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Fohlen
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Duisburg


Scherz beiseite, das Leben ist ernst genug

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  RE: Gay, verschlossen und in festen Händen Datum:17.02.19 14:23 IP: gespeichert Moderator melden


Gewissenserforschung muss sein. Oder besser Abrechnung. Ich hatte es meinem Sklaven ja angedroht. Hat die kleine Ratte sich doch Eigenmächtigkeiten erlaubt, die ihm strengstens untersagt waren.
Erinnert euch, was ich ihm befohlen hatte: Ein Brötchen, ein Glas Milch sollte er sich zum Frühstück nehmen und essen, so wie er es gewohnt war .Auf dem Boden, in Sklavenhaltung natürlich. Als ich heute Mittag in die Küche kam, stellte ich fest, dass zwei Brötchen fehlten. Auch hörte ich irgendwann einmal die Klospülung, als ich wieder über meinem Angebot saß. Hat die Sau etwa Ohne mich um Erlaubnis zu bitten? Vor dem Mittagessen ließ ich sie antanzen. Sie kniete vor mir, wohl keiner Schuld bewusst. Das war schon mal schlecht. Ein Sklave muss sich immer schuldbewusst fühlen, Angst haben. Irgendetwas von seinen Pflichten hat er immer schlecht erfüllt, irgendetwas vergessen, war schludrig oder hat den nötigen Respekt vermissen lassen. Seine Sklavenbirne muss arbeiten, den Tag rekapitulieren, ob er einen Fehler gemacht hat, den Willen des Masters nicht zu hundert Prozent erfüllt? Am besten ist ein permanent schlechtes Gewissen und ein Herbeisehnen der Strafe. Erst dann hat er sein Sklavesein verinnerlicht: IST SKLAVE und spielt ihn nicht nur.
Ich hab ihn kommen lassen, lasse ihn warten, bis ich den Abschnitt in meinem Dossier bearbeitet habe. . Nun kniet die Sau vor mir, blickt nach unten und wartet. Ahnt er, dass er Strafe bekommt? Ist er sich seiner Schuld bewusst? Na, dann helfen wir ihm auf die Sprünge und verabreichen ihm eine Lektion, die sich auf seiner Festplatte festbrennt. Wenn erst der Arsch brennt, dann vergisst er nie mehr was er darf und was nicht.
„Was habe ich dir heute Morgen erlaubt, was dein Frühstück anbetrifft, Sklave?“ Er stotterte, wurde unruhig. „ „Ein Brötchen“. „Was? Ist das eine Antwort, Sklave?“ Mein Ton ließ erkennen, dass ich ungeduldig wurde, gefährlich ungeduldig. „Herr, sie haben mir ein Brötchen erlaubt, Herr! Und ein Glas Milch, Herr!“ „Korrekt, Sklave! Und was hat mein Sklave sich erlaubt? Die Frage war rhetorisch, die Antwort war klar, aber ich wollte sie von ihm hören. Er druckste, dann kam es kleinlaut: „Ich hab zwei gegessen, Herr“ „Und warum?“ fragte ich ärgerlich. Auch diese Frage war rhetorisch, denn ich wusste ja, dass er Kohldampf hatte. Gestern. Abend gab’s nix. Ich wollte ihn bewusst in den nächsten Wochen etwas kurz halten, auch die Kantine im Büro verbieten. Mein Sklave hatte etwas viel auf den Hüften. Nein, schlanker sollte er schon werden. Dafür würde ich schon sorgen. FdH, Arbeit und Sport würden ihn körperlich neu definieren. Aber sich nicht exakt an die Befehle seines Herren zu halten, war unentschuldbar und würde Strafe bedeuten. Ich trieb das Verhör weiter. „Was hast du zu dieser Eigenmächtigkeit zu sagen, Sklave?“ „Herr, ich hatte Hunger, Herr“. Er blickte schuldbewusst unter sich. Es kämpfte in ihm. Einmal musste er ehrlich sein gegenüber seinem Herrn, dann war da die Angst vor Bloßstellung und der Strafe. Die war ihm gewiss, das wusste er. Er wusste auch, dass er hündisch ergeben sein musste, wollte er die Strafe auf ein erträgliches Maß reduzieren. Eine schwache Hoffnung jedenfalls. Die würde sich aber als falsch erweisen, diese Hoffnung. Ich war gewillt direkt am Anfang zu zeigen, wer der Herr ist und wer Sklave. Keine Gnade, keine Chance zu entkommen. Das Gefühl zu hundert Prozent unter meiner Kontrolle zu stehen, das muss sich in ihm festbrennen.
„Du weißt, dass es ein schlimmes Vergehen ist seinem Herrn nicht zu gehorchen. Und schlimmer noch, ihn zu bestehlen. Das Brötchen hast du dir unter den Nagel gerissen, Eigentum deines Herrn!“.Er zuckte zusammen, als ich ihn fragte, was früher mit Sklaven gemacht wurde, die ihren Herren bestohlen hatte. Er wusste es, fiel auf den Boden, robbte heran und küsste meine Slipper, bat um Gnade, er habe so Hunger gehabt, habe….. Er winselte, heulte und schließlich kam: „Bestrafen Sie mich, Herr, bitte Herr, ihr Sklave bittet um die gerechte Strafe!“ Ich musste grinsen, denn ich hatte ihn soweit, dass er um die Strafe, die er fürchtete, bettelte. Ich ging einen Schritt zurück, denn mit seiner Flennerei fühlten sich meine Füße schon nass an. „ Du kriegst die Strafe, um die du bittest. Bring mir die Gerte und halte sie bereit für deine Züchtigung.“ Das saß, er rappelte sich schnell auf, rutschte auf Knien zum Schreibtisch und brachte die Gerte. Sie lag auf seinen Handflächen, mir entgegengestreckt. Schaute sie an wie die Schlange das Kaninchen. Eine Reitgerte, die gut durchzog und handlich war. Ich mochte sie, mein Sklave wahrscheinlich nicht und nachher bestimmt gar nicht mehr. Ich brauchte sie nur zu nehmen zum Strafvollzug. Doch ich hatte Zeit und da war ja noch etwas. „Sag mal Sklave, hat da nicht die Klospülung gerauscht? Heute Vormittag?“ Sven wäre beinah umgekippt, hätte beinahe auch die Gerte fallen lassen: fing sich nur mit Mühe. Stockend kam, dass er auf dem Klo war, ohne meine Erlaubnis einzunehmen. Ich wollt mehr wissen, die Gründe seines Ungehorsams. Er heulte, heulte Rotz und Wasser, bat um Gnade, bat um Vergebung und bat um Strafe, alles in einem Satz. Ich nahm die Gerte von seinen Händen, drückte die Spitze unter sein Kinn und wollte Blickkontakt. „Herr, ich schäme mich so beim Stuhlgang, wenn Sie dabei sind, das ist so neu so ungewohnt. So erniedrigend “. Das war es offenbar, was er auf dem Herzen hatte. Er genierte sich bei der Verrichtung, wenn ich dabei war. Klar, da merkt der Sklave, dass er kein freier Mensch mehr ist, eher ein Ding, ein Haustier, Eigentum seines Herren. Eine Tracht Prügel, Nackthaltung mit Halsband, ein Keuchheitsschelle, das alles ist erniedrigend. Aber aufs Klo gehen unter Aufsicht offenbar für ihn ganz besonders. Ich gab nicht nach, spielte das Verhör weiter durch, ließ ihn die Grundsätze der Sklaverei wiederholen, schärfte ihm seine Verhaltensregeln noch einmal ein. Schämen gab es für einen Sklaven nicht, er hatte zu gehorchen, absolut. Strafe würde es dafür heute Abend geben. Jetzt gab es nur eins auf die Finger, wegen des Mundraubs. Fünf Schläge mit der Gerte auf die Handfläche. Pro Hand natürlich. Er zuckte, erschrak, als er das Strafmaß hörte, steckte dann aber freiwillig die Hände nach vorn, die Handflächen nach oben. Sie zitterten. Sein Blick war auf das Ende der Gerte gerichtet, das gut dreißig Zentimeter über den Handflächen schwebte. Gleich würde es auf seine Finger klatschen, ins Fleisch beißen und er würde es aushalten müssen. Ich konnte seine Gedanken lesen: Nicht wegziehen, nicht wegziehen! Das hatte ich ihm eingeschärft. Würde er die Finger wegziehen, gäbs die doppelte Anzahl von Schlägen, und wir würden wieder von vorne anfangen. Er müsse dann mitzählen.
Er hielt es aus, mit aller Gewalt nahm er sich zusammen, erlitt die Schläge, hielt die Finger noch hin, als die Gerte ihre Arbeit getan hatte. Dick, rot geschwollen und ganz zittrig waren seine Griffel. Ich drückte die Schlaufe unter sein Kinn, fragte:“Wie sagt man?“ und erhielt prompt die richtige Antwort: „Danke Herr, danke für die Strafe“. So wars recht. Er hatte seine Finger unter die Achselhöhlen gepresst, versuchte den Schmerz erträglich zu machen und trottete auf meinen Befehl in seine Kammer.
„Sklave, ich schließe dich bis heute Abend an die Wand. Denk über deine Vergehen nach. Wenn du noch pissen musst, mach es jetzt, nachher musst du aushalten.“ Er hatte seine Lektion gelernt, ließ Wasser, trocknete die Schelle fachmännisch ab und ergab sich in sein Schicksal. Ließ sich die Ledermanschetten um die Gelenke legen, ließ diese mittels Karabinerhaken an die Wandösen einklinken und lies auch sein Halsband an die Wand schließen. Da stand er, mit ausgebreiteten Armen. Auf den ersten Blick keine unangenehme Zwangshaltung. Doch mit der Zeit würde es unbequem für ihn werden. Stehen mit erhobenen Armen. Er würde die Minuten zählen, die Sekunden. Dann würde es jucken, kratzen, seine Arme würden schwer wie Blei. Er würde jede Sekunde seiner Strafe voll auskosten, würde sie verfluchen und würde sich hoffentlich bessern.
Und heute Abend würde es noch einmal Senge geben.





