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DerFeger Volljährigkeit geprüft
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  RE: Neue Horizonte - 2 Datum:11.10.18 18:08 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo HeMado
ich habe nach meinem Urlaub die Teile förmlich verschlungen.
Wirklich wieder sehr gut geschrieben.
Aber eines verstehe ich nicht. Mara ist eine freie Serva, die sich selbst eine Serva kaufen könnte. War ein Vorschlag von Chalotte.
Larrissa ist auch eine freie Serva, kann aber keinen Arbeitsvertrag unterschreiben.
Wie passt das zusammen ?

Ich habe noch eine Bitte, laß Mara ihre dominate Seite nicht zu sehr ausleben. In meiner Vorstellung von Mara passt das einfach nicht.

mfg
DF
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HeMaDo
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Immer wenn mir jemand sagt, ich sei nicht gesellschaftsfähig, werfe ich einen Blick auf die Gesellschaft und bin froh darüber.

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  RE: Neue Horizonte - 2 Datum:11.10.18 19:23 IP: gespeichert Moderator melden



Zitat

Aber eines verstehe ich nicht. Mara ist eine freie Serva, die sich selbst eine Serva kaufen könnte. War ein Vorschlag von Chalotte. Larrissa ist auch eine freie Serva, kann aber keinen Arbeitsvertrag unterschreiben. Wie passt das zusammen ?

Nach ihrer Neuverhandlung ist Larissa auf ihren eigenen Wunsch hin eben nicht frei. Und als unfreie Serva darf sie keine Verträge abschließen. Auch keinen Arbeitsvertrag.



Zitat

laß Mara ihre dominate Seite nicht zu sehr ausleben. In meiner Vorstellung von Mara passt das einfach nicht.

Ob Mara Dommse wird und von nun an dauernd mit der Gerte herum rennt oder nicht, das kommt im nächsten Teil.


HeMaDo

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Latex ist geil

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  RE: Neue Horizonte - 2 Datum:14.10.18 19:27 IP: gespeichert Moderator melden


Bei dieser super geschriebenen und spannenden Geschichte kann man nich oft genug Danke sagen fürs schreiben. Also Danke danke danke......
Danke an alle Autoren fürs schreiben ihrer Geschichten

Gruß truckercd
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HeMaDo
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  RE: Neue Horizonte - 2 Teil 80 Datum:14.10.18 21:25 IP: gespeichert Moderator melden


Leider hatte ich die letzten Tage etwas Stress, daher ist dieser Teil erst heute aber in gewohnter Länge fertig geworden.
Wie es mit Mara als Dommse weiter geht, hat aber leider nicht mehr in diesen Teil hinein gepasst. Dazu wird aber später auf jeden Fall noch etwas zu lesen sein.





80



Die Frau, die neben Rebecca in dem anderen Sessel saß, zischte ein energisches »Pssst!« und schlug Kim mit einer langen Gerte durch die Gitterstäbe des Käfigs hindurch auf den nackten Hintern.
»Kim?«, sagte Mara leise. »Wo kommst du denn her?«
Nun war es Rebecca, die ein »Pssst!« zischte und Mara verstummte sofort, schaute jedoch freudig grinsend zu Kim, die es in dem Käfig anscheinend nicht all zu bequem hatte, sie aber dennoch ebenso freudig angrinste.
Mara beugte sich vor und fragte: »Ist Georgia auch hier?«
Kim deutete mit einem Nicken, die einzige Bewegung, zu der sie im Moment in der Lage schien«, zu der Frau neben Rebecca.
»Leise jetzt«, sagte Rebecca energisch. »Ihr könnt euch nachher auch noch unterhalten. Und wenn du jetzt nicht ruhig bist, kommst du auch in so einen Käfig.«
»Entschuldigung Herrin«, sagte Mara so leise es ging. Sie schaute kurz zu Georgia, die scheinbar nichts mitbekommen hatte und weiter zu Larissa schaute. Dann schaute sie selbst wieder zu Larissa, die mittlerweile an den Armen und am Oberkörper gefesselt und mit einigen Seilen an zwei langen, armdicken Bambusrohren angebunden war, welche ihrerseits an mehreren Seilen an der Decke hingen.
Der Mann wand nun Seile um Larissas Beine und verband diese Seile dann mit den Bambusrohren, welche dadurch senkrecht hinter Larissa hingen. Er wand weitere, weiße Seile im Larissas Körper, die einen starken Kontrast zu ihrem schwarz-roten Catsuit bildeten.
Er wand sogar mehrere Seile nebeneinander um Larissas Stirn und verband diese mit den Bambusrohren.

Nun ging er mehrmals um Larissa herum und schien die Seile zu kontrollieren. Dann zog er an einem Seil, welches irgend wie mit den Rohren verbunden waren und mit einer langsamen Bewegung hing Larissa waagerecht in der Luft, gehalten von den Seilen. Sogar ihr Kopf war durch die Seile um ihre Stirn sicher gehalten.
Mit einem Zug an einem anderen Seil bewegten die beiden Bambusrohre sich auseinander so daß Larissa nun mit weit gespreizten Beinen und durchgebogenem Körper in der Luft hing.
Der Mann ging noch einmal um Larissa herum und stellte sich dann vor sie, mit dem Gesicht zum Publikum. Er verbeugte sich und die Leute fingen an zu applaudieren.
Larissa schien von all dem nicht viel mit zu bekommen. Sie hatte die Augen geschlossen und lächelte entrückt.

Johanna war mittlerweile aufgestanden und ging zu dem Mann. Die beiden unterhielten sich eine ganze Weile und es kamen noch einige andere Leute und schienen sich mit ihm unterhalten zu wollen und Johanna ging zu Larissa und redete mit ihr. Doch Larissa schien gerade ziemlich abwesend und schüttelte, eher unwillig den Kopf, bevor sie wieder die Augen schloss.

»So, jetzt könnt ihr euch meinetwegen unterhalten«, sagte Rebecca. »Ich muss mal eben wo hin. Nicht weg gehen.«
Mara stand mit Rebecca zusammen auf. »Danke Herrin«, sagte sie und knickste. »Und Entschuldigung«, sagte sie leise.
Rebecca strich ihr mit der Hand durchs Gesicht. »Schon gut«, sagte sie lächelnd und ging in Richtung des Empfangs.

