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  Beitrag für die Rubrick Cuckold Teil II
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 Autor Eintrag
ockie
Einsteiger

Frankfurt am Main




Beiträge: 11

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  Beitrag für die Rubrick Cuckold Teil II Datum:30.09.10 18:11 IP: gespeichert Moderator melden


Ich leckte die Spucke vom Boden. „Er hat wirklich die ganze Zeit einen steifen Schwanz ich glaub das echt nicht, unfassbar. Das ist ja ekelhaft! Aber auch irgendwie geil so einen Sklaven zu haben.“ „Ich habe ihn noch nie als Sklaven bezeichnet Anja, weil mir das immer ein wenig peinlich war. Aber Du hast natürlich Recht, er ist wirklich nicht mehr als ein Sklave. So lange Du hier bist wird er auch alles tun was Du ihm sagst meine Liebe. Er hat einige Fähigkeiten die Dir gefallen werden. Wenn Du einen Wunsch hast sag es ihm, er hat alles zu machen was Du verlangst.“ Anja kicherte. „Das macht er auch wirklich mit?“ „Los bettle darum Anjas Sklave sein zu dürfen“ Seta gab mir einen tritt. Ich kniete vor Anja und erniedrigte mich selbst, indem ich Sie bat sie bedienen zu dürfen und alles zu tun was Sie sich wünscht.
Setare und Anja genossen das Leben in vollen Zügen. Anja hatte ihren Kummer ziemlich schnell überwunden, da Sie schon lange keine gute Beziehung mehr mit Mario geführt hatte und jetzt befreit war nach dem unschönen Ende. Sie war fasziniert von unserer „Beziehung“. Das spornte Setare an. Sie demütigte mich ständig und hatte gefallen daran gefunden mir Ohrfeigen zu geben. Beide fanden es lustig, wenn ich ab heute nur noch nackt in der Wohnung rum laufen durfte. Außerdem waren Beide in Feierlaune. Ich war jetzt viele Abende alleine, da die Frauen feiern gingen.
Es war Samstagnacht, als um 3.15 Uhr das Telefon klingelte. Setare war dran. „Hast Du gut geschlafen mein kleiner Arschlecker? Wir sind im Sinkkasten, in 20 Minuten holst Du uns ab, ich hab zuviel getrunken.“ Ich zog mich schnell an und fuhr los. Als ich heran fuhr sah ich Anja mit einer Gruppe Leuten quatschen, Seta konnte ich nirgends sehen. Ich ging auf Anja zu. „Hallo euer Taxi ist da“ scherzte ich. „Warte im Auto, Seta ist noch beschäftigt“ Eine viertel Stunde später sah ich Setare mit einem jungen Mann an der Hand auf die Gruppe zu gehen. Anja lief jetzt aufs Auto zu, Setare und der Mann unterhielten sich noch. Ich stieg aus, um Anja die Tür aufzuhalten. Ich schaute zurück, ein Blitz traf mich im Herz, mir wurde schwindelig, ich musste mich ans Auto lehnen, konnte aber auch nicht weg schauen. Die Beiden gaben sich einen intensiven Zungenkuss, Seine Hand streichelte Setares Hintern. Die Beiden trennten sich endlich. Setare schwebte auf mich zu, Sie strahlte über das ganze Gesicht. Ich ließ meinen Tränen freien lauf. Setare stieg ins Auto ein ohne ein Wort zu mir zu sagen. Sie redeten auf der Rückbank als wäre ich nicht anwesend. „Du hast so ein Glück Seta der ist so süüüß. Habt ihr euch verabredet?“ „Er hat mich gefragt ob ich am Montag mit ihm ins Kino gehe. Ich weis noch nicht, ich ruf ihn Morgen an, um Bescheid zu geben.“ So ging es weiter bis wir zu Hause angekommen waren. Ich zog Beiden die Schuhe aus und entledigte mich schnell meiner Kleider. „Ich hab Hunger“ sagte Anja. „Ich auch, mach uns noch ein Brot.“ Ich servierte die Brote und ein Glas Sekt. „Liebst Du mich?“ fragte Setare. „Mehr als alles andere auf der Welt, Du bist meine Göttin, ich bin dankbar bei Dir sein zu dürfen. Du bist alles für mich. Ich werde alles tun um Dich glücklich zu machen.“ Seta hielt mir ihren bestrumpften Fuß vors Gesicht. Ich küsste sofort liebevoll ihre Nylonstrümpfe. „Klatsch, Klatsch. Du sollst meine Füße massieren nicht ablecken.“ „Entschuldige bitte, es tut mir leid meine kleine Göttin.“ „Meinst Du ich soll mit Angelo am Montag ins Kino gehen?“ „Ich, Ich weis nicht Seta. Bitte ich liebe Dich doch…“ Ich fing wieder an zu heulen. Heute durfte ich das erste mal seit 23 Tagen kommen, wenn Setare nicht noch Lust hatte mir wieder eine Strafe aufzuerlegen. Ich wollte nichts Falsches sagen, hatte aber auch Angst davor, dass Setare sich in einen anderen Mann verliebt. Mit ziemlicher Sicherheit hatte Sie bereits mit anderen Männern geschlafen, seit Sie mich zum Vollzeitsklaven gemacht hatte. Aber ich war nicht zu 100 % sicher und hoffte immer noch, dass nichts geschehen war. Ich war verzweifelt. „Ich denke Du willst mich immer und auf jede Weise glücklich machen? Oder soll ich wie Du ohne fi**en auskommen?