Restriktive Foren
Das Forum für Keuschheitsgürtel, Fetisch & Bondage

HomeRegistrierenHilfeLogout
Willkommen Gast

Live Diskutieren, auch das ist möglich, hier ist unser Chatraum
  Restriktive Foren
  SM-Stories (Moderatoren: Billyboy, Roger_Rabbit)
  Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle
Thema löschen Druckversion des Themas
Antwort schreiben Bei Antworten benachrichtigen
 Autor Eintrag
SCHWESTER ANNIKA
Stamm-Gast

Austria


alles bleibt besser

Beiträge: 251

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:30.05.19 20:48 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo, ihr joe hat Recht. Es waren zuviel Informationen auf einmal. Ich hätte diesen Teil halbieren sollen. Dann wäre es auch besser zum Lesen gewesen. Das geschah im Überschwang des einstellens vom neuen Teil. Man möge mir verzeihen. Ich hoffe, ihr lest mein Machwerk trotzdem weiter. Gruß Schwester Annika
gerne trage ich eine Krankenschwestern-Diensttracht
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Zwerglein Volljährigkeit geprüft
Sklavenhalter

Baden - Württemberg


alles kann - nichts muss

Beiträge: 2469

Geschlecht:
User ist offline
0  0  
  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:31.05.19 01:09 IP: gespeichert Moderator melden


Wieder eine tolle Fortsetzung.

Ramitza musste doch wissen, dass sie mit ihrem Betteln nichts erreichen würde.
Besonders, da sie (die andere) Katarina, von der anderen Galeere her noch kennt.
Jetzt geht auch auf dieser Galeere strenger zu.
Wie sollen die das nur aushalten, wenn sie gleich nach dem Auspeitschen, wieder an der Ruderbank festgekettet werden.
Irgendwann gibt es da, durch Entzündungen und austretenden Eiter, Totalverluste.
Sprich, die Sklavinnen brechen, durch Überanstrengung und zu wenig Schlaf, zusammen, oder hauchen sogar ihr Leben aus.
Aber Gut, es ist ja nur eine Geschichte.

Jetzt bin ich natürlich gespannt, was Katarina gegen Matzuki und Lana unternimmt.
Auch Anastasija, und Lucija werden feststellen, dass sie nur wegelockt wurden und das Ganze, ein abgekartetes Spiel war.
Lucija hat ja Matzuki was Versprochen.
Mal sehen, ob von da was kommt.

Danke für den Lesespass



Gruß vom Zwerglein

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
TomTomTom Volljährigkeit geprüft
Sklave/KG-Träger





Beiträge: 180

Geschlecht:
User ist offline
0  0  
  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:05.10.19 00:21 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat

Aber Gut, es ist ja nur eine Geschichte.


Das sollte man immer im Auge haben. Keiner kritisiert Superman, wenn er sich in Leggins wirft, seine rote Unterhose drüberzieht, sich ein Tuch auf den Rücken bindet und dann losfliegt. Geschichten dienen zum Eintauchen in fremde Welten. Im besten Fall kann dann auch der eigene Geist "mitfliegen" und ich fliege gerne.

Schöne Grüße
Tom
Im Herzen seit mehr als 5 Jahren eine keusch gehaltene, angekettete und frisch gestriemte Rudersklavin auf der Strafgaleere. Heimlich in Mistress Katarina verliebt.
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Zwerglein Volljährigkeit geprüft
Sklavenhalter

Baden - Württemberg


alles kann - nichts muss

Beiträge: 2469

Geschlecht:
User ist offline
0  0  
  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:09.10.19 00:43 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat

Das sollte man immer im Auge haben. Keiner kritisiert Superman, wenn er sich in Leggins wirft, seine rote Unterhose drüberzieht, sich ein Tuch auf den Rücken bindet und dann losfliegt. Geschichten dienen zum Eintauchen in fremde Welten. Im besten Fall kann dann auch der eigene Geist \"mitfliegen\" und ich fliege gerne.


Hallo Tom, ich weiß nicht was du meinst!!!
Ich habe doch keine Kritik an der Geschichte geäußert, sondern nur mein Unverständnis gegenüber dem Flottenkommando.

Das diese Herren die Sklavinnen so verheizen wollen.



GlG Zwerglein
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
SCHWESTER ANNIKA
Stamm-Gast

Austria


alles bleibt besser

Beiträge: 251

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:09.10.19 01:11 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo meine lieben Leser. Ich schreibe bald weiter, dann wird wieder so einiges aufgelöst. Und jeder- wirklich: JEDER bekommt, was er verdient. Sowohl so manche Aufseherin, wie auch die Herrschaften im Flottenkommando. Gruß Schwester Annika
gerne trage ich eine Krankenschwestern-Diensttracht
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Zwerglein Volljährigkeit geprüft
Sklavenhalter

Baden - Württemberg


alles kann - nichts muss

Beiträge: 2469

Geschlecht:
User ist offline
0  0  
  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:15.10.19 17:39 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für die Info



Gruß vom Zwerglein
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Zwerglein Volljährigkeit geprüft
Sklavenhalter

Baden - Württemberg


alles kann - nichts muss

Beiträge: 2469

Geschlecht:
User ist offline
0  0  
  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:15.10.19 17:39 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für die Info



Gruß vom Zwerglein
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
SCHWESTER ANNIKA
Stamm-Gast

Austria


alles bleibt besser

Beiträge: 251

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:10.11.19 20:37 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo meine lieben Mitleser!
Nach einer längeren Schreibblockade geht es weiter. Ich hatte einfach keine Lust, weiterzuschreiben.
Aber jetzt habe ich das überwunden, und ich wünsche euch wieder viel Spaß mit meiner Geschichte.

In den nächsten Fortsetzungen werden euch viele Zusammenhänge klar werden, und so einige Hinweise habe ich auch immer in meiner Geschichte versteckt.

