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  Gay, verschlossen und in festen Händen
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Hotty
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Bonn


Nur ein keuscher Sklave ist ein guter Sklave

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  RE: Gay, verschlossen und in festen Händen Datum:04.07.19 07:40 IP: gespeichert Moderator melden


Jetzt darf der Sklave erst mal nicht mehr spritzen. Nur der Master hat sein tägliches Recht auf Vergnügung. Bin gespannt wie die Konditionierung klappt. Du scheinst dich damit auszukennen. Tolle Entwicklung der Story!
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Fohlen
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Duisburg


Scherz beiseite, das Leben ist ernst genug

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  RE: Gay, verschlossen und in festen Händen Datum:04.07.19 12:48 IP: gespeichert Moderator melden


"Hände auf den Rücken!" hiess es kurz und dann machte es klick. Handschellen fesselten meine Hände auf dem Rücken. Da stand ich nun vor dem Waschbecken wie vor dem Schaffot.Hier würde ein neuer Abschnitt meiner Versklavung beginnen, wieder eine Verschärfung, wieder ein Schritt in eine Richtung, die unumkehrbar ist. Aber es ist die richtige Richtung, wenn sie auch für mich mit sehr grossen Konsequenzen vebunden ist. Das spürte ich instinktiv. Das war das, was ich mir letztlich von der Sklaverei wünschte: Totales Aufgeben der eigenen Persönlichkeit, nur noch für den Herrn da zu sein.


In einer Master/Sklaven- Beziehung greift die Rollenverteilung auch im Alltag und greift Zug um Zug auf sämtliche Lebensbereiche über. Der Sklave ordnet sich komplett seinem Master unter, liefert sich in jeder Hinsicht seinem Master aus.Er nimmt Praktiken und Behandlungen durch seinen Master hin, die in einer „normalen“ Beziehung sicher undenkbar wären. So bestimmt mein Master meinen Alltag, meine Arbeit, Vermögensverhältnisse, meine Kleidung, Essen, einfach alles. Sogar wie ich aufs Klo gehe, bestimmt er.
Und er bestimmt über meinen Körper und meinen Sex. D. h. er bestimmt darüber, dass ich keinen mehr habe,. Diese Unterwerfung und diese Hingabe werden in einer Master/Slave-Beziehung, wenn sie konsequenz durchgeführt wird, durchaus bis zur Hörigkeit führen.
Und dies ist oft auch vom Sklaven sehr wohl erwünscht. Ich habe es mir immer gewünscht in meinen Träumen. Und als ich meinen Master kennengelernt habe, wünschte ich, dass er mich zu hundert Prozent dominierte.
Allerdings wächst mit dem Maß der Unterwerfung des Sklaven, auch die Verantwortung, die der Master trägt. Dies sollte sich jeder Master, der einen Sklaven in Dienst stellt, immer bewusst sein.
Mein Master beherrscht diese Kunst perfekt. Subtile Dominierung, jeden Tag die Schlinge etwas enger ziehen, die Anforderungen langsam hochschrauben, strafen, wenn etwas schief geht, loben und trösten, wenn es nötig ist
Er gibt mir Zeit, versucht mich zu verstehen. Er verlangt täglich Gehorsam, Erniedrigung,
täglich Gewissenserforschung, dass ich als Sklave perfekter und unterwürfiger werde.
Er hilft mit Strafen, mit Disziplin und tröstet mich auch. Fängt mich auf, wenn ich verzweifelt bin. Selbst wenn er die Peitsche führt, muss ich ihn lieben. Ich bin kurz davor, das zu verstehen. Meistens gelingt es schon.

"Tritt ans Waschbecken" Mein Herr öffnet das Vorhängeschloss, zieht die Hülse ab und mein kleiner Freund hängt verschrumpelt und rot frei . Lustlos wirkt er, merkt nicht,
dass er nach Tagen endlich frei ist. Mein Herr dreht das Wasser an, nimmt Flüssigseife und wäscht meinen kleinen Wutz.
Registriert er überhaupt, dass er angefasst wird? Reagiert er, spürt er, dass die Vorhaut zurückgezogen wird, gesäubert und gespült wird. Nichts, ich spüre nichts! Entsetzt schaue ich auf den Schlaffi.

