platzte es aus Jasmin heraus: „Vielen Dank Meister, es … darf ich fragen, was passiert ist?“
„Blowbunny hier, ihren alten Namen wird sie in unserem Umfeld zukünftig nicht mehr tragen, meinte unbedingt in der Stadt etwas klauen zu müssen. Jetzt hat sie die Konsequenzen zu tragen“.
„Das war nicht richtig vom Blowbunny. Darf diese Sklavin fragen, wie lange sie die Konsequenzen auf diese … doch sehr umfassende Art und Weise zu tragen hat“. Sandra viel auf, dass sie das Wort ‚muss‘ scheinbar absichtlich nicht verwendet hatte. Es klang viel besser in ihren Ohren, viel selbstverständlicher.

„Lange, sehr lange. Ich betrachte es als permanente Ausstattung. Was sie getan hat, war eines der schlimmsten Vergehen die wir im Club ahnden. Wir alle können davon ausgehen, dass sie diese Ausstattung jetzt dauerhaft tragen wird. Ich Rechne damit, dass ihr ein neuer Meister vielleicht in 2, vielleicht aber auch erst in 5, 10 oder 20 Jahren eine dritte Chance geben wird. Vielleicht passiert dies aber auch nie“.
„Eine dritte Chance?“
„Es war nicht das erste Mal, dass sie einen so dummen Fehler gemacht hat. Ihr letzter Versuch hat ihr diese wundervollen Brüste eingebracht“.

„Vielen Dank für diese Information Meister“ bedankte sich Jasmin. Dabei starrte sie ehrfürchtig auf Bianca. Auch sie hatte wohl eine verhältnismäßig gute Vorstellung davon, was dies in den nächsten Monaten und Jahren für sie bedeuten würde.
„Dazu kommen noch die kurzfristigen Strafen. In etwa 3 Wochen, wenn ihre neuen Tattoos ausrechend verheilt sind, wird sie die verbliebenen 50 Schläge auf ihre Brust erhalten.
Blowbunny, das Tittytoy wird dich jetzt in den Keller bringen. Sobald ihr in eurer Zelle angekommen seid, wird das Blowbunny das Tittytoy darüber informieren, auf welche Art ihm die 50 Schläge verabreicht werden sollten, damit es von diesen das Maximum an Unannehmlichkeiten erwarten kann. Wenn ich mit seinem Vorschlag einverstanden bin, werden wir es so machen. Ansonsten werde ich mir etwas anderes ausdenken. Ich rate dem Blowbunny allerdings dazu, mich nicht in diese Verlegenheit zu bringen“.

Wieder einmal hatte Felix die Chance dazu, das Strafmaß oder zumindest die Intensität einer Strafe von einer seiner Sklavinnen festlegen zu lassen. Ja, er liebte es, wenn seine Sklavinnen sich eine besonders harte Strafe für sich selbst ausdenken mussten und er liebe es sie diese Strafe erhalten zu lassen. Es war immer besonders demütigend, wenn man wusste, dass man die Schmerzen, die man kaum noch aushalten konnte, nur erhielt, weil man implizit selbst darum gebeten hatte.

„Ja Meister“ antwortete Bianca, sie war schon wieder den Tränen nahe, dieses Mal wohl aus emotionalen Gründen. Vielleicht realisierte sie gerade, was sie heute tatsächlich getan hatte. Es ging nicht darum, dass sie ein billiges Top geklaut hatte. Sie hatte das Vertrauensverhältnis zwischen ihrem Meister und ihr nachhaltig Gestört. Sie hatte absichtlich einen schweren Fehler begangen. Den Anlass, für Jahrzehnte ohne die Möglichkeit ohne Hilfe nennenswert etwas selber zu machen, hatte sie selber geliefert. Sicher schämte sie sich für ihre Dummheit, sicher fürchtete sie sich vor der nächsten Zeit und ganz sicher bereute sie was sie getan hatte. Dies allerdings, nutzte ihr das jetzt nicht mehr viel. Der Club konnte in diesen Fällen eigentlich nur so hart durchgreifen wie er es getan hatte. Bianca presste die Lippen zusammen.
„Gehen wir“ sagte Sandra und die beiden verschwanden im Keller. Es dauerte lange bis sie die letzte Stufe erreicht hatten. Es dauerte noch mal eine ganze Zeit, bis Bianca in ihrer Zelle stand. Direkt mit dem Gesicht zur Wand und direkt vor ihrem Aufnahmegerät.

„Zuerst jeweils 8 Schläge mit der Kabelpeitsche auf jede meiner Brüste. Damit sollte der Grundstein gelegt sein. Danach schlage ich wieder jeweils 8 Schläge auf jede Brust vor, dieses Mal mit einem breiten Lederriemen. Für die verbleibenden 18 Schläge wurde ich dann wieder auf die Kabelpeitsche zurückkommen, vielleicht war es nicht möglich jeden Teil meiner Brüste angemessen zu foltern. Zum Beispiel können diese Schläge für die Falte unterhalb meiner Brüste eingesetzt werden. An dieser Stelle werde ich ganz sicher besonders lange etwas von den Striemen haben“.
„Ich sage es Felix“.
„Danke“.
„Kein Problem. Ich hoffe du kannst heute Nacht irgendwie schlafen“.
„Ich hoffe auch“ antwortete Bianca, sie klang aber nicht wirklich davon überzeugt.

