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 Autor Eintrag
Zofe LarissaTV
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PLZ 6




Beiträge: 20

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  Lebenslang Datum:10.06.12 03:43 IP: gespeichert Moderator melden


Ich möchte hier gerne ein Geschichte schreiben, würde aber vorher gerne wissen, ob ihr einverstanden seid, dass es sich dabei um Kopfkino handelt. Eben solches, das je intensiver das Sklavenleben in einer Beziehung ist umso extremer wird.

Die Geschichte:

Es begann alles mit folgender Anzeige, die ich zugegebenmaßen ziemlich aufgegeilt und nach 6-wöchiger Keuschhaltung aufgegeben hatte

+++++++++++++
CUCKOLD sucht

Sie sind attraktiver als ich, besser gebaut, intelliegenter und gebildeter, in besserer Stellung, mehr ihr Typ, einfach ein Mann, dem ich mich vollkommen unterlegen fühlen werde.

Sie suchen eine Affäre zu einer attraktiven (verheiraten) Frau Mitte 40, längerfristig, aber ohne Verpflichtungen?

Sie könnten sich vorstellen, mich, Ihren Sklaven auch in Ihre Dienste zu nehmen, Freude daran zu haben, mich zu demütigen und das nicht nur in ihrer Gegenwart, sondern auch indem Sie meine Arbeitskraft für alles Lästige ausnutzen, die Schlüssel für meinen KG an sich nehmen ……

Sie sind der, den meine Frau begehren kann und vor dem ich Angst haben werde?

Dann melden Sie sich doch bitte bei mir. Ich kenne ihre Auswahlkriterien und soll daher den Kontakt nur zu den wirklich interessanten Männer herstellen
+++++++++++++
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folssom Volljährigkeit geprüft
Sklave/KG-Träger



Lieber durch Wahrheit unbeliebt, als durch Schleimerei beliebt

Beiträge: 2109

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  RE: Lebenslang Datum:10.06.12 23:54 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Zofe LarissaTV,

nur weiter so, lass die Tasten glühen.

Freundl Gruß
Sarah
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wurm99
Erfahrener

NRW




Beiträge: 27

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  RE: Lebenslang Datum:11.06.12 19:23 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Zofe Larissa,

ein viel versprechendes Inserat, das Lust erweckt auf mehr.
Ich freue mich auf die Geschichte!

Ein Wurm
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Zofe LarissaTV
Erfahrener

PLZ 6




Beiträge: 20

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  RE: Lebenslang Datum:11.06.12 22:05 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 1

Trotz der zahlreichen Rechtschreibfehler, die sich aufgrund meiner Geilheit in die Kontaktanzeige eingeschlichen hatten, bekam ich bereits am ersten Tag zahlreiche Zuschriften. Die meisten davon natürlich mit irgendwelchem Bla Bla ohne wirklich auf die Anzeige einzugehen. Doch eine Antwort ließ mich erzittern. Diese Zeilen würden meine Frau und Herrin sicher sehr ansprechen, aber er formulierte auch sehr deutlich seine Vorstellungen bzgl. meiner Person, dem Sklavenleben, dass er sich für mich vorstellte. Das war so heftig, dass ich mir vornahm wenn überhaupt erst mit einigen Tagen ausführlicher Bedenkzeit zu antworten. Ich bin sicher sehr extrem, aber was er wollte ging doch noch um Einiges über mein Kopfkino hinaus.

In den nächsten Tagen trudelten noch viele Antworten auf meine Anzeige ein, aber keine konnte nach dieser einen auch nur annähernd mein Interesse wecken. Ich las seine Zeilen immer und immer wieder. Faszination über seine Vorstellungen, Geilheit und Angst wechselten sich immer wieder ab.

Ich war froh, dass ich meiner Herrin von dieser der Geilheit entsprungenen Anzeige Nichts erzählt hatte. Ich war mir sicher, sie hätte ihm umgehend geantwortet. Zu vielversprechend, charmant, witzig und gut geschrieben waren seine Worte bzgl. einer möglichen Affäre mit ihr. Dass er meine Zukunft als die reine "Hölle" umschrieben hatte, hätte sie sicher nicht wirklich interessiert, sondern ihr wahrscheinlich sogar einen zusätzlichen Kick gegeben.