Nun machte sich auch Kim bemerkbar. »Georgia, lass mich raus, ich will Mara ordentlich begrüßen«, rief Kim.
Nun wandte Georgia, die noch immer in ihrem Sessel saß, sich zu Mara. Sie stand auf und begrüßte Mara mit einer herzlichen Umarmung. »Hallo Mara. Schön, dich wieder zu sehen«, sagte sie lächelnd. »Wie geht es dir denn?«
»Mir geht’s prima«, sagte Mara aufgedreht. »Und euch? Ist eure Herrschaft denn nett?«
»Ja, sehr sogar. Wir wohnen in einem echten Schloss und Merle, unsere Herrin, ist die Freifrau, ihr gehört das alles und wir sind vierzehn Serva«. Redete Georgia drauf los. »Und war das eben deine Herrin?«
»Ja, Herrin Rebecca ist die beste Herrin, die ich mir wünschen kann. Ich mache meine Ausbildung fertig und soll sogar fliegen lernen. Und vor ein paar Wochen waren wir auf einem Turnier und ich habe sogar ein paar Preise gewonnen.« Mara war genauso aufgeregt, wie Georgia.
»Hee, lass mich doch raus. Ich will Mara auch begrüßen«, rief Kim aus ihrem Käfig.
»Sind denn noch mehr von uns hier?«, fragte Georgia ohne auf Kims rufen zu reagieren.
»Ja, Miss Isabella ist mit Maja und Frida hier und Chris ist mit ihrer Freundin auch hier. Aber die wollen alle nichts machen sondern nur zusehen«, sagte Mara.
»Georgia, bitte Miss, lass mich doch raus«, rief Kim noch einmal.
Nun endlich öffnete Georgia den Käfig und ließ Kim heraus. Sie nahm ihr die metallenen Fesseln ab, die Kims Hände auf ihrem Rücken hielten, worauf hin Kim sich lang machte und ausstreckte. Dann fiel sie Mara um den Hals und begrüßte sie ebenfalls.
»Hast du denn die Anderen schon mal gesehen, also nich hier also sondern vorher?«, fragte Kim.
»Ja, Miss Isabella ist Schulleiterin auf Horizons, also da, wo wir wohnen. Und Frida ist bei ihr. Und Larissa wohnt mit Johanna auch da. Und wir waren mal in der Schule, da haben wir Chris wieder gesehen und Miss Wilhelmina. Aber von den Anderen weiß ich auch nichts. Ich weiß nur, das Lena auch wieder frei ist aber trotzdem bei ihrer Herrin bleibt«, sagte Mara.
»Auch wieder frei?«, fragte Georgia.
»Ja, Larissa und ich und Chris und Lena sind frei, weil die Richter bestochen worden waren. Und deshalb sind wir jetzt frei. Ich dachte, ihr seid auch wieder frei.«
»Nee, ich bin doch freiwillig Serva. Und Georgia kommt aus Amsterdam und ihr Richter war nich bestochen. Wir haben des in den Nachrichten gesehen«, sagte Kim, die ebenso aufgeregt war, wie Mara und Georgia.
»Aber dein Halsband hast du immer noch?«, fragte Georgia.
»Ja.« Nun wurde Mara ernst. »Ich will bei Herrin Rebecca bleiben und sie will das auch. Ich will gar nicht von ihr weg und am liebsten würde ich Serva bleiben, also so ganz meine ich. Und Larissa will das auch.«
»Das klingt toll. Du scheinst deine Herrin zu mögen.«
»Das ist viel mehr«, sagte Mara. »Ich… Ich liebe Herrin Rebecca.«
»Ich liebe dich auch«, sagte Rebecca, die gerade wieder zurück gekommen war und nahm Mara von hinten in die Arme und Mara lehnte sich bei ihr an und schloss die Augen.
»Willst du uns nicht vorstellen?«, fragte Rebecca und küsste Maras Nacken.
»Entschuldigung«, sagte Mara und löste sich aus Rebeccas Umarmung.
»Herrin, das sind Kim und Georgia«, stellte Mara die Beiden vor. »Kim, Georgia, das ist Herrin Rebecca.«
Kim und Georgia knicksten vor Rebecca. »Schön, Sie kennen zu lernen«, sagte Georgia.
»Ich freue mich ebenso, euch kennen zu lernen. Aber ich denke, das hier ist nicht gerade der richtige Ort, für ein Wiedersehen. Ich nehme an, ihr Beiden wohnt das Wochenende über in der Schule?«
»Ja Miss«, sagte Georgia.
»Wann müsst ihr denn zurück? Ich nehme an, Larissa, Frida und Chris würden sich auch freuen, sich etwas länger mit euch zu unterhalten.«
»Eigentlich fährt unser Zug morgen Mittag, aber wenn wie Merle fragen, dann dürfen wir bestimmt auch noch länger bleiben.«
»Das ist doch schön. Dann fragt doch eure Herrin und wenn sie ja sagt, dann könnt ihr euch alle morgen bei Klara oder so treffen«, schlug Rebecca vor. »Ich glaube aber, Isabella muss morgen wieder zurück. Sie muss ja Montag wieder in der Schule sein.«
»Das ist eine gute Idee«, sagte Georgia.
»Dann schlage ich vor, ihr Beiden sucht mal Frida und Chris und begrüßt sie auch. Und wenn sie irgendwann mal wieder da runter will, auch Larissa. Mara und ich haben noch etwas vor.«
»Gerne Miss. Vielen Dank.«
»Soweit ich mitbekommen habe, sind Isa und Chris oben im Herrenzimmer. Und Frida ist mit Maja im Servazimmer«, sagte Rebecca.
»Was is des denn? Ein Servazimmer?«, wollte Kim wissen.
»Das ist ein Raum in den nur Serva dürfen. Frag nicht, wieso das so ist, aber es gibt hier einen Keller für Sklaven, einen Salon für Herrschaften und ein Zimmer für Serva«, erklärte Rebecca.
Kim und Georgia verabschiedeten sich mit Umarmungen von Mara und mit einem Knicks von Rebecca, bevor sie in Richtung Empfang gingen.

Larissa machte noch immer nicht den Eindruck, aus ihrer Lage befreit werden zu wollen. Im Gegenteil, schien sie ihre Situation sogar sehr zu genießen. Johanna und der Mann standen neben ihr und beobachteten Larissa, während sie sich unterhielten.
Larissa hatte die Augen geschlossen und ein leichtes Lächeln auf dem Gesicht und wand sich leicht hin und her.

»Was haben wir denn noch vor Herrin?«, fragte Mara neugierig.
»Das siehst du gleich. Aber erst mal möchte ich, daß du dich etwas beruhigst.« Rebecca zog Mara in einen Bereich des Raumes, welcher mit Gittern und künstlichen Pflanzen einigermaßen vom Rest des Raumes abgeteilt war. Dort führte sie sie einer der Säulen und stellte sie mit dem Rücken zu dieser. Dann legte sie ihre Arme um Mara und zog sie zu sich heran.
Es dauerte einen Moment, bis Maras Atem sich beruhigt hatte und sie sich bei Rebecca anlehnte. Sie schloss die Augen und versuchte ganz bewusst langsam zu atmen. Tatsächlich hatte sie sich nach einigen Minuten beruhigt und alle Aufregung über das Wiedersehen mit Kim und Georgia fiel allmählich von ihr ab.
Sie spürte Rebeccas Hand an ihrer Seite und genoss diese Berührung.
»Nicht erschrecken«, sagte Rebecca und ließ sie los. Doch dann spürte Mara, wie Rebecca ihr etwas vor die Augen legte und hinter ihrem Kopf befestigte. Mara öffnete die Augen, sah aber nichts mehr. Lediglich am Rand ihres Sichtfeldes konnte sie etwas Licht erahnen. Doch bevor Mara etwas sagen konnte, spürte sie Rebeccas Lippen auf ihren eigenen und Rebeccas Hand wanderte wieder ihre Seite entlang. Von der Taille an bewegte sie die Hand nach oben, bis zu ihrer Achsel und ihren Arm entlang bis zum Handgelenk wieder herunter. Dann fasste Rebecca ihr Handgelenk und hob es an, bis über ihren Kopf. Sie spürte etwas kühles sich um ihr Handgelenk legen und vernahm ein leises Klicken.

