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  5 keusche Nonnen
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Muwatalis Volljährigkeit geprüft
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  5 keusche Nonnen Datum:12.02.18 21:47 IP: gespeichert Moderator melden


5 keusche Nonnen
________________


Hallo Zusammen!
Ich stell uns fünf am besten erst mal vor:
Das in der linken Ecke ist Sabine, neben ihr sitzt Mara, in der Mitte sitzt Ulla, rechts davon Inge und ich ganz rechts bin Christa.
Wir sind ein kleines Freundinnengrüppchen, dass jeden Karneval immer in gleichen Kostümen auf dem Umzug auftaucht.

Dieses mal hatten wir uns ein echt fantastisches Kostüm ausgedacht.
Wir wollten als keusche Nonnen gehen.

Nein, nein nicht einfach nur im Nonnenkostüm, sondern richtig mit Keuschheitsgürtel unter dem Kostüm.
Und diese Keuschheitsgürtel sollten für alle sichtbar sein.

Jede von uns hatte schon seit langem einen Keuschheitsgürtel und die Schlüssel an unsere Ehemänner abgegeben.
Das war der Hintergrund, wir wollten endlich mal die schönen Keuschheitsgürtel zeigen, die unsere Unterkörper schützten.

Dafür würden aber unsere Nonnenkutten ab dem Bauchgurt nach unten durchsichtig sein müssen.
Also besorgten wir uns 5 passende, durchsichtige Plastikregenmäntel und 5 abgenutzte Nonnenkutten aus dem Kloster, die die Nonnen dort nicht mehr reparieren konnten.

Daraus schneiderten wir unsere untenrum durchsichtigen Nonnenkutten.
Das war aber noch nicht alles an unserer Kostümierung.
Wir besorgten uns schwere Eisenschellen für Hände und Füße, die mit kurzen Ketten verbunden waren und noch 5 lange Ketten und ausreichend Schlösser.

Ihr denkt sicher, ich will Euch verarschen, wenn ich Euch erzähle, dass alle unsere 5 Keuschheitsgürtel unten am Schrittblech noch eine angeschweißte Öse haben.
Nun, Gott sei Dank, dass die da waren, denn wir wollten unsere Keuschheitsgürtel untereinander reihum mit den langen Ketten im Kreis aneinander schließen und die rechte Hand und das rechte Bein mit dem linken Bein und der linken Hand unserer danebenstehenden Freundin verketten.

So würden wir nicht zu trennen sein im Trubel des Umzugs und könnten als gefangene Nonnen der Inquisition am Rosenmontagsumzug teilnehmen.
Kleine Schildchen um unsere Hälse würden uns als solche ausweisen.

Unsere Ehemänner hatten passend dazu entsprechende Kleidung eines Großinquisitors und seiner Kerkermeister als Kostüme von uns bekommen und waren von der Idee begeistert.

Ihre Aufgabe für den Rosenmontagszug, war die Besorgung von 5 fahrbaren Prangern, in die wir Nonnen eingesperrt werden sollten.
Das würde bedeuten, dass die 5 Pranger sehr eng nebeneinander fahren mussten, da wir ja an unsere Nachbarinnen geschlossen waren.

Dafür würde dann natürlich eine der 5 langen Ketten geöffnet werden müssen, da wir in den Prangern keinen Kreis bilden konnten.

Wer jetzt denkt, dass die 5 Kilometer Wegstrecke des Rosenmontagszuges für uns Frauen dann doch recht langweilig werden würde, dem sei noch erzählt, dass unsere Keuschheitsgürtel einen Haufen Elektroden unterm Schrittblech hatten und unser Herren die zugehörigen Fernbedienungen.

Ich zähl mal kurz die Elektroden auf:
Eine Elektrode am Kitzler, eine Elektrode an jeder der 4 Schamlippen, eine Dammelektrode, eine vaginalen Elektrodildo und einen analen Elektrodildo hatte jede von uns keuschen Nonnen unter unserer so keuschen Stahlunterhose.
Also genug Möglichkeiten, um uns bei jedem Wetter, die Hölle heiß zu machen.

