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  Neugier ist der Katze Tod
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EllasKeuschling
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  RE: Neugier ist der Katze Tod Datum:02.01.26 13:44 IP: gespeichert Moderator melden


Also dann, weiter geht's:

Eine Woche später, Samstag

Langsam aber sicher hatte Mira das Gefühl, verrückt zu werden. Nicht nur war sie seit über einer Woche ohne Erlösung in Keuschheitsgürtel und BH eingesperrt, zu allem Überfluss hatte Noah auch noch angefangen, sie nach der letzten Klausur am Donnerstag beinahe stündlich über Nachrichten oder Videotelefonate zu teasen. Ihr Bedürfnis nach Befriedigung verdrängte mittlerweile beinahe alles andere aus ihrem Kopf und sie war an dem Punkt angelangt, an dem sie selbst mit einer Binde in der Unterhose in den letzten Tagen zweimal einen nassen Fleck auf der Jeans beziehungsweise Jogginghose gehabt hatte.
Als ihre Eltern sie dann am Frühstückstisch gefragt hatten, ob sie gemeinsam mit ihnen und Lara heute in den Zoo fahren wollte, hatte sie so heftig abgelehnt, dass ihre kleine Schwester ein wenig pikiert ausgehen hatte. Mira hatte sich entschuldigt und ihre Reaktion auf den Schulstress geschoben, was ihre Schwester ohne weiteres akzeptiert hatte. Der wahre Grund dahinter war allerdings ein anderer. Mira hatte schlicht nicht den Nerv dazu, den ganzen Tag durch den Zoo zu laufen, während sie so scharf war, dass sie kaum einen klaren Gedanken fassen konnte. Außerdem hatte sie Rückenschmerzen und wenig Lust, im Zoo stündlich oder noch häufiger auf irgendeine Toilette zu rennen, nur damit die Spuren ihrer Erregung nicht auf ihrer Hose zu sehen waren.
Stattdessen verabschiedete sie ihre Eltern und ihre Schwester jetzt, als sie ins Auto stiegen, und sah ihnen nah, wie sie wegfuhren. Dann ging sie zurück ins Haus und beschloss, die Gelegenheit zu nutzen, dass der große Fernseher und die Heimkinoanlage im Wohnzimmer den ganzen Tag frei sein würden, um sich ein wenig abzulenken.

~~~~~

Der Plan mit der Ablenkung war an sich gut gewesen und hatte den ersten Film über gut funktioniert. Selbst, als Mira zwischendurch eine Stunde Pause gemacht und sich etwas gekocht und gegessen hatte, war es ihr gelungen, ihren nach Erlösung schreienden Schritt weitestgehend zu ignorieren.
Der zweite Film hatte allerdings eine recht detaillierte Sexszene am Ende und sämtliche in den letzten gute fünf Stunden zurückgehaltene Erregung brach über Mira herein. Verzweifelt griff sie sich zwischen die Beine und fluchte laut, als sie dort nur Metall spürte. Dann schaltete sie den Fernseher aus und spürte, wie ihr vor lauter Frustration Tränen über die Wangen liefen.
Sie nahm sich ihr Handy und überlegt, ob sie Noah schreiben sollte, ob der etwas mit ihr unternehmen wollte. Dann verwarf sie die Idee sofort wieder, denn selbst, wenn er sie nicht teasen würde, würde vermutlich seine bloße Anwesenheit genügen, um ihre Erregung nicht abflauen zu lassen. Dann überlegte sie kurz, stattdessen Marie zu schreiben, tat es dann aber doch nicht, weil ihr ein anderer Gedanke gekommen war.
Natürlich, dachte sie, Marie. Was hatte die noch gleich letzte Woche vor der Schule gesagt? Genau, dass Mira doch den Schlüssel für den Gürtel hatte, und was würden ihre Eltern schon machen, wenn sie den benutzte? Einen Moment lang zögerte sie, dann stand sie vom Sofa auf und ging nach oben.
Dort angekommen ging sie zuerst ins Schlafzimmer ihrer Eltern, wo sie den schwarzen Nylonbeutel ihrer Mutter hinter der Tür hängend fand. Sie griff hinein und fand, wie erwartet, den Seitenschneider. Dann ging sie in ihr Zimmer, griff in die Schublade, in der sie ihren Notfallvorrat an Binden aufbewahrte und zog den Schlüssel heraus. Sie zog sich die Hose aus, legte sich aufs Bett und zögerte noch einen Moment, bevor sie mit dem Seitenschneider den Draht der Plombe durchtrennte.
Das Knacken, welches der Schnitt verursachte, signalisierte ihr, dass es jetzt keinen Weg zurück mehr gab. Sie zog den Sticker vom Schlüsselloch des Vorhängeschlosses und steckte den Schlüssel hinein. Als sie ihn drehte, klickte das Schloss leise und sprang auf. Schnell nahm sie das Schloss ab und öffnete den Keuschheitsgürtel.
Sie genoss es einen Moment, die Luft auf ihrem feuchten Schritt zu spüren. Dann nahm sie den Gürtel ganz ab und legte ihn neben dem Bett auf den Boden, bevor sie den Vibrator aus dem Nachtschrank holte. Nach einem kurzen Blick auf die Uhr stellte sie fest, dass ihre Familie, die nach dem Zoo noch essen gehen wollte, wohl kaum innerhalb der nächsten Stunden zurück sein würde. Sie setzte sich ihren Kopfhörer auf, machte sich ein heißes Hörbuch an und schob sich den Vibrator zwischen die Beine.

