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  Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle
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TomTomTom Volljährigkeit geprüft
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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:09.06.18 02:18 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Schwester Annika,

wow, das war mal wieder eine sehr emotionale, herzergreifende Fortsetzung. Ich hätte nicht gedacht, dass ich mit Walerija mal so mitfühle. War sie es doch, die Sklavinnen auf dem Podest besonders heftig zurichtete, um von Galina eine gute Bewertung zu bekommen. Aber jetzt merkt sie, dass sie einen falschen Weg eingeschlagen hat. Die Freundschaft mit Katarina ist im Eimer und ihre gemeinsamen Fotos vom schönen Urlaub für immer verloren. Während Lucija (mit ihren wasserstoffblondierten Zöpfen ^_^) die harte Schiene bei Walerija fahren möchte, glaube ich, dass der mildere Ansatz von Anastasija sinnvoller ist. Ich mag Anastasija. Sie ist klug und umsichtig. Mir persönlich würde es aber schwer fallen, Walerija wieder zu vertrauen. Vor allem, weil sie auch beeinflussbar ist, wie man öfter schon gesehen hat. Deshalb verstehe ich absolut, wenn Katarina etwas vorsichtiger an die Sache ran geht. Wie es aber auch kommen wird, es bleibt - wie immer - spannend in deiner Geschichte.

Jetzt warte ich erst mal ab, was Judith unserer Katarina sagen möchte.

Schöne Grüße und mal wieder ein großes Danke für den großen Lesespaß

Tom

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von TomTomTom am 09.06.18 um 05:37 geändert
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SCHWESTER ANNIKA
Stamm-Gast

Austria


alles bleibt besser

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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:08.07.18 19:33 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo, es geht heute weiter.
Wir erfahren, wie Katarina versucht, Judith zu trösten, und wie die andere Sklavin für ihre Frechheit von Katarina bestraft wird, und wie sie sich weiter verhält.

Und ihr erfährt, ob es bei Walerija doch allmählich fruchtet, was ihr all die anderen über ihre drei sogenannten Freundinnen sagen.

ich wünsche euch wieder viel Spaß!

Teil 117



Judith wischte sich ihre Tränen ab, und schluchzte: „Ihre lockere Kleidung, und dann diese Härte, dass wir alle zu spuren haben. Dieser Widerspruch, den sie so offen zeigen. Und als sie zu mir vorhin gesagt haben, dass es auch für mich gilt, das verkrafte ich nicht, weil ich nicht falsches getan habe. Es gibt also keinen Grund, das auch für mich gelten zu lassen. Und falls sie das glauben, ich bin nicht zu Mistress Walerija gekommen, sondern sie hat selber mit mir gesprochen. Aber ich wollte das anfangs auch gar nicht, weil ich mich in eure Angelegenheiten nicht einmischen möchte, und es auch gar nicht darf… Aber ich habe den Eindruck, dass Mitstress Walerija mittlerweile eingesehen hat, dass sie einiges falsch gemacht hat. Und sie möchte sich aussprechen, aber das lässt keine von euch zu. Mistress Katarina, auch sie nicht, aber ich glaube, sie meint das auch ehrlich.“
Katarina meinte: „Das glaube ich allerdings auch, aber ich behalte das noch ein wenig so bei. Walerija muss spüren, dass es nicht richtig ist, wie sie sich verhalten hat.“ Doch Judith sagte: „Ja, aber dauert das nicht schon etwas zu lang? Was ist, wenn ihr sie weiterhin links liegenlässt? Dann findet sie aber, dass es nichts nützt, wenn sie das Gespräch mit euch sucht, und ihr immer abblockt. Dann wird sie sich dann vielleicht für immer den drei zuwenden. Aber das wollt ihr doch auch nicht. Geben wenigstens sie ihr die Chance, hören sie Mistress Walerija doch an, und warten sie dann ab, wie sich das ganze entwickelt. Es kann mir natürlich völlig egal sein, welche Probleme ihr untereinander habt. Aber Mistress Katarina, sie leiden doch auch darunter, denn sie wollen doch auch, dass sie mit Mistress Walerija wieder befreundet sind. Das sehe ich ihnen an.“ Katarina sagte nun: „Da hast du vielleicht sogar recht. Aber ich warte trotzdem noch ein bisschen. Walerija wird es bald wieder versuchen, und wenn ich spüre, dass sie es ehrlich meint, obwohl dann die drei wieder hier sind, dann lasse ich auch die Freundschaft wieder aufleben. Aber ich muss dir sagen, dass du dich dazu besser nicht mehr äußerst, mir gegenüber ist okay, aber zu keiner anderen. Denn die sagen dir dann das, was du selber schon gesagt hast. Nämlich dass dich das nichts angeht, und das bringen sie dir dann vielleicht am Podest bei. Und das will ich auch nicht. Es ist zwar schön, dass du an unseren Problemen Anteil nimmst, aber das ist nicht deine Sache. Lasse dich auf so etwas nicht mehr ein, denn dann kann ich dir auch nicht mehr helfen. Also redest du nicht mehr darüber, außer mit mir, können wir uns darauf verständigen? Und nochmal, dir geschieht dafür nichts, aber jetzt noch zum anderen:

Ich halte euch im Nachtdienst zwar an der langen Leine, und ihr habt Freiheiten, die ihr bei anderen nicht habt. Das gewähre nur ich, aber manches Mal muss ich auch im Nachtdienst hart und streng sein. Und wenn ihr Aufbegehrt, und ich das nicht gleich am Anfang abstelle, dann muss ich nur umso härter und strenger sein. Ich muss auch mal die Zügel straffer anziehen, sonst nimmt das mit den Aufmüpfigkeiten sehr schnell Überhand. Das ist dann nicht mehr zu kontrollieren, und hat auch Folgen für mich, wenn ich dann nicht eine nach der anderen von euch am Podest bestrafe. Es geht nicht anders, es sei denn, ich entziehe euch allen am besten gleich, und dann aber für immer diese Gefälligkeiten, und das wollt ihr sicher nicht. Und ich will das auch nicht. Judith, du musst das akzeptieren, und mich auch verstehen. Ich habe auch schon mal gesagt, wenn ich euch den kleinen Finger reiche, dann glauben so einige, dass sie dann nicht nur die ganze Hand nehmen, sondern mir sogar den Arm ausreißen können. Aber das geht eben nicht, und ihr habt mir genauso wie allen anderen von uns zu gehorchen. Wenn ich etwas sage, oder auch befehle, dann erwarte ich, dass man mir sofort gehorcht, ohne dass das jemand von euch einen Schnabel zieht, oder auch vielleicht sogar blöde Ansagen liefert. Wenn das vorkommt, dann liefert diejenige irgendwann dann aber nicht mehr dumme Argumente, sondern sie schreit vor Schmerzen am Podest- unter meiner Peitsche. Ich habe aber auch so lange wie nur irgend möglich versucht, auf Bestrafungen am Podest zu verzichten. Aber irgendwann konnte ich es nicht mehr länger vermeiden, was du auch schon selber von mir erlebt hast. Ich wollte dich damit nicht schockieren, was ich dir jetzt zu sagen hatte, und wenn es für dich zu hart rübergekommen ist, dann tut mir das leid, aber so ist das nun mal.

