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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  Der geheimnisvolle Brief Datum:01.12.21 00:03 IP: gespeichert Moderator melden


Prolog
Hey, mein Name ist Lea, Lea Bergmann. Seit ich diesen geheimnisvollen Brief bekam, oh Gott, wie lange ist dies nun schon wieder her, weiß ich jetzt aus eigener Erfahrung, wie grausam es sein kann, wenn man auf etwas warten muss, die Zeit aber einfach nicht vergehen möchte. Bestimmt sehnt sich auch der Eine oder andere nach den Festtagen, um die vorweihnachtliche Hektik endlich wieder hinter sich zu lassen und die kommenden Feiertage in aller Ruhe zu genießen. Wie gut kann ich dies nachvollziehen. Auch ich weiß gerade nicht so richtig, wo vorn und hinten ist und hoffe, dass ich es endlich mal wieder etwas gemütlicher angehen kann. Bis ich diese Feiertage aber vielleicht auch ein wenig besinnlicher genießen kann, muss leider noch Vieles schnell erledigt werden. Vor lauter Hektik fällt es mir noch schwer, sich so richtig auf die kommenden Festtage zu freuen. Mir geht es da bestimmt wie vielen von euch. Man hofft nur, in diesen Tagen vielleicht wieder etwas runterzukommen. Gerade in meinem Job habe ich jetzt schon einen gut durchgeplanten Tagesablauf und besonders jetzt vor Weihnachten bleibt die ganze zusätzliche Arbeit auch noch an mir hängen. Neben meinen gewöhnlichen Pflichten muss ich mich jetzt auch noch um das ganze drum herum dieser so besinnlichen Adventszeit kümmern. Vom Plätzchen backen, das Haus weihnachtlich dekorieren bis hin zum Schmücken des Baumes steht noch einiges auf meiner Aufgabenliste. Und obwohl ich mit diesen vorweihnachtlichen Vorbereitungen schon mehr als genug an der Backe habe, soll ich jetzt auch noch zu allem Überfluss meine Geschichte hier veröffentlichen. Nun ja zugegeben, so richtig begeistert war ich nicht von dieser Idee. Jetzt muss ich mich auch noch in meiner eh schon knappen Freizeit vor meinem Rechner sitzen um meine Erlebnisse für fremde Menschen niederzuschreiben. Aber was habe ich schon für eine Wahl? Keine. Als Sklavin habe ich gelernt zu gehorchen. Also beginne ich damit, den ersten Teil meines Werdeganges zu posten und hoffe, dass ich mit meinen Erlebnissen wenigsten euch die Wartezeit auf Weihnachten ein wenig versüßen kann.


Der geheimnisvolle Brief
Was war das heute nur wieder für ein besch… eidener Tag. Endlich war ich wieder daheim. Jetzt nur noch eine Kleinigkeit essen, duschen und sich dann mit einem Gläschen Prosecco gemütlich vor dem Fernseher setzen und sich mit einem Schnulzenfilm berieseln zu lassen. Ich mochte diese Filme. Wenigsten dort gab es immer Happy Ends. Die Natur meinte es eigentlich gut mit mir. Diesbezüglich konnte ich nicht klagen Ich hatte eine positive Ausstrahlung auf Männer, die es mir leicht machte, auf eine neue männliche Bekanntschaft einzugehen, wenn mir ein Typ gefiel.

Doch meist bröckelte die schmucke Fassade meiner Eroberungen schon nach ein paar weiteren Dates und mein Prinz Charmin entpuppte sich einmal mehr als ein weiterer Reinfall für mich. Längst hatte ich aufgegeben mitzuzählen. Und ich hatte auch meine Hoffnungen, einen festen Freund zu finden, so ziemlich aufgegeben. In mir festigte sich immer mehr die Erkenntnis, dass man Männer durchaus mit öffentlichen Toiletten vergleichen konnte. Entweder waren sie schon besetzt oder besch…

Vielleicht war ich auch einfach nicht für ein Zusammenleben geschaffen. Wie dem auch sei, ich kam immer mehr zur Einsicht, zumindest versuchte ich es mir einzureden, dass ich als Single durchaus mehr Vorteile hatte, als wenn ich mich gebunden hätte. Ich konnte tun und lassen was ich wollte und musste auf niemanden Rücksicht nehmen. Routinemäßig sichtete ich meine Post, die eigentlich nur noch aus Werbung und Rechnungen bestand.

Umso verwunderter war ich, als ich plötzlich diesen handschriftlichen Brief in den Händen hielt. Die Adresse stimmte, aber es gab keinen Absender. Neugierig öffnete ich den Umschlag und faltete das Blatt auseinander:

Hallo Lea
Wir kennen uns leider nicht persönlich und dennoch scheint mir, dass ich dich schon ewig kennen würde. Ich habe dich jetzt schon eine ganze Weile beobachtet und glaube deine geheimsten Sehnsüchte und Wünsche besser zu kennen als du selbst. Für mich bist du wie ein aufgeschlagenes Buch, in dem ich lesen kann. Deshalb kann ich verstehen, wenn du jetzt einen Drang verspürst, dieses Blatt Papier einfach zu zerknüllen und wegzuwerfen.

Dennoch hoffe ich darauf, dass du dir selbst eine Chance gibst und diese Zeilen zu Ende liest. Des Weiteren bitte ich dich, eine Nacht darüber zu schlafen, bevor du dich gegen meinen Vorschlag entscheidest. Du liest gerade diesen Satz. Schön, es freut mich, dass du zumindest bereit bist, dich über meinen Vorschlag zu informieren. Ich möchte dir gerne einen Weg aufzeigen, der dein zukünftiges Leben sicherlich sehr bereichern kann.

Betrachte es einfach als ein kleines Spiel, dass wir Beide miteinander spielen werden. Du allein bestimmst, wie weit du dabei gehen willst. Du kannst jederzeit unser Spiel wieder beenden. Du hast die Zeilen bis hierher gelesen. Ich hoffe, deine Neugier geweckt zu haben. Dann werde ich dir jetzt die Regeln beschreiben, die du kennen musst, falls du den Mut hast, dein wahres Ich kennenzulernen.

Solltest du mitspielen, werde ich für dich ein Fach für eine Packstation in der Nähe von deiner Wohnung einrichten. Dort, oder in deinen Briefkasten werde ich dann normalerweise jeden Tag ein kleines Geschenk für dich deponieren, das dir helfen wird, dir dein wahres Ich besser kennenzulernen. Dein Part besteht lediglich darin, meine Geschenke anzunehmen. Jedem Gegenstand, den du von mir erhältst, liegt auch eine Anweisung bei, die du zu befolgen hast.

Und hier beginnt deine Herausforderung. Die Aufgabe, die ich dir stellen werde, kannst du, wenn du es wirklich willst, durchaus bewältigen. Sobald du eine Aufgabe erfüllt hast, bekommst du die nächste gestellt. Ich werde dich in keinster Weise zu etwas zwingen. Du wirst alles, was ich dir befehlen werde, freiwillig machen, oder aber eben auch nicht.

Es gibt aber dennoch eine kleine Einschränkung. Solltest du die dir gestellte Aufgabe nicht zeitnah ausführen, muss unser gemeinsames Spiel solange pausieren, bis du deine Aufgabe erfüllst. Natürlich bekommst du, solange du eine Aufgabe noch nicht erledigt hast, auch keine weitere Geschenke von mir. Du allein entscheidest also, wie schnell und wie lange du zum Spielen mit mir bereit bist.

Sobald du mir mitteilst, dass du genug von diesem Spiel hast, oder ich nichts mehr von dir höre, beenden wir das Ganze einfach wieder und du wirst nie wieder etwas von mir hören. Die Geschenke, die du bis zu diesem Zeitpunkt erspielt hast, darfst du selbstverständlich behalten und du gehst keinerlei Verpflichtungen mir gegenüber ein.

Allerdings kannst du, wenn du dich dazu entschieden hast, dieses Spiel zu beenden, kein zweites Mal mit mir dieses Spiel beginnen. Bist du bereit für eine kleine Herausforderung, bei der du nur gewinnen kannst? Dann melde dich unter der Email die auf der Rückseite des Blattes steht.

Es gehörte nicht viel hellseherisches Talent dazu, um vorherzusehen, dass ich diesen Brief einfach zerknüllen und entsorgen würde. Ich hatte den Brief dieses Unbekannten tatsächlich zu Ende gelesen. Doch dies bedeutete noch lange nicht, dass ich auch wirklich auf die Vorschläge von diesem Perversen eingehen würde. Was dachte sich dieser Typ eigentlich? Glaubte er etwa allen Ernstes, dass ich auf seinen Vorschlag akzeptieren und bei diesem Spiel mitmachen würde?

Für wen hielt er sich, dass er davon ausging, dass ich seine dreckigen Fantasien für ihn erfüllen würde. Wütend zerriss ich diesen Zettel und entsorgte die Schnipsel auf meinen Stapel Altpapier. Damit war die Sache für mich erledigt. Dachte ich zumindest. Immer wieder beschäftigte mich dieses Schreiben. Wer war dieser Unbekannte überhaupt, der vorgab mich besser zu kennen als ich mich selbst?

Er selbst schrieb ja, dass wir uns nicht persönlich kennen würden. Wie sollte er meine geheimsten Wünsche dann kennen? Wenn nicht einmal ich wusste, dass ich mir etwas wünschen würde, von dem ich nichts wusste. Dies war nicht möglich, auch nicht, wenn er mich anscheinend heimlich beobachten würde. War dieser Typ krank? Konnte er mir vielleicht sogar gefährlich werden? Sollte ich mich an die Polizei wenden?

Ich nahm ein paar der Papierschnipfel und begutachtete die Handschrift, ob ich vielleicht daraus Rückschlüsse an den Schreiber entdecken konnte. Aber die Handschrift entpuppte sich beim näheren Betrachten nur als ein Computerdruck. Tausende Fragen beschäftigten mich jetzt immer wieder. Ich hatte nicht die geringste Ahnung, wer dieser Fremde war und was er von mir wollte und dies war ein seltsames Gefühl.

Doch dies war nur die eine Seite. Je mehr mich diese Fragen quälten, desto mehr keimte eine Art von Neugierde in mir. Vielleicht konnte mir dieser Fremde tatsächlich etwas von meinen geheimsten Wünschen offenlegen. Was hatte ich zu verlieren? Wenn er es auf mich abgesehen hatte, wusste er ja schon, wo ich wohnte. Da ich Ihn nicht kannte, konnte ich auch nichts unternehmen. Wenn ich mitmachen würde, hatte ich zumindest die Chance, etwas von ihm herauszubekommen.

Ich konnte, sollte ich mich auf seinen Vorschlag einlassen, ja jeder Zeit wieder aussteigen. Je mehr ich mich an diese Gedanken gewöhnte, desto schlimmer wurde es. Denn nun, da ich mich mental darauf einstellte, vielleicht doch mitzuspielen, reichte meine Fantasie nicht aus, um mir vorstellen zu können, wie und was dieser Mann überhaupt mit mir spielen wollte. Diese Ungewissheit zermürbte mich. Ich hasste diesen Verfasser des Briefes.