~~~~~

Ihre Vermutung stellte sich als fatal heraus. Kaum zehn Minuten, nachdem sie mit dem Vibrator angefangen hatte, langsam und genießerisch, weil sie wusste, dass der Orgasmus dann noch besser werden würde, flog ihre Zimmertür auf. Im Türrahmen stand ihre Mutter und sah sie an.
"Mira", rief sie so laut, dass selbige es trotz der Kopfhörer noch verstehen konnte.
Bevor Mira irgendwie reagieren konnte, war ihre Mutter schon bei ihr und hatte ihr den Vibrator aus der Hand gerissen. Mira, die kurz vorm Orgasmus gewesen war, jammerte verzweifelt, wovon sich ihre Mutter nicht beeindrucken ließ.
Stattdessen zog sie ihr den Kopfhörer vom Kopf und herrschte sie an: "Ich kann nicht glauben, was ich hier sehe! Aufstehen, Fräulein, und zwar ganz zügig!"
Sie packte Mira mit festem Griff am rechten Handgelenk, zog sie vom Bett hoch und anschließend hinter sich her ins Schlafzimmer. Dort legte sie Mira Handschellen an, bevor sie weiter ins Bad gingen, wo ihre Mutter die Handschellen mit beeindruckender Geschwindigkeit an dem Haken in der Decke befestigte.
"Du wartest hier", herrschte ihre Mutter sie an, "Ich bin gleich wieder da."
Mira, der mittlerweile Tränen in die Augen gestiegen waren, schluchzte verzweifelt. Während ihre Mutter das Bad wieder verließ, versuchte Mira verzweifelt, mit den über dem Kopf gefesselten Händen irgendwie zwischen ihre Beine zu kommen, um zu beenden, was sie begonnen hatte und sich endlich Erleichterung zu verschaffen. Das gelang ihr natürlich nicht, und die Reibung, die dadurch entstand, dass sie ihre Beine zusammenpresste und bewegte, reichte nicht aus.
Nach relativ kurzer Zeit kam ihre Mutter zurück ins Bad, den Nylonbeutel in der einen und Miras Keuschheitsgürtel in der anderen Hand. Sie hielt Mira das in den Gürtel eingehakte, aber offene Schloss, in dem noch der Schlüssel steckte, unter die Nase.
"Du weißt also nicht, wo der zweite Schlüssel ist, ja? Da war gar kein Schlüssel hast du gesagt, oder?", sagte sie.
Mira schluchzte und antwortete nichts. Ihre Mutter legte die Sachen auf den Boden und schlug Mira kräftig mit der flachen Hand auf den Hintern. Es klatschte laut.
"Dir werde ich beibringen", sagte sie und schlug wieder auf Miras Hinterteil, "Mich verarschen zu wollen. Das wir ein Nachspiel haben, Fräulein. Die netten Zeiten sind vorbei, jetzt wirst du mich richtig kennenlernen."
"Mama bitte", brachte Mira heraus.
"Nichts Mama bitte", erwiderte ihre Mutter erbost und wieder klatschte es hörbar, "Was hast du dir dabei überhaupt gedacht? Selbst, wenn ich nicht früher nach Hause gekommen wäre, hätte ich doch gewusst, was du gemacht hast."
"Ich…. Ich… Ich…", schluchzte Mira, während ihre Mutter nochmal zuschlug.
Es waren weniger die Schmerzen, die Mira so fassungslos machten, als vielmehr die Demütigung, die damit einherging.
"Du, du, du", sagte ihre Mutter, "Was du?"
Sie ließ von Miras Hintern ab und die antwortete: "Ich hab mir gar nichts dabei gedacht. Ich war einfach so scharf, dass ich das nicht mehr ausgehalten habe."
"Na, wenigstens bist du ehrlich", meinte ihre Mutter schlicht.
Langsam schien sie sich zu beruhigen und fuhr fort: "Und wenigstens weiß ich jetzt, wo der zweite Schlüssel ist. Den werden wir in Zukunft in Verwahrung nehmen, ich denke, das ist dir klar."
Mira nickte unterwürfig und sagte: "Tut mir leid, Mama. Ich hätte ihn dir gleich geben sollen. Ich wollte nur nicht… Naja, nicht sofort die ganze Kontrolle abgeben."
"Aber dir muss doch klar gewesen sein", erwiderte ihre Mutter jetzt schon versöhnlicher, "Dass der Schlüssel dir so oder so nichts nutzt, sobald ich die Plombe das erste Mal angebracht habe."
"Ja", auch Mira beruhigte sich langsam, "Aber trotzdem. Ich weiß auch nicht, ich wollte den Schlüssel einfach nicht abgeben. Und je länger ich ihn hatte, desto blöder wäre es mir vorgekommen, ihn dir doch zu geben."
"Okay, den letzten Teil verstehe ich zumindest", sagte ihre Mutter, "Aber das ändert rein gar nichts daran, dass das ein Nachspiel für dich haben wird. Und zwar auf mehreren Ebenen. Und jetzt mach erstmal die Beine breit, damit ich dich wieder abschließen kann."
"Darf ich bitte erst…", setzt Mira an.
Die Antwort ihrer Mutter waren zwei schnelle Schläge auf den Hintern, gefolgt davon, dass sie, jetzt wieder ziemlich ungehalten, sagte: "Überspann den Bogen nicht, Fräulein. Und jetzt, Beine breit."
Mira folgte der Anweisung und ihre Mutter legte mit schnellen, geübten Griffen den Keuschheitsgürtel wieder an. Dann säuberte sie schnell das Schloss von den Rückständen des Siegelaufklebers, bevor sie einen neuen aufklebte und die darauf aufgedruckte Nummer notierte. Anschließend brachte sie das Schloss an seinem angestammten Platz an und drückte es mit einem Klicken, das in Miras Ohren widerhallte, zu.
Als nächstes griff sie nach einer neuen Plombe, zog den Draht durch die Ösen am Gürtel und verschloss die Plombe, indem sie einmal stark dran zog. Das laute Ratschen, als der Draht unwiderruflich in den Plombenkörper gezogen wurde, unterstrich die Unentrinnbarkeit ihrer Situation für Mira nur noch. Ihre Mutter zog wie üblich prüfend an der Plombe, bevor sie die Seriennummer aufschrieb und den überstehenden Draht abschnitt.
Sie sah ihre Tochter ernst an, dann sagte sie: "Mira, du weißt genauso gut wie ich, dass du den Gürtel nicht abnehmen kannst, ohne die Plombe zu zerschneiden. Ich erwarte also von dir, dass ich die nächsten 30 Tage, wann immer ich dich kontrolliere, dort genau diese Plombe vorfinde, klar? Es würde dir ja sowieso nichts mehr bringen, die zu entfernen, schließlich habe ich jetzt auch den Ersatzschlüssel."
Mira traute ihren Ohren nicht. Hatte sie richtig gehört? 30 Tage? Wie sollte sie es so lange aushalten, sich nicht anfassen zu können, nachdem sie eben erst so kurz vorm Orgasmus gestanden hatte?
Noch bevor sie Widerworte geben konnte, setzte ihre Mutter hinzu: "Komm gar nicht auf die Idee, auch nur ein Wort zu sagen, sonst mache ich 40 Tage draus. Trag deine Bestrafung wie die Erwachsene, die du bist. Das sind die Konsequenzen deiner eigenen Taten, also leb damit und denk das nächste Mal besser über das nach, was du tust. Ich nehme dir jetzt die Handschellen ab und dann kannst du in dein Zimmer oder was weiß ich wo hin gehen. Aber wehe dir, du machst den Gürtel noch einmal ohne Erlaubnis ab. Das nächste Mal wird nicht so glimpflich für dich ausgehen."
"Ja Mama", wimmerte Mira, während ihre Mutter sich an den Fesseln zu schaffen machte.
"Eins noch, bevor du gehst", sagte ihre Mutter.
Mira sah auf und nickte.
"Wir fahren am Montag zu Wernher. Das ist der, der unsere beiden Keuschheitsgürtel gebaut hat. Eigentlich sollte ich ein Upgrade für meinen Gürtel bekommen, aber ich glaube, du hast das nötiger und dein Vater wird mir da sicherlich zustimmen."
Mira wusste nicht, was sie darauf antworten sollte, nickte dementsprechend einfach nur und ging in ihr Zimmer.
Dort legte sie sich aufs Bett und überlegte, was sie an diesem Montag wohl erwarten würde. Die Freude und Neugier, die sie zuvor verspürt hatte, waren nach der Ankündigung ihrer Mutter ziemlich plötzlich verschwunden. Stattdessen war Mira nun ziemlich nervös, beinahe ängstlich, wobei diese Gefühlregung sich auf sehr eigentümliche Weise mit der immer noch nicht befriedigten Erregung mischte.

~~~~~

Am Abend lag Mira immer noch auf ihrem Bett und versuchte, sich mit der Schullektüre abzulenken, die ihnen ihre Deutschlehrerin für die Ferien aufgegeben hatte. Unglücklicherweise handelte es sich um eines der trockensten Bücher, die Mira jemals gelesen hatte, so dass ihr Gedanken alle paar Zeilen in Richtung ihrer immer noch pochenden Geschlechts abdrifteten.
Irgendwann stand sie auf, um auf die Toilette zu gehen. Dort angekommen, zog sie Hose und Unterhose runter und stellte dann zu allem Überfluss fest, dass sich zu der bereits vorhandenen Flüssigkeit in der Binde jetzt auch noch Blut gesellt hatte.
"Natürlich ergibt das Sinn", dachte sie, "Deswegen hat mir heute Morgen der Rücken so wehgetan."
Nachdem sie fertig war, spülte sie ab, tauschte die Binde aus und stand von der Toilette auf. Sie wusch sich die Hände und beschloss dann, runter zu ihrer Mutter zu gehen und sie zu fragen, wie sie weiter verfahren sollte.
Unten angekommen fand sie ihre beiden Eltern auf dem Sofa liegend, wie sie im Fernsehen die Nachrichten schauten. Ihr Vater war aufmerksam dem Bildschirm zugewandt, während ihre Mutter offenbar nur mit halber Aufmerksamkeit zuhörte und zeitgleich auf ihr Handy blickte.
"Mama", sagte Mira und blieb in der Tür stehen, "Können wir reden?"
"Klar", antwortete ihr Vater, bevor ihre Mutter die Chance dazu hatte, "Wir müssen sogar reden. Ich wäre noch zu dir hochgekommen."
"Ich meine mit Mama alleine", sagte Mira.
Ihre Eltern tauschten kurz einen Blick, dann nickte ihr Vater und die beiden Frauen gingen gemeinsam aus dem Zimmer.
"Was ist denn?", fragte ihre Mutter, "Und komm mir jetzt bloß nicht damit, dass du raus willst oder die Strafe zu hart findest."
Mira schüttelte den Kopf und erwiderte: "Nein, das nicht. Aber ich hab meine Tage bekommen und… Naja, ich hab damit noch gar keine Erfahrung, wie das mit dem Gürtel ist."
Ihre Mutter zog eine Augenbraue hoch und meinte: "Glaubst du, so einfach lasse ich mich von dir verarschen? Ich werde dich nicht rauslassen, Strafe muss sein."
"Ich will nicht, dass du mich rauslässt", sagte Mira etwas genervt, "Ich will nur wissen, was ich jetzt machen soll. Wenn du mir nicht glaubst, dann guck im Badezimmer in den Mülleimer, da liegt ne blutige Binde drin."
"Okay", erwiderte ihre Mutter nachdenklich, "Dann lass uns ins Bad gehen, ich zeige dir, wie man am besten damit umgeht."
Mira nickte und die beiden gingen die Treppe hoch.
Im Badezimmer angekommen sagte ihre Mutter: "Hose runter."
Mira leistete der Anweisung folge und ihre Mutter begann, im Badezimmerschrank zu kramen. Nach kurzer Zeit zog sie eine große Spritze hervor und drückte sie Mira in die Hand.
"Siehst du das?", fragte sie und deutete auf einen runden schwarzen Punkt, das sich genau mittig an der Oberseite des Hüftgurts von Miras Keuschheitsgürtel befand.
Mira, der der Punkt, die dem aber keine weitere Bedeutung beigemessen hatte, nickte. Ihre Mutter hakte mit dem Fingernagel dahinter und zog den Punkt, bei dem es sich offenbar um einen kleinen Gummistopfen handelte, heraus. Dann hielt sie die Spritze hoch.
"Die Düse der Spritze passt da genau rein", erklärte sie weiter und demonstrierte es auch gleich.
Mira sah zu, wie das Ende der Spritze passgenau in dem Loch verschwand und ihre Mutter fuhr fort: "Das Loch führt zu in den Gürtel rein, also kannst du mithilfe der Spritze das Blut, das innen am Gürtel ist, wegspülen. Das ersetzt natürlich nicht da tägliche Duschen ohne Gürtel, aber es hilft, unangenehme Gerüche zu reduzieren."
Ihre Mutter zog die Spritze wieder ab und drückte sie Mira in die Hand.
Dann sagte sie: "Geh ans Waschbecken und mach die Spritze mit Wasser voll. Dann setz' dich aufs Klo und steckt die Spritze in das Loch. Es selber auszuprobieren funktioniert da glaube ich besser, als es dir zu erklären. Außerdem hab ich das schon länger nicht mehr gemacht, seit ich die Spirale habe, kriege ich keine Regel mehr."
Mira tat wie geheißen, und während sie die Spritze mit dem lauwarmen Wasser aufzog, das sie ins Waschbecken eingelassen hatte, sprach ihre Mutter weiter: "Und nur so als Tipp, mach dir gar nicht erst Hoffnung, dass du mit dem Wasser irgendwelche verbotenen Dinge anstellen könntest. Die Kanäle, die das im Gürtel leiten, gehen genau an deiner Klitoris vorbei, damit keine Stimulation möglich ist. Egal, wie schnell du die Spritze leer machst. Glaub mir, ich hab's oft genug versucht."
Mira, die diesen Gedanken bis dahin noch gar nicht gehabt hatte, spürte eine neue Welle von Erregung und Frustration in sich aufwallen, als ihre Mutter sie erneut an das erinnerte, was sie gerade am meisten wollte, aber nicht konnte.
Als die Spritze voll war, setzte Mira sich auf die Toilette, zog ein wenig den Bauch ein und steckte die Düse der Spritze in das Loch oben in ihrem Keuschheitsgürtel. Sie sah ihre Mutter an, die ermutigend nickte, und drückte dann langsam den Kolben runter. Einen Moment lang geschah nichts, dann konnte sie spüren, wie das Wasser unter dem Gürtel her floss und dann in die Toilettenschüssel unter ihr plätscherte.
Als die Spritze leer war, reichte ihre Mutter ihr ein dunkelrotes Handtuch und sagte: "Hier, damit kannst du gleich den Gürtel außen abtupfen. Der Rest trocknet von selber."
Mira nahm das Handtuch entgegen und stand von der Toilette auf, um sich abzutrocknen.
Dabei sagte sie: "Die Farbe ist taktisch klug gewählt, was?"
Ihre Mutter lachte und erwiderte: "Ja. Die Handtücher liegen ganz hinten im Schrank. Ich hab die früher nur verwendet, wenn ich meine Tage hatte, für nichts anderes. Da fallen Blutflecken kein bisschen auf, glaub mir."
Mira trocknete sich zu Ende ab und gab das Handtuch dann ihrer Mutter zurück, die es in die Wäschekiste warf.
"Bitte pass auf, dass du jedes Mal ein frisches Handtuch nimmst, ja? Und häng die bloß nicht zum Trocknen auf die Heizung, das kann nämlich wirklich sehr unangenehm riechen", sagte ihre Mutter.
Mira musste schmunzeln und meinte: "Kann ich mir vorstellen. War's das? Oder hast du noch mehr Tipps?"
Ihre Mutter steckte den Gummistopfen zurück in den Gürtel und sagte: "Keine Tipps, nein. Nur das, was ich dir schon gesagt habe, als du deine erste Regel hattest. Wasch dich, wechsle die Binde regelmäßig und Wärmflaschen helfen gegen Schmerzen. Aber was den Gürtel angeht, habe ich noch was zu sagen. Die Aussage mit der Plombe vorhin kannst du erstmal getrost vergessen."
Miras Augen hellten sich auf, aber ihre Mutter schüttelte den Kopf: "Mach dir keine falsche Hoffnung. Du bleibst trotzdem 30 Tage lang abgeschlossen. Aber die gleiche Plombe da einen Monat lang dranzulassen wäre sowieso nicht gegangen, weil du dich ja zwischendurch vernünftig waschen musst. Also machen wir das wie folgt: Du bleibst 30 Tage lang abgeschlossen und darfst dich auch nicht anfassen. Solange du deine Regel hast, lasse ich dich einmal täglich raus und du darfst unter meiner Aufsicht duschen. Fasst du dir zu lange oder auch nur irgendwie verdächtig zwischen die Beine, werde ich sofort zu dir reinkommen und dich daran hindern, klar?"
Mira nickte und ihre Mutter fuhr fort: "In diesem Fall wirst du dich anschließend nicht mehr selbst waschen dürfen. Stattdessen wirst du in der Dusche mit den Händen über dem Kopf gefesselt und ich werde dich waschen. Glaub mir, ich bin darauf genauso wenig scharf wie du, aber wenn es sein muss, werde ich das machen. Also sorg einfach dafür, dass es nicht sein muss. Nachdem du dich geduscht hast, werde ich dich wie üblich fesseln und deinen Gürtel ordentlich reinigen, bevor ich ihn dir wieder anlege. Hast du das alles verstanden?"
"Ja", sagte Mira, ein wenig enttäuscht darüber, dass sie dennoch weiterhin einen Monat ohne Befriedigung würde überstehen müssen.
"Gut", meinte ihre Mutter, "Dann zieh dich jetzt wieder an. Du kannst dir morgen aussuchen, wann du duschst, solange es ist, während ich zuhause bin. Sag mir einfach Bescheid."
Mira nickte und zog sich die Hosen wieder hoch, wobei sie die etwas verrutschte Binde in ihrer Unterhose geraderückte.
Dann ging sie in Richtung der Badezimmertür und öffnete sie bereits, als ihre Mutter die Spritze hochhielt und sagte: "Die liegt oben in dem Fach hinter meinem Parfüm, falls du sieh brauchst."
Mira bedankte sich und ging zurück in ihr Zimmer.

