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Oberfranken


Sklavin dringend gesucht

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  RE: Von 24/3 zu 24/7 Datum:10.01.20 05:49 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 46

„Einfach wahnsinnig. Wie ein einziges riesiges Abenteuer. Einfach nur schön, toll, aufregend, erregend, geil. Ich weiß gar nicht, wie ich es beschreiben soll. Dafür gibt es einfach keine Worte“.

„Ich interpretiere das mal so, als ob du zufrieden und glücklich mit deinem Herrn und Meister bist“.

„Oh ja, viel mehr als das sogar. Selbst in meinen kühnsten Träumen könnte ich mir keinen Besseren vorstellen“.

„Ich bin glücklich, dass ich dir so viel Freude bereiten kann, und jetzt komm etwas näher, damit ich dich besser küssen kann“.

Dieser Aufforderung komme ich mehr als nur freudig nach. Heftig spielen unsere Zungen miteinander, das könnte ich stundenlang ertragen. Leider unterbricht uns der Kellner dabei. Er bringt den bestellten Kaffee und Kuchen.

„Wer bekommt das Stück Erdbeerkuchen ohne Sahne“.

„Das bekommt meine Freundin hier“, sagt mein Herr und zeigt dabei auf mich.

Schade, für mich leider keine Sahne, denke ich mir so. Aber da kann ich nun mal gar nichts daran ändern.

Als der Servicemitarbeiter kassiert hat und wieder verschwindet, spricht mein Herr mich an.

„Mache meinen Kaffee fertig, Sklavin“.

Ich begreife sofort was er möchte. Nehme das Tütchen mit dem Zucker und öffne es. Nur etwa ein Viertel des Inhaltes schütte ich ihm in die Tasse. Dafür müssen aber sofort danach die beiden Plastikpäckchen Milch, ebenfalls geöffnet und in die noch schwarze, heiße Flüssigkeit geschüttet werden. Ich weiß ja mittlerweile wie er seinen Kaffee gerne hat. Wenig Zucker, dafür viel Milch. Nun muss ich das Ganze nur noch mit dem kleinen Löffel verrühren.

„Bitte, mein Herr, ihr Kaffee ist fertig“, sage ich ihm, als ich alles ausreichend durchgemischt habe.

„Dann sollte ich wohl mal probieren“.

Hoffentlich habe ich nicht zu viel Zucker rein geschüttet. Mehr Milch gab es ja nicht, höchstens ich hätte ihm etwas von meiner abgegeben. Hätte ich dies tun sollen, erwartet er so etwas von mir. Jetzt ist es auch schon zu spät, die Tasse berührt bereits seine Lippen. Voller Spannung erwarte ich sein Urteil. Er nimmt nur einen kleinen Schluck, denn das Getränk scheint noch ziemlich heiß zu sein.

„Mhhh, mmhhh“ gibt er von sich. Was soll das wohl bedeuten. Stimmt es, oder stimmt es nicht, doch zu wenig Milch, oder viel zu viel Zucker. Ich schaue ihm genau in sein Gesicht, um irgendeine Regung zu erkennen, ob er zufrieden ist oder nicht. Er wirkt aber wie versteinert. Kein freundliches Lächeln, kein böses Funkeln und schon gar kein gemeines Grinsen. Gott oh Gott, wie kann man nur wegen eines Kaffees so aufgeregt sein. Die Spannung ist für mich beinahe unerträglich, und was macht er. Er sitzt nur da und tut nichts weiter, als erneut an dem Kaffee zu nippen.

Dann endlich, ein freundliches Lächeln, ich habe die Mischung wohl doch richtig getroffen. „Sehr gut gemacht, Sklavin, der schmeckt mir“. Gott sei Dank, denke ich mir erleichtert.

„Hättest du auch gern etwas Sahne zu deinem Erdbeerkuchen gehabt“.

Hätte ich eigentlich schon gerne, aber allein schon die Frage klingt für mich irgendwie nach Falle. Das ist bestimmt wieder eine seiner Fangfragen, da ist es dann auch schon egal, wie meine Antwort ausfällt. Obwohl, mit der falschen Antwort könnte ich es noch schlimmer machen. Irgendetwas führt er schon wieder im Schilde, aber was. Am besten fahre ich sicherlich mit der Wahrheit.

„Ja Herr, ich hätte wirklich gern etwas Sahne zu meinem Kuchen gehabt“.

„Das trifft sich aber mehr als nur gut. Wir haben extra nur für dich noch eine ganz leckere Sahne dabei“.

Was kommt da wohl wieder auf mich zu, ändern kann ich es nicht und so bin ich schon wieder gespannt.

„Tamara und ich haben gestern extra eine kleine Sammlung für dich veranstaltet“.

Er hat das schon wieder geplant, aber was für eine Sammlung, wie meint er das.

„Du hast doch die Dose hoffentlich dabei, Tamara, oder“.

„Aber sicher, wie hätte ich die auch vergessen können“.

„Komm, zeig sie ihr mal“.

Gespannt und erwartungsvoll blicke ich zu Tamara hinüber, wie sie eine kleine Plastikdose aus ihrer Handtasche zaubert. Im Inneren scheint sich eine weißliche, zähe Flüssigkeit zu befinden.

„Ich weiß ja, dass du eine kleine, spermag*ile Schl*mpe bist. Wir haben deshalb gestern Abend die benutzten Kondome in das Döschen entleert“.

Oh nein, oh nein, er erwartet das doch jetzt nicht wirklich von mir. Er hat ja nicht einmal so Unrecht, aber das hier scheint mir schon eine schwere Prüfung zu werden. Ich mag es wirklich, seinen Samen zu schmecken und ihn dann ganz langsam zu schlucken. Aber wie viele Männer waren da gestern noch im Sexshop dabei, keine Ahnung. In der Dose befindet sich jedenfalls reichlich Flüssigkeit.

„Ich denke, du hast schon begriffen, was ich nun von dir erwarte“.

„Ja, ich denke, das habe ich, mein Herr“.

„Na dann, guten Appetit“.

„Danke Herr“.

Das wird sicherlich ein ganz besonderes kulinarisches Erlebnis werden. Tamara schiebt mir die Dose über den Tisch. Einerseits finde ich es wirklich eklig, das Sperma von wer weiß wie vielen Männern gleich essen zu müssen. Andererseits möchte ich auch wissen, wie das wohl schmeckt. Und dann ist auch noch diese Persönlichkeit in mir, die Männersahne als etwas Köstliches und äußerst Schmackhaftes empfindet. Und genau diese Person bringt mich dazu nach der Dose zugreifen und sie zu öffnen. Keine Sekunde überlege ich mehr und schütte den Inhalt über meinen Kuchen.

An allen Seiten des viereckigen Stückes läuft die Soße hinunter auf den Teller. Wie im Zeitlupentempo scheint es zu geschehen. Benjamin und Tamara haben bereits begonnen ihren Kuchen mit echter, richtiger Sahne zu verspeisen. Dann sollte ich wohl auch loslegen. Etwas komisch sieht das Ganze schon aus. Vielleicht sollte ich erst einmal daran riechen, oder lieber doch nicht, ist vielleicht keine so gute Idee. So nehme ich die Kuchengabel und trenne mir eine Ecke ab und jetzt nichts wie rein damit in den Mund.

Ich kann unmöglich sagen, welcher Geschmack gerade überwiegt. Das alte, abgestandene Sperma hat mit dem Geschmack von frischem jedenfalls nichts gemeinsam. Die Sahne meines Herrn schmeckt herrlich süß und köstlich. Diese hier scheint bitter und ranzig zu sein. Trotz alledem kaue und schlucke ich es hinunter. Ein klein wenig Überwindung kostet es mich schon, aber die gehorsame Sklavin in mir verlangt einfach danach. Sie ist es auch, die die Bewegungen meiner Hände und Arme steuert. Sie sticht ein neues Stück des Kuchens ab und befördert es in meinen Mund. Das zerkleinern mit den Zähnen und auch das Schlucken erfolgt wie von selbst.

Noch immer hat die Sklavin Andrea die Herrschaft über mich. Diesmal genügte es ihr nicht, nur ein Stückchen abzutrennen und es dann zu verspeisen. Nein, diesmal muss sie auch das abgetrennte Stück in die weiße Soße tunken. Der salzige, bittere Geschmack vermischt sich mit dem süß sauren der Erdbeeren. Diese Mischung fängt langsam an mir sogar zu schmecken. Ich habe meinen Kaffee noch nicht angerührt, als der ganze Erdbeerkuchen schon vernichtet ist. Glücklich, stolz und zufrieden lege ich die Gabel auf den Teller.

„Jetzt trinke endlich deinen Kaffee“, sagt mein Herr, als er bemerkt, dass ich den Kuchen bereits gegessen habe.

„Ja Herr“, ist meine Antwort.

Eigentlich mag ich ja lieber Tee als Kaffee, aber wenn er es wünscht, trink ich eben auch mal eine Tasse von diesem schwarzen Heißgetränk. Heiß ist er allerdings gar nicht mehr, nur noch lauwarm. Vom Geschmack her war mir der Kuchen aber lieber.

Damit ich aber nicht gleich kalten Kaffee trinken muss, leere ich die Tasse zügig.

„Du hast ja deinen Teller noch gar nicht richtig leer gegessen, Sklavin. Da ist ja noch jede Menge Sahne drauf. So können wir den unmöglichen in die Küche zurückgeben. Was sollen die denn von dir denken. Schlabber den gefälligst ordentlich ab. Das wird alles schön abgeleckt, bis er glänzt, als hätte man ihn gerade gespült“.

Wie sagte er doch vorhin, „Spermag*ile Schl*mpe“, und genau diese spermag*ile Sklavenschl*mpe reagiert sofort auf seine Anweisung. Sie stürzt sich förmlich auf den verschmierten Teller. Hastig leckt die Zunge feinsäuberlich alles ab. Erneut macht sich eine salzig, bittere Note in meinem Mund breit. Trotzdem genieße ich es irgendwie.

Mein Gehirn sendet allerdings mal wieder ein paar andere Signale aus. Es fragt sich gerade, ob ich nicht doch völlig durchgeknallt bin, ob ich nicht doch einen an der Waffel habe und auch wirklich noch alle Tassen im Schrank stehen. Dem muss aber wohl so sein, sonst würde ich jetzt wohl nicht freudestrahlend meinem Herrn den glänzenden Teller präsentieren. Sogar die Unterseite des Randes habe ich mit meiner Zunge gesäubert. Schließlich könnte es ja sein, dass da etwas hinuntergelaufen ist. Sollte ich eine solche Kleinigkeit übersehen, hätte dies sicherlich Konsequenzen für mich. Doch zum Glück habe ich ja daran gedacht.

„Das hat dir richtig gut geschmeckt, nicht wahr“.

„Ja Herr, das hat es“.

Kaum habe ich diese Worte ausgesprochen, wird mir schlagartig klar, wie ich mich selbst aufs Tiefste gedemütigt habe. Altes, abgestandenes, ranziges, schleimiges, bitteres Sperma, von bestimmt mindestens zehn verschiedenen Männern habe ich vom Teller geleckt. Und als er mich fragt, ob es mir geschmeckt hat, sage ich auch noch ja. Kann man noch tiefer sinken, wahrscheinlich kaum.