Wegen ihm konnte ich mich auf nichts mehr längerfristig konzentrieren. Immer wieder musste ich an diesen aberwitzigen Vorschlag denken. War es wirklich so, dass ich mich jederzeit wieder aus diesem Spiel zurückziehen konnte? In diesem Fall hatte ich ja eigentlich nichts zu verlieren. Ich sollte ja auch Geschenke bekommen, die ich danach behalten durfte. Vielleicht entdeckte ich ja wirklich auch noch einen ganz neuen Teil von mir.

Die Stimme in mir, die mir riet, die Finger davon zu lassen, wurde lauter. Vielleicht manövrierte ich mich, wenn ich mitspielte, in eine Falle. Aber je länger sie versuchte, mich von dieser irrwitzigen Idee abzuhalten, desto mehr wuchs meine Neugier. Ich hatte ja im Prinzip alles unter Kontrolle. Ein Versuch war es wert. Ich sammelte die Papierschnitzel wieder zusammen um an die mail-Adresse zu kommen.

Mit zitternden Fingern tippte ich sie ein und schrieb anschließend noch eine paar Zeilen, in dem ich mich bereiterklärte, unverbindlich mitzuspielen. Als dies getan war, atmete ich nochmals tief durch und drückte auf senden. Es war ein seltsames Gefühl, als ich dies getan hatte. Eine Mischung aus Erwartung und Angst lieferten sich in meiner Magengegend einen Wettkampf. Eine Weile blieb ich noch vor meinen Rechner sitzen und wartete auf eine Antwort. Doch mein Postfach blieb leer.

Enttäuscht machte ich mich meine Hausarbeiten. Irgendwie musste ich mich jetzt ablenken. Dennoch ertappte ich mich immer wieder, dass ich zwischendrin immer wieder in mein Postfach schaute. Als dann tatsächlich eine Antwort erschien, verkrampfte sich mein Magen. Alle Zweifel waren wieder da. Ich musste mich regelrecht dazu zwingen, diese mail zu öffnen. Mein Herz rutschte regelrecht in die Hose, als ich die Nachricht öffnete.

Ich atmete tief durch und begann die Zeilen zu lesen. Das Spiel hatte begonnen. Ich bekam meine erste Anweisung und wenn es stimmte, mein erstes Geschenk. Ich stand auf und lief zu meinem Briefkasten. Tatsächlich befand sich darin ein brauner Umschlag mit meinem Namen. Ich nahm ihn an mich und setzte mich mit dem Umschlag wieder an meinen Rechner. Erneut las ich die an mich adressierte email.
Fortsetzung folgt
Keuschy

Meine Geschichten;
Fetisch; Die Schlampe des Chemikers, Ulrikes Abenteuer, Ullas Osterei, Das Verhör, Zoobesuch,Die Joggerin,Ein außergewöhnliches Weihnachtsgeschenk, Stonehenghe; Das Ritual; no escape; Seitensprung; Angelas Weihnachtsgeschichte;
Damen: Tierische Ansichten,Die Studentin, Dunkle, Erinnerungen, der erste Keuschheitsgürtel;
Windel: diapered,Der Windeltest, endlich Wochenende;
Herren: Total verrechnet,Wer war´s, Weihnacht in Latex, Prosit Neujahr, Die Umkleidekabine, Späte Rache, Das Tagebuch meines Mannes










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Toree
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  RE: Der geheimnisvolle Brief Datum:01.12.21 00:13 IP: gespeichert Moderator melden


OHA!
Was neues von Keuschy.
Ich bin überrascht.
Wolltest du das Schreiben nicht aufgeben, und war Time to se goodbay nicht deine 'letzte' Geschichte?
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mpwh66
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sicher ist sicher

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  RE: Der geheimnisvolle Brief Datum:01.12.21 06:31 IP: gespeichert Moderator melden


Einen guten Morgen
Ich hoffe das es für uns eine tolle Zeit wird denn Du schreibst wieder ....
Danke dafür und viele kreative Ideen noch
Gruss mpwh66
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Gummimaske
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  RE: Der geheimnisvolle Brief Datum:01.12.21 07:18 IP: gespeichert Moderator melden


Ein sehr interessanter Beginn.Übrigens kenne ich diese Gedanken und Gefühle des Wartens und Zweifelns sehr gut.Man kann sich dem nicht entziehen,es ist sehr schwer zu beschreiben.Nun warte ich auf die Fortsetzung.
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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Der geheimnisvolle Brief Datum:02.12.21 00:01 IP: gespeichert Moderator melden


2…
Hallo Lea
Es freut mich, dass du den Mut aufgebracht hast und dich bereit erklärst, mit mir zusammen bei diesem kleinen Spiel mitzumachen. Dein erstes Geschenk befindet sich jetzt in deinem Briefkasten. Ich hoffe, ich habe mit der roten Farbe deinen Geschmack getroffen. Wir werden erst einmal ganz langsam beginnen, damit du dich langsam an alles gewöhnen kannst. Ich möchte, dass du heute mit deinem neuen Höschen schlafen gehst und dieses erst wieder am nächsten Morgen ausziehst.

Dies ist die Zeit, die du heute dein neues Höschen tragen musst. Länger ist erlaubt. Ziehst du es früher aus, musst du mir dies melden. Ich werde dich dann für die Missachtung meiner Regel bestrafen müssen. Wenn du dich weigerst, dieses Höschen zu tragen, ist unser Spiel beendet, bevor es richtig begonnen hat. Morgen bekommst du ein weiteres Geschenk und weitere Anweisungen.
D.---

Ich überlegte, wer aus meinem Bekanntenkreis ein D in seinen Namen trug, kam aber zu keinem Ergebnis. Einerseits war ich erleichtert, dass ich nur ein Höschen tragen musste, anderseits konnte ich darin keine Herausforderung sehen, in irgendeinem roten Höschen zu schlafen. Ich riss den Umschlag auf und betrachtete das in Folie eingeschweißte Höschen.

Damit hatte ich jetzt nicht gerechnet. Dieses Ding war aus Latex. Natürlich hatte ich schon von solcher Kleidung gehört. Aber dies gehörte für mich in eine Fetischecke für die ich keinerlei Bezug hatte oder ich verband diese Art von Klamotten mit einem Klientel, welches mit ihren Körper für Geld verkauften. Und nun hatte ich auch ein Höschen aus Latex in der Hand und sollte dieses auch noch die ganze Nacht tragen.

Ich überlegte, ob ich einfach behaupten sollte, dass ich es getragen hatte. Wer sollte es kontrollieren. Dann betrachtete ich mein Geschenk erneut. Ich riss die Folie auf und faltete das Höschen auseinander. Das Material fühlte sich kühl und klamm an. Bestimmt stellte man mir eine Frage, die ich nur beantworten konnte, wenn ich dieses ekelige Ding auch tatsächlich trug. Sollte ich dieses unappetitliche Ding wirklich anziehen, oder diesem Spuk gleich hier und jetzt ein Ende bereiten?

Erneut flog ich über seine Zeilen. „Wir werden ganz langsam beginnen,“ schrieb er. Sollte ich mit der Zeit etwa noch mehr von diesem Latex tragen sollen. So richtig begeistern konnte mich dieser Gedanke nicht. Es war nicht der Wunsch nach noch mehr von diesem speziellen Kleidungsstücken, der mich bewog, eventuell dieses Höschen wenigstens einmal anzuziehen, sondern die Neugier, was für Wäschestücke aus Latex mir dieser Fremde wohl noch zukommen lassen würde, wenn ich noch ein paar Tage mitspielen würde, die mich bewogen, diesen Höschen zumindest Probeweise anzuziehen.

In der Zwischenzeit hatte ich nebenbei ein wenig gegoogelt. Ich war erstaunt wie teuer diese spezielle Unterwäsche im Netzt gehandelt wurde. Wenn ich tatsächlich noch einiges davon geschenkt bekam, das Ganze auch noch originalverpackt, ließ sich dies bestimmt wieder gewinnbringend in einen Onlinflohmarkt weiterverkaufen. Es würde sich schon für mich lohnen, wenn ich noch mehr von diesem Sachen bekommen würde.

Da ich aber leider nicht wusste, ob oder wie mein Unterstützer mich testen würde, blieb mir gar nichts anderes übrig, als dieses Höschen auch wirklich, wenigstens einmalig zu tragen. Ich beschloss mich, dies alles schnell hinter mich zu bringen. Wenn schon, dann wollte ich dieses Experiment gleich jetzt durchziehen, um wenigstens die Nacht in Ruhe durchschlafen zu können. Ich konnte nicht verstehen, was einem dazu brachte, freiwillig dieses klamme Latex zu tragen.

Schon beim Hochziehen des Slips fühlte es sich unangenehm kühl an und als er endlich an Ort und Stelle saß, hatte ich das Gefühl, er würde förmlich an mir kleben. Ich konnte nicht nachvollziehen, wie jemand freiwillig so etwas tragen wollte. Gut aussehen tat er ja an mir, dass musste ich zugeben. Bestimmt konnte man damit seinen Partner, sofern man einen hatte, damit richtig heiß machen. Aber dies hätte bestimmt auch mit normaler Reizwäsche funktioniert.

Ich betrachtete mich im Spiegel. Dieses glatte rote Material wirkte wie eine Ersatzhaut, machte jede Bewegung mit. Es schien, als hätte man mir diesen Bereich rot lackiert. Ich musste mir eingestehen, dass dieser Anblick mich tatsächlich sogar leicht erregte. Ich schaute auf die Uhr. Es waren noch ein paar Stunden, bis ich mich normalerweise schlafenlegte. Solange wollte ich dieses Höschen anbehalten. Ich hätte jetzt behaupten können, dass ich einfach eingeschlafen war und deshalb mein Höschen nicht ausgezogen hatte, aber dies wäre gelogen gewesen.

Nein, ich hatte mich tatsächlich bewusst dafür entschieden, diesen Slip auch noch die ganze Nacht über anzubehalten. Schon nach kurzer Zeit hatte sich das Tragegefühlt dieses Latexslip zu meiner Verwunderung nämlich vollständig geändert. Plötzlich klebte er nicht mehr auf meiner Haut. Im Gegenteil. Ich hatte das Gefühl, dass nun bei jeder Bewegung dieses Material meine Haut streicheln würde.

Normalerweise spielte ich nicht an mir rum, aber ich erwischte mich immer wieder dabei, wie meine Finger meinen Schritt massierten und damit dieses schöne Gefühl zusätzlich intensivierten. Als ich endlich einschlief, träumte ich von weiteren Höschen, die ich tragen würde. Dass ich sie anfangs noch einfach weiterverkaufen wollte, konnte ich nach dieser Nacht überhaupt nicht mehr vorstellen. Dennoch war ich jetzt froh, meinen neuen Lieblingsslip auszuziehen und erst einmal duschen zu können.