Nun legte Rebecca ihre Hand um Maras Taille und wiederholte das Selbe auf der anderen Seite.
Mara wolle ihre Hände herunter nehmen, doch dies ging nicht mehr, da das, was Rebecca ihr um die Handgelenke gelegt hatte, sie daran hinderte.
Noch immer lagen Rebeccas Lippen auf ihren eigenen. Rebeccas Zunge spielte mit ihrer eigenen, mal fuhr sie an der Innenseite ihrer Lippen entlang mal schob sie sich tief in ihren Mund.
Sie spürte Rebeccas Zähne auf ihren Lippen und sie streckte ihre Zunge Rebeccas entgegen, worauf hin Rebecca diese sanft mit ihren Zähnen hielt und mit der Zungenspitze über ihre Zunge fuhr.

Viel zu kurz war dieses intensive Spiel der Zungen. Rebecca zog sich etwas zurück, worauf hin Mara verlangend die Lippen öffnete. Darauf hin spürte sie Rebeccas Hand auf ihrer Wange und ihren Daumen zwischen ihre Lippen gleiten. Sie saugte und knabberte an Rebeccas Daumen, doch auch diesen zog Rebecca viel zu schnell wieder zurück.
»Nicht weglaufen. Ich bin gleich wieder da«, hörte Mara Rebeccas Stimme direkt neben ihrem Ohr, aber trotzdem wie aus weiter Ferne.

Mara versuchte, zu ergründen, wo Rebecca nun war. Ein leichter Lufthauch verriet ihr eine Bewegung in ihrer Nähe, die sich aber schnell zu entfernen schien.
Sie versuchte zu hören, was um sie herum vor sich ging. Sie hörte mehrere Unterhaltungen, einige recht nah, andere weiter entfernt. Sie hörte die Musik, die schon die ganze Zeit lang einen akustischen Hintergrund bot. Diese war laut genug, entfernte Unterhaltungen zu überdecken, aber nicht so laut, um nahe Unterhaltungen zu übertönen.

Wie lange sie hier stand, wusste Mara nicht. Irgendwann hatte sie jegliches Zeitgefühl verloren und weder die Unterhaltungen noch die Musik boten ihr einen Anhalt, wie viel Zeit bereits verstrichen war. Waren es Sekunden, Minuten oder gar Stunden? War da ein Lufthauch? Stand jemand neben ihr? Atmete da jemand direkt vor ihr oder war das die Musik? Bewegte sich da etwas neben ihr?

»Hey, Finger weg!«, hörte sie eine energische Stimme, gefolgt von einem Zischen und einem lauten Klatschen, einem Schmerzensschrei und einem »Entschuldigung.«
Die erste der Stimmen kam ihr bekannt vor. Es dauerte einen Moment, bis sich das Gesicht zu dieser Stimme in ihr Bewusstsein drängte. Das war Miss Isabella gewesen. Die zweite Stimme jedoch war ihr vollkommen unbekannt.

Wieder dauerte es eine Weile, bis etwas nennenswertes passierte. Die Aufregung war langsam von ihr abgebröckelt und eine innere Ruhe hatte sie trotz ihrer unbequemen Haltung erfasst.
»Psst. Nicht erschrecken«, hörte sie Rebeccas Stimme und spürte eine warme Hand auf ihrer Seite.
»Mund auf«, sagte Rebecca und Mara öffnete gehorsam den Mund. Etwas wurde ihr zwischen die Lippen geschoben und füllte den Platz zwischen ihren Zähnen aus. Eine abgerundete Spitze ragte ihr ein kurzes Stück weit in dem Mund. Etwas drückte auf ihre Mundwinkel. Sie spürte Rebeccas Hände in ihrem Gesicht, an ihrem Hinterkopf und etwas legte sich um ihren Kopf herum.
Das Etwas in ihrem Mund hinderte sie daran, diesen zu schließen.
Atmen. Konnte sie noch atmen? Sie holte Luft und stellte fest, daß das fast problemlos möglich war.

Wieder spürte sie Rebeccas Hände.
Dieses Mal auf ihrem Oberkörper, in ihrem Rücken und auf ihren Seiten.
Ein leises Klimpern ertönte und es war, als fehlte auf einmal etwas.
Der Rock. Rebecca hatte ihr den Rock abgenommen.
Wieder eine Berührung, dieses Mal am Rücken, dann noch eine an der Schulter. Plötzlich wurde es Kühl um ihre Brüste herum und diese fielen etwas herab, nicht viel aber doch spürte sie, daß sie ihren Halt verloren hatten. Der BH. Rebecca hatte ihr diesen abgenommen und mit ihm auch das Oberteil aus Ketten. War sie jetzt nackt? Nein, sie spürte deutlich, daß sie noch den Keuschheitsgürtel trug.
Ihre Hände wurden befreit und sie spürte Rebeccas Hand auf ihrer Schulter. »Komm mit«, hörte sie Rebeccas Stimme und ließ sich an der Schulter von ihr führen. Sie machte kleine, vorsichtige Schritte und wurde im Raum herum geführt. Aber wo hin?
Es dauerte nicht lange, bis Rebecca sagte: »Achtung, hier kommen zwei Stufen.«
Vorsichtig nahm sie den Fuß vor, bis sie irgend wo anstieß. Sie nahm den Fuß hoch und setzte ihn vorsichtig auf der ersten Stufe ab, suchte die zweite Stufe und trat diese hinauf.

Rebecca führte sie noch zwei Schritte weiter. Dann fasste sie ihr an die Hand und legte wieder etwas um ihre Handgelenke, dieses Mal weicher als das Eisen an der Mauer.
Etwas zog an ihren Handgelenken und etwas legte sich in ihre Hände, ein breiter Riemen aus einem festen aber doch nachgiebigen Material. War das Leder? Sie griff danach und hielt sich daran fest. Als ihre Arme schräg nach oben ausgestreckt waren, hörte der Zug auf.
Nun spürte sie, wie ihr auch etwas um die Fußgelenke gelegt wurde und auch dort spürte sie einen Zug. Sie konnte nicht anders als diesem zu folgen und ihre Beine weit zu spreizen.
Nun wieder der Zug an den Handgelenken. Sie hielt sich an dem, was in ihren Händen lag fest.
Erst als sie schließlich weit gespreizt stand.
Der Zug sorgte dafür, daß sie, wollte sie nicht nur an den Armen hängen, ihr Gewicht auf die Fußballen verlagern musste.

Wieder spürte sie Rebeccas Hände an ihren Seiten, dieses Mal stand Rebecca dabei hinter ihr und sie spürte Rebeccas Kopf neben ihrem, spürte ihre Lippen auf ihren Schultern.
Sie legte den Kopf zur Seite und ganzes Fühlen reduzierte sich auf diese eine Berührung. Doch plötzlich hörte diese Berührung auf. Auch die Hände an ihren Seiten verschwanden.
’Nein, nicht los lassen’, schrie etwas in ihrem Inneren. Sie wollte diese Berührungen weiter spüren, wollte Rebeccas Nähe spüren, die Wärme ihrer Hände, das leichte Saugen an ihrem Hals, Rebeccas Atem auf ihrer nackten Haut, doch die Berührungen blieben aus.