„Ah, da schau, mein Chauffeur ist da“, unterbricht Tamara meine Gedanken.

Auf dem asphaltierten Weg der zur Wanderhütte führt, fährt ein dunkles Auto vor.

„Ich werde euch jetzt leider verlassen müssen, aber so wie ich euch kenne, habt ihr auch zu zweit noch jede Menge Spaß miteinander. Ich hatte dir ja schon gesagt, Benjamin, dass ich heute Nachmittag leider noch einen Termin habe, den ich nicht verschieben kann. Dann macht‘s gut ihr zwei und habt noch jede Menge Spaß. Und du, Sklavin, benimm dich gefälligst anständig“.

Ich weiß nicht, ob es eine ernst gemeinte Drohung sein soll, sage aber vorsichtshalber „Ja Herrin“.

Ich schaue Tamara nach wie sie zu dem Wagen läuft und einsteigt. Offenbar hat sie es wirklich eilig, kaum dass die Beifahrertür ins Schloss gefallen ist, braust das Auto davon und verschwindet in einer Staubwolke.

„Nun sind wir zwei Hübschen also unter uns. Das ist aber kein Grund hier noch länger rumzusitzen. Wir sollten auch langsam aufbrechen“.

Ich nehme dies mal als Aufforderung und stehe auf. Schnell noch den Ranzen auf den Rücken, und schon bin ich abmarschbereit.

„Komm, wir gehen jetzt auch auf der geteerten Straße weiter. Allerdings müssen wir in die andere Richtung. Ich möchte mich etwas von der Hütte absetzen, bevor ich dir eine erneute Überraschung bereite“.

Es geht also noch immer weiter. Langsam glaube ich, dass er das Ganze bereits als eine Prüfung für mich vorbereitet hat, bevor ich da überhaupt daran gedacht habe. Ich habe heute bereits so viel erlebt, alleine schon darüber könnte ich ein ganzes Buch schreiben. Aber noch immer ist das Ende nicht in Sicht.

Ich hänge noch immer meinen Gedanken nach, was mich noch alles erwarten könnte, als wohl schon wieder Neues auf mich wartet.


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Sklavin dringend gesucht

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  RE: Von 24/3 zu 24/7 Datum:10.01.20 06:18 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 47

„Setz dich mal hier auf den großen Stein“.

Ein ziemlich großer, beinahe ovaler Felsbrocken liegt hier neben der Straße, auf den ich mich nun setze.

„Schließ die Augen, Sklavin und öffne sie erst wieder, wenn ich dir die Erlaubnis dazu erteile“.

Ich würde zwar schon gern sehen, was er wieder mit mir vorhat, dennoch schließe ich gehorsam die Augenlieder.

Er nimmt mir nun sogar meinen Rucksack ab. Nun, da ich nichts mehr sehe, hat sich mein Gehör verschärft. So bekomme ich leicht heraus, dass er die Reißverschlüsse öffnet. Wie viel passt eigentlich in so einen Rucksack hinein, ich meine, irgendwann muss doch mal Schluss sein mit neuen Überraschungen. Schließlich kann darin nicht unendlich viel Platz sein.

Irgendetwas macht er an meinen Füßen. Er zieht mir die Schuhe aus. Also doch noch etwas Neues. Etwas Kaltes schiebt sich über meinen linken Fuß, es reicht mir bis knapp unterhalb des Knies. Es muss so etwas wie ein Schuh sein, allerdings kein gewöhnlicher. Mein Fuß wird richtig lang durchgestreckt. Moment Mal, aber nein, das kann gar nicht sein. Er hat doch nicht etwa doch diese Dinger gekauft. Als das Gleiche an meinem rechten Fuß geschieht, halte ich es nicht mehr aus. Ich öffne meine Augen und schaue hin. Voller Entsetzen sehe ich, dass ich mit meiner Vermutung richtig liege. Er hat diese bescheuerten Stiefel mit den Hufen unten dran, auf denen ich nicht laufen kann, wirklich gekauft und sie sogar heute mitgenommen. Er erwartet doch nicht ernsthaft, dass ich plötzlich heute mehr als fünf Meter damit gehen kann, ohne irgendwo hin zu schlagen. Was denkt er sich nur dabei, mir einfach so diese Teile anzulegen. Jetzt bemerke ich, dass sich seine Hände nicht mehr bewegen. Ich hebe meinen Kopf etwas, und schaue ihm plötzlich direkt in die Augen.

„Das war sehr ungehorsam, Sklavin“.

Verdammt, meine Neugierde war mal wieder größer, als mein Verstand. Wie konnte ich auch einfach nur meine Augen öffnen. Sonst schreit sie oft die ganze Zeit über, doch diesmal hat mich die devote Sklavin in mir im Stich gelassen.

„Eigentlich hatte ich nur ein kleines Training für dich geplant. Ein paar Meter vor und zurück in den Hufstiefeln, damit du das Laufen darin langsam lernst. Denn irgendwann einmal, wenn du das richtig gut kannst, habe ich noch großes mit dir vor. Aber allem Anschein nach kannst du dies kaum noch erwarten. Als Strafe für dein Fehlverhalten werde ich die Übung etwas verschärfen müssen“.

„Ja, ich verstehe, Herr“.

Da bin ich wieder wo rein geschlittert. Und alles nur, weil ich mal wieder meine Neugier nicht im Zaum halten konnte. Was allerdings der Unterschied von der geplanten, zu der verschärften Übung sein soll, das verschweigt er mir. Aber sicher werde ich das schon bald herausfinden.

Mein Herr zieht erst einmal die Reißverschlüsse der Stiefel zu. Doch das ist ja noch lange nicht alles. Die Reißverschlüsse befinden sich an den Seiten, aber an der Vorderseite ist auch noch mal eine Schnürung vorhanden. Diese wird als nächstes von meinem Herrn straff angezogen. Ich kann es richtig fühlen, wie mein Fuß, Knöchel und Unterschenkel, fest eingeschnürt wird.

„Nun kommen wir zu einer kleinen Sicherheitsmaßnahme, Sklavin. Eigentlich hätten wir jetzt loslegen können, aber du hast es ja gern etwas härter. Damit ich auch einigermaßen sicher sein kann, dass dir nichts passiert, lege ich dir nun diese Bandagen hier an. Bei richtigen Pferden werden sie, soweit ich weiß, um die Beine der Pferde gewickelt, um sie vor äußerlichen Einflüssen zu schützen. Bei dir werden sie allerdings eine etwas andere Aufgabe erfüllen müssen“.

Während er mir das alles erzählt, hat er bereits angefangen, irgendeine schwarze Stoffbinde um den Knöchel meines linken Fußes zu wickeln. Diese Bandagen, wie er sie nennt, wickelt er straff um meinen Fußknöchel. Ich fühle wie der Druck immer weiter steigt. Das Leder des Stiefels wird immer fester gegen meine Haut gedrückt.

„Die Bandage soll dich davor beschützen, einfach umzuknicken und dir eventuell etwas zu brechen. Ich kann keine Stute mit einem verstauchten Knöchel gebrauchen. Deshalb muss es auch ziemlich eng anliegen, um dir Unterstützung bei einem sicheren Stand zu geben“.

Kurz darauf legt sich eine dieser Bandagen auch um den anderen Fuß. Noch immer frage ich mich, wie das wohl werden soll. Ich weiß, dass er sich all diese Arbeit nicht umsonst macht. Ich weiß aber genauso gut, dass es mir in diesen Hufschuhen völlig unmöglich ist zu laufen. Ich bin mir nicht sicher wie das enden wird. Natürlich könnte ich ihm sagen, dass ich fast alles für ihn tun würde, solange ich nur nicht auf diesen Schuhen gehen muss. Ja, das könnte ich wohl, ich weiß aber auch, dass das sicher überhaupt nichts bringen würde. Es würde schon deshalb ganz sicher nichts mehr bringen, weil ich meine Augen nicht geschlossen halten konnte. Nun weiß ich ja was er vorhat, und als äußerst strenger und konsequenter Herr, muss er das nun auch zu Ende führen. Da würde alles Betteln und Flehen überhaupt nichts helfen, das muss ich nun überstehen. Wenn ich nur wüsste wie.

„Bevor wir starten, habe ich noch eine kleine Entscheidungshilfe für dich. Ich sehe dir schon an wie du innerlich vor Wut beinahe kochst. Es freut mich aber zu sehen, dass meine Erziehung bei dir offenbar gute Wirkung zeigt. Vor noch gar nicht mal allzu langer Zeit, hättest du mir trotz Sprechverbot schon lange die Ohren voll gejammert. Nun denkst du es wohl nur noch, in den Schuhen kann ich nicht gehen, wie soll ich darin jemals laufen, darin kann kein Mensch laufen und lauter solche Dinge, hättest du mir schon lange an den Kopf geworfen. Doch dein Mundwerk schweigt, was ich mehr als lobenswert finde, Sklavin. Trotzdem möchte ich dir sagen, dass man in den Hufstiefeln, oder Ponyboots, sehr wohl laufen oder gehen kann. Genau genommen kann man darin und damit noch sehr viel mehr machen. Aber weil du es bist, fangen wir erst mal ganz von vorne an und üben das einfache Gehen und Laufen“.

Langsam glaube ich, dass nicht ich es bin, die einen an der Waffel hat, das ist nämlich in Wirklichkeit er. Die Person die in diesen bescheuerten Schulen gehen, laufen und wer weiß noch sonst was anstellen kann, die will ich sehen. Das ist einfach völlig unmöglich, wie soll denn sowas funktionieren, darin kann man ja nicht mal richtig stehen.

„Bevor wir das Ganze nun verschärfen, beginnen wir mit den einfachen Dingen“.

Er glaubt doch wohl nicht noch immer, dass ich in den Dingern irgendwo hingehen kann. Wenn ich mich vom Felsen erhebe, dauert es sicher nur Sekunden, bis ich auf die Nase falle.

„Komm, meine Stute und lass dir aufhelfen“.

Ich weiß, dass wenn ich jetzt aufstehe, es nicht lange dauern kann, bis ich in den Schmutz falle. Trotzdem erhebt sich die Sklavin in mir. Er hilft mir wirklich sehr geschickt, und so schaffe ich es tatsächlich, auf meinen beiden Füßen zu stehen. Wobei das eigentlich völlig übertrieben ist. Auf meinen Füßen stehe ich nicht, sondern vielmehr auf meinen Zehen. Völlig überrascht stellte ich fest, dass er mich losgelassen hat und ich noch immer stehe. Noch schaffe ich es wirklich, mein Gleichgewicht zu halten. Stehen kann man also wirklich auf diesen Hufdingern, wer hätte das schon gedacht, oder geahnt.

„Schau nur, welche eleganten, langen Beine meine Stute hat. Einfach nur wunderschön siehst du aus, wenn du erst mal richtig als Ponygirl eingekleidet bist, kann dir sicher kein Hengst widerstehen“.