Bin ich schon tot, abgestorben Oder bin ich schon so weit, dass ich nicht mehr reagiere mit meinem Körper Meinen Herrn interessiert das offenbar nicht.
Er trocknet mein Gehänge sorgfältig ab, bestreicht es mit einer Kamillensalbe, "damit nix drankommt" und setzt die einzelnen Teile wieder an. Nun zeigt er mir die Kappe mit den Stacheln im Innern. Er steckt sie in die Spitze der Penisröhre, es macht leicht klick und schon schiebt er die Röhre über meinen Schlaffmann. Noch schnell Den Bügel mit den Zacken, die das Herausziehen verhindern einsetzen und schon macht das Vorhängeschloss unbarmherzig Klick. "Ist das Glied in schlaffem Zustand, passiert nichts. Solltest du aber eine Erektion haben, sei es im Schlaf oder gewollt, wirst du schnell merken, dass es besser ist, an etwas anderes zu denken. An was Schönes, Kaltes …." Dabei lächelte er vielsagend. "Jetzt sevier mir das Frühstück, aber fix. Für dich ein Brötchen mit Marmelade und Milch." Ich raste in die Küche, erfüllte meinen Arbeitsauftrag.
Einige Minuten später kniete ich unter dem Tisch, durfte meine Milch saufen, das Brötchen kauen und wartete. Als mein Herr seine Shorts abstreifte und auf meine Lippen wartete, geschah es. Ein Brennen, wie Brennnesseln am Gehänge. Ich krümmte mich, stöhnte, schrie. Verdammte Stacheln. "Denk an was Kaltes, die Arktis," meinte mein Herr. "Und jetzt möchte ich deine Lippen spüren, sonst setzts was mit dem Flogger"
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Hotty
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Nur ein keuscher Sklave ist ein guter Sklave

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  RE: Gay, verschlossen und in festen Händen Datum:04.07.19 18:50 IP: gespeichert Moderator melden


Die perfekte Beziehung zwischen Meister und Sklave. Mal sehen wie es sich weiter entwickelt. Freue mich über jede deiner Fortsetzungen.
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Fohlen
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Scherz beiseite, das Leben ist ernst genug

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  RE: Gay, verschlossen und in festen Händen Datum:04.07.19 22:33 IP: gespeichert Moderator melden


Er lag bestimmt fünf Minuten unter dem Tisch, die arme Sau. Krümmte sich vor Schmerzen, hielt die Metallröhre u mschlossen und heulte. Ich trat ihm mit dem Fuss in den Arsch, befahl ihn, endlich mit seiner Pflicht anzufangen, doch er reagierte nicht. Arme Sau, macht jetzt die ersten schmerzlichen Erfahrungen. Er muss es im Kopf schaffen, seine Geilheit abzuschalten. Freilich nicht einfach, wenn ich die Hose runterlasse und er seinem Master einen blasen soll. Doch das muss er lernen, seine Gefühle abschalten. Er muss funktionieren, ohne innerlich beteiligt zu sein. Freilich kann es unheimlich geil sein, seinem Herr einen zu blasen, doch das verwechseln die meisten Sklaven, wenn sie in die Sklaverei gehen. Sie meinen eine geile Session, doch Sklave wird man nicht, um Geiles zu erleben. Man dient, wird benutzt, leidet, arbeitet, wird ausgenutzt, benutzt. Ohne Spass, ohne Geilheit, einfach benutzt als Gegenstand.

