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  Kaylas Verurteilung 2.0
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MrSteel69
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  RE: Kaylas Verurteilung 2.0 Datum:07.08.22 19:44 IP: gespeichert Moderator melden


Es geht spannend weiter. Vielen Dank für die immer tollen Fortsetzungen, auch wenn ich gehofft habe, Kayla bekommt im Lager noch etwas mehr permanenten Körperschmuck...
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Die Sklavenfabrik
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  RE: Kaylas Verurteilung 2.0 Datum:08.08.22 11:22 IP: gespeichert Moderator melden


An sich bin ich ja meist "der stille Konsument"...
Das ist nicht unbedingt rühmlich.
Diese Geschichte hatte ich von Anfang an verschlungen. Freue mich auf jeden weiteren Teil der hinzukommt. Darum möchte ich mich bei allen beteiligten für Euer Engagement danken.
Ich stelle mir diese Geschichte gerne mal verfilmt vor
denken hilft!!
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Der_Leser
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  RE: Kaylas Verurteilung 2.0 Datum:08.08.22 23:07 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo! Danke für die netten Kommentare!


An „windelfohlen“ und „rabe57“

Leider konnte ich bezüglich des „Urlaubs“ bevor dieser endgültig zu Ende war nichts sagen, da ich ansonsten zu viel verraten hätte. Eins ist doch klar: Wenn ich die Story total geradlinig geschrieben hätte, dann wäre sie langweilig geworden. Das hätte ja auch keiner lesen wollen. Es gibt die Guten und die Bösen. Und da Kayla zu den Guten gerechnet werden muss wird Kayla auch ihr Glück finden. Letztlich geht’s doch genau darum. Gut, ich gebe es zu: Das hier ist alles nur ein großes SM-Märchen.

An „MrSteel69“:

Ich kann und will jetzt nicht alles verraten, aber ich sag mal so viel: Die Figur von Jeremiah ist mir über die Monate in denen ich das geschrieben habe immer mehr ans Herz gewachsen. Auch wenn das alles nicht so geplant war, so brauchst man in der Story einen Schmied, der die Ideen auch umsetzen kann. Und somit hat Jeremiah in der Geschichte auch immer mehr einen eigenen Charakter entwickelt. Und Spielfiguren die man liebt, die bringt man natürlich auch immer wieder ins Spiel. Ich hoffe du verstehst was ich damit meine.

An „Siervo“:

Es freut mich dass es dir so gut gefällt. Ja, da sagst du was. Auch ich dachte mir schon öfter, dass ich Kayla 2.0 gern als Film sehen möchte. Als ich das alles geschrieben habe lief bei mir vor meinem inneren Auge auch immer ein Film ab. Und deshalb habe ich genau diesen Stil benutzt, also eine Mischung aus einer möglichst detaillieren Beschreibung der Umgebung, der Sachlage und den Empfindungen und natürlich dem Dialog-Stil damit ich mich so richtig in die jeweilige Situation hineinversetzen konnte in der Kayla gerade steckt. Und deshalb freut es mich ganz besonders, dass es zumindest bei dir funktioniert hat, also dass du den Film wohl auch vor dir siehst.

Weiterhin viel Spaß

Der_Leser


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MrSteel69
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  RE: Kaylas Verurteilung 2.0 Datum:08.08.22 23:42 IP: gespeichert Moderator melden


Na dann freue ich mich doch auf den weiteren Verlauf. Ich mag deinen Schreibstil sehr und hoffe noch viel von dir zu lesen...
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Der_Leser
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  RE: Kaylas Verurteilung 2.0 Datum:10.08.22 11:32 IP: gespeichert Moderator melden


Kaylas Verurteilung 2.0

Teil 18: Die Perspektive

Kapitel 3: Kayla & Sandy

(Idee: Belle)

(Autor: Der_Leser)

(Unterstützung: Thor1984)

„Weißt du was, ich muss dir da mal was zeigen“, sagte ich.

„Was?“

„Komm mal mit, du wirst‘s schon sehen! Ich stand auf und Sandy folgte mir. Wir gingen die beiden Treppen hinunter bis ins Spielzimmer. Die Tür stand noch offen. Ich sah wie Sandy die Kinnlade herunter fiel.

„Das ist also das besagte Spielzimmer. Und den ganzen Krempel haben sich Edith und Roland zugelegt? Wahnsinn!“

„Schau mal hier her!“

Ich ging nach hinten zur Abteilung Frauenuntersuchung.

„Ne, ist das schräg. Also die Teile hass‘ ich total. Ich will da weg!“

Sie wich sofort wieder zwei Schritte zurück.

„Zieh‘ dich nackt aus und leg‘ dich da drauf!“, befahl ich ihr dies nun einfach.

Ich hoffte, dass mein Kommandoton bei ihr immer noch funktionieren würde.

„Ne, das will ich nicht. Warum sollte ich das tun?“, entgegnete sie mir etwas schüchtern und ängstlich.

„Ich hab‘ mich vorher auch da d‘raufgelegt“, teilte ich ihr dies einfach so mit.

„Echt? Wieso?“, wollte sie dies sogleich wissen.

„Na, weil ich wissen wollte, wie das ist, wenn man da liegt und es fummelt mal kein Arzt oder so ein Arschloch aus einem Lager an dir rum.“

„Okay? Und?“

„Na, probier‘s aus! Zieh‘ dich aus und leg‘ dich drauf!“, kommandierte ich nun wieder.

„Meinst du wirklich?“


Jetzt streichelte sie bereits mit ihrer Handfläche über das Leder des Stuhls, denn sie war in der Zwischenzeit wieder ganz nah an das für sie angeblich so abscheuliche Möbelstück herangetreten. Ich hatte sie soweit.

„Komm‘ Waschweib, pack dich auf den Stuhl!“, befahl ich ihr dies nun in einem Ton, der keinen Widerspruch mehr zuließ.

„Na also gut, aber du quälst mich nicht ja?“, fragte sie ängstlich nach, während sie bereits damit anfing sich ihre Bluse aufzuknöpfen.

„Natürlich nicht, wir haben das doch immer gut hinbekommen. Das wird schon“, beruhigte ich sie.

Hierbei hatte ich natürlich meine Hintergedanken. Aber diese behielt ich noch für mich, denn ich wollte sie ja erst auf dem Teil liegen haben.

Schon war sie nackt. Als sie sich ausgezogen hatte, drehte sie sich kurz um und ich sah, dass auf ihrem Hintern ein paar Striemen erkennbar waren.

„Aha, hat Tom da mal härter hingelangt?“

Ich fuhr mit meiner Hand über ihren Po.

„Eh ja, du redest immer davon, dass dich das geil macht. Tom und ich haben darüber geredet und da hat er mir mal ein paar mit dem Gürtel verpasst. Aber das war‘s dann für mich doch nicht. Da haben wir‘s dann wieder gelassen.“

„Wenigstens bist du ehrlich. Das muss ja auch nicht jedem gefallen. Mach‘ Waschweib! Pack deinen verstriemten Arsch endlich auf die Pritsche du Schlampe!“

„Aber Hallo, jetzt bist du ja schon wieder voll auf dirty du fo***e“, erkannte sie was die Stunde geschlagen hatte.

„Genau, jetzt leg‘ dich drauf und dann zeigst du fo***e mir genau das, nämlich deine fo***e!“, befahl ich ihr dies.

„Okay Herrin, ich zeig‘ meiner Herrin meine Waschweib-fo***e.“

Nun spielte sie das Spiel mit. Als sie auf dem Stuhl lag und sie ihre Beine in die Schalen gelegt hatte, fixierte ich ihre Beine mit den daran befestigten Riemen.

„Muss das denn wirklich sein?“, fragte sie mich nun wieder ängstlich.

„Du vertraust mir doch? Du weißt doch, dass es dann besser für dich wird“, beruhigte ich sie.

„Ja das weiß ich. Also dann, dann mach schnell weiter!“

Jetzt war meine Freundin voll drauf. Ich fixierte auch ihre Arme und ich legte einen Gurt um ihren Bauch und einen weiteren oberhalb von ihren Brüsten. Ihren Kopf konnte sie aber weiterhin frei bewegen.

„Na Waschweib, wie fühlst du dich?“, fragte ich meine „Busenfreundin“.

„Ja, eh, ehrlich gesagt ist mir schon etwas mulmig, weil du so was im Blick hast“, schaute sie mich nun ängstlich an.

Ich ging zu den Schränken und ich öffnete sie.

„Schauen wir doch mal, was es hier alles so für Spielzeug für Waschweiber gibt?!“, machte ich ihr jetzt Angst.

„Ne, ich dachte du spielst nur so ein bisschen mit mir rum Kayla? Bitte mach‘ jetzt da nichts, was mir weh tut, ja“, bettelte sie nun wimmernd vor sich hin.

„Weißt du was Sandy, du redest mir einfach zu viel“, denn ich hatte schon einen Ballknebel gefunden, als ich diesen Spruch in ihre Richtung schickte.

Ich kam zu ihr zurück und ich ließ das Teil vor ihren Augen baumeln.

„Nein, das jetzt nicht! Bitte, dann kann ich‘s dir ja nicht sagen, wenn mir das zu viel wird“, jammerte sie sofort los.

„Hör‘ zu, dass kannst du doch immer noch. Ich seh‘s doch an deinen Augen, wenn es dir zu viel wird. Aber mit deinem Gejammer hast du dir das jetzt selbst zuzuschreiben. … Mund auf!“, befahl ich. Ich trat hinter sie und ich fackelte da erst gar nicht mehr lange rum.

Ihr Blick war jetzt extrem von Angst erfüllt. Ich ließ sie fixiert auf dem Stuhl zurück und ich ging wieder zum Schrank.

„Jetzt schauen wir mal in aller Ruhe nach, was die Frau Doktor für ihre Patientin aus der Wäscheabteilung Nettes hier drin findet.“

Ich wusste, dass ich ihr mit diesen Sprüchen jetzt so richtig Angst machte. Aber das gefiel mir. Ich schaute mich in aller Ruhe um. Sie konnte aus ihrer Perspektive nicht ins Innere des Schranks sehen, da die Schranktüre alles verdeckte. Ich fing damit an ganz unten im Schrank an irgendwelchen schweren Stahlteilen herum zu klappern. Es war letztlich völlig egal was das alles war. Ich wollte ihr nur ein bisschen Angst machen.

„Ah, da haben wir ja was Schönes für das Waschweib.“

Ich machte absichtlich eine Gedankenpause.

„Ne, das geht nicht, das hält meine Patientin nicht aus. Da muss man schon im Lager gewesen sein, damit man das Teil hier einfach so wegsteckt.“

Nun drehte ich meinen Kopf um die Schranktüre herum und ich nahm mit Sandy Blickkontakt auf.

„Oder wollen Sie doch die ganz harte Behandlung Frau Chandler?“, fragte ich sie.

Jetzt sah ich, wie Sandy ganz wild ihren freien Kopf schüttelte und es ihr den Speichel am Ballknebel vorbei aus dem Mund drückte.

„Nicht? Okay, schade, da hätten Sie‘s mal am eigenen Leib erfahren, wie‘s in einem Lager so zu geht. Aber das ist halt nichts für Weicheier. Na, dann machen wir das eben das nächste Mal. Lassen Sie sich doch gleich von meiner Sekretärin einen Anschlusstermin geben! Sie wollen doch Ihrem Mann gefallen, oder nicht? Glauben Sie‘s mir, Ihr Mann steht da total drauf.“

Daraufhin ließ ich irgendein Teil aus Stahl, das ich gerade in der Hand hielt, welches ich aber weiterhin hinter der Schranktüre versteckte, demonstrativ in den Schrank auf dessen Boden plumpsen. Bei dem Geräusch das dies machte, war ich selbst erschrocken, aber glücklicherweise befand sich mein Kopf in dem Moment bereits wieder hinter der Schranktüre.

Dann schaute ich wieder in Sandys Richtung. Jetzt schäumte sie bereits und sie hatte Schweiß auf der Stirn.

„Na, ich denke, dann nehmen wir eben das.“

Ich nahm mir nun einfach ein paar Brustklammern, die mit einer Kette verbunden waren. Ich fand gleich zwei verschiedene solcher Teile, die irgendwie gleich aussahen.

Ich ging damit zu Sandy und ich zeigte ihr die Teile. Dann schnippte ich vor ihren Augen mit den Klammern herum. Irgendwie kamen mir die Teile komisch vor. Ich befestigte eine Klammer des einen Sets an meiner eigenen Brust.

„Auuuh, … ja wow, tun die Teile weh!“

Ich entfernte mir das Teil sofort wieder.

„Du, die sind nichts für dich. Das Teil brennt vielleicht, das kann ich dir sagen.“

Der Blick von Sandy war einfach göttlich. Ich konnte das „Puuh“ aus ihrem Mund förmlich hören.

„Na, dann testen wir halt mal die andere Kette.“

Ich setzte eine Klammer an meine Brust:

„Oh, … okay, aber die gehen. Die muss ein richtiges Waschweib schon vertragen können.“

Ich machte mir das Teil wieder ab und ich fuhr damit vorsichtig über ihre Brust. Im richtigen Moment ließ ich die Klammer an der richtigen Stelle und los.

Ich hörte ein schweres Schnaufen durch die Nase und die Gurte spannten sich. Aber ich streichelte ihr über den Kopf und sie nickte mir zu. Sie signalisierte mir damit, dass der Schmerz auszuhalten war. Dann kam die zweite Brust an die Reihe. Ihre Reaktion war letztlich wieder die Selbe.

Ich wartete ungefähr eine halbe Minute, bis ihr Schmerz etwas nachgelassen hatte. Anschließend fuhr ich mit meinem Finger unter die Kette zwischen den beiden Klammern und ich hob diese langsam an. Erst kam keine Reaktion, aber dann verzog Sandy schon etwas das Gesicht.

Ich überlegte mir, ob ich die Kette mit einer weiteren Kette verbinden sollte. Danach hätte man diese über einen Ring, der an der Decke vermutlich genau für solche Zwecke angebracht war mit einem Gewicht beschweren können. Ein Stuhl um an die Decke zu gelangen stand in der Ecke für solche Zwecke bereits bereit.

Ich holte die Kette. Nun hielt ich ihr die Sachen entgegen und ich erklärte ihr was ich jetzt vor hatte. Da schüttelte sie wie wild den Kopf. Aber ich hätte das sowieso nicht gemacht. Das war sicher zu viel des Guten für meine Freundin. Ich wollte sie nicht verlieren. Ich wollte ihr nur Angst machen. Ich wollte ihr zeigen, was alles möglich wäre. Dieses Spiel sollte Tom mit ihr zu Ende spielen.

„Na, dann lassen wir das eben bleiben Frau Chandler. Die Behandlung würde Sie sowieso extra kosten. Das übernimmt ihre Krankenversicherung nämlich nicht und da müssten Sie mir schon dafür unterschreiben. Aber das können Sie ja gerade nicht, haha.“

Ich sah, wie sich der Gesichtsausdruck von Sandy wieder etwas entspannte und ich konnte ihr „Puuh“ hören, obwohl sie nach wie vor den Knebel im Mund hatte.

„So, jetzt werden wir uns Ihre Problemzone mal genauer anschauen“, sagte ich.

Ich holte einen Hocker mit Rollen herbei. Es war letztlich genauso ein Teil, wie es Jeremiah in seinem Kabinett hatte.

Ich setzte mich zwischen ihre gespreizten Beine und ich fingerte wie ein Arzt an ihrer Vagina herum. Gut, irgendwo hätte man sicher noch ein Spekulum im Fundus der Browns gefunden, aber darum ging‘s mir hier gar nicht.

Ich fuhr mit meinem Finger in ihre Spalte und ich stellte fest, dass sie feucht war. Welche Frau wäre hier jetzt nicht feucht geworden? Aber dann merkte ich noch etwas anderes.

„Frau Chandler, was fällt Ihnen eigentlich ein ungewaschen beim Frauenarzt zu erscheinen. Das ist ja wohl eine Frechheit. Da klebt ja noch Ihr halber Mann drin. Das muss bestraft werden.“

Ich stand wieder auf und ich ging zum Schrank. Ich holte eine ganz kurze Peitsche hervor und ging zurück zu Sandy.

„Frau Chandler sind sie mit einer kurzen und knappen Lösung Ihrer Hygieneprobleme einverstanden?“

Ich schaute in Sandys Gesicht und ich sah wie sie nickte. Ja das dachte ich mir doch. Sandy war nun auch extrem heiß geworden. Das Waschweib war zwar ungewaschen, es hing aber nun selbst an der Wäscheleine.

Ich zog ihr ganz dezent fünf Mal die Peitsche zwischen die Beine. Ich hab‘ ihr aber letztlich nicht weh getan, sondern sie praktisch nur damit erschreckt. Ich hatte selbst keine Erfahrung andere zu schlagen und ich wollte das auch nicht. Aber hier gehörte es einfach zur Abrundung des Spiels mit dazu.

Ich ließ die Peitsche auf den Boden fallen und ich setzte mich wieder zwischen ihre Beine. Nun begann ich sie langsam zu lecken. Das Tom noch in ihr war, das störte mich schon beim letzten Mal nicht. Ich mochte Sandy und auch Tom und auf Kuba wurden mir ganz andere Sachen zugemutet.

Ich leckte sie ganz langsam. Ich wollte, dass meine Freundin es genießen konnte.

Plötzlich hörte ich die Türglocke. Scheiße, wer war das denn jetzt? Ich ignorierte es und ich machte mit meiner Arbeit an Sandy weiter. Da klingelte es wieder. Mist, derjenige, der da war, der würde schon wieder verschwinden, dachte ich mir. Aber es klingelte wieder und irgendwann hörte ich, wie jemand wie blöd an die Tür hämmerte.

Ich dachte ich spinne. Das musste jetzt aber wirklich etwas Wichtiges sein. Brannte vielleicht das Haus, oder war sonst irgendetwas Schreckliches in der Nachbarschaft passiert? Ich musste jetzt einfach nachsehen.

„Es tut mir leid Frau Chandler, aber es handelt sich um einen nicht aufschiebbaren dringenden Notfall.“

Ich griff mir Sandies Unterhemdchen und ich wischte mir damit mein Gesicht ab. Dann stand ich auf. Sandy warf mir einen flehenden Blick zu und sie riss dabei den Kopf hoch.

„Ja Frau Chandler, ich schick‘ Ihnen gleich die Sprechstundenhilfe vorbei. Man wird sich um Sie kümmern.“

Schon war ich aus dem Raum gegangen. Ich eilte die Stufen der Kellertreppe hinauf. Ich ging zur Haustür und ich machte Sie auf. Hinter dem Mückengitter stand ein Taxifahrer. Er hatte einen dafür typischen Hut auf und sein Wagen parkte direkt vor unserem Haus. Aber die Farbe des Wagens zeigte mir sofort an, dass der Mann und der Wagen nicht aus unserer Stadt sein konnten.

„Was wollen Sie denn? Ich hab‘ kein Taxi bestellt. Ich hab‘ keine Zeit“, fuhr ich den Mann genervt an.

„Sind Sie Frau Kayla O’Brian?“, fragte mich der Mann.

„Ja klar, wieso?“, fragte ich zurück.

„Ich hab‘ hier dieses dicke Couvert für Sie“, sagte er und er hielt es mir hin.

„Danke, aber Sie sind doch ein Taxi, eh ich meine Sie sind ein Taxifahrer und nicht von einem Zustelldienst oder?“, sagte ich zu ihm.

„Das ist schon richtig. Das hab‘ ich mich auch gefragt. Aber heute früh um kurz nach acht kam ein Mann im Anzug zu mir an den Taxistand in Amarillo und er drückte mir diesen dicken Umschlag in die Hand. Er sagte, dass ich den zu Ihnen bringen sollte. Es war ihm 1.000 Dollar wert, wenn ich Ihnen den aushändige. Er wollte aber sicher gehen, dass Sie ihn persönlich bekommen. Deswegen brauch‘ ich auch ein Foto von Ihnen zusammen mit dem Umschlag, weil ich dann heute Abend nochmal 1.000 Dollar bekomm‘. Auf das Foto muss also bestehen.“

„Natürlich“, sagte ich verwundert. Ich stellte mich vor die Haustüre ins Licht, hielt mir den Umschlag vor die Brust und der Mann machte unverzüglich zwei Fotos mit seinem Handy. Mein Gott, der ist von Fred, dachte ich mir.

Der Taxifahrer bedankte sich. Er verabschiedete sich und er meinte: „Ich hoffe das was da drin ist, ist es für Sie wert, wenn es gar so schnell gehen musste?“

Ich nickte nur verstört. Dann ging er. Er stieg in sein Taxi und er brauste davon.

Ich drehte mich ganz in Gedanken langsam um und ich ging ins Haus zurück. Mein Gott, das musste tatsächlich eine Nachricht von Fred sein. Er hatte mich also nicht vergessen. Was war da wohl drin? Ich rannte auf mein Zimmer. Ich setzte mich aufs Bett und ich war total perplex. Was hatte mir Fred nur geschickt?



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  RE: Kaylas Verurteilung 2.0 Datum:10.08.22 19:22 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Der_Leser,
jetzt muss ich mich auch mal melden.
Ich habe die Geschichte lange Zeit ignoriert.
Ich habe immer geglaubt es ist ein abklatsch auf Belles Story, und dass wollte ich mir nicht antun.

Aber nachdem ich vor kurzem gesehen habe, was für Ausmaße sie inzwischen angenommen hat, habe ich mal angefangen zu lesen.

Kayla hat in der Zwischenzeit ja einiges erlebt, was eigentlich nicht mehr sein sollte.

Aber das Lager hat sie geprägt. Sie kann fast nicht mehr anderst.
Obwohl sie im letzten Teil, mit Sandy, versucht Dominant zu sein. Das kann ihr eigentlich nicht gelingen und bringt ihr auch nichts, denn sie ist durch und durch devot.

Darum sage ich nur noch: WEITER SO!!!





Gruß vom Zwerglein
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  RE: Kaylas Verurteilung 2.0 Datum:10.08.22 21:16 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Zwerglein.

Klasse dass du dich doch dazu entschlossen hast 2.0 doch zu lesen.
Ja es sah anfang nach einem Abklatsch aus dem Original aus, sollte aber nicht so sein.
Der Anfang bis auf die Millers, haben wir mehr oder weniger 1zu1 übernommen, weil wir die Story so beibehalten wollten.
Nur ein paar kleine "Schönheitsfehler" wurden ausgemerzt bzw was ergänzt.

Wie wir im Vorwort bereits geschrieben hatten, war es unser Ziel die Geschichte zu einem "vernünftigen" Ende zu bringen, da das Original ja etwas abrupt geendet hatte.

Womit wir allerdings nicht gerechnet hatten, dass das ganze doch solche Ausmasse annimmt.

Und ja klar hat das ganze Kayla geprägt, wie sollte es auch anders sein. Sowas geht nicht spurlos an einem vorrüber.
Erst recht nicht, wenn man schon solche Veranlagungen hat
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  RE: Kaylas Verurteilung 2.0 Datum:11.08.22 11:49 IP: gespeichert Moderator melden


Danke Thor1984 für Deine Worte.

Aber wie ich vorher schon feststellte taugt Kayla nicht zum Dom. Allein der letzte Satz gibt mir zu Denken. Wie GEFÄHRLICH etwas sein kann, wenn man davon keine Ahnung hat, und nur die Gegenseite kennt.

Zitat

Ich drehte mich ganz in Gedanken langsam um und ich ging ins Haus zurück. Mein Gott, das musste tatsächlich eine Nachricht von Fred sein. Er hatte mich also nicht vergessen. Was war da wohl drin? Ich rannte auf mein Zimmer. Ich setzte mich aufs Bett und ich war total perplex. Was hatte mir Fred nur geschickt?


Oberstes Gebot eines Doms ist, lasse NIE eine gefesselte Person allein.

Das kann eigentlich nicht oft genug gesagt werden.

Kayla geht also jetzt, ganz in Gedanken versunken, in Ihr Zimmer und hat ihre Freundin vergessen.

Sandy liegt gefesselt und geknebelt, im Keller.
Sie kann sich also nicht mal Akustisch bemerkbar machen.

Ich nehme mal an, das es hier noch mal gut geht, denn die erste Frage von Mama, wenn sie heimkommt, wird sein: "Wo ist Sandy?"


Zitat

„Kayla, ich hab‘ Sandy angerufen. Sie muss nur noch ihre Rasselbande zur Schule fahren und kurz was in der Stadt besorgen. Sie kommt so gegen zehn Uhr hier vorbei. Wir können dich doch hoffentlich bis dahin alleine lassen?“ „Ja, kla‘“, sagte ich. „Du baust auch keinen Scheiß?“, fragte mich nun Roland. „Nain, ich f‘ühstück‘ f’tig und g’h dusch’n“, beruhigte ich meine Familie. „Dass mir da von Sandy nur keine Klagen kommen?!“, ermahnte mich Edith.