Was soll das wohl wieder heißen, wie meint er das mit richtig eingekleidet. Was gehört wohl alles zu so einem Ponygirlkostüm. Und soll das auch heißen, dass ich nun öfters in diesen Mörderteilen herumlaufen muss. Wie kommt er eigentlich darauf, mich heute ständig zu einem Tierwesen zu degradieren.

Ach ja, da war ja mal diese eine Mail, oder war es ein Telefonat, so genau weiß ich das gar nicht mehr. Da habe ich wohl mal erwähnt, dass ich gerne mal ein Tier sein würde. Ich hatte da allerdings nur eines im Sinn, welches ich heute schon öfters als nur einmal sein durfte. Eigentlich hätte ich mir da gleich denken können, dass sich seine Fantasien nicht auf einen Hund beschränken. Nachdem ich der aus dem Napf fressende und Stöckchen apportierende Hund war, sowie ein im Schlamm wälzendes Schwein, soll ich nun also Pferd sein. Zumindest nehme ich das an, sonst hätte ich wohl kaum Hufe an den Füßen und er würde mich nicht Stute nennen.

„Mach doch mal einen kleinen Schritt, Stute Andrea. Hab keine Angst, ich pass schon auf dich auf“.

Er hat natürlich gut reden, wer von uns Beiden hat denn das Folterinstrument an den Beinen. Das kann er sich mal ganz schnell abschminken. Stehen traue ich mir gerade noch so alleine zu, aber Gehen und Laufen, das kann er vergessen. Ausnahmsweise hat einmal mein Verstand die Kontrolle über mich übernommen, und warnt mich selbst vor der kleinsten Bewegung. Selbst der leiseste Luftzug könnte bewirken, dass ich mein Gleichgewicht verliere und wie ein Stein zu Boden stürzte.

„Ich habe mir das gestern Abend schon gedacht, wenn ich dir heute die Ponyboots anlege, dass du auf stur schaltest. Ich habe schon an deinem Gesicht gesehen, dass du diese Stiefel nicht leiden kannst. Deshalb habe ich auch genau diese Ausführung gekauft. Sie beinhaltet nämlich noch ein kleines Extra“.

Er erwartet doch hoffentlich von mir keinerlei Antwort. Denn das was ich ihm zu sagen hätte, ist für eine Sklavin alles andere als angemessen. Auch wenn er mich gerade irgendwie dazu zwingt, diese Schuhe zu tragen, die ich wirklich jetzt schon hasse, so liebe ich ihn doch. Oder vielleicht könnte es auch sein, dass ich ihn gerade deshalb so liebe.

„Nun gib Acht, Stute, die Entscheidung wird dir gleich ziemlich einfach fallen“.

Was er da aus seiner Hosentasche holt, kann ich nicht sehen. Er beugt sich nach vorne und nestelt am oberen Ende dieser sogenannten Ponyboots herum. Doch was er da genau tut, ist mir noch immer nicht klar.

„In weiser Voraussicht, habe ich mir erlaubt, die abschließbaren Ponyboots zu kaufen. Deine hübschen Füße sind nun durch ein Vorhängeschloss in den Stiefeln gefangen. Wie du dich nun entscheidest, liegt ganz bei dir. Du kannst für immer und ewig hier stehen bleiben, oder du kriechst auf allen Vieren durch die Welt und suchst dir jemanden, der dir hilft, die Schlösser zu öffnen. So oder so brauchst du mir nicht mehr unter die Augen treten. Ich setze jedenfalls meinen Weg nun fort“.

Ist das sein Ernst, oder übertreibt er nur mal wieder. Nein, er übertreibt nicht, er setzt mich ziemlich unter Druck, ich muss mich schnell entscheiden. Er hat sich bereits von mir abgewendet und läuft los. Im Grunde steht meine Entscheidung allerdings schon lange fest, mein Verstand weigert sich bisher nur, diese zu akzeptieren. Langsam scheint es aber sogar ihm zu dämmern, dass ich keine andere Wahl habe.

„Wartet bitte, Herr. Helft mir bitte, ich habe Angst alleine. Ich trau mich nicht, in den Dingern zu laufen. Ich befürchte, dass ich hinfallen und mich verletzen könnte“.

Er dreht sich zu mir herum und grinst mich an.

„Ich sagte ja auch nicht, dass du von Anfang an alleine gehen sollst. Gerne stütze ich dich bei deinen ersten Versuchen, das sagte ich dir doch schon“.

Nun kommt er wieder zu mir zurück. Er legt seinen rechten Arm um meinen Rücken und greift mir unter den Arm. So gehalten fühle ich mich schon etwas sicherer.

„Beginnen wir mit ganz ganz kleinen Schritten, meine Stute. Ganz kleine Schrittchen machen wir. Und immer wenn du dich einigermaßen sicher fühlst, machen wir den nächsten Schritt. Vertraue mir einfach, ich unterstütze dich so gut ich kann“.

„Ich vertraue euch, mein Herr, aber trotzdem habe ich Angst. Was ist, wenn ihr mich nicht halten könnt“.

„Ich verspreche dir, Andrea, dass ich dich halten kann und es wird nichts geschehen“.

Seine Worte beruhigen mich und nun möchte ich auch wissen, wie zum Teufel man in diesen Dingern laufen kann.

„Ja Herr, danke Herr. Wollen wir nun endlich los“.


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  RE: Von 24/3 zu 24/7 Datum:10.01.20 17:02 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 48

„Manchmal glaube ich, dass ich dich gut kenne und weiß wie du tickst, und dann kommst du mir mit so einem Spruch um die Ecke. Zuerst willst und möchtest du nicht, und dann ganz plötzlich kannst du es kaum noch erwarten. Ob ich dich jemals vollkommen verstehen kann?“.

Nun bin ich es wieder, die sich ein hinterhältiges Grinsen nicht verkneifen kann.

„Doch Herr, ihr kennt mich schon recht gut. Mich allerdings vollkommen zu verstehen, was genau alles in mir vorgeht, das werdet ihr niemals können. Nur allzu oft verstehe ich ja selbst nicht, was in mir vorgeht. Wenn ich es ja schon selbst nicht begreife, wie sollte das jemand anderes dann tun. Das scheint mir unmöglich, mein Herr“.

„Vielleicht hast du Recht, aber lass es mich doch wenigstens versuchen“.

Na wenn er unbedingt meint, kann er es ja mal probieren.

„Von mir aus könnt ihr versuchen was ihr wollt, mein Herr. Ich bin nur eine Sklavin, und dieser steht es nicht zu, ihren Herrn und Meister zu kritisieren“.

„Du bist nicht nur eine Sklavin, du bist meine Sklavin. Das ist für mich der wichtigste Unterschied überhaupt. Ich will nicht irgendeine Sklavin, ich möchte meine Sklavin, dich“.

Ist das so etwas wie eine erneute Liebeserklärung, in meinen Ohren hört es sich beinahe so an. Leider bleibt keine Zeit näher darauf einzugehen, noch ist er mit seiner kleinen Rede nicht fertig.

„Meiner Sklavin steht es auch mal zu, mich zu kritisieren, allerdings nur, wenn wir unter uns sind. Nur in äußersten Extremsituationen würde ich es meiner Sklavin durchgehen lassen, wenn sie mich in der Anwesenheit eines Dritten brüskiert. Das könnte wohl nur dann der Fall sein, wenn ich einen Tabubruch begehe. Ich hoffe allerdings, dass dies niemals geschehen wird. Bisher glaube ich, mit dir alles richtig gemacht zu haben und ich hoffe, dass du das ähnlich siehst“.

„Ja, ja Herr, das sehe ich genauso“, sage ich aufgeregt aus mir heraus.

„Das freut mich sehr, dass du das ehrlich auch so siehst“.

„Ja Herr, das meine ich wirklich so. Es ist nur so, manchmal weiss ich es ja selbst noch gar nicht, und man muss mich zu meinem Glück zwingen“.

„Aber das weiß ich doch längst, meine kleine Sklavin. Apropos, wollen wir jetzt hier noch lange rumstehen, oder können wir endlich los“.

„Ja, wir können los, mein Herr“.

Da habe ich ihn wohl in ein kleines Gespräch gelockt und das, obwohl es nicht einmal meine Absicht war.

„Na dann, ganz kleine Schritte“.

Während seine Arme mir Schutz und Halt geben, mache ich wirklich nur ganz kleine Schritte. Immer nur wenige Zentimeter geht es vorwärts. Nach schier endloser Zeit haben wir so sogar schon ein paar Meter zurückgelegt. Ich schätze, für die wenigen Meter bräuchte man normalerweise nur wenige Sekunden. Wie lange ich allerdings benötige, mit meinen kleinen Zentimeterschritten, weiß ich nicht. Langsam bekomme ich wirklich ein Gefühl für dieses Ponydingsda an meinen Füßen. Langsam kann ich sogar schon etwas größere Schritte machen, dennoch geht es noch immer nicht besonders schnell voran. Ich merke allerdings, dass ich wirklich so etwas wie Sicherheit bekomme. Wahrscheinlich auch deshalb steigt meine Angst nicht erneut an, als die Umklammerung seiner festen Arme etwas nachlässt.

„Noch etwas größere Schritte, meine Stute“.

Diesmal sträube ich mich nicht, nein, sogar mit Freude führe ich diesen Befehl aus. „Ganz wie ihr wünscht, Herr“.

„Du wirst wirklich langsam besser, meine Stute. Eigentlich hätten wir es ja für heute nun gut sein lassen können, aber es steht ja noch eine Strafe aus“.

Beinahe wäre mir das entfallen, aber zum Glück habe ich ihn. So etwas würde er nicht vergessen, das würde ich auch nicht wollen. Mein rebellisches ich benötigt ab und zu einfach eine ordentliche Abreibung. Diese habe ich mir auch redlich verdient. Manchmal muss er mir dann doch deutlich meine Schranken aufzeigen und insgeheim freue ich mich schon darauf.

„Wie ich schon sagte, dachte ich als Strafe für dein äußerst schlechtes Benehmen, an eine Intensivierung dieser Trainingseinheit. Etwas strenger, etwas länger, etwas härter und natürlich mit einem höher gesteckten Ziel eben. Zum Glück bin ich ja auf fast alles vorbereitet“.

Hätte er vorher nicht extra erwähnt, dass er auf das kleine Bad im Fluss nicht vorbereitet gewesen sei, wäre mir dies niemals aufgefallen. Sonst scheint er aber wirklich für jede Eventualität das Richtige parat zu haben.

„Wir müssen noch ein ganz schönes Stück auf dieser Straße gehen. Ich schätze mal, noch etwa zwei Kilometer, bis das Asphaltband endet. Deine Strafe wird sein, dass du mich diese zwei Kilometer als meine Ponystute Andrea begleiten wirst. Ich werde dir schon dabei helfen, dass sich deine Leistung steigert. Mit dem lahmarschigen Tempo, das du bisher an den Tag gelegt hast, können wir nicht weiter machen. Da sind wir ja nächste Woche noch nicht angekommen. Bevor du nun aber dein Intensivtraining bekommst, muss ich dich noch etwas vorbereiten. Zu einer schönen und guten Stute gehört natürlich wesentlich mehr, als nur auf deren Hufen zu laufen“.