Teil 129


Judith sah zu Matzuki auf, und die sagte: „So, heute werde ich mich mit dir beschäftigen. Sehr lange werde ich das tun. Freust du dich schon darauf?“ Judith schwante bereits, dass diese beiden durchgeknallten Typen wieder etwas schlimmes mit ihr vorhatten, sie sandte ein Stoßgebet zum Himmel, und faltete dazu kurz die Hände. Matzuki sah sie zuerst kurz an, nahm dann den Peitschengriff, drückte ihn Judith grob in die Kinngrube, drückte weiter und zwang sie damit, langsam aufzustehen. Matzuki hielt den Druck jedoch aufrecht, bis Judith ihr genau in die Augen blickte und schon auf den Zehenballen stand. Matzuki drückte jedoch weiter grob zu und sagte dann mit einem boshaften, sadistischen Grinsen, während sie nur wenige cm vom Gesicht Judiths entfernt war:
„Du rufst also Deinen Gott an, dass er Dir hilft?
He hee, Du tust gut daran, ihn anzurufen. He hee ha haaa... Du wirst ihn nötig haben! Ich habe nämlich eine schöööne Überraschung für Dich... Das wird deinem Gott gefallen- verlass´ dich drauf! Wird ihm sicher bekannt vorkommen...“
Judith wusste nicht, was diese Drohung, diese Überraschung zu bedeuten hatte, doch in ihr kroch bereits die Angst hoch. Galina kam, und befahl Judith: „Bringe deinen Platz in Ordnung, und reinige deinen Gürtel, los! Und leere auch die Flasche aus, die brauchst du nicht!“ Judith wusste, dass jede Form von Gegenwehr, auch das kleinste Zögern, es nur noch schlimmer machen würde. Sie rechnete damit, zum Podest geschafft zu werden, obwohl sie gar nichts getan hatte. Ungewöhnlich war auch, dass sie schon in aller Früh drankommen sollte. Aber bei den drei Ungeheuern, war mit allem zu rechnen. Sie machte, was ihr befohlen war, und wollte dann noch etwas trinken, doch Matzuki nahm ihr die Flasche weg, und befahl der benachbarten Sklavin, den Inhalt ins Toilettenloch zu leeren. Dann musste Judith ihren Keuschheitsgürtel reinigen, was von Galina kontrolliert, und von ihr natürlich auch nicht als sauber befunden wurde. Jelena, die für Judiths Abschnitt zuständig war, gab ihr dann die fünf Schläge als Strafe, und Judith musste den Gürtel aufs neue polieren. Jelena merkte natürlich, dass die drei mit Judith etwas vorhatten, doch sie nahm es unbewegt hin. Judith sah sie mal hilfesuchend an, doch Jelenas Blick, den sie dafür erntete, sprach Bände. Sie erkannte, sie hatte von Jelena keine Hilfe zu erwarten, und sie würde diesen drei Ungeheuern schutz- und hilflos ausgeliefert sein.

Als nächstes musste sie das Putztuch zusammenfalten, und es Galina würdevoll übergeben. Doch sie warf es Judith ins Gesicht, und befahl, es ihr erneut zu übergeben. Judith schluckte diese zusätzliche Schikane hinunter, und wiederholte den Vorgang. Galina warf das Tuch jetzt achtlos fort, was bei Judith die Tränen herausdrückte, wegen dieser weiteren, völlig unnötigen Schikane. Die boshaft grinsende Galina, überreichte Matzuki dann persönlich den Schlüssel, mit dem sie Judiths Kettenschlösser aufschloss. Galina hatte inzwischen für die anderen Sklavinnen die Grundstellung befohlen, und zog die ganze Sache noch bewusst in die Länge. Dann befahl sie Judith, auf den Mittelgang zu klettern, und sich stramm, mit gesenktem Blick vor ihr hinzustellen. Matzuki und Lana drückten sie dann zu Boden, ketteten ihre Hände und Füße zusammen, und hoben sie wieder auf die Füße. Galina sagte nun: „So, ich wünsche euch beiden viel Spaß mit ihr. Aber lasst noch etwas von ihr übrig, das noch gut genug zum Rudern ist. Und auf Katarinas blödes Gesicht bin ich auch schon gespannt, wenn sie das erfährt, was ihr beide mit dieser dreckigen Schlampe so alles gemacht habt.“ Matzuki und Lana lachten dazu, und Matzuki antwortete: „Dann wollen wir mal.“ Judith dachte nun, dass es zum Podest gehen würde, doch zu ihrer Überraschung wurde sie in die andere Richtung aus dem Ruderdeck abgeführt. Sie sah noch mal kurz zu Jelena zurück, doch sie stand teilnahmslos hinter Galina. Jelena dachte sich auch, dass Judith nun irgendwie doch für ihre Tat in der Zelle bestraft werden würde. Auch wenn es diese beiden Sadistinnen übernehmen würden. Obwohl sie nichts davon wussten, dass Judith ihre Beschützerin angespuckt hatte... Jelena war es deshalb auch wirklich egal, dass Judith von den beiden geholt wurde, und sie wusste natürlich auch, dass jetzt irgendetwas schlimmes mit Judith geschehen würde. Doch sie hoffte, dass Katarina dann nicht durchdreht, wenn sie das erfahren würde. Deshalb vermied sie es auch, Katarina zu verständigen. Und helfen können würde sie Judith auch nicht so schnell.