Aber konnte ich das ? Wollte ich das ? Noch konnte ich alles abblocken, ihm nicht antworten, meiner Frau alles verschweigen. Sobald ich meiner Herrin diese Mail von ihm zeigen würde, hätte ich kein Mitspracherecht mehr - das war bei der Beziehungsform, die wir führten absolut sicher

So wie er schrieb, war er Single, schlank, dunkle Haare, durchtrainiert und schien im Vergleich zu mir beruflich und finanziell sehr viel besser dazu stehen. Er hatte das sehr geschickt verpackt, aber zwischen den Zeilen war zu erkennen, dass er sehr erfolgsverwöhnt war und sich einen Luxus, den natürlich auch meine Frau nicht verachteten würde, sehr gut leisten kann.

Das alles war sicher Ideal für mich als Cuckold, der davon träumt, sich gegenüber ihrem Liebhaber minderwertig zu fühlen und es in ihren Augen auch tatsächlich zu sein.

Aber das andere was er schrieb, schreckte mich letztendlich nach einer Woche doch ab, ihm zu antworten, Ich archivierte die Mail und hoffte, dass meine Geilheit und mein Kopfkino niemals so weit gehen würden, meiner Herrin diese Mail doch zu zeigen

Nein, ich wollte im Falle einer längerfristigen Affäre nicht zwecks meiner Ausbildung zu seinem Sklaven bei ihm im Keller wohnen müssen, für einige Monate primär ihm Dienen und meine Herrin zunächst nicht mehr sehen dürfen. Klar verstand ich die Motivation dahinter und es machte eigentlich auch Sinn. Er uns sie konnten sich so ohne mich als Störfaktor kennenlernen, der Abstand zu meiner Herrin würde auf ein absolutes Maximum gesteigert und ich würde lernen, auch ihm so wie bereits ihr jeden Wunsch von den Augen abzulesen, bevor ich beiden zu dienen hatte.

Nein, dafür war ich nicht stark genug

Kapitel 2
Es waren einige Monate vergangen und ich hatte ihn und seine Zuschrift bis auf wenige Ausnahmen eigentlich aus meinem Kopf verdrängt, bis ich an einem Sonntag Abend eine Mail von ihm in meiner Inbox sah

Liebe Larissa,

so darf ich Dich doch nennen, oder Es wird dich freuen zu hören, dass ich mich schon seit 4 Wochen regelmäßig mit Deiner Herrin treffe und wir uns mehr als sympathisch sind. Danke Dir also für Deine Anzeige damals und natürlich dafür, dass du vor langer Zeit deiner Herrin mal all deine Passwörter mitgeteilt hast *lach

Soviel zu den erfreulichen Neuigkeiten für Dich. Was das für Dich bedeutet habe ich dir damals ja bereits mitgeteilt Konkret heißt das, dass Du nächsten Freitag, also deinem ersten Urlaubstag deine Koffer packst und pünktlich um 19:00 bei mir bist - Adresse sende ich Dir kurz vorher

Anzüge zwecks irgendwelcher beruflichen Verpflichtungen, eine Jeans, ein T-Shirt, Turnschuhe und ansonsten eifach nur all deine Zofen-Outfits, denn als solche wirst Du die nächsten Monate bei mir leben, dienen und ganz sicher auch extrem leiden.

Die Wohnung Deiner Herrin wirst Du jeweils putzen müssen, wenn sie bei mir ist. Wenn du in dieser Zeit nicht bei ihr putzt oder andere Erledigungen außer Haus auszuführen hast, wirst du während ihrer Anwesenheit hier bei mir im Keller eingeschlossen verbringen. Du wirst sie also einige Monate nicht sehen.

So, genieße noch die wenigen Tage in Freiheit.

Gruss
Sir R
P.S. Ach so, ich soll Dir noch ausrichten, dass Deine Herrin bei mir ist und bis zu deinem Auszug auch nicht mehr nach Hause kommt.
P.P.S Überlege Dir schon einmal eine Strafe dafür, dass Du mir damals auf meine Zuschrift überhaupt nicht geantwortet hast. Das war nur Spaß. Das was dir dafür blüht, kannst du dir nicht einmal annähernd vorstellen!
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Zofe LarissaTV
Erfahrener

PLZ 6




Beiträge: 20

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  RE: Lebenslang Datum:11.06.12 22:32 IP: gespeichert Moderator melden


sorry, habe die letzten zwei Zeilen von Kapitel 2 nicht kopiert gehabt.