Ich musste verrückt geworden sein. Obwohl es in meinem Badezimmer immer angenehm warm ist, schien mir, als würde mein Unterleib durch ein übertriebenes Kälteempfinden sich seine Gummihülle zurückwünschen. Ich musste an diesen Fremden denken, der mir diesen Slip geschenkt hatte. Warum gab er dieses Geld für mich aus. Und woher wusste er, dass mir das Tragen von Latexwäsche gefiel. Hatte er einfach geraten oder wusste er tatsächlich wie ich tickte?

Tausende Fragen, für die ich keine Antworten erhielt. Jetzt hatte ich aber keine Zeit mehr, um noch weiter zu trödeln. Ich musste leider ins Büro. Ich warf einen letzten Blick auf meinen Gummislip. Nein, obwohl ich ihn gerne wieder angezogen hätte, es ging leider nicht. Er war völlig feucht von meinem Schweiß und Spuren meiner Geilheit klebten auf der glänzenden Oberfläche. So konnte ich ihn leider unmöglich wieder anziehen.

Gleich heute nach Feierabend musste ich mich kundig machen, wie man diese spezielle Wäsche fachgerecht reinigte. Schließlich waren diese Teile nicht gerade billig und ich wollte sie, so lange wie nur möglich, tragen. Obwohl ich spät dran war, wollte ich auf jeden Fall noch checken, ob ich schon wieder Nachrichten von meinem unbekannten Gönner bekommen hatte. Enttäuscht musste ich feststellen, dass dies leider nicht der Fall war.

Ich machte mir den ganzen Tag über Gedanken, ob ich vielleicht etwas falsch gemacht hatte und damit ausversehen das Spiel wieder beendet hatte. Ein Gedanke, der mich schier verrückt machte. Gleich als ich wieder heim kam schaltete ich erneut den Rechner wieder ein und kontrollierte mein Postfach. Weder darin noch in meinem Briefkasten fand ich etwas von meinem Unbekannten.

Enttäuscht und mit einem klammen Gefühl, es vermasselt zu haben, durchstöberte ich das Netzt, um herauszufinden, wie ich meine kleine Ausbeute aus diesem viel zu kurzem Spiel wieder fachgerecht reinigen konnte. Als ich fündig wurde, machte ich mich sofort an die fachgerechte Reinigung. Etwas enttäuscht war ich, dass mein Latexhöschen erst trocknen musste, bevor ich es wieder nutzen konnte. Ich musste mir unbedingt noch mehr von dieser, auch wenn sie nicht gerade günstig war, speziellen Unterwäsche zulegen.

Ständig machte ich mir Gedanken, was ich falsch gemacht haben konnte, dass dieses Spiel schon wieder vorüber war. Ich hatte eine Idee. Ich rannte regelrecht zu meinen Rechner und öffnete mein Mailprogramm. Wie ich schon befürchtet hatte, war es leider immer noch leer. Ich schrieb an den Unbekannten eine neue Nachricht, in der ich beschrieb, wie toll ich sein Geschenk fand und gerne noch mehr von diesen Latex-Höschen für ihn tragen wollte.

Ich hätte auch wirklich alles so gemacht, wie er es von mir verlangt hatte und dass ich Gefallen an seinen Spiel gefunden hätte und dieses auch weiterhin sehr gerne weiterspielen würde. Etwas musste ich falsch gemacht haben, auch wenn ich nicht wusste was und wie er es herausbekam. Ich drücke auf senden. Vielleicht konnte ich den Unbekannten ja dazu bewegen, seine Entscheidung nochmals zu überdenken und mir weiterhin so geile Geschenke zukommen zu lassen.

Ich konnte nicht sagen, wie lange ich auf meinen Posteingang starrte, darauf hoffend, dass jederzeit eine Antwort aufpoppen würde. Tatsächlich kam dann irgendwann die erhoffte Antwort. Mein Herz raste vor Glück. Ich bekam noch eine Chance. Sollte ich es wagen, die Antwort zu lesen? Was, wenn er mir nur mitteilen wollte, dass ich aus dem Spiel war?
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Keuschy

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Gummimaske
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  RE: Der geheimnisvolle Brief Datum:02.12.21 06:36 IP: gespeichert Moderator melden


Ich kenne diese Situation und mir erging es nicht anders.Wenn man dieses wunderbare Material am Körper spürt,dann ist es um dieser Person geschehen und man verfällt diesem Latexmaterial.
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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Der geheimnisvolle Brief Datum:03.12.21 00:00 IP: gespeichert Moderator melden


3…
Ich war aufgeregt wie ein kleines Mädchen, als ich die mail öffnete und die Nachricht des Unbekannten las:

Hallo Lea
Es hat mich sehr gefreut, dass dir das Tragen von Latex gefällt. Du kannst dir noch viele solche und andere Teile dieses herrlichen Materials verdienen, wenn du bereit bist, weiterhin mit mir zu spielen. Für heute habe ich ein weiteres Geschenk für dich vorbereitet. Auch wenn es dir am Anfang bestimmt etwas sonderbar vorkommen wird und nicht aus Latex ist, bin ich mir sicher, dass du dich sehr schnell daran gewöhnen wirst.

Ich habe mich sehr über die kleine Rückmeldung von dir gefreut. Noch mehr freut es mich, dass du schon jetzt Gefallen an Latexkleidung gefunden hast. Selbstverständlich darfst du mir gerne immer schreiben, wie meine Präsente bei dir ankommen. Leider musst du das Haus trotz des Schmuddelwetters jetzt nochmal kurz verlassen.

Dein nächstes Geschenk und die Anweisung, wie du dieses zu benutzen hast, findest du in der Paketstation auf den Supermarktparkplatz in der Schillerstrasse, die ich für dich eingerichtet habe.
D


Normalerweise wäre ich bei diesem Sauwetter tatsächlich nicht mehr aus dem Haus gegangen. Jetzt aber zog es mich förmlich vor die Tür. Ich wollte wissen, was mir der Fremde heute schenkten würde. Zum Glück befand sich das erwähnte Postdepot nur einen Häuserblock von mir entfernt, so dass ich mich schon bald wieder mit meiner Beute in meiner Wohnung einfand. Obwohl das Paket nicht sehr groß war, war es relativ schwer.

Den ganzen Weg zurück überlegte ich mir, was da wohl drin sein könnte. Ungeduldig riss ich das Päckchen jetzt einfach auf und griff hinein. Ich hielt einen metallenen Gegenstand in der Hand, der wie ein Armband aussah. Es war etwa 3 Zentimeter breit und poliert. Es glänzte silbermetallen. Ein bestimmt nicht ganz billiges Armband. Auch wenn es vielleicht etwas zu blockig war, so hatte es etwas, dass mich reizte, es zu Tragen.

Es gelang mir aber nicht, das Schmuckstück über meinen Arm zu streifen. Es musste zum Aufklappen sein, denn ein Scharnier konnte ich erkennen, nur die Gegenseite ließ sich, obwohl man keinen Verschluss erkennen konnte, einfach nicht öffnen. Ich betrachtete das Armband etwas genauer. Ein kleiner im Armband integrierter Bügel, den man am Armband aufklappen konnte, war das einzige bewegliche Teil, das ich entdecken konnte.

Aber egal wie ich diesen im Armband integrierten Bügel auch betätigte und bewegte, es gelang mir einfach nicht, das Armband zu öffnen. Ich versuchte es mit Gewalt. Vielleicht war es ja so eine Art Magnet, der die Schelle geschlossen hielt. Ohne Erfolg. Frustriert griff ich erneut in das Paket und fischte das gleiche Armband nochmal heraus. Meine Vermutung, dass vielleicht der Verschluss klemmte, konnte ich gleich wieder verwerfen, denn auch das zweite Armband ließ sich nicht öffnen.

Enttäuscht schüttete ich den Rest des Paketes aus. Drei weitere dieser Metallringe gleicher Bauart kamen zum Vorschein. So wie ich das sah, waren diese für meinen Hals und für die Füße vorgesehen gewesen. Aber was sollte ich mit diesen Schmuckstücken anfangen, wenn ich sie nicht nutzen konnte. Mir fiel wieder ein, dass der Fremde eine Anweisung erwähnte. Tatsächlich fand ich einen Briefumschlag.

Hastig riss ich ihn auf. Ein kleines Metallteil kam mir entgegen. Ich faltete den Brief auseinander und las die an mich gerichteten Zeilen:

Hallo Lea
Wie ich schon erwähnte, werden wir ganz behutsam beginnen und uns mit der Zeit immer mehr steigern. Ich möchte, dass du von nun an deine neuen Schmuckstücke immer anlegst, sobald du nachhause kommst. Du brauchst dazu den Spezialschlüssel, der sich in dem Umschlag befindet. Mit diesem Schlüssel kannst du durch einfaches drehen gegen den Uhrzeigersinn die Schellen öffnen und durch drehen in die andere Richtung die Schellen auch wieder verschließen.

Ablegen darfst du deine neuen Schmuckstücke natürlich sinngemäß erst wieder, kurz bevor du deine Wohnung wieder verlässt. Natürlich kann es sein, dass du manche dieser Schmuckstücke kurz ablegen musst, wenn du dir zu Beispiel eine Strumpfhose anziehen möchtest. In diesem Fall spricht selbstverständlich nichts dagegen, wenn du die betreffenden Schellen kurz ablegst und du sie dir danach auch gleich wieder anlegst.

Ich würde dir nicht raten zu schummeln, denn wenn du dich nicht an die Anweisungen halten solltest, wird es dir nicht gelingen, in unserem Spiel lange durchzuhalten. Wenn du also im Spiel bleiben möchtest, solltest du brav alle meine Anweisungen befohlen. Selbstverständlich ist es dir natürlich erlaubt, diese Schmuckstücke auch länger zu tragen, wie ich es dir befohlen habe. Ich wünsche dir viel Spaß mit deinem neuen Spielzeug.
D


Ich nahm den Schlüssel suchte erst einmal die beschriebene Öffnung dafür und öffnete damit das Armband. Die Schelle klappte nun tatsächlich auf. Noch einmal betrachtete ich das metallene Armband. Es war massiv. Ohne diesen speziellen Schlüssel würde ich es bestimmt nicht wieder so einfach entfernen können. Da wäre ich totsicher auf professionelle Hilfe angewiesen gewesen. Ich legte es um mein Handgelenk und drehte mit dem Schlüssel die Schraube hinein.

Das Armband saß perfekt. Eigentlich sah es gar nicht so schlecht an meinem Arm aus. Ich legte mir nun auch noch das zweite Armband an und betrachtete meinen neuen Schmuck. Damit sollte ich also von heute an immer in meiner Wohnung herumlaufen? Dafür war er eigentlich fast zu schade. Ich legte mir nun auch noch die Schellen um meine Fußgelenke. Vielleicht war dies der Grund, weshalb ich diese Schmuckstücke nur in der Wohnung tragen sollte.