Judith wurde von den beiden an den Oberarmen gehalten, damit sie durch die kurzen Fußketten nicht stolperte, und sich beim hinfallen verletzte. So wurde sie ein Deck nach unten geführt, vorbei an den Zellen, den langen Gang entlang, wo Matzuki das Wettrennen um die Essensration mit Judith und Ramiza veranstaltet hatte. Am Ende vom Gang befand sich eine massive Stahlschiebetür, an der draufstand: -Spielzimmer-. Links und rechts neben der Tür befanden sich je ein Kartenlesegerät, und dazu noch je ein Handflächenscanner.
Das hatten Jelena und Darja vor Monaten bereits gesehen, aber da war es noch nicht in Betrieb.
Matzuki sah Judith lüstern an, und sagte mit drohender, aber auch mit hasserfüllter Stimme: „Jetzt offenbare ich dir die Überraschung, die ich dir versprochen habe! Du bist übrigens die erste, die da rein kommt, was eine hohe Ehre für dich ist! Ich hoffe, du erweist dich dieser Ehre als würdig!“

Matzuki und Lana öffneten die Tür mit einer Keycard, die sie aus der seitlichen Tasche ihrer Catsuits holten und gleichzeitig in die Schlitze der Lesegeräte neben der Tür steckten, und dann einen Code eingaben. Zusätzlich hielten beide ihre rechte Hand auf die Scanner. Die Schiebetüre glitt jetzt langsam zur Seite.
Dahinter war ein kleiner Vorraum, und dann noch eine Tür. Als sie durch die Tür in den Vorraum traten, schloss sich die erste Tür wieder automatisch. Judith ahnte bereits, dass ihr jetzt schlimme Dinge bevorstanden- ein so streng abgesicherter Bereich war sogar auf der Galeere höchst ungewöhnlich...
Dann öffneten Matzuki und Lana mit ihrer Keycard die zweite Tür, und traten in einen stockdunklen, stickigen und auch recht warmem Raum ein.

Das Licht ging automatisch durch Bewegungssensoren an. Es war aber kein Neonlicht, sondern es waren Fackeln, in denen künstliche Flammen brannten und den Raum in ein unheimliches Licht tauchten. Als der Raum erleuchtet wurde, stockte Judith der Atem- sie befand sich in einer Folterkammer!
Matzuki ließ Judith diesen Anblick ein paar Sekunden lang wirken, und fragte sie dann höhnisch: „Wie gefällt Dir mein Spielzimmer? Ich habe es extra für euch Sklavinnen einrichten lassen! Ich zeige dir nun meine Spielzeuge, die ich an dir erproben werde!
Lana, halte sie gut fest, ich möchte nicht, dass sie umkippt und etwas versäumt!“ Diese packte dann noch fester am Arm zu, und führte die vor Angst bereits zitternde Judith durch die Folterkammer.
Links neben der Tür war ein großes Holzrad in einem massiven Achslager. Am Rad waren mehrere Riemen, und an den Außenseiten des Rades waren im regelmäßigen Abstand viele Handgriffe angebracht, Matzuki drehte das Rad an den Handgriffen und demonstrierte den Zweck: Darauf konnte die Sklavin angeschnallt, und damit rundum gedreht werden, bis sie schwindlig wurde.

Gegenüber vom Rad stand ein massiver gynäkologischer Stuhl mit mehreren Manschetten an den Arm- und Fußstützen, um das Opfer darauf festschnallen zu können. Die Stahlteile des Folterstuhls strahlten eine unheimliche Kälte aus. Daneben stand auf einem Regal jedoch ein merkwürdig aussehendes elektronisches Gerät.
Judith dachte jedoch, da sie den Keuschheitsgürtel trug, war sie vor Misshandlungen am Unterleib sicher. Matzuki ging zu diesem Gerät, schaltete es ein und nahm ein Anschlusskabel in die Hand, dann sagte sie: „Falls du geglaubt hast, durch den Keuschheitsgürtel kann dir nichts passieren, hast du dich getäuscht.
Das Kabel wird hinten am Anschluss deines Keuschheitsgürtels angeschlossen und dann bekommst du durch den schönen großen Dildo verschieden starke Schläge. Freust du dich schon darauf?“ Unwillkürlich schluckte Judith, sie kam sich vor, wie in einem Alptraum, aus dem es kein Erwachen gab... Doch Matzuki machte mit ihrer Führung durch die Folterkammer weiter.
In der Mitte des Raumes war ein Podest- das gleiche wie oben am Ruderdeck, wo die Auspeitschungen durchgeführt wurden. Am Podest war auch ein Ständer montiert, in dem verschiedene Peitschen und ein Rohrstock gelagert waren. Matzuki fragte: „Das Podest kennst Du ja auch vom Ruderdeck, oder? Warst doch schon selber schon mehrmals darauf zu Gast, stimmts?“
Matzuki zeigte ihr den Rohrstock und ließ ihn einmal durch die Luft zischen, was ein wütendes, fauchendes Geräusch verursachte. Judith zuckte unwillkürlich zusammen, und Matzuki sagte darauf: „Den Rohrstock hast Du auch schon auf die Füße zu spüren bekommen, als ich dich in der Zelle besucht und auf die Schaukel habe binden lassen. Die Peitschen brauche ich dir hoffentlich nicht zu erklären, die bekommst Du ja jeden Tag oft genug zu spüren, nicht wahr?“

Als nächstes führten sie Judith zu einem leicht geneigten Brett, mit einem Karabinerhaken an jeder Ecke. Judith erkannte, dass sie für die Ringe an ihren Handschellen vorgesehen waren. Damit konnte das Opfer gespreizt am Brett befestigt werden. Am Kopfende lagen ein paar Tücher, und daneben stand eine große Kanne mit Wasser. Am unteren Ende befand sich auch ein Abfluss. Judith brauchte keine Erklärung, um zu wissen, wofür all das diente. Sie hatte von den Methoden gehört, mit denen die CIA verdächtige Personen verhörte.
Je mehr Judith von den Einrichtungen im Spielzimmer sah, umso mehr stieg ihre Furcht davor. Irgendwann hatte sie nur noch Angst- furchtbare Angst...
Lana ließ sie dann los und sie stellte sich neben Matzuki. Diese sich vor Judith, stemmte die Hände in die Hüften und fragte: „Du hast sicher damit gerechnet, am Ruderdeck auf dem Podest ausgepeitscht zu werden, habe ich recht?“ Als die vor Angst zitternde Judith nicht sofort antwortete, gab ihr Matzuki eine Ohrfeige und brüllte sie an:

„Ich habe Dich etwas gefragt! Gib mir gefälligst eine Antwort, wenn ich mit Dir rede!“
Dann sprach Judith, unter dem Eindruck der Ohrfeige, den Brüllen von Matzuki und dem, was sie in der Folterkammer gesehen hatte, mit angsterfüllter, zittriger Stimme:
„Ja Mistress, ich habe gedacht, dass ich am Ruderdeck von Ihnen am Podest ausgepeitscht werde. Aber ich bitte Sie ich habe doch oben nur kurz gebetet, ich bitte sie inständig, verschonen sie mich doch...“ Dann fiel sie auf die Knie, verbarg ihr Gesicht in den Händen und schluchzte: „Bitte verschonen sie eine arme, hilflose Frau! Ersparen sie mir bitte, was sie mit mir auch vorhaben!“ Sie weinte, hob bittend die Hände zu Matzuki und versuchte ihre Hände zu berühren.

Dann stammelte sie, während ihr die Tränen über die Wangen rollten: „Bitte, selbst wenn das wirklich ein so schweres Vergehen war, dass sie mich dafür foltern möchten, haben sie doch nur ein bisschen Einfühlungsvermögen! Bedenken sie doch die Situation, in der sich jede von uns, jeden Tag befindet! Ich bitte sie, haben sie doch ein klein wenig Mitleid mit mir!“
Matzuki stieß jedoch nur Judiths Hände zur Seite und lachte.
Judith blickte dann zu Lana, und bat auch sie um etwas Mitleid, da sie trotzdem hoffte, dass Lana nicht so grausam sein würde. Sie versuchte, ihre Hände zu berühren, sie schaffte es auch und benetzte Lanas Hände mit ihren Tränen. Lana ließ es zu, aber nur deshalb, weil sie Judith etwas Hoffnung geben wollte. Denn sie wusste, dass es für das Opfer dann umso schlimmer sein würde, wenn die Folter begann. Judith versuchte voller Angst, auf Lana einzuwirken: „Bitte verschonen sie mich, ich bin doch auch nur ein Mensch mit Gefühlen! Bitteee!“
Lana lachte nun höhnisch, und wischte Judiths Hände zur Seite, dann zischte Matzuki: „Genug jetzt!
Du bist eine Sklavin, und sonst gar nichts! Ich will jetzt endlich anfangen, denn ich habe noch viel mit dir vor!
In einem Punkt hast Du sogar recht: Ich werde dich auspeitschen, hier unten, aber sei unbesorgt! So viele Schläge wie du oben bekommen hättest, wirst du hier jetzt nicht bekommen, denn ich will nicht, dass du zu sehr geschwächt wirst. Ich will, dass du das möglichst lange aushältst, was ich mit dir machen werde, nachdem ich dich ausgepeitscht habe!!
Obwohl ich mir ganz sicher bin, dass dir das, was dir bald bevorsteht, bekannt vorkommen wird! Ich gebe dir einen kleinen Hinweis: Es hat was mit dem zu tun, was da hinten unter dem schwarzen Tuch ist! Ich habe es extra zugedeckt, um dich damit zu überraschen! Niemand wird dir helfen, denn außer uns kommt hier kein anderer rein, und ich habe ganz bewusst den heutigen Tag dafür gewählt. Galina führt die Aufsicht, dein Katarinchen ist auch nicht hier, und wie ich bemerkt habe, setzt sich auch keine andere Aufseherin mehr für dich ein! Ich weiß natürlich, dass sie das auch nicht mehr dürfen, aber sie würden es trotzdem tun, wenn sie nur die Gelegenheit hätten. Scheint aber so zu sein, als ob dir keine mehr helfen will, und dafür gibt es auch sicher einen Grund. Ich habe auch bemerkt, wie du oben Jelena angesehen hast, aber es kümmerte sie nicht, als wir dich abgeführt haben. Weiß natürlich nicht wieso, und ist mir auch egal, doch jetzt wollen wir anfangen!“

Sie lachte gemein, während Judith voller Angst, und weinend zusammensank. Sie kam zur Erkenntnis, wenn sie Katarina nicht angespuckt hätte, dann hätte Jelena vielleicht etwas unternommen, selbst bei Galina. Doch nun war sie ganz alleine, und keine ist da, die ihr vielleicht helfen würde. Die beiden führten sie nun zuerst zum Gynostuhl, schnallten sie daran fest, und Matzuki schloss ein Steuerungskabel an Judiths Keuschheitsgürtel an. Dann bediente sie einen kleinen Stromkasten, der entsprechende Stöße in Judiths Körper jagte. Matzuki machte das einige Zeit, doch erst, als Lana es ihr anriet, hörte Matzuki damit auf. Als nächstes schleiften sie Judith zum Folterrad, schnallten sie mit gespreizten Armen und Beinen daran fest, und abwechselnd drehten sie das Rad. Es dauerte nicht lange, und Judith wurde übel, ihr brach der Schweiß aus, und erst als sie mit dem Stöhnen nicht mehr aufhörte, stoppten sie es. Matzuki kam lächelnd zur schweißnassen Judith, baute sich vor ihr auf, und höhnte: „Ich weiß nicht, warum dir das nicht gefällt, Judith. Mir macht es Spaß...“ Judith sah sie hasserfüllt an, sammelte dann schnell etwas Speichel im Mund, und spuckte Matzuki ins Gesicht. Ihr war inzwischen alles egal, sie befand sich in einem Zustand, wo sie nichts mehr erschüttern konnte. Matzuki sah sie mit flammenden Augen an, wischte sich dann wortlos den Speichel aus ihrer teuflischen Visage, holte dann den Rohrstock vom Podest, stellte sich damit vor Judith, die entsetzt ihre Augen aufriss.