...
Was in mir in den nächsten Tagen abging brauche ich hier glaube ich nicht im Detail zu schildern. Und das sie auf keine meiner Anrufe, SMS oder Mails geantwortet hatte, ist auch keine Überraschung.

Die Zeit bis Freitag schien mir unendlich, diese Angst, die Hilflosigkeit und die vielen Fragen, die ich hatte frassen mich auf. Im Nachhinein muss ich sagen, dass ich diese letzten Tage lieber hätte genießen sollen.
...

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Angel
Sklavenhalterin





Beiträge: 287

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  RE: Lebenslang Datum:12.06.12 15:40 IP: gespeichert Moderator melden


Netter Start Larissa!

Dann schreib mal weiter.

Angel
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Stanzerl

Hannover


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  RE: Lebenslang Datum:15.06.12 12:19 IP: gespeichert Moderator melden


Ja, schließe mich Angel an.

Freue mich auch schon auf die Fortsetzung.
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Zofe LarissaTV
Erfahrener

PLZ 6




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  RE: Lebenslang Datum:15.06.12 23:55 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 3
Wie in der Mail befohlen, die ich am Freitag morgen von ihm erhalten hatte, öffnete ich Punkt 19:00 die angelehnte Haustür, ließ meinen Koffer im Eingangsbereich stehen und stieg die Treppen in seinen Keller runter. Auch dieser war ziemlich luxuriös ausgebaut, wie schon das gesamte Haus, die Zufahrt und der Eingangsbereich vermuten lies. Ich öffnete entsprechend seiner Anweisung die letzte Tür des Ganges und befand mich in einem vollständig in schwarz gefliesten Raum, ca. 3 x 3 Meter, mit einem in der Mitte eingelassenem Abfluss. Auf dem Fußboden eine Matratze, die mit Latex überzogen war, an der einen Wand ein kleiner Schreibtisch mit Stuhl, an der anderen Wand ein kleiner Kleiderschrank und daneben ein Waschbecken und ein Klo. In der Mitte lagen die Stahlfesseln, die er erwähnt hatte. Diese waren an einer Kette befestigt, die nach oben an die Decke führte und von da aus, durch ein kleiner Loch in der Wand, nach aussen verschwand.

Ich zögerte noch eine ganze Weile, bevor ich mich auszog und mir die Fesseln anlegte, die sich ohne einen Schlüssel nicht mehr öffnen ließen. Ich hockte mich auf den Boden und fing an zu warten. Erst nach einigen Minuten entdeckte ich die 3 Web-Cams, die an der Decke angebracht waren. Wenige Augenblicke später ging das Licht aus. Ich saß vollkommen im Dunkeln, verlor jedes Zeitgefühl, bis ich wohl nach mehreren Stunden einen Zug an der Kette spürte. Ich wurde nach oben gezogen, bis ich nur noch auf Zehenspitzen stehen konnte. Licht ging an, jedoch war es diesmal ein Strahler, der neben der Tür angebracht war und mich fürchterlich blendete. Die Tür ging auf, ich musste jedoch meine Augen derart zusammen kneifen, dass ich zwar jemanden hörte, aber absolut keine Chance hatte, etwas zu erkennen. Er oder sie kam auf mich zu, mir wurde eine Art Sack über den Kopf gezogen überzogen, so dass ich wirklich nichts mehr sehen konnte. Kein Wort war bisher gefallen, ich stand da, nackt, blind, auf Zehenspitzen, vollkommen hilflos und konnte nur vermuten, dass es ihr neuer Liebhaber war, der mit mir im Raum war. Plötzlich, wie aus dem Nichts, ein Peitschenhieb auf meine Hintern. Ich schrie nicht nur vor Schreck auf, nein, da hatte jemand wirklich voll durchgezogen. Nach einer gefühlten Ewigkeit, ohne das er oder sie nur ein Ton von sich gegeben hatte und mindestens 50 weiteren Hieben, die mir ohne Rücksicht auf mein Flehen und Jammern verabreicht wurden, hörte ich, dass die Tür abgeschlossen wurde, das Licht ging aus und ich sackte auf dem Boden zusammen, als auch die Kette nachgab.