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Fohlen
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Scherz beiseite, das Leben ist ernst genug

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  RE: Gay, verschlossen und in festen Händen Datum:17.02.19 17:41 IP: gespeichert Moderator melden


Gegen sechs Uhr klappe ich meine Angebotsmappe zu, mache Feierabend. Sven steht noch an der Wand und denkt über seine Verfehlungen nach. Leidet wahrscheinlich, zählt die Sekunden und fürchtet sich vor heute Abend. Ich hab ihm ja eine scharfe Züchtigung angedroht. Die wird er auch kriegen, nach dem Essen. Ich steige hinunter in seine Kammer und befreie ihn. Er steht da, mit hängendem Kopf, nassgeschwitzt und fällt vorerst einmal auf die Knie. Er bewegt seine Hände beugt die Arme. Die Zwangshaltung war nicht gefährlich, aber unangenehm. Ich will ihn in die Küche scheuchen, da merke ich, dass er etwas will. „Was ist Sklave?“ „Herr, bitte austreten zu dürfen. Herr, ich muss pinkeln“. Ich muss grinsen. Der kleine Sklave hat seine Lektion gelernt. „Gut, geh an die Schüssel. Er gehorcht, steht breitbeinig da und ich halte die Schelle über das WC, so dass nichts daneben tropft. Ich merke seine Anstrengung, er versucht sich zu konzentrieren und mich zu vergessen. Schließlich hat er Erfolg, er bedankt sich, trocknet die Schelle und folgt mir in die Küche. Er hat sich die Hände zu waschen, mir einen Weißwein zu servieren und Pasta zu kochen. Wie ich die Soße, Weißwein, Pilze und Sahne, haben will, zeige ich ihm. In zwanzig Minuten hat er auf der Terrasse zu servieren. Seinen Napf stellt er neben meinen Stuhl, Napf mit Nudeln und eine Schüssel mit Wasser. Unter Schmunzeln registriere ich den Lernerfolg. Er serviert, gießt Wein nach und verschwindet nach unten. Isst aus seiner Schüssel. Ganz ohne Hände, richtig wie ein Hund. Sieht auch so aus, recht drollig. Ich muss ihn zurechtweisen, sich mit einem Küchenpapier in Zukunft das Gesicht abzuwischen, bevor er mir nachserviert oder Wein nachgießt.
Die Lektion heute hat gewirkt und wir sind noch nicht am Ende. Ich hatte ihm ja noch Prügel für den eigenmächtigen Klogang versprochen. Ist er deshalb so devot, spurt, liest jeden Wunsch von den Augen ab? Will wohl Punkte sammeln? Keine Chance, eine einmal ausgesprochene Strafe wird auch vollzogen. Jetzt kniet er neben meinem Stuhl, achtet darauf, dass mein Glas immer halb voll ist und gießt nach, wenn ich getrunken habe.
Da ich heute Abend noch den Krimi schauen will, möchte ich die Abstrafung hinter mich bringen. Ich befehle ihm in seiner Kammer kniend auf mich zu warten. Ich lasse mir Zeit, Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude. Schließlich stehe ich vor ihm, erkläre ihm noch einmal, warum er jetzt Senge kriegt und wähle aus dem Schrank in der Ecke einen Rohrstock mittlerer Dicke. Gutes Material, kein Bambus aus dem Gartencenter sondern solides Manilarohr. Äußerst stabil und gleichzeitig biegsam, praktisch unkaputtbar, wenn man es feucht hält. Werde meinen Sklaven morgen einweisen, dass er die Prügelinstrumente pflegt. Die Rohrstöcke müssten mal wieder gewässert werden, damit sie ihre Elastizität behalten. Auch dem Flogger könnte etwas Ledercreme nicht schaden. Auch die Gerten. Schöne Aufgabe für meinen Sven. Das ist eine sinnvolle Tätigkeit und verschafft Respekt. Also Morgen drei Stunden putzen lassen.
Da kniet er, wie ein Häufchen Elend, wartet, zittert und hofft, dass es doch an ihm vorbei geht. Tuts aber nicht. Ich lassen den Stock zwei- dreimal durch die Luft pfeifen. Schönes Geräusch, etwas dumpf. Wird gut ziehen.
„Los Sklave, zwischen die Beine, Arsch hoch“. Ich stelle ich mich vor den hockenden Sklaven, nehme seinen Kopf zwischen die Beine und klemme ihn ein. Meine Oberschenkel wirken wir Schraubstöcke, er soll keine Chance haben. Da ich noch meine Lederjeans trage, spüre ich die Körperwärme schnell durch das dünne Leder. Sein Kopf sitzt fest, es kann los gehen. Mit dem Stock möchte ich längs auf das Gesäss treffen, genauer auf die Poritze. Der kleine , fast noch kindliche Arsch liegt genau vor mir . Jetzt senke ich die Spitze des Rattanstocks in die Ritze und fordere meinen Sklaven auf mit beiden Händen die Arschbacken auseinander zu ziehen. „Schön auseinanderziehen, ich will deine Rosette sehen. Der Sklave gehorcht und geht dabei automatisch mit den Hintern etwas höher. Ganz gut, denke ich , so liegen Ritze und Rosette noch günstiger für mich. Der Stock tippt einige Male auf sein Ziel, dann macht es klatsch, der Sklave zuckt zusammen, stöhnt und lässt vor Schreck die Arschbacken los. „Pfoten nach hinten, aufhalten, wird’s bald!", befehle ich in hartem Ton. "In Position!" Die kleine Sau kämpft, man merkt`s.