Das ist leider das Los, dass ihr gezogen habt. Ich bedaure natürlich sehr, dass du hier sein musst, aber was soll ich denn machen? Etwa mit dir tauschen? Nein Judith, das kannst du von mir nicht verlangen.
Mache du und auch alle anderen von euch das Beste aus der Situation hier. Gehorcht uns, und auch mir, und es wird nicht schlimmer, als es von Grunde auch für euch alle ist. Versucht wenigstens, euch das Podest zu ersparen, denn alles andere, was hier an diesen Ort mit euch geschieht, das gehört -wie schon erwähnt- zu dem Los, und den Bedingungen, denen ihr hier unterworfen seid. Judith, ich weiß, du hast dir durch deine Rettung von mir erhofft, und vielleicht sogar erwartet, dass es hier für dich anders wird. Aber das war nicht möglich, wir haben wirklich alles versucht um dir zu helfen, ganz besonders Anastasija, aber es gibt hier stärkere Personen, als es Anastasija ist. Auch sie hat ihre Befehle, die sie befolgen muss, die gibt sie an uns weiter, und wir müssen sie auch befolgen. Natürlich auch ich. Und was dich angeht, ich stehe da zwischen drin. Einerseits möchte ich es dir, und natürlich auch allen anderen hier so leicht wie nur möglich machen. Damit ihr das besser erträgt, und einen Lichtblick habt, wenn ich zum Dienst komme. Ich merke es euch doch an, ihr freut euch sogar, wenn ihr mich seht, selbst wenn ich euch beim Rudern antreibe. Ich drücke auch sehr lange und oft die Augen zu, vergesse aber nicht aufs ermahnen, oder auch drohen, wenn es Ungehorsam im Nachtdienst, oder am Tage mangelnde Ruderleistung gibt. Das könnt ihr euch hier nicht leisten. Und wenn ermahnen, und drohen trotzdem nichts hilft, dann greife ich so wie alle anderen Aufseherinnen natürlich auch zur Peitsche, noch am jeweiligen Ruderplatz. Und wenn es zu arg wird, dann mache ich es natürlich auch am Podest. Ihr dürft nie vergessen, wo ihr hier seid, und dass ich trotz allem eine Aufseherin bin, denn sonst rufe ich es euch wieder in Erinnerung.“
Judith schluchzte: „Aber warum sind sie erst so lange gut zu uns, und dann aber wieder so brutal? Das verstehe ich nicht an ihnen…“
Katarina antwortete: „Manches Mal muss ich es sein. Das bringt meine Arbeit hier mit sich. Aber ich bin sehr viel weniger hart, oder auch brutal zu euch als andere meiner Kolleginnen. Und wie viele von uns gewähren euch all diese Freiheiten? Hast du schon darüber nachgedacht? Ich möchte mit euch einen anderen Weg gehen, was am Anfang auch ganz gut geklappt hat. Leider nehmen sich manche zu viel heraus, und dann muss ich durchgreifen. Aber ganz ehrlich, du weißt gar nicht, wie oft ich mir schon darüber Gedanken gemacht habe, all diese kleinen Hilfen und Gefälligkeiten zu beenden. Also das Haare und Nägel schneiden, dass ihr euch etwas pflegen könnt, und natürlich auch, dass ihr leise miteinander sprechen dürft. Und selbstverständlich auch, dass ich etwas Tolerant bin, und nicht sofort und auch hart bestrafe. Ich hätte sicher weniger Probleme, da ihr dann auch bei mir sofort kuschen würdet, wenn ihr mich nur seht, oder auch nur meinen Namen hört. Ich war wirklich schon mehrmals knapp dran, euch alles zu streichen. Undank ist wirklich der Welt Lohn, wie ich leider draufgekommen bin. Deshalb dachte ich mir schon, tue anderen nichts Gutes, dann tut dir keiner was schlechtes. Aber dann müsste ich es auch bei dir so machen, und Judith, das kann ich nicht. Das konnte ich bei dir schon vorher nicht, und jetzt erst recht nicht. Du bist etwas ganz besonderes, das habe ich vom Anfang an gespürt. Deshalb mache ich zwar so weiter wie bisher, aber wenn es mir zu viel wird, was da einige von euch aufführen, weil sie glauben, mir nicht gehorchen zu müssen, dann greife auch ich im Nachtdienst zur Peitsche. Aber ich sehe darin keinen Widerspruch, sondern es dient dazu, euch wieder Gehorsam und Disziplin beizubringen. Und ein schlechtes Gewissen habe ich dabei nicht, wenn ich eine von euch blutig schlage.“

Da Judith jetzt trotzdem noch mehr weinte, stand Katarina wieder auf, und ging in den Bereitschaftsraum. Sie hatte damit gerechnet, dass Judith jetzt sehr oft seelisch am Boden sein würde, deshalb hatte sie für diese ´Notfälle´ ein Fläschchen Beruhigungstropfen in der Handtasche. Sie zählte einiges davon in einen Becher mit Wasser, und gab es Judith zu trinken. Sie blieb noch lange bei ihr am Mittelgang sitzen, und strich ihr sanft über den Kopf und über die Wange, bis sich Judith wieder beruhigte, und schließlich eingeschlafen war. Erst dann kehrte sie in den Bereitschaftsraum zurück, und überlegte, wie sie Judiths Situation verbessern konnte. Aber Katarina wusste, solange Judith ihr Dasein als Sklavin fristen musste, würde sie keine Chance dazu haben. Katarina graute auch schon davor, wenn die drei wieder aus dem Skiurlaub zurückkommen, dann würden sie Judith gleich wieder misshandeln. Und sie würde nicht immer da sein können, um sie vor diesen drei Ungeheuern zu beschützen. Und bis auf Jelena und Darja würden das andere Aufseherinnen für Judith auch nicht tun, trotz ihrer Lebensrettung für Katarina. Und selbst wenn Anastasija es den drei anordnen würde, dass sie Judith in Ruhe lassen sollen, würde sie trotzdem gequält werden. Und wenn Anastasija dann durchgreifen würde, wäre da noch immer Matzukis Vater, der wieder intervenieren würde. Es war Aussichtslos, egal, was Katarina auch für Judith tun wollte. Aber immer wieder kam ihr diese Dokumentationen über diese militärischen Befreiungsaktionen in den Sinn. Sie dachte sich: „Hat Anastasija das gewusst, dass diese Sendungen laufen? Und hat sie es deshalb anklingen lassen, dass sie es irgendwie beenden möchte? Aber warum hat sie ausgerechnet mir das gesagt? Und warum kam das ausgerechnet von ihr, der Dienstältesten Oberaufseherin? Welches Interesse hat sie daran, dass all das hier beendet wird? Aber besser, ich spreche sie nicht darauf an, sie wird schon selber kommen, wenn das ihr Ernst gewesen war. Ist so gescheiter, auf sie zu warten, als wenn ich da was falsch verstanden habe, und deshalb was falsches sage, oder auch mache.“