Bianca würde in jedem Fall eine schwere Nacht vor sich haben. Genau wie ihr selbst, war es ihr auf einer normalen Pritsche natürlich unmöglich auf dem Bauch zu schlafen, in jeder anderen Position würde sie genau auf ihrem geschunden Hintern liegen müssen. Vermutlich dürfte sie dank ihrer neuen Schuhe auch erhebliche Probleme bekommen, sich im Schlaf irgendwie zu drehen oder sich auf irgendeine andere Weise das Schlafen etwas angenehmer zu gestalten. Nach dieser Nacht würde für sie dann ein weitgehend ereignisloser Tag folgen Es würde sicher einige Zeit dauern, bis sie selbst und auch ihr gemeinsamer Meister, sich wirklich an diese Situation gewöhnt haben werden. Sie selbst musste nun mit dem Umstand klarkommen, dass sie praktisch nichts mehr alleine machen konnte und für eine unbekannte, aber zweifelsfrei sehr lange Zeit, praktisch bei jedem Handgriff auf Hilfe angewiesen war. Das sie als Folge davon, auch nicht mehr für irgendwelche Arbeiten eingeteilt werden konnte.

Felix müsste in der nächsten Zeit sehr intensiv nach Dingen suchen, mit denen er sie beschäftigen konnte. Irgendetwas sinnvolles, wie jeder andere Mensch brauchte auch sie eine gewisse Abwechslung. Sandra wusste, dass es auch mit solchen Konstellationen im Club Erfahrungen gab, trotzdem würde sich die Umstellung sicher nicht von alleine durchführen lassen und da waren noch andere Sachen. Bianca konnte ja schlecht für den Rest ihres Lebens irgendwo unter Verschluss gehalten werden. Auch sie würde ab und zu sicher Kontakt zur Außenwelt haben müssen. Wie sollte sie, insbesondere mit ihren immobilisierten Händen, in die Öffentlichkeit? Wie sollte sie kritische Fragen beantworten? Was sollte sie als Ursache für ihre offensichtliche Behinderung angeben. Dies war etwas, dass auch Sandra wissen sollte. Schließlich stand sie ja noch deutlich häufiger in der Öffentlichkeit als Bianca und jeder der sie kannte würde frage, er würde sie fragen. Sie beschloss diese Frage auch ihrem Meister zu stellen, zumindest sobald sie dazu Gelegenheit bekommen würde.

„Irgendwann wird dir die Müdigkeit bestimmt helfen zu schlafen und Morgen ist dann ein neuer Tag. Ich bin wieder oben, wir sehen uns“.
„Ja, wir sehen uns“.

Sandra ging die Treppe wieder hoch in die Diele. Ihr Meister wartete dort noch immer auf sie.
„So ein Mist, dass passt mir jetzt überhaupt nicht“, weihte er seine Sklavin in seine Gedankengänge ein.
„Darf das Tittytoy fragen, was sein Meister jetzt vorhat?“
„Darf es. Ich muss schauen, wir müssen wohl erst mal eine der Zellen umbauen, damit sie darin einigermaßen eigenständig leben kann. Zumindest soweit, dass sie ihre Aufnahmen machen kann und dass sie die Möglichkeit hat zu essen, zu trinken und ihre Geschäfte zu verrichten, viel mehr werden wir wohl absehbar nicht erwarten können“.
„Das Tittytoy bittet darum, den nächsten Satz nicht als Kritik zu werten, aber dem Tittytoy erscheint ein Leben im Keller ohne echte Abwechslung“. An dieser Stelle brach sie den Satz ab, was sie sagen wollte konnte sie nicht neutral formulieren und so nahm sie einen zweiten Anlauf.
„Hat der Meister des Tittytoys schon konkrete Ideen, wie man dem Blowbunny ein einigermaßen abwechslungsreiches Leben bieten kann“.

„Nicht komplett. Ich meine, zum einen habe ich ihr diesen Namen heute nicht ohne Grund gegeben, sie wird ihrem Namen denke ich mal bald alle Ehre machen, aber andererseits wird das nicht ausreichen, es soll ja nicht ihre Hauptaufgabe werden. Für den Anfang habe ich erst mal ein Beschäftigungsprogramm für sie zusammenstellen lassen. Sie wird 1-2 Mal pro Woche zum Club gebracht, dort wird man ihr Aufgaben geben, die sie auch mit ihren Beschränkungen erledigen kann, außerdem wird sie in diesem Rahmen lernen, was sie dank ihrer neuen Ausstattung zukünftig zu berücksichtigen hat und wie sie damit tatsächlich den Alltag meistern kann“.
„Vielen Dank Meister“.