Das rosa Loch färbt sich dunkel, die Muskeln zucken. Klatsch, der zweite Hieb trifft. Diesmal hält der Sklave die Position, stöhnt, versucht sich zu konzentrieren und nicht negativ aufzufallen, um meinen Zorn nicht noch mehr zu erregen. Es gefällt mit, das kleine Loch zu treffen und zu verstriemen. Eine empfindliche Stelle mit vielen Nerven und daher ist es besonders schmerzhaft, hier geschlagen zu werden. Die Schmerzen ziehen übers Rückgrat bis hinauf in den Kopf und die subtile Stelle tut noch nach Tagen weh, nicht nur beim Sitzen, auch beim Stuhlgang. Und natürlich auch, wenn ich ihn Morgen nehme und durchvögle. Das habe ich vor. So ein kleines jungfräuliches Loch, noch eng und nicht gedehnt. Muss schön sein, es zu nehmen. Keiner meiner früheren Sklaven war noch jungfräulich. Ich schmunzele und denke an Morgen. Bin halt ein Glückspilz.
Klatsch, der dritte Schlag, gut platziert und kräftig durchgezogen. Wieder muss ich den Sklaven auffordern in Position zu bleiben. Klatsch, klatsch, ziehe ich ihm zwei Hiebe schräg über die Arschbacken, um meinem Befehl Nachdruck zu verleihen. zwei rote Striemen bilden sich sofort auf dem rosa Fleisch. Offenbar habe ich dabei noch seine Finger, die er vor Schreck und Schmerz dann schnell nach vorne zieht, getroffen. „Willste wieder was auf die Pfoten, hast du noch nicht genug? Position einnehmen, keinem Mucks" befehle ich. Ich kann es auf den Tod nicht ausstehen, wenn Sklaven bei der Strafe herum hampeln. Meine Oberschenkel fixieren den Sklavenkopf fester und ich brumme ihm drei Schläge extra auf, voll durchgezogen. Wegen seiner Unkonzentriertheit und seinem Ungehorsam. "Arsch raus, Backen auseinander und keinen Mucks! Die Strafverschärfung und mein Ton wirken offenbar. Bereitwillig streckt er mir seinen Arsch entgegen, man merkt ein Zittern, wohl aus Angst und Anspannung, Aber er bleibt in Position. "Alles ok, Sklave? Geht's noch?" "Ja Herr, danke, es geht", höre ich eine weinerliche Stimme von unten."Du empfängst jetzt noch 6 Schläge, die zählst du laut mit. Wenn ich nichts höre, zählt der Schlag nicht. Verstanden?" "Ja, Herr, habe verstanden". Gut plaziert und in voller Härte durchgezogen kommt der erste Schlag. "Eins, Herr" Er hält sich tapfer, zieht die Backen auseinander, so dass es richtig einladend aussieht. "Sechs, Herr, Danke Herr!", ruft er endlich. Man merkt dabei seine Erleichterung. Er hat seine Senge gekriegt. Seine Rosette glüht und die Haut ist dick geschwollen. Ein schönes Bild, was er sich zwar nicht anschauen kann, das er aber lange spüren wird. Dann darf er sich aufrichten, denn ich will in sein Gesicht sehen. Jetzt kniet er vor mir, zwei verheulte Augen flehen mich an und er verspricht mir nie mehr, nie mehr ungehorsam zu sein. Ich muss bei seiner kindlichen Naivität lächeln, natürlich kriegt er wieder Senge, wenn ich nicht mit ihm zufrieden bin. Und das wird bald sein. Bedarf es überhaupt eines Grundes? Bei einem Sklaven wohl kaum. Wenn es mir danach ist, setzt`s was. Und einen Grund findet man schließlich immer. Ich fahre ihm über den Haarschopf: "Bist ein guter Sklave, hast dich tapfer gehalten. Ich bin stolz auf dich." Er schnieft, seine wässrigen Augen leuchten. „Du bringst mir noch eine Flasche Riesling ins Wohnzimmer, dann darfst du meine Füße lecken.“ Ach, man kann seinem Sklaven so leicht eine Freude machen. Er rennt, beeilt sich. Kniet schon neben dem Sofa, als ich komme, um es mir bequem zu machen. Der Wein ist entkorkt, steht gekühlt und ein Glas steht bereit. Ich strecke ihm meine Füße hin, sehe seine leuchtenden Augen. Voller Hingabe leckt er über die Slipper. Dünnes edles Leder, ein italienisches Modell, hab ich mir mal in München geleistet. Sauteuer, aber leicht wie ein Handschuh. Ich spüre die Spitze der Sklavenzunge durch das Leder. „Schön, lecken, dann massieren und die Zehen nicht vergessen!“ Doch das hätte ich mir sparen können. Sven war in seinem sklavischen Element. Schön, einen Sklaven zu haben.


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whipal
Einsteiger

Bremen


gebe der Versuchung nach, vielleicht kommt sie nicht mehr

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  RE: Gay, verschlossen und in festen Händen Datum:18.02.19 00:23 IP: gespeichert Moderator melden


Die Geschichte kriegt richtig Schwung. Die totale Versklavung geht voran. Tolle Story, Charaktere sind gut beschrieben. Bitte weiterschreiben.
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lot
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Bayern


verschlossen ist meist schöner

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  RE: Gay, verschlossen und in festen Händen Datum:09.03.19 17:56 IP: gespeichert Moderator melden


wie geht es denn unserem keuschen Sklaven.
Hat er sich an seinen Käfig gewöhnt?


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Fohlen
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Scherz beiseite, das Leben ist ernst genug

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  RE: Gay, verschlossen und in festen Händen Datum:30.03.19 15:46 IP: gespeichert Moderator melden