Ein paar Tage, bevor Anastasija in Katarinas Kabine diese merkwürdige Äußerung gemacht hatte, besuchte sie eine japanische Galeere, auf der sie noch nie zuvor gewesen war. Denn insgesamt gab es vier Schiffe, Anastasijas Galeere, dann die chinesische, wo sie die vier ehemaligen Aufseherinnen hingeschickt hatte, und eine zweite russische, wo zuvor Katarina Dienst gemacht hatte. Als Anastasija am Ruderdeck der japanischen Galeere entlangging, sprach sie plötzlich eine Sklavin an: „Frau Anastasija? Sind sie das?“ Anastasija wandte sich ihr zu, und als eine Aufseherin auf sie mit der Peitsche zukam, um sie dafür zu schlagen, scheuchte sie Anastasija fort, und fragte die Sklavin völlig überrascht: „Woher kennst du mich?“ Die Sklavin antwortete: „Waren sie nicht bei der Speznaz?“ Anastasija wunderte sich jetzt noch mehr, und plötzlich kam ihr diese Frau bekannt vor, aber sie wusste nicht gleich woher. Inzwischen kam die Oberaufseherin hinzu, und fragte die Sklavin: „Was ist da los? Was erlaubst du dir, eine Oberaufseherin anzusprechen?“ Doch Anastasija entgegnete: „Ich möchte das bitte selbst herausfinden. Sie soll sagen, woher sie mich kennt.“ Die Sklavin fragte jetzt vertrauensvoll: „Frau Anastasija, bitte, können wir irgendwo alleine, unter vier Augen sprechen?“ Doch die Oberaufseherin ließ das nicht zu, und befahl: „Ans Podest mit ihr, sofort!“ Anastasija wollte trotzdem mit der Sklavin sprechen, doch die Oberaufseherin entgegnete: „Sie haben hier keinerlei Kompetenz, es steht ihnen nicht zu, sich hier auszuspielen. Und jetzt schafft diese Sklavin auf das Podest!“ Anastasija protestierte dagegen, sie wollte mit dieser Frau sprechen, und während sie losgekettet und nach vorne geschafft wurde, rief sie verzweifelt: „Frau Anastasija, bitte helfen sie mir! Sie haben mich vor ein paar Monaten aus Kandahār in Afghanistan herausgeholt! Sie haben mich auf ihren Schultern getragen, als ich verletzt war!“

Anastasija lief ihr jetzt schnell nach, ergriff die Sklavin am linken Oberarm, und erkannte die Narbe der Schnittwunde, die ihr von einen sogenannten Gotteskrieger beigebracht worden war. Völlig schockiert erkannte sie, dass diese Frau, die sie damals bei diesen Speznaz-Einsatz gerettet hatte, jetzt hier auf der Galeere war. Damals war Anastasija zusammen mit ihren Kameraden in der Nähe von Kandahār abgesetzt worden, um einige Geiseln zu befreien. Doch die gesamte Einheit wurde nach und nach aufgerieben, weil man sie durch Verrat schon erwartet hatte. Anastasija drang dann schließlich alleine vor, unterwegs machte sie aus allen Kämpfern Kleinholz, die sich ihr entgegenstellten. Sie kämpfte sich in den Hinterhof von einen Gebäude vor, wo sie sah, dass die am Boden knieenden Geiseln vor laufender Kamera soeben getötet wurden. Anastasija machte mit den Kämpfern kurzen Prozess, doch zwei konnte sie nicht ausschalten, da sie sich feige hinter den noch lebenden Geiseln verschanzten. Sie kämpften dann gegen sie mit dem Messern, mit denen bereits die anderen Geiseln getötet worden waren. Da Anastasija zum Nachladen keine Zeit mehr hatte, und ihr eigenes Messer in der Hitze des Gefechts bereits in einen anderen Kämpfer hatte stecken lassen müssen, konnte sie nur mit bloßen Händen gegen beide antreten, und sie wurde von beiden auch verletzt. Während einer mit ihr weiter kämpfte, wollte der andere die letzte noch lebende Frau killen, er packte sie am Kopf, und hob das Messer, doch Anastasija schlug zuerst den ersten Kämpfer mit ihren leeren Sturmgewehr kampfunfähig, und warf es dann gegen den anderen, so traf er die Frau mit der Klinge am Oberarm, und fügte ihr dort eine Wunde zu. Dann schaffte es Anastasija, ihn von der letzten Geisel wegzudrängen, ihn zu überwältigen und das Messer abzunehmen. Dann fragte sie die Frau: „Sind sie in Ordnung? Hat man sie auch…“ Sie verstand und sagte: „Der hier nicht, aber der andere…“ packte Anastasija den Feigling an den Haaren, zückte das Messer, und sagte: „Das ist doch völlig stumpf! Aber ist genau das richtige für so einen wie dich! Und solche Typen begräbt man am besten mit einem Stück Schweinefleisch im Maul!“ Dann machte sie mit ihm genau das gleiche, was er der letzten überlebenden Frau antun wollte.

Dann schnappte sie sich den zweiten, und fragte die Frau: „War er das? Wollte er ihnen ihre Würde als Frau nehmen?“ Sie antwortete: „Er kam bei mir nicht mehr dazu, aber bei allen anderen, er sagte, dass sie dann ´rein´ sind, und bereit für die anderen…“ Anastasija verstand, zückte nun das Messer, befreite den zweiten Feigling von seinen Machtinstrument, und warf es weit fort. Die verletzte Frau wandte sich ab, Anastasija überließ den letzten Gotteskrieger seinen Schicksal, und sagte noch zu ihm: „Und nie vergessen: Du und die anderen, ihr seid von einer Frau plattgemacht worden! Ihr kommt deshalb auch nicht ins Paradies! Und selbst wenn, die Jungfrauen, die angeblich dort auf dich warten, sind für dich jetzt nutzlos!“ Dann holte sie sich wieder ihr Sturmgewehr, versorgte die Verletzung der Frau, und verließ mit ihr diesen Ort des Grauens. Unterwegs brach die Frau zusammen, Anastasija nahm sie auf ihre Schultern, und trug sie stundenlang aus der Gefahrenzone, bis sie von einer vorbeikommenden amerikanischen Einheit gerettet wurden.
Umso mehr war Anastasija darüber entsetzt, dass diese Frau jetzt hier wieder sah…

Sie versuchte, die Sklavin vom Podest zu holen, doch da die Oberaufseherin bereits mit der Urteilsverkündung begann, lief Anastasija in das Büro der Oberaufseherin, und telefonierte mit ihren Förderer im Flottenkommando. Sie erklärte ihn schnell alles, und er ließ dann die Oberaufseherin zum Telefon holen. Überrascht nahm sie das Gespräch an, und sie erhielt den Befehl, die Sklavin vorerst nicht zu bestrafen. Anastasija kettete sie los, und fragte: „Wie kommst du hierher? Wie ist das passiert?“ Sie antwortete: „Ich bin nachdem sie mich gerettet hatten, in ein Flugzeug gesetzt und hierher gebracht worden. Mein Land hat sich um mich gar nicht gekümmert, man hat mich geopfert, um zu vertuschen, dass ich und die anderen in Afghanistan gefangen gehalten worden bin.“ Anastasija erkannte daran, dass sogar so manche Politiker von den Galeeren zu wissen schienen. Sie wurde zu ihren Platz zurückgebracht, denn Anastasijas Förderer benötigte etwas Zeit um überlegen, wie es weitergehen soll. Sie wusste jetzt auch, dass sie vor der gleichen Situation wie Katarina stand. Anastasija suchte ihren Förderer gleich anschließend im Flottenkommando auf, und bat ihn: „Wäre es nicht möglich, sie auf meine Galeere zu holen? Bei mir geht es natürlich auch hart zu, aber ich hätte sie wenigstens immer im Auge. Ich bitte dich, ich habe sie gerettet, ich fühle mich ihr auch verpflichtet. Denn ich habe sie aus der Gewalt der sogenannten Gotteskrieger geholt, und sie soll doch nicht auf der japanischen Galeere bleiben. Sie haben dort keine Hemmungen, und würde sie auch sofort am Podest totschlagen.“ Ihr Förderer meinte darauf: „Ich sorge zwar dafür, dass diese Frau auf deine Galeere verlegt wird. Aber es muss dafür eine andere von deiner Galeere auf die japanische. Welche das ist, das überlasse ich dir. Aber der Wechsel kommt erst zustande, wenn du dich entschieden hast, und bis dahin bleibt die andere auf der japanischen. Und sie bleibt auch den Bedingungen dort unterworfen, selbst wenn sie zuvor doch noch am Podest gewesen ist. Aber ich kann auch nicht zulassen dass Sklavinnen ständig hin und her verlegt werden, nur weil du das möchtest. Du hättest sicher auch was dagegen, wenn plötzlich von oberster Stelle der Befehl kommt, Judith zu verlegen, oder täusche ich mich in diesen Punkt?“

