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  Sklave einer ganzen Straße
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 Autor Eintrag
Herrin_nadine Volljährigkeit geprüft
Sklavenhalterin

Baden-Württemberg


gib jedem menschen seine würde

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  RE: Sklave einer ganzen Straße Datum:28.01.12 21:16 IP: gespeichert Moderator melden


hallo wurm,

vielleicht liegt es daran daß die fortsetzungen zu kurz sind. aus dem grund kommentiere ich oft nicht.





dominante grüße von
Herrin Nadine

sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik

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devoter66 Volljährigkeit geprüft
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Gehorsam durch Keuschhaltung

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  RE: Sklave einer ganzen Straße Datum:30.01.12 09:06 IP: gespeichert Moderator melden


Klar warten wir gespannt auf Fortsetzungen !!!! Bitte weiter schreiben !
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Devoter-David Volljährigkeit geprüft
Freak





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  RE: Sklave einer ganzen Straße Datum:26.02.12 23:49 IP: gespeichert Moderator melden


Endlich gehts weiter.
Bitte weiter fortsetzen!!
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claulei
Einsteiger



ein Tag ohne Sex ist ein verlorener Tag

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femalasslicker  
  RE: Sklave einer ganzen Straße Datum:03.06.12 20:48 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo, zuerst einmal großes Kompliment für die Story, die viel Fantasie erkennen läßt, in gutem Deutsch ge-
schrieben ist und sich zudem noch irgendwie an der
Realität orientiert, soll heißen, alles was Du da so beschreibst könnte auch so passieren.
Ich schätze die Leute sehr, die sich die Zeit nehmen so etwas zu schreiben.

mfG Claus
nichts ist schöner als unter dem Po einer dominanten Frau zu "leiden".
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Rubberjesti Volljährigkeit geprüft
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  RE: Sklave einer ganzen Straße Datum:29.06.12 17:21 IP: gespeichert Moderator melden



Hallo wurm,
auch ich bin begeistert von Deiner realen Cuckold-Geschichte und bin sehr gespannt wann und wie es wohl mit dem Protagonisten Robert weitergehen wird.

Herzliche Grüße
Rubberjesti
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wurm99
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  RE: Sklave einer ganzen Straße Datum:13.08.12 14:13 IP: gespeichert Moderator melden


Der Tag, an dem Manfred, der zweite Liebhaber für Katharina, kommen würde, kam näher. Robert war nach dem Orgasmus dem Katharina ihm geschenkt hatte und beim dem sie vor allem selber Hand angelegt hatte, wie im siebten Himmel. Er hatte seine Herrin zufrieden gestellt, er fühlte sich in der Dienerrolle wohl und auch die Tatsache, dass er einer Frau wie Lara dienen durfte, machte ihn stolz.

Trotzdem waren die Tage lang, an denen seine Frau arbeiten war und er verschlossen zu Hause nur mit der Hausarbeit verbrachte. Früher befriedigte er sich selber. Grundsätzlich wäre das mit dem KG auch möglich gewesen. Wenn er einen starke Erektion hatte, hätten wahrscheinlich einige Auf und Ab Bewegungen and der Stahlröhre gereicht, aber er traute sich einfach nicht.

Als Katharina entdeckt hatte, dass er verbotenweise bei der Suche nach einem Liebhaber doch auf einer Pornoseite war, hatte sie ihn so hart bestraft, wie noch nie. Sie fuhr mit ihm in ein abgelegenes Waldstück. Er mußte sich nackt ausziehen, dann band sie ihn ausgestreckt zwischen vier Bäumen an, um ihn dann ganz lange und am ganzen Körper mit Brennnesseln zu behandeln. Danach zwang sie ihn mehrere Flaschen Wasser zu trinken und setze sich auf einen Stuhl, den er zu dem Waldstück getragen hatte und lass ein Buch. Robert versuchte lange, das Unvermeidliche zu verhindern, aber irgendwann blieb im nichts anderes über, als über seinen Körper zu urinieren. Katharina warf mit einer Schaufel Walderde über ihn, band ihn wortlos los und zehrte ihn an einer Halskette, weiter völlig nackt bis auf den KG hinter sich her, nachdem er alles Gepäck auf die Arme genommen hatte, Jetzt wurde ihm auch klar, warum sie den Pick Up genommen hatten. Ein Blick von Kathrina reichte, um Robert klar zu machen, wo er hingehörte und wo er den Ausflug beenden würde. Sicher nicht ohne Absicht hatte Katharina die Plane zu Hause gelassen, gnädigerweise war der Zeitpunkt so gewählt, das es dunkel war.
Mit einem eisigen “Wag dich nie mehr meinen Anordnungen zu wiedersetzen!” schickte sie ihn unter die Dusche, wobei ihm nur das kalte Wasser erlaubt war. Robert schien es in dieser Situation angemessen, sich gleich auf seinen Platz im Keller zurückzuziehen, bevor Katharina ihn dorthin schicken würde. Und auch die Frage, ob Katharina ihm ein Abendessen erlauben würde, stellte er besser nicht.

