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  Die Züchtigung eines Sklaven (Moderatoren: Staff-Member)
  Erziehung durch Sklavensteuern
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 Autor Eintrag
eva.s
Einsteiger





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  Erziehung durch Sklavensteuern Datum:15.05.04 00:38 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo zusammen,

zunächst ein Lob an dieses Forum, man findet selten "saubere" BDSM Foren.

Mein Thema hat zwar weniger mit einem KH zu tun, aber um so mehr mit der Züchtigung meines Sklaven. Durch Zufall bin ich im Internet auf das Thema Sklavensteuern gestoßen und habe zusammen mit meinem Sub eine Regelung gefunden, um diese Anzuwenden.

Man sollte nicht denken, dass man einen solch großen "Erziehungseffekt" erreichen kann, und in den Gedanken des Subs ist man auch immer präsent, da ja jeder Cent zweimal umgedreht werden muß.

Bevor ich euch hier weiter zutexte, würde mich interessieren wie Ihr zu diesem Thema steht, was ihr davon haltet und ob vielleicht die ein oder andere Lady soetwas gerne für ihren Sub einführen würde.

Bevor es jemand falsch versteht. Es geht nicht darum den Sub auszunehmen, die Steuerannahmen können ja sinnvoll angelegt werden.

Viele Grüße

Eva

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werner
Sklave/KG-Träger



vielen Dank, Herrin

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  Re: Erziehung durch Sklavensteuern Datum:15.05.04 09:42 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Eva,

sicher, *lach* ob die Herrin jetzt Steurn eintreibt oder ihrem Sub nur Taschengeld zugesteht ist doch eh egal.
Die Regulierung über die Geldbörse ist ja nur eine der vielen Erziehungsmöglichkeiten...

Erzähl doch wie deine Steuergesetze *lach* aussehen...

Gruß

werner
abgegebene Macht spürt man viel instensiver.
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BigBird
Stamm-Gast

Münster i.W.


Im Leben gibt es immer Neuanfänge!

Beiträge: 830

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  Re: Erziehung durch Sklavensteuern Datum:15.05.04 20:39 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo eva.s!

Möchte werner zustimmen. Ich könnte mir auch gut vorstellen, daß in einem richtigen 24/7-Verhältnis finanzielle Fordernungen subseitens durch ein Taschengeld festgelegt ist. Anderseits habe ich auch schon mal davon gehört, daß so manche finenziell benachteiligte Hausfrau ihren kniepigen Gatten auf Sexdiät setzte...und damit langfristig auf Erfolg.

Mit besten Grüßen,
BigBird
Momentan keine Signatur, außer diese!
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Muzolino
KG-Träger

Wien


Es ist was es ist.....

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  Re: Erziehung durch Sklavensteuern Datum:15.05.04 22:03 IP: gespeichert Moderator melden


Hilfe!!!!!

Wenn hier ein Finanzminister mitliest haben wir in irgendeinem Staat bei der nächsten Steuerreform eine KG- oder Sonstwas-Steuer ......

Zur Idee will ich mich Werner anschließen.

verschlossene Grüsse


Muzolino
Die intensivsten Spuren die hinterlassen werden, sind nicht zu sehen.....
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werner
Sklave/KG-Träger



vielen Dank, Herrin

Beiträge: 457

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  Re: Erziehung durch Sklavensteuern Datum:15.05.04 22:57 IP: gespeichert Moderator melden


[email protected] Muz
unser Finanzministrant würde eher zwangsbesamung einsetzen um das marode pensionssystem wieder zum laufen zu bekommen. Aus der Ecke droht keine Gefahr *lach*

abgegebene Macht spürt man viel instensiver.
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eva.s
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Beiträge: 9

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  Re: Erziehung durch Sklavensteuern Datum:17.05.04 19:44 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,

ich muß feststellen, dass ich falsch verstanden werde ...

Ok vielleicht sollte ich etwas den Hintergrund erklären. Mein Sub regt sich immer wahnsinnig auf wenn etwas teurer wird, was ja auch verständlich ist. Das heißt aber auch, dass man ihn damit ärgern kann.