Auch diese schmiegten sich geradezu um meine Beine, aber genau darin sah ich das Problem. Jetzt in der kälteren Jahreszeit konnte man diese Schmuckstücke gar nicht tragen. Zum einem sah man sie unter der Kleidung nicht, zum anderen würde es schwierig werden, Stiefel oder eine enge Hose darüber zu bekommen. Letztendlich konnte es mir gleich sein. Ich konnte mir durchaus vorstellen, die beiden Armbänder auch mal außer Haus zu tragen, dieser Beinschmuck hätte sowieso nicht meinen Geschmack getroffen.

Ich mochte noch nicht einmal ein Fußkettchen tragen, diese Bänder waren für mein Empfinden viel zu massiv für einen Beinschmuck. Jetzt hielt ich das letzte Teil in der Hand. Es war offensichtlich, dass dieses um meinen Hals sollte. Während ich bei den anderen vier Schellen keinerlei Probleme hatte, sie mir anzulegen, widerstrebte es mir, dieses Metall um meinen Hals zu legen. Dieses Halsband erinnerte mich sehr an einen Fesselring, wie ich sie aus den mittelalterlichen Filmen her kannte.

Natürlich war an diesem Halsschmuck keine Kette daran, aber die massive Form und eine gewisse Ähnlichkeit war für mich dennoch vorhanden. Mit zittrigen Händen legte ich mir das Band um meinen Hals. Die Kühle des Metalls erzeugte eine Gänsehaut. Zögernd verriegelte ich auch noch das letzte Band. Ich überlegte, wo ich den Schlüssel deponieren wollte. Es wäre der Supergau, wenn ich diesen irgendwo verlegen würde.

Ich entschied mich, diesen Schlüssel in meinem Schlafzimmer zu deponieren. Bevor ich mich morgens anzog, brauchte ich diesen Schlüssel um diese Schellen wieder loszuwerden. Nachdem ich den Schlüssel sicher verstaut hatte, stellte ich mich vor den großen Spiegel. Was tat ich da eigentlich? dachte ich mir, während ich mich betrachtete. Ich schmückte mich für einen Fremden wie ein Weihnachtsbaum. Um nicht nach einer Antwort suchen zu müssen, lief ich schnell ins Bad um mein Latex-Höschen zu holen.

Schnell entfernte ich meinen normalen Slip und zog stattdessen meinen neuen Lieblingsslip an. Ich kannte mich selbst nicht wieder. Ich war wirklich gewillt, mit diesem mir völlig unbekannten Typen weiterhin zu spielen. Ja ich fieberte sogar schon regelrecht darauf zu erfahren, was er mir als nächstes schenken würde. Auch wenn ich von den heutigen Sachen vermutlich nur die beiden Armreife brauchen konnte, so waren diese allein schon ein Accessoire, dass Frau nicht jeden Tag auf ihrer Shoppingtour zu sehen bekommt.

Und billig waren diese Teile garantiert auch nicht, da war ich mir sicher. Ich wollte mich dieses Mal wirklich an seine Spielregeln halten. Ich hatte nicht die geringste Ahnung, ob er wirklich die Möglichkeit hatte, festzustellen ob ich mich an seine Regeln halten würde oder ob er nur bluffte. Aber das Risiko, wegen einer dummen Nachlässigkeit aus dem Spiel zu fliegen, war mir zum jetzigen Zeitpunkt einfach noch zu hoch.

Ich hatte bisher nur zwei Geschenke bekommen. Mit beiden würde ich noch was anfangen können, wenn dieses Spiel längst wieder vorbei war. Der Fremde schrieb ja selbst, dass er langsam anfangen würde. Bestimmt kam irgendwann der Punkt, an dem ich nicht mehr bereit sein würde, mitzuspielen. Da machte ich mir nichts vor. Dieser Perverse spendierte bestimmt nicht so viel Geld, ohne nicht irgendwann eine Gegenleistung einzufordern.

Etwas, dass er von mir trotz seines offensichtlichen Reichtums garantiert nicht bekommen würde. Ich würde mich nicht zu einem Lustobjekt dieses Mannes machen. Von mir sollte dieser Typ in diese Richtung garantiert nichts bekommen. Da hatte er sich geirrt. Auch wenn ich mich bereiterklärte, bei seinem Spiel mitzumachen, würde ich nur so weit gehen, wie ich dies für mich vertreten konnte. Ich ging ja keinerlei Verpflichtung ein, wenn ich seine Geschenke annahm.

Ich würde nur solange mitmachen, solange dies auch weiterhin so blieb wie bisher. Ich war bereit, seinen Anweisungen zu folgen, solange dies für mein eigenes Empfinden möglich war. Klar hätte ich auch die Möglichkeit gehabt, nur zu behaupten, mich an alles zu halten. Aber zwei Gründe sprachen dagegen. Ich hatte Angst, aus dem Spiel zu fliegen, weil er mich durch eine Fangfrage testen konnte und da war noch etwas.

Etwas, dass immer lauter in mir zu werden schien. Meine Ehre. Ich hatte diese Herausforderung angenommen. Mit allen Konsequenzen. Nun wollte ich mir selbst beweisen, dass ich dieses Spiel vielleicht sogar ohne schummeln gewinnen konnte.
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  RE: Der geheimnisvolle Brief Datum:03.12.21 06:35 IP: gespeichert Moderator melden


Noch denkt Lea alles im Griff zu haben.Dabei ist sie schon jetzt der ganzen Sache total verfallen.Sie wird es erst merken,wenn es kein Zurück mehr gibt.
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  RE: Der geheimnisvolle Brief Datum:03.12.21 06:48 IP: gespeichert Moderator melden


Guten Morgen na da ist aber jemand von sich überzeugt daß er ( sie ) es dem großen unbekannten zeigen möchte ....gerne weiter so
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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Der geheimnisvolle Brief Datum:04.12.21 00:00 IP: gespeichert Moderator melden


4…
Ehrlich gesagt war ich ein wenig enttäuscht, als ich am nächsten Morgen in meinem Bett erwachte. Ich hatte gut geschlafen. Aber sonst geschah nichts Nennenswertes. Als ich mein Höschen trug, verspürte ich ständig eine gewisse Erregung. Auch in dieser Nacht. Aber von meinen Schmuckstücken konnte ich dies leider nicht behaupten. Im Gegenteil, je länger ich sie trug, desto weniger nahm ich sie wahr.

Obwohl ich selbst nicht daran glaubte, zog es mich wie magisch an meinen Rechner. Ich musste einfach mein Postfach kontrollieren. Ich hatte nicht wirklich damit gerechnet, jetzt schon wieder von dem Unbekannten zu lesen, dennoch war ich zu tiefst enttäuscht über das leere Postfach. Ich schrieb ihm, dass ich seine Schmuckstücke die ganze Zeit getragen hatte, konnte mir aber nicht verkneifen, in einem Nebensatz zu erwähnen, dass ich das Latex-Höschen ebenfalls getragen hatte und dieses mir dieses viel mehr Freude bereitet hätte.

Ich ging zur Arbeit. Mein Höschen aus Latex zog ich, nachdem ich es grob gereinigt hatte, wieder an. Die Metallteile entfernte ich bis auf eines an meinem linken Arm und zog mich dann vollends an. Die Arbeit wollte einfach nicht vergehen. Immer wieder überlegte ich, was ich wohl als nächstes Geschenk bekommen würde. Gleich nach der Arbeit machte ich mich direkt zu der Packstation. Mein Herz hüpfte vor Freude.

Es war ein kleines Paket für mich abgeliefert worden. Schnell nahm ich es an mich und machte mich auf den Heimweg. Jetzt hätte ich, wenn ich mich strikt an die Anweisungen gehalten hätte, dann hätte ich mich sofort wieder mit meinen Metallschellen schmücken müssen, aber meine Neugierde war einfach stärker. Diese Aufgabe konnte ich auch noch zu erledigen, wenn ich wusste, was ich heute geschenkt bekam.

Achtlos riss ich den Karton auf und griff hinein. Es waren drei Päckchen. So wie ich es sah, war es wieder Latex. Ja, dieses Mal lag der Fremde wieder richtig. Damit konnte ich mehr anfangen, als mit diesem Modeschmuck. Ungeduldig riss ich die Folie des ersten Päckchens auf. Ein paar oberschenkellanke weiße Strümpfe aus meinem neuen Lieblingsmaterial kamen zum Vorschein. Ich wusste nicht so richtig, ob ich sie sofort anziehen sollte, oder aber erst noch den Rest meiner Beute sichten sollte.

Ich entschied mich für letzteres und öffnete mein zweites Geschenk. Es war ein weißes Bustier, vielleicht etwas länger wie üblich, aber dies kam mir sogar entgegen. Denn damit würde zwangsläufig mehr von meiner Haut damit in Berührung kommen. Auf der dritten Packung stand, dass es sich bei dem Inhalt um einen Minirock handeln würde. Neugierig entnahm ich ihn seiner Verpackung. Er hatte die gleiche Farbe wie der Slip, den ich trug. Ich hielt mir den Rock an die Hüften.

Machte dies der Fremde mit Absicht? Ich hatte so den Eindruck, dass er seine Geschenke an mich so auswählte, dass immer etwas dabei war, mit dem ich nichts anfangen konnte. Gestern die beiden Armbänder waren ja ok, aber der Rest? Wer trug so einen massiven Schmuck an seinen Beinen? Ein dezentes Fußkettchen, wenn überhaupt. Und nun dieser Rock. Eigentlich hätte ich jetzt erleichtert sein sollen.

Dieser Fremde, der behauptete mich zu kennen, hätte eigentlich wissen müssen, dass ich nicht gerne Röcke trug. Die Strümpfe und das Bustier konnte man prima unter normaler Kleidung tragen. Nur mit diesem Rock ließ sich leider nichts anfangen. Selbst wenn ich über meinen Schatten gesprungen wäre und einen Rock anstelle einer Hose getragen hätte, wäre dieser für meinen Geschmack viel zu kurz gewesen.

Dennoch zog ich alle Sachen an, um mich damit im Spiegel zu betrachten. Mehrmals musste ich hinsehen, um zu begreifen, dass ich das wirklich war, was sich in meinem Spiegel hin und her bewegte. Wenn ich es nicht besser gewusst hätte, so hätte ich gesagt, mein Spiegelbild wäre eines dieser aufgedonnerten High shool girls, wie man sie aus den Filmen kennt. Nur dass mein Outfit aus Latex bestand.

Erst jetzt realisierte ich, dass dieser Rock nicht wie alle anderen meiner Latexsachen eng um meinen Unterleib schmiegte, sondern fast wie ein richtiger Rock sogar ein Faltenspiel hatte. Wäre er wenigstens etwas länger gewesen, wäre man damit bestimmt auch irgendwann, aber zumindest nicht gleich darauf gekommen, dass er nicht aus gewöhnlichem Stoff war. Ich beugte mich leicht nach vorn. Enttäuscht schüttelte ich meinen Kopf. Dieses Teil war leider untragbar.

Bei jeder falschen Bewegung lief man Gefahr, fremden Augen einen viel zu freizügigen Einblick gewähren, den eine anständige Frau niemals zeigen würde. Und sitzen in der Öffentlichkeit war damit garantiert auch nicht möglich, ohne ein Hotspot für neugierige Blicke zu werden. Nachdem ich mich dem Spiegel wieder abwendete, legte ich mir endlich die befohlenen Schmuckstücke wieder an.