Die wissen also das Sandy kommt. Und So kann sie spätestens jetzt befreit werden.

Nehmen wir aber mal die andere Seite an.
Edith und Roland sind im Urlaub.

Sandy liegt gefesselt und geknebelt im Keller, und wird von Kayla total vergessen.
Fred kommt vorbei und geht mit Kayla weg.
Wenn Sandys Mann weiß wo sie ist, wird er versuchen sie anzurufen.
Nur geht leider niemand drann.
Sandy könnte in ihrer Lage Verhungern und verdursten.

Ich weiß, das es nur eine Story ist.
Aber auch darum muss ich es einfach noch mal sagen:
"Oberstes Gebot ist, lasse NIE eine gefesselte Person allein."



Gruß vom Zwerglein
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  RE: Kaylas Verurteilung 2.0 Datum:11.08.22 12:32 IP: gespeichert Moderator melden


Hi ZWerglein.

Ja das ist richtig. zur Dom taugt sich nichts.
Erst recht nicht mit der Veranlagung.

Es war halt ein Versuch von ihr, mal die andere Seite kennenzulernen.

Und ja als dieses Kapitel geschrieben wurde, hatte ich selbst auch angemerkt, dass man eine gefesselte Person nie allein lassen darf.
Das hier ist das beste beispiel.
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  RE: Kaylas Verurteilung 2.0 Datum:12.08.22 18:58 IP: gespeichert Moderator melden


Kaylas Verurteilung 2.0

Teil 18: Die Perspektive

Kapitel 4: Die Nachricht

(Idee: Belle)

(Autor: Der_Leser)

(Unterstützung: Thor1984)

Ich fummelte an dem verklebten Umschlag herum, aber ich brachte ihn nicht auf. Ich wollte ihn nicht einfach aufreißen, da ich nicht wusste, ob ich dabei etwas von dessen Inhalt zerstören würde. Ich hatte aber keinen Brieföffner. Dann fiel mir die Schere ein, die auf dem Tisch in meinem Zimmer lag. Damit gelang es mir den schweren Umschlag zu öffnen, indem ich die Kante knapp am Rand abschnitt.

Ich schüttete den Inhalt auf mein Bett. Was da jetzt heraus fiel, dass überraschte mich dann doch extrem. Es war ein Buch, ein Handy, ein Ladekabel und ein noch weiterer etwas kleinerer Umschlag.

Ich drehte das Buch um, da es auf die Vorderseite gefallen war. Auf dem Deckblatt des Taschenbuches stand: „Die Geschichte der O“ und darunter „Rückkehr nach Roissy“. Wow, Fred hatte mir also wie versprochen das Buch besorgt. Und was war jetzt mit dem Handy? Es war ausgeschaltet. Ich kontrollierte es. Ich startete das Mobiltelefon, aber mir fehlte die PIN-Nummer. Warum schickte er mir jedoch dann das Handy und das Ladekabel? Auf dem Brief stand ganz simple: „Für Kayla“

Okay auch hier bediente ich mich wieder der Schere. Darin war ein langer Brief der mit einem Computer geschrieben worden war. Na klar, die Labertasche halt wieder, dachte ich mir. Aber okay, so war er eben, mein Fred. Aber wieso eigentlich „mein Fred“?

Aber okay, interessiert fing ich zu lesen an:

Liebste Kayla,

du fragst dich sicher, was das hier alles soll? Zunächst einmal bitte ich dich aus tiefstem Herzen um Entschuldigung, weil ich dich nicht beschützen konnte. Vielleicht hast du ja noch gesehen, dass ich mir selbst eine auf meine neugierige Nase eingefangen habe, als ich dir zur Hilfe kommen wollte. Ich will mich da jetzt aber gar nicht rausreden. Es tut mir einfach schrecklich leid.

Aber der Reihe nach:

Ich schreibe dir diesen Brief um zwei Uhr nachts. Ich kann nicht schlafen. Ich weiß nicht mal ob ich es in der ersten Hälfte dieser Nacht überhaupt probiert habe. Ich musste das ganze Wochenende, seit wir so unsanft in diesem Café voneinander getrennt wurden, an dich denken. Ich bekomme dich nicht mehr aus meinem Kopf. Und als ich am Sonntag von diesem Lager zurück nach Hause gefahren bin musste ich die ganze Zeit weinen. Auch das gebe ich zu, obwohl ich ein Mann bin. Ich dachte auch viel darüber nach, wie das jetzt zwischen uns weitergehen soll. Ich kam zu dem Entschluss, dass ich keine Zeit mehr zu verlieren habe. Ich muss dir diese Nachricht so schnell wie möglich zukommen lassen. Einfach bei dir anzurufen, dass erschien mir zu banal und ich weiß ja auch nicht, wie es dir gerade geht? Würdest du einfach auflegen, oder Edith dir das Telefon aus der Hand reißen, wenn sie mitbekommt, dass ich am anderen Ende der Leitung bin?

Was war jetzt bei diesem Lager los? Ich war total schockiert, wie ich dich auf diesem Parkplatz vorgefunden habe. Du warst nackt, beringt, angekettet, gedemütigt und total neben der Spur. Ich weiß nicht was mit dir los war? Aber ganz egal was mit dir los war, ich hätte einfühlsamer sein müssen. Aber ich war von deinem Anblick so geschockt. Als dann noch die Information an mein Ohr drang, dass du das selbst so wolltest, das gab mir dann den Rest. Ich hätte mich in diesem Moment zurücknehmen und zu dir halten müssen. Du sagtest ja, du brauchst jemanden, der auf dich aufpassen muss. Leider habe ich wohl versagt. Ich weiß nicht, was bloß mit mir los war. War ich in diesem Moment zu feige oder zu geschockt? Es tut mir einfach nur leid.

Ich war aber froh, dass deine taffe Mutter in diesem Moment da war und dass es ihr und deinem Anwalt gelungen ist, dich da raus zu holen. Damit bist du jetzt wenigstens gerettet. Wenigstens habe ich diesen Trost, selbst wenn du mich nun nicht mehr sehen willst.

Aber nochmals weiter zurück: Als du von diesen Polizisten verschleppt worden bist und ich zu Boden gegangen war, da blieb mir nichts anderes übrig als zu deiner „Mutter“ zurück zu fahren. Ich erzählte ihr was passiert war. Sie schrie mich an und sie warf mir meinen Ausweis vor die Füße. Sie drohte mir damit, dass falls ich mich nochmal bei euch blicken lassen würde, sie mich in die „Geheimnisse von Lucille einweihen würde“. Ja so drückte sie sich in etwa aus. Das ist auch ein Grund, warum ich dir dieses Päckchen über einen Boten bringen lasse. Ich ging einfach davon aus, dass der Bote ein längeres Restleben haben würde als ich. Deine Mutter brabbelte dann was von eurem Anwalt Bob und das er das Problem wohl lösen würde.

Ich fuhr dann nach Hause. Was blieb mir auch anderes übrig. Verzweifelt überlegte ich mir was ich tun könnte. Ich ging davon aus, dass du wohl wegen dieser Fußfessel in irgendein Lager gebracht worden bist. Ich recherchierte im Internet und ich bekam heraus welche Lager es gibt. Es musste sich ja um ein Lager in eurer Nähe handeln. Da kamen doch tatsächlich drei verschiedene in Frage. Ich überlegte mir wie ich heraus bekomme wo du bist. Ich probierte es mit fingierten Telefonanrufen, aber es war ja Samstag und dann sich auch noch eine entsprechende Legende ausdenken? Schwierig! Was erzählt man in so einer Situation seinem Gegenüber am Telefon? Jedenfalls schaffte ich es. Deshalb setzte ich mich am Sonntag in der Früh in mein Auto und fuhr los. Naja und den Rest kennst du ja.

Wie gesagt, ich wollte, dass du so schnell wie möglich erfährst, dass ich dich nicht vergessen habe. Aber nun dazu wie das Wochenende für mich gewesen ist.

Ich ging frontal auf Yvonne zu. Ich sagte ihr, dass ich mich in dich verliebt habe. Da war natürlich dann die Hölle los. Wir machten alle Phasen einer Trennung im Eiltempo durch. Erst einmal gab es ein großes Geschrei, Vorwürfe und Beleidigungen. Da war von „Hurenbock“ und rechtloser „Schlampenfo***e“ die Rede. Aber das sehe ich meiner Frau nach. Jede Frau würde wohl in einer solchen Situation einfach ausrasten.

Anschließend begann natürlich die Heulphase. Und ich habe dir doch gesagt, dass ich keine Frau weinen sehen kann. Ich will dir da jetzt gar nicht erst was vormachen und dich anlügen. Du weißt, ich stehe auf die Wahrheit. Ja, bevor du erst fragen musst, ja, ich habe wieder mit Yvonne geschlafen. Sie kam mir auf die Tour, dass sie mir nun alles geben würde, was ich immer von ihr haben wollte. Sie hat mich immer damit aufgezogen, dass ich ja sowieso keine Andere finden würde. Welche Frau wäre denn schon so dumm, wie sie selbst und würde sich mit mir Arschloch, Idioten und altem Wichser abgeben?

Und jetzt? Habe ich jetzt vielleicht eine neue Frau? Aber habe ich diese? Jedenfalls haben Yvonne und ich wieder miteinander geschlafen und das war natürlich nicht der Bringer. Das was meine Frau mir über Jahre verweigert hat, das lässt sich nicht in einer einzigen geilen Nacht nachholen. Nein, das lässt sich eben überhaupt nicht nachholen, denn das war nur ein Schauspiel, das sie für mich abgezogen hat. Sie ist eben nicht wie du. Bei allen ihren Aktionen in dieser Nacht habe ich nur gesehen, dass das eben nicht funktioniert und ich musste die ganze Zeit über immer nur an dich denken. Dabei hatten wir zwei ja noch nicht einmal Sex.

Bist du wirklich für mich besser als meine Frau? Das weiß ich nicht, aber du hast ein ganz anderes Wesen. Du bist einfach so wie du bist, oder so wie du geworden bist. Yvonne ist eben ganz anders. Das heißt aber nicht, dass sie böse oder schlecht ist. Wir werden wohl immer befreundet bleiben. Ich hasse sie nicht und sie hasst mich nicht. Aber vielleicht hasst du mich jetzt? Das muss ich eben riskieren, wenn ich dir die Wahrheit sage. Auch weiß ich nicht, ob sie mich rauswirft oder sie sich jetzt einfach scheiden lässt, auch wenn aus uns beiden eben doch nichts wird.

Auch mein Sohn hat das mitbekommen. Der nahm das total locker: „Wow, Dad, du hast eine Neue? Schmeißt Mum dich jetzt einfach raus? Schlagt ihr beiden euch jetzt die Schädel ein? Du, wann kann ich diese Frau mal sehen? Ist die geil die Frau?“

Nun zu etwas anderem: Wir haben uns doch über „Die Geschichte der O“ unterhalten. Du sagtest doch, dass dich das interessiert und ich meinte, dass du das lesen solltest und dann reden wir einfach darüber. Vielleicht finden wir ja darüber eine Basis für unsere Beziehung. Aber wie gesagt, nicht alles was dieser O so widerfahren ist, das finde ich auch gut. Also ich wünsche dir viel Spaß beim Lesen. Da findest du sicher ein paar hübsche Szenen, die auch dir gefallen.

Weil wir darüber reden sollten und du ein Handy brauchst, da dachte ich mir, ich schicke dir auf die Schnelle einfach mein Handy. Meine Familie hat einen Gruppentarif. Ich habe noch eine SIM-Karte übrig, aber kein Handy mehr. Ich muss mir erst ein Handy für diese Karte besorgen. Ich dachte mir, ich schick‘ dir einfach mein Handy mit meiner Karte. Da sind alle meine Kontakte drauf. Du siehst, ich vertraue dir. Ich muss dir vertrauen, wenn du mir vertrauen sollst. Ich selbst habe noch ein berufliches Handy. Darauf kannst du mich anrufen. Aber vielleicht nicht zu lange Gespräche während der Bürostunden. Das wird nämlich nicht gern gesehen. Ich besorge mir umgehend ein neues Handy. Leider muss ich diese Woche arbeiten. Ich kann dich also die ganze Woche über nicht besuchen. Aber wir könnten telefonieren. Die Nummer meines beruflichen Handys habe ich in „dein“ Handy unter „Labertasche“ eingespeichert.

Die PIN-Nummer und die Master-PIN habe ich dir mit in den Umschlag gepackt. Wenn jemand auf dem Handy anruft, dann geh‘ einfach nicht ran. Yvonne habe ich übrigens nicht gesagt, dass ich dir mein Handy geschickt habe und auch niemandem sonst. Mein Gott, ich weiß, ich bin ein Spinner, aber ich bin total verliebt in dich und da macht man wohl so saublöde Sachen. Geh‘ am besten einfach nicht ran, wenn du einen Anruf meiner Familienmitglieder oder meiner Freunde auf das Handy bekommst.

Also mein Vorschlag wäre, du liest das Buch und wenn du durch bist, oder auch schon vorher, dann rufst du mich einfach an. Es liegt ganz bei dir. Wenn du mich nicht anrufen willst, dann schickst du mir das Handy einfach wieder mit der Post zurück. Das Buch ist meine alte Ausgabe. Die ist ein Geschenk für dich. Behalte das Buch dann einfach als Erinnerung an die Labertasche Fred aus Amarillo.

Okay Kayla, ich hoffe inständig ich höre von dir.

Ich begehre dich. - Ich verehre dich. - Ich brauche dich. - Ich will dich. - Ich liebe dich.

Fred

Als ich gerade mit dem Brief durch war, kam ich nicht mehr zum Überlegen, denn ich hörte die Haustüre.

„Kayla, wir sind wieder da. Will Sandy auch was mitessen?“, rief Edith zu mir hoch ins Obergeschoss.

Sandy! Scheiße, die hatte ich ja total vergessen!
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  RE: Kaylas Verurteilung 2.0 Datum:14.08.22 15:48 IP: gespeichert Moderator melden


Kaylas Verurteilung 2.0

Teil 18: Die Perspektive

Kapitel 5: Der Fehler

(Idee: Belle)

(Autor: Der_Leser)

(Unterstützung: Thor1984)

Ich ließ den ganzen Plunder auf meinem Bett liegen und ich düste los. Als ich im Erdgeschoss angekommen war fragte mich Edith nochmals aus der Küche heraus:

„Hi Kayla, will Sandy auch was mitessen?“

„Eh, das weiß ich nicht. Ich muss dringend mal wo hin.“

„Aber im Keller ist doch keine Toilette. Ich dachte du bist jetzt wieder klar im Kopf?“, fragte sie mich erstaunt.

„Du ich hab‘ jetzt keine Zeit. Ich komm‘ gleich wieder.“

Ich drehte bereits meine Runde über den Flur und ich war schon auf der Treppe in Richtung Keller unterwegs. Die bringt mich um. Die macht mich fertig, ging es mir durch den Kopf. Ich stürmte den Kellerflur entlang ins Spielzimmer. Die Türe dorthin hatte ich ja offen gelassen.

Ich enterte den Raum und ich schloss die Tür sicherheitshalber sogleich von innen. Ich schaute nicht auf den Stuhl, sondern ich drehte mich sofort zur Tür um und ich drehte erstmal den Schlüssel um. Gut, dass es einen Schlüssel gab. Dann atmete ich tief durch, bevor ich mich langsam in Richtung des Behandlungsstuhls drehte.

Ich blickte in zwei weit aufgerissene Augen. Sandy hatte den Kopf soweit wie es ihr möglich war angehoben. Sie hatte Schweiß auf der Stirn. Die Aussage ihrer Augen waren irgendetwas Undefinierbares zwischen Panik und Mordlust. Ich musste reagieren.

Klar, zuerst mussten die Klammern weg. Aber das würde jetzt wohl so richtig wehtun. Ich ging an sie heran und ich öffnete die erste Klammer. Ihr Körper spannte sich an und die Riemen der Pritsche knarrten. Durch die gesamte Liege ging ein Zittern. Jetzt war ich wirklich froh, dass ich Sandy diesen Knebel verpasst hatte. Dann folgte dasselbe Spiel gleich nochmals. Puuh, das war geschafft.

Ich wagte es jedoch nicht Sandy den Knebel abzunehmen oder ihr die Fesseln zu lösen. Was sollte ich tun? Würde sie ihrem Arschloch von Freundin das jemals verzeihen? Jetzt hatte ich wohl eine Freundin weniger. Oh Gott, die bringt mich um, dachte ich mir.

„Sandy, es gibt keine Entschuldigung für das was ich dir angetan hab‘. Ich hab‘ dich einfach vergessen. Es kam ein Brief von Fred und ich musste ihn gleich lesen. Es tut mir ja so leid. Ich mach‘ dir jetzt den Knebel raus, aber bitte Schrei hier nicht rum. Edith ist gerade nach Hause gekommen und sie hat gefragt, ob du auch was zum Mittagessen willst?“

„Ich nehm‘ dir jetzt den Knebel raus, aber bitte nicht rumschreien ja. Edith dreht sonst gleich auch noch durch. Bitte vergib mir! Du kannst mich nachher auch alles nennen was du willst. Wir hätten dumme Kuh, blöde Sau, Arschloch, dumme Nuss und noch ein paar andere Bezeichnungen gerade sehr günstig im Angebot.“

Ich konnte sie jetzt nicht länger hinhalten. Ich musste ihr den Knebel aus dem Mund nehmen. Ich tat es und dann holte meine zukünftige Ex-Freundin ganz tief Luft und sogleich setzte sie an.

Sie sprach aber in einem normalen Ton, denn sie hatte sich wohl so weit schon wieder unter Kontrolle:

„Du dümmste ehemals rechtlose fo***e, die ich jemals kennengelernt hab‘. Was glaubst du denn eigentlich wie weh das tut? Nur so lang man geil ist kommt das gut. Aber das nehm‘ ich dir jetzt wirklich übel. Erst machst du mich scharf wie Nachbars Lumpi und dann lässt du mich hier auf dem Trockendock verrosten. Du endlos dumme Kuh du! Mach‘ mir gefälligst die Riemen ab! Ich will sofort nach Hause!“

Ich kam dieser Aufforderung natürlich sofort nach. Sie schaute, dass sie von dem Gestell herunter kam und sie griff sich sofort ihre Klamotten. Sie hatte es eilig. Sie zog sich den BH an und sie warf sich schnell ihr Hemdchen über.

In diesem Moment legte ich ihr meine Hand auf ihre Schulter und ich sagte:

„Entschuldige bitte, ich hab‘ das wirklich nicht gewollt. Ich wollte dir doch nicht weh tun“, flehte ich sie förmlich an, dass sie mir verzeiht.

„Ach, geh‘ mir aus der Sonne!“, maulte Sandy trotzig zurück.

Sie warf meine Hand ab und sie nahm sich ihren Slip. Ich ergriff ihren Arm und ich sank seitlich neben ihr auf die Knie.

„Du musst mir vergeben Sandy! Du kannst mich so nicht stehen lassen! Ich fühle mich so schuldig. Ich will dich nicht verlieren. Bitte sag‘ mir was Nettes“, jammerte ich sie an.

Sie legte ihre Hand auf meinen Kopf und sie sagte:

„Du bist mir schon so eine verrückte kahlköpfige Tusse du. Du weißt doch, dass ich dir nicht wirklich böse sein kann. Du, das hat saumäßig gezogen und ich dachte ich verende hier auf dem Teil.“

Jetzt hatte ich sie glücklicherweise wieder rumgekriegt. Ich war ja so froh. Ich schaute auf und ich blickte ihr in die Augen. Dann sagte ich:

„Bitte, ich will dich lecken. Ich schulde dir das doch. Ich will es. Willst du es nicht auch? Du, ich putz‘ dir da auch den ganzen Tom weg.“

Okay, der letzte Satz war wohl zu harter Tobak. Denn wir mussten jetzt beide lachen. Nun sagte Sandy zu mir:

„Aber du machst es mir richtig gut, du rechtlose kahlköpfige Schlampe du! Ich reiß dir sonst deine fetten Ringe aus deinem geilen Euter du Kuh du!“

„Wow, jetzt drehst du aber ganz schön auf Sandy.“

„Schnauze! Fang gefälligst damit an du kahle Ratte, sonst hetz‘ ich dir einen Kammerjäger in deine perverse SM-Bude.“

„Hey, das mit der „kahlen Ratte“ war jetzt aber echt gemein“, sagte ich.

„Klar, aber dann kommt‘s doch besser“, revanchierte sie sich mit meinem Spruch von damals.

Wir lachten nochmals beide und dann legte ich los. Erst langsam und dann immer intensiver. Ich bemühte mich mein Versprechen einzuhalten und ich strengte mich richtig an mit meiner Zunge möglichst weit in ihre Spalte vorzudringen. Aber diesem Unterfangen waren natürlich enge Grenzen gesetzt.

Das war jedoch egal. Um die ganze Sache noch etwas zu pushen fuhr ich mit einer Hand hinauf an ihre Brust. Aber sie hatte ja den BH schon wieder an. Das war also ein Kalter. Jetzt kam ich auf die Idee mich mit beiden Armen fest an ihren Hintern zu klammern und ihr einen Finger in den Po zu drücken. Das gab dem Waschweib den Rest und bei ihrer Weiblichkeit setzte der Selbstreinigungsmodus ein.

Ich klammerte mich noch eine kurze Zeit an ihr fest, denn sie konnte wohl kaum noch stehen. Dann ließ ich sie los und sie meinte:

„Mann Kayla, ich wär‘ ja schön blöd dir die Freundschaft zu kündigen. Das war ja wieder eine Aktion. Schade nur, dass du noch nichts von mir bekommen hast.“

„Du lass mal, ich hatte heute schon Spaß mit mir selbst. Ich glaub‘, ich denke jetzt noch ein bisschen an den Perversen mit den wenigen Haaren auf dem Kopf. Das reicht sicher noch für ein bisschen mehr an Freude.“

„Mein Gott Kayla, willst du den alten Sack den wirklich ranlassen? Was hat er dir denn geschrieben, dass du dafür deine alte Freundin im Keller verrotten lässt?“

„Verrottet bist du doch nicht. Du bist doch jetzt gerade so richtig gut durchgeglüht“, entgegnete ich ihr.

Beinahe hätte ich ihr gesagt, dass Fred wieder mit seiner Frau geschlafen hatte. Aber das Theater, welches darauf folgen würde, das wollte ich mir jetzt ersparen. Das war eine Sache, die ich ganz alleine mit „Laber-Fred“ ausmachen musste.

„Willst du jetzt noch was mitessen?“, fragte ich sie, nachdem sie sich wieder vollständig angezogen hatte.

„Ne, es ist doch sicher schon spät? Edith hatte wohl früher Schluss. Ich muss die Kinder von der Schule abholen. Sie schaute auf ihre Armbanduhr und sie sagte:

„Oh Mist, die stehen ja schon auf der Straße. Du, ich muss sofort weg!“

„Moment!“, sagte ich zu Sandy: „Wir sollten hier noch ganz schnell aufräumen.“

Ich nahm die zwei Ketten mit den Klammern und die Peitsche die immer noch auf dem Boden lag und ich warf das ganze Zeug wieder in den Schrank und zwar ungefähr an die Stelle, wo ich es jeweils her hatte.

Dann drehte ich den Schlüssel der Türe und ich öffnete sie. Ich machte die Tür auf und ich erschreckte mich zu Tode, denn Edith stand breitbeinig vor der Tür und bewachte sie wie ein Zerberus. Aber dieser Höllenhund hatte nur einen Kopf. Das war für Edith mit ihrer Präsenz aber auch völlig ausreichend. Der echte Zerberus hätte sich in sein Körbchen in der Hölle verkrochen, wenn er dort auf meine Mutter gestoßen wäre.

„Na ihr beiden, schön gespielt?“, fragte sie nun mit einem süffisanten Unterton in unsere Richtung.

„Eh, ich muss los Edith. Meine Kinder warten schon“, entschuldigte sich Sandy und sie drängte sich sehr schnell an dem weiblichen Türsteher vorbei.

„Eh, was gibt‘s zum Essen?“, fragte ich sie aus reiner Verlegenheit.

„Du hast keine Kinder, also hast du Zeit. Was war hier los?“

„Eh, wir haben nur ein bisschen mit der Modelleisenbahn gespielt. Wir haben aber alles wieder sauber aufgeräumt.“

Ediths Blick verfinsterte sich. Sie wollte natürlich von mir nicht veräppelt werden. Aber als sie gerade mit dem nächsten Satz loslegen wollte, sah ich in ihrem Rücken Michael herankommen:

„Ma’am, wo soll ich heute Nacht schlafen? Wo ist eigentlich meine Matratze hin?!“

„Was hast du gemacht Kayla? Wo ist die Matratze?“

Dieser Themawechsel kam mir jetzt natürlich sehr gelegen.