Während Lana das Rad weiter drehte, schlug Matzuki auf Judith ein, so wurde sie am ganzen Körper vom giftigen Rohrstock getroffen. Sie schrie immer wieder vor Schmerzen, die man auch am Ruderdeck hörte. Doch erst, als Matzuki ihren Arm nicht mehr heben konnte, hörte sie damit auf. Halb ohnmächtig wurde Judith vom Rad genommen, und zum leicht geneigten Brett geführt. Die beiden fesselten sie daran, spannten ein Handtuch über ihr Gesicht, und dann führten sie diese Wasserfolter an Judith durch. Doch die beiden hatten noch immer nicht genug. Als nächstes schleppten sie die noch immer stark hustende Judith zum Podest. Sie bat flehend um Gnade, doch die beiden Sadistinnen lachten nur darüber, und klickten ihre Schellen an den Handgelenken in die Stahlseile ein. Judith schrie vor Angst, doch Matzuki nahm darauf nicht die geringste Rücksicht, und befahl ihr, die Beine breit zu machen. Als Judith nicht sofort gehorchte, schlug ihr Matzuki mit dem Peitschenstiel so kräftig auf das Schienbein, dass Judith furchtbar laut aufschrie, ihr wurde speiübel, ihr Herz begann unter dem schrecklichen Schmerz zu rasen. Sie bat: „Mein Herz, mein Herz, bitte! Sie wissen doch, dass ich einen Herzfehler habe! Ich sterbe vielleicht! Bitte, ich kann nicht mehr...“ Doch Matzuki war durch ihren Sadismus, und auch, weil sie so lange auf Judiths Folter hatte warten müssen, und durch Judiths Flehen wie in einem Rausch. Ihr war es völlig egal, wenn Judith wegen ihrem Herzfehler kollabieren, und vielleicht sogar sterben würde. Lana bemerkte es, sie hielt Matzuki zurück, und sagte eindringlich: „Nicht! Das darfst du nicht tun! Sie kann sterben, und du willst sie doch noch lange hier haben! Du hast mir gesagt, dass ich dich zurückhalten soll, wenn du es übertreibst, also du hörst jetzt auf mich, machst sie los, und sorgst dafür, dass sich ihr Kreislauf wieder beruhigt! Und erst, wenn sie sich wieder erholt hat, machst du weiter, verstanden?“ Lana war zwar genauso wie Matzuki eine grausame Sadistin, doch sie gebrauchte auch ihren Verstand, und sorgte dafür, dass das Leben ihres Opfers nicht noch weiter gefährdet wurde. Doch inzwischen war Judith ohnmächtig geworden, mit aschfahlem Gesicht hing sie in den Fesseln am Podest. Die beiden Ungeheuer ließen sie deshalb schnell zu Boden, und Lana sorgte dafür, dass Judith wieder zu Bewusstsein kam. Doch kaum war sie wieder wach, zog sie Matzuki wieder in die Höhe, und keuchte in ihrem sadistischen Rausch, und sah Lana dabei mit sinnesentrücktem Blick an: „Noch länger warte ich nicht, jetzt geht es erst richtig für diese Schlampe los! Und halte mich nicht mehr auf, klar?“ Sie fixierte gnadenlos Judiths Beine, spannte sie am Podest auf, und begann sie, mit der Peitsche zu malträtieren. Judith hielt das wieder nicht lange aus, und sie verlor zwischen den Schlägen auch ihren Blaseninhalt. Trotz ihrer Pein, die Judith durchlitt, schämte sie sich dafür, sie wurde auch bald ohnmächtig, doch erst dann machten sie die beiden wieder los, und Lana hielt ihre Beine hoch, damit sie wieder zu Bewusstsein kam.

Doch als nächstes sagte Matzuki keuchend: „Und jetzt... jetzt kommt es zum Höhepunkt meines Vergnügens. Schon so lange habe ich darauf warten müssen, und jetzt... jetzt ist es endlich soweit. Lana, hilf mir!“ Lana ließ sich das nicht zweimal sagen, sie ergriffen die erschöpfte, vor Schmerzen stöhnende Judith, und schafften sie zu dem Gebilde, das unter einem schwarzen Tuch verdeckt lag. Judith dachte, nicht richtig im Kopf zu sein, als sie von den beiden Sadistinnen an das Symbol ihres Glaubens festgebunden, und es zusammen mit ihr aufgerichtet wurde. An den Armen, und Schultern zog es schmerzhaft, durch ihr Körpergewicht. Die beiden Sadistinnen setzten sich vor ihr auf das Podest, ließen eine Flasche mit Sake kreisen, und beobachteten Judith. Nach einiger Zeit reagierte ihr Kreislauf mit einer Selbstregulation. Ihr Herz, ihre Lungen, und ihr Gehirn wurden jetzt stärker durchblutet, und die war deshalb völlig klar im Kopf. Sie versuchte, völlig ruhig zu bleiben, und keine Bewegung zu machen, da alles sofort Schmerzen verursachte. Sie konnte nur flach atmen, und obwohl es stark schmerzte, musste sie sich irgendwann zu bewegen beginnen. Die beiden sahen interessiert zu, wie Judith ´tanzte´, und Matzuki kommentierte es auch: „Ich habe schon davon gelesen, dass die Opfer sich so bewegen mussten, weil es ihnen aufgezwungen wurde. Ich habe es aber nicht geglaubt, aber es stimmt doch. Die haben alle getanzt.“ Die beiden betrachteten Judith weiter, und schlossen sogar eine Wette ab, wie lange ihr Opfer durchhalten würde.