Erneut zog es mich zu meinem Spiegel. Hätte ich einen Freund gehabt, wäre er bei diesem Anblick bestimmt ins Schwärmen geraten. Vielleicht sollte ich den Rock doch behalten. Als Reizwäsche würde er mir vielleicht irgendwann bestimmt noch sehr gute Dienste erweisen können. Vor lauter neuen Sachen hatte ich fast vergessen, in mein elektronisches Postfach zu sehen. Jetzt hatte der Fremde mir eine Nachricht geschickt. Nervös, aber auch sehr gespannt klickte ich seine Nachricht an um sie zu lesen:

Hallo Lea
Ich hoffe dir gefällt dein heutiges Geschenk. Ich möchte, dass du diese Sachen von jetzt ebenfalls wie die Gegenstände, die du schon von mir bekommen hast, ständig in deiner Wohnung trägst. Dafür darfst du die Schellen an deinen Knöcheln die du dir hoffentlich schon angelegt hast, nochmals abnehmen um deine neuen Strümpfe anzuziehen. Du hast jetzt eine erste kleine Grundausstattung, die sich, solange du weiterhin mit mir weiterspielst, allerdings auch noch weiter steigern kann.

Aber noch sind wir ja erst in der Anfangsphase unseres Spieles und wollen es daher noch weiterhin langsam angehen. Für ein paar deiner zukünftigen Geschenke brauche ich jetzt aber zuerst einmal deine Mithilfe. Ich habe da noch viele sehr schöne Spielsachen für dich im Auge, die dir bestimmt auch sehr gut gefallen werden. Für diese exklusiv für dich hergestellten Kleidungsstücke, die ich dir irgendwann schenken möchte, brauche ich allerdings deine exakten Körpermaße.

Leider wird es nicht funktionieren, alle benötigen Maße selbst exakt genug zu messen. Aus diesem Grund habe ich nach einer Schneiderin gesucht, die bereit ist, alle die von mir benötigten Maße an dir zu messen und aufzunehmen. Auf diese Weise würde ich alle benötigten Körpermaße von dir bekommen und unser kleines Geheimnis bliebe bewahrt. Die Schneiderin bekommt nur eine Skizze, damit sie weiß, welche Maße ich benötige. Sie weiß aber nicht, wofür ich diese benötige.

Du hast eine Woche Zeit, um einen Termin mit dieser Schneiderin auszumachen. Dieses kurze Zeitfenster ist leider nötig, denn die Herstellung deiner extra für dich hergestellten Sachen dauert leider auch eine gewisse Zeit und es wäre schade, wenn wir unser Spiel unterbrechen müssten, weil ich dir nicht rechtzeitig deine Geschenke zukommen lassen kann.
D

Mehrfach hatte ich mir schon Gedanken darüber gemacht, was dieser Unbekannte bezweckte. Niemand gab einfach Geld aus, ohne dafür eine Gegenleistung zu bekommen. Warum zum Teufel tat er dies alles für mich. War dies vielleicht eine Falle? Hatte er mir diese Sachen alle nur zukommen lassen, um mich zu dieser Vermessung zu locken? Und wenn nicht? Der Großteil der Geschenke, vor allem die Latexsachen war gar nicht so schlecht, wie ich anfangs angenommen hatte.

Sollte ich wirklich auf weitere verzichten? Ich hatte recherchiert und ähnliche Produkte im Netz gefunden. Billig war etwas anderes. Und wenn ich jetzt tatsächlich noch mehr von diesen wunderbaren Dingen sogar noch maßgeschneidert bekommen sollte, warum sollte ich darauf verzichten? Jetzt saß ich in der Zwickmühle. Sollte ich mich der Gefahr aussetzen und mich zu dieser Adresse begeben, die er mir angegeben hatte oder sollte ich auf meinen Instinkt hören und die Sache wieder beenden?

Meine Latexsachen, die ich gerade trug, halfen mir, meine Entscheidung zu treffen. Gleich morgen wollte ich diese Schneiderin aufsuchen gehen. Nicht, um mich vermessen zu lassen. Bevor ich mich darauf einließ, wollte ich mir das Geschäft erst einmal anschauen, ob dieses einen seriösen Eindruck machte. Danach wollte ich mich entscheiden. Vielleicht, aber dann musste ich mir noch einen guten Grund überlegen, konnte ich ja auch meine Freundin dazu überreden, mich dorthin zu begleiten.

Doch dann hätte ich ihr erklären müssen, was ich bei einer Schneiderin wollte, wenn ich nur Klamotten von der Stange trug. Ich hätte ihr natürlich auch einfach die Wahrheit sagen können, hatte aber Angst, sie würde versuchen, mich davon zu überzeugen, dieses Spiel sofort wieder zu beenden. Vielleicht sollte ich wirklich einfach wieder dieses Spiel beenden, bevor ich noch völlig verrückt wurde? Trotz all meiner Bedenken, die ich gerade hatte, wurde ich feucht im Schritt. Seit ich mein Latexhöschen trug, geschah dies regelmäßig. Der Schweißfilm und das glatte Gummi auf meiner Haut war es ja gerade, was dieses Gefühl so einmalig machte.

Aber die Feuchte in meinen Schritt hatte andere Gründe. Dieses Spiel schien mir zu entgleiten. Diese Gedanken, dass dieser Fremde mich bei der Vermessung überrumpeln konnte und dann weiß Gott was mir zu machen, erregte mich insgeheim sogar ein wenig. Dies war doch nicht mehr normal?
Fortsetzung folgt
Keuschy

Meine Geschichten;
Fetisch; Die Schlampe des Chemikers, Ulrikes Abenteuer, Ullas Osterei, Das Verhör, Zoobesuch,Die Joggerin,Ein außergewöhnliches Weihnachtsgeschenk, Stonehenghe; Das Ritual; no escape; Seitensprung; Angelas Weihnachtsgeschichte;
Damen: Tierische Ansichten,Die Studentin, Dunkle, Erinnerungen, der erste Keuschheitsgürtel;
Windel: diapered,Der Windeltest, endlich Wochenende;
Herren: Total verrechnet,Wer war´s, Weihnacht in Latex, Prosit Neujahr, Die Umkleidekabine, Späte Rache, Das Tagebuch meines Mannes










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Gummimaske
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  RE: Der geheimnisvolle Brief Datum:04.12.21 14:40 IP: gespeichert Moderator melden


Wieder eine sehr schöne Fortsetzung.Diese Geschichte liest sich wirklich super.
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  RE: Der geheimnisvolle Brief Datum:04.12.21 16:09 IP: gespeichert Moderator melden


Ich habe die Geschichte heute endekt.
Und gefällt mir mal wieder Super.
Mir gefallen die meisten Geschichen von (keuschy)

Ich freue mich schon auf die nächsten Fortsetzungen
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keuschy
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  RE: Der geheimnisvolle Brief Datum:05.12.21 11:48 IP: gespeichert Moderator melden


5…
Es war eine unruhige Nacht. Erst konnte ich nicht einschlafen, weil meine Gedanken sich ständig um die noch zu erwarteten Geschenke drehten. Ich hatte mich im Netz über maßgeschneiderte Latexkleider informiert. Ein Fehler, denn nun konnte ich an nichts anderen mehr denken. Wie würde es sich anfühlen in so einem hautengen Kleid zu stecken? Und wie würde ich darin aussehen? Vielleicht bekam ich auch einen dieser Ganzanzüge, die einen vollständig bis auf das Gesicht umhüllten.

Ich konnte nur erahnen wie geil es sich anfühlen musste, wenn man in so einer fantastischen Hülle steckte. Dann gab es da noch bizarre Anzüge, deren Zweck ich nicht so richtig verstand. Einerseits reizte es mich, auch so etwas einmal auszutesten, anderseits war ich mir nicht sicher, ob ich dies wirklich wollte. Als ich dann endlich in einen Schlaf fiel, wurde es nicht besser. Nun träumte ich davon, vollständig in Latex eingehüllt zu sein.

Völlig erledigt verbrachte ich den folgenden Tag und fieberte dem Feierabend entgegen. Endlich konnte ich meinen Plan in die Tat umsetzen und mir diese Schneiderei mal etwas genauer anschauen. Sie machte einen soliden Eindruck auf mich. Eine Kundin verließ gerade das Geschäft. Da niemand wusste, dass ich erscheinen würde, ging ich davon aus, dass dies tatsächlich ein reales Geschäft war und keine Falle, die man mir stellte.

Mit etwas mulmigen Gefühlen betrat ich den Laden und erklärte der der Frau mein Anliegen. Als ich ihr meinen Namen nannte, wusste sie sofort Bescheid und schickte mich in einen Nebenraum. Ich sollte mich vollständig entkleiden. „Ich hoffe sie bringen ein wenig Zeit mit,“ fragte mich die Schneiderin und nahm eine Skizze, auf der man einen Körper aus mehreren Perspektiven sah. Ich war neugierig und fragte natürlich, wofür die Maße, die sie von mir nahm, gut waren.

Sie lächelte. „Wenn ich ehrlich sein soll, kann ich dies ihnen gar nicht so genau sagen. Ich bekam vor ein paar Wochen eine Mail, in der sich der Anhang dieser Skizze hier befand. Man fragte mich, ob ich alle diese Maße von ihnen nehmen könnte und bot mir dafür eine gute Bezahlung an. Manche Messungen sagen mir natürlich etwas. Bei anderen kann ich mir vorstellen, wofür sie gebraucht werden.

Hier zum Beispiel bei ihrer Fußlänge möchte mein Auftragsgeber bestimmt ihre Schuhgröße erfahren. Aber ich muss bei ihnen auch Maße ermitteln, deren Sinn ich ehrlich gesagt selbst nicht nachvollziehen kann. Aber fangen wir einfach an, so wie ich dies sehe, werden wir eine Weile brauchen, bis wir alles Benötigte haben.“ Sie schien wirklich nicht zu wissen wofür der Fremde die Maße brauchte und sie hatte Recht.

Fast zwei Stunden dauerte es, bis wir alles an mir gemessen hatten. Dies machte es für meine Fantasie nicht einfacher. Während der Messungen stellte ich mir ständig vor, was für ein Teil ich wohl bekommen würde. Als ich dann endlich vollständig vermessen war, wusste ich immer noch nicht mehr als zuvor. Die Schneiderin war sogar bereit, mir die emailadresse des Bestellers zu zeigen, doch die kannte ich ja schon.

Ich schaute auf die Uhr. Jetzt zog es mich heim. Bestimmt hatte der Fremde mir mein Geschenk schon deponiert. Ich war völlig aufgedreht. Am liebsten hätte ich mit jemand darüber gequatscht. Aber außer meiner Freundin hatte ich niemanden, dem ich mich anvertrauen konnte. Aber was hätte dies schon gebracht? Sie hätte mir das Gleiche geraten, was auch ich ihr geraten hätte. Hör sofort damit auf.

