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  Die Züchtigung eines Sklaven (Moderatoren: Staff-Member)
  Halsband in der Öffentlichkeit
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locked husband
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loved and locked by a caring wife

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  RE: Halsband in der Öffentlichkeit Datum:19.05.21 16:59 IP: gespeichert Moderator melden


Das Outen im Freundes-, Bekannten- und Kollegenkreis war die eigentlich herausfordernde Angelegenheit.

Bei jenen mit BDSM-Nähe und -Erfahrung war es natürlich ein Durchmarsch. Da konnte ich das Halsband so richtig stolz präsentieren. Da gab es gute Gespräche und Anerkennung.

Bei jenen ohne diese Nähe waren die Reaktion sehr gemischt. Einige haben verlegen gelacht und an einen Scherz geglaubt. Sie haben dann komplett irritiert reagiert. Die Wortwahl war dabei sehr unterschiedlich. Bei einigen hat dann der Kontakt auch nachgelassen, bis er dann auch ganz abbrach. Andere hielten der Kontakt und akzeptierten die Entscheidung, auch wenn sie diese sehr seltsam empfanden.

Wichtig war uns, dass wir Verwandte besonders auch wegen der Kinder ausnahmen. Ich trage zwar durchaus permanent das Halsband, aber nicht bei Familienangelegenheiten. Wir wollten da niemanden in Verlegenheit bringen.

verschlossene Grüße
locked husband
Als Ehesklave bin ich bei meiner Eheherrin schon seit vielen Jahren in besten Händen! Keuschheitsgürtel, Halsband aus Edelstahl und Sklaventattoo sind meine permanenten Marker!
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xrowix
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  RE: Halsband in der Öffentlichkeit Datum:20.05.21 05:16 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat


Wichtig war uns, dass wir Verwandte besonders auch wegen der Kinder ausnahmen. Ich trage zwar durchaus permanent das Halsband, aber nicht bei Familienangelegenheiten. Wir wollten da niemanden in Verlegenheit bringen.


Eigentlich wollte ich ja nicht mehr schreiben um deinen Bericht mit meiner, doch ziemlich eigenen Meinung, zu stören.

Aber genau hier zeigt sich mein Anliegen. In der Verwandschaft nehmt ihr Rücksicht, weil ihr niemanden in Verlegenheit bringen wollt. Und warum nicht in der Öffentlichkeit, die keine Verwandschaft ist und da vielleicht auch Kinder rumlaufen?

Vielleicht war ich zu Negativ mit den Begrifflichkeiten "mit aller Gewalt" etc. mir geht es im Grunde darum, dass ich nicht verstehe, warum ?

Sorry, will deine Geschichte nicht weiter belasten. Es diente vielleicht eher zur Erklärung.

Gruß
xrowix
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locked husband
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loved and locked by a caring wife

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  RE: Halsband in der Öffentlichkeit Datum:20.05.21 07:45 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Xrowix,
vielen Dank für Deine kritischen Nachfragen.

Der Unterschied zwischen Öffentlichkeit und Verwandten liegt in der Frage der Beziehung. In der Öffentlichkeit gibt es eine normale Distanz zu allen anderen Menschen. In aller Regel sind die Kontakte sehr kurz und distanziert. Das Halsband taucht kurz auf, wird nur sehr selten wahrgenommen und dann ist auch schon alles wieder weg.

Gewiss ist das im Restaurant anders. Aber auch hier gibt es eine Distanz, die bei Familienfeiern nicht mehr vorhanden ist.

In der Familie kann man sich also vom Halsband nicht mehr so leicht distanzieren. Das macht für uns den wesentlichen Unterschied.

Aber wie Du auch erkennen kannst, habe ich mich gegenüber Freunden und Bekannten sehr wohl geoutet. Das war mir wichtig. Dabei ging ich davon aus, dass sie als erwachsene Menschen damit umgehen können. Das war auch der Fall, auch wenn nicht alle mit Verständnis reagiert haben.

verschlossene Grüße
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SmartMan Volljährigkeit geprüft
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  RE: Halsband in der Öffentlichkeit Datum:20.05.21 09:14 IP: gespeichert Moderator melden


Ich verlinke mal auf den >"Parallelthread"<, damit er bei der Platzierung entsprechender Postings und auch bei späteren Lesungen mit berücksichtigt werden kann.
Infos zum Forum: "Einführung - FAQ - Hilfestellung von A bis Z"
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fwwd
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  RE: Halsband in der Öffentlichkeit Datum:20.05.21 10:24 IP: gespeichert Moderator melden


Ich kann deine Hintergründe zum Tragen in der Öffentlichkeit und im Bereich der Familie nachvollziehen.