Er wußte zwar nicht wie, aber ein unerlaubtes Abspritzen, auch wenn nur ein kleines Risiko, dabei erwischt zu werden besteht, wollte er sich die Strafe nicht ausdenken. Es war aber nicht nur die Angst vor der Strafe, er fühlte sich seiner Herrin auch verpflichtet, und so kam ihm unerlaubte sexuellen Handlung, selbst an sich selbst schon wie Ehebruch vor.

Der Tag, an dem Manfred sich angekündigt hatte, verlief ähnlich wie der an dem Amato Katharina besucht hatte. Das Haus wurde gründlichst aufgeräumt, Robert bereitete ein Menü vor. Und dann durfte er mit dafür sorgen, dass seine Frau gebadet, eingecremt, rasiert und parfümiert war, für das große Ereignis. Diesmal wurde Robert sogar erlaubt, die Kleidung für dieses sexuelle Fest auszusuchen und wieder war ihm klar, dass er sie so erotisch wie möglich vorbereiten mußte, da sie es sich so wünschte.

Vor ihm stand eine unglaublich schöne, unwiederstehliche Frau und der Keuschheitskäfig, der schon bei der Rasur deutlich zu klein war, platzte fast. Das blieb Katharina nicht verborgen und sie neckte ihn noch indem sie seine Hoden in die Hand nahm, erst liebvoll, dann etwas härter und nachher zunehmend schmerzhafter.
“Bobby, du bist ja richtig geil! Was soll das doch, du hast mir Manfred doch selber ausgesucht, gönnst du ihn mir nicht mehr. Deine Zunge ist ja ganz nett, aber ich brauche mal wieder einen richtigen Mann, einen der mich ganz ausfüllt.”
“Aber da du mich wirklich entzückend vorbereitet hast und mir wirklich das heißeste Kleid ausgesucht hast, das ich habe, darfst du heute sogar dabei sein und musst dich nicht mit dem Strom quälen. Du sollst sehen, wie gut es deiner Frau geht!”

Robert schluckte, ja er gönnte seiner Frau diese Freude und diese Befriedigung, aber dabei zu seinen vor einem anderen Mann war doch sehr erniedrigend. Wenn seine Frau ihn neckte, konnte er das bei der Liebe, die er für sie empfand, verschmerzen, aber der Spott eines Mannes, der gerade mit seiner Frau schlief, das war im Moment doch etwas viel. Aber es war ja nicht als Frage formuliert, Katharina hatte ja gesagt, er soll dabei sein.
Jetzt war im auch klar, warum er vor einigen Tagen ein Andreaskreuz im Schlafzimmer von Katharina genau gegenüber ihrem Bett anbringen mußte.

