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  Erwachen in Gips
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Giba2000
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  RE: Erwachen in Gips Datum:16.05.19 18:46 IP: gespeichert Moderator melden


„Nun, dann wollen wir mal anfangen.“ Mit diesen Worten hielt sie mir eine Wasserflasche an den Mund. Ich schluckte so gierig, dass einiges daneben floss. Nachdem ich die halbe Flasche geleert hatte, schob sie mir drei Pillen in den Mund, die ich mit der verbliebenen Hälfte hinunterspülte. Trotzdem kam mir mein Mund immer noch ausgetrocknet vor. Anschließend spritze sie den Inhalt einer kleinen Flasche in einen der Beutel meines Infusionsständers. „Das ist gegen die Schmerzen und sollte dir vorerst eine angenehmere Lage verschaffen.“ Jetzt nahm sie die feuchte Windel, saugte das daneben gegangene Wasser auf und führte sie über meinen Körper. Trotz des Windelinhaltes empfand ich die kühle Feuchte als angenehm. Nachdem ich halbwegs vom Schweiß befreit und etwas trockener war, positionierte sie die jetzt richtig nasse Windel wieder unter meinem Hinterteil. Sie löste die Pflasterstreifen, nahm das Urinalkondom ab, griff in einen Salbentopf und cremte mein kahles Glied üppig ein, nicht ohne dabei wieder Erregung zu produzieren. Urplötzlich beendete sie die Massage und packte meinen rot leuchtenden Penis in ein Mullhöschen. Dann wandte sie sich meinem Kopf zu. Sie legte einen lockeren Kopfverband an, der am Hals begann, das Gesicht aber frei ließ. Darüber schloss sie eine sehr breite Halskrause, die jegliche Kopfbewegung verhinderte. Zärtlich rutschten ihre Finger über die Binden am Kopf, gingen ganz nach unten an die Innenseiten meiner bandagierten Oberschenkel, wanderten weiter, ergriffen das das Glied umschließende Mullhöschen und bewegten die Umhüllung leicht hin und her. Gleichzeitig berührte ihre Zunge meine Lippen und suchte sich den Weg in meinen Mund. Genauso abrupt wie sie vorher die „Behandlung“ abgebrochen hatte, wandte sie sich ab, drückte mir eine Mullbinde zwischen die Zähne und nahm aus einer Schale zwei riesige Augenkompressen. Da ich wusste, was mich jetzt erwartete, baute ich Körperspannung auf und trotz des mich durchflutenden Schmerzes blieb ich schweigend und ruhig liegen. Mit einer Binde fixierte sie die Augenauflagen. „Toll, wie du den Schmerz ausgehalten hast, das verdient eine Belohnung“ waren ihre anerkennenden Worte. Während ich versuchte, die Binde aus dem Mund zu spucken, drückte sie ihre Hand darauf und bemerkte, dass der Knebel von ihr zur rechten Zeit entfernt würde. Und wieder spürte ich ihre Zunge auf meinen Lippen, ihre warme Hand an meinem umhüllten Geschlechtsteil und dann ihren Mund, der den Mullanzug aufnahm und zärtlich mit den Lippen den Penis bearbeitete. Natürlich empfand ich dies als überaus angenehm und natürlich ergoss ich mich in das Mullhöschen. Noch während ich zuckte, legte sie mir einen Verband über Penis und Hoden an, steckte das Urinalkondom darüber, klebte es wieder mit einigen Pflasterstreifen fest und schloss die nasse Windel um meinen Unterleib.

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Giba2000
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  RE: Erwachen in Gips Datum:26.05.19 13:09 IP: gespeichert Moderator melden


