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  Kaylas Verurteilung 2.0
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Thor1984 Volljährigkeit geprüft
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Berlin




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  RE: Kaylas Verurteilung 2.0 Datum:02.03.22 20:11 IP: gespeichert Moderator melden


Kaylas Verurteilung 2.0

Teil 10: Die Freundin

Kapitel 3: Der Knicks

(Idee: Belle)

(Autor: Der_Leser)

(Unterstützung: Thor1984)

Fünf Minuten später waren wir am Kiosk. Sandy holte uns jeweils eine große Kugel Eis in der Tüte. Sie nahm „Kirsche“ und für mich großes Baby gab es doch tatsächlich „Stracciatella“. Sandy reichte mir das Eis mit den Worten:

„Hier Kind, weil du so schön brav warst und der Mami alles erzählt hast.“

Ich schmunzelte und dann schauten wir beide in Richtung des Stegs und der Schwimminsel. Allmählich füllte sich der Bereich mit Leuten. Es war jetzt wohl kurz vor 11, aber der größte Ansturm auf dieses Naherholungsgebiet würde wohl erst am Nachmittag kommen.

Sandy deutete auf den Steg und meinte:

„Ach, ich erinner‘ mich, wie wir Mädels früher immer dort reingesprungen und zur Insel rüber geschwommen sind. Einmal lag ich dort auf der Insel, plötzlich tauchte ein Junge auf und der sagte zu mir:

Du bekommst ja schon einen Sonnenbrand. Ich bin extra hier herüber geschwommen, weil ich dich da schon lange liegen sehen hab‘. Ich hab‘ extra die Tube Sonnencreme für dich in meine Badehose geklemmt und bin damit hergeschwommen.

Bei dir klemmt noch was anderes Tom, habe ich ihm damals gesagt und dann hat er sich verschämt weggedreht, als ich sein Rohr in der Badehose gesehen hatte.

Du kennst meinen Namen?, hatte er mir geantwortet.

Du bist mir schon früher aufgefallen. Los mach hin, creme mich ein! Dafür bist du doch gekommen. Soll ich die Träger runter tun?

Und den Blick von Tom hättest du dann sehen sollen. Den Blick werde ich bis zum Ende meines Lebens nicht mehr vergessen. Ich streifte meinen Badeanzug an den Schultern herunter und hielt mir meine Hand vor die Brust, so dass er sie nicht sehen konnte, legte mich auf den Bauch und sagte:

Dreh‘ dich zu mir, sonst haben die anderen Mädels auch noch was von deiner Badehose, oder von dem was da d‘runter ist. Ich dachte, das ist alles nur für mich alleine?

Und dann wurde er rot, so rot, wie ich vom beginnenden Sonnenbrand wohl noch nicht gewesen war und er fing mit der Handarbeit an meinem Rücken an. Und seitdem, wenn ich mich jetzt so recht entsinne, hat er eigentlich nie mehr seine Finger von mir lassen können. Ja, Tom ist schon ein ganz ein Lieber und auch ein ganz ein Geiler.“

„Schön Sandy, das freut mich ja alles für euch beide, aber ich habe da ganz andere Erinnerungen an diesen Steg.“

„Welche denn?“

„Na, als ihr mich ein paarmal an der Kette mitgenommen hattet, durfte und konnte ich ja mit der Kette nicht ins Wasser. Und so habt ihr mich vorne am Steg festgemacht. Das war ja nur symbolisch, aber ich musste ja dort bleiben.“

„Mist, ja ich weiß und da ist dir doch mal fürchterlich heiß geworden. Aber wir hatten dich doch eingecremt und auch mit Wasser abgespritzt und dir auch was zu trinken hingestellt.“

„Das war es nicht Sandy.“

„Sondern?“

„Weißt du was ein „Feuchter Dreier“ ist?“

„Nein, ein „Flotter Dreier“, ja, aber ein „Feuchter Dreier“, was soll das sein?“

„Die Jungs haben sich einen Spaß daraus gemacht beim Vorbeigehen auf dem Steg mir erst einen Finger in meine dadurch immer feuchter werdende Vagina zu stecken. Anschließend haben sie mir den feuchten Finger in den Mund gesteckt um ihn zu säubern und zum Schluss sind sie ins logischerweise immer feuchte Wasser gesprungen. Irgendwann hab‘ ich dann zwei Jungs lästern hören, ob der eine oder andere heute schon seinen „Feuchten Dreier“ mit mir gehabt hätte.“

„Oh Gott!“

„So schlimm war das auch nicht. Du weißt, dass ich zwischenzeitlich einiges gewohnt bin. Ich habe mich zwar geschämt und werde mich wohl immer schämen. Aber du sprachst von Erinnerungen. Meine sind eben ganz andere als deine.“

„Wir sollten diese Erinnerungen dann wohl besser sein lassen.“

„Das denk‘ ich auch, aber geht das überhaupt? Ich weiß es nicht.“

„Vielleicht brauchst du einfach neue Erinnerungen?“

„Das wäre sicher gut. Aber hör‘ mal, hast du eigentlich schon mal davon gehört, dass es eine Akte über mich gibt?“

„Ja, Edith hat erwähnt, dass sie als dein Vormund und bei der Recherche für deine Befreiung aus Kuba irgendwelche Papiere in die Finger bekommen hat. Aber ich hab‘ davon nie etwas gesehen. Frag doch Edith! Ja, du musst sie fragen! Alles was es über dich gibt, könnte dir vielleicht hilfreich sein.“

„Ich hatte nur noch keine Gelegenheit dazu. Da war immer irgend ein anderer Mist wichtiger.“

Und dann erzählte ich ihr von der Untersuchung bei der Polizei durch diesen perversen Doktor, der anschließenden Zeugenbefragung, die mir mehr wie ein Verhör vorkam und ich wollte wissen, ob sie von Michael wüsste.

„Ja, ich habe Michael ein paar Mal gesehen. Edith hat ihn sich geholt, aber mein Ding wäre das nicht. Also ehrlich, jemanden auspeitschen müssen und dafür noch Geld vom Staat zu bekommen. Aber ich kann mir schon vorstellen, warum Edith das macht. Du warst ja nicht mehr da und … „

Ich fiel ihr ins Wort: Sie behandelt ihn gut, das weiß ich. Aber ich hab‘ das ehrlich gesagt auch schon bemerkt. Ich steh‘ vielleicht darauf, das mich Edith auspeitscht, aber so einen armen Kerl wie Michael selbst auszupeitschen, also ne, das möcht‘ ich nicht.“

„Ist doch gut Kayla. Du musst ja nicht auf alles stehen. Und Edith passt sicher gut auf ihn auf.“

„Ja, das kann ich mir morgen sozusagen „hautnah“ anschauen.“

„Wieso?“

„Na, morgen ist sein großer Tag, oder wie man das jetzt so nennt. Ich hatte meine Show immer am ersten des Monats und Michael hat sie am Vierzehnten. Und zwar diesmal um 16:00 Uhr vor der City-Mal. Und ich hab‘ ihm versprochen, dass ich da bin um ihn zu unterstützen.“

„Oh mein Gott, du hast ihm das versprochen. Wieso das denn, wenn es dir nicht gefällt?“

Nun erzählte ich ihr von der Aktion auf der Herrentoilette und der Damenumkleide.

„Na, das ist aber mal wieder so ein kleines Schweinchen. Und du willst den tatsächlich unterstützen, dieses Ferkel?“

„Du hast mir doch auch immer beigestanden, wenn es um mich gegangen ist. Und klar ist er ein kleines Schweinchen, aber das bin ich doch auch. Das ist ein Mann, auch wenn er zur Zeit naja, sagen wir es so, nicht einsatzbereit ist. Er hat mir auch seine Story erzählt. Der hat auch nur großes Pech gehabt, genau wie ich damals vor mehr als 10 Jahren. Willst du ihn denn dafür verurteilen, dass er einen ähnlichen Fehler gemacht hat wie ich? Oder ist er schuld, dass er ein Mann ist und gerne fummelt? Oder ist er daran schuld, dass er es geil findet eine Frau schreien zu hören? Oder von allem ein bisschen was?“

„Du hast recht Kayla. Ich war ungerecht, aber ich kenn‘ ihn ja nicht näher.“

„Er ist nett und das spielt er so wie ich das sehe uns auch nicht nur vor. Und ich bin froh, dass Edith sein Vormund ist. Sie ist hart aber gerecht und wenn ich an diese alte Bishop und ihren Johnny denke, dann muss Michael wirklich froh sein. Und das ist er mit Sicherheit. Das konnte ich gestern in seinen Augen sehen.“

„Welche Bishop und welcher Johnny?“, fragte sie mich jetzt, denn diesen Teil der Geschichte hatte ich vorher ausgelassen.

Und als ich ihr von diesem Erlebnis berichtet hatte, meinte Sandy:

„So ein ekelhaftes Dreckstück, also jetzt nicht dieser Johnny, sondern die Alte. Die ist ja noch übler, als diese Amanda. Was ist eigentlich aus der geworden?“

„Bei Amanda muss ich sagen, dass sie ja noch irgendwie einen Grund hatte auf mich sauer zu sein. Die Bishop scheint dagegen einfach nur so von Natur aus böse und gemein zu sein.“

„Also da fehlt mir der Vergleich. Nimm‘s mir bitte nicht übel, da mach‘ ich dann keine Unterschiede mehr. Und was weißt du von Amanda?“

„Ich hab‘ sie zufälligerweise damals vor drei Jahren auf der Fahrt zu meinem eh … Stall gesehen. Sie sah nicht wirklich gut aus.“

Und jetzt erzählte ich ihr von ihrem geschundenen Körper, dem großen Ring und der Entzündung an ihrem Geschlecht. Sandy meinte dann, dass das die gerechte Strafe für sie sei. Da waren wir dann schon wieder nicht einer Meinung, da ich wohl ein zu weiches Herz für ihren Geschmack hätte. Aber Sandy überzeugte mich dann dahingehend, dass Amanda ja nicht nur mich gequält hätte, sondern viele andere auch, vor allem Männer und dass sie ja die Lagerleiterin in Kuba werden wollte. Dazu hätte sie ja wohl niemand gezwungen, meinte sie.

Als wir so weitergingen, kam uns plötzlich ein merkwürdiges Gespann entgegen. Erst auf den zweiten Blick erkannten wir was es war. Es war eine Frau in unserem Alter und daneben und nicht vor ihr ein Kinderwagen. Sie schob ihn nicht selbst, sondern der Kinderwagen wurde von einer noch jüngeren Rechtlosen geschoben. Ich sah, dass die Hundeleine lose an ihrem Hals hing und beide Hände mit Handschellen am Bügel des Wagens fixiert waren.

Was war das für ein Bild? Als wir näher kamen machte die Rechtlose hinter dem Kinderwagen einen Knicks mit einer gleichzeitigen Kopfverneigung, so wie es die Leute in den Historienfilmen vor den Adligen taten. Das interessierte nun wohl Sandy brennend und sie fragte, den Blick in Richtung ihres Vormunds gerichtet:

„Wieso knickst und verneigt sich Ihre Rechtlose denn so? Das hab‘ ich ja noch nie gesehen.“

„Reden darf sie ja nicht und … eh, gefällt Ihnen, was mein Mann unserer Eva beigebracht hat?“

„Ihr Mann?“

Während Sandy mit der Frau redete, musterte ich die Rechtlose. Sie war wohl erst um die 20 Jahre alt und leicht pummelig. Sie hatte wohl Körbchengröße D und die Schwerkraft hatte ihrer Oberweite schon zugesetzt. Sie hatte eine leichte X-Beinstellung, was ihr natürlich beim Gehen mit dem Ring an ihrer Vagina wohl Probleme bereitete. Der Gang war deshalb leicht entenartig. Aber das kannte ich an mir selbst ja auch. Wenn man eine zu kurze Kette am Ring einhängt, die mit den Knöcheln verbunden ist, dann watschelt schließlich jeder.

Egal und dann dachte ich mir, früher haben die Leute in den Kinderwagen gekuckt und gesagt „Was für ein süßes Baby“ und heute schaut man wie die Rechtlose ausschaut, die den Kinderwagen schiebt.

Aber dann hörte ich wieder dem Dialog von Sandy mit der Ehefrau des Vormunds zu.

„Ja, mein Mann ist ihr Vormund. Ich wollte das ja eigentlich nicht. Aber mein Mann hat gemeint, dass er auch seinen Teil dazu beitragen will und so bekommen wir 500 Dollar im Monat extra und noch einen Wickeldienst für unser Kind.“

Nun, welchen „Teil“ sie damit meinte, war mir sofort klar. Überall in der Stadt waren große Plakate mit dem Konterfei des Gouverneurs zu sehen. Darauf stand der Spruch: „Werden auch Sie Ihrer Bürgerpflicht gerecht und tragen Sie Ihren Teil dazu bei, die Rechtlosen zu rehabilitieren. Werden Sie Vormund!“

„Und was macht Ihr Mann gerade?“, fragte ich nun.

„Der ist heute bei der Arbeit und Eva hat frei. Sie macht für ihre Rehabilitation eine Ausbildung zur Krankenschwester und sie hat heute keine Schicht. Da hat mein Mann gesagt, dass ich mit ihr und unserer Tochter an den See fahren sollte. Aber wenn Sie das wollen, dann können Sie meinen Mann gerne kennen lernen. Eva hat morgen ihren großen Tag. Mein Mann hat um halb Vier einen Pranger an der City-Mal gebucht.“

„Ja, ich bin da um die Zeit sowieso in der Nähe. Ich hab‘ da auch einen Termin in der Gegend.“

„Aber das ist Sonntag? Was gibt‘s denn dafür Termine?“

„Eine alte Freundin von mir ist auch Vormund und um 16:00 hat Sie ein Date mit ihrem Rechtlosen an derselben Stelle.“

„Ah, ach so“ und dann sah ich, dass sie meine Flecken auf meinen Armen und meinen Beinen bemerkt hatte und setzte zu einer Frage an. Aber letztlich entschied sie sich dann doch dagegen und wollte weitergehen.

„Ist Ihr Mann denn recht streng zu Ihrer Eva?“

„Ja, aber nur im Rahmen des Vollzugsgesetzes natürlich. Wieso, haben Sie da Zweifel?“

„Ich habe Ihr Hämatom auf dem Oberarm gesehen“, denn sie trug ein ärmelloses Kleid.

„Ach das, ich bin gestern auf der Treppe ausgerutscht und mit dem Oberarm am Geländer aufgeschlagen.“

„Ach so, na dann mal noch einen schönen Tag.“

„Ihnen auch und Kopf hoch Eva“, meinte ich in Richtung der auf den dritten Blick doch recht korpulenten Sklavin.

Eva machte wieder einen Knicks und eine Verneigung, die aber ehrlich gesagt aufgrund ihres Körperbaus und ihrer hängenden Brust nur begrenzt grazil ausfiel und dann gingen sie weiter.

Nachdem sie vorbei waren, drehte ich mich nochmal um und gab auch Sandy einen Wink. Die Frau hatte noch ein weiteres Hämatom auf ihrem Oberschenkel und Eva hatte einen dicken aber auch frisch gestriemten Hintern.

„Hast du gesehen Sandy? Überall Sadisten!“

„Ja du hast recht Kayla. Es ist schon die Frage, ob es eigentlich irgendeinen Vormund gibt, der damit nicht seinen sadistischen Neigungen nachgeht.
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Der_Leser
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  RE: Kaylas Verurteilung 2.0 Datum:04.03.22 19:50 IP: gespeichert Moderator melden


An Redstan

Hallo Redstan, ich habe mir lange überlegt, ob ich auf dein Statement antworten soll. Aber ich bin der Meinung auch du verdienst eine Antwort. Ich habe auch mit Thor1984 darüber diskutiert. Er meinte: „Man kann’s nicht jedem Recht machen“ und „Einem gefällt’s dem Anderen nicht“. Das ist irgendwo auch meine Meinung. Ich dachte mir: „Die Geschmäcker sind verschieden“.

Gut, wie heißt es so schön: „Es gibt keine schlechte Presse nur keine Presse“. Das ich neben den wenigen guten auch mal eine vernichtende Kritik ernte, dass hatte ich eigentlich irgendwie auch erwartet. Das der Vorwurf aber „Langeweile“ ist, das hat mich dann doch etwas überrascht.

Ich habe mir natürlich auch überlegt, was dich zu dieser Kritik bewogen hat? Du hättest ja einfach aufhören können da mitzulesen. Ich bedanke mich jedenfalls ganz herzlich dafür, dass du so lange durchgehalten hast.

Interessant finde ich, dass du nicht nur meine völlig neuen Teile, also ab Teil 7 kritisierst, sondern auch die „Uni“, die eigentlich „College“ heißt. Weißt du, für mich war das immer der beste Abschnitt von Belles Original. Das Aufeinandertreffen der beiden Welten. Die völlige Versklavung im Lager und auf Kuba, das ist das Eine, aber das College, wo die „normalen“ Menschen auf die rechtlose Kayla treffen, das ist dann doch etwas ganz Besonderes, jedenfalls für mich. Und aus dieser Überlegung heraus ist dann auch eine Figur wie „Bishop“ entstanden. Aber das ist nicht deine Welt, das ist mir jetzt schon klar.

Okay, du bist jemand, der es wohl nur total hart braucht und zudem soll das dann auch noch ein Thriller sein. Dass dies meine Version nicht bietet, das hättest du auch schon meinen einleitenden Sätzen entnehmen können. Wenn ich von einer Weiterentwicklung von „Planet Kayla“ gesprochen habe und von „Pseudo-Realismus“ dann passt es nicht ins Bild wenn Kayla alle 5 Minuten zu Tode gefoltert oder gedemütigt wird. Es ging um die Weiterentwicklung der Gesellschaft und der Figur von Kayla, die sich in dieser Gesellschaft bewegt und dort auch weiterleben muss.

Ich frage mich in dem Zusammenhang auch, warum du meine Version überhaupt gelesen hast? Das College muss doch dann auch im Original nur „noch erträglich“ gewesen sein?

Und übrigens Amanda, diese Figur hat Belle erfunden und nicht ich. Und um dir noch ein kleines Geheimnis zu verraten „Thor1984“ steht auf Amanda.

Du findest sicher noch eine Story, die dir mehr zusagt.

Ich wünsche dir und allen Anderen eine schöne Zeit, wenig Corona und noch weniger Putin

Gruß

Der_Leser



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Der_Leser
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  RE: Kaylas Verurteilung 2.0 Datum:04.03.22 19:50 IP: gespeichert Moderator melden


An Redstan

Hallo Redstan, ich habe mir lange überlegt, ob ich auf dein Statement antworten soll. Aber ich bin der Meinung auch du verdienst eine Antwort. Ich habe auch mit Thor1984 darüber diskutiert. Er meinte: „Man kann’s nicht jedem Recht machen“ und „Einem gefällt’s dem Anderen nicht“. Das ist irgendwo auch meine Meinung. Ich dachte mir: „Die Geschmäcker sind verschieden“.

Gut, wie heißt es so schön: „Es gibt keine schlechte Presse nur keine Presse“. Das ich neben den wenigen guten auch mal eine vernichtende Kritik ernte, dass hatte ich eigentlich irgendwie auch erwartet. Das der Vorwurf aber „Langeweile“ ist, das hat mich dann doch etwas überrascht.

Ich habe mir natürlich auch überlegt, was dich zu dieser Kritik bewogen hat? Du hättest ja einfach aufhören können da mitzulesen. Ich bedanke mich jedenfalls ganz herzlich dafür, dass du so lange durchgehalten hast.

Interessant finde ich, dass du nicht nur meine völlig neuen Teile, also ab Teil 7 kritisierst, sondern auch die „Uni“, die eigentlich „College“ heißt. Weißt du, für mich war das immer der beste Abschnitt von Belles Original. Das Aufeinandertreffen der beiden Welten. Die völlige Versklavung im Lager und auf Kuba, das ist das Eine, aber das College, wo die „normalen“ Menschen auf die rechtlose Kayla treffen, das ist dann doch etwas ganz Besonderes, jedenfalls für mich. Und aus dieser Überlegung heraus ist dann auch eine Figur wie „Bishop“ entstanden. Aber das ist nicht deine Welt, das ist mir jetzt schon klar.

Okay, du bist jemand, der es wohl nur total hart braucht und zudem soll das dann auch noch ein Thriller sein. Dass dies meine Version nicht bietet, das hättest du auch schon meinen einleitenden Sätzen entnehmen können. Wenn ich von einer Weiterentwicklung von „Planet Kayla“ gesprochen habe und von „Pseudo-Realismus“ dann passt es nicht ins Bild wenn Kayla alle 5 Minuten zu Tode gefoltert oder gedemütigt wird. Es ging um die Weiterentwicklung der Gesellschaft und der Figur von Kayla, die sich in dieser Gesellschaft bewegt und dort auch weiterleben muss.

Ich frage mich in dem Zusammenhang auch, warum du meine Version überhaupt gelesen hast? Das College muss doch dann auch im Original nur „noch erträglich“ gewesen sein?

Und übrigens Amanda, diese Figur hat Belle erfunden und nicht ich. Und um dir noch ein kleines Geheimnis zu verraten „Thor1984“ steht auf Amanda.

Du findest sicher noch eine Story, die dir mehr zusagt.

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  RE: Kaylas Verurteilung 2.0 Datum:05.03.22 11:08 IP: gespeichert Moderator melden


Kaylas Verurteilung 2.0

Teil 10: Die Freundin

Kapitel 4: Tom & Sandy

(Idee: Belle)

(Autor: Der_Leser)

(Unterstützung: Thor1984)

„Was ist denn eigentlich mit Tom und dir? Wie funktioniert denn eigentlich eure Beziehung?“

„Also wenn du Sex meinst, davon bekommt Tom von mir wohl genug. Du hast aber schon recht. Er würde mich ab und zu schon mal gerne ans Bett fesseln. Wir haben das auch schon mal probiert. Aber das hat mir überhaupt nicht gefallen.“

„Wieso denn nicht, das ist doch „GEIL“?“, meinte ich nun für mich völlig natürlich.

„Für dich ist es das vielleicht, aber nicht für mich. Ich bin eben auch im Bett gern gleichberechtigt. Mir ist natürlich schon klar, dass ein Mann auch gerne mal eine Frau dominieren will, eben auch so ein Typ wie mein Tom. Aber weißt du, er ist dann damals richtig wild geworden und da hab‘ ich große Angst vor ihm bekommen.“

„Was hat er denn mit dir gemacht, als du gefesselt warst?“

„Das will ich dir nicht sagen.“

„Na los, raus damit! Ich musste doch auch beichten?“

„Aber das ist doch jetzt was völlig anderes.“

„So, ist es das? Vielleicht ist es so, aber vielleicht auch nicht? Mit Sex hat es auf jeden Fall bei uns beiden zu tun.“

„Gut, du hattest Vertrauen zu mir und dann muss ich wohl auch Vertrauen zu dir haben. Also er hat, wie soll ich das jetzt sagen?“

„Sag‘s halt möglichst schweinisch, dann kommt es besser rüber.“

„Du bist ein Ferkel!“

„Komm, trau‘ dich, das befreit auch dich, glaub‘s mir!“

„Okay, also als ich gefesselt war, hat er mir, also er hat, er hat versucht mir seinen Sch****z bis zum Anschlag in den Mund zu schieben und ich musste fast kotzen.“

„Ach so, nur „Deep-Throat“, aber das ist doch nicht so schlimm. Das mögen alle Männer und kotzen musste ich beim ersten Mal auch. Aber das kann man lernen. Du kannst das doch mit einem Dildo üben. So wie ich kannst du das aber nicht lernen.“

„Waaasss, du weißt wie das heißt und du kannst das? Und wieso kann ich es nicht wie du lernen?“

„Na weißt du, auf Kuba haben das ein Dutzend Kerle hintereinander mit mir gemacht. Ihre Frauen haben ihnen dabei zugesehen und ihnen teilweise dabei auch noch geholfen, indem sie mir von hinten auf meinen Kopf gedrückt haben. Ich kann das. Ich muss da auch nicht mehr kotzen. Das ist alles reine Übungssache. Nur die Zähne solltest du weg lassen, denn das kommt überhaupt nicht gut, wenn du keine aufs Maul haben und deine Zähne behalten willst.“

„Du schaffst mich Kayla. Sag‘ das bloß nicht meinem Mann, ich bitte dich!“

„Ne, das ist mir schon klar. Der kommt sonst nur auf Ideen. Aber du sagst mir dafür, was er noch mit dir gemacht hat.“

„Also gut, er hat sich auf mein Gesicht gesetzt, ich musste ihm seine unrasierten Eier lecken und als ich mich geweigert habe, da hat er ganz böse gesagt: Dann kannst du mich am Arsch lecken. Und dazu hat er mich dann auch noch gezwungen.“

„Oha, na das hat dir dann wohl noch weniger gefallen wie die erste Aktion?“

„Ist doch klar, oder gefällt dir vielleicht sowas?“

„Nein, aber das ist so schön demütigend und gefragt wurde ich auf Kuba auch nicht, ob mir irgendwas von dem gefallen hat, zu was ich dort gezwungen worden bin.“

„Kayla wir sollten aufhören! Jetzt pack‘ ich unseren Dialog einfach nicht mehr. Aber das bringt mich natürlich auch zur folgenden Frage: Wie siehst du denn deine Zukunft?“

„Also, das weiß ich jetzt nicht. Ich habe ja damals diese Lehre begonnen und … „

„Aber das mein‘ ich jetzt doch nicht“, fiel sie mir ins Wort: „Nein, ich meine deine private Zukunft, ein Mann und Kinder?“

„Darüber hab‘ ich ehrlich gesagt noch nie nachgedacht. Ich wollte immer mit meinen Freundinnen in den Club gehen und abfeiern. Aber einen Mann und eine Beziehung, ich weiß nicht, ob ich Kinder haben will? Schau dir doch mal deinen Nachwuchs an! Deine Rasselbande scheint mir ja ganz schön verzogen zu sein?“

„Du hör‘ mal, nichts über meine Kinder ja! Aber du hast natürlich recht. Die sind verzogen. Tom und ich haben da auch völlig unterschiedliche Vorstellungen. Der lässt fast immer alles durchgehen. Aber wir bekommen sie schon anständig groß unsere beiden.“

„Klar schafft ihr das. Sie scheinen mir ja auch nicht böse oder unhöflich zu sein. Und in Ketten legen und nackt im Keller fesseln müsst ihr sie ja wohl auch nicht.“