Dies ist kein Spiel, dies ist gefährlich. Dieser Typ ist gefährlich und es wird böse enden. Ich hatte ja selbst dieselben Gedankengänge. Noch immer. Aber ich sah eben gerade keinerlei Gefahren. Solange alles so lief wie jetzt, sprach für mich absolut nichts dagegen, mit diesem Fremden zu spielen. Ich lief zur Packstation. Ein weiteres Paket lag dort für mich. Nein, es gab absolut keinen Grund aufzuhören.

Schnell lief ich nach Hause. Ich pfiff auf die Anweisung, mich zuerst wieder umzuziehen. Ich war viel zu neugierig zu erfahren, was sich in dem Paket befand. Gespannt machte ich es auf und schaute hinein. Ein schwarzes Latexhöschen und ein passender BH gingen in meinen Besitz. Und ein kleines metallenes Kästchen. An der unteren Frontseite gab es ein Display und mehrere Knöpfe. Einen Anschluss, wie ich ihn von meinem Computer her kannte, entdeckte ich ebenfalls. Der sichtbare Innenraum war mit rotem Samt ausgekleidet und erinnerte mich an eine Schmuckschatulle. Vermutlich befand sich darunter die Akkus für das Display.

In dem Kästchen war nur ein Schließzylinder eingebaut. Ich hatte keine Ahnung, was für einen Sinn dies machte. Ich betätigte die Tasten am Display. Nichts geschah. Ich vermutete, dass ich das Schloss in dem Kästchen betätigen musste um damit diese Anzeige zu aktivieren, aber ich hatte keinen passenden Schlüssel, um dies zu testen. Ich überlegte, was es noch alles in einer abschließbaren Variante geben konnte, denn so wie ich es sah, musste ich noch eine weitere abschließbare Sache bekommen. Ich lief zu meinem Rechner und schaltete ihn ein.

Hallo Lea
Wie ich erfahren habe, warst du bereits beim Vermessen. Es freut mich, dass du dich so engagiert an unserem Spiel beteiligst Ich habe alle Maße, die ich von dir benötige, bekommen. Es wird nun ein paar Tage dauern, bis unser Spiel ein wenig an Fahrt aufnehmen kann. Bis dahin bleibt alles wie bisher. In der Zwischenzeit werde ich dafür sorgen, dass sich deine Grundausstattung an Latex erweitert.

Vielleicht kannst du dir sogar vorstellen, zukünftig nur noch Unterwäsche aus Latex zu tragen? Wenn dein erstes maßgeschneidertes Geschenk fertiggestellt ist, werde ich mich wieder bei dir melden. Bis dahin bekommst du selbstverständlich auch weiterhin deine täglichen Präsente. Vergiss nicht, dich auch weiterhin an deine Anweisungen zu halten.

Bestimmt hast du dir über das metallene Kästchen schon Gedanken gemacht. Schon bald wirst du von mir einen Schlüssel bekommen, den du in diesem Kästchen aufbewahren wirst. Mehr dazu werde ich dir später erklären
D.---

Obwohl der Fremde den Kontakt per mail unterbrochen hatte, bekam ich täglich neue Sachen geschenkt. Ein Nachthemd aus Latex und ein komplettes Set Bettwäsche, ebenfalls aus diesem elastischen Material gehörten für mich zu den Highlights. Dazu kam vor allem neue Unterwäsche, wobei ich mir nicht so sicher war, was ich von diesen neuen Höschen halten sollte.

Zugeben, sie bedeckten meine Oberschenkel fast vollständig. Die Form dagegen war alles andere als sexy. Diese Höschen erinnerten mich sehr an Historienfilme, in denen die Frauen noch solche Unterwäsche tragen mussten. Die Rüschen an den Beinabschlüssen und am Bund verfestigten meine Einschätzung. Das Tragegefühl war ja in Ordnung, aber optisch machten sie leider nicht viel her. Im Gegenteil.

Der Schnitt war das alles andere als modern. In so einem Aufzug konnte ich meinen zukünftigen Freund bestimmt nicht aufgeilen. Da waren die knapp geschnittenen Slips, die ich zuerst bekam um Welten besser. Es war eine Hassliebe, die ich zu diesen Höschen entwickelte. Vom Tragegefühl her trug ich sie wirklich sehr gerne. Nur wenn ich sie an mir betrachtete, kam ich mir wie meine eigene Großmutter vor, wobei ich mir sicher war, ob diese nicht schon modernere Unterwäsche trug.

Dass ich nichts mehr von dem Unbekannten Spender hörte, machte meine Situation nicht besser. Auch wenn der Gabenfluss nicht unterbrochen wurde, fehlte doch etwas in meiner neuen Routine. Und diese Ungewissheit, wie es weitergehen würde, machte mich völlig kirre. Wenn er mir wenigstens gesagt hätte, mit welchem speziellen Kleidungsstück unser Spiel weitergehen würde. Dann hätte ich schon einmal drauf einstellen können. Aber so?

Ich kam mir vor wie ein Fisch an Land. Das fehlende Wissen machte alles noch schwieriger. Und weil ich nichts mehr von ihm hörte, hatte ich ständig dieses Gefühl, einen Fehler gemacht zu haben. Diese Pause war mit Ansage. Ich wollte mir gar nicht ausmalen, wenn diese Unterbrechung von Dauer wäre. Mir wurde bewusst, dass ich schon viel tiefer in dieses Spiel hineingezogen wurde, als es mir lieb sein konnte. Ich hätte aussteigen sollen, nein müssen. Aber meine Neugier siegte.

Zumindest das nächste Geschenk wollte ich noch mitnehmen. Es sprach nichts dagegen, dieses eine große Geschenk noch anzunehmen. Ich wusste einfach nicht mehr, was ich denken sollte. Am liebsten hätte ich dies alles mit irgendjemand besprochen. Aber mit wem? Einen Freund hatte ich momentan leider keinen. Und wenn ich einen gehabt hätte, wäre mir klar, dass dieser mir empfohlen hätte, mich von diesem Spiel sofort zurückzuziehen.

Ich hätte als mein Freund vermutlich auch ein Problem damit gehabt, wenn ein fremder Mann meiner Freundin Geschenke machte. Mit Sabrina, meiner besten Freundin hätte ich normalerweise solche Dinge bereden können. Mit ihr konnte man über alles reden und sie sagte mir auch knallhart ihre ehrliche Meinung. Und da lag eben mein Problem. Ich kannte Sabrinas Antwort jetzt schon. Sie hätte mir mit Sicherheit geraten, sofort dieses Spiel abzubrechen.

Aber wollte ich dies? Definitiv nein. Dazu mochte ich dieses Latex, dass mir dieser Fremde regelmäßig schenkte, viel zu sehr. Ich hatte eine Idee. Mit den Höschen, die mir der Fremde am Anfang des Spieles schenkte und ein paar der BHs, konnte es vielleicht funktionieren. Auch wenn es mir schwerfiel. Es musste sein. Ich musste Sabrina irgendwie in einem Gespräch unverfänglich auf Unterwäsche aus Latex bringen.

Vielleicht konnte ich ihr dann erklären, dass ich es selbst schon aus Neugierde einfach einmal ausprobiert hatte und ihr dann anbieten, diese spezielle Wäsche selbst einmal zu testen. Vielleicht, wenn ich Sabrina dazu brachte, sich ein paar Slips von mir ausleihen und diese selbst einmal zu tragen, würde auch sie Gefallen an Latex finden. Wenn sie dann auf den Geschmack gekommen wäre, könnte sie mich bestimmt besser verstehen.

Dann könnte ich mich ihr vielleicht outen und ihr von diesem Latex-Spiel erzählen. Vielleicht konnten wir sogar beide davon profitieren? Ich legte ein paar von den engen, modischen Slips, auf die ich gerade verzichten konnte, für sie auf die Seite. Vielleicht ergab sich eine passende Gelegenheit, ihr meine Höschen näher zu bringen. Irgendwann einmal. Momentan fehlte mir dazu leider noch der Mut.
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Keuschy

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  RE: Der geheimnisvolle Brief Datum:05.12.21 21:14 IP: gespeichert Moderator melden


Wow was für eine schöne Geschichte. Bitte weiter schreiben es macht so viel Spaß sie zu lesen.
Danke an alle Autoren fürs schreiben ihrer Geschichten

Gruß truckercd
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  RE: Der geheimnisvolle Brief Datum:05.12.21 22:20 IP: gespeichert Moderator melden


Ich kann mich da nur anschließen, eine wirklich schön geschriebene Geschichte. Ich bin auf jeden weiteren Teil sehr gespannt.
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  RE: Der geheimnisvolle Brief Datum:05.12.21 23:52 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo keuschy,

ich bin sehr überrascht und freue mich daher um so mehr, noch einmal eine so tolle Fortsetzungsgeschichte (in der Art deiner Adventsgeschichten vergangener Jahre) lesen zu dürfen.

Vielen Dank.
mfg
Sarah
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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Der geheimnisvolle Brief Datum:06.12.21 00:01 IP: gespeichert Moderator melden


6…
Mein Herz schlug schneller. Der Fremde hatte sich wieder gemeldet. Doch meine Freude wich einen Schock, als ich seine Nachricht an mich las:

Hallo Lea
Du hast lange nichts mehr von mir gehört. Ich hoffe, du hast dich während der Zeit an deine Anweisungen gehalten und daheim immer deine Schmuckstücke und Latexkleidung getragen. Dein nächstes Geschenk ist ein Keuschheitsgürtel. Aber keine Angst. Auch wenn der Name dieses Gürtels es vermuten lässt, so bedeutet dies nicht, dass du keinen Sex mehr haben kannst.

Er dient vielmehr deinem Schutz. Irgendwann, wenn du diesen Gürtel längere Zeit problemlos tragen kannst, werden wir unsere Spiele auch teilweise nach draußen verlagern. Sicherlich hast du selbst schon festgestellt, dass dich deine neue Kleidung aus Latex sehr sexy macht und dies ist auch gut so. Allerdings besteht in diesem Fall leider auch die Gefahr, dass manche Mitmenschen dein Outfit vielleicht falsch deuten könnten und dir vielleicht an die Wäsche wollen.

Aus diesem Grund habe ich für dich diese Schutzvorrichtung machen lassen. Wenn du die Schellen nach meiner Anweisung regelmäßig getragen hast, wirst du diese in der Zwischenzeit kaum noch bemerken. Ähnlich wird es sich mit diesem metallenen Höschen verhalten. Beginne damit, deinen Keuschheitsgürtel für ein paar Stunden in deiner Wohnung zu tragen und steigere mit der Zeit die Tragedauer.

Wenn es dir gelingt, deinen Keuschheitsgürtel ständig und ohne Probleme in deiner Wohnung zu tragen, darfst du beginnen, diesen auch außerhalb deiner vier Wände zu testen. Es ist völlig normal, wenn du dich damit in der ersten Zeit noch unsicher fühlst, aber mit der Zeit wirst du lernen, dass keiner etwas von deinem Geheimnis mitbekommt.