„Ruhe dich ein wenig aus, du erhälst heute noch einmal einen neuen Augenverband und eine frische Windel, die für die komplette Nacht ausreichen muss. Du kannst nachher entscheiden, ob das Kondom beibehalten wird oder entfernt werden soll. In jedem Fall bleibt dein Glied verbunden. Wenn du laut rufst oder durch Schreien auf dich aufmerksam zu machen versuchst, gibt es wieder den Knebel. Denk darüber nach.“ Sie ging und endlich hatte ich meine Ruhe.
Diese Ruhe dauerte nur kurz. Meine Augen brannten, mein Harndrang war permanent, mein gestraffter Körper verlangte Entspannung und meine Bewegungslosigkeit bereitete am gesamten Körper Schmerzen. Angesichts des angedrohten Bindenknebels und einer evtl. Gesichtspackung biss ich auf die Zähne und hoffte, dass die Zeit schnell vergehen und mir für die Nacht Erleichterung gewährt würde. Vielleicht bin ich in diesem Zustand zwischen Erschöpfung und Schmerz irgendwann eingeschlafen, denn ich wurde davon wach, dass eine Zunge an meinen Lippen spielte. Ich tat so, als würde ich weiterhin schlafen, einfach um zu erfahren, was Psycho noch alles tun würde.
Sie hatte aber offensichtlich gemerkt, dass ich wach geworden war, denn sie beendete ihr tun und löste die Binden, die mich spannten. Danach lockerte sie auch die Handfesseln. Ich hätte sie ob dieser Wohltat küssen können, mehr noch nachdem sie auch meine Augen freigelegt hatte. Aufgrund des nicht eingeschalteten Lichtes und der draußen bereits einsetzenden Dämmerung, verursachte die Helligkeit nur geringe Pein, die dafür an anderer Stelle mit Macht entstand. Sie öffnete die Windel, entfernte den Schlauch und nahm den Verband an meinem Geschlechtsteil ab. Im gleichen Moment, als Luft an mein Glied kam, hatte ich das Gefühl, es würde verbrennen. Kurz vor einer Ohnmacht stehend schrie ich aus Leibeskräften. Sie schlug mir mit der Hand ins Gesicht und drückte meine Nasenlöcher zusammen.
„Gefällt dir ein Knebel so gut ? Kannst du gerne haben.“ Ich wimmerte vor mich hin und schüttelte den Kopf, so weit es überhaupt möglich war. „Ich habe dir doch gesagt, dass ich eine Sonderbehandlung für dich gefunden habe. Die Salbe, mit der ich dein Glied eingecremt habe, reagiert dauerhaft extrem auf Kühle und frische Luft. Du kannst wählen zwischen meinen Lippen und einem Verband auf der einen Seite oder einer locker angelegten Luft durchlassenden Windel.“ Mit einem feuchten Tuch führte sie Reinigungsarbeiten an meinen Genitalien durch, ohne dass dabei der Schmerz nachließ. Mit den Worten „möchtest du dabei zusehen ?“ umfassten ihre Lippen das gereinigte Körperteil. Ohne meine Antwort abzuwarten, schob sich das wachsende Glied tief und tiefer in ihren Mund ein. Ein herrliches Gefühl, den nachlassenden Schmerz nicht mehr zu empfinden. Ich sagte nichts und gab mich einfach ihrem Gebaren hin. Sie wusste genau, wie weit sie gehen konnte. Kurz vor dem Höhepunkt ließ sie ihn frei, packte ihn notdürftig in den abgenommenen Verband und nach wenigen Bewegungen ergoss ich mich in die Mullhülle. Als sie ihn sauber leckte, merkte ich, dass auch sie auf dem Weg zum Höhepunkt war. Ihre Hände bewegten sich über ihre Brüste und im Genitalbereich. Mit einer Hand nahm sie eine sehr breite Mullbinde und steckte sie mir längs in den Mund. Dann legte sie sich so über mich, dass ihre Öffnung genau über meinem Mund platziert war. „Schieb mir die Binde rein !“ Es war mehr ein sehnsüchtiger Aufschrei als ein Befehl. Vielleicht einen Vorteil für mich erhaschend kam ich ihren Wunsch nach. Mit einer Hand half sie, die Binde einzuschieben, gleichzeitig bewegte ich die Mullrolle leicht hin und her, immer weiter nach innen, bis meine Lippen ihre Haut berührten. In der Sekunde als sie kam, öffnete ich blitzschnell meinen Mund und drückte die Binde mit den Zähnen vollkommen in sie hinein. Sie zuckte und drückte sich auf mich. Als sie nach einer gefühlten Unendlichkeit begann, sich von mir abzuheben, flossen dicke Tränen über ihr Gesicht.
„Zur Belohnung schenke ich dir eine ruhige Nacht“ schluchzte sie, „ich lege dein gutes Stück in einen mit Babyöl getränkten Verband. Das wird dir gut tun und keine Schmerzen verursachen. Die Wirkung der Augentropfen wird auch bald nachlassen.“. Bevor sie damit begann, verabreichte sie mir aber noch zwei Spritzen in mein Glied, die trotz aller Vorsicht, Schweißtropfen auf meinem Gesicht produzierten.

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Giba2000
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  RE: Erwachen in Gips Datum:13.06.19 20:01 IP: gespeichert Moderator melden