Diesmal mußte er dem Liebhaber nicht die Tür öffnen, sondern er wurde nackt außer KG und Halsband, inzwischen auf Laras Wunsch auch vollständig rasiert, schon vorher im Schlafzimmer an der Andreaskreuz angebunden. Das Menü stand fertig im Ofen, die Türen waren offengelassen, so dass er das Gespräch zwischen seiner Frau und ihrem heutigen Liebhaber gut verfolgen konnte.
Sie erzähle von ihm, seinem Fremdgehen, seinem langweiligen Verhalten was die Sexualität angeht, dass sie sich auf Manfred, der sie hoffentlich befriedigen würde freue und zuletzt fragte sie Manfred, ob er einverstanden wäre, wenn ihr Bobby ihnen zusehen würde, um einmal zu sehen, warum er seine Frau nur noch mit der Zunge verwöhnen darf und nur noch erlaubte Orgasmen haben dürfte.
Manfred schien diese Idee sogar zu erregen und willigte gerne ein.
Den Geräuschen zu folgen, schienen die beiden schon während des Essen über sich herzufallen, es waren ja auch einige Wochen ohne Sex für Katharina vergangen. Robert hörte umfallende Weingläser und etwas später trug Robert Katharina nackt ins Schlafzimmer und legte sie zärtlich auf das Bett. Dann wendete er sich Robert zu. Auch er war nackt und eine unglaubliche Erektion stand zwischen ihm und dem angebundenen Sklaven. “Du bist Bobby, der Cucky dieser unglaublichen Frau. Danke, dass Du mich eingeladen hast, ich werde dich nicht enttäuschen!” Dann kniff er Robert kräftig in beiden Brustwarzen und gab ihm einen leichten Klaps auf die Wange. “Dann schau mal gut zu!”
“Du Katharina, wäre es nicht witzig, wenn Du Deinem Bobby den KG ablegst, er ist ja sicher gefesselt, um nicht an sich zu spielen und wir können besser sehen, ob ihn unser Spiel erregt und wie sein keuscher Penis vor Neid sabbert.”

Robert war sich sicher, dass dieser Vorschlaf Katharina gefällt, denn es würde ihn noch mehr erniedrigen und so war es, Katharina hatte den Schlüssel als Zeichen ihrer Macht immer an einer kleinen Kette um den Hals, sie schloss in auf und sofort richte sich auch Robert auf.

Und dann begann das heißeste Liebespiel, dass Robert je gesehen hatte. Manfred war wirklich ein Naturtalent und ein wenig war Robert stolz ihn ausgesucht zu haben. Robert hatte keine Möglichkeit wegzusehen, wie er es seiner Frau immer und immer wieder besorgte, was ihn aber besonders erregte, aber auch traurig machte, was, dass seine Frau ihn sogar oral verwöhnte, was sie bei Robert nie gemacht hatte, obwohl er darauf immer besonders heiß war.
Irgendwann kam Katharina dann zu Robert, schaute auf die viele Schleimfäden, die sich vor ihm auf dem Boden befanden und band ihn los. “Sicher sind deine Arme schon eingeschlafen und du hast für deine geile Fantasie auch genug gesehen. Heute ist ein Festtag, wenn du hier die Schweinerei auf dem Boden beseitigt hast, darfst du unverschlossen in den Keller und es dir so oft besorgen wie du willst, bis ich dich morgen wieder verschließen.
Das ließ Robert sich nicht zweimal sagen und die Erleichterung, die er sich verschaffen durfte war riesig, nachdem was er alles gesehen hatte und was ihn zutiefst erregt hatte.

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Rubberjesti Volljährigkeit geprüft
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  RE: Sklave einer ganzen Straße Datum:13.08.12 15:47 IP: gespeichert Moderator melden



Wie großzügig von Katharina, ihrem Cucki zu erlauben sich die ganze Nacht selbst zu befriedigen.

Tolle Storie, nach wie vor. Ich bin gespannt, wie es sich weiter entwickelt.

Herzliche Grüße
Rubberjesti
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Gummimike Volljährigkeit geprüft
Sklave

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Immer Elastisch bleiben.Gummi find ich gut!

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  RE: Sklave einer ganzen Straße Datum:13.08.12 16:28 IP: gespeichert Moderator melden


Da war Katharina aber sehr Grosszügig Robert zu Erlauben sich 1 ganze Nacht lang selbst zu befriedigen.
So nach dem Motto Zuckerbrot und Peitsche!
Was wohl danach kommt?
Don´t Dream it! BE IT!!!
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devoter66 Volljährigkeit geprüft
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  RE: Sklave einer ganzen Straße Datum:14.08.12 12:33 IP: gespeichert Moderator melden


geile Fortsetzung der Story ... sehr interessant,
das manfred sich die ganze Nacht selbstbefriedigen
darf . Freue mich schon sehr auf die
Fortsetzung
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devoter66 Volljährigkeit geprüft
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Gehorsam durch Keuschhaltung

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  RE: Sklave einer ganzen Straße Datum:14.08.12 12:34 IP: gespeichert Moderator melden