„Ich hab‘ den Überzug, die Schutzauflage, die Decke und alles weitere in die Waschmaschine geworfen. Die Maschine sollte eigentlich jetzt damit durch sein. Die Matratze habe ich mit Seifenwasser geschrubbt, die Treppe hochgezerrt und auf die Terrasse in die Sonne gelegt. Da sollten wir mal schauen, ob das was geholfen hat.“

„Okay, du hast Recht“, akzeptierte Edith meine Erklärung.

Wir gingen zu Dritt die Treppe hoch und über das Wohnzimmer auf die Terrasse in den Garten.

„Aha“, sagte Edith: „Das sieht ja nicht ganz schlecht aus. Trocken ist die aber noch nicht. Na, wir haben ja noch ein paar Stunden. Wir wär‘s ihr beiden?“

Sie meinte Michael und mich: „Nehmt doch mal eine Nase davon, ob die noch geht?!“

Michael und ich beugten uns über die Matratze und wir bemerkten, dass sie noch klamm war. Der Geruch war aber praktisch nicht mehr vorhanden. Am Abend würde sie wohl getrocknet sein.

Wir einigten uns darauf das Teil einfach noch bis zum Sonnenuntergang dort so liegen zu lassen. Den Inhalt der Waschmaschine wollte Edith nach dem Essen checken.

„Jetzt gibt‘s erst mal Essen. Und du mein Fräulein“, dabei schaute mir Edith ganz tief in die Augen, „wir beide sprechen uns noch.“

Wir gingen in die Küche und Edith stellte fest, das Roland wohl auch in Kürze nach Hause kommen würde, also warteten wir noch fünfzehn Minuten. Das war jetzt natürlich blöd, denn Michael wollte schon mal die Schulsachen aus seiner Tasche holen und loslegen. Seit den letzten Vorkommnissen war er ein extrem strebsamer Schüler geworden.

„Eh, warte mal, da kannst du jetzt nicht hin. Ich muss dort erst aufräumen“, bremste ich ihn aus.

„Aha, jetzt kommen wir der Sache wohl näher. Was hast du in deinem Zimmer getrieben?“, wollte Edith dies nun wissen.

Jetzt musste ich natürlich Farbe bekennen. Ich sagte ihr alles, das hieß alles Notwendige:

„Fred hat mir ein kleines Paket geschickt. Da war ein Brief und auch ein Handy drin, damit ich ihn anrufen kann.“

„Dieses Schwein“, brach es aus Edith heraus: „Erst lässt dieses Arschloch dich hängen und jetzt schreibt er dir wohl fette Liebes- und Entschuldigungsbriefe?“

„Ja, das ist richtig, aber in dem Brief steht auch, dass du ihn beschimpft hast und dass ihm genau das vorgeworfen hast. Aber du hast mir doch diese Fußfessel verpasst. Wer war denn jetzt eigentlich diese Cathy Clapping? Das möchte ich jetzt schon gern mal wissen?“

Damit gelang es mir den Ball zurück zu spielen. Ich hatte überhaupt keine Lust dazu mich von Edith aufgrund ihrer Vorurteile gegenüber Fred zur Schnecke machen zu lassen. Ich wusste auch nicht so richtig warum ich Fred jetzt verteidigte. Er hatte mich schließlich mit seiner Yvonne betrogen. Würde er das wieder tun? Aber er gefiel mir eben. War ich denn schon total blind vor Liebe? Michael schaute nur in den leeren Raum. Er wagte es nicht etwas zu sagen, aber natürlich hörte er fasziniert zu. Jetzt musste also Edith Farbe bekennen.

„Eh, das war so: Nachdem du weg warst, also bei den Millers, da gab es vor Michael noch einen anderen „Gast“ in unserem Haus. Ich suchte mir Cathy aus, weil sie ein bisschen so wie du zu sein schien, also vom Körper und von den roten Haaren her. Die konnte man natürlich kaum sehen, weil sie ja rasiert war, aber ich hab‘ mir natürlich ihre Akte zeigen lassen.“

„Ja okay und was ist mit ihr passiert? Du hast gesagt sie sei tot.“, hakte ich nach.

„Naja, sie war eben überhaupt nicht so wie du. Sie wurde wegen Einbruchsdelikten verurteilt. Sie hatte mehrere Ladendiebstähle in ihrem Lebenslauf stehen. Ich dachte, das wird schon. Ich bin fälschlicherweise davon ausgegangen, dass sie nach so einem Jahr Lagerhaft kuriert sei. Aber sie war nicht die Schlauste. Sie hätte auch einen Schulabschluss schaffen müssen. Da sie noch nie besonders gute Noten in der Schule hatte, wäre das Gericht in ihrem Fall auch mit einem Notendurchschnitt von 3,0 zufrieden gewesen.“

„Und den hat sie nicht geschafft und deshalb bekam sie lebenslänglich?“, spekulierte ich.

„Nein, soweit kam‘s eben gar nicht erst. Sie ist mir ständig abgehauen und deshalb kam das Gericht auf die Idee mit der elektronischen Fußfessel. Der Staat war der Meinung, man sollte ihr noch eine Chance geben. Aber diese Chance hat sie nicht genutzt. Bei der dritten Fluchtaktion hatten sie sie wieder einkassiert und ihr ohne weiteres Pardon einfach lebenslänglich verpasst. Ein paar Wochen später ist sie im Steinbruch des Lagers von einer Klippe gesprungen.“

„Was für ein Schicksal!“, sagte ich.

Wir beide schauten in diesem Moment zu Michael und wir sahen, wie blass er wurde.

Schließlich ergänzte Edith folgendes:

„Ich dachte eigentlich, dass die Fußfessel abgemeldet worden sei und dass nur noch ich eine Nachricht über das System bekommen würde. Das war aber wohl ein Trugschluss.“

„Und dafür gibst du jetzt Fred die Schuld?“

„Ja, du hast recht. Ich war einfach sauer und ich brauchte einen Sündenbock. Warum musste dieses Arschloch auch mit dir in dieses Café gehen? Ich trau‘ dem Typ einfach nicht. Der ist zu alt, zu kahl, zu pervers und ich weiß noch nicht, was sonst noch alles mit dem faul ist, aber das bekomm‘ ich schon noch raus. Der muss doch ein Vorleben haben?“

„Er ist verheiratet“, schenkte ich ihr jetzt einfach reinen Wein ein, da sie das ja sowieso herausfinden würde. Sie hatte recht. Er musste ja mit sechsundvierzig Jahren ein Vorleben haben.

„Mann Kayla, bist du blöd? Das hab‘ ich mir doch gedacht. Der verarscht dich doch total. Der will mit dir doch nur die schnelle Nummer schieben.“

„Das glaube ich nicht. Er gefällt mir und er will sich auch von seiner Frau trennen. Aber ich weiß doch selbst, wie sich das anhört. Schau doch mal, wen du mir bisher so angeschleppt hast. Der LaShit sammelt Frauen für seinen Hi-Tec-Zoo und dieser Souder wollte mich doch nur als Hure für seinen mobilen Edel-Puff.“

„Ja, da kann ich dir nicht widersprechen, aber der Eine hat jetzt wegen mir die Hosen voll und der Andere ist wohl taub, weil ich meine geliebte Lucille direkt neben seinem Kopf abgefeuert habe.“

„Weißt du was Edith, du machst jetzt das Essen und Michael, es tut mir leid, aber du gehst heute erstmal ins Wohnzimmer zum Lernen.“

„Okay, dann eben so“, willigte Edith ein: „Aber was in dem Brief steht, das würd‘ ich schon zu gerne wissen.“

„Meinst du nicht, dass ich nach all den Jahren ein bisschen Privatsphäre verdient hätte?“, wandte ich ein.

„Du hast natürlich recht Kayla. Aber ich mach‘ mir eben große Sorgen um dich. Ich hoffe du lässt dich von dem nicht einfach so bumsen.“

Bei dem Spruch jagte der Rechtlose sein Mineralwasser, das er gerade im Mund hatte über den ganzen Tisch. Er entschuldigte sich umgehend. Er stand sofort auf. Er holte sich die Küchentuchrolle und er fing sofort damit herum zu wienern an. Edith sah das entspannt. Letztlich war diese Sauerei hier gerade ihr eigener Fehler gewesen.

Dann kam zum Glück Roland nach Hause und er fragte, ob was los gewesen war? Wir alle drei schwiegen uns aus. Es ging nicht darum Roland etwas vorzuenthalten, aber Edith und ich hatten beide kein Interesse daran heute auch noch Rolands Meinung zu dem Thema zu hören. Michael behielt seine Meinung schon aufgrund seiner Rechtsstellung besser für sich.

Wir tranken noch einen Kaffee und anschließend verabschiedete ich mich ohne einen weiteren Kommentar auf mein Zimmer. Da lagen immer noch die Sachen, die mir Fred geschickt hatte.

Ich probierte das Handy. Der PIN-Code, der tatsächlich noch im Umschlag hing funktionierte und ich war drin. Tatsächlich, in der Datenbank standen Freds gesammelte Telefonnummern. Ich scrollte mich durch die Liste. Prompt fand ich die „Labertasche“ und natürlich auch „Yvonne“. Ich ging auf Details und ich fand tatsächlich ein Foto von ihr. Yvonne am Strand auf einem Felsen im Badeanzug. Diese Frau war nicht unattraktiv aber sicher noch keine fünfzig Jahre alt. Das Foto musste mindestens zehn Jahre alt sein. Wie sie wohl heute aussehen würde?

Jetzt merkte ich, dass der Akku fast am Ende war. Ich griff mir das Ladekabel und ich verband das Handy mit der Steckdose. Das Handy fuhr ich wieder runter, denn ich wollte nicht durch Anrufe bei meiner Lektüre gestört werden. Ich wollte ja in aller Ruhe das Buch lesen. Es war ein erotischer Roman auf sadomasochistischer Basis, geschrieben von einer Frau, der bereits über achtzig Jahre alt war. Ja, das interessierte mich.

Ich verbrachte den ganzen Nachmittag mit dem Lesen dieser Geschichte. Das Abendessen hätte ich beinahe verpasst, so fasziniert war ich von dem Buch. Die Matratze mussten Roland und Michael wohl wieder in den Keller gewuchtet haben, denn ich wurde nicht zu diesem Arbeitseinsatz gerufen. Nach dem Abendessen las ich weiter. Ich hatte bis zum Schlafengehen die ersten beiden Kapitel des ersten Teils geschafft.

Ich war dann auch zu müde um weiterzulesen. Ich musste wieder über den Inhalt des Briefs nachdenken. Fred, der Arsch, er pennte mit seiner Frau. Okay, vermutlich hatte sie ihm sonst was versprochen um ihn wieder rumzubekommen. Und dann hatte sie rumgeheult und das hatte sie wohl auch früher schon getan, bastelte ich mir eine Erklärung zusammen. Aber vielleicht wollte er mich doch nur über den Tisch ziehen. Das war eben ein Mann und damit war er eben auch ein Schwein. Aber wieso hatte er mich denn dann nicht gleich gepackt, als er die Möglichkeit dazu gehabt hatte? War er doch kein Schwein? Natürlich beschäftigte mich diese Frage.

Nun stellte ich mir Fred vor, wie er mir Befehle gab, genauso wie in dem Roman. Aber Fred gab mir kaum Befehle. Die anderen Männer gaben mir die Befehle. Sie schlugen mich, sie demütigten mich und sie missbrauchten mich in alle meine Öffnungen. Es gefiel mir, ich war nur noch ein Objekt. Jeder konnte mit mir machen was er wollte. Es war genauso wie im Lager, auf Kuba und auf dem Bauernhof.

Der Unterschied aber war, dass es nun nur Männer waren und das die sexueller Erniedrigung und der Gebrauch meines Körpers im Vordergrund standen. Es ging nun nicht mehr um meine Bestrafung. Ich spielte an meinen mit Ringen durchzogenen Brüsten und an meiner Knospe herum. Mir gefiel diese Vorstellung den Männern zu dienen, die Fred für mich vorgesehen hatte.

Ja das erregte mich und dann hatte ich einen tollen Höhepunkt. Was würde Fred von mir verlangen? Würde ich alles machen, was er von mir erbat oder forderte? Was würde er nur von mir verlangen? Würde ich alles tun, weil ich geil darauf war? Die Gedanken drehten sich in meinem Kopf. Ich spielte weiter an mir herum, aber es reichte nicht mehr zu einem weiteren Höhepunkt. Irgendwann musste ich dann doch einfach eingeschlafen sein.



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  RE: Kaylas Verurteilung 2.0 Datum:16.08.22 20:11 IP: gespeichert Moderator melden


Kaylas Verurteilung 2.0

Teil 18: Die Perspektive

Kapitel 6: Die Gedankenspiele

(Idee: Belle)

(Autor: Der_Leser)

(Unterstützung: Thor1984)

Am nächsten Tag brauchte ich erstmal eine Dusche. Aber Sex mit mir selbst hatte ich in der letzten Nacht genug gehabt. Nicht schon wieder, dachte ich mir. Jetzt ist erstmal Ruhe ihr drei Plagegeister.

Ich wollte wissen wie die „Geschichte der O“ weitergeht. Ich ging in die Küche und ich holte mir die verbliebene Tasse Kaffee, die noch in der Maschine auf mich wartete. Hunger hatte ich auch keinen. Ich wollte einfach nur weiterlesen.

Ich legte mich aufs Bett und ich las das dritte und das vierte Kapitel der Geschichte in einem Aufwasch. Mit dem vierten Kapitel konnte ich nicht mehr so viel anfangen. Das dritte Kapitel faszinierte mich jedoch total. Diese O lässt sich ohne zu wissen was auf sie zukommt ein Brandzeichen und Ringe verpassen um endgültig das Eigentum ausschließlich dieses Sir Steven zu werden. René nahm sie weiterhin oral, aber Sir Steven dessen Eigentum sie jetzt war bevorzugte ihren Hintern und er ließ O andauernd von seiner schwarzen Zofe auspeitschen.

Ich übertrug das auf Fred und mich. Würde er mich auch von anderen Leuten peitschen lassen? Aber Edith peitschte mich ja bereits. Würde er mich auch als sein Eigentum zeichnen lassen? Würde mir das überhaupt etwas ausmachen? Ich trug bereits einige Ringe und ich hatte ein Brandmal. Aber wollte ich noch einmal ein Brandmal? Das war doch gar nicht die Frage, dachte ich mir. Ich hatte ja bisher niemals eine Wahl. Aber würde ich jetzt eine Wahl haben? Würde Fred von mir eine Zeichnung meines Körpers erbitten, oder würde er sie einfach fordern? Würde ich dem zustimmen? Diese Fragen quälten mich.

Ich entschied mich das Handy einzuschalten und Fred sofort anzurufen. Ich wollte einfach Gewissheit. So konnte ich einfach nicht mehr weitermachen. Als ich das Mobiltelefon hochgefahren hatte schaute ich was ich sonst noch darauf fand. Ich traute meinen Augen nicht. Darauf waren Schmuddelbilder und Schmuddelfilme.

Ich sah Bilder und Filme von gefolterten und gepeinigten Frauen. Auch viele Bilder mit diesen asiatischen Fesselungen waren darauf zu finden. Das gefiel meinem perversen Fred also. Würde ich doch noch so enden, wie meine ehemalige Arbeitskollegin Annamaria? Aber irgendwie faszinierte mich deren Aufmachung ja auch. Gefesselt in einem fahrenden Bordell frei schwebend an der Decke zu hängen und meinen geschundenen Körper zu exponieren, ja dies würde mich erregen.

Warum hatte Fred diese Dateien nicht gelöscht? Er musste doch wissen, dass diese Daten auf seinem Handy waren. Oder hatte er diese vielleicht extra auf sein Gerät geladen, weil er wollte, dass ich diese Bilder und Filme zu Gesicht bekomme? Das konnte ich mir nun gut vorstellen, weil er ja sagte, dass es keine Geheimnisse zwischen uns geben sollte. Fred wollte, dass ich seine perverse Seite zu sehen bekomme. Ja genau, so musste es sein. Würde er dasselbe mit mir anstellen wollen? Letztlich musste ich mir eingestehen, dass mich auch diese Aussicht faszinierte und ein Teil in mir sich bereits freute von meinem Geliebten so behandelt zu werden. Oje, „mein Geliebter“, dachte ich mir. Ich liebte ihn. Ich musste wahnsinnig und gleichzeitig selbst pervers sein.

Dann hörte ich die Haustüre gehen. Es war schon kurz nach ein Uhr und die Browns zusammen mit Michael kamen nach Hause. Jetzt brauchte ich Fred auch nicht mehr anzurufen. Es war Mittagszeit.

Ich ging nach unten und ich half Edith bei der Zubereitung des Essens. Sie versuchte mich zwar wieder zu löchern, aber ich verweigerte ihr die Antwort, indem ich ihr versprach dass wir uns später unterhalten würden. Ich wollte mich aber nicht mit Edith unterhalten. Ich kannte ihre Meinung bereits und Fred hatte mir gesagt, dass ich allein zu einer Entscheidung kommen müsste. Hatte ich denn überhaupt noch eine Wahl? Ich hatte wohl gar keine mehr. Ich war verliebt. Ich konnte mich diesem Gefühl nicht mehr entziehen.

Nach dem Essen machte ich uns einen Kaffee und ich bat Michael wieder im Wohnzimmer seine Hausaufgaben zu machen. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass die anderen Familienmitglieder mich doch tatsächlich in Ruhe ließen, weil sie wohl glaubten, dass mich diese kurze Zeit meiner erneuten Lagerhaft aus der Bahn geworfen hatte. Ich würde nur meine Zeit brauchen um mich wieder zu fangen.

Dies galt wohl auch bezüglich des Themas Fred May. Aber dem war nicht so. Ich war soweit klar im Kopf. Mein Problem war Fred. Ich wollte aber nicht darauf herumkauen. So lang mich die Andern in Ruhe ließen war mir das gerade recht.

Ich ging auf mein Zimmer und ich las auch noch die „Rückkehr nach Roissy“. Da war zwar von einem Abstieg gegenüber der „Geschichte der O“ die Rede, aber dennoch fand ich das Leben von O in diesem Edelbordell Roissy äußerst interessant.

Das Leben in der Einrichtung wurde so farbenreich und in vielen Details beschrieben. Auch die Bekleidung hatte es mir angetan. Die Damen trugen ein hinten geschlitztes Kleid, welches den Po freigab wenn die Frau sich nach vorne beugte. Das war ja so beschämend und demütigend. Auf der einen Seite unterhielten sich die Gäste ganz normal mit den Damen und auf der anderen Seite bezahlten sie den Club für deren Dienstleistungen. Fred hatte mir aber gesagt, dass er mich nicht verkaufen würde. Er wollte doch auf mich aufpassen. Das war genau das um was es ging? Ich würde wohl alles mit mir machen lassen. Aber Fred würde das verhindern, obwohl er selbst ein Mann war und er geil auf mich war. Ich musste das so schnell wie möglich klären. Ich musste Fred einfach anrufen.

Ich griff wieder zum Telefon und ich stellte fest, dass auf dem Anrufbeantworter ein Anruf war. Ich schaute in das Menü und ich erkannte, dass das Gerät auf Vibration eingestellt war. Der Anruf war während der Mittagspause eingegangen, als ich in der Küche gewesen war. Ich hörte mir die Nachricht an.

„Fred, was ist denn nur los? Ich wollte dich zwar weiter schmoren lassen, aber jetzt halte ich das nicht mehr aus. Kannst du dich bitte mal melden. Es kann doch nicht sein, das diese glatzköpfige Kuh dir so den Kopf verdreht hat? Wir sind doch jetzt mehr als zwanzig Jahre zusammen. Die verarscht dich doch nur. Wenn du willst, dann fi**k sie, aber dann schmeiß sie weg und dann komm‘ zu mir zurück. Wir haben doch alle mal einen Aussetzer. Du bekommst in Zukunft auch viel mehr von mir. Okay, ich rasier‘ mich und ich wachs‘ mir auch meine Muschi wenn du das willst. Nur lass einfach den Scheiß ja! Heute Abend bestellen wir was vom Chinesen und wenn du willst, dann verhau‘ mich danach halt ein bisschen. Wenn dir das was gibt, dann mach‘ ich da halt auch noch …“

Dann war die Aufzeichnung zu Ende. Vermutlich hatte Fred eine zeitliche Obergrenze der Aufnahme programmiert. Okay, das war also seine Frau Yvonne. Die Frau kämpfte um ihren Mann. Letztlich war es wohl so wie Fred es mir geschrieben hatte. Sie versuchte ihren Mann wieder rum zu bekommen. Aber sie spielte wohl auch ein Spiel. Soso, sie wollte sich rasieren. Na, da bot ich Fred natürlich eindeutig mehr. Ich würde unten herum für immer glatt sein.

Auch verhauen lassen wollte sie sich. Aber das hatte mir Fred ja bereits erklärt. Es gab ihr nichts und damit gab es Fred eben auch nichts. Auch in der Disziplin würde ich immer der Sieger sein. Und was die Peitsche anging, da müsste Yvonne aber noch viel auszuhalten lernen. Frau, du weißt ja gar nicht was eine richtige Züchtigung ist. Edith könnte dir das ja mal zeigen. Da würdest du aber schauen, wie das abgehen würde. Ich würde dich auch bei meiner nächsten Züchtigung zuschauen lassen. Das könntest du ganz ohne Eintrittsgeld haben.

Aber ich fühlte mich auch schlecht. Eigentlich möchte ich dieser Frau auch nicht ihren Mann wegnehmen. Hatte sie das verdient? Nein, das hatte sie nicht. Oder hatte sie das eben schon, da sie nicht bereit war Fred das zu geben, was er brauchte? Aber was brauchte Fred eigentlich? Was brauchte ich eigentlich? Hatte ich denn dieses Wechselbad der Gefühle verdient? Hatte ich es denn verdient in diesem Spiel als Verlierer auszuscheiden? Mich machten diese Fragen wahnsinnig. Ich musste Fred nun anrufen.

Aber ich bin eine Frau. Eine Frau ruft keinen Mann an. Die Frau wartet bis der Mann sie anruft. Was für ein Blödsinn, dachte ich mir. Er hatte mir das Handy geschickt, damit ich ihn anrufen könnte, wenn ich die Story gelesen hätte. Fred hatte meinen Anruf verdient. Er ließ mir doch die Wahl. Wenn ich nicht anrufen würde, dann musste er doch zurecht davon ausgehen, dass ich doch nichts mehr von ihm wissen wollte. Das wollte ich aber nicht riskieren. Ich wollte diese Chance auf einen Mann nicht einfach so verstreichen lassen.

Ich ging durch das gespeicherte Telefonbuch und ich wählte die „Labertasche“ aus. Ich war total aufgeregt. Wieso denn eigentlich, es war doch nur Fred? Aber irgendwie war es eben doch nicht einfach „nur“ Fred. Es war ein Mann, vielleicht eben genau der eine Mann. Der Mann, der mich haben wollte und wohl nicht nur meinen Körper, sondern einfach alles von mir. Das würde ein entscheidendes Gespräch werden. Ja, ich hatte Angst. Ich hatte wieder Angst. Es war zwischenzeitlich ja so viel passiert. Aber Fred hatte doch auch Angst.

Ich bestätigte die Auswahl und es klingelte. Es klingelte, es klingelte, es klingelte und dann:

„Hallo, schön dass du mich anrufst. Ich freu‘ mich!“

Ich zögerte aber ich musste ja etwas sagen: „Ich freu‘ mich auch deine Stimme zu hören.“

„Toll, aber du hör‘ mal, ich bin hier mitten in einer Besprechung. Kann ich dich in einer Stunde oder so zurückrufen? Dann ist es halb fünf und ich mach‘ Feierabend.“

„Okay, sorry, das wusste ich ja nicht“, entschuldigte ich mich.

„Das konntest du ja auch nicht wissen. Ich ruf‘ dich zurück ja?“, fragte er mich.

„Wie du meinst“, kam es nun von mir verhalten, traurig und enttäuscht.

„Ich ruf‘ dich an ja? Tschüss!“

Jetzt hatte er aufgelegt. Mist, dachte ich mir. Konnte er seine blöde Besprechung für mich denn nicht mal kurz unterbrechen. Aber dann merkte ich, dass ich ungerecht gewesen war. Ich legte mich auf mein Bett und ich überlegte mir nochmals, wie das jetzt wohl alles weitergehen würde.

Plötzlich klopfte es an meine Tür.



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  RE: Kaylas Verurteilung 2.0 Datum:18.08.22 07:33 IP: gespeichert Moderator melden


Kaylas Verurteilung 2.0

Teil 18: Die Perspektive

Kapitel 7: Die Paartherapie

(Idee: Belle)

(Autor: Der_Leser)

(Unterstützung: Thor1984)

„Herein!“

Als sich die Tür öffnete trat Roland in mein Zimmer. Er klopfte doch sonst nie. Eigentlich war es zur Gewohnheit geworden wegen mir nicht anzuklopfen. Ich hatte ja lange Zeit als Rechtlose in diesem Haus gelebt. Und dann waren da ja auch noch die Fesselspiele angesagt gewesen. Wegen mir klopfte man eigentlich nicht an. Das wunderte mich doch sehr.