~~~~~

Es dauert noch eine ganze Weile, bis es an Miras Zimmertür klopfte.
Sie legte das Buch, in dem sie zwar gelesen, wovon sie aber aufgrund ihres Zustands kaum ein Wort verstanden hatte, an die Seite und sagte: "Herein."
Die Tür ging auf und ihre Eltern kamen herein. Beide setzten sich, ihre Mutter neben Mira aufs Bett und ihr Vater auf den leeren Schreibtischstuhl. Mira richtete sich etwas im Bett auf und sah die beiden an.
"Mira, wir müssen reden", sagte ihr Vater streng.
Als sie nichts erwiderte, sondern ihn nur ansah, fuhr er fort: "Deine Mutter hat mir natürlich erzählt, was du heute gemacht hast und wir sind uns sehr einig darin, dass du eine Strafe dafür bekommen solltest. Zum einen wirst du, wie deine Mutter dir schon gesagt hat, die nächsten 30 Tage lang deinen Keuschheitsgürtel und den BH nicht ohne Aufsicht abnehmen dürfen. Den anderen Teil deiner Bestrafung bekommst du am Montag, wenn wir bei Wernher sind. Wie deine Mutter auch schon gesagt hat, wird dein Gürtel umgebaut. Eigentlich sollte das mit dem Gürtel deiner Mutter gemacht werden, aber offenbar ist es bei dir deutlich wichtiger, dass du die neuen Sicherheitssysteme bekommst."
Bevor Mira etwas erwidern konnte, sprach ihre Mutter weiter: "Wir haben außerdem beschlossen, dass wir mit dir einen Vertrag schließen werden. Nicht nur so etwas wie die Vereinbarung wegen deiner Schulnoten, sondern einen Keuschheitsvertrag wie dein Vater und ich geschlossen habe. Einfach, damit wir irgendwas haben, woran wir uns halten können und wo wir definieren können, was wie funktioniert."
"Okay", antwortete Mira dieses Mal.
"Gut", sagte ihr Vater, "Dann setzen deine Mutter und ich uns zusammen und bereiten einen Vertrag vor. Den musst du natürlich nicht sofort unterschreiben. Du kannst ihn dir erst durchlesen und dann sagen, wenn dir etwas davon nicht gefällt, ja?"
Wieder meinte Mira: "Okay."
Ihr Vater nickte und sagte: "Dann wollen wir dich jetzt auch nicht weiter stören. Aber eins noch. Deine Mutter kümmert sich weiter hauptsächlich um deinen Keuschheitsgürtel, aber ich werde zukünftig auch involviert sein. Was heute passiert ist, zeigt mir, dass es besser ist, wenn zwei Leute aufpassen."
"Okay", wiederholte Mira und spürte schon wieder das Feuer ihn ihrem Schritt auflodern.
Wenn das so weiterging, würde sie definitiv gar keine Möglichkeit mehr haben, ohne Erlaubnis aus ihrem Keuschheitsgürtel zu entkommen.
Ihre Eltern standen auf und verließen das Zimmer wieder, wobei sie ihr eine gute Nacht wünschten. Mira erwiderte den Wunsch, dann sah sie auf die Uhr und stellte fest, dass tatsächlich bereits recht später war. Nachdem ihre Eltern den Raum verlassen hatten, blieb sie noch ein paar Minuten liegen und dachte über ihre Situation nach. Dann stand sie vom Bett auf und ging rüber ins Bad, wo sie mithilfe der Spritze noch einmal ihren Keuschheitsgürtel von innen reinigte, wobei es ihr schwergefallen war, den Gummistopfen aus dem Gürtel zu entfernen. Dann warf sie die gebrauchte Binde aus ihrer Unterhose in den Müll, kehrte in ihr Zimmer zurück und zog sich eines der Einweghöschen an, die sie mittlerweile neben ihrer Unterwäsche in ihrem Kleiderschrank verstaut hatte. Anschließend legte sie sich ins Bett und versuchte, zu schlafen.



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windelfohlen
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  RE: Neugier ist der Katze Tod Datum:02.01.26 15:08 IP: gespeichert Moderator melden


Oh geht weiter danke das du die Geschichte nicht einfach so sterben lässt und weiterschreibst, hab mich sehr darüber gefreut.
Jetzt bin ich auch gespannt was für Sicherheitssysteme Mira nun bekommt, jetzt hat sie ja eh keine Chance rauszukommen, ausser sie kann Schlossknacken und hat Dietriche....
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Adriana0306
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  RE: Neugier ist der Katze Tod Datum:02.01.26 15:16 IP: gespeichert Moderator melden


Schön, dass du weitergeschrieben hast, habe die Geschichte sehr vermisst.
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MrSteel69
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überall dort wo es eine Internetverbindung gibt




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  RE: Neugier ist der Katze Tod Datum:02.01.26 16:02 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für die Fortsetzung. Die Geschichte liest sich sehr angenehm. Bin schon sehr auf den Besuch in der Werkstatt gespannt.

VG
MrSteel
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Thomas H
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  RE: Neugier ist der Katze Tod Datum:02.01.26 16:35 IP: gespeichert Moderator melden


Danke, dass es weiter geht!
Es ist eine sehr schöne Geschichte.
Ich bin schon gespannt, was es neues für Mira und ihre Mutter in der Werkstatt gibt.
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goya
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  RE: Neugier ist der Katze Tod Datum:02.01.26 17:46 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen Dank für die Fortsetzung...

Liebe Grüße

goya
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ChasHH
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  RE: Neugier ist der Katze Tod Datum:02.01.26 19:04 IP: gespeichert Moderator melden


Aus Spaß wurde ernst...
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Windelmeister
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  RE: Neugier ist der Katze Tod Datum:03.01.26 00:19 IP: gespeichert Moderator melden


Das Warten hat sich definitiv gelohnt. Da hat sich Mira ja ordentlich was eingefangen. Nun warten wir alle auf den Vertrag und was für einen Hightech Gürtel sie wohl bekommt
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DarkO
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  RE: Neugier ist der Katze Tod Datum:03.01.26 11:04 IP: gespeichert Moderator melden


Auch ich bin hocherfreut, dass diese tolle Geschichte weitergeht. Und natürlich freut es mich, dass es dir wieder einigermaßen gut geht. Möge 2026 für dich angenehmer verlaufen als das vergangene Jahr.

DarkO
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Roland12
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  RE: Neugier ist der Katze Tod Datum:05.01.26 10:50 IP: gespeichert Moderator melden


Leider ist die neugierige Katze schon wieder in den Winterschlaf gefallen. Dabei hätten wir alle gerne gewusst, welche Neuerungen die Heldin erwarten.
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EllasKeuschling
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  RE: Neugier ist der Katze Tod Datum:05.01.26 17:17 IP: gespeichert Moderator melden


Zum einen, vielen Dank für die Blumen und die netten Wünsche.
Zum anderen (in Bezug auf die letzte Antwort): Unglücklicherweise gehöre ich dem relativ großen Anteil der Bevölkerung an, die zur Finanzierung ihres Lebens der Lohnarbeit nachgehen muss. Dementsprechend habe ich nicht immer Zeit übrig, und wenn das der Fall ist, kommt es auch durchaus vor, dass ich diese Zeit lieber mit anderen Menschen verbringe als alleine vorm Texteditor meines Vertrauens. Ein bisschen Geduld also bitte noch.
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ChasHH
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  RE: Neugier ist der Katze Tod Datum:05.01.26 19:08 IP: gespeichert Moderator melden


Volles Verständnis. Schreib weiter wenn es zeitlich passt.
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EllasKeuschling
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  RE: Neugier ist der Katze Tod Datum:05.01.26 21:00 IP: gespeichert Moderator melden


So liebe Leute, weiter geht's.