Heute Abend ist es Zeit, eine kleineRückschau zu halten, eine erste Bestandsaufnehme sozusagen. 24/7 ist ein großer Schritt in ein neues Leben und es erfordert viel Mut vom betreffenden Sklaven. Der große Unterschied ist wahrscheinlich für jeden offensichtlich, der unsere Geschichte liest und mit verfolgt, aber ich möchte die Punkte noch einmal ansprechen. Ein großer Unterschied ist, dass ich den Sklaven, meinen Sklaven wirklich rund um die Uhr steuern kann. Gut, wenn er noch im Beruf ist, besteht, so wie bei meinem, eine kleine Unsicherheit, die aber durch Kontrolle und Strenge minimiert werden kann. Wenn ich einen Sklaven dauerhaft unterhalte, kann ich zum Beispiel sicherstellen, dass der Sklave wirklich in permanenter Keuschheit ist und nicht versucht, den Keuschheitsgürtel zu öffnen. Ganz an Anfang, wenn er die Keuschheit angekündigt bekommt, kriegt er leuchtende Augen, findet es total geil, in den Händen seines Herren zu sein. So war es ja auch bei Sven. Bin einmal gespannt, ob er heute noch oder Morgen anfängt um einen Aufschluss zu betteln. Zeit wärs. Meine Weigerung und die Aussicht, vielleicht nie mehr zum Schuss zu kommen, wird in ihn bohren, Panik entstehen lassen und er wird – wenn er es noch nicht getan hat – seine Einwilligung in die totale Sklaverei verfluchen, als den größten Fehler seines Lebens einsehen.
Dann komme ich als sein Master ins Spiel. Ich werde ihn auffangen, ihm zeigen, dass ich ihn liebe, schätze und dass er das alles für mich tut. Sklave ist für mich, auf Lebenszeit. Wenn ich zufrieden bin, ist er glücklich – und wird alles, Schläge, Keuschheit, Unfreiheit und totale Fremdbestimmung gerne tragen. Und vielleicht, aber eben auch nur vielleicht, eine kleine Gnade von mir bekommen.
Die totale Kontrolle über meinen Sklaven zu haben, ist ein wichtiger Aspekt, warum ich die dauerhafte Versklavung einzelnen Sessions, seien sie auch noch so geil für beide, vorziehen möchte. Und die Geilheit dem Sklaven auszutreiben, ist ja auch Ziel der permanenten Sklaverei. Ich soll es geil finden, nicht er. Wenn seine Zunge und seine Lippen mich geil machen, dann hat er seine Aufgabe erfüllt. Das muss ihm genügen. Alles, was ich ihm als Sex und Befriedigung schenke, ist reine Gnade. Er hat es nicht verdient, hat schon gar kein Recht darauf.



Ich sehe auch gerne die Entwicklung eines Sklaven in den ersten Wochen. . Wenn er die ersten Befehle ausführt, versucht sich an die Nacktheit zu gewöhnen, gehorchen lernt. Wenn er die Erniedrigung erlebt, aus dem Napf zu fressen. Langsam wird er Sklave, nimmt seine Rolle an. Es macht ihm Spaß, zu funktionieren, zu parieren, spielt das Spiel mit, ohne zu merken, dass es kein Spiel mehr ist.
Wenn ein Sklave früher oder später dauerhaft in meinem Kerker und in meiner Gewalt ist, wird sich seine Stimmung ändern. Ich werde Zeuge des Augenblicks, wenn der Sklave nicht mehr geil ist und anfängt zu kämpfen, weil er nackt, gefesselt und mit Halsband und Schelle gehalten wird. Wenn er am Halsband reißt, an seiner Schelle zieht. Und er wird versuchen meiner totalen Kontrolle zu entgehen. Und jeder Sklave, der ständig festgehalten wird, wird in diese Situation geraten. Hier gilt es unbarmherzig gegen zu steuern, ihm jede Möglichkeit des Widerstandes zu nehmen. Im Gegenteil, ich werde ihn noch stärker in die Sklavenrolle einführen, schärferer Drill, Strafrituale vermehrt und intensiv durchziehen, auch bei kleinsten Verfehlungen, strenge Verhöre über seine unzureichende Rolle als Sklaven permanent führen und Erniedrigung und Entpersönlichung auf die Spitze treiben. Keine Chance, keine Alternative haben, muss sich in seine Sklavenbirne festbrennen. Seine Existenz ist SKLAVE SEIN. Bis ans Lebensende mir dienen. Oder er an einen verkauft zu werden. Oder freigelassen zu werden, was wohl eher nicht der Fall sein wird. In Freiheit käme er auch gar nicht mehr zurecht. Er braucht seinen Herren, der ihm seine Entscheidungen abnimmt und seiner elenden Sklavenexistenz einen Sinn gibt: Zu Dienen und seinem Herren das Leben angenehm zu machen.
So stand Sven heute Abend, nachdem er seine Leckdienste absolviert und dafür gelobt wurde, gut zwei Stunden in der Ecke, Hände auf dem Rücken und konnte Gewissenserforschung betreiben. Thema: Meine Verfehlungen in den ersten Tagen und wie kann ich ein besserer Sklave werden?

Nachher Verhör. Ich saß gemütlich im Sessel, leger nur mit T-Shirt, schwarzer Lederjeans begleitet und schwarzen Chucks an den Füssen. Die Sneakers hatte ich ihn lecken lassen. Auf Knien, in Hundestellung. Nun Sklavenstellung, knien, die Hände hinter den Nacken verschränkt und Blick nach unten. Er atmete heftig, die Leckerei hatte ihn aufgegeilt. Soll sie ruhig, die arme Sau soll ihr kleines Vergnügen haben. Dabei hatte ich die Chucks den ganzen Nachmittag im Garten an, ohne Socken schön eingeschwitzt. Zum Schluss durfte er nicht nur den Gummi mit der Zunge bearbeiten, er durfte meine Knöchel küssen, den Staub, die Krümel Gartenerde und den Schweiß ablecken. Es gefiel ihm, das sah man ihm an. Ein kurzer Befehl „Sklavenstellung!“ und er verschränkt die Arme hinterm Kopf.
Nun betrachte ich meinen Sklaven, wie er erwartungsvoll vor mir kniet. Er hat Angst, das merke ich. Was wird sein Meister mit ihm vorhaben? Verhör, folgt dann Strafe? Er hatte kurz nach der Reitgerte geschaut, die auf der Armlehne lag. Ich merkte, wie sich seine Pupillen weiteten. Ihren scharfen Biss hatte er noch im Gedächtnis. Zwei Gefühle kämpfen in ihm. Seine Schelle baumelt zwischen den Beinen. Offenbar drückt das Blut. Die Röhre ist gut gefüllt, die Vorhaut quillt etwas durch den Pissschlitz. Angst und Geilheit, geile Erwartung.
Ich schnippe mit den Fingern, zeige, dass der näher kommen soll. Natürlich auf Knien. Jetzt kann ich mit dem Fuß gegen seine Schelle treten. Leicht tippt meine Schuh sie
an, sie baumelt und Sven stöhnt, hat Mühe aufrecht auf den Knien zu bleiben.
Offenbar ist es ihm peinlich, doch das hat mich nicht zu jucken. Die Gummikappe stößt das gut verpackte Teil noch einige Male hin und her, dann frage ich ihn aus.
„Na, Sklave, juckts, hast du Druck?“ Er druckst herum, „Ja, Herr, ich denke an nichts anderes als abzuspritzen. Und und … es geht nicht Bitte, bitte...“ Ich lächle, lasse ihn mit der Aussage und der Bitte allein. Frage ihn, was ihm in den letzten Tagen schwer gefallen sei. Er druckst wieder herum, meint dann aber, dass das Essen vom Boden ihm missfalle. Auch dass ich beim Toilettengang bei ihm sei. Dass er keinerlei Intimsphäre mehr habe. Gut zu wissen, ich werde seine natürliche Hemmschwelle in Zukunft noch konsequenter abbauen. „Und die Prügel? Wie kommst du damit zurecht?“ Ich erwartete, dass er um Gnade bettelt, oder versteckt um Mäßigung bittet. Aber nein, er akzeptiert die Züchtigungen, da er sie ja verdient habe. Er wolle sie auch in Zukunft aushalten und sein Verhalten so gestalten, dass keine Prügel mehr nötig seien. Nun, der Arme, da werde ich ihn enttäuschen müssen. Der Sklave hat immer Prügel nötig, hat sie immer verdient. Ich werde ihm schon zeigen, dass er sie braucht.
Was ihm denn gut gefallen habe, frage ich ihn zum Schluss. Jetzt kam die Antwort schon schneller. Das Kuscheln, wenn er bei mir vor dem Sofa liegen dürfe, seine Streicheleinheiten bekäme. Dass er seinen Herrn verwöhnen dürfe, ihn lecken dürfe und sein Blick. ging schon wieder in Richtung meiner Füße. Nun durfte er noch etwas lecken, seine Zunge fuhr mit Hingabe über den weißen Gummirand, der so weiß auch nicht mehr war und steckt schließlich die ganze Gummikappe in den Mund.
Abends servierte er mir mein Abendessen, er kniete hündisch unterm Tisch und aß die Reste von gestern. Ich hörte ihn schmatzen, lecken und schlucken. Nun versuchte er aus dem zweiten Napf Wasser zu saufen. Nicht ganz einfach, aber er macht es schließlich gut. Ich lächle dabei, merke wie er seinen Ekel überwindet und sich über den Hundefraß hermacht. Der Hunger und die Einsicht haben gewonnen. .





