Restriktive Foren
Das Forum für Keuschheitsgürtel, Fetisch & Bondage

HomeRegistrierenHilfeLogout
Willkommen Gast

Live Diskutieren, auch das ist möglich, hier ist unser Chatraum
  Restriktive Foren
  SM-Stories (Moderatoren: Billyboy, Roger_Rabbit)
  Die Firma
Thema löschen Druckversion des Themas
Antwort schreiben Bei Antworten benachrichtigen
 Autor Eintrag
Muwatalis Volljährigkeit geprüft
Story-Writer



Liebe ist so wundervoll!!!!!

Beiträge: 3525

Geschlecht:
User ist online
  Die Firma Datum:29.09.20 00:02 IP: gespeichert Moderator melden


Die Firma
________



Wie jeder Werktags morgen war auch dieser Morgen ein sehr hektischer.
Um 6:30 Uhr klingelte der Wecker und Kate begann mit ihren Augen genervt zu klimpern beim Aufwachen.
Sie haute dem Wecker als nächstes gleich mal volle Kanne auf den Ausknopf und kämpfte sich langsam aus dem Bett.

Wie üblich ging es dann auch gleich direkt ins Badezimmer zum Duschen und auf die Toilette.
Dann ging es ab in die Küche zum Frühstück zubereiten und verputzen.
Zähne putzen und Schminken waren die nächsten Morgenrituale.

Anziehen war das nächste.
Zuerst die schwarzen, dünnen, halterlosen Strümpfe, dann das grüne T-Shirt über ihren Stahlbüstenhalter und den schwarzen Rock über den stählernen Keuschheitsgürtel.
Grüne Highheelsandaletten vervollständigten ihr Outfit.
Weil es draußen zwar schon leicht warm war, aber noch etwas sehr windig kam noch eine grüne Strickjacke dazu.

An diese Strickjacke steckte sie nun ihre beiden Displays wie zwei Buttons mit den entsprechenden Nadelschließen fest.
Sorry, aber wofür diese Displays sind wird erst später verraten.

Nun schnappte sich Kate ihre Handtasche und verließ die Wohnung nach dem Abschließen der Außentür in Richtung ihres am Bürgersteig geparkten Autos.
Schlüssel aus der Handtasche genommen, die Fahrertür geöffnet, Handtasche vor den Beifahrersitz gestellt, eingestiegen und den Motor zum Brummen gebracht, war in wenigen Augenblicken erledigt.

Die Fahrt von ihrer Wohnung bis zu ihrer Firma dauerte immer zwischen 30 und 40 Minuten, je nach Verkehr.
Sie sorgte aber dafür, dass sie immer etwa eine halbe Stunde vor Dienstbeginn in ihrem Büro war.
Kate war CAD-Spezialistin in einem Planungsbüro.

Ihr Arbeitstag begann heute mit einem neuen Auftrag.
Ein Hochhaus war zu entwerfen, dass aussehen sollte, wie eine riesige nackte Frau.
Kate hatte viel Freude an ihrem Beruf und solche Aufträge machten ihr einen Heidenspaß.
Mit heftigem Eifer machte sie sich an die Arbeit.

Seit über 3 Jahren arbeitete sie in dieser Firma und sie hatte noch keine Sekunde davon bereut.
Warum das so ist, das erklärt sich jetzt in einer Rückblende.

Es war der 01.04.2022, ein Montag und es war 9:00 Uhr, als sie damals pünktlich zum Vorstellungsgespräch gekommen war.
Lassen wir aber eben noch mal schnell die Stellenanzeige im Onlineportal kurz vor unserem Leserauge erscheinen:

„CAD-Spezialistin mit mindestens 3 Jahren Berufserfahrung gesucht.
Neben hervorragenden Fachkenntnissen ist auch eine starke masochistische Neigung Grundvoraussetzung.
Bedingung für ein Arbeitsverhältnis ist das ständige Tragen von speziellen Stahlbüstenhaltern und Stahlkeuschheitsgürteln, sowie das Ertragen von Demütigungen, Bestrafungen und sexuelle Belohnungen nach Gutdünken des Arbeitgebers.
Bewerben sie sich nur, wenn sie zu 100% damit einverstanden sind.“

Nun, Kate war eine Masochistin, wie sie weit und breit nicht mehr als zu einem Promille in dieser 300000 Einwohnerstadt vorkam.
Natürlich war Kate auch eine absolut hervorragende Spezialistin auf dem gesuchten Arbeitsgebiet.