Montag

Zu sagen, dass die letzten beiden Tage für Mira stressig gewesen waren, wäre wohl eine Untertreibung gewesen. Nicht nur, dass sie die ganze Zeit erregt gewesen war und auch kein Ventil gefunden hatte, ihre Erregung loszuwerden, sie war auch noch immer nervöser vor dem Termin in der Werkstatt des Keuschheitsgürtelbauers geworden. Wann immer sie ihre Eltern gefragt hatte, was genau denn dort mit ihrem Gürtel gemacht werden sollte, hatten diese immer nur dasselbe geantwortet: "Dein Gürtel wird anschließend so sicher sein, dass sowas wie Samstag nicht nochmal passiert."
Nun war es endlich so weit. Es klopfte an ihrer Zimmertür und ihre Mutter kam herein.
"Mira Schatz, mach dich bitte soweit fertig, ja? Wir wollen gleich los", sagte sie.
Mira nickte und stand vom Bett, wo sie gelegen und ferngesehen hatte, auf. Ihre Mutter war schon wieder auf dem Weg raus, als sie sich nochmal umdrehte.
"Blutest du noch?", fragte sie ihre Tochter.
Mira zog Hose und Unterhose runter und sah sich den Zustand der Binde an. Zwar war diese schon wieder gut ausgelastet, aber es waren keine Spuren von Blut mehr darin zu sehen.
"Nein", antwortete Mira.
"Gut", meinte ihre Mutter, "Das macht vieles einfacher. Und jetzt mach dich soweit fertig und komm dann runter, ja? Zieh bequeme Sachen an."
Ihre Mutter verließ das Zimmer und Mira beschloss, dass sie die Jogginghose anlassen würde und lediglich das ausgeblichene und löchrige T-Shirt gegen eins austauschen wollte, das sie außerhaus tragen konnte.

~~~~~

Nicht viel später waren Mira und ihre Eltern ins Auto gestiegen und losgefahren. Sie waren in etwa eine halbe Stunde unterwegs gewesen, als sie vor einem unscheinbaren Industriegebäude zum Stehen kamen.
"Ist es hier?", fragte Mira erstaunt.
Ihr Vater bejahte und sie sagte: "Wow. Hier bin ich keine Ahnung wie oft in der Fahrschule langgefahren. Hätte nie gedacht, dass sich in dem Gebäude… Naja, sowas verbirgt."
In ihrer Stimme schwang eine gewisse Begeisterung mit und einen Moment lang hatte sie fast vergessen, weshalb sie hier waren. Sie war einfach nur fasziniert davon, dass sich eine solche Firma so vor aller Augen verstecken konnte. Ihr Vater machte den Motor aus und alle drei stiegen sie aus dem Auto. Mira sah sich auf dem Gelände um, während ihre Eltern noch Sachen aus dem Auto holten. Den Haupteingang des Gebäudes stellte eine große, gläserne Doppeltür dar, auf der "Neumann Prototypenfertigung" geschrieben stand. Mira ging schon darauf zu, als ihre Mutter sie zurückrief.
"Nicht dahin", sagte sie und deutete auf eine unscheinbare Tür an der Seite des Gebäudes, die Mira für einen Notausgang gehalten hatte, "Unser Eingang ist hier."
Etwas verwundert nickte sie und ging dann gemeinsam mit ihren Eltern auf die Tür zu. Dort angekommen gab ihr Vater auf einem Eingabefeld neben der Tür einen Zahlencode ein. Es dauerte einen Moment, dann ertönte von der Tür ein Summen und ihr Vater drückte dagegen. Die Tür öffnete sich und die drei gingen hinein.
Der Raum, den sie betraten war länglich und fensterlos, sodass er ein wenig an einen Flur erinnerte. Dennoch war er gemütlich eingerichtet. An den beiden langen Wänden standen mit dunkelrotem Leder bezogene Sofas und Sessel und der Boden war mit dicken, hellgrauem Teppich ausgelegt. Das Licht war ein wenig schummrig und die Wände waren in einem Rotton gestrichen, der gut zu den Sofas passte. Gegenüber der Tür, durch die sie hereingekommen waren, an der anderen Wand, war eine weitere Tür. Darüber war ein Fernseher aufgehängt.
Darauf war zu lesen "Willkommen Agnes, Jochen und Mira! Bitte wartet einen Moment, ihr werdet gleich abgeholt."
Mira sah sich beeindruckt um, während ihre Eltern, die merklich schon öfter hier gewesen waren, sich niederließen und warteten. Gerade, als Mira sich ebenfalls hinsetzen wollte, öffnete sich die Tür, über der der Fernseher hing, und eine blonde Frau mittleren Alters in einem schlichten, dunkelblauen Kleid kam herein.
"Hallo Jochen, hallo Agnes", sagte sie lächelnd und umarmte die beiden, die wieder aufgestanden waren.
Dann musterte sie Mira für einen Moment, bevor sie ihr die Hand hinstreckt und sagte: "Du musst dann also Mira sein. Ich bin Kathrin, ich arbeite schon lange für Wernhers… Anderes Unternehmen."
Sie lächelte vielsagend, während Mira ihre Hand schüttelte.
"Wenn ihr mich dann bitte begleiten würdet", sagte sie anschließend und die vier gingen durch die offene Tür.
Mira staunte nicht schlecht, als sie hinter der Frau herging. Die Tür führte in einen gut ausgeleuchteten Gang, an dessen Wänden in regelmäßigen Abständen kleine Vitrinen standen. Darin standen die verschiedensten Utensilien, hauptsächlich Keuschheitsgürtel für beide Geschlechter und Fesseln aller Art. Je weiter sie gingen, desto moderner und ausgereifter wurde der Inhalt der Utensilien. Viele der Ausstellungsstücke waren mit einem Schild daneben beschriftet, das erklärte, um was es sich handelte. Mira blieb kurz vor einer Vitrine stehen, in der ein Keuschheitsgürtel lag, der ihrem eigenen sehr ähnlichsah. Auf dem Schild daneben stand "Prototyp der neuen Keuschheitsgürtel-Designlinie, die bis heute von uns gefertigt wird, 2002. Neue, ergonomische Form, integrierte Kanäle zur Reinigung und erstmals die Möglichkeit der zusätzlichen Sicherung durch handelsübliche Drahtseilplomben".
"Mira, nicht trödeln", sagte ihre Mutter liebenswürdig und riss sie damit aus ihren Gedanken.
Schnell ging sie hinter Kathrin und ihren Eltern, die mittlerweile schon am Ende des Korridors vor einer Tür stehengeblieben waren, her.
Neben der Tür war ein grauer Kasten angebracht, vor den Kathrin jetzt eine Schlüsselkarte hielt. Es dauerte einen Moment, dann piepte es kurz und sie zog die Tür auf. Dahinter lag ein Raum, der Mira etwas an eine Arztpraxis erinnerte. Mittig war ein breiter Empfangstresen, hinter dem Kathrin jetzt Platz nahm, und an den beiden Wänden links und rechts waren je zwei Türen, die im Uhrzeigersinn als Zimmer 1, 2, 3 und 4 beschriftet waren. Hinter dem Tresen war eine weitere Tür, an der ein gelbes Schild mit der Aufschrift "Werkstatt. Zutritt nur für Personal!" hing.
Kathrin tippte kurz hörbar auf einer Tastatur herum, dann sagte sie: "Wenn ich das hier richtig lese, soll das Prototypen-Upgrade, das eigentlich für Agnes' Gürtel gedacht war jetzt an Miras Gürtel durchgeführt werden."
"Ja", sagte Miras Mutter und nickte.
"Gut. Wie hoch soll die Sicherheit sein?", fragte Kathrin nach.
"So sicher wie möglich", antwortete Miras Vater und erzählte im Schnelldurchlauf den Grund für das Upgrade an Miras Gürtel, wobei diese rot anlief und beschämt zu Boden blickte.
"Okay, dann also Zimmer 2", sagte sie und tippte erneut auf der Tastatur rum.
Dann sah sie Mira an und ergänzte: "So eine bist du also, hmm? Naha, ich kann's dir nicht verdenken, ich hätte an deiner Stelle wahrscheinlich das Gleiche getan."
Sie stand auf, um die Zimmertür zu öffnen und Mira sah sie ein wenig irritiert an. Daraufhin hob sie das Kleid ein wenig an und Mira sah, dass sie ebenfalls einen Keuschheitsgürtel darunter trug.
"Bei mir sind's übermorgen drei Monate", seufzte sie, "Ich kann dich also verstehen."
Sie bedeutete Mira und ihren Eltern, durch die offene Tür zu gehen und lächelte die verblüffte Mira an.
"Hast du damit nicht gerechnet?", fragte sie, "Um hier zu arbeiten, muss einem sowas schon gefallen."
Mira war zu erstaunt, um darauf irgendwas zu antworten, und so folgte sie ihren Eltern durch die Tür. Im Gegensatz zu allen anderen Räumen hatte dieser ein Fenster, durch das man hinaus auf eine kleine Grünfläche mit ein paar Birken gucken konnte. Das Glas wirkte allerdings etwas trüb und wenn Mira nicht vom Rest des Zimmers abgelenkt gewesen wäre, wäre sie sicherlich darauf gekommen, dass man eine Spiegelfolie auf das Fenster geklebt hatte, damit niemand hineinsehen konnte.

