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kyle_essay
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  Der Mensch als Gewohnheitstier Datum:07.06.26 09:32 IP: gespeichert Moderator melden


Phanstasie Geschichte

Die Gedanken eines Mannes gleichen oft einem leisen Flüstern, das nie ganz verstummt – ein stetiger Strom aus Bildern, Sehnsüchten und kleinen Geheimnissen, die sich nur zögerlich offenbaren. So begann auch seine Reise in eine Welt, die zunächst nur in seinen Vorstellungen existierte. Mit vorsichtigen Worten, fast wie ein Geständnis, teilte er seine Faszination für das Glatte, das Schimmernde, für jene geheimnisvolle Ästhetik. Latex !

Sie hörte ihm zu, irgendwo zwischen Skepsis und Neugier. Es war neu für sie, ungewohnt – und doch spürte sie, dass hinter seinen Worten mehr lag als bloße Fantasie. Es war ein Wunsch nach Intensität, nach einem besonderen Gefühl von Nähe, das sich nur schwer in Worte fassen ließ. Während er gedanklich schon weiterging, neue Ideen spann, war sie noch dabei, sich Schritt für Schritt an das Material Latex heranzutasten.
Mit der Zeit begann sie, ihren eigenen Zugang zu finden. Was zunächst fremd wirkte, gewann an Vertrautheit. Sie entdeckte kleine Details, die ihr gefielen – das Gefühl, das Spiel und die Wahrnehmung. Beiläufig begann sie, sich selbst einzukleiden, suchte sich Stück für Stück Teile aus, die ihr entsprachen, die sie schön fand. Es wurde zu etwas Eigenem, etwas Gemeinsamen zugleich.
Die Tage gingen ineinander über, und was einst ein Experiment gewesen war, wurde Teil ihrer Beziehung. Nach den intensiven Momenten des Akts folgte oft ein einschlafender er und eine wache sie.
Sie blieb oft danach noch wach. Er träumte wahrscheinlich schon von der nächsten Fantasie.

An anderen Abenden war es oft umgekehrt, Sie war vom Alltag geschafft, während er am Handy weitere Stunden neben ihr im Bett lag. Doch stellte sie abermals eine unruhige, fast Verborgene Bewegung unter der Decke war. Mehr als einmal beobachtete sie es, bis sich das Bild für sie zusammensetzte und sie verstand, was dort geschah.
Eine Idee dies zu unterbinden, erwähnte er einmal. Anfangs war es für sie etwas völlig uninteressantes, je öfter sie die nächtliche Bewegung war nahm, desto höher war die Chance auf den Bestellbutton in der Internetplattform zu drücken, um dies zu unterbinden. Als beide beim nächsten Sex in Latex gekleidet zum Orgasmus kamen, fragte sie : „wieso hattest du letztens einen Keuschheitsgürtel erwähnt?“ Er riss die Augen auf, fing an zu stottern, hatte jedoch keine Antwort parat.

Am nächsten Tag musste sie geschäftlich 2-3 Tage unterwegs sein und wunderte sich wie oft er es sich mit der Hand wohl machen würde, wenn sie nicht zu Hause ist. Er schickte seine Fantasien weiter in Form von Bildern in einer Nachrichten App und der Bestellbutton für seinen Keuschheitsgürtel war von ihr schon längst gedrückt.
Als sie wieder zuhause ankam folgte der nächste Sex, natürlich in Latex. Daran hatte sie sich mittlerweile gewöhnt. Jedoch wunderte sie sich, wo das bestellte Paket verblieb, da sie keine Sendeverfolgung nachgehen konnte. Einige Tage zuvor hatte er das Paket mit der eigentlichen Überraschung schon in Empfang genommen ohne eine Bemerkung zu tätigen. Es wurde von ihm schon inspiziert und verlegt. In der darauf folgenden Woche war sie ebenfalls 2-3 Tage auf Geschäftsreise, dieses mal bekam sie jedoch keine Fantasie Fotos per App geschickt, sondern ein selbst fotografiertes Bild. Zu sehen, war der bestellte Keuschheitskäfig auf einem Tisch liegend! Nach Ratlosigkeit seinerseits, kam die Nachfrage, ob er denn passte ? Dies wurde von ihm bejaht und der Auftrag folgte zugleich:
„Wenn du ihn schon anhast, kannst du ihn direkt für die Nacht anlassen. Hast du dir selbst zuzuschreiben“