Kate brauchte damals nur, neben ihren fantastischen Bewerbungsunterlagen nur eine knappe halbe Stunde um den Personalchef von ihren berufliche Fähigkeiten und ihrem heftig ausgeprägten Masochismus und ihrer Leidensfähigkeit, sowie ihrer Demütigungsgeilheit zu überzeugen.

Der Rest des Vorstellungsgespräches war dann nur noch mit den Einzelheiten ihres Arbeitsverhältnisses belegt.
Wenn sie danach unterschrieb hatte sie den Job und konnte ihren Beruf auf das heftigste mit ihrer Neigung verbinden.

Der Personalchef erklärte ihr nun die „Arbeitskleidung“, die in dieser Firma Pflicht war.
Diese Arbeitskleidung bestand eigentlich nur aus Unterwäsche.
Unterwäsche aus Stahl.
Genauer gesagt einem auf Maß geschneiderten Stahlbüstenhalter und einem genau so auf Maß geschneiderten Keuschheitsgürtel aus Stahl.

Diese beiden Kleidungsstücke hatten beide ein spezielles Innenleben, dass ich gleich noch etwas genauer schildern werde.
Nun, auch der Personalchef ließ Kate erst mal von seiner Assistentin für diese Unterwäsche genau vermessen.
Dafür musste sich Kate natürlich komplett ausziehen.
Während der Vermessung in dem Büro des Personalchefs blieb dieser natürlich anwesend.

Nachdem nun Kate vermessen und die Stahlunterwäsche beim „Firmenschneider“ bestellt war,
erklärte der Personalchef nun die Besonderheiten der Stahlunterwäsche.

In den Brustschalen des Büstenhalters waren Elektroden eingebaut, die elektrischen Strom von der Brustwarze bis an den Brustansatz des Körpers senden konnten.
Dieser Strom konnte süß kribbeln als Belohnung oder kräftig zubeißen wie eine Schlange als Bestrafung.
Natürlich waren die Elektroden und Gegenelektroden so platziert, dass kein Strom über das Herz gehen konnte.
Es konnte also nichts passieren.

Der Keuschheitsgürtel hatte Elektroden, die Strom durch die Klitoris zum G-Punkt schicken konnten, Elektroden, die den Strom von der einen Schamlippe zur anderen jagen konnten, sowohl bei den äußeren Schamlippen, als auch bei den inneren Schamlippen.
Auch hier konnte der Strom lieblich kribbeln oder ein höllisches Feuer im Schacht auslösen, je nachdem ob eine Belohnung oder eine Bestrafung fällig sein würde.

Dann erklärte der Personalchef noch die beiden Displays, die die Mitarbeiterin außen an ihrer Kleidung tragen würde müssen.
Das rechte Display würde anzeigen, wie viele Orgasmen die Mitarbeiterin schon über den Tag erreicht hatte.
Das linke Display zeigte an, wie viele Strafstöße die Mitarbeiterin über den Tag hatte ertragen müssen.

Nach Feierabend mussten alle weiblichen Angestellten sich im Personalbüro einfinden, um sich dort die beiden Zahlen vom Firmenchef persönlich kontrollieren und in die Personalakte eintragen zu lassen.

Die Auswertung dieser Zahlen entschied dann über Leistungszulagen oder Lohnabzüge wegen zu geringem Arbeitseinsatz.

Soweit für jetzt.
Beim nächsten mal erzähl ich Euch, wer über Kribbelstrom oder Elektroschock entschied und welche Kriterien dafür verantwortlich sind.


Herzlichst!

Muwatalis


Meine anderen Geschichten unter:

https://www.keycastle.org/


Meiner liebsten Träumerin!
Sinke in Deine Arme und bin Daheim!

http://www.keycastle.org/
Homepage besuchenE-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Muwatalis Volljährigkeit geprüft
Story-Writer



Liebe ist so wundervoll!!!!!

Beiträge: 3525

Geschlecht:
User ist online
  RE: Die Firma Datum:17.10.20 01:08 IP: gespeichert Moderator melden


Die Firma (2)



--


Nun, fangen wir mal die Fragen an von hinten aufzurollen.
Die Kriterien für Bestrafung oder Belohnung waren in den Grundbestimmungen recht genau gefasst, es gab aber auch Kriterien die subjektiv von den jeweiligen „Berechtigten“ behandelt wurden und dies auch von den Damen gewollt war.
Diese subjektiven Kriterien wurden von den Damen schriftlich in einem Anhang zum Arbeitsvertrag aufgeschrieben und durch die Unterschrift erlaubt.