~~~~~

Die Wände des Zimmers waren in dem gleichen Rotton gestrichen wie die des Raumes, durch den sie vorhin hereingekommen waren. Unter dem Fenster stand eine kleine Werkbank und links neben der Tür, durch die sie hereingekommen waren stand ein breites Ledersofa. Die restlichen Wände waren größtenteils mit Metallschränken zugestellt.
Mittig im Raum stand etwas, das Mira beim ersten Hinsehen für eine Massageliege hielt. Erst, als sie genauer hinschaute sah sie, dass die Liege nicht nur breiter und stärker gepolstert war als eine normale Massageliege, sondern auch über allerlei gepolsterte Gurte und Stahlfesseln. Sie spürte ein starkes Kribbeln in ihrem Unterleib und auch, wenn ihr ein wenig mulmig zumute wurde, merkte sie doch, wie der Gedanke an die Fesseln ihre sowieso schon kaum erträgliche Erregung noch weiter steigerte.
Während Mira noch die Liege betrachtete, sagte Kathrin hinter ihr: "Magst du dich bitte schon mal ausziehen?"
Als hätte sie Miras Gedanken gelesen, deren Blick zum Fenster gewandert war, setzte sie hinzu: "Keine Sorge, durch das Fenster kann man nicht reinschauen."
"Okay", antwortete Mira und zog sich das T-Shirt über den Kopf.
Als der transparente Keuschheits-BH darunter sichtbar wurde, pfiff Kathrin anerkennend.
"Du meinst es also richtig ernst, was?", sagte sie.
Mira nickte und während sie den Rest ihrer Sachen auszog, erklärte sie Kathrin im Schnelldurchlauf die Regelung mit ihren Schulnoten und wie es dazu gekommen war, dass sie nicht nur den Gürtel, sondern auch den BH trug.
"Ich verstehe", meinte Kathrin, "Es ehrt dich, dass du deiner Mutter verraten hast, was dein Freund festgestellt hat. Das hätte ich an deiner Stelle bestimmt nicht getan."
Sie grinste. Dann musterte sie Mira, die nun bis auf BH und Gürtel nackt vor ihr stand, bevor sie deren Eltern ansah.
"Wollt ihr noch prüfen, ob alles seine Richtigkeit hat?", fragte sie.
Agnes, die sich im Gegensatz zu ihrem Mann bisher noch nicht hingesetzt hatte, nickte und ging auf ihre Tochter zu. Sie zog einen Notizblock aus ihrer Handtasche und sah sich zuerst das Einwegschloss hinten am BH an und dann die Plombe am Gürtel und den Sticker, der über dem Schloss klebte. Anschließend nickte sie zufrieden.
"Alles, wie es sein sollte", sagte sie und zog die Schlüssel für den Keuschheitsgürtel aus ihrer Tasche, die wie üblich ein fröhliches Klingeln von sich gaben.
Sie gab sie Kathrin und sagte: "Du kannst sie jetzt rauslassen und alles soweit vorbereiten."
Dann setzte sie sich neben ihren Mann aufs Sofa. Kathrin nickte und holte einen Seitenschneider aus der obersten Schublade eines der Metallschränke.
Dann sah sie Mira an und sagte: "Ich werde dir jetzt erklären, was passieren wird. Wir legen großen Wert darauf, dass unsere Kunden sich wohlfühlen und alles nur mit expliziter Zustimmung passiert. Zuerst werde ich dir den BH ausziehen. Dann legst du dich auf die Liege, auf den Rücken und mit dem Kopf an dem Ende, hinter dem das Sofa steht. Deine Arme lässt du lang links und rechts neben deinem Körper liegen. Wenn du bequem liegst, werde ich zuerst das Halseisen und dann die Arm- und Handschellen schließen und anschließend den Gurt über deinem Oberkörper, ja?"
Mira, die vor Erregung kaum noch einen klaren Gedanken fassen konnte, nickte und Kathrin fuhr fort: "Anschließend werde ich den Keuschheitsgürtel aufschließen. Dann hebst du auf mein Kommando den Hintern an, sodass ich den Gürtel unter dir wegziehen kann. Wenn das erledigt ist, werde ich den Gurt über deiner Hüfte schließen und anschließend die Schellen um die Oberschenkel und Fußgelenke."
Sie deutete auf ein Schaltpanel, das neben der Tür in der Wand eingelassen war. Auf dem Panel waren mehrere beschriftete Knöpfe untereinander und daneben jeweils ein grünes und ein rotes Lämpchen. Mira konnte die Beschriftung von dort, wo sie stand nicht lesen, sah aber, dass neben jedem Knopf das dazugehörige rote Lämpchen leuchtete. Unter der feinsäuberlichen Reihe gab es noch einen weiteren, deutlich größeren, roten Knopf, der gut lesbar mit "NOTFALL" beschriftete war.
"Die Fesseln sind alle elektronisch verschlossen. Sie lassen sich nur über dieses Schaltpult öffnen, sobald ich sie verschlossen habe, also mach dir keine Hoffnungen", erklärte Kathrin.
Als sie Miras Blick sah, setzte sie schnell hinzu: "Keine Sorge, die werden durch Strom verschlossen gehalten. Wenn der Strom ausfällt, gehen die sofort auf, du bleibst hier also nicht auf alle Ewigkeit gefangen. Dasselbe gilt, wenn der Feueralarm ausgelöst wird."
Mira sah etwas beruhigt aus, also schloss Kathrin: "Das alles dient natürlich dafür, dass du dich nicht anfassen kannst, während wir uns um deinen Gürtel kümmern. Ich weiß zwar nicht, ob du's so nötig hast, dass du das in Anwesenheit deiner Eltern tun würdest, aber da dein Vater die höchste Sicherheitsstufe verlangt hat, verfahren wir so."
"Okay", erwiderte Mira und atmete tief durch, "Ich glaube, ich bin soweit."
"In Ordnung", sagte Karin, ging einen Schritt auf sie zu und schnitt mit dem Seitenschneider das Einwegschloss durch, dass Miras BH an Ort und Stelle hielt. Dann nahm sie ihn ihr ab.
"Das tut gut", seufzte Mira, als sie die Luft an ihrem Oberkörper spürte.
Sie hob die Hände, um ihre befreiten Brüste zu berühren, aber ihre Mutter sagte sofort: "Finger weg, Mira!"
Mira zuckte zusammen und senkte die Hände sofort wieder. Kathrin bedeutete ihr, sich hinzulegen. Mira kam dem nach und stellte erstaunt fest, dass die Liege ziemlich gemütlich war.
"Alles gut? Liegst du gut?", fragte Kathrin.
Mira bejahte und legte die Arme so hin, wie es ihr im Voraus beschrieben worden war. Kathrin trat an Mira heran, rückten ihren Nacken ein wenig zurecht und legte dann das Halseisen vorsichtig um ihren Hals.
"So gut?", fragte sie.
Mira nickte und Kathrin drückte das Halseisen mit etwas Kraft herunter, worauf es hörbar einrastete. Mira entfuhrt ein Stöhnen und sie spürte eine Welle der Erregung durch ihren Körper fluten. Sie musste sämtliche Selbstbeherrschung aufbringen, um nicht mit ihren im Moment noch freien Händen an ihre Brüste zu fahren. Das Panel an der Wand gab ein Piepen von sich und sie blickte so gut es ging herüber, um zu sehen, dass jetzt das grüne anstelle des roten Lämpchens neben dem obersten Knopf leuchtete.
"Wenn irgendwas unangenehm ist oder wehtut, musst du Bescheid sagen", sagte Kathrin, während sie sich Miras rechtem Arm widmete.
"Oh, unangenehm ist, dass ich mich nicht anfassen kann", meinte Mira, "Aber wenn was wehtut, melde ich mich schon."
Kathrin schmunzelte und sagte: "Den Humor hast du auf jeden Fall von deinem Vater."
Dann drückte sie zuerst an der rechten und dann an der linken Seite die Schellen um Miras Oberarme und Handgelenke zu. Alle rasteten mit einem Klicken ein und das Panel an der Wand piepte mehrmals. Dann zog Kathrin den entsprechenden Gepolsterten Gurt über Miras Oberkörper, direkt unterhalb der Brüste und ließ auch diesen irgendwie einrasten.
Anschließend drehte Kathrin sich um und Mira konnte das vertraute Klingeln der Glöckchen hören, die am Schlüssel für ihren Keuschheitsgürtel befestigt waren. Mira konnte den Kopf aufgrund der Halsfessel nicht weit genug heben, um zu sehen, was Kathrin tat, spürte aber, dass sie sich an dem Gürtel zu schaffen machte.
"Meine Güte", sagte Kathrin, "Sogar mit Siegelsticker über dem Schlüsselloch."
"Natürlich", konnte Mira ihre Mutter hinter sich hören, "Es kann ja wohl nicht angehen, dass sie unbemerkt versuchen kann, das Schloss zu knacken oder sowas."
Kathrin brummte zustimmend und öffnete das Vorhängeschloss. Sie legte es zur Seite, dann griff sie sich den Seitenschneider und trennte das Drahtseil der Plombe durch, bevor die den Keuschheitsgürtel öffnete.
"Das Hinterteil anheben", befahl sie Mira routiniert, die dem sofort nachkam.
Kathrin zog den Gürtel unter Mira weg und legte ihn zur Seite. Dann betrachtete sie einen Moment Miras Schrittbereich, bevor sie an einen der Schränke ging, die neben dem Fenster standen.
"Tut mir leid, wenn dir das peinlich ist, Mira", sagte sie, "Aber diese Liege soll so sauber wie möglich sein, und ich sehe jetzt schon, wie feucht du bist. Ich lege dir eine Einwegunterlage unter, ja?"
"Kein Problem", meinte Mira nur und hob den Hintern erneut, als Kathrin sie dazu aufforderte.
Die Unterlage war nicht mehr oder weniger bequem als die Liege es selber war, und nachdem Mira ihren Unterleib darauf gebettet hatte, fuhr Kathrin fort.
"Ich schließe jetzt die restlichen Fesseln. Sag Bescheid, wenn irgendwas unangenehm ist", sagte sie.
Mira nickte so gut es ging und nachdem Kathrin ihre Beine etwas breiter auf der Liege positioniert hat, konnte sie spüren, wie zuerst ein Gurt über ihre Hüfte gezogen wurde, gefolgt von je einer gepolsterten Stahlschelle um jeden Oberschenkel und jedes Fußgelenk.
"Alles gut so?", fragte Kathrin.
Mira bejahte und nacheinander ließ Kathrin die Fesseln einrasten, was jedes Mal mit einem Piepen von dem Schaltpult an der Wand quittiert wurde. Mira drehte ihren Kopf und sah, dass jetzt neben allen Schaltern außer einem die grüne Lampe leuchtete. Gerade, als sie fragen wollte, was es mit dem letzten Schalter auf sich hatte, ging Kathrin zu dem Schaltpult.
Noch einmal fragte sie: "Sitzt wirklich alles gut? Liegst du bequem, nichts unangenehm oder so?"
"Nein, alles gut", antwortete Mira.
Dann drückte Kathrin den Knopf, dessen Zweck Mira bis dahin nicht klar gewesen war. Eine Serie an mechanischen Klicks ertönte und Mira spürte, wie jede Fessel außer dem Halseisen immer strammer wurde. Als die Geräusche verstummten, fühlte Mira die Polsterung der Fesseln gegen ihren Körper drücken. Jetzt leuchtete auch das letzte grüne Lämpchen.
Kathrin lächelte sie an und sagte: "So, jetzt kannst du nicht nur nicht mehr selbst anfassen, sondern dich quasi gar nicht mehr bewegen."
Wieder entfuhr Mira ein Stöhnen und sie stemmte sich probeweise gegen die Fesseln. Die Erkenntnis kam schnell und ziemlich endgültig: Kathrin hatte recht, Mira war völlig hilflos. Noch einmal stöhnte sie.
"Das gefällt dir, was?" neckte Kathrin sie und blickte zwischen Miras Beine auf ihren feuchten Schritt.
Dann ließ sie die Hand darüber schweben und fragte: "Darf ich?"
Mira überlegte nicht einmal und stöhnte sofort: "Ja!"
Sie wünschte sich nichts sehnlicher, als an ihrer empfindlichsten Stelle berührt zu werden. Kathrin tat jedoch nichts, sondern blickte zu Miras Eltern.
Die schwiegen einen Moment lang, bis ihre Mutter sagte: "Solange sie nicht zum Orgasmus kommt, sollte das kein Problem sein."
Ihr Vater brummte zustimmend.
"Wenn du willst, können wir rausgehen", fügte ihre Mutter hinzu, "Du kannst dich ja sowieso nicht anfassen und wir vertrauen Kathrin genug dafür, dass sie dich nicht zum Orgasmus bringt, wenn wir es nicht erlauben… Oder viel mehr vertrauen wir Wernher, der sie hart bestrafen würde, wenn sie das täte."
Mira schwieg einen Moment, dann sagte sie verlegen: "Ja, geht bitte raus."
"Gut", sagte ihre Mutter und Mira hörte, wie beide aufstanden, "Dann kommen wir gleich wieder rein, wenn Wernher kommt."
Beide verließen den Raum und kaum hatte Mira die Tür zugehen hören, spürte sie bereits, wie Kathrins Hand ihre Schamlippen gerade so berührte. Leicht wie eine Feder glitt sie darüber und Mira stöhnte. Sie warf sich gegen die Fesseln, die keinen Millimeter nachgaben. So gut es ging drückte sie ihren Unterleib der Hand entgegen, die sie streichelte, aber Kathrin änderte nichts an der Intensität der Berührung.
"Bist du Jungfrau?", fragte Kathrin.
"Nein", antwortete Mira stöhnend.
Kaum, dass sie das gesagt hatte, drang Kathrin mit zwei Fingern in sie ein und bewegte sie ganz langsam. Mira konnte nicht anders als laut zu stöhnen, beinahe zu schreien. Die Bewegung in ihr steigerte ihre Erregung, genügte aber nicht ansatzweise, um sie zu befriedigen.
Erst als Mira glaubte, dass sie bald wirklich den Verstand verlieren würde, zog Kathrin die Finger raus und fing an, damit kreisförmig Miras Klitoris zu liebkosen. Sie stöhnte laut auf, während Kathrin immer schneller wurde, bis von dem Schaltpanel an der Wand ein Summer ertönte. Sofort hörte Kathrin auf und ließ Mira vor Frustration beinahe schreiend auf der Liege liegen.
"Tut mir leid", sagte Kathrin, "Aber sieht so aus, als wäre unsere Spielzeit vorbei. Wernher möchte dich jetzt kennenlernen und mit dir und deinen Eltern etwas durchsprechen."
Mira drückte sich gegen die Fesseln und wimmerte, aber Kathrin beachtete sie nicht weiter, sondern öffnete die Tür des Zimmers und verschwand.

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ChasHH
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  RE: Neugier ist der Katze Tod Datum:05.01.26 21:45 IP: gespeichert Moderator melden


Cliffhanger - nicht nur für Mira, sondern auch für uns...
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Windelmeister
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  RE: Neugier ist der Katze Tod Datum:05.01.26 22:41 IP: gespeichert Moderator melden


Jetzt wirds spannend. Wie wird wohl Mias Hightech Keuchheitsgurtel De Luxe aussehen.