“ Ich wusste, dass es keinen Sinn hat und Setare sowieso machen würde wozu Sie Lust hatte. Sie wollte, dass ich meine Zustimmung gab. „Natürlich solltest Du mit ihm schlafen, wenn Du Lust dazu hast.“ Sich lachte. „Erklär doch mal warum Du nicht mit mir Schläfst.“ Ich sollte mich noch mehr erniedrigen. „Ich bin nicht gut genug um eine Frau wie Dich mit meinem Penis zu befriedigen. Ich bin kein Mann, sondern Dein willenloser Sklave, Ich bin weniger Wert als der Dreck an Deinen Füßen. Ich bin Dein Eigentum, ich mache alles was Du befiehlst um in Deiner Nähe sein zu dürfen.“ „Du bist wirklich ein armer Perverser.“
In dieser Nacht leckte ich Setare. Sie Explodierte wie früher. Ich wusste, das der Gedanke mit einem anderen Mann zu schlafen Sie so geil gemacht hatte.
Am nächsten Tag, es war Mitte Juni, wollten die Beiden in den Park. Zu meiner Überraschung durfte ich mitgehen. Im Park angekommen, legte ich die zwei mitgebrachten Wolldecken auf den Rasen. Setare und Anja setzten sich und begannen Back-Gammon zu spielen. Ich beobachtete die Beiden, sie sahen bezaubernd aus. Im Lauf des Vormittags füllte sich der Park. Eine gemischte Gruppe junger Leute fragte ob wir mit Volleyball spielen wollten. Setare und Anja sagten sofort zu. „Darf ich auch mitspielen?“, fragte ich. „Nein Du bleibst bei den Sachen.“ Ich schaute angeregt zu. Setares Bewegungen waren so graziös und elegant, dass ich mir keine Minute des Spiels entgehen ließ. „Bring uns was zu trinken Jörg“, rief Setare nach einer Weile. Ich brachte ihnen eine Flasche Wasser. Nach einer Stunde waren alle geschafft, es wurde eine Pause eingelegt. Anja hatte ihr T-Shirt und ihre Schuhe ausgezogen, Sie trug ein Bikini Oberteil. Setare hatte ihre Sachen noch an. „Zieh mir die Schuhe aus Jörg.“ Es waren die selben Stoffturnschuhe die Setare vor 5 ½ Jahren bei der Weihnachtsfeier getragen hatte, ich schwelgte in Erinnerungen. „Träumst Du?“ „Entschuldige bitte.“ Schnell zog ich ihr den zweiten Schuh aus. „Massieren!“ Ich massierte ihre Füße während die Beiden ihr Back-Gammon Spiel fortführten. „Wolltest Du nicht den Typ von gestern Abend anrufen Seta?“ „Oh, hätte ich fast vergessen. Jörg gib mir mein Handy aus der Tasche.“ Seta wählte seine Nummer. Sie stieß mich mit dem Fuß. „Weiter massieren, oder hab ich gesagt das Du aufhören sollst?“ „Hallo hier ist Setare, das Mädel von gestern Abend, wie geht’s? Ich würde gerne mit Dir ins Kino gehen. Morgen um viertel vor Acht passt prima. Holst Du mich ab? Ich freu mich Angelo.“ Ich musste mit den Tränen kämpfen, konnte mich aber gerade noch beherrschen.
Im Park geschah nichts weiter. Ich freute mich schon auf zu Hause, denn heute durfte ich nach 3 Wochen das erste mal wieder kommen. Ich war in euphorischer Stimmung. Doch es kam anders. Am Abend nachdem ich das Essen serviert hatte, war ich gerade dabei die Küche aufzuräumen. Setare betrat die Küche „Setz dich mal hin Jörg, ich muss mit Dir reden. Ich habe lange nachgedacht. Die Idee Dich mit Angelo zu betrügen hat mich total erregt, aber ich will das nicht. Wenn wir jetzt nicht aufhören, werden wir alle Grenzen überschreiten. Ich respektiere Dich nicht mehr und empfinde auch keine Liebe mehr für dich. Kurz gesagt ich will das Du noch heute die Wohnung verlässt, Anja zieht ganz hier ein.“ Ich konnte es nicht glauben, ich sank vor ihr auf die Knie und küsste ihre Füße “Das kann nicht Dein ernst sein, ich liebe Dich doch. Ich kann nicht mehr ohne Dich leben“ „Du musst es halt wieder lernen und hör auf an meinen Füßen zu lecken, das langweilt mich und ich finde Deinen Sabber ekelhaft.“ Ich wusste nicht was ich tun sollte, meine Welt brach entzwei und ich hatte keine Idee was ich machen könnte. „Ich gehe jetzt ne Stunde spazieren, wenn ich wieder komme bist Du weg.“ Ich hatte keine Wahl. Anja half mir beim packen. Ich war nur am heulen ich konnte nicht denken. „Wo soll ich den hin? Sie hat mir seit über einem Jahr jeden privaten Kontakt untersagt.“ „Hey Du schaffst das schon. Es ist echt besser so.“ Alles verlief unspektakulär. Setare hatte mich raus geworfen, in mir machte sich die totale Leere breit.