Ist der Rest der Familie so weit räumlich getrennt, dass man sich nicht aus versehen mal über dem Weg laufen kann oder es gar Überschneidungen zwischen Freundeskreis und anderen im Familienumfeld gibt?

Die andere Fragen die damit einher gehen:

- Wie sieht es denn mit dem Machtgefälle aus, welches in der Regel mit dem Halsreif einher geht. Lebt ihr das in der Öffentlichkeit auch aus? So ein Verhalten finde ich oft viel verstörender, vor allem dann, wenn es nicht zu den Äußerlichkeiten der Personen passt. Da ist mir der "Wink mit dem Zaunpfahl" 1000mal lieber und ehrlicher. Gleiches gilt für Tattoos, vieles ist zweideutig oder wird falsch verstanden, deinen Halsreif kannst du einfach ablegen und gut ist - schon bist du ein Normalo.

- Trägst du denn, zumindest zeitweise, noch weiteres, wie Armfesseln, -manschetten o.a in der Öffentlichkeit?

- Da dein Bestes Stück vermutlich auch dauerhaft verschlossen ist, dies aber ja erstmal nicht von außen zu erkennen ist - wie offen gehst du damit um, wenn die Fragen Dritter nach dem Halsreif beantwortet sind und dann "tiefer" gehen?
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locked husband
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  RE: Halsband in der Öffentlichkeit Datum:20.05.21 18:37 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo fwwd,
vielen Dank für Dein Verständnis und Deine Nachfragen.

Die Wahrscheinlichkeit, Verwandte aus Versehen zu treffen, geht gegen Null. Also da besteht keine oder kaum Gefahr.

Das durch das Halsband zum Ausdruck gebrachte Machtgefälle ist gegeben. Wir leben in einer female-led-relationship. Allerdings bedeutet dies nun nicht, dass mich meine Eheherrin permanent in der Öffentlichkeit demütigt. Ich würde sagen, dass wir in der Öffentlichkeit in aller Regel als "normales" Ehepaar durchgehen - bis auf bestimmte Merkmale halt.

Und ja, ich trage auch Hand- und Fußmanschetten aus Edelstahl. Mit Ketten verbunden allerdings nur zu Hause und auf passenden Parties.

Und ja, mein bestes Stück ist permanent verschlossen. Nur im Unterschied zum Halsband bleibt dies auf der Straße gut verdeckt. Wenn ich allerdings direkt darauf angesprochen werden, ob ich verschlossen bin, stehe ich offen dazu. Da muss aber erst jemand drauf kommen, dass da noch mehr sein kann. Und wer darauf kommt, kann in der Regel auch was damit anfangen.

verschlossene Grüße
locked husband
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  RE: Halsband in der Öffentlichkeit Datum:20.05.21 18:41 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat

- Wie sieht es denn mit dem Machtgefälle aus, welches in der Regel mit dem Halsreif einher geht. Lebt ihr das in der Öffentlichkeit auch aus?


das Machtgefälle geht in der Regel von einer Beziehung zwischen Mann und Frau aus und wird auch fast immer in der Öffentlichkeit gezeigt.

Von gleichgeschlechtlichen Paaren kenne ich das nur in einem einzigen Fall. (klar: sind auch weniger solche Paare)
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locked husband
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  RE: Halsband in der Öffentlichkeit Datum:20.05.21 21:36 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo bondage_munich,
Du hast natürlich Recht. Das Machtgefälle zeigt sich natürlich auch in der Öffentlichkeit. Allerdings nicht durch bewusst demütigende Sätze, die auch andere mitbekommen.

Schon allein die Tatsache, dass meine Ehefrau und Eheherrin größer ist als ich, ist ein weiteres Zeichen.

Darüber hinaus muss ich natürlich ihrem Willen und Befehlen auch in der Öffentlichkeit folgen.

verschlossene Grüße
locked husband
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  RE: Halsband in der Öffentlichkeit Datum:21.05.21 07:22 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Das Machtgefälle zeigt sich natürlich auch in der Öffentlichkeit. Allerdings nicht durch bewusst demütigende Sätze, die auch andere mitbekommen.



Ist bei euch so. Es gibt aber viele Frauen, die ihren Mann öffentlich niedermachen, offensichtlich auch absichtlich "vor Publikum".
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fwwd
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  RE: Halsband in der Öffentlichkeit Datum:21.05.21 10:27 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Zitat
Das Machtgefälle zeigt sich natürlich auch in der Öffentlichkeit. Allerdings nicht durch bewusst demütigende Sätze, die auch andere mitbekommen.