Zwei Wochen später


Hundestellung! Sven ahnt nicht was kommt. Er rechnet offenbar mit Strafe, schaute kurz auf die lange Dressurgerte, die an der Wand hing. Die fürchtete er sehr, obwohl er bisher nur die kurze gespürt hatte. Das gute Stück, gut 140 cm Glasfaserstab mit Nylon umsponnen, ist verdammt giftig, wenn sie zum Einsatz kommt. Striemen werden leicht blutig, wenn man durchzieht. Sie war ursprünglich im Pferdesport als Hilfe gedacht, die mit kleinen scharfen Bissen, dem Pferd zeigt, was der Reiter will. Freilich für eine brutale Züchtigung eines Sklaven ist sie wohl gut geeignet. Aber gut dosiert nur einzusetzen. Bisher hing sie nur zur Abschreckung da. Sollte ihm immer bewusst machen, dass er unter meiner Knute steht und sie jederzeit zu spüren bekommen kann. Einfach so, ob ein Grund vorliegt oder nicht.
Nein, keine Gerte, ich bringe das Zaumzeug. Gummitrense für ein Pony, mit diversen Riemen und Zügel. Bewusst lasse ich ihn etwas schmoren, bis ich befehle: „Maul auf“. Er gehorcht, ich schiebe ihm das Gummiteil in seine Fresse und verschließe die Riemen in seinem Nacken. Merke, wie Angst in ihm hochsteigt, das was jetzt kommt, kennt er noch nicht. Ich muss leicht grinsen und ziehe dabei noch etwas die Riemen nach hinten, so dass die Trense schön tief in die Mundwinkel drückt. Ich hatte lange nach einem brauchbaren Modell gesucht. Dünn musste es sein, auch etwas weich, da das Maul eines Sklaven nicht so robust ist wie das eines Ponys. Nun sitzt das gute Stück, Sven stöhnt leise auf. Klar, es ist ungewohnt und unangenehm. Sperrt seinen Mund auf, schnell tuts weh und der Sabber läuft raus. Doch das ist das kleinste Problem. Mein Sklave wird nachher eh den Boden putzen.
Ich lege noch einen Kinnriemen an, den ich auf dem Kopf verschließe. Nun sitzt das Geschirr fest, hat den Kopf des Sklaven eingeschnürt und ich lege die beiden Zügel nach hinten über seinen Rücken, ziehe probehalber. Der Sklave stöhnt auf, bewegt sich, will weg.
„Ruhe, keinen Mucks“, herrsche ich ihn an. „Sonst gibt es Schläge mit der Gerte. Ich rate dir, dich nicht zu mucksen“.
Ziehe wieder. Sein Kopf, eingeschnürt in das Geschirr folgt nach hinten, geht in den Nacken, ohne dass der Sklave sich wehren oder gegensteuern kann. Das ist Absicht. Diese unangenehme Kopfhaltung lässt ihn verkrampfen, es zieht im Nacken, den ganzen Rücken entlang und der Sklave konzentriert sich darauf, diesen Schmerzen zu entgehen. Doch er ist hilflos in dieser Körperstellung, japst nach Luft und hofft, dass es vorbei geht. Doch es fängt jetzt erst an. Die arme Sau ahnt nicht, was jetzt mit ihm passiert. Ich habe ihm nicht gesagt, dass ich ihn abmelken werde. Die Gummihandschuhe liegen auf dem Tisch.
Die Kontrolle über den Sex eines Sklaven ist die höchste Form der Versklavung, spürt der Sklave doch jeden Moment seines Lebens, dass er im Grunde genommen einem anderen gehört, der seine Sexualität unterbindet, steuert und nur zum Vergnügen des Masters benutzt. Ein Sklave hat kein Recht auf Befriedigung, auf einen Schuss oder auf Onanie. Nicht einmal auf Berührung und Rumspielen. In jedem Sklavenvertrag steht das mit an erster Stelle, dass nur der Herr oder die Herrin dieses Privileg haben. Mein erster Sklave empfand das als die größte Demütigung, dass er seine Sexualität in meine Hände geben musste. Gestand es mir nach langen Gesprächen und bat, da er psychisch nicht mehr konnte, um seine Freilassung. Die gewährte ich ihm, denn ein kranker Sklave wäre nur eine Belastung gewesen.
Doch nun zu Sven, der ja psychisch stabil ist, in seiner devoten Rolle aufgeht und sein Sklave sein gut verdaut hat. Freilich, nun nach drei Wochen ist er im Prozess der Versklavung schon gut drin, hat die Bedingungen internalisiert, wie der Psychologe sagen würde. Er hat sie geschluckt als seine Lebensweise, dient seinem Herren, arbeitet, kriegt Strafen und lebt fremdbestimmt.
Wir werden die arme Sau erleichtern. Abmelken, den Druck nehmen, ohne jedoch ihm allzu viel Lust zu bereiten. Der Samen soll fliessen, sang- und klanglos ablaufen ohne Orgasmus.
Na, dann wollen wir mal.

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Fohlen
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  RE: Gay, verschlossen und in festen Händen Datum:30.03.19 15:47 IP: gespeichert Moderator melden


,
Na, dann wollen wir mal. Die Handschuhe sind eingecremt, der Sklave angeschirrt. Dann kanns
los gehen.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Fohlen am 30.03.19 um 16:00 geändert
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  RE: Gay, verschlossen und in festen Händen Datum:31.03.19 15:28 IP: gespeichert Moderator melden


