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  Die Züchtigung eines Sklaven (Moderatoren: SmartMan)
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 Autor Eintrag
ehesklave
Einsteiger





Beiträge: 5

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  Lebenslänglich Ehesklave Datum:28.08.18 13:08 IP: gespeichert Moderator melden


Wie ein Ehepaar seit vielen Jahren die Sklaverei in der Ehe perfektioniert.

Ich bin schon viele Jahre mit meiner Königin und Eheherrin verheiratet. Von Anbeginn habe ich mich bemüht, meiner geliebten Königin das Leben so annehmlich und schön wie nur irgendmöglich zu gestalten. Vielleicht zur Erklärung: Wir kannten uns ein knappes Jahr bevor wir uns verehelichten. In diesem Jahr wurde es uns klar, dass wir einfach zusammengehören. Ich, ein unterwürfiger, devoter Masochist, sie, eine dominant sadistische Dame. Schnell hat es gefunkt, schnell war uns klar, wie wir leben möchten. Und das ging wohl am besten in einer Ehe. Keine Lebensform hätte für uns idealere Bedingungen und Voraussetzungen gehabt, all das zu leben und zu perfektionieren, was in uns steckt. Ich schwor ihr ewige Treue, Liebe und Gehorsam, sie schwor mir, eine unbarmherzige Herrin und Königin zu sein, die als meine Ehefrau/Eheherrin ein strenges Regime führen wird und mich möglichst am Limit halten wird. Am Limit in so gut wie allen Lebensbereichen. Es war ihr als auch mein Wille, dass ich ihr zu dienen und für sie zu leben habe und Verzicht lernen und leben muss. Verzicht nur und ausschließlich für meine Königin. Ich habe gelernt, ihr niemals zu widersprechen oder gar Wünsche und Befehle zu hinterfragen. Das ging natürlich nicht von heute auf morgen, in den Jahren aber hab ich das, zum Teil hart, gelernt und verinnerlicht.

Nie brauchte sie eine Arbeit oder einen Job anzunehmen, außer natürlich sie hätte Lust darauf gehabt, auch habe ich ihr von Anbeginn sämtliche Arbeiten im Haushalt abgenommen. Zwei oder dreimal hat sie kurz einen Job angefangen, nach ein paar Tagen aber hatte sie schon keine Lust mehr arbeiten zu gehen, denn, so sagte sie, das passe nicht zu ihr. Sie wäre nicht fürs Arbeiten geschaffen. Da ich das genauso sah und sehe, nahm ich mir, wenn es um größere Anschaffungen ging, immer wieder mal einen zweiten Job an. Keinen Handgriff sollte sie jemals tun müssen. Ich wollte ihr Sklave und Leibeigener sein dessen einzige Lebensaufgabe es ist, ihr zu ermöglichen, dass sie ihr Leben in vollen Zügen genießen und die Annehmlichkeiten des Lebens spüren kann. Das habe ich ihr vor der Hochzeit versprochen und nach bestem Wissen und Gewissen eingehalten.

Sie hat eine sehr dominante Ader und wir beide wussten worauf wir uns da einlassen. Mein Leben bestand und besteht in erster Linie aus viel, sehr viel, Arbeit und wenig Freizeit. Ich schufte mir schon seit vielen Jahren den Rücken krumm, um ihr ein möglichst annehmliches und schönes Leben zu bereiten. Sie hat hohe Ansprüche und viele Wünsche, die ich ihr erfüllen darf. Sie geht gerne mit Freundinnen auf Shopping-Tour, und da hält sie sich dann nicht zurück wenn sie Dinge sieht die ihr gefallen. Kleider, Röcke, Schuhe, Jacken, Accesoires ohne Ende, Handtaschen, Handschuhe, Parfums, Stiefel, Gürtel, Uhren und Schmuck, jede Menge Krimskrams. Das geht ins Geld und kostet. Doch dafür lebe und arbeite ich.

Mir selbst gönne ich so gut wie nichts. Ich brauche auch nicht wirklich etwas, außer halt das Nötigste zum Leben. Das war nicht immer so, Anfangs hab ich mir schon immer wieder mal selbst etwas gegönnt. Das hat meine geliebte Königin und Eheherrin aber bald abgestellt. Das sind auch ihre Worte, "dass ich nichts außer das Nötigste zum Leben benötige", und sie hat recht. Heute sehe ich das genau so. Denn alles was ich mir einspare oder meine Königin bei mir spart, bleibt für sie. Und so soll es ja letztlich auch sein. Ich will mit dem Gefühl und der Gewissheit leben, von meiner geliebten und wunderschönen Königin be- und ausgenutzt zu werden. Und das lebenslänglich.