Irgendetwas in mir möchte gerade explodieren. „Nur auf deren Hufen laufen“, sagt er, das ist doch wohl die Höhe. „Lahmarschig“, wer von uns Beiden läuft wohl nur auf Zehenspitzen. Noch unzählige andere Dinge würde ich ihm jetzt gerne an den Kopf schmeißen. Doch die unterwürfige und gehorsame Sklavin in mir ist noch viel viel stärker, als meine Wut. Sie ist es, die mein Temperament zügelt und mich unter Kontrolle hält.

„Zuerst braucht eine schöne Stute, und das willst du doch sicherlich irgendwann mal sein, einen ordentlichen Schweif. Leider konnte ich keine annähernd passende Farbe finden. Das wundervolle Rot deiner Mähne ist wohl mehr als nur selten, wahrscheinlich einzigartig. Deshalb habe ich dir einen rotbraunen Schweif besorgt. Du wirst dich vorerst wohl mit diesem begnügen müssen“.

Meine Augen werden immer größer und ich beginne nur noch Bahnhof zu verstehen. Wovon redet der eigentlich, Schweif, Mähne, da leuchten bei mir nur große Fragezeichen.

„Du weißt doch wovon ich rede, oder etwa nicht, meine Stute“.

Er hat wohl mitbekommen, dass ich keinen Schimmer davon habe, was er da von sich lässt.

„Es tut mir wirklich leid, mein Herr, aber ich verstehe einfach nicht wovon sie da reden“.

„Das hätte ich mir eigentlich denken können, Stadtkinder haben wohl andere Interessen. Hier auf dem Land wo ich groß geworden bin, gab es vor 25 Jahren kein Mädchen, und es gibt bestimmt auch heute noch fast keines, welches ohne Wendy auskommen könnte“.

Wendy, wer soll das denn sein. Habe ich jetzt wieder irgendetwas nicht mitbekommen, oder wie kommt er jetzt von Schweif auf Wendy. Ich kenne überhaupt keine Wendy, eigentlich kenne ich keine seiner Freunde oder Freundinnen. Im Höchstfall sind es zwei oder drei, aber deren Namen habe ich schon längst vergessen. Ob da wohl auch irgendwo eine Wendy dabei ist, und wenn ja, wie kommt er gerade jetzt auf sie. Er hat doch jetzt mich, da braucht er keine doofe Wendy mehr, wer immer das auch sein mag.

„Ich sehe es dir an, du weißt noch nicht einmal jetzt, wovon ich rede. Du hast keine Ahnung was die Wendy ist“.

Was hat er nur mit dieser Wendy. „Ich weiß nicht, wen ihr meint, mein Herr, ich kenne keine Wendy“.

„Wendy ist keine Person, Wendy ist eine Zeitschrift. Genauer gesagt eine Pferdezeitschrift für Kinder. Ohne die konnte früher bei uns kein Mädchen auch nur einigermaßen leben. Schade dass du in deiner Kindheit dich offensichtlich nicht für Pferde interessiert hast, sonst würdest du diese Zeitung bestimmt ganz sicher kennen“.

Ja, für Pferde habe ich mich nie so richtig interessiert, was wahrscheinlich daran liegt, dass ich ein Kind der Großstadt bin. Pferde sind dann wohl doch eher für das Leben auf dem Lande bestimmt, in einer Großstadt haben sie nun mal nichts verloren.

„Ich bin nun mal in einer großen Stadt geboren, Herr, ich habe lieber mit Puppen gespielt“.

Ja, wirklich, Barbie und Ken standen bei mir immer ganz hoch im Kurs. Oh Gott, ist es möglich, kann es sein, aber das ist doch nicht möglich. Wie sollte ich damals schon, ich wusste doch noch nichts, ist sowas möglich. Ja, es muss so sein. Eine Flut der Erinnerung an wundervolle Erlebnisse mit Ken und Barbie lassen mich vor Freude herzlich auflachen. Ich bekomme einen richtigen Lachkrampf, welcher mich so stark durchschüttelt, dass ich das Gleichgewicht verliere.

Bevor ich jedoch vollends zu Boden stürzte, spüre ich starke Hände, die mich auffangen. Mal wieder hat mich mein Herr vor Schlimmerem bewahrt. Nachdem ich den Schock des Sturzes überwunden habe, breitet sich ein erneutes Wohlgefühl in mir aus. Gut umsorgt und beschützt fühle ich mich in seinen Armen, welches erneut die Freude der Kindheitserinnerungen in mir heraufbeschwört. Diese Gefühle in mir sind so stark, dass ich bis über beide Ohren vor Freude strahle.

„Was ist denn los mit dir, habe ich irgendwas Lustiges gemacht. Ich hätte gerne Teil an deiner überschwänglichen Freude“.

Nun bin ich es wohl, die ihn kalt erwischt hat.

„Es ist nur wegen Barbie und Ken“.

„Barbie und Ken, das waren also deine Puppen, mit denen du gespielt hast. Und was ist nun an den Beiden so lustig?“.

„Nun, wisst ihr, mir ist da gerade etwas Seltsames eingefallen, etwas, an das ich vorher noch nie einen Gedanken verschwendet hatte. Das fand ich eben ganz lustig“.

„Jetzt lass dir schon nicht alles aus der Nase ziehen. Ich würde gerne mit dir mit lachen“.

„Mir ist gerade etwas sehr Merkwürdiges bewusst geworden. Wenn ich mit meinen Puppen spielte, dann musste Barbie immer das tun, was Ken ihr sagte. Wenn Barbie vollkommen zerzauste Haare hatte und Ken zu ihr sagte sie soll doch endlich mal zum Friseur gehen, dann ging Barbie zum Friseur. Natürlich musste Barbie ihren Ken auch bekochen, wenn er abends nach einem langen Tag nach Hause kam“.

„Du bist mir eine ganz Durchtriebene, wie alt warst du da wohl“.

„Keine Ahnung, irgendwas zwischen fünf und vielleicht 12. Ich weiß nicht mehr wie alt ich war, als sich mit dem Puppenspiel aufhörte. Vielleicht hätte ich niemals damit aufhören sollen. Man stelle sich nur vor, Barbie, die Sklavin von Ken. Das wäre ganz bestimmt ein tolles Spiel geworden“.

„Du hast schon Vorstellungen, aber ich auch. Ich verwandle meine Barbie, sie heißt übrigens Andrea, in ein Ponygirl. Eine richtige, rassige Stute soll sie mal werden. Ein paar ordentliche Hufe hat sie schon und nun bekommt sie eben ihren Schweif“.

Jetzt fängt er schon wieder damit an, und ich verstehe noch immer nicht genau was er meint. Ich möchte ihn schon fragen, was denn nun ein Schweif sei, als er mir einen Dildo mit langen, braunen Haaren daran unter die Nase hält. Jetzt endlich habe auch ich begriffen wovon die ganze Zeit die Rede war. Ich stand wohl mal wieder vollkommen auf dem Schlauch. Mit Schweif meinte er nichts anderes, als den Sch****z eines Pferdes. Der Dildo hat in etwa die gleiche Größe wie der meines HundeSchw***nzchens.

„Du kennst das doch schon, mach ihn mal ein bisschen feucht, damit er besser flutscht“.

Ja, das kenne ich schon und schiebe mir den künstlichen Schw*nz in meinen Mund. Mir ist klar wo er landen wird, mit reichlich Spucke feuchte ich ihn gut an. Wenig später drückt das nasse Gummi schon gegen meinen Schließmuskel. Dieser ist von der heutigen Behandlung noch immer stark gereizt. Dennoch öffnet er sich bereitwillig und nimmt den Eindringling gierig auf. Stillschweigend ertrage ich das Ganze nicht, als sich mein Anus um die dünnere Stelle des D*ldos zusammenzieht, kommt ein leises „Mmmmhhhh“ über meine Lippen. Für mich einfach immer nur ein wahnsinnig geiles Gefühl da hinten ausgefüllt zu werden.

„Steht dir gut, dein Schweif, ein herrlich dichter, buschiger Schw*nz, fast wie bei einer echten Rassezuchtstute“.

Will er etwa das aus mir machen, eine Zuchtstute.

„Deine Vorderläufe werde ich so lassen wie sie sind. Auf deine Hände werde ich erst Hufe stecken, wenn du ausreichend gut trainiert bist. Immerhin kann es ja wirklich sein, dass du stürzt, und dann möchte ich, dass du deine Hände frei hast. Ich werde zwar mein Möglichstes tun um dich zu halten, falls mir dies aber einmal nicht gelingt, kannst du dich immer noch mit deinen Händen abfangen“.

Ich werde also wirklich lernen müssen, auf diesen Schuhen zu gehen. Es wird wohl keine Ausnahme sein oder bleiben, für ihn eine gute Stute zu sein. So wie ich schon lernen durfte Hund zu sein, werde ich es wohl nun verinnerlichen müssen, Pferd zu sein. Was von beiden wird mich mehr fordern. An welches Tier werden höhere Anforderungen gestellt, wer von beiden hat wohl ein einfacheres Leben, Hündin oder Stute. Ich habe keine Ahnung, bin mir aber ziemlich sicher, dass ich es bald herausfinden werde. Zurzeit würde ich sagen, dass so ein Hund es schon einfacher hat, immerhin muss dieser nicht auf solchen Stelzen durch die Welt marschieren.

„Auch ein Geschirr habe ich noch nicht für dich, meine Stute, sowas sollte für den perfekten Sitz eine Maßanfertigung sein. Vorher muss ich aber natürlich erst mal ausreichend testen, ob du dich überhaupt als Pony eignest. Dennoch habe ich es mir nicht nehmen lassen, ein weiteres wichtiges Accessoire deiner Ponyausrüstung bereits zu kaufen“.

So ein Ponygirl hat es wohl wirklich nicht leicht, wenn ich ihm so zuhöre was das seiner Vorstellung nach schon alles für eine Ausstattung braucht, da kommt wohl noch einiges auf mich zu. Jetzt bin ich aber schon gespannt, was er wohl noch für mich hat.

„Einen Teil des Geschirrs habe ich dann doch schon für uns besorgt. Als nächstes bekommst du deinen Kopfharnes. Natürlich kommt für mein Pony nur das Beste in Frage, und so habe ich für dich gleich die Luxusausführung organisiert. Hier, schau es dir an, und wahnsinnig schick ist es noch obendrein“.

Ich schaue auf dieses Teil, welches er nun in der Hand hält. Es scheint aus mehreren Lederriemen zu bestehen, welche mit Metallringen verbunden sind. Zwischen den Ringen und Lederriemen ist obendrein noch so etwas wie eine schwarze Gummistange befestigt. Außerdem erkenne ich noch zwei große, viereckige, schwarze Quadrate aus Leder. Der Sinn dieser ganzen Konstruktion ist mir nicht ganz klar.