Teil VII: Sehnsucht nach Setare

In dieser Nacht schlief ich bei meiner Schwester, die mir keine Fragen stellte. Sie freute sich einfach mich wieder einmal zu sehen. Am nächsten Tag klärte ich mit der Zentrale meines Arbeitgebers, dass ich die kleine Einzimmerwohnung im Dachgeschoß einer unserer Einrichtungen anmieten konnte. Bei der Bank übernahm ich wieder das Kommando über mein Girokonto. Den Internetzugang änderte ich. Bei Setare rief ich bestimmt hundert Mal an im Laufe der Woche. Meistens passierte gar nichts, ansonsten bekam ich nur Anja ans Telefon.
Schließlich machten wir einen Termin aus an dem ich meine restlichen Sachen holen konnte. Ich brach wieder in Tränen aus und bettelte Anja an, ein gutes Wort für mich einzulegen. Ich kniete vor ihr nieder. Es half nichts. „Es ist vorbei Jörg, Sie will nicht mehr. Mach es Dir nicht noch schwerer als es schon ist. Setare hat gesagt, das Sie sich nach ein paar Wochen bei Dir melden wird. Tschüß.“
Die Tage waren leer. Nach der Arbeit wusste ich nicht was ich mit mir anfangen sollte. Ich dachte ständig an Setare. Ich schaute mir massenweise Videos im Internet an. Ich schrieb bestimmt 20 Briefe an Setare. Eines Tages hatte ich einen Zettel im Briefkasten. Setare hatte handschriftlich darauf geschrieben, das ich Sie nicht weiter belästigen solle, da Sie die Briefe sonst an die Polizei und meinen Arbeitgeber weiter leiten würde. Versuch neu anzufangen. War der letzte Satz auf dem Zettel. Ich dachte es geht nie vorbei. 7 Monate lang lebte ich eine tiefe Depression aus. Ich arbeitete, danach machte ich außer den Lebenserhaltenden Tätigkeiten nichts. Als der Frühling 2006 seine ersten Sonnenstrahlen über Frankfurt scheinen ließ, erwachten meine Lebensgeister wieder neu. Ich ging nach der Arbeit in Cafes, fing wieder an viel zu lesen und kontaktierte alte Freunde und Bekannte. Ich begann wieder Fußball zu spielen und mit Kumpels ein Bier trinken zu gehen. Ab und zu schaute ich auch einmal einer Frau hinter her oder flirtete ein wenig. Ich konnte mir nicht vorstellen eine andere Frau als Setare zu lieben. Allerdings ergaben sich relativ schnell wieder Möglichkeiten für sexuelle Kontakte. Das erste Abenteuer hatte ich mit einer Frau, die ich auf einer Geburtstagsfeier eines Arbeitskollegen kennen lernte. Das Gefühl nach mehr als zwei Jahren wieder einmal wie ein Mann behandelt zu werden war fast so aufregend wie mit Setare zusammen zu sein. Ich durfte tatsächlich wieder mit einer Frau schlafen. Doch es änderte nichts daran, dass alle meine sexuellen Phantasien sich nur um Setare drehten. Im Mai lernte ich dann Maria kennen. Sie war bezaubernd. Was wichtiger war, ich konnte wieder mit einem Menschen reden. Sehr schnell vertraute ich ihr. Wir liebten uns zärtlich, und soweit mir das möglich war, liebte ich Sie. Ich kann das schwer erklären, ich hatte wirklich starke Gefühle für Maria, aber ein Wort von Setare und ich hätte alles aufgegeben. Andererseits sagte mir mein Verstand, dass ich nie wieder etwas Ähnliches mitmachen würde, auch wenn Setare die Liebe meines Lebens war (und ist).
Im Juni feierte Turana ihren 50 Geburtstag. Sie hatte ein riesiges Fest geplant, zu dem Sie mehr als hundert Leute eingeladen hatte. Ich ging mit Maria hin. Es war ein schönes Fest. Es gab persisches Essen, eine Band spielte und die Gäste feierten ausgelassen. Ich saß mit Maria und zwei Arbeitskolleginnen an einem Tisch und wir plauderten angeregt. Ich kuckte mich ein wenig um. Turana begrüßte ständig neue Gäste. Turana umarmte eine Frau. Ich erkannte Sie sofort, obwohl ich nur ihren Rücken sah und Sie eine neue Frisur trug. Mein Herz pochte wie wild. Ich dachte daran einfach sofort aufzubrechen um ihr nicht zu begegnen. Andererseits wünschte ich natürlich nichts mehr als meine kleine Göttin wieder einmal zu sehen und mit ihr zu sprechen. Ich konnte meinen Blick nicht von ihr abwenden. Sie stand jetzt seitlich zu mir, so dass ich ihr Profil sehen konnte. Sie trug ein enges erdfarbenes Sommerkleid und hatte ein braunes Tuch um den Hals geknotet. An ihren himmlischen Füßen trug Sie „meine Sandalen“. Ich war sofort steinhart. Sie hatte roten Nagellack aufgetragen. Die Haare trug Setare als Pagenschnitt. Turana und Setare drehten ihren Kopf jetzt zu mir. Einen Augenblick stand mein Herz still. Beide kamen auf unseren Tisch zu gelaufen. Ich trank einen Schluck, mein Mund war trocken. „Hallo Setare“ sagte ich. „Schön Dich zu sehen, geht’s Dir gut?“ , erwiderte Sie. Wir gaben uns die Hand. Alle meine Haare stellten sich auf. „Mir geht’s gut. Darf ich Dir Maria vorstellen“ Setare gab Maria die Hand. Ich fühlte mich wie in einem schlechten Film. Turana mischte sich ein. „Jörg, Setare hat mir gerade erzählt, dass Sie nächstes Jahr ihre Diplomarbeit schreibt, aber noch ein Praktikum benötigt. Du bist doch bei uns für die Praktikanten zuständig. Wäre es nicht möglich sie kurzfristig drei Monate bei uns ihr Praktikum machen zu lassen?“ Ich schluckte, „Das ist sehr kurzfristig.“ „Lass mal Turana das ist wirklich sehr kurzfristig, ich möchte auch niemanden in Verlegenheit bringen“, fiel Setare ein. Maria war tanzen gegangen. Turana setzte noch einmal nach: „Das kann doch kein Problem sein Jörg, Setare hat schon ein Jahr bei uns gearbeitet und es kostet uns auch kein Geld, Ihr wart doch gut befreundet und es würde allen nutzen.“ Turana wusste nichts von Setare und mir, außer dass wir uns gut verstanden hatten. „Na ja denk noch einmal darüber nach Jörg, ich muss mich wieder um die Gäste kümmern.“ „Tut mir leid, dass war allein Turanas Idee, ich hätte dich nie gefragt. Du siehst gut aus.“ Sie streichelte mir freundschaftlich die Wange. „Ich misch mich wieder unters Volk, bis später vielleicht.“ „Warte Seta, wenn es wirklich dringend ist, kannst Du natürlich Dein Praktikum bei uns machen.“ Sie lächelte, „das ist bestimmt keine gute Idee Jörg. Dir würde es nicht gut damit gehen, da bin ich sicher. Aber Danke Dir. Tschau.“ Sie lächelte mich an und begrüßte andere Gäste. Ich war elektrisiert. Ich dachte fieberhaft darüber nach wie ich Sie bei uns ins Praktikum bringen konnte. Ich könnte Sie noch einmal drei Monate jeden Tag sehen. Ich redete während der Arbeit mit Turana. Ende Juni saß Setare bei mir im Büro. Sie hatte auf die Schnelle keinen Platz gefunden. Ich bot ihr an am nächsten Montag anzufangen, so konnte Sie ihr Praktikum während der Semesterferien ableisten. Setare musste noch an der Uni abklären, ob unsere Einrichtung alle Kriterien für das Praktikum erfüllen konnte. Gegen 15.00 Uhr rief Sie zurück. „Alles klar, ich kann am Montag anfangen, ich brauch nur einen Verantwortlichen, der mich offiziell betreut. Danke Jörg wir sehen uns am Montag.“