[quote] geile Fortsetzung der Story ... sehr interessant,
ich meine natürlich ROBERT !!! sorry
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wurm99
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  RE: Sklave einer ganzen Straße Datum:14.08.12 21:11 IP: gespeichert Moderator melden


Katharina und Lara fanden immer mehr Gefallen, sich zu treffen und Robert auf vielerlei kreative Weisen einzubeziehen. Natürlich war er immer für die Bedienung zuständig, teilweise nackt, zu ihrer beiderseitigem Spaß hatte sie im aber ein sehr knappes Kellnerinnenoutfit gekauft, in dem er sehr verboten aussah. Es konnte aber auch gut sein, dass er sich auf den Boden legen musste und die beiden Herrinnen gemütlich ein Glas Wein tranken und dabei ihre Füße auf Robert Hinterteil lagerten. Katharina hatte auch entdeckt, dass es sehr demütigend und für sie erregend war, auf Robert zu liegen, während sie ein Buch las oder fernsah, natürlich so, dass ihre Scham genau auf seinem Gesicht zu liegen kam. Sie ließen in im Haushalt schuften, wobei sie ihm entweder unerfüllbare Aufgaben gaben oder unzureichendes Werkzeug. Auch konnten sie ihn gut in den Garten schicken, da dieser von der Außenwelt nicht einsehbar war. Je nach seinen Verfehlungen und die waren bei unerfüllbaren Aufgaben hervorsehbar, war der Kreativität der beiden Herrinnen keine Grenze gestellt. Besonders gerne ließen sie ihn mit einer Schere den Rasen schneiden, nachdem er nackt an einer langen Leine an einem Pflog in der Mitte angebunden war. Das Abspritzen des verschwitzten Sklaven mit einem kräftigen Gartenschlauch und eiskaltem Grundwasser machte Lara besonders viel Spaß, so dass Katharina ihr das gerne überließ.
Natürlich kam auch die Lust der beiden Damen nicht zu kurz. Robert hatte vor allem die Füße, die Strümpfe und die Schuhe zu lecken, während die beiden eine angeregte Konversation hielten. Je nach Laune durfte er auch an den Beinen nach oben, manchmal hatte er die Ehre, eine oder beide mit der Zunge zu befriedigen. Dabei musste er aber fast immer eine Augenbinde tragen. Und je nach seiner Tagesleistung auch die verschiedensten Klammern an seinen Brustwarzen.
Robert war über die Zeit viel ansehnlicher geworden, seine Essensrationen war von Katharina begrenzt worden und er hatte viel Sport zu treiben. So waren die letzten überschüssigen Pfunde verschwunden und er begann einen muskulösen Körper zu bekommen. Das bemerkte Katharina nicht ohne Stolz für ihren Bobby, was sie ihm aber natürlich nicht sagte, sondern auf der anderen Seite anspornte, noch mehr für seinen Körper zu tun, damit sie sich, wie sie immer wieder sagte, sich nicht für ihren Untergebenen in der Öffentlichkeit schämen musste.
Eines Abends kam Katharina eine Idee. Sie fragte Lara, ob die beiden Robert nicht einmal in das Dominostudio mitnehmen könnten, um dort neue Dinge mit ihm auszuprobieren. Katharina hatte zwar in der Zwischenzeit eine Menge von interessantem Spielzeug für Robert gekauft, aber an die Ausstattung eines guten Dominastudios kam sie natürlich nicht heran.
Eine ihre neuesten Errungenschaften war ein Dildo mit einem Ringelschwanz. An Tage, an denen es mit ihrem Bobby überhaupt nicht funktionierte oder an denen es in der Firma richtig Stress gab, aber auch wenn Lara danach der Sinn stand, machte sie ein grunzendes Geräusch, was für Robert der Befehl war, diesen speziellen Dildo zu holen, sich auszuziehen, sich den Dildo dorthin zu plazieren, wo er hingehört und ab diesem Zeitpunkt, die Bedienung der Herrin oder beider Herrinnen auf allen Vieren fortzusetzen. Das Ende dieses für Robert extrem demütigenden Spieles waren dann immer eine bestimmte Anzahl von Schlägen, die, ebenso wie das Schlaginstrument, von der Schwere der Verfehlung abhingen.