„Bevor ich nun mein Pony ausführe, muss ich ihm natürlich sein Geschirr anlegen. Bleib ganz ruhig, mein Pferdchen und lass mich einfach machen“.

Ich vertraue ihm ja bedingungslos und so lasse ich ihn gewähren. Zusätzlich bin ich schon sehr gespannt, wie es sich wohl anfühlen wird, dieses Geschirr zu tragen. Langsam kommt er mit dem Teil immer näher, ganz nah ist es nun an meinem Kopf.

„Mach dein Maul auf, Stute“.

Auch wenn ich noch nie ein Pony war, so möchte ich ein artiges Pferdchen sein und tue was er möchte. Der Sinn der schwarzen Gummistange offenbart sich mir sofort. Da sie sich nun zwischen meine Zähne schiebt, ist es wohl so etwas wie eine Beißstange und erfüllt zusätzlich noch die Funktion eines Knebels. Absolut ruhig stellen, wie mit meinem geliebten Butterflyknebel, kann er mich so zwar nicht, aber richtig artikulieren kann ich mich so sicher auch nicht mehr.

Langsam aber sicher beginne ich zu begreifen, was genau dieses Kopfgeschirr ist. Links und rechts an dieser Gummistange sind Metallringe befestigt, von denen wiederum Lederriemen in alle Richtungen zu führen scheinen. Zwei dieser Riemen werden nun an meinem Hinterkopf zusammengeführt. Als mein Herr die Schnalle schließt, ist es mir unmöglich das Gummi wieder aus meinem Mund zu befördern.

„Für das erste Mal ziehe ich dir deine Trense nicht so fest an“.

Trense nennt man das also, das habe ich doch schon mal gehört. Ich habe aber keine Zeit darüber nachzudenken. Mein Herr verlegt bereits die nächsten Riemen, die mir kreuz und quer durch mein Gesicht zu führen scheinen. Zwei schmalere Riemen führen von den seitlichen Ringen an der Außenseite meiner Nase entlang. Am oberen Ende meines Nasenbeines, genau zwischen meinen Augen, vereinigen sich die beiden Riemen. Nun legt sich auch Leder quer über meine Stirn, nur wenige Millimeter oberhalb meiner Augenbrauen. Ich schließe nun meine Augen, weil die Hände meines Herrn genau dort die Riemen miteinander verbinden. Ich möchte nur vermeiden, dass er mir mit einem Finger in mein Auge sticht. Deutlich fühle ich nun einen gewissen Druck auf meiner Stirn, auf der Nase und in meinen Mundwinkeln. Nicht stark oder gar schmerzhaft, aber doch deutlich spürbar. Er ist aber noch immer nicht fertig, und so lasse ich vorsichtshalber meine Augen geschlossen, ich habe es einfach nicht gerne, wenn so nah vor meinen Augen hantiert wird.

Weiteres Leder legt sich um meinen Hals, längs über meinen Kopf und unter mein Kinn. Als alle Schnallen fest verschlossen sind, macht sich doch ein merkwürdig beklemmendes Gefühl in mir breit. Noch nie war mein Kopf so eingeschnürt. Es tut nicht weh, aber meinen Kopf, so von Leder und Metall umschlossen zu wissen, ist schon merkwürdig.

„So, dein Halfter, so nennt man das übrigens bei einem echten Pferd, scheint gut zu sitzen“.

Nun, da er fertig zu sein scheint, öffne ich auch wieder meine Augen. Entsetzt stellte ich sofort fest, dass sich mein Sichtfeld, aus irgendeinem mir nicht bekannten Grund, wesentlich verringert hat. Ich drehe meine Augen nach links und rechts und sehe auf beiden Seiten nur schwarz. Noch bevor ich groß überlegen kann, klärt mein Herr mich auf.

„Wie ich sehe, hast du deine Scheuklappen auch schon entdeckt. Als Pony wirst du dich an ein beschränktes Sichtfeld gewöhnen müssen. Wir wollen doch nicht, dass sich mein Pony erschrickt und es scheut. Wäre doch schade, wenn mit ihm plötzlich die Pferde durchgehen würden“.

Wenn mit mir wirklich die Pferde durchgehen würden, würde ich sicherlich nicht weit kommen. Keine zwei Meter später würde ich wohl über meine eigenen Füße stolpern.


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Sklavin dringend gesucht

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  RE: Von 24/3 zu 24/7 Datum:17.01.20 20:08 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 49

„Wie du ja schon von Lassie weist, können Tiere leider nicht sprechen. Da ich aber gerne eine intelligente Stute hätte und kein dummes Mistvieh, denke ich, dass du ja und nein andeuten können solltest. Als Pferdchen sollte das kein Problem darstellen, Kopfnicken und Schütteln reicht völlig aus. Das solltest du ja hinbekommen“.

Zum Zeichen dass ich verstehe, nicke ich mit meinem Kopf.

„Bist eine brave Stute, so kann ich mit dir arbeiten“.

Diese erste Aufgabe als Pferd habe ich schon mal zu seiner vollsten Zufriedenheit erfüllt. War ja auch nicht besonders schwer. Fragt sich nur noch, was da wohl noch alles auf mich zukommt.

„Weißt du, mein Pony, ich finde es ehrlich gesagt etwas doof, dich immer so ansprechen zu müssen. Ich meine, wer geht schon in den Stall und sagt ich reite jetzt mit dir aus, Pferd, oder Stute, oder eben Pony. Das klingt doch irgendwie blöd. Ich reite jetzt mit dir aus Stute, so redet doch kein Mensch. Einen Hundenamen hast du ja auch schon, da solltest du doch auch einen Namen als Pferd erhalten. Mir schwebte auch schon einer vor“.

Ganz Unrecht hat er da sicher nicht, aber könnte er mich nicht auch einfach bei meinem richtigen Namen nennen, ein Pferd kann sicher auch Andrea heißen. Ach nein, das geht bestimmt nicht, weil ich ja schon Sklavin Andrea bin. Sicher schwebt ihm genau das gleiche wie mit Lassie vor. Sobald er mich mit diesem Namen anspricht, weiß ich sofort, dass ich nun Hund zu sein habe. Seine treue Hündin Lassie.

Ich weiß nicht, ob es nun eine Frage war oder nicht, aber ich beantworte sie mit Kopfnicken.

„Schön dass du das genauso siehst. Auch wenn dir diese Kinderzeitschrift vollkommen unbekannt ist, dachte ich einfach an Wendy. Gefällt dir der Name“.

Wendy, Ponygirl Wendy, Stute Wendy, sein Pferd namens Wendy. Doch, das gefällt mir, das gefällt mir sogar sehr. Damit beginnt wohl ein neuer Abschnitt als Sklavin in seinen Diensten. Er braucht mehr als nur eine simple Sklavin. Sklavin, Hund und Pony, sogar Schwein, all das bin ich gerne für ihn und wenn es sein soll, auch noch vieles mehr. Für ihn, meinen geliebten Herrn und Meister würde ich alles sein und beinahe alles tun. Als Zeichen, dass ich mit Wendy einverstanden bin, bewege ich meinen Kopf hoch und runter.

„Dann bist du ab sofort, mein Ponygirl Wendy“.

Ja, so soll es sein. Ich bin schon gespannt, wie ein Flitzebogen, was alles auf Wendy zukommen wird.

„Habe ich dir eigentlich schon gesagt, dass du wunderschön bist, Wendy. Wenn ich mir vorstelle, wie du in einem kompletten Ponygirl Outfit aussehen wirst, macht mich das beinahe wahnsinnig. Wenn du noch einen Overall aus Latex, oder vielleicht sogar Leder trägst, dazu dein Geschirr, wie verführerisch und atemberaubend mag das wohl erst sein“.

Auch wenn die Scheuklappen meine Sicht stark einschränken, kann ich meinen Herrn gut sehen, da er genau vor mir steht. Seine Augen scheinen zu funkeln und zu leuchten, ein Lächeln, so breit wie sein Gesicht, er wirkt auf mich wie ein kleiner Junge der gerade sein Lieblingsspielzeug auf Weihnachten geschenkt bekommen hat.

„Selbst das preisgekrönteste Pferd kann nicht mit deinem Antlitz, deiner Schönheit, deinem Anmut und deiner Faszination konkurrieren“.

Auf ihn wirke ich wohl gerade wie die Ausgeburt seiner kühnsten Fantasien. Für ihn strahle ich wohl gerade pure Erotik aus. Die Beule in seiner Hose scheint so groß wie noch nie, sein Schw*nz muss steif und hart sein wie ein Betonpfeiler. In ihm eine solche Gier zu wecken, lässt mich auch nicht kalt. In mir regen sich ebenfalls erneut starke sexuelle Gefühle.

„Du musst das wundervollste Geschöpf im ganzen Universum sein. So schön und anziehend du aber auch bist, sind wir ja nicht nur hier um dich den ganzen lieben langen Tag bewundern zu können. Wir haben ja noch eine ausstehende Trainingseinheit, und ich freue mich schon wahnsinnig darauf“.

Nun soll also meine Strafe, das verschärfte Training, beginnen. Mir ist noch immer nicht ganz klar, wie ich diese bewältigen soll. Die paar Meter in diesen Mörderschuhen zurückzulegen, ist eine Sache. Aber zwei Kilometer, das sagt sich ja noch nicht einmal so einfach. Andererseits freue ich mich schon darauf, zu lernen wie man auf den Hufen läuft. Gleichzeitig ist aber diese Angst, eventuell zu versagen, womöglich sogar zu stürzen und ihm ein schlechtes Pferdchen zu sein. Obendrein scheinen meine Füße ebenfalls nicht besonders begeistert zu sein. Sie melden bereits jetzt erste Beschwerden an. Ein leichtes Ziehen, Drücken und Brennen, senden sie an Signalen aus.

„Damit du mir nicht davon läufst, hänge ich hier eine Führungsleine ein“.

An dem linken Metallring hängt er einen Haken ein. Die Führungsleine hat große Ähnlichkeit mit meiner Hundeleine. Ich vermute sogar, dass es diese ist, aber das ist doch eigentlich auch egal. Abgesehen davon ist sie sowieso vollkommen überflüssig, davonlaufen werde ich ihm mit diesen Schuhen ganz sicher nicht können. Die Leine soll wohl mehr dazu dienen, mir zu zeigen, dass er es ist, der mich führt. Die devote Sklavin in mir quittiert diese Erkenntnis mit einem wohlig warmen und kribbelnden Bauchgefühl. Sie gibt gerne jegliche Verantwortung ab, und lässt sich leiten.

„Um dich auch etwas zu motivieren, damit du dich auch wirklich anstrengst, werde ich deine neue Freundin etwas zur Hilfe nehmen müssen“.

Ein paar Sekunden ist mir nicht ganz klar was er damit meint. Dann jedoch entdecke ich die kleine, gemeine Gerte in seiner Hand. Meine Motivation ist ihm somit gesichert. Die Masochistin in mir begehrt zwar schon wieder auf, doch diesmal schaffe ich es sie kleinlaut zu machen. Mein Körper verspürt gerade nicht den Drang, erneut Schmerzen in Empfang nehmen zu müssen.