Sie hörte Rebeccas Stimme. Diese kam nun von links. Aber die Berührungen blieben aus.
Sie hörte die Musik, Stimmen um sich herum, ein regelmäßiges, knarzendes Geräusch von rechts. Etwas klatschte in ebenso regelmäßigen Abständen, jemand stöhnte.
Wieder verlor sie jegliches Zeitgefühl. Weder die Musik noch die Stimmen gaben ihr einen Anhaltspunkt, wie lange sie bereits hier hing. Nur das regelmäßige Klatschen, Knarren und Stöhnen hätte ihr verraten können, wie viel Zeit vergangen war, wenn sie wüsste, wie schnell dieses sich wiederholte.
Von ihren Mundwinkeln lief etwas Speichel herab, bahnte sich seinen Weg zu ihrem Kinn und ein Tropfen löste sich dort und fiel zwischen ihre Brüste, wo er noch etwas herab lief und dann versiegte.

Allmählich machte sie die Anstrengung, dauernd auf den Fußballen stehen zu müssen, bemerkbar.
Sie ließ die Füße herunter und hing nun mit ihrem Gewicht an ihren Armen, doch auch das strengte sie nach einer Weile an und sie verlagerte ihr Gewicht wieder auf die Fußballen.
Wo war Herrin Rebecca? War sie noch in der Nähe oder hatte sie sie alleine gelassen?
Wie lange musste sie schon hier stehen? Ihre Arme und Beine fingen an, sich bemerkbar zu machen. Wieder verlagerte sie das Gewicht.
Plötzlich, als sie bereits dachte, Rebecca hätte sie womöglich vergessen, spürte sie einen Luftzug, eine Berührung auf ihrem Rücken. Sie spürte die Fingerspitzen einer Hand in ihrem Nacken. Langsam bewegten sich diese Finger ihren Rücken entlang nach unten.
Sie kannte diese Berührung. Ein leises Stöhnen entglitt ihrer Kehle, durch den Knebel in ihrem Mund nur leicht gedämpft und Vorfreude machte sich in ihr breit. Jedes Mal, bevor sie anfing, sie mit der Peitsche zu schlagen, berührte Rebecca sie auf diese Weise.
Sie versuchte, sich zu entspannen und wartete auf die Berührung der Peitsche, auf den Schmerz, der ihren Rücken traf und auf das warme Gefühl, welches sich darauf hin in ihr ausbreitete.

Der Schmerz kam plötzlich und unerwartet und sie bäumte sich auf, stöhnte erneut in den Knebel. Der Schmerz breitete sich auf ihrem Rücken aus, durchflutete ihren Körper und ließ eine leichte Erregung zurück.
Jeder Schlag, der ihren Rücken traf, fuhr ihr durch den ganzen Körper und hinterließ ein bisher ungekanntes Gefühl der Erregung, gepaart mit Aufregung.
Sie driftete langsam in ihre eigene Welt, schaffte es aber nicht, sich ganz fallen zu lassen.
Waren es die Leute um sie herum und das Gefühl, alle würden sie ansehen oder die ungewohnte Umgebung? Oder war es die Tatsache, daß ihre Arme und Beine vor Anstrengung bereits zitterten und sie veranlassten, ihr Gewicht bei jedem Schlag zwischen ihren Armen und ihren Beinen zu verlagern?

Die Schläge, die ihren Rücken trafen wurden immer fester und der Schmerz immer größer, doch sie genoss dieses Gefühl und fühlte sich so gut wie schon lange nicht mehr.
Zwischen den Schlägen hörte sie Stimmen um sich herum, klar und deutlich, doch die Worte verstand sie nicht.
Die Schläge wanderten nun ihren Rücken entlang nach unten, ließen ihren unteren Rücken aus, landeten plötzlich auf ihrem Hintern und reichten bis hinab zu den Oberschenkeln. Dieses Schläge fühlten sich ganz anders an, intensiver und der Schmerz war ein anderer. War er zuvor eher dumpf und breitete sich nur langsam in ihr aus, war er nun spitz und grell, fuhr ihr wie ein Blitz durch die Glieder bis in die Fingerspitzen.

Doch dann spürte sie, wie die Schläge immer lockerer wurden und in immer langsamerer Folge kamen.
Sie nahm ihre ganze Kraft zusammen und rief »Mehr!« an dem Knebel vorbei.
Doch es half nichts. Unvermittelt hörten die Schläge auf und sie spürte nur noch den Nachklang der Schmerzen auf ihrem Rücken, ihrem Hintern und ihren Beinen. Sie versuchte, dieses Gefühl fest zu halten, sich daran zu klammern und es nicht los zu lassen. Sie wollte nicht, daß es aufhörte.

Sie spürte einen Luftzug auf ihrem Rücken. Die Spannung in ihren Armen und Beinen ließ nach, bis sie wieder ganz auf ihren Füßen stand. Aber weiter ließ der Zug nicht nach. Noch immer stand sie mit weit von sich gespreizten Armen und Beinen.
Dann folgte eine Berührung an ihrem Hinterkopf. Der Riemen, der den Knebel hielt, wurde gelöst und der Knebel aus ihrem Mund genommen.
Sie wollte etwas sagen, doch sie spürte etwas an ihren Lippen.
»Trink das aus«, hörte sie Rebeccas Stimme sagen.
Sie nahm den dünnen Schlauch zwischen die Lippen und saugte daran.
Jetzt erst bemerkte sie, wie trocken ihr Mund war und wie viel Durst sie hatte. Sie trank das kühle Wasser aus, bis sie ein lautes, schlürfendes Geräusch vernahm und das Wasser versiegte.

Sie wollte etwas sagen, doch als sie den Mund öffnete, wurde ihr der Knebel erneut hinein gesteckt und mit dem Riemen hinter ihrem Kopf fest gebunden.
Dann ließ der Zug an ihren Armen weiter nach und die Fesseln wurden von den Seilen gelöst, ohne sie abzunehmen. Auch ihre Fußfesseln wurden von ihren Seilen gelöst.
Nun spürte sie wieder Rebeccas Hand auf der Schulter, die sie erneut irgend wo hin führte. Es ging nicht weit durch den Raum und zwei Stufen nach oben. Dann musste sie die Beine etwas weiter anheben und der Boden unter ihren Füßen schien sich zu bewegen. Oder bildete sie sich das nur ein? Ihre Arme wurden erneut irgend wo angebunden und nun wurde ihr die Augenbinde abgenommen.
Sie blinzelte in die plötzliche Helligkeit hinein, die in Wirklichkeit gar nicht all zu hell war.
Als ihre Augen sich an das Licht gewöhnt hatten, erkannte sie, daß sie sich in einer der Tretmühlen befand und ihre Handgelenke, die in schwarzen Ledermanschetten steckten, an Haken in der Nähe der Achse befestigt waren.
»Los«, sagte Rebecca sanft und Mara fing an, zu gehen. Immer schneller, bis der Widerstand, den das Rad ihr entgegen setzte immer größer wurde. Schneller zu gehen schien nicht möglich und so ging sie immer weiter, drehte das Rad und die vermutlich außen gefesselten Personen.
Sie war bereits ziemlich erschöpft, und ging etwas langsamer. Doch als sie merklich langsamer wurde, klatschte die Peitsche auf ihren Rücken und Rebecca rief »Schneller!«