„Du nun wieder! Aber da merk‘ ich, was dir so alles im Kopf ‘rum geht. Aber klar, Kinder sind ja erst der zweite Schritt. Ich hab‘ da einige Bekannte, die sind alleinerziehend. Aber das ist scheiße. Das sag‘ ich dir ganz ehrlich. Selbst wenn du keinen Mann willst, aber die Plagen brauchen auch einen Vater. Nur Mist bringt er denen ja auch nicht bei. Gut, teilweise denkst du dir, was macht der Kerl da nur mit dem Nachwuchs und ist der nur noch dazu da, dass er dich besteigen kann? Männer halt! Mit ihnen geht’s nicht und ohne sie aber auch nicht.“

„Aber den Satz hört man in die andere Richtung ja auch oft oder?“

„Klar, du brauchst einfach einen Partner. Das Leben ist schon hart genug und da ist es gut, wenn du jemanden an deiner Seite hast, dem du vertrauen kannst und du das irgendwie natürlich auch musst. Und da sind wir doch wieder beim Thema. Meinst du nicht, dass du jemanden brauchst.“

„Ich hab‘ doch die Browns.“

„Ja schon, aber selbst wenn du sie magst, sie dich mögen und auch wenn ihr da so eure Sex-Spiele macht, dann sind das doch mehr oder weniger quasi deine Eltern. Die werden auch älter. Wollt ihr denn da auf ewig eine Wohngemeinschaft aufmachen? Willst du zum Schluss ein Kind von Roland, oder was?“

„Häää, spinnst du, nein! Roland hat mich ein paar Mal geleckt, aber …. oh eh, jetzt habe ich wohl zu viel gesagt?“

„Sprich dich ruhig aus! Das passt schon. Jetzt bist du wohl wieder dran mit den peinlichen Details?“

„Ja, stimmt schon, aber ich mag ihn eher wie einen väterlichen Freund und … nein, also echt jetzt … tu mir den Gefallen und streich einfach den letzten Teil aus deinem Gedächtnis ja!“

„Euer Ehren, ich fordere Sie auf die Geschworenen anzuweisen, den letzten Satz der Zeugin bezüglich ihrer Entscheidungsfindung aus ihrem Gedächtnis zu streichen! … Schon passiert Kayla.“

„Danke Sandy!“

„Aber hör‘ zu, das mit dem Abfeiern im Club, das kannst du knicken! Deine Freundinnen von damals sind jetzt auch 30 Jahre alt. Die stehen mitten im Leben und haben einen Mann und Kinder. Die geh‘n nicht mehr jedes Wochenende mit dir in die Disco. Das könnten wir beide ja mal miteinander machen, aber das wird auf die Dauer nichts mehr, verstehst du?“

„Das hatte ich mir noch gar nicht überlegt. Du hast wohl recht. Aber weißt du, das war wohl so eine Wunschvorstellung von mir, als ich irgendwo an Ketten gefesselt an einem Haken an der Wand hing, oder gerade wieder mal eine Abreibung verpasst bekommen habe. Das war etwas, was mich am Leben erhalten hat.“

Da drehte sie sich zu mir, nahm mich in den Arm und meinte:

„Das versteh‘ ich Kayla. Aber du musst jetzt einfach nach vorne schauen. Jetzt ist die Zeit für einen Lebenspartner. Den brauchst du ja vielleicht nicht gleich heiraten, aber finden musst du den. Und du hast wohl nicht mehr die Zeit da endlos irgendwelche Spielchen zu machen und viele Männer auszuprobieren, wenn du noch Kinder willst, aber das weißt du ja nicht einmal. Ich denke du brauchst jemanden dem du vertrauen kannst und der dich liebt. Und dann ist wohl dein größtes Problem, jemanden zu finden, der deine Neigungen versteht und mit dem du dich auch ausleben kannst.“

„Du hast recht, aber wer würde es mit mir verrückten „Kuh“ denn schon aushalten.“

„Das weiß ich nicht. Das ist dann sicher auch so ein schräger Typ. Und das bringt uns zum nächsten Problem: Hältst du es denn auch mit ihm aus?“

„Wie meinst du das?“

„Na, dazu kann ich dir folgendes sagen. Das ist meine Lebenserfahrung, die dir zwangsweise fehlt, selbst wenn du auch noch so viele erotische Erfahrungen hast. Du musst bereit sein Kompromisse einzugehen. Das heißt nicht, dass du jeden Mist, den ein möglicher Lebenspartner von dir will auch akzeptieren und mitmachen musst. Du musst auch stark sein und du musst auch dagegen halten können. Aber du darfst nicht nur stur sein. Zu einem Kompromiss gehören eben zwei. Eine Lebenspartnerschaft oder eine Ehe ist immer auch ein Kompromiss.

Ich hab‘ einige Paare kennengelernt, bzw. den jeweiligen einen Rest des ehemaligen Paares, wo ich aus deren Schilderungen entnehmen konnte, selbst wenn es „Schwein“, „Arschloch“, etc. hieß, dass die Schuld wohl nicht alleine nur auf einer Seite lag. Gut das kann natürlich im Einzelfall auch sein.

Aber weißt du, du kannst dir vorstellen, was bei uns zu Hause los war, als sich Tom mit seinem haarigen Hintern auf meinen Mund gesetzt hat. Da war aber einige Tage Feuer unterm Dach. Aber dann denkst du dir: Es war nur ein Sex-Spiel. Es ist in die Hose gegangen. Du hast zwei Kinder mit diesem Arschloch, dass du jetzt im wahrsten Sinne des Wortes noch genauer kennst als vorher und ein anderer Mann hat auch wieder andere Macken. Und dann, wenn wir uns gestritten haben, dann haben wir anschließend immer super Versöhnungs-Sex. Das ist dann meistens der beste Sex überhaupt.“

„Versöhnungs-Sex, was soll das denn sein?“

„Ja, das ist das, was dir eben an Erfahrung fehlt. Du bietest dich jedem Typ an, also das entnehm‘ ich deinen Schilderungen, oder du wurdest zu irgendwelchen verrückten Praktiken gezwungen, aber eine partnerschaftliche Beziehung kennst du gar nicht. Mein Mann ist wohl oft das allerletzte Arschloch auf der Welt und ich ihm die schlimmste Zicke. Wir streiten uns manchmal, dass die Fetzen nur so fliegen, aber anschließend treiben wir es wieder ohne dass einer von uns blaue Flecken hat … gut das ist auch schon vorgekommen … und das ist dann der beste Sex der Welt. Das ist ein bisschen wie sich wieder frisch verlieben. Auch wenn das immer nur für den Moment so ist.“

„Das hört sich interessant und toll an Sandy. Und sowas habt ihr?“

„Ja, zumindest hat es jetzt mehr als 10 Jahre lang funktioniert. Ich hoffe es geht auch noch so weiter und ich muss dem Arsch von einem Mann nicht irgendwann die Eier abreißen, nachdem ich von ihm zuvor gezwungen wurde, sie zu lecken.“

„Du bist ja auch ganz schön hart drauf, so auf deine Art Sandy.“

„Klar, aber tu‘ mir bitte einen Gefallen und sag‘ Tom ja nicht, dass du das mit dem „Deep Thought“ kannst ja! Der will das sonst sicher mal mit dir ausprobieren und dann verlangt er das wieder von mir, so mit einem Dildo üben und so.“

„Keine Sorge Sandy, aber übrigens, es heißt „Deep-Throat“ und wenn du willst, dann üb‘ ich mit dir und du übst mit mir zum Ausgleich wie eine Beziehung funktioniert.“

„Ne danke, ich verzichte, das heißt ich helf‘ dir auch ganz ohne diese Gegenleistung. Übrigens, wir sind da. Ah, da sitzt ja die Jugend im Gras.“

„Na, habt ihr die Sandwiches und die Cola in der Tasche gefunden?“

„Klar Mama, wir sind doch nicht blöd.“

„Na, siehst du Kayla, so sind sie. Frech wie Oskar, aber waren wir nicht genauso?“

„Klar und jetzt.“

„Willst du auch mal ins Wasser, wenn wir jetzt was Essen, dann sollten wir nicht gleich reingehen. Das ist ein See. Das Wasser ist auch im Sommer nicht so warm.“

„Ja, gehen wir erstmal rein! Wo hast du denn den Badeanzug für mich?“

„Hier in der Tasche.“

Ich fand das Teil. Es war einfarbig hellblau und dann zog ich auch schon meine Klamotten aus. Da es logischerweise keine Umkleidekabine gab, drehte ich mich mit meiner Front in Richtung des Sees, auf dem immer noch nicht besonders viel los war und zog mich einfach aus. Ich war nackt und es war mir jetzt egal. Auch Sandy schien das nicht weiter zu stören.

Ich schlüpfte in den Anzug, zog mir die Träger über die Schultern und faste mir kurz unten vorne und hinten unter den Stoff um ihn auszurichten. Ja, Michael könnte das jetzt sicher gut zurechtrücken, dachte ich mir. Aber Michael, mein nackter 2-Meter-Modeberater, war nicht da, denn er löste gerade Ediths Matheaufgaben. Dann fummelte ich meine neuen Brüste unter dem Stoff zurecht und Sandy meinte, als ich mich wieder in ihre Richtung gedreht hatte:

„Poah, deine Teile sehen echt gut aus.“

Da merkte ich erst, dass der Anzug meine Brüste darunter nicht nur flachpresste, sondern dass sie sich wohl auch auffallend darunter abzeichneten, weil er ziemlich durchsichtig war. Aber passen musste er ja wohl, denn sonst wäre wohl auch hierzu ein entsprechender Kommentar aus Sandys Mund gekommen. Was soll‘s, dachte ich mir und sagte:

„Die hättest du wohl auch gern? Dann Spiel doch auch mal drei Jahre Zapfsäule.“

„Ne du, dann mal lieber nicht.“

Sie hatte ihren weinroten Anzug darunter wohl schon angehabt und er hatte unter der Brust eine leichte Stützeinlage. Das war eher was für die bereits älteren Damen, dachte ich mir. Aber vielleicht hatte ihre Oberweite durch die beiden Kinder auch schon etwas gelitten. Egal, dachte ich und ging in Richtung Wasser.

Sandy folgte mir und es dauerte schon eine Weile, bis wir da ganz drin waren. Auf dieser Seite des Ovals war das Ufer eher flach und man musste ein größeres Stück hineinlaufen, damit man sich beim Losschwimmen nicht die Kniee aufschlugt. Aber in fünf Minuten waren wir drin.

Wir tollten fast so herum wie ihre Kinder und irgendwann neckten wir uns auch ein bisschen, indem ich zum Beispiel Sandy unerwartet am Fuß packte, weil sie im Wasser vor mir schwamm. Wir hatten unseren Spaß. Nach ungefähr zwanzig Minuten waren wir wieder draußen und Sandy fragte mich, ob sie mich eincremen sollte?

Ich sagte ihr, dass ich ziemlich müde durch die Schwimmaktion und durch die „Diskussion“ im Vorfeld geworden war und ich fragte sie, wie lange sie denn gedacht hätte noch bleiben zu wollen? Da sie ihren Kinder natürlich auch einen schönen Tag versprochen hatte, einigten wir uns auf 15:00 Uhr. Wir cremten uns gegenseitig ein und aßen auch jeder noch zwei Sandwiches, denn Mutti hatte ausreichend vorgesorgt. Dann legten wir uns unter den Schirm und entspannten uns.

Irgendwann kam aber doch noch eine Frage auf. Sandy offenbarte mir, dass sie mit Tom besprochen hätte, das man mich, falls ich dies wollte noch zum Grillen auf der Terrasse hinter ihrem Haus einladen könnte. Das bekamen die Kinder mit und dann musste ich natürlich zustimmen, damit der Nachwuchs auch zu seinen Würstchen kam.

Sandy meinte, dass sie kurz per Handy bei Edith anrufen würde und dass ich Übernacht bei ihnen bleiben und im Gästebett schlafen könnte. Morgen würde sie mich rechtzeitig entweder zu den Browns oder gleich bei der Mal absetzen. Die Kinder freuten sich auch:

„Jippie, die Fleckenfrau kommt mit und es gibt was vom Grill.“

Sandy gab es einfach auf, ihrem Nachwuchs nochmal meinen richtigen Namen verkaufen zu wollen. Der Preis war wohl zu hoch und so war ich fortan eben die Fleckenfrau. Gut, dachte ich, besser das, als die Holsteinerin. Aber diese Bezeichnung hätte wohl nicht einmal Sandy oder Tom etwas gesagt.

So legten wir uns in die Sonne und relaxten. Die Kinder gingen nochmal ins Wasser und der Lärmpegel stieg hörbar an. Interessanterweise kam kaum mehr jemand dazu. Vermutlich waren viele Leute einfach wegen der Urlaubszeit gleich weiter weg gefahren oder ganz verreist.

Um ungefähr drei Uhr packten wir dann so langsam unsere Sachen, was den Kindern zwar nicht gefiel, aber Sandy wollte einen Kaffee und deshalb natürlich auch nicht nochmal vor bis zum Kiosk latschen. Schließlich sagte sie:

„So Kinder, jetzt reicht‘s mir mit dem Krach! Auf geht‘s nach Hause! Wir fahren!“



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Belle
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  RE: Kaylas Verurteilung 2.0 Datum:08.03.22 10:00 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Leser, das was du an Redstan schreibst ist echt typisch finde ich. Er hat doch ganz normal seine Meinung gesagt. Thor hat Recht dem einen gefällt es dem anderen eben nicht. Warum belässt du es nicht einfach dabei. Warum versuchst du dich immer irgendwie zurechtfertigen oder warum musst du immer hintergründen warum und wieso. Es gibt genug Leute die diese Geschichte gut finden aber auch bestimmt genau so viele die so denken wie Redstan. Es gibt einige Passagen in der Geschichte da denke ich genau so wie er. Aber na und es ist eine Geschichte die letzt endlich zur Unterhaltung dienen soll. Ohne Tiefe Hintergründe LG Belle Einfach mal Locker bleiben.
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Der_Leser
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  RE: Kaylas Verurteilung 2.0 Datum:09.03.22 18:46 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Belle,

schön wieder einmal was von dir zu hören.

Jetzt bin ich aber schon etwas überrascht, denn du weißt doch wie ich drauf bin. Das mag schon „typisch“ für mich sein. So bin ich halt. Da hab‘ ich eben eine Schwäche. Zu seinen Schwächen kann man stehen oder halt nicht. Da bricht mir auch kein Zacken aus der Krone.

Aber auch andere Leute haben Schwächen. Da gibt‘s zum Beispiel welche, die schaffen‘s nicht mal mit einem zu reden. Ich würde da gern einmal ein klärendes Gespräch führen um zu erfahren ob diejenigen wirklich „echt“ sind, oder ob man mit einem Phantom „gesprochen“ hat. Aber das kennst du ja vielleicht selbst auch wie das ist. Das nervt. So hat eben jeder seine Fehler und seine Schwächen.

„normale Meinung“ => Das liegt im Auge des Betrachters! Thor hat übrigens gemeint, dass er an meine Aussage nichts zu beanstanden hat. Und der sagt‘s mir schon, wenn ihm was nicht gefällt. Darin haben wir beide Erfahrung. Aber okay, vielleicht liegt‘s auch daran, dass wir uns letzten Sommer in Berlin auf eine Pizza getroffen haben. So eine anonyme Verabredung über Skype. Okay, jetzt hab‘ ich gelogen, denn nur er hatte eine Pizza. Ich hatte die Spagetti. Und wir haben‘s sogar geschafft uns so zu akzeptieren wie wir eben sind. Wir haben uns dabei weder begrabscht, noch haben wir uns die Köpfe eingeschlagen. Da hättest du dabei sein sollen, denn dann hätten wir drei sicher ein paar Ideen bezüglich der Story austauschen können. Langweilig wär‘ das sich nicht gewesen.

„ohne tiefe Hintergründe“ => naja, also wenn du‘s noch ein bisschen tiefgründiger bringen würdest, dann hättest du gleich Philosoph werden können, haha!

„Unterhaltung“ => Da stimmt wohl für die Meisten, aber nicht für jeden.

„locker bleiben“ => Jo, da muss man sich auch an die eigene Nase fassen. Vielleicht hatte ich mit der Art von Kritik einfach nicht gerechnet. Privat habe ich zur Zeit wieder einige Probleme und Stress. Aber wer hat das nicht. Und locker bist du doch selbst nicht geblieben. „Marie“ und „Anna“ hast du beerdigt, nachdem zu viele Kommentare kamen, die dir meiner Ansicht nach gar nicht gefallen haben können. Und dann hast du ganz „locker“ Schluss gemacht. Aber gut, hinschmeißen tu ich ja vielleicht auch noch. Das weiß ich noch nicht. Aber du sagtest damals, dass dir die Kritik nicht wichtig ist. Das hab‘ ich dir nicht abgenommen, weil das gar nicht sein kann. Das ist nur so eine Schutzbehauptung von dir. Aber das ist wohl nur natürlich menschlich. Da wären wir wieder bei den Schwächen. Die haben wir eben alle.

Also, nicht sauer sein und locker bleiben. Das gilt doch für uns alle und gerade in dem was zur Zeit abgeht.

So und jetzt kommt der nächste Teil. Ich hab‘s leider verpennt wieder was reinzusetzen, weil ich zu viel Stress hatte. Real Life ist wichtiger, aber das kennst du ja.

Und leider muss ich dich jetzt wohl nochmal enttäuschen, denn die Story macht jetzt noch einen kleiner Schlenker, der dir vermutlich nicht zusagen wird. Aber keine Angst, Kayla bleibt natürlich devot und masochistisch. Und wenn‘s zum Prozess kommt, dann wird da hoffentlich genug Demütigendes für dich drin sein.

LG an dich und an alle Interessierten

Der_Leser

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Der_Leser
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  RE: Kaylas Verurteilung 2.0 Datum:09.03.22 18:48 IP: gespeichert Moderator melden


Kaylas Verurteilung 2.0

Teil 10: Die Freundin

Kapitel 5: Die Grillparty

(Idee: Belle)

(Autor: Der_Leser)

(Unterstützung: Thor1984)

Zehn Minuten später waren wir bei Sandy. Sie wohnte immer noch so wie vor drei Jahren. Es war ein nettes Häuschen mit danebenliegender Garage, die vom Haus her zugänglich war, einem Vorgarten mit ein paar Büschen und einem großen Garten auf der Rückseite. Das ganze Anwesen lag in einer ruhigen Vorstadtsiedlung. Ja, es war eine bessere Wohngegend. Für die Familie und vor allem für die Kinder war das sicher super hier.

Sandy fuhr in die Garage, wir stiegen aus und diesmal entkam ihr der Nachwuchs nicht. Alle mussten mithelfen den SUV zu entladen. Wir gingen über die Innentüre der Garage direkt ins Wohnhaus. Die Kinder knallten die von ihnen getragenen Sachen einfach in den Flur und waren auch schon auf dem Weg nach oben in ihrer Zimmer.

„Willst du auch einen Kaffee?“, fragte sogleich Sandy.

„Nein! Du, ich bin echt hundemüde. Kannst du mir das Zimmer zeigen? Ich muss mich ein bisschen hinlegen. Die viele Sonne, der Walk und auch unser Talk waren wohl zu viel für mich.“

„Ja, komm hier nach hinten! Dort hinten haben wir ein Gästezimmer.“

Sie führte mich durch den Gang im Erdgeschoss zum letzten Zimmer, dass in Richtung des Gartens ausgerichtet war. Dort drin stand ein großes Doppelbett.

„Soll ich dir noch etwas bringen?“

„Nein, ich hau‘ mich sofort auf’s Ohr, damit ich nachher wieder fit bin.“

„Klar, so um Fünf kommt Tom vom Büro nach Hause und ich bin hinten im Wohnzimmer und mach‘ mir kurz einen Kaffee in der Küche. Wenn du was brauchst, dann findest du mich dort. Und den Beiden sag‘ ich noch, dass die „Fleckenfrau“ ihre Ruhe braucht.“

„Das ist nett. Sag‘ ihnen einen schönen Gruß von der Fleckenfrau. Wir sehen uns nachher.“

„Gegenüber ist ein Bad, wenn du auf die Toilette musst.“

„Danke, ich komm‘ klar.“

Und dann war sie weg. Ich zog mir schnell die Schuhe und die Sommerhose aus und legte mich nur in meiner Unterwäsche unter die Decke. Ach, ein super Bett dachte ich. Das Fenster war gekippt und ich hörte die Blätter des Baumes rauschen, der vor dem Fenster stand. Das Schattenspiel seiner Äste konnte ich durch die Gardinen wahrnehmen. Durch dieses angenehme Geräusch entspannt, fiel ich wohl sofort in einen tiefen Schlaf.

„Schmiedemeister, `s ist noch nicht der Abend,
dies Weib hier noch keine Eisen tragend“

„Oh Herr, ist’s doch des Fürsten Nichte.
Welch‘ Werk wollt‘ Ihr, dass ich an ihr verrichte?“

„Ihr werdet sie mit Ferrum wohl beringen.
So ist‘s besser sie an einen Pfahl zu zwingen.“

„Herr, so kann diese Maid doch nicht leiden.“
„Das lasst mich Ritter wohl entscheiden.

Schmiede nun die Ringe für derer Glieder,
sonst streck ich Euch mit meinem Schwerte nieder.“

„Nun kommt oh Weib, setzt Euch da hin,
ist’s dieser Ort, wo ich Euch nun bering.“

Und dann sah ich, wie der Schmied das Feuer wieder anfachte und Reifen aus Eisen schmiedete. Er bog sie um die Hände und Füße der Frau. Abschließend steckte er einen glühenden Splint in die Ringe und presste diesen mit einer Zange flach. An den Ringen waren kleinere Ringe um jeweils eine Kette daran anbringen zu können.

„Welch Werk Ihr habet an ihr vollbracht,
Ist‘s so, wie ich‘s mir hab‘ gedacht.“

„So mein Ritter seid Ihr nun zufrieden?
Sollt‘ ich jetzt nun meine Ruhe kriegen.“

„Ist‘s derer jetzt schon Nacht.
Die ist für den Schlaf gedacht.“

„Meister Euer Werk ist nicht vollendet,
Ihr habt derer Hals noch nicht verwendet.

Ihr legt ihr einen um derer zarten Nacken,
so kann ich sie im Kerker besser packen.“

„Ach Maid, ist’s der Ritter der‘s befahl.
So bind‘ ich Euch hier an diesen Pfahl.“

„Und an meinem Zeichen soll man sie erkennen.
Ihr werdet sie mit diesem heißen Eisen brennen.“

Und dann wechselte die Perspektive wieder. Nun war ich die Frau, die am Pfahl der Schmiede angebunden war. Der verrußte Schmied, mit Jeremiahs Gesicht, kam mit seiner Lederschürze näher, legte mir einen schweren Ring um meinen Hals und verschloss diesen sogleich mit einem glühenden Splint.

Dann sah ich, wie er mit einem feuerrot glühenden Brandeisen auf mich zukam. Er bewegte es in Richtung meines Schamhügels und ich wollte schreien, aber ich war wie versteinert. Und dann merkte ich den Schmerz, ein höllischer Schmerz, es roch nach verbranntem Fleisch, es roch nach Feuer, nach Kohle und dann erwachte ich.

Es roch tatsächlich nach Kohle. Ich blickte auf und da stand Sandy neben meinem Bett.

„Na, du bist aber fertig. Komm! Bist du wach? Tom ist da und hat gerade den Grill angeworfen. Mist, das Fenster stand offen. Der Rauch zieht geradewegs hier rein. Da lüften wir nachher noch ein wenig. Kommst du?“

Mit diesen Worten ging sie zum Fenster und schloss es.

„Klar“, sagte ich und dachte. Ich bin zwar total fertig, aber der Anstand erforderte es, dass ich aufstand und Tom begrüßte.

„Gut, du weißt ja wohin.“

„Ich geh nur noch schnell ins Bad“, meinte ich.

„Sicher!“

Als sie wieder draußen war, quälte ich mich aus dem Bett und torkelte noch halb verschlafen aus dem Zimmer nach gegenüber ins Bad. Ich streifte den Slip ab und setzte mich auf die Toilette. Mann ich musste wohl ganz dringend und dann lief ich nur noch so aus.

Anschließend fasste ich mir an den Schritt und merkte, dass dort schon wieder alles klebte. Ich stand auf und wusch mich kurz ab. Naja, das Handtuch wird Sandy nach meinem Besuch schon wechseln. Egal, Höschen wieder hoch, Wasser ins Gesicht, kurz in den Spiegel, die Haare zurecht gemacht und … Blödsinn, welche Haare, da waren ja nur die kurzen Stoppeln, ins Zimmer rüber, die Shorts an, durch den Gang ins Wohnzimmer und raus auf die Terrasse.

„Hallo Tom, wie geht’s? Du bist ja schon bei der Arbeit. Danke übrigens für die Einladung.“

„Hallo Kayla, das wollte ich dich gerade fragen. Poah, da bekomme ich ja gleich Appetit, wenn ich das sehe. Sandy hat mir schon gesagt, dass du jetzt besser bestückt bist. Mann oh Mann, Kayla, wie aus dem Katalog.“

Bevor ich noch was sagen konnte, konterte Sandy:

„Du Tom, Appetit kannst du dir holen, aber gegessen wir zu Hause!“

Darauf meinte Tom lachend: „Gut, dass wir zu Hause sind.“

Er legte die Grillzange ab, umarmte mich und drückte mir einen Kuss auf die Wange.

Sandy verzog das Gesicht und Tom sagte in ihre Richtung:

„Beruhig‘ dich, du bist doch meine Königin. Wir haben nachher noch unseren Spaß. Appetit habe ich jetzt auf jeden Fall.“

Da völlig klar war, dass Tom in diesem Moment nicht das Grillfleisch meinte, sagte Sandy:

„Du nun wieder.“

„Ja, was jetzt, gerade noch eifersüchtig und jetzt schon wieder die Eiswürfel rausholen? Ja klar, Weiber!“

Da merkte ich, dass ich was tun musste und sagte: „Was gibt’s den Schönes? Das riecht ja schon so gut.“

„Rind und Schwein, such‘ dir was raus.“

„Oh, dann nehme ich Rind.“

„Soll ich dir schon etwas von dem Kartoffelsalat und dem grünen Salat auf den Teller packen?“, fragte mich nun Sandy.