Hätte Sie die Augen von ihm sehen können, wüsste Sie wie groß diese beim Lesen der Nachricht geworden sind.
Den Auftrag probierte er zu erfüllen, jedoch konnte er in dieser Nacht kein Auge zu machen, geschweige denn schlafen. Es erregte ihn mehr, als das er zur Ruhe kam. Letztendlich hat er sich wieder aufgeschlossen und probierte so noch 2-3 erholsame Stunden schlaf in der ersten nacht zu bekommen. Die Niederlage beichtete er direkt bei Aufgabe, das war für sie nur ein noch größerer Anreiz sich für das nächste mal etwas besseres einfallen zu lassen. Mit den Worten „Freunde dich mit dem neuen Sex Spielzeug schonmal an“ verblieb sie erst einmal. In der zweiten Nacht gab es keine Nachrichten, doch hatte sie einen Plan für die dritte Nacht, sie schrieb:
„Lege deinen neuen Freund an und schicke mir ein Foto davon. Nimm ein Gefäß fülle es mit kaltem Wasser und packe beide dazugehörigen Schlüssel dort rein. Stelle dieses Gefäß mit den Schlüsseln in das Tiefkühlfach, bis ich wieder komme. Betrügst du oder schaffst du es nicht, gibt es kein Sex in Latex mehr! Schlaf gut“

Jetzt raste es bei ihm. Beim lesen dieser Nachricht wuchs sein Penis, ein Problem, denn nur im schlaffen Zustand gelang es ihm den Penis in den Käfig zu bekommen. Nach ein paar Ablenkungsmanöver gelang es ihm den Käfig anzulegen und den Auftrag zu erledigen. Wie wird die Nacht dieses mal, ohne entkommen zu können?
Zum Glück waren am nächsten Tag keine wichtigen Sachen zu erledigen, an schlaf oder Erholung war nicht zu denken.
Die Nacht war zwar durchgestanden, der Kopf hing jedoch noch mittendrin. Was Sie wohl die Nacht über gemacht hat ? Er hoffte auf ihre baldige Rückkehr, denn der neue Freund namens Keuschheitskäfig war dauerhaft spürbar. Sollte er einfach den Schlüssel aus dem Tiefkühlfach nehmen? Der Schlüssel wäre dann immer noch im Eis gefangen. Kurz nach der Mittagszeit war es schon soweit, die geplante Rückkehr von ihr stand bevor. Zur Überraschung, zog er sich eine Latex Shorts und ein Latex T Shirt an. Zudem legte er sich ins Bett und probierte sich selbst zu fesseln. Dies klappte so gut, dass er sich selbst nicht mehr befreien konnte und somit auch nicht mehr mit seinen Händen an seinem Körper, geschweige denn den Käfig berühren konnte! Er lag schon eine ganze Weile im Bett, die Zeit wollte entweder nicht vergehen oder sie ließ ihn absichtlich Schmoren. Es muss eine weitere Stunde vergangen sein, eher er endlich die Tür hörte. Als sie reinkamen, war sie erst erschrocken, dann jedoch dominierend. Setzte sich mit auf’s Bett und glitt mit ihrer Hand über seinen Körper und auch über den Käfig.

Dann sagte sie: „ohh Entschuldigung, die Bahn hatte leider Verspätung, es ist jetzt 15:30 Uhr, ich habe schon eine Idee für heute Abend mit dir, aber vielleicht bleibst du so erst einmal liegen“ und griff zu einem Mundgag um seinen Mund zu stopfen. Ohne Chance auf Protest, kontrollierte sie seine Fesselung, bestieg ihn und reibt ihren Intimbereich an seinem. Nach drei Tagen ohne Sex, in Latex gekleidet und im Keuschheitskäfig versperrt, hatte er definitiv andere Vorstellungen wie es werden könnte! Der Penis wollte wachsen, wurde jedoch vom Käfig klein gehalten, sein stöhnen wurde lauter und sie dachte gar nicht erst daran ihn frei zu lassen! Mit den Worten „Mal sehen, wie lange die Schlüssel noch im Eisblock bleiben, bevor wir da herankommen?“ Da fiel es ihm wieder ein, er hatte natürlich die Schlüssel nicht herausgenommen, sondern im Tiefkühlfach stehen gelassen. So verließ sie den Raum ohne weitere Info. Er hatte sich extra viel versprochen, hatte probiert alles richtig zu machen, nur um jetzt eine Abfuhr zu bekommen!

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