„Jetzt aber endlich los. Die Kommandos sind ganz einfach, Wendy. Stopp oder halt, muss ich wohl nicht erst erklären. Auch vor oder vorwärts versteht sich wohl von selbst, genau wie zurück oder rückwärts. Das versteht sogar so eine unerfahrene Stute wie du“.

Ja, unerfahren, das bin ich wohl wirklich noch, aber diese einfachen Kommandos sind selbst für mich überhaupt kein Problem. Manchmal bin ich ja doch etwas schwer von Begriff, oder stelle mich dämlich an, aber diesmal nicht. Ich möchte ihm ein artiges und gutes Pony sein und ich werde mich wirklich anstrengen, um dieses Ziel zu erreichen.

„Beginnen wir wieder mit kleinen Schritten. Vorwärts, Wendy“.

Ich beginne in etwa mit der Schriftgröße, mit der ich vorhin aufhörte. Ein oder zwei Zentimeter kürzer sind sie jetzt etwa. Mein Herr stützt mich nicht, hat sich aber bei mir eingehakt. Alleine das gibt mir ein Gefühl der Sicherheit und ich werde etwas mutiger. Wieder mache ich den nächsten Schritt etwas größer.

„Das machst du sehr gut, Wendy. Ich bin wirklich stolz auf dich, dass du ganz von alleine größere Schritte machst, einfach großartig“.

Wie er redet, er scheint wirklich aufgeregt wie ein kleines Kind zu sein. Das hier muss ihm mehr bedeuten, als er mir sagt. Mehr als er vielleicht selbst vermutet.

„Stopp, Wendy“.

Ich hab zwar keine Ahnung warum ich ausgerechnet jetzt anhalten soll, trotzdem halte ich sofort an.

„Brav Wendy, gut gemacht. Vorwärts, Wendy“.

Kaum dass ich ruhig stehe, soll ich auch schon wieder anlaufen. Folgsam wie ich nun mal bin, mache ich genau das was er von mir möchte. Laufe los, leider bin ich dabei etwas unachtsam und stolpere über meine Hufe. Sofort greifen starke Hände nach mir. Der kräftige Griff verhindert, dass ich zu Boden stürzte.

„Dachte ich mir doch, dass wir da noch kleinere Schwierigkeiten haben. Das Anlaufen müssen wir wohl noch etwas üben, aber du machst das wirklich sehr sehr gut bisher. Wirklich viel besser, als ich es beinahe selbst glauben kann“.

Meint er dieses Lob nun Ernst, oder versucht er mich so zum Abliefern besserer Leistungen zu motivieren.

„Vorwärts“.

Sofort setze ich mich in Bewegung und gebe diesmal auch Acht darauf, nicht wieder so tollpatschig zu sein und über meine Hufe zu stürzen. Irgendwie komisch, oder, warum sage und denke ich selbst Hufe, wenn ich doch in Wirklichkeit meine Füße meine.

„Stopp“.

Kaum dass ich vier oder fünf Schritte gemacht habe, muss ich schon wieder stehen bleiben. Das Kommando „Vorwärts“, lässt nicht lange auf sich warten. Mir ist klar, dass ich wegen meiner Schusseligkeit nun das Anlaufen üben muss. Gefühlte 100 Mal geht das so, „Stopp“, „Vorwärts“, „Stopp“, „Vorwärts“. Er exerziert das so lange, bis Anhalten und Losgehen überhaupt kein Problem mehr ist. Mit jedem Mal gewinne ich mehr Sicherheit und Selbstvertrauen und irgendwann merke ich den Unterschied zum normalen Laufen schon gar nicht mehr. Offenbar beherrsche ich die Grundlagen nun schon ganz gut, bestimmt hundert Meter habe ich gerade am Stück zurückgelegt und das alles, ohne dass er mich hält und stützt. Auch fühle ich mich nicht mehr so wacklig und unsicher auf den Hufen.

„Du scheinst ja sowas wie ein Naturtalent zu sein. Das ist wirklich mehr als nur fantastisch wie du das machst, du hast mittlerweile schon einen sicheren Tritt. Ich denke, es ist an der Zeit, dir schon ein paar Gangarten beizubringen. Den Gang, den du offenbar schon recht gut beherrschst, nennt man Lauf. Ich denke, auf Galopp und Trab sollten wir heute noch verzichten. Aber den Schritt werde ich dir noch beibringen“.

Auch wenn ich mich bisher nicht für Pferde interessierte, so sind mir Trab und Galopp ein Begriff. Was er allerdings mit Schritt meint, darunter kann ich mir nichts vorstellen.

„Wenn ich dich so wie jetzt ausführe, oder dich eines Tages vor einen Wagen spanne, wird der Lauf die Gangart sein, die du beherrschen musst. Möchte ich dich allerdings jemandem vorführen, oder selbst deinen Anblick genießen, wird der Schritt bevorzugt“.

Wem würde er mich wohl vorführen, spontan fällt mir natürlich da seine Schwester ein. Ich kann mir schon bildlich vorstellen, wie Tamara sich amüsiert wenn sie mich als Pony sieht.

„Halt Wendy“. Augenblicklich stoppe ich.

„Der Schritt ist natürlich schon wesentlich anspruchsvoller als nur der Lauf. Beim Schritt musst du deine Beine extrem hoch heben. Das Knie muss mindestens auf Bauchhöhe kommen, noch etwas höher wäre besser. Genau das üben wir nun“.

Wie meint er das jetzt, das Bein ganz weit hoch heben und wohin mit dem Fuß.

„Vorwärts, Lauf“, lautet das Kommando und mir bleibt keine Zeit noch länger nachzudenken. Nicht einmal fünf Meter lege ich so zurück, als schon der nächste Befehl ertönt. „Vorwärts, Schritt“.

Ich bin mir zwar noch immer nicht sicher wie das funktionieren soll, aber versuche es. Ich reisse mein rechtes Bein so schnell und so hoch es geht in die Höhe. Sofort fange ich wieder an zu schwanken. Doch augenblicklich halten seine Hände mich an meinen Schultern fest. So schnell als möglich stelle ich meine Hufe wieder auf die Straße, was ein seltsames Geräusch verursacht.

„Nicht so schnell, Wendy. Beim Schritt geht es nicht darum möglichst schnell vorwärts zu kommen, sondern es geht allein um die Bewegung an sich. Sie muss möglichst präzise und anmutig aussehen, es geht dabei allein um die Optik“.

Ich glaube ich verstehe, die Bewegung soll möglichst grazil und flüssig wirken.

„Es besteht dabei überhaupt kein Grund zur Eile. Lass es uns noch einmal versuchen, Wendy. Im Schritt vorwärts“.

Ganz langsam hebe ich mein Bein, bis der Oberschenkel eben in der Luft schwebt, mein Unterschenkel zeigt beinahe im 90 Grad Winkel davon nach unten. So langsam wie ich das rechte Bein angehoben habe, senke ich es auch wieder, um das Gleiche nun mit dem linken Bein zu wiederholen. Auch das gelingt mir meiner Meinung nach recht gut. Jetzt schaue ich rüber zu meinem Herrn, ob auch er mit mir zufrieden ist.

Durch diese seltsamen Scheuklappen muss ich meinen Kopf weit drehen, bis ich ihn sehen kann. Ich habe ihn noch nicht einmal richtig erblickt, da schreie ich auch schon überrascht ein „Ahhhhhh“ aus. Die Gerte hat mal wieder zugebissen. Auf meiner rechten Pobacke hinterlässt sie ein leichtes, wärmendes Brennen. Der Schlag ist kein Vergleich zu denen, die ich heute bereits erhalten habe. Es war weniger ein Schlag, als vielmehr ein leichter Klaps. Erschrocken bin ich trotzdem, weil ich nicht damit gerechnet hätte. Wofür war der eigentlich, offenbar waren meine Bewegungen doch nicht so gut wie ich dachte.

„Ich habe nichts davon gesagt, dass du anhalten sollst. Schritt vorwärts lautete der Befehl“.

Das war es also, wofür ich den Hieb bekommen habe. Schnell richte ich meinen eingeschränkten Blick wieder nach vorne und versuche erneut, mich wie von ihm gewollt, zu bewegen. Diesmal achte ich nur auf meine Beine, ich muss mich wirklich konzentrieren, um nicht eventuell doch noch zu stolpern. Mit jedem Schritt wird es besser. Ich scheine mich ziemlich schnell an diese Art der Fortbewegung gewöhnen zu können. Kurze Zeit später habe ich bereits viele Meter in der Gangart Schritt zurückgelegt. Offenbar mache ich meine Sache besser, als ich selbst glauben kann. Sehen kann ich ihn nicht, da ich nur den Weg vor mir im Blick habe, aber ich höre seine Schritte neben mir. Da er mir aber keine Anweisungen gibt, scheint auch er mit mir zufrieden zu sein.

Erst ein paar Minuten später und einige hundert Meter weiter, ändert sich dies.

„Die Beine gefälligst höher“, ist sein Kommentar zu meinen Bewegungen. Um das Ganze noch zu unterstreichen, verpasst er mir mit der Gerte einen Klaps auf die Außenseite meines rechten Oberschenkels. Sofort versuche ich beim nächsten Schritt mein Bein noch höher anzuziehen. Ich vermag nicht zu sagen, ob mir dies auch gelingt. Nur zwei Schritte später trifft ein leicht brennender Schlag meinen linken Oberschenkel.

„Deine Hufe schön gerade nach unten halten, achte möglichst auf einen 90° Winkel“.

Ich versuche auch diese Anweisung zu befolgen, doch nur zwei Schritte später berührt die Gerte erneut unsanft meine Haut.

„Die Beine gerade nach vorne“.

Ich tue mein möglichstes, um auch diese Anweisung zu befolgen.

Hunderte von Metern weiter, schmerzen nicht nur meine Füße fürchterlich. Meine Oberschenkel und auch mein Po mussten erneut unzählige Hiebe einstecken. Er schlägt zwar lange nicht so fest mit der Gerte zu wie er könnte, es reicht aber trotzdem aus, um ein stetiges Brennen zu hinterlassen. Ich bin wohl doch kein so Naturtalent wie er mir zu prophezeien versucht hatte. Eine gefühlte Ewigkeit nörgelt er jetzt schon an meinen Bewegungen herum. Mit ständig neuen Anweisungen versucht er mir klarzumachen, wie sich meine Beine nach seinen Vorstellungen zu bewegen haben. Unterstützend verpasst er mir jedes Mal einen Hieb mit der Gerte. Durch die Scheuklappen sehe ich nicht wann und wo mich einer dieser Schläge treffen wird, weshalb ich bei jedem Hieb zusammenzucke. Völlig unbewusst verhindern diese Dinger aber auch, dass ich meinen Kopf mehr als nötig bewege. Mit gesenktem Kopf schaue ich immer geradeaus, damit ich den Weg vor mir nicht aus den Augen verliere.

