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 Autor Eintrag
Ursula und ich
Erfahrener



Die Ehefrau bestimmt, der Ehemann spurt

Beiträge: 25

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  Sylvester Datum:31.10.12 20:14 IP: gespeichert Moderator melden


Sylvester.

Üblicherweise feiert meine Frau Ursula Sylvester bei einer alleinstehenden Freundin, die jedes Jahr zu einer Party in der Hausbar ihrer Villa , die sie von ihrem geschiedenen Mann erhalten hat, einlädt. Ich durfte einmal dabeisein, aber da ich Ursula mit meiner Eifersucht blamierte als sie mit einem anderen Mann flirtete, muß ich seitdem zu Hause bleiben, und Ursula geht alleine. In der Regel kommt sie in der Nacht nicht mehr, sondern erst am späten Vormittag nach Hause.
Damit ich nicht auf dumme Gedanken komme und heimlich die Wohnung verlasse, legt mir Ursula ein Halsband an, das sie mit einem Schloß verschließt und an dem meine Handgelenke in Stahlmanschetten mit zwei kurzen Ketten fixiert werden. So kann ich dann zwar in der Wohnung tätig sein aber mich nicht anziehen und an ein Ausgehen oder Autofahren ist nicht zu denken.
Auch letztes Jahr hatte ich mich darauf eingestellt, daß ich Sylvester mit der üblichen Hausarbeit und danach vor dem Fernseher verbringen würde. Als besonderes Bonbon hatte ich mir vorgenommen, Ursula darum zu bitten zur Feier des Tages ein paar Domina-Magazine ansehen zu dürfen, die sie normalerweise unter Verschluß hält und mir ab und zu als Belohnung für gutes Verhalten oder an meinem Geburtstag, zugesteht
So war ich dann erst einmal ziemlich überrascht, als mir Ursula am Dienstag, eine Tag vor Sylvester, eröffnete, daß ich sie begleiten würde. Meine anfängliche Freude legte sich jedoch schnell als mir meine Frau erläuterte, daß ich als Barkeeper zu fungieren hätte, da der Student, den ihre Freundin normalerweise dazu angeheuert hatte, kurzfristig absagen mußte.
Und natürlich folgte sofort eine detaillierte Erläuterung von Verhaltensmaßregeln, ein-schließlich einer Warnung meine Eifersucht im Zaum zu halten, der mit einer unmiß-verständlichen Drohung zu schmerzhaften Konsequenzen Nachdruck verliehen wurde. Ich war mir somit darüber im Klaren, daß ich bei dieser Party für keinen Grund zum Feiern haben würde.
Schließlich war es soweit. Nachdem ich mich am Tag mit Säubern der Wohnung, Putzen des Treppenhauses und Autowäsche beschäftigen mußte, und Ursula fast den ganzen Nachmittag mit Schönheitspflege im Bad verbrachte, machten wir uns ausgehfertig.
Sicher ganz darauf abgezielt mich in die richtige, folgsam-devote Stimmung zu versetzen, stolzierte Ursula provozierend auf hohen Absätzen aber sonst splitternackt durch die Wohnung. So blieb es selbstverständlich nicht aus, daß sich mein Penis steil aufrichtete und die aufgestaute sexuelle Erregung begann mir die Sinne zu vernebeln. Ohne jeglichen Widerspruch folgte ich Ursula’s Anordung und hielt still als sie mir eines der für mich angefertigten “Kontrollmittel” anlegte. Dies ist ein Lederriemen der fest um meinen Schwanz, direkt hinter dem Hodensack geschnallt wird. Daran ist eine ca 40cm lange zierliche Kette befestigt, die durch die Hosentasche, die innen abgeschnitten ist- ich trage keine Unterhose - nach außen geführt und an einer Gürtelschlaufe eingehakt wird. So sieht es aus wie die Kette einer Taschenuhr, dient jedoch meiner Frau dazu mich unauffällig demütigend herumzuführen oder mich bei Bedarf mittels eines kleinen Schlößchens irgendwo anzuschließen. Dann zog ich die Sachen an, die Ursula weiter für mich vorgesehen hatte. Ein weißes Hemd mit schwarzer Fliege und eine dunkelblaue Weste von einem meiner dreiteiligen Anzüge. So gab ich das perfekte Bild eines Butlers oder Kellners ab.
Ich war erstaunt, als mich Ursula in ihr Schlafzimmer orderte und mich fragte welches Kleid- ein schwarzes oder ein rotes – sie anziehen sollte, fand jedoch schnell heraus was der wahre Grund war. Nachdem die Entscheidung getroffen war, streifte sie das Kleidchen über ohne jegliche Unterwäsche anzuziehen. Offensichtlich wollte sie, daß ich wußte daß sie unter dem Kleid nackt war.
Meine Frau im teuren Nerzmantel und ich im Parka, sie mit hohen Absätzen wieder einmal ein gutes Stück größer, machten wir uns als recht ungleiches Paar auf den Weg. Ich durfte fahren und mußte meiner Herrin natürlich die Wagentür öffnen und schließen.
Am Ziel angekommen, orderte Ursula an vor der Tür vorzufahren und sie aussteigen zu lassen. Während sie dann in das Haus ging mußte ich den Wagen parken. So blieb mir zumindest die peinliche Vorstellung erspart neben meiner eleganten und stattlichen Frau als offensichtlicher Trottel ankommen zu müssen.
Ich wurde von der Hausherrin, die über unsere unkonventionelle Ehe weiß, mit einem süffisanten Lächeln begrüßt und von ihr gleich hinter der Bar eingewiesen und mit meinen Aufgaben für den Abend vertraut gemacht. Ursula hatte sich bereits zu einigen anderen frühen Gästen gesellt und nahm keinerlei Kenntnis mehr von mir. Das sollte sich den ganzen Abend auch nciht mehr ändern, lediglich wenn sie mir mitteilte, daß sie einen Drink oder anderweitig “bedient” werden wollte, sprach sie mit mir.
Nachdem alle Gäste angekommen waren, war ich ziemlich mit dem Mixen von Drinks und dem Nachfüllen von Wein und Prosecco beschäftigt und konnte kaum verfolgen, was meine Gattin so machte. Ich registrierte jedoch daß neben einigen Pärchen und ein paar einzelnen Damen eine große Anzahl Männer ohne Begleitung angekommen waren und war mir darüber im Klaren, daß meine attraktive Frau dies ausgiebig nutzen würde um sich angeregt zu unterhalten. Die Party war im vollen Gange, es wurde gelacht, getrunken und getanzt und ich hatte alle Hände voll zu tun. Als es dann schließlich um Mitternacht hoch her ging und sich alle Prost Neujahr mit Umarmungen und Küssen wünschten, versuchte ich Ursula auszumachen, war jedoch erfolglos. Die ganze Gesellschaft begab sich dann nach draußen zum Feuerwerk und ich erhielt von der Gastgeberin den Auftrag derweil etwas aufzuräumen und die vorbereiteten Häppchen für den “nach Mitternacht Snack” aus der Küche zu holen. und aufzutragen
Als schließlich alle wieder hereinkamen sah ich auch endlich meine Frau wieder, lachend und eng am Arm eines gutaussehenden Mannes. Es wurde jetzt allgemein etwas ruhiger, die Musik wechselte zu mehr stimmungsvoll langsamen Stücken und dies führte zu den entsprechenden Tänzen. Und natürlich sah ich dann auch meine Ehefrau mit ihrem neuen Verehrer, engumschlungen, dicht an dicht, auf der Tanzfläche.
Mit ansehen zu müssen wie sich Ursula gegen ihren Tanzpartner drückte und er seine Hände über ihren Rücken und ihren göttlichen Hintern gleiten ließ und der Gedanke, daß sie unter ihrem Kleidchen nackt war, das alles verfehlte die Wirkung auf mein Geschlechtsteil , trotz der aufwallenden Eifersucht nicht. Ich war froh, daß ich meine deutlich in der Hose sichtbare Erektion hinter der Bartheke verbergen konnte. So wechselte sich das Schwofen auf der Tanzfläche zwischen Ursula und ihrer Eroberung mit intimen tete-a-tetes in einer Ecke für eine Weile ab. Bis ich dann plötzlich sah wie beide den Raum verließen und eng-umschlungen die Treppe nach oben gingen.
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  RE: Sylvester Datum:31.10.12 21:29 IP: gespeichert Moderator melden