-

Larissa war mehr als nur erregt. Schon seit der Mann angefangen hatte, sie zu fesseln, lief der Vibrator in ihrer Scheide ohne Unterlass.
Als der Mann sie dann wieder herunter gelassen und ihre Fesseln gelöst hatte, hatte Herrin Johanna sie gefragt, ob alles in Ordnung war, was Larissa bejaht hatte. Sie fühlte sich ziemlich gut aber auch etwas erschöpft, was sie Herrin Johanna auch mitgeteilt hatte.
Diese hatte sie sanft gestreichelt und sie dann zu diesem Gitter zwischen zwei der Säulen geführt.
Sie hatte sie mit kurzen Seilstücken an dieses Gitter gefesselt und ihr gesagt, sie solle sich etwas ausruhen, denn der Abend würde noch ziemlich lang werden.
Nun stand sie hier, unfähig sich viel zu bewegen und sah Mara zu, wie sie in der Tretmühle lief. Jedes Mal, wenn Mara langsamer wurde, schlug Rebecca sie mit der Riemenpeitsche und trieb sie an, wieder schneller zu gehen.
Der Schweiß lief Mara in wahren Strömen am Körper herab und sie stöhnte jedes Mal auf, wenn die Peitsche ihren bereits mit Striemen übersäten Rücken traf. Anfangs hatte Larissa noch den Eindruck, Rebecca wäre ziemlich unbarmherzig und wollte Mara nur quälen, doch als Mara einmal den Kopf in ihre Richtung wandte, bemerkte sie, wie zufrieden sie aussah und anscheinend war sie auch ziemlich erregt, denn das, was an den Innenseiten von Maras Beinen herab rann, war ganz sicher nicht nur Schweiß.

Aber auch ihr selbst ging es nicht anders. Der eingeschaltete Vibrator in ihrer Scheide, die ungewohnte Situation und sogar daß jeder sie hier so sehen konnte, erregten sie so sehr, daß sie manchmal das Gefühl hatte, auch ohne daß ihr Kitzler stimuliert wurde, gleich zu explodieren.
In ihrem Hautengen Latexcatsuit hatte sich bereits reichlich Flüssigkeit gesammelt. Und auch bei ihr selbst war das ganz bestimmt nicht nur Schweiß, der dafür sorgte, daß das Latex bei jeder noch so kleinen Bewegung so angenehm über ihre Haut glitt.
Alleine die Vorstellung, daß es eben nicht nur ihr Schweiß war, erregte sie noch mehr.

Auch fragte sie sich, wie es wohl wäre, so wie diese drei Frauen und der Mann auf der Tretmühle aufgespannt zu sein. Sie wurden nur an Händen, Füßen und durch zwei breite Riemen an ihren Pos und ihren Rücken gehalten und hingen jedes Mal, wenn sie sich unter der Tretmühle befanden regelrecht in diesen Riemen.
Allein die Tatsache, daß auf beiden Seiten des Rades jemand stand, der die Vier jedes Mal, wenn sie sich an ihnen vorbei bewegten, mit einer Peitsche schlug, hinderte Larissa daran, Herrin Johanna darum zu bitten, dies auch mal versuchen zu dürfen. Eine der Frauen war sogar mit dem Rücken zum Rad hin auf diesem aufgespannt und die Jenigen mit den Peitschen schlugen sie nicht selten sogar auf ihre fest hervor stehenden Brüste und oft auch auf ihre Vulva.
Außerdem war Larissa sich ziemlich sicher, daß Herrin Johanna sich für diesen Abend noch mehr hatte einfallen lassen.

Rebecca hatte nach einer ganzen Weile aufgehört, Mara mit der Peitsche anzutreiben und kam zu Herrin Johanna. Die Beiden unterhielten sich kurz, dann ging Rebecca zu Mara und sagte etwas zu ihr. Mara lief darauf hin immer langsamer und als Rebecca ihr die Fesseln von den Handgelenken abnahm, die eine der Angestellten sofort entgegen nahm, musste Rebecca Mara stützen und ihr aus dem Rad helfen.
Mara sah sehr erschöpft aus, lächelte aber zufrieden, als die Angestellte ihr eine Decke über die Schultern legte und Rebecca sie in die Arme nahm.
Kurz darauf führte Rebecca Mara aus dem Raum heraus und die Angestellte, die Maras Sachen hielt, half ihr, sie zu stützen.

Eine ganze Weile nachdem Mara und Rebecca gegangen waren, kam Herrin Johanna zu ihr und löste ihre Fesseln.
Larissa streckte sich und bewegte Arme und Beine im Kreis herum um diese etwas zu lockern. Dann, als sie wieder stehen konnte, schickte Herrin Johanna sie in den Waschraum im hinteren Bereich des Hauptraumes um sich etwas frisch zu machen und auf die Toilette zu gehen.
Bei den Toiletten hatte sich eine kleine Schlange gebildet, doch da sie nicht warten wollte, ging sie einfach, verlegen grinsend in den abgetrennten Bereich in dem sich die Pissoirs befanden. Natürlich schauten die wenigen Männer, die sich hier befanden sie unverhohlen und ungläubig an, doch hier musste sie wenigstens nicht warten. So hatte dieser Schlauch, der sich in ihrem Keuschheitsgürtel befand und sich, anfangs etwas unangenehm, in ihre Harnröhre gedrückt hatte, also doch einen Sinn. Sie stellte sich an eines der Becken, öffnete den kleinen Reißverschluss in ihrem Schritt, den einzigen, der sich an dem Catsuit befand, holte den kleinen Schlauch heraus und konnte sich erleichtern, ohne den Catsuit öffnen zu müssen.

Sich frisch zu machen, war da schon weniger einfach. Im Waschraum stellte sie das Wasser an und ließ es sich in die behandschuhten Hände laufen. Sie wusch sich das Gesicht mit kaltem Wasser und fühlte sich sofort etwas frischer.
Sie wusch sich die Hände, oder besser gesagt, die roten Handschuhe und trocknete sich dann ab.
Ein Blick in den Spiegel zeigte ihr, daß ihre Haare eine Bürste nötig hatten, doch da sie keine mitgenommen hatte, beugte sie sich nach vorne, schüttelte ihre Haare so weit es ging glatt und warf den Kopf mit einer schnellen Bewegung nach hinten, so daß ihre langen Haare, die ihr mittlerweile bis zum Po reichten, halbwegs gerade und ordentlich hinter ihrem Rücken hingen.

Gerade als sie den Waschraum verließ, sah sie Rebecca und Mara durch die gegenüberliegende Tür wieder in den Hauptraum kommen. Mara trug wieder dieses tolle Kettenensemble um ihren Keuschheitsgürtel herum. Ihr selbst war das eindeutig zu wenig Kleidung um damit in die Öffentlichkeit zu gehen, doch es stand Mara ausgezeichnet, fand Larissa und hier fiel sie auch nicht weiter auf damit.
Eigentlich war sie selbst ja auch schon das ein oder andere Mal mit noch weniger in der Öffentlichkeit gewesen, wenn Herrin Johanna und sie zum See gegangen waren. Doch das war ja eigentlich gar keine richtige Öffentlichkeit sondern nur Horizons, befand Larissa schließlich, als sie zu Herrin Johanna zurück ging.