Ich drückte Svens Beine etwas auseinander, so dass der Pobereich leichter zugänglich .war. Fahre ihm mit der Hand über den Rücken, um ihn zu beruhigen, denn mein Sklave ahnte, was kommen würde, das konnte er sich zusammenreimen, obwohl ein Abmelken für ihn ein Novum war. Freilich hatte er im Handbetrieb Erfahrung, nur jetzt sollte das ganze möglichst ohne Orgasmus ablaufen. Samenentleerung ohne Höhepunkt, kein geiles Erlebnis und eher ein Pflichtprogramm. Nachher wird sein Druck in der Schelle kleiner sein, sein Frust eher grösser. Ein Griff zur Kontrolle an seine Schelle. Sie sitzt, der Inhalt ist nicht ganz prall. Gut, so kann es klappen. Es muss ein entwürdigendes Gefühl sein, so angeschirrt zu sein und gleichzeitig zum Erguss zu kommen. Ich lächle, Sklavenlos eben. Er wollte es so und ich hab meinen Spaß.
Ich ermahne ihn noch einmal, still zu halten, wenn er keinen verstriemten Arsch riskieren möchte und streife einen Latexhandschuh über meine linke Hand, beträufle ihn mit Körperöl und setzte den Zeigefinger an seine Rosette an. Mit meiner Rechten halte ich die Zügel und ziehe sie erst etwas an, als mein Finger sich gegen den Widerstand seinen Weg ins Loch gebohrt hat. Gespült ist er nicht, werde ich das nächste Mal aber unbedingt vorher machen. Die Sau stöhnt heftiger, ich habe die Prostata offenbar erreicht. Fest zehn Zentimeter bin ich in der Sau drin, taste in Richtung Bauch. Nun spüre ich mit dem Finger einen Knubbel, etwas härter, so wie eine Nuss und beginne sogleich mit der Massage. Die Sau reagiert, will nach vorne will weg, doch mein Zügelzug hindert ihn, zieht seinen Kopf unangenehm nach hinten. Jetzt steht er wieder still, ist damit beschäftigt die Schmerzen im Nacken zu minimieren, hält krampfhaft den Kopf nach oben, um den Druck der Trense im Maul zu vermindern. Eine Klassemethode, Sklaven zu disziplinieren. So wie man einen Stier mit einem Nasenring zahm bekommt, funktioniert dieses Kopfgeschirr bei störrischen Sklaven, die man ruhig stellen will. Es dauert nun eine ganze Weile bis sich was tut. Ich massiere den Knubbel, merke dann, dass die Muskel arbeiten und die Schelle bewegt sich, pendelt leicht und dann… ja dann läuft es. Zuerst kommen einige Tropfen aus dem Pissschlitz, dann tröpfelt es schneller. Keine Spritzen, nein ein sauberes Abfließen. Ich habe es offenbar geschafft, den Erguss ohne allzu große Geilheit durchzuführen. Diesmal hatte ich Glück, bei meinen früheren Sklaven ist ein Abmelken nicht immer gelungen. Meine Sau ist erstaunlich ruhig, atmet heftiger und gut hörbar und merkt offenbar, dass er ausläuft. Ich ziehe nun meinen Finger aus dem Loch, streife den versauten Handschuh ab und lockere die Zügel. Meine Sau lässt den Kopf sinken, wechselt vom Hohlkreuz zu einem Katzenbuckel, japst. Ich lasse ihn zu sich kommen, löse den Kinnriemen und die Trense in seinem Maul. Er zittert am ganzen Körper, schluckt und heult Rotz und Wasser. Ich lass ihn gewähren
Nach einer halben Stunde hat er sich soweit erholt, macht sich durch Scharren mit dem Fuß bemerkbar. Ich erteile Sprecherlaubnis. Er hat Durst und bittet um Wasser. Ich nicke, er darf an den Napf. Die Prozedur mit der Trense im Maul tat ihr übriges. Er säuft alles leer, muss dann auf meinen Befehl seine Rotze auflecken. Er zögert, als er das hört, Widerstand wagt er aber nicht und geht mit der Zunge über die Kacheln. „Schön sauberlecken, ich will deine Sauerei nicht auf dem Boden haben. Alles auflecken, lecker Eiweiß, ist gesund“. Er schluckt, überwindet sich und putzt alles weg.
Ich kraule ihm die Haare, lobe ihn und lasse ihn Sklavenstellung einnehmen. Wir haben einiges zu besprechen. Morgen wird er wieder arbeiten im Amt, hat seinen Acht-Stunden-Tag, wird vorher noch mein Frühstück bereiten und abräumen. Abends hat er Wäsche zu machen, danach wird er mir zu Diensten sein. übermorgen nimmst du dir den Nachmittag frei. Dann regeln wir bei deiner Bank die Sache mit dem Konto. Dein Gehalt wird auf mein Konto am Monatsende überwiesen, wenn alle deine Verpflichtungen, Versicherungen etc. erledigt sind. 120 Euro bleiben dir erhalten für Notfälle und deine eventuelle Versorgung. Verfügungsgewalt Über dieses Geld hast du nur eingeschränkt, es bedarf meiner Zustimmung. Ferner bekommst du dreißig Euro Taschengeld für den Monat, plus Monatskarte für den Bus. Über alle, ich sage alle Ausgaben legst du mir die Belege am Monatsende vor. Größere Aufgaben, Kleidung, Geburtstage von Kollegen etc. sprichst du vorher mit mir ab. Die letzte Entscheidung behalte ich mir darüber vor. Haben wir uns verstanden?“ „Jawohl, Herr, danke Herr“ kommt es ohne echte Begeisterung. Stellt diese Kontrolle und Abhängigkeit doch einen weiteren Schritt in die Sklaverei zu. Er könnte gar nicht weglaufen, selbst wenn er wollte.
Ich entlasse ihn, er hat in der Küche zu tun. Am nächsten Wochenende werde ich ihn nehmen, ihn zureiten und damit endgültig in Besitz nehmen. Seine Rosette ist noch jungfräulich, klein, fest und rosa. Man glaubt es kaum.


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Doromi
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  RE: Gay, verschlossen und in festen Händen Datum:14.04.19 13:02 IP: gespeichert Moderator melden


Tolle Geschichte.
Habe sie heute zum ersten mal gelesen und bin begeistert.
Danke für die klasse Geschichte
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Fohlen
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Scherz beiseite, das Leben ist ernst genug

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  RE: Gay, verschlossen und in festen Händen Datum:15.04.19 10:26 IP: gespeichert Moderator melden


Danke, Doromi.
Es freut mich, wenn die Geschichte dir gefallen hat. Ich versuche in all meinen Geschichten möglichst viel Eigenes einzubringen und lebendig zu erzählen. Bald geht es weiter.
Fohlen
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Fohlen
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Scherz beiseite, das Leben ist ernst genug

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  RE: Gay, verschlossen und in festen Händen Datum:18.04.19 23:02 IP: gespeichert Moderator melden