Anastasija antwortete darauf: „Das muss ich allerdings zugeben, das würde ich auch nicht wollen…“ Ihr Förderer sagte darauf: „Es ist aber auch nur deshalb bei dir so, weil du einen anderen, nicht so scharfen Umgang mit den Sklavinnen hast. In deinen Bestreben, die Galeere wirtschaftlich zu führen, vermeidest du auch, die Sklavinnen so hart zu behandeln, dass sie das nicht aushalten, und sterben. Das ist natürlich lobenswert, weil du wirtschaftlich denkst. Aber so kommt es aber auch zu etwas größerer Nähe zu den Sklavinnen, was aber nicht sein soll. Aber dann sind es schon zwei Sklavinnen auf deiner Galeere, zu denen sich die Aufseherinnen etwas hingezogen fühlen. Jetzt weißt du aber auch, wie es Katarina dabei geht. Du hast jetzt die gleiche Situation. Doch ich möchte eigentlich nicht, dass es zu weiteren Verlegungen kommt. Aber nur weil du es bist, stimme ich deinen Wunsch zu. Doch wie gesagt, du musst entscheiden, gegen welche Sklavin die andere ausgetauscht wird, und dir muss dann aber auch klar sein, das sie dann auf der anderen Galeere nicht unter allen Umständen am Leben gelassen wird.“ Anastasija stimmte dem zu, sie bedankte sich, und kehrte auf ihre Galeere zurück. Sie hatte auch schon im Sinne, diese Sklavin gegen Ramiza zu tauschen…

Am nächsten Abend wurde die Sklavin, die Katarina beleidigt hatte, nach ihrer Meldung zum Podest geführt, und von Lucija zu sechzig Schlägen verurteilt. Zuvor war Katarina im Catsuit, und noch dazu mit ihren perfekt gefochtenem Zopf zum Nachtdienst erschienen, doch sie hatte in der Handtasche den Rock und das Top mitgebracht. Denn sie wollte sich erst umziehen, wenn sie die Sklavin bestraft hatte. Wie sie es angekündigt hatte, verwendete sie dazu die neuner-Peitsche. Als die Sklavin einmal ohnmächtig wurde, machte Katarina mit etwas längeren Pausen zwischen den Schlägen weiter. Nachdem die Sklavin alle erhalten hatte, wurde sie wieder losgemacht, und Katarina und Jelena drehten sie dann um, und präsentierten sie noch am Podest den anderen Sklavinnen. Beide spannten ihre Arme schmerzhaft weit auseinander, und hielten sie so fest, dass sie mit den Kopf zwischen den Schultern kraftlos am Boden kniete. Katarina hatte diese Bestrafung wirklich sehr hart gemacht, ihr Catsuit war deshalb mit dem Roten der Sklavin befleckt, und sogar auf ihrem Gesicht war etwas davon zu sehen. Sie griff der Sklavin jetzt fest ins Haar, riss ihren Kopf in die Höhe, und zeigte den anderen Sklavinnen ihr leidendes Gesicht. Dann rief sie: „Hört alle her! Hier wünscht mir niemand mehr den Tod, das garantiere ich euch! Seht euch das genau an, es soll eine Warnung für euch alle sein!“ Sie zog die Sklavin an ihren Haaren immer höher, doch sie war viel zu schwach, um den schmerzhaften Zug auf ihre Haare irgendwie lindern zu können. Sie stöhnte und wimmerte vor Schmerz, doch Katarina blieb erbarmungslos, hielt sie weiter an den Haaren fest, und verdrehte dazu noch die Hand, wodurch die Haare der Sklavin noch weiter gezerrt wurden, was den Schmerz noch weiter erhöhte, und die Sklavin deshalb dann auch schrie. Katarina kontrollierte genau, ob sich die Sklavinnen dieses Schauspiel auch ansahen, und erst als Lucija befahl, die Sklavin aus dem Ruderdeck zu schaffen, lies Katarina die Haare der Sklavin los. Dann wurde sie auf die Krankenstation gebracht, und von Tamara versorgt. Katarina kehrte wieder zurück, und wusch zuerst im Bereitschaftsraum das Rote der Sklavin vom Catsuit ab. Als sie sich erst jetzt im Spiegel ansah, bemerkte sie das Rote der Sklavin auf ihrem Gesicht. Sie wusch auch das runter, und zog sich dann den Zweiteiler an. Dazu öffnete sie auch ihren Haarzopf, kämmte sich die Haare, lies sie offen auf die Schultern fallen, und gab noch einen Haarreif hinein. Erst nachdem sie sich zurecht gemacht, und auch etwas Parfum verwendet hatte, kam sie wieder aus dem Bereitschaftsraum heraus.

Das überraschte die Sklavinnen gleich noch mehr, mehr als ihre harte Bestrafungsmethode an der Sklavin. Inzwischen war das Podest von den Spuren der Auspeitschung gereinigt worden, alle Aufseherinnen verließen jetzt das Deck, und wünschten Katarina einen ruhigen Dienst. Sie absolvierte ihn gleich wie gestern, wenn es die Sklavinnen nicht wüssten, dann hätte es Katarina keine angemerkt, dass sie erst kurze Zeit zuvor eine Sklavin beinhart ausgepeitscht, und ihr später auch weiter noch ihre Härte hatte spüren lassen. Sie teilte die zusätzlichen Putztücher und die Trinkflaschen aus, damit sich die Sklavinnen damit etwas waschen konnten, und unterhielt sich dann auch mit einigen. Doch keine zeigte eine Reaktion auf Katarinas Abstrafung. Zum einem, weil sich jede dachte, dass diese Sklavin es für ihre Äußerung auch verdient hatte, und zum anderen, weil jede genau wusste, dass Katarina darüber keinerlei Diskussion duldete. Alle wussten auch, dass sie wie gestern angedroht, sofort, ohne zu zögern die nächste, die dummerweise dazu etwas sagen sollte, ans Podest schaffen würde. Um das zu demonstrieren hatte sie auch gleich, nachdem sie alleine war, bedeutsam, und mit entsprechend scharfen Blick den Zipp an der Seitentasche von ihrem Lackrock aufgemacht, und sie ließ auch den Notizblock ein Stück hervorlugen. Erst als sich keine Sklavin im Laufe des Abends zu der Bestrafung äußerte, machte sie den Zipp wieder zu. Dazwischen schnitt sie einigen Sklavinnen wieder die Haare, und kürzte ihnen auch die Finger- und Zehennägel. Später ließ sie die Sklavinnen schlafen, löschte dazu das Licht, und zog sich in den Bereitschaftsraum zurück.