„Oh ja, bitte.“

„Setz‘ dich doch!“, meinte Sandy und zu ihren Kindern sagte sie: „Und ihr beruhigt euch ein bisschen, sonst bekommen wir noch Ärger mit den Nachbarn. Echt jetzt, immer das Geschreie, ist denn nie Ruhe? Ihr hattet doch heute wirklich euren Spaß.“

„Ja Mama“, antwortete der Kinderchor.

Und dann gab es schon das Essen. Das Fleisch war auf den Punkt und alle saßen am Tisch. Wir Frauen tranken Wasser, die Kinder bekamen jeder eine Limo und Tom holte sich noch ein Bier aus dem Kühlschrank. Irgendwann hatte Sandy genug von ihrem Nachwuchs:

„So ihr beiden, ab ins Bett und Zähneputzen nicht vergessen!“

„Oh Mama, es sind doch Ferien.“

„Mir egal, für heute reicht‘s. Macht was ihr wollt, aber geht nach oben und ich will heute nichts mehr von euch hören! Und in einer halben Stunde ist das Licht aus, verstanden!“

Und dann bekamen Mama und Papa jeder einen Kuss und ich den Gruß: „Gute Nacht Fleckenfrau!“

Tom wollte ausrasten, als ich ihn gerade noch am Arm packen konnte: „Tom, lass es gut sein!“

Und dann waren die Plagen verschwunden.

„So, ihr hattet also einen schönen Tag am See?“, fragte nun Tom, nachdem der Geräuschpegel merklich nachgelassen hatte.

„Ja, einen extrem Emotionalen“, meinte nun Sandy.

„Wie jetzt?“

„Na, jetzt weiß ich auch wie eure Beziehung so funktioniert“, warf ich ohne weitere Vorwarnung in den Raum.

„Sandy, was hast du ihr denn erzählt?“, kam es von Tom mit einem nun etwas angespannten Gesichtsausdruck.

„Ich erklär‘s dir nachher, wenn wir allein sind Tom“, versuchte Sandy, die Situation zu retten und verschob die Diskussion sofort wieder hin zu meiner Person: „Wir sollten über Kayla reden!“

Da senkte ich meinen Blick, denn ich wusste, dass ich ihr nun völlig ausgeliefert war. Das bemerkte Sandy sofort und meinte:

„Hör‘ zu Kayla, ist es dir lieber, wenn wir heute nicht mehr darüber reden? Oder darf ich Tom gar nichts erzählen? Soll ich mit ihm alleine darüber sprechen?“

„Also ehrlich gesagt, wäre mir das lieber. Ich ertrag‘ das heute kein zweites Mal mehr. Wenn du mit Tom reden willst, dann kann ich das ja sowieso nicht verhindern.“

„Tom ist mein Mann und wohl irgendwie in der Zwischenzeit ja auch dein Freund?“

„Du hast recht.“

Tom verhielt sich still, denn er wusste natürlich nicht, was hier gerade genau abging, aber er musste jedoch ahnen, dass es um mich, meine Veranlagung, mein Leben, oder vielleicht ganz einfach um meine Probleme ging.

„Willst du wieder ins Bett? Deine Beichte hat dich heute doch ziemlich mitgenommen.“

„Beichte?“, kam es nun erstaunt von Tom.

„Ich erklär‘ dir das nachher Tom.“

„Okay, ich bin schon still kam“, jetzt mit einer Mischung aus leichter Verärgerung und Verwunderung von ihm.

„Ja, ich geh‘ wohl besser wieder ins Bett.“

„Ja, schlaf‘ dich aus! Willst du noch ein Glas Wasser mitnehmen? Das Grillfleisch ist ja immer ziemlich gut vorgewürzt und gesalzen.“

„Das ist eine gute Idee!“

„Und soll ich dir noch eine Windel bringen?“, knallte dies Tom jetzt einfach so verbal auf den noch nicht abgeräumten Gartentisch hinterher.

„Mensch Tom, du bist ein Idiot. Lass Kayla doch in Ruhe, du Depp!“

Da merkte Tom, dass er damit voll ins Fettnäpfchen getreten war und ich versuchte ihm zu helfen. Ich stand auf, trat hinter ihn und streichelte ihm von hinten über den Nacken und meinte:

„Ist schon gut Tom. Ich muss da was in meinem Leben ändern, aber ich weiß nur noch nicht wie. Sandy wird dir das erklären. Ich geh‘ jetzt ins Bett. Gute Nacht ihr beiden.“

„Gute Nacht Kayla … Eh, du ich hab‘ dir noch eine neue Zahnbürste rausgelegt. Es ist die Pinke, hinten im Bad. Du wirst sie finden.“

„Danke Sandy“ und dann war ich weg und auch froh, dass heute kein solches Gespräch mehr stattfinden würde.

Ich ging ins Bad, auf die Toilette, ah da war die Zahnbürste und dann ab ins Bett. Halt, das Fenster sollte ich ja noch kippen. Im Bett liegend hörte ich dann noch die Stimmen der beiden auf der Terrasse. Ich schnappte dann noch einzelne Wortfetzen auf wie:

„Waaasss, das hat sie gesagt. … Die spinnt doch! … Ja gut, ich bin leise. … Du hast ja recht.“

Aber das war mir jetzt alles total egal. Ich war einfach hundemüde und Sandy war meine Freundin. Ich hatte mich meinen Freunden nun emotional völlig ausgeliefert. Ich hoffte, dass sie mich jetzt nicht mental auspeitschen würden. Aber auch das war mir jetzt gerade egal. Ich fiel in einen unruhigen Schlaf.

Es musste Mitten in der Nacht gewesen sein. Ich hatte Schmerzen. Mein Bauch tat mir weh. Oje, offenbar war ich das schwere Essen nicht mehr gewohnt. Mir war schlecht. Schnell aufs Klo, dachte ich. Ich stolperte über meine Sneakers und wäre fast gegen den Türstock geknallt. Da ist die Schüssel. Ich ging in die Knie und … ääähhh. Da sah ich das nun nicht mehr ganz so leckere Essen ein zweites Mal. Mist, dabei hatte ich doch gar nicht so viel gegessen.

Plötzlich ging das Licht an.

„Oh Kayla?! Geht‘s? Ist schon alles draußen?“

Es war Sandy.

„Ähh, wäh, ohh, … es sieht so aus.“

„Mann war mir schlecht. … Euch fehlt nichts?“

„Nein, das Essen war nicht leicht, aber wohl für eine Kuh zu gut gewürzt. Das tut mir leid.“

„Eh, das konntest du ja nicht wissen. Ich wusste das ja auch selbst nicht. Kannst du mir bitte ein Glas Wasser bringen?“

„Natürlich“, und schon war sie weg. Ich kniete noch vor der Schüssel, als sie augenblicklich wieder kam.

„Es tut mir so leid, dass ich dir diese Umstände mache.“

„Kein Problem, hier trink einen Schluck!“

Ich setzte das Glas an, nahm einen Schluck und spuckte das Wasser sogleich wieder aus und hinein in die Schüssel. Dann trank ich den Rest. Sandy half mir hoch und wollte mich stützen.

„Nein, ich schaff‘ es schon. Ich muss noch die Spülung drücken. Gut dass nichts vorbei gegangen ist.“

„Das mach‘ ich schon. Leg dich du nur wieder hin!“

„Ich schleppte mich ins Bett und ließ mich wieder in dieses hineinfallen.“

Mein Bauch schmerzte noch, aber ich merkte, dass ich das Problem wohl los war.

Dann kam Sandy nochmals zu mir und deckte mich wieder richtig zu. Hier ist noch ein frisches Glas Wasser. Ich stell‘ es dir hier hin.

„Sandy warte mal!“

Sie beugte sich zu mir herunter und ich griff mir ihren Arm. Ich zog sie zu mir hin und küsste sie ohne Vorwarnung auf den Mund. Sie wich zurück und meinte:

„Das ist nett Kayla, aber das wird mir jetzt doch zu viel ja. … Ich hab‘ mir das auch schon mal vorgestellt, aber ich weiß nicht … also nein. Nein!“

„Entschuldige Sandy, das kam jetzt einfach so über mich. Vergib mir!“

„Ist schon gut. Schlaf jetzt!“

Sie löschte das Licht und schloss die Tür von außen.

Ich schlief nicht wieder ein. Ich stellte mir vor, wie Sandy und ich gemeinsam in einem Bett lagen. Sandy lag hinter mir. Ich hatte ihr den Rücken zugedreht. Wir hatten beide nur ein Nachthemd an und waren darunter nackt.

Sandy schmiegte sich an mich. Sie hatte ihre Hand an meiner Hüfte und streichelte meinen Hintern. Ich erschrak und drehte mich um. Ich fasste an ihre weiche Brust, die ich durch ihr dünnes Nachthemd spüren konnte. Unsere Lippen trafen sich.

Es fing langsam und zärtlich an, aber dann schob ich ihr meine Zunge in den Mund. Sie zuckte kurz und machte dann mit. Ah Sandy dachte ich. Dann spürte auch ich ihre Hand auf meiner Brust. Wow! Meine Hand fuhr nach unten und schob sich über ihre Schenkel unter ihr Hemd. Ich fand ihr Geschlecht.

Sie hatte die Hand auf meinem Bauch und tat es mir dann gleich.

„Komm Sandy, lass mich dich genießen!“

Sie drehte sich auf den Rücken und ich stemmte mich hoch. Sie spreizte ihre Beine und zog sich das Nachthemd zurück. Ich kniete mich zwischen ihre Beine und meine Zunge fand ihre Weiblichkeit.

Ich legte meine ganzen Künste in diesen Dienst. Mit einer Hand stützte ich mich ab und mit der anderen Hand fand ich ihre Brust. Sie wand sich, sie stöhnte und dann kam sie.

Ich ließ ihr einen Augenblick.

Dann sagt ich: „War es schön mit einer Frau?“

„Ja, super, darf ich es dir auch machen?“

„Das musst du nicht, ich fand es toll dir das gezeigt zu haben. Aber wenn du willst.“

„Ja, ich will. Lass es mich versuchen! Ich hab‘ das noch nie gemacht.“

„Okay, du kannst das sicher. Denk‘ nur daran, was du selber gerne hättest und dann wird das schon.“

Und dann wechselten wir die Positionen. Sie streichelte aber nicht meine Brust, sondern sie fuhr mir mit einem Finger zwischen die äußere und die innere Schamlippe und mit der anderen Hand spielte sie an meinem Hintern.

„Wow, war das gut. So willst du es am liebsten, dachte ich. Weiß Tom das auch? Wow, das ist himmlisch“, und dann kam ich in einer wunderbaren Welle des sexuellen Wahnsinns.

„Na, hat es dir gefallen?“

„Ja und du willst mir weißmachen, dass das dein erstes Mal mit einer Frau war?“

„Ja, das war es? Wieso?“

„Du bist ein Naturtalent. Das will ich wieder haben.“

„Echt jetzt, wirklich?“

„Ja!“

Ich legte mich wieder neben sie und sie legte ihre Hand auf meine Hüfte und wir schliefen wieder ein.

Kein schwarzer Ritter, keine Eisen, keine Ketten, keine Peitsche, nichts störte meinen Schlaf. Der Rest der Nacht war ruhig und friedlich.



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  RE: Kaylas Verurteilung 2.0 Datum:10.03.22 18:48 IP: gespeichert Moderator melden


Kaylas Verurteilung 2.0

Teil 10: Die Freundin

Kapitel 6: Die Nachhilfe

(Idee: Belle)

(Autor: Der_Leser)

(Unterstützung: Thor1984)

„Morgen Kayla, hast du denn die restliche Nacht gut geschlafen? Geht’s dem Bauch wieder besser?“

Sandy trampelte einfach ohne anzuklopfen in mein Zimmer und setzte sich auf die Bettkante.

„Eh, wie jetzt, eh, lass mich bitte noch schlafen.“

„Du, es ist schon zehn Uhr, die Sonne scheint und eh, ja, eh der Kaffee ist fertig.“

„Na gut, eh, ich komm‘ gleich, eh“, antwortete ich, während ich mich streckte.

Die Sonne zwängte sich unbarmherzig durch meine Augenlider und ich presste sie sogleich wieder zusammen.

„Ich bin in der Küche.“

Und mit diesen Worten war sie schon wieder weg. Oh Mann, kann sie mich denn nicht noch schlafen lassen. Oh Mann, die Kuh, Moment, die Kuh war ja ich. Dann quälte ich mich aus dem Bett und dachte: Holst du jetzt den Schlaf der letzten drei Jahre auf einmal nach, oder was? Keine Ahnung, es brachte nichts weiter darüber nachzudenken.

Noch ganz verschlafen stemmte ich mich aus dem Bett, torkelte noch leicht benommen aus dem Zimmer und dann quer über den Flur ins Bad. Ich schob mir das Nachthemd hoch und … hui, du hast ja gar kein Höschen an. Ach ja, bei meiner imaginären Session mit Sandy hatte ich mich dieses Kleidungsstücks wohl entledigt.

Ich setzte mich und ließ es laufen. Und dann noch schnell mit etwas Toilettenpapier sauber machen und … eh, okay, jetzt ist aber mal eine Dusche fällig. Naja, es wird schon noch gehen. Also knallte ich mir Wasser ins Gesicht und warf einen Blick in den Spiegel. Oje, die Nacht war wohl doch nicht die perfekte Erholung gewesen.

Ich ging zurück ins Zimmer, zog das Nachthemd aus und stieg hinein in das … naja auch nicht mehr so ganz taufrische Höschen. So und dann zog ich noch den Rest der Klamotten an.

„Wo ist denn die Jugend abgeblieben?“, fragte ich, als ich gähnend in der Essküche ankam.

Ich fragte gar nicht lange und nahm mir den Stuhl an dem noch ein unbenutztes Gedeck vorbereitet war.

„Ich hab‘ mir gedacht, du willst deine Ruhe haben und dann habe ich gleich heute Morgen die Nanni angerufen. Ich habe die ganze Bande in den Stadtpark auf den Spielplatz geschickt. Das Mädchen hat ihr eigenes Auto und den Sprit erstatte ich ihr. Willst du einen Kaffee?“

„Klar, wenn du willst, dass ich die Augen heute noch aufbekomme?“

„Logisch und da sind frische Bagels für dich. Ich hab‘ Tom heute früh noch schnell zum Bäcker geschickt, bevor er ins Büro musste.“

„Das ist lieb von dir. Das wäre doch nicht nötig gewesen.“

„Für meine beste Freundin nur das Beste.“

Dann merkte ich an ihrem Tonfall, dass wohl irgendwas nicht stimmte.

„Was ist denn eigentlich los? Warum hast du mich den schon, eh sagen wir so rechtzeitig geweckt?“

„Nun, eh, ich wollte noch mit dir reden und zwar unter vier Augen.“

„Okay, hatten wir das nicht gestern so ganz auf die Brutale? Das pack‘ ich heute nicht schon wieder. … Eh, übrigens sorry nochmal wegen der Aktion von heute Nacht. Das tut mir echt leid. Hattest du noch Arbeit damit?“

„Ne du, alles gut. Das kann doch jedem passieren und du hast auch gut gezielt.“

„Es geht mir auch wieder besser. Ich bin das Zeug wohl vollständig losgeworden.“

„Gut und ja, eh, also ich habe gestern Abend noch mit Tom gesprochen und eh ….“

„Wie, über die Aktion am See?“ und ich wurde wohl wieder rot.

„Ja, aber das ist nicht so tragisch. Er meinte nur, dass er dich stehen gelassen hätte und dass du ein total verrücktes Huhn bist. Aber ich hab‘ ihn zurecht gewiesen.“

„Du, das kann ich vollkommen verstehen. Es wundert mich ja immer noch, dass du nicht genauso gehandelt hast.“

„Aber Kayla, das ist doch selbstverständlich“ und sie drückte mir dabei auf den Rücken meiner Hand, die auf dem Tisch lag.

„Na, du siehst ja an deinem Mann, dass es das eben nicht ist.“

„Gut, jedenfalls haben wir uns darauf geeinigt, dass er nicht an der Besprechung teilnehmen wird. Er wüsste nicht, was er dazu beitragen könnte. Aber vielleicht ändert er ja seine Meinung noch.“

„Wenn du das schon so sagst, dann ist es wohl besser, wenn er tatsächlich weg bleibt. Ich glaube nicht, dass ich da jemanden brauche, der mich dann verachtet. Das wird schon hart genug, aber ich weiß, dass ich da wohl durch muss.“

„Nein, so ist es nun auch wieder nicht. Ihm ist das auch peinlich. Er weiß nicht, wie er mit der Situation umgehen soll. Das ist glaube ich der Hauptgrund.“

„Auch gut, aber dann ist das wenigstens klar“ und ich nahm einen Schluck Kaffee.

„Da ist aber noch was anderes Kayla. … Ich weiß jetzt nicht, ob du da weggetreten warst und es vielleicht gar nicht mehr weißt, aber du hast mich gestern Nacht auf den Mund geküsst.“

„Mein Gott Sandy, das ist mir ja so peinlich. Das tut mir leid. Es ist einfach so über mich gekommen, weil du so lieb zu mir gewesen bist. Kannst du mir das auch noch vergeben, neben dem ganzen anderen Mist, bitte?“

Ich richtete einen flehenden Blick in ihre Richtung.

„Eh Kayla, ich weiß jetzt nicht genau, wie ich dir das sagen soll, aber ich hab‘ Tom davon erzählt.“

„Waaasss, und dann holt er mir trotzdem noch Bagels und schlägt mich nicht gleich im Bett im Schlaf tot?“

„Es ist so Kayla, ich habe ihn gefragt, ob ich darf.“

„Echt? Wie, du willst das tatsächlich? Du ziehst mich jetzt auf? Tu das bitte nicht. Damit spielt man nicht rum. Das ist verrückt und grausam, wenn du mit mir solche Spielchen treibst.“

„Eh, die Wahrheit ist, ich hab‘ mir das schon oftmals überlegt, wie es denn mit einer Frau so wäre und du wärst natürlich super, denn du bist meine Freundin und du hast wohl Erfahrung. Du erzählst doch immer von Kuba und so.“

„Sandy, das schafft mich jetzt. Ich weiß nicht ob ich das will. Ich wurde in Kuba dazu gezwungen auch Frauen zu befriedigen. Das ist schon richtig, aber ich weiß nicht ob ich da drauf stehe?“

Ich schaute in Sandys Augen und sie drehte beschämt ihren Kopf zur Seite.

„Und deshalb hast du die Kinder weggeschickt?“

„Ja“, gab sie nun kleinlaut zu. Jetzt war sie das kleine Mädchen, so wie ich es gestern gewesen war.

„Und Bob wäre wirklich damit einverstanden?“

„Ich, eh ich, ja ich habe ihm versprochen, dass wir das mit dem „Deep Think“ noch mal probieren und dass du mir das beibringen willst.“

„Öha, da habe ich aber doch eine Freundin, die es dicker hinter den Ohren hat, als sie das zunächst zugeben wollte?“

„Ja, das ist wohl so“, druckste sie nun herum.

„Na, dann komm‘ mal her. Dann nimmt dich heute mal die Mami in den Arm meine Kleine. Aber Eis gibt’s keins, denn ich weiß nicht wo das Gefrierfach ist.“

„Da drüben ist es Mami. Holst du mir eins?“

„Echt jetzt Sandy, du kannst von mir alles haben was du willst. Auch ich muss es zugeben, denn ich habe heute Nacht davon geträumt, wie wir es, eh, miteinander treiben.“

„Waaasss, das hast du? … Und wie war‘s mit uns?“

„Verdammt gut, mein Mädchen! Die beiden Mamis hatten viel Spaß miteinander.“

„Und wann fangen wir an? Was soll ich tun? Soll ich mich gleich ausziehen?“

„Langsam Sandy, nichts überstürzen! Ich hab‘ da ein Problem.“

„Welches denn?“, schaute sie nun ängstlich in meine Augen, da sie wohl befürchtete, dass es doch nichts mit unserer trauten Zweisamkeit werden könnte.

„Ich muss dringend vorher unter die Dusche. Ich möchte mich so nicht mal selbst lecken.“

„Haha, danke für die Warnung.“

„Gut nicht wahr, hast du mir ein anderes Höschen, denn das was ich anhabe, das kann ich danach nicht mehr anziehen.“

„Sicher und wie wäre es, wenn wir gleich hinten zusammen unter die Dusche gehen würden? Die ist begehbar.“

„Du bist mir ja eine ganz Wilde. Also dann komm‘! Jetzt will ich es auch wissen. Schauen wir mal wie dein Saft schmeckt Sandy.“

„Du bist ein Ferkel Kayla!“

„Klar, dass muss so sein, dann kommt es besser.“

Und mit diesen Worten stand ich auf, nahm sie an der Hand und zerrte sie den Gang hinunter in Richtung des Elternschlafzimmers. Wir bogen aber zuvor ins Bad ab. Ich zog mir die müffelnden Klamotten aus und auch Sandy schaute, dass sie ihr Zeug los wurde.

Bei mir war ja unten nichts mehr, aber Sandy hatte sich die Scham rasiert. Sie hatte jedoch bereits wieder einige Stoppeln dort unten.

„Rasierst du dich selbst, oder macht das Tom?“

„Da macht Tom immer ein Spiel draus. Meinst du, dass das abartig ist?“

„Nein, du dumme Gans, alles was euch gefällt ist gut. Aber er hat ein bisschen schlampig gearbeitet, sag ihm das!“ und mit diesen Worten drehte ich das Wasser auf.

„Übrigens deine Brust gefällt mir auch.“

„Okay nett, aber da haben sich zwei Kinder dran genährt.“

„Dafür hast du dich aber gut gehalten. Also nicht drei Jahre Melkmaschine, aber zwei Mal Kind, haha.“

Wir schafften es gemeinsam unter die Browse zu kommen und Sandy wollte nachdem wir beide schon nass waren, Duschgel auf mich schmieren.

„Nein, jede von uns wäscht sich selbst“, meinte ich dann streng.

„Wieso, macht man das denn nicht so? Wenn ich mit Tom unter die Dusche geh‘, dann steht er drauf, wenn ich sein Teil einseife.“

„Das ist schon richtig, aber ich will mir dich genau ansehen. Und du willst mich doch sicher auch anschauen. Und mit dem Wasser und er Seife geht das nicht. Da kommst du mir doch schon vorher.“

„Du hast recht. Ich will dich, eh ich will …“

„Sag es doch einfach Sandy! Sag es!“

„Ich will deine fo***e sehen Kayla.“

„Ja, du willst meine fo***e sehen und ich will deine schlecht rasierte Muschi lecken.“

„Poah, das macht mich geil Kayla.“

„Klar doch! Sag‘s nochmal Sandy!“

„Zeig‘ mir deine fo***e! fo***e! fo***e!“

„Genau, du wirst sie gleich sehen. Ich bin fertig. Komm wir gehen raus und wir trocknen uns gegen seitig ab!“

„Au-ja, das ist gut. Wie machen wir das mit den Haaren? Ach so du hast ja keine. Sorry, das war jetzt gemein.“

„Egal, schlag dir doch ein Handtuch um den Kopf.“

Und dann standen wir beide im Bad zwischen Dusche und Badewanne und schauten uns an. Jede von uns hatte ein Handtuch um ihre Schultern.

„Und jetzt?“, fragte Sandy.

„Du hast doch gesagt, dass Tom dich mal ans Bett gefesselt hat.“

„Ja und?“

„Und wie?“

„Die Handschellen liegen immer noch in seiner Nachttischschublade.“

„Gib sie mir!“

„Echt jetzt?“

„Vertraust du mir?“ und ich schaute ihr tief in die Augen.

„Aber bitte nicht schlagen, hörst du.“

„Ne, ich versprech‘s dir.“

Sie ging in Richtung Elternschlafzimmer, öffnete die Schublade und zog zwei Paar Handschellen mit den darin steckenden Schlüsseln heraus. Sie reichte mir die Teile.

„Das ist aber kein Plastikspielzeug Sandy. Das ist das echte Zeug“, meinte ich.

„Los, leg‘ dich aufs Bett!“

Sie zögerte.

„Los, mach‘ hin!“

Schön, ich hatte wohl zulange Ediths Kommandoton genossen. Das musste abgefärbt haben, denn Sandy tat was ich wollte. Sie legte sich mittig ins Doppelbett und ich nahm ihre Hände. Ich fixierte sie an diesen und machte das jeweils noch freie Ende an den Stangen am Bettgestell über dem Kopfende fest.

„So, jetzt gehörst du mir, mein kleines Mädchen. Nun wirst du leiden.“

„Bitte nicht Kayla. Du hast es mir doch versprochen.“

„Ich hab‘ versprochen dich nicht zu schlagen, aber sonst nichts. Soll ich mich denn gleich über dein Gesicht setzen?“

„Ja, ich kann mich ja nicht wehren.“

„Nein, das mach‘ ich nicht. Das ist nichts für das erste Mal.“

„Erstes Mal?“

„Ja glaubst du denn wirklich, das wird eine „One-Day-Show“?“

„Wie?“

Warte mal, ich hab‘ da eine viel bessere Idee! Ich ließ sie liegen und verließ das Schlafzimmer.

„Kayla wo rennst du denn hin? Lass mich hier bitte nicht so allein.“

Ich ging zurück ins Bad, denn da hatte ich ein Schälchen mit Wäscheklammern auf der Fensterbank gesehen. Ja dachte ich, das wird ihr gefallen. Nein, das hat ihr zu gefallen. Ich griff mir zwei Stück und eilte zurück.

„Mami ist wieder da. So und nun schauen wir mal, ob meine große Tochter auch brav war.“

Reflexartig sagte sie: „Ich war brav Mami.“

„Na, da bin ich mir nicht so sicher meine Große. Wir werden da wohl mal Papi fragen müssen, wenn der wieder nach Hause kommt. Du bist so schlecht rasiert, das muss bestraft werden.“

Und kaum hatte ich das gesagt, zeigte ich ihr die Klammern, die ich bis jetzt hinter meinem Rücken versteckt hatte.

„Nein, was hast du denn damit vor? Bitte nicht Kayla!“, flehte sie.

„Sei ein großes Mädchen und ertrag‘ das! Du wirst schon sehen.“

Und dann drückte ich mit zwei Fingern die Klammer auf und senkte sie langsam auf ihrer linken Brustwarze ab. Ihre Augen waren weit aufgerissen. Ich wartete nicht länger und fixierte die Klammer auf den ersten Versuch.