Ich hantiere in der Küche, bereite meinem Herrn das Abendessen. Bin noch etwas wacklig auf den Beinen, fühle mich irgendwie leer, etwas müde und mir fällt es schwer mich auf meine Arbeit zu konzentrieren. Mein Herr möchte Salat, kalten Aufschnitt, seine Diätbutter und kühlen Riesling.
Was war geschehen? Ja, das ging mir die ganze Zeit durch den Kopf. Mein Herr wollte mich im Keller auf allen Vieren haben. Ich wartete, glaubte es gäbe eine Züchtigung. Doch sowohl Gerte als auch Stock lagen nicht bereit auf dem Tisch. Nur die lange Dressurgerte hing an der Wand. Gut, das will nichts heißen, er lässt mich schon mal die Werkzeuge holen, meistens aber „darf“ ich mir die Schlaginstrumente vorher lange anschauen, wenn sie da einsatzbereit auf dem kleinen Tisch liegen. Dann erzeugt ein Rohrstock, eine Gerte oder der Flogger eine ungeheure Wirkung. Das Ding liegt da und man weiß, dass es gleich auf dem Rücken oder Arsch tanzen, seine Striemen ziehen und ungeheure Schmerzen erzeugen wird. Und man weiß, dass mein keine Chance hat, ihm zu entgehen. Man spürt quasi schon die Wirkung, doch der Schmerz im Kopf ist anders als nachher der Schmerz bei der Züchtigung. Gleich heftig, aber anders. Wenn ich so gebückt meinem Herrn das Hinterteil oder den Rücken darbiete, wenn die Gerte beißt, versuche ich den Schmerz zu ertragen, zu ertragen und zu erklären. „Mein Herr ist es, er darf das, ich habe die Schläge verdient, ich ertrage sie für Ihn“. Das geht mir dann durch den Kopf, nur so kann ich es ertragen. Denn ich habe ja freiwillig ja zu dieser Rolle, zu meiner neuen Existenz gesagt. Und wenn mein Herr mich peitscht, tut er das mit gutem Recht.
Doch jetzt zu heute Nachmittag. Keine Prügel, nein. Er befahl „Maul auf“ und setzte mir eine Gummistange, wohl eine Ponytrense in mein Sklavenmaul, legte Lederriemen um Kinn, Stirn und Hinterkopf, zog sie fest und hakte sie ein. Die Stange im Maul tat weh, die Lippenwinkel brannten und meine Zunge ertastete den Fremdkörper in meinem Mund. Dass schnell der Speichel lief, war mir nur am Anfang peinlich, es war halt so. Jetzt spürte ich, dass zwei Zügel eingeklinkt wurden, ich merkte sofort am Zug, dass ich wie ein Pferd aufgeschirrt war. Mein Kopf wurde nach rechts, nach links und was besonders unangenehm und schmerzhaft war, nach hinten gezogen. Mit zurückgezogenem Kopf ist man total hilflos. Versucht den Zug zu minimieren und lässt alles andere geschehen. Das merkte ich nun, als mein Herr an meinem Loch fingerte. Die kurze Spielerei, etwas Streicheln auf dem Rücken, war schnell vorbei. Nun versuchte er einzudringen. Drückte meine Rosette auseinander, schob den Finger in meinen After. Fingerte, suchte. Jetzt entwickelte sich in meinem Innern ein Druck, ich spürte, dass sich alles in mir verkrampfte und zusammenzog. Nein, es war kein Gefühl wie beim Orgasmus, nein, anders. Ich drückte meine Zähne in die Trense, versuchte Luft zu bekommen und den Nacken zu entlasten. Dann nach einigen Minuten ein Brennen und ich lief aus. Einfach so. Nur eine kleine Erektion, keine Entladung, keine Spritzen, keine Explosion. Einfach Auslaufen. Ein scharfer Ruck an den Zügeln und die letzte Milch kam. Keine Befriedigung, einfach alles verpufft. Nachher, als mein Herr mir den Harnes abnahm, japste ich, doch er befahl sofort, dass ich meine Sahne auf den Kacheln auflecken sollte. Angewidert näherte sich meine Zunge dem Geschmiere und die Androhung der Gerte beflügelte meine Anstrengungen, alles aufzulecken. Schmeckte irgendwie nach nichts, etwas salzig, eklig.
Nachher Sklavenstellung, Instruktionen für die nächsten Tage. Morgen würde ich früh aufstehen, duschen, damit ich im Büro nicht wie ein Iltis stinken würde. Dann meinem Herren das Frühstück bereiten, aufräumen und dann ins Amt fahren. Ich hatte ja wieder zu arbeiten. Keinen engeren Kontakt zu den Kollegen, korrektes Verhalten wie immer, keine unnötigen Ausgaben. Da ich nie in der Kantine aß, sollte ich das auch beibehalten, etwas mitnehmen und über jeder Ausgabe eine Quittung vorlegen.
Danach hatte ich Küchendienst. Quasi als Dankeschön durfte ich meinem Herren nach dem Essen und der Küchenarbeit noch die Füße lecken. Er lag entspannt auf dem Sofa, las ein Buch, hörte Musik und ich durfte ihn verwöhnen. D. h. ich musste. Ehrlich gesagt, war ich hundemüde und jeglicher erotische Reiz war irgendwie weg. Zwar fühlte ich mich unbefriedigt, aber jetzt war alles irgendwie Pflicht, die mir schwer fiel. Ich war leer gelaufen, ohne Höhepunkt, ohne Befriedigung und mein Sklavendienst fiel mir wirklich schwer.
Ich sah seine schmalen Füße, die in kurzen schwarzen Sneakersocks steckten. Das dünne Gewebe zeichneten seine Füße genau ab. Eigentlich leckere Teile, bei deren Anblick mir sonst das Wasser im Mund zusammen gelaufen ist. Die Snaeker, die er immer zuhause trug, lagen vor dem Sofa. Ich schenkte noch mal Wein ein, dann zog ich mit den Zähnen die kleinen Söckchen von den Füssen. Leichter Schweißgeruch, Leder und das Duschbad meines Herren lagen mir in der Nase. Mein Herr merkte wohl, dass mein „Eifer“ zu wünschen übrig ließ und motivierte mich mit einigen Hieben mit der Gerte auf den Rücken. Dann fuhr meine Zunge über die weichen warmen Sohlen meines Herrn, fuhr in die Zehenzwischenräume, entfernte Fusseln, Krümel, Schweiß. Schieß Sklavendasein!...

Heute ging ich wie befohlen nach der Mittagspause zur Bank. Mein Herr wartete schon vor der Filiale und wir traten ein. Ich hatte schon gestern mit meinem Sachbearbeiter telefonisch alles besprochen. Nun legte er mir die Änderungen vor, schaute etwas kritisch und ratlos, als er mir das Formular, das mein gesamtes Gehalt nach Abzug der laufenden Verpflichtungen auf das Konto meines Herren transferierte, zur Unterschrift vorlegte. „Wissen sie, Herr Behrens“ stotterte ich, „wissen Sie, ich spiele zur Zeit etwas viel, zu viel. Es ist besser, wenn mein Partner das Geld verwaltet“, log ich. Herr Behrens merkte, dass es mir peinlich war, zeigte sich aber befriedigt und meinte nur, dass das vernünftig sei. Dass ich jetzt praktisch zum Bettler geworden war, wusste er nicht, aber ich. Mit zitternden Händen steckte ich die Papiere ein und ging, nicht ohne mich bei Herrn Behrens zu bedanken. Ab jetzt würde mein Herr mein ganzes Gehalt bekommen. Mein Erspartes würde in den nächsten Monaten auf sein Konto fließen. Ich war ab jetzt praktisch mittellos, ein Bettler, der seinen Herren um zwei Euro anbetteln musste, damit ich mir in der Kantine einen Kaffee kaufen konnte.
Mit mulmigem Gefühl folgte ich meinem Herrn. Wir machten noch Einkäufe für die nächsten Tage und kauften zum Schluss noch einen Duschkopf im Baumarkt. Mein Herr musste nach dem Modell fragen, offenbar hatte er es vor Tagen telefonisch bestellt. Ein Duschkopf, nicht breit, wie sie heute sind, sondern lang und schmal. Ich trug das Teil zur Kasse. Offenbar muss ich ein dummes Gesicht dabei gemacht haben. „Weißt du, Sklave, das ist, um dein Loch zu spülen. Ich will doch nicht in deiner Scheiße bohren. Wir werden dich spülen, damit du sauber bist, wenn ich dich nehme.“ Ich schluckte, hatte ich es mir doch immer gewünscht, von meinem Herrn genommen zu werden. Er trat dicht an mich heran und flüsterte:“ Ich werde dich nehmen, einreiten, dass dir Hören und Sehen vergeht. Und nachher wird dein Löchlein in Fransen hängen“.