Nils hat sich jetzt gefangen, kniet sich hin und leckt meine Beine, leckt die Füsse, küsst die Zehen und arbeitet sich aufwärts.Er versinkt in meinem Schritt, zeiht meine Schamhaare durch seine Zähne, geht mit der Zungenspitze auf Entdeckungsreise. Ich ziehe ihn näher heran, lasse ihn meine Eier lecken, schön einspeicheln und dann einzeln in den Mund nehmen. Er macht das gut, die Sau. Manchmal zögert er, sortiert seine Gedanken, versucht seine Gefühle und seine Erregung auszuschalten. Gelingt ihm schon ganz gut. Als seine Lippen meinen Bolzen dazwischen nehmen, pausiert er kurz, konzentriert sich und macht weiter. Er kämpft mit seinen Gefühlen, macht weiter und schluckt brav meine Sahne. Als ich in sein spermabeschmiertes Gesicht schaue, sehe ich leuchtenden Augen, die gleichzeitig aber auch traurig sind. Sein Problem, ich war zufrieden. Er war gut, fast perfekt. Perfekt wird er schon, wenn er sich daran gewöhnt hat: eigne sexuelle Regung ist gleich Schmerz. Durch die ständige Wiederholung wird sein Gehirn schnell kapieren, dass es sexuelle Regungen besser lassen soll.

Ich lehne mich zurück, ziehe die Hose hoch und verlange mir noch eine Tasse Kaffee. Schöner Tagesanfang. Da ich frei habe, werde ich nachher den Morgen auf der Terrasse im Garten verbringen. Die Sonnne geniesen, lesen und meinen Sklaven überwachen. Ich lasse ihn Sklavenstellung einnehmen. Knieend bekommt er die Befehle. Gartenarbeit, Rasenmähen, aufräumen, Holz hacken und aufsetzen. Da es noch etwas kühl ist, darf er Tchirt und Trainingshose anziehen. Ich erkläre ihm noch, dass er für zwei Wochen krankgeschrieben ist, offziell eine Grippe hat und das Bett hüten muss. Also werden keine Kollegen von ihm anrufen. Sein Handy hat er eh abgeschaltet.

"Jetzt Marsch, Sklave, arbeite." Ich gehe duschen, mache Körperpflege und lege mich dann auf die Liege im Garten, versehen mit einige Architekturzeitungen. Habe ihn immer im Auge. Er schaut verstohlen herüber zu mir. Ich trage die enge schwarze Lederjeans, die ihn immer so geil machte und Tshirt, keine Socken. Vielleicht lasse ich mir nachher noch einmal die Füsse lecken. Soll ja warm werden heute.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Fohlen am 11.07.19 um 17:21 geändert
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Hotty
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  RE: Gay, verschlossen und in festen Händen Datum:05.07.19 08:24 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Fohlen
Einfach nur absolut geil deine Story. Der Master hat ein traumhaftes Leben mit seinem Sklaven und Nils Träume werden wohl auch Real. Wie geht es weiter? Bin jetzt schon gespannt Führen Sie bald die perfekte beziehung? Die nächsten 2 Wochen steht er 24/7 zur verfügung. Die harte Erziehung zahlt sich aus.
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Fohlen
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  RE: Gay, verschlossen und in festen Händen Datum:05.07.19 10:40 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Hotty,
scheinst im Moment der einzigste Fan der Geschichte von Nils zu sein, der sich reglmässig meldet. Schade, dass nicht mehr Kommentare kommen. Bin auch für Ratschläge, Verbesserungsvorschläge und Ideen offen. Also nicht zögern
Fohlen
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Hotty
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  RE: Gay, verschlossen und in festen Händen Datum:05.07.19 11:51 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Hallo Hotty,
scheinst im Moment der einzigste Fan der Geschichte von Nils zu sein, der sich reglmässig meldet.

Ja schade aber an den Klicks siehst du wie beliebt die Story ist. Es lesen sehr viele aber keiner komentiert leider. Ich muss sagen die Story gefällt mir super und ich könnte vorstellen daß Nils absolut hörig wird. Es könnte auch einen zweiten Sklaven geben. Ein bisschen Konkurenz sozusagen. Aber du Fohlen schreibst die Story daher entscheidest du wie es weiter geht. Freue mich auf jeden Fall über jede Fortsetzung.