Als sie am nächsten Tag ihr Mittagessen einnahm, gesellte sich Anastasija zu ihr, und bat sie zum Gespräch ins Büro. Sie meldete sich dann auch gleich dort, und Anastasija begann: „Ich und Lucija hatten mit Walerija ein Gespräch. Sie versicherte uns glaubhaft, dass sie ihre Fehler einsieht, die sie gemacht hat, und dass sie sich ändern möchte. Sie versucht schon seit einiger Zeit, sich mit euch auszusprechen, aber ihr verweigert ihr das. Stimmt das?“ Katarina kniff ihre Lippen zusammen, doch sie sagte nichts, sondern nickte nur dazu, und Anastasija fuhr fort: „Ich sage ihnen das deshalb hier alleine, weil sie doch mit Walerija sehr gut befreundet waren. Ich möchte, dass sie Walerija wenigstens anhören, und ihr die Chance geben, sich wieder in eure Gemeinschaft zu integrieren. Ich weiß auch, dass die anderen Aufseherinnen auf sie hören, wenn sie diesen Vorschlag machen. Ich weiß, was Walerija ihnen angetan hat, sie hat dafür auch schon durch Strafen bezahlt, und sie hat es bereits bitter bereut. Aber jetzt ist es genug, denn es dauert schon einige Zeit. Man muss trotz allem auch irgendwann sagen können: Schwamm drüber.“ Katarina entgegnete: „Ich verstehe sie. Walerija wollte vor ein paar Tagen mit mir sprechen, aber ich habe sie scharf zurückgewiesen. Ich bin mir nicht sicher, was ist, wenn ich ihr wieder vertraue, und dann auch wir alle wieder so tun, als ob nichts gewesen wäre? Wenn dann die drei wiederkommen, und Walerija sofort wieder umgarnen? Woher weiß ich, dass sie dann nicht sofort wieder mit denen gut Freund ist, und vergisst, dass wir sie wieder aufgenommen haben?“
Anastasija sagte darauf: „Katarina, ich habe das Gefühl, dass Walerija jetzt alles eingesehen und auch erkannt hat, dass sie von denen belogen worden ist. Ich möchte, wenn Walerija zu ihnen kommt, dass sie ihr etwas Zeit widmen, sie anhören, und ihr auch etwas Vertrauen schenken, selbst wenn es nicht leicht für sie ist. Ich möchte das so haben, und sobald die drei wieder hier sind, sehen wir weiter. Und wenn Walerija trotzdem misstrauisch bleibt, dann können wir davon ausgehen, dass sie sich von denen nicht mehr länger einwickeln lässt. Falls doch, dann geben wir es auf, sie von den dreien zu lösen, es sei denn, sie macht es von sich aus. Und wenn nicht, dann soll sie bei denen bleiben, aber dann auch alles mittragen, was die so an Konsequenzen bekommen. Mitgehangen heißt mitgefangen, aber die drei werden Walerija dann sofort opfern, wenn es ihnen in den Kram passt. Dann soll es so sein, dann lasse auch ich Walerija fallen, nicht ohne es ihr noch zu sagen, dass sie auf uns hätte hören sollen. Katarina, ich will dann aber auch nicht, dass sie dann je wieder versuchen, Walerija wieder zu sich zu führen, ja? Aber wie gesagt, wenn Walerija sich dem bisschen Vertrauen, das sie von ihnen bekommt, als würdig erweist, und sich auch weiter ehrlich bemüht, und sich vielleicht sogar selbst von denen löst, dann ist sie wieder von der Gemeinschaft voll anerkannt, und auch eingebunden. In drei Tagen kommt dieses Trio zurück, dann werden wir sehen. Und wenn Walerija sich bis dahin nicht rührt, dann gehen sie aber zu ihr, kann ich mich darauf verlassen?“ Katarina meinte darauf: „Ich bin aber schon der Meinung, dass Walerija den ersten Schritt machen soll. Schließlich war sie es, die damit angefangen hat.“ Doch Anastasija erwiderte: „Nein, ein Konflikt lässt sich am besten lösen, indem jede Partei aufeinander zugeht. Und Walerija ist schon auf sie zugegangen, sie hat also den ersten Schritt bereits gemacht. Und wer hat sie zurückgewiesen?“
Katarina beugte sich jetzt über den Tisch, und fragte schneidend: „Ahaaa, also bin ich jetzt wieder schuld oder was?“

Doch Anastasija beugte sich jetzt schnell nach vorne, Katarina wich zurück, da sonst beide mit den Nasen kollidiert wären, und Anastasija zischte: „Das habe ich damit nicht gesagt! Und jetzt kommen wir beide wieder runter, okay?“ Dann lehnte sie sich zurück, und sagte: „Das mit Walerija ist echt ein verfahrener Karren, aber den machen wir schon wieder flott. Aber das geht nur mit ihrer Hilfe. Also helfen sie mir, Walerija, und auch sich selbst!“ Katarina sah ein, dass sie mit Walerija nicht mehr länger so verfahren konnte, und sagte deshalb: „Also gut, ich werde Walerija das Gespräch anbieten, aber ich behalte ihr gegenüber trotzdem meine Skepsis bei. Wenn ich sehe, dass sie es ehrlich meint, dann reduziere ich auch meine Distanz zu ihr. Und wenn sie sich wirklich von diesen Trio lösen kann, und es bis dahin vielleicht sogar auch schon getan hat, dann kann ich mir auch gut vorstellen, dass es wieder so wie früher zwischen uns werden kann. Wie finden sie das?“ Anastasija antwortete: „Gut, das ist ein sehr gutes Angebot, aber machen sie das so schnell wie möglich. Damit wir sehen können, ob sich bis dahin bei Walerija wieder was ändert, wenn die drei wieder da sind.“

Katarina war damit einverstanden, und ging gleich anschließend zu Walerija, die in der Messe saubermachte. Alexa war ebenfalls da, und Katarina sagte: „Walerija, du wolltest vor ein paar Tagen oben im Spa-Bereich mit mir sprechen, willst du das jetzt auch noch?“ Walerija sah sie an, und war sofort damit einverstanden. Katarina sagte noch: „Alexa, bitte lasse uns alleine, gehe in das Kämmerchen dort, und warte, bis du wieder gerufen wirst. Aber nicht lauschen ja?“ Alexa schüttelte schnell den Kopf, und ging in den kleinen Raum, wo die Putzsachen lagerten. Dann setzten sich beide zu einen Tisch, und Katarina begann: „Du wolltest mit mir sprechen, aber ich habe dich zurückgewiesen. Wir beide wissen nur zu gut warum, ist so einiges geschehen. Aber ich bin jetzt gerne bereit, mit dir wieder zu reden. Vielleicht können wir einige Hindernisse ausräumen, die auf unseren hoffentlich wieder gemeinsamen Weg liegen. Was sagst du dazu?“ Walerija war unendlich froh, dass sie endlich reden konnte, Katarina hörte geduldig zu, und Walerija fragte auch direkt:
„Können wir nicht doch wieder Freundinnen sein, so wie früher? Der Urlaub in Dubai, der hat mir so gut gefallen, wie du alles so gut organisiert hast. Ich denke auch jetzt noch gerne daran zurück.“ Katarina sah sie an, sagte jedoch nichts darauf, Walerija fuhr fort, sie nahm dazu auch Katarinas Hand, und sagte mit brüchiger Stimme: „Ich weiß, dass ich dann Dinge getan habe, die nicht in Ordnung gewesen sind, dass ich deinen Andachtswinkel kaputtgemacht, dich beschimpft, und dich auch körperlich verletzt habe. Ich möchte mich jetzt dafür hier an dieser Stelle bei dir entschuldigen. Ich weiß, das sind nur große Worte, und du vertraust, und glaubst mir auch nicht. Aber was kann ich tun, um dein Vertrauen zurückzugewinnen? Und kannst du diese Entschuldigung annehmen?“