Lara fand die Idee sehr gut und an einem Abend, als keine Kunden im Studio waren, packten die beiden Robert ein und fuhren dorthin. Im waren die Augen verbunden, so dass er nicht wusste wohin die Reise ging und die Augenbinde wurde erst abgenommen, als er im schwarzen Reich von Laras Zweitarbeitsplatz hing.
Die Beiden fingen sofort aus, alles auszuprobieren, den Flaschenzug, die Fixierbank, den Pranger, den gynäkologischen Stuhl und fesselten Robert in allen erdenklichen Positionen. Zum Spaß schnallten sie sich Dildos um, an denen Robert intensiv lecken musste. Weiter benutzten sie sie nicht, weil Katharina wusste, dass das etwas war, was Robert sich nicht vorstellen konnte. Lara machte zwar einen versteckte Andeutung, aber Katharina bremste sie. Sie war verantwortlich für Robert und war fest entschlossen, seine Grenzen zu akzeptieren, er hatte ihr ja schon so unendlich viel Demut und Gehorsam geschenkt. Sie hatte ihn auch weiterhin nicht betrogen, jeder ihrer außerehelichen Aktionen, war mit Robert abgesprochen und von ihm akzeptiert. So sollte es auch bleiben. Sie war bereit, ihn an Lara auszuleihen, aber nach ihren Regeln. Das war Lara auch klar, so dass sie ihre Dominanz nicht ausnutzte und den Dildo, nach dem ausgedehntem oralen Bearbeiten, etwas enttäuscht wieder abschnallte. So wie er glänzte von Roberts Speichel hätte sie ihn gerne noch woanders hin gesteckt. Aber vielleicht konnte sie Katharina nach noch dazu bringen, ihrem Bobby zu überzeugen, dass es einen große Gunst ist, von einer Herrin auf solche Weise befriedigt zu werden. Am Ende verpackten sie Robert in einen großen Latexsack und zogen ihn mit großer Anstrengung auf die Ladefläche des Pick Up.
„Weißt du Katharina, dein Bobby sitzt doch den ganzen Tag zu Hause zum, während du arbeitest und ist zu nichts nutze. Wahrscheinlich kommt er auch noch auf dumme Gedanken und macht Unsinn. Könntest Du Dir nicht vorstellen, dass er bei uns im Studio über Tag als Haussklave arbeitet. Entweder bekommt er Geld, was an dich ausgehändigt wird oder er darf die Ladys verwöhnen als Entlohnung. Wir könnten jemand gebraucht, der alles in Schuss hält, die Toiletten putzt, an dem man mal was neues ausprobieren kann. Wenn Du erlaubst, kann er als passiver Sklave eingesetzt werden.“
„Das ist eine interessante Idee, ich werde ihn fragen, ob er das für mich tun würde. Allerdings lasse ich nicht zu, dass er Männern dienen muss. Das ist ein Tabu, dass ich ihm gewähre. Gibt es denen dominante Frauen, die in ein Studio kommen?“
„Es sind zwar wenige, aber es gibt sie, damit könnten wir dann werben. Außerdem sind alle Dominas in unserem Studio auch wirklich so veranlagt, es ist kein Job für uns, sondern Berufung und sexuelle Befriedigung. Und so können auch wir in den Pausen Spaß

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wurm99
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  RE: Sklave einer ganzen Straße Datum:15.08.12 11:22 IP: gespeichert Moderator melden


Kathrina war während der vielen anregenden Stunden mit ihrem Bobby, vor allem wenn ihre neue beste Freundin und Geistesverwandte Lara dabei war, eine für sie äußerst erregende Idee gekommen. Was wäre denn wenn Robert nicht nur Lara und ihr, sondern auch den anderen Frauen aus ihrer Samstagrunde so viel Freude bereiten würde, wie ihnen beiden. Natürlich war es extrem unwahrscheinlich, dass die anderen vier Frauen ebenfalls alle dominante Neigungen haben. Robert wurde immer mehr zu ihrem Eigentum, sie hatte vollständige Befehlsgewalt über seine Sexualität. Und so befriedigte sie auch der Gedanke, dass sie ihn nach ihrem Geschmack ihren Freundinnen ausleihen könne. Sie hatte sich schon länger Gedanken darüber gemacht, ob er seinen harten und entbehrungsreichen Weg auch auf Dauer ohne Geschlechtsverkehr wirklich durchhalten würde. Er war halt wie fast alle Männer sehr penisorientiert und ab und ein Handjob durch seine oder durch ihre Hand würde wahrscheinlich nicht ausreichen, ihn bei der Stange zu halten. Sie hatte zwar vorerst sicher entschieden, dass sie seinen mittelmäßigen Sex nicht gegen das eintauschen wollte, was sie jetzt bei Amato und Manfred neu gefunden hat und wo ihr natürlich auch noch in ihrer Cuckoldbeziehung die ganze Welt offenstand, aber sie war grundsätzlich nicht gegegen, dass Robert noch einmal mit einer Frau Geschlechtsverkehr haben dürfte, natürlich nur wenn sie es, seine Herrin, im erlaubt.