Sie hatte Recht. Bald ließen die Schmerzen nach und ich konnte einschlafen. Offensichtlich bis zum anderen Morgen, denn ich wurde davon wach, dass sich Personen neben mir unterhielten. „Wir entfernen die wesentlichen Verbände und schauen, wie die Angelegenheit sich entwickelt hat:“ Die Stimme von Q machte mir Angst. Aber zuerst spürte ich mit Freude, wie jemand die Augenbinde löste. Als die Kompressen abgenommen wurden, durchfuhr mich ein stechender Schmerz, als ich ins Tageslicht blickte. Es war, als würde ich ohne Sonnenbrille in das Zentrum der Sonne schauen. Ich fühlte, dass jemand meine Lider hochschob, konnte aber die Person nicht identifizieren. Während dessen befreite mich jemand von meiner Unterleibshülle. „O je“ für mich schauerliche Worte. „das gute Stück ist ja total entzündet. Wahrscheinlich hat er ständig onaniert“ Zu Psycho gewandt fuhr sie fort. „Sie wissen, was hier als erstes notwendig ist. Dazu sind für die nächsten Wochen pro Tag sechs Spritzen notwendig, damit etwas aus ihm wird. Darüber hinaus ist drei Mal pro Tag Salbe üppig aufzutragen. Ein anzulegender Dauerverband ist wohl selbstverständlich. Dazwischen prüfen wir seine Leistungsfähigkeit. Sie werden mir über die Ergebnisse berichten. Eine etwas härtere Außenhülle, die sie bitte unmittelbar nach dem ersten Erguss anlegen, schont das Glied und verhindert sein ständiges Anpacken. Die Augen sehen auch nicht besser aus. Wir setzen mit den Augentropfen drei Tage aus und schenken den Augen in dieser Zeit dauerhafte Ruhe.“ „Ist die Außenhülle wirklich erforderlich“ zweifelte Psycho die Anordnung an. „Wollen Sie meine Kompetenz in Frage stellen“ waren die letzten Worte von Q, bevor sie das Zimmer verließ. „O je“ benutzte Psycho jetzt die gleichen Worte. „Ich wollte es verhindern, es war meine gute Absicht. Es tut mir leid für dich.“ Zärtlich strich sie über meinen verbundenen Kopf. Ihre Lippen näherten sich den meinen, als sie auf mein Bett stieg und den Schwesternkittel zur Seite schob. Mit ihrer rechten Hand, in dem sich ein dünnes Mulltuch befand, ergriff sie meinen frei liegenden Penis, während sie sich mit der linken im Genitalbereich stimulierte. Ihre Küsse wurden intensiver, die Bewegungen an meinem Glied heftiger. Immer fester führte sie das erigierende Körperteil an ihre Öffnung, nur durch das Mulltuch getrennt. Dann kam sie und bei den ersten Zuckungen schob sie Glied und Umhüllung in sich hinein. Exakt in diesem Augenblick schoss es auch aus mir heraus. Wir gaben beide alles, ohne dass ich dabei irgendwelche Gefühle entwickelte. Allein die streichende Bewegung ihrer zarten Finger über die in der Mullhülle eingepackte Sch****zspitze hatte mich zur Ekstase gebracht. Ich empfand es trotzdem als angenehm. Nach einigen Minuten der Entspannung, in denen wir uns voneinander lösten, fragte ich nach dem Zweck der Spritzen. „Sie verändern geringfügig deine Empfindungen. Wir könnten auch Tabletten verabreichen, so geht es aber für den Körper viel schonender und mit einer viel höheren Dosis.“ Wollt ihr mich zur Frau machen“ forschte ich erschreckt. „Nein, deine Empfindungen werden nur umfangreicher“ war ihre für mich nichtssagende Antwort.
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  RE: Erwachen in Gips Datum:02.07.19 20:21 IP: gespeichert Moderator melden


„Nun, dann wollen wir die Anordnungen nach und nach umsetzen.“ Sie setze zwei Spritzen, nahm danach eine Ladung Salbe aus dem Tiegel und rieb mein Geschlechtsteil umfangreich ein. Unmittelbar bevor die Salbe an der Luft ihre schmerzhafte Wirkung entfaltete, lies sie meinen Penis unter einer Binde verschwinden. Sie ergriff zwei kleinere Augenkompressen, legte sie auf und fixierte sie mit einer weiteren Binde. „Ich komme in einer Stunde wieder.“ Ich war endlich allein und nahezu schmerzfrei.
Da ich nicht müde und mir darüber hinaus langweilig war, versuchte ich meine Lage zu verändern, insbesondere auch deshalb, da ein leichtes Kribbeln mit leichten Schmerzen bei meinen Füßen beginnend langsam an meinen Beinen entlang kroch. Je länger die Zeit ins Land ging, um so intensiver wurde der Schmerz. Da ich mittlerweile wieder das volle Gefühl in den Beinen hatte, versuchte ich die Position meiner unteren Gliedmaßen zu verändern, was jedoch aufgrund der Gipsschale und der Befestigungsbinden in keinster Weise gelang. Schließlich überlegte ich, dass einzig und allein das Öffnen der Binden an Knie und Oberschenkeln Erfolg verheißen würde. Also versuchte ich, die Fäustlinge von den nur locker angelegten Handfesseln zu befreien. Ich riss und scheuerte, immer wieder und auf einmal hatte ich meine rechte Hand frei. Sofort führte ich den weißen Fäustling an meinen Mund und bald hatten meine Zähne ein Bindenende freigelegt. Mit kreisenden Handbewegungen unter Zuhilfenahme der Zähne lag meine Hand bald frei. Die Befreiung der anderen Faust war nur noch Formsache.