Sobald du in der Lage sein wirst, deinen Keuschheitsgürtel eine ganze Woche ohne Unterbrechung zu tragen, bekommst du von mir für diese Leistung einen Bonus von 5000 Euro in bar. Was du mit diesem Geld machst, bleibt selbstverständlich dir allein überlassen. Mit einem beigefügten USB Kabel kannst du die Akkus in deinem Schlüsselkästchen, das du von mir schon bekommen hast, jetzt aufladen.

Auf dem Display erscheinen dann Zahlen. Mit dem +Knopf kannst du Stunden addieren oder mit dem –Knopf abziehen. Die Zahlen auf dem Display entsprechen einer Stunde. Die Zahl 24 auf dem Display würde somit einen Tag bedeuten. Würdest du zum Beispiel 48 eingeben und anschließend auf Start drücken, würde sich dein Kästchen erst wieder in zwei Tagen öffnen lassen.

Du kannst damit, wenn du möchtest, deine eigenen Zeiten programmieren, in denen dir der Zugriff auf deinen Keuschheitsgürtel verweigert wird. Aber bedenke, hast du das Zeitschloss erst einmal aktiviert, kommst du an den Schlüssel zu deinem Keuschheitsgürtel erst nach Ablauf der Zeit wieder ran.

Wenn du soweit bist, dass du deinen Keuschheitsgürtel 168 Stunden, also eine ganze Woche am Stück, ohne Probleme tragen kannst, wirst du ein kleines Video drehen, wie du dir deinen Keuschheitsgürtel anlegst und anschließend den Schlüssel zu deinen Keuschheitsgürtel in deinen Schlüsseltresor verschließt und die Zeit aktivierst, damit ich auch sehen kann, dass du die Herausforderung angenommen hast.

Aber bis dahin ist nur eines für dich wichtig. Stetes üben, damit du mit deinen Keuschheitsgürtel möglichst bald diese Prüfung ablegen kannst. Bestimmt hast du schon ein paar Vorstellungen, wofür du das Preisgeld ausgeben möchtest. Dies ist gut. Denn damit hast du noch ein weiteres Ziel, für das es sich lohnt, sich anzustrengen.
D---


Mehrmals las ich die Nachricht durch. War dies nun der Punkt, um aufzuhören? Ich konnte doch unmöglich in einen Keuschheitsgürtel zu Arbeit gehen. Ich hatte Bilder gesehen und sogar schon einmal einen richtigen in einem Museum. Nie und nimmer würde ich mich selbst in so ein Foltergerät sperren. Meine Hände strichen über meine oberschenkellangen Latexstrümpfe und lösten einmal mehr diesen wohligen Schauer in mir aus.

Sollte ich zukünftig darauf verzichten? Mein Verstand sagte ja, aber mein Bauchgefühl sah dies völlig anders. Ein weiteres Mal las ich die Anweisung durch. Ich bekam Zeit, mich an diesen Keuschheitsgürtel zu gewöhnen. Solange ich, zumindest zum Schein noch mitmachte, lief dieses Spiel weiter. So konnte ich wenigstens das Ende noch etwas hinauszögern.

Damit der Fremde aber keinen Verdacht schöpfte, musste ich diesen Keuschheitsgürtel zumindest von der Packstation holen. Ich machte mich gleich nochmal auf den Weg. Ich wunderte mich, dass das Paket viel leichter war, wie ich vermutet hatte. War da vielleicht doch nicht mein Keuschheitsgürtel drin? Kaum wieder daheim angekommen, riss ich den Karton auf und begutachtete den Inhalt.

Es war ein Keuschheitsgürtel. Aber lange nicht so massiv, wie ich ihn mir vorgestellt hatte. Er schien aus demselben Material wie meine Schellen zu bestehen. Nur viel dünner. So filigran hatte ich mir diesen Keuschheitsgürtel nicht vorgestellt. Sollte ich vielleicht doch einmal versuchen, dieses Ding einmal anzuziehen?

Sinn machte es allemal, wenn ich mir diese mittelalterliche Gerätschaft zumindest einmal anlegen würde. So konnte ich zumindest das Tragegefühl beschreiben, falls ich danach gefragt wurde. Bevor ich dies aber wagte, machte mich mit dem Verschlusssystem vertraut. Es wäre der Supergau gewesen, wenn ich mich selbst darin eingesperrt hätte, und mich dann nicht mehr ohne Hilfe befreien konnte.

Mehrmals las ich die beiliegende Anleitung und erst als ich den Verschluss mehrfach getestet hatte, nahm ich mir vor, mich nun tatsächlich mal kurz in diesen Keuschheitsgürtel zu sperren. Ich war enttäuscht. Dafür, dass er anscheinend maßgeschneidert war, passte er mir nicht richtig. Er war viel zu eng. Ich erinnerte mich, dass in der Anleitung stand, man solle ihm anfänglich im Liegen verschließen.

Tatsächlich gelang es mir nun, den Gürtel problemlos zu schließen. Ich machte ein paar Bewegungen und war erstaunt, wie gut mir dies trotz dieses starrem Metallkonstrukt gelang. Ich platzierte mich vor meinem Spiegel und tanzte ein wenig dabei. Ich stellte mir vor, dies für meinen zukünftigen Freund zu tun. In meiner Fantasie sah ich, wie ich ihn mit diesem Metallhöschen aufgeilen würde und ihm dann zu erklären, dass ich den Schlüssel verloren hätte.

Erst bei diesen Gedanken versuchte ich, ob es mir gelang diesen Keuschheitsgürtel auf seine Sicherheit zu testen. Ich versuchte, ob es mir irgendwie gelingen konnte ihn abzustreifen. Ohne Erfolg. Dieses Teil saß bombenfest um meinen Unterleib. Ich presste die Hand, in der dich den Schlüssel hielt, fest zusammen. Jetzt wurde mir erstmals so richtig bewusst dass ich ohne diesen Schlüssel tatsächlich in diesem Keuschheitsgürtel gefangen sein würde.

Keuschheitsgürtel wurden gemacht, um die Keuschheit der Trägerin zu garantieren, ging mir durch den Kopf. Automatisch versuchte ich mit meinen Fingern unter das metallenen Schutzschild zu gelangen. Mit Entsetzen musste ich feststellen, dass diese nicht viel ausrichten konnten. Auch wenn ich momentan gerade keinen festen Freund hatte und es mir selbst nur selten machte, war es doch beängstigend, wenn ich daran dachte, wie es wohl wäre, wenn ich diesen Schlüssel verlieren würde und in diesem Keuschheitsgürtel gefangen wäre.

Gleichzeitig empfand ich diesen Gedanken erregend. Es machte durchaus Sinn, wenn man den Schlüssel zu diesem Keuschheitsgürtel wirklich immer am selben Platz abzulegen, denn ein verlegter oder gar verlorener Schlüssel wäre bestimmt nicht lustig für die Trägerin geworden. So eng wie mein Tugendwächter an mir anlag, war nicht nur ein unterwandern mit den Fingern so gut wie unmöglich, ich konnte mir gar nicht vorstellen, ob und wenn wie man dieses Metallhöschen ohne einen Schlüssel gewaltsam aufbekommen sollte.

Ich hatte diesen Keuschheitsgürtel erst ein paar wenige Minuten an und dennoch war mir klar, ohne Schlüssel gab es kein Entrinnen daraus. Ich musste dem Fremden aber unbedingt mitteilen, dass beim Ausmessen einen Fehler gegeben hatte. Für mein Empfinden saß alles viel zu eng. Auf Dauer war dies bestimmt nicht zu Tragen. Aber wollte ich dies überhaupt?

Wie war das wohl damals, als diese speziellen Gürtel noch modern waren. Zogen sich die Frauen freiwillig ihr sittsames Stahlhöschen an oder wurden sie dazu gezwungen? Hätte ich mich von meinem Exfreund dazu überreden lassen? Wie hätte ich darauf reagiert, wenn er versucht hätte, mich dazu zu zwingen, so einen Keuschheitsgürtel zu tragen? Die Antwort war klar. Ich hätte ihm deutlich klar gemacht, dass er, sollte er mir nicht vertrauen, sich vielleicht lieber eine andere Partnerin suchen sollte.

In der heutigen Zeit konnte die Männerwelt nicht mehr davon ausgehen, dass man seine Freundin einfach als ihr persönliches Eigentum betrachten konnte und diese sich schon gar nicht so einfach in einen Keuschheitsgürtel sperren ließen. Heutzutage durfte eine Frau zum Glück selbst über ihre sexuelle Freiheit bestimmen. Und dies war gut so. Aber ganz unrecht hatte mein Geschenke-Mann aber auch nicht.

Auch wenn es zum Glück nicht die Regel war, so gab es doch immer wieder Berichte in den Medien, in denen Frauen Opfer von sexuellen Übergriffen wurden. Bestimmt würden sich diese Frauen jetzt besser fühlen, wenn sie so ein Stahlhöschen getragen hätten. Wieder kam mir mein letzter Ex in den Sinn. Hätte ich ihm auch immer wieder aufs Neue erklären müssen, dass ich gerade keine Lust auf Sex hatte, oder hätte es genügt, dass ich dieses Höschen trug und behauptete, den Schlüssel hätte ich im Büro vergessen und dieses Wochenende wäre nichts zu machen?
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Mittlerweile stelle ich fest,daß mich diese Geschichte ganz schön gefangen hält.Leider bekommt man Geschichte von dieser Qualität relativ selten
zu lesen.
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lot
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Der KG gehört zu meinem Leben wie das Leben selbst

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  RE: Der geheimnisvolle Brief Datum:06.12.21 17:15 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Keuschy,

vielen herzlichen Dank für die tolle Geschichte.
Wunderbar zu lesen wie sie mit sich kämpft und dann doch immer wieder ihrem inneren Trieb nachgibt.
Und nun der Keuschheitsgürtel.

Einfach klasse. Bitte weiter oso.

viele Grüße
lot
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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Der geheimnisvolle Brief Datum:07.12.21 00:00 IP: gespeichert Moderator melden


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Wie von selbst glitten meine Finger in meinen Intimbereich und betasteten meinen verschlossenen Schritt. Es war nicht das gewohnte Gefühl, wie ich es kannte. Mein intimster Bereich schien plötzlich nicht mehr mir zu gehören. Hart und unnachgiebig versperrte der Keuschheitsgürtel nun mein Heiligtum. Immer wieder strichen meine Finger über das blanke Blech, so als wollten sie nicht wahrhaben, dass die gewohnten Berührungen des eigenen Körper plötzlich für sie nicht mehr möglich waren.

Es war ein seltsames Gefühl. So als gehörte ein Teil meines Körpers plötzlich nicht mehr mir. Wie mussten sich die armen Frauen damals gefühlt haben, wenn sie von ihren Männern in diese Keuschheitsgürtel gesperrt wurden. Die wenigen Minuten, die ich meinen Keuschheitsgürtel bis jetzt trug, genügten mir, um zu erkennen, dass man ohne den passenden Schlüssel sich selbst nicht mehr so einfach befreien konnte.