Teil VIII: Setares Praktikum

Ich war im siebten Himmel. Das Wochenende wollte nicht vergehen, ich sagte Maria, dass ich eine Magenverstimmung hätte. Ich wollte allein sein und von Setare träumen. Ich onanierte am Sonntag drei mal. Die Nacht konnte ich kaum schlafen. Am Montag war ich bereits um 6.30 Uhr im Büro. Ab 8.00 Uhr kamen die ersten Kollegen (Wir haben Gleitzeit zwischen 8 und 9). Setare betrat um 8.40 Uhr mein Büro. Wir gaben uns die Hand. Setare erzählte mir welche Anforderungen das Praktikum offiziell erfüllen mussten. Wir stellten einen Plan auf und ich versprach ihr wöchentlich den Bericht abzuzeichnen.
Setare redete nur das Nötigste mit mir und beschränkte den Kontakt auf das Unvermeidbare. Ich war nach der ersten Woche tief enttäuscht. Ich hatte mir erhofft erotische Szenen mit ihr zu erleben. Ich sah mich bereits wieder vor ihr auf den Knien liegen. Mein Verstand sagte mir, dass ich froh sein konnte nicht wieder wie ein Hund behandelt zu werden. Und doch spielte meine Phantasie von Morgens bis Abends genau dieses Szenario durch.
Mittwoch vor dem Teamgespräch, ging ich in die Küche um eine Kleinigkeit zu Essen. Setare saß auf einem Stuhl und massierte sich den nackten Fuß. Vor ihr auf dem Boden standen ihre Collegeschuhe. Sie bemerkte meinen Blick auf ihre Füße sofort. „Sind die Schuhe zu eng?“ „Du weißt doch wie es ist, die Größe stimmt, aber der Schuh ist vorne nicht breit genug für meinen Fuß, Scheiße“ Ich nahm mir ein Mikrowellen Essen aus dem Kühlschrank, und stellte es in die Mikrowelle, nachdem ich die Folie abgezogen hatte. Ich versuchte so zu tun als würden mich ihre Füße nicht interessieren. Setare stand auf und ging zur Tür, „Ich geh mal eine Runde raus Luft schnappen.“, sagte Sie im Gehen. Ihre Schuhe hatte Sie stehen lassen. Ich versuchte zu essen. Doch mein Blick richtete sich auf ihre Schuhe. Ich konnte natürlich nicht widerstehen, mein Gehirn setzte aus, wie immer wenn es um Setare ging, verlagerte sich mein ganzes Blut in meinen Penis. Ich griff nach einem der Schuhe und schnüffelte daran. Ich rieb mit meiner Hand an meiner Jeans. Ich hatte von Zeit zu Zeit einen Blick zur Tür geworfen um nicht überrascht zu werden, nachdem ich begonnen hatte mich selbst zu reiben, war ich unaufmerksam geworden. Als ich das nächste mal zur Tür schaute, stand Setare im Türrahmen. Ich stöhnte und kam in meine Unterhose. Setare sagte nichts Sie ging auf mich zu und streckte die Hand aus. Ich gab ihr den Schuh. Den anderen hob Sie vom Boden auf. Sie ging wortlos raus. Ich senkte den Blick, meine Wangen liefen Rot an. Während des Teamgesprächs konnte ich Setare nicht anschauen. Ich fühlte mich erbärmlich. Setare behielt ihren geschäftlichen Ton mir gegenüber bei. Sie sprach mit keinem Wort über den Vorfall. Meine gespielte Unbefangenheit der ersten Tage war dahin. Ich konnte Setare nicht mehr in die Augen schauen. In der nächsten Woche hatten wir zusammen mit allen Bewohnern unserer Einrichtung ein Grillfest organisiert. Nach dem Fest gingen wir noch mit 10 Mitarbeitern in den Garten von Markus. Zu meinem erstaunen war Setare auch dabei. Es war recht nett. Wir grillten und alle tranken reichlich. Ich saß im Gras und diskutierte mit zwei Kolleginnen unsere beschießene finanzielle Lage. Da die Stadt unsere Mittel um 5 % gekürzt hatte, wussten wir nicht, wie wir unseren Etat im nächsten Jahr decken sollten. Ich saß im Gras vor den beiden Kolleginnen, als Setare zu uns stieß. Setare setzte sich auf einen Stuhl und schlüpfte aus ihren Rosa Flip-Flops. Markus rief: Die Steaks sind fertig. Wir saßen alleine da, weil die Kolleginnen sofort zum Grill eilten. „Hast Du keinen Hunger Jörg?“ fragte mich Setare. „Ich hab schon auf der Feier gegessen“, antwortete ich ihr. „Liebst Du mich immer noch?“ fragte Setare völlig unvermittelt. Ich starrte krampfhaft auf den Boden. Sie kicherte. „Ich verrate Dir was, ich habe es so manches Mal bereut Dich einfach weggeschickt zu haben. Damals wollte ich wirklich nicht mehr so weiter machen. Heute vermisse ich es oft wie eine Königin behandelt zu werden. Ich empfinde zwar keine Liebe mehr für Dich, aber ich liebe es wie eine Göttin behandelt zu werden. Dieses Gefühl von völliger Macht, von Dir geliebt zu werden egal was ich mit Dir anstelle, finde ich total erotisch. Als ich Dich in der Küche gesehen habe, wie Du an meinen Schuhen geschnüffelt hast und Dich dabei selbst Befriedigt hast, wurde ich ganz feucht im Schritt.“ Ich war sprachlos. „Oh Seta, ich habe nie aufgehört Dich zu lieben, ich träume jeden Tag von Dir.“ „Mach langsam, Du hast Dein Leben wieder gut im Griff und wie ich schon sagte ich liebe Dich nicht mehr, es wäre gemein von mir wieder etwas mit Dir anzufangen.“ In diesem Augenblick setzten sich die Kolleginnen wieder zu uns. „Die Steaks sind super, holt euch doch auch was.“
Setare änderte ihr Verhalten mir gegenüber gründlich. Sie spielte mit mir wie die Katze mit der Maus. „Bring mir erst einen Kaffee ehe wir anfangen“, es war Freitag und ich wollte mit Setare den Plan für die nächste Woche absprechen. Ich ging los und holte Setare ihren Kaffee. Wie immer Milch und zwei Zucker. Als ich mich wieder setzte sagte Setare:“ Ach bring mir doch noch einen Zucker ich mags heute süßer.“ Ich brachte ihr den Zucker. „Ein Stückchen wäre jetzt auch lecker, geh doch rüber zum Bäcker. Ich hätte gerne was mit Nuss.“ Ich ging also zum Bäcker. Als ich wieder ins Büro kam, hatte Setare ihre nackten Füße auf meinen Tisch gelegt. Ich gab ihr das Nussstückchen. Mein Penis machte sich selbstständig, Sie beobachtete mich während Sie kaute. „Eigentlich habe ich keine Lust jede Woche einen Bericht zu schreiben Jörg.“ „Aber Du musst ihn doch jede Woche abgeben, sonst bekommst Du das Praktikum nicht anerkannt.“ Das stimmt schon. Findest Du eigentlich meine Füße noch so schön wie früher? Sind Marias Füße schöner als meine?“ Ich schaute Sie hilflos an. „Deine Füße, die sind, äh, Deine Füße sind bezaubernd, du hast die schönsten Füße der Welt.“
Setare lachte. „Magst Du mal wieder an meinen Füßen schnuppern?“ „Ich.., bitte Seta Du weißt das ich nichts lieber tun würde, als wieder alles für Dich zu machen. Ich wäre Dankbar, wenn ich an Deinen Füßen richen dürfte.“ „Hi, Hi Du hast Dich nicht geändert, aber ich will gar nicht so sein. Wenn du die Berichte schön für mich schreibst, darfst Du schnüffeln.“ Setare wackelte mit den Zehen. „So lange Du aber mit dieser Maria zusammen bist, wirst Du natürlich keine weiteren Gunstbezeugungen meinerseits erwarten dürfen.“ „Klar schreibe ich alle Berichte für Dich. Maria bedeutet mir nichts.“ „Dann ruf sie an und beende die Sache, am besten sofort.“ „Am Telefon?“ Setare stand auf „Ich muss jetzt gehen, entweder Du rufst sie sofort an oder wir verschieben das alles auf Montag.“ „Bitte warte Setare, ich rufe sie sofort an.“ Es war gemein und unangenehm, Maria weinte. Ich erklärte ihr, dass sie wunderbar ist, ich aber in eine andere Frau verliebt bin. Setare stand mitten im Raum. „Das hast Du gut gemacht, Du darfst an meinen Füßen richen.“ Ich sank vor ihr auf die Knie und schnüffelte an ihren Füßen. Ich bettelte Sie ihr küssen zu dürfen. „Das musst Du Dir erst noch erarbeiten.“
Setare erklärte mir am Montag, dass die Voraussetzung weiterer Annäherung zwischen uns, absolute Enthaltsamkeit meinerseits sei. Wie früher sollte ich nur kommen dürfen wenn Setare es mir erlaubte. Ich stimmte sofort zu. Diesmal hatte Setare einen Keuschheitsgürtel für mich besorgt. Es war eine Art gebogenes Röhrchen, das durch zwei Stifte auf verschiedene Größen angepasst wurde und mit einem Hängeschloss verriegelt werden konnte. Ich konnte damit mühelos Pinkeln. Setare erläuterte mir, dass Sie sich die letzten zwei Wochen Gedanken gemacht hatte, wie sie unsere Zukunft gestalten will. Dabei sei sie im Internet auf diese Verschlüsse gestoßen. „Den Schlüssel trage ich immer an meiner Halskette.“
Zwei Wochen bevor Setares Praktikum fertig war, wollte Sie nach der Arbeit mit mir reden.
„Ich will, dass Du wieder zu mir ziehst. Es wird sich einiges ändern, wenn Du wieder bei mir einziehst. Ich werde es Dir erklären wenn Du wieder eingezogen bist. Ich erwarte natürlich absoluten Gehorsam, allerdings wird sich auch einiges anders gestalten als vor Deinem Auszug. Du musst wissen ich fühle keine Liebe für Dich. Du wirst bei mir sein um als mein Sklave zu leben. Was mich fasziniert ist Dich völlig fertig zu machen und trotzdem liebst Du mich immer mehr. Ich erwarte Morgen eine Antwort von Dir.“ „Oh Seta ich muss nicht bis Morgen warten, ich tue alles um nur in Deiner Nähe sein zu dürfen.“