Offensichtlich stand ich unter ständiger Beobachtung, denn genau in dem Moment, als ich die Befestigungsbinden an den Oberschenkeln lösen wollte, kam Psycho wie zufällig herein. „Na mein Freund, was haben wir denn vor ? Das wird unserer Chefin aber nicht gefallen. Wir werden uns ob deiner Geschicklichkeit etwas Neues einfallen lassen müssen. Eine Zwangsjacke kleidet auch ganz gut. Aber eigentlich ich bin ohnehin gekommen, um dir die Handfesseln zu lösen, damit du etwas Bewegungsfreiheit bekommst und die Finger nicht taub werden. Du hast schon gute Vorarbeit geleistet.“ Sie blickte an mir herunter. „Ich glaube, mir fällt etwas ein.“ Schmunzelnd nahm sie eine der abgenommenen Binden und verband zuerst meine rechte, und mit einer weiteren dann die linke Hand ohen sie vorher zur Faust gekrümmt zu haben. „Und nun wirst du dich zum Höhepunkt bringen und in den Penisverband wichsen,“ sie lachte aus vollem Halse „und ich schaue mir das Schauspiel an.“ Ich verstand zuerst nicht richtig, aber als ich ihre Worte erfasst hatte, schüttelte ich mit dem Kopf. „Nein, nie und nimmer werde ich das tun.“ Ich setzte eine trotzige Haltung auf und lehnte mich zurück. „Kannst du dich erinnern, wie angenehm kühle Luft auf dein Glied wirkt ? Folge lieber meiner Empfehlung, ich komme in einer halben Stunde wieder und werde eine kleine Kontrolle durchführen.“ Sie verließ das Zimmer.
Für mich stand zweifelsfrei fest, dass ich ihrem Wunsch (oder war es ein Befehl ?) nicht nachkomme würde. Dafür würde ich auch größere Schmerzen ertragen.
Jetzt wurde mir erstmals bewusst, wie schnell eine halbe Stunde vergeht, denn sie stand schon wieder vor mir und ich hörte ihre süffisante Stimme: „Na, hast du es dir überlegt, bist du koopeerativ ? Ich brachte ein deutliches NEIN heraus und ließ es dabei bewenden, sie nicht…

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Giba2000
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  RE: Erwachen in Gips Datum:12.07.19 13:57 IP: gespeichert Moderator melden


Denn sie nahm sich der Sache jetzt an und begann den Mullklumpen erst leicht und dann immer intensiver zu kneten. Sie ergriff meine rechte Hand und führte sie an ihren Unterleib. „Tu mir ein wenig Gutes“ forderte sie mich zur Mitwirkung auf. Gleichzeitig drückte sie meine linke Hand unter ihren Schwesternkittel an ihre Brüste. Ein Ladung Küsse fand meinen Mund und meine Zunge. Das Geräusch meiner verbundenen Hände auf ihrem Körper war eigenartig und irgendwie auch erregend. Es dauerte auch nicht lang und wir kamen beide, ich eher ungewollt. Noch während sie mit einer Hand ihre Kleidung richtete und mit der anderen meine Hände abrupt zurückstieß, hörte ich unverwechselbar Q kommen. „Oh, hat er onaniert ? Warum sind seine Hände auf diese Art bandagiert ? Warum überhaupt sind sie nicht angebunden ?“ Ihre Stimme wurde immer schärfer.

Sie nahm eines der von mir gelösten noch an der Bettseite hängenden Bindenenden und fesselte die linke Hand fest an das Bettgestänge. Die rechte Hand umwickelte sie über den bereits vorhandenen Verband mit einer weiteren festen Binde, die sie nur um Finger und Handfläche führte und nicht vollständig abwickelte. Sie trat an meine Seite, positionierte die Hand knapp über den Bettrahmen, dann griff sie das Ende der Binde und führte sie nach unten, immer weiter, immer mehr, immer fester. Ich fühlte Schmerzen und schrie, meine Hand war mittlerweile über 90 ° abgewinkelt. Trotz aller Schreie führte sie unbarmherzig ihr Werk fort, mit einem knackenden Geräusch wurde ich ohnmächtig, nur um kurz darauf mit leichten Schlägen auf die Wange wieder ins Diesseits befördert zu werden. „O, er hat sich bei der Selbstbefriedigung die Hand gebrochen, das hatten wir auch noch nie. Schwester tun sie das Notwendige.“ Innerhalb kürzester Zeit lag meine Hand bis kurz vor dem Ellenbogen in einer Gipsschale, die mit weiteren starren Mullbinden am Arm fixiert wurde. Zum Schluss wickelte sie noch eine nasse Binde um den feuchten Verband und glättete den Gips.
Ich hatte entsetzliche Schmerzen.
Psycho verabschiedete sich und versprach in Kürze wieder zu kommen. Tatsächlich verging keine langer Zeitraum und ich hörte sie schon wieder vor mir stehen. Ich mache dir jetzt die linke Hand los und du tust, was du vorher nicht wolltest. Trotz meiner Schmerzen setzte ich mich zur Wehr und weigerte mich. „Ok, kurze Bedenkzeit, dann komme ich wieder.“ Ich überlegte in meiner Verzweiflung und dem Schmerzeinfluss eine Strategie, denn ich wollte einfach nicht durch eigene Hand in einen Verband kommen. Doch nichts fiel mir ein. Nach einer gefühlte Stunde kam sie wieder. „Und ? Nein ?, Ok.“ Sie setzte zwei neue Spritzenfüllungen ab und begann plötzlich, nicht wie erwartet an meinem Glied zu spielen, sondern nahm die zuletzt angewickelte nasse Mullbinde von meinem Arm ab. „Wir wollen nach dem Heilungsprozess schauen.“ Ich fragte sie, ob sie denn verrückt sei, denn nach so kurzer Zeit könne sich doch noch nichts gebessert haben. Sie wickelte weiter ab und beschrieb die Binde als mit feuchten klebrigen Gipsresten gesättigt, eine richtig eklige Stoffbahn. Mit einem Mal fühlte ich einen vehementen Schlag auf die Bruchstelle, ich schrie aus Leibeskräften, doch sie lachte nur und begann, mich wieder zu wichsen, immer intensiver bis es wieder kein Halten gab. Noch während ich mich entlud, entfernte sie den Mullverband und begann, mein kleiner werdendes Glied mit der feuchten gipsgetränkten Binde zu umwickeln. Sie holte einen Föhn und ich bemerkte, wie aus der eigentlich beweglichen ekligen Mullbinde eine starre Hülle wurde.. „So, wenn du das nächste Mal kommst, werden die Gipskörner reiben, dein Sch****z wird beim Erigieren die Hülle sprengen wollen, aber nichts wird gehen. Es sind entsetzliche Schmerzen, aber du kannst es immer noch verhindern. Am Gipsverband kommen wir aufgrund der Anordnung meiner Vorgesetzten nicht vorbei, das kann man aber angenehmer gestalten. Den für drei Tage angeordneten beruhigenden intensiven Augenverband legen wir nachher an.“ Sie ging...