Judiths Brüste, an denen sich auch deutlich die Striemen der Peitsche abzeichneten, hoben und senkten sich bei jeden Atemzug. Der Schweiß floss in Strömen runter, und durch die gespannte, gestreckte Haltung waren auch alle ihre Rippen deutlich zu sehen. Matzuki kam zu ihr, betrachtete ihren Oberkörper, fuhr mit der Hand über die feuchtnasse Haut, und leckte sie dann ab. Als nächstes begann sie die Brüste ihres Opfers zu kneten, sie kniff Judiths Brustwarzen, kitzelte sie auch bei den Achselhöhlen, wodurch Judith sich gleich noch mehr zu winden begann. Sie begann auch immer schneller zu atmen, während Matzuki mit beiden Händen begann, sie am ganzen Oberkörper zu kneten, und zu kneifen. Dann holte sie sich einen Stuhl, stieg darauf, und begann mit ihrer Zunge an Judiths Brustwarzen zu spielen, und zu saugen. Judith atmete immer schneller, und sie versuchte auch, dem zu entrinnen. Aber sie hatte keine Chance, deshalb ließ sie sich einfach fallen, und ließ es geschehen. Dann raunte Matzuki: „Jaa, das gefällt dir was? Aber du hängst nicht hier zu deinem Vergnügen! Nur zu meinen eigenen! Aber irgendwann wirst du darum betteln, wieder hier rauf zu kommen, nur um von mir wieder so behandelt zu werden!“ Sie gab Judith zwei Ohrfeigen, holte den Rohrstock, und schlug ihr mehrmals auf die Brüste. Als nächstes umkreiste sie mit dem Rohrstock in der Hand ihr Opfer wie ein Raubtier seine angeschlagene Beute, gab ihr ab und zu einen Schlag auf den Körper, und betrachtete Judith immer wieder aus der Nähe. Dann setze sich Matzuki wieder, und betrachtete ihr Opfer weiter ganz genau. Bald quälte Judith der Durst, und sie krächzte: „Wasser, bitte, habt Mitleid...“ Matzuki kam mit einer Trinkflasche zu ihr, und sagte: „Wenn du schön bitte sagst, bekommst du vielleicht was, also?“ Doch Judith fragte rasselnd, während ihr Herz wieder raste:
„Warum sind sie so grausam zu mir - können sie nicht wenigstens ein wenig Mitleid haben und mich von dieser Qual erlösen? Ist das so viel, worum ich sie bitte?
Bedenken sie denn gar nicht, dass ich auch ein Mensch bin? Sagen sie mir doch bitte, was ich ihnen getan habe!“
Matzuki gab ihr etwas zu trinken, und fragte dann: „Du willst eine Antwort? Schön, ich gebe sie dir! Du bist meine Favoritin, nur deshalb behandle ich dich so. Und ich werde so lange weitermachen, bis du eine lebende Tote bist, und erst, wenn du am Ende bist, dann hole ich mir die nächste. Und ich habe sehr viel Zeit dafür. Und es wird noch sehr lange dauern, bis es bei dir soweit ist, das verspreche ich dir!
Judith war ständig bei klaren Gedanken, deshalb fragte sie: „Aus welcher Hölle sind sie nur gekommen? Warum macht es ihnen so viel Freude, andere zu misshandeln?“
Matzuki antwortete: „Diese Hölle heißt Tokio!
Dort war ich auch in einem Sado- Maso-Club als Domina angestellt- ich habe meine Kunden immer sehr hart rangenommen- bis an die Grenze des ertragbaren!
Aber ich wollte mehr, ich wollte mich hemmungslos austoben können, ohne auf irgendjemanden Rücksicht nehmen zu müssen.
So wurde mir auch dieses Angebot gemacht, als Aufseherin auf einer Galeere Dienst zu tun, bei hoher Bezahlung.
Ich forderte jedoch, dass ich dieses Spielzimmer hier einrichten kann, um mich mit euch vergnügen zu können.
Mein Vater ist eine sehr einflussreiche Persönlichkeit, und er ist auch einer der größten Geldgeber für all das hier. Er hat sehr viel Einfluss, und deshalb geschah mir auch nichts, als ich Katarina erledigen wollte. Und er hat mir meine Forderung, das Spielzimmer hier, das jedoch auch mein größter Wunsch war, erfüllt. Leider hat es Anastasija sehr lange verzögert, aber aufhalten konnte sie das nicht. Doch dafür wird es für sie noch Folgen haben. Endlich habe ich das Spielzimmer offiziell mit dir einweihen können! Aber du hast noch einen weiten Weg zu gehen!“
Judith antwortete darauf mit schwacher Stimme:

„Wenn es das ist, was sie befriedigt, weil sie auf normalem Wege keine Lust empfinden können... Aber eines Tages werden sie dafür bezahlen, sie und auch Lana!“
Matzuki gab ihr daraufhin eine feste Ohrfeige, doch Judith sah sie nur durchdringend an, und bewegte dann lautlos ihre Lippen. Matzuki fragte lauernd, und auch boshaft: „Na? Betest du schon wieder zu deinem Gott, dass er dir hilft? Wo ist er denn?“ Judith betete trotzdem, sie fühlte, dass sie dadurch neue Kraft erhielt, und sie bat auch um Schutz für Katarina. Sie zog sich hoch, lehnte ihren Kopf an das Holz hinter ihr, dann wurde ihr plötzlich schwarz vor den Augen, sie fühlte, dass es jemand so wollte, dass sie nicht länger darauf litt. Aber sie hoffte, dass sie noch sehen würde, dass Matzuki und Lana dafür bezahlen würden, was sie ihr heute angetan hatten. Deshalb wollte sie alles daransetzen, um hier auf der Galeere zu überleben. Sie krächzte noch: „Oh Herr, ich weiß, dass du bei mir bist...“ Dann sank sie zusammen, und verlor das Bewusstsein.
Lana sagte darauf: „Schnell, wir müssen sie befreien, sonst schafft sie das nicht!“ Matzuki wollte natürlich Judith noch länger so betrachten, doch dann wurde sie wieder vernünftig, und sie half Lana dabei, Judith loszumachen. Sie sorgten dafür, dass Judith wieder zu Bewusstsein kam, und gemeinsam trugen sie ihr Opfer in eine Zelle.
Dort höhnte Matzuki weiter, sie prahlte: „Das war echt eine gute Idee, das mit dem Marterholz. Ich kann wirklich nicht verstehen, dass ihr Christen so etwas anbeten könnt. Aber wer weiß, vielleicht wird man in ein paar hundert Jahren in einem Andachtswinkel eine Miniatur von einem elektrischen Stuhl anbeten, weil mal irgendein halbverrückter Sektenführer darauf gebraten worden ist. Ha ha! Oder man dort stellt eine Giftspritze auf, weil damit so einer hingerichtet worden ist. Allein schon die Vorstellung, wenn sie dann noch leben würde, wie Katarina davor kniet, und betet. Nicht zu fassen! Lana, was sagst du denn dazu?“ Doch Lana zischte ungehalten: „Sei doch ruhig! Du verstehst doch gar nichts!“ Judith sammelte sich nun, trotz ihrer Schmerzen richtete sie sich etwas von der Pritsche auf, auf der sie lag, und fügte schweratmend hinzu: „Du verstehst wirklich nichts! Wirst es auch niemals! Wir beten nicht zum Kreuz, sondern zu dem Menschen, der daran gestorben ist!“ Dann stöhnte sie: „Herr, ich weiß jetzt, was du für uns erduldet hast, und ich bin dir dankbar dafür…“
Matzuki lachte dazu, und fragte Judith protzig: „Du bist ihm also Dankbar? Willst du etwa gleich wieder dort rauf?“ Doch Judith fühlte plötzlich, wie sie Kraft bekam, und sagte mit fester Stimme: „Wenn das mein Los sein soll, dann soll es auch so sein. Los, gehen wir…“

Matzuki klappte jetzt die Kinnlade runter, sie hatte nicht damit gerechnet, dass sich diese so schwer misshandelte Frau noch aufrichten konnte. Doch dann begann sie zu höhnen, und weiter zu spotten. Sie redete sich so richtig in Rage, und verriet sich damit, was Judith auch nicht entging: „Du bist also noch stärker, als ich bisher gedacht habe. Na gut, dann muss ich mir eben noch was schärferes für dich ausdenken. Ich weiß auch schon, wie ich dich brechen kann. Dich und Katarina! Wenn die erfährt, was ich da mit dir gemacht habe, und auch groß ankündige, es wieder und wieder mit dir zu machen, dann wird Katarina ausflippen! Irgendwann wird sie die Nerven wegschmeißen, und versuchen, dich zu befreien, damit du das nicht wieder erleben musst! Oder vielleicht, da sie schon mal seelisch angeknackst war, fängt sie zu spinnen an, wenn sie sich damit zu sehr befasst! Wie dem auch sei, so werde ich mit euch beiden fertig!“ Plötzlich stockte sie, weil sie realisierte, dass sie einen kapitalen Bock geschossen hatte. Sie hatte all ihre Vorhaben verraten. Doch Judith hatte es schon erkannt, es belastete sie natürlich, was sie da hörte. Doch um den Eindruck zu erwecken, dass ihr das gar nicht aufgefallen war, sondern sie das nicht mehr ertrug, krümmte sie sich auf der Pritsche zusammen, sie presste die Tränen heraus, und stammelte: „Was wollen sie schon wieder von Katarina? Was hat sie ihnen getan? Warum hassen sie sie so sehr, gleich wie auch mich?“
Matzuki lachte, und sagte: „Warum? Zum einem, weil ich dich schon am Appellplatz dafür ausgesucht habe. Und Katarina deshalb, weil sie mir ins Handwerk gepfuscht hat, weil nicht ich, sondern sie Walerija hier eingeschult hat! Deshalb mag ich euch beide nicht! Ihr gehört irgendwie zusammen, und deshalb werde ich euch beiden auch das Leben hier schwer machen. Irgendwann gibt Katarina auf, und dann befasse ich mich wieder mit Walerija! Ich hätte es beinahe geschafft, sie in unseren Zirkel zu ziehen, aber leider hat das im letzten Moment nicht geklappt! Dann mache ich einen neuen Anlauf, dann wird man schon sehen!“ Judith klappte nun zum Schein zusammen, und weinte drauflos, was Matzuki beruhigte. Sie war noch immer so euphorisch, dass ihr Spielzimmer endlich in Betrieb war, und sie Judith hatte foltern können, dass sie sich deshalb so in Rage geredet hatte. Doch jetzt war sie sich sicher, dass es Judith nicht aufgefallen war. Zufrieden betrachtete sie Judith, und höhnte: „Schon bald sehen wir uns wieder, entweder auf deinem Platz oben am Ruderdeck, oder wieder hier unten, zum Besuch im Spielzimmer. Und du brauchst auch nicht darauf hoffen, dass eine Ärztin nach dir sehen wird. Die weiß von all dem hier nichts. Und selbst wenn, die habe ich bestochen, die wird sich nicht um dich kümmern. Wir sehen uns wieder.“
Dann verließen beide die Zelle, und Matzuki stolzierte den Flur entlang. Lana fragte jedoch: „Hältst du das denn nicht für gefährlich, sie alleine in der Zelle zu lassen? Wir sollten sie auf die Krankenstation bringen. Es auch wegen ihrem Herzfehler.“ Doch Matzuki antwortete: „Wird schon nichts passieren... Aber falls doch, dann haben wir wenigstens das Spielzimmer mit ihr einweihen können.“