Ich las die Anweisung, die sich bei dem Keuschheitsgürtel befand. Mit vier Stunden täglich sollte ich beginnen, diesen Keuschheitsgürtel zu tragen. Noch vor kurzem hätte ich dies für unmöglich gehalten. Jetzt musste ich mir selbst eingestehen, dass der Gürtel sich beim Anlegen zwar recht eng und unbequem anfühlte, mein Körper sich aber jetzt schon, trotz des unnachgiebigen Metall, doch recht passabel damit zurecht zu kommen schien.

Ich machte mehrere Bewegungen. Klar bemerkte ich die Anwesenheit des Keuschheitsgürtels aber lange nicht so störend, wie ich es mir vorgestellt hatte. Ich überlegte mir, wie es wohl gewesen wäre, wenn ich in der damaligen Zeit gelebt hätte, als es noch üblich war, dass Männer ihren Frauen einfach einen Keuschheitsgürtel umlegen konnten. Für mich unvorstellbar. Wenn mein Freund von mir verlangt hätte, mich für ihn zu verschließen oder dies gar gegen meinen Willen versucht hätte, dann hätte er sein blaues Wunder erlebt. Zum Glück war diese Zeit schon lange vorbei. Ich überlegte.

Was hatte der Unbekannte gemeint? Der Keuschheitsgürtel sollte mir lediglich als Schutz vor eventuellen sexuellen Übergriffen dienen? Eigentlich war die Idee gar nicht mal schlecht. Wenn man als Frau außer Haus immer diese Vorrichtungen trug, war man bestimmt besser vor solchen verrückten Typen geschützt, die eine Frau als Freiwild betrachteten. Vermutlich hatte der Fremde sogar recht. Wenn man sich erst einmal an das Tragen des Keuschheitsgürtels gewöhnt hatte, würde man ihn vermutlich gar nicht mehr bemerken.

Mein Blick ging zu meinen Armgelenken. Die Armbänder trug ich mittlerweile rund um die Uhr, ohne sie noch großartig zu bemerken. Sollte ich vielleicht doch versuchen, mich an das Tragen des Keuschheitsgürtels zu gewöhnen? Was hatte ich zu verlieren? Eigentlich konnte ich nur gewinnen. 5000 Euro, um genau zu sein. So schlimm wie ich dachte, fühlte sich das Blech um meinen Unterleib gar nicht an.

Aber eine ganze Woche darin zu schmoren war auch eine verdammt lange Zeit. Momentan hatte ich noch die Gelegenheit, mich jederzeit wieder daraus befreien zu können. Würde ich dieses Experiment eingehen, war diese Option irgendwann nicht mehr möglich. Eine ganze Woche lang die Kontrolle über den eigenen Unterleib einfach abgeben. Nicht mehr selbst darüber bestimmen zu können.

Die Frauen im Mittelalter haben dies auch irgendwie hinbekommen, ohne dafür einen Prämie zu bekommen. Bestimmt mussten sie sogar noch viel länger in ihren Keuschheitsgürtel schmoren. Und das Geld konnte ich gut gebrauchen. Vielleicht war es doch eine gute Idee, wenn ich mich an diesen Keuschheitsgürtel gewöhnte. Vielleicht konnte ich mit meinen Keuschheitsgürtel auch ab und zu meinen zukünftigen Freund ein wenig necken.

In meiner Fantasie stellte ich mir vor, wie ich ihn die ganze Woche über mit meiner Latexkleidung aufgeilen würde und ihn auf das Wochenende zu vertrösten. Und am Freitag präsentierte ich mich dann in meinen Keuschheitsgürtel und erklärte ihm dann, ich hätte versehendlich den Schlüssel dazu im Büro vergessen. Vielleicht würde ich ihn irgendwann doch noch finden oder er müsste auf seine Belohnung bis zur nächsten Woche warten.

Der Gedanke, meinen Freund vor verschlossene Tatsachen zu stellen gefiel mir. Ich ging zu diesem Schlüsselkästchen und programmierte es versuchsweise auf einen Stunde. Ich wollte testen, ob es auch funktionierte. Ich tat es so, wie es in der Anweisung beschrieben war, aber der angekündigte Countdown funktionierte nicht. Mehrmals versuchte ich den beschriebenen Vorgang zur Aktivierung des Schlüsselkästchens. Ohne Erfolg. Dann entdeckte ich den Fehler.

Ich hatte den Schlüssel zu meinem Keuschheitsgürtel noch immer in meiner Hand. Zögerlich legte ich ihn jetzt in das Kästchen und versuchte erneut das Display zu bedienen. Wieder ohne Erfolg. Jetzt steckte ich den Schlüssel in den Schließzylinder, welcher sich im Kästchen befand. Der Schlüssel ließ sich drehen. In dieser Position konnte ich ihn nicht mehr abziehen. Ich schloss das Schlüsselkästchen und versuchte mein Glück erneut. Nun zählte die Zeit auf dem Display rückwärts.

Ich versuchte das Kästchen zu öffnen. Vergeblich. Sicherlich hätte man das Kästchen zerstören können, um wieder an den Schlüssel zu gelangen, aber ich mit meinen Mitteln hatte jetzt keine Chance mehr, an den Schlüssel zu gelangen. Nun, da ich selbst nicht mehr an diesen Schlüssel kam, hatte das Ganze nochmals einen ganz anderen Reiz. Es war noch immer die gleiche Situation. Ich steckte in einen Keuschheitsgürtel.

Doch nun hatte ich die Kontrolle darüber für eine Stunde diesem Schlüsselsafe überlassen. Ein Fehler, wie sich nun herausstellte. Vermutlich lag es an der Aufregung. Plötzlich hatte ich das Gefühl pieseln zu müssen. Und der Druck wurde immer stärker. Daran hatte ich noch gar nicht gedacht. Es war gar nicht möglich, den Gürtel eine Woche am Stück zu tragen. Unmöglich, den zwischendurch musste ich schließlich auch einmal auf die Toilette.

So wie jetzt. Ich schaute auf das Display. Fast eine Stunde musste ich klemmen, bevor ich mich wieder befreien konnte. Ich versuchte erneut das Kästchen zu öffnen und zerrte danach an meinem Keuschheitsgürtel. Natürlich hatte ich keinen Erfolg. Der Druck meiner Blase stieg weiter an. Verzweifelt beschloss ich, mich auszuziehen und mich dann in der Dusche zu erleichtern. Dort hielt sich die Sauerei, die ich gleich machen würde, wenigstens in Grenzen.

Ich stieg in meine Duschwanne und setzte mich in die Hocke. Kaum hatte ich dies getan, schoss der goldene Strahl auch schon aus mir heraus. Zu meiner Überraschung floss mein Urinstrahl nicht viel anders als ohne den Gürtel. Nur mit dem Abwischen funktionierte es nicht so richtig. Ein paar Tropfen blieben zwischen dem Blech und meiner Haut hängen. Ich schloss die Duschtüre und drehte das Wasser an.

Wenn ich schon da war, konnte ich auch gleich duschen. Mich interessierte, wie es sich anfühlen würde, wenn ich mein neues Schutzhöschen einseifte. Ich hatte das Gefühl, dass auch dies besser funktionierte, wie ich dachte. Ich seifte meine Pospalte ein. Das Stahlseil des Keuschheitsgürtels war mir im Wege. Wie von selbst ging ich wieder in die Hocke. Sollte ich etwa mein großes Geschäft in dieses Stahlseil pressen?

Technisch wäre dies vermutlich durchaus möglich gewesen, aber was wäre dies für eine Sauerei gewesen? Ich versuchte das Ummantelte Stahlseil ein wenig zur Seite zu schieben. Auf diese Weise konnte es tatsächlich funktionieren. Dies war bestimmt keine Dauerlösung, aber ich musste ja nur eine Woche durchhalten. Bestimmt konnte ich dieses Problem auf diese Weise irgendwie meistern. Zur Not musste ich mein großes Geschäft eben so tackten, dass ich danach gleich duschen konnte.

Ich stellte das Wasser wieder ab und stieg aus der Dusche. Auch das Trocknen der Haut unter dem Blech stellte sich als Problem heraus. Vielleicht konnte ich mit meinem Föhn etwas ausrichten. Ich versuchte mein Glück. Obwohl ich selbst nicht so richtig dran glaubte, konnte ich mit dem Ergebnis gut leben. Ich war sogar ein wenig stolz auf mich, diese Herausforderung selbst gemeistert zu haben. Meine Zuversicht, die 5000 Euro zu verdienen, schien mir in greifbare Nähe zu rücken.

Ich lief wieder zu dem Schlüsseltresor. Die Anzeige blinkte und zeigte nun keine Zeit mehr an. Das Kästchen ließ sich nun auch wieder öffnen. Ich nahm den Schlüssel wieder an mich und schaute zu meinen Keuschheitsgürtel hinunter. Noch vor einer Stunde hatte ich mir nicht vorstellen können, dieses Ding überhaupt zu tragen. Nur weil mich die Belohnung reizte, wagte ich den Versuch und legte mich selbst in Eisen.

Ich machte mir nichts vor. Hätte ich die Wahl gehabt, dann hätte ich mich wieder aus meinen Keuschheitsgürtel befreit, um auf die Toilette zu gehen. Und auch die Sache mit der Dusche hätte ich anders gelöst, wenn ich gekonnt hätte. In dieser einen Stunde, in der ich meinen Keuschheitsgürtel nun trug wurde mir klar, dass ein dauerhaftes tragen bestimmt möglich war, aber deutlich umständlicher.

Ich drehte den Schlüssel in meinen Fingern. Dieses Metallhöschen war überhaupt nicht mein Ding. Aber um an die Belohnung zu gelangen, musste ich mich damit arrangieren. Bestimmt machte es Sinn, wenn ich mich an die vorgegebenen Eingewöhnungszeiten richtete. Es lag durchaus in meinem Interesse, diese Challenge so schnell als möglich hinter mich zu bringen. Je schneller ich diesen Intimverschluss tragen konnte, desto schneller wurde ich ihn wieder los, beziehungsweise musste ich ihn dann nur noch für die Spiele, die der Fremde für mich ausgedacht hat, tragen.

Ich überlegte. Bestimmt machte es Sinn, wenn ich den Timer des Schlüsselsafe grundsätzlich immer aktivierte, wenn ich diesen Keuschheitsgürtel trug. Auf diese Weise war ich tatsächlich gezwungen, alle Situationen zu meistern, die auf mich zukommen würden. Wenn ich während dieser Eingewöhnungsphase nicht an den Schlüssel kam, blieb mir gar nichts anderes übrig, als mich allen aufkommenden Problemen zu stellen.

Auf diese Weise würde es für mich bestimmt nicht leichter werden, da war ich mir sicher. Allerdings müsste ich mich dann allen unerwarteten Situationen stellen. Ob ich wollte oder nicht. Auf diese Weise würde ich mich bestimmt viel schneller an dieses Metallhöschen gewöhnen und konnte somit die Challenge schneller wieder hinter mir lassen.
Fortsetzung folgt
Keuschy


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