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Giba2000 am 07.08.19 um 12:58 geändert
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zwangsjaeckchen
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  RE: Erwachen in Gips Datum:12.07.19 14:26 IP: gespeichert Moderator melden


Meine fresse, sehr schöne Fortsetzung.
Wahrscheinlich bekommt er zum Schluss noch eine Magensonde und den Mund zugegipst. Das wäre wahrscheinlich ganz im Interesse der Oberschwester.

Bin echt mega gespannt, wie es weitergeht.


DIE BESTE JACKE IST EINE ZWANGSJACKE!!!!!
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Giba2000
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  RE: Erwachen in Gips Datum:08.08.19 18:09 IP: gespeichert Moderator melden


...nachdem sie die Gipsschale wieder angelegt und mit dicken Binden umwickelt hatte.

Ich war einfach nur fertig. Die ständigen Höhepunkte hatten Kraft gekostet. Flüssigkeit schien keine mehr vorhanden zu sein, so schnell kann man auch nicht nachproduzieren. Unerträgliche Schmerzen im Arm, auch die Füße meldeten sich regelmäßig. Unbeweglich liegen müssen, keine Lageveränderung vornehmen und nichts sehen können, ständig in Ungewissheit, was als nächstes folgen würde mit der Horrorvision eines eng anliegenden Penisgipses und der allmählich aufkeimende bedrohliche Gedanke, warum mich die mit den verbundenen Händen erzeugten Streichelgeräuschen irgendwie berührt, vielleicht sogar erregt hatten, strapazierten mein Denken. Körperlich strapaziert und gedanklich in einem engen Korsett verbrachte ich ruhelos die nächsten Stunden.

Stimmen betraten mein Zimmer. Es waren mehrere Personen. „Wir sollten mit der Behandlung fortfahren“ das war die Stimme des Arztes. Er berührte meine verbundenen Füße und bewegte sie, soweit es möglich war. Mit einmal Mal fühlte ich einen Stich und glaubte mich im Himmel. „Schwester, bitte die zweite Spritze.“ Während ich noch versuchte, mich auf das Schmerzerlebnis einzustellen, hatte er schon zugestochen. „Das wiederholen wir jetzt alle zwei Tage. Es sollte Entzündungen vorbeugen und den Heilungsverlauf beschleunigen. Darüber hinaus erhält er zwei Mal pro Tag eine Therapie zum Knochenaufbau. Sie sollten bei der Dosis nicht zimperlich sein,“ waren seine letzten Worte bevor er das Zimmer verlies. Ob er damit Psycho oder mich angesprochen hatte, war mir zu diesem Zeitpunkt noch nicht klar.

„Ich komme gleich wieder und bringe die notwendigen Materialien mit. Wir testen zuerst das Gerät, damit es bei deinen Füßen keine Fehler gibt und dann Beruhigen wir dich etwas.“ Sie verschwand. „Was sollte das jetzt schon wieder ? Ein Gerät, das vor seinem Einsatz erst noch getestet werden musste. Wie wollte sie mich beruhigen ? Es klang alles nicht sehr verheißungsvoll.