Desto mehr sie diese Gedanken in ihrem Kopf wandern ließ, desto heißer machte sie der Gedanke. Ihr Robert, ihr ganz persönlicher Sexsklave, den sie guten Freundinnen gerne ausleiht. Sie überlegte sich, welche Bedürfnisse ihre vier anderen Freundinnen so haben können. Eine Abwechslung zu ihren langweiligen Ehemännern, jemand mit dem sie einmal richtig dreckig reden können, was zu Hause ein Tabu ist. Vielleicht auch nur jemand, der mal die Drecksarbeit zu Hause erledigt, den man bei Regen oder an einem heißen Sommertag zum Einkaufen schickt. Oder jemand träumt von einem Putzmann, der seine Arbeit nackt erledigt. Oder die Fantasie von ungewöhnlichen Sexpraktiken, die vor dem Ehepartner bisher unausgesprochen blieben. Desto mehr Katharina sich in ihrem Kopfkino befand, desto mehr Idee hatte sie, was man mit einem Sexsklaven alles anstellen konnte. Und neben dem Training, das er – wenn er zusagt, wovon Katharina ausging – als Haussklave des Dominastudios jetzt erhalten würde, könnte man ihn auch für alle anderen sexuellen Aktivitäten optimal ausbilden. Es gäbe doch sicher professionellen Damen, die ihm alle die Sachen beibringen könnten, der er bisher vom weiblichen Körpern und seinen Wünschen und Begierden nicht begriffen hat. Wenn Katharina sich an Manfreds zärtliche Hände erinnerte, dann war das erstens kein Vergleich zu ihrem Bobby und es führte gleich wieder zu einem sehr angenehmem Gefühl zwischen ihren Schenkeln. Das körperliche Standvermögen müsste weiter optimiert werden. Noch ein paar Benimmkurse und ihr Robert wäre ein angefragter Spezialist für alle sexuellen Interessen, so normal und so ausgefallen sie sein würden. Und ganz wollte sie nicht ausschließen, ob sie – wenn er so ausgebildet ist- aus dem never inside nicht vielleicht ein doch noch einmal inside machen könnte. Sie würde ihn ihren Freundinnen anbieten, sie würde bestimmen, was sie mit ihm machen dürften und sie würde ihren geliebten Cucki dafür optimal ausbilden.
Aber wie um alles in der Welt, kann man dieses Angebot in ihrer Frauenrunde bei Kaffee und Kuchen und Rotwein unterbreiten.
Die Geschichte von Lara war ein Glücksfall, zugebenermaßen war keine der Frauen schockiert und neben dem Interesse meinte Katharina auch eine gewissen sexuelle Erregung bei allen vier festgestellt zu haben. Aber diese Geschichte und dieses Angebot, ihren Mann zu jedermanns Befriedigung und Lust zur Verfügung zu stellen, sprengte doch alle Konventionen einer gutbürgerlichern Samstagskaffeerunde. Wobei ja schon zwei wussten, wie der Hausherrin in seiner Hose aussah, wenn er den Damen die Tür öffnete, ihre Gardrobe versorgte und für die erste Runde Getränke sorgte. Und dabei bei Laras spöttischem Blick auch oft einen roten Kopf bekam.