Diese saß zusammen mit den anderen in einer der Sitzecken und als Rebecca und Mara zu ihnen kamen, sah Miss Isabella auf. »Dann sind wir ja vollständig. Also lasst uns nach oben gehen«, sagte sie.
»Das passt aber nicht«, sagte Herrin Johanna. »Der Tisch ist nur für acht, wir sind aber zu neunt«, wandte sie ein.
Larissa sah sie etwas erstaunt an, denn sie zählte insgesamt elf Leute.
»Also fehlt noch eine freiwillige«, sagte Miss Isabella und sah mit einem leichten Grinsen zu Maja und Frida.
Die Beiden schauten sich gegenseitig an und zuckten zeitgleich mit den Schultern. Dann ballten beide die rechte Hand zur Faust und hoben diese an die Schulter. Sie ließen sie drei mal sinken und hoben sie wieder an. Beim dritten Mal öffneten beide die Hand. Frida hielt diese flach vor sich, während Maja nur Zeige- und Mittelfinger vor streckte.
Maja grinste breit und sagte: »Tja, dann darfst du wohl.«
Frida warf einen Blick zu Miss Isabella und diese nickte ihr zu. Darauf hin zog Frida an den Riemen ihres Kleides und entblößte so ihre Scham und ihren Hintern, bevor sie auch noch die Brustschalen ihres Oberteiles herunter klappte.
Auch wenn Frida wesentlich weniger schlank war, als sie selbst, so hatte sie doch deutlich kleinere Brüste, fand Larissa.

»So, da das jetzt geklärt ist, können wir ja«, sagte Rebecca, worauf hin alle aufstanden.
Herrin Johanna ging zuerst los und Larissa folgte ihr gehorsam.
Doch sie gingen nicht in den kleinen Saal. In dem das Buffet stand, wie sie erfahren hatte, sondern in Richtung der Theke, die sich hier im Hauptraum befand.
Während Georgia, Kim, Miss Isabella und Frida ihr folgten, gingen die Anderen zum Ausgang.
Larissa fragte sich, was das zu bedeuten hatte und als ob sie diese frage gehört hatte, deutete Herrin Johanna nach oben. Larissa ließ ihren Blick die ausgestreckte Hand ihrer Herrin folgen und sah nun erst, daß sich an den Kreuzungspunkten der Mauerbögen direkt über ihnen eine Art Plattform befand. Zu dieser führte von der umlaufenden Empore eine Art breiter Steg.

Eine der Angestellten, sie trug eine rote Stola, kam zu ihnen. Sie trug einen großen Wust an Lederriemen bei sich und legte diese dann auf den Boden und ordnete sie.
Nun lagen drei Haufen an etwa fünf Zentimeter breiten Lederriemen auf dem Boden und in der Mitte jedes Haufens befand sich ein kleines Brett.
Georgia führte Kim zu einem dieser Haufen und die Angestellte half ihr dabei, auf dieses kleine Brett zu steigen, welches gerade einmal groß genug für Kims Füße war. Dann zog sie zusammen mit Georgia am Rand des Haufens einige der Riemen nach oben, so daß sich um Kims Körper eine Art Netz aus gekreuzten Riemen bildete. Die Frau schob einen Metallring, dieser maß etwa zwanzig Zentimeter im Durchmesser, über Kims Kopf in dieses Netz und befestigte ihn dort. Georgia legte Kim die Hände auf den Rücken und legte ihr eine eiserne Handfessel an. Dann verbanden sie die Enden der Riemen über Kims Kopf und von oben kam ein dünnes Stahlseil herunter an dessen Ende sich ein Karabinerhaken befand. In diesen hakte die Frau die Ringe an den Riemenenden ein und das Seil hob sich langsam. Die Frau und Georgia ordneten die sich kreuzenden Riemen und das Seil wurde weiter nach oben gezogen.
Nun stand Kim in einer Art Schlauch aus sich kreuzenden Riemen im Raum. Larissa musste bei diesem Anblick an eine dieser Chinesischen Fingerfallen denken, die man überall als Scherzartikel kaufen konnte, denn ungefähr so sah dieses Netz aus, welches sich um Kims Körper legte. Der Unterschied war lediglich, daß dieses Netz so weitmaschig war, daß man noch gut sehen konnte, wer sich in diesem befand.

Nun war Frida an der Reihe, genauso verpackt zu werden. Miss Isabella und die Angestellte drapierten dieses Netz um Frida herum, was durch Fridas Kleid etwas schwieriger war, schoben den eisernen Reifen hinein und befestigten diesen in Kopfhöhe. Ein weiteres Stahlseil kam von der Decke herunter und die Riemenenden wurden in den Karabiner eingehakt.

Nun musste sie selbst in das dritte Netz steigen und ihre Füße auf dem kleinen Brett platzieren. Herrin Johanna und die Angestellte hoben das Netz um sie herum an, schoben den Reifen hinein und hakten die Enden in ein drittes Seil ein. Als das Seil etwas angezogen wurde, erkannte Larissa den Sinn hinter dieser Vorrichtung. Obwohl das Brett noch auf dem Boden lag, zog sich dieses Netz um sie herum zu und nahm ihr weitgehend die Möglichkeit, sich zu bewegen. Die Riemen wurden so platziert, daß sich die Stelle, an der zwei Riemen sich kreuzten, genau zwischen ihren Brüsten befand und diese trotz ihres Catsuits auseinander drückte. Bei Kim mit ihrem stählernen BH machte das ebenso wenig aus, wie bei ihr doch Fridas Brüste, standen nun zwischen den Riemen weit hervor, genauso wie ihre Pobacken.

Die Angestellte kontrollierte anscheinend noch einmal, ob alle Riemen richtig in den Karabinern lagen und nickte dann, bevor sie verschwand.

»So, bis gleich ihr Drei«, sagte Miss Isabella und Herrin Johanna streichelte Larissa durch die Riemen hindurch noch einmal die Wange und gab ihr einen Kuss, bevor sie ging.
Nun standen Kim, Frida und sie selbst alleine in dem Bereich vor der Theke und waren nicht in der Lage, sich zu bewegen.