Teil IX: Schlimmer als je zuvor

Du wirst den Verschluss Tag und Nacht tragen. Einmal am Tag schließe ich Dich zum waschen auf. Du wirst nicht mehr in meiner Gegenwart reden, außer ich fordere Dich dazu auf. Du wirst nicht bei mir im Bett schlafen. Du wirst auf einer Matte vor meiner Zimmertür schlafen. Natürlich wirst Du Dich in der Wohnung nur nackt bewegen. Ab jetzt wirst Du mich nicht mehr mit Namen ansprechen. Du wirst mich Herrin oder Göttin nennen, auch in Anwesenheit anderer Menschen. Jeder private Kontakt ist Dir verboten. Du wirst wieder die gesamte Hausarbeit übernehmen. Natürlich wirst Du mich auf jede von mir gewünschte Weise bedienen. Du wirst mich nicht mehr nackt sehen. Ab jetzt wirst Du Dir die Augen verbinden, wenn Du mich mit dem Mund verwöhnst. Da Du sowieso fast immer enthaltsam sein wirst, werde ich mir andere Strafen ausdenken, die ich dir bei Bedarf mitteile. Du wirst jedem Menschen gehorchen wenn ich Dir das Befehle. Ich erwarte auch in der Öffentlichkeit absoluten Gehorsam. Du gestattest mir Dich nach Lust und Laune zu schlagen. Dein komplettes Einkommen geht an mich und Du unterschreibst mir einen Schuldschein über 100000 €.Ich kniete nackt vor meiner Herrin und stimmte allem zu.
Meine geliebte Göttin gab mir zwei Ohrfeigen.“ Bring mir das Telefon.“ „Massier mir die Füße!“ „Hallo Tom, Was machst Du gerade? Wollen wir heute was zusammen unternehmen, ich vermisse Dich.“ Eine Pause entstand, Tom redete recht lange. „Ich liebe Dich Tom… Der ist keine Konkurrenz für Dich, im Moment kniet er nackt vor mir und massiert mir die Füße… Ich habe ihn schon einmal rausgeschmissen, mir fehlt dann etwas, das hat echt nichts mit Liebe zu tun. Es ist einfach ein Luxus den sonst kaum jemand hat, den ich nicht missen möchte. Ach Tom der ist verschlossen der kann nicht mal onanieren ohne meine Erlaubnis. Schau ihn Dir doch einfach an, ich wette Dich erregt das auch. Wenn es Dir nicht gefällt schicken wir ihn einfach ins andere Zimmer, dann musst Du ihn nicht sehen. O.k. ich freu mich auf Dich mein Schatz.“ Meine angebetete Göttin winkte mich mit dem Finger zu sich. Ich kniete vor ihr. Meine Herrin erklärte mir, dass ich heute eine große Chance hätte meine Zukunft zu sichern. „Nur wenn mein Freund Dich dauerhaft akzeptiert, hast Du eine Möglichkeit bei mir bleiben zu dürfen. Sollte er mich endgültig vor die Wahl stellen, werde ich Dich armes Schwein immer weg schicken. Du hast Glück, Tom steht auf Männer und Frauen, Du wirst ihm gehorchen und Du kannst alles tun, dass es ihm mit Dir gefällt. Gegen 19.30 Uhr sollte das Essen fertig sein. Hast Du das alles kapiert?“ „Ja Herrin“, ich hatte alles genau verstanden, Sie wollte mich als kompletten Sklaven vor ihrem Liebhaber vorstellen und ich sollte mich vor ihm soweit erniedrigen wie es nur ging. In mir breitete sich Angst und ein Unwohlseins Gefühl aus. Meine Herrin hatte viel davon geredet mich ihrem Freund zum Sklaven zu machen, aber bis jetzt hatte ich das Gefühl Sie würde keinen Mann finden der Verständnis für ihre Phantasien aufbrachte (die ich im Kopfkino auch schon hatte, aber vor denen ein letztes kleines Stück Selbstwertgefühl in mir fürchterliche Angst hatte). Während ich anfing das Abendessen vorzubereiten, ging mir das letzte halbe Jahr Terror durch den Kopf. Setare hatte die letzten Hemmungen abgeworfen.
Setare saß auf der Toilette, während ich die Küche putzte. „Arschgesicht, komm her.“ Ich beeilte mich, vor der Klotür band ich mir die Augenbinde um, und betrat das Klo. Sofort viel ich auf die Knie und kroch auf allen vieren zu meiner göttlichen Herrin. Meine Göttin riss mich unsanft an den Haaren zu sich hoch und ich roch ihren Kot. „Heute darfst Du mir die Scheiße vom Arsch lecken. Hi, hi bin ich nicht gut zu Dir?“ Ich hatte das erste Mal ihren Kot im Mund und fand es ekelhaft. Ich musste würgen. „Schmeckt es Dir nicht Kleiner, hast Du ein Problem damit? Ich denke Du liebst alles an mir. Ist meine Scheiße nicht gut genug für Dich.“ „Bitte, bitte Herrin verprügeln Sie mich nicht. Ich bin glücklich ihren göttlichen Kot essen zu dürfen, er schmeck wunderbar, ich hatte mich nur verschluckt, Entschuldigung..“ ich zitterte vor Angst. Ich leckte wieder an ihrem Anus. Ich versuchte den Ekel zu unterdrücken und leckte so innig, als hätte meine Herrin Honig im Arsch. „Das langt, nimm die Feuchttücher!“ ich tastete nach den Feuchttüchern, ich stieß die Packung ausversehen von dem Beistelltisch neben der Toilette. „Du bist so ungeschickt, Du bist echt zu gar nichts zu gebrauchen.“ „Entschuldigung Herrin,“. Sie trat mich mit ihren Turnschuhen kräftig in den Hintern. Ich schrie auf. Meine Angst steigerte sich. „Los mach mich richtig sauber.“ Ich wischte ihr den Po sauber und tupfte ihn anschließend mit gewöhnlichem Toilettenpapier trocken. Meine Herrin spülte ab und zog ihren Slip wieder hoch. „Du darfst das Tuch abnehmen. Da sind noch Rückstände in der Schüssel, mach das sauber.“ Ich wollte die Klobürste nehmen, doch meine Herrin erklärte mir, dass es für mich eine Freude sein müsse die Schüssel mit dem Mund zu säubern. Ich leckte die Schüssel sauber. Meine Göttin löste die Spülung aus und lachte sich halb kaputt darüber. Zum Glück hatte meine Herrin keinen großen Spaß daran, so befahl Sie mir nur sehr selten ihre Darmausscheidungen zu Essen.
Meine angebetete Göttin quälte mich jetzt mit Vorliebe auch körperlich. Wenn ich zu hause war wurde ich den ganzen Tag mit Tritten und Ohrfeigen traktiert. Es brauchte keinen Grund oder Anlass. Ich sollte merken, dass Sie mit mir machen konnte was Sie wollte. Zusätzlich dazu, bekam ich für Verfehlungen oft Prügelstrafen. Meine kleine Göttin, benutzte am Anfang ein Lineal. Es waren 30 cm Lineale aus Hartplastik. In jedem Raum wurde ein solches Lineal auf einem bestimmten Platz aufbewahrt. Sie versohlte mir den Hintern und redete dabei mit mir wie mit einem Schuljungen. Ich kniete vor ihr und musste die Hände vorstrecken, sie schlug mir mit dem Lineal auf den Handrücken und anschließend auf die Innenflächen der Hände. Schlimm war es auch, wenn Sie mir mit dem Lineal auf die Füße schlug. Ich schrie und weinte Hemmungslos. Ich bettelte ständig um Gnade. Im Alltag versuchte ich zu 100 % gehorsam zu sein. Ich dachte nicht mehr nach sondern gehorchte auch bei den absurdesten Befehlen umgehend. Ich versuchte meiner Herrin keinen Anlass zu geben mich zu bestrafen. Eines Tages durfte ich meinen Verschluss ablegen. Meine Herrin verband mir die Augen. Und ich musste mich auf allen Vieren postieren und die Beine weit spreizen. Meine Göttin stellte sich hinter mich und trat mir ansatzlos in die Eier. Ich hatte so unglaubliche Schmerzen, ich schrie und heulte als würde ich abgeschlachtet. Ein kurzer Gedanke des Widerstands regte sich in mir, aber ich konnte mich nicht mehr wehren. Sie fragte mich noch oft, wenn ihr etwas zu langsam ging oder Sie mir einfach nur Angst machen wollte, ob Sie mir mal wieder in die Eier treten soll. Wie bei einem Pawlowschen Reflex bekam ich dann sofort Panik und steigerte meine Bemühungen es ihr recht zu machen.