Ich bin schon ganz gespannt auf den nächsten Teil
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EllasKeuschling
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  RE: Neugier ist der Katze Tod Datum:06.01.26 00:26 IP: gespeichert Moderator melden


Ich hab jetzt auf jeden Fall noch ein bisschen was "auf Vorrat", will das aber nicht alles auf einmal posten. Hauptsächlich, weil ich mir noch nicht 100%ig sicher bin, ob manches davon überhaupt irgendwem außer mir zusagt. Aber die Tage werde ich auf jeden Fall die Fortsetzung posten. Ich sage schon mal so viel, es wird auf jeden Fall sehr sicher für die liebe Mira, und irgendwelche Pläne für unerlaubte Orgasmen werden damit der Vergangenheit angehören.
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Adriana0306
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  RE: Neugier ist der Katze Tod Datum:06.01.26 00:35 IP: gespeichert Moderator melden


Ich hatte kurz Sorge, dass du das nächste Kapitel erst noch schreiben musst. An so einer Stelle hätte ich echt keine Wochen oder Monate warten können. Ein paar Tage kann ich mich gedulden, muss unsere Mira ja schließlich auch
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goya
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  RE: Neugier ist der Katze Tod Datum:06.01.26 12:08 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo EllasKeuschling,

vielen Dank für deine Story.

Jetzt nimmt es richtig Fahrt auf.

Bin gespannt, wie das Update Ihres Gürtel aussieht...

Liebe Grüße

goya
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EllasKeuschling
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  RE: Neugier ist der Katze Tod Datum:06.01.26 16:57 IP: gespeichert Moderator melden


Also dann, weiter.

Miras gerade noch unerträgliche Erregung trat ziemlich schnell in den Hintergrund, als ihre Eltern hereinkamen, gefolgt von einem Mann, den Mira nicht kannte. Er war etwa im gleichen Alter wie ihre Eltern und trug eine ausgewaschene Jeans und ein Holzfällerhemd. Die langen, grau melierten Haare hatte er im Nacken zu einem Zopf gebunden. Er stellte sich neben die Liege und schüttelte Mira so gut es in ihrer Situation ging die Hand. Mira spürte, dass sie rau war, wahrscheinlich durch die jahrelange handwerkliche Arbeit.
"Du bist dann wohl Mira. Ich bin Wernher", sagte er mit einer ruhigen, tiefen Stimme, die Mira als angenehm empfand, "Nicht Werner, Wernher. Wie der Mann, der die Amis auf den Mond gebracht hat."
"Und den Nazis geholfen hat, die Engländer zu beschießen", erwiderte Mira und grinste.
Wernher verzog das Gesicht zu einem breiten Lächeln und sah dann Miras Eltern an.
"Eine clevere junge Dame habt ihr da großgezogen", sagte er.
"Wissen wir", sagte ihre Mutter, "Wenn sie sich nur ein bisschen besser beherrschen könnte."
"Na, dafür sind wir ja da", sagte Wernher enthusiastisch.
Dann wandte er sich wieder an Mira und sagte: "Ich habe deine Akte gelesen und deine Eltern haben mir noch ein wenig zusätzlich erklärt. Als sie sich letzte Woche bei mir gemeldet haben, dass die neuen Upgrades an deinem Keuschheitsgürtel installiert werden sollen, und nicht an dem deiner Mutter, war ich zuerst etwas verwirrt. Ich wusste zwar, dass es dich gibt und dass du mitkommen wolltest, aber nicht, dass es schon so weit ging, dass du selber einen Keuschheitsgürtel trägst. Nachdem ich dann aber gehört habe, was passiert ist, konnte ich gut nachvollziehen, woher der Sinneswandel deiner Eltern kam."
Mira schwieg, also sprach er weiter: "Offensichtlich genügt es bei dir ja nicht, nur dafür zu sorgen, dass du den Keuschheitsgürtel nicht unbemerkt abnehmen kannst. Vielmehr muss sichergestellt sein, dass du gar keine Möglichkeit hast, den Gürtel abzunehmen. Glücklicherweise habe ich dafür vor kurzem genau das richtige entwickelt. Eigentlich sollte deine Mutter das testen, weil deine Eltern und ich uns schon so lange kennen und sie schon so lange meine Kunden sind. Aber du bist vielleicht eine noch bessere Testperson."
Dann nahm er den Keuschheitsgürtel in die Hand, den Kathrin zuvor an die Seite gelegt hatte, und musterte ihn aus allen Winkeln. Dabei murmelte er immer wieder irgendwelche Dinge vor sich hin, die Mira nicht verstand, bis er schließlich entschlossen nickte.
"Das ist einer der letzten Prototypen für das neue Design, die ich 2005 gemacht habe. Ich hatte schon Bedenken, dass ich die nötigen Modifikationen nicht ohne weiteres vornehmen kann, aber ich würde sagen, das sollte kein Problem darstellen", sagte er.
Dann wandte er sich mit Miras Keuschheitsgürtel in der Hand zum Gehen und sagte: "Ich mache mich mal an die Arbeit. Ich denke, in spätestens einer Stunde sollte ich fertig sein."
Er grinste Mira verschmitzt an und meinte: "Lauf nicht weg, ja?"
Mira streckte ihm die Zunge raus und er verließ den Raum. Einen Moment lang herrschte Stille, dann wandte Mira sich an ihren Vater.
"Woher kennst du ihn?", fragte sie.
"Vor vielen Jahren haben wir beide Elektrotechnik studiert. Dadurch hab ich ihn kennengelernt. Er hat dann irgendwann gewechselt und stattdessen Maschinenbau studiert, ich habe Elektrotechnik fertig gemacht. Wir sind trotzdem immer locker befreundet geblieben und irgendwann, das muss kurz vor Ende meines Studiums gewesen sein, haben wir uns mal betrunken über das Thema Keuschheitsgürtel unterhalten. Dabei haben wir ziemlich schnell rausgefunden, dass wir beide ein Interesse daran haben und das hat dann den Stein ins Rollen gebracht. Als Wernher fertig war, hat er eine Firma gegründet, die Prototypen fertigt. Damals mit einem Mitarbeiter und einer einzigen, extrem teuren CNC-Fräse. Weil er einer der ersten in Deutschland war, der Aufträge von jedem angenommen hat, egal wie klein oder groß, ist die Firma schnell gewachsen und er konnte sich das hier im Hinterzimmer aufbauen."
Ihr Vater deutete mit ausladender Geste um sich, bevor er fortfuhr: "Die Erfahrung, die er über die Firma schon mit der Technologie und den Materialien gesammelt hat, hat ihm dabei geholfen, zuerst ziemlich gute Keuschheitsgürtel und dann irgendwann auch Fesseln und andere Dinge herzustellen. Jeder Gürtel, den deine Mutter jemals getragen hat, kam von ihm, genauso der BH. Nur die PVC-Sachen haben wir online bestellt."
Bei der Erwähnung des BHs fiel Mira etwas ein.
"Ihr wolltet doch auch noch mit ihm sprechen, weil der BH von Mama zu sichtbar unter meinen Klamotten ist. Nicht, dass wir das vergessen", sagte sie.
"Mach dir da mal keine Sorgen", meinte ihre Mutter, "Wir haben ihm im Voraus schon geschrieben, mit den passenden Maßen von meinem BH, weil der dir ja ansonsten gut gepasst hat. Er meinte, er hätte da schon was vorbereitet. Und er meinte auch, auf Dauer sollte es für den BH auch ein Upgrade geben, aber was das bedeutet, sagte er noch nicht."
Sie machte eine kurze Pause, dann fügte sie hinzu: "So, wie ich ihn kenne, heißt das auf jeden Fall, dass der BH danach noch sicherer ist als vorher… Wenn das überhaupt möglich ist."
Mira, die sowohl mit dem Stahl-BH als auch mit der PVC-Version, die sie die letzten Wochen getragen hatte, versucht hatte, an ihre Brüste zu kommen, daran aber jedes Mal kolossal gescheitert war, hatte ebenfalls keine Ahnung, wie genau man die Sicherheit dessen noch hätte verbessern sollen. Bei dem Gedanken daran allerdings, in einem noch unentrinnbareren Gürtel festzusitzen, in Kombination mit einem BH, der auf irgendeine Weise ebenfalls noch sicherer war, meldete sich das pochende Gefühl in ihrem Schritt wieder. Verzweifelt versuchte sie, ihre Hände in Richtung der Stelle zu bewegen, die am meisten nach Berührung schrie oder zumindest ihre Beine aneinanderzureiben, um dadurch etwas Stimulation zu erzeugen. Davon gelang ihr jedoch natürlich nichts, denn die Fesseln hielten sie unerbittlich an Ort und Stelle fest, was das Pochen nur noch schlimmer machte.
Es blieb ihr wohl nichts übrig, als zu warten.

~~~~~

Es dauerte nicht ganz die Stunde, die Wernher geschätzt hatte, bis er wieder mit Miras Keuschheitsgürtel und einem dazu passenden BH in der Hand ins Zimmer kam. Er hielt beides hoch, dann sah er die auf der Liege gefesselte Mira etwas mitleidig an, bevor er sich an ihre Eltern wandte.
"Ich würde euch allen gerne erklären, was an dem Gürtel alles modifiziert wurde", sagte er.
Miras Eltern nickten, und so begann er mit seiner Präsentation.