Katarina sagte darauf: „Gut, ich nehme sie an, jedenfalls deine Entschuldigung für das, was in meiner Kabine gewesen ist. Und weil du gefragt hast, wie du mein Vertrauen wieder gewinnen kannst? Das kannst du sehr wohl. Du hast mit Judith darüber gesprochen. Du weißt, dass ich sie sehr gerne habe, und ich habe immer gefühlt, dass sie etwas besonders ist, und dass sie für mich noch sehr wichtig werden würde. All das ist eingetreten, und nachdem sie mich belogen hat, habe ich sie aber auch hart bestraft. Du hast dir sicher nicht gedacht, dass ich das tun werde, stimmts? Und dass sie mir dann trotzdem das Leben gerettet hat, das hast du dir auch nicht vorstellen können, oder etwa doch?“
Walerija sagte jetzt sogar: „Du hast recht. Galina hat mir das auch gesagt, dass du sie niemals bestrafen wirst, wenn sie auch was tut, worauf das Podest steht. Umso mehr war ich dann darüber erstaunt, dass du selber sie ausgepeitscht hast. Und da sind mir dann doch große Zweifel an dem gekommen, was mir Galina so flüstert.“

Katarina antwortete: „Aber du hast mit Judith über deine Probleme gesprochen, und ihr auch gesagt, dass du das keinen sagen wirst. Und nicht lange darauf hast du es mir erzählt, und jetzt hat Judith Angst davor, dass du das noch mehreren erzählst, und sie dafür ans Podest kommt. Denn Judith hin oder her, wir wissen beide, was sie hier ist, und sie darf sich da nicht einmischen. Selbst wenn eine Aufseherin sie um ihre Meinung fragt, sie darf es nicht, und das habe ich ihr auch gesagt. Sie wird es auch nicht mehr tun, da ich ihr dann auch nicht mehr helfen kann, das habe ich ihr auch schon gesagt. Deshalb frage ich dich jetzt, und ich möchte eine ehrliche Antwort: Hast du mit noch jemanden darüber geredet?“ Walerija sagte sofort, dass sie das nicht getan hat, und Katarina sagte: „Also gut. Ich möchte, dass du das auch weiterhin nicht tust. Erzähle das keinen einzigen, und schon gar nicht den drei, du weißt schon wen ich meine. Wenn du mir das versprichst, dann kann ich dir wieder ein klein wenig vertrauen. Aber falls du es doch tust, oder schon getan hast, dann weiß ich, dass man dir nicht vertrauen kann. Und ich erkenne es daran, wenn Judith wieder am Podest gewesen ist. Und wenn das der Fall ist, dann ist bei mir endgültig der Ofen aus. Dann brauchst du es erst gar nicht mehr versuchen, die Freundschaft wieder aufleben zu lassen. Auch bei keiner anderen von uns. Also, wie findest du das?“ Walerija versicherte, dass sie das niemanden erzählen würde, und sie fragte dann noch: „Galina sagte mir auch, dass sie mich deshalb nicht nach Aspen mitnehmen können, weil ich doch noch keine Ausrüstung habe. Judith sagte mir auch, dass man sich alles ausleihen kann. Du bist doch früher auch oft Skifahren gewesen. Stimmt das denn wirklich?“ Katarina lachte kurz, und sagte dann: „Sicher kann man das. So habe ich immer die neuesten Ski gehabt. So schnell wie die Entwicklung fortschreitet, müsste man sich jedes Jahr sowieso neue kaufen. Galina hatte wieder einmal eine billige Ausrede parat. Und du hast ihr diesen Schmarren geglaubt. Dass du eine Sklavin darum fragen musst, echt unglaublich. Einerseits bist du so gut lernfähig, und dann bist du wieder so naiv, dass es eigentlich schon strafbar ist…
Aber du siehst jetzt wieder, unabhängig voneinander sagen mehrere Personen so ziemlich das gleiche, aber du glaubst das trotzdem nicht, nur das völlig gegenteilige von einer einzigen. Herrgott, ich weiß nicht, wie viele Beispiele du noch benötigst, bis du endlich draufkommst, wer dich hintergeht!“ Walerija sagte darauf: „Anastasija hat mir das auch gesagt, dass man sich das leihen kann. Und Galina hat mir auch gesagt, dass sie mich auch deshalb nicht mitnehmen konnten, weil der Dienstplan schon fertig erstellt war. Aber Anastasija hat ihn mir gezeigt, und es wäre schon auch für mich möglich gewesen, das habe ich selber gesehen. Sie konnte sogar zusätzlich zwei anderen von uns Urlaub geben, also war auch das nicht die Wahrheit, was mir Galina erzählt hat.“

Katarina meinte darauf: „Na siehst du? Das sind aber nur zwei Beispiele, wo du jetzt draufgekommen bist, dass sie dich belogen und betrogen hat. Wer weiß, bei wie vielen anderen Dingen sie das genauso getan hat. Ich will dich nicht beeinflussen, denn das wird dir diese Galina dann garantiert sagen, aber du musst doch jetzt endlich erkennen, wer dich hintergeht! Natürlich sage ich dir das jetzt, und wenn du Galina auf all das ansprichst, wird sie dir wieder eine hübsche Geschichte erzählen. Ich bin schon neugierig, wie weit du ihr dann wieder glauben wirst. Übrigens, haben sie dir eigentlich ein paar Fotos von ihren Urlaub in Aspen geschickt? So als Trost, weil du doch nicht dabei sein konntest?“ Walerija sah sie mit offenem Mund an, und sagte: „Nein, noch kein einziges. Aber sie haben es mir fest versprochen.“ Katarina lächelte, und sagte dann: „Habe ich mir schon gedacht. Du kannst sie ja fragen, und ich kann dir jetzt schon sagen, was sie dann ganz betroffen sagen werden: Haben wir leider vergessen. Und die haben wir schon alle auf den Laptop übertragen, und der macht zur Zeit leider ein Update, also kannst du sie nicht ansehen, ohne einen Absturz zu verursachen. Das oder was ähnliches wirst du dann hören. Natürlich mit dem Ausdruck des größtmöglichen Bedauerns. Jedenfalls wieder eine Ausrede. Tja Walerija. Wenn du meine Meinung hören willst: Wie manche mit ihrer Freundin umgehen… tz tz tz…
Aber jetzt zurück zum Thema. Wenn du zeigst, dass du es ehrlich meinst, und es auch so bleibt, wenn die drei wieder hier sind, dann ist auch von unserer Seite wieder mehr drin. Das werde ich auch den anderen sagen.“
Walerija fragte auch gleich: „Und was ist mit Jelena und Darja? Die vertrauen mir überhaupt nicht. Aber auch daran bin ich schuld.“