PS Deine andere Story ist auch sehr gut und geht leider nicht weiter. Du wirst deine Gründe haben.
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Fohlen
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  RE: Gay, verschlossen und in festen Händen Datum:05.07.19 12:50 IP: gespeichert Moderator melden


Danke Hotty,
werde die Ponyplay-Story und auch vielleicht andere weiterschreiben. Hab im Moment Zeit und auch noch paar Ideen.
Ob ein 2. Sklave auftaucht, mal sehen, wäre reizvoll. Ich überlegs mir mal. Doch zuerst kommt der Lover vom Meister.
Fohlen
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lot
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  RE: Gay, verschlossen und in festen Händen Datum:05.07.19 15:27 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Fohlen,


auch mir gefällt deine Story, auch wenn ich mich nicht dazu äussere.

Lass den Sklaven doch mal ausgespannt am Andreaskreuz mit Nippelklemmen.
End erzähle wie es ihm dabei geht in seinem Sch****zkäfig....

Schößes Wochenende und verschlossene Grüße
lot


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Fohlen
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  RE: Gay, verschlossen und in festen Händen Datum:05.07.19 22:34 IP: gespeichert Moderator melden


Danke lot für Deinen Beitrag. Soll Master Jan wirklich so brutal sein und die fiesen Klemmen wieder einsetzen und auch noch das Andreaskreuz.

Ich schau mal wie die Story sich entwickelt.
Grüssw Fohlen
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lot
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verschlossen ist meist schöner

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  RE: Gay, verschlossen und in festen Händen Datum:06.07.19 15:04 IP: gespeichert Moderator melden


zu brutal muss es gar nicht sein....

Aber mal abfingern....
Vielleicht auch in der aufgespannten Position genommen werden...

Villeicht läd der Master ja mal einen Freund ein

Denke da hast du genug Ideen.

Liebe Grüße und ein schönes Wochenende
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Sklave67 Volljährigkeit geprüft
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sklaveheiko  sklaveheiko  
  RE: Gay, verschlossen und in festen Händen Datum:09.07.19 16:17 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Fohlen,

erstmal danke bis hierher für die wirklich spannend zu lesende Story. Mach weiter so und zieh die Zügel ruhig kontinuierlich weiter an, so bleibt es für alle Beteiligten interesant.

Weiter so, LG Sklave67
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Fohlen
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Scherz beiseite, das Leben ist ernst genug

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  RE: Gay, verschlossen und in festen Händen Datum:11.07.19 17:22 IP: gespeichert Moderator melden


Ich bin zufrieden, dass ich meine Arbeit habe. Mein Herr hat mir einen klaren Arbeitsauftrag gegeben und ich mache meine Arbeit, wie es sich für einen Skaven gehört. Er beobachtet mich, das sehe ich. Ich darf also keinen Moment trödeln oder mich ausruhen. Nein, mein Herr sieht mich und ich darf ihn nicht enttäuschen. Selbst wenn er mich nicht sieht, muss ich optimale Leistung bringen. Ich gehöre ja ihm, wie der Garten, wie alles hier drumherum.

Es ist eigentlich wunderbar, dass ich jetzt zwei Wochen rund um die Uhr bei meinem Herrn bin und nicht ins Büro muss. Dort bin ich der Chef, gerade jetzt, wo ich viele Kunden habe, die Hartz 4 beziehen und wegen Leistungskürzungen bei mir im Amt reklamieren. Da muss ich mich an die Gesetze halten. Gerne würde ich ihnen sagen: Mein Herr würde euch durchprügeln, dass euch Hören und Sehen vergeht. Doch das geht nicht.

Ich habe jetzt alle verblühten Rosenknöpfe abgeschnitten, kontrolliere noch einmal, ob ich auch keinen vergessen habe und bringe alles auf den Kompost am Ende des Gartens. Ein toller Garten, gross, etwas verwildert mit Büschen und Bäumen drumherum. Niemand kann hier reinblicken. Ideal für artgerechte Sklavenhaltung.