„Aaaaaahh, tut das weh. Nimm das weg! Schnell, nimm sie weg!“

Ich nahm meine Hand und drückte sie auf ihren Mund.

„Warte, der Schmerz lässt gleich nach! Vertrau mir!“

Nach ungefähr 15 Sekunden nahm ich die Hand wieder weg. Ihr Atem beruhigte sich wieder.

„Und geht’s?“

„Ja, aber es tut immer noch weh.“

„Das soll auch so sein. Entspann dich! Das ist doch gerade der Kick.“

„Okay, muss das so sein? Geht das nicht anders?“

„Doch, aber du wolltest doch was erleben oder?“

„Ja, aber doch nicht so Kayla.“

„Aber das bekommst du von mir gratis. Wart’s ab zum Schluss bettelst du Tom an, dass er das auch mit dir macht.“

„Ne, das glaub‘ ich kaum.“

„Gib dich dem Schmerz hin Sandy! Und jetzt bekommst du die Zweite.“

„Nein bitte nicht Kayla. Das muss nicht sein.“

„Doch, das muss jetzt sein und das wird noch besser.“

„Wieso, was hast du denn vor?“, ihr Blick schlug wieder in Panik um.

„Wieso eigentlich ich? Du wirst dir die zweite Klammer auf die rechte Brust selbst verpassen!“

„Nein, das kann ich nicht.“

„Doch, ich mach dir die rechte Hand los und du machst sie dir selbst an die Brust.“

„Okay, irgendwie interessiert es mich ja schon.“

„Das denke ich mir doch. Mein großes Mädchen ist neugierig geworden, nicht wahr?“

„Du hast recht, also mach‘ hin!“

„Aber du darfst auf keinen Fall an die linke Brust kommen. Hast du mich verstanden?“

Ich setzte mich breitbeinig auf ihren Bauch, beugte mich nach vorne und öffnete die Schelle der rechten Hand. Zuvor gab ich ihr die Klammer passend in die Hand.

Sie war nun teilweise frei. Sie drückte die Klammer auf und traute sich nicht.

„Du musst genau die Mitte der Warze erwischen. Schau wie hart sie schon ist. Sie wartet richtig darauf.“

„Meinst du wirklich? Also ich weiß nicht?“

Und dann näherte sie sich vorsichtig mit der Klammer. Setzte an und traute sich aber nicht loszulassen.

„Lass los Sandy!“

Immer wieder gut zu gebrauchen der Kommandoton, dachte ich. Und dann ließ sie los. Sie schrie augenblicklich auf und wollte die Klammer wieder herunterreißen. Aber damit hatte ich natürlich gerechnet. Ich war bereits darauf vorbereitet gewesen und griff mir ihren rechten Arm. Sie wand sich, aber sie hatte keine Chance, da ich auf ihr saß und ihre linke Hand ja noch fixiert war. Da sie mir ins Ohr schrie, presste ich erneut meine Hand auf ihren Mund. So verharrten wir einige Sekunden. Dann ließ der Schmerz nach und ich nahm die Hand weg.

„Das tut so weh Kayla. Muss das denn wirklich sein?“

„Jetzt hast du‘s doch überstanden. Komm‘, gib mir deine Hand!“ und ich brachte die Handschelle wieder an.

Da lag sie nun vor mir. Sie hatte ein leicht verzerrtes Gesicht und wand sich in ihren Fesseln. Ich stieg von ihr herunter und sagte:

„So meine Große, jetzt gibt‘s die Belohnung. Spreiz die Beine!“

Wow, ich glaube den Ton behalte ich. Der gefällt mir irgendwie. Und dann legte ich mich zwischen ihrer Beine. Das war jetzt keine schwere Arbeit mehr. Madame war schon feucht. Die Klammern taten ihre Arbeit. Sie fing an sich zu winden. Ich zögerte ihren Orgasmus noch etwas heraus. Sie sollte länger was davon haben. Und dann ließ ich sie kommen.

„Ah, ah, wah, ohh … ahhhhh …. War das gut. Okay, du hast mich überzeugt. Das brauch‘ ich sicher irgendwann nochmal.“

„Meinst du nicht Tom kann das auch?“

„So nicht, aber dafür hat der einen Sch****z.“

„Das könnten wir auch noch einrichten. Es gibt da so Spielzeuge.“

„Ich weiß, aber wir sollten das nicht übertreiben. Wie bekomm‘ ich jetzt die Klammern wieder ab?“

„Es tut mir leid, dir das sagen zu müssen Sandy, aber das tut jetzt nochmal so richtig weh.“

Ich setzte mich nochmals auf ihren Bauch und griff mir beide Klammern gleichzeitig.

„Jo, das tut weh Kayla. Wow, mach mich los! Ich muss mir an die Brust fassen.“

Ich befreite sie von den Handschellen und sie rieb sich sofort ihre Warzen. Dann setzten wir uns beide aufs Bett.

„Und wie war‘s?“

„Wäre es denn nicht auch ohne die Dinger gegangen?“

„Sicher, aber so war es ein einmaliges Erlebnis für dich.“

„Das ist richtig. Mit diesem Erlebnis steig‘ ich ins Grab. Da kann ich noch meinen Enkeln davon erzählen. … Aber so was erzählt man nicht seinen Enkeln“ und wir lachten beide.

„Und jetzt Kayla, was kommt jetzt?“

„Ist doch klar. Du wolltest doch meine fo***e, wenn ich schon deine Muschi hatte, oder?“

„Schon, aber willst du auch die Klammern?“

„Da fragst du noch? Ich bin doch devot. Das kann doch keine ernst gemeinte Frage sein, wenn die Teile schon da sind. Also fang an!“

Mit diesen Worten legte ich mich so aufs Bett, wie Sandy gerade da gelegen hatte und streckte meine Arme nach oben.

„Willst du dir die Klammern nicht selber setzen?“

„Du kannst das Mami. Dein kleines Mädchen vertraut dir. Aber ein Eis will ich nachher schon haben?“, provozierte ich sie, damit es so richtig los ging.

„Red‘ nicht, her mit den Schellen und den Klammern!“

Und dann legte Sandy los. Nun aber mal rann mit den Handschellen und dann mit den Klammern, dachte ich. Sie zögerte kurz und dann … Oh, das war jetzt nicht schlecht, die Erste saß fest und … ah, auch die Zweite war nicht von schlechten Eltern. Ich musste zwar nicht schreien, denn ich war Anderes gewohnt, aber mein Gesichtsausdruck verriet Sandy, dass auch ich was spürte. Ich spreizte meine Schenkel. Sandy legte sich zwischen meine Beine und wollte gerade loslegen.

„Wo hat dein Mann denn seine Gürtel?“, fragte ich.

„Wieso?“

„Na, ich hätte gerne, dass du mir noch ein paar auf meine fo***e knallst.“

„Was? Spinnst du? Das mach‘ ich nicht.“

„Bitte tu‘s für mich. Ich brauch‘ das jetzt. Dann wird‘s besser für mich. Wenn du meine Freundin bist, dann machst du das jetzt.“

„Also ehrlich Kayla. Ich will das nicht.“

Kommandoton: „Peitsch meine fo***e Sandy! Tu‘s!“

„Also gut“ und sie ging an den Kleiderschrank, holte sich ein entsprechendes Teil und brachte sich in Position.

„Mach hin!“

Sie schlug zu, aber da musste noch mehr drin sein.

„Härter!“

Sie bemühte sich.

„Ah ja, so ist’s gut.“

Und dann legte sie richtig los. Sie kannte keine Scheu mehr und peitschte nun unbarmherzig auf mein Geschlecht ein. Ich schloss die Augen. Ich träumte vom Lager, als ich im Freien bei 40 Grad im Schatten vor versammelter Mannschaft über den Bock geschnallt worden war und rücksichtslos verdroschen wurde. Ja, die Aktion bevor ich mein Metallhöschen erhielt, aber dann wachte ich wieder auf, denn mir wurde klar, dass Sandy ja auch noch was tun wollte.“

„STOPP!“, hör auf!

Da kam Sandy wieder zu sich. Mein Geschlecht musste ganz rot gewesen sein.

„Oh Gott, was hab‘ ich nur getan?“, schrie Sandy auf.

„Ah … einen super Job Mami. Dein Mädchen war böse und musste bestraft werden.“

„Also ehrlich Kayla, du schaffst mich!“

„Mach‘ hin Mami! Du wolltest mich doch küssen?“

Und nun kniete sie sich hin und machte es mir tatsächlich so, wie ich es mir in der Nacht vorgestellt hatte. Es dauerte nicht lange bis ich kam. Kein Wunder, denn ich war ja schon gut vorgewärmt worden.

„Wow Sandy, das war jetzt richtig „GEIL“! Das hat mir gefallen. Dir auch?“

„Also ich weiß nicht. Ich bin total ausgerastet. Bin ich ein Sadist?“

„Vielleicht? Aber das ist doch auch egal Sandy. Du bist eine gute Freundin und das ist viel wichtiger. Machst du mich los?“

Sie machte mir die Handschellen ab und die Klammern entfernte ich mir selbst. Ja, da brannte es nochmal.

„So und was machen wir jetzt Kayla?“

„Ich würde sagen, ich geh noch mal kurz unter die Dusche und dann holst du mir ein Höschen und wir fahren gleich in die Stadt. Wir essen was in der Mal und dann schauen wir uns die Shows an. Vorher hätte ich aber gerne noch ein Eis Mami!“

„Nein Kind, das Eis gibt‘s erst nach dem Mittagessen, denn sonst isst du mir ja nichts Richtiges mehr!“

Wir bekamen beide einen Lachkrampf und umarmten uns.

Während Sandy das Bett neu machte und vielleicht auch überzog, das war letztlich ihrer Entscheidung, stellte ich mich nochmal kurz unter die Dusche und dachte. Wow, da hat die Frau aber ganz schön zugehauen. Was habe ich da bei Sandy nur freigeschalten?

Na, irgendwie wird es der Beziehung zu ihrem Mann, oder wie sagte sie, Arschloch von einem Ehemann, schon nicht geschadet haben. Und Scheiße, wie war das, „Deep Throat“ üben! Oje, da hab‘ ich mir was angetan. Wie machen wir denn das? Ich hab‘s, Michael hat da doch dieses Spielzeug im Keller. Gut waschen sollten wir das natürlich schon, sonst wird‘s wohl schwierig mit nicht gleich wieder kotzen.

Und eh, wie sieht denn meine Scheide aus. Ja, das Höschen wird ganz schön brennen. Lieber wäre mir jetzt ein Rock gewesen.

Ich stieg aus der Dusche, trocknete mich ab und ging nackt zu Sandy in die Wohnküche.

„Du Sandy?“

„Ja, ich hatte dir doch das Höschen schon rausgelegt, Kind.“

„Lass jetzt den Scheiß, Mami, eh Sandy. Schon, aber mir wäre jetzt ein Rock lieber. Hast du da was Knielanges und Undurchsichtiges für mich?“

„Oh das tut mir so leid Kayla. Ich wusste nicht, was ich da tat.“

„Gut, jetzt weißt du‘s ja und beruhig‘ dich, das passt schon. Das Problem hab‘ ich nicht zum ersten Mal.“

Wir gingen nach hinten zu ihrem begehbaren Kleiderschrank und suchten was Hübsches für mich raus. Meine schmutzigen Klamotten wollte Sandy mit in ihre Waschmaschine werfen. Das Einzige was ich neben meinen Schuhen von mir wieder anzog war mein BH. Und dann waren wir fertig.

Es war schon fast zwölf Uhr, wir stiegen ins Auto und fuhren los in Richtung City-Mal.

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  RE: Kaylas Verurteilung 2.0 Datum:11.03.22 21:10 IP: gespeichert Moderator melden


Vielleicht wäre nach der Gerichtsverhandlung eine Einweisung in eine psychiatrische Anstalt vonnöten. Wegen der Torturen, die Sie erlebt hat, kann sie nicht mehr unterscheiden was gut für sie ist. Da sie nun psychisch zerstört wurde. Dabei wird sie nach wunsch von ihr in die geschlossene abteilung eingeliefert, da sie dort ihre fesseln bekommt die sie braucht. Aber auch dort wird sie misshandelt, mit windeln und zwangsjacke in eine gummizelle gesperrt und mit medikamenten vollgepumpt. Wegen angst vor rückfällen(sich selbst schädigt), wird nach einer bestimmten probezeit, eine mehrjährige behandlung von nöten sein. Wäre doch eine idee?
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  RE: Kaylas Verurteilung 2.0 Datum:11.03.22 22:38 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Redballgagge89

Schön dass du dir auch so deine Gedanken über die Story machst. Wenigstens liest sie noch einer, dem sie offenbar nicht zu langweilig ist.

Ich muss dich aber dahingehend leider enttäuschen, dass die Story zumindest diesbezüglich bereits steht. Also das kann ich jetzt so nicht mehr einbauen.

Interessant finde ich deine Ideen „Gerichtsverhandlung in Kombination mit Einweisung“ und „sie weiß nicht mehr was gut für sie ist“. Ich hatte da zwei Ideen, also eine bzgl. der Gerichtsverhandlung, die hat dann Thor1984 nicht gefallen. Und eine Andere bzgl. „Kayla hat einen Nervenzusammenbruch“. Die haben wir dann abgeschwächt, weil Thor der Ansicht war, dass man dann nicht mehr glaubhaft vermitteln kann, dass Kayla nicht verrückt geworden ist. Und um „Realismus“ und das setze ich in dem Fall jetzt mal bewusst in „…“ ging es mir ja immer. Also irre sollte Kayla nicht werden. Wenn das jetzt also nicht ganz so hart kommt, dann ist in dem Fall Thor schuld, dass es ein bisschen langweiliger geworden ist. Aber diese Kritik hält Thor aus, wenn die Story in dem Bereich so ist, wie er sie haben wollte. Und eins kannst du mir glauben, wir hatte da schon so unsere Diskussionen. Wenn man manche Ideen nicht verworfen hätte, dann wären andere Ideen die deshalb verwirklicht worden sind und die letztlich in der Rückschau genauso gut sind, erst gar nicht aufgekommen.

Eine bestimmte Vorstellung wo ich mit der Story hin will hatte ich ja auch. Das Ziel wollte ich auf jeden Fall im Auge behalten.

Hinsichtlich der Stichworte „Nervenzusammenbruch vs. Verrückt“ gibt es sogar eine „Deleted Sceen“ und ein oder zwei „Alternative Versions“. Das liegt daran, dass es sehr viel Arbeit war das alles zu schreiben und dann wollte ich das auch nicht einfach alles wegwerfen. Aber an irgend einer Stelle muss man sich eben entscheiden, wie man weitermacht und deswegen sind diese Alternativen auch nicht weiterentwickelt worden.

Unklar ist mir immer noch, ob man diese „Reste“ auch posten soll. Darüber haben wir beide noch nicht wirklich geredet. Ich bin da letztlich unentschlossen. Das hängt auch von der jeweiligen Scene und deren Inhalt ab. Vielleicht posten wir das auch wenn die Story schon darüber hinweg gerutscht ist, damit die Weichenstellung klar ist und bleibt. Das ist auch so eine Überlegung von mir.

Gestern habe ich mir gedacht, ob ich folgendes mal erwähnen soll. Aber da du dich jetzt mit so einer Frage gemeldet hast, lass ich das jetzt mal kurz anklingen. Eine Idee von mir war (und dies hatte ich auch schon geschrieben, aber das haben wir dann eingestampft), dass Georg Miller jedes Jahr einmal in einem bestimmten Monat von seiner Frau auch als Tier auf dem Bauernhof gehalten wird. Susi wacht in der Box auf und irgendetwas müffelt sie an. Es ist Georg Miller als Eber. Er ist mit der gleichen Farbe nur eben in schweinchenrosa angemalt. Er hat ein RingelSchw***nzchen im Hintern und eine Schweineohrenhaube auf. Einen Nasenring hätte man ihm auch noch verpassen können. Okay, hier hör ich auf, das kannst sich jeder selber weiterüberlegen wie das so gewesen wäre. Aber eines ist natürlich klar, auch dieses Schwein bekommt von seiner Frau das Fett weg. Aber Thor hat das nicht gefallen und so habe ich das dann gelöscht. Das kann ich hier jetzt auch nicht mehr reinstellen, so sehr man mich auch bitten würde. Aber fürs Kopfkino kann sich das jeder selber weiterspinnen der das mag.

Letztlich wollte ich eine Entscheidung dahingehend wer von den beiden Miller Eltern eigentlich die treibende Kraft auf dem Bauernhof ist. Diese Frage hatte ich damals auch Belle gestellt, als sie bei diesem Thema angelangt war. Aber ich glaube ihre Antwort war die Übliche, d.h. „Lass dich überraschen!“. Aber vermutlich wusste sie ihre Fortführung damals selbst noch nicht. Mir ging es um die Frage, wie es denn sein kann, dass sich so ein Paar zusammenfindet und dann erziehen sie nur ihrer Kinder in dieser Richtung. Sie müssen ja schon vor sie geheiratet haben solche Spiele gemacht haben. Und dann muss ja einer der Beiden zu einem Tier verwandelt worden sein. Naja, die Frage mit der Logik und dem Realismus eben wieder. Okay, und weil ich das mit dem Eber im Stall beerdigt hatte, kam mir dann die Idee mit dem erzwungenen Oralsex durch Tanja. Ich bin über diese Lösung auch nicht böse. Zu einem Kompromiss gehören zwei und bisher haben Thor und ich immer noch eine Lösung gefunden mit der wir beide leben konnten und wie die Story dann in der großen Linie weitergeht und eben auch noch funktionieren kann.

Bzgl. der Unterbringung in einer Anstalt verweise ich mal auf „Anna“, denn das hat „Belle“ ja dort schon umgesetzt.

Gruß, ein schönes Wochenende und weiterhin viel Spaß mit der Story

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  RE: Kaylas Verurteilung 2.0 Datum:12.03.22 02:11 IP: gespeichert Moderator melden


Schade. Vielleicht kann man eine knebelung und windeln einbauen. Ja Anna hab ich gelesen, aber das war doch selbst mir viel zu hart. Und auch keine zwischenzeitlichen happy ends. Kayla wurde ja über mehrere jahre rechtlos. Dann wurde amanda bestraft und es war wieder ein "normales" leben. Dann aber wieder eine "horror-story" und dann wieder "normal". So diese art der wendungen fesseln mich dies zu lesen. Aber bei Anna wars nach der anstalt nur noch folter pur und auch viel zu krass und ohne wendungen. Das ist zumindest für mich ermüdend.
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  RE: Kaylas Verurteilung 2.0 Datum:13.03.22 09:43 IP: gespeichert Moderator melden


Kaylas Verurteilung 2.0

Teil 10: Die Freundin

Kapitel 7: Die App

(Idee: Belle)

(Autor: Der_Leser)

(Unterstützung: Thor1984)

„Wir könnten in der Mal zum Italiener gehen?“, meinte Sandy noch im Wagen.

„Keine Ahnung, ich war schon lange nicht mehr in einem Restaurant, aber wenn du meinst.“

„Klar, ich lad‘ dich ein. Du hast ja sicher nicht mal Geld dabei. Außerdem hab‘ ich einen Bärenhunger nach dieser Anstrengung, haha!“

„Ja du hast ja gesagt, ich bräuchte nichts mitnehmen. Ich sag‘ dann schon mal „Danke“. Aber weißt du, ich sollte wohl nichts schweres Essen, nach dieser Nacht.“

„Ja klar, du, wie wäre es denn mit Spagetti mit Pesto? Das nehm‘ ich da oft. Und noch einen kleinen Salat vorne weg?“

„Das hört sich gut an.“

Sandy fuhr in die Tiefgarage und wir fuhren mit dem Aufzug ins zweite Obergeschoss. Es war zwar Sonntag, aber die Restaurants in der Mal waren geöffnet. Es war nicht viel los. Man wies uns einen Platz zu und Sandy bestellte für uns beide. Wir entschieden uns für ein Mineralwasser als Getränk.

Ja, das war nicht schlecht, dachte ich, Italiener statt Kraftfutter. Ne, den Schweinefraß wollte ich nicht wieder.

„Ich muss noch auf die Toilette bevor das Essen kommt“, sagte Sandy: „Passt du auf unsere Sachen auf?“

„Sicher, geh‘ du ruhig.“

Ich saß allein am Tisch und dachte gerade wieder an den Bauernhof und die Millers. Wie würde das mit dem Prozess bloß werden? Plötzlich klingelte Sandys Smartphone. Sie hatte es einfach auf dem Tisch liegenlassen. Ich schaute auf das Display. Vor dem Hintergrundfoto auf dem ihre beiden Kinder abgebildet waren, es musste schon ein paar Jahre alt sein, wurde „Tom“ als Anrufer angezeigt. Ich dachte mir, was soll‘s und ging einfach rann.

„Hi, du wie war denn der Morgen mit der wilden Kayla? Hattet ihr euren Spaß? Gibt‘s was zu berichten?“

„Hi, hier ist die wilde Kayla.“

Man „hörte“ zunächst ein Schweigen auf der anderen Seite der „Leitung“.

„Oh eh, .. ja eh, … sorry Kayla, kann ich Sandy sprechen?“

„Nein, Sandy ist auf die Toilette gegangen. Wir sind in die Mal gefahren und wir sind dort zum Italiener.“

„Ach so, und was ist mit den Kindern?“

„Sandy, hat die Nanni angerufen. Wir sind bestimmt bis 16:30 unterwegs. Die Nanni will eure Kleinen um 17:00 Uhr wieder zurückbringen.“

„Okay, das ist kein Problem. Ich bin um ungefähr vier Uhr wieder zu Hause. Das passt schon. Macht euch noch einen schönen Tag!“

„Danke Tom, aber der hat schon schön angefangen. Aber das wolltest du doch von Sandy wissen, oder?“

„Eh, ja also, sie hat da gemeint, dass ihr vielleicht euren Spaß haben wolltet und da wollte ich euch nicht im Wege stehen.“

„Das ist nett von dir Tom, aber den Spaß den du meinst, den haben wir gehabt. Frag‘ Sandy heut‘ Abend doch mal, was sie so vom „Wäsche aufhängen“ hält.“

„Wie, ich versteh‘ nicht?“

„Frag‘ sie einfach, du wirst‘s dann schon sehen.“

„Okay!“

„Und übrigens, dass mit „Deep-Throat“, da müssen wir kucken. Garantieren kann ich dabei für nichts Tom.“

„Okay Kayla, es war ja so, wie eh ….“

„Ich weiß schon Tom, aber kein das ist Problem. Ich schau mal, was ich für den Herren der Schöpfung so tun kann.“

„Ja, … eh … Danke.“

„Soll ich ihr was ausrichten? Soll sie zurückrufen?“

„Ne du, das passt jetzt schon. … Eh, übrigens einen guten Appetit euch beiden.“

„Danke Tom, Tschüss.“

„Ciao Kayla.“

Ah der Tom, dachte ich, während ich auflegte, er ist eben auch nur ein Mann. Dann kam Sandy um die Ecke, als ich gerade ihr Handy wieder zurücklegte.

„Hat wer angerufen?“

„Ja, dein Mann.“

„Und, was wollte er? Hast du ihm was gesagt?“

„Ne nicht viel, nur das wir in der Mal beim Italiener sind, die Nanni eure Kinder hat, du um zirka halb fünf wieder zu Hause bist, wir unseren Spaß hatten, er dich nach „Wäsche aufhängen“ fragen soll und dass ich wegen des „Deep-Throats“ leider nichts versprechen kann.“

„Waaasss, bist du irre oder was? Das doch kannst du doch nicht machen?“

„Wieso, dein Mann hat es dir doch erlaubt und der soll doch wissen wo wir stehen? Außerdem wolltet ihr doch keine Geheimnisse voreinander haben?“

„Schon, aber ich wollte ihm das schonend beibringen.“

„Keine Angst, ich bin doch deine Freundin. So ging‘s schneller.“

„Also jetzt bin ich platt.“

„Allora due spaghetti al pesto e due insalatine miste signore“, kam die Bedienung ums Eck.

„Danke, dass sieht gut aus. Einen guten Appetit Sandy!“

„Ja, den brauche ich jetzt auch, also ehrlich Kayla.“

Wir aßen gemütlich und nahmen noch einen Espresso danach.

Sandy sagte: „Es ist erst kurz vor eins. Was machen wir denn noch?“

„Mensch, ich hab‘ ja ganz vergessen zu Hause Bescheid zu sagen. Könntest du bitte anrufen?“

„Klar.“

„Ja hallo, ich bin’s Sandy. … Ja, Kayla ist bei mir. Wir sind schon in der Mal und waren beim Italiener. … Ja, war gut. Edith hör‘ zu, wir bleiben gleich hier. Du kommst doch nachher vorbei mit deinem Michael. … Ja, ihr könnt Kayla anschließend mit nach Hause nehmen. … Ja okay … Du hör‘ mal, du hast doch mal erwähnt, dass du da eine Akte, oder Unterlagen über Kayla hast. … Nein, das braucht dir doch nicht peinlich zu sein. … Hör‘ zu Edith, Kayla weiß davon und du musst ihr den Papierkram zeigen und zwar am besten heute noch. … Ne, das geht nicht, da muss sie jetzt durch. … Ja ist gut, ich sag‘s ihr. Bis dann!“

„Was hat sie gesagt?“

„Dass du stark sein musst, wenn du dir das wirklich reinziehen willst.“

„Oje!“

„Gleichstand Kayla, ich kann das nämlich auch, so die gnadenlose direkte Tour.“

„Das hab‘ ich auch gerade gemerkt, du Luder.“

Wir lachten und Sandy winkte der Bedienung wegen der Rechnung. Zehn Minuten später waren wir draußen.

„Und was machen wir jetzt?“

„Wir könnten noch einen kleinen Schaufensterbummel machen und danach noch ein bisschen in Richtung der Innenstadt laufen? Vielleicht gibt's da ja auch noch ein Eis für uns Mädels?“

„Ja, das machen wir Mami, Kirsche und Stracciatella, wie gehabt.“

„Genau!“

„Du schau mal der Laden da hinten, da gibt‘s super Sachen! Das Sommerkleid da zum Beispiel. Es ist ja schon Schlussverkauf. Du musst hier unbedingt unter der Woche noch mal herkommen.“

„Ja ich weiß, die haben auch geile Unterwäsche.“

„Echt, woher weißt du das?“

Ich warf einen tiefgründigen Blick in ihrer Richtung: „Woher wohl?“

„Upps, ach so, die Aktion mit Michael.“

„Volltreffer!“

Und dann wanderten wir umher, gingen noch in die Stadt und dann gab’s für uns Mädels noch ein Eis. Nun war es auch schon kurz nach Drei.