Er trat ein. Er schloss die Tür wieder von innen und er sagte nichts. Er stellte sich neben mein Bett. Ich lag immer noch auf meinen Bett. Ich schreckte aber dann doch auf und ich setzte mich auf die Bettkante, weil irgendetwas anders war als sonst.

Dann sagte er, indem er sich direkt vor mich stellte: „Mach mir die Hose auf!“

Ich erschrak. Oh mein Gott, dachte ich mir. Er wollte, dass ich ihn oral befriedige.

„Eh, Roland, bist du dir sicher, dass du das willst? Da bekommst du doch sicher tierischen Ärger mit Edith. Die schmeißt mich raus und die kastriert dich, wenn das aufkommt. Ich möchte dir ja gerne helfen, aber jetzt so einfach ohne Vorwarnung, also ich …“

„Zieh‘ mir die Hose runter!“ befahl er mir erneut.

„Okay, also wenn du das wirklich willst?“

Er benutzte die Kommandostimme, gegen die ich nach all den Jahren einfach machtlos geworden war. Ich hätte mich wohl zur Wehr setzen können. Aber wollte ich das? Auch Roland war ein Freund. Nein, ich wollte das nicht, denn Roland gehörte zu Edith. Ich wollte deren Beziehung nicht kaputt machen. Ekel oder Abscheu empfand ich nicht gegenüber Roland. Das war es nicht. Aber ich war der Meinung, dass sich das einfach nicht gehörte. Aber ein Befehl war eben ein Befehl.

Somit öffnete ich den Knopf seiner Hose und anschließend zog ich den Reißverschluss nach unten. Ich zog ihm die Hose herunter bis zu den Knien. Nur noch seine Unterhose trennte mein Gesicht von seiner Männlichkeit. Aber irgendetwas kam mir an dieser Stelle schon komisch vor. Ich konnte aber nicht sagen was es war. Ich streifte seine Unterhose herunter und ich konnte es nicht glauben.

„Mein Gott, Roland! Du bist gefangen!“, kreischte ich fast.

„Ja, Edith wollte es so“, kam es nun recht kleinlaut von ihm.

„Soll ich?“, fragte ich vorsichtshalber nach.

„Ja klar, deswegen zeig‘ ich dir das ja“, sagte er.

Ich schaute mir sein Glied genauer an. Ich streifte die Vorhaut zurück. Er trug ein Prinz-Albert-Piercing und auch den typischen Ring an seinem Hodensack. Letztlich war sein Penis genauso verankert wie dies bei Michael gemacht worden war. Er lag auch so eng an. Ich kam mit meinem Finger auch kaum zwischen Penis und Hodensack. Der einzige Unterschied war, dass der mittlere Verbindungsring fehlte und dass dieser durch ein kleines Bügelschloss ersetzt worden war.

„Wie lang hast du das denn schon?“, fragte ich interessiert nach.

„Du weißt doch, als wir bei deinem Freund Jeremiah waren um Michael ein bisschen zu lockern, da hatte Edith dich mit Michael doch zu Fuß nach Hause geschickt und …“

„… und da hat Edith von dir verlangt, dass du dich wegsperren lässt?“, fiel ich ihm ins Wort.

„Naja, also sie hat mich gefragt, ob ich das nicht auch mal ausprobieren möchte, weil wir bei Jeremiah doch an der Quelle wären, ich mich für diese Pornoseiten interessieren würde und überhaupt würde ich zu viel wichsen und so.“

„Und da hast du zugestimmt?“, fragte ich ihn.

„Du weißt doch wie Edith ist. Und ich kann ihr doch nichts abschlagen. Weißt du, ich will sie doch nicht verlieren.“

„Und jetzt willst du, dass ich mit ihr rede, weil du zu feig dazu bist es ihr zu sagen, dass dir der Mist doch nicht so richtig gefällt.“

„Ja, das wäre super von dir, wenn du mir da helfen könntest“, strahlte er mich förmlich an.

Ich hatte seine Intension erraten und nun musste er mit seinem Problem nicht länger herumstottern.

„Mein Gott Roland, bist du denn nicht Manns genug Edith zu sagen, dass du das nicht willst?“, konfrontierte ich ihn nun schonungslos mit der Wahrheit.

„Du hast recht. Ich bin eine feige Sau. Aber ich trau‘ mich eben nicht ihr das zu sagen. Könntest du das bitte übernehmen?“

„Klar“, sagte ich ihm dies jetzt ohne zu zögern.

Aber gewisse Vorhaltungen musste ich ihm dennoch machen. So war er ja kein Mann mehr. Er konnte mir nichts tun. Roland war ein Rechtloser. Er war ein Gefangener seiner Frau geworden.

„Wie lange bist du denn schon so verschlossen?“, wollte ich es wissen.

„Seit diesem Nachmittag bei deinem Bekannten“, teilte er mir dies nun ohne Umschweife mit.

„Was, das ist doch schon mehr als eine Woche her oder so? Und seit damals hat Edith dich nicht mehr aufgeschlossen?“

„Nein, weil sie gesagt hat, dass sie wissen möchte, wie lang ich das aushalte. So als Test halt, was ich bereit bin für sie zu ertragen.“

Nun setzte er sich mit seiner heruntergelassenen Hose neben mich aufs Bett und er fing wie ein kleines Kind zu weinen an. Ich nahm ihn in den Arm. Ich konnte es nicht glauben. Mein quasi Vater, mein Freund und mein ehemaliger Sportlehrer heulte vor mir wie ein Baby. Ich musste ihm helfen und Edith in ihre Schranken weisen. Nur wie sollte ich das machen?

Mein Standing bei Edith war ja nach den jüngsten Vorkommnissen auch nicht mehr das Beste. Edith war taff, hart und herrschsüchtig. Aber sie war kein Arschloch. Mir war ganz klar, dass sie Roland wieder befreien würde. Schließlich wollte sie ja auch keinen unglücklichen Mann und sie brauchte auch ihren Sex mit ihm. Das musste man meiner Mutter eben entsprechend vor Augen führen. Dann kam mir eine Idee.

„Roland, du ziehst dich jetzt ganz aus, also völlig nackt!“, ordnete ich an.

„Aber Kayla, was soll das denn?“, fragte er erstaunt nach.

„Vertrau‘ mir! Du ziehst dich aus und du wartest hier! Ich komm‘ gleich wieder.“

„Okay“, sagte er und ich verließ das Zimmer.

Ich ging die Treppe hinunter und ich griff mir die Hundeleine von Michael von der Garderobe. Anschließend ging ich wieder nach oben und zurück in mein Zimmer. Dort stand Roland bereits wie Gott, das Alter, das Testosteron und Jeremiah in Kombination mit Edith ihn geschaffen hatten.

„Ich häng‘ dir jetzt die Leine in das Schloss“, sagte ich ihm.

„Aber Kayla, willst du mich denn noch mehr demütigen?“, fragte er entsetzt nach.

„Nein, aber das gehört zu meinem Plan.“

Ich knipste den Haken in den Bügel des Schlosses. Nun zog ich ein bisschen an um seine Reaktion zu testen. Er war erstaunt, aber er bewegte sich sofort nach vorne um dem Zug zu entgehen.

„So Roland, wir gehen jetzt nach unten! Edith sitzt sicher im Wohnzimmer. Du bist jetzt mein Sklave. Du sagst nichts, außer du wirst dazu aufgefordert. Du fällst vor Edith auf die Füße und du küsst diese.“

„Aber Kayla, was soll das denn bringen?“, widersprach er mir.

„Hör‘ zu, du willst dass ich das Problem für dich löse, also musst du mich das auch machen lassen!“, informierte ich ihn.

„Okay, ich mach‘ was du sagst. Ich hoff‘ nur, dass du weißt was du da tust?“, gab Roland jetzt nur ziemlich zögerlich nach.

„Ja, das weiß ich“, sagte ich ihm um ihn zu beruhigen.

Aber letztlich war das Gegenteil der Fall. Ich hoffte einfach, dass mein Plan aufgehen würde.

Wir gingen die Treppe hinunter. Ich lief vorne weg mit der Leine in der Hand und Roland musste mir notgedrungen folgen. In der Zwischenzeit hatte ich das drauf, da ich ja schon einige Male gezwungen war Michael so zu führen. Mit Roland war das natürlich was Neues. Aber war es das? Nein, das war es letztlich nicht. Mann war Mann und Leine war Leine stellte ich fest. Gefallen fand ich daran jedoch trotzdem nicht. Ich hatte nichts davon die Herrin eines Mannes zu sein. Dies überließ ich gerne Anderen.

Ich öffnete die Türe und Edith saß tatsächlich im Lehnstuhl und sie las etwas. Michael saß auf dem Sofa und er machte seine Hausaufgaben. Wir ernteten zwei erstaunte Blicke. Ich drehte mich um und sah, dass Roland seinen Blick gesenkt hatte. Er hatte einen roten Kopf auf. Er schämte sich. Ja, das Gefühl kannte ich sehr gut, dachte ich mir. Ich wusste ganz genau, wie du dich jetzt fühltest Roland. Nackt vor Edith als ein Sklave zu stehen, das machte dir wohl nichts aus. Aber das Gleiche vor dem rechtlosen Michael, dem du morgen schon wieder Befehle geben würdest, das war dann doch ein ganz anderes Kaliber. Aber nun gut, so war das jetzt eben.

Edith wusste nicht wie sie reagieren sollte. Sie konnte nichts sagen. Ich musste die Situation weiter beherrschen. Meine Präsenz in diesem Raum war in diesem Moment völlig überbordend. Das musste auch so bleiben, denn dies half mir natürlich jetzt weiter.

„Michael, geh‘ in den Keller auf dein Zimmer!“, befahl ich ihm dies mit meiner Kommandostimme.

Michael sprang förmlich auf und er wollte gehen.

„Nimm deinen Krempel mit!“, fügte ich hinzu.

Michael packte umgehend seine Sachen zusammen.

„Beeil‘ dich Mann!“, setzte ich den armen Jungen nun brutal unter Druck.

Er wusste nicht wie ihm geschah, aber seit der Theatervorstellung, die Edith und ich mit ihm in dem Stück „Trete die Eier des Sklaven ein“ durchgezogen hatten, würde er nie wieder etwas Derartiges riskieren.

Endlich war der Rechtlose aus dem Zimmer verschwunden. Edith entspannte sich leicht, aber sie ahnte wohl, dass ich hier noch eine Show am Laufen hatte.

„Sklave, küss‘ deiner Herrin die Füße!“, befahl ich ihm dies.

Ich zeigte mit meiner ausgestreckten freien Hand auf Edith und Roland wusste, dass dies nun sein Stichwort war.

Wir gingen auf Edith zu, die noch immer in ihrem Stuhl saß, aber in diesem Moment bereits ihr Buch zur Seite auf den Tisch gelegt hatte. Roland kniete sich vor seine sitzende Frau, er senkte den Kopf und er fing damit an ihre Fesseln zu lecken. Dass er ihre Füße, die in Socken verpackt waren nicht lecken konnte, dies verstanden alle Anwesenden in diesem Moment.

Ich kniete mich hinter Roland und ich griff mir sein verschlossenes Gemächt. Er zuckte leicht, aber er versuchte sich zu beherrschen.

„Na, Edith gefällt dir das, was dein Sklave hier so macht?“, fragte ich Edith.

„Ja, schon irgendwie, aber wie hast du Roland denn dazu gebracht?“

„Gefällt dir das den wirklich, dass dein Mann ein Sklave ist?“

„Wieso, das ist er doch nicht?“, fragte sie erstaunt.

„Doch, das ist er. Du hast ihm doch seine Männlichkeit weggesperrt“, entgegnete ich ihr.

Während Roland immer weiterleckte, sagte Edith, während sie ihrem Sklaven über den Kopf streichelte: „Aber das wollte er doch so. Er schaut sich doch immer solche Seiten im Internet an und er hat auch zugestimmt, als ich ihm diesen Vorschlag gemacht habe.“

„Ja, das hat er gemacht. Aber glaubst du denn nicht, dass zwischen Fantasie und Realität ein Unterschied sein könnte? Wann hast du denn gedacht, dass du ihn wieder mal kommen lassen willst?“

„Er hätte mich doch bloß fragen brauchen. So eng scheint‘s ihm ja bisher in seiner Hose nicht geworden zu sein. Aber wenn ich das jetzt so seh‘, dann … “, dachte Edith nun nach.

„Weißt du eigentlich, dass Roland dich abgrundtief liebt und dass er dir jeden Wunsch erfüllen würde? Er hatte nicht den Mut es dir zu sagen, dass ihm das eigentlich gar nicht gefällt. Er hat Angst vor deiner beherrschenden Art. Aber ich glaub‘ er wäre auch gerne der Herr im Haus. Er mag bestimmte Fantasien haben, aber er ist auch ein Mann Edith. Verstehst du das nicht?“

„Mein Gott stimmt das?“, fragte Edith nun entsetzt Roland, indem sie mit der Hand unter sein Kinn fuhr und ihm den Kopf anhob, sodass er seine Frau anblicken musste.

„Ja Edith“, sagte er jetzt zu seiner Frau.

„Okay und warum sagst du mir das dann nicht?“, fragte Edith erstaunt.

„Weil ich Angst hab‘ dich zu verlieren. Ich brauch‘ dich und ich liebe dich.“

„Mein Gott Roland, ich liebe dich doch auch. Aber mir gefällt‘s halt auch einen Mann so ein bisschen zu unterdrücken. Darauf steh‘ ich eben.“

„Ein bisschen?“, fragte Roland nach, während er sich auf seine Fersen zurücklehnte und unter seinen Hodensack griff und diesen demonstrativ leicht anhob.

„Ja okay, also es gefällt dir nicht. Aber du ziehst dir doch immer diese Geschichten in diesem KG-Forum rein?“, wandte sie ein.

„Schon, aber das ist halt Fantasie. Jetzt bin ich aber schon mehr als eine Woche weggesperrt und das gefällt mir gar nicht mehr. Ich will wieder mal mit dir schlafen.“, wimmerte er fast.

Da stieg ich nun wieder in diese Diskussion ein: „Könnt ihr beiden denn nicht miteinander über so was reden? Und bisher dachte ich, ich hätte die Beziehungsprobleme. Aber bei euch scheint da ja ein ganz großes Problem zu bestehen.“

Da glitt Edith vom Sessel herunter und sie kniete sich neben ihren nackten Mann und umarmte ihn.

„Es tut mir so leid Roland. Ich hab‘ das wohl übertrieben. Auch ich bin nur eine Frau und ich brauch‘ einen starken Mann an meiner Seite. Ich kann nicht alle Probleme mit Lucille lösen, das ist mir klar. Ich will dich als Mann. Ich will dich zurück haben. Ich hab‘ Mist gebaut.“

Dann löste sie sich von Roland und sie griff sich in ihren Ausschnitt. An einem kleinen Kettchen kam ein Schlüsselchen zum Vorschein. Sie nahm die Kette ab und sie bat Roland die Beine breit zu machen, damit sie an das Schloss käme.

Sie nahm ihm das Schloss und damit gleichzeitig die Hundeleine ab und sofort stand Rolands Männlichkeit wieder von den Toten auf. Dann fragte sie zu Roland:

„Vergibst du mir?“

Nun hatte Edith einen Dackelblick im Gesicht. Diesen Blick kannte ich bei ihr bisher noch gar nicht.

„Natürlich, ich liebe dich doch. Und wie geht‘s jetzt mit uns weiter?“, fragte nun sichtlich überrascht der neugeborene Mann, der sich der veränderten Situation wohl noch gar nicht so richtig bewusst war.

„Du musst mich bestrafen Roland!“

Edith senkte dabei ihren Kopf.

„Aber du willst doch sonst nur bestraft werden, nachdem du Kayla ausgepeitscht hast?“, entgegnete ihr Roland.

„Das ist schon richtig Liebster, aber ich hab‘ Mist gebaut und ich will dich jetzt als richtigen Mann. Ich will das du mich auspeitscht und mich dann ordentlich ran nimmst. Zeig‘ mir, dass du ein echter Mann bist und außerdem will ich jetzt endlich wissen, wie es ist, wenn du mich mit dem Ring durch deine Eichel besteigst.“

Und vermutlich, um die nur leicht veränderte Situation nun völlig deutlich rüber zu bringen, sagte sie: „Vorher räumst du aber noch die Küche auf, du Hengst du!“

Der Blick den Roland nun im Gesicht hatte, der war einfach unbeschreiblich. Es war eine Mischung von Ergebenheit, Männlichkeit, Verwunderung, Liebe und was weiß ich sonst noch alles.

„Kayla, kommst du? Ich will das du das siehst. Du bereitest mich vor und Roland kommt dann nach. Deine Mutter zeigt dir jetzt was sie alles für ihren Mann auszuhalten bereit ist.“

Das schaffte mich jetzt und ich wusste nicht was ich tun sollte. Aber nun inszenierte Edith ihre eigene Abstrafung und Besteigung. Sogar dabei wollte sie wohl noch die Kontrolle behalten.

„Kommst du?“, fragte sie mich, während sie bereits aufgestanden war und die Wohnzimmertüre geöffnet hatte. Roland kniete noch immer nackt vor dem nun leeren Sessel.

„Roland mach‘ hin! Oder muss ich dich erst schlagen, damit du mich schlägst?“, lachte sie jetzt in Richtung ihres total perplexen Mannes.

Da stand Roland auf und ging in Richtung Küche, während ich Edith die Kellertreppe hinunter in das Spielzimmer folgte. Dort angekommen zog sich Edith sofort völlig nackt aus und sie verlangte von mir, dass sich sie in vorgebeugter Haltung auf die Pritsche schnallte.

Ich kam ihrer Bitte nach und ich fixierte ihre Arme an der Seite der Pritsche. Anschließend folgten zwei Gurte über den Rücken und ihre Beine machte ich mit den dort bereits vorgesehenen Bändern an den Füßen der Liege fest.

„Ist‘s so gut?“, fragte ich meine nackte Mutter.

„Ja das passt, ich kann mich nicht mehr bewegen. Ich will dass du dich gegenüber mir aufstellst und dir das ansiehst. Wenn es Roland übertreibt, dann greifst du bitte ein ja?“

Hatte Edith jetzt doch Angst vor ihrer eigenen Courage? Roland hatte sie ja schon öfters geschlagen, aber nur weil ich zuvor das Opfer gewesen war. Nun war er ihr Opfer gewesen. Wie würde er reagieren, wenn er so richtig hemmungslos zuschlagen durfte?

Ich ging um Edith herum. Sie war nicht rasiert. Aber ihr Geschlecht, das durch die vorgebeugte Haltung und die gespreizten Beine provokant hervortrat, waren für ihr Alter nach meiner Meinung sehr attraktiv für einen Mann.

Nun betrat Roland das Spielzimmer und er schloss die Türe sogleich wieder von innen. Er war noch immer nackt. Sein Penis wippte bei jedem Schritt, denn er war immer noch erregt. Was würde jetzt kommen? Wie würde er jetzt reagieren?

„Was wollt‘ ihr beiden was ich nun tun soll?“, fragte Roland etwas hilflos.

Ihm war wohl nicht so richtig klar, wer hier nun eigentlich das Kommando hatte. Ich hatte ihm ja gesagt, dass er ohne mich nichts tun sollte. Edith hatte ihn angewiesen sie zu bestrafen und ich war bei den Spielen der beiden ja gewöhnlich auch nicht anwesend.

„Sie will ausgepeitscht werden Roland“, versuchte ich die Oberhand in der Situation zurück zu gewinnen. Das war wohl auch das Beste so, denn Edith wollte sich ihrem Mann in dieser Situation unterwerfen und Roland wollte schon wieder nichts falsch machen.

„Hör‘ zu Roland, Edith will das du sie schlägst und dann will sie von dir genommen werden. Sie will das ich aufpasse, falls du so richtig die Sau raus lässt. So hab‘ ich das jedenfalls verstanden“, fasste ich das „Problem“ zusammen.

„Genau Roland, du musst mich schlagen! Bitte schone mich nicht. Ich habe Strafe verdient und heute darfst du mein Herr sein. Bitte verfüge über deine Frau“, forderte Edith ihren Mann nun auf.

„Ich will dich aber gar nicht schlagen“, entgegnete Roland.

„Doch Roland, sie will‘s jetzt haben. Edith will nicht nur das du sie bestrafst, sie will dir auch das Gefühl geben, dass du für sie als Mann wertvoll bist und das auch du sie beherrschen darfst. Sie will, dass du keine Angst mehr vor ihr hast. Dass du keine Angst davor haben brauchst, dass sie sich von dir trennen will. Hab‘ ich das so richtig verstanden Edith?“, versuchte ich ihre Zustimmung zu erlangen.

„So ist es mein Kind“, bestätigte dies nun Edith.

Das ließ sich Roland nun nicht zweimal sagen. Er griff sich eine Peitsche und legte los. Und nach alter Manier kam es aus dem Mund von Edith:

„Aaah, … Eins, Danke Sir!“

Aber Roland schlug wohl zu sanft zu. Das merkte Edith und das merkte auch ich. Da Edith aber auch Angst hatte, das Roland es übertreiben könnte, wagte sie es wohl nicht daran etwas zu ändern.

Damit musste ich jetzt eingreifen: „Roland, schlag härter zu!“

Das machte Roland dann auch. Nach zwanzig Schlägen hatte Edith schon ein gewisses Level erreicht. Eigentlich reichte es ihr. Aber sie hatte ja mir die Verantwortung übertragen und ich griff noch nicht ein.

Als sich Roland langsam an die Dreißig heranrückte und Edith bereits schrie wie am Spieß, bewegte ich mich langsam um die Pritsche herum. Nach dem dreißigsten Schlag fasste ich Roland an die Schulter. Edith hatte eindeutig genug. Sie war nicht so gut trainiert wie ich.

„Hör‘ bitte auf Roland“, sagte ich sehr vorsichtig zu ihm um ihn jetzt nicht zu erschrecken.

Er drehte sich zu mir und er blickte mich verstört an. Er war stark erregt und man konnte das Feuer in seinen Augen sehen. Es war gut, dass ich jetzt da war.

„Sie hat genug Roland. Nimm‘ sie jetzt!“, wies ich ihn an.

Roland ließ die Peitsche fallen und er trat an mich heran. Seine Vorhaut war zurück gerutscht. Er streckte mir seine feucht glänzende Eichel entgegen. Er klammerte sich um mich und er gab mir einen Kuss auf die Wange und er sagte: „Ich danke dir Kayla.“

Dann ließ er mich los. Er trat hinter Edith. Er packte sie von hinten und er drang brutal und rücksichtslos auf einmal vollständig in seine Frau ein. Edith gab eine Mischung aus Schrei und Stöhnen von sich und sie riss, soweit sie das aufgrund ihrer Fixierung noch konnte den Kopf nach oben.

Roland stieß sofort unablässig zu. Ich ging um die Liege herum und ich streichelte Edith über den Kopf. Sie drehte ihren Kopf zu mir, während sie stöhnte. Ich beugte mich zu ihr herunter und ich gab ihr einen Kuss auf ihre Wange.

„Ist es das was du wolltest?“, fragte ich sie.

„Jaaa, ahh, du kannst jetzt gehen Kayyyla“, gab sie dies von sich und sie drehte ihren Kopf wieder nach unten.

Sie gab sich nun völlig den harten Stößen von Roland hin. Dieser verpasste ihr ab und zu noch zusätzlich einen Klapps auf ihren bereits geschundenen Hintern. Ich ging zur Tür und ich verließ das Spielzimmer.

Würde sich die Beziehung meiner Eltern nun tiefgreifend verändern? Das würde wohl die Zeit zeigen. Ich ging zurück auf mein Zimmer und ich schaute auf die Uhr im Handy. Es war bereits zehn Minuten nach Fünf. Mist, ich war wohl zu spät.

Ich wählte die Nummer des Labersacks aus dem Adressbuch aus. Plötzlich ging er ran.

„Hallo Kayla, ich sitz‘ gerade im Auto, weil du dich nicht mehr gemeldet hast und du auch nicht ans Telefon gegangen bist, als ich versucht hab‘ dich zurück zu rufen. Ich fahr‘ jetzt gerade vom Büro nach Hause. Kann ich dich in zehn Minuten zurückrufen?“

„Schon, aber ich wünsch‘ die viel Spaß beim chinesischen Essen und mit deiner Frau.“

„Wie, hä, von was redest du?“, fragte er.