Jetzt mähe ich den Rasen, was eigentlich sehr schnell geht, nur die Kanten muss ich dann mit der Schere nacharbeiten. Da ist mein Herr pingelig, wird nachher garantiert kontrollieren. Wenn ich jetzt an der Terrasse vorbeifahre, sehe ich meinen Herrn auf der Liege in voller Schönheit. Gross und schlank, gut gebaut und trainiert. Seine schmalen Füsse leuchten in der Sonne und bilden einen schönen Kontrast zu dem schwarzen Leder, dass matt glänzt. Die Lederjeans sitzt verdammt eng auf der Hüfte, ich sehe, wie der leichte Sixpack ruhig atmet. Mein kleiner Freund meldet sich und wird durch das Folterinstrument in der Röhre ausgebremst. Schmerzhaft ausgebremst. Mein Herr hat jetzt die Arme hinter seinem Kopf verschränkt, die Oberarme bilden mit ihren Muskeln Kugeln, die einem den Atem rauben. Also, wegsehen und auf die Sklavenpflichten konzentrieren. Bald habe ich den Rasen gemäht, versorge den Mäher und gehe an die Feinarbeit. Mit der Schere krieche ich am Rand vorbei und stutze das Gras. Eine Sauarbeit, über eine Stunde wirds bestimmt dauern, bis ich die Runde gemacht habe. Da die Sonne inzwischen ganz schön brennt, ziehe ich schnell das T-Shirt aus und schnipsele weiter. Plötzlich kriege ich einen Arschtritt, dass ich in den Margerittenbusch fliege. Mein Herr steht hinter mir und herrscht mich an:" Wer, Sklave, hat dir erlaubt, dein Shirt auszuziehen?" Ich", ganz verdattert, stottere was zusammen von: Hitze, hab mir gedacht,,, hab geschwitzt,,,,, doch mein Herr hörte gar nicht zu. "Dese Eigenmächtigkeiten stehen dir garnicht zu. Du hast deinen Herren zu fragen! Mein Sklave hat gedacht!, Dass ich nicht lache! Denk mal, was ich jetzt machen werde?" Ich wusste es, kauert zu seinen Füssen und murmelte etwas von "Strafe verdient". Das war das Beste, was ich machen konnte. Ich hatte ja auch Strafe verdient wegen der Eigenmächtigkeit. Mein Herr überlegte einen Moment, dann kam es: "Da wollen wir mal biologisch dynamisch bestrafen. Siehst du den Haselnussstrauch da hinten? Schneide einen Ast ab, gut 60 cm. Schön schlank und elastisch, damit wir beide was davon haben." Ich erschrak, als ich das hörte, fand die Art der Strafe aber gut und angemessen. Ich würde es nicht vergessen. Und Haselnussäste gehören zu den fiesesten Instrumenten, die es gibt für die Züchtigung. Sie sind besonders schwer wegen des Saftes und verdammt elastisch. Sie ziehen höllisch durch. Das war mein Herr: Konsequent und gnadenlos. Ich lief an den Busch, hatte schnell einen Ast im Auge, dünn und doch fest, schön elastisch. Schnell war er zurecht geschnitten, entlaubt und ich brachte ihn meinem Herrn, der ihn lächelnd von seinem knieenden Sklaven in Empfang nahm. "Ich merke, du weisst, worauf es ankommt, Gute Wahl, Sklave!" und er liess den Stock dumpf durch die Luft sirren. Die Töne verhiessen nichts Gutes." Hose aus. Bück dich, halt dich am Stamm fest" und dann machte es dreimal Klatsch. Aber so was von fies. Ich bekam keine Luft mehr, der Hasel biss ins Fleisch, der dritte Schlag ging tief über die Oberschenkel, eine besonders empfindliche Stelle. Am liebsten hätte ich losgebrüllt und losgepisst...