So habe ich schon seit bald 10 Jahren kein Auto mehr. Ich gehe zu Fuß, fahre mit dem Rad oder den Öffis. Sie kriegt dafür alle 3 Jahre ein neues Auto, welches ich finanzieren (Leasing) und regelmäßig putzen darf. Nur in Ausnahmefällen und nach längerem Bitten, durfte ich bisher 6 Mal ihr Auto für wichtige Erledigungen ausborgen. Musste ihr dafür aber als Dankeschön zum Beispiel ein Wellness-Wochenende für 2 Personen buchen. Mit wem sie dort hinfuhr weiß ich bis heute nicht. Ist aber auch egal, sie kam recht glücklich und zufrieden davon zurück. Und das ist mir Lohn und Entschädigung genug, weil ich sie abgöttisch liebe.

Wer jetzt meint ich ahnte nicht, dass meine Königin vielleicht mit einem anderen Mann das Wellness-Wochenende verbracht haben könnte, den kann ich beruhigen. Natürlich hat meine geliebte Eheherrin Liebhaber. Sie hat mich unzählige Male betrogen da sie ja unendlich viel Freizeit und alle Freiheiten hat, während ich mir für sie den Buckel krumm schuften darf. Das ist ja ihr Recht und das gestehe ich ihr auch zu. Obwohl sie mich ja ohnehin nicht nach meiner Meinung fragen würde. Sie tut was sie will und ich tue alles um sie in allem zu unterstützen um es ihr möglichst leicht und einfach zu machen. Um sie glücklich zu machen. Das ist unser Ehe-Deal. Absolute Macht und Herrschaft in der Hand meiner geliebten Königin und Gebieterin, die mit mir machen kann was immer sie will. All das kann sie nur tun, weil ich es ihr ermögliche, indem ich ihr in völliger Treue und Gehorsam als Ehesklave diene. Es ist ein Wechselspiel, bei dem beide gewinnen. Sie die absolute Macht und ich die absolute Unterwerfung.

So, das wars erstmal fürs Erste.
Meiner Ehefrau treu ergeben, ist der Sinn in meinem Leben.
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Honey
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Vertrauen ist gut, Orgasmuskontrolle ist besser

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  RE: Lebenslänglich Ehesklave Datum:28.08.18 13:23 IP: gespeichert Moderator melden


Servus Ehesklave,

interessantes Lebenskonzept, wenn es Euch glücklich macht, warum nicht.

und wie schaut es sexuell bei Dir aus, darf der Ehesklave einen KG tragen oder sogar seiner Herrin mit Massagen, Cunnilingus, Penetration dienen oder ist es Dir nicht einmal gestattet sie nackt zu sehen?
Meiner Göttin zu dienen und sie zu ehren
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Francesco
Fachmann

Hamburg




Beiträge: 55

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  RE: Lebenslänglich Ehesklave Datum:28.08.18 19:16 IP: gespeichert Moderator melden


Das riecht für mich ziemlich nach Kopfkino.

"sane", im Sinne von ssc, finde ich dieses Lebensmodell nicht. Da fehlt doch was!

Abseits aller SM-Erotik, wo bleibt die Zuwendung der (Ehe)Herrin zum Sklaven? Wo die Emotionalität? Warum liebt sie ihn? Nur wegen des Geldes? Eine bizarre Ehe, gerne auch in aller SM-Konsequenz, besteht doch aus viel mehr, als BDSM. Was passiert, wenn er krank wird und als Verdiener ausfällt? Seine Madame scheint zum Arbeiten ja nicht so geschaffen.....dann eben Hartz 4 oder so.

Jeder mag so leben, wie er möchte, mein Ding wäre das nicht.

Ich kann mir jede Unterwerfung unter meine Herrin vorstellen, möchte aber dennoch in anderen Lebensbereichen gewertschätzt werden und ihre Zuneigung spüren, als Ehesklave umso mehr. Das Zusammenleben als Ehepaar ist nun mal mehr als BDSM-Sex, ich bin vorallem der Partner meiner Ehe-Herrin. Nach meinem Verständnis geht Gemeinsamkeit irgendwie anders. Gleichberechtigt und selbstbestimmt im Alltag, devot und erzogen in anderen Situationen.