Ich legte einfach auf, weil ich davon ausging, das Yvonne an diesem Abend wohl die ganz große Aktion starten würde. Fred würde sich davon hinreißen lassen. Ich würde heute nichts mehr von ihm hören. Ich schaute noch nach, ob etwas auf dem AB war und tatsächlich. Fred hatte angerufen und mich gebeten zurück zu rufen und er hatte sich gewundert, weshalb ich nicht rangegangen bin.

Ich hatte meine Chance verpasst. Ich war nicht da gewesen und jetzt würde Yvonne die Gelegenheit nutzen, wenn Fred nach Hause kommen würde. Ich drehte mich um und ich heulte in meine Bettdecke. Ich war zu Tode betrübt. Ja, Yvonne würde sich ihren Fred zurückholen. Dessen war ich mir gewiss. Ich würde bestenfalls noch eine Absage von Fred bekommen.

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  RE: Kaylas Verurteilung 2.0 Datum:21.08.22 21:24 IP: gespeichert Moderator melden


Kaylas Verurteilung 2.0

Teil 18: Die Perspektive

Kapitel 8: Das Telefonat

(Idee: Belle)

(Autor: Der_Leser)

(Unterstützung: Thor1984)

In der Zwischenzeit hatte ich mich mit meinem Kopf in meinem Bett zur Wand gedreht. Ich weinte immer noch. Plötzlich vibrierte das Handy, das ich auf das Nachtischchen hatte fallen lassen. Reflexartig griff ich danach und nahm ab. In diesem Moment dachte ich mir erst, dass ich eigentlich gar nicht rangehen hätte sollen. Ich hatte nicht einmal geschaut, wer hier gerade anrief. Ich hatte entweder zu verheulte Augen, oder was weiß ich.

Zum Glück war es jedoch Fred selbst und nicht irgendeiner seiner Bekannten, oder noch schlimmer, Yvonne.

„Kayla, was ist denn los? Was hast du denn gerade mit „chinesisch“ gemeint?“, fragte er fast panisch.

Aus seinem Tonfall konnte ich entnehmen, dass ihm die Klärung der Frage, oder vielleicht alles meine Person betreffend, einfach wichtig war.

„Hast du denn noch nicht mit deiner Frau gesprochen?“, schluchzte ich ins Mikro.

„Sag‘ mal, weinst du?“, fragte Fred erstaunt nach. „Ich bin gerade mit dem Wagen in meine Garage gefahren. Was ist mit Yvonne? Oh Mist, sie hat dich über das Handy angerufen und du bist rangegangen? Welchen Käse hat sie dir denn an den Kopf geworfen. Oh mein Gott, ich hätte dir das Handy nie schicken dürfen. Ich bin ein solcher Idiot“, kam es von ihm jetzt ziemlich entsetzt.

Da merkte ich, dass er über das Vorhaben seiner Frau noch nicht informiert war. Er war besorgt mich zu verlieren. Alles das konnte ich aus seiner Stimme entnehmen. Ich war ihm wirklich wichtig.

„Nein, sie hat hier auf den AB gesprochen“, teilte ich ihm mit.

„Und was hat sie gesagt?“, wollte er dies natürlich jetzt sofort wissen.

Ich entschied mich dazu ihm jetzt einfach die Wahrheit zu sagen. Er hatte ja von Wahrheit und Lüge gesprochen. Wenn ich ihn jetzt anlügen würde, indem ich ihm irgendwelchen übertriebenen Mist über seine Frau erzählen würde, dann würde er das herausfinden. Er hatte ja gesagt, dass er keine verlogene Frau haben wollte.

„Sie hat davon gesprochen, dass sie sich unten herum rasieren will und dass sie sich auch von dir verhauen lassen möchte, wenn‘s denn sein müsste. Außerdem will sie heute noch chinesisches Essen für euch bestellen. … Sie will dich wieder 'rumkriegen Fred!“

Nun schluchzte ich ins Telefon. Und dies war echt und nicht gespielt.

„Davor brauchst du wirklich keine Angst zu haben Kayla. Das hat sie doch schon am Wochenende erfolglos probiert. Sie hat sich mehr schlecht als recht rasiert und mir einen Gürtel in die Hand gedrückt damit ich sie schlagen soll. Aber das war alles nur Mist. Das war total aufgesetzt. Das hab‘ ich dir doch geschrieben … Ja okay, es tut mir leid, wir haben am Wochenende wieder miteinander geschlafen. Das hab‘ ich dir doch auch geschrieben. Ich hab‘ mich doch schon dafür entschuldigt. Das tu‘ ich gern nochmal. Aber das hat nichts bedeutet. Ich weiß nicht was es war. Sie hat mir was vorgeheult und dann ist das halt passiert.“

„Ja und jetzt bestellt sie euch was vom Chinesen und dann läuft das sicher wieder so“, warf ich ihm dies nun vor.

„Du hast recht, das wäre vermutlich wieder so gelaufen. Aber jetzt hast du mich ja vorgewarnt. Ich bin eben auch nur ein Mann. Ich weiß, ich muss meinen Sch****z im Zaum halten. Gut, dass wir jetzt noch gesprochen haben. Das gibt mir die Kraft das zu verhindern.“

„Liebst du mich denn wirklich Fred“, fragte ich nun ganz kleinlaut und schüchtern in das Gerät.

Uns war in diesem Moment wohl beiden klar, dass ich bereit war mich ihm völlig emotional auszuliefern. Wenn er dies nun ausnutzen würde und er mich anlog, dann wären die Schmerzen wohl schlimmer für mich, als alle Peitschenhiebe zusammen, die ich bisher in meinem ganzen Leben bekommen hätte und das waren bei Gott reichlich viele.

„Ja aber natürlich Kayla, was denkst du denn? … Aber was ist denn mit dir? Willst du mich denn noch?“, fragte er mich ängstlich zurück.

„Ich weiß es nicht Fred? Wie soll das denn mit uns weiter gehen? Du lebst ja in einem Haus mit deiner Frau!“

Damit kam ich nun auf den Punkt und ich setzte ihn damit natürlich auch unheimlich unter Druck.

„Ja, ich weiß, das ist Mist. Ich weiß doch auch nicht wie das weitergehen soll? Ich bin kein Hausmann. Gut, wir haben eine Reinemachefrau für die Wäsche und das Haus, aber Kochen kann ich auch nicht. Ich bin gestern ins Gästezimmer umgezogen, aber das garantiert natürlich für nichts. Ich mein‘, wenn sie kommt und mir an den Schritt greift …“

„ … dann schläfst du wieder mit ihr?“, fiel ich ihm ins Wort.

„Ich will das nicht. Aber weißt du, sie greift mir eigentlich niemals von sich aus an mein bestes Stück. Das ist ja auch eins von den Dingen, die mir an Yvonne nicht gefallen. Der Sex geht immer nur von mir aus. Das hab‘ ich dir doch schon gesagt.“

„Na und jetzt?“, wollte ich‘s wissen.

„Ich weiß es nicht. Ich geh‘ jetzt erstmal rüber ins Haus. Das wird sicher anstrengend.“

„Und was wird mit uns? Wir wollten uns doch unterhalten?“

Ich vermutete, dass er meinen sehnsüchtigen Blick erahnt hatte auch ohne diesen vor sich gehabt zu haben, denn er meinte:

„Kayla, ich geh‘ jetzt ins Haus und ich streite mich mit ihr rum. Ich bin nicht feige. Ich muss da jetzt durch. Stehst du zu mir? Wenn du hinter mir stehst, dann schaff‘ ich das auch.“

„Du weißt aber schon, was du da von mir verlangst Fred? Ehrlich, ich weiß es nicht. Stehst du denn zu mir? Du hast mich doch auf dem Parkplatz total abgelehnt.“

„Oh Kayla, ich hab‘s dir doch schon geschrieben. Mir tut das doch total leid. Ich war so geschockt. Du wieder mit Glatze, gefesselt, gepeinigt und mit all diesen Ringen am Körper. Und dann sagte mir deine Mutter auch noch, dass du das alles so wolltest. Das hab‘ ich einfach nicht gepackt. Willst du denn, dass ich dich so brutal versklaven soll? Das ist mir zu viel. Ich wollte dich doch in erster Linie als Frau, die ich auch achten kann und nicht als, … ach was weiß ich … . Mir fehlen da einfach die Worte Kayla.“

„Es tut mir auch leid Fred. Ich weiß nicht was mich da geritten hat. Ich war irgendwie völlig durch den Wind. Ich war total geil und völlig fertig nach den drei Tagen in diesem schrecklichen Lager. Ich dachte ich gefall‘ dir so. Da hab‘ ich mich wohl getäuscht.“

„Du verlangst also nicht, dass ich dich so extrem versklaven soll? Da bin ich aber wirklich froh. Weißt du, ich hab‘ auch ein paar Freunde und was glaubst du, wie ich vor denen dastehe, wenn ich mit dir als meiner ultra-devoten Sklavenbraut auftauch‘. Das will ich einfach nicht Kayla. Ich will nicht, dass man sagt, da kommt das durchgeknallte Arschloch mit seiner verrückten Sklavenschlampe. Ich selbst will das von mir heraus übrigens auch nicht. Du bist für mich ein ganz wichtiger und besonderer Mensch Kayla. Ich will die Frau und die Freundin in dir.“

Dies sagte er aus einer Mischung aus Verwunderung, Ablehnung, Enttäuschung, aber wohl auch aus einer furchtbaren Anspannung, aus einer tiefen Sehnsucht und vermutlich einfach aus Liebe heraus.

„Aber ich dachte du willst mich demütigen, auspeitschen und versklaven Fred? Ich dachte du stehst da drauf?“, weinte ich nun wieder.

„Kayla, ich weiß doch selbst nicht genau was ich will. Aber ich hätte dich gerne so, wie ich dich im Gerichtssaal gesehen und bei unseren Gesprächen kennengelernt habe. Du wolltest, dass ich dir den Hintern versohle und dass ich mit dir schlafe. Aber du hast auch gelacht und wir hatten auch Spaß. Aber das was ich da auf diesem Parkplatz vor dem Lager gesehen habe, das hat mich schockiert und abgeschreckt. Also wenn das wirklich du bist, dann kann ich diesen Weg mit dir nicht weiter gehen. Das ist dann einfach zu viel für mich.“

„Ich weiß es nicht, aber meine Freunde haben ja gesagt, dass jemand auf mich aufpassen muss, weil ich mich selbst nicht kontrollieren kann. Das war dann wohl wieder so ein Moment.“

„Das befürchte ich allerdings auch Kayla. Also wenn du das nicht unbedingt brauchst, was ich da gesehen hab‘, dann besteht ja noch Hoffnung für uns beide. Aber wie machen wir das dann?“

Ich überlegte und dann traf ich wohl die schwerwiegendste Entscheidung meines Lebens, abgesehen von der Nacht, in der ich mich betrunken hinter das Steuer meines Wagens gesetzt hatte. Damals war ich mir der Konsequenzen nicht bewusst, aber jetzt? Jetzt wusste ich zwar auch nicht, was passieren würde, aber ich wollte nicht so weitermachen und ich wollte Fred aber auch nicht verlieren. Ich stand am Scheideweg.

Jetzt brach es einfach so aus mir heraus: „Ich werde mich deinen Wünschen bedingungslos unterwerfen.“

„Oh Kayla“, kam es nun von Fred: „Ich liebe dich, das ehrt mich, aber das hab‘ ich doch gar nicht verdient und ich will das doch auch nicht von dir. Du sollst doch auch ein Leben haben. Ich will dir nichts aufzwängen, was du nicht auch selbst willst. Okay, ein bisschen was vielleicht schon. Du weißt ich bin ehrlich.“

„Was willst du denn von mir?“, wollte ich dies jetzt natürlich wissen.

„Nichts was du nicht für mich tun könntest. Aber das sag‘ ich dir jetzt nicht“, entgegnete er mir.

„Aber du willst, dass ich dir vertraue? Das willst du schon?“, fragte ich jetzt etwas stinkig zurück.

„Ich dachte, du wolltest dich mir bedingungslos unterwerfen und jetzt etwa doch nicht?“

„Okay du hast recht. Wenn du sagst, dass du mich nicht völlig fertig machen willst, dann reicht mir das schon?“, gab ich nach.

„Natürlich nicht Kayla und wenn dir das so gar nicht zusagt, dann lassen wir das auch, versprochen“, lenkte er nun ebenfalls ein: „Ich bekomm‘ doch jetzt schon mehr von dir, als ich von Yvonne jemals bekommen hab‘. Was kann ich denn mehr verlangen?“

„Danke Fred, das beruhigt mich. Na da bin ich aber mal gespannt“, sagte ich.

„Jetzt lachst du ja wieder Kayla. Das gefällt mir. Ich liebe dein Lachen und ich möchte dich jetzt sofort umarmen. Leider geht das jetzt nicht“, sagte er ganz wehmütig.

„Das wäre mir jetzt auch ganz recht Fred. … Schade! Wann sehen wir uns denn eigentlich wieder?“, wollte ich dies jetzt natürlich wissen.

„Hör‘ zu, ich hab‘ ja hier einen Job. Aber ich hab‘ mich zwischenzeitlich auch schon erkundigt. Weißt du, ich hab‘ einfach gedacht, ich verhandle mal und ich konnte erreichen, dass ich zwei bis drei Tage die Woche auch im Home-Office arbeiten kann. Dazu brauch‘ ich dann nicht zu Hause zu sein. Aber arbeiten müsste ich dann schon was. Also ich meine, ich kann mich dann natürlich nicht den ganzen Tag nur um uns kümmern.“

„Ja, das ist mir schon klar Fred, aber …“

Er fiel mir ins Wort und sagte: „Hören Sie, kann ich Sie gleich zurückrufen? Die Auspeitschung meiner Frau ist fällig. Ich zieh‘ ihr kurz zehn d‘rüber und dann meld‘ ich mich umgehend wieder bei Ihnen, haha!“

„Nein, das geht natürlich nicht du Witzbold. Aber weißt du was mir an deinem Satz gerade super gefallen hat und was nicht?“

„Ne, was?“

„Du hast gesagt „meine Frau“, das fand ich super?“, teilte ich ihm mit.

„Oh Kayla, ich liebe dich. Und was hat dir dann nicht gefallen?“

Das wollte er nun natürlich auch wissen.

„Das du mir nur zehn d’rüberziehen willst. Das ist doch viel zu wenig. Können das nicht fünfzig sein?“, schlug ich ihm vor.

„Mann Kayla, du schaffst mich. Aber fünfundzwanzig sind genug. Könnten wir uns darauf einigen?“, lachte er ins Mikro.

„Okay, aber nur weil du‘s bist, mein Mann“, lachte ich zurück.

„Das ist aber äußerst großzügig von dir, du mein dauergeiles devotes Mädchen du.“

Jetzt spürte ich, wie ich rot wurde. Er hatte mich wie üblich durchschaut. Aber dann kam ich wieder zum Thema zurück.

„Ja aber, wie willst du das denn machen, mit deinem Job? Ich wohne ja in Roswell und du wolltest mir doch helfen, dass ich meine Lehrstelle wieder bekomm‘ und Carlsbad ist ja noch weiter weg von dir?“, sagte ich dies nun extrem wehmütig.

„Kayla, ich war heute nicht untätig. Ich hab‘ bereits mit deinem alten Chef Kontakt aufgenommen. Du kannst deinen alten Ausbildungsplatz wieder haben.“

„Waaasss, das hast du einfach so hinbekommen? Wie hast du das denn geschafft? Ich glaub‘ ich spinn‘? Das musst du mir unbedingt erzählen!“, kreischte ich nun ins Telefon.

„Keine Panik, beruhig‘ dich! Das war einfacher als gedacht und du kannst auch in den anderen Niederlassungen weitermachen. Die haben eine in meiner Stadt. Du kannst dir das raussuchen und auch mal hier und mal dort arbeiten.“

„Ne, jetzt echt oder? Wie hast du das bloß hinbekommen Fred? Ich liebe dich.“

„Das sag‘ ich dir später. Ich geh‘ jetzt erst einmal ins Haus und ich steh‘ die Sache mit meiner Frau durch. Kann ich dich nachher noch anrufen? Wie wär‘s nach Acht?“

„Kannst du mir das nicht gleich sagen Fred?“, hakte ich nach.

„Du, das ist eine längere Geschichte und außerdem wollten wir doch noch in Ruhe quatschen?“

„Okay, aber dann nehmen wir uns auch Zeit ja?“, willigte ich ein.

„Sicher, ich bin schon ganz heiß auf unser Telefonat. Ich dachte wir reden über „Die Geschichte der O“?“

„Ja, die Story ist echt geil. Du hast ja gesagt, dass ich sie lesen soll. Ich hab‘ das Buch verschlungen. Du hast recht, da gibt‘s schon ein paar Parallelen.“

„Eh Kayla, ganz ehrlich, ich hab‘ das Buch so vor fünfundzwanzig Jahren gelesen. Ich weiß da nicht mehr alles. Du wirst mir da auf die Sprünge helfen müssen. Du darfst nicht sauer sein, wenn ich da nicht mehr alles weiß!“

„Ne, okay, das kann ich schon machen. Ich helf‘ da meinem Herrn und Mann schon. Das tut eine liebende Sklavin doch für ihren Meister. Und jetzt stell‘ dich deiner Frau, damit wir heute noch weiterreden können.“

„Wow, du hast aber auch ein ganz schön bestimmendes Wesen am Leib.“

„Vielleicht färbst du auf mich ab? Auch ich will, dass da was vorwärts geht. Also mach hin!“

„Jo, danke und bye.“

„Bye!“

Ich legte auf. Irgendwie fühlte ich mich jetzt nicht gut, aber auch nicht schlecht. Fred war immer noch an mir interessiert und ich an ihm. Das mit seiner Frau gefiel mir natürlich ganz und gar nicht. Wie konnte mir das auch gefallen? Ich musste mir eingestehen, dass ich eifersüchtig war.

Aber was war denn das? Er hatte mir meinen Ausbildungsplatz zurückgeholt? Das konnte ich eigentlich gar nicht glauben. Wahnsinn! Na, auf die Story war ich jetzt aber wirklich gespannt. Aber warum hatte er mir nicht gleich erzählen können, wie er das gemacht hatte?

Und wie würde das jetzt mit diesem chinesischen Essen? Gut, mal wieder „Chinesisch“ wäre auch nicht schlecht, aber natürlich nicht mit Yvonne. Fred, wirst du stark für uns bleiben? Und wenn nicht, würdest du das nur behaupten? Wie konnte ich dir trauen? Ich musste es zwangsweise abwarten.

Ich dachte mir, ich schiebe mir das Handy in meine Hosentasche, aber ich trug ja gar keine Hose. Mist, da war ja der blöde Ring zwischen meinen Beinen. Der verhinderte jetzt nicht nur, dass man mit mir schlafen konnte, nein, er verhinderte auch, dass ich das Handy verstecken konnte, wenn ich in die Küche gehen würde.

Egal, dann machte ich das eben anders, dachte ich mir. Ich versteckte das Handy unter meinem Kopfkissen und ich ging in die Küche. Dort saß nur Michael. Wo waren denn die Browns? Na, das war ja wohl ein extrem anregender Nachmittag im Spielzimmer, wenn der immer noch nicht zu Ende war, dachte ich mir.

Michael hatte sich ein Sandwich gemacht. Das durfte er. Grundsätzlich war zwar vorgesehen, dass ein Rechtloser sich aus Hundenäpfen oder Ähnlichem ernährt. Aber bei den Browns durfte sich Michael innerhalb der eigenen vier Wände völlig uneingeschränkt, allerdings nur nackt, bewegen. Niemand in der Familie störte das.

„Hallo Michael, du sitzt hier ganz alleine?“, fragte ich scheinheilig nach.

„Ja, weißt du was da jetzt so genau los war mit Edith und Roland? Ich hab‘ Ediths Schreie aus dem Spielzimmer gehört, als ich in meinem Zimmer war.“

Logisch, dachte ich mir, von seinem Zimmer aus konnte man die Schreie aus dem Spielzimmer ja hören. Ja, da hatte Michael sicher einen interessanten Nachmittag gehabt. Da Michael irgendwie zur Familie gehörte und da er auch nicht blöd war, erzählte ich ihm meine Version der Vorkommnisse und Michael riss seine Augen weit auf. Aus seinem Mund kam dann letztlich nur noch ein großes „Oh Mann“.

Offenbar erkannte er, dass es wohl besser wäre mich nicht nach dem „alten Sack“ zu fragen und deshalb ließ er es auch bleiben. Ich öffnete den Kühlschrank und ich bastelte mir auch ein Sandwich zusammen. Ich setzte mich ebenfalls an den Tisch und aß mein Brot und ich trank ein Glas Limonade dazu, welche ich noch im Kühlschrank gefunden hatte.

Ich ging davon aus, dass ich entsprechend viel Zeit hatte, weil Fred ja angekündigt hatte, dass er sich erst ab acht Uhr wieder melden würde. Aus diesem Grund unterhielt ich mich noch ein bisschen mit Michael über seinen Schulstoff und über sonstige Dinge.

Die Zeit verstrich und so gegen Viertel nach Sieben verabschiedet ich mich von Michael. Nun ging ich zurück auf mein Zimmer.
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  RE: Kaylas Verurteilung 2.0 Datum:23.08.22 15:33 IP: gespeichert Moderator melden


Kaylas Verurteilung 2.0

Teil 18: Die Perspektive

Kapitel 9: Der Anruf

(Idee: Belle)

(Autor: Der_Leser)

(Unterstützung: Thor1984)

Ich zog das Handy unter dem Kopfkissen hervor und ich stellte fest, dass Fred sich doch schon gemeldet hatte. Ich überprüfte den Anrufbeantworter und ich erkannte, dass er erst vor zehn Minuten angerufen hatte. Aber er teilte mir nur mit, dass er etwas enttäuscht wäre, weil ich nicht erreichbar gewesen war und dass das Gespräch mit Yvonne viel schneller beendet gewesen wäre, als er sich das vorgestellt gehabt hätte.

Diesmal zögerte ich nicht mehr und ich wählte die „Labertasche“ sofort an.

„Hey Kayla, wo warst du denn?“, fragte er.

„Ich war nur in der Küche und ich hab‘ mir ein Sandwich gemacht. Eigentlich wollte ich das Handy in meiner Hosentasche verschwinden lassen und mitnehmen, aber das ging nicht, weil ich keine Hosen mehr anziehen kann. … Oh Mist, das hätte ich jetzt nicht sagen sollen.“

Jetzt spürte ich wieder die Hitze der Schamesröte auf meinem Gesicht. Natürlich würde Fred jetzt nachfragen, wieso ich keine Hosen mehr tragen konnte.

„Wieso kannst du keine Hosen mehr anziehen?“

„Na, wegen … okay, also gut, wegen des Rings durch meine Schamlippen.“

„Oje, ist der denn so groß? Ich war schon völlig fertig, als ich die großen Ringe durch deine Brüste und diese Ketten an deinem Körper gesehen habe“, meinte er.

„Eh, ja, der drückt so, wenn ich meine Jeans d’rüberziehen will“, gab ich dies nun einfach zu.

„Aber dann muss der Ring doch weg Kayla, oder eh, willst du, eh … na du weißt schon.“

„Du meinst, ob ich nicht mit dir schlafen will Fred?“, kam ich ihm jetzt entgegen: „Klar, will ich mit dir schlafen, aber diesen Ring haben sie mir doch in dem Lager verpasst.“

„Wenn wir schon bei dem Thema sind, denn das wollte ich mir dir sowieso besprechen. Am schrecklichsten finde ich den Ring durch deine Nase.“

„Wieso? Das ist doch quasi das Markenzeichen einer Sklavin? An dem Ring und an dem anderen Ring zwischen den Beinen kettet man doch für gewöhnlich die Sklaven an, schleppt sie durch die Straßen und erniedrigt sie“, klärte ich ihn jetzt auf.

„Kayla, ich dachte das haben wir hinter uns. Ich find‘s ja toll, dass ich das alles von dir bekommen könnte, aber mir reicht‘s völlig aus, wenn du das machst was ich sag‘. Ich mein‘, wenn du auf mich hörst. Wenn wir Lust auf ein Sex-Spiel so in diese Richtung haben, dann reicht doch auch ein Halsband, oder? Ansonsten würde ich mit dir gerne in ein Café gehen können, auch ohne dass du als meine Sklavin erkannt wirst. Ich will mit dir als meine Frau und nicht als meine Sklavin unterwegs sein.“

„Ach so, du meinst wie in der „Geschichte der O“, also so ein Halsband, wo man die Hände einhängt und die Frau kann sich dann nicht mehr selbst berühren“, kam ich ihm nun ganz stolz mit meinem angelesenen Wissen über die „Geschichte der O“: „Dass sich eine Frau nicht selbst berühren darf, das finde ich übrigens gar nicht toll. Das will ich mir nicht nehmen lassen“, teilte ich ihm mit.