Erschwerend zu all dem kommt noch hinzu, dass meine Füße diese äußerst ungewöhnliche Haltung und Belastung mittlerweile mit Schmerzen quittieren. Diese Ponyboots scheinen überall zu drücken, da zusätzlich mein gesamtes Gewicht auf meinen Zehen und dem Fußballen lastet, brennt dieser Teil meiner Füße fürchterlich. Ich beiße auf das Gummi in meinem Mund und kann den Schmerz so gut unterdrücken. Trotz alledem hat das alles etwas Sinnliches und Erotisches für mich. Ganz besonders angetan bin ich vom Klacken der Hufe.

Bei jedem Aufsetzen des Fußes erklingt laut und deutlich ein metallisch klingendes „Klack“. Ich bin vollkommen fasziniert von diesem „Klack, Klack, Klack“. Mittlerweile habe ich auch begriffen, dass dieses Geräusch von den Hufeisen kommt, wenn ich sie auf den Asphalt drücke. Ich finde dieses ständige „Klack, klack, klack“ so schön, dass ich mit mehr Kraft die Hufe auf die Straße schmettere. Das klackende Geräusch wird dadurch noch um ein Vielfaches verstärkt. Dass ich damit meinen Füßen nicht gerade etwas Gutes tue, ist mir völlig egal. Ich höre nur noch „Klack, klack, klack“, und frage mich, ob es sich wohl so oder so ähnlich anhören könnte, wenn ein echtes Pferd auf diesem Weg entlang gehen würde.


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Sklavin dringend gesucht

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  RE: Von 24/3 zu 24/7 Datum:17.01.20 21:05 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 50

Völlig angetan von dem Klacken meiner Hufe, bemerke ich erst jetzt, dass ich von meinem Herrn keine neuen Anweisungen und auch keine Hiebe mehr bekomme. Ist es möglich, dass er endlich mit mir zufrieden ist. Habe ich es tatsächlich geschafft, auf diesen Mörderteilen das Laufen zu lernen. Nein, nicht nur Laufen, ich habe sogar den Schritt gelernt. Ich bin mehr als nur stolz auf mich selbst. Hätte mir das jemand vor ein paar Stunden erzählt, hätte ich ihn für verrückt erklärt. Ich kann es gerade selbst kaum glauben, aber es bereitet mir keine besonderen Schwierigkeiten mehr, in diesen Schuhen vorwärts zu kommen. Durch das, „Klack, klack, klack“, habe ich sogar mehr als nur Freude daran.

„Stopp Wendy“, er hat den Befehl noch nicht einmal richtig ausgesprochen, da stehe ich schon auf der Stelle still. Plötzlich spüre ich seine Hand auf meiner rechten Wange, kommen sehen konnte ich sie wegen den Scheuklappen nicht. Die Berührung ist jedoch sehr zärtlich, sanft streichelt er mir durchs Gesicht.

„Bist ein ganz braves Pony. Ein so lernwilliges und aufmerksames Pferdchen wünscht sich wohl jeder Besitzer“.

Ein Schauer der Erregung durchströmt meinen Körper und hinterlässt ein wundervolles Prickeln. Ja, er besitzt mich, ich gehöre ihm, mit allem was dazugehört, von den Haarspitzen bis zu den Zehennägeln. Mein ganzer Körper ist sein und mir ist klar, dass ich selbst nicht nur das meine, was er berühren kann. Nein, auch meine Gefühle, meine Liebe die ich für ihn empfinde, mein Schmerz und vor allem meine Lust sind sein. Das alles und bestimmt noch vieles mehr von mir, soll nur ihm gehören.

„Ich bin wirklich mehr als nur ein bisschen stolz auf dich, Wendy. Ich hätte niemals erwartet, dass du das so schnell lernst. Dafür habe ich auch eine klitze kleine Belohnung für dich. Öffne dein Maul etwas für mich“.

Da ich noch immer geradeaus schaue und die Scheuklappen den größten Teil meines Sichtfeldes beschränken, bemerke ich erst durch die Berührung an meinen Lippen, dass er etwas in meinen Mund schiebt. Ich schmecke sofort, dass es ein Stück Apfel ist. Da ich noch immer diese Gummistange im Mund habe, fällt mir das Kauen zwar schwer, aber ich genieße den Geschmack auf meiner Zunge. Erst jetzt bemerke ich, wie ausgetrocknet ich innerlich bin. Mir fällt auf, dass ich vollkommen nass geschwitzt bin. Diese Art der Fortbewegung ist wohl anstrengender, als ich bisher bemerkt hatte.

Endlich habe ich den Apfel so weit zerkleinert, dass ich ihn schlucken kann. Das Schlucken fällt mir ähnlich schwer wie das Kauen. Durch diese, wie nannte er es, „Trense“, fällt das Herunterschlucken mehr als nur schwer. Eigentlich mag ich Knebel ja nicht so besonders, ich hasse sie aber nicht deshalb weil sie mich meiner Stimme berauben, sondern weil man immer anfängt unkontrolliert zu sabbern. Ich weiß, dass er es liebt und er weiß, dass ich es gar nicht mag wenn mir der Speichel aus dem Mund läuft. Ich empfinde das mehr als nur demütigend.

Auch jetzt schäme ich mich fürchterlich dafür, dass mir der Sabber schon vom Kinn tropft. Ich weiß nicht wann es begonnen hat, aber solange ich diese Gummistange im Mund habe, ist kein Ende in Sicht. Mein Speichel läuft mir völlig unkontrolliert und unaufhaltsam aus dem Mund. Ich bin völlig unfähig dies zu stoppen. Doch diesmal fühlt es sich irgendwie anders an. Obwohl ich weiß, dass es mir nicht gelingt, versuche ich es sonst immer aufzuhalten, diesmal jedoch nicht. Es fühlt sich für mich einfach richtig an, dass mir Sabber aus den Mund läuft. Obwohl mein Körper Speichel ohne Ende produziert, habe ich großen Durst.

„Ein Tier kann nicht sprechen, ein Tier kann nicht sprechen“, hallt es in meinem Kopf. Wie könnte ich aber meinem Herrn sonst verständlich machen, dass ich dringend etwas Wasser bräuchte.

„Die Zeichen für Ja und Nein hast du ja bereits gelernt, Wendy. So ein Pony kann sich aber auch noch anders ausdrücken, wenn es den Drang verspürt, seinem Herrn etwas mitteilen zu müssen“.

Ich habe mal wieder, wie schon des Öfteren, das Gefühl, dass er meine Gedanken lesen kann. Wie gerufen, werde ich nun sicher erfahren, wie ich ihm mitteilen könnte, dass ich Durst habe.

„Ein gut erzogenes Pony scharrt einfach mit den Hufen, um auf sich aufmerksam zu machen. Ein guter Herr und Besitzer kommt dann schon von alleine dahinter, was sein Pferdchen möchte. Mit dem Huf scharren ist nicht schwer. Einfach einen Fuß nach hinten wegziehen und wieder an gleicher Stelle abstellen. Verstehst du was ich meine, Wendy“.

Ich denke, das bekomme ich hin und nicke erst mal, damit er weiß, dass ich verstanden habe. Nur wenige Augenblicke später jedoch versuche ich es in die Tat umzusetzen. Ich ziehe meinen rechten Fuß nach hinten, hebe ihn an und setze ihn weiter vorne wieder ab. Das Ganze wiederhole ich dreimal, dabei entsteht wirklich so etwas wie ein scharrendes Geräusch.

„Genauso habe ich mir das vorgestellt, Wendy. Das machst du wirklich sehr gut, bist ein gelehriges Pony. Aber jetzt halt wieder still“.

Nein verdammt, ich will jetzt endlich etwas zu trinken haben. Meine Zunge fühlt sich an, als bestünde sie aus Sandpapier. Einmal werde ich es noch versuchen, er hat mich wohl falsch verstanden. Ich wollte ihm nicht nur zeigen, dass ich schnell begriffen habe was er meint, sondern ihm auch wirklich etwas mitteilen. So scharre ich erneut mit meinem Huf.

„Möchtest du doch etwas von mir“.

Diesmal scheint er zu verstehen und ich nicke.

„Verzeihung, Wendy, ich dachte, du wolltest nur mal üben. Wenn ich dich so ansehe, kann ich mir schon denken was du möchtest. Hast du Durst, mein Pferdchen“.

Ja, endlich hat er mich verstanden und ich musste nicht einmal eine Regel brechen, um mich ihm mitzuteilen. Schnell nicke ich mit dem Kopf.

„Du bist wirklich fantastisch. Natürlich bekommt mein Pferdchen etwas Wasser, wenn es Durst hat“.

Nur wenige Sekunden später hält er mir eine Wasserflasche an meine Lippen. Ich hoffte noch, dass er mir wenigstens zum Trinken die Trense aus dem Mund nimmt, als jedoch schon Wasser an meinen Lippen vorbei in den Mund fließt, weiß ich, dass dem nicht so ist. Langsam lässt er das Wasser in meine Mundhöhle fließen. Als sich dort einiges angesammelt hat, möchte ich es endlich schlucken. Wegen der Stange ist dies jedoch erneut schwieriger, als ich dachte. Wahrscheinlich bekomme ich nicht einmal die Hälfte in meinen Hals, der Rest drückt sich an meinen Mundwinkeln vorbei und läuft mir am Kinn herunter.

Er nimmt darauf aber keine Rücksicht und lässt erneut Wasser in meinen Mund strömen. Auch dieses Mal geht es nicht viel besser. Das Ganze wiederholt sich immer und immer wieder, bis er die Flasche von meinen Lippen nimmt.

„Möchtest du noch mehr“.

Ich schüttle mit dem Kopf, fürs erste ist der Durst gestillt.

„Dann lass uns weitergehen, Wendy“.

Jetzt steht er nicht neben mir, sondern genau vor mir. Er nimmt die Leine in die Hand, welche an dem Halfter befestigt ist. Nun geht er einen Schritt zur Seite und schon ertönt sein Kommando, „Vorwärts, Lauf“.

Nachdem wir vielleicht fünf Meter zurückgelegt haben, lautet sein neuer Befehl, „Im Schritt vorwärts“. Sofort beginne ich wieder damit, mich wie gewünscht zu bewegen. Wieder vernehme ich es, gerade war es noch dumpf und leise, jetzt klingt es hell und laut. Das Klackern meiner Hufe hat noch nichts von seiner Faszination für mich verloren.

„Und Stopp“.

Wie angewurzelt bleibe ich auf der Stelle stehen. Zwei Sekunden später jedoch lautet der Befehl schon wieder „Schritt, vorwärts“. Langsam wird mir klar, dass er die drei Kommandos, die ich bereits lernen durfte, mit mir einstudiert. Völlig willkürlich und vollkommen durcheinander wechseln sich die drei Kommandos ab. Mal von dem Lauf in den Schritt, dann von dem Schritt in den Lauf und dazwischen immer wieder stoppen.

Lange muss ich auch nicht warten, bis mein Hinterteil zu fühlen bekommt, wenn ich mich mal vertue, oder zu langsam reagiere. Dann setzt es einen Schlag mit der Gerte auf den Po. Nicht ganz so heftig, aber doch um einiges stärker, als die leichten Klapse von vorhin. So motiviert er mich, mich wieder voll und ganz auf seine Befehle zu konzentrieren. Ich verwechsle nur noch einmal den Lauf mit dem Schritt.