"Weiter arbeiten, ich beobachte dich Sklave"! und zog sich auf seine Liege zurück. Ich ging nun ohne Kleider wieder auf die Knie, schnitt Gras, rechte zusammen, hackte dann Holz und setzte es im Schuppen auf. Mein Herr soll doch am Abend ein schönes Kaminfeuer haben. Ich schwitzte wie Sau,alles tat mir weh und ich hatte Durst, verdammten Durst. Einmal pfiff mein Herr mich zu sich, bestellte sich ein Glas Wasser, dass er genüsslich vor mir austank und schickte mich wieder die Arbeit.

Endlich durfte ich aufhören. "Räum die Sachen weg. Dann Pfoten waschen, mach mir dann eine Portion Spagetti mit Parmesan und Butter. Auch für dich, Servier auf der Terrasse. Für mich ein Glas Roten, für dich einen Napf Wasser. Aber pronto." Dann schob er nach: " Nach dem Essen beziehst du das Gästezimmer, legst eine Luftmatraze neben das Gästebett mit einem Handtuch. Stell auch einen Napf daneben. Schau, dass im Gästebad alles ok ist."

Ich verstand nichts, merkte mir aber die Arbeitsaufträge. Die Durchzugskraft des Haselnussstockes, mit dem mein Herr immer noch in der Hand spielte, wollte ich nicht noch einmal kennen.lernen.
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sklavechris
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  RE: Gay, verschlossen und in festen Händen Datum:13.07.19 09:46 IP: gespeichert Moderator melden


tolle Fortsetzungen. Hab mich gerade rießig gefreut als ich mal wieder hier war und gesehen habe, dass es richtig viel Lesestoff gab.
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Hotty
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Bonn


Nur ein keuscher Sklave ist ein guter Sklave

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  RE: Gay, verschlossen und in festen Händen Datum:13.07.19 10:25 IP: gespeichert Moderator melden


ein hartes Regiment führt der Master da aber so muß der Sklave es haben. Eigenständigkeit steht dem Sklaven nicht zu. Aber ich schätze der Master hat auch seine Freude an der Rute.

Danke für die Fortsetzung
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  RE: Gay, verschlossen und in festen Händen Datum:17.07.19 18:34 IP: gespeichert Moderator melden


.Na, na, welche bösen Zungen lästern da und nennen mich "ein Freund der Rute?"
Mitnichten! Nie würde ich einen Sklaven züchtigen aus purer Lust. Nein, ein Sklave kriegt nur Senge, wenn er sie wirklich verdient hat. Und dann reichlich, aber nie zu viel. Nur das Dumme ist, dass ein Sklave immer Strafe verdient hat, also ist das Rutenschwingen eine lästige aber notwendige Pficht. Zum Wohl des Sklaven. Wir verstehen uns!
Tja, Sklave Nils wird in den nächsten Tagen seine Gesellenprüfung machen, im übertragenen Sinn. Er wird vor meinem Freund und dessen Sklaven agieren, dienen, servieren, arbeiten und auch den Gästen zur Verfügung stehen. eine neue aber für einen Sklaven keineswegs ungewöhnliche Situation. Er gehört zum Haus, dient, erledigt alles und ist zu gebrauchen. Dass er dabei nackt ist, einen Lendenschurz trägt oder eine Livré, ist ganz egal. Er muss das als normal ansehen, sicher auftreten und darf keinerlei Hemmungen haben. Im Gegenteil, er muss stolz sein, Sklave seines Herren zu sein.
Für Nils wird es besonders schwer werden, da ein neuer Herr dazugekommen ist, dem ich natürlich die gleichen Rechte über meinen Sklaven einräume, wie ich sie habe Und da mein Freund Alex auch einen Sklaven dabei hat, steht dieser über meinem Sklaven, geniest Gastrecht und wird bedient werden von Nils. Eine harte Schule für Nils, doch da muss er durch. Natürlch hat dieser Yves, so heisst er, kein Züchtigungsrecht, sondern muss eventuelles Fehlverhalten von Nils melden, damit wir des abstrafen können. Es wird also spannend werden in den nächsten Tagen..