Doch Katarina entgegnete: „Das werde ich auch deichseln. Die Gelegenheit kommt schon noch, aber es liegt alles nur an dir selber. Beweise uns, dass du ehrlich sein kannst, und dass du das auch umsetzt, was du jetzt von dir gegeben hast. Auch dann noch, wenn die drei wieder da sind. Und es wird auch interessant, ob du dich nach wie vor so leicht beeinflussen lässt.“
Doch Walerija erwiderte: „Ich werde sie direkt damit konfrontieren, und ich bin gespannt, was sie mir dann sagen werden.“ Doch Katarina sagte: „Das würde ich nicht tun, denn ich bin mir sicher, dass Galina dann wieder über dich herfallen und wissen will, wer dich beeinflusst hat. Sie hat was dagegen, dass wir das mit dir machen, was allerding sie selber vom Anfang an mit dir macht. Und ich fürchte, dass du trotzdem noch nicht so gefestigt bist, dass du ihr Widerstand leistest. Sie wird dir drohen, und du wirst in die Knie gehen. Dann säuselt sie dir wieder was vor, und du bist wieder ihr gehorsames Lämmchen. Das aber irgendwann von ihr persönlich zur Schlachtbank geführt werden wird, und du wirst gehorsam hinter ihr dorthin trotten. Und Galina wird es auch sein, die für dich schon das Messer gewetzt hat. Sie wartet nur noch darauf, es dir anzusetzen, und dann auch durchzuziehen.“
Walerija zog es zusammen, und erwiderte: „Nein, so leicht wie früher mache ich es ihr nicht mehr.“
Katarina sagte darauf: „Wir werden sehen. Und vergiss nicht: Du hast mir wegen Judith was versprochen. Halte es diesmal ein. Denn beim letzten mal hast du mir und auch ihr auch was versprochen, und war dann? Bevor wir nach Dubai geflogen sind, hast du Judith am Podest brutal ausgepeitscht. Ihr Rücken war dann derart zerfleischt, dass sogar eine Rippe zu sehen war, wie ich dann später von Tamara gehört habe. Ich war mir dann gar nicht sicher, ob sie das überlebt.“
Walerija wurde rot, und sagte: „Ja, das stimmt, das war auch zu heftig, hätte ich nicht machen sollen. Vorher hat mich auch Galina beeinflusst, aber ich möchte mich wirklich bessern. Ich werde dir zeigen, dass ich dieses Vertrauen nicht missbrauchen werde, das du mir entgegenbringst. Und wenn ich mich daran halte, was dann?“
Katarina sagte darauf: „Dann ist auch wieder mehr drin, und ich werde Jelena sagen, dass sie auch wieder auf dich zugehen soll. Aber es hängt nur von dir ab.“
Walerija war damit einverstanden, sie bedankte sich, und arbeitete dann erleichtert zusammen mit Alexa weiter.

Inzwischen war die aufrührerische Sklavin, die Katarina ausgepeitscht hatte, von der Krankenstation in die Zelle verlegt worden. Ihr Rücken war von Katarina mit der Cat o nine Tail wirklich übel traktiert worden, und sie jammerte und stöhnte ständig vor Schmerzen. Doch sie erhielt keine Medikamente dagegen, da Lucija wollte, dass die Sklavin dadurch noch lange an diese harte Strafe dachte. Doch Katarina hatte dann ein einsehen, und gab ihr heimlich etwas gegen die Schmerzen, da sie der Ansicht war, dass die Sklavin genug bestraft worden war. Aber sie erhielt dafür keinerlei Dank von der Sklavin, doch Katarina gab ihr weiter das Schmerzmittel. Sie hoffte, dass die Sklavin es doch bald erkennen würde, dass Katarina ihr trotz der Beleidigung nicht länger dafür böse war. Sie wurde deshalb meist von Katarina kontrolliert, damit sie ihr die Schmerzmittel geben konnte, aber sie musste oft vorne beim Podest Strafe stehen, weil Katarina mit der Sauberhaltung ihrer Zelle nicht zufrieden war. Sie hatte natürlich nicht vor, diese Sklavin zu schikanieren, aber sie hielt ihre Zelle aus Protest heraus nicht in Ordnung, was Katarina auch erkannte. Sie lehnte sich immer wieder auf. Als sie zu Katarina wieder frech zurückmaulte, erhielt sie von ihr eine so kräftige Ohrfeige, dass ihr dann noch Stunden später das Ohr klingelte. Nun hielt ihr Katarina die Schmerztablette vor das Gesicht, warf sie dann in die Toilette, spülte sie runter und sagte: „So, du hast jetzt deinen letzten Kredit bei mir verspielt! Denn ich war die einzige, die dir entgegen Lucijas Anweisung etwas gegen die Schmerzen gegeben hat! Aber jetzt ist Schluss! Nicht ein einziges Mal hast du dich dafür bei mir bedankt! Aber jetzt ist das Maß voll! Du bekommst auch deshalb nichts mehr, willst wohl gerne Schmerzen leiden, was? Schön, diesen Gefallen mache ich dir gerne, wenn du ihn willst!“ Sie musste dann wieder vor dem Podest Strafe stehen, und sie lehnte sie sich aber weiter auf. Als Katarina zur Kontrolle wieder ihre Zelle kam, verschob die Sklavin absichtlich den Polster, damit er nicht mehr gerade auf der Pritsche lag. Doch Katarina hatte es bemerkt, und sie befahl: „Jetzt legst du den Polster aber schleunigst wieder ordentlich so hin, denn ich habe gesehen, dass du es absichtlich gemacht hast!“ Doch die Sklavin stand weiter stramm vor ihr, und rührte sich nicht, weshalb Katarina drohte: „Wenn du so weitermachst, dann schleife ich dich gleich wieder zum Podest, und dann zeige ich dir so richtig, was ich kann! Entweder du gehorchst jetzt, legst den Polster wieder gerade hin, oder du wirst Schmerzen erleiden, wie du sie noch nie zuvor erlebt hast! Reize mich nicht!“ Doch die Sklavin schrie: „Nein! Auch andere von euch haben mich kontrolliert, aber nur sie stellen mich dann immer nach oben! Sie haben was gegen mich! Ich lasse mir das nicht gefallen! Lassen sie mich doch in Ruhe!“ Dann warf die Sklavin den Polster vor Katarina zu Boden, und rief: „Machen sie das doch selber, sie gemeine, blöde Kuh!“

In dem Augenblick kam Darja in die Zelle, und weil sie hörte, was die Sklavin gesagt hatte, fragte sie: „Was ist denn hier los?“ Katarina ließ den Polster am Boden liegen, und antwortete völlig ruhig: „Frag sie doch selber, sie weigert sich, die Zelle in Ordnung zu halten, und sie hat den Polster absichtlich zu Boden geworfen. Und ich will sie auch gar nicht dafür bestrafen, denn sonst heißt es, ich habe was gegen sie. Aber das stimmt nicht, ich will nur, dass sie ihn wieder aufhebt, und auf die Pritsche legt. Aber mir gehorcht sie nicht mehr, aber vielleicht dir… Was aber nicht heißen soll, dass ich mich bei ihr nicht durchsetzen könnte.“ Darja verstand, warum Katarina die Sklavin nicht melden wollte, deshalb befahl sie der Sklavin: „Hebe jetzt den Polster auf, und lege ihn so wie es sich gehört auf die Pritsche, oder ich melde es!“ Doch die Sklavin lehnte sich weiter auf, deshalb überwältigte sie Darja, und schaffte sie nach oben. Dort angekommen meldete sie es Anastasija, und sie ließ die Ruderschicht auch gleich unterbrechen. Sie gönnte den Sklavinnen damit zwar eine längere Pause, doch sie ließ die ungehorsame Sklavin anketten, und verurteilte sie zu fünfzig Schlägen. Darja vollstreckte es, und Jelena zählte die Schläge, doch Katarina hielt sich von dem ganz bewusst fern. Sie überwachte nur mit den anderen Aufseherinnen die Sklavinnen, ob sie die Bestrafung auch genau mitansahen.
Anastasija dachte sich dazu: „Nun ja, jetzt kann ich also zwischen zwei Sklavinnen wählen, wer von denen gegen die andere auf der japanischen Galeere ausgetauscht wird…“