Und so blieb es erst einmal beim Wunschdenken, aber einem äußerst angenehmen und erregendem.
Kurz nach dem Besuch im Dominastudio ließ Katharina Robert zu sich ins Wohnzimmer kommen. Sie hatte sich dort eine Art Thron in der Ecke errichtet, der wenn niemand zu Besuch war noch mit davorstehenden Kerzen verschönert wurden. Davor hatte sich Robert auf den Knien und mit dem Kopf in den Teppich gewendet zu postieren und dort darauf zu warten, dass Katharina das Wort an ihn wendet. Da konnte schnell gehen, es war aber auch möglich, dass sie noch ein längeres Gespräch mit dem Handy führte oder ein Buch zu Ende ließ. Robert wusste aus schmerzvoller Erfahrung, dass es besser nicht war sich zu bewegen oder gar sie anzusprechen.
Heute richtete sie relativ schnell das Wort an ihn.
„Mein geliebter Sklave! Lady Lara hatte ein gute Idee. Du bist doch hier mit der Hausarbeit nicht richtig ausgelastet und muss dann den ganzen Tag ganz alleine und herrinenlos verbringen, während deine Herrin arbeitete. Ich würde mir wünschen, dass du in dieser Zeit dich nützlich machst. Deswegen würdest du, mein Bobby, deiner Herrin einen großen Gefallen machen, wenn du in Laras Dominastudio mitarbeitest. Sie suchen dort einen Haussklaven, einen Untergebenen, der dort für Ordnung sorgt, ein guter Geist des Studios. Wenn du dich gut führst, darfst du vielleicht auch mal den Damen beim Ankleiden helfen. Ich könnte mir auch vorstellen, wenn einen Gast das anmacht, dass man den Haussklaven während einer Session im Raum anbindet. Die Damen sind von Natur aus dominat, vielleicht lassen sie dich auch einmal dienen. Ich würde dir erlauben, auch einmal andere Füsse als Laras und meine zu lecken. Ich wäre sehr stolz, wenn mein Bobby diese Aufgabe gut erfüllt und sehe das auch als Ausbildungsmöglichkeit für meinen weltbesten Lustsklaven. Die Frauen können dir sicher noch etwas beibringen, was ich dir noch nicht bieten kann. Leider ist Lara selten anwesend, da sie ja auch noch im Krankenhaus arbeitet. Aber die anderen drei Damen sind ebenfalls ganz nett!“

Katharina sah neben einem kleinen Anflug von Erregung aber auch sehr viel Unsicherheit im Gesicht ihres Sklavens. Sie ahnte schon, was er dachte.
„Ich habe Lara schon gesagt, dass es absolutes Tabu ist, dass Männer irgendetwas mit dir anstellen. Einzig Frauen dürfen dich berühren. Natürlich kannst du dich da auch jederzeit selber umentscheiden, aber ich respektiere deine Abneigung, dass ein Mann dich züchtigt oder noch weitergehende Dinge mit dir tut. Deine Bestimmung ist und bleibt es der Frauenwelt zu dienen!
Und da ich dich dort natürlich nicht vollständig beschützen kann, werden wir auch ein Codewort vereinbaren. Wenn Du den Damen sagst, dass du ein Schlappschwanz bist, werden sie dich nicht zwingen, ihren letzten Befehl auszuführen.“
Katharina wusste, dass Robert ihr zuliebe niemals nein sagen würden. Aber als er ihr zusagte, dieses berufliche Angebot anzunehmen, war sie sich sicher auch einen Glänzen in seinen Augen zu sehen.
„Ich wusste, du würdest deine Herrin nicht enttäuschen. Ich schließ dich jetzt auf, dusch dich bitte, aber nicht rum spielen, und rufe mich, ich würde dir dann heute einen Orgasmus schenken.“
Und das tat sie auch und ihr Bobby schwebte im siebten Himmel, weil sie diesmal sich wirklich nur bei ihm bedankte und sie ihn weder strafte noch in irgendeiner Weise erniedrigte. Und so erlaubte sie ihm auch, als er glücklich am Ende fragte, ob er sie, seine Herrin mit seiner Zunge befriedigen dürfe, dies zu tun. Und auch sie war sehr glücklich. Das ganze nahm aus ihrer Sicht einen sehr zufriedenstellenden Verlauf.

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Rubberjesti Volljährigkeit geprüft
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  RE: Sklave einer ganzen Straße Datum:15.10.12 18:55 IP: gespeichert Moderator melden



Wie es wohl weitergehen wird mit dem Sklaven Robert?
Ich bin sehr gespannt. Vielen Dank für Deine Fortsetzungen.

Herzliche Grüße
Rubberjesti
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