»Na toll«, sagte Kim. »Die dürfen sich des schmecken lassen und wir müssen zugucken.
»Na ihr Beiden habt ja wahrscheinlich sogar noch euren Spaß dabei«, mokierte sich Frida. »Aber ich wollte das doch gar nicht. Ich mag es überhaupt nicht, gefesselt zu werden.«
»Ich mag des«, sagte Kim. »Und wer weiß, vielleicht gefällt des dir ja doch auch noch«
»Ich weiß nicht«, sagte Frida. Und bevor sie noch etwas sagen konnte, kam Miss Lin und stellte sich zwischen die Drei.
»Da ist ja unser Rumpelstilzchen«, sagte sie. Larissa fand es sehr amüsant, wie sie dieses Wort mit ihrem asiatischen Akzent aussprach. »Es ist jetzt kurz vor 22 Uhr. Das heißt, ich muss jetzt deinen Namen erraten. Und soweit ich weiß, habe ich drei Versuche«, sagte sie an Frida gewandt.
Kim schaute die Beiden verwundert an, da sie hatte ja nichts von dieser Wette mit bekommen hatte.
»Ja Miss Lin. Drei Versuche«, bestätigte Frida.
»Dann lass mich mal raten.« Miss Lin tippte mehrmals mit dem Zeigefinger auf ihr Kinn. »Heißt du etwa Carola?«, fragte sie, worauf hin Frida nur den Kopf schüttelte.
»Dann heißt du vielleicht Lena?«, fragte Miss Lin und wieder schüttelte Frida den Kopf.
»Hmm, dann bist du vielleicht...«, sie machte eine Pause und schien angestrengt nachzudenken. »Frida?«, fragte sie dann und sah diese triumphierend an.
Frida spielte das Spiel mit, oder versuchte es zumindest, denn viel bewegen konnte sie sich nicht. »Das hat Ihnen der Teufel gesagt«, fauchte sie erbost.
Statt sich, wie Rumpelstilzchen im Märchen selbst zu zerreißen, verschwand Frida in Richtung Decke. Miss Lin winkte ihr hinter her und rief: »Ich erwarte Sie nachher an der Bar Frida. Ich freue mich schon auf meinen Mai Tai.«
Sie wandte sich an Kim und Larissa, die das Ganze kichernd mit angesehen hatten. »Und ihr Beiden, was steht ihr noch hier herum? Hinfort mit euch«, rief sie und machte eine verscheuchende Handbewegung.
Sofort spürte Larissa, wie das Seil weiter nach oben gezogen wurde. Das Netz um sie herum zog sich immer enger um sie herum, bis sie schließlich frei in der Luft hing.
Nun erst wurde ihr die ganze Gemeinheit dieser Konstruktion klar. Durch ihr eigenes Gewicht wurden die Riemen straff gespannt, so daß sie ihre Hände, die eng an ihrer Seite lagen, nicht mehr bewegen konnte und auch jede andere Bewegung war ihr nun unmöglich. Einer der Kreuzungspunkte drückte sich fest zwischen ihre Pobacken und ein weiterer zwischen ihre Brüste. Ohne den eisernen Ring, der sich nun knapp oberhalb ihres Kopfes befand, wäre es ihr nicht einmal mehr möglich gewesen, den Kopf zu bewegen. Doch dieser Ring verhinderte, daß sich die Riemen um ihren Kopf legten.

Dann ging es langsam weiter nach oben, bis die Fahrt neben der Plattform endete, die sie eben von unten gesehen hatte.
Diese Plattform war von einem hüfthohen Geländer umgeben und es befanden sich ein runder Tisch und acht Stühle auf dieser, auf denen die Anderen bereits saßen. Sie selbst hing direkt hinter Herrin Johanna, ihr gegenüber hingen Kim hinter Georgia und Frida hinter Maja und Miss Isabella.
Sie hingen mit etwas Abstand vor dem Geländer, doch Herrin Johanna, Georgia und Maja standen auf, fassten in die Netze, die sie umspannten und zogen sie heran. Mit zwei schmalen Lederriemen befestigten sie diese an dem Geländer, so daß sie nun direkt an diesem hingen.

Zwei der Angestellten kamen herbei um die Bestellungen aufzunehmen. Und entgegen Larissas Erwartung fragten die beiden auch sie, Kim und Frida, nach ihren Wünschen. Sie hielten ihnen die Speisenkarten hin, die auf echtem, sehr edel aussehendem Papier gedruckt und in Leder gebunden waren und blätterten ihnen diese sogar um.
Larissa hatte zwar nicht die geringste Ahnung, wie sie in dieser Lage überhaupt etwas essen sollte, doch da auch Frida und Kim sich etwas bestellten, bestellte sie Schweinemedaillons mit Herzoginnenkartoffeln und gedünstetem Brokkoli sowie eine große Limonade.
»Vielen Dank«, sagte die Angestellte und ging.

Es dauerte nicht lange, da kamen die Beiden Angestellten zurück und brachten die Getränke. Vor Larissa wurde ein Tablett in das Geländer eingehängt und das Glas mit ihrer Limo wurde darauf abgestellt. Mit kleinen, flachen Klammern, klemmte die Frau einen dünnen Schlauch an die Riemen ihres Käfigs, so daß Larissa lediglich den Kopf drehen musste, um dessen Ende mit den Lippen zu erreichen. Das andere Ende dieses Schlauches steckte sie in das Glas, so daß Larissa jederzeit selbst trinken konnte. Auch Kim und Frida wurden auf die selbe Weise bedient.

Die Anderen am Tisch begannen mit einer lockeren Unterhaltung, in die trotz dem sie gut einen Meter hinter ihren Herrinnen saßen auch sie selbst, Kim und Frida mit einbezogen wurden.
Bei der Unterhaltung ging es hauptsächlich darum, wie viele Möglichkeiten es hier in diesem Club gab und daß es allen hier ziemlich gut gefiel.
Miss Isabella, Maja und Frida waren die meiste Zeit tanzen gewesen, jemand hatte ihnen einige Möglichkeiten aufgezeigt, auch zu dritt tanzen zu können, ohne daß es albern aussah und Kim und Georgia, hatten das Studiozimmer mit dem Frauenarztstuhl ausgiebig genutzt.
Chris und Tanja hingegen hatten sich etwas zurück gehalten. Zwar hatten sie die Kinbaku-Vorstellung mit Larissa, die Vorstellung, die Rebecca und Mara allen geboten hatten, beobachtet und auch in der Folterkammer einigen der etwas härteren Aktivitäten beigewohnt, doch dies war alles nichts, was sie selbst gerne machen würden.

Zwar wollte Chris noch etwas sagen, wurde aber unterbrochen, als das Essen kam.
Es wurde von den Angestellten formvollendet serviert und auch Larissa, Kim und Frida bekamen es auf den Tabletts, die vor ihnen am Geländer befestigt waren, serviert.
»Wenn Sie es wünschen, helfen wir ihren Partnerinnen beim Essen«, bot eine der Frauen an, doch lediglich Georgia nahm dieses Angebot sofort an. Herrin Johanna und Miss Isabella schauten zuerst zu Larissa und Frida. Und erst als diese Beiden zustimmten, baten die Beiden, ihnen zu helfen, um selbst essen zu können.
Die drei Angestellten taten so, als sei es das Normalste der Welt, jemanden zu füttern, der in diesen Käfigen steckte und so verlief dieses sehr späte Abendessen, es war bereits nach 22 Uhr, sehr angenehm. Larissa fand es zwar etwas seltsam, sich von einer Fremden so füttern zu lassen, war aber der Meinung, daß man sich daran gut gewöhnen konnte. Lediglich Frida schien von dieser Situation nicht ganz so begeistert zu sein.
»Das nächste Mal gehst du in den Käfig«, sagte sie zu Maja, die links vor ihr saß.
Diese drehte sich um und sagte: »Aber liebend gerne doch. Wenn wir wieder zu Hause sind, lasse ich mich sehr gerne mal von dir füttern«, was einiges an Gelächter am Tisch auslöste.
Das Gelächter wurde noch lauter, als Miss Isabella sagte: »Dann wirst du aber genau so gefesselt wie Frida jetzt. Und vielleicht besorge ich vorher auch ein paar Spielzeuge aus dem Laden. Mara kann mir da sicher etwas empfehlen.«

Es dauerte eine gute Stunde, bis alle fertig gegessen hatten. Dann wurden die Tabletts wieder weg geräumt und die Riemen mit denen die Käfige am Geländer befestigt waren wurden gelöst, so daß die drei Eingesperrten frei in ihren Käfigen hin und her schwingen konnten.
Doch nach einigen Minuten standen alle vom Tisch auf und gingen nach unten zurück.
Die Käfige wurden wieder herunter gelassen und Kim, Frida und Larissa aus diesen befreit.