Ist bei euch so. Es gibt aber viele Frauen, die ihren Mann öffentlich niedermachen, offensichtlich auch absichtlich "vor Publikum".


Ja, genau auf dem Gedanken war ich auch!

Das war ja genau meine Frage; das häufig ältere Ehepaar an der Kasse vor einem, wo er nur der Dackel ist und alles über sich ergehen lässt und eigentlich mit seinem Leben abgeschlossen hat und beispielhaft dagegen ihr, die ihr Machtgefälle extrem ausleben, aber eben für Dritte nicht auf dem Ersten Blick sichtbar.

Locked hausband, aus deinen Antworten lese ich, dass ihr dosiert auf der Grenze wandelt, so die normale Welt euch erstmal nicht in eurem Fetisch erkennt.


Wenn du schon normal zu deiner Frau aufsehen musst, ist es schon mal einfacher in die Rolle zu finden. Dabei fällt mir die Frage ein, hast du schon immer (bewußt oder unbewußt) ein Auge auf größere Frauen geworfen?

Ab welchem Punkt der Demütigung empfindest du dabei eine Art Befriedigung oder Lust und wo ist der Punkt bei deiner Frau. Anders gefragt, wieviel Demütigung brauchst du, um sexuelle Befriedigung zu erlangen. Der Halsreif gehört ja nunmehr zum normalen leben hinzu und dürfte diesen Reiz immer präsent halten, aber nicht mehr extrem stimuliern.

Freue mich, auch weiter von deinen/euren Erfahrungen und Entwicklungen zu lesen und zu erfahren.
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locked husband
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  RE: Halsband in der Öffentlichkeit Datum:21.05.21 13:41 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo fwwd,
der freitägliche Hausputz lässt eine kurze Pause zu, sodass ich versuchen will, auf Deine Nachricht einzugehen.

Demütigungen gehören irgendwie nicht zu unserem Repertoire. Ich gehorche meiner Frau und führe ihre Befehle aus. Sie hat die Entscheidungshoheit in allen Dingen. Aber unsere Beziehung ist von Liebe und Respekt geprägt.

Natürlich trage ich KG, Halsband, bin in Ketten, bin gefesselt, bin als ihr Sklave per Tattoo markiert. Das alles stimmt. Auch stimmt, dass ich dafür verantwortlich bin, dass es ihr gut geht und sie verwöhnt wird. Auch Strafen gehören zu unserer Beziehung.

Aber das alles geschieht ohne Demütigungen. Gewiss nützt meine Eheherrin ihre Überlegenheit aus. Besonders wenn ich hilflos gefesselt bin, weiß sie serh wohl ihre Machtposition auszunutzen. Das gehört alles zu einer female-led-relationship bzw. einer femdom Beziehung. Sie ist die dominante Person.

Aber das geschieht alles ohne Demütigungen. Ich bin nicht der Dackel, der hinterher wackelt. Hinter einem solchen Verständnis steckt unseres Erachtens auch eine falsche Vorstellung vom Sklaven.

Der Sklave in der Antike oder auch in moderner Zeit war in der Regel ein wichtiger Arbeiter, für den der Besitzer Geld ausgegeben hatte. Der Sklave durfte zwar nicht über sein Leben verfügen und musste auch hart arbeiten - teilweise auch unter unmenschlichen Bedingungen -, aber er stellte eine wichtige Arbeitskraft dar. Dies ging sogar soweit, dass Sklaven wichtige Aufgaben und Verantwortung übernahmen und gar mit Respekt behandelt wurden.

Ich will damit die damalige Sklavenhaltung nicht schön reden. Sie war menschenverachtend. Dennoch ist es ein Zerrbild, dass der damalige Sklave nur Demütigungen und Folter ausgesetzt war.

Hinzu kommt noch ein anderer Aspekt in unserer Beziehung, den ich die "konsensuale Herrschaft" nennen will. Meine Eheherrin übt ihre Macht in soweit aus, dass ich dieser Machtausübung selbst zustimmen kann und mich ihr unterordne. Sie fragt mich nun nicht jedesmal, ob ich dem zustimmen kann. Dann wäre ich nicht mehr ihr Ehesklave. Vielmehr geht sie mit ihrer Macht als Eheherrin so sensibel um, dass sie bei jedem Befehl oder jeder Handlung davon ausgeht, dass ich diesem (nicht immer gern!) zustimme. Ich werde also weder gedemütigt noch gebrochen.