Nun, wir hatten tatsächlich eine Genehmigung zur Teilnahme am Rosenmontagszug bekommen.
Alle 10 von uns freuten sich riesig.
Wir würden also tatsächlich unsere Keuschheitsgürtel und unseren Masochismus vor der ganzen Stadt und allen angereisten zeigen dürfen.

Wir hatten die Nummer 25 in der Aufstellung im Rosenmontagsumzug, vor uns ein Mottowagen mit einem Haufen Hofnarren aus dem Mittelalter, wie passend.
Nach uns war eine Marschkapelle, oder soll ich lieber sagen eine dieser besonderen Marschbands aus der Schweiz, die absichtlich falsch spielt, was unheimlich viel Gelächter im Publikum erzeugte, jedes mal, wenn sie im Rosenmontagszug mit gingen.

Nun ging es los, unsere Herren rollten uns auf den fahrbaren Pranger parallel nebeneinander los und gleichzeitig begann der Kribbelstrom in unserem Unterleib.
Unser Stöhnen war total echt, doch die Zuschauer hielten es für gespielt und lachten sich einen Ast ab.

Viel Applaus erntete unsere Gruppe, doch wir 5 keuschen Nonnen waren bald so heiß, erregt und kurz vorm Orgasmus, dass uns nur Elektroschocks daran hindern konnten vor aller Augen kommen zu müssen.

Wir hingen nur noch so in unseren Prangern, ohne dass eine von uns noch auf den Beinen stehen konnte, noch bevor der erste Kilometer zu Ende war.

Immer schneller hatten unsere Körper, einer nach dem andern, wieder den Punkt kurz vor dem Orgasmus erreicht und immer öfter und härter kamen genau dann die Elektroschocks.

Unsere Muskeln waren bald so verkrampft, dass es schon dafür allein das Prädikat „in der Hölle sein“ hätte geben müssen, doch dieses Höllenfeuer der Elektroschocks war kaum noch zu ertragen.

Plötzlich wechselten unsere Herrschaften die Taktik.
Sie ließen uns kommen und kommen und kommen.
Wir stöhnten unsere Orgasmen nur so raus, und zwar lauter als wir vorher bei den Elektroschocks geschrien hatten.

Das war genau nach Beendigung des ersten Kilometers.
Jeden beendeten Kilometer wechselten sie nun von Orgasmus zu Elektroschocks.
Oh man, da bestand uns ja einiges noch bevor.

Je weiter wir im Zugweg voranschritten, desto verzweifelter wurde unsere Lage in den Prangern.
Muskelschmerzen und Schmerzen in unseren Körpern ließen uns unsere Orgasmen auf den geraden Kilometern kaum noch zum wirklichen Genuss werden, sondern wurden bald eher zur Qual.

Doch schlimmer waren natürlich die Elektroschocks auf den ungeraden Kilometern.
Als dann endlich die 5 Kilometer geschafft waren und der Rosenmontagszug beendet war, wurden wir endlich aus den Prangern befreit und auf Rotkreuztragen gelegt.

Dort wurden wir erst mal von unseren Männern und Pflegern massiert und mit Salben gegen die Muskelschmerzen verarztet.

Als wir uns endlich nach einer Stunde wieder bewegen konnten, brachten wir 10 die fahrbaren Pranger nach Hause zu mir und gingen nun mit der 5ten Kette im Kreis zusammengeschlossen in die nächste Kneipe, um unseren Durst zu löschen.
Auch hier waren wir der Hit des Abends.



Ende




Herzlichst!

Muwatalis


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[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Muwatalis am 12.02.18 um 22:02 geändert
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frankg1975
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  RE: 5 keusche Nonnen Datum:14.02.18 21:03 IP: gespeichert Moderator melden


Nur schade, dass nur einmal im Jahr Karneval ist !


Keycastle.org forever!
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Muwatalis Volljährigkeit geprüft
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Liebe ist so wundervoll!!!!!

Beiträge: 3466

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  RE: 5 keusche Nonnen Datum:23.02.18 00:01 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo frankg1975!

Da hast du absolut recht - grins -.

Herzlichst!

Muwatalis



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