„Wann ist denn die Bestrafung dieser Eva?“

„Halb vier, sagte sie. Aber ehrlich gesagt, will ich nicht als Erster da sein, sonst müssen wir noch als Zeugen unterschreiben. Das machen wir nicht.“

„Nein, du hast recht.“

Aus der Ferne beobachteten wir das Zentrum des großen Platzes, wo über die letzten Jahre hinweg ein halbes Dutzend Pranger fest in den Boden eingelassen worden waren. Ja die Teile machten schon was her. Edelstahl mit den laut Vollzugsgesetz passend ausgerüsteten Ringen.

Auf der jeweiligen Mitte, also der Stelle, wo die Stange auf den Holm traf, befand sich jeweils eine römische Zahl aus Kupfer, die bereits Grünspan angesetzt hatte. Wir saßen in über fünfzig Meter Entfernung auf einer Parkbank am Rande des Platzes. Sandy spielte mit ihrem Handy und drückte mir eine kleine Broschüre mit irgendeinem unbedeutenden Inhalt in die Hand, damit es so aussah, als ob ich lesen würde und wir nicht als Schaulustige auffielen.

Mit der Zeit füllte sich der Platz.

„Nach Eva und Michael kommen um 17:00 Uhr gleich vier auf einmal dran.“

„Woher weißt du das denn Sandy?“

„Na hier aus der MPA.“

„MPA?“

„Na der „Monthly Punishment App“. Du lädst das Teil runter, registrierst dich, gibst die Location ein, dafür gibt es eine Suche und dann bekommst du die Info wo und wann eine Züchtigung stattfindet. Wow, einer der Kerle, die um 17:00 Uhr dran sind, hat aber eine ganz gemeine Gangsterfresse.“

„Das kann doch jetzt nicht sein Sandy?“

„Du warst wohl zu lange „Kuh“ Kayla. Klar, schau doch her!“

Und ich traute meinen Augen nicht. Ich schaute auf das Display: „Zeit: Heute 16:00 Uhr, Pranger IV, City-Mal, Rechtloser: Michael Tailor, Vormund: Edith Brown und dann noch diverse andere „technische“ Daten.

Die Welt war irre geworden, dachte ich.



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  RE: Kaylas Verurteilung 2.0 Datum:14.03.22 15:52 IP: gespeichert Moderator melden


Ich lese gerne weiter. Wann kommt der nächste teil?
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  RE: Kaylas Verurteilung 2.0 Datum:15.03.22 17:46 IP: gespeichert Moderator melden


Kaylas Verurteilung 2.0

Teil 10: Die Freundin

Kapitel 8: Die Mal-trätierung

(Idee: Belle)

(Autor: Der_Leser)

(Unterstützung: Thor1984)

Und als ich das dachte ertönte eine Lautsprecherstimme über den Platz:

„Sehr geehrte Damen und Herren, bitte nehmen Sie Ihre Bürgerpflicht war und tragen Sie sich als Zeuge bei den heutigen Züchtigungen ein ….“

Und dann folgte eine Aufzählung aller Bestrafungen, die heute noch durchzuführen waren. Natürlich war auf jeder Seite des Platzes oben an den Häuserfronten zusätzlich jeweils ein Schild mit dem Konterfei des Gouverneurs mit dem bereits bekannten Slogan angebracht.

Und als wir noch so taten, als ob wir anderweitig auf der Bank beschäftigt wären, füllte sich langsam der Platz. Plötzlich gab ich Sandy mit meinem Ellenbogen einen sanften Rempler in ihre Seite und sagte:

„Schau, da ist der Kinderwagen! Sie müssen da sein.“

„Ja du hast recht. Der Mann dort kettet die dicke Eva gerade an den dritten Pranger. Als wir uns sicher sein konnten, dass bereits genügend Unterschriften gesetzt waren, näherten wir uns.

„Hallo, ist das ihr Mann?“

„Ja, schön, dass Sie beide hier sind. Haben Sie denn schon unterschrieben?“

„Nein, wir haben uns leider etwas verspätet.“

„Macht nichts, wie ich gerade sehe, haben wir die notwendige Anzahl von Zeugen schon beieinander.“

„Schatz, das sind die beiden Damen, von denen ich dir erzählt habe. Wir sind uns auf dem Seerundweg begegnet.“

„Ach, meine Frau hat mir erzählt, dass sie von Evas Knicks so begeistert waren.“

„Ja, das sieht man selten. Schön, dass sie mitdenken. Ich hätte die Pose Ihrer Eva gerne nochmal gesehen, aber jetzt hängt sie ja schon. Schade!“, heuchelte Sandy.

„Ja, das tut mir leid, aber ich muss jetzt mal ran. Ich will ja Evas Schwabbelhintern nicht warten lassen.“

„Nein, das sollten sie nicht. Aber so wie der ausschaut, hat sie ja heute schon eine Ladung abbekommen.“

„Ja, sie hat die Babyflasche fallen lassen und die ist auch noch aufgeplatzt.“

„Nein, das war doch gar nicht so, die ist doch zugeblieben“, korrigierte ihn jetzt seine Frau.

„Liebling, ich weiß doch was ich gesehen habe. Du willst mir doch nicht widersprechen wollen, oder?“

„Aber natürlich nicht, mein Bester, da muss ich mich doch glatt geirrt haben.“

„Dass mit deinen Irrungen bekommen wir schon noch korrigiert, Schatz. Verlass dich drauf!“

„Ja Liebster, ich kümmere mich jetzt um unser Kind.“

„Ja, tu das was du kannst. Entschuldigen Sie mich meine Damen, aber die Pflicht ruft.“

Und dann hielt er die obligatorische Ansprache, stellte sich an die richtige Stelle und legte los. Er musste keine Probeschläge in der Luft machen. Er hatte wohl Routine und kannte seinen optimalen Abstand.

Während das Mädchen zählte und schrie, ihr dicker Hintern und ihre bereits nachlassenden Brüste nur so vor sich hin hüpften, warf ich noch mal einen Blick auf seine Frau. Und da konnte ich zwei Sachen feststellen. Sie hatte schon wieder ein neues Hämatom und zwar diesmal auf dem anderen Oberschenkel. Außerdem senkte sie ihren Blick in Richtung des Inneren des Kinderwagens. Da war mir alles klar. Das Kind brauchte keine Beruhigung, denn man hörte keine Babyschreie aus dem Inneren des Wagens. Die Frau nutzte das Kind als Alibi um nicht zuschauen zu müssen.

Einer der Zeugen machte die erste Überprüfung der Echtheit der Schläge. Da gab es auch keinen Zweifel. Dann ging es weiter. Der Vormund kannte keine Gnade. Er ließ schlauerweise keine Kampfsprüche, wie die alte Bishop los, aber dafür platzte der angehenden Krankenschwester ab dem fünfunddreißigsten Schlag die Haut auf. Ab dem vierzigsten Schlag war sie dann bewusstlos. Ihr Vormund ahnte das aber wohl schon, denn er hatte einen Eimer kaltes Wasser vorbereitet.

Seine Frau musste ihrem Gatten den Eimer reichen und er schüttete diesen seinem rechtlosen blutendend Opfer ohne Vorwarnung über den Kopf.

„Da bist du ja wieder mein Kind“, meinte er nun: „Können wir jetzt endlich weiter machen? Ich muss heute noch zu meinem Skat-Abend, dass weißt du doch.“

„Ja, bitte Sir, bitte lassen Sie sich von mir ja nicht aufhalten.“

Das ließ sich der Vormund nicht zweimal sagen und nahm die Bestrafung wieder auf. Er drosselte die Härte ein wenig, da er keinen zweiten Eimer Wasser dabei hatte. Sein Opfer sollte ja noch laufen können. Denn am Kinderwagen hingen noch die Handschellen, das hieß schieben und laufen sollte der blutige Hintern zum Schluss auch noch selbständig können.

Dann hatte Eva es überstanden. Aber hatte sie das wirklich? Wann würde sie das nächste Mal ein Fläschchen, oder das Babypuder fallen lassen? Ich hoffte inständig für sie, dass sie nicht gleich wieder so tollpatschig sein würde.

Sandy kam näher und flüsterte mir ins Ohr. Ich hab‘ gesehen, was ich sehen wollte, du auch?“

Und ich nickte zustimmend. Dann schauten wir zum vierten Pranger. Die Browns waren mit Michael bereits eingetroffen. Michael wurde von Roland bereits angekettet. Die Liste war auch schon voll. Ich sah wie Sandy kurz mit Edith redete während ich zu Michael ging.

„Hallo Michael, wie geht‘s dir?“

„Ah schön, dass Sie doch noch gekommen sind Ma’am. Ich war schon ganz verzweifelt.“

„Ich hab‘ doch gesagt ich komm‘. Wo soll ich mich hinstellen?“

„Ich weiß nicht Ma’am. Wenn Sie sich vor mich stellen, dann kann ich Sie sehen. Wenn Sie sich hinter mich stellen, dann haben die Leute nicht mehr so einen guten Blick auf mich. Ich hab‘ Angst Ma’am.“

„Ich weiß Michael. Denk an etwas Schönes. Ich stell‘ mich hinter dich. Ich will sehen wie hart Edith zuschlägt“, flüsterte ich ihm ins Ohr.

Dann ging ich hinter den Pranger und ergriff das Wort:

„Meine Damen und Herren, machen sie bitte Platz für den Vormund! Achtung, der Vormund braucht Platz!“

Ich hatte die Menge reingelegt. Die Leute wichen weiter zurück, als es notwendig war. Ich stellte mich mitten hinter Michael und blockierte somit die Anderen in ihrem Blick. Ich jedoch hatte jetzt den besten Platz. Ohne sie dazu aufgefordert zu haben, kam nun Sandy an meine linke Seite und Roland an meine Rechte. Die Beiden blockten die Menge damit zusätzlich.

Dann hielt Edith ihre Ansprache. Sie war kurz und ohne großen Enthusiasmus. Natürlich wusste ich, dass Edith sich bei der Züchtigung von Michael ihren Kick holte, aber große Ansprachen brauchte sie dafür nicht. Warum auch, sie wollte die Peitsche knallen und ihr Opfer schreien hören. Ich glaubte, ich müsste sie mal danach fragen, dachte ich. Aber zunächst wollte ich erleben, wie hart sie Michael ran nimmt. Ich hatte sie auch noch nie jemanden schlagen sehen. Ich hatte es bisher nur selbst zu spüren bekommen.

Edith stellte sich in Position. Maßnehmen war nicht notwendig. Und dann legte sie los.

„Ahh, eins, danke Ma’am“, zählte und bedankte sich nun Michael.

„“Ahh, zwei, danke Ma’am“.

Nicht schlecht, dachte ich. Ganz schön hart, aber nicht übermäßig. Sie teilte gut aus. Aber dann kam bei mir der Verdacht auf, dass es ihr eben nicht um den totalen Einbruch von Michael ging. Sie genoss es offenbar vor allem seine Schreie zu hören. Aber ganz sicher war ich mir dabei nicht.

Wow, ich sah wie Michaels Glied in seinen Ketten hing. Auch ihn erregte das wohl. Aber egal, er würde keinen Orgasmus durch ihre Schläge bekommen. Das konnte ich schon früh erkennen. Irgendwann waren wir bei zehn angelangt.

Nun kam die Aufforderung, die Echtheit der Schläge zu kontrollieren und ich reagierte sofort:

„Hier!“, schrie ich und hob meine Hand dabei hoch.

„Bitte“, nickte nun Edith.

Uns war beiden klar, weshalb ich das tat. Ich wollte, das Michael spürte, dass ich noch da war. Eine Berührung seiner Wunden, würde ihn zwar schmerzen, aber gleichzeitig würde es ihm meine Nähe demonstrieren. So ging ich zu ihm, fasste ihm an den Hintern und fuhr dann für die anderen Zuschauer unmerklich kurz an seiner Hinterbacke herunter. Es war ein verstecktes Streicheln:

„Die Schläge sind echt!“, sagte ich mit fester lauter Stimme, sodass es jeder der Anwesenden hören konnte.

Leider konnte ich das beim zwanzigsten Schlag nicht nochmal tun, denn die Vollzugsverordnung erzwang zwar keinen Wechsel des „Begutachters“, aber es wünschte diesen. Naja, vielleicht hatte ich nach dem vierzigsten oder dem fünfzigsten Schlag noch mal Gelegenheit dazu.

Aber schon ging es weiter. Michael war sehr tapfer aber dann fiel mein Blick jedoch unentwegt auf Edith. Ja, es bildete sich Schweiß auf ihrer Stirn aber sie stank nicht drei Meilen gegen den Wind, im Gegensatz zu dieser widerlichen Bishop.

Irgendwie fing ich an sie zu bewundern. Was für eine Figur Edith doch noch besaß. Und den Schlag den sie drauf hatte. Ja Edith, du bist wunderbar. Schlägst du mich in zwei Wochen auch so hart? Ja, bitte tu es. Ja, bitte leg‘ dann noch einen drauf. Ich weiß, dass du das kannst.

Bei mir musste es früher härter gewesen sein. Ich war damals aber auch noch gut im Training. Aber war ich das auch heute noch? Auf dem Bauernhof hatte ich ja kaum was abbekommen. In zwei Wochen würde ich es wissen. Ja in zwei Wochen wirst du es erst mir unbarmherzig besorgen und dann wird es Roland dir selbst so richtig geben Edith.

Wow Edith, du bist meine strafende Göttin der Schmerzen. Ich freue mich schon. Hoffentlich ist bald der Erste. Könnten wir das nicht vorziehen. Konnte denn niemand den armen Jungen losmachen und mich an seiner Stelle anketten. Bitte Edith, nimm mich, dachte ich.

Und dabei vergaß ich die Zeit. Ich sah Michael nicht mehr. Ich sah nur noch Edith, die Schweißperlen auf ihrer Stirn und die Peitsche. Und wie diese Peitsche knallte:

„Aaaaahh, 49, daaaanke, Maa’m.“

„Aaaahahhha, 50, danke Ma’m.“

Was, war es schon vorbei? Schade, das durfte nicht sein. Blödsinn, gut für den Jungen, aber schlecht für mich, da ich gerade so in Gedanken war. Nun sah ich, wie Edith und Roland zum Pranger gingen und Michael von seiner Fixierung befreiten. Er blutete nicht.

Sandy kam auf mich zu und sagte:

„Kayla, hier nimm das Taschentuch, ich stell‘ mich vor dich. Komm wir geh‘n zum Pranger II rüber, da ist niemand.“

„Wieso, was ist denn los Sandy?“

„Komm‘ mit mir rüber!“

„Was ist denn los, Sandy?“, fragte ich sie nochmals, als wir am Pranger II angelangt waren.

„Kayla, nimm‘ das Taschentuch und trockne dir die Beine ab!“

„Oh Scheiße!“ und da war wieder der Feuermelder in meinem Gesicht.

„Nicht so laut Kayla, es hat praktisch noch niemand mitbekommen.“

Sie stellte sich vor mich und ich griff mir kurz mit dem Tuch zwischen meine Beine. Mein Saft lief die Innenseite meiner Schenkel herunter, denn ich hatte ja kein Höschen an.

„Danke Sandy, das hatte ich noch gar nicht bemerkt.“

„Schon gut. Gehst du bitte gleich mit den Browns mit. Ich fahr‘ jetzt nach Hause. Mit Roland hab‘ ich übrigens vorher kurz gesprochen. Er redet mit Edith und wir machen eine Besprechung.“

„Oje, ach so. Da war ja noch was. Ja, das musste wohl sein.“

„Und du?“

„Ich brauch‘ eine Pause. Für heute reicht‘s mir.“

„Grüß mir Tom und die Wäscheklammern Sandy!“

„Gib du jetzt bloß Ruhe Kayla! Marsch nach Hause mit dir meine Große!“ und dann winkte sie mir lächelnd zu und verschwand in Richtung Drehtür ins Innere der Mal.

Ich ging zu den Dreien: „Geht‘s Michael?“, fragte ich ihn.

Michael sagte nichts, aber Edith meinte für ihn: „Der Junge war sehr tapfer. Ich bin stolz auf dich Michael. Das muss nicht mehr besser werden. Das war sehr gut“, lobte sie ihr Opfer.

„Dannnke Ma’am“, kam nun aus dem Mund des Jungen, während Roland ihn stützte.

„Kommt, wir gehen zum Wagen!“, schlug Roland nun vor.

Und so gingen wir langsam, aber doch bestimmt in Richtung der Drehtüren bis wir schließlich in der Tiefgarage angelangt waren.

„Es tut mir leid Michael“, meinte nun Edith, „aber du wirst dich im Auto auf deinen Hintern setzen müssen.“

„Ja ich verstehe“, antwortete Michael: „Es wird schon gehen.“

Während nun Roland dem Jungen, der einen halben Kopf größer als er selbst war, auf den Rücksitz half, kam Edith zu mir und flüsterte:

„Kayla, in zwei Wochen kommst du mir nicht so leicht davon!“

Ich sah in ihre Augen. Trotz des schalen Lichts der Tiefgarage konnte ich wieder dieses Funkeln in ihren Augen erkennen. Dieses hatte ich seit Jahren nicht mehr bei ihr gesehen. Ich freute mich und ich wurde schon wieder feucht. Gut, dass ich noch Sandys Taschentuch in meiner Hand hielt.

Edith setzte sich auf den Beifahrersitz. Ich saß auf der Rückbank des Kleinwagens und Michael litt neben mir.

„Roland, fahr los!“, befahl Edith.



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  RE: Kaylas Verurteilung 2.0 Datum:17.03.22 21:45 IP: gespeichert Moderator melden


Kaylas Verurteilung 2.0

Teil 11: Die Prozessvorbereitung

Kapitel 1: Die Akte

(Idee: Belle)

(Autor: Der_Leser)

(Unterstützung: Thor1984)

Zu Hause angekommen, stiegen wir Frauen aus und Edith meinte: „Roland, begleitest du Michael in den Keller?“

„Bring ihn doch in mein Zimmer Roland. Ich kümmere mich um ihn.“

„Wenn er erstmal in deinem Bett liegt, dann bringst du ihn da heute nur noch mit der Peitsche raus“, wandte Edith ein: „Und das willst du doch nicht oder?“

„Natürlich nicht, er hat heute sicher genug von dieser Medizin bekommen. Aber das ist mir egal, ich leg‘ mich auch in sein Bett im Keller. Das macht mir nichts, wie du weißt.“

„Okay, das ist deine Entscheidung“, akzeptierte dies Edith.

Roland half nun Michael die Stufen hoch ins Obergeschoss. In meinem Zimmer angekommen, legte Michael sich vorsichtig in mein Bett, aber natürlich auf den Bauch.

Edith kam kurze Zeit später nach und brachte die Wundsalbe mit: „Hier, das wird er brauchen.“

„Danke Edith, ich mach das schon.“

Dann waren die Beiden weg.

„Soll ich dich einschmieren?“, fragte ich den Geschundenen.

„Ja bitte Kayla, danke, dass du das machst.“

„Ist doch klar.“

Und schon fing ich an die Salbe auf seinem Hintern zu verteilen. Was war das für ein Männerhintern! Der hatte super Muskeln, dachte ich. Das könnte mir schon gefallen, auch wenn er gerade eben nicht mehr besonders gut ausschaute.

Ich machte dies gerade sehr sorgfältig, als ohne Vorwarnung die Zimmertüre nochmals aufging. Es war Roland.

„Hier Kayla, Edith hat gesagt, dass ich dir diese Mappe bringen soll. Sie meinte Sandy hat verlangt, dass wir dir das zeigen.“

„Leg‘ sie doch bitte auf den Schreibtisch!“

Er tat es und verließ wieder das Zimmer. Dabei warf er noch einen Blick auf die nun vor Salbe rot glänzende Rückseite von Michael:

„Das wird schon wieder mein Junge.“

Ich machte noch kurz weiter und hätte zum Schluss beinahe auf den knackigen Hintern geschlagen und gesagt:
„Jo mein Großer das hätten wir.“

Ich bemerkte aber noch rechtzeitig, dass dies nicht nur blöd sondern vor allem schmerzhaft gewesen wäre.

Dann verließ ich das Zimmer um mir im Bad die überschüssige Salbe von der Hand zu waschen. Ich war sogleich zurück und setzte mich an den Schreibtisch. Es handelte sich um eine bereits relativ abgeriebene Büromappe. Darauf waren handschriftliche Notizen zu erkennen, die ich aber nicht lesen konnte. Ah, dies könnte das Kürzel von Bob sein, dachte ich. Er hatte diese Unterlagen vermutlich in die Finger bekommen. Auf dem Umschlag selbst prangerte in großen Buchstaben „KAYLA O’BRIAN“.

Sollte ich mir das jetzt wirklich anschauen? Edith wollte das ja nicht. Aber dann wieder mal Roland vorschicken, wenn einem was peinlich ist. Sie hatte diese Unterlagen sicher schon bevor sie mich aus Kuba befreit hatte. Warum sollte ich das nicht sehen? Aber Sandy meinte ja, dass es gut wäre, wenn ich alles wüsste. Wem glaubte ich jetzt, Sandy oder Edith? Egal, das Teil lag nun vor mir und ich bin eine Frau und die war eben neugierig. Also los!

Als Erstes kamen mir lose Zeitungsausschnitte entgegen. Das durfte doch nicht wahr sein, dachte ich. Edith musste offenbar alles gesammelt haben, was es über mich gab. Da war ein Ausschnitt, der sich doch tatsächlich mit meinem ersten Prozess, bzw. meiner Verurteilung beschäftigt hatte. Da kannte mich Edith ja noch nicht einmal. Es war auch ein Farbausdruck aus dem Internet, der heruntergeladen und ausgedruckt worden war. Ja, Edith hatte recherchiert. Das Blatt passte nicht in die Mappe und war gefaltet worden. Ich sah nur die untere Hälfte.

Ich drehte es um. Da stand „Maßlosigkeit muss bestraft werden“ und als Untertitel: „Die 18-jährige Kayla O’Brian ist die erste Rechtlose von New Mexico – Endlich: Das neue Gesetz findet Anwendung!“ Darunter waren zwei Fotos abgedruckt. Auf dem ersten Bild sah man mich, wie ich im orangenen Overall durch die Gerichtsdiener in den Saal geführt wurde. Das zweite Foto zeigte mich von vorne mit meiner Glatze und beringt, wie ich am Pranger hing und auf meine Fahrt ins Lager wartete. Als ich das sah, wusste ich, warum Edith nicht wollte, dass ich mir das ansah.

Ich schrie: „Ahhhh, nein!“

„Was ist los Kayla?“

Mein Aufschrei rief wohl Michael auf den Plan.

„Nichts, bleib ruhig liegen!“

Das hielt ihn im Bett. Ich schaute nun weiter. Dann kam ein zweiter Zeitungsausschnitt aus der überregionalen Zeitung: „Rechtlos: 18-jährige verliert Bürgerrechte nach Verkehrsunfall.“ Dieser Artikel war sachlicher und verhielt sich relativ neutral. Das Foto zeigte zwar nur meinen Oberkörper, aber dafür füllte mein kahl rasierter Kopf und meine beringte Brust fast eine Hälfte des gefalteten Papierbogens aus. Ich blätterte um.

Jetzt war die Boulevard-Presse dran. Auf der Ecke mit dem Datum stand eine Notiz: „Ein Geschenk von ihrer alten Freundin Lydia Bishop. Waaasss, kannte Edith dieses Luder doch näher? Das Blatt war eine Originalseite und doppelt gefaltet. Als ich das Blatt geöffnet hatte, traute ich meinen Augen nicht: „Rechtlosigkeit für Alkoholfahrt!“ Der restliche Text war belanglos, aber das Foto zeigte meine beringte Vagina in doppelter Originalgröße. Ich bekam am Schreibtisch einen Heulkrampf.

„Kayla, was ist los?“

Michael hatte sich aus dem Bett gekämpft und stand nun hinter mir. Er sah von oben auf die vor mir auf dem Schreibtisch entfaltete Zeitungsseite.

„Wow geil, was für eine fo***e! Sieht so eine rechtlose Frau aus der Nähe aus? Moment, warte, ich muss mal wo hin fassen. Kannst du das wegtun, das ist nichts für mein bestes Stück? Aber warum weinst du denn? Du warst doch auch mal rechtlos. Dass kann dich doch dann nicht mehr so schockieren?“

„Du Schwein, du elendiges Dreckschwein!“

„Was ist denn los Kayla? Ich dachte wir wären Freunde?“

„Auf die Knie du Schabe! Ich heiße Ma’am. Du nennst mich nie wieder Kayla! Verstanden, du Arschloch?“

„Aber was ist denn los Kayla, eh Ma’am?“

Kaum hatte er das gesagt, hatte ich ihm mit voller Wucht Eine gescheuert.

„Auhh Ma’am, was ist denn los? Was habe ich Euch denn getan?“

Als Antwort auf diese unverschämte Frage bekam er eine noch härtere Backpfeife auf die andere Wange.

„Du hast zu schweigen Sklave!“

Endlich sagte er nichts mehr. Ich packte ihn mit zwei Fingern am Ohr und zwang ihn somit aufzustehen.

„Komm her, du Sau! Schau dir das Foto nochmal genau an! Fällt dir da was auf? Du darfst sprechen, du Mistkerl!“

„Ma’am, das ist eine sehr schöne Vagina. Die äußeren Schamlippen bedecken perfekt die Inneren. Da ist nur ein kleiner Schönheitsfehler. Da ist ein kleiner Leberfleck auf der Schamlippe.“

„Und, was hast du bei der Anprobe in der Umkleidekabine gesehen, du geiler Bock du?“

„Oh nein Ma’am, ist das etwa eure Vagina?“

Er viel wieder auf die Knie: „Bitte vergebt mir Ma’am. Ich habe mich im Ton vergriffen.“

Er beugte sich nach vorne und fing an meine Füße zu küssen:

„Bitte bestrafen Sie mich Ma’am.“

Er drehte sich auf dem Boden kniend um und bot mir sein bereits geschundenes Hinterteil zur weiteren Bestrafung an. Sein Geschlecht trat provokativ zwischen seinen Beinen hervor. Aus dieser Position konnte man deutlich den Ring am Ansatz des Hodensacks erkennen, der über einen zweiten Ring mit dem dritten Ring, dem Penisring verbunden war. Der Schlitz auf der Eichel war deutlich erkennbar, da der Penisring die Vorhaut an dieser Stelle zurückschob.