Lana sagte jedoch noch: „Ich bin zwar orthodox, aber trotzdem auch Christin! Das war gemein, was du da drin zu ihr gesagt hast! Denn so etwas macht man nicht! Ganz gleich, wie man zum Glauben eines anderen steht! Und noch etwas! Wir wissen natürlich, dass das Kreuz eine schaurige Hinrichtungsmethode gewesen ist. Die schrecklichste, und schlimmste, die Menschen je ersonnen haben. Ich muss ehrlich sagen, dass Judith recht hatte, als sie sagte, dass wir nicht das Kreuz an sich anbeten, sondern den Menschen, der darauf starb! Du wirst das nie verstehen!“ Doch Matzuki wies das von sich, und zischte: „Papperlapapp! Lass mich doch damit in Ruhe! Aber wenigstens habe ich ihr damit einen ordentlichen Dämpfer verpasst. Das hat sie nicht verkraftet! Aber jetzt komm noch mit in meine Kabine. Denn ich brauche dich noch!“ Doch Lana war noch in Sorge wegen Judith, nicht etwa aus Mitleid, sondern weil sie wollte, dass ihren Opfer kein schwerer Schaden entstand. Denn auch ihr gefiel es, wie sehr Judith immer wieder von Matzuki misshandelt wurde. Deshalb fragte sie: „Aber was ist, wenn das Anastasija erfährt? Dann beruft sie uns wieder in den Trainingsraum, wo wir eine Abreibung von ihr bekommen. Und so langsam habe ich davon die Schnauze voll.“ Doch Matzuki entgegnete: “Ach, das ist zwar oft heftig, aber Judith geht es schlechter. Und das ist es mir wert.“ Sie dachte natürlich auch an die Folgen, die später im Trainingsraum auf sie wartete, wenn sie Anastasija wieder zu sich rief. Doch ihr Sadismus war stärker, als ihre Furcht vor den Strafen dort…
Beide gingen in Matzukis Kabine, dort beglückten sie sich gegenseitig mit verschiedenen Dildos, bis sie erschöpft einschliefen. Doch Lana erinnerte sich auch daran, wie sehr Matzuki von Lucija vermöbelt worden war. Matzuki hatte ihr auch dann erzählt, dass sie einen Killer auf die drei gehetzt hatte, doch er hatte seinen Auftrag nicht ausgeführt. Sie vermutete auch, dass da etwas schiefgegangen war. Und nur deshalb war Matzuki von Lucija so heftig zusammengeschlagen worden. In Lana stieg deshalb die Angst, dass sie die nächste sein würde, die es mit Lucija, und auch mit Katarina zu tun bekommen würde…

Judith lag inzwischen auf der Pritsche, sie hustete noch immer stark, wegen der Wasserfolter. Ihr wunder, offener Rücken schmerzte, und immer, wenn sie die Augen schloss, schien sich um sie herum alles zu drehen. Dazu schmerzten ihre Schultern, und Arme, weil sie so lange aufgespannt gewesen waren. Sie wusste auch, dass die wahren Schmerzen aber erst noch kommen würden, wenn ein paar Stunden vergangen sein würden. Sie war völlig erschöpft, doch sie wehrte sich gegen das einschlafen. Denn sie fürchtete, dass sie dann vielleicht nicht mehr aufwachen würde. Sie wusste, dass sie Katarina unbedingt vor dem warnen musste, was Matzuki vorhatte. Sie hoffte auch, dass sich dann das Verhältnis zu Walerija, zu Jelena, und Darja wieder normalisieren würde, wenn sie Katarina mit diesen Informationen helfen könnte. Doch dann begann sie wieder darüber zu weinen, wie sehr sie Matzuki gefoltert, und sie auch noch wegen ihres Glaubens verspottet hatte. Sie fasste sich dann wieder, und sagte voller Zorn: „Dafür wirst du bezahlen. Mit deinem Leben, mit deinem Leben!“ irgendwann in der Nacht übermannte Judith die Erschöpfung, und sie schlief in der Zelle ein…
Einen Tag später kehrte Katarina vom Skiausflug mit Walerija zurück, und als sie erfuhr, wohin Judith gebracht worden war, überkam sie das blanke Entsetzen. Obwohl sie Nachtdienst hatte, und sie deshalb das Ruderdeck nicht verlassen durfte, eilte sie, so schnell sie konnte, runter zu den Zellen, um nach Judith zu sehen.


Gruß Schwester Annika
gerne trage ich eine Krankenschwestern-Diensttracht
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
SCHWESTER ANNIKA
Stamm-Gast

Austria


alles bleibt besser

Beiträge: 251

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:10.11.19 21:50 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo, um irgendwelche Befürchtungen zu zerstreuen.
So schlimm, wie es Judith in dieser Fortsetzung ergeht, wird es nie wieder sein.

Jetzt erfährt erst mal Katarina, was geschehen ist, und wird entsprechend darauf reagieren.

Gruß Schwester Annika
gerne trage ich eine Krankenschwestern-Diensttracht
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Seiten(31) «27 28 29 30 [31] »
Antworten Bei Antworten benachrichtigen
Jumpmenü
Google
Suche auf dieser Seite !!


Wir unterstützen diese Aktion

Impressum v 1.2
© all rights reserved, 2019

Status: Sessionregister
Der Aufruf erzeugte 23 locale und 1 zentrale Queries.
Ladezeit 0.25 sec davon SQL: 0.22 sec.