„Berechtigte“ waren die direkten Vorgesetzten und alle weiteren Vorgesetzten, die in der Hierarchie über dem direkten Vorgesetzten standen.

Ich denke mal, dass wir davon ausgehen können, dass die Kriterien, die sich die Damen selber auferlegt hatten, so unterschiedlich waren, wie jede Frau zur anderen unterschiedlich war.

Die Grundbestimmungen enthielten bestimmte Regeln für Rechtschreibfehler oder sachliche Fehler in Briefen, Genehmigungsanträgen und allen anderen Formularen oder Anträgen, die von den Damen an Bauherrn oder die Stadt zu senden hatten.
Natürlich war auch ein patziges Verhalten zu Vorgesetzten mit entsprechender Strafe verknüpft.
Jeder noch so kleine Fehler im Verhalten der Dame war dementsprechend und aus weiteren Möglichkeiten, Fehler zu machen, mit entsprechenden Strafen verknüpft.

Natürlich gab es auch einen Katalog von Belohnungen für perfekte Arbeit und perfektes Benehmen.
Je Unterwürfiger gegenüber den Vorgesetzten die Damen waren, desto mehr Chancen hatten die Damen auf Belohnungen.
In etwa so könnte man Perfektes Benehmen definieren.

Nun wollen wir uns aber das Lesen nicht durch die spezifischen Bestimmungen der Arbeitsverträge verderben, sondern das ganze am lebenden Beispiel Kate und ihrer Kolleginnen aufzeigen, denn dafür seit ihr ja sicherlich in diesen Text geraten.

Also dann mal gleich los mit dem Arbeitstag in dieser Firma.

Zuerst ein mal sei gesagt, dass die Keuschheitsgürtel der Damen einen analen Zugang für Spezialdildos ermöglichten, die fest mit der Sitzfläche der Stühle aufragend verbunden war und genau durch die hintere Öffnung der Keuschheitsgürtel passten, da sie beim Einführen recht dünn waren, doch sobald die Dame mit ihrem Hintern voll auf dem Stuhl saß, blies sich der Dildo bis zum höchst möglichen Druck auf.

So setzte sich auch Kate an diesem Morgen wie immer so auf den Stuhl, dass der Dildo, vorher von ihr eingeschmiert mit Gleitmittel, sich langsam in ihr Rektum drückte und bei Kontakt der Sitzfläche ganz kräftig bis kurz vorm Bersten aufgepumpt wurde.

Auch dieser Dildo hatte an der Spitze eine Elektrode und an dem kleinen dünnen Ring, der sich am unteren Ende des Dildos befand und ihren Schließmuskel umfasste, die Gegenelektrode.

Als erstes ging Kate die Projektaufträge des Bauherren durch auf ihrem Computer und sah sich die entsprechenden Unterlagen des Grundbuches durch und übertrug diese in ihr CAD-Programm ein.

Ihr Vorgesetzter kam ungefähr eine halbe Stunde nach Kate ins Büro und rief sie zu einer Besprechung in sein Büro.

Sofort antwortete Kate: „Ja Herr …, ich komme sofort!“ und betätigte den Knopf für das Entlüften des Stuhldildos.
Langsam ging diesem Analdildo die Luft aus und Kate konnte sich erheben.

Wie üblich, durfte sich Kate im Büro ihres Vorgesetzten gleich wieder nach der knienden Begrüßung, die sie vor allen Vorgesetzten auszuführen hatte, auf den Stuhl vor dem Schreibtisch ihres Vorgesetzten aufpflocken.

Ja genau, der Stuhl vor dem Schreibtisch ihres Chefs hatte den gleichen aufblasbaren Elektrodildo, den sich Kate nun beim Setzen langsam einführte, nachdem sie ihn mit Gleitgel aus der Tube auf dem Schreibtisch ihres Chefs eingecremt hatte.

Die Beiden gingen die neuesten Änderungen der Wünsche des Bauherren durch und Kate war dabei die Unterwürfigkeit in Person, glänzte aber auch mit ihrer schnellen Auffassungsgabe und ihrem Wissen in beruflicher Hinsicht.