Weder meine Eheherrin noch ich ziehen eine sexuelle Befriedigung aus Demütigungen. Domininanz und Unterwerfung sind da eher unsere Stichworte. Hinzu kommen Keuschhaltung und Steel Bondage.

Dabei sind bestimmte Dinge wie die permante Keuschhaltung oder das permante Tragen sowie die Sklavenmarkierung wichtige Merkmale meiner Position als Ehesklave.

verschlossene Grüße
locked husband

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  RE: Halsband in der Öffentlichkeit Datum:22.05.21 11:17 IP: gespeichert Moderator melden


An der Stelle wo ich Demütigung verwendet habe, meinte ich auch Dominanz oder die Dominanz bis zur Grenze der Demüitigung.

Genau diese Grenze ist es doch auch, die sie dir aufbürdert (und/oder du dir selbst wünscht) als sie dich mit dem für alle sichtbaren breiten Halsreifen in die freie Wildbahn geschickt hat.

Du hast selbst geschreieben, dass dies für dich eine Hürde war, du alles gescannt hast wie der Rest der Welt dich erblickt. Genau das ist ja die Grenze, die von dir zu überschreiten ist.

"Die Einsicht in die Notwendigkeit und im Willen zum Hinnehmen der Gegebenheiten begründete Ergebenheit" ist die Definition für Demut, und das ist es was erwartet wird von dir. Finde ich jetzt nicht so schlimm, aber wir belegen das Wort Demütigung halt viel stärker mit negativen Werten. Und die Grenze liegt halt bei jedem auch anders.

Auch wenn du deine Pflichten wie freitags zu putzen zu erbrigen hast, ist das Demut und für dich die Freude deine Herrin glücklich zu sehen.


Am Rande, wie konsequent ist die Keuschhaltung?


PS: Der Dackel war gerade nicht auf dich bezogen!!!
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locked husband
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  RE: Halsband in der Öffentlichkeit Datum:22.05.21 17:20 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo fwwd,
der Rasen ist gemäht. Für das Grillen heute Abend ist alles bereitet. Ich bin geduscht. Die Gäste kommen erst später.

Wir sind gar nicht weit auseinander. Naürlich war es eine Hürde für mich, das Halsband nun permanent zu tragen sowie in der Öffentlichkeit und vor Freunden/Bekannten dazu zu stehen. Das war nicht einfach und in gewisser Weise auch demütigend. Dabei empfand ich mich aber nicht schwach, sondern stark.

Als Ehesklave füge ich mich der Dominanz meiner Eheherrin. In diesem Sinne bin ich demütig.

Allerdings würde meine Eheherrin und Ehefrau nie auf die Idee kommen, im Theater laut in der Pause zu sagen: "Sklave, hol mir Sekt!" Das würde sie als proletenhaft empfinden. Und natürlich hole ich Sekt, darf aber auch einen trinken.

Natürlich hat sie schon im Restaurant demonstrativ für mich einen einfachen Salat und ein Glas stilles Wasser bestellt, während sie sich ein Rinderfilet und einen guten Rotwein bestellte. Das Dessert ging dann auch nur an sie. Ich bleib leer aus. Das macht sie selten, um mir das Machtgefälle zu zeigen. Aber in der Regel bestelle ich für mich, was ich will.

Als ihr Ehesklave bin ich nicht intiativlos. Ich warte nicht ständig auf ihre Befehle, um sie dann auszuführen. Ich frage auch nicht ständig, ob ich was darf oder nicht. Das wäre meiner Eheherrin viel zu anstrengend. Und wenn ich es mit der Eigeninitiative mal übertreibe, gibt es einen roten Po, den ich ein paar Tage spüre, oder ich liege mit Blindmaske und geknebelt im Käfig.

Ich füge mich in die Unterwerfung unter meine Eheherrin. Doch daraus ergeben sich keine Äußerungen der Verachtung über mich.

Die Keuschhaltung ist sehr konsequent. Seit Jahren kann ich meinen Kleinen nicht mehr unverschlossen anfassen. Und wenn ich aufgeschlossen werde, werden meine Hände verschlossen. So einfach ist das. Meine Eheherrin hat die komplette Kontrolle über meine Sexualität üernommen.

verschlossene Grüße
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  RE: Halsband in der Öffentlichkeit Datum:25.05.21 12:42 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo locked husband!

Danke für deine Antwort und ich hoffe du hast leckeres auf dem Grill zubereitet, den Gästen Gaumenfreunden bereitet.

Gern lese ich jetzt weiter deine Erfahrungen mit dem Halsband...