In der Öffentlichkeit legte sich meine Herrin Beschränkungen auf. Nicht um mich zu schonen, einfach aus dem Grund heraus, dass Sie nicht wusste wie andere Menschen auf unser Verhältnis reagieren würden. Nur vor Anja konnte meine Göttin sich austoben, wenn diese bei uns zu Besuch war. In der Öffentlichkeit demütigte sie mich auf eine so „softe Art“, das es für mich schon wieder eine Freude war. An einem Samstag wollte Sie sich Schmuck kaufen. Ihre Mutter und ihr Vater feierten am Abend ihren 30. Hochzeitstag. Meine kleine Göttin wollte sich Ohrringe und eine Halskette für diesen Anlass kaufen. Ich durfte mitgehen. Wir betraten eine bekannte Juwelierkette. Eine junge nordafrikanisch aussehende Verkäuferin sprach uns an. „Kann ich ihnen helfen?“ Meine kleine Göttin beschrieb ihr was Sie sich vorstellte. Die Verkäuferin führte uns an eine Auslage. „Hier diese Kette dürfte ihnen gefallen, wollen Sie die Kette anprobieren?“ „Arschgesicht, zieh mir die Kette an.“ Ich legte ihr die Kette um, die Verkäuferin schaute verlegen zur Seite. Ich schaffte es nicht auf Anhieb den Verschluss der Kette zu schließen, „Bist Du denn zu gar nichts zu gebrauchen?“ Klatsch, Sie hatte mich geohrfeigt. „Entschuldigung Herrin.“ Ich hatte es endlich geschafft. „Sie sehen fantastisch aus mit der Kette, hier sind die passenden Ohrringe.“ sagte die Verkäuferin. Meine Göttin war begeistert. „Gefallen Sie ihnen auch gnädiger Herr.“ „Meine Herrin lachte.“ „Ob Sie ihm gefallen ist völlig egal, Sie müssen meinem Freund gefallen, nicht wahr Arschgesicht?“ „Ja Herrin.“ Die Verkäuferin lachte jetzt, „Geht mich auch gar nichts an.“ Solche und ähnliche kleine Begebenheiten spielten sich außerhalb unserer Wohnung ab, viel mehr aber auch nicht.
Ich schaute auf die Uhr in der Küche, ich hatte noch eine Stunde Zeit bis Tom auftauchen würde. Den Tisch im Wohnzimmer deckte ich prächtig ein. Überall stellte ich Kerzen und Blumen auf, wie es meine Herrin liebte. Als Tom klingelte, stand meine angebetete Göttin in voller Bracht an der Haustür. Ich Kniete nackt zu ihren Füßen. Die Beiden gaben sich einen innigen Begrüßungskuss. Tom schaute auf den Boden, wo ich mit gesenktem Blick abwartete was passieren würde. Er lachte „Das ist lächerlich Seta“ „Warte Doch erst einmal ab mein Schatz“ „Zieh Tom die Schuhe aus!“ Ich band sofort die Schnürsenkel auf und zog ihm die Lederslipper von den nackten Füßen. Meine Herrin küsste ihn sofort wieder und streichelte ihn im Schritt. „Hast Du Hunger Schatz“, fragte Sie ihn. „Ja, klar.“ Sie gingen ins Wohnzimmer. Beide setzten sich. „Magst Du Sekt mein Schatz, oder was anderes“ „Sekt wäre klasse.“ Ich schenkte den Sekt ein. Tom studierte mich genauer. „Dieses Rohr an seinem Schwanz, wofür ist das Seta?“ „Ich hab Dir doch erzählt, dass er nicht kommen darf, nicht mal sich selbst einen hoch holen darf er, ohne meine Erlaubnis. Mit diesem Verschluss kann er nicht mal einen Steifen haben. Wenn er geil ist tut ihm das sogar weh. Und glaub mir er ist mir so verfallen, er ist ständig geil. Um bei mir zu sein tut er alles was ich von ihm verlange.“ „Was hat er dann von der ganzen Sache?“ Seta küsste Tom wieder zärtlich. „Er darf bei mir sein und mir dienen, der liebt mich halt auf eine Weise, die schwer zu erklären ist.“ „Bring uns die Vorspeise!“ Ich beeilte mich und servierte den Shrimps-Salat mit Kräuterbaguette. Tom war neugierig. „Er sieht gar nicht so schlecht aus, er könnte sich doch eine andere Frau suchen.“ Seta lachte. „Als ich ihn rausgeworfen hatte, hat er dass sogar gemacht. Er hatte eine Frau gefunden die ihn liebte. Ich habe ihm gesagt wenn er an meinen Füßen lecken möchte muss er sie sofort verlassen. Das hat er umgehend gemacht.“ „Das ist doch krank.“ „Lass uns nicht dauernd darüber reden, genieße die Vorteile einen Abend lang und mach Dir dann ein Bild.“ „O.k. Seta“ Die Beiden fingen an zu Essen und sich dabei zu unterhalten. Ich kniete an der Tür zur Küche und wartete auf Kommandos. Sie flirteten und ich spürte dass meine geliebte kleine Göttin erregt war von der Situation. „Die Hauptspeise!“ Ich räumte sofort das schmutzige Geschirr vom Tisch und servierte die Hauptspeise. Nach dem Essen kuschelten sich die Beiden auf die Couch, ich servierte Kaffee. Auf der Couch kicherten die Beiden und begannen sich mit den Händen und dem Mund zu stimulieren. Tom zog meiner Göttin die Bluse aus. Sie stöhnte, ich sehnte mich so sehr nach meiner Göttin, ich kann es einfach nicht in Worte fassen. „Zieh die Augenbinde an!“, rief Sie mir zu. Jetzt konnte ich die Beiden nur noch hören, so unendlich gerne hätte ich wieder einmal ihr von Lust verzehrtes Gesicht gesehen. Ich hörte das stöhnen der Beiden, ihre Seufzer, meine Herrin schrie jetzt vor Lust. Tom war ebenfalls sehr laut. Ein Schrei „Ah, gleich, gleich, noch ein bisschen. Ich komme AAA“ Das Stöhnen ebbte langsam ab. Sie flüsterten, zwischen den Gesprächen hörte ich Kussgeräusche. Meine Göttin kichert. Das Ganze hatte vielleicht 20 Minuten gedauert. „Zieh das Tuch ab, und komm hier her!“ Sie zeigte auf den Fußboden vor der Couch. Ich kroch wie ein Hund auf allen Vieren zu meiner Göttin und ihrem Liebhaber. Sie hatte eine Decke über ihren Busen gelegt. Die Kleider lagen kreuz und quer im Zimmer verteilt. „Hast Du gehört wie Tom mich glücklich gemacht hat? Bedank Dich bei ihm! Wenn er es sagt, werfe ich Dich sofort raus, Du bist nichts.“ In mir stieg Panik auf, wie in einem Kind das gedroht bekommt, dass man es weg gibt. „Danke das Sie meine geliebte Herrin glücklich gemacht haben. Bitte schicken Sie mich nicht weg,“ ich hatte meine Stimme nicht mehr im Griff, “ich werden alles tun was Sie wollen, ich bin ihr Sklave, ich…“ich konnte nicht mehr sprechen, ich hatte eine solche Angst weggeschickt zu werden, das ich einen emotionalen Zusammenbruch hatte. Ich umklammerte seine Beine und küsste wie wild die Füße dieses für mich wildfremden Mannes. Bis zu diesem Tag hatte ich nie zärtliche oder sexuelle Gefühle bzw. Neigungen zu einem Mann verspürt. Von der Couch hörte ich ein wohliges stöhnen. Ich schaute hoch und sah, dass meine kleine Göttin hingebungsvoll an Toms Schwanz lutschte. Ich lutschte genauso zärtlich an seinen Fußzehen. „Oh Seta, lass uns noch einmal vögeln und ich will das er dabei zusieht“
Tom leckte Setare spielerisch um die Brustwarze herum, um dann immer nur kurz die Brustwarze mit seiner Zunge zu streifen. „Komm in mich, fi**k mich“ stöhnte meine Herrin. Langsam rutschte Sie von der Couch. Sie postierte sich auf allen Vieren und streckte ihr Hinterteil so weit Sie konnte in die Luft. Bitte fi**k mich Tom, ich bin so geil auf Dich, komm“ Tom Stellte sich hinter Sie und drang in ihre Muschi ein. Ich kniete daneben und bewunderte diese Menschen, die so weit über mir standen. „Jörg schau mir ins Gesicht, wenn ich komme. Los schnell!“, schrie meine kleine Göttin. Ich legte mich vor Sie auf den Bauch und schaute ihr ins Gesicht, während die Beiden wie in Ekstase ihre Körper vereinigten. Sie zuckten und schrieen und dann war es vorbei. Tom und meine Herrin klammerten ihre Körper jetzt aneinander und schmusten. Nach einer Weile fasste sich meine über alles geliebte Göttin in den Schritt. Sie streckte mir zwei Finger entgegen, an denen das Sperma ihres Liebhabers klebte. “Leck mir die Finger ab, damit Du weißt wie der Samen eines richtigen Mannes schmeckt.“ Ich leckte wie ein Wahnsinniger an ihren Fingern. Die Beiden lachten schallend über mich.