Nun so ist das Leben, du willst es ja und sie geniest es dich so zu sagen wir mal Ärgern.
Hart aber Herzlich sagt sie sich.
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Gefährte

Augsburg


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  RE: Sylvester Datum:31.10.12 21:37 IP: gespeichert Moderator melden


Sei dankbar, dass Du so sehr an IHRER Lust teilhaben lässt...
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wurm99
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  RE: Sylvester Datum:05.11.12 18:26 IP: gespeichert Moderator melden


Ich wünsche Ursula viel Spaß im neuen Jahr,
wann erzählst Du uns denn wie es weitergeht!
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Devo 6
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Hamburg


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  RE: Sylvester Datum:06.11.12 22:39 IP: gespeichert Moderator melden


" Ursula und ich "
braucht noch etwas Zeit um seine Phantasien zu ordnen um sie dann hier für Kopfkino für Alle zu schreiben .
Sind ja schon fast alle Irrealen Klischees verarbeitet worden .........
Zuverlässig ist man auch wenn man regelmässig versagt

Der Preis für die Wünsche wird die Realität sein
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werner
Sklave/KG-Träger



vielen Dank, Herrin

Beiträge: 457

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  RE: Sylvester Datum:25.11.12 07:15 IP: gespeichert Moderator melden


du hast Ursula einen geilen Abend ermöglicht. Das ist doch wunderbar!
abgegebene Macht spürt man viel instensiver.
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