Für eine Sekunde dachte ich darüber nach, ob ich diesem Dreckstück doch noch ohne weitere Ansage unbarmherzig in die Kronjuwelen treten sollte. Aber ich besann mich eines Besseren, kniete mich neben ihn und streichelte ihm über seinen kahlen Kopf.

„Komm hoch, du dummer Hund! Du kannst nichts dafür, dass du ein Mann bist. Ich hab‘ überreagiert. Das bin nicht ich. Kayla ist zurück ja! Bitte beruhig dich Michael ja!“

Da kam er hoch und uns beiden standen die Tränen in den Augen. Wir knieten nun beide nebeneinander auf dem Boden und er wagte es mich zu umarmen. Das war eigentlich eine Todsünde für einen Rechtlosen.

„Es tut mir so leid Kayla. Das wusste ich nicht. Was ist denn das für ein Foto?“

„Ein Zeitungsartikel über meine Verurteilung.“

„Waaasss, woher hast du das?“

Das sind Unterlagen über mich, die Edith wohl zusammen getragen hat.

„D-d-darf ich sie sehen?“

„Nein, das will ich nicht. Und das ist wohl auch nicht gut für dein Teil da unten.“

„Da hast du wohl recht, aber das Teil sagt meinem Gehirn, dass es die Fotos sehen will.“

Ich überlegte und dachte mir, dann musst du aber viel Kraft zum nach unten drücken deines Sch****zes aufwenden, du kleines Ferkel. In diesem Fall ist es schon blöd, wenn ein Mann mit seinem Sch****z denkt, ha-ha.

„Okay, aber keine solchen Sprüche mehr ja!“, willigte ich schließlich ein.

„Okay!“

„Und du nimmst mich in den Arm, wenn da noch einmal so schreckliche Sachen rauskommen ja?“

„Sicher, dafür bin ich ja da.“

„Wirklich?“

„Okay, dafür bin ich auch da.“

„Na, wenigstens bist du ehrlich.“

„Ich bin immer ehrlich Ma’am, eh Kayla.“

„Das solltest du auch sein, denn ich habe mir gerade überlegt, als du so vor mir auf dem Boden gekniet hast, ob ich dir deine Eier doch noch eintreten sollte.“

„Ooohh, da habe ich aber dann wohl Glück gehabt, dass das wohl nicht so dein Ding ist Kayla.“

„Da sagst du was Michael. Da sagst du was.“

„Können wir jetzt bitte schauen?“

„Aber eine Hand bleibt zwischen deinen Beinen. Ich will beim Lesen nicht dauernd, dieses Stöhnen- und diese Aua-Geräusche hören, verstehst du?“

„Ja okay!“

„Also, ich setz‘ mich hin und du stellst dich hinter mich. Weil mit Sitzen wird das bei dir wohl heute nichts mehr werden oder?“

„Das stimmt.“

„Du Kayla?“

„Was?“

„Du, eine geile Fotz…, eh Vagina ist das aber schon.“

„Du Vorsicht Freund, oder du leistest Johnny doch noch Gesellschaft.“

„Hä, wieso Johnny?“

„Na, du weißt doch was diese alte Fettel Bishop gesagt hat?“

„Ne was?“

„Die hat doch zu Johnny gesagt, dass es Eier mit Speck gibt, wenn er nicht pariert, weil sie den Speck noch zu Hause hat und die Eier Johnny mitbringen würde.“

„Uuuii“ und mit diesen Worten hielt sich Michael gleich beide Hände vor sein Gemächt.

„Besser ist es vielleicht, wenn du beide Hände da unten behältst.“

Und dann zeigte ich mit meinem Finger auf den Vermerk auf der Ecke der Seite „Lydia Bishop“.

„Keine Angst Michael, ich hab‘ vorher extra geschaut. Edith hat keinen Speck mehr im Kühlschrank.“

Jetzt wurde Michael ganz blass.

„Das war ein Witz du geiler Bock.“

Und schon schmunzelten wir beide.

„Los, jetzt zeig mir endlich was da noch so drin ist!“

Öha, dachte ich, der Arme ist jetzt voll drauf. Jetzt war ich froh, dass er weggesperrt war und beide Hände zum Drücken brauchte, anstatt dass er mich befummeln konnte.

Es kam ein weiterer Artikel zum Vorschein. Hier ging es um den Prozess nach der Rückholung von Kuba: „Rechtlose nach 10 Jahren wieder frei“ und „Zu Unrecht rechtlos“. Aber als ich das Blatt entfaltete traute ich meinen Augen nicht. Das war nicht ich, nein der Leser wollte wohl immer nackte Tatsachen sehen. Es war Amanda am Pranger mit meinem ehemaligen Ring und den Spuren, die die erste Züchtigung auf ihrem Körper hinterlassen hatte. Man konnte sie nur erkennen, wenn man sie wirklich kannte, da ihre blonde Mähne fehlte. Während ich versuchte den Artikel zu lesen fing Michael an:

„Ich dachte es geht um dich, aber das bist nicht du. Wer ist das?“

„Amanda!“

„Wie, das ist diese Amanda von der du mir erzählt hast?“

Ich bestätigte dies und dann teilte ich ihm noch folgendes mit. Das was er heute von Edith erleiden musste ist aus meiner Sicht nur eine kleine Streicheleinheit gewesen. Was ich durch Amanda und in Kuba erlitten hatte, das sollte er besser nicht ausprobieren wollen, da es von dort eigentlich keinen Weg mehr zurück geben würde. Ich riet ihm deshalb eindringlich sich anzustrengen und den Notendurchschnitt zu schaffen.

Da sah ich wie bleich mein geiler Freund mit seinen beiden Händen an seinem nicht mehr ganz so kleinen Freund plötzlich wurde.

Ich faltete das Blatt wieder zusammen und schaute, was es da sonst noch gab. Gut, da waren dann noch einige Zeitungsartikel, aber dann kam ich zum eigentlichen Inhalt der Akte. Es war ein Schnellhefter. Offenbar waren es aber nur Kopien, denn alle Seiten und auch die darauf enthaltenen Fotos, wie ich gleich feststellen musste, waren offenbar einfach lieblos durch einen Bürokopierer gejagt worden. Die Qualität der Bilder war deshalb nur mäßig. Aber die Fotos reichten aus mir wieder die Schamesröte ins Gesicht zu treiben, vor allem da ich wusste, dass mir Michael immer noch von oben über die Schultern schaute.

Ich traute meinen Augen nicht. Auf den folgenden Seiten wurde ich medizinisch und sozusagen technisch völlig auseinander genommen. Neben Blutwerten und Körpermaßen gab es eben auch fotokopierte Ausschnitte von meinem Körper. Diese Informationen hatte Bob sicher aus den Justizakten bekommen. Und dann wurden offensichtlich Kopien an Regierungsstellen verfasst, um über die Durchführbarkeit und Wirksamkeit der an mir durchgeführten Maßnahmen Bericht erstatten zu können.

Da stand zum Beispiel:

- Entfernung der Haare nach Maschinenrasur in 1 Minute und 4 Sekunden.
- Anschließende Nassrasur in 2 Minuten 43 Sekunden.
- Durchführung des dauerhaften Körperenthaarungsbades: 1 Stunde
- Dauer der gesamten „Straf-Beringung“: 25 Minuten.
- Separate Betäubung nicht notwendig, da Vollnarkose durch vorausgehende Knock-Out-Injektion.
- Penetration nach Beringung ausgeschlossen. Überprüfung durch lediglich 2 Zentimeter starken 20 Zentimeter langen Dildo erfolgt.
- Nasenring-Belastbarkeitstest erfolgreich durchgeführt: 10 Kilogramm Gewicht getestet
- Vaginalring-Belastbarkeitstest erfolgreich durchgeführt: 10 Kilogramm Gewicht getestet

Auf einer weiteren Seite fand ich eine Stellungnahme des Lagerkommandanten. Dieser wurde von der Regierung aufgefordert mitzuteilen, in wieweit die monatlichen Züchtigungen bei einer Züchtigungszahl von 50 Schlägen weiterhin dauerhaft durchführbar wären um innerhalb von 24-Stunden nach Vollendung der Züchtigung ein Weiterarbeiten der Verurteilten zu ermöglichen. In seiner Antwort hieß es: Die Rechtlose ist auch nach einer bereits verstrichenen Haftzeit von 6 Monaten uneingeschränkt monatlich mit 50 Schlageinheiten belastbar. Er bat darum alternative Peitschen und Strafinstrumente zu Testzwecken verwenden zu dürfen. In einem Antwortschreiben wurde ihm dies aber verweigert.

Dann klappte ich die Akte einfach zu. Es reichte mir. In diesen Papieren ging es nicht mehr um einen Menschen. Hier wurde eine Sache beschrieben. Aber das war ich ja auch zu dieser Zeit gewesen, eine Sache, denn ich war rechtlos. Und ein Teil von mir würde dies wohl für den Rest meines Lebens bleiben.

„Kayla, was ist los? Da ist doch noch mehr. Ich will das sehen.“

Ich drehte mich auf dem Stuhl sitzend um und blickte zu ihm auf. Mein Blick musste vernichtend gewesen sein.

„Schon gut Kayla, soll ich auf mein Zimmer gehen? Ich kann ja wieder laufen?“

„Ja, das solltest du tun mein Freund. Das ist eine sehr gute Idee. Lern‘ noch schön und dann träum‘ was Schönes. Was ist mir egal, aber du solltest jetzt gehen. Und sag‘ Edith, dass ich kein Abendbrot mehr brauche. Ich bleib‘ gleich hier oben auf meinem Zimmer und leg‘ mich hin.“

Schon war er weg. Auf einen Gruß verzichtete er. Das war wohl auch besser so. Ich selbst ging noch auf die Toilette und machte mich anschließend kurz frisch. Dann zog ich mich aus und legte mich nackt in das von Michael leicht angeschwitzte Bett. Egal dachte ich, immer noch ein Fest im Vergleich zur Kloake auf Kuba.

Ich konnte nicht einschlafen. Die Eindrücke des Tages waren wohl einfach zu aufwühlend für mich gewesen. Mein Gott, was hatte ich heute alles erlebt. Wenn dies jetzt immer so sein würde, dann würde ich das wohl nicht mehr lange machen und dann überlegte ich:

- Übergabe meines Mageninhalts an die Toilette meiner Freundin Sandy
- Gleichgeschlechtliche Oralsex-Einlage mit SM-Kick und unerfahrener Freundin
- Zweideutiges Telefonat mit dem Deep-Throat-Liebhaber Tom
- Sehr interessierter Zuschauer bei der Züchtigung der schwabbelnden Eva
- Weniger interessierter Zuschauer bei der Züchtigung des gezähmten Michael
- Bewunderung der transpirierenden Domina Edith bei ihrem Hobby
- Salbung des gebändigten Hengstes Michael zum heiligen Arschloch
- Pornoheftstudium mit sabberndem Rechtlosen auf Tuchfühlung

Was für ein Tag! Ich fasste mir zwischen die Beine. Ah, du bist ja schon wieder bereit, meine Kleine. Nein, nein, keine Angst du bekommst nicht schon wieder Haue, auch wenn du immer so gierig danach bist.

Jaja, ist ja gut, Mami kümmert sich um dich. Ja klar, ich hab‘ doch schon bemerkt, dass du schon schön saftig bist. Oh ja und in der Mitte, da, ja da bist du schon wieder so schön hart. Ui, ja, das will meine Kleine haben, aber wart‘ mal meine Kleine, da sind doch noch deine beiden großen Freunde. Ja nicht wahr, ihr seid so schön groß geworden. Jaja, genauso, wie euch die Mami schon immer haben wollte. Was ist denn schon wieder? Ja die Mami kümmert sich um euch alle. Aber dann lasst ihr mich schlafen ja, versprochen! Hoho, ja, ja, ja, jetzt wollten wir es aber gemeinsam wissen.

Ja, da liegt doch ab und zu auch so ein Junge in diesem Bett. Was? Ja, ihr habt recht, scheiß doch diesen Sch****zträger an. Jaja, Mami weiß schon, den hättest du jetzt gerne meine Kleine, aber weißt du, der kann gar nicht. Der ist stillgelegt. Der ist außer Betrieb sozusagen. Ja, das glaubst du nicht? Hoho, ja, der bekommt Keinen hoch. Mit dem kannst du nicht spielen. Ja der würde auch gerne, aber der kann nicht. Komm vergiss den, den brauchen wir nicht. Komm, jetzt komm schon und du da oben machst auch mit, ja ich helfe euch und ihr helft jetzt gefälligst Mami. Was du willst jetzt doch noch ein paar drauf? Ne jetzt nicht, jetzt, ja, jetzt, haltet die Klappe, ja und ja und …. AAAAAHHHHHH.

So jetzt schlaft gut ihr drei. Mami schläft jetzt und ihr gebt Ruhe, sonst gibt es Morgen die Peitsche, ja die Peitsche, ja, genau die mit den neun Enden. Ja die wollt ihr haben? Na dann, dann werde ich morgen mal mit Edith reden und die wird euch dann schon weiter helfen und jetzt ist aber endlich Ruhe … Mhm, mhm, mhm, ja ein Schaf, noch ein Schaf und noch ein Schaf und … , chrrr, chrrr, chrrr … … … .



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  RE: Kaylas Verurteilung 2.0 Datum:18.03.22 15:12 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Der_Leser und Thor1984

Zunächst wollte ich mich bei euch bedanken. Ich habe lange Zeit die Geschichten von Belle gelesen und freue mich wirklich sehr, dass ihr die Kayla Story weiterentwickelt habt. Vor allem weil Belle selber leider keine Fortsetzungen mehr schreibt.

Den Usern die das Original mögen, ist eure Weiterentwicklung vielleicht etwas zu harmlos, aber wie bereits richtig erkannt wurde, macht es keinen Sinn wenn Kayla andauernd halb tot gefoltert wird.

Ich habe zwar auch Kritik, aber lasst mich sagen, dass das jammern auf sehr hohen Niveau ist. Ein Punkt ist eigentlich eine Kritik am Original, wo ich mir gewünscht hätte, dass das in der Fortsetzung anders gemacht worden währe. Mich stört wie schnell Kayla altert. Ich hätte aus den 5 Jahren auf Kuba 3 und aus den 3 Jahren auf dem Bauernhof 2 gemacht, dann währe Kayla statt 30 erst 27. Ich finde das aus dem Grund besser, weil es dann noch mehr Möglichkeiten im U40 Alter gibt, die Story weiterzuentwickeln.

Der Zweite Punkt ist das aktuelle Verhalten von Kayla, sie scheint aktuell auf alles geil zu sein was nicht bei 3 auf den Bäumen ist. Dadurch kann man viele Handlungsstränge entstehen lassen, aber diese wieder zusammenzufügen stelle ich mir schwierig vor. Vielleicht kann Edith unserer dauergeilen Kayla einen Keuschheitsgürtel anlegen? Würde mir gefallen wenn sie mal ne Zeit frustriert bleiben muss .

Nun, ich wollte mich eigentlich nur mal als Fan der Story outen und durch ein kleines Feedback euch motivieren weiter zu machen. Ich freue mich auf weitere Kapitel.
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  RE: Kaylas Verurteilung 2.0 Datum:19.03.22 19:29 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Valerie !

Ich freue mich total, dass sich mal jemand „outet“, dass ihm die Story gefällt. Ich weiß ja nicht wie viele Leute das lesen und wie das überhaupt so ankommt. Gut, dass es für Mache zu wenig „Hau drauf“ ist, das weiß ich ja nun auch schon.

Schön, dass dir das wohl überwiegend gefällt was ich so geschrieben habe. Letztlich ist es halt so, dass ich schon über einen gewissen Punkt raus bin und es letztlich meine Fantasie ist, die ich im Rahmen von Belles „Grund-Idee“ weiterentwickelt habe. Thor und ich sind und wir waren uns auch nicht in allem einig. Wir haben am Anfang darüber geredet in welcher Bandbreite bzw. in welchen Grenzen wir den „Charakter“ von Kayla weiterentwickeln. Also wo sind die Grenzen die niemals überschritten werden. Und damit meine ich jetzt nicht die Härte in der Story, sondern ich meine die Veranlagung von Kayla. Also nicht, was wir Kayla antun, sondern was Kayla selbst gefällt und was sie selbst ablehnt. Also was kann man machen und wie weit kann man gehen, dass Kayla noch die Kayla bleibt die Belle ursprünglich einmal geschaffen hat?

Aber die Idee war natürlich schon irgendwie, dass Kayla nach ihrer langen Zeit in der Haft irgendwo auch ihre sexuellen Freiheiten bekommt und diese auch ausleben darf. Unter Zwang steht Kayla ja irgendwo immer, immer noch, oder überhaupt, den mental ist sie ja nicht frei. Belle ging es primär um Demütigungen. Also primär wollte sie die Beschreibung von Demütigungen und sekundär die Beschreibung von Masochismus. Dass mit dem Keuschheitsgürtel war jetzt eigentlich nicht vorgesehen, aber man könnte es (wenn ich die Story über den Punkt weiterschreibe wo sie jetzt ist, was ich noch nicht weiß) für die Zukunft irgendwie natürlich noch in die Story einbauen. Aber ob es dann Kayla oder andere Spielfiguren treffen wird, das weiß ich auch noch nicht. Ich kann darauf jetzt nicht näher eingehen, denn das würde zu viel von dem verraten was ich schon fertig gestellt habe. Ich habe den Fokus in dieser Phase der Story auf den kommenden Prozess gelegt. Ferner natürlich auf eine Zukunft für Kayla. Ihre lange Haft hat sie geprägt und das wird auch immer ein Teil ihres Lebens bleiben und natürlich auch weiterhin in der Geschichte thematisiert.

Aber ich hätte da eine Frage, die Belle als Frau mir nie beantwortet hat (als wir setzen mal voraus, dass sie eine Frau ist, denn den Beweis ist sie mir letztlich schuldig geblieben). Und ich weiß auch nicht ob du eine Frau bist. Dein Pseudonym lässt zwar darauf schließen, dass du eine junge Frau bist, aber ob das so ist, das weiß ich nicht. Du gibst auch nicht an, ob du jetzt mehr Sub oder Dom bist. Das lässt du ebenfalls offen.

Also nun zu der Frage, bei der du mir vielleicht weiterhelfen kannst, aber dann solltest du logischerweise tatsächlich eine Frau sein, denn ich möchte weder angelogen noch gefoppt werden. Das habe ich für mich mit Belle irgendwo auch durch.

Belle hat mir mal auf Skype geschrieben, dass ich typisch männliche Ideen in die Story eingebracht hätte. Das betraf die Umarbeitung der ersten vier Teile. Den genauen Wortlaut ihrer Aussage weiß ich aber nicht mehr. Dieser „Vorwurf“ bzw. diese „Behauptung“ kam dann später nochmals von ihr.

Auf meine Rückfrage, was an meiner Umarbeitung denn jetzt typisch männlich sein soll, hat Belle mir nie geantwortet. Weißt du, wenn ich die „Geschichte der O“ nicht kenne würde, dann hätte ich gesagt, dass „Kayla 1.0“ (so heißt das Original bei mir in der Zwischenzeit) von einem Mann geschrieben worden ist, auch wenn die Story aus der Perspektive einer Frau erzählt wird. Also für mich wären alle Ideen der Originalstory immer „typisch Mann“ gewesen. Also Männer, die es geil finden Frauen zu erniedrigen. Ich kenne privat keine Frauen die auf Demütigungen stehen, also weder Sub noch Dom. Ich kenne privat nur Frauen für die das Thema Sex generell anrüchig ist (also man hat Sex aber darüber redet man nicht) und SM im Speziellen (darüber redet man erst recht nicht). Aus diesem Grund kann ich mir die Frage auch selbst nicht beantworten.

Wenn du mir einen Gefallen tun willst, dann beschreibe mir aus deiner Sicht zumindest eine Stelle in meiner Umarbeitung, die für dich als Frau typisch männlich ist. Also eine Stelle die Belle als Frau so niemals geschrieben hätte, die angeblich nur einer männlichen Fantasie entsprungen sein kann. Das sollte dann natürlich etwas sein, dass aus dem Bereich der Umarbeitung und nicht aus dem Bereich der Fortsetzung stammt, da es ansonsten ja keinen Vergleich gibt.

Ansonsten hoffe ich nochmals was von dir zu hören und natürlich viel Spaß bei der weiteren Story.

Gruß

Der_Leser

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  RE: Kaylas Verurteilung 2.0 Datum:19.03.22 19:30 IP: gespeichert Moderator melden


Kaylas Verurteilung 2.0

Teil 11: Die Prozessvorbereitung

Kapitel 2: Die Besprechung

(Idee: Belle)

(Autor: Der_Leser)

(Unterstützung: Thor1984)

Die Morgensonne musste mich aufgeweckt haben. Ich streckte mich kurz im Bett und schaute auf die Uhr. Es war 8:30 und ich dachte: Zeit zum Aufstehen. Nach einem kurzem Besuch auf der Toilette und dem obligatorischen Schuss Wasser ins Gesicht zog ich mich an. Auf der Toilette bemerkte ich bereits, dass ich heute wieder Unterwäsche anziehen konnte. Der kurze Rock von Sandy gefiel mir, also zog ich ihn nochmals an.

Als ich in der Küche eintraf, waren Edith und Roland bereits beim Frühstücken. Auch Michael war anwesend. Es gab Kaffee mit Brötchen und Konfitüre. Nach einer kurzen Begrüßung meinte Roland:

„Sandy hat mich gestern auf dem Platz vor der Mal gefragt, ob wir eine Besprechung machen könnten, wie es mit dir und deiner Zukunft so weitergeht.“

„Oje, ich weiß, das war ihre Idee.“

„Sie hat aber Recht Kayla. Es muss sich was ändern. Du kannst dich hier erholen, aber du musst auch schauen, was du aus deinem Leben machst“, ergänzte jetzt Edith.

„Ich weiß, aber ich glaube Edith, dass es Sandy in erster Linie um mein, eh …. sagen wir es so, also … um mein Privatleben geht.“

„Ich geh‘ dann mal was lernen“, kam nun ohne Vorwarnung aus dem Mund des Rechtlosen.

Wir anderen schauten uns gegenseitig mit einem fragenden Blick an. Was war das denn jetzt, dachten wir wohl alle gleichzeitig?

„Wie geht’s dir denn heute Michael?“, fragte ich ihn dann doch noch.

„Ihm geht es doch schon wieder gut. Er kann schon wieder auf seinen vier Buchstaben sitzen“, antwortete stellvertretend für ihn sogleich sein Vormund.

„Das ist richtig Ma’am. Ihr habt das sehr gut hinbekommen.“

„Übung macht den Meister. Aber dann schau‘ jetzt mal, dass du Land gewinnst.“

„Natürlich Ma’am“ und er schloss die Tür hinter sich.

„So, jetzt ist er weg. Wie meinst du das Kayla? Privatleben?“, fragte Edith.

„Sandy fragte, wie das so mit mir weitergeht, ein Mann und Kinder und so … .“

„Ja, darüber sollte man durchaus mal nachdenken. Und dann ist da auch noch der Prozess der Millers.“

„Ja, auch das. … Wir hatten ein langes Gespräch, also Sandy und ich, … am See. Und sie meinte sie wollte mit meinen Freunden und mir darüber reden. Und wegen des Prozesses sollte natürlich auch Bob dabei sein.“

„Das ist gar keine so schlechte Idee und deshalb hat Roland heute früh schon Bob angerufen. Wir haben ja seine Mobilnummer. Er könnte um 14:00 Uhr bei uns sein. Wärst du damit einverstanden?“

„Ja klar, aber so kurzfristig? Was ist mit Sandy? Hat sie denn überhaupt Zeit?“

„Das klären wir sofort. Ihre Nummer ist auf meinem Gerät gespeichert. Warte!“

Sie wählte die Telefonverbindung von Sandy mit ihrem Smartphone.

„Ja hallo, hier ist Edith. … Ja, dir auch. … Wegen der Besprechung, die du gemeint hast. Roland hat mir davon erzählt und Bob hätte heute ab 14:00 Uhr Zeit. Würde das auch bei dir geh‘n? Wir müssten Bob bis 10:00 Uhr Bescheid geben, sonst verplant er den Tag anders. Ich meine wegen deiner Kinder. … Okay, super, dann bist du um Zwei da und wir rufen Bob an. Wenn alles klar geht, dann hörst du nichts mehr von uns. … Danke, Tschüss!“

„Was ist mit den Kindern?“

„Tom hat heute frei. Sie drückt sie ihm aufs Auge.“

„Okay, dann wird es also heute schon Ernst.“

„Ja so schlimm wird es schon nicht werden, mein Mädchen.“

„Ich weiß nicht, du warst am See ja nicht dabei Edith. Und sagt‘ mal, weshalb habt ihr mir denn diese Unterlagen nicht von selbst gezeigt?“

Jetzt sprang sofort Roland für Edith in die Presche. Edith war zwar eine taffe Frau, aber für die peinlichen Momente in ihrem Leben musste dann doch ihr Mann wieder ran:

„Du weißt doch, dass Edith nicht aufgeben konnte dich zu finden, weil ja deine Noten besser waren, als behauptet wurde. Und deshalb hat sie alles zusammengetragen, was sie gefunden hat. Es gab auch die Unterlagen, die Bob vom Gericht bekommen hat. Du weißt die Schwarz-Weiß-Kopien in dieser Akte. Als dann aber die Nachricht kam, dass du gestorben wärst, geriet das alles wieder in Vergessenheit.“

„Soso, aber was ist zum Beispiel mit der Aktion mit dem falschen Pfleger im Krankenhaus und den Spielchen von meinem Boss in der Firma. Das war alles nachher und ihr glaubt wirklich, dass mir das gut getan hat?“

Ich sah, wie die Browns nun beide die Köpfe hängen ließen.