~~~~~

"Ich denke", sagte er, "Dass ich das hier ohne viel Eigenlob als meine bisher beste Erfindung bezeichnen kann, zumindest im Bereich Keuschheit."
Einen Moment lang schien er zu überlegen, dann redete er weiter: "Fangen wir erstmal mit der wichtigsten Neuerung an. Dieser Keuschheitsgürtel ist jetzt Smart. Der Strom dafür kommt hierher."
Er deutete auf einen kleinen, rechteckigen Kasten, der so gut in die Hinterseite des Gürtels integriert war, dass er Mira kaum aufgefallen war.
"Das ist für die Trägerin nicht spürbar. Der Akku hier drin hält je nach Nutzung 14-30 Tage. Außerdem ist im Gürtel selbst jetzt ein versiegelter Lithium-Polymer Akku verbaut, der ungefähr 24 Stunden hält, sozusagen als Notstrom für den Fall der Fälle, aber dazu gleich mehr. Ihr bekommt zwei Akkupacks von mir, so kann einer immer geladen sein. Die nächste Neuerung ist, dass der Gürtel jetzt ein elektronisches Schloss hat. Er wird nicht mehr nur durch das Vorhängeschloss zusammengehalten, sondern zusätzlich durch dieses elektronische Schloss. Dieses Schloss lässt sich auf zwei verschiedene Arten öffnen."
Er deutete auf eine Vertiefung, die jetzt vorne auf dem Gürtel zu sehen war und sagte: "Das hier ist ein Fingerabdrucksensor. Damit lässt sich das elektronische Schloss öffnen. Alternativ geht das auch über die Keuschheitsgürtel-App, die ich gleich noch auf euren Handys installieren werde."
Er wartete einen Moment, ob es Fragen gab, und fuhr dann fort: "Der Gürtel kann drei Keyholder-Fingerabdrücke speichern. Mit denen lässt er sich jederzeit und ohne Konsequenzen öffnen. Außerdem können beliebig viele andere Fingerabdrücke gespeichert werden. Mit diesen lässt sich der Gürtel auch öffnen, aber – sofern nicht in der App anders definiert – nur im Notfall und nicht ohne Konsequenzen. Weiterhin ist der Gürtel jetzt mit diversen Sensoren ausgestattet. Er erkennt Vibration, sowie Versuche, ihn herunterzuziehen und kann den Puls der Trägerin messen. Außerdem hat er GPS, um zu tracken, wo die Trägerin sich gerade befindet. Zu guter Letzt gibt es im Schritt noch einen Sensor. Dieser misst Konsistenz, Menge und Farbe des Zervixschleims sowie den Hormongehalt des Urins und kann dadurch Auskunft über den Zyklus und, in Kombination mit dem gemessenen Puls, die Erregung der Trägerin geben. Die Daten aller Sensoren werden auf dem Gürtel gespeichert und können über die App auf dem Handy abgerufen werden."
"Was hat das mit den Konsequenzen zu bedeuten?", fragte Mira ein wenig nervös.
"Das erkläre ich als letztes", sagte er schlicht.
Dann fuhr er fort: "Durch die Sensorik kann der Keyholder mithilfe der App diverse Optionen und Automatismen einprogrammieren. So ist es zum Beispiel möglich, die Öffnung des elektronischen Schlosses von der Erregung der Trägerin abhängig zu machen. Oder ihr könnte ein Geofencing einprogrammieren und dafür sorgen, dass das Schloss sich nur öffnen lässt, solange Mira sich an bestimmten Orten aufhält. In der App sind auch schon einige Automatismen als Standard hinterlegt. Zum Beispiel das, was Kathrin den 'Verhütungsmodus' nennt."
"Was heißt das?", fragte Mira.
"Schön, dass du fragst", sagte Wernher grinsend.
Er war mit jedem Satz mehr in die Rolle eines Verkäufers verfallen, der sein Produkt an den Mann bringen wollte und dessen Vorzüge aufzählte und detailliert ausführte.
"Wie gesagt lässt sich anhand der Sensorik, die Zervixschleim und Urin untersucht, feststellen, an welchem Punkt in ihrem Zyklus die Trägerin sich derzeit befindet. Der Verhütungsmodus ist nun so programmiert, dass nur der Keyholder das Schloss öffnen kann, wenn die Trägerin fruchtbar ist. Dadurch wird sichergestellt, dass es zu keiner vom Keyholder ungewollten Schwangerschaft kommen kann. Daher Verhütungsmodus", erklärte er.
Mira seufzte.
"Das ist hart", sagte sie.
"Wieso?", fragte Wernher und lächelte sie verschmitzt an, "Weil du – wie die meisten Frauen – zu diesem Zeitpunkt in deinem Zyklus am ehesten… Zuwendung haben möchtest?"
Mira nickte beschämt.
"Naja", sagte Wernher beschwichtigend, "Nur, weil es die Funktion gibt, muss man sie ja nicht nutzen."
Dann zeigte er auf den Fingerabdrucksensor vorne am Gürtel und sagte: "Seht ihr diesen kleinen Schieber hier? Das ist die Sensorsicherung. Ich bitte euch, die nur zu benutzen, wenn ihr euch absolut sicher seid. Ist die einmal verschlossen, wird der Fingerabdrucksensor völlig davon verdeckt und kann nicht mehr verwendet werden, um den Gürtel im Notfall zu öffnen. Das bedeutet, die Trägerin ist darauf angewiesen, dass einer der Keyholder mit seinem Handy in der Nähe ist, um das elektronische Schloss zu öffnen."
Miras Eltern nickten und ihr Vater sagte: "Wir sind uns der Verantwortung bewusst. Ich mache das alles ja nicht erst seit gestern."
"Wohl wahr", meinte Wernher grinsend.
Dann drehte er den Gürtel so, dass sie alle die Innenseite sehen konnte und sprach weiter: "Last but not least kommt noch das, worauf ich am meisten stolz bin."
Er drückte mithilfe eines Kugelschreibers, den er aus der Tasche zog, auf einen kleinen Knopf im Inneren des Gürtels, der sich in einer Flucht mit dem Material des Gürtels befand, um beim Tragen nicht zu stören. Damit hatte er einen kleinen Plastikbehälter gelöst, den er nun in der Hand hielt.
"Das Notfallsystem", sagte er schlicht.
Er genoss es sichtlich, diese Worte in der Luft hängen zu lassen und die neugierigen Augen seiner Kunden auf sich gezogen zu haben.
"Im Rahmen der Entwicklung", begann er, "Habe ich mich gefragt, wie ich den Gürtel wirklich sicher machen kann, aber dennoch dafür sorgen kann, dass die Trägerin ihn im Notfall abnehmen kann. Ich habe lange überlegt, bis ein befreundeter Arzt mich durch Zufall darauf gebracht hat."
Er legte den Gürtel zur Seite und zog einen Karton aus einem der Schränke an der Wand. Er legte ihn auf die Liege, an die Mira eben noch gefesselt gewesen war, und öffnete ihn. Im Inneren war der Karton in einzelne Abteile unterteilt und in jedem davon lag ein kleiner, schwarzer Latexbeutel. Die Beutel waren soweit transparent, dass eine zähe, milchige Flüssigkeit im Inneren sichtbar war. Er zog einen der Beutel heraus und hielt ihn seinen Zuschauern hin.
"Den Inhalt habe ich gemeinsam mit dem befreundeten Arzt entwickelt", sagte er, "Das ist ein hochpotentes Gemisch von Lokalanästhetika, das 100% sicher für die Anwendung im Genitalbereich ist. Einer dieser Beutel kommt hier rein."
Er nahm den Beutel und setzte ihn in den Plastikbehälter ein, den er eben aus dem Gürtel geholt hatte. Dieser passte genau rein und Wernher steckte ihn zurück in den Gürtel, wo er mit einem leisen Klicken einrastete. Dann verschloss er den Gürtel. Ein leises Surren war zu hören, dann blinkte eine kleine LED neben dem Fingerabdrucksensor dreimal grün.
Mira dämmerte langsam, worauf das alles hinauslaufen würde. Sie spürte, wie ihr Herzschlag sich beschleunigte und gleichermaßen Angst und Erregung in ihr hochstiegen. Wernher zog indes einmal am Verschluss des Keuschheitsgürtels, um zu demonstrieren, was gerade geschehen war.
"Das elektronische Schloss ist jetzt zu. Wie ihr euch vielleicht denken könnt", sagte er und zeigte ihnen nochmal die Innenseite des jetzt geschlossenen Gürtels, "Befindet sich dieser Beutel genau über der Klitoris der Trägerin. Wenn jetzt also das Notfallsystem ausgelöst wird, zum Beispiel, indem die Trägerin den Gürtel ohne Autorisierung mit ihrem eigenen Fingerabdruck öffnet, passiert folgendes."
Er hielt den Zeigefinger seiner rechten Hand auf den Fingerabdrucksensor. Der Gürtel piepte einmal laut und die LED leuchtete rot. Dann war ein leises Ploppen zu hören und die milchige Flüssigkeit aus dem Beutel tropfte vom Gürtel.
"Wird das Notfallsystem ausgelöst", sagte er mit einem sadistischen Grinsen im Gesicht, "Bringt ein kleiner Dorn den Beutel zum Platzen. Der Inhalt verteilt sich über die Genitalien der Trägerin, zuerst nur über die Klitoris, dann nach einer Minute auch auf die restlichen äußeren Genitalien Das Gemisch beginnt nach Sekunden zu wirken, die volle Wirkung ist nach etwa einer Minute erreicht. Sobald die volle Wirkung erreicht ist, die übrigens je nach Person 4-10 Stunden anhält, sind die Genitalien der Trägerin völlig desensibilisiert. Es ist dementsprechend für mehrere Stunden ausgeschlossen, dass die Trägerin nach Auslösen des Notfallsystems Befriedigung erlangen kann."
Miras Schritt fühlte sich an, als hätte er Feuer gefangen, als sie den Umfang dieser Worte begriff. Selbst, wenn sie sich in Zukunft irgendwie selbst befreien konnte, dieses System würde ihr dennoch sämtliche Masturbation für Stunden nach der Auslösung unmöglich machen.
"Nach Auslösen des Notfallsystems", fuhr Wernher ungerührt dessen fort, was sichtlich in Mira vor sich ging, "Bleibt das elektronische Schloss zur Sicherheit fünf Minuten lang geschlossen. So wird sichergestellt, dass nicht nur die volle Wirkung erreicht wird, sondern ein Großteil der Betäubung bereits in die Haut eingezogen ist und nicht mehr abgewaschen werden kann, um die Wirkung zu verkürzen. Dann öffnet das Schloss und der Gürtel kann abgelegt werden."
Wie auf Stichwort piepte der Gürtel erneut und die LED blinkte einmal grün. Ein Surren ertönte und Wernher öffnete den Keuschheitsgürtel wieder.
"Dieses System ermöglicht eine selbstständige Öffnung durch die Trägerin im Notfall. Die einzige Ausnahme ist, wenn der Verhütungsmodus aktiv ist", schloss er, "Natürlich gibt es auch weiterhin das traditionelle Vorhängeschloss und die Möglichkeit zur Sicherung durch eine Plombe. Dieses System im speziellen und das elektronische Schloss ganz allgemein verstärken nur die Sicherheit deutlich. Damit gehören solche Situationen wie am letzten Samstag der Vergangenheit an."
Mira spürte Panik in sich hochsteigen, unterdrückte sie aber. Sie wollte vor diesem fremden Mann, der ihr gerade die Erfindung vorgeführt hatte, die sie für den nächsten Monat komplett enthaltsam halten würde, nicht zeigen, wie viel Angst sie trotz ihrer Erregung davor hatte.
Stattdessen riss sie sich so gut sie konnte zusammen und sagte in, wie sie hoffte, schmeichelhaftem Ton: "Wow. Also kann ich mich wohl für die nächste Zeit komplett davon verabschieden, unbemerkt zu kommen."
"Nicht nur für die nächste Zeit", sagte er stolz, "Für alle Zeit, in der du den Gürtel trägst."
Dann setzte er hinzu: "Die Auslösung dieses Systems kann noch an weitere Dinge geknüpft werden. Beispielsweise an den GPS-Sensor. Wenn die Trägerin sich unbefugt länger irgendwo aufhält, wo eine gewisse Orgasmusgefahr herrscht sage ich mal, beispielsweise bei ihrem Freund zuhause, kann das System automatisch auslösen. Dasselbe ist möglich, wenn die Sensorik im Gürtel zu viel Erregung misst, oder Vibration feststellt und so weiter. Außerdem löst das System immer aus, wenn der im Gürtel verbaute Backup-Akku bald leer ist. Auf diese Art wird sichergestellt, dass die Trägerin nicht die begrenzte Kapazität des Akkus ausnutzt, um sich einen Orgasmus zu erschummeln. Zwar wird das elektronische Schloss aus Sicherheitsgründen bei geringer Akkuspannung geöffnet, aber erst fünf Minuten, nachdem das Notfallsystem automatisch ausgelöst hat."
Wernher deutete eine Verbeugung an und sagte: "Damit wäre ich fertig. Habt ihr Fragen?"
Miras Eltern applaudierten und hatten einige Fragen, aber sie bekam keine davon mit. Zu sehr war sie in ihren eigenen, sich drehenden Gedanken gefangen. Zwei Stimmen kämpften in ihrem Kopf. Die eine, vielleicht die Stimme der Vernunft, hatte Angst vor dem modifizierten Gürtel und dem, was es für Mira bedeutete. Sie redete Mira ins Gewissen, dass sie nicht so viel Kontrolle über ihre eigene Lust aufgeben sollte und dem jetzt und hier ein Ende setzten sollte. Die andere schrie förmlich vor Glück, dass dieser Gürtel so ziemlich alles war, das Mira sich seit Jahren jemals gewünscht hatte und dass sie es schon ziemlich schnell lieben lernen würde, sobald sie sich an den Gedanken gewöhnt hatte. Langsam wurde diese Stimme immer lauter und übersteuerte die andere.

~~~~~

"Entschuldigung", Mira unterbrach Wernher, der gerade dabei gewesen war, ihrem Vater zu erklären, wie er den Gürtel soweit wasserdicht gemacht hatte, dass er weiterhin beim Duschen oder Baden getragen werden konnte, solange das Akkupack zuvor entfernt wurde.
Er sah sie erstaunt an und zog eine Augenbraue hoch.
Sie hielt seinem Blick stand, fasste all ihren Mut zusammen und sagte dann: "Danke, dass du sowas konstruiert hast und ich es testen darf. Seit Jahren wünsche ich mir, dass ich gar keine Kontrolle mehr darüber habe, wann und wie oft ich komme. Ich glaube, damit kann man das wirklich sicherstellen."
Sie spürte heftiges Pochen zwischen ihren Beinen, als sie diese Worte aussprach.
Wernher lächelte und sagte: "Dafür ist diese Firma ja da, junge Dame. Freut mich, dass dir meine neuen Konstruktionen gefallen. Schauen wir mal, ob das immer noch so ist, wenn du das erst Mal das Notfallsystem auslöst."
Mira spürte bei dem Gedanken einen Schauer über ihren ganzen Körper laufen. Unweigerlich musste sie sich eine Situation wie am Samstag vorstellen. Sie war irgendwie an den Schlüssel gekommen, als ihre Eltern von zuhause weg waren. Gerade lag sie in ihrem Bett, schnitt die Plombe vom Gürtel ab und öffnete das Vorhängeschloss. Dann hielt sie den Daumen auf den Fingerabdrucksensor, der Gürtel piepte und… Plop.
"Mira?", ihre Mutter riss sie aus der Fantasie, "Ich habe dich was gefragt."
"Sorry", sagte sie, "Ich war gerade in Gedanken."
"Glaube ich gerne", meinte ihre Mutter und deutete auf Miras harte Brustwarzen.
Mira spürte, wie sie rot anlief, obwohl ihr wohl ausgerechnet das vor ihren Eltern nicht mehr peinlich sein musste.
"Ich habe gefragt" fuhr ihre Mutter fort, "Ob wir nicht gleich den Verhütungsmodus aktivieren sollen. Ich meine, das ist doch eine gute Idee, oder? Mit einem unserer Fingerabdrücke kommst du dann ja trotzdem aus dem Gürtel, wenn du darfst. Aber du verträgst doch die Pille und alles andere auch nicht, was du bis jetzt ausprobiert hast. So könnten wir sicherstellen, dass du auf keinen Fall schwanger wirst. Schließlich ist es noch ein bisschen früh für Enkelkinder, oder?"
Mira dachte einen Moment darüber nach, dann stimmte sie unterwürfig zu.
"Gut", sagte ihre Mutter, "Dann aktivier das doch bitte, Wernher."
"Ich kann euch auch zeigen, wie das funktioniert", entgegnete der, "Dann kann ich auch gleich die App auf euren Handys installieren und eure Fingerabdrücke als Miras Keyholder einstellen. In der Zwischenzeit kann Kathrin Mira dabei helfen, den neuen Keuschheits-BH anzuprobieren."
"In Ordnung", sagte Miras Vater und öffnete die Tür, "Du bleibst hier, Mira. Und denk gar nicht daran, irgendwas zu versuchen. Ich bin mir sicher, Kathrin wird sowieso dafür sorgen, dass du das nicht kannst."
Kathrin, die bereits neben der Tür gewartet hatte, kam lächelnd herein.
"Natürlich tue ich das", sagte sie.
Wernher verließ gemeinsam mit Miras Eltern den Raum und nahm den Keuschheitsgürtel mit, um ihnen die Programmierung mithilfe der App zu zeigen.