Der Gedanke ist nun bestimmte Sachen die Ihm Spaß machen, oder auf die er ungern verzichtet langsam aber stetig zu verteuern (Hobbys, Zigaretten etc.)

Von heute auf morgen ein Taschengeld einzuführen, damit der Sub nur z.B. ein zehntel des bisherigen Einkommens hat wäre nicht zu realisieren, außerdem wird es schwierig bei wichtigen und sinnvollen Sachen wie z.B. Versicherungen usw.

Ich habe mal im Internet gelesen, dass eine Dom das ganze mit einer Software realisiert hat. Sie hat dort die "Steuersätze" eingetragen und der Sub mußte seine Einnahmen und Ausgaben eintragen und am Ende des Monats wurde abgerechnet.

Liebe Grüße Eva
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monte
Einsteiger



keiner

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  Re: Erziehung durch Sklavensteuern Datum:17.05.04 23:14 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Eva,

meine Frau und ich haben seit 2 Jahren ein bescheidenes System für Otto Normal Verdiener eingeführt. Für jeden Orgasmus müssen 10 € abgegeben werden. Egal wer ihn hatte und wie er zustande kam.
Nun, will sie sich etwas hübsches kaufen muß ich eben öfters herhalten. Ihr geringster Aufwand ist, daß sie im Bett liegt und ich es mir im Bad oder Bügelzimmer selbst besorgen muß.

So ist eben das Sub-Leben
Monte
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eva.s
Einsteiger





Beiträge: 9

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  Re: Erziehung durch Sklavensteuern Datum:18.05.04 14:06 IP: gespeichert Moderator melden


Endlich Ich werde verstanden ... weiter so

@monte
Sehr schöne Regelung, man sollte vielleicht pro Orgrasmus eine Erhöhung (z.B. jeweils um 25 Cent) dieser Abgabe vereinbaren .. somit wäre das doch viel interessanter

Eva
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danielaTV
Sklave/KG-Träger





Beiträge: 51

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  Re: Erziehung durch Sklavensteuern Datum:25.05.04 19:01 IP: gespeichert Moderator melden


Hi!

Ich muß sagen, dieses System hört sich richtig gut an!

Frau könnte dieses Steuersystem noch etwas weiter treiben, z. B. mit monatlichen Abschlagszahlungen (ähnlich wie beim Strom). Am Jahresende werden die erreichten Orgasmen mit einer am Jahresanfang festgelegten Zahl verglichen und die Differenz aus dem eingezahlten Geld und der Orgasmussteuer berechnet. Wurde zuviel einbezahlt, kann frau davon z.B. neue Spielzeuge kaufen. Wurde zuwenig einbezahlt, muß subbie nachzahlen (natürlich mit Zinsen), und die Abschlagszahlung erhöht sich im nächsten Jahr.

@eva.s: Dieses Programm, das du beschreibst, hört sich äußerst interessant an. Vielleicht wäre es für besagte Herrin möglich, das Programm als Freeware zur Verfügung zu stellen? Daran hätten sicherlich mehrere Damen Interesse.

Falls das nicht geht, würde ich mich bereit erklären, ein Sklavensteuerberechnungsprogramm für Windows zu programmieren (natürlich als Freeware). Wenn daran Interesse besteht, bitte ich die Herrinnen, sich mit mir wegen der konkreten Umsetzung in Verbindung zu setzen.


MfG

Patrick alias Daniela
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eva.s
Einsteiger





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  Re: Erziehung durch Sklavensteuern Datum:26.05.04 01:10 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Daniela,

schön, dass es jemand gibt, der ebenfalls daran Spaß hat.

Leider habe ich das nur im vorbeisurfen gelesen, vielleicht hat jemand eine Ahnung in welchem Forum? Ich kann den Beitrag und somit den Autor leider nicht mehr finden.

An die Beschreibung kann ich mich soweit erinnern. Das Programm ist auf MS-Access Basis und die Herrin kann die "Steuersätze" eintragen.

Der Sub gibt sein Einkommen an und kann dann ein Formular drucken auf dem alle Fix-Steuern angegeben sind, dieses Formular wird dann zusammen mit den Steuern bei der Herrin abgeliefert.