„Meint ihr denn wirklich, dass das gut für meine Entwicklung gewesen ist? Ich dachte, ich wäre in der Zwischenzeit so was wie eure Tochter geworden? Machen denn Eltern so was mit ihrem Kind?“

„Hör‘ zu Kayla, wir waren doch beim Psychologen, und wenn ein Arzt das sagt, dann wird das schon richtig sein und … .“

Damit unternahm Roland den Versuch einer Rechtfertigung.

Ich fiel ihm aber ins Wort: „Meint ihr nicht, dass das ein Bisschen zu abgedreht ist. Weißt du denn eigentlich, was dieser Simson in der Firma von mir verlangt hat?“

„Nein Kayla, das wissen wir nicht wirklich“, kam es nun kleinlaut von meiner „Mutter“.

Und da erzählte ich ihm von den Schikanen in der Firma und dass dies den perversen Miller vermutlich erst auf den Plan gerufen hatte.

„Es tut mir leid Kayla. Ich schäme mich so. Das wollte ich nicht. Ich dachte das gefällt dir“, kam nun weinerlich von Edith: „Entschuldige bitte Kayla. Ja, du bist uns ans Herz gewachsen wie eine Tochter.“

„Aber dann sag‘ ich dir, dass ich so was nicht mehr will. Aber ich sag‘ dir auch, dass es total „GEIL“ war und dass mich das auch scharf gemacht hat.“

„Aber was willst du denn dann Kayla? Willst du das jetzt, oder willst du das jetzt nicht?“

„Das weiß ich nicht. Ich will es, weil es geil ist, aber ich will es nicht, weil mich das auch irre macht. Ach ich weiß das doch alles selbst nicht so genau. Ich will nicht nochmal als „Kuh“ enden.“ Und dann weinte ich bitterlich.

Endlich kam Edith und legte ihre Hand auf meine Schulter, da sie immer noch an der Küchenzeile stand und ich auf dem Stuhl saß.

„Aber willst du dann auch nicht mehr, dass ich dich schlage Kayla? Das wäre doch schade.“

„Mein Gott Edith, doch das will ich, weil ich dir gefallen will. Ich liebe dich und es macht mich auch „GEIL“. Aber ich will es auch nicht, weil es vermutlich nicht dazu führen wird, dass ich wieder normaler werde. Was ist denn eigentlich normal? Das weiß ich nicht mehr.“

„Ich glaube, wir sollten das hier abbrechen, bis die anderen Beiden da sind. Wir führen ja jetzt wohl genau die Diskussion, die heute Nachmittag bei der Besprechung stattfinden sollte“, meinte nun der bisher so schweigsame Roland.

Wir Frauen stimmten zu und man einigte sich darauf das Thema mit den Anderen zu besprechen. Ich wollte auf mein Zimmer gehen und mal schauen, ob ich Michael helfen konnte.

Ja, er kämpfte mit Mathe. Ich half dem Jungen gerne. Er war ein wenig schwerfällig im Denken, aber das sind Männer ja oft. Ich konnte ihm jedoch weiterhelfen. Auf seine Frage, was wir besprochen hatten, wollte ich aber nicht eingehen. Ich wollte meine Probleme nicht auch noch mit einem zwanzigjährigen rechtlosen nackten sexuell temporär unbrauchbaren Mann erörtern.

Um kurz nach Zwölf gab es von Edith ein Mittagessen und so für zwei Uhr hatte sie eine Kanne Kaffee vorbereitet, den Tisch gedeckt und ein paar Kekse aus dem Supermarkt bereitgestellt.

Dann klingelte es. Es war Sandy mit ihrem dicken SUV. Wir begrüßten uns und ich begleitete sie ins Wohnzimmer. Michael wurde angewiesen uns nicht zu stören. Wir einigten uns darauf auf Bob zu warten, bevor wir anfingen. Ich schenkte uns schon mal eine Tasse Kaffee ein. Fünf Minuten später traf Bob mit seinem neuen Wagen ein und Roland öffnete ihm die Tür. Es gab ein gegenseitiges Händeschütteln und auch Bob nahm einen Kaffee.

Wie sollte es los gehen? Die Browns waren ja bezüglich ihrer Psychoaktionen schon etwas in der Defensive und Sandy hatte die Idee mit der Besprechung, also musste auch sie anfangen. Sie machte einen Eröffnungssatz und meinte, dass sie sich die Frage gestellt hätte, ob es wirklich sinnvoll wäre, dass Bob als mein Anwalt, der ja nur für die rechtlichen Fragen zuständig wäre, diese ganzen persönlichen Probleme mitdiskutieren sollte.

„Bob darf das schon mit anhören. Ich vertrau‘ ihm. Er ist in der Zwischenzeit mehr als mein Anwalt geworden.“

„Was?“ gab nun ein Chor der beiden Browns und Sandy gleichzeitig von sich.

„Wie das Bob? Du bist doch verheiratet?“, kam es ohne weiteres Zögern nun von Edith.

Bob wurde rot und ich half ihm aus der Bredouille:

„Bob hat mir auch anderweitig geholfen. Aber wir sind kein Liebespaar. Er darf aber alles über mich wissen.“

Da entspannten sich die Gesichter aller Anwesenden wieder und Sandy wollte von dem Vorfall am See berichten. Nun meldete sich aber Bob zu Wort:

„Wir sollten zuvor ein paar rechtliche Fragen klären, die keinen Aufschub mehr dulden. Ich hab‘ auch noch neue Informationen für dich Kayla.“

Oha, Bob wurde ernst. Aber dies war ja auch sein Job. Wir anderen nickten. Also dann schieß mal los du kleiner lieber Wichser, dachte ich.

„Die Frist für eine Nebenklage läuft am Dienstag aus. Am fünften September ist bereits der Prozess angesetzt. So leid es mir tut Kayla, du musst dich jetzt entscheiden, ob du die Nebenklage führen willst oder nicht.“

„Jetzt mach‘ hin Kind!“, kam es nun sofort von Edith.

Sandy half mir: „Hör zu Edith, auch ich hab‘ mit Kayla darüber gesprochen. Aber dieses Thema wäre auch in meinem Part zur Sprache gekommen. Es gibt da noch Aspekte, die ihr anderen nicht kennt und die wir erörtern sollten. Es geht vor allem um die Frage, wie wir Kayla auf das Thema vorbereiten. Aber Fakt ist“ und nach diesen Worten schaute sie mich an und erwartete diesbezüglich eine Bestätigung von mir, „dass ich Kayla davon überzeugen konnte, den Klageweg zu gehen, nicht wahr Kayla?“

Ich bestätigte dies in die Runde mit einem Nicken.

„Aber da gibt es noch ein paar Unwegsamkeiten, die wir aus dem Weg räumen müssen, aber dazu komm‘ ich später. Also Bob, dann nimm‘ einfach zur Kenntnis, dass wir das jetzt zusammen mit Kayla durchziehen ja.“

„Okay, das ist gut“, meinte Bob.

„Und was gibt es jetzt noch von deiner Seite Bob?“, fragte nun ganz interessiert Roland, der sich bisher eher ruhig verhalten hatte, aber natürlich auch nicht unbeteiligt bleiben wollte.

„Da sind noch zwei Sachen.“

„Schieß los!“, meinte Edith

„Nun, beide sind ein Bisschen delikat aber nun gut, es bringt nichts, wenn ich damit hinterm den Berg halte.“

„Okay, dann mach!“, meinte ich jetzt.

„Zum Einen, sorry das ich das jetzt sagen muss, aber ich bräuchte Geld.“

„Wie?“, fragte Sandy.

„Es ist so, mir kam da eine Idee bezüglich der Nebenklage. Ich habe recherchiert und herumtelefoniert. Ich bräuchte einen Vorschuss für eine Reise ins Ausland und dann bräuchte ich noch 10.000 Dollar in bar. Ich sag‘s frei heraus. Das Geld wirst du nicht wiedersehen Kayla, das bräuchte ich um das Räderwerk in Gang zu bekommen.“

„Was heißt das Bob?“, fragte ich ihn.

„Schmiergeld!“, begriff nun Roland sofort.

„Wie, Schmiergeld?“, kam es von Edith.

„Ja, aber ich möchte darüber nichts weiter sagen. Das kann auch völlig verpuffen. Wenn wir den Prozess gewinnen, dann bekommst du für die Reisekosten sicher eine Kostenerstattung, weil das letztlich die Millers zahlen werden. Falls sie verurteilt werden, dann rechne ich auch hier, wie bei dir und der Aktion die Amanda gegen dich gefahren hat, mit einer Verurteilung zur Rechtlosigkeit der Millers und dann ist auch die Durchsetzung einer anschließenden Schmerzensgeld- und Schadensersatzforderung vor Gericht nur noch eine Formsache. Aber für das Schmiergeld wird es keine Belege geben und deshalb bekommst du das Geld nicht wieder.“

„Also ich vertrau‘ Bob“, meinte nun Edith: „Wenn er meint es verbessert die Chancen, dass diese Viererbande weggesperrt wird, egal wie, dann solltest du das tun.

Ich zögerte.

„Weißt du was Bob, wenn Kayla das Geld nicht rausrückt, dann bekommst du es von mir. Gib mir deine Bankverbindung! Ich überweis‘ es dir schon Morgen.“

„Nein das will ich nicht“, meinte ich nun: „Es ist mein Prozess und mein Geld.“

„Und dein Stolz?“, fragte nun Roland.

„Ja genau“, antwortete ich. Und dann lachten wir alle kurz.

„Aber bezüglich der Überweisung, schreib‘ ich dir eine Vorschussrechnung über 5.000 Dollar raus. Und wegen des Zusatzbetrages, eh … das Geld bräuchte ich in bar. Das darf nirgendwo auftauchen.“

„Ich komm‘ morgen bei dir im Büro vorbei und du bekommst ein Couvert mit einem entsprechenden Inhalt“, meinte nun Roland der Macher.

„Okay, da bin ich froh, dass das geklärt ist“ fuhr Bob fort: „Und dann kommen wir zum zweiten Punkt. Der ist auch ein Bisschen delikat.“

„Okay, schieß nochmal los!“, forderte ich ihn auf.

„Könntest du mal aufstehen und deine Bluse ausziehen Kayla?“

„Was, das darf doch jetzt nicht wahr sein?“, rief dies nun erbost meine „Mutter“ auf den Plan und auch Sandy schaute sprachlos in die Runde. Nur Roland grinste leicht mit einem Blick der sagen wollte: „Oha, jetzt wird‘s wirklich spannend.“

„Das geht schon klar Edith“, beruhigte ich sie: „Da gibt es doch nichts, was ihr alle hier noch nicht kennen würdet.“

Ich stand auf und zog meine Bluse aus. Ich hatte somit oben nur noch ein T-Shirt und meinen neuen weinroten Spitzen-BH an.

„Okay, das T-Shirt bitte auch“, fuhr Bob fort.

Edith wollte gerade wieder einschreiten, biss sich jedoch rechtzeitig auf die Zähne. Ich leistete der Aufforderung Folge und war nun oben herum nur noch mit meiner in Spitzen gehüllten C-Klasse anwesend. Auch das war mal ein neuer Anblick, denn ich sah wie Bob und Roland die Show genossen. Edith und Sandy verzogen das Gesicht und ich konnte aus ihren Blicken folgendes entnehmen: „Männer!“

„So und wie heißt dass jetzt, ach so ja, POSITION 1!“, sagte Bob.

Ich leistete dem Befehl schlagartig ohne nachzudenken reflexartig Folge. Gelernt ist eben gelernt, oder eben gut erzogen. Die Beine leicht auseinander gestellt, die Hände hinter den Kopf, die Ellenbogen zur Seite und die „Spitzen-Brust“ durchgedrückt, stand ich nun in der Mitte des Wohnzimmers wie ein Ausstellungsgegenstand in einem Museum.

Bob stand auf und kam auf mich zu. Aha, jetzt wird gefummelt. Das kann ja gar nicht anders sein. Ich sah wie Edith sich hinter ihn stellte und bereits drohend die Hand hob. Eine falsche Bewegung Bob und Edith geht in die Küche und holt das Nudelholz und erledigt dich. Aber was war das, Bob interessierte sich nicht für meine Oberweite. Er ging nach rechts und schaute mir unter die Achseln und dann nach links und blieb stehen.

„Darf ich dich anfassen Kayla?“, fragte er nun ganz anständig.

Ich schwieg, da ich ja in POSITION 1 stand. Ich sah, wie Edith gerade eben losbellen wollte. Der Zerberus war zum Sprung bereit.

Bob fasste mich vorsichtig unter der Achsel an. Ich konnte es mir gerade noch verkneifen meine Haltung aufzugeben, denn es kitzelte. Ein Wackeln hätte mir im Lager oder auf Kuba ja sofort eine extra Ration an Peitschenhieben eingebracht.

„Ja, da muss es sein. Ja, das ist es.“

„Was?“, kam nun im Chor von den Anderen. Ich schwieg, da ich ja in POSITION 1 stand.

Und nun erklärte Bob uns folgendes: „Ich war noch mal im Krankenhaus. Der Bericht ist noch nicht fertig. Den bekommst du noch. Ich wies mich durch die unterschriebene Vollmacht als dein Anwalt aus und wollte vom zuständigen Arzt wissen, was es an Veränderungen an deinem Körper gibt. Es geht um das Thema mit den eventuellen dauerhaften Schädigungen. Ich wollte mich da nicht nur auf den Bericht verlassen, den er ans Gericht geschickt hat und so. Und da stellte er fest, dass er ganz vergessen hatte dir mitzuteilen, dass er diese Hormonkapsel aus dir entfernt hätte.

„Was, sie trug eine Hormonkapsel unter ihrer Haut?“, krächzte Edith.

„Ja, schaut her! Hier ist eine kleine Narbe. Sie haben das Teil beim CT gefunden, als Kayla von oben bis unten durchgecheckt worden ist. Offenbar geriet es aufgrund der ganzen Wirren mit Kuba in Vergessenheit. Der Doktor sagte mir, dass dieses Teil damals noch ganz neu und erstmals für ein ganzes Leben ausgelegt war. Es ist viel kleiner als die alten Präparate und wurde unter der Achsel versteckt. Es ist Kayla vermutlich nie aufgefallen. Im Krankenhaus lag sie doch über eine Woche im Koma. Die Kapsel wurde ihr entfernt und die Fäden wurden ihr bereits wieder gezogen, bevor man sie aus dem Tiefschlaf geholt hatte. Kayla, wann hattest du denn deine letzte Periode?“

Ich antwortete nicht, da ich immer noch in POSITION 1 stand.

„Ich mach‘ das Bob“, intervenierte nun Edith: „Rühren! Du kannst dich wieder anziehen!“

Und da nahm ich die Arme runter und griff nach dem T-Shirt, das ich über eine Stuhllehne gelegt hatte:

„Ja letztmals vor dem Gerichtsurteil, dann nicht mehr.“

„Da muss doch was darüber in diesen Unterlagen stehen. Ihr habt ja die Mappe schon hier. Darf ich mal?“

„Ja natürlich Bob“, meinte Edith.

Er blätterte kurz in den Kopien und fand dann die Stelle:

„Hier steht es: APU implantiert: Dauer 2 Minuten“

„APU?“, fragte ich.

„Das muss „Anti-Pregnancy-Unit“ heißen“, antwortete Bob.

„Ich glaub‘ ich spinne und jetzt?“, fragte Edith

„Na, so wie ich den Arzt verstanden habe, sinkt dein Hormonspiegel in den nächsten Wochen und du bekommst dann deine Monatsblutung wieder. Du kannst dann Kinder bekommen, Kayla. Freust du dich nicht?“

„Ich weiß nicht, das kommt unerwartet.“

„Ja, aber du bist dann wieder eine echte Frau Kayla“, preschte nun Sandy vor. Das müsste dich doch freuen.

„Oje, dann brauch‘ ich wieder Tampons. Ehrlich gesagt hatte ich dieses Thema bisher nicht wirklich vermisst.“

„Na, das bring‘ ich dir wieder bei“, kam es nun fast synchron von Edith und Sandy. Und die Herren der Schöpfung drehten sich grinsend weg.

„Ja und dann wäre da noch was“, meinte nun Bob und die Gruppe lauschte nun interessiert. „Ich hab‘ mir gedacht, wenn Kayla mit mir neben dem Staatsanwalt Platz nimmt, dann sitzt sie ja im Rampenlicht. Ich meine, du solltest dann nichts allzu Aufreizendes anziehen, aber auch nicht wie eine Nonne gekleidet sein. Irgendwas zwischen drin. Vielleicht eine Hose, aber nicht zu körperbetont, oder einen Rock, oder ein Kleid, aber dann auf jeden Fall bis über die Kniee und auf keinen Fall was mit einem tiefen Ausschnitt. Das ist doch klar oder?“

„Ja klar, das bekommen wir hin, nicht wahr Kayla? Wir suchen was hübsches für dich“, meinte sogleich Edith.

„Du da gehen wir gleich nachher noch in die Mal in den Schlussverkauf“, meinte sofort Sandy.

„Und dein Mann?“

„Vergiss den, der kann ruhig auf die Kinder aufpassen, denn der wollte heute Nacht noch unbedingt, dass ich die Wäsche aufhänge, eh, oh, also … das ist mir jetzt aber peinlich.“

„Wieso Sandy, ich wusste nicht, dass das so schnell geht, dass ihr euer Leben umstellt und die schmutzige Wäsche jetzt nachts macht, ha-ha?“, sagte ich.

Die Anderen schauten nur verdutzt und sie wussten überhaupt nicht um was es ging.

„Vergesst das bitte!“, meinte ich dann: „Das ist ein anderes Thema.“

„Eh, also, also dann kommen wir jetzt zu meinem Thema, falls Bob jetzt durch ist“, sagte nun Sandy nachdem ihr Puls wieder etwas gesunken war und Bob nickte zustimmend. Jedoch verhielt sich der Druck in meinem Blutkreislauf nun umgekehrt.

Sandy erzählte was am See vorgefallen war. Ich war froh, dass sie das alles so nüchtern und sachlich erzählte, aber eine gewisse emotionale Färbung konnte sie natürlich auch nicht vermeiden. Ich hörte zu und der Feuermelder in meinem Gesicht erwartete den Einschlag in dieser akuten Notlage, denn in mir brannte es bereits lichterloh. Ich rechnete mit der Bestürzung und einem großen Donnerwetter der Browns. Aber das blieb aus. Dann wurde über die von diesem Psychologen vertretene Meinung gesprochen.

„Was, spinnt ihr? Ihr habt doch einen Schuss. Kein Wunder, da musste sie ja als „Kuh“ im Stall enden“, schrie Sandy die nun völlig in die Defensive gedrängten Browns in ihrem eigenen Wohnzimmer an.

„Wir haben uns heute Morgen bei Kayla schon entschuldigt“, sagte nun Edith. Offenbar erkannte sie, dass es Zeit geworden war, dass auch sie Stellung bezog und nicht nur immer Roland den Abfall rausbringen ließ. Jaja, auch ein Klassenlehrer ist eben nicht perfekt. Wer ist das den schon? Ja genau, das ist eben niemand!

Aber dann kam natürlich die andere Seite der Medaille auf den Tisch. Sandy erzählte, dass mich diese ganzen Sessions total geil gemacht hätten und ich auch darauf stehen würde. Aber was würde das helfen, wenn man dabei zur „Kuh“ würde? Schließlich kam natürlich auch der Aspekt, dass ich mich schuldig an der Sache fühlte. Wenn ich nicht so drauf wäre, dann würden die Millers jetzt nicht vor Gericht stehen.

Aber da kam nun Bob und meinte dasselbe wie Sandy. Egal wie meine Veranlagung auch sein würde, denn er hätte da ja selbst mit mir schon seine Erfahrungen gemacht und die anderen wurden hellhörig, aber was zu weit ging, das ging zu weit. Ich sei missbraucht worden und die Millers kannten ihre Grenzen nicht. Da war von Missbrauch, Freiheitsberaubung, Betrug, etc. die Rede. Der Staatsanwalt würde das wohl genauso sehen, denn sonst würde es nicht von staatlicher Seite aus zu einem Verfahren kommen. Es würde darum gehen, das Gericht, also letztlich die Geschworenen, genau davon zu überzeugen. Aber das Thema mit der Nebenklage war ja durch und was war jetzt mit meinem zukünftigen Privatleben?

Man einigte sich, dass egal was jetzt wäre, eine Entscheidung für Familie und Beruf erst nach dem Prozess der Millers getroffen werden sollte. Ich sollte mich erholen, denn ich war ja insgesamt drei Jahre „Kuh“ gewesen und lag vor knapp vier Wochen noch im Koma. Ich hätte mir einen Urlaub verdient. Das sei ja kein Problem. Es waren sowieso gerade Schulferien und die Browns hätten Zeit für mich. Das würde schon werden.

Aber wie sah die längerfristige Planung aus? Eine Ausbildung hatte ich ja angefangen, aber abgebrochen. Wollte ich in diese Firma zurück, also dorthin wo mich die Führungsetage und viele Mitarbeiter nackt kannten, ein blöder vom eigenen Hollywood-Oscar träumender Chef mich unterweisen würde, ein Herr Miller gearbeitet hatte und dieser dort vermutlich immer noch Freunde hatte? Das konnte nicht nur ich mir nicht, sondern auch die Anderen sich ebenfalls nicht vorstellen. Nein, diese Überlegung wurde verworfen und eine Alternative sollte nach dem Prozess gesucht und gefunden werden.

Was war mit meinem eigentlichen Privatleben? Und da kam Sandy dann mit der Meinung, dass ich eine Beziehung brauchen würde. Und die Anderen sahen das ähnlich. Nur wie könnte man einen richtigen Partner für mich finden? Die Frage wurde lange diskutiert. Wie sollte so ein Partner aussehen, bzw. wie sollte er sein? Es musste jemand sein, dem ich und er mir genügen würde. Es müsste letztlich eben genauso sein, wie das eigentlich immer wäre. Aber das Problem war, dass ich ja schräg drauf war und wie schräg drauf müsste dann mein zukünftiger Partner sein?

Da ich ja grundsätzlich nicht homosexuell war musst es ein Mann sein und wenn ich devot und masochistisch wäre und zudem seltsame sexuelle Spiele liebte, dann musste er das Gegenteil von mir sein, also dominant, sadistisch und erfinderisch. Aber dies sollte er natürlich nur in Maßen sein. Es hätte ja schließlich keinen Zweck, wenn dieser Mann mich anstatt wie die Millers als „Kuh“ im Stall, bei sich zu Hause als „Schwein“ in der Garage halten würde. Das würde nichts bringen. Da waren wir uns alle einig. Er musste auch liebevoll sein und mir eine Entwicklung und ein Leben als Mensch und als Frau zugestehen. Woher nehmen und nicht stehlen, dachten wir uns?

„Okay, das machen wir auch nach dem Prozess“, entschied Edith.

„Und wie?“, fragte ich.

„Ist doch ganz klar. Die Antwort auf alle diese Fragen ist das Internet“, antwortete Edith.

„Na, da bin ich aber mal gespannt“, kam es nun aus dem Mund von Sandy.

Die Männer sagten dazu nichts mehr sondern bekamen lediglich große Augen.

„Ich hätte da auch noch was“, sagte ich nun. Edith kommst du bitte mal nach draußen, ich möchte dich unter vier Augen sprechen.

„Um was geht‘s?“

„Komm bitte mit! Ihr anderen bleibt bitte hier sitzen!“, bat ich meine Freunde.

Wir beide verließen das Zimmer und gingen in die Küche. Ich flüsterte ihr meine Idee ins Ohr.



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  RE: Kaylas Verurteilung 2.0 Datum:23.03.22 00:02 IP: gespeichert Moderator melden


Kaylas Verurteilung 2.0

Teil 11: Die Prozessvorbereitung

Kapitel 3: Bob

(Idee: Belle)

(Autor: Der_Leser)

(Unterstützung: Thor1984)

„Nein dass kannst du nicht machen. Dann brauchst du einen anderen Anwalt.“ … „Also hör mal, das geht doch nicht, da macht er doch nie mit.“ … „Wie, er schuldet dir was? Was soll er dir denn schon schulden?“ … „Also ehrlich, aber auf deine Verantwortung.“ … „Ja okay ich mach‘ mit. Ich schulde dir ja auch was. Okay, also los, gehen wir wieder rein! Da bin ich jetzt aber wirklich gespannt ob er da mitmacht?“

„Was war jetzt los?“, wollte Sandy wissen.

Edith setzte an: „Also Bob, das wird dir jetzt wohl nicht gefallen. Du schuldest mir nichts, aber Kayla meint du schuldest ihr was. Sie erwähnte den Ausdruck „Alter Wichser“.“

Bob wurde rot im Gesicht.

„Das soll dir ja was sagen und sie meinte, dass sie sich bei dir als Anwalt nur in guten Händen fühlen würde, wenn du am eigenen Leib erfahren hättest was „Demütigung“ heißt.“

„Was, du willst mich schlagen Kayla? Spinnst du jetzt total?“

„Nein, erstens hilft mir Edith und zweitens werden wir dich nicht schlagen, das geht auch ganz anders. Mir ist schon klar, dass deine Frau das nicht erfahren darf.“

„Ich fahr‘ dann mal nach Hause“, wollte Sandy sich jetzt verdünnisieren.

„Du bleibst hier Sandy! Du hängst da auch mit drin“, kramte ich jetzt wieder den Kommandoton aus der untersten Schublade ihrer Psyche hervor, in der sich ihre frisch gewaschenen Dessous und auch eine kleine Schachtel mit Wäscheklammern befanden. Und sieh da, der Ton wirkte sofort bei meiner Zugehfrau, die für mich wohl auch weiterhin meine Wäsche machen würde.

„Und was hast du dann mit mir vor? Und warum sollte ich mitmachen?“

„Du rufst jetzt erst mal zu Hause an und sagst, dass es später wird und dann gehen wir alle zusammen in den Keller. Du machst mit, weil du mir was schuldest. Das weißt du ganz genau. Soll ich das hier in unserer kleinen Runde breittreten, oder bleibt das eine Sache zwischen uns beiden Bob Brady?“

Da sah ich, wie mein Noch-Anwalt feuerrot im Gesicht wurde und dann ganz kleinlaut sagte:

„Also gut, es wird schon nicht so schlimm werden, wenn du sagst du schlägst mich nicht. Aber du hältst dich dann auch dran ja?“

„Versprochen Bob und du wirst um eine Erfahrung reicher in deinem Leben, das garantiere ich dir.“

Jetzt wurde Bob schlagartig wieder blass im Gesicht und den Anderen fiel die Kinnlade auf die Tischplatte.