Doch schauen wir, was Nils so treibt.
Nach dem Essen räumte ich die Küche auf, lief ins Gästezimmer und erledigte den Arbeitsauftrag. Würden wir Besuch bekommen? Bis jetzt waren wir all die Wochen hier im Haus meines Herren allein gewesen. Offiziell wusste niemand von der Existenz eines Sklaven bei dem Herrn Diplomarchitekten. Gut, der Rechtsanwalt meines Herrren und auch sein Hausarzt kannten mich. Jedenfalls auf dem Papier. Der eine hatte mein Vermögen und die Wohnung meinem Herren gut geschrieben und der Doktor hatte mich arbeitsunfähig geschrieben, damit ich den ganzen Tag.für meinen Herrn schuften kann.
Ich bezog das Bett, bereitete im Gästebad alles vor, was nötig ist, um sich wohl zu fühlen. Auch die Luftmatraze legte ich wie befohlen neben das Bett. Ob der Gast einen Hund mitbrachte? Es wird schon komisch werden, wenn jemand Fremdes im Haus sein wird. Ich laufe doch den ganzen Tag nackt herum, nur mit Halsband bekleidet. Unbehagen stieg in mir hoch, wenn ich daran dachte, dass mich dabei jemand beobachtet. Ich hoffte, dass mein Herr mich aufklären würde.
Wenig später pfiff mein Herr, wollte mich sprechen. Er hatte eingekauft, gab nun Instruktionen. Ich hatte zu kochen, italienische Pasta, vorher gab es Salate und zum Abschluss Obst und Käse. Champagner und Wein hatte ich kalt zu stellen. Ich hatte auf der Terrasse für drei zu decken. "In der Küche trägst du eine Schürze, servieren tust du nackt. Blamier mich nicht."
Ich hatte genug in der Küche zu tun, deckte den Tisch, besorgte Blumen aus dem Garten für den Tisch etc.
Gegen 18 Uhr ging die Klingel. Ich hatte zu öffnen und mein Herr begrüsste einen guten Freund, Alexander X, auch einen Architekten. Beide kannten sich offenbar schon lang, umarmten sich und gaben sich einen Kuss auf den Mund.
Mich, einen nackten Mann mit Hundehalsband, der die Tür aufhielt, beachtete er gar nicht. Ich war Luft, jedenfalls nichts Auffälliges für ihn. Dieser Alexander war etwa gleich alt wie mein Herr, sah blendend aus in seiner beigen Leinenhose und dem violetten Hemd, das vorne offenstand. Er hatte seine Sonnenbrille in seine schwarzen Locken geschoben, und passte genau zu dem Sportwagen, dem er gerade entstiegen war. Er war ein Cabrio, helles Leder und einem kaffeebraunen Lack. Sehr teuer und sehr edel. Jetzt war der Fahrer des Wagens auch ausgestiegen, trug zwei Ledertaschen und folgte nun Alexander und blieb im Flur stehen. Auch er ein Hingucker.. Junger Kerl, wohl über achtzehn, denn er chauffierte den Wagen. Kaffeebraun, mit schwarzen Locken. Franzose, wie ich später erfuhr, in Algerien geboren, aber in Paris aufgewachsen. Kurz, Typ Strichjunge, wenn auch von der sehr teuren Sorte. Er trug eine knatschenge verwaschene Jeans, mit vielen Löchern, ein Netzhemd, weisse Lederslipper und eine Haut, die wie ein Milchkaffee aussah. Wuschelkkopf und Knopfaugen, dazu ein paar Lippen, die man einfach nur als "sündig" beschreiben konnte. Mein Herr bat die beiden ins Terrassenzimmer, wo ich Champagner servierten musste. Dieser Alex nahm ein Glas, winkte dem Kakaoböhnchen zu, der sich auch ein Glas nahm und die Herren tranken auf sich und die alten Zeiten.
Dann schien er erst mich zu bemerken, der ich jetzt dasTablett abstellte und, mich hinkniete.