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Fohlen
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Scherz beiseite, das Leben ist ernst genug

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  RE: Gay, verschlossen und in festen Händen Datum:19.04.19 10:35 IP: gespeichert Moderator melden


Harte Woche, das Netz, in dem ich mich befinde, wird immer enger. Zwar durfte ich die ganze Woche über auf der Matratze, die auf dem Boden neben seinem Bett lag, schlafen, hatte eine Decke und war nur durch eine lange Halskette am Pfosten fixiert. Morgens allerdings, sobald der Wecker ging, durfte ich dem Herrn dienen, musste ihn „wecken“, d. h. unter seine Decke kriechen und ihm sanft einen blassen. Ich genoss die Wärme, seinen Körper, seinen Geruch. Sein warmes Teil wurde schnell lebendig, wenn meine Lippen es umschlossen und sanft saugten und massierten. So wie mein Herr dann lebendig wurde. Er stöhnte behaglich, seine Hände fuhren in meine Haare und drückten mich fest an sich. Ging es meinem Herrn nicht schnell genug, zog er mich schon mal unsanft an der Kette und dirigierte mich zwischen seine Beine. Hatte er genug und sich in mein Maul ergossen, durfte ich aufstehen, wurde losgeschlossen und bereitete meinem Herrn das Frühstück. Noch mit dem Geschmack seines Spermas im Mund. Meistens hatte ich dabei verdammten Druck auf der Blase, musste auch großes Geschäft und machte meine Not bemerkbar. Meistens reagierte mein Herr, ließ mich aber auch schon mal zappeln. War er gnädig, war gemeinsamer Klogang, angesagt, d. h. ich durfte in seiner Gegenwart meine Notdurft verrichten. Da hockte ich auf meiner WC-Schüssel, ohne Brille, auf dem nackten, kalten Porzellan und erledigte unter seinen Blicken mein Geschäft. Wenn es irgendwie ging, wartete ich mit dem großen Geschäft, bis ich im Büro war. Eine Klotür hinter sich zu schließen, allein zu sein, welche Wohltat. Ein kleines bisschen Intimität tat der Seele gut.
Hatte ich mein zwei Brötchen aus dem Napf gefressen, schnell mich gewaschen und angezogen, ging’s zur Arbeit und nach Feierabend wieder schnell einkaufen und nach Hause. Wieder Hausarbeit, Kontrolle und Inspektion. Meistens Züchtigung wegen Nichtigkeiten. Einmal fehlte der Kassenzettel, dann hatte ich einem Kollegen fünf Euro geborgt. Das hätte ich natürlich mit meinem Herrn absprechen müssen, was ja ein Unding gewesen wäre. Anzurufen wegen fünf Euro. Ehrlich gesagt, ich hatte auch nicht daran gedacht. Kurzes Verhör, mein Herr knallte mir eine und befahl, dass ich den Flogger holen sollte. Da ich noch nicht die Klamotten von der Arbeit ausgezogen hatte, gab es fünf Schläge extra. Jetzt stand ich da, nur mit dem CB 6000 und rotem Arsch, breitete mit zitternden Händen die Kassenbons auf dem Tisch aus und hoffte inständig, dass mein Herr keine Beanstandung mehr finden würde. Nachher Aufschluss und Grundreinigung. Mein Herr fand, dass ich wie ein Iltis riechen würde. Ein Sklave habe seinen Körper zu pflegen, da er ja schließlich seinem Herrn gehöre. Wieder Strafe, fünf Schläge mit dem Rohrstock würde es am Abend geben
„Beine auseinander, Hände in den Nacken!“, hieß es kurz. Dann schloss er auf, zog die Hülse und den Ring ab. Ich atmete tief, genoss das kurze Gefühl der Freiheit. Selbst waschen durfte ich nicht. Mein Herr seifte mein Gemächt ein, zog die Vorhaut zurück, säuberte die Eichel und wusch die Seife ab. Welch ein Gefühl, mein Herr berührte mich. Beinahe Erektion, das eiskalte Wasser half, obwohl es schneidend wehtat. Ich atmete tief, versuchte die Luft anzuhalten, an etwas Unangenehmes zu denken, obwohl die Situation unangenehm genug war. Dann trug mein nach einer kurzen Inspektion Salbe auf die geröteten Hautpartien und setzte Ring und Hülse wieder auf. Zog mechanisch den Schlüssel ab und klatschte mir auf den Hintern. „Gut verpackt, damit nix drankommt. „Danke Herr“, murmelte ich und schaute beschämt zu Boden. Nicke, ergebe mich in mein Schicksal.
Ein Sklave hat keine Rechte; warum also ein Recht auf Befriedigung? Er übergibt auch die Bestimmung über seinen Grundtrieb dem Herrn. Die Fremdbestimmung der eigenen Sexualität ist ganz sicher eine der schwersten Einschnitte in das Leben des Sklaven und damit auch eine der bedeutsamsten Demonstrationen seiner Unterwerfung unter den Willen und Entscheidungsbefugnis des Masters. In der Keuschheit liegt möglicherweise eine der höchsten Formen des Gehorsams seinem Herrn gegenüber. Ein Sklave, der das Keuschheitsgebot absichtlich verletzt oder umgeht, gibt damit bildlich seinem Herrn eine Ohrfeige bzw. lacht ihn aus. Ich versuche es, keusch zu bleiben, im Kopf keusch zu sein für meinen Herrn. Ob es mir gelingt? Ich weiß es nicht. Ich hoffe, dass mein Herr mich hart bestraft, wenn ich das Verbot zu umgehen versuche. Gar nicht auf die Idee komme, ihn zu hintergehen.

Wie lange ein Sklave keusch gehalten wird, ist selbstverständlich der Entscheidung des Eigentümers überlassen, der hat dabei aber die psychischen Möglichkeiten und Fähigkeiten seines Sklaven zu berücksichtigt und ihn Stück für Stück zu trainieren. Mein Herr hatte mich ja schon abgemolken, den Druck genommen, aber die Sehnsucht blieb. Keuschhaltung kann - wie vieles andere auch - gelernt, also anerzogen werden.
Endlich Wochenende. Einreiten! Das Wort hat was. Erklärt alles. Ein wildes Pferd wird eingeritten, wird gezähmt, bekommt den Willen des Reiters aufgezwungen. Mit Zügel, Peitsche und Sporen wird er gezähmt, zahm gemacht, seinen Willen gebrochen. . So dass er auf den kleinsten Wink des Herren, auf seinen Schenkeldruck reagiert. Einreiten! Mein Herr hatte heute Morgen davon gesprochen, fuhr mir durch die Haare, als ich erschreckt von meinem Napf aufblickte. Lächelte, meinte. „Heute Abend werde ich dich nehmen, einreiten, als letzter Schritt deiner totalen Versklavung“. Mein Herz schlug schneller, hatte ich mir doch in meinen Träumen dies schon so oft vorgestellt. Mein Herr nimmt mich, gebraucht mich und dringt in mich ein. Doch zuerst wartete noch Arbeit auf mich. Weil es doch noch recht kühl war, durfte ich Trainingshose und T-Shirt anziehen beim Rasenmähen. Danach die Büroräume meines Herrn feucht durchwischen, allerdings blank. „Ich möchte deinen Arsch sehen, Deine Rosette“, lachte mein Herr, „noch ist sie ja so schön klein“

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Hotty
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Bonn


Nur ein keuscher Sklave ist ein guter Sklave

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  RE: Gay, verschlossen und in festen Händen Datum:19.04.19 11:19 IP: gespeichert Moderator melden


Wieder zwei sehr gute Teile. Freue mich schon auf den Ritt! Ob der Sklave dabei selbst spritzen wird? Allerdings muß der Herr ihn die Erlaubnis geben.
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