Dann plötzlich und völlig unerwartet ist das Asphaltband zu Ende und mündet in einen Schotterweg. Genau am Übergang ertönt erneut das Kommando „Stopp“, welches ich sofort befolge.

„Bist ein wirklich braves Pony, so gelehrig und folgsam. Komm mit mir hier rüber, da können wir uns etwas setzen“.

Ich spüre einen leichten Zug, welcher auf meinen Kopf einwirkt. Plötzlich begreife ich, zu was das Kopfgeschirr wirklich gut ist. Durch ziehen auf einer Seite, kann man mich nach links oder rechts lenken. Mir ist das bisher nur noch nicht bewusst geworden, weil es, seit ich Pony bin, nur eine einzige, lang gezogene Kurve gab. Der restliche Weg ging immer geradeaus. Ich folge also dem Zug und drehe mich etwas. Plötzlich sehe ich dort eine Holzbank stehen, wegen den Scheuklappen konnte ich diese bisher nicht sehen. Ich folge meinem Herrn und Besitzer, gemeinsam setzen wir uns auf die Bank.

Das Hinsetzen ist doch noch eine Herausforderung für sich. Durch die extreme Haltung meiner Füße, lasse ich mich mehr fallen, als dass ich mich vorsichtig setze. Aber mein Herr ahnte wohl bereits, dass dies passiert und fängt mich ab. Ein lautes aufstöhnendes „Aaaahhhhhh“, kommt aus meinem Mund. Für diesen Aufschrei gibt es mehr als nur einen Grund. Da ich noch immer den Plug mit dem Schweif daran trage, drückt sich dieser beim Setzen noch ein Stückchen weiter in mich hinein. Zusätzlich zu dem Eindringling musste mein Po auch sonst noch einiges einstecken. Als mein Gewicht auf den Pobacken lastet, spüre ich das Brennen eines jeden Gertenhiebes nochmals überdeutlich. Doch das ist noch immer nicht alles. Völlig überraschend und unerwartet kommt ein heftiger Schmerz in meinen Füßen hinzu.

Eigentlich sollte ich froh sein, meine Zehen und Fußballen endlich entlasten zu können. Doch offenbar führt gerade diese Entlastung dazu, dass meine Füße um ein Vielfaches mehr schmerzen, als wenn ich auf ihnen stehen geblieben wäre.

„Ganz ruhig, mein tapferes Pony, alles wird gut. Lass mir dir erst mal dein Halfter abnehmen“.

Nach und nach öffnet er die Schnallen der Lederriemen, welche meinen Kopf umspannen. Dann endlich verschwindet auch diese Gummitrense aus meinem Mund und ich atme erst einmal befreit durch. Langsam merke ich, wie erschöpft ich eigentlich bin. Ich bin vollkommen durchgeschwitzt und atme schwer. Noch immer vollkommen fertig, taucht plötzlich ein Stück Stoff vor meinen Augen auf. Zuerst begreife ich nicht ganz und möchte es wegschubsen, doch schnell wird mir klar, dass dies keine besonders gute Idee ist, das würde meinem Herrn bestimmt sehr missfallen. Dann erkenne ich jedoch seine Absicht. Zuerst tupft er mir den Schweiß von der Stirn und wischt danach den Sabber von meinem Kinn. Er tut das sehr sanft und zärtlich, mit der anderen Hand streichelt er mir durch mein Haar und ich lasse mir das gefallen. Auch wenn mir seine Berührungen mehr als gut tun und gefallen, bleibt noch immer der stechende und brennende Schmerz in meinen Füßen.

„Herr, bitte“, sage ich ganz leise zu ihm.

„Ja, sprich nur, meine Sklavin Andrea, das Pony hat nun Pause“.

Erleichtert atme ich auf, ich musste es einfach wagen ihn anzusprechen. Lange halte ich das in diesen Schuhen einfach nicht mehr aus.

„Bitte, mein Herr, darf ich die Schuhe ausziehen, meine Füße tun mir wirklich weh“.

„Aber natürlich können wir dir deine Hufe nun abnehmen. Ich helfe dir dabei“.

Er steht auf und hebt meine Beine an. Mit leichtem Druck dreht er mich so um, dass ich meine Füße dort auf die Bank legen kann, wo er gerade noch saß. Zuerst wickelt er diese Bandagen ab, welche er gleichzeitig wieder zusammen rollt. Das nimmt schon mal den ersten Druck von meinen Füßen. Als nächstes beginnt er dann damit, die Schnürung der Hufstiefel zu lösen. Langsam nimmt der Druck auf meinen Unterschenkel ab. Durch mein starkes Schwitzen und die straff angezogenen Schnürsenkel, klebt das Leder der Schuhe auf meiner Haut. Er muss meine Beine und Füße quasi aus den Stiefeln schälen. Ein leichter Schauer durchläuft mich, als die Luft einer kühlen Brise über die verschwitzte Haut streift.

Endlich zieht er mir auch den Rest dieser sehr speziellen Schuhe von meinem Körper. Als meine Füße wieder frei sind, versuche ich sie etwas zu bewegen. Ein heftiger Schmerz durchfährt meinen gesamten Körper und sagt mir, dass ich das wohl lieber hätte lassen sollen. Zischend ziehe ich Luft durch meinen Mund in die Lungen.

„Nicht so hastig, Andrea, die Muskulatur und die Sehnen in deinen Füßen sind die extreme Haltung und Belastung nicht gewohnt. Sicher sind sie jetzt total verspannt“.

„Ich weiß nicht, ob sie verspannt sind, Herr. Im Moment tun sie mir einfach nur weh. Sie brennen, als ob ich gefühlte hundert Kilometer marschiert wäre. Bitte, könnten wir uns erst etwas ausruhen, ich kann jetzt gerade einfach nicht weiterlaufen“.

„Wenn ich wollte, könntest du ganz bestimmt noch weiterlaufen. Aber du hast dir eine kleine Pause wirklich verdient. Ich hätte niemals geglaubt, dass es dir möglich sein wird, die zwei Kilometer so schnell und vor allem so gut zurückzulegen. Da ist es wirklich nur fair, wenn ich dir als Belohnung eine Pause gönne. Ich habe sogar noch mehr vor, als dir einfach nur so etwas Erholung zu gönnen. Am besten stärkst du dich jetzt erst einmal für unseren restlichen Weg“.

Aus seinem Rucksack holt er die Flasche Wasser sowie einige Plastikdosen heraus. Die Flasche ergreife ich sofort und setze gierig an, ohne abzusetzen lasse ich bestimmt einen viertel Liter in mich hineinlaufen. Mir war gar nicht bewusst, dass ich schon wieder so großen Durst habe. Auch das Essen lasse ich diesmal nicht aus. Ich habe jetzt richtig Appetit und nehme mir sogar ein Wurstbrot. Ich habe vom Brot erst zweimal abgebissen, da lege ich mir auch noch einen Apfel und eine Banane bereit.

„Ich sollte wohl das nächste Mal mein Pferdchen besser füttern, du scheinst ja völlig ausgehungert zu sein“.

„Ja Herr, ich hab jetzt wirklich Hunger, Pferd zu sein ist wohl anstrengender, als man glaubt“.

Ich bin froh, dass ich mir noch etwas zu essen genommen habe. Mein Herr hat alles schon wieder in seinen Rucksack geräumt, nur das Wasser, den Apfel und die Banane hat er mir da gelassen.

„Vorsicht, Andrea, ich hebe deine Beine mal etwas an“.

„Ich kann mich doch auch wieder normal hinsetzen“.

„Nein, ich hab dir doch mehr als nur eine Pause versprochen. Das Beste wird sein, du legst dich gleich der Länge nach auf die Bank“.

„Wenn ihr dies wünscht, Herr, werde ich das natürlich tun“.

Ich mach mich also lang und liege flach mit dem Rücken auf der Bank. Während ich mich so hinlege, kommt mir ein „Mmmmmmmhhhhh“ über die Lippen. Ich hatte vollkommen vergessen, dass ich ihn nach trage. Durch meine Bewegungen drückt sich der Plug in meinem Po noch tiefer in mich hinein.

„Ach deinen Schweif, den hätte ich ja beinahe vergessen. Aber jetzt lassen wir ihn erst mal noch da wo er ist“.

Er hebt nun wirklich meine Füße hoch und setzt sich auf die Bank. Langsam lässt er nun meine Beine wieder herunter. Meine Füße liegen nun auf seinem Oberschenkel.

„Ohhhhh ja mhhhhhh“ stöhne ich so leise, dass wohl nur ich es hören kann. Seine Hände haben damit begonnen, meine schmerzenden Füße zu massieren. Das Gefühl dabei ist einfach wundervoll entspannend, einfach alles fällt von mir ab und ich fühle mich so wohl, dass nun auch ein lauter Seufzer aus meinem Mund kommt.

Stundenlang könnte ich so liegen bleiben, wenn da nicht schon wieder diese lästige Nervensäge in mir wäre. Ein Teil in mir genießt diese Massage, da ist aber auch wieder dieser andere Teil. Dieser schreit entsetzt auf, „Was machst du da, Sklavin, sowas gehört sich nicht“. Wenn doch diese Unke endlich mal Ruhe geben könnte, diese fürsorgliche Behandlung meiner Füße ist doch genau das, was sich eine Frau ab und zu wünscht. Selbst die devoteste Sklavin kann doch nichts dagegen haben, wenn man sie einmal etwas verwöhnt.

„Eine Sklavin lässt sich nicht einfach so die Füße massieren, und schon gar nicht von ihrem eigenen Herrn. Wenn jemand Füße massieren sollte, dann doch wohl die Sklavin“.

Warum nur meldet sich diese devote Sklavin ständig in meinem Kopf. Kann sie nicht mal endlich Ruhe geben und mich etwas entspannen lassen. Immerhin schweigt die Masochisten in mir, welche wohl am liebsten sofort wieder in den Hufstiefelen weiter marschieren würde.

„Was zappelst du denn so, Andrea, halt doch Still, oder gefällt dir meine Massage nicht“.

Jetzt fällt mir auf, dass ich völlig unbewusst angefangen habe nervös mit den Beinen zu wippen.

„Es tut mir leid, Herr, das wollte ich nicht. Es ist nur, naja, irgendwie seltsam“.

„Ich verstehe nicht ganz was du meinst, tut es deinen Füßen nicht gut“.

„Doch Herr, meinen Füßen gefällt das sogar sehr gut“.

Ich sehe ihn an und bemerke sofort, dass ihm diese Antwort nicht genügt.

„Was ist es dann, Andrea, was dich so nervös und unruhig wirken lässt“.

„Ja, ihr habt wie immer Recht, Herr, ich bin wirklich etwas angespannt. Aber das zu erklären ist wirklich sehr kompliziert und sicher noch schwerer zu verstehen“.

„Du könntest es ja mal versuchen, vielleicht verstehe ich viel leichter, als du denkst“.


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