Alex lächelte Jan anerkennend zu und meinte:" Donnerwetter, Jan, was hast du denn da für ein Exemplar!", stellte sein Glas auf den Tisch und trat an Nils heran, der in Sklavenposition verharrte. "Steh auf Sklave, Position!" Nils gehorschte, wie der Freund seines Herrn es befohlen hatte. Alex machte offenbar Sklavenschau, so wie Jan es vor Monaten gemacht hatte. "Hast ja einiges am Telefon erzählt, dass er sich macht, aber noch eine harte Hand braucht. Etwas ramponiert, das gute Stück", meinte er, als er die dunken Streifen auf dem Rücken sah und die frischen Striemen auf den Hinterbacken und Oberschenkeln sah. Mit dem Fingernagel des Zeigefingers fuhr er über eine Strieme, so dass Nils auf die Lippen biss, um den Schmerz zu kompensieren. Alex merkte das, meinte nur: "Tut gut, was? Hat dein Herr heftig zugeschlagen?" " Mein Herr hat mich bestraft, zu recht, ich hatte Strafe verdient", murmelte Nils als gut erzogener Sklave. Alex lächelte, er verstand. Mit der Hand fuhr er über seine Brustnippel, meinte in Richtung Jan ."Kannst ihn etwas mehr trainieren lassen, die Brustpartie könnte mehr bringen." Dann blickte er auf die Keuchheitsschelle, tat erstaunt. "Ui, da sitzt aber ein Aparillo. Da geht nix mehr. Und eine Erziehungshilfe hat er auch, die arme Sau". Dabei blickte er Nils direkt ins Gesicht. "Warst ne kleine geile Sau. Spitz wie Nachbars Lumpi, was? Wird dir jetzt abtrainiert, keine Geilheit, kein Saften, schön wegschwitzen. Guter Sklave" Dabei fuhr er ihm mit der Hand durch die Haare. "Wirst dich dran gewöhnen" "Möchte ihn hauptsächlich zum Arbeiten abrichten, natürlich auch zum Blaßen und -wenn nix besseres da ist - zum durchvögeln. Aber hauptsächlich zum arbeiten.", erklärte Jan und schenke noch einmal Sekt nach. "Im Moment arbeitet er noch im Beruf, doch doch das werden wir bald ändern. Mein Rechtsanwalt arbeitet daran. Die Besitzverhältnisse sind schon geklärt, alles gehört mir." Alex lächelte, trank einen Schluck und meinte :So, wie es sein sollte. Man will ja schliesslich was haben von seinen Sklaven. Meiner ist ja leider mittellos. Doch dafür hat er andere Qualitäten" und lächelte vielsagend. Yves mukste sich nicht, stand da wie ein Ölgötze. "Ist deiner gut eingeritten?", fragte er Jan sachlich, zog ein Kondom aus der Tasche, riss es auf und stülpte es auf seinen Zeigefinger. "Bück dich, Sklave!" Nils, der ahnte, was kommen würde, bückte sich schnell. Fachmännisch prüfte Alex, ob Nils Loch geweitet ist. Der spürte, wie fachmännisch gefingert wurde "Na, der ist ja fast noch Jungfrau. Schön eng, schöne Spannung! Was ist los Alter, hattest du keinen Bock auf ihn? Oder hast du ihn für mich augehoben?" Jan lächelte vielsagend, meinte dann, dass man auch ausser Haus essen könne und etwas Abwechslung nicht schlecht sei. Nils stand noch immer gebückt, spürte den Finger von Alex in sich, der fachmännich die Rosettenmuskulatur abtastete, jetzt den Finger zurück zog und das Gummi abstreifte und Nils in die Hand drückte. "Entsorgen"
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