Im laufe des Monats muß der Sub dann die Ausgaben eintragen und diese in verschiedene, vorgegebene Kategorien zuordnen (Zigaretten, Lebensmittel, Versicherungen etc.) und je nach Kategorie wird dann automatisch der von der Herrin festgelegte Steuersatz ergänzt und am Ende des Monats kann eine Liste gedruckt werden auf der die Abgaben stehen. Selbstverständlich muß der Sklave alle Belege dazu sortieren (es soll ihm ja nicht langweilig werden)

Die Idee mit den Ereignis-Steuern (wie z.B. Orgasmussteuer) wurde dort nicht behandelt,
aber es ist auf jeden Fall eine sinnvolle Ergänzung.

Wichtig wäre es sich einmal Gedanken darüber zu machen wie man dieses System sicher macht damit Sub keine Steuern hinterzieht bzw. es auffliegt und Subby dafür leidern muß

Liebe Grüße
Eva

(Bitte nicht eva.s, das ist nur nur mein Nick da Eva schon vergeben war)

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kleiner4
Einsteiger





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ralf0075  
  Re: Erziehung durch Sklavensteuern Datum:29.05.04 14:14 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,

nun, der Beitrag, den Eva meint, ist vrmutlich der von subseven aus dem Geldsklavenforum.

Wer dort einen Accont hat, hier der Link:
http://41929.forum.onetwomax.de/topic=101481818990

Für diejenigen, die dort nicht angemeldet sind, hier mal eine Kopie (wie gesagt, es ist aus o.g. Forum von subseven):

"Meine Herrin hat richtig erkannt, dass der Staat die Bürger mit den Steuern erzieht. Sie weiß das sich diese Erziehung
auch auf Sklaven projezieren läßt. Daher muß ich seit ca. 2 Jahren auch Steuern an meine Herrin zahlen.

Ich finde das recht geil, da es feste Regeln gibt und ich selbst dafür verantwortlich bin, wieviel Steuern ich zahle (wie im richtigen Leben)

Wenn man sich mal auf eine Steuerregelung festgelegt hat, dann wird es für Subby schnell zur Qual und Subby versucht Steuern zu hinterziehen. Um dies zum umgehen ist ein intelligentes Steuersystem unumgänglich.

Zur Zeit machen wir das so:

1. Ich zahle 22% meines Nettoeinkommens als "Einkommenssteuer" an meine Herrin. Schließlich läßt sie es zu, dass ich mein eigenes Geld verdiene. Das kostet natürlich auch etwas (siehe unser Staat)

2. Vom Rest also das was nach der "Einkommenssteuer" noch übrig bleibt zahle ich 38% Vorsteuer auf ein Konto meiner Herrin. Meine Herrin hat verschiedene MwSt Sätze festgelegt. Ich muß nun genau Buch führen was ich kaufe und entsprechend die Belege beiheften und am Ende des Monats gebe ich alles zusammen als fertige Steuererklärung ab. Bei Zigaretten z.B. habe ich einen MwSt Satz von 30%. Wenn nun der Monat um ist, dann erhalte ich auf meine Zigaretten-Ausgaben jeweils 8% der Vorsteuer zurück und 30% MwSt werden einbehalten. Somit habe ich nur noch wenige Möglichkeiten mich vor diesen Steuern zu drücken.

Überall dort, wo es wahrscheinlich ist, dass ich versuche die Steuern zu hinterziehen, zahle ich eine Vorraussteuer die höher ist als die eigentliche. Ich muss dann anschließend meiner Herrin nachweisen, welche tatsächlichen Ausgaben ich hatte und erhalte dann die Differenz zurück. (z.B. Ökosteuer.
Meine Herrin ist der Meinung, dass besonders Sklaven vorbildlich sein sollten und daher nur sehr wenig an natürlichen Resourchen verbrauchen sollten. Ich zahle daher 7ct Ökosteuer auf jede kw/h und 15ct Ökosteuer pro Liter Benzin bzw. 3ct pro Liter Heizöl an meine Herrin. Eingezogen wird das per Vorraussteuer und anschließend erhalte ich die Differenz die ich zuviel gezahlt habe zurück.