Als es vorbei war, wurde die Sklavin wieder losgemacht, und Anastasija bestand darauf, dass sie ihre Zelle trotz der erhaltenen Strafe in Ordnung bringen musste. Sie musste von Darja und Jelena völlig geschwächt in die Zelle getragen werden, und Darja, auf deren Catsuit sich auch noch nach der Auspeitschung das Blut der Sklavin befand, befahl ihr, den Polster exakt auf die Pritsche zu legen. Die Sklavin flehte jetzt um Gnade, doch Darja gab nicht nach, sie verpasste der Sklavin noch eine kräftige Ohrfeige, packte sie an den Haaren, und sagte: „Jetzt pass mal genau auf, und ich sage dir das nur einmal: Du wirst tun, was ich dir sage, du wirst den Polster so auf die Pritsche legen, wie es sich gehört. Oder wir ketten dich gleich wieder am Podest an, und ich peitsche dich erneut aus. Dann schaffe ich dich persönlich wieder hierher zurück, und befehle dir nochmal den Polster gerade hinzulegen. Und wenn du das wieder nicht machst, dann wiederhole ich das Ganze. Und zwar solange, bis du entweder meinen Befehl befolgt hast, oder ich deinen Rücken in Fleischfetzen verwandelt habe. Und das ist keine leere Drohung, meine Liebe, sondern das ist mein voller Ernst! Ich rate dir dringend, nicht herausfinden zu wollen, ob ich bluffe! Ich bin nicht Katarina, die ab und zu ein Auge zudrückt! Ich bin beinhart, und was ich sage, wird gemacht! Also mache besser, was ich dir sage, denn erst dann kommst du auf die Krankenstation, wo du versorgt wirst! Oder gleich wieder auf das Podest, und dann wieder hierher, du kannst dir aussuchen, was dir lieber ist!“ Nun gab die Sklavin zwar auf, sie hob den Polster vom Boden auf, doch sie legte ihn einfach so auf die Pritsche. Doch Darja gab ihr eine weitere schallende Ohrfeige und befahl: „Du weißt genau, wie du es zu machen hast! Ich gebe nicht nach, du legst ihn ordentlich da rauf, und erst dann werde ich Anastasija berichten, dass du mir gehorcht hast!“ Die Sklavin weinte jetzt, bat wieder um Gnade, doch Darja ließ nicht locker, sie riss sie wieder in die Höhe, legte ihr noch eine auf, dass jetzt alle fünf Finger auf der Wange zu sehen waren und sagte: „Na gut, dann gleich wieder auf das Podest mit dir!“ Jetzt schrie die Sklavin voller Angst: „Ich tue, was sie mir sagen, aber bitte nicht mehr auf das Podest!“ Darija hob erneut die Hand, um ihr noch eine zu knallen und schrie sie an: „Dann mache gefälligst, was ich dir befehle!“ Die Sklavin nahm jetzt den Polster, rückte ihn auf der Pritsche zurecht, und erst dann war Darja zufrieden. Die Sklavin hielt sich ihre glühende Wange, und sank weinend zusammen. Erst jetzt wurde sie auf die Krankenstation gebracht, wo sie versorgt wurde. Sie hätte sich nie gedacht, dass sie so hart angefasst werden würde, wegen dieser Kleinigkeit. Und sie bereute jetzt auch, dass sie sich bei Katarina nicht für die Tabletten bedankt hatte. Aber nun war es zu spät, wie sie noch erfahren sollte…

Ein paar Tage später kam sie in die gleiche Zelle zurück, doch nun war sie gebrochen, und machte immer sofort was ihr befohlen wurde. Auch wenn Katarina ihre Zelle kontrollierte, gehorchte sie nun. Katarina stellte sie dennoch zur Rede, und sagte: „Na? Das hat sich ja schön für dich ausgezahlt! Sei bloß froh, dass ich nicht gemeldet habe, dass du den Polster auf den Boden geworfen, und mich beleidigt hast! Dann wäre es noch viel schlimmer für dich gekommen! Denn eigentlich hätte ich Beleidigung melden müssen, und du wärst dann extra dafür bestraft worden! Sei froh, dass es auch Darja nicht gemacht hat! Aber du hast dich ja unbedingt mit ihr anlegen müssen! Bei ihr darf sich keine von euch spielen! Daran erkennst du hoffentlich, dass ich anders bin als meine Kolleginnen. Ich habe zwar etwas weitere Grenzen, in denen ihr euch bewegen dürft, aber bei so einer wie du es bist, muss ich wohl wesentlich schärfer werden. Und du hast auch vergessen, dass ich dir als einzige die Schmerztabletten gegeben habe, aber jetzt nicht mehr! Nur gut, dass ich kein Problem damit habe. Und wenn du glaubst, dich mit uns anlegen zu können, dann bezahlst du mit Schmerzen dafür! Und ich sage dir noch etwas! Wenn du wieder oben auf deinen Platz bist, dann lasse ich dich spüren, was es bedeutet, mich beleidigt zu haben! Denn in meinen Nachtdienst wirst du von mir keine Gefälligkeiten mehr erhalten! Und erst wenn du dich dafür entschuldigt hast, werde ich mir überlegen, ob ich dir das je wieder zukommen lasse! Das tut dir viel mehr weh als die Schläge, die du von mir und auch von Darja bekommen hast! Und wenn du mich wieder reizt, und ausloten willst, wie weit du bei mir gehen kannst, dann zeige ich dir meine ganze Härte! Dann werde ich dir noch sehr oft das Podest verschaffen, wenn du es so haben willst! Es wäre ein schwerer Fehler, mich als Feindin zu haben! Lasse es besser nicht dazu kommen! Ich habe zwar etwas geschworen, aber wenn ich von dir zu dieser harten Behandlung gezwungen werde, dann lasse ich diesen Schwur mal außen vor!“ Die Sklavin schwieg aus Furcht, auch von Katarina noch weiter bestraft zu werden. Sie sah nochmal in der Zelle umher, und verließ sie dann wieder.

Gruß Schwester Annika
gerne trage ich eine Krankenschwestern-Diensttracht
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Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:09.07.18 16:02 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen Dank, für die spannende Fortsetzung.

Ihr_joe
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TomTomTom Volljährigkeit geprüft
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  RE: Auf der Galeere der Russenmafia-im Vorhof zur Hölle Datum:10.07.18 07:53 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Vielen Dank, für die spannende Fortsetzung.

Ihr_joe


Da schließe ich mich dem Ihr_joe gerne an. Tolle Fortsetzung.

Grüße

Tom

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von TomTomTom am 10.07.18 um 07:54 geändert
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