Ihr Chef war äußerst zufrieden mit Kate und so schenkte er ihr Kribbelstrom in ihrem After, in ihren Brüsten, ihrer Klitoris und ihren Schamlippen.
So dauerte es keine 4 Minuten und Kate kaum am heutigen Arbeitstag zum ersten mal.

Danach wurde Kate der Analdildo entlüftet von ihrem Chef und sie durfte aufstehen und in ihr Büro zurück.
So war Kate keine 2 Minuten später wieder in ihrem Büro auf dem Elektroanaldildo ihres Bürostuhls verankert.

Kate war noch etwas von ihrem Orgasmus abgelenkt, so machte sie im CAD-Programm den ersten Fehler, den die Software sofort an ihren Chef meldete, bei dem der Computer sofort einen Fehleralarm unter Kates Namen anzeigte.

Sofort unternahm ihr Chef einen Knopfdruck und ihr Elektroanaldildo gab ihr mächtig viel Zunder.
Tja, in der Wahl der Bestrafung waren die Vorgesetzten der Damen relativ frei.
Sie konnten einen langen Elektroschock über nur ein Elektrodenpaar schicken oder kurze Elektroschocks über viele der Elektrodenpaare schicken.
Das Strafmaß für die einzelnen Vergehen war da im Arbeitsvertrag variabel geregelt.

Nach der Bestrafung wurde der Fehler im Programm angezeigt und Kate konnte ihn dann sofort korrigieren, sobald das Abklingen der Schmerzen der Elektroschockbestrafung ihr das Arbeiten wieder ermöglichten.

Nun, auf den beiden Schildchen an ihrer Oberbekleidung stand es jetzt eins zu eins.

Irgendwie war Kate danach erst mal nicht zu tausend Prozent konzentriert und ihr unterliefen weitere Fehler.
Ihr Chef hatte da natürlich wieder die Wahl im variablen Strafmaßkatalog.
Es gab ein mal einen Elektroschock in Klitoris und Damm.
Dann gab es heftige Strombisse in die äußeren Schamlippen.
Der nächste Fehler wurde von beiden Brustwarzen zu beiden Busengründen mit beißenden Elektroschmerzen bestraft.
Dann gab es Feuer auf die inneren Schamlippen.

So war gegen Mittag auf dem Schild mit der Bestrafungsanzahl eine 5 und auf dem mit den Orgasmen immer noch nur eine 1.

Zur Mittagspause öffnete sich das Ventil des Elektroanaldildos und entließ Kate von ihrem Stuhl.
In der Kantine war in der Damenecke natürlich wieder jede Sitzgelegenheit mit einem aufblasbaren Elektroanaldildo versehen.
Auf jedem Tisch lag eine große Tube mit Gleitgel.

So durften die Frauen ihr frisch an der Ausgabe geholtes Essen mit gefülltem Hintern verdrücken.
Ihre Chefs allerdings saßen in ihren Büros und Überwachten über das Kamera und Mikrofonsystem der Kantine die Damen.

Auch wenn die Damen das wussten, ihre Gespräche und eventuelles schlechtes Benehmen beim Essen ließ deutlich auf die masochistischen Gefühlswelten der Damen schließen, wie ist es sonst zu erklären, dass nach dem Essen sich die Zahl der Bestrafungen auf einigen der Schildchen erhöht hatte.

Es konnte aber auch ganz anders kommen und die Damen bekamen von ihren Chefs, z.B. wegen gutem Verhaltens in den Morgenstunden, einen Orgasmus geschenkt

Für Kate ging das Mittagessen mit 2 Strafelektroschocks und einem weiteren Orgasmus aus.

Waren die Damen mit dem Essen fertig, wurde wieder die Luft aus den Analdildos entlassen und die Damen durften nach der Geschirrabgabe wieder an ihre Arbeitsplätze.


Herzlichst!

Muwatalis


Meine anderen Geschichten unter:

https://www.keycastle.org/
Meiner liebsten Träumerin!
Sinke in Deine Arme und bin Daheim!

http://www.keycastle.org/
Homepage besuchenE-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Antworten Bei Antworten benachrichtigen
Jumpmenü
Google
Suche auf dieser Seite !!


Wir unterstützen diese Aktion

Impressum v 1.2
© all rights reserved, 2020

Status: Sessionregister
Der Aufruf erzeugte 24 locale und 1 zentrale Queries.
Ladezeit 0.01 sec davon SQL: 0.00 sec.