Zudem zahle ich jährliche Pauschalsteuern z.B. 221 Euro KFZ-Steuer, oder 81 Euro Rauchersteuer (unter anderen)

Ich könnte stundenlang weiter schreiben, aber ich will es nicht übertreiben. Was denkt/haltet Ihr davon? Meint ihr es ist noch zu verbessern?"

"Praktiziert wird das ganze mit einer simplen Access-Datenbank die Ihr ein guter Freund geschrieben hat. Sie trägt in diese Access-Datenbank die Steuersätze ein und ich muß dann meine Ausgaben, Einkünfte etc. in die vorgesehenen Felder eingeben. Am Ende des Monats drucke ich dann diese "Steuererklärung" und gebe sie ab. Es ist für mich natürlich ein Wahnsinns aufwand, da ich für alles die Belege sammeln muß, Ihr ist das aber egal. Sie bekommt am ende das ganze sauber aufgelistet auf einem Blatt und sieht was Sie zu bekommen hat. Wenn ich schummele und es fällt auf, dann wirds halt richtig teuer (zu teuer um es sich zu erlauben)
somit hat Sie immer eine korrekte Abgabenerklärung vorliegen und das ganze funktioniert für Sie ohne Aufwand. Sie bekommt nen Zettel auf dem steht was Ihr zusteht. fertig.


Eine echte "Erziehung" über die Steuer-Daumenschraube kann aber nur so funktionieren.

Wir haben mit sehr geringen Steuersätzen angefangen und so hat sich mich auch für dieses System "geködert", aber inzwischen ist alles was mir Spaß macht richtig sauteuer geworden (z.B. Auto fahren, wobei die Spaßfahrten anders versteuert werden als der Arbeitsweg) und ich lass es dann halt bzw. muss es lassen (womit wir beim Thema Erziehung wären)

Durch die ständige Anpassung (jeweils zum 01.01. und 01.06 des Jahres) ist es ein "schleichender Prozess" und man schränkt sich immer mehr ein, zahlt aber trozdem immer die gleichen Steuern. Mir graut es jetzt schon wieder vor dem 01.06 und seinen Hiobsbotschaften)

Inzwischen hat Sie mir angedeutet, ich solle mir schonmal einen Zweitjob suchen um meinen Lebensstandard auch in Zukunft halten zu können. Diese wäre dann auch Steuervergünstigt ... naja

Viele Grüße
Subseven"

Nun, ich finde dieses System schon auch sehr interessant, kann mior aber leider nicht so ganz vorstellen, wie es sicher funktionieren soll, dass der Sklave nicht betrügt. Die Sache mit den Vorsteuern ist ja schon sehr gut - irgendwie so müsste es gehen - aber ich sehe das Problem, wenn der Sklave zu wenig Aisgaben angibt, dann bekäme er ungerechtfertigt Steuern zurück.

Leider hat sich subseven dazu noch nicht weiter geäußert aber vielleicht habt ihr ja eine Idee oder versteht das System besser.

Tja, und wenn uns dann "danielaTV" ein Programm schreibt, freue ich mich ja schon mal auf höhere Steuern.

Viele Grüße

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devoter-Sascha
Sklave



verschlossener Sklave von Herrin Kerstin

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  Re: Erziehung durch Sklavensteuern Datum:29.05.04 14:57 IP: gespeichert Moderator melden


So ein System gibt es bei uns auch! Ich muss auch Steuern bezahlen. Meine Herrin bekommt verschiedene Summen. Z. B. 30% auf Zigaretten, 10% vom Einkommen, Verbrauch von Wasser usw.

Die Daten werden mittels einer Excel-Tabelle errechnet. Wer Interesse daran hat darf sich bei meiner Herrin unter diesem Link:Herrin Kerstin
melden!

Devoter Gruß und viel Spaß beim Steuern einziehen bzw. - zahlen
Sklave Sascha
Seit dem 18.06.2004 Keuschheitsgürtelträger.&&Nächster voraussichtlicher Orgasmus Termin 01.05.
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danielaTV
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  Re: Erziehung durch Sklavensteuern Datum:12.06.04 19:50 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo mal wieder!

Bin leider im Moment ein wenig im Streß und hab deshalb nicht allzuviel Zeit zum "herumspielen" am PC.