Teil X: Ein neues Zuhause und mein 40 Geburtstag

Tom war jetzt so gut wie immer bei uns. Obwohl meine Erniedrigung eine neue Qualität erreicht hatte dadurch, dass ich nun de facto auch der Diener und Sklave von Tom war, verbesserte sich meine Lage deutlich. Es fing damit an, dass Tom Herrin und Göttin albern fand. Ich durfte meine Herrin jetzt wieder mit ihrem Namen ansprechen. Setare war dazu wesentlich sanfter geworden. Sie war richtig in Tom verliebt. Meine Anwesenheit erregte Sie dabei ins unermessliche. Zusätzlich wurde die Augenbinde abgeschafft, ich sah meine geliebte Seta wieder nackt. Ich wurde auch kaum geschlagen (was natürlich relativ zu sehen ist, Ohrfeigen und kleine schmerzhafte Tritte bekam ich immer noch regelmäßig). Was das schönste war, Setare erlaubte mir wieder öfter ihre Füße zu verwöhnen, da Sie das in Anwesenheit Toms erregte.
Dies war aber nur das absolut subjektive Gefühl eines hörigen absolut abhängigen Mannes. In der Realität wurde ich gedemütigt wie ein „normaler Mensch“ sich das nicht vorstellen kann. Ich hatte den Status eines Hundes. Ich bediente die Beiden auf jede erdenkliche Art und Weise. Setare und Tom saßen auf der Couch. Sie redeten über den Tag. Ich kniete nackt vor ihnen. Ich durfte natürlich nichts sagen und musste mich ruhig verhalten. Seta hatte eine Jeans und ein Bauchnabelfreies enges Shirt an, Tom trug nur seine Shorts. Setare begann zärtlich an Toms Brustwarze zu saugen, „soll ich Dir einen Blasen mein Schatz?“ Tom wollte sich die Shorts ausziehen. „Warte Baby. zieh Du ihm die Unterhose aus“, sie stieß mir dabei leicht mit ihrem Fuß gegen den Kopf. Ich zog Tom die Shorts herunter, sein praller Penis stand steil empor. Setare nahm den Penis sofort wieder in ihre Hände und begann damit, liebevoll mit der Zunge Toms Eier zu lecken. Tom stöhnte auf „Nimm ihn in den Mund“, Setare winkte mich herbei. „Schau Dir an wie ich einen richtigen Mann verwöhne, komm näher ran. Noch näher.“ Wir knieten jetzt Beide vor Tom, Setare blies ihm einen, und ich war keine 5 cm von ihrem Gesicht und Toms pulsierendem Schwanz entfernt. Kurz vor dem Orgasmus nahm sie den Penis aus dem Mund und richtete ihn auf mein Gesicht. Tom schrie auf und spritzte mir seinen Erguss ins Gesicht. Setare legte sich zu ihm auf die Couch, mir lief sein Saft langsam das Gesicht runter, ich wusste aus Erfahrung, dass ich mich ohne Erlaubnis nicht säubern durfte. Setare verieb mir den Saft im Gesicht mit ihrem Fuß. Ich guckte verliebt auf den Fuß im meinem Gesicht und hoffte darauf ihr das Sperma vom Fuß lecken zu dürfen. Endlich hielt Setare mir den Fuß vor den Mund. „Leck!“ Anschließend kuschelten Tom und Setare, während ich Tom die Eier leckte. “ Wann haben wir dir eigentlich das letzte Mal erlaubt abzuspritzen Jörg?“ fragte mich Tom. „Vor genau 72 Tagen lieber Tom“ antwortete ich. „Das ist aber gemein von uns, oder?“ „Nein .., Nein wirklich nicht, es ist mir eine Freude euch glücklich zu sehen und alles dafür zu tun, das ich bei euch sein darf, dass zwei so wunderbare Menschen sich überhaupt Gedanken um mich machen, ist mehr als ein Perverser wie ich sich erträumen darf.“ Setare hatte mich angewiesen mich auf diese Art selbst zu erniedrigen. Ich leckte weiter zärtlich an Toms Eiern. „Was hälst Du davon, wenn wir ihn demnächst kommen lassen Seta, na, ja an seinem Geburtstag wäre doch toll“, das waren zwar noch fünf Wochen, aber ich hoffte inständig sie würden sich auf diesen Termin einigen und es nicht noch einmal verschieben. Nach einer kurzen Diskussion sagte Setare“Du darfst an Deinem 40 Geburtstag einen Orgasmus haben, freust Du dich mein Hündchen? Natürlich nur wenn Du bis dahin brav bist!“
Zwei Wochen vor meinem Geburtstag wollte Setare mit mir reden. Eine Freundin von mir ist Maklerin, ich hatte ihr in der Vergangenheit erzählt, dass sie an mich denken soll, wenn sie einmal ein Schnäppchen hat. So um die 200000 € hatte ich ihr als Preis genannt. Gestern hat sie mich angerufen. Sie hat eine Maisonettwohnung, fünf Zimmer, zwei Balkone, zwei Bäder, Altbau für 200010 € , mitten in Bornheim. Sie hat mir Bilder gemailt, Die Wohnung sieht fantastisch aus. Am Samstag schauen wir sie uns an. Ich habe mir Gedanken über die Finanzierung gemacht. Ich hab zwar noch den Großteil Deiner 250000 € und Tom und ich verdienen sehr gut (Uups, ich habe ganz vergessen zu erwähnen, dass meine kleine Göttin mittlerweile Diplom Soziologin und Politologin war. Sie hat eine gute Anstellung bei der Bertelsmann-Stiftung), aber warum soll ich mich oder Tom mit solchen Verpflichtungen belasten, wenn ich einen Perversen im Haus habe, der sich gerne für mich ruiniert? Ich habe Deine Unterlagen durchgesehen, Du hast einen Bausparvertrag, der zum jetzigen Zeitpunkt 168000 € bei einer Firma bringt, die noch nicht ausgelaufene Bausparverträge aufkauft. Ich habe gestern mit denen geredet und Dir für morgen einen Termin gemacht. Nachdem Du alle Papiere unterschrieben hast, wird das Geld innerhalb einer Woche auf mein Konto überwiesen. Den Rest bekommst Du bei deiner Bank als Darlehen. Alles klar Arschgesicht.“ „Ja Herrin.“ „Fein. Jetzt ab mit Dir ins Bett (Es war 19.00 Uhr), Tom kommt gleich und ich möchte einen Abend allein mit ihm verbringen.“ „Ja Herrin“ Ich ging langsam zu Tür. „Hey Arschgesicht.“ Ich warf mich wieder vor ihren Füßen zu Boden. „ Ja meine geliebte Göttin, sie haben noch einen Wunsch?“ (Wenn wir alleine waren, liebte Setare die unterwürfige Anrede) „Du bist so brav, Du hast eine Belohnung verdient. Du weißt doch, dass ich meine Tage hatte. Wenn Du Dir die Zähne putzt, darfst du dir im Bad eine meiner verdreckten Unterhosen nehmen und sie im Bett eine halbe Stunde küssen, ablecken und beschnüffeln, ganz nach Herzenslust.“ „Danke Herrin, dass sie mir Perversen erlauben ihre verdreckte Unterwäsche zu berühren“
Am Samstag besichtigten wir die Wohnung, ich hatte das finanzielle erledigt und die Unterlagen gleich mitgebracht, damit Setare sie zur Bonitäts-Prüfung der Maklerin übergeben konnte. Die Wohnung war ein Traum und nach einer Stunde waren sich meine angebetete Göttin und Helena (der Name der Maklerin) einig. „Wer ist eigentlich der zweite Mann, den Du mitgebracht hast Setare? Fragte Helena. „Unser Geldgeber“ Hat er Dir das Geld geliehen“ Setare lachte. “Nein er schenkt mir die Wohnung.“ „Er schenkt sie dir? Aber warum?“ „Na ja er liebt mich halt über Alles und will das ich glücklich bin.“
Ich konnte kaum schlafen. Heute war die Nacht zu meinem 40. Geburtstag. Setare hatte mich um 19.00 Uhr ins Bett geschickt, weil sie wieder einen Abend mit Tom allein verbringen wollte. Am Morgen stand ich um 6.00 Uhr auf. Setare hatte mir am Abend vorher mitgeteilt , das Sie um Zehn Uhr frühstücken wollte. Ich räumte die Wohnung auf und bemühte mich keinen Krach zu machen. Um Zehn servierte ich das Frühstück. „Herzlichen Glückwunsch mein Hündchen“ sagte Setare zu mir. „Danke liebe Setare“ Ich kniete, nachdem ich das Frühstück serviert hatte, am Fußende des Betts. „Alles Gute Jörg“ wünschte mir Tom. Er streichelte mir mit dem rechten Fuß übers Gesicht. „Danke lieber Tom.“ Den Rest des Frühstücks verbrachte ich schweigend. Zwischen durch schenkte ich Getränke nach, während die Beiden liebevoll plauderten. „Bring das Geschirr in die Küche“ sagte Tom. Ich räumte auf. Anschließend sollte ich wieder ins Schlafzimmer kommen. Als ich zurückkam, streichelten sich Setare und Tom. „Oh komm Tom lass uns fi**en“ meine kleine Göttin stöhnte sehnsuchtsvoll. „Er soll mich darum bitten, das ich Dich an seinem 40. Geburtstag Ficke.“ Ich bat Tom, bitte meine angebetete Herrin glücklich zu machen. Ich durfte Tom die Zunge in den Anus stecken, während Tom Setare fickte. Nachdem Tom in Setare gekommen war, durfte ich Sie sauber lecken. Setare und Tom gingen jetzt gemeinsam duschen. Ich bezog das Bett und die Bettwäsche und träumte von meinem Orgasmus.
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ockie
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  RE: Beitrag für die Rubrick Cuckold Teil II Datum:05.10.10 16:10 IP: gespeichert Moderator melden