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  RE: Halsband in der Öffentlichkeit Datum:26.05.21 17:47 IP: gespeichert Moderator melden


Nachdem ich ja bei den ersten Malen in der Öffentlichkeit schon große und im Nachhinein unnötige Sorgen hatte, rutschte mir mein Herz beim ersten Outen gegenüber Freunden und Bekannten regelrecht in die Hose. Irgendiwe wollte ich vermeiden, dass sie es sehen. Aber da war ich auf Dauer erfolglos.

Irgendwann war es dann passiert und ich erntete irritierte und fragende Blicke bei jenen, die nichts mit Bondage anfangen können oder nicht davon wussten, dass wir hier unterwegs sind.

"Das ist jetzt nicht Dein Ernst?", war so eine Frage. Oder "Was soll das denn?" Oder "Bist du unter die Schwerverbrecher oder Sklaven geraten?"

Was sollte ich dann antworten? Ich bin dann damit raus, dass meine Frau und ich uns auf einen solchen Schmuck geeinigt haben und ich das Halsband freiwillig trage.

Manche berschränkten sich dann auf Fragen zum TRagegefühl oder meinten, dass sie sich das niemals vorstellen könnten. Andere fragten nach, ob ich denn der Sklave meiner Frau sei.

Manchmal war auch meine Frau bei diesen Erstbegnungen dabei, sodass wir äußerlich ruhig und ich innerlich sehr nervös reagieren konnten.

Die meisten Freundschaften blieben uns erhalten, wenn auch viele bei späteren Kontakten das Grinsen nicht verkneifen konnten - bis heute noch. Aber das war es dann auch.

verschlossene Grüße
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  RE: Halsband in der Öffentlichkeit Datum:27.05.21 17:34 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat

Was sollte ich dann antworten?


Ganz einfach: Ich trage es, weil es mir gefällt.

Damit steht man auf einer Linie mit anderem Schmuck, oder auch Tattoos oder Frisuren.
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  RE: Halsband in der Öffentlichkeit Datum:28.05.21 15:17 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Bondage_Munich,
"Ich trage es, weil es mir gefällt", war gewiss auch eine Antowrt von mir. Allerdings ging dann das Gespräch auch weiter. Freunde und Bekannte wollten mehr wissen und zeigten dabei auch ihre Irritation und auch ihr Unverständnis.

Nur bei den Freunden mit Bondageerfahrung kam Stolz auf, denn die bewunderten unsere Konsequenz und meine Bereitschaft dazu.

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  RE: Halsband in der Öffentlichkeit Datum:28.05.21 21:13 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Freunde und Bekannte wollten mehr wissen und zeigten dabei auch ihre Irritation und auch ihr Unverständnis.



das haben mir auch Leute berichtet, die Tattoos oder Piercings tragen.
Ich selber kenne das auch vom Motorradfahren oder "abweichenden" Ernährungsgewohnheiten.
Oder auch der Berufswahl oder auch z.B. Immobilien.

Das muss man halt abwägen. Solange sie nur interessiert sind, kann man (zumindest ich) ja damit leben.
Wenn dann "Bekehrungsversuche" kommen: Grenze setzen und vor allem durchsetzen.
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Rotbart
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Zwischen Stuttgart und Pforzheim


Gefesselt fühle ich mich frei

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  RE: Halsband in der Öffentlichkeit Datum:29.05.21 12:53 IP: gespeichert Moderator melden


Ich hab mal auf einem Mittelaltermarkt eine Puppenspielerin gesehen die so ein Halsband trug, sah genial aus und ich hatte nicht das Gefühl das sich jemand daran stört, sie machte Puppenspielvorführungen für Kinder

Rotbart
54 jähriger ungezähmter wilder leidenschaftlicher Moderebell, Rockträger devot/maso!
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  RE: Halsband in der Öffentlichkeit Datum:11.06.21 21:11 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Bondage_Munich,
durchsetzen war ja nur noch die einzige Möglichkeit, denn meine Frau bzw. Ehehherrin und ich hatten ja beschlossen, dass ich das Halsband dauerhaft trage. Da gab es kein zrück mehr. Mittlerweile ist das ja auch in Ordnung so und von den Freunden akzeptiert. Die Phase der dummen Bemerkungen oder "Bekehrungsversuche" ist durch.

Hallo Rotbart,
auf einem Mittelaltermarkt kann ich mir gut vorstellen, dass so ein Halsband als passend aufgefasst wird. Beri mir sind es aber Alltagssituationen. Aber auch hier bin ich über das Stadium hinweg, dass ich mich dafür schäme oder erklären muss.

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