„Ja okay, aber eh, weißt du, du wirfst mir jetzt da alles durcheinander. Reden wir jetzt über „Die Geschichte der O“, die Ringe, die du gerade am Körper trägst, oder unsere Zukunft?“

„Du hast recht. Irgendwie hängt doch auch alles miteinander zusammen, oder?“, wandte ich ein.

„Da hast du natürlich auch wieder recht. Irgendwie hängt da alles mit allem zusammen. Wie du jetzt aussiehst, was du aus dir machen willst, was ich aus dir machen will und wie wir unsere Zukunft gestalten wollen.“

„Was willst du denn aus mir machen, wenn ich schon nicht als deine Sklavin erkennbar sein soll? Willst du mich denn in einem dunklen Keller einsperren und mit mir nur ab und zu ins Café oder in ein Restaurant gehen? Ich mein‘, das könnte natürlich auch ganz nett werden. Ich war ja schon auf Kuba in einem Keller und als Kuh stand ich auch schon in einem Stall. Aber auf die Dauer war das auch ein bisschen öde. Irgendwie geil war‘s aber schon auch.“

„Kayla, ich glaub‘, ich dreh‘ jetzt gleich durch. Also irgendwie hab‘ ich jetzt schon den Verdacht, dass ich fast jeden noch so perversen Mist von dir verlangen könnte und du würdest das immer noch geil finden. Hab‘ ich recht?“

„Ja, ich glaub‘ das stimmt schon irgendwie. Mist, kannst du mir bitte helfen?“, flehte ich ihn förmlich an.

„Ojemine, aber das versuch‘ ich doch g‘rad. Ich helf‘ uns wohl beiden. Aber okay, also wie ist das jetzt mit diesen Ringen an deinem Körper? Erzähl mir mal bitte alles was du weißt, damit ich mir ein Bild darüber machen kann! Ich hab‘ dich ja nur kurz gesehen und wegen meines Schocks hab‘ ich nicht auf alles geachtet.“

Nun berichtete ich ihm alle Details: „Also der Ring in der Nase und der Ring durch meine Schamlippen sind nur Provisorien. Da gibt es wohl jeweils eine ganz kleine Inbusschraube mit der diese verschlossen sind. Die lassen sich wohl aufdrehen. Und der Ring durch meine Vagina ist so groß, dass ich lieber keine Jeans anziehen und eh, also eh, naja ….“

Ich verstummte, weil mir das jetzt doch irgendwie peinlich war.

„Was Kayla?“, fragte er jetzt unerbittlich nach.

„Naja, also ich bring‘ den Ring zwar unter mein Höschen, aber ich zieh‘ lieber keinen Slip d’rüber an.“

„Sorry Kayla, aber das war jetzt total geil“, sagte er das jetzt einfach. Und sein Tonfall ließ dahingehend keinen Zweifel zu, dass diese Aussage ehrlich gewesen war.

„Wie, echt jetzt, das gefällt dir?“, wollt ich das jetzt wissen.

„Es tut mir leid Kayla, aber du weißt doch, ich bin ein Mann und es gibt für mich nichts geileres, als wenn eine Frau einen Rock oder ein Kleid trägt und die hat nichts d’runter an. Mein Freund will gerade dringend ins Freie.“

„Ja, wenn dir das so gut gefällt, dann kann ich das ja weiterhin so machen“, bot ich ihm dies sogleich an.

„Würdest du das wirklich für mich tun? Boah, das kannst du nur noch toppen, wenn du Strapse oder halterlose Strümpfe darunter anziehst“, outete er sich nun.

„Hör‘ zu Fred, wenn dir das so gut gefällt, dann hab‘ ich da auch kein Problem damit“, akzeptierte ich sogleich seine Bitte.

„Wow, also das wär‘ wirklich super. Am besten wär‘s, wenn ich nichts davon wüsste und wenn ich dich dann anfass‘ dann könnte ich eine entsprechende Überraschung erleben.“

„Okay, ich glaub‘ jetzt weiß ich was dir so vorschwebt.“

„Aber was hast du denn jetzt noch so für Metall an deinem Körper? Was ist denn mit diesen Ketten an deinen Armen und an deinen Beinen?“

„Also die Ketten haben mir die Browns und Jeremiah alle wieder abgenommen und die Riemen an den Armen und an den Beinen sind auch weg.“

„Wer ist jetzt nochmal Jeremiah? Der Name ist doch schon gefallen?“, fragte Fred nach.

„Jeremiah ist der medizinische Schmied vom Gericht, dem ich schon ein paar Mal begegnet bin. Er ist wie ein alter Freund. Er war auch in dem Lager und er hat mir zusätzlich die großen Ringe an meinen Brustwarzen verpasst. Ich dachte, die gefallen dir. Ich hab‘ mir extra die Größten anbringen lassen, die möglich waren.

„Wie, dein Freund hat dir die Teile verpasst? Wie kann denn so einer dein Freund sein?“, fragte er mich in einer Mischung aus Entsetzen und Fassungslosigkeit.

„Das mit der Freundschaft hat sich so ergeben und er hat mal gesagt, dass er es geil finden würde, wenn er mir richtig große Ringe durch die Brüste ziehen könnte. Und da dachte ich mir, ich tu‘ ihm den gefallen und du findest die Ringe sicher auch geil.“

„Und das hat er dann tatsächlich gemacht, das Schwein?“, fragte Fred nach.

„Jeremiah ist kein Schwein. Okay, er ist doch Eins, das heißt er ist ein Sadist. Aber er war es niemals mir gegenüber und wir mögen uns. Wir machen‘s uns auch gern gegenseitig oral.“

„Das find‘ ich jetzt aber nicht besonders toll Kayla! … Aber du kennst ihn ja länger als mich und wenn das die Art ist, wie du mit deinen Freunden umgehst, dann werd‘ ich dir da nicht im Weg stehen.“

„Willst du mir denn den Spaß mit meinen Freunden verbieten?“, fragte ich ihn jetzt entsetzt.

„Dann wäre ich wohl ein schlechter Freund, aber wohl ein strenger Herr und Meister für dich oder? Aber was soll ich als dein zukünftiger Mann dazu sagen?“, fragte er mich nun wiederum.

„Ich weiß es nicht? Darf ich denn keine Freunde haben?“, jammerte ich ins Mikrofon.

„Sicher Kayla, du sollst doch deine Freiheiten haben. Aber wenn du mit jedem sexuell verkehrst, was glaubst denn du, wie dein Partner das findet?“, fragte er nun zurück.

„Ja, du hast recht, aber außer oral hat es da niemals was gegeben. Okay, er hat mir mal ein bisschen den Hintern versohlt. … Siehst du, meine Freunde machen das für mich. Warum machst du das denn nicht?“, kam ich nun wieder aus meiner Defensive.

„Okay, ich seh‘ schon, du brauchst das wirklich. Also muss ich da wohl wirklich demnächst mal Hand anlegen.“

„Aber das musst du Fred. Sonst hat das wohl mit uns keinen Sinn. Nur ins Café gehen, das ist mir wohl zu wenig“, erkannten wir dies jetzt beide.

„Na schön, aber damit müssen wir langsam anfangen ja! Nichts überstürzen ja?“

„Sicher Fred, aber du musst dann schon richtig zuschlagen. Nur Streicheln ist mir nämlich zu wenig.“

„Oh Gott Kayla, aber okay, wir zwei bekommen das hin.“

„Danke Fred!“

„Aber was ist denn jetzt mit den Ringen durch deine Brüste? Die sind mir zu groß. Du hast eine so schöne Brust. Die Ringe sind so groß, da wirken nur noch dir Ringe. Bist du denn nicht auch mit Kleineren zufrieden?“, fragte Fred mich nun.

„Du hast vielleicht recht, denn ich bring‘ die Teile nicht mehr richtig unter meinen BH. Das drückt auch. Ich hab‘ ihn zurzeit weggelassen.“

„Na siehst du. Dann machen wir dir halt Kleinere dran. Aber die, die du jetzt hast, die sind kein Provisorium oder?“

„Nein, die sind fest verschweißt. Das muss Jeremiah ändern. Der beherrscht das“, schlug ich ihm dies vor.

„Okay und was machst du bis dahin mit deinem BH? Ich mein‘, ich hab‘ mir gedacht, ich komm‘ bei dir so gegen elf Uhr am Donnerstag vorbei. Anschließend fahren wir beide zusammen zu deiner alten Firma und da solltest du nicht ohne BH auftauchen. Du willst doch da nicht wie eine Prostituierte aufkreuzen?“

„Wie Donnerstag, hast du das denn schon fest ausgemacht?“, fragte ich ihn nun erstaunt.

„Ich hab‘ mit diesem Simson gesprochen und ich hab‘ ihm gesagt, dass ich dein Lebensgefährte wär‘ und ich mal für dich nachfragen würde, ob du deinen Job wiederbekommen könntest. Ferner hab‘ ich ihm gesagt, dass es natürlich auch von den Bedingungen abhängt und ich mich erst noch mit dir besprechen müsste. Wir haben dann vereinbart, dass wir am Donnerstag nach dem Mittagessen bei ihm in der Firma in Carlsbad vorbeischauen könnten.“

„Wahnsinn! Okay, das wär‘ ja toll. Und du würdest mit mir dahin fahren?“, fragte ich ihn.

„Ja, ich dachte, das ist dir und mir, das heißt uns beiden doch wichtig und ich würde mir für Donnerstag und Freitag nochmals frei nehmen und wir ziehen das durch. Anschließend machen wir uns zusammen noch ein schönes verlängertes Wochenende“, sagte er dies nun einfach so.

„Toll Fred, das würde mich freuen. Aber wie machen wir das mit dem BH und was hast du für Bedingungen ausgehandelt?“, fragte ich ihn jetzt ganz begeistert.

„Na, ich dachte du ziehst dir was Hübsches an. Aber ohne BH sieht das wohl blöd aus.“

„Du hast recht. Da muss ich entweder irgendwelche Schlabberklamotten anziehen, oder meine Brüste doch noch irgendwie in den BH reinzwängen. Ich könnte ja morgen noch Jeremiah anrufen, ob er mir dir Ringe wegmachen kann. Ich weiß aber nicht, ob der morgen noch Zeit hat, wenn wir am Donnerstag schon losfahren wollen?“

„Also ehrlich gesagt, wenn es dir nichts ausmacht, dann wär‘ ich gern bei dem Termin mit diesem ominösen Jeremiah dabei, damit da nicht wieder irgendein Mist dabei herauskommt. Oder darf ich das nicht?“

„Da hast du vielleicht recht“, bestätigte ich ihm dies: „Also drücken mich eben die Ringe solange ich den BH anhab‘. Ich könnte ihn ja erst kurz vorher im Auto anziehen, dann werd‘ ich das schon so lange aushalten.“, schlug ich ihm dies vor.

„Hast du es mal probiert, die Ringe einfach nach oben zu klappen und dann den BH anzuziehen?“, kam von Fred nun eine ganz neue Idee.

„Nein, okay, aber ich weiß wie du das meinst. Nein, das hab‘ ich nicht“, antwortete ich ihm.

„Na dann probier‘ das doch mal gleich aus!“, sagte er.

„Wie, jetzt?“, fragte ich nach.

„Klar, du schaltest mich auf Lautsprecher und du schaust mal, ob das klappt.

„Okay, wenn du meinst Fred.“

„Sicher, der Herr über deine Brüste befielt es seiner Sklavin“, lachte es jetzt aus dem Lautsprecher.

„Du bist mir schon ein Witzbold Fred!“, sagte ich.

„Mach‘ hin du Schlampe, oder ich hol‘ gleich die Peitsche raus!“

„Gut, dann wart‘ ich so lang, bis du da bist. So gegen Mitternacht kannst du mich dann verprügeln“, zog ich ihn jetzt auf.

„Mist, du hast gewonnen Kayla. 1:0 für dich. Aber ich erwisch‘ dich schon noch“, drohte er mir lachend.

„Ich hab‘ jetzt mal geschaut. Dieser BH könnte funktionieren.“

„Dann zieh‘ ihn halt mal an!“, forderte Fred mich sogleich auf.

Ich zog mir die Bluse und das T-Shirt aus und ich warf beides auf mein Bett. Dann nahm ich den BH zur Hand. Ich klappte die Ringe an meinen Brustwarzen nach oben und ich legte mir vorsichtig den BH an, damit sie nicht gleich wieder durch eine schnelle Bewegung nach unten kippten. Es funktionierte und der Druck, der sich aufbaute war weitaus geringer als auf die andere Art.

„Das drückt zwar immer noch leicht, aber wesentlich weniger“, teilte ich Fred dies mit.

„Gut, aber die Frage ist doch, ob du das den ganzen Tag aushalten kannst?“, wollte er nun wissen.

„Das weiß ich natürlich nicht.“, sagte ich: „Das ist vielleicht wie bei neuen Schuhen. Da merkt man ja auch erst nach ein paar Stunden ob die Teile drücken und man Blasen an den Füßen bekommt.“

„Blasen an den Brüsten wirst du ja wohl nicht bekommen, haha. Aber ich würde sagen, das probieren wir halt aus und wir hoffen mal das Beste.“

„Ja genau, so machen wir das. Ich zieh‘ den BH jetzt wieder aus.“

„Nein warte, lass‘ ihn doch noch so lang an bis du ins Bett gehst! Dann weißt du vielleicht schon mehr und wir könnten noch rechtzeitig auf die Alternative mit den Schlabberklamotten umsteigen“, schlug mir Fred vor.

„Okay, das klingt logisch, dann lass ich ihn noch eine Weile an. … Aber du hör‘ mal, was ist jetzt eigentlich aus dem chinesischen Essen geworden?“, wollte ich das nun wissen.

„Du der Chinese ist kalt geworden.“

„Wie jetzt?“

„Blödsinn, ich bin frontal auf Yvonne los und dann war natürlich Feuer unterm Dach. Die ganze Sache hat damit geendet, dass der Chinese abgeblasen worden ist und ich mir genau wie du in der Küche ein paar Sandwiches zusammengebastelt hab‘. So viel an Hausmann hab‘ ich gerade noch drauf, haha.“

„Oh Mann, das tut mir jetzt aber Leid, das du wegen mir auf das geile Essen verzichten musstest.“

„Lüg‘ mich nicht an Kayla! Das tut dir überhaupt nicht leid. Ich hab‘ vielleicht auf das geile Essen verzichtet, aber alleine die Aussicht, dass ich dir mal unter dein Röckchen greifen darf und ich greife da wohin, wo nicht jeder hin greifen darf, das ist viel geiler.“

„Oh, jetzt gehst du aber ran Fred.“

„Ich dachte ich darf das?“

„Klar darfst du das. Aber ich dachte wir wollten über das Buch reden?“

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MrSteel69
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  RE: Kaylas Verurteilung 2.0 Datum:23.08.22 17:56 IP: gespeichert Moderator melden


Habe ich schon mal erwähnt, dass ich diese Geschichte liebe?
Aber ich habe so langsam das Gefühl, dass Fred nicht der Richtige für Kayla ist. Sie braucht einen, der ihr sagt wo es langgeht - und nicht so einen Waschlappen wie Fred. Ich wüsste da schon jemanden, den auch die Ringe nicht stören würden

Meine aktuelle Geschichte:
Die Sklavenfabrik
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  RE: Kaylas Verurteilung 2.0 Datum:25.08.22 22:02 IP: gespeichert Moderator melden


Kaylas Verurteilung 2.0

Teil 18: Die Perspektive

Kapitel 10: Die Rezension

(Idee: Belle)

(Autor: Der_Leser)

(Unterstützung: Thor1984)

„Ja klar, das wollten wir machen. Willst du anfangen?“, fragte er mich.

„Das hättest du wohl gern?“, sagte ich ihm.

„Aber dich hat doch das Buch so fasziniert?“, zog er mich auf.

„Schon, aber du hast mir doch vorher gesagt, dass du es auch geil findest.“

„Mist, jetzt hast du mich erwischt.“

„Aber da fällt mir was ein“, sagte ich.

„Was meinst du?“

„Wie wäre es denn mit „Quid pro Quo“, so wie in dem Film „Das Schweigen der Lämmer“?“

„Ach so, du meinst, jeder darf mal eine Frage stellen oder in dem Fall eine Aussage in den Raum werfen und der Andere muss darauf antworten?“

„Genau, ich bin die Ermittlerin und du bist der psychopatische Hannibal Lecter und du willst mich auffressen.“

„Aber Agent Starling, ich will sie doch nicht auffressen, denn die Welt ist doch viel schöner mit Ihnen darin. Aber ein bisschen auspeitschen sollte man Sie vorlaute Göre jedoch schon. Das haben Sie sich einfach verdient.“

„Oha, der Doktor geht aber ganz schön ran. Da wird Clarice aber ganz feucht unter dem Röckchen, wenn Meister Hannibal ihr solche wilden Drohungen an den Kopf wirft.“

„Oje Kayla, macht‘s dir etwas aus, wenn ich mir dir Hose etwas lockere? Jetzt wird‘s mir da unten so eng.“

„Ne, das ist mir doch gerade recht, denn dann hast du heute wenigstens keinen Bock mehr auf Yvonne.“

„Du bist ein Miststück Clarice, eh Kayla. Sag mal, wo hast du denn eigentlich deine freie Hand?“

„Mist, du hast mich ertappt“, gab ich dies nun einfach so zu.

„Ja macht ein anständiges Mädchen denn solche Sachen?“

„Wer sagt dir denn, dass das Mädchen anständig ist? Du musst halt kommen und mir das austreiben“, machte ich ihn jetzt total heiß auf mich.

„Na warte, ich glaub‘ am Donnerstag finden wir da sicher noch eine Gelegenheit, wie wir dir Anstand beibringen können.“

„Da freu‘ ich mich schon irgendwie drauf, Hannibal, eh Fred“, hauchte ich lasziv ins Mikro.

„Okay, kommen wir mal zur Sache: Also ich fand an dem Roman total geil, dass eine Frau das schreibt. Die Autorin hat ja vermutlich irgendwie ihre eigenen Sehnsüchte darin verarbeitet. Ich meine, ihr muss doch beim Schreiben selbst ganz heiß bei diesen Gedanken geworden sein. Eine Frau ist nur noch ein Objekt für die Männer und das heißt, dass ihr Körper nur noch dazu da ist, um den Männern zu Diensten zu sein. Und was die Frau für Gefühle, Gedanken und Bedürfnisse hat, dass ist den Männern völlig egal“, kam Fred nun ohne weitere Umschweife zum Thema.

„Ja, das fand ich auch geil. Ich meine, ich war ja eine so lange Zeit rechtlos, aber geschlagen wurde ich ja von beiden Geschlechtern. Es ging ja primär nicht darum, dass ich jemanden sexuell zu Diensten war. Auf Kuba war das zum Teil ja anders und die perversen Millers haben mich als Kuh gehalten. Ich mein‘, wie weit die das erregt hat, mich nur in diese Kuh-Existenz zu zwingen, das weiß ich natürlich nicht. Irgendwas muss es ihnen ja gegeben haben.“

„Natürlich war es die Milch für ihren Kaffee“, alberte Fred nun.

„Quatsch, die wussten ja vorher nicht, dass meine Milch so exquisit ist“, flackste ich nun zurück.

„Ich seh‘ schon, wir werden viel Spaß miteinander haben Kayla. Der Witz mit dir ist einfach super. Mit dir Blödsinn zu machen und dir gleichzeitig was reinstecken zu dürfen, das wär‘ einfach toll.“

„Du bist ein perverses Schwein Fred. Aber das gefällt mir.“

„Danke für die Blumen“, kam es von ihm zurück.

„Du sag mal, was ist eigentlich mit den Schmuddel-Dateien auf deinem Handy? Wolltest du denn dass ich das seh‘?“

„Ganz ehrlich Kayla, ja, denn ich will ja, dass wir keine Geheimnisse voreinander haben. Ich bin ein Mann und mir gefallen diese Bilder und auch diese Videos. Schau dir das ruhig an! Ich hoff‘ das schreckt dich nicht zu sehr ab?“

„Ja also, ein paar Sachen sind schon extrem schräg, aber irgendwie sind die auch geil. Und das willst du alles mit mir machen?“, fragte ich ihn jetzt in einer Mischung aus Erwartung, Erstaunen, Sehnsucht, aber auch Entsetzen und Angst.

„Ne, das mit den japanischen Fesselungen finde ich geil, aber das kann ich doch gar nicht. Du glaubst doch nicht im Ernst, dass sich Yvonne jemals so von mir hätte fesseln lassen?“

„Also ich fänd‘s geil. Willst du das für mich lernen und du hängst mich auch mal so auf? Das wär‘ total super. So vollkommen bewegungslos, dir ausgeliefert, gedemütigt und du kannst mir überall hinfassen. Vielleicht fesselst du mich in einem dunklen Keller. So einfach nur für dich, also „For your eyes only“.“

„Kayla, ich spritz‘ jetzt gleich ab. Du bist der nackte Wahnsinn.“

„Nö, noch hab‘ ich ja den BH an, aber eben kein Höschen mehr. Aber das weißt du ja.“

„Ahhh … Kayla, … jetzt ist‘s mir gekommen. … Aber das hattest du bezweckt oder?“

„Ganz ehrlich, ja! … Und es freut mich, dass das bei dir so gut gewirkt hat. Jetzt hast du wenigstens heute keine Lust mehr auf deine Frau.“

„Du Miststück, aber soll ich dir was sagen?“

„Was?“

„Moment, ich muss mir nur schnell ein Taschentuch holen.“

„So genau wollt‘ ich‘s jetzt auch nicht wissen.“

„Soso, aber wenn wir erst beieinander sind, dann wirst du erfahren, was der kleine Fred so leistet.“

„Wie, der ist klein?“

„Na, dir wird der schon groß genug sein!“, wurde er nun stinkig.

„Okay, wenn du meinst, aber da werd‘ ich mir wohl bald selbst ein Bild davon machen können.“

„Ja genau, haha.“

„Aber was wolltest du mir sagen?“, kam ich auf seine Aussage zurück.

„Das ich immer noch Lust auf meine Frau habe.“

„Du Schwein! Also doch! Du liebst sie doch noch und du willst mich nicht?“

„Kayla, du bist doch jetzt meine Frau und ich bin immer noch geil auf dich. Einmal Abspritzen ist da nicht genug.“

„Jetzt hast du mich aber ganz bös‘ dran gekriegt“, lachte ich ins Telefon.

„Ja, nicht wahr, jetzt hab‘ ich dich erwischt?“, lachte er zurück: „Mist, da klebt noch was an meinem neuen Handy.“

„Du Ferkel, aber weißt du was, lass es ruhig dran, ich schleck‘s dir am Donnerstag weg“, zog ich ihn auf.

„Du Sau, angetrocknetes Sperma willst du wegschlecken?“

„Ich hab‘ dir doch gesagt, dass ich auf Kuba nicht gefragt worden bin, was ich zu machen hatte“, konterte ich.

„Aber weißt du was Kayla, du hast mich überzeugt. Bevor ich am Donnerstag zu dir komm‘ wichs‘ ich da nochmal d‘rauf und dann darfst du das wegschlecken!“, drohte er mir dies nun an.

„Aber das war doch nur ein Witz“, wollte ich mich nun aus der Affäre ziehen.

„Ne gute Frau, das wirst du machen, weil sonst läufst du die nächste Zeit mit einem vollgewichsten Handy rum.“

„Wieso, mein Handy ist doch nicht schmutzig?“

„Doch, das ist es, denn wenn ich bei dir bin, dann werden wir tauschen. Ich kann doch meine neue Frau nicht mit meinem alten Handy von einem alten Sack rumlaufen lassen. Da sind doch auch alle meine Nummern drauf. Nein, du bekommst mein Neues und wenn du es verwichst haben willst, dann ist das halt so. Wenn ich bei dir bin gibst du mir das Handy und die PIN-Nummern zurück!“

„Eh okay, danke Fred, dann muss ich da jetzt wohl durch.“

„Quatsch Kayla, natürlich spritz‘ ich nicht auf das Handy drauf, okay, da in der Ecke da ist noch was, das wirst du dann schon wegbekommen.“

Wir lachten beide und wir wussten in diesem Moment was wir aneinander hatten. Keiner von uns beiden wollte jetzt wohl mehr auf den Anderen verzichten.

Jetzt kam Fred zum eigentlichen Thema zurück: „Also wegen des Romans, ich finde es einfach geil, wie die Frau alles mit sich machen lässt und das die Frauen in dem Club sich immer so hinsetzen müssen. Also wie genau das im Detail war, das weiß ich schon nicht mehr, aber sie dürfen die Beine doch nicht überkreuzen und sie hatten ja auch nichts d’runter.“

„Du, das kann ich dir jetzt genau sagen, weil ich es ja g‘rade gelesen hab‘. Die Frauen müssen immer den Mund offen haben, vermutlich leicht geöffnet, was bedeutet, dass sie für Oralsex zur Verfügung stehen. Die Beine müssen sie geöffnet haben, was bedeutet, dass sie für den normalen Sex zu haben sind. Schließlich müssen sie immer auf ihrem nackten Hintern sitzen. Das bedeutet, dass sich die Männer an ihrem Hintern bedienen können.“

„Wow, ja genau, so mag das gewesen sein. Aber mit den Kleidern war doch auch was, oder?“, hakte Fred nach.