Was wohl ca. 3 Tage dauerte möchte ich hier nur kurz zusammen fassen. Viel gibt es darüber auch nicht zu erzählen. Alle 6-10 Stunden wiederholte sich die Prozedur. Mal wurde ich auf den Rücken geschlagen, ein anderes mal auf die Oberschenkel und dann wieder auf den Hintern. Nie fiel ein Wort und in den Zeiten dazwischen gab es für mich nur das Warten in vollkommener Dunkelheit und mit einer bisher nicht gekannten Angst vor weiteren Schlägen. Nur zweimal ging für einige Minuten das Licht an und ich entdeckte ein paar Scheiben trockenes Schwarzbrot neben mir.

Nach der letzten fürchterlichen Auspeitschung dieser ersten Tage, ließ er mich auf den Boden sinken und ich fühlte einen warmen Strahl auf mich nieder prasseln. Es brannte auf meinen Wunden und als der Sack auf meinen Kopf auch feucht wurde, kroch mir Uringeruch in die Nase.

Unmittelbar danach sprach er zum ersten mal zu mir. Es war ein ruhige, sehr souverän klingelnde Stimme.

"Ich hoffe Du hast die letzten 3 Tage Deine Lexikon gelernt und wagst nie wieder mich so zu verärgern, wie mit der Nichtbeantwortung meiner Zuschrift"

Stille, dann wie aus dem Nichts der Tritt in meinen Magen

"Ja, Sir heißt das - verstanden?" herrschte er mich an während ich mich vor Schmerz windete

Vor Angst befolgte ich natürlich seine Befehl sofort.

Wieder mit ruhiger Stimme, dicht an meinem Ohr - er hatte sich wohl zu mir runtergebeugt - sagte er betont sarkastisch

"Aber jetzt zu Deiner Ausbildung, schließlich musste die ja drei Tage warten. Zunächst einmal werde ich dich ausgiebig an den Geruch und den Geschmack deines neuen Herren gewöhnen. Die Einsamkeit und Langeweile in diesem Raum wird dir in den kommenden Tagen sicher auch helfen, dich ein wenig auf mich zu freuen, ja ganz vielleicht sogar, dich nach mir zu sehnen"

Wieder ein Tritt in den Magen

"Danke Sir" schrie es aus mir raus

Ohne ein weiteres Wort von ihm wurde mir ein Halsband angelegt und so mit dem Sack über über meinen Kopf verbunden, dass ich diesen nicht mehr runterziehen konnte.

Ich wurde wieder allein gelassen, die Haut brennend, den Uringeruch meines Herrn einatmend, den ich immer noch nicht gesehen hatte.

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Stanzerl

Hannover


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  RE: Lebenslang Datum:16.06.12 19:13 IP: gespeichert Moderator melden


Diese Art von Gewalt ist ja nicht unbedingt mein Ding, aber ich bin ja auch nicht der einzige Leser hier.
In jedem Fall bitte ich um Fortsetzung.

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Cuckoldherrin_gesucht
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Siegen




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  RE: Lebenslang Datum:13.10.17 10:17 IP: gespeichert Moderator melden


Ich sehne mich genau nach einer solch konsequenten Abrichtung!
ERNSTHAFT!!!!!!!

Cuckoldherrin zum heiraten gesucht
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Cuckoldherrin_gesucht
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Siegen




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  RE: Lebenslang Datum:13.10.17 10:18 IP: gespeichert Moderator melden


Ich sehne mich genau nach einer solch konsequenten Abrichtung!
ERNSTHAFT!!!!!!!

Cuckoldherrin zum heiraten gesucht
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Hotty
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Bonn


Nur ein keuscher Sklave ist ein guter Sklave

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  RE: Lebenslang Datum:13.10.17 10:27 IP: gespeichert Moderator melden


Hammergeschichte! Hoffentlich bald eine Fortseztung.
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MarioImLooker Volljährigkeit geprüft
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  RE: Lebenslang Datum:13.10.17 10:33 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Hammergeschichte! Hoffentlich bald eine Fortseztung.


Nach über 5 Jahren besteht da wohl kaum Hoffnung...
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Hotty
Stamm-Gast

Bonn


Nur ein keuscher Sklave ist ein guter Sklave

Beiträge: 325

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  RE: Lebenslang Datum:13.10.17 10:35 IP: gespeichert Moderator melden


5 Jahre sehe ich auch grade. Schade hätte was werden können
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