„Du wirst dich jetzt stärker um sie kümmern müssen, ich hoffe du kommst mit deiner Zeit hin. Ich bin damit nicht ganz glücklich, du brauchst spätestens wenn das nächste Semester anfängt, wieder etwas mehr Zeit für deine Studien. Dass ich dein Studium gerade vollständig auf ein Online-Studium umstelle habe, hatte ich dir ja schon gesagt“.
„Ja Meister“.

„Da gibt es dann nur noch ab und zu mal ein paar Präsenzwochenenden, ich bin gespannt wie das funktioniert“.
„Das Tittytoy wird alle ihm aufgetragenen Anforderungen so umsetzten, wie sein Meister dies von ihm wünscht. Das Tittytoy wird das Blowbunny versorgen, die ihm auferlegten Hausarbeiten durchführen, wenn nötig Kleidung für das Tittytoy und das Blowbunny anfertigen und seine Studien fortsetzten. Das Tittytoy bedankt sich dafür, dass ihm sein Meister diese Chance gibt.
Darf das Tittytpoy noch eine Frage stellen?“
„Was gibts denn noch?“

„Das Tittytoy würde um ein abgestimmtes Auftreten vor Fremden zu gewährleisten, gerne wissen, was es erzählen soll, wenn es danach gefragt wird, warum Bianca … Entschuldigung das Blowbunny, jetzt ausgerüstet ist wie sie es ist“.
„Geschenkt. Das wird in der nächsten Zeit sicher nicht so oft passieren, aber natürlich hast du Recht. Ich meine, am Ende bleiben nur Krankheit oder Unfall, niemand außerhalb des Clubs würde verstehen, dass es eine Strafe ist. Es sollte aber auch nicht zu viel Mitleid auslösen, schließlich hat sie sich die ganze Situation im Grunde ja doch selber zuzuschreiben“.
„Unfall ist vielleicht die besser Variante, vielleicht ein selbst provozierter Unfall“.
„Eigentlich keine Schlechte Idee, aber dann denke die Leute, dass sie mental instabil ist und fühlen sich beim Blick auf ihre Brüste darin auch noch bestätigt, das könnte eine Welle lostreten die wir nicht wollen, ich denke wir müssen da sehr vorsichtig sein. Im Grunde hast du aber recht, Unfall ist vielleicht eine gute Idee“.

„Was könnte so eine Situation auslösen, ich meine etwas, dass ihr auch passieren könnte“.
„Sie müsste irgendwo reingekommen sein, ich meine eine der guten Sachen ist, dass sie hier noch kaum jemand von außerhalb kennt, es könnte also auch niemand sagen, wie lange sie schon ist wie sie ist“.
„Und wenn wir es zu etwas angeborenem machen?“
„Das ist eine gute Idee. Ich spreche vielleicht mal mit dem Doc, der kann uns bestimmt eine medizinisch halbwegs plausible Geschichte zurechtschneidern, die auch einer etwas kritischeren Hinterfragung standhalten dürfte. Du bist eine schlaue Sklavin, ich mag es, wenn meine Sklavin sich ihre eigenen Gedanken macht“.
„Vielen Dank Meister“.
„Komm, wir gehen in unsere Wohnung, ich brauche ein bisschen Entspannung, lass uns eine kleine Pause machen, heute Abend fahre ich noch mal weg. Du verbringst dann heute den Abend mit dem Blowbunny“.
„Ja Meister, wie es dem Meister gefällt“.

Sie folgte ihrem Meister in die Wohnung und verwöhnte ihn dort, so wie sie es immer tat. Dann setzte sie sich zu seinen Füßen auf den Boden. Er saß auf dem Sofa, schaltete den Fernseher an und schaute irgendetwas. Sandra durfte heute sogar dabei zusehen.
Sie lehnte ihren Kopf gegen seinen Oberschenkel, er kraulte ihr zärtlich den Kopf und streichelte ihr über das Gesicht. Es fühlte sich fantastisch an. Sie war an dem Platz der ihr Zustand. Es war ein guter Platz.

Fortsetzung folgt...
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Seiten(66) «54 55 56 57 [58] 59 60 61 62 63 »
Antworten Bei Antworten benachrichtigen
Jumpmenü
Google
Suche auf dieser Seite !!


Wir unterstützen diese Aktion
Jugendschutzbeauftragter
Kristine Peters
Kattensteert 4
22119 Hamburg
Tel. 0180-5012981
(0,14 EUR/Min. aus dem dt. Festnetz, max. 0,42 EUR/Min. aus den Mobilfunknetzen)
[email protected]
https://www.erotik-jugendschutz.de

Impressum v 1.2
© all rights reserved, 2026

Status: Sessionregister
Der Aufruf erzeugte 23 locale und 1 zentrale Queries.
Ladezeit 0.04 sec davon SQL: 0.01 sec.