Habe mich im Geldsklaven-Forum angemeldet und kämpfe gerade noch mit der Forensoftware, die mir die eMail-Adresse von subseven nicht herausrücken will.
Wollte ihn mal anschreiben in der Hoffnung, evtl. von seiner Herrin die Datenbank überlassen zu bekommen.

Und Herrin Kerstin habe ich vorhin auch einmal angemailt wegen ihres Programms.

Ich hoffe auch weiterhin auf Ideen und Vorschläge für das Programm von Euch. Bin gerne bereit, sie umzusetzen.


MfG


PS: Zur Absicherung gegen Steuerhinterziehung durch den Sub ist mir gerade noch folgendes in den Sinn gekommen: Kontoauszüge! Die sind ja wunderbar durchnumeriert. Wenn subbie der Herrin die Auszüge aushändigen muß, sind dieser schon mal alle Kontobewegungen bekannt.
Und zumindest bei zusammen wohnenden Partnern sollte es subbie auch unmöglich sein, noch unauffällig einer Zweitbeschäftigung nachzugehen, um sich etwas hinzuzuverdienen.
(Diese Nachricht wurde am 12.06.04 um 19:50 von danielaTV geändert.)
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eva.s
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  Re: Erziehung durch Sklavensteuern Datum:14.06.04 02:11 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,

leider fehlt mir in den Sommermonaten auch oft die Zeit zum surfen.

Dieser Beitrag aus dem Geldsklavenforum ist genial, jedoch nicht der, den ich meinte.

@danielaTV

Ist es möglich sagen wir mal eine "Beta"-Version zu machen und diese dann immer zu ergänzen?

Meine Vorschläge ...

es sollten 2 Benutzerebenen geben, eine die nur von der Herrin erreicht werden kann und eine die der Sklave erreicht.

Die Möglichkeit zur Änderung/Anpassung von Daten sollte gegeben sein (Steuersätze)

Monatliche Fix-Abgaben könnten progressiv sein, d.h. die ersten 300 Euro werden schwach versteuert (z.B. 25% des Steuersatzes) der Verdienst welcher 300 Euro übersteigt wird bis 800 Euro mit 50% des Steuersatzes besteuert und der Rest mit 100% (wobei alles nur ein Beispiel ist)
Über die höhe der Steuersätze selbst könnte man ja auch nochmal hier diskutieren. Man muß schließlich aufpassen, das man dem Sklaven nicht den Anreiz nimmt mehr zu verdienen.

Weiterhin müsste das Programm die Möglichkeit für den Sklaven bieten monatliche Ausgaben (wie von mir bereits beschrieben) zu erfassen und selbst den richtigen Steuersatz zuzuordnen.

Was die Kontrolle angeht. Wir verlangen da ja kein Unding von den Sklaven, jede Firma in Deutschland muß das gleiche tun. Buch führen und Belege aufheben. Am Ende des Monats muß ja noch ein bestimmter Betrag vorhanden sein (das läßt sich kontrollieren) und wenn der noch da ist, dann stimmt alles. Ist weniger da wurden steuerpflichtige Ausgaben verschwiegen ..

@all
Ich finde man sollte die Einnahmen anlegen. Und zwar so, daß es im Besitz des Sklaven bleibt aber nicht z.B. vor einem bestimmten Alter verfügbar wird. Man wird so die Schmerzgrenze überschreiten können ohne das es einen "großen Knall" gibt schließlich hört ja bei Geld bekanntlich die Freundschaft (oder Herrschaft) aus.
Kennt jemand eine gute Anlageform die zu einem bestimmten Lebensalter verfügbar wird und in die man variable Beträge einzahlen kann?

Viele Grüße
Eva

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danielaTV
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  Re: Erziehung durch Sklavensteuern Datum:29.07.04 16:28 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo!