~~~~~

Kaum, dass die Tür zugefallen war, drückte Kathrin auf einige der Knöpfe auf dem Panel an der Wand. Es piepte und Mira spürte, wie sich die Fesseln an ihren Beinen lockerten.
"Also dann", sagte Kathrin, kaum, dass die Tür zugefallen war, "Jetzt befinden wir uns in einer kleinen Pattsituation, würde ich sagen."
"Wieso?", fragte Mira ehrlich verwirrt.
Die andere Frau deutete sie und sagte dann: "Den BH kann ich dir nicht anziehen, solange du an die Liege gefesselt bist. Ich kann dir aber auch keine Handschellen anlegen, damit du nicht an dir rumspielst, weil du die Arme frei haben musst, damit du den BH anziehen kannst."
Mira, die verstanden hatte, nickte. Bevor sie irgendwas antworten konnte, lächelte Kathrin.
"Aber zum Glück sind wir auf sowas vorbereitet", sagte sie und ging an einen der Schränke.
Dort heraus holte sie eine große Unterhose aus grobem, weißem Stoff. In Miras Blick stand nicht gerade viel Begeisterung.
Kathrin sah das und zuckte entschuldigen mit den Schultern, bevor sie sagte: "Normalerweise wird sowas benutzt, wenn da Windeln drunter getragen werden. Du weißt schon, damit der Träger die nicht unerlaubt ausziehen kann. Aber der Stoff ist dick und im Schritt mehrfach verstärkt, deswegen reicht das, damit du keine Dummheiten machst."
Kathrin machte sich an den Fesseln zu schaffen und schon waren Miras Unterleib und ihre Beine wieder frei. Resigniert folgte Mira der Anweisung, ihr Hinterteil zu heben und Kathrin streifte ihr die Hose über, zog den Gürtel so stramm wie möglich und verschloss ihn mit einem Vorhängeschloss. Nachdem sie geprüft hatte, dass sich die Hose nicht mehr ausziehen ließ, nickte Kathrin zufrieden. Dann ging sie zu dem Wandpanel und drückte auf den Knopf, der mit "NOTFALL" beschriftet war. Es piepte dreimal, dann lockerten sich auch die restlichen von Miras Fesseln.
"So", sagte sie dann, "Dann kann ich dir ja jetzt die Fessel abnehmen und du kannst deinen neuen BH anprobieren."
Mira nickte und Kathrin machte sich an den Schellen zu schaffen, die Mira an der Liege hielt. Nachdem sie befreit war, stand die junge Frau auf und streckte ausgiebig ihre Glieder.
"Ohh ja", kommentierte Kathrin das, "Wenn man an diese Liege gefesselt ist, kann das auf die Dauer ganz schön unangenehm sein. Aber anders lässt sich die nötige Sicherheit nicht bewerkstelligen."
"Ach, schon okay. Die Person auf der Liege soll ja schließlich sicher fixiert sein, nicht wahr?", entgegnete Mira.
Kathrin stimmte ihr zu, dann nahm sie den Keuschheits-BH von dem Tisch, auf dem dieser lag und forderte Mira auf: "Also gut, dann jetzt die Arme nach vorne und in die Träger schlüpfen. Das funktioniert wie bei einem ganz normalen BH."
Mira folgte den Anweisungen und sah gleich auf den ersten Blick, dass dieser BH deutlich filigraner war als der, den ihre Mutter ihr zwischenzeitlich angelegt hatte. Die Träger bestanden nicht aus Ketten wie bei dem alten Modell, sondern aus dünnen, mit Kunststoff umhüllten Drahtseilen, soweit Mira nachvollziehen konnte. Auch der Teil, der um ihren Körper herumging, war jetzt deutlich dünner als bei dem vorherigen BH. Zwar bestand dieser weiterhin aus Metall, schien ihr aber auf den ersten Blick dünn genug, um unter einem T-Shirt nicht weiter aufzufallen.
Begeistert schlüpfte sie hinein, während Kathrin alle möglichen Anpassungen vornahm, bis ihr alles passend schien.
Dann fragte sie: "Bereit für den ersten echten Test, Mira?"
Mira nickte und spürte dann, wie der BH ein wenig enger an ihren Körper gezogen wurde, bevor sie ein Vorhängeschloss klicken hört.
Das Geräusch löste eine neue Welle der Erregung in ihr aus und sie wünschte sich nichts sehnlicher als die Möglichkeit, zu kommen. Beinahe reflexartig griff sie sich zwischen die Beine, fand dort aber natürlich nichts als dicken Stoff vor.
"Na siehst du", meinte Kathrin grinsend, "Ist ja mal gut, dass ich dir die Hose angezogen habe."
Mira nickte beschämt, während die andere Frau um sie herum ging und prüfte, ob der BH richtig saß. Als sie offenbar zufrieden war, ging sie zwei Schritte zurück und musterte Mira noch einmal von allen Seiten.
Dann sagte sie: "Das sieht doch schon mal gut aus. Der BH hat kein elektronisches Schloss, zumindest noch nicht. Wernher arbeitet im Moment daran, das elektronische Schloss und das Notfallsystem auch in die neuen BHs zu integrieren, stößt aber aktuell noch an Grenzen, was den Akku angeht. Aber ich denke, vorerst sollte ein Vorhängeschloss und die Möglichkeit, eine Plombe anzubringen, wohl genügen, oder? Schließlich wirst du keinen Schlüssel für dieses Schloss hier haben und selbst wenn, es ist auf deinem Rücken. Da dürfte es dir schon ziemlich schwerfallen, die Plombe rauszuschneiden und das Schloss zu öffnen, oder?"
Mira merkte, wie Kathrin diese Worte auskostete und wie sehr ihre eigene Erregung bei diesem Gedanken anstieg. Sie hatte mit vielem gerechnet, als sie mit ihren Eltern hierhin aufgebrochen war, aber nicht damit, dass sie mit einem solch durchdachten Keuschheitssystem wieder nach Hause gehen würde.
"Alles in allem also", meinte Kathrin, "War's das für dich wohl dauerhaft mit unerlaubter Masturbation."
Mira stöhnte unwillkürlich auf und Kathrin lächelte sie an.
"Weißt du was", meinte sie dann, "Ich mache dir einen Vorschlag. Deine Eltern haben ja nur gesagt, dass du nicht kommen darfst. Es wird noch dauern, bis Wernher mit deinen Eltern fertig ist. Wenn er erstmal in Fahrt kommt, von seinen Erfindungen zu erzählen, ist er nicht mehr so leicht zu bremsen. Ich kann dir den BH und die Hose wieder ausziehen und dich nochmal an den Tisch fesseln und noch ein bisschen an dir rumspielen. Willst du das?"
Zur Antwort nickte Mira heftig, also machte Kathrin sich an die Arbeit.


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  RE: Neugier ist der Katze Tod Datum:06.01.26 18:10 IP: gespeichert Moderator melden


Also mich würde ja auch mal die Mutter inteessieren!

Wie lang hatte sie keinen Höhepunkt mehr? Wie sieht der Vertrag aus und so weiter!
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