„Ja genau! Als O in Ausbildung war, da hatte sie ein Kleid an, dass man vorne und hinten nach oben raffen konnte, damit je nachdem ob der Mann sich von vorne oder von hinten bedienen wollte, ein schneller Zugang zu ihren Körperöffnungen gewährleistet war. Unter den Röcken waren die Frauen ja sowieso nackt. Die Frauen mussten ohne Einschränkungen zugänglich sein. Und später, als sie als Prostituierte in Roissy war, da waren die Kleider hinten geschlitzt und wenn sich die Frau nach vorne beugte, dann kam automatisch die Lende raus, wie es da hieß, aber gemeint war letztlich der blanke Hintern.“

„Ja genau, das ist total geil. Und dir gefällt das auch. Die Frau als totales Sexobjekt. Und da war doch auch noch was mit den Brüsten?“

„Du hast recht. Beide Kleider hatten es gemeinsam, dass letztlich die Brust von unten geschnürt war und diese letztlich frei lagt. Also die Frauen mussten sich permanent auf ihre Brüste glotzen lassen.“

„Das ist total geil. Aber halt nur, wenn die Frau auch eine entsprechende Brust verfügt, also zu groß ist da genauso schlecht wie zu klein.“

„Und wie wär‘ das mit meiner Brust? Würde die passen?“

„Kayla, deine Brüste sind super. Aber ich kann dich doch nicht mit so einem Kleid auf die Straße schicken. Da sind wir doch wieder bei dem Thema, das wir schon hatten“, widersprach mir Fred.

„Du hast natürlich recht, aber in unserer Wohnung könnte ich mir das schon vorstellen. Ich mach‘ dir das Essen und wir speisen gemütlich. Ich hab‘ so ein Kleid an und du musst die ganze Zeit auf meine Brüste starren und wir trinken gemeinsam noch ein Glas Wein.“

„Das wär‘ natürlich der Hammer. Aber da bekomm‘ ich natürlich Hunger auf den Nachtisch. Wenn du dann den Tisch abräumst und dich vor der Spüle nach vorne beugst, oder das Geschirr in die Spülmaschine packst, da pack‘ ich mir dann aber auch was.“

„Du meinst du greifst dir dann meine entblößte Lende?“

„Nein, ich pack‘ mir dann deinen nackten Arsch!“

„Ja geil und wenn du mir dann vorher noch ein paar d’rüber ziehst, dann wird das ein richtig netter Abend für uns beide.“

„Wow! Kayla ich muss das Handy jetzt auf Freisprechen schalten und es ein Stück weiter weglegen, denn es könnte sonst sein, dass es gleich wieder was abbekommt, wenn ich die Hand wechseln muss um die Sauerei wegzuputzen.“

„Dann mach‘ ruhig. Aber jetzt wollte ich dir mal was sagen, was mir an der Geschichte nicht gefällt.“

„Ja klar, schieß‘ los!“

„In dem Roman heißt es, dass die Frauen immer auf den Boden schauen müssen, oder sie den Männern nie ins Gesicht blicken dürfen. Sie seien letztlich dazu gezwungen immer auf das nackte Geschlecht der Männer zu schauen. Das soll dazu da sein, die Frauen zu erniedrigen, denn Frauen wollen das Geschlecht eines Mannes nicht sehen, weil das für sie nicht schön ist. Außerdem sollten sie damit daran erinnert werden, dass eine Frau nur dazu da ist dem Geschlecht eines Mannes zu dienen.“

„Okay und was magst du jetzt daran nicht?“

„Ich will dir ins Gesicht schauen dürfen und ich bin vielleicht die Ausnahme, aber ich finde das Geschlecht eines Mannes nicht widerlich. Du erniedrigst mich nicht, wenn ich dein Geschlecht sehen muss. Ganz im Gegenteil, es freut mich wenn dein Penis steif wird und ich die Genugtuung habe, dass es mir gelungen ist dich zu erregen.“

„Oh Kayla, das freut mich. Aber wir haben doch sowieso keinen Club und es gibt auch keine anderen Männer. Natürlich darfst du mich anschauen. Du kannst mein Teil anschauen und anfassen so oft du das willst. Es würde mich freuen wenn du auch mal die Initiative ergreifen würdest. Das hat Yvonne eben nie getan. Moment, jetzt wo du‘s sagst, sie wollte meinen Penis eigentlich nie sehen. Sie steht darauf, dass ich ihn ihr reinsteck‘, aber vorher anschauen wollte sie mein Teil nie. Toll, dass das bei dir anders ist.“

„Und weißt du was mir noch nicht gefällt?“, setzte ich nach.

„Was?“

„Es heißt dort, dass man die Frauen so schlagen muss, dass sie nicht dadurch erniedrigt werden, sondern, dass es ihnen eben nicht gefällt. Zusätzlich sollen sie durch die Schläge gezeichnet werden. Also jede Frau hat einen Diener, der ihr ab und zu so harte Schläge mit einer Reitgerte verpasst, dass man diese Striemen wochenlang sieht. Das will ich aber nicht. Ich will nicht, dass ich dauernd Striemen tragen muss und ich will, dass mir die Schläge auch gefallen. Den Frauen in dem Buch werden die Schläge so verabreicht, dass es ihnen nicht gefällt.“

„Kayla, du musst mir das beibringen wie ich dich schlagen muss. Mir ist es wichtig, dass du dabei schreist. Das Schreien finde ich geil, irgendwelche Striemen brauch‘ ich nicht an dir. Heißt es nicht irgendwo am Anfang: „Man soll sie schreien hören“?“

„Ja genau, das heißt es“, bestätigte ich ihm das.

„Weißt du was ich auch so krass fand. Die Frauen sind zwar letztlich Sexsklavinnen, aber sie werden immer mit „Sie“ angeredet. Das finde ich total befremdlich und irgendwie perfide. Wie siehst du das?“

„Willst du mich denn auch mit „Sie“ anreden?“

„Nein, natürlich nicht, aber weißt du, Sir Steven redet O doch immer mit „Sie“ an. „Beugen Sie sich vor!“, oder so. Das suggeriert ja irgendwie, dass O eine Wahl hätte. Aber sie hat letztlich keine Wahl, weil sie sich verpflichtet hat Sir Steven zu dienen. Sie hatte nur am Anfang die Wahl, ob sie da mitmacht oder nicht. Das „Sie“ deutet praktisch an, dass sie jederzeit aufhören könnte, aber sie kann es aus der Situation von außen heraus und aufgrund ihrer eigenen Unterwürfigkeit von innen heraus ja wohl nicht mehr.“

„Ja, da könntest du recht haben. Aber das bringt mich zu der Zeichnung. Sie lässt sich von Sir Steven mit den Ringen und einem Brandmal kennzeichnen. Sie weiß aber vorher nicht worauf sie sich eigentlich einlässt. Wie ist das denn bei dir? Willst du mich auch kennzeichnen lassen?“

„Wenn ich ganz ehrlich sein soll, dann muss ich jetzt sagen „Ja“. Und darüber haben wir doch heute schon geredet. Du willst dich mir doch unterwerfen. Also wirst du das tun, was ich von dir verlange. Und wenn du es nicht willst, dann musst du es auch nicht tun, das versprech‘ ich dir. Ich möchte, dass du dich überraschen lässt ja.“

„Okay, wenn du meinst, aber ganz ehrlich Fred …“

„Was?“

„Jetzt kommt‘s mir gleich, weil ich mir vorstelle, was du alles so von mir verlangen könntest.“

„Na, dann tu dir mal auch keinen Zwang an!“

„Okay … ja!“

Jetzt legte Fred los: „Wir sind in einem dunklen Verlies. Es ist kalt. Der Wind heult durch die Fensteraugen. Es flackern ein paar Fackeln. Du bist nackt an einen Pranger gebunden. Obwohl es dir kalt sein müsste, bist du total verschwitzt, denn ich hab‘ dich gerade ausgepeitscht. Ich frag‘ dich, ob du nun bereit bist mein Brandzeichen auf deiner bisher noch unversehrten Hinterbacke zu tragen. Du bittest mich darum, dass ich dir das glühende Eisen auf dein Fleisch drücke.“

„Ja, … okay, ja … erzähl‘ weiter, ja …“

„Ich geh‘ zum Kessel mit den glühenden Kohlen. Ich geh‘ in die Knie. Ich blase noch einmal in die Glut und damit lass‘ ich die Flammen noch eine Weile auflodern. Dann zieh‘ ich das Brandeisen aus der Glutschale. Ich trag‘ einen Handschuh, denn sonst könnte ich das Eisen nicht anfassen. Ich komm‘ langsam auf dich zu. Ich frag‘ dich noch ein letztes Mal, ob du bereit und willig bist für mich den Schmerz und die Zeichnung zu ertragen.“

„Ja Herr, bitte zeichnet mich für immer mit euren Initialen, ja, ja, ja. ….“

„Ich press‘ dir das Eisen auf deine Backe und du schreist, wie du noch nie geschrien hast. Es beginnt nach verbranntem Fleisch zu riechen. Ich drück‘ dir das Eisen immer noch auf deine Haut. Dann lass‘ ich von dir ab.“

„Ja, ja, aaaaah“

„Und ist‘s dir gut gekommen?“

„Was? … Wie? … Oh Mann, war ich weit weg. Puuh das war gut. Danke Fred, heut‘ werd‘ ich dir auch nicht mehr untreu.“

„Das freut mich Kayla, dass ich dir wenn auch nur über meine Stimme und meine Story helfen konnte. … Und übrigens Kayla, das Zeichen, das du von mir bekommen wirst, das wird kein Brandzeichen sein. Da kannst du ganz beruhigt sein.“

„Echt, wirklich? Das ist gut. Eh, irgendwie ist das aber auch schade, wenn es mir dabei so gut kommt?“

„Da ist aber schon ein erheblicher Unterschied, zwischen Fantasie und Wirklichkeit, oder meinst du nicht auch?“

„Da hast du Recht, aber das bringt mich gleich zu einem weiteren Aspekt der Geschichte. Moment, wo haben wir das denn? Ich hab‘ mir das doch notiert.“

„Wie, du hast dir gleich einen Spickzettel geschrieben, damit du nichts vergisst?“

„Das ist doch wichtig, weil du doch gesagt hast, dass dieser Roman ein wesentlicher Aspekt sein könnte auf dessen Basis wir unsere Beziehung festlegen oder zumindest ausloten könnten.“

„Kayla, du bist ja noch bürokratischer als ich. Aber okay, hast du die Stelle gefunden?“

„Ja hier hab‘ ich‘s. Es heißt in der Story, dass man auf das Flehen oder die Schreie der Frauen nicht eingehen werde. Wie siehst du das Fred?“

„Die Frage ist wohl ziemlich hypothetisch, denn ich will ja dass du schreist. Und du willst wohl viel härter geschlagen werden als ich es mir vorstellen kann. Der Fall kann wohl kaum eintreten. Da müsste ich ja dann wohl schon total ausrasten.“

„Und was ist wenn du ausrastest?“

„Das weiß ich nicht Kayla. Ich weiß auch nicht wie wir das Problem lösen könnten. Ich seh‘ nur die Möglichkeit, dass wir uns trennen, also jetzt gleich, oder das wir beide es halt einfach miteinander riskieren müssen.“

„Okay, dann wähle ich das Risiko“, entschied ich mich.

„Das dachte ich mir. Jetzt gibt‘s wohl für uns beide dahingehend kein Zurück mehr. Wir wollen es wohl beide miteinander probieren.“

„Jetzt bist du wieder mal dran. Das mit dem „Quid pro Quo“ haben wir wohl sowieso nicht richtig durchgezogen?“

„Da hast du vermutlich recht, aber eine interessante Diskussion war das trotzdem. Um zum Thema zurück zu kommen: Letztlich hab‘ ich keine großen Forderungen an dich. Sir Steven redet ja von „besonderen Riten“, oder so. Aber er meint wohl nur, das er den Analsex dem normalen Geschlechtsverkehr vorzieht. Wenn du es wissen willst, ob ich auf „besondere Riten“ stehe, dann geh‘ ich mal davon aus, dass einem Mann bei einer Frau wie dir wohl alle drei Pforten offen stehen, auch ohne dass du dauernd breitbeinig und mit nacktem Hintern auf einem Stuhl sitzen musst.“

„Da hast du natürlich recht Fred. Ehrlich gesagt ist es ja so, dass ich auf Oral- und auf Analsex unfreiwillig spezialisiert worden bin. Aber vaginal bin ich ja fast noch Jungfrau“, sagte ich dies nun ganz kleinlaut.

„Wie, du hast nur mit dem „Hund“ Paul geschlafen?“, hakte Fred nach.

„Ja, praktisch ist das so, denn ich trug ja während der ganzen Zeit meiner Rechtlosigkeit diesen Ring zwischen den Beinen. Und zuvor und danach hatte ich keinen Freund. Und geschlafen würde ich das auch nicht nennen. Er hat mich einfach von hinten genommen. Ich war ja in diesem Melkstand fixiert gewesen.“

„Wow, das heißt du bist noch nie, ich meine, eh noch nie so richtig hart von vorne genagelt worden?“

„Wenn du das so sagen willst, dann muss ich dem zustimmen Fred“, räumte ich dies jetzt ein.

„Aber dafür hast du ansonsten verdammt viele sexuelle Erfahrungen. Und dann behauptest du ohne mein Teil jemals gesehen zu haben, dass es dir zu klein sein könnte? Du bist ein ganz schönes Luder.“

„Bitte sei doch jetzt nicht sauer Fred?!“

„Ne, das bin ich nicht. Aber jetzt freu‘ ich mich wirklich auf unser erstes Mal. Ich zeig‘ dir wie es vaginal geht und du demonstrierst mir deine oralen und analen Künste.“

„Darauf freue ich mich auch schon Fred. Aber anale Künste hab‘ ich keine, denn da wird man als Frau wohl doch eher von einem Mann bedient, oder?“

„Du hast natürlich recht, aber ich freu‘ mich trotzdem auf deinen Arsch.“

„Das ist schön und ich hoff‘, dass dein Teil nicht zu klein ist.“

„Du, ich glaub‘ wenn wir uns sehen, dann scheuer‘ ich dir erst einmal Eine und dann erst zeig‘ ich dir mein bestes Stück.“

„Auch gut, aber mir brennt da noch was auf den Nägeln.“

„Was denn?“, fragte er forsch nach.

„Na, bei der „Geschichte der O“ dürfen sich die Frauen nicht selbst befriedigen. Das gefällt mir überhaupt nicht. Ich will das nicht.“

„Also mir gefällt das schon“, entgegnete mir dies Fred: „Weißt du, in einem Sex-Spiel ist das geil, wenn sich die Frau nicht selbst anfassen darf.“

„Aber ich will mich selber anfassen dürfen“, sagte ich nun trotzig.

„Ich glaub‘ du hast mich falsch verstanden. Ich mein‘, dass dir das nur in einer entsprechenden Session verwehrt werden sollte. Die kann natürlich auch länger andauern. Das heißt natürlich nicht, dass es dir dabei nicht jemand anders macht.“

„Ach so, aber ich bin da skeptisch.“

„Du, das machen wir wie mit allem anderen. Wir finden da schon einen Weg für uns beide, oder meinst du das nicht auch?“

„Doch, ich glaub‘ du hast recht. Wir kommen da schon zusammen“, sagte ich nun aus einer Mischung aus ängstlicher Skepsis und freudiger Erwartung heraus.


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MrSteel69
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  RE: Kaylas Verurteilung 2.0 Datum:28.08.22 21:00 IP: gespeichert Moderator melden


Kann kaum erwarten wie es weitergeht. Wird das doch noch was mit Fred? So richtig glaube ich noch nicht daran...
Ich bin gespannt und freu mich schon
Meine aktuelle Geschichte:
Die Sklavenfabrik
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  RE: Kaylas Verurteilung 2.0 Datum:28.08.22 21:02 IP: gespeichert Moderator melden


Kaylas Verurteilung 2.0

Teil 18: Die Perspektive

Kapitel 11: Das Betthupferl

(Idee: Belle)

(Autor: Der_Leser)

(Unterstützung: Thor1984)

„Du, es ist jetzt schon zehn Uhr durch und ich muss morgen früh raus. Ich muss arbeiten und ich will morgen auch noch ein paar Sachen organisieren.“

Hiermit wollte Fred nun offenbar das Gespräch beenden.

„Schade, aber was willst du denn machen?“, fragte ich nach.

„So kenn‘ ich meine Kayla doch. Immer total neugierig“, meinte er dies sogleich.

„Entschuldigung“, fügte ich dies jetzt beschämt und ertappt an.

„Du, ich will zum Beispiel in den Baumarkt und mir ein Set mit kleinen Inbussteckschlüsseln besorgen. Du weißt doch wohl warum, oder?“

„Okay, das brauchst du mir jetzt nicht weiter zu erklären, haha.“

„Und dann dachte ich mir, dass ich für das neue Handy noch eine rosa Schutzhülle brauche. Das ist doch jetzt für ein Mädchen.“

„Du bist lieb Fred, aber meinst du nicht, dass das ein bisschen zu viel an Klischee ist?“

„Nix, du bist ein Mädchen und du bekommst auch etwas in der Farbe Rosa von mir.“

„Okay, ich will dir da nicht widersprechen.“

„Nein das darfst du auch nicht, sonst bekommst du die Peitsche.“

„Okay, dann widersprech‘ ich dir ab sofort nur noch.“

„Also ne, das wird mir jetzt zu blöd. Ne, also nicht so.“

Plötzlich war er weg. Er hatte einfach aufgelegt. Mist, ich hatte einen großen Fehler gemacht. Es war meine Schuld. Er sagte doch, dass er neben einer ehrlichen Beziehung auch eine Frau will, mit der er sich nicht andauernd rumstreiten möchte und die auch das macht, was er sagt. Ich wählte die Labertasche neu an.

„Ja!“

„Entschuldige Fred, das war jetzt blöd von mir, aber ich dachte mir, wenn du die ganze Zeit Witze machst, dann darf ich das auch mal?“, sagte ich beschämt.

„Ja, sorry, das war auch saudumm von mir. Das tut mir jetzt wirklich total leid. Aber weißt du, das brauch‘ ich einfach nicht mehr. Das andauernde Widersprechen, das hab‘ ich schon bei Yvonne. Das will ich einfach nicht mehr. Weißt du, nur guter Sex und ich weiß ja noch nicht einmal, ob der Sex zwischen uns gut wird, das ist eben nicht alles.“

„Das versteh‘ ich schon. Aber darf ich denn dann nie „Nein“ sagen?“

„Sicher darfst du das, aber weißt du bitte nicht bei jedem Kleinscheiß. Das brauch‘ ich einfach nicht. Da hab‘ ich wohl inzwischen die totale Aversion dagegen. Ich hatte gehofft, dass ich mit meiner alten Frau auch diesen Blödsinn jetzt los bin. Du hast da wohl gerade auf irgendeinen Knopf in meinem Unterbewusstsein gedrückt. Als du gesagt hast, dass du mir nur noch widersprechen willst, nur damit ich dich verhau‘, da hab‘ ich wohl einfach „Rot“ gesehen. Das will ich einfach nicht. Ich will mich auch nicht erpressen lassen. Verstehst du das?“

„Okay, ich glaub‘ ich hab‘s verstanden. Hast du mich wieder lieb?“, fragte ich mit einem tiefen Seufzer am Ende des Satzes.

„Sicher hab‘ ich dich lieb Kayla. Es tut mir leid. Entschuldige bitte nochmals Kayla!“, fügt er dies noch an.

„Natürlich! Ich glaub‘ du hast recht. Wir müssen wohl noch beide viel über den Anderen lernen, wenn wir miteinander zurecht kommen wollen?“

„Das ist wahr. Aber jetzt träum‘ was Schönes!“

„Was soll ich denn träumen?“

„Vielleicht was von mir?“

Er betonte das „Mir“ ganz übertrieben.

„Natürlich stell‘ ich mir was von dir mit mir vor. Wie könnte ich heute Nacht an etwas anderes denken?“

„Klar, was für eine blöde Unterstellung von mir.“

Jetzt war natürlich klar, dass ich ihm nicht dieselbe Frage zurück stellen konnte. Sicherlich würde er heute Nacht von mir träumen. Aber ich kam auf die Idee ihm die Frage einfach anders herum zu stellen:

„Wenn du von mir träumst, was stellst du dir denn so vor? Darf ich das wissen?“

„Eh, okay, das ist zwar privat, aber ich will ja keine Geheimnisse vor dir haben.“

„Eben!“, bestärkte ich ihn in seiner Einstellung.

„Okay, also ich bin in einem Hotelzimmer und ich liege angezogen auf meinem Bett. Du klopfst drei Mal kurz und drei Mal lang an die Zimmertür. Das hatten wir vorher so vereinbart. Ich geh‘ zur Tür und ich reiße sie auf. Du stehst einfach nur da. Du hast einen großen breiten schwarzen Hut auf. Du trägst ein schwarzes Oberteil und einen schwarzen Rock. Dein Top ist körpereng und deine großen schweren Ringe an den Brüsten zeichnen sich darunter ab, weil du keinen BH tragen kannst. Alle Leute in der Lobby haben dich wohl so gesehen. Du schämtest dich auf dem Weg nach oben wohl zu Boden, aber ich hatte dich her befohlen. Du hast mir zu gehorchen. Dein Rock ist weit und knielang. Du trägst schwarze hochhackige Schuhe und eine schwarze Strumpfhose. Zudem kann man dein Gesicht nicht richtig sehen, weil du eine schwarze Sonnenbrille trägst. Ich sag‘ nichts und du sagst nichts. Ich pack‘ dich am Arm und ich zerr‘ dich ohne weitere Vorwarnung in das Zimmer. Mit meiner freien Hand knall‘ ich die Tür wieder zu. Ich drück‘ dich mit der Brust voraus an die nackte Wand gegenüber von dem Bett. Du lässt mich gewähren und du wehrst dich nicht. Ich pack‘ dich an deinen Schultern und dann fahr‘ ich mit meinen Armen um dich herum. Ich zwick‘ dich mit meinen Händen gleichzeitig brutal in beide Brüste. Du schreist kurz auf und du windest dich in dem Schmerz, den ich dir gerade zugefügt habe. Durch die dadurch ausgelöste wilde Bewegung deines Körpers fällt dir dein Hut vom Kopf. Jetzt erkennt man, dass dein Kopf kahlgeschoren ist. Du stöhnst auf als ich mit meinen Händen langsam an deinen Flanken herunterfahre. Nun fahr‘ ich mit meiner Hand um dich herum und von vorn in deinen Schritt. Du drückst deinen Hintern heraus, denn du bist meine Frau und du weißt, was ich von dir erwarte. Mit einer Hand fahr‘ ich dir nun von hinten unter den Rock und ich bemerke, dass du gar keine Strumpfhose trägst, sondern nur halterlose Strümpfe. Du trägst kein Höschen. Das war vorher so nicht abgesprochen. Du hast mich damit überrascht. Schon hab‘ ich meine Finger an deiner tropfnassen Spalte. … Muss ich noch weiter erzählen?“

„Wow, eigentlich ja, aber ich glaub‘ die Fantasie reicht für uns beide. Wir könnten uns ja beide heute Nacht den Rest ausdenken und dann könnten wir uns morgen die beiden Versionen gegenseitig erzählen“, sagte ich.

„Ja, also du fandest das gerade eben geil?“

„Total! Wann könnten wir uns in einem Hotel treffen? Ich hab‘ aber gar kein schwarzes Kleid. Das muss ich mir erst noch besorgen.“

„Egal, das war doch nur eine kleine Fantasie. Du kannst dir doch auch etwas anderes anziehen“, schlug er mir dies vor.

„Sag‘ mal hast du eigentlich noch mehr solche Stories?“, wollte ich dies jetzt von ihm wissen.

„Für unsere beiden Leben reicht‘s vermutlich Kayla“, antwortete er.

„Okay, dann werden wir wohl viel Spaß miteinander haben.“

„Ich liebe dich Kayla!“

„Ich liebe dich noch viel mehr Fred!“

„Schlaf gut und wir telefonieren morgen Abend ja?“

„Klar, schlaf du auch gut und nimm‘ dich mir in deinem Traum so richtig vor!“

„Sicher Kayla, genauso wie wir‘s beide wollen.“

Jetzt beendete er die Verbindung.

Ich saß ja bereits auf dem Bett, aber nun ließ ich mich einfach nach hinten fallen. Ich ließ das Handy los. Es glitt von meinem Körper herunter neben mich auf die noch gefaltete Bettdecke.