Nachdem dieser Thread nun schon länger down ist, wollte ich euch mal mit News von mir up to date setzen. (Denglisch ist schöööön.... )

Ich bin nun schon seit Längerem dabei, ein recht komplexes Windows-Programm zu schreiben, mit dem man/frau die Sklavensteuern berechnen kann. Es bietet nun folgende Funktionen:

- Zwei Benutzerebenen, eine Dom- und eine Sub-Ebene. Die Dom-Ebene benötigt eine verschlüsselte Datei (die sich z.B. auf einem USB-Stick befinden kann, der sich wiederum am Schüsselbund der/des Dom befindet) und die Eingabe eines Paßwortes. In der Sub-Ebene sind nur die paar Menüpunkte sichtbar, zu denen Sub Zugang haben soll.
- max. 12 verschiedene Steuern, die beliebig benannt werden können. Es können jeweils Tages-, Monats- oder Jahresbeträge eingegeben werden. Es läßt sich ein Mindeststeuersatz und ein Höchststeuersatz eingeben. Zwischen den beiden dazugehörigen Bemessungsbeträgen wird der Steuersatz linear progressiv berechnet, z.B.: 1% Steuer bei 1€, 10% bei 10€ ergäben 5% bei 5€.
- Noch nicht ganz ausgereift: Bei jedem Programmstart (täglich) ruft das Programm z.B. den aktuellen DAX-Wert ab. Die einzelnen Steuern können individuell vom DAX abhängig gemacht werden, d.h. daß z.B. die Steuer um 1% zunimmt, wenn der DAX um 100 Punkte höher ist.
- Als Zusatzoption gibt es momentan die Fettleibigkeitssteuer, d.h. Dom gibt das Sub-Idealgewicht und den Steueraufschlag pro kg Abweichung ein und Sub gibt täglich sein Gewicht ein. Daraus wird der Steueraufschlag berechnet (ist kein Muß, sondern kann bei Bedarf zugeschaltet werden).
- Die tägliche Auflistung der abzuführenden Steuern, nennen wir es Steuererklärung. Geplant: Druckmöglichkeit für Tagesaufstellungen und Monatszusammenfassungen.


Wer Interesse hat, dieses Programm auszuprobieren, möge sich bitte bei mir melden. Ich suche noch dringend BetatesterInnen. eva.s ist zwar schon fleißig am Testen für mich, doch aus Zeitgründen zieht sich das Ganze doch sehr in die Länge.
Und wenn jemand noch gute Ideen hat, die ich ins Programm einbringen könnte, bitte ich auch um Meldung.


MfG


PS: Aufgrund der vielen Nachfragen von devoten Männern möchte ich nochmals darauf hinweisen, daß es sich dabei weder um eine Spielerei noch um eine Wi*hsvorlage handelt. Es enthält weder Bilder noch anstößige Textpassagen, sondern wurde in Zusammenarbeit mit einer Herrin entwickelt mit dem Ziel, von ihrem Sub auf von ihm verbrauchtes Benzin, Wasser, Strom, Zigaretten usw. eine "Steuer" erheben zu können.

Ich habe mich entschieden, in das Programm eine Routine einzubauen, die verhindert, daß sich das Programm unkontrolliert verbreitet und so evtl. eine Sicherheitslücke entsteht. Das Ganze sieht dann so aus, daß jede von mir versandte Kopie des Programms wirklich nur auf dem Rechner des Nutzers läuft, der das Prog bei mir angefordert hat. Sobald das funktioniert, werde ich mit dem Verschicken des Programms beginnen.


MfG
(Diese Nachricht wurde am 29.07.04 um 16:28 von danielaTV geändert.)
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  Re: Erziehung durch Sklavensteuern Datum:29.07.04 19:52 IP: gespeichert Moderator melden


So, ich hab nun ein Zusatz-Progrämmchen geschrieben, das Euren Benutzernamen, Euer Paßwort und eine Prüfsumme in einer Datei zusammenstellt, welche Ihr mir dann wieder zusenden müßt, um eine personalisierte Kopie des Programms zu erhalten.
Ich weiß, daß das recht umständlich ist, aber es geht leider nicht anders.

Das Progrämmchen könnt Ihr unter www.mobbkopf.741.com herunterladen. Die integrierte Bedienungsanleitung verrät Euch alle weiteren Schritte.

Viel Spaß wünsch ich Euch (und mir viele Betatester)!