Kopfkino, in meinen Augen.

Aber der Beitrag hat sicherlich das Potential für mindestens 10 Seiten Kommentare.


Ich gehorche meiner Frau und bin mit ihr trotzdem auf Augenhöhe!
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ehesklave
Einsteiger





Beiträge: 5

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  RE: Lebenslänglich Ehesklave Datum:29.08.18 12:37 IP: gespeichert Moderator melden


@Honey: Ich darf sie natürlich nackt sehen und manchmal auch penetrieren um nie zu vergessen, WEM ich diene. Kommen jedoch darf ich dabei nicht. Das darf ich nur mit ihrer Erlaubnis und unter genau festgelegten Rahmenbedingungen.

@Francesco: "Kopfkino, in meinen Augen. Hartz 4, ...wo bleibt die Zuwendung der (Ehe)Herrin zum Sklaven? Wo die Emotionalität? Warum liebt sie ihn? Nur wegen des Geldes? usw.". Ich war so hin und her ob ich auf dieses Pauschalurteil überhaupt reagieren soll. Aber nun gut. Ich will mich hier weder rechtfertigen noch erklären, mir ist aber auch klar, dass so manche Frage aufkommen kann, wenn man sich ein Urteil über ein paar komprimierte Zeilen bilden will, die ja nichts oder nicht viel über eine jahrelange Beziehung und ein Leben aussagen.

Zuwendung und Emotionalität spielen sich auf einer ganz anderen Ebene ab und ja, ich bin glücklich und emotional versorgt durch meine Königin. Wenn man etwas anders tickt, nimmt man emotionale Zuwendung auch anders wahr. Der Hartz 4 Einwurf aber war mehr als daneben. Sollte meine Arbeitskraft, die ich meiner Königin und Eheherrin gerne zur Verfügung stelle, einmal nicht mehr vorhanden sein, dann ist sie finanziell abgesichert. Keine Sorge, wir sind ja keine Kinder die nicht bedenken was sie tun.

Übehaupt lese ich hier öfter mal in diesem Forum und einen "Kopfkino"-Vorwurf finde ich persönlich immer als völlig lächerlich. Ich wage zu behaupten, dass ein Forum wie dieses gerade durch "Kopfkino" genährt und am Leben gehalten wird. Also bitte nicht immer so kleingeistig reagieren, wenn es Dinge gibt, die man sich nicht vorstellen kann.

Ich habe keinerlei Lust hier zu streiten und bin mir nicht sicher ob ich hier nochmal was posten soll.
Meiner Ehefrau treu ergeben, ist der Sinn in meinem Leben.
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christoph
Staff-Member





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  RE: Lebenslänglich Ehesklave Datum:29.08.18 13:30 IP: gespeichert Moderator melden


Schreib bitte weiter,denn es gibt sicher viele die an deinen ,euren leben interresiert sind. Wie sehen den Bestrafungen bei euch aus.
Gruß christoph
cb2000 träger seit 9.1.01 & Gerecke The Shut - Rondo 2.4.08

Schaut doch mal bei uns vorbei :
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Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
Sklave

Baden-Württemberg


Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  RE: Lebenslänglich Ehesklave Datum:29.08.18 22:56 IP: gespeichert Moderator melden



Zitat

Übehaupt lese ich hier öfter mal in diesem Forum und einen \"Kopfkino\"-Vorwurf finde ich persönlich immer als völlig lächerlich. Ich wage zu behaupten, dass ein Forum wie dieses gerade durch \"Kopfkino\" genährt und am Leben gehalten wird. Also bitte nicht immer so kleingeistig reagieren, wenn es Dinge gibt, die man sich nicht vorstellen kann.


Eigentlich nicht, so viele gibt es nicht, nicht immer ist Kopfkino negativ.
Noch hast Du fast nichts von Deiner oder besser Euerer Lebensweise erzählt.

Lass es mich mal so schreiben, ein klein wenig masochistisch bin ich auch, so interessiert mich Dein und noch mehr euer Leben.

Lach, penetrieren, irgendwann hatte ich dann die Entscheidung zu treffen, entweder Sklave oder das müsste jetzt etwa 33 Jahre her sein, so genau weiß ich das nicht mehr. Doch ich will ja nicht meine Geschichte erzählen, sondern Dich dazu ermutigen weiter zu schreiben.