„Also dann gehen wir jetzt in den Keller! Roland geht vor! Der weiß wohin‘s geht.“

„Was, in unser Zimmer Kayla?“

„Ja Roland, wir sind jetzt wohl eine große Familie geworden, wir fünf. Also geh‘ voraus und zeig‘s ihnen!“, befahl ihm dies nun Edith.

Und dann öffnete Roland die Türe in den Flur und wir gingen im Gänsemarsch in den Keller. Roland öffnete die Tür zum Spielzimmer.

„Oha“, meinte nun Bob, „das könnte jetzt wohl doch schlimmer werden, als ich das zunächst angenommen hatte.“

Als er die Folterpritsche, das Andreaskreuz, die Peitschen, die sonstigen Utensilien und ja letztlich das gesamte Arrangement dieser Spielwiese sah, bekam der Rechtsanwalt ganz große Augen.“

„Ja, da weiß ich doch gleich, woher du da so deine Ideen hast Kayla“ meinte nun Sandy: „Da bin ich aber wirklich froh, dass du heute nicht mehr mit mir spielen willst.“

„Da sind meine Überlegungen eigentlich noch nicht abgeschlossen“, knallte ich ihr vor den Latz und sie verhielt sich deshalb sofort auffallend still.

„So Bob, gefällt es dir hier?“, übernahm nun Edith. Ich hatte ihr den Plan ins Ohr geflüstert und sie war einfach besser dafür geeignet meinen Plan zumindest verbal in die Tat umzusetzen.

„Also ehrlich, ich weiß jetzt nicht, was ihr beiden eigentlich von mir wollt? Das ist jetzt nicht die Art von Sex, die mir so vorschwebt.“

„Das muss sie ja auch nicht sein Bob. Aber das ist jetzt auch egal. Zieh dich aus!“, ordnete Edith nun unmissverständlich an.

„Was?“

„Ja, du hast mich schon richtig verstanden. Zieh dich aus! Mach schon!“

Und Bob fing an sich auszuziehen. Roland und Sandy verdrückten sich in den hinteren Teil des Zimmers hinter die Pritsche, während Bob langsam sein Businesshemd aufknöpfte.

„Schneller Bob, wir haben nicht den ganzen Tag Zeit!“, wurde Edith nun langsam sauer.

Okay, dachte sich wohl nun Bob. Es ist jetzt auch schon egal und schaute, dass er seine Kleidung so schnell wie möglich los wurde. Er warf ein Teil nach dem Anderen auf die Pritsche. Nur verdeckte er seine Männlichkeit, wie dies zu erwarten gewesen wäre, nicht mit seinen Händen, sondern stellte sich lässig in den Raum. Aber das rettete die Situation nicht für ihn.

„Roland hol die Lederbänder!“, befahl Edith.

Doch nun war es schlagartig mit seiner gefühlten Überlegenheit vorbei. Aber er ließ es sich gefallen, dass Roland ihm die Lederriemen, an denen jeweils ein Stahlring eingenäht war, um die Arm- und die Fußgelenke gurtete. Damit konnte man ihn jetzt fixieren.

„Bind‘ ihn an die Decke!“

Sandy stand ganz weit hinten und versuchte wegzuschauen indem sie sich eine Hand vor die Augen hielt.

„Schau hin Sandy!“, empfahl ich ihr eindringlich.

Roland hatte ein Seil an die Ringe der Handriemen gebunden und zog diese nun durch eine Öse an der Decke indem er sich mit den Beinen auf die Pritsche stellte. Er zog das Seil an und die Arme von Bob wurden über seinen Kopf gezogen. Es war aber alles noch recht locker.

„Und jetzt die Spreizstange!“, ließ Edith das Gesamtkunstwerk von Roland komplettieren.

Roland kniete sich hin und brachte zwischen den Beinen von Bob eine Stange an, sodass diese auseinander gehalten wurden. Dann zog er das Seil für die Arme weiter an. Interessanterweise war das Glied meines alten und zukünftigen Anwalts noch nicht erregt. Aber dies wollte ich ändern.

„So Kayla, ist es das was du haben wolltest? Dann ist das ab jetzt deine Show!“

Mit diesen Worten übergab mir nun Edith das männliche Gesamtkunstwerk.

„Also Bob, wie findest du das?“

„Was soll ich sagen? Was soll das nun werden?“, antwortete er mit dem Versuch hiermit erneut eine Aura der Überlegenheit aufzubauen, obwohl er mir nun hilflos ausgeliefert war.

„Du redest mir zu viel.“ Und mit diesen Worten stellte ich mich zwei Meter vor ihm auf und fing an Sandys Rock an mir hochzuschieben. Nun konnte Bob meinen weinroten Spitzenslip sehen. Das bewirkte dann doch eine Vergrößerung des Abstands von Bobs Eichel zum Kellerboden.

Langsam griff ich mir nun unter den Bund meines kürzlich, unter Mithilfe meines Haussklaven, erworbenen Slips. Ich schob mir mein Höschen mit kreisenden Beckenbewegungen herunter, ließ es mir zwischen meine Füße fallen und sagte:

„Schau genau hin!“

Das tat ein Übriges. Mein Slip war unten und sein Glied war oben.

Ich hob es auf und hielt meine Unterwäsche lässig in einer Hand und kam langsam näher auf ihn zu. Dann nahm ich das Teil und hielt es ihm vor die Nase, sodass er meine Erregung in meiner Unterwäsche riechen konnte.

„Ja, da stehst du drauf nicht wahr? Schnüffelst du denn auch an den Dessous deiner Frau?“

„Eh, ich …“

„Du redest mir immer noch zu viel Anwalt.“

Und mit diesen Worten schob ich ihm meine Unterhose in den offenen Mund.

„So, das wollen wir doch mal sehen!“

Langsam ging ich um ihn herum. Mein Rock war bereits wieder heruntergerutscht. Ich nahm meinen Zeigefinger der linken Hand und streifte an seinen Lenden entlang in Richtung zu seine Rückseite bis ich hinter ihm angekommen war.

Dann fuhr ich mit dem Finger weiter, bis ich an seinem Anus angekommen war und versuchte in diesen einzudringen, aber er verkrampfte sich.

„Entspann‘ dich Bob, sonst tut das nur sinnlos weh!“

Der Sklave gehorchte und mein Finger fand sein Ziel. Ich stellte mich hinter ihn und sah, das sich auf seiner Eichel bereits ein Tropfen gebildet hatte, denn seine Vorhaut war durch seine Erregung bereits zurück gerutscht.

Ich warf einen Blick zu den Anderen. Roland hatte sich in Richtung von Sandy zurückgezogen. Edith stand schräg vor Bob und kontrollierte die Situation. Sandy stand der Mund offen.

Dann fuhr ich mit meiner rechten Hand an der Außenseite seines Oberschenkels ein Stück nach unten und bereits vor dem Knie lenkte ich meine Bewegung zwischen seine Beine und fuhr langsam wieder nach oben.

Ich kam am Hodensack an und streichelte mit der flachen Hand über seinen Samenbehälter. Ich merkte, wie er durch den Slip in seinem Mund, ein Stöhnen abgab.

Dann fuhr ich mit meiner Hand weiter nach oben und kam auf der Oberseite seines Gliedes an. Ich umfasste es und begann mit rhythmischen Bewegungen an seiner Lanze. Es gefiel ihm und von der Seite konnte ich sehen, wie er die Augen schloss. Ja er genoss es und er wusste, dass er seiner Mandantin nun hilflos ausgeliefert war.

Sollte ich ihn nun kommen lassen, den kleinen perversen Video-Wichser? Oder sollte ich ihn quälen, indem ich ihm den Höhepunkt verweigerte? Die Frage hätte sich jetzt wohl jeder Mann gestellt, der in seiner Situation gewesen wäre. Aber ich hatte mich bereits entschieden. Das wusste der Jurist natürlich nicht. Ich wollte ihn demütigen, dies hatte ich ihm mitgeteilt. Aber wie das erfolgen sollte, das wusste er immer noch nicht. Diese Spannung wollte ich so lange wie möglich für ihn aufrecht erhalten.

Aber nun forcierte ich meine Bewegungen. Ja, der Anwalt der Nebenklage sollte seinen Orgasmus bekommen und dann nach einem intensiven Stöhnen schoss sein Saft mechanisch aus seiner Kanone. Eine Ladehemmung schaut anders aus. Offenbar hatte er von seiner Frau heute noch nichts bekommen.

„So mein Rechtsbeistand, du hast deinen Spaß gehabt und jetzt haben wir Mädels den Unseren. Roland, wir gehen jetzt in die Mal ein züchtiges Kleid für mich kaufen und du passt auf ihn auf, das er schön stehen bleibt, also zumindest der große Anwalt. Beim Kleinen wird das wohl schwieriger werden, ha-ha.“

Ich gab ihm einen Kuss auf die Wange und sagte: „Wir sind bald zurück, genieß‘ es!“

Und dann verließen wir Frauen den Raum und Roland bekam einen Wink sich hinter Bob zu stellen, damit er Roland nicht sehen konnte und er nicht wusste, ob sich sonst noch was im Raum tat.“

Roland erhielt von Edith im Flüsterton letzte Anweisungen und schon waren wir weg. Edith schloss die Tür zum Spielzimmer von außen und wir gingen die Treppe hoch.

„Für was war jetzt das alles gut Kayla?“, fragte nun Sandy. „Das hat ihm doch sicher gefallen. Das quält ihn doch nicht.“

„Das ist schon richtig, aber er ist uns völlig ausgeliefert. Er hat die Situation nicht dominiert, sondern ich. Er weiß auch nicht wie lange er da so hängen muss und seine Beine werden auch müde werden. Außerdem weiß er nicht, was noch kommt. Das dies nicht alles war, das konnte er sich doch denken, denn sonst hätten wir ihn ja losgemacht. Dass es nicht ewig dauern wird, das weiß er auch. Aber dieses Gefühl dort zu hängen und nichts tun zu können und die Erwartung, wie ich ihn quälen könnte ohne ihn zu schlagen. Versetz‘ dich doch mal in seine Lage.“

„Was kommt denn noch?“

„Das sag‘ ich dir nicht. Das wirst du noch früh genug erfahren. Wir fahren jetzt in die Mal, trinken vielleicht noch einen Kaffee und so um Fünf sind wir wieder da. Dann kommt das große Finale.“

„Okay, da bin ich jetzt aber gespannt. Komm‘ wir fahren schnell, damit wir möglichst bald wieder da sind!“

„Bist du jetzt auch geil geworden Sandy?“

„Ich weiß nicht Kayla. Das kann ich dir gar nicht sagen. Irgendwie ist das schon schräg.“

„Du, dann fass dir doch einfach mal unter den Rock, dann weißt du‘s.“

„Aber Edith schaut doch zu.“

„Wir sind doch jetzt alle eine große Familie. Edith stört das nicht.“

„Aber mich.“

„Jetzt hör auf, du bist doch meine Waschfrau.“

„Was hast du denn immer mit diesem Wäschethema Kayla?“, fragte nun Edith.

„Ach nichts“, meinte ich und Sandy sah sich nun von zwei Seiten gleichzeitig unter Druck gesetzt und fasste sich nun doch unter den Rock und unter ihren Slip.

„Ja, du hast recht. Das war geil.“

Und schon waren wir draußen. Edith fuhr.

Wir kauften mir ein Kleid. Es entsprach den Anforderungen meines derzeitigen Kellersklaven, denn es war dunkelblau, reichte über meine Kniee und war am Hals geschlossen. Das Oberteil fiel nicht besonders eng aus, sodass sich meine C-Klasse nicht zu stark abzeichnete. In diesem Kleid war ich weder eine Heilige, noch eine Hure. Ich war einfach eine 30-jährige Frau im Sommerkleid.

„Willst du jetzt nochmal einen Kaffee Kayla?“, fragte nun Edith.

„Nein Edith, ich will meinen Anwalt doch nicht warten lassen. Du weißt ja wie das ist, wenn man seinen Anwalt zu lange warten lässt. Nicht dass er noch das Mandat niederlegt.“ und meine beiden Freundinnen mussten lachen. Außerdem waren wir alle drei natürlich total neugierig, wie es weitergehen würde.

Fünfzehn Minuten später waren wir wieder vor dem Haus der Browns. Nichts hielt uns im Erdgeschoss. Wir schauten, dass wir die Kellertreppe herunterkamen und dann sagte ich bevor ich die Tür öffnete:

„Edith du weißt noch was jetzt zu tun ist?“ Edith nickte.

„Also Contenance meine Damen, auch wenn wir uns gleich nicht besonders damenhaft benehmen werden, ha-ha.“

Ich öffnete die Tür in den Saal der Lust und das Recht hing noch immer mit den Armen nach oben in Richtung der Kellerdecke. Man merkte, dass ihm die Beine bereits schwer wurden. Kein Wunder, wir waren über eine Stunde weg gewesen. Roland lehnte hinter ihm an der Wand und gähnte. Er sagte aber kein Wort. Seinem Gesichtsausdruck war jedoch zu entnehmen, dass auch er froh war, dass das Matriarchat wieder vor Ort war.

So, the Show must go on, dachte ich und positionierte mich wieder ungefähr zwei Meter vor ihm. Seine Augen waren müde. Wieder zog ich den Rock hoch. Same procedure as one hour ago, dachte ich mir. Ich war ja immer noch unten herum nackt. Dieser Anblick brachte neue Lebenskräfte zurück, und dass sowohl in den großen, als auch in den kleinen Anwalt. Beide rafften sich wieder auf.

Ich ging auf den Mann mit der Lanze zu und diese drückte mir in den Bauch, als ich direkt vor ihm stand. Ich zog das durch ihn angespeichelte Spitzenhöschen aus seinem Mund, entfaltete es und zog es mir wieder über die Beine hoch. Schluss mit spannen dachte ich mir. Da kommst du mir nicht ran.

Er wollte etwas sagen, doch ich hielt ihm augenblicklich meine Hand vor seinen Mund:

„Hab‘ ich denn meinem Sklaven erlaubt zu sprechen?“

Er schüttelte den Kopf und da wusste ich, dass der Rechtsverdreher zumindest in diesem Fall nur seinen Kopf verdrehte. Ich gab Edith einen Wink und nun übernahm, wie dies zuvor abgemacht worden war, wieder die Herrin des Spielzimmers die Regie am Drehort dieses BDSM-Kurzfilms. Kamera ab und Edith trat auf den Plan.

„Lass ihn runter Roland!“ und Roland lockerte das Seil, welches durch die Schlaufe an der Decke lief.

„Auf die Knie du Hund!“

Öha, jetzt war Edith in ihrem Element. Da wurden Sprüche à la Bishop aktiviert. Das hätte ich so nicht hinbekommen. Aber das wollte ich ja auch gar nicht. Mir wäre in diesem Augenblick vor mir selbst schlecht geworden. Das war einfach nicht mein Ding und das würde es wohl auch nie werden. Aber für was hält man sich denn einen Profi in der Familie?

Der Jurist kniete zu unseren Füßen. Das Recht lag am Boden, dachte ich mir. Da die Spreizstange immer noch zwischen seinen Füßen angebracht war, wurden seine Hoden für Edith, die hinter ihm stand, provokativ zur Schau gestellt.

„Los, schleck deinen Saft auf, du elendiger Wichser!“

Hoi hoi, dachte ich, aber jetzt geht es richtig rund. Die Herrin der Kammer des Schreckens holte zum Endkampf aus. Was der von mir Bevollmächtigte jedoch nicht wusste war, dass ich zuvor absichtlich nicht in sein Sperma getreten war. Es war bereits zum größten Teil auf den Fliesen auf dem Kellerboden angetrocknet. Herrlich dachte ich mir, jetzt würde er sich wohl überlegen, ob er sich zukünftig immer noch durch die Sichtung meiner Videodatei befriedigen würde. Klar würde er dass, er war ein Mann, was sollte er denn sonst tun. Aber das gönnte ich ihm ja seit Jahren. Wichtig war mir hier, dass er lernte, was das Wort „Demütigung“ bedeutet.

Er sollte das am eigenen Leib spüren, also das totale Gefühl der Ohnmacht. Aber logisch war, dass er sich dieser Peinlichkeit zu entziehen versuchen würde. Das war Edith und mir völlig klar. Also, wie brachten wir ihn dazu die Hinterlassenschaften seiner Lenden mit seinem Mund vom Boden des Spielzimmers zu entfernen? Schlagen ging ja nicht, das wusste er. Das hatten wir ihm ja versprochen.

Also, was sollte Edith tun? Ja, du mein noch stolzer Freund, der du mir beim Orgasmus geholfen hattest, als ich meine Hände nicht einsetzen konnte, was würde deine Teilzeit-Domina dir jetzt antun? Hattest du das schon erraten?

Nein, aber Edith wusste was zu tun war. Dafür war die Spreizstange gedacht. Edith umfasste von hinten zärtlich aber bestimmt seine Hoden. Sie schloss ihre Hand um den Ansatz des Hodensacks. Ich konnte es genau sehen. Meine Mutter hatte meinen Anwalt an seinen Eiern. Ja und jetzt? Edith wiederholte den Befehl:

„Schleck‘ deinen Saft auf, du elendiger Wichser!“

Und der Anwalt kam der Anweisung, der ihn seinem Rücken in die Hocke gegangenen Kerkermeisterin nach. Er ahnte nämlich was passieren würde. Er fing an zu lecken, aber es ging der Herrin wohl nicht schnell genug. Sie wollte ja irgendwann Abendbrot, also befahl sie „schneller“ und offenbar drückte sie seinen Beutel mit den zwei Bällen wohl dosiert ein wenig, denn aus dem Mund von dem am Boden kriechenden Herrn Brady kam ein leichtes Quieken.

Ja, das Schwein von einem Mann war nun dort, wo ihn seine Herrin haben wollte. Der Befehl und das Quieken wiederholten sich noch zwei Mal und ich habe noch nie so schnell einen Mann vom Boden essen sehen. Dann schien das Tagewerk des Dream-Teams vollendet. Und Edith zog ihre Hand zurück:

„Danke du Wichser, dass du den Boden geputzt hast. Jetzt kann ich mir das Putzen sparen.“

Nun sah ich in die Ecke und da standen sowohl Roland als auch Sandy mit offenem Mund. Die Beiden konnten es nicht glauben, aber Roland erwachte aus seiner Lethargie, als seine Ehefrau ihm die Anweisung gab:

„Zieh den Wichser wieder hoch Roland!“

Da Roland ihm nicht wehtun wollte, zog er nicht wie wild am Seil, sondern ließ Bob von selbst wieder hochkommen. Und da hing er wieder. Ich trat an meine übliche Stelle und kam dann von vorne langsam auf ihn zu. Sein Penis drückte wieder gegen meinen Bauch. Ja auch das machte ihn geil. Und nun, was nun? Dies fragte sich wohl jetzt auch mein Anwalt.

Und eventuell kam in ihm nun auch die Frage auf, ob es neben dem Anwaltsgeheimnis auch ein Mandantengeheimnis geben würde? Aber keine Sorge Bob, dass was hier in diesem Zimmer geschehen war, würde auch hier in diesem Zimmer bleiben. Ich ging auf die Zehenspitzen, umarmte ihn und gab ihm einen Kuss auf die Wange. Dann wich ich zurück und sagte:

„Und Bob, hab‘ ich dir zu viel versprochen? Wir haben dich nicht geschlagen. Das war wie du jetzt weißt überhaupt nicht notwendig. Weißt du jetzt was Demütigung bedeutet?“

„Ja, das weiß ich jetzt. Du bist krank Kayla.“

„Mag sein Bob, aber schau dir mal dein bestes Stück an. Es ist hart wie Stahl. Bist du auch krank Bob?“

„Du hast Recht Kayla, irgendwie war das „GEIL“. Und du wolltest, dass ich dieser Erfahrung mache?“

„Ja genau, du solltest wissen was das ist, was mich so „GEIL“ macht. Und das hat bei dir auch ganz ohne Züchtigung funktioniert. Jetzt weißt du, warum ich zur „Kuh“ wurde und warum ich Bedenken hatte, die Millers zu verklagen. Aber du und die Anderen, ihr habt recht. Das sind Schweine. Sie haben es übertrieben und sie mochten mich nicht. Was ist jetzt mit dir Bob, hasst du mich jetzt?“

„Ich bin verwirrt Kayla, aber ich glaube nicht. Aber ich weiß nicht, was ich von Edith halten soll. Du hast ja nichts gemacht.“

„So, habe ich das nicht? Das stimmt nicht, denn Edith hat nur meiner Bitte entsprochen. Die kann das eben besser und ist viel härter drauf bei so was. Ich kann das gar nicht. Und hat sie deine Hoden schön gequetscht?“

„Sieht nicht so aus, aber es hat sich irgendwie so angefühlt.“

„Das liegt wohl daran, dass deine eigene Phantasie schon einen Schritt weiter war. Auch Edith hasst dich nicht. Und der Dirty-Talk hat dem Ganzen die nötige Würze verpasst, nicht wahr du elendiger Wichser du?“

Und da lachten wir beide und die Anderen stimmten mit ein und Edith klopfte Bob freundschaftlich auf die Schulter.

„Schön dass es dir gefallen hat Bob“, meinte nun Edith: „Du elendiger Wichser du! Sandy holst du Bob aus der Küche ein Glas Wasser! Ich glaube der hat zu viel Staub im Mund?“

Und dann lachten wir wieder alle gemeinsam.

„Du bist uns also nicht böse Bob und übernimmst trotzdem meine Nebenklage?“

„Klar, ich weiß zwar nicht, ob diese Aktion hier dafür notwendig war, aber interessant war‘s trotzdem. Könnt ihr mich jetzt bitte wieder losmachen?“

„Klar Bob“, meinte ich. „Roland, kannst du das bitte erledigen?“

Roland machte ihn wieder los und er zog sich wieder an, auch wenn er Schwierigkeiten damit hatte seine Erektion in seiner Unterhose unterzubringen. Für unser weibliches Triumvirat war es interessant zu sehen, wie ein Mann das hin bekam.

Wir gingen alle nach oben und Sandy und Bob wollten gehen. Aber das lehnten wir drei anderen ab. Edith sagte, dass man sich noch ein bisschen zusammensetzen sollte um über das Erlebte zu reden. Bob schilderte die Sache aus seiner Sicht und das interessierte uns andere natürlich brennend. Aber vor allem Sandy war daran interessiert. Ich ahnte Schreckliches für das Arschloch von einem Ehemann, das mit diesem Waschweib verheiratet war.

Edith machte noch ein kleines Abendessen. Ein paar Sandwiches und für jeden ein alkoholfreies Bier, denn Autofahren unter Alkoholeinfluss traute sich in New Mexico schon lange niemand mehr.

Wir holten auch Michael zu unserer Runde dazu und jeder der Anwesenden akzeptierte den Jungen als Unseresgleichen, ganz so als ob dies selbstverständlich und nicht verboten gewesen wäre. Wir redeten über diverse sexuelle Erfahrungen, aber Sandy blockierte beim „Wäschethema“ weiterhin, da ja Männer anwesend waren. Naja, das gestand ich ihr zu.

Irgendwann verabschiedeten sich dann Bob und Sandy und sie fuhren in getrennten Wagen, aber zumindest mit ähnlichen Erlebnissen nach Hause. Auch mich hatte der Tag geschafft und ich ging auf mein Zimmer.

Es war zwar erst gegen 20:00 Uhr, aber ich wollte mich hinhauen. Naja, dachte ich, dann geh‘ ich vielleicht doch noch unter die Dusche, denn ich hatte da so ein angespeicheltes Höschen an. Ja, ich nahm eine warme Dusche, ich entspannte mich und als ich mich zwischen meinen Schamlippen wusch, da kam wieder das Gefühl.

Ich schloss die Augen. dann war da das warme Wasser und dann stellte ich mir einen Mann vor, einen richtigen Mann. Er trug eine schwarze staubige Rüstung und er roch nach Ross und einem wilden Reiter. Ja, mach dein Beinkleid auf und schände mich. Und da war er und er nahm mich und ich spürte den Druck zwischen meinen Schenkeln als ich mir selbst mit zwei Fingern in meine Scheide griff. Ja, Sandy hatte recht, ich bräuchte einen Mann. Ich will einen Mann. Wo bist du, du MANN? … Und schon kam ich. Wow, aber jetzt schnell abtrocknen und ab ins Bett. Ein Höschen anziehen? … Nö, wieso denn auch?

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Valerie03
Einsteiger





Beiträge: 7

User ist offline
  RE: Kaylas Verurteilung 2.0 Datum:24.03.22 14:41 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Der_Leser.

Zunächst danke ich dir für deine sehr ausführliche Antwort, die aber weiter gefasst wurde wie das was ich eigentlich durch meinen Post erreichen wollte. Ich habe eigentlich nur damit erreichen wollen, dass ihr motiviert bleibt, weil es sicherlich sehr viele Leser gibt, die die Geschichte lesen, sich aber bisher noch nicht hier haben registrieren wollen.

Das was du schreibst ist sehr interessant, denn ich habe auch gemerkt, dass die Story von Belle eher Typisch Männlich ist. Wenn ich mich entscheiden müsste und ohne eure Usernamen zu kennen, würde ich eher sagen das Original hat ein Mann geschrieben und die Fortsetzung eine Frau.

Ich gebe deshalb Belle nicht recht wenn sie sagt, dass du eindeutig männliche Fantasien in deiner Umschreibung verwendet hast, eher im Gegenteil. Du hast ja nichts an der Grundstory geändert, sondern dem Ganzen einfach etwas mehr Hintergrund gegeben und genau das gefällt mir.

Vor allem weil du an dem Punkt als Belle die Geschichte auf etwas zügige Art hat Enden lassen (weil sie wahrscheinlich keine Lust hatte weiterzuschreiben), du das Potenzial erkannt hast die Geschichte weiterzuentwickeln.

Zumindest freue ich mich auf weitere Teile, auch wenn ich sagen muss, dass die Story aktuell etwas festgefahren wirkt. Ich weiß allerdings nicht wie viele Kapitel ihr schon vorproduziert habt, deshalb warte ich ab und schaue ob sich in den nächsten Kapitel diese gedanklichen Knoten lösen

Liebe Grüße
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