Ich beende die Geschichte an dieser Stelle, da sie wirklich nicht mehr der Realität entspricht.

Die ersten drei Kapitel waren ungefähr so wie ich mir das vorgestellt hatte, anschließend habe ich die Geduld verloren.

Einzelne reale Geschehnisse habe ich so verknüpft, dass es eine ständige Steigerung gab. Die gab es aber in der echten Welt nicht.

"Seta" war tatsächlich an vielen der genannten Praktiken interessiert, allerdings wurden neue Dinge immer diskutiert und besprochen.

Geldforderungen hat es natürlich nie gegeben und der Mittelpunkt unserer Beziehung war bis kurz vor Schluß immer absolutes Vertrauen und eine Gesprächskultur die so noch nie in einer Beziehung hatte.

Ich hoffe es hat trotzdem einigen gefallen. Abschließend möchte ich mich noch einmal für die unübersichtliche Gestaltung der Geschichte entschuldigen.
Das wird ab jetzt besser werden.

Nun hör ich auf und bastele weiter an meiner nächsten Geschichte.
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  RE: Beitrag für die Rubrick Cuckold Teil II Datum:06.10.10 22:04 IP: gespeichert Moderator melden


Schade dass es so wenig Resonanz auf die Geschichte gibt, sie ist wirklich top!

Saugeile Fantasie, wenn auch realistisch nicht wünschenswert.

Gerne mehr von dir!!
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Devo 6
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  RE: Beitrag für die Rubrick Cuckold Teil II Datum:06.10.10 23:40 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Ocki ,
auch ich habe dich gern gelesen , du hast gut geschrieben und ich konnte teilweise auch Sachen nachvollziehen .
Schade find ich immer bei guten Story´s das diese immer mehr eine steigerung ins wirklich unreale haben , dahin abdriften .
Ich habe auch ein grosses Kopfkino , selbst bei meinen Real ausleben meines Fetisch . Aber bei allem Kopfkino können wohl die meissten interressierten Leser nicht wirklich Dinge nachvollziehen die eher unnatürlich sind , selbst bei noch so viel selbstaufgabe .
Obwohl im "Kino " schon .
Natürlich soll , sollte und muss es auch solche Story´s für den Kopf geben , denn wenn ich mir hier so einiges ( gern ) durchlese fühle ich wie gut es mir eigentlich bei meiner Lady ergeht .

Also ich bedanke mich nach wie vor für die gut geschriebene Geschichte und würde dich gern wieder lesen .

Lieben Gruss Paul
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ockie
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  RE: Beitrag für die Rubrick Cuckold Teil II Datum:07.10.10 00:24 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für euer Feed Back und schön das es euch gefallen hat. Wegen der fehlenden Resonanz dachte ich schon die Geschichte ist völlig daneben.

Vielleicht verweile ich das nächste mal einfach länger bei einzelnen Szenen, anstatt ständig zu steigern. Aber es ist so mit mir durchgegangen.

LG ockie
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skaw_amitskaw Volljährigkeit geprüft
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  RE: Beitrag für die Rubrick Cuckold Teil II Datum:10.10.10 00:32 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Okie,

Dank zufürderst auch von mir, es dauert eben etwas so eine Story durch zu lesen. Besonders gut fand ich dass Du den Nerv aufgebracht hast die Geschichte zu beenden als sie Dir selbst zu abgefahren wurde. Respekt!

Eine gute Idee ist es sicher länger bei einzelnen Szenen zu verweilen, das ständige vorwärtstreiben und steigern hat aber eben auch seinen besonderen Reiz.

Ein besonderes Schmankerl wäre allerdings gewesen den kulturellen Hintergrund von Setare noch ein wenig auszuloten und einzubauen.

Dank nochmals und mach doch bitte weiter mit derlei, oder erzähle noch ein bisschen mehr über die realen Aspekte der Story.

In diesem Sinne - keep on tipping.

Skaw
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Slavedog
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Keusch zuf Freude aller Frauen

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  RE: Beitrag für die Rubrick Cuckold Teil II Datum:11.10.10 11:20 IP: gespeichert Moderator melden


hallo ockie ich hätte es nie für möglich gehalten aber deine geschichte hat meine fantasien derart in wallung gebracht das ich mir nichts mehr wünsche als wie der sklave zu leben . ich finde mich und meine sehnsüchte in diesem sklaven, bin auch um die 40 178cm 75 kg selbständiger geschäftsmann und und eigentlich selbstbewusst und bestimmt. aber diese geschichte hat mir gezeigt ich möchte leben wie der sklave sein gehalt einer herrin überschreiben von ihr lernen was es heist selbstaufgabe und erniedrigung dankend zu ertragen selbstbetimmung ersetzen durch demütigung und fremdbstimmeung und zum ziel der hörigkeit die abhängigkeit durch die abngabe sämlicher güter von gut und hab an die herrin und dessen freund oder freundin. bitte bitte schreib weiter ich brauche diese geschichte sie ist ein traum mein traum devote grüeß freddy [email protected]
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Devoted
Sklave/KG-Träger

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  RE: Beitrag für die Rubrick Cuckold Teil II Datum:25.10.10 12:07 IP: gespeichert Moderator melden


Ho Ockie,
ich habe deine Story mit riesigem Interesse gelesen. Einige letzte Facetten hab ich dann aber auch als total unrealistisch empfunden - oder der Cucky (Du) hat den letzten Rest Verstand verloren
Mich hat deine Richtigstellung danach gefreut, denn dadurch glaube ich an eine sehr geile gelebte Beziehung mit vielen Abgründen, die das Leben als Cucky/Sklave erstrebenswert macht...
Ich bin etwas neidisch, weil meine Dame nicht wirklich in diese Richtung will - wenigstens im Moment nicht. Drängen oder ähnliches kommt aber nicht in Frage.


Mit devoten Grüßen
Käfighaltung sollte verboten werden - aber nur bei Tieren
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