Tatsächlich dauerte es nur kurze Zeit, bis sie sich wieder zu mir gesellte. Sie fummelte am Augenverband herum und plötzlich erfasste mich die völlige Helligkeit des Zimmers. Es brannte genauso furchtbar, wie bei den vorherigen Verbandswechseln. Bevor ich eine Chance auf einen klaren Blick hatte, drückte sie bereits wieder dicke Kompressen auf meine Augen. Anschließend spürte ich, wie Wattepfropfen in meine Ohren gesteckt wurden. Es folgten mehrere Binden, die bis auf Nase und Mund meinen Kopf umfangreich umhüllten. Von Ferne hörte ich ihre Stimme: „Du hast jetzt lange Zeit, dich aufs Wesentliche zu konzentrieren. Lass dich einfach fallen, höre auf zu Denken, nehme es, wie es kommt.“
Ich begann mich zu wundern, als sie nicht wie erwartet und angeordnet mit den Füßen weitermachte, sondern hinter mich griff und etwas in mein Hinterteil steckte. Kurz darauf kribbelte es und das in meinem Po steckende Teil drang immer tiefer in mich ein. Gleichzeitig wurde das Kribbeln stärker und damit unangenehm. „Wenn du es mit der Hand in den Verband machst, schalte ich wieder zurück. In deinem Hintern steckt in einem Kondom ein von einer feuchten Mullbinde umgebener Metallstift. Damit werde ich ab morgen mit unterschiedlicher Stromstärke an deinen Füßen entlang fahren, um die Durchblutung anzuregen und das Knochenwachstum zu unterstützen. Aber heute werde ich es mal anders einsetzen. Dir ist schon bekannt, dass Feuchtigkeit die Leitfähigkeit von Strom verbessert ?“ Sie drehte den Schalter nach oben, mein gesamter Unterleib vibrierte für kurze Zeit. Dann nahm sie wieder Spannung weg. „Wie machen wir es jetzt ?“ Nein, ich würde es aushalten, sie würde nicht ihren Willen bekommen. Ich schüttelte den Kopf. Tatsächlich passierte für einen kurzen Moment nichts. Dann fühlte ich, dass Sie mit einem Tuch oder etwas Ähnlichem zärtlich meine Brustwarzen berührte. Es war angenehm, gleichzeitig machte sie meine linke Hand los, ergriff sie und führte sie über meine Brustwarzen. Ich streichelte mich quasi selbst und glaubte selbst durch meine verschlossenen Ohren, das Geräusch von Mull auf meiner Haut zu hören. Sicher war es nur Einbildung. Ich spürte, wie mein Geschlechtsteil sich vergrößerte. Gleichzeitig nahm sie die Maschine wieder in Betrieb. Nur mit einer schwachen Frequenz, so dass es zwar nicht angenehm aber wenigstens nicht schmerzhaft war. Mein Glied stieß an seine Grenzen, sprich an seine Gipshülle. „Willst du mit deiner linken Hand vielleicht woanders hin greifen ?“ hörte ich sie fragen. Kopfschütteln war meine Antwort. Mit der Erhöhung der Stromstärke ergriff sie die Gipshülse und schob sie hin und her. Das eingezwängte Glied wusste nicht, ob es die Bewegungen mitmachen oder sich dagegen wehren sollte. Die Entscheidung übernahm Psycho, in dem sie die Hin- und Her-Bewegungen vergrößerte. Die Gipshülle rieb am immer steifer werdenden Glied. Es war, als hätte sich grobes Schmirgelpapier um meinen Penis gelegt. Ich glaubte längst, die fleischliche Hülle hätte sich aufgelöst, rohes Fleisch würde am Gips scheuern und das Blut würde in Strömen fließen. Ich stand trotz der unsäglichen Schmerzen vor dem Höhepunkt und konnte trotzdem nicht kommen. Immer wieder vor und zurück, ein ständiger Wechsel der Stromstärke, streichender Mull auf meinen Brustwarzen, ihre Lippen und ihre Zunge auf meinem Mund. Denken konnte ich schon lange nicht mehr, ein Wechselbad zwischen Wollen und Schmerz durchfuhr mich und schien nicht enden zu wollen.
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  RE: Erwachen in Gips Datum:27.08.19 20:26 IP: gespeichert Moderator melden


Und doch geschah plötzlich etwas. Mit einem Ruck riss sie die Gipshülle von meinem Penis. Die getrockneten überall unregelmäßig hervorstehenden Gipskörner befreiten sich vom darunter liegenden empfindsamen Fleisch. Ein irrer Schmerz durchfuhr mich. Gleichzeitig spürte ich, wie Psycho meine verbundene linke Hand von meiner Brust wegnahm und um mein Glied legte. Als ich die Hand öffnen wollte, griff sie mit ihrer Hand darüber und nahm mir die Möglichkeit, hier etwas zu verändern. Mehr passierte anfänglich nicht. Ganz allmählich lies der Schmerz unter der jetzt weichen warmen durchbluteten Umhüllung nach. „Ist es nicht schön, seinem guten Stück diese Erholung zu gönnen. Merkst du, wie angenehm es den Verband deiner Hand empfindet ?“ Während ich noch über diesen Unsinn nachdachte, setzte sie mit der freien Hand erneut eine Spritze an die Peniswurzel. „Die Flüssigkeit reagiert und wirkt schneller, wenn sie sich in einer etwas wärmeren Umgebung ausbreiten darf und wir ihr dabei ein wenig helfen.“ Während sich der Eindringling in meinem Hintern wieder bemerkbar machte, begann sie, unsere den Penis umfassenden Hände langsam und vorsichtig hin und her zu bewegen. Trotz meiner Schmerzen fühlte ich, wie er wuchs. Aus ihren schiebenden Bewegungen wurden leichte knetende. Meine verbundene Hand massierte unter ihrer Mithilfe mein Geschlechtsteil. Ihre andere Hand strich über mein verbundenes Gesicht. Wieder ereilte mich dieses merkwürdige Gefühl „Haut - Verbandsstoff - Hände“. Es war anders, als wenn unbedeckte Hände die bloße Haut berührten, ganz anders, intensiver…