Ein paar Dinge habe ich selber erleben dürfen, andere werde ich vielleicht nie erleben, doch ich bin neugierig, neues, anderes zu erfahren.

Danke
Ihr_joe
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Honey
Freak



Vertrauen ist gut, Orgasmuskontrolle ist besser

Beiträge: 119

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  RE: Lebenslänglich Ehesklave Datum:30.08.18 10:18 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber Ehesklave,
bitte berichte weiter über Dein Leben für Deine Eheherrin, weil es uns interessiert und Du hier in dem Forum ganz genau richtig bist. Du bekommst in diesem Forum sehr ehrliches Feedback aus verschiedenen Blickwinkel, weil eben die Leute hier ihren eigenen Lebensstil haben und meiner Meinung nach ein wenig Freaky sind.
Zitat
Ich habe keinerlei Lust hier zu streiten und bin mir nicht sicher ob ich hier nochmal was posten soll.

Meiner Göttin zu dienen und sie zu ehren
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Thömchen
Stamm-Gast

14195 Berlin


KG macht glücklich

Beiträge: 430

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  RE: Lebenslänglich Ehesklave Datum:30.08.18 14:58 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Ehesklave!
Ärgere Dich nicht über Kommentare, aus denen nur der Neid auf die Glücklichen spricht, die eine Herrin haben. Denn so viele sind es nicht, die das in ihrem Leben über lange Zeit erleben dürfen.
Auch ich war bis zum Tod meiner Eheherrin ihr hingebungsvoller Sklave, auch wenn es wegen der Kinder nicht so heftig und offensichtlich war.
Sklave, KG-Träger, DWT, Windelliebhaber
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Tomgun
Einsteiger





Beiträge: 15

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  RE: Lebenslänglich Ehesklave Datum:14.09.18 19:10 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Ehesklave,
ich kann dir nur Zuspruch geben, lass dich nicht entmutigen von Leuten, die es nicht glauben können, dass Menschen so leben.
Ich lebe in einer ähnlichen Konstellation, wobei wir uns irgendwo zwischen Cuckold, Femdom und FLR bewegen.
Meine Ehefrau bzw. ist eine sehr dominant und bestimmend mir gegenüber, was super passt, da ich ihr gegenüber sehr unterwürfig bin.
Wir haben in unserer Ehe ein starkes Machtgefälle, was sich über alle Lebensbereiche erstreckt (Meine Arbeit ausgenommen). Sie hat die Kontrolle über unsere Finanzen, de facto haben wir nur ein Konto, wo ich keinen Zugang habe. Meine Freizeit wird auch von ihr geplant, die meist mit gut ausgebucht ist von ihr. Soziale Kontakte wurden mich auch nach und nach gestrichen und passende von ihr vorgegeben. Zum Schluss auch unser Sexualleben. Ich trage seit Jahren 24/7 einen KG, lebe Never inside und Sie hat einen Hausfreund und Freundschaft+.
Somit bin ich ihr ziemlich ausgeliefert. So, mir gefällts und wir sind sehr glücklich damit!


Zitat

Ich kann mir jede Unterwerfung unter meine Herrin vorstellen, möchte aber dennoch in anderen Lebensbereichen gewertschätzt werden und ihre Zuneigung spüren, als Ehesklave umso mehr. Das Zusammenleben als Ehepaar ist nun mal mehr als BDSM-Sex, ich bin vorallem der Partner meiner Ehe-Herrin. Nach meinem Verständnis geht Gemeinsamkeit irgendwie anders. Gleichberechtigt und selbstbestimmt im Alltag, devot und erzogen in anderen Situationen.


Wertschätzung und Zuneigung bekomme ich von meiner Eheherrin oder von ihren Kontakten. Das es auch mehr ist wie die Peitsche zu schwingen stimmt auch, aber niemals bin ich der Partner meiner Eheherrin, eher der Untertan.
Jeder hat auch ein anderes Verständnis von Gemeinsamkeit. Gleichberechtigung gibt’s bei uns in der Beziehung nicht mehr. Selbstbestimmung im Alltag haben wir auch abgeschafft, meine Frau legt mir teilweise meine Kleidung raus oder bestellt im Restaurant für mich.

Gruß Tom

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