PS: Das Programm spioniert keine persönlichen Daten aus. Die "Prüfsumme" errechnet sich nur aus der Hardwarekonfiguration des PCs, allerdings sind aus dieser Prüfsumme keinerlei Rückschlüsse mehr auf die genaue Hardware-Konfiguration möglich. Sie dient nur dazu, dem Sklaven-Steuerrechner zu ermöglichen, zu überprüfen, ob er auf einem fremden PC ausgeführt wird.
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eva.s
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  Re: Erziehung durch Sklavensteuern Datum:01.08.04 14:04 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,

gut, dass du den Thread nochmal nach oben geholt hast. In letzter Zeit bin ich leider nicht dazu gekommen mich um die Sache zu kümmern.

Ich habe mir die neuste Programm-Version geladen und muß feststellen, dass dein Sicherheitskonzept zwar ok und später auch unbedingt notwendig ist, aber im Moment die "Beta-Tester" eher abschreckt. Was wir brauchen sind Ideen und Verbesserungsvorschläge, wie ich meine von DOMs und SUBs (die Subs haben idR die besten Vorschläge hehe) !

Das Programm sollte solange es in der Entwicklung ist für alle ohne viel Umstand zu installieren und zu testen sein (in der DOM und SUB-Ebene) allerdings denke ich daß die Test-Versionen nur für einen bestimmten Zeitraum funktionieren sollten, und später,
wenn die Software fertig ist und zum Einsatz kommt, sollte die Software dann "Wasserdicht" gemacht werden.

Die Sache mit dem Umbenennen der Datei ist auch nicht so einfach (bei WinXP Nutzern welche die Dateiendungen ausgeblendet haben) vielleicht sollte man eine unbekannte Endung nehmen? (z.B. xxl) da nur bekannte Endungen ausgeblendet werden.


So und zu guter letzt würde mich interessieren, wer hier im Forum an der Sache überhaupt interessiert ist? Vielleicht lohnt sich ja ein "Entwickler-Forum"

Viele Grüße
Eva
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  Re: Erziehung durch Sklavensteuern Datum:02.08.04 12:31 IP: gespeichert Moderator melden


Hi,

eva.s hat glaubich mal wieder völig recht!

Ich habe jetzt auf www.mobbkopf.741.com eine kopierschutzfreie Version zur Verfügung gestellt, die auf jedem Rechner läuft, um mehr Tester zu erreichen.

Das Paßwort ist im Moment einheitlich (eine Möglichkeit zum Ändern des Paßwortes war auch so nie vorgesehen), da die Sklavensteuer.key-Datei einheitlich ist.
Das Programm kann somit im Moment beliebig weiterverbreitet werden.

Wenn die Testphase beendet ist, werde ich den Kopierschutz wieder handhaben wie bisher, d.h. Ihr schickt mir Eure Daten und ich erstelle Euch eine personalisierte Sklavensteuer.key-Datei.

Die Datei, die jetzt noch in o.g. kopierschutzfreier Version enthalten ist, wird dann natürlich nicht mehr mit dem Programm funktionieren.

Die Personen, die mir bisher ihre Daten geschickt haben und eine Sklavensteuer.key-Datei erhalten haben, können diese natürlich sowohl mit der kopierschutzfreien als auch mit der kopiergeschützten Endfassung verwenden.


Viel Spaß!
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cocky
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tus einfach

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  Re: Erziehung durch Sklavensteuern Datum:03.08.04 20:32 IP: gespeichert Moderator melden


Na ja da kriegt der Name EICHEL eine ganz neue bedeutung

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bigboy
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lkjlojlk  lkjlojlk  bigboy  
  Re: Erziehung durch Sklavensteuern Datum:05.08.04 11:49 IP: gespeichert Moderator melden


Für die erste Version sieht das sehr gut aus!!
Bug?: Bei Sondersteuern merkt er sich ein geändertes Gewicht nur wenn auch von aktiv auf inaktiv (und wieder zurück) wechselt.

Kann man die Steuererklärung auch für einen
Zeitraum VON - BIS anzeigen lassen?

Ein paar Sondersteuern wären auch ganz gut. Ähnlich wie bei Gewicht. Z.B. Anzahl von Punkten
die für eine auszuführende Aufgabe erreicht wurden. Bei über/Unterschreiten sind Steuern fällig.
bigboy
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