….und dann passierte es doch. Nicht ihre Hand führte dazu, sondern ich kam nicht daran vorbei, die Erregung zu vollenden. Wie fremdgesteuert sah ich im Kopfkino, wie sie mir zärtlich und liebevoll weiße Verbände anlegte und mich dabei streichelte. Ich gab mich diesem Gefühl hin, umfasste mein wachsendes Geschlechtsteil, wurde selbst aktiv und führte mich zum Höhepunkt. Bereits während der letzten Bewegungen hatte Psycho ihre Hand zurückgezogen, so dass ich es nicht unselbständig geführt, sondern wirklich selbst getan hatte und ich fühlte mich nicht einmal schlecht. Während ich auf Normaltemperatur zurückfuhr, zog Psycho das Eisen aus meinem Hinterteil, umgab mein Glied mit einer dünnen Schicht Polsterwatte und wickelte eine feuchte Gipsbinde locker darum. „Ich beeile mich, denn solange es noch nicht sein Normalmaß erreicht hat, bleibt für die Zeit danach noch genug Spielraum an den Seiten, so dass die feste Hülle zwar nicht unbedingt angenehm aber doch gut zu ertragen ist. Wir werden den Gips auch mit Binden stabilisieren müssen, aber erst dann, wenn er vollständig getrocknet ist. Die eingeschränkte Bewegungsfreiheit der Oberschenkel und die jetzt folgende Fixierung deiner Hände sollte ausreichen, dass alles an seinem Platz verbleibt, dennoch werde ich hierbleiben und die Sache betrachten, so dass ich kurzfristig korrigieren kann“ hörte ich ihre Stimme. „Ich komme gleich wieder.“ Tatsächlich heftete sie sowohl meine verbundene linke Hand als auch die Gipsschalenhand an die Bettreling. Nach zwei weiteren Spritzen am Gipsrand war ich kurzfristig alleine.

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  RE: Erwachen in Gips Datum:11.09.19 18:45 IP: gespeichert Moderator melden


Während ich immer noch erschöpft durchzuatmen und das seelische Gleichgewicht zu finden versuchte, war sie schon wieder bei mir. Sie erklärte, dass der umfangreiche Kopfverband noch mit Polstermaterial erweitert würde, damit ich wirklich zur Ruhe und zu mir finden und von keinen sonstigen äußeren Einflüssen abgelenkt würde. Damit hätte ich Gelegenheit Gedankenspiele zu betreiben, Kopfkino abzuspielen und die Empfindungen und Wohltaten, die man mir entgegenbringen würde, zu genießen und zu bewerten. Es schien noch jemand im Raum zu sein, denn das letzte was ich hören konnte, waren Wortfetzen „nehmen wir nicht mehr ab, wird nur regelmäßig erneuert.“ Über meine ohnehin zugepfropften Ohren schien sich noch mehr zu legen, denn ich konnte jetzt überhaupt nichts mehr hören, dafür aber fühlen, denn ich spürte, wie sich zuerst etwas Knisterndes (wohl eine Windel) und darüber etwas schweres, Wärme entwickelndes um meinen Kopf legte, offensichtlich ein Gipsverband.

Ich fand in der folgenden Zeit tatsächlich etwas Ruhe. Ruhe, die mich in einen Zwiespalt führte, hatte ich doch einerseits versagt und ihrem Willen entsprochen und andererseits das weiße Verbandsmaterial zumindest im Zusammenspiel mit meiner Phantasie als überaus anregend empfunden. Wie sollte es jetzt weitergehen ? Zwischen Phasen des Ruhens und Nachdenkens lagen Zeiträume, in denen ich traumlos schlief. Die verschiedenen Behandlungen hatten einfach enorm viel Kraft gekostet, die jetzt Regeneration und Erholung forderten.