Da es nun schon reichlich spät war, wollten alle noch einmal tanzen gehen.
Im großen Saal liefen Sie Miss Lin über den Weg, die hier anscheinend schon gewartet hatte und Frida sofort in Beschlag nahm.
Nachdem sie Miss Isabella gefragt hatte, gingen die Beiden zur Bar und die Anderen folgten ihnen.
Frida durfte hinter die Bar um Miss Lin ihren Cocktail zu mixen.

Sie schaute sich erst einmal um und suchte dann, mit Hilfe des Barkeepers, die Zutaten zusammen.
Sie nahm den Shaker und gab Eiswürfel in diesen hinein, maß zwei Sorten Rum und etwas Curacao ab, was sie zu den Eiswürfeln gab. Dazu gab sie Mandelsirup, Zuckersirup und den Saft einer Limette. Das Ganze schüttelte sie im Shaker ordentlich durch und füllte es in ein einfaches Glas, welches sie zuvor mit Eis gefüllt hatte. Sie gab einen Zweig Minze in das Glas und servierte es Miss Lin.
Diese nahm das Glas und probierte ihren Cocktail.
»Der ist ausgezeichnet«, sagte sie und trank zufrieden noch einen Schluck.

Miss Isabella hielt Frida auf, die hinter dem Tresen hervor kommen wollte und bat sie darum, ihr ebenfalls so einen Cocktail zu mixen. Und auch Rebecca und Herrin Johanna baten darum, von Frida einen solchen zu bekommen.
Diese gab darauf hin erneut die Zutaten in den Shaker und bereitete noch drei Cocktails zu, die sie den Dreien servierte.

Sie sprach kurz mit dem Barkeeper und ließ sich andere Zutaten geben, die sie in den Shaker gab. Larissa sah genauer hin und stellte fest, daß sie lediglich den Rum durch Ananassaft und den Curacao durch Orangensaft ersetzte. Sie stellte das Glas, welches genau so aussah, wie die Cocktails vor Maja ab und bereitete gleich den nächsten Cocktail zu, bis alle, einschließlich ihr selbst einen solchen vor sich stehen hatten.
Mit ihrem eigenen Glas in der Hand, kam sie nun endlich hinter der Bar hervor und prostete den Anderen zu.
Larissa probierte einen Schluck und stellte fest, daß dieses alkoholfreie Cocktail sehr gut schmeckte. Auch die Anderen lobten Frida dafür und Miss Lin bedankte sich freundlich bei ihr.

Nachdem sie ihre Cocktails getrunken hatten, gingen alle noch einmal tanzen und ließen den Abend dann ausklingen. Es war fast Mitternacht, als die Anderen sich verabschiedeten. Miss Isabella, Chris und Georgia fuhren zusammen mit Maja, Frida, Kim und Tanja zur Schule, wo sie übernachten wollten, während Herrin Johanna und sie selbst zusammen mit Rebecca und Mara nach oben in ihre Zimmer gingen.

-

Mit einem »Guten Morgen mein Schatz« weckte Rebecca Mara am anderen Morgen.
Mara öffnete langsam die Augen und blickte direkt in Rebeccas lächelndes Gesicht.
»Guten Morgen meine Herrin«, murmelte Mara verschlafen.
»Na, hast du gut geschlafen?«, wollte Rebecca wissen.
»Viel zu kurz«, antwortete Mara und wollte aufstehen, doch Rebecca drückte sie sanft zurück ins Kissen und gab ihr einen Kuss, bevor sie sie dann doch aufstehen ließ.
»Es war gestern Abend ja auch ziemlich spät«, meinte Rebecca grinsend. »Aber wir müssen uns langsam mal fertig machen. Die anderen erwarten uns balde in der Schule.«
»Ja, ziemlich spät«, sagte Mara. »Aber schön war es.«
Sie ließ den gestrigen Abend im Geiste noch einmal Revue passieren. Nachdem sie auf ihr Zimmer gegangen waren, wäre Mara am Liebsten sofort ins Bett gegangen, doch Rebecca hatte Anderes im Sinn. Als Mara aus dem Bad gekommen war, hatte Rebecca sie in den Arm genommen und sie hatten sich ziemlich lange geküsst. Nein, Küssen konnte man das nicht mehr nennen, vielmehr wild herum geknutscht. Dabei hatte Rebecca sie, ohne daß Mara viel davon gemerkt hätte, durch den Raum geführt bis zu dem Pranger, der vor dem Fußende des Bettes stand. Erst als Rebecca den Kuss beendet hatte, hatte Mara dies bemerkt, doch da hatte Rebecca sie auch schon an den Schultern gefasst und ihren Kopf in die entsprechende Öffnung des Prangers gelegt. Ohne Widerstand hatte Mara dann zugelassen, daß Rebecca auch noch ihre Handgelenke in die entsprechenden Öffnungen legte und den Pranger schloss.
Dann hatte Rebecca ihr das Kettenoberteil und den Rock ausgezogen und zum Schluss auch noch den BH.

Den Keuschheitsgürtel hatte sie ihr nicht ausgezogen. Trotzdem kam Rebecca kurz darauf mit dem künstlichen Glied, hatte sich die hintere Hälfte eingeführt und dann Maras Hintern dick mit Gleitmittel bestrichen, bevor sie sie sehr lange und sehr kräftig von hinten genommen hatte.
Maras Erregung, die sich den ganzen Abend schon ohne Erlösung aufgestaut hatte, hatte sich schon nach kurzer Zeit in einem gewaltigen Höhepunkt entladen, doch Rebecca hatte erst aufgehört, nachdem sie selbst zwei mal gekommen war. Dann erst hatte sie Mara aus dem Pranger gelassen und sie waren ins Bett gegangen.

»Ich glaube, daß es dir gefallen hat, habe nicht nur ich gehört sondern bestimmt auch alle Anderen«, sagte Rebecca breit grinsend.
»Meinst du Herrin?«
»Leise warst du nicht gerade. Aber ich vermute ja, daß die Zimmer hier recht gut schallgedämmt sind.«
Mara nickte nur und zog ihre Tunika an. Das hoffte sie ebenfalls.
Rebecca war bereits angezogen und nachdem Mara die Reisetasche gepackt hatte, verließen sie das Zimmer. Rebecca klopfte kurz an der Tür von Johannas und Larissas Zimmer an und die Beiden kamen, ebenfalls fertig zur Abreise, heraus und wünschten ihnen einen guten Morgen.

»Frühstück gibt’s im kleinen Saal«, sagte Johanna. Zusammen gingen sie nach unten und brachten ihre Taschen in den Empfangsbereich, wo eine der Angestellten diese entgegen nahm und hinter den Tresen stellte. Dann gingen sie durch den Hauptraum. Dort hingen mehrere Frauen in Käfigen. In einem der Netzkäfige standen sogar zwei Frauen, durch ihr eigenes Gewicht eng aneinander gedrückt schliefen sie scheinbar noch. So wie es aussah, hatten sie die Nacht in diesem Käfig verbracht.

Sie gingen in den kleinen Saal, wo sie sich am Frühstücksbuffet satt aßen. Nach dem Frühstück ließen sie sich ein Taxi rufen mit dem sie in die Schule fuhren, um die anderen zu treffen.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von HeMaDo am 14.10.18 um 21:26 geändert
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  RE: Neue Horizonte - 2 Datum:14.10.18 23:19 IP: gespeichert Moderator melden


Und eine weitere toll geschriebene Fortsetzung.

VIELEN DANK.

mfg Wölchen
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