Wow, war das gerade zum Schluss geil, dachte ich mir. Ich hatte bereits während seiner Erzählung meine Finger an meinem Geschlecht. Ich wollte mir diese Geschichte weiterspinnen, aber dann wurde ich doch abgelenkt, denn ich merkte, dass das mit dem BH wohl doch nicht so eine geniale Idee war. Jetzt, mehr als eine Stunde später drückten mich diese blöden Ringe doch ziemlich unter meinem BH.

Was war das nur für eine bescheuerte Idee gewesen? Fred hatte recht, diese Dinger müssten möglichst schnell weg. Geil ist eben nicht alles. Ich würde mir den BH wohl doch erst kurz vor unserem Termin im Auto anziehen. Den ganzen Tag würde ich dieses unangenehme Gefühl nicht ertragen wollen. Oder noch schlimmer, ich müsste anfangen während des Gesprächs im Büro an meiner Oberweite herum zu kratzen.

Ich zog mir meine Klamotten aus und zwar alle. Dann ging ich nackt rüber ins Bad. Ich verrichtete meine Toilette und ich putzte mir die Zähne. Anschließend machte ich mir die Bettdecke zurecht. Ich schaltete das Licht aus und ich kuschelte mich so richtig ein. Meine Hand fand natürlich sofort wieder den Weg zwischen meine Beine.

„Ja meine Süße, da kommt jetzt bald einer der macht an dir rum. Der will dich auch haben, nicht nur die Mami. Und du, der hat auch noch einen langen Freund mit dabei, den wirst du bald kennen lernen. Gut, ob der so lang ist, das weiß die Mami noch gar nicht, aber kennen lernen wirst du den bestimmt. Und ihr beiden Racker? Ja, die Mami hat Mist gebaut. Ihr habt ja recht. Ja, der Typ hat auch gesagt, das die Ringe weg müssen. Aber der will euch zwicken. Nein, da braucht ihr keine Angst davor zu haben, das gefällt euch sicher auch.“

Jetzt stellte ich mir vor, was Fred mit mir in dem Hotelzimmer machen würde. Würde er mir die Kleider vom Körper reißen? Würde er mich aufs Bett werfen? Würde er mir die Beine auseinander drücken und sich auf mich legen? Würde er mich zuvor mit seinem Gürtel auspeitschen? Nein, das würde er nicht machen. Fred war geil auf mich und er hatte es eilig. Er würde mir den schwarzen Rock vollständig nach oben schieben. Er würde mich mit der einen Hand weiter an die Wand drücken und mit der anderen Hand würde er sich seine Hose öffnen. Anschließend würde er hart, brutal und völlig schonungslos von hinten in mich eindringen und mich so lange fi**en, bis es ihm kommt. Ja, das würde er tun und dann würde er dafür sorgen, dass auch ich meinen Spaß hätte. Er würde mich aufs Bett werfen und er würde mir mit seinem Gürtel ein paar drüberziehen. Danach würde er mich entweder solange mit seinen Fingern befummeln, oder mich lecken, bis ich auch kommen würde. Ja, das würde mein Geliebter mit mir und für mich machen.

Irgendwann schlief ich dann ein und ich schlief zwar unruhig, weil ich immer nur meinen Geliebten im Traum vor mir hatte, aber ich war total entspannt, denn ich war nicht mehr allein. Ja, ich liebe dich Fred.
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  RE: Kaylas Verurteilung 2.0 Datum:30.08.22 20:58 IP: gespeichert Moderator melden


Kaylas Verurteilung 2.0

Teil 18: Die Perspektive

Kapitel 12: Die Lektüre

(Idee: Belle)

(Autor: Der_Leser)

(Unterstützung: Thor1984)

Der nächste Morgen verlief zunächst wie gewöhnlich. Gut, nach dem Abend und der Nacht war natürlich erst einmal eine Dusche fällig. Ein Kaffee und die Zeitung waren natürlich auch angesagt.

Ich war einfach glücklich. Ich würde meinen Job wieder bekommen, obwohl ich mich immer noch fragte wie Fred das hinbekommen hatte? Aber das würde ich schon noch erfahren. Oh Mann, Fred, was für ein lieber, schräger, perverser Typ du doch bist. Zumindest was die organisatorische Seite des Lebens anbelangte wusste er wohl was er wollte. Aber wie das mit uns werden sollte, das wussten wir wohl beide nicht. Wie konnte man das auch wissen?

Ich freute mich schon auf unser nächstes Telefonat heute Abend. Er hatte so eine erotische Stimme am Telefon. Und seine Fantasien, die waren einfach nur wow! Okay, bisher hatte er mich in seinen Fantasien noch nicht wirklich richtig gedemütigt und geschlagen hatte er mich auch noch nicht. Jedoch sah ich in seinen Fantasien ein ungeheures Potential für uns beide. Nur würde er schlussendlich vielleicht doch durchdrehen?

Was war jetzt eigentlich mit seinem Penis? Er hatte da ja so gewisse Andeutungen gemacht. Ein riesiges Teil hatte er ja wohl nicht zu bieten. Aber einen „Miller“, dem man in dieser Beziehung wohl das Wort „Herr“ aberkennen musste, den hatte ich wohl auch nicht zu erwarten.

Ich ging zurück auf mein Zimmer und ich überlegte mir, was ich nun tun sollte. Mir war langweilig. Vielleicht sollte ich mir noch ein paar seiner Schmuddel-Dateien anschauen. Wenn ich mir das reinziehe, dann könnte ich wohl noch besser auf ihn eingehen, also auf das, auf was er so steht.

Ich griff zum Mobiltelefon und jetzt sah ich, dass ich eine Nachricht hatte. Es war eine SMS von Fred. Er schrieb etwas davon, dass er noch ein kleines Geschenk für mich hätte und dass ich auf den Download-Link klicken sollte. Es wäre noch ein Roman, der ihm eingefallen wäre. Damit könnte ich mir die Zeit vertreiben. Es war ebenfalls eine erotische Geschichte, die aus Sicht einer Frau geschrieben worden war. Aber es wäre unbekannt, ob es auch tatsächlich eine Frau geschrieben hätte. Es ginge darin ebenfalls um Sadomasochismus.

Super, dachte ich mir, dann würde es mir wenigstens nicht langweilig werden. Ich drückte auf den Link und ich speicherte die Datei auf dem Handy. „Mariska – Memoiren einer russischen Tänzerin“ konnte ich dies auf der ersten Seite lesen. Naja, ob das wirklich etwas für mich war? Ich las die ersten Seiten. Okay, da wurde ein junges Mädchen im Russland des neunzehnten Jahrhunderts als Leibeigene gehalten und für jedes noch so kleine Vergehen oder einfach wohl nur so nach Lust und Laune geschlagen. Irgendein Grund zur Züchtigung fand sich doch immer. Das hatte ich ja schon am eigenen Leib erfahren. Kuba wäre da bezüglich meiner eigenen Memoiren, falls ich sie jemals schreiben sollte, wohl eine äußerst reichhaltige Fundgrube.

Das war schon wieder eine Geschichte wo ein Mädchen und letztlich dann eine junge Frau älteren und zum Teil recht alten Männern zu Diensten sein musste. Zum „Dank“ bekam sie dafür dauernd Hiebe verabreicht. Genau das wollte ich auch haben. Fred sollte mich endlich ordentlich demütigen und verhauen.

Nun hatte ich wenigstens eine Beschäftigung und ich konnte mir den Vormittag vertreiben. Begierig las ich das Buch und irgendwann fing ich wieder damit an mich zu streicheln. Ich stellte mir vor wie irgendein perverser Fürst aus Russland mich armes Sklavenmädchen über seine Knie zwang. Er schob mir die Röcke hoch und dann drosch er brutal und endlos lange auf meinen jungen Mädchenhintern ein. Danke Fred für dieses tolle Buch, aber wann bedienst du mich endlich entsprechend?

Plötzlich hörte ich Geräusche aus dem Erdgeschoss. Was, war es schon wieder so spät? Meine Familie war nach Hause gekommen. Ich richtete meine Kleidung wieder zurecht und ich ging nach unten.

Edith war bereits in der Küche, während die beiden Herren der Schöpfung, gut der junge Herr war nur ein Sklave, auf ihren Stühlen saßen.

„Hallo Kayla, na, wie geht‘s dir heute?“

„Wieder besser, aber wisst ihr was, ich bekomm‘ meine Ausbildungsstelle zurück“, platzte es jetzt einfach so aus mir heraus.

„Wie? Was hast du gemacht? Hast du diesen Simson einfach angerufen, oder was?“, fragte Roland, während Edith nur die Kinnlade herunter fiel und sie sich sprachlos in meine Richtung gedreht hatte.

„Also ganz sicher ist das ehrlich gesagt noch nicht“, ruderte ich sofort wieder zurück: „Fred hat das organisiert. Wir müssen noch die Bedingungen aushandeln, hat Fred gemeint. Er holt mich morgen mit dem Auto ab und wir fahren zusammen nach Carlsbad“, hat Fred gesagt.“

„Fred? Was mischt der sich denn da ein? Ich dachte du bist diesen perversen Sack wieder los geworden?“, setzte Edith sofort nach.

„Nein, das bin ich nicht und ich werde seine Frau?“, sagte ich trotzig.

„Mein Gott Kind, bist du blöd. Das sagt der Arsch doch nur so. Der trennt sich doch niemals von seiner Frau“, konfrontierte mich Edith sofort mit einer äußerst wahrscheinlichen Alternative der Zukunft.

„Schatz, lass‘ sie doch!“, bremste sie nun völlig ungewohnt für mich Roland aus: „Sie muss eben auch ihre eigenen echten Erfahrungen im Leben machen. Du kannst ihr nicht alles beibringen und abnehmen. Irgendwo ist Kayla eben doch noch wie ein Teenager. Sie wird schon nicht gleich schwanger werden.“

Normalerweise hätte sich Roland für einen derartigen Spruch einen schweren Verweis aus Ediths Mund eingehandelt, aber seltsamerweise kam nun von Edith:

„Glaubst du das wirklich Liebling, dass sie das muss?“, fragte ihn Edith zurück.

Jetzt wurde auch Michael hellhörig. Auch er bemerkte, dass sich wohl irgendetwas in der Beziehung der Beiden verändert haben musste und Roland sagte:

„Ja Schatz, sie muss ihre eigenen Erfahrungen machen. Du kannst ihr nicht alles nur erzählen. Kayla muss auch mal auf die Schnauze fallen.“

Mit diesen Worten stand er auf und er ging auf seine Frau zu. Während Edith noch immer in unsere Richtung an der Küchenzeile stand, griff er Edith um die Taille und er drückte ihr einen innigen Kuss auf, welchen Edith auch sogleich erwiderte. Dann zog er sich wieder zurück, während er seinen Griff um sie noch nicht gelockert hatte und er sagte:

„Du, ich hätte da schon wieder Lust auf dich“, sagte er und er blickte ihr dabei tief in die Augen.

„Schon wieder?“, sagte Edith. „Na gut, aber erst nach dem Kaffee und diesmal bist du dran“ und dieses „du“ betonte sie entsprechend intensiv. Sie griff sich an den Hals und sie zog eine Kette hevor, die sie um den Hals trug. Diese war mir bisher noch gar nicht aufgefallen. Aus ihrem Dekolleté fischte sie einen kleinen an einer Kette befindlichen Schlüssel heraus und sie nahm sich diese sogleich ab.

„Hier, dann mach dich schon mal frisch für deine Frau!“, forderte sie ihn auf.

„Klar Schatz, ich erledige das gleich.“

Schon war er aus der Essküche verschwunden.

„Wie jetzt? Er hat sich von dir doch wieder wegsperren lassen?“, fragte ich Edith nun total verblüfft.

„Ja, wir lieben uns doch. Wir hatten gestern einen sehr intensiven und langen Nachmittag. Da haben wir auch über unsere Beziehung geredet. Ich schließe ihn weg, immer wenn ich will und er hat das Recht immer aufgesperrt zu werden, wenn er es will. So haben wir beide unseren Spaß.“

„Aber was bringt das denn dann?“, fragte ich zurück.

„Du, wir wissen auch noch nicht wohin uns das so genau führt. Wir kontrollieren und teasen uns gegenseitig. Du musst nicht alles verstehen Kayla. Ich versteh‘ auch nicht alles.“

„Okay, das ist richtig. Hauptsache ihr habt Spaß“, meinte ich dazu.

„Genau und nach dem Kaffee hab‘ ich erst mal Spaß mit seinem Hintern, haha!“, lachte sie zurück.

Das war der Moment, wo Michael wieder mal darauf verzichten hätte sollen gerade aus dem Wasserglas zu trinken. Er musste sogleich aufstehen und wieder ein Stück von der Küchenrolle abreißen um die von ihm angerichtete Sauerei aufzuwischen. Aber dieses Gebaren störte in der Zwischenzeit schon wirklich niemanden mehr.

„Okay, also ihr habt irgendwo einen Ausgleich in eurer Beziehung gefunden?“, fragte ich nach.

„Ja, es sieht so aus. Nach dem Kaffee bekommt er sein Fett weg und dann werden wir auch noch einen anderen Spaß haben.“

„Na, ich glaub‘, das müssen wir jetzt nicht weiter diskutieren“, versuchte ich die Konversation in diese Richtung wieder zu beenden.

„Ja, das ist richtig und weißt du was?!“

„Was?“

„Na, ich glaub‘, Roland hat recht. Hab‘ du nur deinen Spaß mit deinem Fred! Vielleicht brauchst du in dem Moment genauso einen alten Sack, wie diesen Fred. Lass dich nur nicht gleich schwängern von diesem Idioten! Vielleicht findest du ja übermorgen schon einen jüngeren Mann, der viel besser zu dir passt?“

„Das ist lieb von dir, dass du das jetzt so siehst“, bestätigte ich ihre Äußerung und ich umarmte sie.

Wir drückten uns und dann meinte sie noch: „Toll, dass du wieder in die Ausbildung einsteigen kannst. Allein dafür mag ich diesen Fred schon. Der scheint sich ja wirklich um dich zu kümmern und nicht nur an deine Wäsche zu wollen“, lächelte sie mich an.

„Ja, das denke ich mir eben auch“, sagte ich und ich lächelte zurück.

Dann drehten wir unseren Blick zurück in Richtung von Michael, der uns mit offenem Mund entgegen starrte. Edith sagte in seine Richtung:

„Moment mal, da hab‘ ich noch was für dich Michael.“

Sie rannte aus dem Zimmer. Jetzt war auch ich erstaunt und ich blieb wie versteinert stehen. Augenblicklich war Edith wieder da. Sie legte eine Packung Ohropax auf den Esstisch und sie sagte:

„Dann kannst du nachher in Ruhe lernen und wir stören dich nicht, wenn Roland gleich so herrlich schreien wird.“

„Eh okay, danke“, sagte jetzt der Junge und er brachte seine Futterluke immer noch nicht zu.

In diesem Moment kam Roland zurück ins Zimmer und er fragte: „Hab‘ ich was verpasst? Hier ist so eine komische Stimmung im Raum.“

„Ne ne“, meinten wir alle drei im Chor und Roland wusste, dass er sicher etwas verpasst hatte, es aber niemand ihm sagen wollte.

In dem Moment kam Edith auf ihn zu. Sie griff ihrem Mann zwischen die Beine und sie sagte: „Na, alles sauber und fit im Schritt?“

„Sicher Schatz, was glaubst du denn?“

„Super, okay, aber jetzt sollten wir mal schauen, das wir was zum Essen auf den Tisch bekommen, damit der arme Junge hier irgendwann seinen Mund wieder zu bekommt.“

Jetzt mussten wir alle lachen, obwohl Roland nicht so genau wusste, warum er eigentlich mitlachte.

Wir halfen alle zusammen und Edith bastelte uns Spagetti mit Tomatensoße. Wir unterhielten uns angeregt während des Essens und Roland fragte mich, ob ich den Artikel über den perversen Lagerkommandanten gelesen hätte.

„Nein“, meinte ich.

Nun wurde mir bewusst, dass ich die Zeitung wohl nur überflogen hatte, weil meine Gedanken sich offenbar nur noch um Fred gedreht hatten. Egal, das würde wohl irgendwann schon wieder anders werden und Roland würde mich sicher gleich über den Inhalt des Artikels informieren.

Das Verfahren gegen „Boobs“ sei eingestellt worden. Es stand da was von „nicht haltbaren Vorwürfen“ und einem „lediglich geringfügigen Verstoß“ gegen das Vollzugsgesetz. Die Rechtlosen seien eben rechtlos und wenn ein Lagerkommandant die spezielle Züchtigung von unfolgsamen rechtlosen Subjekten anordnen würde, dann hätte das schon irgendwie seine Berechtigung. Wir waren uns aber einig, dass sein Onkel wohl seinen Einfluss geltend gemacht hatte. Aber das war letztlich egal, denn seinen Posten sei dieser Typ wohl auf jeden Fall los geworden. Das war uns allen eine Genugtuung.

Edith setzte noch eine Kanne Kaffee auf und wir tranken ihn gemütlich. Dann ging ich auf mein Zimmer und die anderen Drei bewegten sich in Richtung des Kellers.

Ich legte mich auf mein Bett und ich war glücklich, dass Fred in den Augen meiner Familie zumindest vorübergehend als mein Freund anerkannt worden war. Das war mir doch irgendwo sehr recht.

Aber natürlich rumorte es in meinem Kopf dahingehend, dass Roland gemeint hatte, dass ich noch ein Teenager sei und dass ich selbst gewisse Erfahrungen sammeln müsste. Das könnte mir niemand abnehmen. Das mit der Äußerung betreffend „Teenager“ traf mich hart. Aber ich musste zugeben, dass Roland damit irgendwo recht haben könnte. Sicher, ich war dreißig Jahre alt, aber ich hatte fast die Hälfte meines Lebens als rechtlose Sklavin verbracht und irgendwo fehlte mir natürlich etwas in meiner Entwicklung.

Die Anderen, also meine Familie, Sandy und vielleicht auch noch Bob und Jeremiah versuchten mir bei meinem Weg zu helfen, oder zumindest mich zu unterstützen, aber irgendwo musste ich auch selbst etwas erleben. Nur von guten Ratschlägen alleine ging das vermutlich tatsächlich nicht.

Das hatte wohl auch Fred gemerkt. Insofern war ich froh, dass er mich nicht nur als Sexspielzeug wollte, sondern dass er auch an meiner Entwicklung als Mensch und Frau interessiert war. Aber dann wurde mir klar, dass dies auch eine Angst von Fred sein könnte. Erst würde ich mir von ihm helfen lassen eine vollwertige erwachsene Frau zu werden und dann würde ich ihn undankbar von mir wegstoßen. Das wollte er natürlich nicht und ich wollte es auch nicht.

Aber wollte ich überhaupt eine vollwertige Frau werden? Ich wusste es nicht. Ich wollte auch seine Sklavin werden. Irgendwie wollte ich das. Gut, dass Fred nicht nur das wollte, sondern dass er auch eine Ehefrau in mir sah. Ja, ich war gespannt wie das weitergehen würde. Ich war jedenfalls bereit den Weg mit ihm zu beginnen und ich hatte ihm auch irgendwie bereits das Versprechen gegeben, nicht bei der kleinsten Kleinigkeit von der Fahne zu gehen. Dieser Verantwortung war ich mir bewusst. Es würden immer wieder Fehler passieren, aber Fred meinte ja, dass wir darüber reden sollten.

Jetzt schoss mir etwas anderes durch den Kopf. Gut, ich hätte das jetzt vielleicht nicht machen sollen, aber ich war einfach ein neugieriges Mädchen. Ach Quatsch, jeder wäre neugierig gewesen. Ich wollte es einfach wissen. Ich ging ganz leise in den Keller und ich bewegte mich in Richtung der Tür zum Spielzimmer.

Schon auf dem Weg zur Türe hörte ich die Schreie von Roland. Okay, Edith hatte mir keine Märchen erzählt. Sie verpasste ihrem Mann eine ordentliche Ladung und dann hörte ich folgendes plötzlich durch die Tür:

„Na, du Sklaven-Hengst, hast du genug Prügel von deiner Herren-Stute bezogen?“

„Ja Edith, das war gut. Du hast mir wieder mal gezeigt, dass du‘s immer noch drauf hast.“

„Schön und jetzt will ich‘s wissen, ob du‘s immer noch bringst du Stecher. Warte ich, mach‘ dich los!“

Nun hörte ich eine Weile lang nichts und dann: „Los, fi**k mich, so wie du mich noch nie gefi**kt hast, du Hengst!“

„Aaaah, Mann bist du grob, aber das war gut, mach‘ weiter so!“

„Klar, du nasse fo***e!“

Jetzt hörte ich wie die Pritsche im Rhythmus von Rolands Stößen knirschte.

Mehr brauchte ich nicht zu wissen. Ich schlich mich leise wieder die Treppen hoch zurück auf mein Zimmer. Ja, meine Eltern hatten ihren Spaß. Das freute mich für die Beiden.

Würde ich auch so viel Spaß mit Fred haben? Zumindest was den Sex-Talk und den Witz anbelangte, da war ich mir dessen bereits vollkommen sicher. Aber wie sah es mit den körperlichen Kontakten aus? Bisher hatten wir uns „nur“ umarmt und „nur“ geküsst, aber das war bereits einfach nur eins, nämlich total toll.

Aber gierte mein in der Blüte seiner Jahre stehender Körper einfach nur nach einer entsprechenden Zuneigung? Wäre es mir völlig egal von wem ich diese bekommen würde? Die Antwort auf diese Fragen war wohl ein „ja“ und ein „nein“ gleichzeitig. Sicher, jeder könnte mit mir kuscheln und mich auch schlagen, aber das wollte ich eben nicht von jedem. Ich wollte Fred und ich wollte ihn jetzt möglichst sofort.

Ich freute mich auf das Telefongespräch und ich vertrieb mir die Zeit bis dahin mit „Mariska“. Wow, was man diesem Mädchen und den anderen Sklaven damals alles so angetan hatte. Gut, Kuba war härter und da liefen auch nicht alle nackt herum. Aber die Sklaverei so als ganz normale Einrichtung in einer Gesellschaft kennen wir hier ja gar nicht. Sicher, in den Südstaaten gab es die Sklaverei und Vergewaltigungen, aber dieses Buch schilderte eben nur sexuelle Übergriffe und Aktionen ohne Unterlass. Ich wurde wieder geil und ich fing wieder damit an mir unter meinen Rock zu greifen. Ich musste es einfach schon wieder tun.

Irgendwann holte ich mir noch was zum Essen und zum Trinken aus der Küche und dann wartete ich darauf, dass Fred mich anrufen würde, denn diesmal wollte ich es, dass er sich bei mir meldet. Zum Einen war ich eben doch eine Frau und außerdem wollte ich ihn ja nicht schon wieder bei irgendeiner seiner Besprechungen stören.

Plötzlich klingelte das Handy. Ich wollte schon abnehmen, aber im letzten Moment sah ich, dass das Teil den Namen „Andrew“ anzeigte. Glück gehabt, dachte ich mir. Fast hätte ich schon wieder Mist gebaut. Ich wartete den Anruf ab und dann ging ich in die Mailbox.

„Hey Freddy, ich hab‘ für Freitag alles klar gemacht. Ich hab‘ die richtige Kiste für dich gefunden. Ruf mich doch einfach zurück! Wieso gehst du eigentlich nicht ran? Ich dachte du hast gesagt, dass du heute den ganzen Tag für mich erreichbar bist, weil dir das so wichtig ist. … Oh Scheiße, du hast ja gesagt ich soll dich unbedingt auf deiner neuen Nummer anrufen. Oha, sorry, ich meld‘ mich gleich nochmal auf deiner anderen Nummer.“

Was war jetzt das? Andrew, wer war das? Das war sicher einer seiner Freunde und was meinte er mit einer Kiste? Wollte er mich etwa in eine Kiste sperren? Und ganz wichtig war ihm das auch noch. Und dann hat er noch was von „Freitag“ gesagt. Fred würde für mich also am Freitag nun doch keine Zeit haben? Das verlängerte Wochenende war also für die Tonne? Was sollte ich jetzt machen? Hatte mich Fred belogen? Und „Freddy“ nannte er ihn auch noch. Na warte du Schwein, jetzt bekommst du dein Fett weg, wenn du hier anrufst. Aber es war erst so 18:30 und ich wollte ihn jetzt nicht anrufen. Jetzt hatte ich auch keine Lust mehr auf die Leiden von „Mariska“, denn ich litt bereits selbst wieder Seelenqualen.

Mein Gott, musste das denn mit diesen Beziehungen alles so kompliziert sein. Ich legte mich aufs Bett und ich schloss die Augen. Ich versuchte mein Gehirn abzuschalten, aber es gelang mir einfach nicht. Was war das nur für ein ganz großer Mist?

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