Ich wurde davon wach, dass meine Füße stossweise zu schmerzen begannen. Offensichtlich hatte die verordnete und bereits ausprobierte Strombehandlung begonnen. Es war sehr schwierig, sich auf den Schmerz einzustellen, änderte sich doch sowohl die Intensität als auch die Örtlichkeit. Mit einem Mal ließ der Schmerz in den Füßen nach, um sich am geschundenen Arm fortzusetzen. Hier war die Pein ungleich größer. Ich begann zu weinen, was unter dem Verband jedoch nicht auffiel. Als ich es nicht mehr aushielt, schrie ich so laut ich nur konnte. Doch nur ganz kurz, denn man hatte offensichtlich mit dieser Reaktion gerechnet und schob mir einen Mullknebel ein, der mit einem 360°-Tapestreifen gesichert wurde. Dennoch hörte man mit der Armbehandlung auf und führte den Metallstift da ein, wo ich ihn am wenigsten haben wollte. Überaus unangenehm, aber glücklicherweise lag noch kein Strom darauf. Jemand entfernte die Gipshülse vom geschrumpften Glied und säuberte es feucht. Ich spürte, wie man mir ein Kondom überzog, es mit Mullbinden umwickelte und es anschließend in der gefertigten Gipshülse verschwand. Weitere Haftbinden um den gesamten Unterleib gaben der Vorrichtung einen guten Halt. Ich überlegte, wie ich denn nun meinen Urin loswerden würde, erkannte aber zu einem späteren Zeitpunkt, dass es sich um ein Urinalkondom handelte. Die Stromzufuhr begann, nur leicht, aber meine Anspannung wuchs sofort. Um so überraschter war ich, als der Stift mein Hinterteil wieder verließ, nur um dafür um so schmerzhafter meinen Arm zu drangsalieren. Ein heftiger Stromstoß führte dazu, dass ich meine Hand reflexartig mit aller mir zur Verfügung stehenden Kraft vom Bettgestell löste und dabei meine Behandlerin traf. Ich empfand eine gewisse Befriedigung als ein entfernter Schrei, diesmal aber nicht von mir, an mein Ohr drang, musste es doch ein extrem lauter Schrei gewesen sein, wenn ich ihn trotz meiner Taubheit vernehmen konnte.
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  RE: Erwachen in Gips Datum:03.10.19 13:47 IP: gespeichert Moderator melden


Dass ich dafür büßen müsste, war mir schon klar. Es dauerte auch nicht lange und Binden und Gipsschale wurden vom Arm entfernt. Nach einem heftigen Schlag, wie ich ihn schon einmal an der Bruchstelle erfahren hatte und der mich sofort wieder zum Weinen brachte, spürte ich Polsterbinden. Ein dieses Mal zirkulärer Gips ereilte mich nicht nur an der Bruchstelle, sondern von den Fingerspitzen bis zum Ende des Oberarmes. Sie nahmen offensichtlich so viele Gipsbinden, dass es mir unmöglich war, den Arm auch nur ansatzweise anzuheben.
Dann war ich wieder alleine.

Ich wurde davon wach, dass sich jemand an meinem linken Arm zu schaffen machte. Jemand zog an meinen Arm, so dass er völlig gerade war. Polsterbinden bekleideten mich vom Handgelenk bis zur Hälfte des Oberarmes. Zirkuläre Gipsbinden deckten die Polsterung ab und fixierten den Arm in gestreckter Haltung. Ein Fön trocknete den Verband. Jemand wickelte eine feste Binde straff um mein Handgelenk und führte sie in Höhe der Leistenbeuge um meinen Oberschenkel. Meine bandagierte Hand wurde so gedreht, dass sie in Höhe meines Geschlechtsteiles lag und das von Verbänden umgebene Glied problemlos umfassen konnte, was man auch sofort ausprobierte. Ich versuchte natürlich, die Hand wieder wegzunehmen, aber genau in dem Moment des Loslassens spürte ich einen Stromschlag an der Bruchstelle meines rechten Armes. Meine Hand wurde wieder um das verbundene Glied gelegt und die Stromzufuhr endete. Ich hatte die Erziehungsmethode verstanden. Lernwillig ließ ich mit meiner Hand machen, was sie wollten. Auch sie hatten mein Verhalten erkannt und agierten entsprechend.
Ich spürte zärtliche Berührungen an meiner Brust, die zuerst von feingliedrigen Händen und dann von Verbandsstoff vorgenommen wurde. Gleichzeitig bewegte man die das bedeckte Glied umfassende Hand. Ich ließ es über mich ergehen, da noch keine Reaktion eintrat. Als die Bewegung endete, glaubte ich mich schon gerettet, hatte mich aber getäuscht, den ein Stromschlag durchfuhr meine Hand. Ich ahnte, was sie vorhatten, war aber bereit Schmerzen zu ertragen und tat demzufolge nichts. Die Stromstöße nahmen zu und mein Vorhaben bröckelte. Irgendwann schloss ich meine Hand um meinen Gips-Binden-Penis und begann leichte Bewegungen auszuführen. Die Strombehandlung endete und die Berührungen meiner Brustwarzen intensivierten sich.
Jetzt begann eine von mir nicht willentlich beeinflusste Reaktion. Ich stellte mir vor, wie eine vollkommen in Weiß gehüllte nicht zu erkennende Person, bei der ausschließlich die Augen frei zu sehen waren, lockere weiche weiße Verbände um meine Brust und den restlichen Oberkörper wickelte und ihr Werk am Kopf fortsetzte. Wie ferngesteuert bewegte ich die Hülle um mein Glied, immer intensiver. Obwohl aufgrund der Fixierung der reine Bewegungsspielraum gering war, geriet ich in Erregung. Als mir das Kopfkino signalisierte, dass jetzt meine Augen einen Verband tragen würden, explodierte ich in den Überzug. Ich bebte, ähnlich einem Stromstoß durchfuhr es meinen Körper…und ich war nicht unglücklich
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